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Sie haben ihre rassistischen Absichten kundgetan: Sie wollen zerstören!

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Sie sagen den Gojim also, was sie antreibt, und das richtet sich gegen die Völker, vor allem gegen die der weißen Rasse und hier seit Jahrhunderten vornehmlich gegen das Deutsche Volk.

Gegen einen Teil der Schöpfung also kämpfen sie ihren Kampf – stetig, unerschütterlich. Heute sind sie ihrem Ziel nahe. Nun gilt es Ihnen, den „Antise-mitismus“ niederzuhalten. Denn die Völker wachen auf. Eine gefährliche Klippe für ihre Pläne!

Doch sie scheuen vor nichts zurück wie z.B. jetzt vor einem Wahlbetrug ohne Beispiel – gegen Donald Trump in USA, den haushoch überlegenen Wahlsie-ger, den sie für ihre Zwecke nicht einfangen können. Ihr Anführer Jahweh, der Lügengeist, hüllt die Erde in seinen stinkenden Dunst ein: Die Weltpresse ist in seiner Hand. 

In der gesamten übrigen Schöpfung ist etwas Vergleichbares nicht erkennbar. Was hat die weise Mutter Natur sich dabei „gedacht“, den Menschen – mit solchen Möglichkeiten der Zerstörung ausgestattet – am Ende ihrer Evolution werden zu lassen? Wird sie trotzdem überleben, oder wird sie mit ihm zu Grunde gehen?

Die Philosophin Mathilde Ludendorff sieht in der oben gezeigten Verhaltensweise „die Nebenwir-kungen der gottgewollten menschlichen Unvoll-kommenheit“, die Vorbedingung für die freie Wahl des menschlichen Ichs, sich ursachlos „wie Gott selbst“ (M.L.) dem Göttlichen zuzuwenden und mit ihm eins zu werden. Denn das göttliche Wesen, das alles durchwaltet, ist selbst frei von allen Zwängen und so auch erhaben über Ursachen. Es offenbart sich der weit geöffneten Menschenseele spontan.

Diese Wahlfreiheit aber läßt dem Menschen nicht nur die Wahl des Göttlichen, sondern auch die der Eigen-sucht, der Bosheit, ja die Möglichkeit, schon zu Lebzeiten seelisch abzusterben, d. h. allem Guten, Wahren und Schönen gegenüber gleichgültig, mau-setot abgestorben und unzugänglich zu werden, süchtig nur noch nach eigenem materiellen Vorteil.

 

Friedrich Schiller

Schiller gibt in einem Distichon ganz schlicht kund, was die eigentliche Aufgabe des Menschen ist:

Suchst du das Höchste, das Größte?
Die Pflanze kann es dich lehren:
Was sie willenlos ist, sei du es wollend –
das ist‘s!

Die Pflanze ist ohne eigenen Willen vollkommen. Der Mensch – so Schiller – möge aus eigenen Stücken zu eben dieser Vollkommenheit gelangen.

In seiner philosophischen Abhandlung „Über Anmut und Würde“ führt er weiter aus:

Bei dem Tiere und bei der Pflanze gibt die Natur nicht bloß die Bestimmung an, sondern führt sie auch allein aus.

Dem Menschen aber gibt sie bloß die Bestimmung und überläßt ihm selbst die Erfüllung derselben. Dies allein macht ihn zum Menschen.

Daß die Erscheinungswelt der Natur uns eine „Idee“ vermittelt, betont Schiller 1795 auch in der Abhandlung „Über naive und sentimentalische Dichtung“:

Was hätte auch eine unscheinbare Blume, eine Quelle, ein bemooster Stein, das Gezwitscher der Vögel, das Summen der Bienen usw. für sich selbst so Gefälliges für uns? Was könnte ihm gar einen Anspruch auf unsere Liebe geben? Es sind nicht diese Gegenstände, es ist eine durch sie dargestell-te Idee, was wir in ihnen lieben. Wir lieben in ihnen das stille schaffende Leben, das ruhige Wirken aus sich selbst, das Dasein nach eignen Gesetzen, die innere Notwendigkeit, die ewige Einheit mit sich selbst.

Sie  s i n d , was wir  w a r e n ; sie sind, was wir wieder  w e r d e n  s o l l e n. … Sie sind also zugleich Darstellung unserer verlorenen Kindheit, die uns ewig das Teuerste bleibt: daher sie uns mit einer gewissen Wehmut erfüllen. Zugleich sind sie Darstellungen unserer höchsten Vollendung im Ideale, daher sie uns in eine erhabene Rührung versetzen.

Aus all diesen Formulierungen leuchtet das Erkennen: Vollkommen ist die Schöpfung überall mit Ausnahme des Menschen.

Aber ihre (der Tiere und Pflanzen) Vollkom-menheit ist nicht ihr Verdienst, weil sie nicht das Werk ihrer Wahl ist. Sie gewähren uns also die ganz eigene Lust, daß sie, ohne uns zu beschämen, unsere Muster sind. Eine beständige Göttererscheinung, umgeben sie uns, aber mehr erquickend als blendend. Was ihren Charakter ausmacht, ist gerade das, was dem unsrigen zu seiner Vollendung mangelt; was uns von ihnen unterscheidet, ist gerade das, was ihnen selbst zur Göttlichkeit fehlt.

Wir sind frei, und sie sind notwendig; wir wechseln, sie bleiben eins.

Ja, wir wechseln, und zwar nach eigener Wahl. Diese Freiheit ist ein Geschenk der Schöpfung. Daher das stolze Wort Schillers:

Der Mensch ist frei geboren, ist frei, und wär’ er in Ketten geboren.

Dem Nur-Daseinsstreiter – so Gerhard Bracke in seiner Abhandlung über „Selbstschöpfung“, wie der Titel eines Werkes von Mathilde Ludendorff lautet

ist eine so gewonnene Weltallweite des Erkennens unzugänglich. Dem Erkennenden jedoch ist unser Leben ein heiliges Gut, das uns sowohl den geistig-seelischen Höhenflug des Ichs – durch selbstgeschaffenen Wandel der unvollkommenen Seelenverfassung – ermöglicht, das aber auch von uns selbst entwertet werden kann.

So ist der Wert des Lebens stets relativ abhängig von der Gestaltung durch den Einzelnen. Die angeborene Unvollkommen-heit des Menschen … ist daher sinnvoll, da nur so die Freiheit als Voraussetzung zu jedweder Selbstschöpfung gewährleistet ist.

So zeigen uns die … Werke der Gotterkennt-nis „Höhenwege und Abgründe“ …,  in überzeugender Klarheit und Unkompliziert-heit unsere Möglichkeiten: einerseits des Verweilens in den herrlichen Gefilden göttlichen Lebens und andererseits die Gefahren seelischer Verkümmerung bis zur Verkommenheit. …

Mathilde Ludendorff (Zeichnung von Wilrich 1947)

… Mathilde Ludendorff betrachtet ihre in der „Selbstschöpfung“ gewonnenen Erkenntnisse keineswegs als eine Art „Anleitung“ für seelischen Wandel, und doch erwartet sie vom Leser eigenes Nachsinnen, um die Seelengesetze wahrhaftig verinnerlichen zu können.

