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Am Scheideweg

Reinhard Heuschneider

Am Scheideweg

<heurein.wordpress.com> 09. 03. 2026

Die politischen Ereignisse führen an eine Wegkreuzung, wo sich entscheiden wird, ob das Abendland die m. E. existente jüdische Fremdherrschaft abschüttelt oder sich dem talmudischen Plan endgültig unterwirft.

Der überdimensionale Epstein-Skandal hat nicht nur gezeigt, zu was der Tiefe Staat, die vom Orient gelenkte Pyramide, fähig ist, um die absolute Herrschaft über den Okzident zu erreichen und wie ekelerregend tief degene-rierte und hedonistisch verdorbene Personen, Kreise und Regierungen der „Goyim“ sinken können, sondern hat ebenso klar gemacht, daß dies nur möglich und wirksam werden kann durch gigantische Lügen, die in die Welt gesetzt wurden und gesetzt werden für jene, die beherrscht werden sollen.

Dieser aufgegangene Plan kann durch das Beispiel des degenerierten Norwegen gut veranschaulicht werden.

Welcher Germane könnte Norwegen nicht lieben! Seine Fjorde, Berge und Wälder hatten es mir angetan. Auch will ich  nicht verheh-len, daß ich mit Wehmut Vidkun Quisling und Generaloberst Eduard Dietl gedenke und den Schriftsteller Knut Hamsun verehre.

Letzterer, weil ein Beständiger, der die Zei-chen der Zeit erkannt hatte, war bei Kriegs-ende verpönt. Während bei der Kapitulation der deutschen Wehrmacht eine Unmenge von Wendehälsen die Fähnlein der Sieger vom Dachboden holten und in den Wind hängten, schrieb Knut Hamsun, der 1920 für seinen Roman „Segen der Erde“ den Nobelpreis für Literatur erhalten hatte, folgende Sätze an die Welt, erschienen in der norwegischen Zeitung „Aftenposten“ vom 7. Mai 1945:

„Ich bin es nicht wert, von Adolf Hitler laut zu sprechen, und sein Leben und Tun lädt auch nicht zu sentimentaler Regung ein. Er war ein Krieger, ein Krieger für die Menschheit und ein Ver-künder des Evangeliums vom Recht für alle Völker. Er war eine reformatorische Gestalt von höchstem Rang, und sein historisches Schicksal war es, in einer Zeit beispielloser Rohheit wirken zu müssen, der er schließlich zum Opfer fiel.

So darf jeder Westeuropäer Adolf Hitler sehen, wir jedoch, seine Anhänger, ver-neigen unser Haupt vor seinem Tod.“

Hamsun, am Ende des Zweiten Weltkrieges bereits im hohen Alter von 85 Jahren, wurde in eine Anstalt eingeliefert, sein Vermögen beschlagnahmt, die hohe Geldstrafe machten seine Familie arm.

Seinen wunderbaren Bücherschatz hat man aus dem öffentlichen Bewußtsein verschwin-den lassen – vorläufig, denn noch war Nor-wegen nicht verdorben und beugte sich nur temporär dem damaligen Zwang.

Bald besann man sich im norwegischen Volk seiner Verdienste, und in zahlreichen Städten wurden Straßen nach ihm benannt und Ge-denktafeln und  -stätten für ihn errichtet. An-läßlich seines 150. Geburtstages enthüllte man in Hamaroy, wo er aufgewachsen, seine überlebensgroße Statue aus Bronze. 

Wie begeistert war ich von Norwegen, als ich die Björndal-Trilogie von Trygve Gulbranssen las:

„Und ewig singen die Wälder““ sowie „Das Erbe von Björndal“.

Hier spürte man den urwüchsigen, stolzen, nordischen Menschenschlag, der im Einklang und gegebenenfalls im Kampf mit der Natur nach seiner identitären Bestimmung lebte.

