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Der 2019 verstorbene jüdische Havard-Prof. Noel Ignatiev spricht in dem Video ganz offen aus, was er und „seine Leit“ vorhaben: die „weiße Rasse“ abschaffen. In einem Interview aus dem Jahr 1990 verkündete er:

Mein Anliegen ist es, die weißen Menschen zu beseitigen. Weiß-Sein ist eine Form der Unterdrückung.

Sicher: Es wird versucht, daß es irgendwie möglich sein müßte, das Weiß-Sein von der Unterdrückung zu trennen. Aber das ist nicht möglich. Eine weiße Rasse kann es ohne das Phänomen der weißen Vorherrschaft nicht geben. Wenn Sie die Sklaverei abschaffen wollen, müssen Sie die Sklavenhalter abschaffen.

Genauso schafft man die rassistische Unterdrückung ab. Man schafft das Weiß-Sein ab. Verrat am Weiß-Sein ist Loyalität  gegenüber der Menschheit.

Einen solchen Rassismus, wie hier ungeniert ausgesprochen, prangert die jüdische Seite mit ihrer Medienmacht seit Anfang 1933 ganz offen dem deutschen Volk gegenüber an. Doch sie ist mit ihrer Medienmacht und deren Lügenflut sowie ihrer psychologischen Kunst der Beeinflussung der Massen gegen uns, die Verlierer des 3000-jährigen Krieges, z. Zt. im Vorteil.

Das geht so weit, daß Kritik an Juden und Anprangerung ihrer Ziele als „Antisemitismus“ verfolgt wird, während die induziert irren Gojim den Rassismus eines einflußreichen Juden nicht zu kritisieren wagen, wie die Havard-Uni in diesem Fall zeigt:

Ja, meine Gedanken sind an der Universität legitim. Ich will nicht sagen, daß alle zustimmen. Aber ich kann auch keine Beispiele nennen, bei denen ich auf politische Zensur gestoßen wäre. Das Weiß-Sein ist nur eine Kategorie sozialer Unterdrückung.

Weiß ist keine Kultur. Es ist keine …(unverständlich). Es ist keine Sprache. Es ist einfach nur eine schlimme soziale Kategorie.

Das Schwarz-Sein ist eine Identität, die plausibel begründet werden kann. Die schwarze Rasse hat sich aus ihrer Unterdrückung entwickelt.

Auch dieser Unsinn scheint an der Universität Haward kritiklos durchzugehen.

Die Aufgabe besteht also darin, diese Minderheit darin zu stärken, daß das Weiße nicht mehr existieren kann.

Schweriner Volkszeitung v. 27.11.2020

Merkel holt in diesem Sinne ohne Unterbrechung Flutwelle um Flutwelle Fremdrassiger, vor allem Schwarz-Afrikaner nach Deutschland. Erinnern Sie sich? Zu Beginn ihrer Kanzlerschaft 2005 verkündete sie – gleich mit Wiederholung:

Ich will Deutschland dienen. Ich will Deutschland dienen.

Mich hat dies Bekenntnis damals verwundert, ist sie doch als Bundeskanzlerin ganz selbstverständlich dazu verpflichtet, Deutschland zu dienen. Damals ahnte ich noch nicht, daß sie eine von DENEN ist und echt jüdisch-jesuitisch imstande ist, ohne Gewissensbisse zu beeiden, wovon sie das Gegenteil vorhat.

In ihren wirklichen Absichten gegen unser Volk stimmt sie auch mit Joe Biden überein, dem sie ja als noch gar nicht designierten neuen US-Präsidenten zu seinem Wahlsieg gratulierte. Wie das Video zeigt, sagte Biden 2016:

Wir haben unsere Moslem-Gemeinden, unsere schwarzen Gemeinden, unsere Asien-Gemeinden, unsere hispanischen Gemeinden, und die Einwanderungswellen gehen weiter. Das wird nicht mehr aufhören, und wir wollen nicht, daß das aufhört.

Tatsächlich ist die Einwanderung etwas, worauf wir sehr stolz sein können. Es wird einen unaufhaltsamen Strom von Immigration geben – nun stop, non stop. Menschen wie ich, die  Weiße europäischer Herkunft sind, werden 2017 erstmals eine Minderheit in den Vereinigten Staaten von Amerika sein, eine absolute Minderheit. Von da an werden die Weißen in Amerika weniger als 50 % der Bevölkerung stellen, und das ist keine schlechte Sache.

Ungarns Ministerpräsident Victor Orban (Bild: picture alliance)

Wie tröstlich und zugleich hoffnungsvoll ist jetzt in „Tichys Einblick“ vom Montag, dem 30.11.2020, eine klare Ansage von Victor Orbán an einen anderen jüdischen Globalisten und Völkerfeind zu lesen, an George Soros:

„Der Berliner ,Tagesspiegel’ will eine Antwort von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán auf heftige Vorwürfe von US-Milliardär George Soros in einem Meinungsbeitrag nicht veröffentlichen. Darum erscheint sie hier:“

Antwort auf den Artikel von George Soros:

Viele Stimmen meinen, der Ministerpräsident eines Landes dürfte nicht mit George Soros diskutieren. Entsprechend ihrer Argumen-tation ist Soros ein Wirtschaftskrimineller, da er seinen Reichtum erwarb, indem er speku-lierte, Millionen von Menschen ruinierte, ja sogar ganze Nationalwirtschaften erpreßte. So wie auch Regierungen nicht mit Terro-risten verhandeln dürfen, so dürfen auch Ministerpräsidenten nicht mit Wirtschafts-kriminellen diskutieren.

