Erich Ludendorff
Freitag, 5. Juni 2026 von Adelinde |
Wehe dem Volk,
dem die Geschichte so vorgetragen wird,
daß sie zur Verdummung und Verblödung führt!
Erich Ludendorff
Adelinde
Es wird zur Aufrichtung und Seelenstärkung unseres Deutschen Volkes förderlich sein, sich der Persön-lichkeiten großer Deutscher zu erinnern. Viele von ihnen sind in Vergessenheit geraten oder mit Absicht von den überstaatlichen völkerfeindlichen Mächten zum Schaden des Deutschen Volkes in die Vergessenheit geworfen worden.
Erich Ludendorff
war einer von ihnen. Er zeichnete sich nicht nur durch sein außergewöhnliches Können als Feldherr im 1. Weltkrieg aus, sondern auch durch seinen Edelsinn, seine Willenskraft, seine innerseelische Unantastbarkeit, seine Furchtlosigkeit.
Vier Jahre lang – im Weltkrieg von 1914 bis 1918 – Tag und Nacht lenkte er das schwere Ringen des Deutschen Heeres gegen eine zahlenmäßig riesige Übermacht feindlicher Heere nicht nur als überra-gender Stratege, sondern auch als Taktiker, der das jeweilige Gelände überblickte, in dem sich seine Truppen befanden. Ihm ging es darum, Menschen-leben zu schonen, wo es nur ging. Der Krieg forderte ohnehin Unzählige.
Jede Minute konnte an den einzelnen Frontabschnit-ten jeweils eine neue „Lage“ entstehen. Ludendorff wandte sich ihr sofort zu, sei es bei Tag oder bei Nacht. Sein Wille, seine Selbstlosigkeit, sein Ge-dächtnis, seine Zuverlässigkeit und vor allem seine Fähigkeit, die jeweilige Lage richtig einzuschätzen und entsprechende Befehle herauszugeben, war überragend.
Doch auf sein Hinwirken ging es auch zurück, daß dem Soldaten vor Ort eigene freie Entscheidungen zugetraut wurden, die er besser treffen konnte als der Generalstab in der Ferne, dem aber der große Überblick vorbehalten war.
Unser stolzes Heer
– wie Ludendorff unser Heer des 1. Weltkrieges nannte – stand ihm treu und kraftvoll zur Seite und er ihm, bis das mosaische Zersetzen der deutschen Front und Heimat ab 1915 endlich Wirkung zeigte.
Dennoch gelang Ludendorff die Kunst, unsere Heimat vor dem Eindringen der Feindmächte zu bewahren. Das Deutsche Reich blieb bis zum Waffenstillstand frei von feindlichen Truppen!
Als die deutsche Seite aus dieser starken Lage heraus den Feindmächten Waffenstillstandsver-handlungen vorschlug, waren wir – wie Hindenburg sagte –
im Felde unbesiegt.
Das aber war nicht im Sinne derjenigen, die die Völker in den Krieg gehetzt hatten, um das Deutsche Reich zu vernichten und über die vernichteten Völker zur Weltherrschaft hinwegzugelangen.
Was taten sie? Mit Hilfe ihrer Presse belogen sie die Völker, vor allem das Deutsche Volk, dem sie u.a. durch Hetzpropaganda auch den Ruf seines Feld-herrn Ludendorff und sein großes mitreißendes Vorbild verdarben. Walther Rathenau konnte sogar feststellen:
Es ist noch im letzten Augenblick gelungen, alle Schuld auf Ludendorff zu werfen.
Die seelisch entdeutschten und feigen Geschichts-klitterer überboten sich in Falschdarstellungen der Leistungen und des Charakters Ludendorffs. Viele der Allzuvielen stimmten in den schrillen Chor mit ein. Hören wir Ludendorff in seiner Seelengröße selbst:
Ich glaube an mein Volk, an dieses Volk, das mir einst zugejubelt hat zu glücklicheren Zeiten, das heute aber mich begeifert und verleumdet, ohne zu wissen, daß es dadurch nur sich selbst besudelt.
