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Die Natur und die menschlichen Macher

Gigi Lichtaubergh

die den folgenden Beitrag eingereicht hat, stimmt der an sich trivialen, aber in der Politik wenig beach-teten Wahrheit zu und führt uns eindrucksvolle Beispiele vor Augen:

Jede Medaille hat zwei Seiten.

Was wäre, wenn das nicht gewählte, sondern selbst ernannte Weltwirtschaftsforum in Davos beschlossen hätte, der Menschheit die Haustiere wegzunehmen? Wie würde dieses WWF eine solche Nebenagenda vorbereiten, ausweiten und umsetzen?

Beschlossen würde das Ganze natürlich im Geheimen, unter Ausschluß der Öffentlich-keit. Dann kämen in den Medien erschrek-kende Bilder von gerodeten Flächen im Regenwald, und damit würde der Anfang der Spaltung zwischen den Menschen und Leuten stattfinden. Damit hätte sich das WWF schon seine kostenlosen Mitarbeiter und Schergen geschaffen. Danach kann noch beliebig nach-gezündelt werden und wenn kein ausreichen-der Protest kommt, geht es los!!!!!

Gesetze werden entworfen, vorgelegt und beschlossen. Das geht so langsam, lautlos und zäh wie alles, wogegen wir im Laufe der letzten Jahrzehnte protestiert haben. Unter-schriften gesammelt haben. Dagegen waren. Dann, ein paar Jahre später, kam doch alles.

Die Gaspipeline mitten durch Dörfer und entlang der Städte, 5G, Intelligenter Strom-zähler, alles bereits installiert. Erst gab es Aufregung, dann Streit, und am Ende kamen lapidar-debile Antworten wie: „Ja soll ich deswegen vom Balkon runterspringen?“

Es klingt so logisch, daß die Haustiere praktisch zu viel fressen, die Bilder sind erschreckend, die uns gezeigt werden, und damit sind wir schon parteiisch, nicht mehr objektiv. Die Katzen morden Vögel, die Hunde morden Menschen – aber müssen deshalb ALLE Haustiere weg?

Es geht nicht darum, ob die Haustiere weg sollen oder ob sie da bleiben sollen – es geht um das Ausmaß, um das Maß. Wieviel Regen-wald wurde schon gerodet für Rohstoffe, für die Industrie? Ohne es uns zu zeigen und aus reiner Machtdemonstration? Viel zu viel. Ja, die Menschheit und die Haustiere fressen zu viel Fleisch. DAS IST KLAR.

Doch gleich radikal alle Haustiere abschaffen? Auf so eine Idee kann nur das WWF kommen! Würden dann nicht die Ratten und Mäuse wieder überhand nehmen? Würden die Men-schen verkümmern in ihrer Fähigkeit, Tiere zu lieben und zu versorgen? Es ist klar, daß viele Tierliebhaber auch gleichzeitig Tierquä-ler sind. Denn ein Tier braucht eine Aufgabe. Ein Hund braucht nicht nur Beschäftigung gegen Langeweile, ein Hund will aufpassen, beschützen.

Viele Hunde haben sich als Beschützer und Retter von Kindern erwiesen, sie haben ihre Menschen geweckt, wenn Feuer ausbrach, und sie vor dem Ertrinken bewahrt, wenn es sich zutrug.

Einerseits wird das Ausufernde gefördert, übertriebene Zuchten erlaubt, um dann alles zu kippen und totalitär vorzugehen. Was auffällt ist, daß es eine Ideenschmiede gibt, welche nichts mit Wahlen und Staatsformen zu tun hat, und trotzdem ist der Einfluß zwingend. Das ist unheimlich.

Genau wie die Idee, alle Haustiere abzu-schaffen. Es scheint alles nach Plan zu laufen, die Pausen werden kürzer, die Attacken scheinen eine geplante Abfolge einzuhalten. Wie der Lochstreifen der alten Fernschreiber. Unausweichlich vorprogrammiert.

Ich denke doch, es kommt auf uns an. Bleiben wir apathisch? Werden wir parteiisch? Besin-nen wir uns mal endlich auf unser würdevol-les Menschsein, und bleiben wir unseren ethischen Grundsätzen treu? WIR HABEN RECHTE. Wir haben das Geburtsrecht, das uns zu Menschen macht, und niemand kann uns das streitig machen. Außer, wir geben diese unsere Rechte ab und lassen über uns bestimmen.

Dieses Bewußtsein sollte in dieser Phase unseres Daseins endlich klar und deutlich bei jedem von uns ankommen.