Jetzt bin ich trotzdem dazu gezwungen, da George Soros, der Dollarmilliardär und Spekulant ungarischer Herkunft am 18. November in seinem Artikel auf der Seite namens Project Syndicate einen offenen Befehl an die führenden Persönlichkeiten der Europäischen Union erteilt hat. In diesem weist er sie an, jene Mitgliedsstaaten hart zu bestrafen, die sich nicht unter der Flagge der globalen und offenen Gesellschaft in ein sich vereinheitlichendes europäisches Imperium eingliedern wollen.

Die Kraft Europas gaben im Laufe der Geschichte schon immer die Nationen. Obwohl die europäischen Nationen unterschiedlicher Herkunft sind, verbanden sie die gemeinsamen Wurzeln unseres Glaubens. Das auf den jüdisch-christlichen Traditionen beruhende europäische Familienmodell stellte die Grundlage unserer Gemeinschaften dar. Die christliche Freiheit war es, die die Freiheit des Denkens sowie der Kultur sicherte und zwischen den Nationen Europas einen wohltätigen Wettbewerb erschuf. Die großartige Verbindung der Unterschiede machte Europa Jahrhunderte hindurch zur führenden Kraft der Welt.

Jeder Versuch, der Europa unter der Ägide eines Reiches vereinheitlichen wollte, ist gescheitert. So läßt uns die historische Erfahrung auch sagen, Europa wird dann wieder groß sein, wenn auch seine Nationen erneut groß sein werden und jedweder imperialen Bestrebung widerstehen.

Georges Soros (Bild: sueddeutsche,de)

Erneut setzen sich große Kräfte in Bewegung, damit die Nationen Europas aufhören zu existieren und der Kontinent sich unter der Ägide eines globalen Reiches vereint.

Das Soros-Netzwerk, das durch und durch mit der europäischen Bürokratie und politischen Elite verwoben ist, arbeitet seit Jahren daran, Europa zu einem Einwan-derungskontinent zu machen.

Für die Staaten der Europäischen Union stellt heute die größte Gefahr das die globale offene Gesellschaft verkündende und die nationalen Rahmen liquidieren wollende Soros-Netzwerk dar. Die Ziele des Networks sind offensichtlich:

Mit Hilfe der Beschleunigung der Migration offene Gesellschaften mit gemischten Ethnien und Multikulturalismus zu erschaf-fen, die nationale Entscheidungs-findung abzubauen und diese in die Hände der globalen Elite zu übergeben.

Die Europäische Union steckt in Problemen.

  • 2008 hat sie eine lange nicht mehr gesehene Wirtschaftskrise, beginnend mit

  • 2015 die Migrationskrise und

  • 2020 eine zerstörerische Pandemie getroffen.

Europa hat noch nicht einmal seine vorherigen Krisen überwunden, dement-sprechend kann die Auswirkung der Coronavirus-Pandemie noch größere Sorgen bereiten. Die Anzeichen dafür zeigen sich schon jetzt. Die Staatsverschuldung, die Arbeitslosigkeit, der wirtschaftliche Zustand zahlreicher Länder befindet sich auf einem kritischen Niveau. Nie gab es eine größere Notwendigkeit zur europäischen Solidarität, dazu, daß die europäischen Nationen zusammenhalten, um einander zu helfen.

Der sich selbst als „Philanthrop“ bezeichnende Spekulant hat während keiner einzigen der Krisen auf die Interessen der europäischen Menschen geach-tet, sondern entsprechend seines eigenen Vorteils gehandelt.

Während der Wirtschaftskrise bleibt sein Angriff gegen den Forint und die größte ungarische Bank erinnerungswürdig, während der Migrationskrise sein zur Beschleunigung der Ansiedlung der Einwanderer sowie zu ihrer Verteilung und Finanzierung ausge-arbeiteter Plan, und jetzt

sein Vorschlag anstelle der gegenseitigen Solidarität und der Hilfeleistung lieber einander zu bestrafen.

Das durch George Soros geleitete Netzwerk scheut inzwischen auch vor der offenen Einmischung nicht mehr zurück. Es will auf die Nationalstaaten einen Druck ausüben, der größer ist als jemals zuvor. Es hetzt die europäischen Völker gegen einander auf.

Das Instrumentarium des Netzwerkes ist verwoben und auch auf den unterschied-lichsten Schauplätzen des öffentlichen Lebens präsent.

Eine lange Reihe von Politikern, Journalisten, Richtern, Büro-kraten, als zivil getarnten politischen Agitatoren steht auf der Gehaltsliste von George Soros.

Und obwohl der Milliardär selbst jeden seiner Feinde der Korrup-tion bezichtigt, ist er selbst der korrupteste Mensch der Welt. Wen er nur kann, den besticht und kauft er. Bei denen dies nicht gelingt, die kompromittiert er, erniedrigt er, schüchtert er ein und ruiniert er mit Hilfe der schrecklichen Waffe des Netz-werkes, des linken Medien-backgrounds.

Zahlreiche hochrangige Bürokraten der EU arbeiten gemeinsam mit dem Netzwerk von George Soros an der Erschaffung eines einheitlichen Imperiums. Sie wollen ein Institutionensystem ausbauen, das unter der Ägide der offenen Gesellschaft den freien und unabhängigen Nationen Europas ein einheitliches Denken, eine einheitliche Kultur, ein einheitliches Gesellschaftsmodell aufzwingen will. Damit nehmen sie jedem Volk sein Recht, selbst über das eigene Schicksal entscheiden zu können.

Diesem Ziel dient auch ihr Herrschaft des Rechts (Rule of Law) genannter Vorschlag, der in Wirklichkeit nicht die Herrschaft des Rechts (Rule of Law), son-dern das Recht des Stärkeren (Rule of Majority) anerkennt.

Die Unterschiede sind offensichtlich.