Das war die göttliche Erhabenheit, die Unnahbarkeit und Unantastbarkeit seiner Seele gegenüber Schwä-che und Niedertracht.
Mathilde Ludendorff berichtet in ihren Lebenserinnerungen:
Er hat niemandem erlaubt, sein Inneres anzutasten.
Und seine schlichte Bereitschaft zu Verzicht spricht ohne Verbitterung aus den Worten:
Das Leben lehrt, auf Dank verzichten, aber es gebietet, die Schuldigkeit zu tun.
Das schreibt er 1921 in seinem Werk „Kriegführung und Politik“. Er fährt fort:
Ich glaube an mein Volk, weil ich weiß, daß es nur irregeführt und dadurch an sich selber irre geworden ist.
Dieses Feldherrnwort gilt bis heute. Das Volk heute ist irregeleitet wie so oft in seiner Geschichte, wenn es im Kampf dem Feind unterlag.
Dann rasseln sie Seelen – und die deutschen Seelen sind da keine Ausnahme – wie das Geröll an der Berglehne aus lichten Höhen zu Tale. Dies Bild wie-derum entnehme ich dem Werk „Selbstschöpfung“ von Mathilde Ludendorff.
Sie rasseln zu Tale aus Feigheit. Sie stellen sich auf die Seite der Sieger, auf die Seite der als stärker Erscheinenden, um an deren Stärke teilzuhaben.
Wenn sie dann noch Verräter werden am eigenen Nachbarn, am eigenen Volk, dann gibt es kein Halten mehr. Nun rasseln sie vollends in den finstersten Abgrund. Wie oft haben wir das in unserer deutschen Geschichte erleben müssen und erleben das heute.
Doch Ludendorff, der
nur so schwer Schlechtigkeit bei Menschen annehmen konnte,
wie Mathilde Ludendorff berichtet, Ludendorff nimmt seine Deutschen in Schutz und sagt, sie sind
an sich selber irre geworden.
Das objektiv zu erkennen trotz aller Schmach, die einem angetan wurde, ist ein Ansatzpunkt, in Güte mit Irregeleiteten ins Gespräch zu kommen. Ludendorff meint weiter:
Ein Volk aber wie das Deutsche, das vier Jahre lang so Gewaltiges geleistet und erduldet, hat ein Recht zu leben und wird auch schließlich die Kraft finden, die Ketten seiner Knecht-schaft abzuschütteln.
Das ist unserem Volk nach all seinen grausamen, durch den Fremdglauben verursachten Schicksals-schlägen immer wieder gelungen. Auch heute geht es darum, wieder die Kraft zu finden, um die Ketten der Lügen und damit seiner Knechtschaft abzu-schütteln.
Dabei ist Ludendorff das Vorbild überhaupt. Mit welcher Willensstärke, Klugheit, welcher ungeheuren Arbeitsleistung, welcher machtvollen Persönlichkeit, welcher Nichtachtung des gegen ihn gespritzten Geifers wirkte er in jeder Lage und jeder Lebensstel-lung, allein auf sich selbst gestellt, einsam, furcht-los, selbstlos für die Lebenserhaltung des deutschen Volkes, später aller Völker.
Davon will ich einige Beispiele uns allen einmal wieder ins Gedächtnis rufen:
Der ehemalige General der Bundeswehr Franz Uhle-Wettler vermerkt in seinem Buch „Erich Ludendorff in seiner Zeit“:
Es war schließlich ein Offizier, nicht ein Poli-tiker, und zudem ein Offizier in verhältnis-mäßig niedriger Dienststellung, der die Reichsführung aus ihrer naiven Tatenlosigkeit riß.
Erich Ludendorff nämlich seit 1912 der Mahner, der hellsichtig kommen sah, was dann kam, drängte, das Heer mit allem auszurüsten, was es zum Schutz der Heimat im Kriege brauchte!
So legte er die von ihm erstellte Heeresvorla-ge dem Generalstab vor, der den Mahner aber, anstatt den Plan unverzüglich ins Werk zu setzten, als lästig empfunden auf einen weniger bedeutend erscheinenden Posten versetzte.
