Feed für
Beiträge
Kommentare

“Germany must perish”

Leugner des Holocaust am Deutschen Volk auf der Verliererbahn

Ihre Lügen halten dem Licht der Wahrheit nicht mehr stand.

Heute vor 73 Jahren in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 entfachten die Angloamerikaner das verheerende

Bombeninferno über Dresden

Eine „Historikerkommission“ gab sich dafür her, das größte Menschheitsverbrechen aller Zeiten klein zu „beweisen“. Sie wollten der Welt weismachen, die Zahl der Getöteten betrage höchstens 25 000.

Dresden hatte 650 000 Einwohner, hatte militärisch keine Bedeutung, war deshalb Lazarettstadt und nahm eine halbe Million Flüchtlinge u.a. aus Schlesien auf.

Alle Kinos, Schulen, Kirchen, Hotels, Geschäftshäuser und Wohnungen wurden zu Massenquartieren,

lesen wir bei Jürgen Hösl. Er berichtet auch über den Fund von Phosphorbomben in einem Wald nahe bei Augsburg. – Phosphorbomben?

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben – insbesondere gegen Städte und Zivilisten – als Kriegsverbrechen geächtet worden.

Weißer Phosphor in Phorsphorbomben brennt mit 1300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden.

Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzt alles im Umkreis von etwa fünfzig Metern in Brand.

Das von Phosphorbomben ausgelöste Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub.

Somit erledigt der Fund der britischen Phosporbomben bei Augsburg gleich 2 Lügen:

1. die Lüge von den „25 000“ Toten des Dresdner Holocausts – die Toten waren schlicht nicht mehr zählbar,

2. die Lüge, die Angloamerikaner hätten keine Phosphorbomben auf deutsche Städte geworfen.

Deutsche Augenzeugen sind bei der Sieger-Geschichtsschreibung unerwünscht. Doch aus vielen der 1042 bombardierten deutschen Städte wurde vom Phosphor-Schrecken berichtet, so auch in Hamburg, wo ich selbst den Bombenterror miterlebt habe.

Hösl zitiert Maximilian Szesany, der nachweist,

daß der Aufbau einer angloamerikanischen Bomberflotte schon Mitte der 1930er Jahre vorgesehen war, daß der völkerrechtswidrige Krieg aus der Luft von den Alliierten minutiös geplant und bis zur Perfektion im Laufe des Krieges verfeinert wurde.

Hösl widerlegt damit gleichzeitig

die 3. Lüge,

Deutschland habe den Bombenkrieg begonnen:

Die großen Übersee-Bomber B17 (die „Fliegenden Festungen“) wurden schon 1929 in den USA konstruiert (Lockheed und Douglas).

Der erste Bomber dieser Art flog am 28. Juli 1935.

Im Jahre 1939 wurden die ersten Bomber serienweise produziert.

Insgesamt wurden 12 731 Bomber hergestellt.

Die B17 bildeten mit den B24 Liberator („Befreier“) das Rückgrat der US-Bomberverbände im Zweiten Weltkrieg.

Erich Ludendorff sah auf Grund genauer Beobachtungen und geheimer Informationen bereits 1930 die Vorbereitungen der Feindmächte Deutschlands für den 2. Weltkrieg, den sie auf deutschem Boden austragen lassen wollten.

In seiner Schrift „Weltkrieg droht auf deutschem Boden“, die er noch im selben Jahr herausbrachte, zeigte er dem Leser den geplanten kommenden Bomben- und Vernichtungskrieg gegen Deutschland, wie er dann ab 1939 tatsächlich ausbrach.

So schreibt auch Szesany:

Als 1934 ein Krieg gegen Deutschland absehbar war, formulierte die britische Regierung einen auf fünf Jahre angelegten Plan zur Erweiterung der britischen Luftstreitkräfte, der sowohl die Aufstellung einer starken Streitmacht zum Angriff auf Deutschland als auch die Schaffung eines Luftverteidigungssystems zur Abwehr deutscher Bombenangriffe vorsah.

Hösl weiter:

1936 gab die RAF (Royal Air Force) den Bau der viermotorigen Bomber in Auftrag.

Die britischen Fachleute begannen mit der Organisation eines Bomber-Kommandos, während das britische Verteidigungsministerium die Produktion von 4,5 Millionen Brandbomben in Auftrag gab.

Dabei kam es auch zur Ausarbeitung des sogenannten „master plan“, in welchem die Reihenfolge der in Deutschland einmal zu bekämpfenden Ziele entsprechend ihrer Bedeutung genau festgelegt war.

Das alles geschah bereits im Jahre 1936.

Uns Deutschen wird bekanntlich eingetrichtert, wir hätten den Bombenkrieg mit dem Angriff auf Coventry begonnen. Die Tatsachen sind aber diese:

  • am 4. September 1939 – einen Tag nach der Kriegserklärung Englands an Deutschland – fielen britische Bomben auf Cuxhaven, Wilhelmshaven und Brunsbüttel,

  • am 12. Januar 1940 auf Westerland/Sylt,

  • am 20. März 1940 auf Kiel und Hörnum,

  • am 10. Mai 1940 wird Winston Churchill Premierminister von GB,

  • vom 10. bis 13. Mai 51 Luftangriffe auf weitere nichtmilitärische Ziele in Deutschland.

  • Das deutsche Oberkommando der Wehrmacht (OKW) hatte aber schon am 25. Januar 1940 das Verbot von Luftangriffen auf das englische Mutterland erlassen.

  • Am 14. November 1940 folgten die ersten Vergeltungsangriffe Deutschlands auf die Flugzeugfabriken in England (Coventry).

Somit sind drei Lügen erledigt. 

Sie sollten die wahren Kriegstreiber und ihre Verbrechen tarnen. Ihr Ziel war:

Buchtitel: Theodore N. Kaufman, Germany must perish!

Dieser teuflische Plan

war nicht allein der Plan des Beraters Roosevelts Theodore Kaufman, dessen Vater Anton den „Jewish Chronicle“ herausgab, sondern das ist ein alter Plan mehrerer nach Weltbesitz gierender Mächte.

Bereits als es Bismarck 1871 gelungen war, die deutschen Völker im Deutschen Kaiserreich zu vereinen, klingelten bei verschiedenen Machtgruppen die Alarmglocken.

So wurde im Londoner Parlament 1875 ausführlich die Zerstörung des Deutschen Reiches diskutiert. Grund war die neue deutsche Größe und Überlegenheit, vor allem auf wirtschaftlichem Gebiet.

Die Volksverhetzung gegen die Deutschen nach dem 2. Teil des Weltkrieges, die wir heute mittels ununterbrochener Propaganda erleben, kannten die Deutschen bereits 1917. Damals drohte der Entente der deutsche Sieg.

Am 2. November 1917 gelang es einer zionistischen Delegation, Großbritannien unter Lloyd George zu bewegen, den aussichtslosen Kampf weiterzuführen.

Die Zionisten versprachen, mittels Haß- und Greuelpropaganda gegen die Deutschen die bis dahin deutschfreundlichen Amerikaner aufzustacheln, an der Seite der Entente gegen das Reich in den Krieg zu ziehen.

Als Gegenleistung forderten und erhielten sie in der BalfourDeklaration vom 2. November 1917 Palästina. So erreichten sie, was sie sich 1897 als Ziel gesetzt hatten: in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten.

Ihr Plan ging mit Hilfe der Gojim in Erfüllung.

Auch den neid- und haßvollen Ententemächten war gedient: Die heldenhaften Deutschen – im Felde ungeschlagen – wurden um ihren Sieg betrogen.