  • Soros will eine offene Gesellschaft (Open Society),

  • und wir wollen eine geschützte Gesellschaft (Safe Society).

  • Seiner Ansicht nach kann die Demokratie nur liberal, unserer Ansicht nach kann sie auch christlich sein.

  • Seiner Ansicht nach kann die Freiheit nur der Selbstverwirklichung dienen, unserer Ansicht nach kann man die Freiheit auch zur Befolgung der Lehren Christi, zum Dienst für die Heimat und zum Schutz unserer Familien nutzen.

Die Grundlage der christlichen Freiheit ist: die Freiheit der Entscheidung. Diese ist jetzt in Gefahr geraten.

Wir, die in der Osthälfte der EU lebenden Mitgliedstaaten wissen sehr gut, was es heißt, frei zu sein.

Die Geschichte der mitteleuro-päischen Nationen war ein ständiger Freiheitskampf gegen große Imperien, um wieder und wieder unser Recht auf unsere eigene Entscheidung erkämpfen zu können.

Wir haben es an der eigenen Haut erlebt:

Jede imperiale Bestrebung macht dich zum Gefangenen. Wir sind hier noch einige aus der Genera-tion der Freiheitskämpfer – von Estland bis Slowenien, von Dresden bis Sofia unter den in den Ländern des ehemaligen Ostblocks Lebenden –, die noch persönliche Erinnerungen daran haben, wie es ist, sich gegen die Willkür (Rule of Man) und deren kommunistische Version zu erheben.

Einschüchterung, materielle und moralische Vernichtung, physische und seelische Belästigung. Davon wollen wir nichts mehr wissen.

Jene westlichen führenden Politiker, die ihr ganzes Leben in der Welt der geerbten Freiheit und der Herrschaft des Rechts (Rule of Law) gelebt haben, müßten jetzt auf jene hören, die für die Freiheit gekämpft haben und aufgrund der Erfahrungen ihres persönlichen Lebens einen Unterschied zwischen der Herrschaft des Rechts (Rule of Law) und der Willkür (Rule of Man) machen können. Sie müssen akzeptieren, daß wir auch im 21. Jahrhundert nicht unsere am Ende des 20. Jahrhunderts errungene Freiheit aufgeben können.

Der Kampf um das neue Brüsseler Reich bzw. der gegen es geführte Kampf ist noch nicht entschieden. Brüssel scheint zu fallen, doch ein Großteil der Nationalstaaten widersteht noch.

Wenn wir unsere Freiheit bewahren wollen, darf sich Europa nicht dem Soros-Netzwerk unterwerfen.

Viktor Orbán

Adelindes kleiner Widerspruch hier gegen Orbáns Ansicht über das Christentum soll das Gewicht seines Briefes keinesfalls abschwächen, aber gesagt sein:

  1. Das auf den jüdisch-christlichen Traditionen beruhende europäische Familienmodell stellte die Grundlage unserer Gemeinschaften dar.

  2. Die christliche Freiheit war es, die die Freiheit des Denkens sowie der Kultur sicherte und zwischen den Nationen Europas einen wohltätigen Wettbewerb erschuf.

Zu 1: Von den vorchristlichen Germanen zumindest sind die Zeugnisse für die jahrtausendelange Familienkultur ersten Ranges zahlreich. Das Christentum zerstörte die gelebte Gleichwertigkeit der Geschlechter. Die Frau und Mutter hatte den biblischen Lehren zufolge ihre Kinder in Sünden empfangen und geboren. Sie galt als die Trägerin und Vererberin der „Erbsünde“. Die christliche Verfolgung von angeblichen Hexen und Ketzern zerriß ganze Sippen.

Lukas 12:52/53: Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei wider zwei, und zwei wider drei. Es wird sein der Vater wider den Sohn, und der Sohn wider den Vater; die Mutter wider die Tochter, und die Tochter wider die Mutter; die Schwiegermutter wider die Schwiegertochter, und die Schwiegertochter wider die Schwiegermutter.

Daß die meisten Familien dennoch trotz Krieg und Verfolgung und massiver Einwirkung immer mächtiger werdender linker Ideologien zusammenhalten, zeigt die den Menschen eingeborene beinahe eherne Kultur des Familienzusammenhaltes in unserem Volk wie auch den andern europäischen Völkern.

Zu 2: Die christliche Freiheit hat es nie gegeben. Es gab den göttlichen Stolz, die dem Menschen eingeborene Menschenwürde, die Unfreiheit nicht ertrug, es sei denn, die Menschenwürde wurde durch (jesuitische, bolschewistische …) Schwerstsugge-stion u. a. Einwirkungen in der Einzelseele zertrümmert.

Friedrich Schiller:

Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei,
Und würd er in Ketten geboren,
Laßt euch nicht irren des Pöbels Geschrei,
Nicht den Mißbrauch rasender Toren.
Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht,
Vor dem freien Menschen erzittert nicht.

Biblisch!

(5. Mos. 7,16): Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen …

Die großartige nordamerikanische Anwältin des Rechts Sidney Powell

 

Sidney Powell (Bild: pressfrom.info)

sagte angesichts der „Tonnen“ von Beweismaterial, das sie beieinander habe und das die gigantischste Wahlfälschung aller Zeiten in den USA zeige: wenn sie das auf den Tisch legte, werde es

biblisch!

Der Ausdruck für die Steigerung von „gigantisch” ist nach dem Neusprech nun also wohl biblisch!

Was die Bibel als Völkermordprogramm zugunsten der Auserwählten Jahwehs zu bieten hat, ist in der Tat gigantisch, nein biblisch!