An anderer Stelle, in ihrer Schrift „Auf Wegen der Erkenntnis“, erklärt sie:

… wir können die Wahrheitssuchenden auch nicht durch unsere eigene Erkenntnis zum Erleben der Wahrheit verhelfen. Gewiß kann ein Mensch das von ihm Erschaute in Worte gestalten und sie den anderen übermitteln. Gewiß kann er viel damit geben; aber das Selbsterringen der Erkenntnis durch das eigene Erleben erspart er niemandem. Und das erst entscheidet darüber, ob der einzelne wirklich teilhat an dem Reichtum der Erkenntnis.

Fehlt dies eigene Erleben, so wirkt unsere wortgestaltete Erkenntnis auf ihn bestensfalls wie schöne, ja auch einleuchtende Gedanken, niemals aber wird es für ihn erschaute Tat-sächlichkeit. So können wir dem keine Ver-heißung machen, der frei von allen Glücks-wünschen, frei von allem Sehnen nach Trö-stungen die Wahrheit und nur die Wahrheit als Einklang der Erkenntnis mit der Tatsächlichkeit will.

Noch viel weniger werden wir die oben gezeigten Rassisten von diesen Weisheiten überzeugen. Äonenweit entfernt bewegt sich ihre überhebliche Gedankenwelt der Eigensucht. Sie wissen zwar vom Gewicht des Rasseerbgutes, aber sie achten es nicht. Rasseerbgut, das hohe Intelligenz und Schöpferkraft ermöglicht wie das der sog. Weißen, erscheint ihnen als unwillkommene Konkurrenz, ja womöglich als Gefahr für ihren Glauben, selbst Angehörige einer „Herrenrasse“ zu sein. Deshalb sorgen sie für Rassenmischung der Völker (außer ihrem eigenen), um alles Rasseerbgut zu verwässern und zu verderben.

Daher gilt ihr Haß und ihre Hetze allen denen, die über den Wert des Rasseerbgutes aufklären und sich für es einsetzen. Sie nennen die, die die Rassen und Völker erhalten wollen, Rassisten, was sie selbst ja mit ihrem Willen zur Vernichtung der Rassen sind. Geht es verlogener?

In der „Selbstschöpfung“ Mathilde Ludendorffs wird nun noch obendrein – wie Gerhard Bracke ausführt –

überzeugend begründet, daß weder das Rasseerbgut noch das persönliche Erbgut noch das Schicksal dem einzelnen Menschen Selbstschöpfung unmöglich macht oder begünstigt, da die freie Wahl des Individuums unangetastet bleibt …

Was aber der Wahrnehmung seelisch wacher Menschen nicht verborgen bleiben kann, das sind die alltäglichen Auswirkungen mensch-licher Unvollkommenheit, die sich uns, im Einklang mit den Bildgleichnissen der Philo-sophin ausgedrückt, wie „Steinschlag in der erhabenen Bergwelt mitunter als donnerndes Getöse“ [M.L.] aufdrängen. …

Bracke beschreibt ein selbsterlebtes Beispiel für einen solchen seelischen Absturz eines Menschen, der gerade einen hochstehenden Vortrag gehalten hatte und nun eilig zum geparkten Wagen geleitet wurde, das ihn pünktlich zum Bahnhof bringen sollte.

Als dabei die weibliche Begleitperson mit uns schneller ausschreitenden Männern nicht mithalten konnte, bemerkte er zu mir ge-wandt etwas suffisant: „Türkisch Weib geht immer hinterher.“

Plötzlich war er vernehmbar, bildlich ausge-drückt, jener unerwartete Steinschlag in der Stille einer erhabenen Bergwelt … Sollte das in diesem Fall als Ausdruck einer speziellen Art von Humor verstanden werden? … Offen-barte sich dahinter eine gänzlich unbegrün-dete, sicher unbewußte Verweigerung von Wertschätzung? Immerhin, Mathilde Ludendorff sagt dazu:

„Solche Erlebnisse, in denen das Ich höchst verwundert dem artanderen Tun zuschaut, sind sehr geeignet, die Augen zu öffnen.“

In Verbindung mit ihren Ausführungen über die Bedeutung von Humor wählt die Philosophin selbst an einer Stelle das Bild vom „fröhlichen Absprunge“ der „Steine des Mauerwerks“, allerdings fallen sie „mit heftigem Gepolter in die Gruft infolge des herzhaften Lachens über das Gehabe der Gruftseelen.“

Doch:

Der reine, die Seele heiligende Humor ist überdies ein seltener Gast der Menschen-seele. (M.L. „Selbstschöpfung“, S. 183 f.)

Über den Wunsch zum Wahren führt Mathilde Ludendorff in der „Selbstschöpfung“ u.a. aus:

Dieser göttliche Wille ist dem Willen zum Guten, der das Handeln bestimmt, nahe verwoben. […]

Der Wunsch zum Wahren erleuchtet vor allem das Denken, doch überdies ebenso wie der Wunsch zum Guten das Handeln des Menschen. […] Sehr unterschiedlich aber ist im einen und im andern Fall die Abwehr durch den lust- und zweckversklavten Selbsterhaltungswillen. Wenn er [der Wunsch zum Wahren] das Handeln überleuchten will, so gestattet dies der gottverlassene Selbsterhaltungswille nur dann, wenn er keinen Schaden davon hat und keine Lust ihm verwehrt, kein Leid verlängert wird. Dann aber, wenn dies droht, befiehlt er die Lüge. Sei es durch Worte oder durch Bewegungen, durch Gesichtsausdruck oder endlich durch die Tat. Es wird nun die Mitwelt über die Tatsächlichkeit getäuscht, es wird gelogen, geheuchelt.

Wie wichtig eine innere Standortfestigung sein kann, um nicht Scheinargumenten, sprich Lügen zu erliegen, zeigt unser Leben heute mit dem Willen der oben gezeigten Rassisten, unser Recht auf körperliche Unversehrtheit zu mißachten.

Dem dient das Aberziehen des Rassebewußtseins schon im Kindergartenalter: eine Lokalzeitung der Funke-Mediengruppe lieferte – so berichtet Bracke –

auf einer Kinderseite die Schlagzeile: „Nur bei Tieren gibt es Rassen“. Begründet wurde die den Kindern leicht suggestiv zu vermittelnde Tatsachenbehauptung mit dem kuriosen Hinweis, daß Menschen (im Unterschied zu Hunden oder Pferden) nicht gezüchtet würden.

Dolle Logik, aber die ist bei Suggestionen ohnehin nicht gefragt. Bracke:

Rassenzugehörigkeit wird allgemein auf die Frage der Hautfarbe reduziert und die damit sichtbare Unterscheidbarkeit bereits als diskriminierend hingestellt. Daß unterschied-liches Rasseerbgut primär auf seelischen und kulturellen Unterschieden beruht, wird verkannt und verleugnet.

Wir lernen aber gerade in dem Werk „Selbstschöpfung“, daß jedem Menschen unabhängig von seiner Rassezugehörigkeit grundsätzlich jedwede Wahl zu seelischem Wandel offensteht, daß die „Chance“ zur Überwindung der angeborenen Unvollkom-menheit immer gegeben ist.

