William Toel, Eine Vision für Deutschland
Sonntag, 5. Juli 2026 von Adelinde |
William Toel
ist für mich in gewisser Hinsicht fragwürdig: Er maßt sich hellseherische Fähigkeiten an, mit denen er die Zukunft voraussehen könne. Das kann kein Mensch, und das ist auch gut so. Wir können ahnen, aber nicht wissen, was sich in der Zukunft ereignen könnte.
Denn könnten wir unsere Zukunft klar voraussehen, wäre es um unsere Freiheit geschehen, unser Leben zu gestalten. Seien wir froh, daß es ist, wie es ist.
Doch davon abgesehen, blickt Toel mit Güte und großer Anerkennung auf unser Deutsches Volk und schreibt auf seiner Netzseite „Eine Vision für Deutschland“ am 30.9.2024:
1943 hättet ihr unmöglich erfassen können, wie viel Haß auf Deutschland es außerhalb von Deutschland gab. Mitte 1943 waren wir uns sicher – wenn ich wir sage, dann meine ich die Vereinigten Staaten, dann meine ich Großbritannien, dann meine ich das damals freie Frank-reich und 28 weitere Nationen, die sich ebenfalls verpflichtet hatten, Deutschland militärisch zu vernichten.
Wir gingen davon aus, daß der militärische Krieg bereits gewonnen war, daß die Deut-schen im November 1944 am Ende sein würden.
Wir wußten, wie viel Treibstoff, wie viel Messing und Edelmetalle Deutschland hatte, und diese Quellen wurden methodisch abgeschnitten.
Niemand machte sich also Mitte 1943 Sorgen darüber, daß die Alliierten schließlich (1944) den Krieg gewinnen würden. Die kannten euch nicht sehr gut.
Das Problem ist, sie kannten euch überhaupt nicht. Die an diesem alliierten Einsatz Betei-ligten hatten noch nie Goethe, Schiller, Kant, Fichte oder Heidegger gelesen. Sie hatten keine Ahnung davon.
Sie hatten noch nie etwas von Bach, Beet-hoven, Brahms oder Haydn gehört. Sie hatten nicht die geringste Vorstellung davon, was den Menschen in Deutschland lieb war und was euch glücklich oder traurig machte.
Alles, was sie wußten, war, daß ihr der Feind wart und zerstört werden mußtet, und zwar nicht nur militärisch im Krieg, sondern auch als Deutsche nach dem Krieg.
Wir hatten das Gefühl, daß es absolut not-wendig war, daß ihr niemals wieder stark werden würdet.
Im Lager der Alliierten befanden sich damals 32 Nationen, und Deutschland stand allein auf der anderen Seite; ihr hattet keine Ver-bündete.
Mitte 1943 haben wir also die prachtvollsten Geister der Welt nordwestlich von London in einem riesigen Landsitz namens Bletchley Park zusammengebracht. Einige waren noch 1946 dort.
Das waren fast ausnahmslos Zivilisten, die Besten in Oxford, in Cambridge, oder an der London School of Economics; auch die Uni-versitäten von Chicago, Yale, Princeton und andere steuerten ihre besten Leute bei. Brillante Akademiker, Naturwissenschaftler und Schriftsteller.
Wenn man eine hochintelligente Person aus diesen 32 Nationen war, dann war man in Bletchley Park zugegen. Sie hatten unbe-grenzt Geld und Ressourcen zur Verfügung. Jeden Tag trafen sie sich in Ausschüssen, Gruppen, an runden Tischen. Sie schliefen im selben Bereich und aßen gemeinsam.
Sie hatten kein militärisches Ziel. Geld, Zeit und Energie wurden in einen Topf gelegt für einen viel wichtigeren Kampf: den gegen den Verstand.
Den ganzen Tag steckten sie ihre Köpfe mit einem einzigen Ziel zusammen, den deut-schen Verstand, das deutsche Herz, die deutsche Seele und den deutschen Geist zu zerstören: Wie können wir ein für allemal die deutsche Stärke vernichten.
