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Was seine Selbständigkeit verloren hat, hat zugleich verloren das Vermögen, einzugreifen in den Zeitfluß und den Inhalt desselben frei zu bestimmen; es wird ihm, wenn es in diesem Zustande verharret, seine Zeit, und es selber mit dieser seiner Zeit, abgewickelt durch die fremde Gewalt, die über sein Schicksal gebietet …
Johann Gottlieb Fichte,
1. Rede an die Deutsche Nation, 13.12.1807

Im Anschluß an den Adelinde-Beitrag über den deutschen Ausnahmekünstler und Freiheitshelden Albrecht Dürer und seinen vermutlich böswillig herbeigeführten Tod folgt nun eine 2. Folge über die

Enthauptung der Völker

Zur Zeit erleben wir, wie vor unseren Augen ein weltweiter Völkermord aus der jahrtausendelangen Planungsphase in die „Endlösung“ geführt wird durch die sog. Corona-Pandemie mit Einsperrung, Wirt-schaftszerstörung, Maskenzwang und lebensgefähr-lichen Spritzen, genannt Impfungen, die zu Un-fruchtbarkeit und vorzeitigem Tod führen.

Auf dem Wege dahin galt es den Satanisten in den vergangenen Jahrhunderten, die Völker ihrer Großen zu berauben, die ihnen Vorbild und Kraftquelle hätten sein können. Wir lesen in der Einleitung des Werkes „Der ungesühnte Frevel an Luther, Lessing, Mozart und Schiller“, das Mathilde Ludendorff 1933 in Ludendorffs Verlag München herausbrachte:


Nun gibt es mancherlei Arten, das Volk zu enthaupten, ihm seine Persönlichkeiten zu nehmen, die eine ist die, sie durch Überli-stung abzubiegen oder gar direkt sich dienstbar zu machen, so daß ihr Wollen und Tun nicht mehr der Erhaltung des Volkes, ja womöglich seiner Vernichtung gilt.

Die andere Art ist die, die Unfügsamen an einem schönen Jahwehtage* zur rechten Zeit sterben zu lassen.

Die dritte Art endlich heißt das „ewige“ Mor-den. Der wahre Charakter der Großen wird durch Verleumdung dem Volke verzerrt, ihre Taten werden entstellt, und ihre Werke wer-den gefälscht. So werden die Großen über ihr Leben hinaus noch gemordet.

Ihr für das Volk lebenerhaltendes Vorbild ist dem Volke ebenso genommen, wie ihre das Gotterleben des Volkes wacherhaltenden Werke vernichtet sind.

*) Näheres hierüber siehe „Vernichtung der Freimaurerei“ und „Kriegshetze und Völkermorden“ von Erich Ludendorff

Nach ihren gesicherten Erkenntnissen über die jeweilige Todesart der vier genannten großen Deutschen Luther, Lessing, Mozart und Schiller weist die Autorin auf weitere Forschungen hin, u.a. auf den sehr plötzlichen

Tod Johann Gottlieb Fichtes.

Hierzu lesen wir im o.a. Werk Mathilde Ludendorffs:

Aus jener Napoleonischen Zeit, die einen Mozart und Schiller zum Logenopfer werden ließ, nennen wir nur noch eine von den Logen bedrohte Gestalt, und das ist Fichte, der im Jahre 1800 die Loge deckte* und danach, im Jahre 1807 in seinen Reden an die Deutsche Nation das Volk zum Freiheitskampf aufrüt-telte, das in Sklavenhörigkeit unterzugehen drohte.

*aus der Loge austrat

Fichte befand sich also zu seiner Zeit mit seinem deutschen Volk in der gleichen Lage wie die Auf-klärer unserer Zeit, die die allermeisten unserer lieben Mitmenschen aus ihrer Einlullung durch die Lügenmedien nicht zu erwecken vermögen. Der plötzliche Tod des Aufklärers über Machenschaften der Welt-Finanz- und damit Polit-Mächtigen sowie der Käuflichkeit der Presseleute unserer Zeit, Udo Ulfkotte, ist der Masse nicht bekannt bzw. unwichtig. Mathilde Ludendorff berichtet:

In „Ludendorffs Volkswarte“, Folge 25. Jahr-gang 1932, hat E. Z. in dem Aufsatz „Fichte – ein Opfer der unsichtbaren Väter?“, darauf hingewiesen, daß Fichte schon im Alter von 52 Jahren jäh starb, daß sein Grab völlig verwahrlost belassen war, bis eine Lebens-geschichte Fichtes von Reinhold Schneider 1932 gedruckt wurde, die solche Verwahr-losung erwähnen wollte. Dann sah sich die Fichte-Gesellschaft gemüßigt, etwas für das Grab Fichtes zu tun.

Das Auffallendste, was auf Schakalspuren hinweist, ist aber die erstaunliche Tatsache, daß „gediegene Quellen“ ganz unterschied-liche Tage als Todestag dieses bekannten Rektors der Berliner Universität angeben.