Jedem Menschen steht das Recht zu, sich zu seiner eigenen Herkunft und Identität zu bekennen. Gerade darin besteht der Gegen-satz zum „Rassenwahn“, daß der Bezug zum eigenen Rasseerbgut nichts mit Wertungen, nichts mit Überlegenheitsgefühl zu tun hat.

… Leser des ersten Werkes „Triumph des Unsterblichkeitwillens“ sind bereits vertraut mit den zur Veranschaulichung … treffenden Bildgleichnissen Mathilde Ludendorffs, wenn von „plappernden Toten“, „dem Lärmen Scheinlebendiger“ oder von „wandelnden Leichnamen“ die Rede ist. Auch Bilder wie „Einsargung“ und „Gruft“ dienen dazu, daß das Auge des Lesers sich schärfen soll „für das Erkennen der seelisch Abgestorbenen“ (S. 231).

Wir lesen vom „ernsten Los der Selbstein-sargung“ einer Menschenseele oder von den mannigfachen Wegen der Befreiung oder aber der Verkümmerung. So ergeben sich die Bezeichnungen für unterschiedliche Seelen-zustände von den „Im-Lustdienst-Versumpften“ oder den „Im-Reichtum-Verhungerten“, deren „Todesart ganz eigenartig und sehr allmählich“ ist (S. 232). Neben den „Von-Not-Erdrosselten“ gibt es die „In-Zweckarbeit-Verdorrten“ und die „Vom-Haß-Getöteten“ oder die „Vom-Neid-Zerfressenen“ und die „Von-Zanksucht-Zermürbten“.

Seelische Bereicherung oder Verarmung: die Freiheit der Entscheidung überdauert alle Zeiten, denn in Jahrhunderten noch gilt:

„Wie Schatten flüchtig gleiten die Menschengeschlechter über die Erde …“ [M.L., „Triumph des Unsterblichkeitwillens“].

Jedem Lebewesen, so auch dem Menschen, ist sein endliches Leben gegeben und ihm darüber hinaus freigestellt, für was er sich entscheidet. Wir alle, die Mitmenschen, müssen mit dem leben, was die vielen Menschen um uns herum aus sich und der Menschenwelt machen.

Unter ihnen finden wir wahre Juwelen, die unser aller Leben erleuchten, ja sogar die Seltenen, die Gottgeeinten, die die Schöpfung vollenden, deren Wunschziel Gottesbewußtheit war und ist.

Vox populi – vox dei -?-

Die „vox populi“, die Stimme des Volkes, galt im Wien der Beethoven-Zeit nicht der hohen Kunst, namentlich nicht der Beethovens. Sie war alles andere als die Stimme des Göttlichen, die „vox dei“, nein, die Wiener in ihrer Masse liefen Rossini nach, der italienischen Leichtlebigkeit. Beethoven schien über dem Rossini-Fieber fast vergessen.

Nur wenige Freunde waren um Beethoven, den Mann voller Güte, Klarheit und Wahrhaftigkeit, der eine Musik schrieb, wie sie ihm in der Gottgeeintheit inmitten der freien Natur zuströmte. Nie war sie für irgendeinen Publikumsgeschmack gemacht.

Durch das Urteil der Gegenwart lasse er sich nicht beirren, sagte er dem jungen Breuning. Und Ferdinand Hiller berichtet von seinem Besuch Beethovens, der schon auf dem Sterbebett lag:

… als ich von dem ausschließenden Interesse sprach, welches damals die italienische Oper in Wien in Anspruch nahm, brach er in die denkwürdigen Worte aus: „Man sagt: vox populi, vox dei – ich habe nie daran geglaubt.“

Menschen wie er sind zu allen Zeiten einsam.

Denken wir an die heutige Massenbeeinflussung durch die Medien. Nur wenige Menschen sind bereit, ihr Denkvermögen zu aktivieren, die Ungereimt-heiten des Plandemie-Irrsinns zu erkennen oder gar nach den Hintergründen zu fragen. Versuchen, sie aufzuklären, widersetzen sie sich beinahe feindselig.

Denken wir an die Beschallung mit minderwertigster „Musik“, die mit ihrem niederen Gejaule und gedankentötenden Beat nicht den Namen Musik verdient, die sich überall aufdrängt – in Kaufhäusern, in Autos, bei der Handwerksarbeit, bei geselligen Veranstaltungen, ja bei „Events“ mit zigtausend „Fans“ – und nicht nur das Alltagsleben verpestet, sondern selbst die freie Natur, wo Gruppen von jungen Leuten sich einen möglichen Gedanken-austausch von ihr ersetzen lassen. Und das geht weltweit ohne Unterschied der Rassen und Völker.

Echte Kultur bleibt auf der Strecke. Wir erleben die Weltherrschaft des Minderwertigen.

Wie wohltuend ist es da, sich einmal der Erzählung des Tenorsängers Ludwig Cramolini zuzuwenden, der Beethoven auf seinem letzten Lager antraf, als er nach Jahren – zuletzt war er als „kleiner Louis“ mit seiner Mutter bei Beethoven gewesen – jetzt einmal wieder zu ihm kam. Auf seine Anmeldung war Beethoven bereit, ihn und seine Verlobte, die ausgezeichnete Fidelio-Sängerin Nanette Schechner, zu empfangen.

… wir müßten aber verzeihen, wenn er uns im Bette liegend empfange. Auch sollten wir Noten mitbringen, er wollte uns hören – wenigstens uns singen sehen.

Wir fuhren also an jenem Dezembertag nachmittags zu ihm hinaus. Als wir eintraten, lag der arme Mann auf seinem Krankenlager an der Wassersucht schwer danieder. Mit strahlenden, weitgeöffneten Augen sah er mich an, dann reichte er mir lächelnd seine Linke und sagte: „Das ist also der kleine Louis und jetzt sogar Bräutigam?“ Darauf nickte er gegen Nanny und sagte: „Ein schönes Pärchen und, wie ich höre und las, ein Paar tüchtige Künstler! Nun, wie geht es Ihrer lieben Mutter?“

Er reichte uns Papier und Bleistift, und wir führten die darauffolgende Konversation schriftlich, während er manchmal ziemlich unverständlich sprach. Darauf ersuchte er uns, ihm etwas zu singen. Schindler setzte sich an einen der beiden Flügel, die nebeneinander mitten im Zimmer standen, und wir stellten uns Beethoven vis-à-vis.

Ich schrieb ihm „Adelaide“, durch die ich eigentlich bei der Sängerwelt bekannt wurde, singen. Beethoven nickte freundlich. Als ich aber zu singen anfangen wollte, war mir vor Angst der Gaumen und Hals so trocken geworden, daß es mir unmöglich ward zu singen.

Ich bat Schindler, einige Momente zu warten, bis ich gesammelt sei. Beethoven fragte, was vorging, warum ich nicht sänge, und lachte laut auf, als ihm Schindler schrieb, was Ursache sei. Dann sagte er: „Singen Sie nur, lieber Louis! Ich höre ja leider nichts, ich will Sie nur singen sehen.“ Endlich faßte ich Mut und sang mit wahrer Begeisterung das Lied aller Lieder, Beethovens göttliche „Adelaide“.

