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Yad Vashem – „welche Ehre!“

Deutschland muß den Juden
überlassen werden. John Colville

Reinhard Heuschneider

am 7.6.2026 zur „Ehre“, in Deutschland Kopien von Yad Vashem eingerichtet zu bekommen zur ewigen Erinnerung an „die Verbrechen der Deut-schen“ an „6 Millionen“ Juden. <heurein.wordpress.com>

Es ist soweit. Der in Jerusalem gegen das deutsche Volk errichtete Anklage-Tempel Yad Vashem soll nun Eingang finden in deutsche Lande, vorläufig in München und Leipzig.

Doch nicht etwa durch die Trompeten von Jericho wurde die Transmission erzwungen, nein, die Volkszertreter so gut wie aller Landeszentralen der BRD bettelten unsere ewigen Ankläger in Israel schon seit langem an, Yad Vashem endlich ins „Land der Täter“ bringen zu dürfen.

Eine List, um die uns die islamistischen Fundamentalisten beneiden dürften; die müssen nämlich bis nach Mekka pilgern, um dort das islamistische Allerheiligste, die Kaba, ekstatisch zu berühren, während deutsche Israel anhimmelnde Pilger bald nicht mehr ihre Hadsch nach Jerusalem antreten müssen, um das eigene Volk zu schmähen, sondern sich in dem im eigenen Land Deutschland aufgeschlagenen aller-heiligsten Schuldtempel krümmen können.

Nicht von ungefähr übersetzen Kenner das Wort Yad Vashem mit „Ab – watschen“.

Yad Vashem ist die Datenbank der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus, also des so-genannten Holocaust und hat angeblich bisher 5 Millionen Opfer ausfindig gemacht.

Wie wurden und werden diese ermittelt? Alles andere als nach wissenschaftlichen Prinzipi-en. Ein Teil der Namen der Opfer stammt aus veröffentlichten Quellen, ein Teil aus schrift-lichen Meldungen, die jedermann nach Belieben einreichen kann.

Dadurch kann es vorkommen, daß Herr Mu-stermann aus München Juden meldet, die einst in seiner Nachbarschaft gewohnt hatten, aber nach dem Krieg nicht mehr zurückge-kommen und vielleicht anderswo sich ange-siedelt oder an Altersschwäche gestorben sind.

Yad Vashem könnte nur dann einwandfrei, also wissenschaftlich sicherstellen, ob es sich bei den angegebenen Personen tatsächlich um Holocaust-Opfer handelt, wenn es Doku-mente verlangen würde, welche die Existenz der behaupteten Personen am behaupteten Ort belegen würde und – sofern diese Doku-mente erbracht sind – durch weitere Doku-mente beweisen könnte, daß diese Personen tatsächlich durch Ereignisse des Holocaust umgekommen sind.

Doch dies geschieht nicht, was Betrugsab-sichten und Manipulationen Tür und Tor öffnet. Mit der Wahrheit nimmt man es dort ohnehin nicht genau, denn mindestens eine infame Fälschung, welche die Verantwort-lichen gezielt in der Halle des Yad Vashem einst anbrachten und die ganze Welt damit irreführten und Deutschland diffamierten, ist um die Jahrtausendwende berüchtigt geworden:

Es handelte sich dabei um eine Fotomontage, auf der ein angeblich deutscher Soldat mit dem Gewehr angeblich auf eine jüdische Mutter mit einem Kleinkind auf dem Arm zielt. Eine abscheuliche Lüge zulasten Deutschlands, die kaum wie eine andere Lüge aufzeigt, mit welcher Chutzpe gearbeitet wird, um Deutsche zu Unrecht anzuklagen.

Die im Yad Vashem prangende Anklage angeblich deutscher Bestialität war nur der Teil eines obendrein retuschierten Fotos. Schwedens zweitgrößte Tageszeitung, „Svenska Dagbladet“, veröffentlichte am 10. November 1996 einen Artikel mit der Schlagzeile:

„Med saxen som vapen“ („Mit der Schere als Waffe“); sie wies darauf hin, daß das Foto stark beschnitten worden war. Die Zeitung zeigte das gesamte Foto und schrieb dazu:

„Sieht man es insgesamt, spielt sich ein ganz anderes Geschehen ab. Rechts im Bild sieht man drei Männer, die Schutz hinter etwas suchen, was wie ein über-decktes landwirtschaftliches Gerät aus-sieht. Offenbar wollen sie sich vor einem Schußwechsel oder einer anderen Gefahr, die von rechts außerhalb des Bildes kommt, schützen.