Ihr wart zu gut. Es war schwer, mit euch zu konkurrieren, sei es auf den Exportmärkten, in der Wissenschaft oder in der Literatur. Ihr wart extrem begabte Menschen, die fleißig waren.
Die Welt konnte nicht mit euch konkurrieren, und sie waren es leid, euch zu bekämpfen, also beschlossen sie einfach, euch aus dem Weg zu räumen. Der Morgenthau-Plan schien etwas zu brutal zu sein, und so ließen sie sich einen psychologischen Maßnahmenplan (sog. PsyOp) einfallen, der beste, der jemals erson-nen worden ist.
Er hat funktioniert. Heute könnt ihr das in ganz Deutschland feststellen. Die grausame Tatsache ist nämlich, daß euch jegliche Fluchtmöglichkeit daraus abgeschnitten worden war.
Ich bin also hier, um euch zu sagen, was damals geschah, damit ihr wirklich frei sein könnt. Als ihr am 8. Mai 1945 platt auf dem Boden lagt, da wart ihr wie Kinder.
Ihr wart verwundbar. Ihr hattet keine Hoff-nung. Ihr wart verwirrt und mußtet auch noch um Nahrung und andere Dinge auf den Knien betteln.
Das war der perfekte Zeitpunkt, um diese PsyOp in euch einzuschleusen. Wir haben nicht nur alle Geschichtsbücher, sondern sämtliche Schulbücher, über 5 Millionen, weggeworfen, mit denen deutsche Kinder unterrichtet wurden.
Wir schrieben den gesamten Lehrplan um, so daß deutsche Kinder kein kritisches Denken mehr hatten. Wir haben euch einfach eine neue Art, deutsch zu denken, in euer Gemüt eingepflanzt, so daß ihr kein dauerhaftes gutes Gefühl mehr hattet, deutsch zu sein.
Wir hatten das Gefühl, das zu tun sei eine absolute Notwendigkeit und diene zum Besten der gesamten Welt. Somit wäret ihr niemals mehr in der Lage, irgend jemandem noch einmal Ärger zu bereiten.
Wir hatten keine Ahnung, wer ihr wart, doch auf jeden Fall wart ihr böse. Was immer wir also taten, war voll gerechtfertigt. Es schien eine brillante Idee zu sein, die notwendig für den Weltfrieden war.
Keiner scherte sich um die Deutschen. Das Problem ist, daß es in Wirklichkeit ein Kriegsverbrechen war. Da sich das wie ein Gift im Gehirn ausbreitete, war euch jede Möglichkeit kritischen Denkens genommen, und so sollte es von Generation zu Gene-ration weitergegeben werden.
Bis heute ist es im gesamten Deutschland vollständig verbreitet. Ich möchte euch vorlesen, was sie in Bletchley Park bewerk-stelligt haben: Diese zweihundert und noch was Zivilisten waren sehr, sehr stolz auf ihre Leistung.
Damals hatten alle in der Welt die Deutschen gehaßt. Folglich war es ein hervorragender Plan, um ein riesiges weltweites Problem zu lösen: Was soll mit den Deutschen gesche-hen.
Viele erhielten dafür die höchste Ehrenbe-zeichnung, das Viktoria-Kreuz. Sie waren größere Helden als die militärischen Helden. Doch das war so streng geheim, daß bis heute niemals etwas durchsickerte.
Neben dem offiziellen Geheimhaltungsgesetz mußten sie auch noch jede Menge streng geheime Dokumente unterzeichnen, die sie niemals preisgeben würden und daß auch niemand je erfahren würde, daß sie über-haupt in Bletchley Park gewesen seien.
Bis heute ignoriert ein Großteil in der Welt einschließlich eurer Anführer in Berlin, was dort geschah. Es bewirkte und bewirkt noch, daß ihr sehr leicht zu kontrollieren seid. Eure eigenen Kanzler und Regierenden haben es sehr gut umgesetzt.
Von außen könnt ihr das verstehen; doch seitens euer eigenen Führungsverantwortli-chen ist das nur schwer zu verkraften.