Als ich fertig war, winkte mich Beethoven zu sich ans Bett und sagte, mir die Hand freundlich drückend: „Aus Ihrem Atemholen habe ich gesehen, daß Sie richtig singen, und in Ihren Blicken habe ich gelesen, daß Sie, was Sie singen, empfinden. Sie haben mir ein großes Vergnügen bereitet.“

… Nun sang Nanny die große Arie der Leonore aus „Fidelio“ und mit einer Begeisterung, daß Beethoven wiederholt taktierte und sie mit seinen weitgeöffneten Augen ordentlich verschlang. Nach der Arie hielt Beethoven längere Zeit seine Augen mit der Hand bedeckt, dann sagte er:

„Sicher sind Sie eine Meisterin und im Besitz einer Stimme, die an die Milder erinnern mag, der aber die Tiefe des Gefühls nicht so zu Gebote stand wie Ihnen, die sich deutlich auf Ihrem Gesicht zeigte. Wie schade, daß ich Sie nicht …“, wahrscheinlich wollte er sagen: „hören kann“, aber er brach ab und sagte:

„Ich danke Ihnen, Fräulein, für die schöne Stunde, und mögen Sie beide recht glücklich miteinander werden!“ Nanny war ebenfalls tief gerührt und drückte seine Hand an ihr Herz. Es entstand eine kleine Pause, dann sagte Beethoven: „Ich fühle mich doch recht angegriffen.“

Wir brachen auf, zuvor aber schrieben wir noch unseren Dank nieder mit der Bitte zu verzeihen, daß wir seine Ruhe störten, und den Wunsch, der liebe Gott möge ihm bald seine volle Gesundheit wiedergeben. Da sagte Beethoven lächelnd: „Dann schreibe ich eine Oper für euch beide. Grüßen Sie viele, viele Male Ihren Vater und Ihr liebes Mütterchen, und sollte ich nochmals gesund werden, will ich Schindler beauftragen, Sie zu mir zu bringen. Adieu, mein kleiner Louis, und adieu, mein lieber Fidelio!“ Er drücke uns nochmals die Hand, sah uns wehmütig, aber freundlich an und wendete schließlich seinen Kopf nach der Wand.

Wir gingen, leise auftretend, um ihn nicht zu stören, zur Tür hinaus und fuhren schon nach der Stadt zurück, als Nanny zuerst das Schweigen brach und sagte: „Wir haben den göttlichen Mann wohl zum letzten Male gesehen.“ Den gleichen Gedanken hatte ich auch. Ich gab Nanny meine Hand, und wir weinten bitterlich.

 

Teilansicht der Beethoven-Büste von Hugo Hagen (Bild: babelio.com)

 

Das „Beethoven-Jahr“ 2020 geht zu Ende. Doch

Beethoven lebt

durch sein Werk in lebendigen Seelen bis ans Ende der Tage.

Er selbst lebte unscheinbar, dabei „auf dem Gebiet des Ethos und des Geistes an den Grenzen des Menschenmöglichen“, wie Marie Elisabeth Tellenbach in ihrem epochemachenden Buch „Beethoven und seine unsterbliche Geliebte Josephine Brunswick“ schreibt.

Aufgrund seiner Seelentiefe verwand er bis an sein Lebensende das Unglück seiner unerfüllten Liebe zu Josephine von Brunswick nicht, ja erkrankte auch körperlich daran.

Der geniale ärztliche Selbstdenker Ryke Geerd Hamer erklärt die allmähliche Ertaubung Beethovens als Hörkonflikt, der 1799 ausgelöst wurde, als Josephine ihm eröffnete, den Grafen Deym zu heiraten. Beethoven wird ein DHS, einen „Einschlag“, erlitten haben. Diese Absage zu hören, war ihm entsetzlich.

Als dann seine Schwerhörigkeit einsetzte und er sie bemerkte, wird dies den zweiten Einschlag bewirkt haben. So schritt die Ertaubung voran und nahm ihm nicht nur die Möglichkeit, sich mit Menschen normal zu unterhalten, sondern vor allem auch allmählich die seines schöpferischen Schaffens am Klavier, das Improvisieren, das die Miterlebenden als so hoch, wenn nicht höher einschätzten als seine großen niedergeschriebenen Werke. Er konnte die Töne nicht mehr hören.

Zu ihrem Schritt aber wurde Josephine durch ihre Mutter gedrängt. Die adlige Verwandtschaft war bereit, Josephine aus ihrer Gemeinschaft auszu-stoßen, ja ihr Leben zu verderben, wenn sie ihre Liebesbande zu Beethoven, dem bürgerlichen Musiker, nicht trennte.

In seinem „Heiligenstädter Testament“ bekennt Beethoven seinen Brüdern:

… es fehlte wenig, und ich endigte selbst mein Leben – nur sie die Kunst, sie hielt mich zurück. Ach es dünkte mir unmöglich, die Welt eher zu verlassen, bis ich das alles hervorgebracht, wozu ich mich aufgelegt fühlte, und so fristete ich dieses elende Leben – wahrhaft elend, einen so reizbaren Körper, daß eine etwas schnelle Veränderung mich aus dem besten Zustande in den schlechtesten versetzen kann – Geduld – so heißt es, sie muß ich nun zur Führerin wählen, ich habe es – dauernd hoffe ich soll mein Entschluß sein auszuharren, bis es den unerbittlichen Parzen gefällt, den Faden zu brechen (…).

Diesen am 6. Oktober 1802 in Heiligenstadt niedergeschriebenen Worten fügt er am 10. Oktober hinzu:

So nehme ich denn Abschied von dir – und zwar traurig – ja die geliebte Hoffnung – die ich mit hierher nahm, wenigstens bis zu einem gewissen Punkt geheilet zu sein – sie muß mich nun gänzlich verlassen, wie die Blätter des Herbstes herabfallen, gewelkt sind, so ist auch sie für mich dürr geworden, fast wie ich hierher kam – gehe ich fort – selbst der hohe Muth, der mich oft in den schönen Sommertägen beseelte – er ist verschwunden – O Vorsehung – laß einmal einen reinen Tag der Freude mir erscheinen – so lange schon ist der wahren Freude innigerer Widerhall mir fremd – o wann – o wann o Gottheit – kann ich im Tempel der Natur und der Menschen ihn wieder fühlen – Nie? nein – o es wäre zu hart.

Auch Josephine erkrankte schwer an dem Unglück und seinen Folgen für sie und auch für ihre Kinder. Sie starb früh. Ihrem Arzt schreibt sie:

Der Körper nämlich ist nur mitleidend, die Seele leidet unerträglichen Schmerz …

Adelsschranken menschlicher Überheblichkeit ließen also zwei Menschen in seelisches und damit auch körperliches Leiden stürzen, von dem sich beide nicht erholten. Beethovens Hörkonflikt konnte sich nicht lösen. Die Schwerhörigkeit schritt unaufhalt-sam voran.

Zudem bekam er ein Unterleibsleiden, das sich chronisch verfestigte.

Beethoven litt bis an sein Lebensende an seiner unglücklichen, tiefen, unauslöschlichen Liebe. Fanny Giannatasio hatte mitgehört, was Beethoven dem Leiter des Erziehungsinstituts mitteilte, in dem sein Neffe aufgenommen wurde. In ihrem Tagebuch hielt sie fest:

Ich erfuhr, … er liebe unglücklich! … er (hatte) eine Person kennengelernt, mit welcher sich näher zu verbinden er für das höchste Glück seines Lebens gehalten hätte. Es sei nicht daran zu denken, fast eine Unmöglichkeit, eine Chimäre.