Den „Auserwählten“ gibt Jahweh nach dem 2. Psalm 8 die „Heiden zum Erbe“ „und der Welt Enden zum Eigentum.“

2. Psalm 9: „Du sollst sie mit einem eisernen Szepter zerschlagen, wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“

Könige und Fürstinnen werden vor den „Auserwählten“ nach Jesaja 49 „niederfallen zur Erde aufs Angesicht und deiner Füße Staub lecken.“

47. Psalm, 3 und 4 läßt uns wissen: „… der Herr, der Allerhöchste, ist schrecklich, ein großer König auf dem ganzen Erdboden. Er zwingt die Völker unter uns und die Leute unter unsere Füße.“

5. Mose 11,5: „Alle Orte, darauf eure Fußsohle tritt, sollen euer sein.“

105. Psalm, 42 bis 44: „Denn er gedachte an sein heiliges Wort, das er Abraham, seinem Knecht, geredet hatte. Also führte er sein Volk aus in Freuden und seine Auserwählten in Wonne und gab ihnen die Länder der Heiden, daß sie die Güter der Völker einnahmen.“

Somit ist das ruhige Gewissen der Ausbeuter ein „Geschenk des Himmels“, nämlich ihres „Gottes“ Jahweh, ganz außerordentlich, ja wahnsinnig, eben biblisch!

Die willfährigen Gojim machten in den vergangenen Jahrtausenden die Dreckarbeit, sie schlugen nicht nur einander die Köpfe ein, sondern waren – was die christianisierte weiße Rasse betrifft – der Fluch für die farbigen Völker, denen sie mit Mission und Mord den Untergang ihrer volkserhaltenden Sitten, ihrer arteigenen Kulturen und ihres Gottglaubens bescherten.

Reste der vergewaltigten Völker vegetieren heute neben den Weißen dahin — verachtet, weil sie die „Segnungen“ des geheiligten „Fortschrittes“ nicht begreifen und annehmen wollen, weil sie folglich „primitiv“, „weniger intelligent“, dazu „schmutzig“, „faul“ und „unfähig“ sind, sich selbst zu helfen. So werden sie aus der Sicht des selbstgefälligen weißen Mannes beurteilt.

James Cook (Nathaniel Dance-Holland, 1776) (Bild: Wikipedia)

Wie traf denn z. B. Kapitän Cook die

Schwarz-Australier

bei seiner Landung 1770 in Australien an, um „wiederum … die Farben Englands … im Namen Seiner Majestät, König Georgs III., zu hissen und die gesamte Ostküste in Besitz“1) zu nehmen?

Waren sie schmutzig, faul, unfähig, sich selbst zu helfen, mordeten, raubten sie, weil sie die christlichen zehn Gebote noch nicht kannten, waren sie zu „primitiv“, um ein funktionierendes Gemeinschaftsleben zu verwirklichen?

Nun, bei der Ankunft des Christen Cook hatten sie bereits mindestens 40.000 Jahre ohne fremde Hilfe in Australien gelebt. Sie hatten „viele komplexe und friedliche örtliche Kulturen“ entwickelt, „die ihnen dazu verhalfen, das Land zu nutzen, ohne es zu zerstören … Durch Geburtenkontrolle hielten sie die Bevölkerungsdichte auf einem Stand, der nie die Versorgungskapazität des Bodens zur Deckung ihrer Bedürfnisse überschritt“.2)

Cook stellte damals fest:

Giles West Camp, South Australia 1903 (Bild: Wikipedia)

… sie sind zu keiner Grausamkeit geneigt, was sich in der Art und Weise zeigt, wie sie einen der Unseren behandelten … einigen mögen sie als die jämmerlichsten Kreaturen auf dem ganzen Erdball erscheinen; in Wirklichkeit sind sie jedoch weitaus glücklicher als wir Europäer … Sie leben in einer ruhigen Gelassenheit, die nicht durch ungleiche Verhältnisse gestört wird.

Das Land und das Meer versorgen sie ohne ihr Zutun mit allen lebensnotwendigen Dingen … sie haben kaum Bedarf an Kleidung … viele, denen wir Stoffe und verschiedene andere Dinge gaben, ließen diese achtlos am Strand oder im Wald liegen, wie einen Gegenstand, für den man keine Verwendung hat; kurz: alles, was wir ihnen gaben, schien ohne Wert für sie zu sein, auch wollten sie sich von nichts, was ihnen gehörte, trennen, ganz gleich, was wir ihnen auch anbieten mochten.

Das heißt meiner Ansicht nach, daß sie sich mit allem Lebensnotwendigen versorgt glauben und nichts Überflüssiges besitzen.3)

Die jüdisch-christlich infizierten weißen Gojim aber, die ihr Land betraten, töteten sie trotzdem „wie Hunde oder Känguruhs“. Biblisch!

Für die Ruhe ihres Gewissens und vor allem für ihren Dünkel, die einzig wahre Lebensart zu verwirklichen, der einzig kulturtragenden Rasse anzugehören, erhielten sie noch eine zusätzliche Stütze in den

Lehren Darwins.

Dessen Erkenntnis von der Entwicklung der Lebewesen an sich soll hier nicht angezweifelt werden. Offensichtlich falsch und gefährlich aber ist die rein materialistische Erklärung dieser Entwicklung ausschließlich aus einem Wettkampf ums Überleben, aus dem nur das am besten an seine Umwelt angepaßte Lebewesen und seine Art auf Dauer siegreich hervorgeht.