Hier also, was wir erreicht haben: Wir be-raubten die Deutschen ihrer Vitalität und ihrer Mannhaftigkeit. Wir haben eure wahre Geschichte gewissermaßen ausradiert, die ein Deutschland voller großartiger Leistungen, Helden, wunderbarer Erfahrungen sowie einer langen Geschichte guter deutscher Errungen-schaften zeigte, und wir haben sie durch eine falsche Geschichte ersetzt, die sicherstellte, daß ihr immer ein wenig das Gefühl habt, falsch zu liegen und verwirrt seid und nie mehr das Gefühl habt, euch wirklich gut zu fühlen.
Wir haben viel Schuld eingebaut und viel Scham. Wir haben dafür gesorgt, daß ihr euch für immer und ewig schuldig fühlt.
Wir nahmen mit voller Absicht eine der edel-sten Sprachen der Welt und verwässerten und entstellten sie. Die deutsche Sprache drückt menschliche Emotionen und menschliches Gefühl aus.
Sie wurde von Goethe, Schiller und Kant benutzt, um eine wunderschöne Literatur zu erschaffen.
Wir entfernten … Wörter, die die Deutschen zu einer reichen, vollwertigen Kommunika-tion brauchen, aus euren Wörterbüchern und hinterließen neue Wörterbücher mit dem Gossenjargon anderer Sprachen, um durch diese Verunreinigung sicherzustellen, daß eure Unterhaltungen oberflächlich bleiben.
Auch stellten wir sicher, daß jeder, der in Deutschland im Pressewesen tätig war, sei es bei Zeitungen, im Rundfunk und später beim Fernsehen und im Internet, nur dann einen Presseausweis bekam, wenn er zustimmte, ein Teil dieses Plans zu werden.
Sofern die Presse sich ans Volk wandte, dann mußte es vor dem Hintergrund dieser Agenda geschehen. Selbst heute habt ihr keine freie Presse. Die Presse kann euch gar kein gutes Gefühl als Deutsche geben, ganz im Gegenteil.
Wir richteten auch viele Systeme ein, um euch dauerhaft auseinander zu halten. Es würde euch immer leichtfallen, bei anderen Deut-schen einen kleinen Fehler zu finden, sie zu verurteilen und zu kritisieren. Ihr würdet auf andere Deutsche nur noch schauen, als wären sie eure Feinde.
Denn das Schlimmste wäre, den wahren Feind zu finden. Bis heute sind die Deutschen in kleine Gruppen geteilt, die nicht nur ohn-mächtig sind, sondern sich auch noch gegenseitig bekämpfen.
Wenn es nicht gerade Corona ist, was ein größeres Zusammentreffen verhindert, dann ist es etwas anderes.
Wir erlaubten euch, mit einem geringen Maß an Sicherheit zu überleben, doch wir gestat-ten euch nicht, voll zu leben.
Was wir euch angetan haben, war schrecklich unfair. Es war ungerecht. Es war heimtückisch und grausam. Es war unzivilisiert. Es geschah aus Haß.
Ich möchte also, daß ihr heute von dieser mentalen Last befreit seid. Es war eine Lüge. Das heißt, wenn ihr frei seid, dann müßt ihr in der Wahrheit leben. Alle Gedankenspiele müssen dann vorbei sein.
Euer erster Kanzler Konrad Adenauer spielte dieses Spiel. Ihr könnt es offiziell in den Ge-schichtsbüchern nachlesen, bei Paul Johnson oder vor drei Jahren im Spiegel.
Er war sehr stolz, jedem, der von außerhalb Deutschlands, aus Brasilien, China oder wo-her auch immer, nach Bonn kam, zu sagen:
Diesen Deutschen ist nicht zu trauen, weder einzeln noch kollektiv.
Er sprach von diesen Deutschen, als ob sie etwas anderes wären als er selbst. Hätte er den Plan nicht unterstützt, dann hätte er natürlich auch nicht Bundeskanzler werden können. Er sagte auch, daß die Alliierten stets die Aufsicht über die Deutschen haben müßten.