„Dennoch ist es jetzt wie am ersten Tag. Ich hab’s noch nicht aus dem Gemüth bringen können …“

Somit kamen seine Leiden nicht zur Heilung. Welche ungeheure Schuld hatte das Adelssystem auf sich geladen den beiden unglücklichen Liebenden, insbesondere dem Genie ohnegleichen Beethoven gegenüber.

 

Ludwig van Beethoven 1818 (Bild: Britannica)

Der jedoch schuf dennoch Werke unerreichter Seelentiefe und -größe. Wie war das möglich? Beethoven beantwortet die Frage selbst:

Jede echte Erzeugung der Kunst ist unabhängig, mächtiger als der Künstler selbst und kehrt durch ihre Erscheinung zum Göttlichen zurück und hängt nur darin mit dem Menschen zusammen, daß sie Zeugnis gibt von der Vermittlung des Göttlichen in ihm.

Das ist bereits Gotterkenntnis, wie sie gut 100 Jahre nach ihm in aller Ausführlichkeit Mathilde Ludendorff ebenso wie Beethoven aus dem Göttlichen in ihrem Innern schuf und die wie die Musik Beethovens nur von einer Menschenseele aufgenommen werden kann, die in ihrem Innern das Göttliche lebendig hält, ja entfaltet.

Beide suchten die Natur auf. Dort auf einsamen Pfaden – meist in der Bergwelt – ließ Mathilde Ludendorff „es wieder über sich kommen“, die Gottoffenbarungen in einer Klarheit ohnegleichen, und Beethoven strömten die Einfälle in aller Mächtigkeit zu.

Es war Beethovens große Lust, auf einsamen, oft ungebahnten Pfaden durch Wald, Tal und Berg zu streifen,

erzählte der Schriftsteller Ludwig Rellstab dem Beethoven-Schüler Ferdinand Ries einmal und fährt in seinen Lebenserinnerungen fort:

Freudig gingen wir (Beethoven und er) dann zusammen hinaus und befanden uns bald mitten im einsamen Walde an den schönen Bergabhängen von Baden.

Ich bemerkte, daß Beethoven innerlich sehr beschäftigt war und vor sich hinsummte; aus Erfahrung wußte ich, daß er in solchen Augenblicken am mächtigsten zum Schaffen aufgelegt war, und hütete mich wohl, ihn zu stören, sondern ging stumm neben ihm her. 

Bei anderer Gelegenheit schildert Beethoven seine Eingebungen mit diesen Worten:

Woher ich meine Ideen nehme? Das vermag ich mit Zuverlässigkeit nicht zu sagen. Sie kommen ungerufen, mittelbar, unmittelbar, ich könnte sie mit Händen greifen in der freien Natur, im Walde, auf Spaziergängen, in der Stille der Nacht, am frühen Morgen, angeregt durch Stimmungen, die sich bei dem Dichter in Worte, bei mir in Töne umsetzen, klingen, stürmen, bis sie endlich in Noten vor mir stehen.

So konnte es sein, wenn er einem Maler, wie z. B. Blasius Höfel, sitzen sollte, daß er es fünf Minuten aushielt …

dann sprang er plötzlich auf, lief zum Klavier und begann zu phantasieren, zu Höfels großer Qual. Der Bediente half ihm aus seiner Verlegenheit, indem er versicherte, daß er sich jetzt nahe ans Instrument hinsetzen und mit Muße arbeiten könne; denn sein Herr habe ihn völlig vergessen und wisse nicht mehr, daß überhaupt noch jemand im Zimmer sei.

Gewöhnlichen Sterblichen mag Beethovens Verhalten manchesmal rätselhaft erschienen sein. Ludwig Rellstab aber fand 1825 – also zwei Jahre vor Beethovens Tod – einen ganz anderen Beethoven, als welcher er immer gern geschildert und gemalt wurde. Er hatte ihm einen warmherzigen, verehrungsvollen Brief von Zelter überbracht und traf ihn nun in einem Zimmer an, das er kurz schildert:

Es … hat zwei Fenster: unter diesen steht ein Flügel; sonst ist nichts darin zu entdecken, was irgend Behaglichkeit, Bequemlichkeit, vollends Glanz oder Luxus verriete. Ein Schreibschrank, einige Stühle und Tische, weiße Wände mit alten verstaubten Tapeten – das ist Beethovens Gemach …

Dann fährt er fort:

Den Brief von Zelter hielt er in der einen Hand, die andre reichte er mir freundlich entgegen mit einem solchen Blick der Güte und zugleich des Leidens, daß plötzlich jede Scheidewand der Beklemmung fiel und ich dem im Tiefsten Verehrten mit der ganzen Wärme meiner Liebe entgegenschritt.

So saß ich denn neben dem kranken, schwermütigen Dulder … Die (Gesichts-)Züge erschienen auf den ersten Blick wenig bedeutend: das Gesicht war viel kleiner, als ich es mir nach den in eine gewaltsam geniale Wildheit gezwängten Bildnissen vorgestellt hatte. Nichts drückte jene Schroffheit, jene stürmische Fessellosigkeit aus, die man seiner Physiognomie geliehen, um sie in Übereinstimmung mit seinen Werken zu bringen.

… Die Nase schmal, scharf, der Mund wohlwollend, das Auge klein, blaßgrau, doch sprechend. Wehmut, Leiden, Güte las ich auf seinem Angesicht; doch, ich wiederhole es, nicht ein Zug der Härte, nicht einer der mächtigen Kühnheit, die den Schwung seines Geistes bezeichnet, war auch nur vorüber-gehend zu bemerken. Er büßte trotz allem eben Gesagten nichts von der geheimnisvoll anziehenden Kraft ein, die uns so unwider-stehlich an das Äußere großer Menschen fesselt.

Denn sein Leiden, der stumme, schwere Schmerz, der sich darin ausdrückte, war nicht die Folge des augenblicklichen Unwohlseins, da ich diesen Ausdruck auch nach Wochen, wo sich Beethoven viel gesunder fühlte, immer wieder fand, sondern das Ergebnis seines ganzen, einzigen Lebensschicksals.

Beethoven ist in seiner Abgeschiedenheit, ja beinahe Unscheinbarkeit im persönlichen Leben, dabei jedoch einer Seelengröße und Schöpferkraft ohnegleichen ein Beispiel für das, was Mathilde Ludendorff in ihrem Werk „In den Gefilden der Gottoffenbarung“ im Hinblick auf gewaltigste Naturkräfte beschreibt, die aus unscheinbarsten, fast ohne räumliche und zeitliche Ausdehnung wirkenden Ursachen entspringen, sich somit nahe der Nichterscheinung bewegen, nahe dem Reich des ungebundenen, ursachlos ohne Raum und Zeit waltenden göttlichen Wesens.

In der Gottgeeintheit der Natur strömten Beethoven die göttlichen Harmonien zu. Und unsere Seele empfängt sie, wenn wir sie hören, als göttliche Wahrheit, ohne zu wollen, unmittelbar.

