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Zum Tode des genialen Arztes Dr. Hamer

In seinem norwegischen Exil starb am 2. Juli 2017

Dr. Ryke Geerd Hamer

Dr. med. Ryke Geerd Hamer (Bild: Umschlag seines Buches „Einer gegen alle“)

Auf dem Waldfriedhof in Erlangen-Frauenaurach gaben ihm Hunderte von Freunden der Germanischen Heilkunde das letzte Geleit. Viele durch seine Erkenntnisse Geheilte waren darunter und verliehen ihrem Dank unter Tränen Ausdruck.

Sie waren gekommen aus so ziemlich allen europäischen Ländern, von den Niederlanden bis Österreich und Ungarn, von Spanien bis Polen und Rußland, von Hamburg bis Garmisch und der Schweiz, sichtbar an den Autokennzeichen am Friedhof und hörbar an den Sprachen der Redner.

Bei der insgesamt dreistündigen Abschiedsfeier in der kleinen Aussegnungshalle nahmen die Reden – mit leiser klassischer Musik untermalt – über eine Stunde in Anspruch.

Danach standen die Trauernden im großen Kreis um sein Grab unter einer alten Eiche. Am Ende hörten sie die Stimme des verehrten großen Arztes Dr. Hamer noch einmal, als sein von ihm gedichtetes, in Musik gesetztes und gesungenes Lied „Mein Studentenmädchen“ erklang.

Dies berichtet die langjährige Freundin und Kennerin der Germanischen Heilkunde Elke Reisenbichler, die bei der Feier anwesend war, und sendet uns zwei kleine Gedenk-Reden langjähriger Wegbegleiter Dr. Hamers:

Reinhild Schmidt

Dem hochverehrten Entdecker und Meister der Germanischen Heilkunde mit ihren 5 biologischen Naturgesetzen, Dr. Ryke Geerd Hamer, gebührt unser größter Dank!

Viel zu früh wurde er abberufen, aber leider erst jetzt und nun endlich konnte er in seine geliebte Heimat
und an den Ort seines größten Glückes zurückkehren: nach Erlangen, dem Ort seiner Studentenzeit, seiner Hochzeit und der ersten Familienjahre.

Sein sterblicher Leib mußte nun am 14. Juli 2017 auf dem Westfriedhof Erlangen bei den Wurzeln einer großen Eiche der Erde übergeben werden, aber unsterblich wird sein Vermächtnis sein!

Die Verantwortung dafür liegt bei uns!

Bild: Reinhild Schmidt

Elke Reisenbichler

Dr. Hamer hat die seit Einführung des Christentums unselige Spaltung von Körper und Seele überwunden und mit seinen Forschungsergebnissen bewiesen, wie sehr Körper und Seele eins sind.

Nur bei Unfall, Mangelermährung oder Vergiftung und Verstrahlung sind allein physikalische oder chemische Ursachen zu finden. Bei 80 % aller sog. Erkrankungen aber sind Biologische Konflikte die Ursache. Keine medizinische Studie ist aussagefähig, die diese Komponente nicht einbezieht.

Die feststehenden Beziehungen zwischen bestimmten Konflikten und bestimmten Organen hat Dr. Hamer in Gehirnkarten niedergelegt. Mit der cerebralen Computertomografie kann ein darin ausgebildeter Experte der Germanischen Heilkunde die am Organ stattfindenden Veränderungen auch am entsprechenden Gehirnrelais sehen.

In dieser Kunst war Dr. Hamer naturgemäß der Meister.

Unsere Trauer gilt der Tatsache, daß er zu seinen Lebzeiten die jungen Ärzte nicht laufend in dieser hohen Kunst ausbilden durfte.

Dr. Hamers Forschungsergebnisse haben uns gezeigt, wie denn dieser von der Philosophin Mathilde Ludendorff aus reiner philosophischer Intuition postulierte SELBSTERHALTUNGSWILLE im Konkreten funktioniert:

Das Gehirn schaltet in der Not, d.h. nach biologischem Konflikteinschlag, auf SINNVOLLE SONDERPROGRAMME um, die dann ab sofort am Organ ablaufen. Z.B. erhöht es den Blutdruck, wenn wegen Überforderungskonflikt Herzmuskelmasse abgebaut worden ist, damit dennoch die erforderliche Erhaltungsleistung erbracht werden kann. Nach Konfliktlösung wird der Herzmuskel wieder aufgebaut.

In seiner riesigen WISSENSCHAFTLICHEN TABELLE hat Hamer alle Organveränderungen aufgelistet und die Gehirnstelle benannt, von der aus diese gesteuert werden bis zum Ende der konfliktgelösten Phase, so es eine Konfliktlösung gibt. Muskeln, Sehnen, Knochen, Bindegewebe gehören dabei zur sog. Luxusgruppe: Der Mensch/ das Tier ist nach Ablauf des Sonderprogramms stärker, der betroffen gewesene Knochen oder Muskel dicker, das Lebewesen also für den Überlebenskampf besser gerüstet.

Das alte Sprichtwort: „Was einen nicht umwirft, macht einen stärker/macht einen hart,“ wurde durch Dr. Hamer mit Fakten unterlegt und bewiesen.

Sein Gesamtwerk ist einfach immer noch unfaßbar. Die psychischen Krankheiten und ihre Ursachen erforschte er ebenso. Daß ein einziger Mensch dies leisten konnte!! Mein Staunen wird nie enden.

Ich bin den beiden Menschen bis an mein Lebensende dankbar, die mir diese Erkenntnisse als die größte Entdeckung des 20.Jahrhunderts nahe gebracht haben.