Selbst heute seid ihr noch ein besetztes Land. Das letzte, was er noch sagte, und dabei formte er entsprechend seine Hände, war, daß die Deutschen in einem eisernen Schraubstockgriff gehalten werden müßten, ansonsten wüßte niemand, was sie anstellen würden.
Von außen war das in Ordnung. Jeder hatte die Deutschen gehaßt. Es gab einen welt-weiten Haß auf Deutsche. Also konnte man diese Einstellung von der Außenwelt erwarten.
Aber hättet ihr von Konrad Adenauer erwartet, daß er selbst das immer wieder sagte? Doch ich habe ja angedeutet, daß Adenauer bei der CDU war, und daß Angela Merkel wieder CDU ist …
Ich kann euch unter großem Risiko etwas über die absolut höchst geheim gehaltene Arbeit in Bletchley Park berichten, doch liegt es an euch, was ihr damit anfangt.
Der Tiefe Staat, wie ihr es nennt, ist zu mächtig. Angela Merkels System ist zu mächtig. Ihr könnt auf Demos gehen, und ihr könnt Schilder hoch halten und schwenken, aber ihr erreicht damit gar nichts.
Und nun fängt er mit seiner Hellseherei an, die ihn unglaubwürdig macht und als Scharlatan erscheinen läßt:
Ihr braucht eine Hilfe von außerhalb der menschlichen Welt, und ich bin hier, um euch zu sagen, daß ein perfekter Sturm gerade aufzieht.
Vielleicht einmal in zwei-, drei- oder vier-hundert Jahren gibt es aus wettertechnischer Sicht einen Sturm, bei dem große Hoch- und Tiefdruckgebiete und arktische Luft an einem Punkt zusammenprallen, und es einen erstaunlichen Aufruhr gibt.
… Ihr müßt anfangen, ihr müßt endlich an-fangen, euch selbst als Deutsche zu lieben. Noch einmal: Eure Vorväter, bevor wir eure Geschichte komplett umgeschrieben haben, haben es geliebt, Deutsche zu sein. Eure Vorfahren genossen, wer sie waren.
Sie liebten die Berge und die Flüsse, den fruchtbaren Boden, sie liebten es, deutsch zu sein. Sie liebten deutsches Bier, sie liebten deutsche Würste, sie liebten deutsche Familien, sie liebten deutsche Freunde.
Um ehrlich zu sein, wenn man nach Deutschland kam, ob das 1903 oder 1923 oder 1934 war, ging von den Deutschen die Ausstrahlung einer verliebten Frau aus, weil sie verliebt waren. Sie waren in ihr Land verliebt.
Sie waren in eine Lebensart verliebt, sie waren in eine Sprache verliebt, sie waren in ihre Vorfahren verliebt, in das, was sie in der ganzen Welt erreicht hatten. Und so gab es hier eine Liebesaffäre. Deutsche mochten sich als Deutsche. Und sie mochten andere Deutsche als Deutsche.
Sie hatten einen wunderbaren Sinn für Hu-mor. Und ihr Leben war gut. Sie hatten viel mehr Spaß als die Deutschen heute. Sie mußten nicht diese ganze Bürde mit sich herumtragen.
Also sage ich zu jedem/jeder Deutschen, wenn ihr mir zuhört: Hört auf, Deutsche zu kritisieren. Hört auf, über Deutsche zu urteilen. Hört auf, an anderen Deutschen etwas auszusetzen. Laßt das einfach sein! Denn damit spielt ihr euren Feinden direkt in die Hände.
Ihr haltet euch selbst gespalten, wobei ihr euch dringend vereinen müßt. Also tut es nicht. Hört auf damit! Nichts Negatives mehr. Kein Gemecker mehr. Das bringt euch nicht weiter und macht eure Feinde sehr glücklich.
Wichtig ist, daß Eure Feinde wollen, daß ihr über die Vergangenheit redet. Sie möchten euch in der Nazizeit gefangen halten. Sie werden ständig versuchen, euch da immer wieder hineinzuziehen. Ihr müßt damit auf-hören. Es ist eine Falle.
