Bevölkerungsentwicklung in Deutschland – Teil 2
Mittwoch, 29. April 2026 von Adelinde |
Thomas Engelhardt
zeigt hier die Deutschfeinde und Eroberer unseres Landes in deren eigenen Worten:
Auch aktuell lassen sich derartige Verdrän-gungs- und Assimilierungsprozesse belegen. Als Beispiel sei der türkischeBezirk Mardin genannt. In Midyat in der türkischen Provinz (Vilâyet) Mardin (Südostanatolien) befand sich seit 1478 bis 2009 der Sitz des syrisch-orthodoxen Bischofs.
Bis 1970 war die Stadt von christlichen aramäischsprachigen Assyrern bewohnt.[1] Heute leben dort nur noch (türki-sche) Araber und Kurden.[2] Die Christen in der Region wurden vollständig ver-trieben; die türkischen Assyrer leben heute so gut wie vollständig in der Bundesrepublik und in Österreich sowie in Übersee.[3]
In der BRD sind aufgrund der seit drei Jahr-zehnten forcierten Einwanderung ähnliche oder doch vergleichbare Ent-wicklungen zu erwarten. Mahnende Stimmen gibt es inzwischen zuhauf.[4]
Die politische Klasse und die Nomenklatura Bundesdeutschlands ignoriert diese und fährt im bekannten Treiben fort. Aussagen be-kannter und führender Politiker und System-journalisten belegen diesen Vorhalt.
Für einige der nachstehend aufgezeigten Zitate fällt es naturgemäß schwer, die Quel-lenbelege zu finden. Zum Teil werden die Aussagen bewußt in Zweifel gezogen. Von bundesdeutschen Medien, von Politikern, von anderen interessierten Kreisen.
„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen[5]
„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ,Ungleichgewichten‘ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutsch-land herausgeleitet wird. Es ist voll-kommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ Joseph gen. Joschka Fischer, 2008 in den USA[6]
„Wir wollen, daß Deutschland islamisch wird.“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen nach einem Zeugnis von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)[7]
„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“. Cem Özdemir, Bündnis 90/Die Grünen
(Anm.: Thilo Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)
„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.“ Jürgen Trittin, Grüner Vorsitzender und ehemaliger Umweltminister.[8]
„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg
„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunsch-vision zum Tag der Deutschen Einheit[9]
„Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!“ Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag.[10]
„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Antwort von Nargess Eskandari-Grünberg auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)[11]
„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das er-reicht haben, werden wir den Stimmen-anteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern“. Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
„Deutschland muß von außen eingehegt und von innen durch Zustrom hetero-genisiert, quasi verdünnt werden.” Joschka Fischer Bündnis90/Die Grünen[12] in „Risiko Deutschland“
„Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen. Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen (Arif Ünal war Antragssteller)
„Die Frage, [ob die Deutschen ausster-ben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“ Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilien-ministerin, am 14.3. 1987 im Bayeri-schen Rundfunk
„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein tür-kischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parla-ment Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Ge-sellschaft internationalisieren, moderni-sieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaun-gäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“ Walid Nakschbandi, „Deut-scher“ afghanischer Herkunft und Ge-schäftsführer der Fernsehproduktions-firma AVE
„Die Zukunft des Islam in diesem, unse-rem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Vol-kes kennen. Entscheidend ist, daß wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und daß es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mit-zuwirken. Ich glaube nicht, daß es un-möglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine musli-mische Richterin haben, daß im Rund-funkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungs-mäßig garantierten Rechte der musli-mischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Para-dies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“ Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD)[13]
„Moscheen werden Teil unseres Stadt-bildes sein.“ Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010
„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deut-schen Bevölkerungsanteils in diesem Land!“ (Der Vorstand von “Bündnis 90/Die Grünen” 2014 in München)[14]
„Deutsche Nation, das ist für mich über-haupt nichts, worauf ich mich positiv be-ziehe – würde ich politisch sogar be-kämpfen.“ Franziska Drohsel, SPD und ehem. Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero TV
„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen“ – Çigdem Akkaya, die stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien in der WAZ vom 27.03.2002
„Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Der Sozialde-mokrat wehrte ab: „Das wird nicht statt-finden, das werden wir nicht zulassen“.
Doch Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir PRODUZIEREN die Kinder, und Ihr werdet sie aufnehmen“. Sulayman Demi-rel, eh. türkischer Regierungschef zu Helmut Schmidt[15]
„Man muß offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“ Bassam Tibi, Interview mit dem ZDF 30.04.2013
„Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohner-zahl der Deutschen wird dann bei unge-fähr 20 Millionen liegen. Das, was Ka-muni Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräfti-gen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“ Vural Öger, “Deutsch”-Türke, Inhaber von Öger-Tours, 2004-2009 für die SPD Abgeordneter im Europa-Parlament, bei einen Festessen mit türkischen Landsleuten gegenüber einem Reporter der größten türkischen Zeitung “Hürriyet”[16]
Diese Belegsammlung von Zitaten ließe sich beliebig fortsetzen.[17]
[1] Im Schatten des Ersten Weltkriegs wurden die aramäischen Assyrer Opfer eines Geno-zids. Dieser Völkermord betraf nicht nur die Armenier, sondern auch die syrischen Chri-sten bzw. Assyrer. Organisiert wurde der Genozid im Osmanischen Reich unter der Herrschaft der Jungtürken und verübt und ausgeführt von den Kurden. Die Angaben über die Anzahl der getöteten Syrer unter-schiedlicher christlicher Konfessionen, die der systematischen Verfolgung zum Opfer fielen, schwanken von 100.000 bis 250.000. Durch Auswanderung und Flucht lebt der größte Teil des assyrischen Volkes heute in der westlichen Diaspora.