  • Alfred Biese nennt den 17. Januar 1814,

  • Mayers Konversationslexikon den 27. Januar 1814,

  • Schwegler „Geschichte der Philosophie im Umriß“, Neuausgabe von Stern, nennt den 28. Januar 1814,

  • Brockhaus kleines Konversationslexikon 1879 dagegen gibt den 27. Juni (Juni in Buchstaben gedruckt) 1814 als den Todestag an,

  • Knaurs Konversationslexikon 1832 endlich nennt den 29. Januar 1814 als Todestag.

So hätten wir denn fünf Todestage, die sich zum Teil um Monate unterscheiden für den Tod einer der bekanntesten Persönlichkeiten Berlins im Jahre 1814! Welch einen Vorteil für geheime Mörder bedeutet es, wenn der Tod eines Menschen auch nur einen Tag unbe-kannt bleibt, und welches Verdachtsmoment ist es für jeden Wissenden, wenn solche An-gaben nebeneinander bestehen und noch nach hundert Jahren nicht durch eine als die richtige ersetzt sind:

Der Verfasser E. Z. weist aber auch noch auf ein Gedicht Achim von Arnims, eines Zeit-genossen Fichtes, hin, der jene furchtbaren Jahre miterlebt hat, in denen Große Deutsche von den Logen ungesühnt gemordet wurden, in einem Ausmaß, wie sie es sonst zu ge-wöhnlichen Zeiten nicht zu betreiben wagen. Das Gedicht steht in dem Buche von Wundt: „Fichte“, Verlag von Fromann, Stuttgart 27, Seite 79, und lautet:

Auch Dich hat uns die Pest der Zeit entrissen,
Dich mutigsten Bestreiter schlechter Zeit,
Du hattest Dich als Opfer ihr geweiht,
Als Du ihr strafend riefest ins Gewissen.
Es war die Welt von Zweifeln lang zerrissen,
Du sahst den Abgrund, wie er tief und weit,
Doch wie der Römer warst Du kühn bereit,
Ihn zu verschließen nach dem besten Wissen.
Du warfest Dich hinein, um ihn zu füllen,
Du sprachst zu Deutschen, als die andern schwiegen,
Du riefst uns aus der Schmach zu neuen Siegen.
„Bekämpft die Zeit in euch mit heilgem Willen!“
So riefest Du. – Den Bogen spannt im Stillen
Die tück‘sche Zeit, – auch Du mußt ihr erliegen.

Dieser Dichter scheint Logenbruder gewesen zu sein und wußte anscheinend, daß auch hier ein Logenmord vorlag.

Weitere Hinweise werden im „Ungesühnten Frevel“ gegeben, die die Philosophen Leibniz und Nietzsche sowie den Komponisten Franz Schubert betreffen.

 

Gottfried Wilhelm Leibniz (Bild: SWR)

Gottfried Wilhelm Leibniz

Wir erfahren in „Ludendorffs Volkswarte“, Folge 46/32, wie Mathilde Ludendorff mitteilt

über den Kampf, den dieser Deutsche mit den überstaatlichen Mächten (heute als „Deep State“ bezeichnet) zu bestehen hatte, und hören von seinem Ende:

„Gegen Ende seines Lebens entfernte er sich überhaupt mehr von der Kirche, so daß er im Volksmunde ,Glöw nix‘ (Glaubenichts) ge-nannt wurde. Über seinen Tod berichtet der Zeitgenosse und gleichfalls Philosoph Christian Wolf in ,Gesammelte kleine Schriften‘ Halle 1739:

,Aber dieses und dergleichen … muß die ge-lehrte Welt um deswillen entbehren, weil er wider sein und seiner Freunde Vermuthen im Jahre 1716 am 14. des Wintermonats das irdische Leben gesegnet hat. Die Verursa-chung seines Todes war das Zipperlein, wel-ches ihn in den Schultern beschwerte. Er hat wider dasselbe von einem Jesuiten aus Ingolstadt einen gesottenen Trank zu trinken bekommen. Als aber dieser nicht durch den natürlichen Gang wieder hinausgehen konnte und noch überdies Steinschmerzen dazu kamen, erregte er große Unordnung im Leibe und beschleunigte den Tod in einer Zeit von einer einzigen Stunde …‘ “

Der begabte Deutsche Philosoph nimmt vertrauensvoll aus der Werkstatt der Ingol-städter Hallen Loyolas, aus der Hand des Jesuiten Paters das Heilmittel, das ihn innerhalb einer Stunde „vom Leben befreit“, wie ja zynisch das Vergiften von seiten der Geheimorden der überstaatlichen Mächte benannt wird! Man weiß nicht, worüber man sich mehr entsetzen soll, über die freche Stirn solches Mordens oder über den stump-fen Gleichmut, mit dem der Berichterstatter uns dies mitteilt, ohne auch nur ein Wort des Entsetzens oder der Sühnepflicht an solchem Vergehen auszusprechen.

Über Friedrich Nietzsches und Franz Schuberts Lebensende lesen Sie in der nächsten Adelinde-Folge!