Das Überleben des Tüchtigen heißt, daß Macht Recht ist. Deshalb berufen wir uns auf diese Gesetzmäßigkeit und erfüllen das unerbittliche Gesetz der natürlichen Auslese, indem wir die minderwertigen Australier ausrotten … und uns ungerührt ihr Erbe aneignen,

erklärte 1876 H. K. Rusden. Im selben Sinne argumentierte Rabbi Harry Waton:

Im „Queenslander“ beschwichtigte am 4. 9. 1880 ein Journalist den letzten Rest seines Gewissens:

Nichts, was wir tun, wird die unerforschlichen und unabänderlichen Gesetze ändern, die unseren Fortschritt auf dieser Erde bestimmen. Durch diese Gesetze erfüllt sich das Schicksal der australischen Rasse bei der Ankunft des weißen Mannes, und das einzige, was wir tun können, ist, diese Gesetze mit möglichst wenig Grausamkeit anzuwenden.

Welch ein „Gutsein“! Biblisch! 

1883 vertrat der „Normaton Herald“ die Ansicht,

daß sogar halbzivilisierte Nigger nicht mehr als arme Teufel seien, für die es eher eine Gnade als ein Verbrechen sei, aus dem Buch der Menschheit gelöscht zu werden.

1901 erklärte Vincent Lesina vor dem australischen Parlament:

Das Evolutionsgesetz besagt, daß der Nigger auf dem Weg des Fortschritts des weißen Mannes verschwinden wird.4)

Hatten die schwarzen Australier vor der Berührung mit dem weißen Mann warme, gut gebaute Hütten mit stabilen Reetdächern, die völlig windundurchlässig waren, wie Eyre 1845 von Südost-Australien berichtet5), so sehen die meisten Eingeborenen-Behausungen nach den „Segnungen“ des Glaubens und der Zivilisation des christianisierten weißen Mannes heute so aus, wie es „in einem Bericht einer angesehenen Zeitung über den Besuch des Teams (eines Augenspezialisten) in einer Mission des römisch-katholischen Pallotiner-Ordens hieß …:

„Die Mission befindet sich in einem der abgelegensten und trockensten Gebiete der Tamami-Wüste im Norden Westaustraliens. Eine hübsche Steinkirche beherrscht den Mittelpunkt eines Gebietes mit einem Sportgelände, einem Basketballfeld, einem Freilufttheater und zwei eindrucksvollen Gebäuden des Gesundheitsdienstes, wo es auch ein kleines Krankenhaus gibt. Das Wohnungsangebot für das weiße Missionspersonal — etwa 30 Personen — reicht von hübschen Steinhäusern über Fertighäuser zu Wohnwagen …

Das Lager der Schwarzen, etwa 180 Meter vom Krankenhaus entfernt, besteht aus einem wuchernden Haufen Blechhütten, Bruchbuden, zusammengestoppelt aus alten, verrosteten Wellblechplatten und Benzinfässern, sowie ein paar wackeligen Unterständen aus Segeltuch, das über einen dünnen Rahmen gezogen ist. … Als das Team der nationalen Gesellschaft für Trachoma und Augenheilkunde ankam, … wohnten 353 Schwarze in diesen Blechhütten und Bruchbuden …“6)

In einem Zeitungsartikel wurde Gordon Downs, eine der riesigen britischen Vestey-Gesellschaft gehörende Viehfarm, folgendermaßen beschrieben:

Etwa 100 Meter vom Gehöft — einer wundervollen grünen Oase — entfernt, hausen 50 Schwarze in einem häßlichen Staubkessel. Zu den Unterkünften gehören auch rostige Autowracks. Die nächste Wasserstelle ist 300 Meter entfernt an einer öffentlichen Waschgelegenheit …

Diese Zustände sind für viele, allzu viele Weiße der „Beweis“ der kulturellen Unterlegenheit der Eingeborenen. Warum sind die Weißen arbeitsfreudig, sauber, seuchenfrei und die Schwarzen nicht? Warum schaffen sich die Weißen auf besten Böden schmucke Höfe und Heimstätten, und warum schaffen das die Farbigen nicht?

Sie können mit der ihnen aufgezwungenen Nähe zum weißen Mann und die ihnen von ihm aufgezwungene Lebensart nichts anfangen. Jedoch hört man heute, daß sich z. B. Indianer ganz bewußt, ganz selbstbewußt von einer solchen Zivilisation abkehren, sie ausdrücklich für sich und ihr Volk nicht wünschen.

Yunupingo, australischer Musiker und Songwriter (Bild: Wikipedia)

„Mein Volk will nicht wie ihr sein“, sagte auch der Schwarz-Australier Yunupingu erst 1976. Allmählich werden auch andere Stimmen der „Dritten Welt“ laut, die ihre Völker aufrufen, sich nicht „entwickeln“ zu lassen, sondern den eigenen, ihnen gemäßen Weg zu gehen.7)

Dies würde allerdings weiterhin ihre machtpolitische Unterlegenheit bedeuten, Macht im Sinne von Anwendungs-möglichkeit physischer Gewalt verstanden. Was aber bedeutet im Atomzeitalter noch die Möglichkeit, im gleichen Maße physische Gewalt anwenden zu können wie die Supermächte? Nichts, außer der Macht, die Erdbevölkerung und damit sich selbst auslöschen zu können.

Eine Besinnung auf sich selbst, auf ihre alten Kulturen, auf ihre eigene Art von Religiosität würde den farbigen Völkern jedoch eine ganz andere Macht zuwachsen lassen: die Macht eines neuen stolzen Selbstbewußtseins.

Philosophin Mathilde Ludendorff

In einem Zeitalter, in dem die Raubzüge der jüdisch-christlich-muslimisch-darwinistisch-marxistisch infizierten Weißen den Bestand des Lebens auf der Erde und sich selbst an den Abgrund gebracht haben, in dem immer mehr Menschen augenfällig wird, wie sehr ihr bisheriger Kurs in die Sackgasse geführt hat, ist die Zeit der völkischen Selbstbesinnung gekommen, nicht nur der Farbigen, sondern auch der Weißen, daß sie sich von den völkermordenden Herrenideologien verabschieden, die Verfechter solcher entsetzlichen Ideen mit aller Macht zurückweisen und sich wieder ihres in ihnen schlummernden arteigenen Weges zum wahren Göttlichen besinnen, um so das verstummte „Gottlied der Völker“ neu anzustimmen (Mathilde Ludendorff).