Sehr anschaulich erklärt einer aus der Erlebnisgeneration

Friedrich Kurreck

den ahnungslosen Nachgeborenen die deutsche Geschichte des letzten Jahrhunderts. Wir lesen seinen Text beim Alpenparlament:

Betr.: Frage nach dem „Warum?“, Gottesdienst am 17. Mai 2009

Sehr geehrter Herr Pfarrer Nüllmeier,

im heutigen Gottesdienst fragten Jugendliche Ihrer Kirchengemeinde, warum denn vor 75 Jahren die Deutschen Adolf Hitler nachgelaufen sind.

Da jubelnde Volk

Das jubelnde Volk (Foto bei Kurreck)

Das jubelnde Volk

Anscheinend können sie das nicht fassen. Das ist verständlich, wird ihnen doch von unseren Meinungsmachern und Politikern, in Schulen, Kirchen und auf Universitäten, tibetanischen Gebetsmühlen gleich, nur die Geschichte eingehämmert, die von den Siegern geschrieben wird, und nicht die „Geheime Geschichte“, die die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.

Daß die Sieger in ihrem „Buch der Geschichte“ am Dritten Reich kein gutes Haar lassen, ist — aus bestimmten Gründen — verständlich. Und so wird das Positive, das es zweifelsohne im Dritten Reich auch gegeben hat, unter den Tisch gekehrt. Deshalb können sie in den Deutschen jener Zeit doch nur die „Deppen des XX. Jahrhunderts“ sehen.

Aus diesem Grunde sehe ich mich, als Angehöriger dieser Deppen-Generation (Jahrgang 1914), veranlaßt, die in den Raum gestellte Frage nach dem „Warum“ allgemeinverständlich zu beantworten.

Nach dem Ersten Weltkrieg diktierten die Sieger

der ersten demokratischen Regierung auf deutschem Boden Wahnsinns-Bedingungen, die zu erfüllen sie nicht in der Lage war, aber, die Faust im Nacken spürend, unerbittlich erfüllen mußte.

Die 4 “Sieger” von Versailles – Kurreck nennt sie “Waffenstillstandsverbrecher”: David Lloyd Geoge, Vittorio E. Orlando, Georges Clemencau, Woodrow Wilson (Bild: de.wikipedia.org)

Nach der nur durch eine während des Krieges verhängte Aufrechterhaltung der „Hungerblockade“ erzwingbaren Unterschrift unter den „Friedensvertrag von Versailles“, der, da die Deutschen zur Mitgestaltung nicht zugelassen waren, sondern nur zu unterschreiben hatten, ein lupenreines Diktat war, befaßte sich Philipp Scheidemann (SPD), Ministerpräsident an der Spitze einer Koalition aus SPD, Zentrum und DDP, ausführlich mit den unheilvollen Auswirkungen einer Vertragsunterzeichnung.

Scheidemann, der am 9. November 1918 von der Rampe des Reichstages aus die „Deutsche Republik“ ausgerufen hatte, erklärte am 12. Mai 1919 in der „Deutschen Nationalversammlung“ unter stürmischem Beifall u. a.:

Scheidemann

Philipp Scheidemann (Foto: Wissen-digital.de)

Die Deutsche Nationalversammlung ist heute zusammengetreten, um am Wendepunkt im Dasein unseres Volkes gemeinsam mit der Reichsregierung Stellung zu nehmen zu dem, was unsere Gegner Friedensbedingungen nennen.

Unser Volk am Leben zu erhalten: das und nichts anderes ist unsere Pflicht. Wir jagen keinen nationalen Traumbildern nach, keine Prestigefragen und kein Machthunger haben Anteil an unseren Beratungen. Das Leben, das nackte arme Leben müssen wir für Land und Volk retten.

 Hungernde deutsch Kinder!

deutsche Kinder während der Hungerblockade (Foto: Alpenparlament)

Heute, wo jeder die erdrosselnde Hand an der Gurgel fühlt, lassen Sie mich ganz ohne taktisches Erwägen reden: Was unseren Beratungen zugrunde liegt, ist dies dicke Buch, in dem hundert Absätze beginnen: Deutschland verzichtet, verzichtet, verzichtet!

Dieser schauerliche und mörderische Hexenhammer, mit dem einem großen Volke das Bekenntnis der eigenen Unwürdigkeit, die Zustimmung zur erbarmungslosen Zerstückelung abgepreßt werden soll, dies Buch darf nicht zum Gesetzbuch der Zukunft werden. …

Deutschland wird, wenn die Bedingungen angenommen würden, nichts mehr sein eigen nennen, was außerhalb dieser seiner Grenzen liegt.

  • Die Kolonien verschwinden,

  • alle Rechte aus staatlichen oder privaten Verträgen,

  • alle Konzessionen und Kapitulationen,

  • alle Abkommen über Konsulargerichtsbarkeit oder ähnliches, alles verschwindet!

  • Deutschland hat im Ausland aufgehört zu existieren!

Das genügt noch nicht:

  • Deutschland hat Kabel (Übersee-Nachrichtenwege) — sie werden ihm genommen,

  • Deutschland hat Funkstationen — drei Monate nach Inkrafttreten des Friedensvertrages dürfen diese Stationen nur noch Handelstelegramme versenden und nur unter Kontrolle der Verbündeten!

Also Herauswurf aus der Außenwelt und Abschneiden von der Außenwelt, denn was für Geschäfte zu machen sind unter Kontrolle der Konkurrenten und des Vertragsgegners, das braucht nicht ausgemalt zu werden. …

Dem Auslande zu,

  • ohne Schiffe — denn unsere Handelsflotte geht in die Hände des Verbandes über —

  • ohne Kabel,

  • ohne Kolonien,

  • ohne Auslandsniederlassungen,

  • ohne Rechtsschutz,

  • ja selbst ohne das Recht mitzuwirken bei der Festsetzung der Preise für die von uns als Tribut zu liefernden Waren. …

Ich frage Sie: Wer kann als ehrlicher Mann — ich will nicht sagen als Deutscher — nur als ehrlicher, vertragstreuer Mann solche Bedingungen eingehen? Welche Hand müßte nicht verdorren, die sich und uns in solche Fesseln legt?

Und dabei sollen wir die Hände regen, sollen arbeiten, die Sklavenschichten für das internationale Kapital schieben, Frondienste für die ganze Welt leisten! Den Handel im Auslande, die einstige Quelle unseres Wohlstandes, zerschlägt man und macht man uns unmöglich. Und im Inland?

Die lothringischen Erze, die oberschlesische Kohle, das elsässische Kali, die Saargruben, die billigen Lebensmittel Posens und Westpreußens, alles soll außerhalb unserer Grenzen liegen.

dtld-Versaille-Vertrag-1919-gebietsverluste

Gebietsverluste Deutschlands nach dem Versailler Diktat 1919 (Bild: brd.uy)

Ich will Ihnen nicht alle die großen und kleinen Schlingen nachweisen, in deren Gesamtheit sich ein großes Volk zu Tode verstricken soll, getreu dem Worte des Feindes:

‚Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.‘

(So der britische Kriegsminister Winston Churchill in „The Times“ im April 1919.)

Churchill-1919

Winston Churchill 1919 (Foto: Morbus Ignorantia)

Dieser Vertrag ist nach Auffassung der Reichsregierung unannehmbar.

Der Vertrag ist so unannehmbar, daß ich heute noch nicht zu glauben vermag, die Erde könne solch ein Buch vertragen, ohne daß aus Millionen und Abermillionen Kehlen der Ruf erschallt: ,Weg mit diesem Mordplan!‘

Ich danke allen, aus denen ein empörtes Herz spricht.