2019 folgte schlagartig die erste Ernüchte-rung: Märtha Louise, die älteste Tochter des norwegischen Königs Harald V. und Königin Sonja, machte ihre Beziehung zu Durek Ver-rett bekannt, einem farbigen US-Amerikaner. Seine Vorfahren stammen aus Haiti und ha-ben afrikanische Wurzeln.

Er agiert wie ein Jahrmarkts-Hochstapler, bezeichnet sich als Mischung aus verschie-denen zahlreichen Kulturen, als „Schamanen der Sterne“ und betont seine Verbindung zu haitianischem Voodoo.

Die Eheschließung fand im Sommer 2024  statt. Diese unmögliche Verbindung der beiden wird offiziell heruntergespielt, die ethnische Verschiedenheit nie erwähnt, aus Angst, als „Rassist“ beschimpft zu werden.

Ist die sozial-gesellschaftliche Unvereinbar-keit der beiden Ehegatten schon gravierend, so die ethnische erst recht, denn die Ras-senvermischung bedeutet Verlust der Iden-tität und ist das Gegenteil von Bereicherung.

Rassist zu sein heißt keineswegs, wie man uns heute weiszumachen versucht, eine andere Rasse als „minderwertig“ zu verun-glimpfen, sondern als das zu sehen, was sie ist: anders, fremd, eine alles andere als segensreiche Vermischung für beide Teile, denn sie bedeutet das Abschneiden der Wurzeln beider Rassen und ist eher als eine Folge hedonistischer Gelüste zu sehen.

Da die Hintergrundmächte eine Völkerver-nichtung anstreben, ist es nur logisch, daß sie die sittliche Verderbtheit befördern und gesunden Rassismus kriminalisieren.

Allerdings kommt es immer wieder vor, daß Systeme nicht nur fremde, sondern sogar die eigene Rasse bzw. Ethnie als minderwertig bezeichnen und herabsetzen. Wer dazu fähig ist, hat ohne Frage den Verstand verloren!

So geschehen kurz vor der Jahrtausendwende in der demokratischen BRD, genau genom-men in Mecklenburg-Vorpommern. Von Mitte der 1990er Jahre bis in das Jahr 2000 hinein ließen die Verantwortlichen von MV – unter den damaligen Ministerpräsidenten Berndt Seite (CDU) und seinem Nachfolger Harald Ringstorff (SPD) – das deutsche Volk als min-derwertig beschimpfen.

Sie ließen ein farbiges Plakat herstellen, 84 mal 24 cm groß, auf dem eine junge, la-chende Mulattin abgebildet war. Darunter stand:

„Das ist Jule. Gebürtige Greifswalderin. Studentin. Und überhaupt ist bei uns manches anders als man denkt.“

Was da „anders“ war, stand in großen Lettern über dem Gesicht der Farbigen: „Blond, Blau-äugig, Blöd“. Dies geschah zu einer Zeit, als Gerhard Schröder und der Präsident des Zen-tralrats der Juden in Deutschland gemeinsam zum „Aufstand der Anständigen“ aufriefen, weil die „blonden, blauäugigen, blöden“ Deutschen angeblich so ausländerfeindlich seien…

Doch zurück zur norwegischen Dekadenz. Wie weit diese bereits fortgeschlittert ist, führte Mette-Marit, die Frau des Kronprinzen Haakon, unfreiwillig vor.

In den Epstein-Akten über den schaurigen Kinderschänder und Mossad-Agenten Jeffrey Epstein erscheint ihr Name viele hundert Ma-le, und zwar in einer Weise, die ein sehr en-ges und vertrauliches Verhältnis der beiden bezeugen, und das zu einer Zeit, als die königliche Norwegerin längst von sexuellen Verbrechen des im Jahre 2008 verurteilten Straftäters gewußt haben muß.

Wenn sie ihm dennoch schrieb:

„ich vermisse Dich, mein Freund“ oder „Paris ist gut für Ehebruch“,

oder wenn sie ihn bittet, ihr doch mitzuteilen, ob es angebracht sei, ein Bild mit zwei nack-ten Frauen, die ein Surfbrett tragen, in das Zimmer ihres damals 15-jährigen Sohnes Marius Borg Hoiby aufhängen zu lassen, dann zeugt das von der abgeschmackten Primitivi-tät einer Dritten-Klasse-Frau, nicht aber einer königlichen Persönlichkeit mit Vorbild-Funktion.