Leider gibt es auf jeder Ebene verschärfte Bedingungen. Leider wurde uns bereits im Mutterleib Schaden zugefügt. Nicht nur durch schädliche Substanzen wie Medikamente – speziell Contergan. Die ärztlichen Untersu-chungen, welche mittlerweile Vorschrift sind, entmündigen die schwangere Frau, welche in ihrer Rolle als Bewahrerin des Lebens ihre würdevollste Zeit hat. Die Schwangerschaft wird damit als eine Art Krankheit behandelt, die Frau wird bevormundet, ihre Fähigkeit, von sich aus ein gesundes Kind zu gebären, in Frage gestellt.

Der Geburtsvorgang wurde weitgehend ins Krankenhaus verlagert, wo alles nach Vor-schrift laufen muß. Grausam wird dem Kind sofort nach der Geburt auf die Backe ge-schlagen, um es zum Atmen zu bewegen!

Laut Franz Konz ist das ein Akt der Grau-samkeit. Nicht nur, daß es brutal ist, ein Neugeborenes zu schlagen, es verhindert, daß das Baby, das eben den schützenden, warmen Bauch der Mutter verlassen mußte, von selbst zu atmen beginnt. Dieses Erlebnis, selbständig den Atem zu holen, ohne dazu geschlagen zu werden, erzeugt URVERTRAUEN.

Indem das Neugeborene geschlagen wird, damit es atmet, wird es sofort nach der Geburt fremdbestimmt.

Beinahe gleichzeitig wird die pulsierende Nabelschnur durchschnitten. Diese pulsiert und ist noch immer die Verbindung zur Mut-ter. Sofort wird der Fluß gekappt, und das ist ein weiterer Schock für Mutter und Kind. Die Nabelschnur hört langsam auf zu pulsieren, und nach etwa einer Stunde kann sie, ohne Not, immer noch durchtrennt werden!

Dann wird das Kind zum Baden gebracht. Ein Neugeborenes, das innerhalb der ersten 6 Wochen nach der Geburt weiter als 2 Meter von seiner Mutter entfernt wird, hat Todes-angst. So beschreibt es Franz Konz in seinem Gesundheitsbuch. Darüberhinaus berichtet er, daß er Mutterkuchen gegessen hat. Soll ähnlich schmecken wie Kuchen und enthält wichtige Hormone für Mutter und Kind.

Auch das macht heute niemand mehr, obwohl sogar Nager wie Meerschweinchen dabei be-obachtet werden können, daß sie die Nach-geburt fressen!

Alle diese Beschreibungen sind kein Kurio-sum, noch Ulk, sondern wichtige Stufen nach der Geburt eines Menschen, um ihm Selbst-vertrauen und Sicherheit für sein eigenes Leben zu geben.

Nun sind wir aber genau dieser wichtigen Erlebnisse beraubt, und die Schule macht danach noch ihr übriges, uns von uns selbst zu entfremden. Genau das ist die Ursache dafür, daß wir Manipulationen von außen so leicht unterliegen!

Deshalb erkennen wir Paradoxa nicht, die ständig auftreten, und wenn, dann sind wir ihnen hilflos ausgeliefert, weil wir nicht wissen, wie wir uns dazu stellen sollen. Etwa diesen:

– Einerseits treten der Westen und die EU für den Krieg in der Ukraine ein, womit Panzer und Bomben Zerstörungen anrichten, Men-schenleben vernichten, die Umwelt vergiften – um andererseits die Bauern damit zu gän-geln, daß ihre Kühe furzen! Das ist ein klares Paradoxon, trotzdem sind wir dagegen völlig hilflos!?

– Sportveranstaltungen, die keine sind. Sport ist gesund. Die Sportveranstaltungen unserer Erde sind alle ungesund. Unsere Schi-Renn-läufer nehmen angeblich vor dem Start Schmerzmittel. Wie viele Stürze pro Abfahrt, wie viele davon tödlich? Schispringen = Harakiri.

Pferde werden über Hindernisse gezwungen, während sie in der Natur Hindernisse umge-hen. Wieviele tote Pferde und Reiter bei Military-Bewerben? Marathonläufer sterben während der Sportveranstaltung. Der ameri-kanische Super Bowl ist als Showgeschäft und nicht als Sport registriert. Die Wetten bestim-men die Höhe des Gewinnes. Die Autorennen sind eine Todesralley wie das Russische Rou-lette! Es geht um Tote, nicht um Gewinner!

Würde jeder von uns als Neugeborenes selbst zu atmen begonnen haben, innerhalb von etwa 3 Minuten, würden uns solche Dinge beim ersten mal auffallen! Wir würden auch nicht bei jeder Mode mitmachen, könnten dagegen unbeirrt unserer Wege gehen.

Die Wege der Natur!!!

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