Ich danke vor allem und erwidere in unwandelbarer Anhänglichkeit das Gelöbnis der Treue, das gerade jetzt aus Wien zu uns herüber schallt. Brüder in Österreich, die auch in der dunkelsten Stunde den Weg zum Gesamtvolk nicht vergessen:

Wir grüßen euch, wir danken euch, und wir halten zu euch!

— Ich rechne nicht mit den anderen, denen der Käfig noch nicht dicht genug geflochten, noch nicht eng, noch nicht martervoll genug ist, der Käfig, in den das ,deutsche Tier‘ gesperrt werden soll.

Wird dieser Vertrag wirklich unterschrieben, so ist es nicht Deutschlands Leiche allein, die auf dem Schlachtfeld von Versailles liegen bleibt, dabei werden als ebenso

edle Leichen

liegen das ,Selbstbestimmungsrecht der Völker‘, die ,Unabhängigkeit freier Nationen‘, der ,Glaube an all die schönen Ideale‘, unter deren Banner der Verband zu fechten vorgab, und vor allem der ,Glaube an die Vertragstreue‘!

Eine Verwilderung der sittlichen und moralischen Begriffe ohnegleichen, das wäre die Folge eines solchen Vertrages von Versailles…

Auffällig ist, daß Scheidemann hier nie von „Siegern“ gesprochen hat, sondern nur vom „Verband“.

Sieger gab es 1918 ja auch nicht, nur einen von beiden Seiten vereinbarten Waffenstillstand, der dann von der Gegenseite infam mißbraucht wurde, indem sie uns ihre Friedensbedingungen diktierte.

Zum Gelöbnis der Treue aus Wien wäre hinzuzufügen, daß die „Österreichische Nationalversammlung“ am 3. April 1919 alle Herrscherrechte der Habsburger aufhob, deren Vermögen einzog und alle Angehörigen des Hauses Habsburg-Lothringen des Landes verwies, sofern sie nicht auf ihre Vorrechte verzichteten.

In der ersten Verfassung Österreichs, die sich die Österreicher selbst gegeben haben, war festgeschrieben:

„Deutsch-Österreich ist Teil des Deutschen Reiches“.

Der Republik Österreich jedoch wurde die „Führung des Namens Deutsch-Österreich“ und der „Anschluß an das Deutsche Reich“ vom Verband verboten.

So betrachtet ist die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich am 13. März 1938, die von der österreichischen Bevölkerung im ganzen Lande mit inbrünstigem Jubel gefeiert wurde, doch nichts anderes als eine verspätete Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechts, in diesem Falle, das der Österreicher.

andächtige Österreicherinnen bei der Einfahrt von Adolf Hitler nach Österreich (Foto bei Kurreck)

Für dieses Recht „aller“ Völker auf Selbstbestimmung ist angeblich doch Amerika 1918 in den Ersten Weltkrieg eingetreten!

Auch das ist eine Lüge,

denn der wirkliche Grund war, daß Amerika England und Frankreich, damit diese Länder überhaupt einen Krieg führen konnten, massiv mit Kriegsmaterial beliefern mußte, welches die amerikanischen Bankenhaie finanzierten, und, bei einem Sieg der deutschen Truppen, sie ihre Milliarden und Abermilliarden an Dollar in den Sand gesetzt hätten.

Nun werden Sie fragen, warum, trotz Scheidemanns Warnungen vor den bei Vertragsunterzeichnung auf uns zukommenden trostlosen Zeiten mit Arbeitslosigkeit, Hunger und Armut, der Vertrag von Versailles dennoch unterschrieben wurde.

Auch dafür gibt es eine ganz simple Erklärung:

Die von England während des Ersten Weltkrieges über Deutschland verhängte „Hungerblockade“.

Schwächeanfall in der Schlange der hungernden Deutschen (Bild: warrelics.eu)

Dieser Hexenhammer sauste allein auf wehrlose Frauen, Kinder und Greise grausam nieder, denn die an den Fronten kämpfenden deutschen Soldaten, mußten, um kämpfen zu können, doch mit Nahrungsmitteln versorgt werden.

Auch noch nach dem Schweigen der Waffen wurde diese Hungerblockade aufrechterhalten und erst, nachdem sich das Deutsche Reich in allen Punkten dem Versailler Diktat unterworfen hatte, im Sommer 1919 aufgelöst.

Während dieser Hungerblockade starben in Deutschland und Österreich über 1.000.000 Zivilisten an Hunger.

Am 13. Dezember 1918, als die Deutschen um Erlaubnis baten, Weizen, kondensierte Milch, Medikamente usw. einführen zu dürfen, wurde ihre Bitte abgewiesen.

Diese von Scheidemann aufgezeigten katastrophalen Zukunftsaussichten für die Deutschen, werden durch den trostlosen Zustand, in dem sich die Weimarer Republik in den Endzwanziger Jahren dann befand, mehr als nur bestätigt.

Da der „Verband“ unerbittlich auf pünktliche Zahlung der Reparationsraten pochte und jegliche Einsicht vermissen ließ, war das Ende der ersten Republik auf deutschem Boden vorausschaubar.

Ihre über dreißig politischen Parteien und deren korruptes Agieren beschleunigten diesen Prozeß des Untergangs.

Als ich zu Ostern 1931 die Schule verließ und mich um eine Lehrstelle bewarb, gab es in Deutschland an die sechs Millionen Arbeitslose, die alle Arbeit suchten, und – wie heute auch – keine fanden.

Lehrstellen aber gab es durch den Niedergang der deutschen Wirtschaft – als Folge der Erfüllung der rigorosen Bedingungen des Versailler Diktats – nur wenige, wenn überhaupt. Und um diese wenigen Stellen bewarben sich viele, viele Schulabgänger.

Wer kein Glück bei der Suche nach einer Lehrstelle hatte, blieb gnadenlos auf der Strecke und folglich ohne Aussicht auf einen Arbeitsplatz in der Zukunft.

Ist es bei diesem trostlosen Zustand denn so abwegig, wenn, bei der damals herrschenden Arbeitslosigkeit … meine Generation ihre ganze Hoffnung auf einen Mann setzte, der ihr Arbeit versprach?

Bei einer ideologisch ungetrübten Betrachtung doch wohl nicht! Andernfalls müßten wir damals ja Idioten gewesen sein. Das aber waren wir beileibe nicht. Wir wollten nur Arbeit haben und keine Almosenempfänger sein!

Und daß dieser Mann, Adolf Hitler, nicht, wie bei heutigen Politikern üblich, nur leere Versprechungen gemacht, sondern sie auch gehalten hat, das beweist doch die Tatsache, daß nach seiner Regierungsübernahme die Arbeitslosenzahl rapide zurückging und im Jahr 1937 unter der Millionenmarke lag.

Auch diese Letzten kamen wieder in Arbeit, als wir in einen Krieg ziehen mußten, der uns wieder einmal aufgezwungen wurde. Jawohl, sie lesen richtig,

aufgezwungen

wurde, denn wir — und unsere Regierung — haben ihn nicht gewollt, was leicht bei Historikern nachzulesen ist, die ihrer beruflichen Pflicht als Historiker gerecht werden, die allein darin besteht, Geschichtsabläufe der Nachwelt so zu vermitteln, wie sie sich wirklich zugetragen haben, und nicht so, wie sie sich zugetragen haben sollen.