Noch bestehen satanische Pläne zur Ausrottung des größten Teils der Menschheit, jetzt vornehmlich der „weißen Rasse“. „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen!“ (Schiller, Die Verschwörung des Fiesco zu Genua)

Etwas ganz Außergewöhnliches als Mittel dazu hat sich der „Philanthrop“ Gates ausgedacht: massenhaftes Todkrank-Impfen – einfach biblisch! 

Wenn aber wahres, dem Göttlichen zugewandtes Leben auf der Erde weiterbestehen soll, werden wir nicht umhin kommen, eine Religiosität zu entwickeln wie etwa die der Hopi, die sich selbst so verstehen:

Ich bin nicht geboren,
um die Natur zu beherrschen
oder sie auszunutzen.
Ich selbst bin Natur.8)

Die Menschen werden eine Moral entwickeln müssen, wie sie der Indianer Seattle 1854 in seiner Rede dem Präsidenten der USA Franklin Pierce gegenüber zum Ausdruck brachte:

Häuptling Seattle (Bild: fuerbach.homepage.t-online.de)

Der große Häuptling in Washington läßt uns wissen, daß er unser Land kaufen will … Wie kann man den Himmel kaufen oder verkaufen — wie die Wärme des Landes? Diese Idee scheint uns sehr merkwürdig. Wir besitzen auch die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers nicht! Wie könnt Ihr sie da von uns kaufen? Jedes Stück dieses Bodens ist meinem Volk heilig …

Und er fügte klarsichtig hinzu:

Euer Gott scheint parteiisch zu sein. Er kam zum Weißen Mann. Wir sahen ihn nie, hörten noch nicht einmal seine Stimme. Er gab dem Weißen Mann Gesetze, aber er hatte keine Worte für seine Roten Kinder, von denen viele Millionen diesen unermeßlichen Kontinent füllten, wie die Sterne das Firmament füllen.

Nein, wir sind zwei verschiedene Rassen und müssen es bleiben. Es gibt wenig Gemeinsames zwischen uns. Die Asche unserer Vorfahren ist heilig, und ihre letzte Ruhestätte ist geweihter Boden, während ihr euch von Gräbern eurer Väter anscheinend ohne Trauer entfernt.

Eure Religion wurde von dem ehernen Finger eines erzürnten Gottes auf Steintafeln geschrieben, damit ihr sie nicht vergessen solltet. Der Rote Mann konnte das niemals behalten und auch nicht begreifen. Unsere Religion besteht in den Traditionen unserer Vorfahren, den Träumen unserer alten Männer, die ihnen vom Großen Geist eingegeben wurden, und in den Visionen unserer Weisen – und sie steht geschrieben in den Herzen unseres Volkes.

Oder Yunupingo 1976:

Für mich ist das Land die Geschichte meines Volkes. Es erzählt mir, wie wir geschaffen wurden und wie wir leben müssen … Das Gesetz der Geschichte besagt, daß wir kein Land nehmen dürfen, um Land nicht kämpfen dürfen, Land nicht stehlen dürfen, nicht weggeben dürfen usw. Mein Land gehört mir nur deshalb, weil mein Geist von diesem Land kam, so wie auch meine Vorfahren aus demselben Land hervorgegangen sind … Ohne Land … werden wir die niedrigsten Menschen dieser Welt sein, weil ihr unser Rückgrat gebrochen haben werdet, uns unsere Kunst, unsere Geschichte und unsere Grundlage genommen habt.

Jeder noch geistig gesunde, vom Bibelgeist und dessen Propaganda freie Mensch wird genau so denken. Er liebt seine Heimat, sein Volk, dessen angestammte und daher wahre Kultur, in der er seelisch zuhause ist.

Fremde, aus ihrer Heimat Entwurzelte, werden dem Land, in das sie mit falschen Hoffnungen oder sogar mit verbrecherischen Absichten eingedrungen sind, diese Liebe nicht entgegen bringen können.

Uns Europäern wird mit der Flutung art- und landesfremder Menschmassen unser Land als das allein Unsrige streitig gemacht. Auch das ist Absicht eines „Philanthropen“ Soros und seiner bibeltreuen rassebewußten Rassegenossen: die Gojim-Völker durch Vermischen der Rassen sich selbst zu entfremden. Europa mit seinen jahrtausendealten Kulturen ist mitten im Geschehen der Selbstauflösung: biblisch!

Die Suggestion sitzt bei den Gutmenschen. Wer von all den vielen Vielzuvielen wagt heute, zu denken wie Yunupingo? „Ibi bene, ibi patria“, „ich bin Weltbürger“ heißt die bessermenschliche Devise. Ob wir aus dem sich ausbreitenden, alles verzehrenden Feuer noch entkommen können? 

„Leicht wird ein kleines Feuer ausgetreten, das – erst geduldet – Flüsse nicht mehr löschen.“ (William Shakespeare)

Wenn wir Glück haben, schafft die aufrechte Sidney Powell den Durchbruch für den vom Volk mit einer überwältigenden Mehrheit gewählten US-Präsidenten Donald J. Trump, dem einzigen, der auch unser besetztes Land und versklavtes Volk sowie die Menschheit von den Satanen erlösen könnte.

Fast übermenschlich zwar, doch alles andere als biblisch.