Hinzu kommt ihr erzieherisches Totalversa-gen gegenüber ihrem mittlerweile fast 30-jährigen Ableger, der just dieser Tage wegen dutzendfacher schwerer Straftaten, darunter Vergewaltigung, sich vor Gericht verantwor-ten muß.

Die Weichen für den Verzicht des Völkischen und die Fahrt in das kulturelle Niemandsland stellte, wahrscheinlich sogar unbeabsichtigt, König Haakon VII., der Großvater des jetzigen norwegische König Harald V.:

Nach der deutschen Invasion „Weserübung“ in Norwegen im April 1940, die der geplanten englischen um ein Haar zuvorkam, ging Haa-kon VII. ins Exil nach London. Sein Sohn und Königsnachfolger Olav V., wie auch dessen Sohn und gegenwärtiger norwegischer König Harald V. studierten am Balliol College in Ox-ford und hatten engste Beziehungen zu den Vereinigten Staaten von Amerika.

Harald V., der Vater des gegenwärtigen Kron-prinzen und Schwiegervater der Epstein-Freundin Mette-Marit, hat offenbar die ame-rikanische Unkultur sich zu eigen gemacht.

Denn im Jahre 2016, ein Jahr, nachdem Brüssel die Invasion der Ausländer sank-tioniert hatte, plädierte er, anläßlich seines 25-jährigen Thronjubiläums, unbewußt auch für die Zerstörung seines eigenen Landes: Er sei selbst

„als junger Mann vor den Nazis nach England geflohen“ und wisse, „wie sich das anfühle“.

Unvereinbarkeit bzw. Vermischungsgrenzen zwischen Kulturen gibt es für ihn nicht, ob aus Somalia oder aus Dänemark, die Men-schen sind für ihn alle gleich:

„Norweger sind auch aus Afghanistan, Pakistan und Polen, Schweden, Somalia und Syrien eingewandert. Meine Groß-eltern kamen vor 110 Jahren aus Däne-mark und England. Zuhause ist da, wo unser Herz ist. Das läßt sich nicht immer mit Landesgrenzen beschreiben.“

Er sang das Hohe Lied des Abnormen und reklamierte es geradezu als die Identität Norwegens:

„Norweger sind Mädchen, die Mädchen lieben, Jungen, die Jungen lieben, und Mädchen und Jungen, die einander lieben.“

Bei so viel königlicher Einfalt müßte jedem Antifa-Jünger das Herz vor Freude höher schlagen.  

Und an die Seite dieses königlichen norwe-gischen Jammerbildes stellt sich das Versa-gen namhafter Politiker, wie die des ehema-ligen Außenministers Borge Brende, der seit 2017 Präsident des anrüchigen World Econo-mic Forum (WEF) war und am 26.2.2026 zurückgetreten ist.

Noch im November 2025 hatte er bestritten, sich jemals mit dem Kinderschänder und Mossad-Agenten Epstein getroffen zu haben, doch die Akten belegen, daß er mit dem Ver-brecher dreimal zum Abendessen verabredet war.

„Am 16. September 2018 schrieb Epstein an Brende: ‚Davos kann die UN ersetzen, Cyber, Kryptogenetik, internationale Ko-ordination. Wie meine Arbeit bei der Tri-lateralen (Kommission)‘. Das war der Plan, die UN abzuschalten und durch die Macht des Weltwirtschaftsforums weiter auszubauen.“[1]  

Brende antwortete:

„Wir brauchen eine neue globale Architektur. WEF ist einzigartig positioniert, öffentlich, privat.“

Den Taugenichts UNO abzuschaffen wäre zwar eine gute Tat, aber sie durch das Ge-sindel der WEF zu ersetzen eine Katastrophe!