Zu dieser Kategorie nur rein wissenschaftlich arbeitender Historiker gehört der Mainzer ZDF-Geschichtspanscher Guido Knopp, der seine Dokumentarfilme, wie ich ihm oft nachgewiesen habe, manipuliert, nicht. Deshalb sollten seine sogenannten „Dokumentarfilme“ mit gebotener Skepsis betrachtet werden.

Hier nur ein Beispiel Knopp’scher Manipulationslust: Den „Dokumentar“-Film „Gotenhafen — Hafen der Hoffnung“ ließ er einläuten mit der Goebbelsfrage: „Wollt ihr den totalen Krieg“.

Jetzt frage ich: Warum? Wer diesen Film gesehen hat, der kann aus einer solchen Einläutung doch nur den einzigen Schluß ziehen, daß die 5.348 Flüchtlinge, Verwundete und Marinehelferinnen, die, an Bord der mit einem weithin sichtbaren „Roten Kreuz“ versehenen „Wilhelm Gustloff“, Rettung vor Stalins, durch Ilja Ehrenburg zum Morden und Vergewaltigen deutscher Frauen aufgehetzten Rotarmisten suchten, aber am 30. Januar 1945 auf der Höhe von Stolpmünde vom russischen U-Boot S 13, trotz sichtbarem „Roten Kreuz“, gnadenlos torpediert und ins eiskalte Wasser befördert wurden, und dabei jämmerlich absoffen, selbst Schuld an ihrem Tod haben, weil sie „diesen Krieg“, den „Totalen Krieg“, doch gewollt hätten.

In seiner Rede am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast stellte Reichspropagandaminister Dr. Joseph Goebbels zwar die Frage: „Wollt Ihr den Totalen Krieg?“, das ist richtig. Richtig ist auch, daß diese Frage von den Anwesenden jubelnd mit einem „Ja“ beantwortet wurde. Auch Letzteres wird von den mit der Gnade der späten Geburt Beglückten als total idiotisch verstanden.

Daß diese Frage aber erst nach dem 23. Januar 1943 gestellt wurde, dem Tag, an dem die Kriegstreiber Churchill und Roosevelt in Casablanca zusammenkamen und dort einmütig beschlossen, daß

Churchill in Casablanca

Roosevelt und Churchill, Casablanca 1943 (Foto: ww2days.com)

„ohne eine ,Bedingungslose Kapitulation‘ es keine Waffenruhe mit den Achsenmächten geben werde“,

ist nur wenigen bekannt, und zwar nur jenen, die sich mit den wahren Ursachen des Ausbruches des Zweiten Weltkrieges befaßt haben.

Jemanden, wie dem ZDF-Hofhistoriker Guido Knopp, der mit seinen vielen Dokumentarfilmen und den dazu mitgelieferten Büchern, seine Nase schon vergoldet hat, dem müßte dieser Zeitunterschied, der alles in einem ganz anderen Licht erscheinen läßt, bekannt sein.

Um so schäbiger sein widerwärtiges Verhalten! So gesehen, kann die Einblendung: „Wollt Ihr den Totalen Krieg?“ auch als Betrug, begangen an seinen geschichtsunkundigen Zuschauern und als Verhöhnung der Gustloff-Opfer gewertet werden.

Das ZDF auf diesen Zeitunterschied, der die Goebbelsfrage in einem ganz anderen Licht erscheinen läßt, angeschrieben, und auf die völlig unangebrachte Einläutung des Gustloff-Filmes hingewiesen, die ich als Schuldigsprechung der Gustloff-Opfer an ihrem eisigen Tod in der Ostsee bezeichnete, erhielt ich zur Antwort, daß dies nicht Absicht gewesen sei.

Vielmehr sollte nur auf den „Zynismus der NS-Machthaber“ hingewiesen werden. Was das mit Zynismus zu tun haben soll, ist mir unerklärlich.

Weit wichtiger aber ist, hier festzuhalten, daß die beiden Kriegstreiber, Churchill und Roosevelt, mit ihrer Forderung nach einer „Bedingungslosen Kapitulation“, ihren Krieg unnötig verlängert, und so auch noch Schuld am Tod weiterer Millionen Menschen (auf beiden Seiten) auf sich geladen haben, die, ohne ihre hirnrissige Forderung, am Leben hätten bleiben können.

Denn, welches Volk, erst Recht das deutsche Volk mit seinen gemachten trüben „Versailles-Erfahrungen“, legt schon seine Waffen nieder, und begibt sich freiwillig in die ihm bevorstehende Knechtschaft?

Wer von Versailles weiß, was alles auf ihn zukommen kann, wenn er die Waffen niederlegt, dem bleibt letztendlich doch keine andere Wahl, als bis zur letzten Patrone, und auch darüber hinaus noch, zu kämpfen.

Auch eine Betrachtung geschichtlicher Vorgänge, wohl die richtigere Art! Jedoch, Menschenleben zu schonen, dafür brachten diese beiden Edelknappen kein Verständnis auf.

Meine Behauptung von dem uns „aufgezwungenen“ Krieg, kann ich durch folgende Zitate beweisen:

Der britische Kriegsminister (1919-1921) Winston Churchill schrieb im April 1919 in der Londoner Tageszeitung „The Times“ u.a.:

„Sollte Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir diesen Krieg umsonst geführt.“

Und der Brite Robert G. Vansittart, seit 1930 ständiger Unterstaatssekretär im Foreign Office, bestätigt Churchill indirekt, indem er in „Even now“ (1933) schreibt:

Wenn Hitler fehlschlägt, wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“

Und da Hitler mit seinem „Arbeitsbeschaffungs-programm“, so der Sammelbegriff für alle Maßnahmen des Dritten Reiches, die der Behebung der Arbeitslosigkeit in Deutschland ab 1933 dienten, erfolgreich war, bekam er den von Vansittart prophezeiten Krieg.

Jetzt meine Frage an all die, die heute behaupten, daß sie, in gleicher Lage, anders gehandelt hätten:

Warum sollten wir denn einen Mann vom Sockel stürzen, der „nachweisbar“ Gutes für uns und unser Land geleistet hat?

Es war doch nicht „alles“ schlecht im Dritten Reich, wie man es unserer Jugend heute suggeriert. Im mitteldeutschen Staat, in der „Deutschen Demokratischen Republik“ (DDR), war auch nicht „alles“ schlecht.

Wenn nun jemand in diesen beiden Feststellungen etwa eine Verherrlichung schon lange verblichener diktatorischer Regime wittert, dann habe ich zwei weitere Zitate von Engländern parat, die man wirklich als eine Verherrlichung Hitlers bezeichnen kann, ja, bezeichnen muß:

Der britische liberale Politiker und ehemalige Premierminister David Lloyd George gewährte am 17. September 1936 „Daily Express“ ein Interview über seinen Besuch bei Hitler am 4. September 1936. Hier eine Wiedergabe in Kurzform:

David Lloyd George und Adolf Hitler 1936, im Hintergrund Reichsaußenminister Joachim v. Ribbentrop (Foto: nseuropa.wordpress.com)

Ich sprach mit Hitler.

… Mit Recht hat er in Nürnberg erklärt, seine Bewegung habe in vier Jahren ein neues Deutschland geschaffen.

Es ist nicht mehr das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Kriege, gebrochen, mutlos und niedergeschlagen in Sorge und Ohnmacht.

Es ist jetzt voller Hoffnung und Vertrauen, voll eines neuen Gefühls der Entschlossenheit, sein eigenes Leben ohne jede Einmischung fremder Einflüsse zu führen.

Zum ersten Mal nach dem Kriege herrscht ein allgemeines Gefühl der Sicherheit.

Die Menschen sind fröhlicher.