Geht dieser aus dem Weg. Wenn sie anfan-gen, über Nazis zu reden, über jene Zeit zu reden, ob es richtig war, ob es damals richtig war oder zu dieser Zeit etc., dann müßt ihr den Spieß einfach umdrehen und ihnen die Frage stellen:
Warum seid ihr so besessen von diesen Dingen? Warum bist du so besessen von der Nazizeit? Warum bist du so besessen von der Vergangenheit? Es ist deren Besessenheit, nicht eure.
Haltet euren Fokus auf die Zukunft gerichtet. Die Deutschen müssen sich heute nur auf die Zukunft ausrichten. Ausschließlich auf die Zukunft. Die Zukunft ist hell, sie ist wunder-schön und steht unmittelbar bevor.
Ihr habt euch 75 Jahre lang in Geduld geübt, in nur wenigen Monaten wird euch eine Chance zuteil. Doch keine Negativität mehr. Keine Vergangenheit mehr. Wendet euch dem Positiven zu. Konzentriert euch auf die Zukunft. Und ihr müßt anfangen, euch selbst als Deutsche zu lieben. Es gibt so viel herrlich Gutes in euch.
Dieses große deutsche Herz, das am 8. Mai 1945 verbrannt und verschlossen wurde – dieses Herz muß jetzt geöffnet und zum Blühen gebracht werden. Es ist ein wunder-bares Herz. Und unter bzw. hinter diesem Herzen befindet sich die deutsche Seele.
Über diese deutsche Seele hat man euch gesagt, daß da etwas nicht stimmt
Was Adenauer gesagt hat, war eine Lüge. Man kann den Deutschen einzeln sowie kollektiv trauen.
Man kann euch mit der Gestaltung eurer eigenen Zukunft betrauen. Absolut. Voll und ganz. Es gibt absolut keinen Grund für Schamgefühl in Deutschland. Es gibt absolut nichts Schlechtes in der deutschen Seele.
Ich habe die deutsche Seele selbst gesehen. Ich habe in die deutsche Seele geschaut. Sie ist ein wunderschöner Ort. Sie ist schön. Sie ist offen. Sie leuchtet. Sie ist fleißig. Sie ist großzügig. Sie ist hingebungsvoll. Sie erschafft.
Sie ist voller Liebe. Sie liebt die deutschen Familien. Sie liebt die deutsche Lebensart. Sie liebt die Freiheit. Das ist alles, was sich dort befindet.
Es gibt nichts Dunkles in der deutschen Seele. Nun ist die Zeit gekommen, wo sie aufge-deckt werden muß, um frei zu werden. Die Ausstrahlung der deutschen Seele macht tatsächlich euer ganzes Land noch schöner.
Zukünftig werdet ihr erstaunt sein, wie wunderschön dieses Land ist. Ihr werdet abermals beginnen, schöne und nachhaltige Dinge zu erzeugen, Literatur, Musik, Natur-wissenschaft, Medizin. Die ganze Welt wird von einem souveränen Deutschland profitieren.
Und ihr werdet erneut Selbstrespekt besitzen und von anderen respektiert werden. Die ganze Welt braucht es, daß ihr euch hoch aufrichtet.
Die ganze Welt wird von einem souveränen Deutschland profitieren. Und ihr werdet erneut Selbstrespekt besitzen und von anderen respektiert werden.
Die ganze Welt braucht es, daß ihr euch hoch aufrichtet. Ihr wurdet belogen. Also fallen die Schuldgefühle weg. Die Scham ist weg. Ich kann euch sagen, die Deutschen, die heute hier leben, sind so unschuldig, so rein wie weißer Schnee. O.k.?
Und jetzt müßt ihr das einsehen. Und ich sage euch die Wahrheit. Und alles, was ihr jetzt tun müßt, ist, euren Geist zu öffnen, euch von diesen Lügen zu befreien, die dort eingepflanzt worden sind. Das ist alles, was ihr braucht …