 

 

 

 

 

Mögen nur die Fratzen des Communismus … darniedergehalten werden! Nur der Wahnsinn des Communismus, der … den Boden der Kultur verwüsten kann, ängstigt mich. (Friedrich Hebbel, 1843)

Drei führende US-Amerikaner

Sie hatten bzw. haben den Mut, dem Geist der Völkerzerstörung entgegenzusteuern, den wir in der Sowjetunion in krasser Form verwirklicht gesehen haben und der heute nackt und bloß mit seinen kriegerischen Überfällen auf andere Völker und mit seinen anderen satanischen Verbrechen klar erkennbar vor unseren Augen steht und der ganz Nordamerika – nicht anders als die Sowjetunion – in den letzten hundert Jahren in den Ruf brachte, das absolut Böse zu verkörpern.

Dessen Politik aber wurde in Wirklichkeit zunehmend massiv von Leuten gesteuert wie Bernard Manasse Baruch, der sich rühmte, „Berater“ von 7 Präsidenten gewesen zu sein, sowie „Beratern“ wie Morgenthau, Kaufman, Friedman, Brzezinski, Rothschild, Soros, Gates & Co., deren Torah-Glaube ihnen von Kindheit her suggeriert, „Feuerpfanne“ im „Stroh“ der nichtjüdischen Völker sein zu dürfen, ja zu sollen, wie der Prophet Obadja, Vers 18 sagt:

Und das Haus Jakobs soll ein Feuer werden, und das Haus Josephs eine Flamme, aber das Haus Esaus Stroh; das werden sie anzünden und verzehren, daß dem Haus Esaus nichts überbleibe; denn der Herr hat’s geredet.

Siehe die biblische Geschichte von Jakob und Esau bei Adelinde.

Wer unter Jakob und wer unter Esau zu verstehen sei, erklärt Rabbi Sidney Tedesche in der New York Times vom 23.11.1952: Bei diesen beiden Jungs hätten wir nicht

an einzelne Individuen, sondern an Nationen oder Völker und ihre Geschichte zu denken.

Jakob wird später Israel genannt, bedeutet also das jüdische Volk, Esau verkörpert die Gesamtheit der nichtjüdischen Völker.

Erstes Ziel „Jakobs“ war und ist es, Deutschland zu vernichten mit Zerstörung seines Landes, seiner Kultur und der Seele des Deutschen Volkes durch Verleumdung und ewiger Schuldzuweisung, sowie sich an Deutschlands Verelendung – und dem der gegen unser Volk ins Feld geführten Völker – ohne Maß zu bereichern. Dazu „The Jewish World vom 16.1.1919:

Das internationale Judentum zwang Europa zu diesem [1. Welt-]Krieg nicht nur, um zu großem Geldbesitz zu kommen, sondern um durch diesen einen neuen jüdischen Weltkrieg zu beginnen.

Sein uraltes Geld-Wucher-Raffsystem, das gnadenlose Ausnutzen der Not anderer zu eigener Bereicherung führte sie letztendlich zum Besitz der rein jüdischen Privatbank, der FED, die „amerikanische“ Zentralbank. Auf dem Kongreß der internationalen Bankenallianz in Paris im Jahre 1913 erklärte sie, berufen zu sein [von wem? doch wohl vom „Herrn“, der „geredet hat“],

die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten,

d.h. die politische Macht über die Völker zu übernehmen. Der US-Präsident

John F. Kennedy

John F. Kennedy (Bild: 66.unserjahrgang.de)

trat dieser Macht entgegen. Mit seiner bedeutsamen Rede am 27.4.1961 schrieb er Geschichte:

Meine Damen und Herren,

Geheimhaltung ist abstoßend in einer freien und offenen Gesellschaft. Als Volk haben wir eine natürliche und historische Abneigung gegen Geheimgesellschaften und Geheimbünde.

Die Nachteile einer übermäßigen Geheimhaltung übersteigen die Gefahren, mit denen diese Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Es macht keinen Sinn, einer unfreien Gesellschaft zu begegnen, indem man ihre Beschränkungen imitiert.

Das Überleben unserer Nation hat keinen Wert, wenn unsere freiheitlichen Traditionen nicht ebenfalls fortbestehen. Es gibt eine sehr ernste Gefahr, daß der Vorwand der Sicherheit mißbraucht wird, um Zensur und Geheimhaltung auszudehnen.

Ich habe nicht die Absicht, so etwas zu dulden, sofern dies in meiner Kontrolle liegt, und kein Beamter meiner Administration, egal in welchem Rang, zivil oder militärisch, sollte meine Worte hier und heute abend als eine Entschuldigung interpretieren, Nachrichten zu zensieren oder dezent zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse und der Öffentlichkeit Tatsachen vorzuenthalten, die sie erfahren sollten.

Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluß mit verdeckten Mitteln ausbreitet:

  • mit Infiltration statt Invasion,

  • mit Umsturz statt Wahlen,

  • mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung,

  • mit Guerillakämpfern bei Nacht, statt Armeen am Tag.

Genau die Anzeichen des jetzigen Lockdowns!

Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet.

Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht belobigt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis enthüllt …(http://www.fschuster.de/jfk.htm)

Am 4.6.1963 unterzeichnete er die „Executive Order Number 11110“. Damit entmachtete er die FED und brachte die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurück. Er begann, durch Silber gedeckte staatliche Dollars ohne die private „Federal Reserve” drucken zu lassen.

Am 22.11.63 wurde er in Dallas auf offener Straße aus dem Hinterhalt erschossen.

John F. Kennedy, umjubelt von der Menge des Volkes. Ähnlich schutzlos fuhr er später am 22.11.1963 umjubelt von Menschenmassen durch Dallas, als ihn die tödlichen Schüsse trafen.

 57 Jahre nach Kennedy entzog US-Präsident

Donald J. Trump

Donald J. Trump (Bild: Cicero Online)

der FED erneut den Status des Privaten, den sie von Kennedys Nachfolger Johnson sogleich zurückerhalten hatte. Trump gliederte sie kurzerhand dem Finanzministerium an und verstaatlichte sie so. Das war eine erneute unerhörte Heldentat eines US-Präsidenten.

Erdrutschartig haushoch gewann er die Wahl 2020, nachdem er den lahmenden Motor der US-Wirtschaft wieder angekurbelt hatte. Nahezu 75 Millionen Amerikaner hatten ihm ihre Stimme gegeben.

Der Deep State versuchte – noch mitten im Wahlgeschehen – mit einem Trick, dem Dominion-Wahlfälschungssystem der CIA mit Sitz in Frankfurt/Main, das Ergebnis ins Gegenteil zu drehen und Trump und somit 75 Millionen Amerikanern die Wahl zu stehlen.

Das geschah derart leicht durchschaubar plump, daß Trump und seine Zu- und Mitarbeiter mit Leichtigkeit die Untat aufdecken konnten. Dem Deep State bleibt als Waffe das Lügenkartell mit Vertuschung, Hohn und Spott, das die Propagandamedien beherrscht, die sich indes noch immer samt und sonders in der Hand Jakobs befinden.

Die nächsten Tage und Wochen werden zeigen, ob Trump die „Feuerpfanne“ aus dem „Stroh“ gezogen bekommt und – zu Recht – für mindestens die nächsten 4 Jahre US-Präsident bleibt und seine friedenstiftende Politik einschließlich Förderung von Friedensverträgen unter Staaten, die sich mit anderen Staaten noch im Kriegszustand befinden, verwirklichen und innenpolitisch seine wirtschaftliche Aufbauarbeit für das Volk weiterführen sowie den Sumpf des Deep State austrocken kann. Eine Herkulesarbeit!