Über das ganze Land verbreitet sich die Stimmung allgemeiner Freude.

Es ist ein glücklicheres Deutschland.

Überall habe ich das gesehen, und Engländer, die ich während meiner Reise traf und die Deutschland gut kannten, waren von dem Wandel sehr stark beeindruckt.

Dieses Wunder hat ein Mann vollbracht. …

Dies ist die neue Stimmung unter der deutschen Jugend. Mit fast religiöser Inbrunst glaubt sie an die Bewegung und an ihren Führer.

Das hat mich mehr als alles andere beeindruckt, was ich während meines kurzen Aufenthaltes im neuen Deutschland erlebt habe.

Es herrscht dort eine Atmosphäre der Erweckung, außergewöhnlich wirkungsvoll für die Einigung der Nation.

Katholiken und Protestanten, Preußen und Bayern, Unternehmer und Arbeiter, reich und arm wurden zu ‚einem‘ Volk zusammengeschlossen. Konfessions-, Stammes- oder Klassenherkunft spalten das Volk nicht mehr. Es herrscht ein leidenschaftliches Streben nach Einigkeit, geboren aus harter Notwendigkeit.

Die Tatsache, daß Hitler sein Land von der Furcht befreit hat, es werde sich jene Periode der Verzweiflung, Armut und Demütigung wiederholen, hat ihm im neuen Deutschland unbestritten Autorität verschafft.

Als Lloyd George am 4. September 1936, nach einem dreistündigen Gespräch mit Adolf Hitler vom Obersalzberg nach Berchtesgaden zurückkehrte, wurde er vor dem Hotel von seiner Tochter Megan mit „Heil Hitler“ begrüßt, worauf er antwortete:

Jawohl, Heil Hitler, das sage ich auch, denn er ist wirklich ein großer Mann!

Das vollständige Interview findet man in „Englands Krieg gegen Deutschland — Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges“ auf den Seiten 75 und folgenden. Autor dieses, der historischen Wahrheit so nahe kommenden Buches ist nicht der ZDF-Historiker Guido Knopp, sondern der schottische Historiker Peter H. Nicoll.

Für ihn trägt nicht Deutschland die Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, sondern verblendete Politiker in England, die, unterstützt von US-Präsident Roosevelt, Polen die Blankovollmacht vom März 1939 lieferten und alle Friedensbemühungen der deutschen Regierung ablehnten.

Auch die polnischen Politiker hatten kein Interesse an der Aufrechterhaltung des Friedens in Europa, was aus folgendem, am 31. August 1939 um 12.45 Uhr gesandten Telegramm Warschaus an den polnischen Botschafter in Berlin, Joseph Lipski, hervorgeht:

… Lassen Sie sich unter keinen Umständen in sachliche Diskussionen ein: Wenn die Reichsregierung mündliche oder schriftliche (Friedens-)Vorschläge macht, müssen Sie erklären, daß Sie keinerlei Vollmacht haben, solche entgegenzunehmen oder zu diskutieren…

Auch der im Zweiten Weltkrieg die englische Greuelpropaganda gegen Deutschland lenkende Sefton Delmer, der uns die schlimmsten Verbrechen gegen alle, aber auch gegen alle, alle Menschlichkeit andichtete, schwärmte später, 1961, in seinem Buch „Die Deutschen und ich“, von Hitler:

Man mag darüber sagen was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt — verliebt in Hitler. …

Und sie hatten auch allerhand Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.

Als Hitler, weil damals der Warentausch nur auf Dollarbasis möglich war, also nur mit Devisen, über die wir aber, als Folge der Bestimmungen des Versailler Diktates, nicht verfügten, den mittelalterlichen Tauschhandel „Ware gegen Ware“ wiederbelebte und die Weltfinanz nun an unserem Welthandel nicht mehr mühelos mitverdienen konnte, da beschlossen die Gauner in Nadelstreifen den Krieg gegen Deutschland, denn Krieg zu führen soll für Angelsachsen einfacher sein, als mehr zu schaffen, um mit anderen Völkern auf dem Weltmarkt konkurrieren zu können.

Das offenbarte der ehemalige britische Premierminister Arthur James Balfour, im folgenden, interessanten Interview mit dem US-Botschafter in Rom, Henry White, im Jahre 1910:[1]

Balfour:

„Wir sind wahrscheinlich töricht, daß wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, ehe es zu viele Schiffe baut und unseren Handel nimmt.“

White: „Sie sind im Privatleben ein hochherziger Mann. Wie ist es möglich, daß Sie etwas politisch so Unmögliches erwägen können, wie einen Krieg gegen eine harmlose Nation zu provozieren, die ein ebenso gutes Recht auf eine Flotte hat wie Sie? Wenn Sie mit dem deutschen Handel konkurrieren wollen, so arbeiten Sie härter.“

Balfour: „Das würde bedeuten, daß wir unseren Lebensstandard senken müßten. Vielleicht wäre ein Krieg einfacher für uns!“

White: „Ich bin erschrocken, daß gerade Sie solche Prinzipien aufstellen können.“

Balfour: „Ist das eine Frage von Recht und Unrecht? Vielleicht ist das nur eine Frage der Erhaltung unserer Vorherrschaft.“

Damit wäre doch wohl alles gesagt, und die Gründe aller Kriege wären auch eindeutig geklärt!

Soweit Friedrich Kurreck!

Er hat noch nicht einmal einen anderen mächtigen und erbitterten Feind der Deutschen erwähnt, den Zionismus:

Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift „The Jewish World“:

Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg zu entfesseln.

(zit.n. Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

Am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in „Der Türmer“:

Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.

(zit.n. Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, a.a.O., S. 119)

Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig:

Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!

Die „New York Times“ veröffentlichte am 7. August 1933 die Erklärung Samuel Untermayers, des Präsidenten der „International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish“:

Dieser jetzt beschlossene Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden.

Im Januar 1934 veröffentlichte der Rabbiner Wladimir Jabotinski, der Gründer der zionistischen Organisation „Mascha Rjetsch“, folgende Erklärung:

Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen

Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.

Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in „The Jewish Daily Bulletin“:

Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes.

Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.

(zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119).

Angela Merkel bei ihren B’nai B’rith Brüdern zur Ordensverleihung (Bild: a-nikonov.livejournal.com)

Heute stehen wir mit der Deutschland verwüstenden Angela Merkel, deren Raute darauf hinweist, daß sie nicht Deutschland, sondern einer überstaatlichen Macht dient, kurz vor dem Ziel, das die Jüdin Barbara Lerner-Spectre formulierte:

Es ist eine ungeheuere Transformation, die Europa vollziehen muß. Es geht jetzt in den multikulturellen Zustand über, und man wird es den Juden übelnehmen wegen unserer führenden Rolle.

Doch sie herrschen mit der Lüge. Der Wahrheit gegenüber ist die Lüge machtlos.

Am Vormittag des 30. Januar 2018 erlebte der

Verlagsinhaber Harm Menkens

in seinem Haus einen Überfall durch Kriminalpolizei.

8 Männer waren erschienen und beschlagnahmten das in seinem Verlag herausgebrachte Buch von Gerard Menuhin „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ sowie seinen Hauptrechner, 2 Klapprechner und eine Anzahl Aktenordner.

Diese Gewaltmaßnahme hält Menkens für rechtswidrig und begründet das mit der nachfolgenden Darstellung der Gesetzes- und Rechtslage in der BRD.