Auf dem aber erbrachte Ludendorff dann 1914 mit einem kleinen Trupp die kriegsent-scheidende Heldentat des Durchbruchs bei Lüttich, und allein! nahm er dann – gegen-über einer dort versammelten Generalität der Feindmacht – die Zitadelle ein!
Das war die Macht seiner Persönlichkeit.
Ludendorff:
Der Sturm auf die Festung (Lüttich) ist mir die liebste Erinnerung meines Soldatenlebens. Es war eine frische Tat, bei der ich kämpfen konnte, wie der Soldat in Reih und Glied, der im Kampfe seinen Mann stellt. (1919 Meine Kriegserinnerungen)
Uhle-Wettler:
Den von ihm mit großer Energie vorange-triebenen Maßnahmen vor 1914 im Gene-ralstab aber ist es zu danken, daß das Reich 1914 wenigstens eine bescheidene Chance hatte, ein Remis zu erkämpfen und nicht schnell erdrückt zu werden.
Ludendorff hatte nun weiterhin die Aufgabe, mit den zu geringen Kräften seine Siege zu erringen. Anstatt verbittert darauf hinzuweisen, daß er angesichts der um Deutschland herum sich zusammenziehenden drohenden Gefahren den Generalstab seit 1912 ge-mahnt hatte aufzurüsten, was abgelehnt wurde, verweist er auf sein „stolzes Heer“:
Es ist der Deutsche Soldat des alten Heeres in allen Graden und in allen Stellen, dem die Weltgeschichte den Lorbeer reichen, wenn sie dereinst von Männern geschrieben wird, die fern von jüdischer, freimaurerischer und jesuitischer Beeinflussung sie nicht mehr falsch darzustellen haben. (1927 Deutsche Wochenschau)
Was von dem Mann in der Schlacht verlangt wird, läßt sich nicht ausdrücken. Das Erheben zum Sprung im feindlichen Feuer ist eine große Tat.
Sie ist noch lange nicht die schwerste. Welche Verantwortungsfreudigkeit, welche ungeheu-re Entschlußkraft gehört dazu, sich selbst und andere in den Tod zu führen – oder zu schicken!
Wie er es mußte!
Das sind Handlungen von unendlicher Schwere, die niemand beurteilen kann, der sie nicht selbst ausgeübt hat. (1919 Meine Kriegserinnerungen)
Blut (gemeint ist das Erbgut), Erziehung und Führung machten den Deutschen Soldaten den Feinden überlegen. (1927 Deutsche Wochenschau)
Er erkennt in diesem Ringen:
Die seelischen Eigenschaften unseres Ras-seerbgutes fordern Freiwilligkeit, d.h. Selbsttätigkeit im Handeln, Deutsches Gotterkennen legt den Einzelnen für die Volkserhaltung schwerste Pflichten auf. (1935 Der totale Krieg)
Er erkennt und überliefert es den Nachfahren:
Wer das Heer in einem Kriege von dem Aus-maß des Weltkrieges geführt hat, weiß, daß er eine in jedem Fall gültige Lehre nicht geben kann. (1935 Über Unbotmäßigkeit im Kriege)
Klar, ohne Eitelkeit, die er ohnehin nicht in seiner Seele trägt, stellt er fest:
Der Feldherr ist auf sich allein gestellt. Er ist einsam. Niemand sieht in sein Inneres, mö-gen unter ihm auch noch so gediegene und kluge Männer wirken. (1935 Der totale Krieg)
Feldherren sind selten in der Geschichte eines Volkes. (1935 Der totale Krieg)
Wehe einem Volk, dem die Geschichte so vorgetragen wird, daß sie zur Verdummung und Verblödung führt! Wehe dem Volk, dem die Geschichte nicht Lehrmeisterin sein kann! (1931 Hochschultagung in Salzburg)
Es ist ein alter, guter militärischer Grundsatz, den Gegner in seinen Taten, seinem Wollen und Denken zu kennen. Nur so kann er über-wunden werden. (1936 Am Heiligen Quell Deutscher Kraft)