Entsprechend der Bezeichnung als „Syrer“ (Suryoye, Suroye und Suraye) werden sie von den Arabern Suriani oder Aschuri‘in und von den Persern Asuri und den Türken Süryaniler genannt. Die Bezeichnung „Syrisch“ bezieht sich nicht auf die heutige Republik Syrien, sondern auf die syrische Tradition des Christentums.
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Syrisch-Orthodoxe_Kirche_von_Antiochien
[3] Heute leben nur noch etwa 12.000 Assyrer in der Türkei, überwiegend in Istanbul. Etwa 35.000 Assyrer leben in der Bundesrepublik, die Mehrheit als Flüchtlinge mit langfristigem Bleiberecht.
[4] Erinnert sei an die Veröffentlichungen von Thilo Sarrazin, um nur diesen Autor zu nennen. Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 2010. Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht. FinanzBuch Verlag, München 2018.
[5] Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 2.01.2005, Seite 6.
[6] „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter …“ (unsicheres Zitat). Fischer hat diese Aussage 2008 in den USA gemacht. Jedoch sind kaum Belegstellen zu finden. Wenn es falsch sein sollte, scheint es Fischer aber nicht zu stören. Gerichtlich ist er gegen die Zuweisung an seine Person und die Verwendung des Zitats nie vorgegangen. Der einzige Link zur Original-Quelle ist nicht mehr erreichbar.
(http://www.dewion24.de/301.php)
[7]Cem Özdemir, gebürtiger Tscherkesse (bzw. Türke tscherkessischer Abstammung), bestreitet, diese Aussage im Interview ge-macht zu haben. Hier bleibt nur festzustellen: Trau schau wem. Über die charakterliche Eignung bzw. Nichteignung als Politiker gehen die Meinungen weit auseinander:
Als Mitglied des sog. Deutschen Bundestages war er ab 1998 innenpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Dieses Amt legte er am 26. Juli 2002 nieder, nachdem die Annahme eines Privatkredites über 80.000 DM vom PR-Berater Moritz Hunzinger und die private Verwendung dienstlich erworbener Bonus-Meilen bekannt geworden waren. Özdemir hatte die Annahme des Kredits öffentlich bedauert und angekündigt, den Betrag umgehend zurückzuzahlen. Sollte der damalige Zinssatz von 5,5 Prozent unter den üblichen Marktkonditionen gelegen haben, werde er die Differenz an ein Zentrum für Folteropfer spenden. Ausgerechnet der „anatolische Schwabe“ (tscherkessischer Abstammung) und Anti-Korruptionskämpfer hat sich einen privaten Vorzugskredit beim Rüstungslobbyisten Moritz Hunzinger be-schafft. Dem klammen Abgeordneten halfen Anfang 1999 satte 80000 Mark, mit nur 5,5 Prozent verzinst, aus der Falle seiner Steu-erschulden (FOCUS 30/02). Einen Zwölf-Punkte-Fragenkatalog von FOCUS zu dunklen Punkten dieser Affäre beantwortete Özdemir erst gar nicht mehr. Özdemir ist jedoch weich gefallen. Bis einschließlich September 2015 bezogt er weiterhin seine monatlichen Diä-ten von 6.878 Euro plus 3417 Euro steuer-freie Kostenpauschale. Danach erhielt er nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler mindestens 42408 Euro Übergangsgeld (acht Monate lang je 5.301 Euro). Außerdem hat er ab dem 65. Lebensjahr Anspruch auf monat-lich 2.158 Euro Pension. Dafür müßte ein Arbeitnehmer mit Durchschnittsverdienst 83 Jahre lang jeden Monat 445 Euro Renten-beitrag zahlen.
Cem Özdemir ist nicht etwa türkischer, son-dern tscherkessischer Abstammung. Das Turkvolk der Tscherkessen (zu ihnen gehören auch die Adyger und Kabardiner und im weistesten Sinne Karatschaier und Balkaren) leben heute in Rußland (1 Million), in der Türkei (2 Mill.), in Syrien (100.000), in Jordanien (65.000), in Israel (5.000), in den USA u. in der BRD.