So schreibt der Verfasser, Dipl.-Ing. Kapt. Harm Menkens, luehe-verlag@t-online.de, am 9.2.2018 das Folgende:

Zunächst darf einmal vorausgesetzt werden, daß sich Staatsanwaltschaften und Kriminalpolizeibeamte, schon allein aufgrund ihres Amtseides, streng an die Vorgaben des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland (BRD) halten. Das ist jedoch offensichtlich nicht der Fall!

Unseren  Vätern, Großeltern und Urgroßeltern

wird heute mit dem moralischen Hammer vorgehalten, daß sie sich den Nationalsozialisten bei bestimmten Umständen – selbst unter Todesgefahr – nicht widersetzt haben. Dafür werden sie noch heute bestraft.

Aber heute, da den Amtsinhabern keine Todesgefahren drohen, kuschen Beamte, Staatsangestellte, Polizei- und Justizbeamte und andere Inhaber von Machtpositionen schon wieder entgegen Recht und Gesetz! Sie verstoßen wegen angeblicher politischer „Correctness“ unter Verletzung ihres Amtseides bewußt und vorsätzlich gegen geltende Gesetze!

Die Bundeskanzlerin Merkel hat vorsätzlich gegen sämtliche Europa-Gesetze und verschiedene BRD-Gesetze verstoßen. Sie hat in übelster Weise unter Verletzung ihres Eides Hochverrat gegenüber dem deutschen Volk begangen. Nun will diese Volksverräterin erneut Bundeskanzlerin werden, und die führenden Politiker der CDU, CSU und SPD verhelfen ihr zu erneuter selbstherrlicher Kanzlerschaft!

Die Staatsanwaltschaften und Justizminister bleiben jedoch untätig, obwohl ihnen keine Todesstrafe droht.

Wer setzt diese Leute unter Druck? Warum ist deren Freimaurer-Eid höherwertig gegenüber der Verpflichtung auf das Grundgesetz?

Jeder verantwortliche Amtsträger kennt den

Artikel 5 Abs. 1 Satz 3 GG: „Eine Zensur findet nicht statt.“

(Gilt bis auf die Einschränkungen des Abs. 2, insbesondere Jugendschutz.)

Artikel 5 Abs. 3 Satz 1 GG: „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei“,

und zwar ohne jede Einschränkung durch einen eventuellen Jugendschutz.

Da der Lühe-Verlag das Buch des jüdischen Geschichtsforschers Gerard Menuhin „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke konzipiert hat, liegt hier hinsichtlich eines evtl. Verbotes eine Hemmschwelle, die ein wahrer Rechtsstaat nicht überschreiten wird!

Aber das Provisorium „Bundesrepublik Deutschland“ ist offensichtlich weder ein Staat noch erst recht ein Rechtsstaat.

Denn grundgesetzlich garantierte Rechte, auf die sich jeder Bürger glaubt verlassen zu können, werden hemmungslos mit Füßen getreten, wie das Beispiel der Bundeskanzlerin Merkel und die Beschlagnahme des Menuhin-Buches und diverser Geschäftsunterlagen und Betriebsgeheimnisse beim Lühe-Verlag zeigen.

Bereits in seinem berühmten

Handyside-Urteil vom 7.12.1976

hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bindend für die Mitgliedstaaten – zu denen auch Deutschland gehört – entschieden:

Seine Kontrollfunktion gebietet dem Gerichtshof, den Grundsätzen, die einer „demokratischen Gesellschaft“ eigen sind, größte Aufmerksamkeit zu schenken.

Das Recht der freien Meinungsäußerung stellt einen der Grundpfeiler einer solchen Gesellschaft dar, eine der Grundvoraussetzungen für deren Fortschritt und für die Entfaltung eines jeden einzelnen.

Vorbehaltlich der Bestimmungen des Art. 10 Abs. 2 gilt dieses Recht nicht nur für die günstig aufgenommenen oder als unschädlich oder unwichtig angesehenen „Informationen“ oder „Gedanken“, sondern auch für die, welche den Staat oder irgendeinen Bevölkerungsteil verletzen, schockieren oder beunruhigen.

So wollen es Pluralismus, Toleranz und Aufgeschlossenheit, ohne die es eine „demokratische Gesellschaft“ nicht gibt.

Daraus folgt insbesondere, daß jede „Formvorschrift“, „Bedingung“, „Einschränkung“ oder „Strafdrohung“ in angemessenem Verhältnis zum verfolgten berechtigten Ziel stehen muß.

Im Umkehrschluß ergibt sich aus diesem über 40 Jahre alten Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, daß sich der Inhalt des nicht unterschriebenen Durchsuchungsbeschlusses der angeblichen Richterin am Amtsgericht Flensburg Dr. Johannsen vom 27.12.2017 – der zuständige gesetzliche Richter wäre übrigens ein Richter des Amtsgerichts Schleswig gewesen – gegen „Pluralismus, Toleranz und Aufgeschlossenheit“ richtet, ,ohne die es eine demokratische Gesellschaft‘ nicht gibt.“

Bereits vor ca. sechs Jahren (genaues Datum kann nicht genannt werden, da der Computer bei der rechtswidrigen Hausdurchsuchung am 30. Januar 2018 beschlagnahmt wurde) wurde der Flensburger Strafverfolgungsbehörde bei der Anhörung hinsichtlich der beschlagnahmten Bücher des Verfassers Harm Menkens „Wer will den Dritten Weltkrieg?“ das wissenschaftliche

Gutachten vom Juli 2006 des stud. Geschichtswissenschaftlers Roland Bohlinger

übergeben, in welchem auf ca. 50 DinA4-Seiten

der wissenschaftliche Beweis erbracht wird, daß der § 130 StGB verfassungswidrig und nichtig ist.

Obwohl dieses Gutachten des Roland Bohlinger bisher durch kein Gegengutachten widerlegt werden konnte, wird trotz dieses nichtigen § 130 StGB beim Lühe-Verlag erneut eine Hausdurchsuchung durchgeführt.

Alle aufgrund dieser rechtlich unbegründeten Hausbesichtigung beschlagnahmten Gegenstände wurden widerrechtlich mitgenommen.

Insbesondere liegt hier ein von Amts wegen durchgeführter Hausfriedensbruch sowie vorsätzliche Nötigung vor und nicht zuletzt die willkürliche Ausspähung von Betriebsgeheimnissen.

Auch aufgrund eines UNO-Beschlusses aus dem Jahre 2011 – der das Gutachten von Bohlinger sinngemäß bestätigt –  ist der § 130 StGB (Volksverhetzung, u.a. wegen der sog. Auschwitzlüge) obsolet.

Insbesondere eilt das zuvor genannte Bohlinger-Gutachten der UN-Entscheidung schon um Jahre voraus!

Auf  der 102. Menschenrechtskomitee-Tagung der UNO im Juli 2011 in Genf

wurde folgender u.a. für Deutschland, Österreich und die Schweiz verbindliche Beschluß gefaßt:

Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention der Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt.

Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.

(UN-Menschenrechtskonvention, Absatz 49, CCPR/C/GC/34)

Diese Ausführungen zeigen, daß die beim Lühe-Verlag am 30. Jan. 2018 durchgeführte Hausdurchsuchung sowie die Beschlagnahme des Buches „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ und die Mitnahme mehrerer Computer und div. Geschäftsunterlagen in jeder Hinsicht rechtswidrig war.

 

 

Unbekannt

berichtet über eine neue gefährliche Virus-Epidemie

Unfaßbar:

Virennachweis mit Ansteckung erstmals erfolgreich belegt –

neue Virus-Epidemie noch ansteckender als Ebola – und unheilbar!

Der Erreger einer bisher nur vereinzelt vorkommenden Krankheit scheint jetzt mutiert zu sein. Ausgehend von mehreren Ländern, darunter auch Deutschland, verbreitet er sich weltweit und schneller als Ebola.