Donald Trump wirft die Maske weg, widersetzt sich dem System.

Möge er am Leben bleiben!

Hatte Kennedy am 26.6.1963 den Berlinern und damit den Deutschen zugerufen:

Ich bin ein Berliner!

so bekannte sich Donald Trump zu seinem Stolz auf seine deutschen Vorfahren und führte den

Deutsch-Amerikanischen Gedenktag

ein, der jährlich am 6. Oktober in USA begangen werden soll.

General George S. Patton

ging sogar soweit, das Deutsche Volk als

beste Rasse Europas

zu bezeichnen. Am Ende des 2. Weltkrieges wünschte er, von weiteren Vernichtungsaktionen gegenüber Deutschland abzusehen. Er sah – als er Deutschland betrat – mit Entsetzen, gegen welche Menschenart und Kultur er gekämpft hatte und welchen fremdartigen Horden die Alliierten Tür und Tor nach Westen geöffnet hatten.

Ganz klar sah er das Wesen des Sowjetsystems. Und er erkannte die

wahre Natur jener, für die der Zweite Weltkrieg geführt

wurde, wie sie selbst ja klar und deutlich in „The Jewish World“ vom 16.1.1919 verkündet hatten (s. o.).

 

General George S. Patton jr. (Bild: eBay)

Patton beobachtete mit Entsetzen, daß die aus Polen und Rußland zu Massen in Deutschland eindrängenden Ostjuden mit der in Deutschland vorhandenen Kultur nichts anfangen konnten. Auf die unappetitlichen Einzelheiten, die er im Tagebuch und in Briefen an seine Frau schildert, soll hier verzichtet werden bis auf einen einzigen diesbezüglichen Tagebucheintrag vom 17.9.1945, der Pattons Eindrücke von einer Jom-Kippur-Betstunde wiedergibt, an der er auf Geheiß Eisenhowers teilgenommen hatte: Die Juden

trafen sich in einem großen Holzhaus, das sie Synagoge nannten. Es oblag General Eisenhower, eine Rede zu halten. Wir betraten die Synagoge, die mit dem größten stinkenden Menschenhaufen, den ich je gesehen hatte, vollgepackt war.

Als wir etwa in der Mitte angekommen waren, kam der Oberrabbiner auf uns zu, um den General zu begrüßen. Der Rabbi hatte eine Pelzmütze auf, ähnlich der von Henry VIII. von England, und trug einen Talar, reich bestickt und sehr schmutzig … Der Geruch war so schrecklich, daß ich fast in Ohnmacht gefallen wäre. Aber nach drei Stunden verlor ich dennoch mein Mittagessen als Ergebnis der Erinnerung an dieses Zusammentreffen.

Wie heute in Deutschland üblich, sollte den armen „Flüchtlingen“ deutscher Wohnraum zur Verfügung gestellt werden, obwohl äußerst knapp geworden durch Zerbombung der Städte und Vertreibung von 15 Millionen Deutschen aus dem Osten. Patton in einem weiteren September-Tagebucheintrag:

Offenbar wütete der Virus, von Morgenthau und Baruch als semitische Rache gegen alle Deutschen ausgesetzt, immer noch. Harrison (ein Beamter des Außenministeriums) und seine Mitarbeiter gaben zu verstehen, daß noch mehr Deutsche aus ihren Häusern getrieben werden müßten, um die Juden darin unterbringen zu können.

Diese Sicht der Dinge ist mit zwei Fehlern behaftet. Erstens: Wenn wir einen Deutschen aus seinem Haus treiben, bestrafen wir damit einen einzelnen Deutschen, wo doch eine Bestrafung nicht für den Einzelnen zu gelten hat, sondern für die Nation. Zweitens: Es geht gegen mein angelsächsisches Gewissen, eine Person aus seinem Haus zu vertreiben, das ist Bestrafung, ohne einen Gerichtsprozeß.

Patton sah sich jedenfalls gezwungen, von seinem Vorurteil gegenüber den Deutschen grundlegend abzurücken sowie die Art zu kritisieren, wie die amerikanischen Medien über die Deutschen berichteten. Auf einer Pressekonferenz in Regensburg am 8. Mai 1945, als die Wehrmacht kapituliert hatte, wurde Patton gefragt, ob er gefangengenommene SS-Truppen anders als andere deutsche Kriegsgefangene behandeln würde:

Nein. … Ich meine, daß zunächst die SS-Leute ursprünglich besondere Hurensöhne waren, aber als der Krieg fortschritt, gingen ihnen die Hurensöhne aus, und dann wurde jedermann in die SS eingezogen. Einige der Top-SS-Männer dürften als Kriminelle behandelt werden, aber es gibt keinen Grund, jemanden anzuklagen, der in eine SS-Uniform gesteckt wurde …

Seine Absicht, die meisten SS-Gefangenen menschlich behandeln zu wollen, hatte ein großes Pressegeschrei zur Folge. Pattons Kritik gegenüber der amerikanischen Besatzungspolitik brachte ihm aus Washington schärfste Ablehnung ein. Später im Mai 1945 sagte er zu seinem  Schwager:

Ich denke, daß die Verordnung „sich-nicht-Einlassen“ (non-fraternization) mit den Deutschen dumm ist. Wenn wir amerikanische Soldaten in einem Land stationieren, werden sie immer mit einigen Zivilisten reden. Außerdem, so glaube ich, könnten wir viel für die deutsche Zivilbevölkerung tun, wenn wir unsere jungen Soldaten mit den jungen Deutschen reden lassen.

Brig. General Philip S. Gage schrieb an Patton:

Natürlich weiß ich, daß auch Ihre weitreichenden Befugnisse begrenzt sind, aber ich hoffe, daß, wo immer und wann immer Sie können, die Deutschen leiden zu lassen, es auch tun werden. Ich hoffe wirklich, daß Sie das beherzigen. Um Gottes willen, werden sie bitte niemals mitfühlend gegenüber den Deutschen. Es gibt nichts, was für die Deutschen je zu hart sein könnte.

Patton ließ sich nach wiederholter Mahnung seitens Eisenhowers widerwillig herbei, deutsche Familien aus ihren Häusern zu werfen, um Platz für mehr als eine Million jüdischer DPs – somit Unvergaste – zu schaffen, scheute aber davor zurück, nach Morgenthau-Plan deutsche Fabriken in die Luft zu sprengen.

In einem Brief an seine Frau vom 14. September 1945 schreibt er:

Ich bin gegen diese Kriegsverbrecher-Hysterie. Es handelt sich dabei um Semitismus. Ich bin auch dagegen, Kriegsgefangene zur Sklavenarbeit in ferne Ländern zu verfrachten, wo viele an Hunger sterben werden.

In einem weiteren Brief an seine Frau heißt es:

Ich war in Frankfurt im Rahmen einer zivilen Regierungskonferenz. Wenn das, was wir den Deutschen antun, Freiheit sein soll, dann möchte ich lieber tot sein. Ich verstehe nicht, wie Amerikaner so tief sinken können. Es ist jüdisch, da bin ich mir ganz sicher.