Der deutsche Soldat zielt nicht auf die Frau, sondern auf diese Gefahr. Die Frau mit dem Kind läuft nach vorn, um Schutz gemeinsam mit den Männern hinter diesem Gerät zu finden.“

Durch das mit der Schere manipulierte Bild entsteht bei oberflächlichen Betrachtung der Eindruck, der angebliche deutsche Soldat zielt auf eine angebliche jüdische Mutter mit ihrem Kleinkind.

Der Greuelmärchenerzähler Daniel Goldhagen publizierte diese Foto-Fälschung in seinem Buch „Hitlers willige Vollstrecker“, Seite 476, und kommentierte es wie folgt:

„Während des Massakers an Juden von Iwangorod in der Ukraine im Jahre 1942 zielt ein deutscher Soldat vor der Kamera auf eine jüdische Mutter und ihr Kind.“

Hinweise auf solche zu Lasten Deutschlands gehende Fälschungen werden von der gerne mit zweierlei Maßstäben messenden BRD-Justiz oft als „Verharmlosung nationalsozia-listischer Verbrechen“ umgeschwurbelt; dann allerdings erhebt sich zwingend die Frage: Wenn die „Nazis“ wirklich so böse waren, warum haben es dann die maßgeblichen Juden nötig, mit Fälschungen zu arbeiten?? 

Um die Jahrtausendwende standen nicht nur internationale Politiker in dem Anklage-Tempel vor dieser Fälschung mit offenem Mund oder vor Wut knirschenden Zähnen über die „Nazi-Bestien“, sondern – man höre und staune – auch Offiziersanwärter der Bundeswehr wurden dorthin geschleust und gegen die eigenen uniformierten Väter bzw. Großväter aufgehetzt. Beweis:

Die „National-Zeitung“ vom 19. April 2002 brachte darüber einen Artikel mit echten Fotos, die zeigen, wie im Jad Vashem ein offenbar deutscher Bundeswehroffizier auf diese infame Fälschung zeigt und die be-lämmerten deutschen Offiziersanwärter mit antideutschen Lügen beschwatzt.

Dies schmerzte und empörte mich um so mehr, da, unter Millionen unserer Väter, die gegen den Welt-Bolschewismus gekämpft hatten, auch mein eigener Vater, ein tapferer Freiwilliger der Waffen-SS, auf übelste Weise diskriminiert und verleumdet wurde.

Nicht erst seit heute – da Israel Gaza zum Schlachthaus für palästinensische Frauen und Kinder gemacht hat – weiß die Welt, wie Israel mit wehrlosen Zivilisten umspringt, denn schon seit Jahrzehnten werden in ungezähl-ten Zeitungen immer wieder Original-Fotos veröffentlicht, auf denen zu sehen ist, wie bei sogenannten „Checkpoints“ israelische Sol-daten – und sei es nur aus Überheblichkeit – ihre Feuerwaffe drohend auf pälästinensische Kinder richten.

Ein solches echtes Foto, zum Vergleich dazu das gefälschte Foto im Yad Vashem, hatte ich damals mit einem erklärenden Begleitschrei-ben an diverse Bundeswehrstellen, ein-schließlich des damaligen Verteidigungsmi-nisters Peter Struck (SPD)[1], gesandt.

Das Ergebnis war ein von der Staatsan-waltschaft Augsburg gegen mich einge-leitetes Ermittlungsverfahren, wegen „Störpropaganda gegen die Bundeswehr“ (Aktenzeichen: 101 Js 103038/03), das schließlich einge-stellt wurde.

Offenbar war es den Justiz-Jongleuren denn doch zu peinlich, einen Menschen vor Gericht zu bringen bzw. zu bestrafen, nur weil dieser auf einen zu Deutschlands Lasten gehenden Fälscher-Skandal hingewiesen hatte.

Und nun also soll dieses antideutsche israe-lische Schuldritual-Instrument demnächst in München und Leipzig etabliert werden, später vielleicht nach dem Gießkannensystem in allen deutschen Landen.