Die Aufwach-Grippe (A1H8), wie der systembedrohende Virus von führenden Experten der WHO genannt wird, führt schlagartig zu einem klaren Verstand im Hier & Jetzt.

  • Erst fängt es harmlos mit dem oftmals ausschließlichen Verzehr von Biokost und der Einnahme von Kurkuma (reinigt die Zirbeldrüse) an.

  • Dann folgt meist eine ausgeprägte Abneigung gegenüber Massenmedien.

  • Schließlich gehen die Symptome über in ein gesteigertes Ein­heitsbewußtsein, eine vollständige Verbindung zur eigenen Seele und eine damit einher­gehende, bisher nicht gekannte Angstfreiheit.

  • Schließlich endet die Krankheit in bedin­gungsloser Liebe und Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer, dem Göttlichen und der Schöpfung.

Alle bisher bewährten Mittel wie

  • Chemtrails,

  • Fußball-WM,

  • Massenimpfungen und

  • An­drohungen von globalen Kriegsszenarien usw.

scheinen vollkommen wirkungslos zu sein.

Die dunkle Macht-Elite ist völlig ratlos!

Für diesen Virus wurde deshalb eine neue Epide­mie-Warnstufe der WHO ausgerufen, da es das Leben auf diesem Planeten grundlegend verbessern kann!

Selbst die erstmals weltweit an über sieben Milliarden Erdenbürger ver­schickte SMS-Warnung der WHO:

„Bleiben Sie in ihrer Matrix, dort sind sie sicher!” ist wirkungslos verpufft.

Auch das bisher wirksamste Breitband-Antibiotikum (Übersetzung = gegen das Leben gerichtet), nämlich gehirnwaschender Einheitsbrei der Massenmedien, scheint erstmals wirkungslos zu sein!

Schlimmer noch: Die Infizierten entwickeln schnell eine unumkehr­bare und vollständige Resistenz gegenüber jedweder Fremdmanipulation.

Wer einmal damit infiziert ist, kann offensichtlich nicht mehr zu seinem alten, fremdbestimmten Denkmuster zurückfinden. Der Erreger konnte schnell gefunden, aber nicht isoliert werden.

Er wird von den Experten „Wahrheits-Virus” genannt und ist im höchsten Maße an­steckend.

  • Meiden Sie unbedingt den Kontakt mit selbstständig denkenden und verantwor­tungsvoll handelnden Menschen!

  • Es besteht der Verdacht, daß das Virus auch durch Ge­dankenübertragung verbreitet werden kann.

  • Den letzten Untersuchungen zufolge ist jetzt auch der exakte Übertragungsweg lückenlos aufgedeckt worden:

Der Krankheitsverlauf beginnt meistens mit dem Lesen dieses entschlüsselten Textes! Die Inkubationszeit beträgt wenige Millisekunden.

Herzlich Willkommen in der Freiheit – und wir werden jeden Tag immer mehr!

Dresden!

Der Architekt Daniel Libeskind

betoniert seine Menschenverachtung mitten ins Herz Dresdens.

Warum haben Deutsche das zugelassen?

Die Antwort erfahren wir von Sefton Delmer,

dem ehemaligen britischen Chefpropagandisten nach der Kapitulation 1945. Er sagte zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm:

Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen … Und nun fangen wir erst richtig damit an!

Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.

Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie.

Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch,

jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.

Zionist Bernard-Lecache Lifschitz 

schrieb am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung „Le droit de vivre“:

Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen.

Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.

Wenn es auch schwerfällt, liebe deutsche Gutmenschen, auf ein Wort des ehemaligen Bundes-Außenministers

Heinrich von Brentano

zu hören, der uns ans Herz legte:

Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.

Wahrheit ist, welche Absichten der damalige englische Premierminister Churchill verriet:

Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja zu einer Wüste.

(Juni 1940, nach Bild v. 18. November 2002, S. 7)

Ich möchte keine Vorschläge hören, wie wir die deutsche Kriegswirtschaft sowie die Maschinerie außer Gefecht setzen können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir die deutschen Flüchtlinge bei ihrem Entkommen aus Breslau braten können.

(1945 zu seinen Generälen, zitiert in: Juan Maler, Die Unvollendete, S. 27; Zitat mit Bezug auf Dresden)

Wir haben 6 oder 7 Millionen getötet und werden vielleicht noch eine Million töten vor dem Ende des Krieges.

(Churchills Feststellung – lt. Protokoll – gegenüber Stalin auf der Konferenz von Jalta, 4.-11.2.1945)

Die geschichtliche Wahrheit über den angloamerikanischen Holocaust des 13. und 14. Februar 1945 an Hunderttausenden Deutschen in Dresden schildert einer, der dabei war und überlebt hat,

Gerd Honsik:

Auf Rädern, Hufen, Achsen kriecht ein Wurm.
In abertausend Wagen, Kutschen, Karren
kommt’s angekeucht, gekrochen und gefahren –
einhergetrieben vor dem großen Sturm.

Die Elbestadt nimmt all die Menschen auf!
Sie lagern sich in Straßen, Plätzen, Gärten,
mit Kindern, Karren, Kochgeschirr und Pferden.
Aus kleinen Feuern sickert feiner Rauch.

Um jede Stunde, um Hügel und Rain
ringen fern indessen deutsche Soldaten –
die Frist zu erkaufen im Feuerschein
der Schlacht, die da giert nach Tod und Taten.
Der Fliehenden aber lauert schon der Kain.
Am Himmel nahen schon düstere Schatten.

Da heulen plötzlich die Sirenen auf!
Doch sinnlos scheint ihr Jammern dieser Stätte.
Im Schoß der Kirchen und der Lazarette
nimmt gnadenlos das Schicksal seinen Lauf.

Dröhnt nicht im Westen jetzt ein fremder Laut?
Klingt weit und ferne nicht ein leises Summen?
Schon schwillt es an zu bösem, lautem Brummen,
das – wachsend – sich zu wildem Tosen staut.

Das größte Heer, das je am Himmel zog –
die Flotte der „Vereinten Nationen“ -,
trat an zum Morde an Zivilpersonen,
da es die Elbe brausend überflog.

Vom Himmel hoch, da heulen nun herab
Brandbomben – tausenfach – und sausen nieder,
und drüber hin, auf silbernem Gefieder,
kreist kalt der Mörder, der das Nest zertrat.

Ein qualvoll Stöhnen später: „Dresden brennt!“
Da taumeln Häuserzeilen hin wie Plunder,
und Phosphor sprüht, und Stein verglüht wie Zunder! –
Es wankt die Erde und das Firmament.

An hunderttausend sterben in der Wucht
des ersten Schlages noch an Ort und Stelle.
Doch angebrandet kommt die nächste Welle
und trifft ins Herz der wüsten, irren Flucht.

Der Ordnung unsichtbarer Zügel reißt:
Da jagen Rosse, die zerfetzten Stränge
mit nach sich reißend die Menschenmenge,
die eilt und rast und doch kein Ziel mehr weiß.

Vom Bombenbersten ist die Luft durchgellt.
In Panik tobt die Masse durch die Straßen,
verbrannt, verstümmelt über alle Maßen,
und trampelt nieder, was da strauchelnd fällt.

Der Kinder blondes Haar wird schwarzer Staub,
und bange Augen schmelzen aus den Höhlen.
Gedankenschnell verkohlen und verschwelen
der Menschen Häupter in der Hitze Raub.