Anmerkung: Mit Cem Özdemir begegnet uns eine typische Figur bundesdeutschen Politik. Grundvoraussetzung des Aufstieges und der Politkarriere ist eine latent anti-nationale Haltung gegenüber dem eigenen Land (wenn man denn unterstellt, daß Cem Özdemir Deutscher sei; zumindest ist er zweifelsfrei Paß-Deutscher, Deutscher im altherge-brachten Sinne wohl eher nicht). Jeder Skan-dal um seine Person wird von den Leitmedien am Ende verziehen und verdeckt. Und auch seine eigene Partei hat diesen Mann nach seinen Kapriolen nicht etwa verstoßen. Im Gegenteil. Munter mischt er inzwischen wieder in der Politik mit, als sei nichts gewesen …
Zugleich zeigt das Beispiel Özdemir jedoch auch, wie verbreitet charakterliche Defizite wie materielle Gier, finanzielle Vorteilnahme, Selbstsucht u. Eigennutz in der politischen Klasse Bundesdeutschlands sind. Jede Kritik an diesen Verhältnissen aber wird zurück-gewiesen und behauptet, daß dieser Aus-beuter- und Raffstaat BRD das beste poli-tische Gemeinwesen, der freieste Staat, der je auf deutschem Boden existierte, sei! Das muß angesichts der Realitäten aber grotesk erscheinen!
[8]FAZ vom 02. 01. 2005.
[9]Artikel in der Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005.
[10]FAZ vom 6.9.1989.
[11]Bericht in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen der Veranstaltung sagen, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus!“
[12]Joschka Fischer Bündnis90/Die Grünen in seinem Buch „Risiko Deutschland“ (Rezension zu Joschka Fischers Buch „Risiko Deutschland” – von Miriam Lau /http://www.welt.de)
[13]Qu.: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S. 2.
[14]Qu.: www.verteidigt-israel.de.
[15]Qu.: Wochenzeitung “Die Zeit”, Heft “Zeit-Punkte”, Nr. 1/1993)
[16]Qu.: Quelle: Focus online 19.01.2016 u. Abendblatt.de; Hamburger Abendblatt
Ein Mitarbeiter von Öger stellte später klar, daß der Hinweis auf die Belagerung Wiens durch die Türken ironisch gemeint war und ausdrücklich die vorurteilsbehaftete Gedankenwelt mancher Leute brandmarken sollte. In dem „Hürriyet“-Artikel habe Öger außerdem allein die unzureichende deutsche Familienpolitik und nicht die deutschen Frauen kritisiert, wie die aus dem Zusammenhang gerissenen Zitate der „Bild“-Zeitung nahe legten.
[17]Belegbare Zitate von Politikern der Grünen Partei*:
1. Cigdem Akkaya, Die Grünen, Stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkei: „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“
2. Bause, Margarete Die Grünen (MdL): „Nur weil jemand vergewaltigt, beraubt oder hoch kriminell ist, ist das kein Grund zur Abschiebung. Wir sollten uns stattdessen seiner annehmen und ihn akzeptieren, wie er ist. Es gibt Menschenrechte.“
3. Stefanie von Berg, Die Grünen: „Es ist gut so, daß wir Deutsche bald in der Minderheit sind.“
4. Daniel Cohn-Bendit, Die Grünen: „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“
5. Nargess Eskandari-Grünberg, Die Grünen: „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hinziehen.“
6. Joschka Fischer, Die Grünen:
„Deutschland muß von (…) innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ (Rezension seines Buches „Risiko Deutschland“)
„Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“
7. Sieglinde Frieß, Die Grünen, Verdi- Fachbereichsleiterin:
„Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
8. Katrin Göring-Eckardt, Die Grünen:
„Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.“
„Die sexuellen Übergriffe in Schorndorf lassen sich zwar keineswegs entschuldigen, aber sie zeigen einen Hilferuf der Flüchtlinge, weil sie zu wenig von deutschen Fauen in ihren Gefühlen respektiert werden.“
„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“
9. Robert Habeck, Die Grünen:
„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wußte mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“
10. Petra Klamm-Rothberger, Die Grünen:
„In der Heimat des Täters werden vergewaltigte Frauen zum Tode verurteilt. Deshalb mußte er sie nach der Vergewaltigung töten. Für diese kulturellen Unterschiede müssen wir Verständnis haben.“
11. Renate Künast, Die Grünen:
„Integration fängt damit an, daß Sie als Deutscher mal türkisch lernen!“
12. Aydan Özoguz, Die Grünen, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration:
„Daß Asylbewerber kriminell werden, auch unter Umständen Raub begehen, das ist einzig und allein die Schuld der Deutschen, weil deren Spendenbereitschaft sehr zu wünschen übrig läßt.“
13. Cem Özdemir, Die Grünen:
„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
14. Claudia Roth, Die Grünen:
„Die Vorfälle am Kölner Bahnhof kann man als Hilferuf aller Flüchtlinge werten, weil sie sich von deutschen Frauen sexuell ausgegrenzt fühlen.“
„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“
15. Jürgen Trittin, Die Grünen:
„Es geht nicht um Recht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“
16. Arif Ünal, Die Grünen:
Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen. Arif Ünal war der Antragsteller.