„Der Kriegsgewinnler ist eine widerliche Er-scheinung, der mit dem von ihm ausgehen-den zersetzenden Einfluß unberechenbaren Schaden anrichtete.“ (1919 „Meine Kriegs-erinnerungen“)
„Wir waren im Weltkrieg Landsknechte der überstaatlichen Mächte, trotz aller unserer Hingabe für Kaiser und Reich. Mögen die Frontsoldaten das endlich erkennen und den Kampf gegen jene Mächte aufnehmen. Unsere Befreiung wird dann leicht sein.“ (1927 Antwort auf Huldigungsgruß des Stahlhelms)
„Jeder Deutsche sieht heute den Einfluß des Juden auf unser Wirtschaftsleben. Auf allen anderen Gebieten wirkt ebenfalls der Jude. Daher auf allen Gebieten Verfall!“ (1925 Deutscher Tag in Aue/Sa.)*
*) Mit „dem Juden“ ist nicht das ganze jüdische Volk gemeint, sondern nur die Anhänger und Vollzieher der Anweisungen Jahwes im Alten Testament. Ludendorff hat zur jüdischen „Kna-Anim“-Bewegung enge Verbindung gehabt und wollte mit diesen freidenkenden Juden „Schulter an Schulter“ für die Freiheit der Völker, auch des jüdischen Volkes, kämpfen.
„Nicht nur den Juden selbst, sondern auch den jüdischen Geist müssen wir überwinden, wenn unser Volk leben soll!“ (1926 Bismarck-Geburtstagsfeier in Chemnitz)
„Der Jude weiß genau, daß er durch Seelen-mißbrauch herrscht und nur durch ihn herrschen kann.“ (1935 Am Heiligen Quell Deutscher Kraft)
„Durch Lug und Trug herrscht der Jude. Wir können ihn nur schlagen mit den Deutschen Waffen: Wahrheit, Aufrechtsein, Ehrlichkeit und Treue!“ (1925 Deutscher Tag in Aue/Sa.)
„Für uns paßt das Wort „Vaterland“ überhaupt nicht. Wir haben das schöne Wort „Heimat“. Für diese haben wir gerungen.“ (1935 Der totale Krieg)
„Glaubensmorde von vielen Tausenden, Kämpfe Deutscher gegen Deutsche, die Kreuzzüge, Scheiterhaufen, der 30-jährige Krieg, der Weltkrieg, sind Wahrzeichen des furchtbaren, gegen das Deutsche Blut un-mittelbar gerichteten Rassekampfes.“ (1930 Ludendorffs Volkswarte)
„Die Freimaurerei greift in alles politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche, ja, auch tief in das Familienleben ein.“ (1927 Vernich-tung der Freimaurerei)
„Ob vor, während oder nach dem Kriege, immer handelte die „Deutsche“ Freimaurerei im Dienste der Weltloge als ihr vollwertiges Glied.“ (1927 Vernichtung der Freimaurerei)
„Die kommunistische und bolschewistische Internationale ist also nur der folgerichtige letzte Schritt des Juden zur Aufbietung ent-rechteter Arbeitermassen gegen Volk und Staat, während er mit den älteren interna-tionalen Hilfemitteln Kapitalismus, Christen-lehre, Freimaurertum und Okkultismus dem Siege des Bolschewismus in die Hand arbeitet.
In der Tat, Bolschewismus ist nur eine Teil-erscheinung der Internationale, hinter der der Jude als geschlossenes Volk steht und durch die er sein Glaubensziel: die Weltherrschaft im Namen Jahwehs über kollektivierte Men-schen und Völker in ihm hörigen Staaten, erreichen will.“ (1936 Am Heiligen Quell Deutscher Kraft)
„In der Zeit der Deutschen Kaiser, die sich in Rom vom römischen Papst mit einer Kaiser-krone krönen ließen, die das jüdische König-tum versinnbildlichte, ging unser Rassebe-wußtsein verloren. Das ist das herrliche Mittelalter! Mit Grauen denken wir an jene Zeit zurück.“ (1934 Am Heiligen Quell Deutscher Kraft)
_______________________
*) Lebenserinnerungen, Band 2, S. 264
**) a.a.O., S. 302