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Anmerkungen
1) Janine Roberts, Nach Völkermord: Landraub und Uranabbau, pogrom 66/67, S. 23.
2) a.a. O., S. 15
3) a. a. O., S. 23.

4) alle Zitate a. a. O., S. 26/27.
5) a. a. O., S. 17.
6) a. a. O., S. 55.
7) siehe Zehra Önder, Die kulturelle Dependenz der „Dritten Welt“, Neue Politik 10/1979, S. 50.
8) Gert Hensel, Das Recht, anders zu sein, Neue Politik 10/1979, S. 43.

Christlicher Kämpfer wider die Satanisten

Bischof Carlo Maria Vigano (Bild: NJ)

Carlo Maria Viganò
Titularischer Erzbischof von UIpiana
Ehemaliger Apostolischer Nuntius
in den Vereinigten Staaten von Amerika

schrieb am 25.10.2020 einen Offenen Brief an Trump¹. Darin heisst es u.a.:

Herr Präsident,

gestatten Sie mir, zu dieser Stunde zu Ihnen zu sprechen, in der das Schicksal der gesamten Welt von einer globalen Verschwörung gegen Gott und die Menschheit bedroht wird. Ich schreibe Ihnen als Erzbischof, als Nachfolger der Apostel, als Erster Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Ich schreibe Ihnen inmitten des Schweigens sowohl der zivilen als auch der religiösen Autoritäten.

Mögen Sie diese meine Worte akzeptieren als „die Stimme dessen, der in der Wüste ruft“ (Joh 1,23).

Wie ich bereits im Juni in meinem Brief an Sie schrieb, sieht dieser historische Moment die Kräfte des Bösen in einem Kampf ohne Ende gegen die Kräfte des Guten vereint; Kräfte des Bösen, die mächtig und organisiert erscheinen, wie sie sich den Kindern des Lichts entgegenstellen, welche desorientiert und unorganisiert sind, und von ihren weltlichen und spirituellen Führern im Stich gelassen werden.

Täglich spüren wir, wie sich die Angriffe derjenigen mehren, die die eigentliche Grundlage der Gesellschaft zerstören wollen: die natürliche Familie, die Achtung vor dem menschlichen Leben, die Liebe zur Heimat, die Freiheit der Bildung und des Broterwerbs.

Wir sehen, wie Staatsoberhäupter und religiöse Führer diesem Selbstmord der westlichen Kultur und ihrer christlichen Seele Vorschub leisten, während die Grundrechte der Bürger und Gläubigen im Namen eines gesundheitlichen Notstands verweigert werden, der sich immer mehr als Instrument zur Errichtung einer unmenschlichen gesichtslosen Tyrannei entpuppt.

Ein globaler Plan, Great Reset genannt, ist auf dem Weg.

Dessen Architekt ist eine globale Elite, die die gesamte Menschheit unterwerfen will, indem sie Zwangsmaßnahmen ergreift, mit denen die individuellen Freiheiten und die der gesamten Bevölkerung drastisch eingeschränkt werden.

In mehreren Ländern wurde dieser Plan bereits genehmigt und finanziert, in anderen befindet er sich noch in einem frühen Stadium. Hinter den Staats- und Regierungschefs der Welt, die Komplizen und Vollstrecker dieses infernalischen Projekts sind, stehen skrupellose Persönlichkeiten, die das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum) und das Event 201 finanzieren und ihre [der Persönlichkeiten] Agenda vorantreiben.

Der Zweck des Great Reset ist die Verhängung einer Gesundheitsdiktatur, die auf den Erlass freiheitstötender Maßnahmen abzielt, die sich hinter verlockenden Versprechungen zur Sicherung eines universellen Einkommens und zum Erlass individueller Schulden verstecken.

Der Preis für diese Zugeständnisse des Internationalen Währungsfonds werden der Verzicht auf Privateigentum und das Durchsetzen eines von Bill Gates in Zusammenarbeit mit den wichtigsten Pharmakonzernen geförderten Impfprogramms gegen Covid-19 und Covid-21 sein.

Abgesehen von den enormen wirtschaftlichen Interessen, die die Befürworter des Great Reset motivieren, wird die Einführung der Impfung mit der Forderung nach einem Gesundheitspass und einem digitalen Ausweis einhergehen, mit der sich daraus resultierenden Kontaktverfolgung der Bevölkerung der ganzen Welt.

Diejenigen, die diese Maßnah-men nicht akzeptieren, werden in Internierungslagern eingesperrt oder unter Hausarrest gestellt, und ihr gesamtes Vermögen wird konfisziert.

Herr Präsident, ich nehme an, dass Ihnen bereits bekannt ist, dass in einigen Ländern der Great Reset zwischen Ende dieses Jahres und dem ersten Quartal 2021 aktiviert wird.

Zu diesem Zweck sind weitere Lockdowns geplant, die offiziell durch eine angebliche zweite und dritte Welle der Pandemie gerechtfertigt sein werden.

Sie wissen sehr wohl, welche Mittel eingesetzt wurden, um Panik zu säen und drakonische Einschränkungen der individuellen Freiheiten zu legitimieren, die auf raffinierte Weise eine weltweite Wirtschaftskrise provozieren.

Nach den Absichten ihres Architekten wird diese Krise dazu dienen, den Rückzug der Nationen auf den Great Reset unumkehrbar zu machen und damit einer Welt den letzten Schlag zu versetzen, deren Existenz und Erinnerung sie vollständig auslöschen wollen.