Mathilde und Erich Ludendorff

Erich und Mathilde Ludendorff mit Schiller-Wort: “Mit erhabenem Antlitz …”

wurden dem Volk durch Verlästerung und Totschweigen entzogen.

Die von ihnen Ertappten hatten die Pressemacht und erklärten die große Philosophin und Aufklärerin Mathilde Ludendorff kurzerhand für „geisteskrank“ und schwiegen sie und ihre Werke tot. Nach 1945 wurde ihr durch ein Spruchkammerverfahren die Existenz vernichtet. Sie überlebte durch Spenden von Freunden ihrer Philosophie.

Der große Feldherr und Volksaufklärer Erich Ludendorff hatte mit „unserem stolzen Heer“, wie er es nannte, und seiner Feldherrnkunst die Feinde trotz deren zahlenmäßiger Übermacht bis zum Waffenstillstand 1918 außerhalb der deutschen Grenzen gehalten. Doch der jüdische Walter Rathenau bekannte nach dem Kriege:

Es ist uns noch im letzten Augenblick gelungen, alle Schuld auf Ludendorff zu werfen.

Ludendorff entging mehreren Mordanschlägen, wurde dem deutschen Volk als Zerrbild verhaßt gemacht und nach seinem und seiner Frau Tode der breiten Öffentlichkeit gegenüber in die Versenkung des Vergessens geworfen.

Ein neuestes Beispiel ist

Dr. Ryke Geerd Hamer,

der Entdecker des von der Natur gegebenen „Codes“, nach dem „Krankheit“ entsteht als auch spontan heilt: Es sind die 5 biologischen Naturgesetze der Entstehung und Heilung von Krebs.

Hamer wurde nach der Veröffentlichung seiner Entdeckung, die er „Germanische neue Medizin“ nannte, als „Scharlatan und Wunderheiler“ ver-schrien, durch Europa gejagt, ins Gefängnis ge-worfen, von Mordanschlägen bedroht und verlor seine Approbation. Die Pharma-Lobby mit ihrer Chemotherapie bangte um ihr Geschäft mit der Krankheit der Menschen.

“Der Rebbe” Menachim Mendel Schneerson (Bild: artlevin.com)

Hamer erfuhr vom berühmten Rabbiner Menachim Mendel Schneerson, der bis zu seinem Tode von seiner Chabad-Bewe-gung, einer chassidischen Gruppierung innerhalb des orthodoxen Judentums, „der Rebbe“ genannt und als der Messias angesehen wurde, daß er die Hamer’schen Erkennt-nisse für seine Juden angewen-det, sie aber um Himmels Wil-len den Nichtjuden gegenüber strengstens verschwiegen wissen wollte.

Hamer klärte über diesen unerhörten Sachverhalt auf und wurde prompt als Antisemit bezeichnet.

Ludendorff stellte einst für das Haus Ludendorff klar und hätte auch für Hamer sprechen können, wenn er ihn noch erlebt hätte:

Wir sind keine Antisemiten. Wir klären nur über den Antigojismus des Juden auf.

https://www.youtube.com/watch?v=pgEWh8erIeE

Und da schaut her: Beim Entwerfen dieses Adelinde-Eintrags funktionierte der Link zu dem schönen Interview Dr. Hamers mit einer Befragerin. Jetzt hat der Deep State veranlaßt, es zu löschen! Die Wahr-heit, die das Video gebracht hatte, soll die Mensch-heit nicht erfahren. Der Deep State arbeitet wie seit eh und je im Verborgenen und will weiterhin ver-borgen bleiben. Das wird ihm allerdings auf Dauer nicht gelingen.

Denn immer mehr Menschen – es sollen schon mehrere Millionen sein – handeln, wie Fichte in seiner 1. Rede an die Deutsche Nation vor 214 Jahren empfahl:

Dagegen ist es mannhafte Kühnheit, das Übel fest ins Auge zu fassen, es zu nötigen stand-zuhalten, es ruhig, kalt und frei zu durch-dringen und es aufzulösen in seine Bestand-teile.

Auch wird man nur durch diese klare Einsicht des Übels Meister und geht in der Bekämp-fung desselben einher mit sicherem Schritte, indem man, in jedem Teile das Ganze über-sehend, immer weiß, wo man sich befinde, und durch die einmal erlangte Klarheit seiner Sache gewiß ist …

 

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2 Comments
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Heinrich S.
Heinrich S.
1 Jahr zuvor

Das Böse ist immer und überall!!!—-
Und es ist der Mensch, der diese Aussage bestätigt, nur er ist in der Lage, mit seinem Bewußtsein, aktiv auf alles Leben auf dieser Erde einzuwirken, sie zu zerstören.
Je mehr Menschen diese Erde bevölkern, umso mehr wird sie bedroht, gerade auch Religionen helfen da nicht weiter, sie sind eher eine Gefahr. Das gilt für alle Religionen.
Weniger ist manchmal mehr, beim Menschen mit seinen religiösen, aber auch politischen Weltbildern, die weiter nichts tun als zu manipulieren, trifft das im besonderen Maße zu!!!

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