In seinem Tagebuch notierte er:

Heute erhielten wir den Befehl, die Juden besonders gut unterzubringen. Wenn der Aufwand für Juden gelten soll, warum nicht für Katholiken, Mormonen, etc …

Wir haben auch mehrere Hunderttausend Gefangene an die Franzosen ausgehändigt, die in Frankreich als Sklavenarbeiter eingesetzt werden.

Es ist amüsant, sich daran zu erinnern, daß wir die Revolution zur Verteidigung der Menschenrechte und den Bürgerkrieg zur Abschaffung der Sklaverei fochten. Und jetzt setzen wir diese beiden Prinzipien erneut durch.

Patton war offensichtlich noch nicht klar, daß die Amis eben auch nur Gojim waren, der Esau, der Jakob zu dienen und „Zion des Heiligen Israels“ – nach Jesaja 60/15-16zuzuarbeiten hat:

15. Denn dafür, daß du die Verlassene und Ungeliebte gewesen bist, zu der niemand hinging, will ich dich zur Pracht ewiglich machen und zur Freude für und für. 16. Du sollst Milch von den Völkern saugen, und der Könige Brust soll dich säugen, auf daß du erfahrest, daß ich, der HERR, dein Heiland bin und ich, der Mächtige Jakobs, dein Erlöser.

Oder wie es im Segen Isaaks für dessen betrügerischen Sohn Jakob heißt (1. Mose 29):

Völker sollen dir dienen, und Stämme sollen dir zu Füßen fallen.

Als Militärgouverneur, der Deutschland bereiste und die Deutschen mit den Franzosen, Italienern, Belgiern, Briten verglich, kam er zu dem Ergebnis, daß der Zweite Weltkrieg ein falsches Ziel gehabt hatte. Nach einem Besuch im zerstörten Berlin schrieb er am 21. Juli 1945:

Berlin hat mir den Rest gegeben. Wir haben zerstört, was eine gute Rasse hätte sein können.

Mit wem werden wir die Deutschen denn ersetzen? Mit mongolischen Wilden? Europa wird kommunistisch werden. Es wird gesagt, daß in der ersten Woche nach der Einnahme von Berlin alle Frauen erschossen wurden, die vor den Russen davongelaufen sind. Und die, die nicht wegzurennen versuchten, wurden vergewaltigt. Mir wären die Deutschen lieber gewesen als die Sowjets, wäre es nach mir gegangen.

Langsam dämmerte ihm, daß er als Amerikaner mißbraucht worden war. Aber nicht nur ihm, auch dem französischen General Juin dämmerte es, wie Patton bei einem Abendessen mit ihm im August überrascht feststellte. In seinem Tagebucheintrag vom 18. August zitiert er den General Juin:

Es ist in der Tat bedauerlich, Herr General, daß die Engländer und die Amerikaner das einzige gute Land in Europa vernichtet haben – und ich meine nicht Frankreich.

Daher ist der Weg nun offen für die Einführung des russischen Kommunismus.

Immer wieder, so auch am 31. August schrieb er:

Eigentlich sind die Deutschen die einzig übriggebliebenen anständigen Menschen in Europa …

Das rassistische bei den Alliierten wirkende Völkervernichtungs-Komplott des Deep State begann nun seine verlogene Dauer-Hetze gegen Patton, der nun vollends erkannte und seinem Tagebuch anvertraute:

Es ist ein sehr deutlich semitischer Einfluß in der Presse erkennbar. Sie versuchen, zwei Dinge zu tun: Erstens, den Kommunismus einzuführen, und zweitens, daß alle Geschäftsleute deutscher Abstammung und solche mit nichtjüdischer Vorgeschichte aus ihren Berufen geworfen werden. Sie haben das angelsächsische Konzept von Gerechtigkeit völlig verloren und glauben, jemand kann hinausgeworfen werden, weil ein anderer sagt, er sei ein Nazi. Sie waren offenbar ziemlich schockiert, als ich ihnen erklärte, ich würde niemanden bestrafen, ohne daß der Nachweis der Schuld durch ein Gericht festgestellt worden ist …

Ein weiterer Punkt, auf den die Presse sich einschoß, war, daß wir zu viel für die Deutschen zum Nachteil der Juden tun würden. Darauf konnte ich keine Antwort geben, weil meiner Meinung nach, und das ist die Meinung fast aller nichtpolitischen Offiziere, es von vitalem Interesse ist, Deutschland jetzt als Puffer gegen Rußland aufzubauen. In der Tat, ich fürchte, wir haben schon zu lange gewartet.

In einem Brief an seine Frau schreibt er dazu:

Ich werde wahrscheinlich in den Schlagzeilen sein, bevor du diesen Brief erhältst. Die Presse wird hetzen, daß mir mehr daran gelegen sei, in Deutschland wieder eine Ordnung herzustellen, anstatt Nazis zu fangen. Ich kann ihnen nicht die Wahrheit sagen, daß wir den Kommunismus in Amerika befördern, wenn wir nicht wieder die Ordnung in Deutschland herstellen.

Eisenhower wollte Patton nun als Militärgouverneur loswerden und ernannte ihn zum Kommandeur der 15. Armee. In einem Brief an seine Frau am 29. September wies Patton daraufhin, daß er darüber froh wäre:

Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.

Nicht genug damit: Am 22. Oktober schrieb er Generalmajor James G. Harbord:

Ich war genau so wütend wie du darüber, wie sie die Lügen gegen mich konstruiert und eingesetzt haben. Es sind die semitischen und kommunistischen Elemente in unserer Regierung, die mich und jeden anderen Kommandeur damit fertigmachen wollen. Nur weil die Kommunisten wissen, daß die Soldaten nicht kommunistisch sind, nur weil sie wissen, was 11 Millionen Veteranenstimmen bewirken können. …

Alle Offiziere der höheren Ränge erhalten jeden Morgen vom Kriegsministerium einen Satz amerikanischer Zeitungs-Titel, die, mit Ausnahme von mir, von allen gelesen und als Tagesleitsätze verinnerlicht werden. Sie lassen sich führen von dem, was sie in den Titelüberschriften gelesen haben …

… Es ist mein gegenwärtiger Gedanke … daß ich, wenn ich fertig bin mit diesem Job, das wird um den ersten Januar kommenden Jahres sein, zurücktreten und nicht in den Ruhestand gehen werde, denn wenn ich in den Ruhestand gehe, werde ich immer noch einen Maulkorb tragen müssen …

Ich werde keinen begrenzten Gegenangriff starten, das wäre gegen meine militärischen Theorien, sondern abwarten, bis ich eine totale Offensive beginnen kann …

Zwei Monate später, am 21. Dezember 1945, wurde General George S. Patton durch einen Verkehrsunfall in Heidelberg für immer zum Schweigen gebracht.

Friedrich Schiller findet für Untaten, wie hier geschildert, in seiner „Glocke“ die Worte:

Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
Das ist der Mensch in seinem Wahn.
Weh denen, die dem Ewigblinden
Des Lichtes Himmelsfackel leihn!
Sie strahlt ihm nicht, sie kann nur zünden
Und äschert Städt und Länder ein.

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Anmerkung: alle Patton-Zitate dem National-Journal v. 30.10.2012 entnommen

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