Als der Norweger darauf hingewiesen wurde, daß vor dem Gespräch über UNO und WEF „Sushi“ serviert würde (Wie wir wissen, hat „Sushi“ für diese Kreise die gleiche Bedeutung wie „Pizza“ oder „Schrimps“, als Tarnbezeich-nung für Sex-Mädchen), da antwortete er begeistert:

„Sushi would be amazing“ (Sushi wäre prima!),

und er freue sich auf das Treffen. Daraufhin schrieb ein Mitarbeiter Epsteins, Brende solle ihn wissen lassen, falls er einen bestimmten Typ bevorzuge.

Mit diesem Schmutz konfrontiert, gab Brende schließlich seine Lügen zu und gab an, die Einladung dazu sei von dem ehemaligen nor-wegischen Vizepremier Terje Rod-Larsen, dem Ehemann von Mona Juul, gekommen. Wer ist denn nun wieder Mona Juul?

Ihre familiären Beziehungen zu Epstein waren so innig, daß Letzterer ihren beiden Töchtern 8,5 Millionen Euro testamentarisch vermach-te. Sie war Botschafterin in Israel, Großbritan-nien und den Vereinten Nationen; als Bot-schafterin von Jordanien trat sie wegen dem Epstein-Sumpf zurück; ein Sumpf, in dem Oslo offenbar bis zum Halse steckt.

Norwegen  ist nur eines von vielen Beispielen, das veranschaulicht, wie weit die Degenera-tion der europäischen Länder unter dem Dach von Brüssel bereits fortgeschritten ist, – im Interesse des zionistischen Israel.

Die jüdisch-freimaurerischen Kräfte (u. a. Lenin, Trotzki, Jagoda, Kaganowitsch, Rosa Luxemburg, Walther Rathenau, Kurt Eisner, Ernst Toller, Gustav Landauer, Erich Mühsam) nutzten die beiden Weltkriege zur Abschaf-fung der Monarchien der damaligen Welt-mächte zaristisches Rußland, Deutsches Kaiserreich und K. u. K.-Monarchie Öster-reich, um die Geldherrschaft in private plutokratische Hände zu legen.

Die konstitutionellen Monarchien wie Eng-land, Dänemark, Niederlande oder Norwegen und Schweden waren entweder bereits fest im Griff der Hintergrundmächte oder aber zu un-bedeutend, so daß sie auch nach dem Zweiten Weltkrieg noch bestehen bleiben durften.

Jetzt scheint die Zeit gekommen, wo auch sie verschwinden sollen. Der Mossad-Mann Jeffrey Epstein tat mit seiner Aufgabe als Erpresser das Seine, um die europäischen Staaten völlig gleichzuschalten und für israelische Zwecke dienstbar zu machen.

Diese schon in der Vergangenheit erkennbare tödliche Gefahr für die gesamte Menschheit zu beseitigen, war gleich nach dem Ersten Weltkrieg eine neue Bewegung in Deutsch-land angetreten.

Die Plutokraten wußten, was auf dem Spiel stand und setzten – ähnlich wie dies gegen-wärtig geschieht – alle militärische Macht plus Greuelpropaganda, ungeheuere Lügen und totale Verdrehung der Tatsachen ein, um das Goldene Kalb – sie nennen es Demokratie – zu retten.

1945 war die Rettung des Fetisch gelungen, und die vertierten, entmenschten Sieger zeigten, wer sie wirklich sind.[2] Und das Ergebnis der Kapitulation der deutschen Wehrmacht vor 81 Jahren sehen wir heute eindringlicher denn je.

Jener außerordentlich geschichtsträchtige Tag bedeutete in Wahrheit die Kapitulation der germanischen westlichen Welt; der My-thos des Untergangs von Troja mittels des berüchtigten trojanischen Pferdes wurde am 8. Mai 1945 für das Abendland Realität.

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Anmerkungen

[1] Compact, 27. 02. 2026

[2] https://www.adelinde.net/ich-klage-euch-an-ihr-bestialischen-sieger/

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