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer finden dieses abnormale Mea culpa-Verhalten, ihren eigenen Worten zufolge, als „große Ehre“. Söder hatte getönt:

Was für eine Ehre! Yad Vashem kommt nach Bayern. Die israelische Holocaust-Gedenkstätte eröffnet ein Bildungszen-trum in München – es ist die erste inter-nationale Außenstelle überhaupt. Wir haben uns als Freistaat sehr dafür einge-setzt. Jüdisches Leben gehört fest zu Bayern. Die Entscheidung zeigt unsere enge Beziehung zur jüdischen Gemeinde und zu Israel.“

Eine jüdische Institution, die in einer überaus wichtigen Frage unwissenschaftlich und sogar mit Fälschung arbeitet, ist für Söder ein „Bild-ungszentrum“, und Tritte in den Hintern plus ständig aufgehaltener Hand für den Empfang immenser deutscher Steuergelder „eine Ehre“.

Was für eine Ehre, von Ministerpräsidenten wie Söder und Kretschmer bis in alle Ewigkeit für fremde Interessen ausgeplündert zu wer-den! Kein Wunder, daß sich diese elitären Ge-stalten mit dem Majestätsparagraphen 188 StGB schützen müssen!

Hier drängt sich die rein sachliche Frage auf, wer zu einem derart krankhaften, selbstan-klagenden Verhalten fähig sein kann, zu einem Verhalten, das darum bettelt, immer-fort Sklave sein zu dürfen für ein zionisti-sches System, das selber unendlich viel gerichtsaktenkundigen Dreck am eigenen Stecken hat.

Meines Erachtens kommen dafür drei mögliche Motivationen in Frage:

  1. Masochismus; das aus der Sexualität stammende krankhafte Verhalten, aus Schmerz, Leid und Demütigung Lust, Erregung und Befriedigung zu ziehen. Nach Sigmund Freud soll ein zentrales Motiv des Masochismus die „Lust am Kontrollverlust“ sein.

  2. Der oder die Betreiber(in) der ewigen, überdimensionalen Anklage gegen Deutsche ist Jude bzw. Jüdin.

  1. Den Unterstützern dieser nicht enden-den antideutschen Anklage geht es ausschließlich um politische Korrektheit und somit allein um die persönliche Karriere, verbunden mit hohen monetä-ren Einkünften, die man auch als „Judaslohn“ bezeichnen könnte.

Welche möglichen Punkte auf wen zutreffen, können nur die einzelnen Personen selber wissen. Doch eines wird in jedem Falle erschreckend klar:

Im Gesamten ist diese Politik unfaßbar charakterlos, und die Folgen für unser deutsches Volk furchtbar. Wie gleichgülig muß diesen, für zionistische Interessen wirkenden Leuten unser deutsches Volk sein!

Böse (oder satirische) Zungen behaupten, Söder und sein Kabinett setze sich dafür ein, die deutsche Ruhmeshalle Walhalla in Re-genstauf abzureißen und durch einen wei-teren jüdischen Abwatschtempel zu ersetzen, während Kretschmer das Völkerschlacht-Denkmal bei Leipzig in eine Yad Vashem-Kopie umwandeln will.

Auch würde es niemanden mehr überraschen, würde in München die Bronzestatue „Bavaria“, das bayerisch-germanische Symbol, nieder-gerissen und an deren Stelle die Figur von Charlotte Knobloch gesetzt. Denn man erin-nert sich: Erst letztes Jahr hatte die bayeri-sche Landtagspräsidentin Ilse Aigner die Knobloch als „jüdische Bavaria“ in den bayerischen Himmel gejubelt.

Was heute satirisch in Erwägung gezogen wird, kann morgen schon Wirklichkeit sein; tagtäglich bescheren uns die Kartellparteien schier Unmögliches.

Andererseits, die Natur läßt sich auf Dauer nicht betrügen. Wer abartig ständig um Yad Vashem, also um Abwatschen bettelt, sich wie ein Geistesgestörter mit Völkermördern und Kriegstreibern solidarisiert, gepaart mit geschichtlichem Wissen und politischem Ge-fühl auf Baerbock-Niveau, wird schließlich von der Natur und der Geschichte ausgespien werden. Die Anzeichen dafür sind bereits unverkennbar.

Das gibt Hoffnung – und Mut zum festen, unbeirrbaren Widerstand!

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Anmerkungen

[1]     Von Peter Struck stammt der Satz: „Deutschland wird am Hindukusch verteidigt“.  Unter Strucks Amtsführung als Verteidigungsminister wurden die ersten milliardenschweren mit Atomwaffen einsatzbereiten U-Boote gebaut und an Israel quasi verschenkt.

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