Aber diese Welt, Herr Präsident, umfasst Menschen, Sympathien, Institutionen, Glauben, Kultur, Traditionen und Ideale: Menschen und Werte, die sich nicht wie Automaten verhalten, die nicht wie Maschinen gehorchen, weil sie mit einer Seele und einem Herzen ausgestattet sind, weil sie durch ein geistiges Band miteinander verbunden sind, das seine Kraft von oben bezieht, von jenem Gott, den unsere Gegner herausfordern wollen, so wie Luzifer zu Beginn der Zeit mit seinem „Non serviam“ – Ich werde nicht dienen.

Man sieht es dem Erzbischof an: Seine Seele ist trotz der völkerfeindlichen Bibellehren, in denen er aufgewachsen ist und die er als Goj verharmlosend vertritt, lebendig geblieben. Er hat sie in sich umgedichtet, „ausgelegt“, in sie seine eigene gute Seele hineingelegt – so wie es viele Christen bei sich hinbekommen haben.

Besser allerdings wäre, sie erkennten die volle Wahrheit und damit die wirkliche Absicht der Bibelredakteure, deren Menschenart die Weltherrschaft erringen will. Sie wünschen sich, dass die Seele Europas, die angeblich christlich sei, erhalten bleibe, ohne zu erkennen, wie seit der gewaltsamen, mit satanischen Grausamkeiten herbeigeführten Christianisierung Europas und der andern christianisierten Völker der Niedergang der Völker in ihrer einmaligen Eigenart begann.

Ist doch in der

Offenbarung Joh. 5,9 der Dank an Jesum zu lesen:

Du hast uns, o HErr, herauserlöst mit deinem Blute für Jahweh aus jederart Stamm, Sprache, Volk und Nation.

Dieses globalistische Werk des Jahweh-Sohnes Jesu wird der Herr Erzbischof nicht gern zur Kenntnis nehmen, und wenn, dann wie üblich nach Gojim-Art umdeuten.

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Anmerkungen

¹veröffentlicht von NJ v. 31.10.2020

Matthias Köpke

Matthias Köpke (Bild: nordkurier.de)

hat sich die Mühe und damit hochverdient gemacht, die Bibel nach Aussagen zu durchkämmen, die auf die heutige Weltlage hinweisen und sich nach und nach erfüllen.

Diese Erfüllung kommt selbstverständlich nicht von allein, sondern wird vorangetrieben und wahrgemacht von einer Gruppe von Menschen, die glaubt, qua „Auserwähltheit“ berechtigt zu sein, diese Voraussagen zur Erfüllung zu führen, koste es, was es wolle.

Esau“ ist leichtgläubig, er läßt sich beeinflussen und – leider selbst- und volksvergessen – kaufen, um damit das Wirken der o.g, „Gruppe“ zu verstärken.

Köpke schreibt Adelinde:

Meiner Meinung nach ist das, was hier gegenwärtig weltweit geschieht, nur mit religiösem Wahnsinn zu erklären. Habe auch noch einen interessanten Bibelvers dazu gefunden:

„Ihr werdet aber von KRIEGEN und Kriegsgerüchten hören. Seht zu, erschreckt nicht; DENN DIES ALLES MUSS GESCHEHEN, aber es ist noch nicht das Ende. Denn es wird sich Nation wider Nation erheben und Königreich wider Königreich, und es werden HUNGERSNÖTE und SEUCHEN sein und Erdbeben an verschiedenen Orten. ALLES DIESES ABER IST DER ANFANG DER WEHEN.” (Matthäus 24, 6-8)

Da dies alles 1:1 geschehen ist, kann man daraus zweierlei Schlüsse ziehen:

1.

Die Bibelgläubigen werden sagen: „Die Bibel als Gottes Wort zeigt auch hier einmal wieder, daß alles, was geschieht, vorausgesagt ist und nun mit ,Gottes Fügung’ sich verwirklicht.“

Sie werden also „dem Übel nicht wehren“, wie in der Bergpredigt gewünscht:

„Ich aber sage euch, daß ihr nicht widerstreben sollt dem Übel; sondern, so dir jemand einen Streich gibt auf deinen rechten Backen, dem biete den andern auch dar.“

Als Gläubige werden sie gegen ihre klarsehenden, sie aber aufstörenden Retter gern bissig, andererseits als geduldige Schafsherde abwarten, was ihr „Hirte“ mit ihnen tun wird, womit sie dann einer bestehenden Rechtsstaatlichkeit entgegenarbeiten. Der Möchtegern-„Hirte“ aber hat den Wunsch:

„… ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stalle; und dieselben muß ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und wird eine Herde und ein Hirte werden.“ (Johannes 10:16)

2.

Das Buch der Bücher wurde genau dazu konzipiert, die Völker dem von Jahweh „auserwählten“ Volk die Weltherrschaft zu beschaffen. Aus Sicht der Schöpfung ist das ein irrsinniges Unterfangen, ja Völkermordverbrechen, weil die Völker mit ihren Kulturen in einer gestaltlosen Menschenmasse aufgehen sollen.

Da der Mensch von innen her um seine Freiheit weiß, sie will und – wenn er noch seelisch gesund ist – einfordert, kann das Ziel nur mit irrsinnigen, unvorstellbaren Verbrechen erreicht werden, wie auch in der Geschichte durch die Jahrhunderte hindurch geschehen. Schlimmstes neuzeitliches Beispiel ist die zu 85% von Chasaren¹ geführte stalinistische Sowjetunion mit 100 Millionen Opfern.

Wir haben es demnach nicht mit wahrhaft göttlicher Fügung zu tun, sondern mit einem menschlichen Irrwahn und Verbrechen ohne Gleichen, zu dem die Bibel die Anweisungen gibt.

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Anmerkung

¹) ashkenasische Juden mit nichtsemitischen Wurzeln, ursprünglinch aus westasiatischen Gebieten stammend. Sie stellen heute die weltpolitisch bestimmende, völkerfeindliche Machtgruppe der Geldelite dar.

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