Es stellte sich dem siedenden Orkan
die Feuerwehr der Stadt treu entgegen.
Vierhundert Männer wagten drum ihr Leben! –
Sie sind gefallen bis auf einen Mann.

Nach seiner Puppe flennt ein kleines Kind,
in einem Hausflur steht’s, verirrt, vergessen –
begreift nichts mehr und kann noch nichts ermessen,
und seine Augen sind vor Tränen blind.

Bald brennen Häuser, Bäume und Asphalt,
die ganze Stadt scheint schon ein Raub der Flammen,
und Menschen brennen, hilflos, jung und alt,
und in dem weiten, öden Himmel bahnen –
aus Qualm und Asche, riesig von Gestalt –
den Weg sich kriechend schwarze, zähe Fahnen.

Indessen Phophor auf sie niederspritzt,
da folgten hunderttausend einem Rufe
und stürzten rasend nun hinaus zum Flusse,
“Zur Elbe”, gellt es, “dort sind wir geschützt!”

Da drängen Löwen in der Kinder Laut!
Es brennt der Zoo, es barst das Raubgehege,
und Tier und Menschen folgen einem Wege,
denn Qualm und Tod hebt alle Schranken auf.

Die sich gerettet wähnen auf dem Feld,
hat längst der Mörder aus der Luft gesichtet,
und schnelle Jäger haben bald gerichtet
die Fliehenden und um die Flucht geprellt.

Vom Feuerscheine ist der Strom umloht!
Die Silbervögel stürzen immer wieder
auf dieses Meer von Frauen, Kindern nieder,
und Bordgeschütze spenden reichen Tod.

Hoch über allem Tosen steht ein Schrei
aus hunderttausend Kinderkehlen: “Mutter!”
Doch längst sind sie schon zu Kanonenfutter
verdammt und hingemäht wie Spreu.

Und Mütter schreien, herzzerreißend, wild,
nach Hans und Gretchen, Walter, Fritz und Liese.
Fort fährt das Morden auf der großen Wiese,
wo Blut in Bächen auf den Rasen quillt.

Da werfen Frauen schirmend ihren Leib
zehntausendfach – gehorchend dunklen Trieben,
im Wahn zu retten – über ihre Lieben!
Den Heldentod stirbt hier das deutsche Weib.

Im Herz des Feuers viele tausend Grad
erklimmt des Flächenbrandes wildes Glühen,
und senkrecht rasend in den Himmel fliehen
verglühte Lüfte – einen roten Pfad.

Das Maul des Feuers giert nach neuem Fraß,
und unersättlich reißt es nah am Boden
Gebirge frischer Luft in seinen Odem,
herbei sich schlürfend ohne Unterlaß.

So stiehlt ein fremder Mörder sich zum Raub:
Wie ein Geschoß prescht durch die Schlucht der Straßen
der Feuersog, um Mensch und Roß zu fassen,
und fegt sie mit wie Herbstwind morsches Laub.

Es krabbelt jetzt in wilder, toller Hast
ein Meer von Menschen abwärts in die Keller!
Der heiße Tod jedoch ist heute schneller:
Die Atemluft wird sacht von ihm verpraßt!

Man findet später sie – wie unversehrt
und kaum berührt von Feuertodes Fängen –
aufrecht in vollgepferchten Kellergängen,
die Münder aufgesperrt, den Blick verstört.

Im Stehen sind ganz langsam sie erstickt!
Da war nicht Raum, um sterbend hinzusacken,
und angeklammert an der Mütter Nacken,
da hängen Kinder frisch vom Tod gepflückt.

Die geile Zunge hat die Feuersbrunst
nach der Geburtenklinik nun gestreckt:
Hochschwangere Frauen, auf den Tod erschreckt,
die tauchen – halbnackt – auf aus Qualm und Dunst.

Da regt sich Leben, längst verdammt zum Tod!
Es kreißen kniend – gleich an Ort und Stelle –
vereinzelt Frauen in der Flammenhölle –
gebären Kinder, winzig, naß und rot.

Sie hasten weiter mit der zarten Brut,
doch Frost und Hitze kennen kein Erbarmen:
Erfror’ne Neugebor’ne in den Armen –
so sterben Mütter in der Flammenglut!

Da – wieder taumelt eine aus der Spur!
Ein Spritzer Phosphor schlug ihr tiefe Wunden.
Dem Kind im Arme ist sie noch verbunden
im Todeskampfe durch – die Nabelschnur.

Jetzt birst das Lazarett im Bombenschlag,
und tausend Krüppel humpeln, hasten, kriechen!
Am Rücken schleppt ein Blinder einen Siechen,
der ihm den Weg weist nach – dem Jüngsten Tag!

So wie die Wespen aus versengtem Nest,
so quellen Kriegsversehrte aus den Fenstern
und krabbeln, hüpfen, tanzen gleich Gespenstern
mit blut’gen Stümpfen auf das wüste Fest.

Als sie die Feuerwand rundum umbuhlt,
da wird ihr Zucken, Drängen, Trachten leiser,
das erst verstummt, als sich der Brand schon heiser
grollend als Sieger auf der Walstatt suhlt.

Zur selben Zeit, zum Schloßteich auf dem Platz,
da drängen Menschen her aus allen Gassen.
Ins Wasser taumeln sie in dichten Massen,
gejagt, gepeinigt von des Feuers Hatz.

Sie suchen Kühlung der verschorften Haut –
doch Phosphorbrand, den kann kein Wasser dämpfen.
An hebt ein Ringen, Drängen, Kämpfen,
und Weiberschreie gellen irr und laut.

Es füllt der Teich sich quellend bis zum Rand.
Die untersten zerquetscht, zerdrückt, ertrunken,
die oben schon erstickt im Sturm der Funken,
und um den Riesenkochtopf brüllt der Brand.

Ein Dutzend Kilometer im Quadrat,
das heißen Brand und Tod zuletzt ihr eigen.
Wo noch vor Stunden eine deutsche Stadt,
da schwelen Trümmer, und Ruinen zeigen
aufwärts zum Tor, durch das der Mörder trat,
und klagen an als schamhaft stumme Zeugen.

Ringsum das Tagwerk grauenhafter Wut.
Verschmorte Kinder an verkohlten Brüsten,
verrenkt – ein Meer von Gliedern, Schultern, Hüften,
gegart, gesotten in gekochtem Blut.

Noch viele Tage hat’s geglost, geschwelt
hier auf dem Schlachtfeld, nach dem großen Brennen.
Unstillbar aber bleiben Schmerz und Tränen
für alle jene, die der Tod verfehlt.

Als Tags darauf, mit ruhig festem Schritt,
getreu der Pflicht und voller bangem Ahnen,
die Bergungstrupps aus der Umgebung kamen,
hielt ich als Kriegsversehrter mühsam Schritt.

Da lag ein Heer von Leichen hingestreut,
umarmend sich im Tode, Kinder, Frauen,
und ich, bestellt – ein Zeuge all des Grauens -,
ihr Grab zu schaufeln, lange vor der Zeit.

Gekommen war ich in der Locken Blond –
doch meine Jugend brach! Brach nicht am Tode,
sondern am Leide, das der Tod verschont.
Weiß war mein Haar, als ich dem Aufgebote
endlich entrann und wieder heim – zu Front –
und vor den Feind kam, der von Osten drohte.

Gerd Honsik

Diesem Holocaust an Deutschen steht der Holocaust an Juden gegenüber, von dem (nach der Süddeutschen v. 12.12.2006)

Chief Rabbi Moshe Arych Friedman meinte:

The Holocaust is a successful historical fiction.

 

Ältere Beiträge »