Mir tun alle die Menschen leid, die Hamers Erkenntnisse nicht verstehen, weil ihr Verstand nicht dazu reicht, oder die sie von vorne herein ablehnen, weil ihre Prägungen ihnen die unvoreingenommene Auseinandersetzung und Überprüfung des Niedergelegten verweigern.

Immer wenn es um Ursachen von Symptomen geht, kommen wir seit Hamers erstem Buch „Krebs- Krankheit der Seele“ nicht mehr daran vorbei, die von ihm erkannten seelischen Ursachen beim Patienten zu suchen, wenn wir ihm wirklich helfen wollen.

Gesunde Ernährung, gesundes Wasser, saubere Luft, Bewegung und Schlaf, sie sind alle wichtig zur Gesunderhaltung.

Aber die biologischen, weil im Archaischen wurzelnden Konflikteinschläge sind die Grundlage aller psychischen Veränderungen, wenn Vergiftungen durch Drogen z.B. ausgeschlossen werden können, und aller körperlichen Symptome, bei denen Lebensmittel manchmal als Anzeiger/Warner dienen, aber nicht die eigentlich Schuldigen sind. Ich habe dies soeben wieder überdeutlich erfahren.

Wir alle müssen sterben, Sippen sterben, aber Dr. Hamers trotz der Bekämpfung durch das Medizin-Establishment bereits über die ganze Welt verbreitete Erkenntnisse werden – dessen bin ich sicher – erst mit diesem Planeten sterben.

Die offizielle Medizin wird seine Erkenntnisse Stück für Stück neu beforschen und unter anderen Namen in ihr Gebäude einbauen, damit niemand sein Gesicht verlieren muß, der bis jetzt immer noch mit Chemogiften Menschen lukrativ zu Tode quält (Zitat von Prof. Dr. Dr. Probst 1994).

So geschehen bereits 2009, als Prof. Dr. Dr. Höckel von der Universität Leipzig bestätigen konnte, daß beim Gebärmutterhalskrebs die Ausbreitung des Tumors gemäß der Embryonalentwicklung des jeweiligen Gewebes stoppt und nicht in daneben liegende Eierstocksgewebe z.B. weiterwächst. Genau dies hatte Dr. Hamer bereits mit seinem 3. Gesetz, dem ontogenetischen Gesetz der Gewebeentwicklung in den frühen 90er-Jahren des 20. Jahrhunderts veröffentlicht.

Ein großer, gütiger Menschen- und Tierfreund ist von uns gegangen. Es bleibt zu hoffen, daß seine Entdeckungen endlich auch zu einer menschlichen Medizin führen werden, in welcher nicht mehr Profit zählt, sondern das Wohlergehen des Einzelnen.

Er war stolz auf die Leistungen seiner Vorfahren. Er wollte sein Volk erhalten wissen wie jedes andere auch. Er hat französiche, italienische, spanische, jüdische Ärzte ausgebildet, auch noch im spanischen Exil.

Daß man diesen genialen Entdecker durch ganz Europa verfolgt hat, weil er „nicht zu Kreuze gekrochen ist“ und daß er im 20. Jahrhundert von seinen Erkenntnissen „abschwören“ sollte, damit haben die Medizinverantwortlichen sich selbst als mittelalterlich abqualifiziert.

Ryke Geerd Hamer, der große Friese, hat es ertragen wie einst Giordano Bruno angesichts des Scheiterhaufens, auf dem man ihn im Jahre 1600 verbrannte.

Dieser Begnadete wird seine Peiniger alle überleben durch sein Jahrhundertwerk.

 

 

Tiefster Abgrund des Zynismus

Rabbi Emanuel Rabinovich sprach es am 12.1.1952 in Budapest aus:

  • Der Zionismus will und plant die Völkerzerstörung zwecks Erlangung der jüdischen Weltherrschaft.

  • Der Zionismus hat mit dem Weltkrieg II „große Gewinne“ erzielt.

  • Der Zionismus plant den Weltkrieg III.

Vorsitzer des „Notstandsrates Europäischer Rabbiner“ Rabbi Emanuel Rabinovich

gab in seiner Rede seinen Brüdern folgende Richtlinien für die nähere Zukunft mit auf den gemeinsamen Weg:

„Ich begrüße Euch, meine Kinder!

Ihr wurdet hierher gerufen, um die hauptsächlichsten Schritte unseres neuen Programmes festzulegen.

Wie Ihr wißt, hofften wir, 20 Jahre Zeit vor uns zu haben, um die im II. Weltkrieg von uns erzielten großen Gewinne zu festigen, jedoch hat unsere, auf gewissen lebenswichtigen Gebieten stark zunehmende Stärke Opposition gegen uns erweckt, und wir müssen deshalb jetzt mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dahin wirken, den Ausbruch des III. Weltkrieges zu beschleunigen.

Das Ziel, das wir während 3000 Jahren mit so viel Ausdauer anstrebten, ist endlich in unserer Reichweite und da dessen Erfüllung so sichtbar ist, müssen wir trachten, unsere Anstrengungen und unsere Vorsicht zu verzehnfachen.

Ich kann Euch versichern, daß unsere Rasse ihren berechtigten Platz auf der Welt einnehmen wird:

jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave!

(Applaus seitens der Versammlung).

Ihr erinnert Euch an unseren Propaganda-Feldzug während der 1930er Jahre, welcher in Deutschland antiamerikanische Leidenschaften erweckte; zur selben Zeit weckten wir antideutsche Gefühle in Amerika, eine Kampagne, welche im II. Weltkrieg gipfelte.

Ein ähnlicher Propaganda-Krieg wird gegenwärtig intensiv auf der ganzen Welt durchgeführt.

Kriegsfieber wird durch ein stets antiamerikanisches Sperrfeuer in Rußland geschürt, derweil in Amerika eine antikommunistische Angstmacherei über das Land fegt. Diese Kampagne zwingt alle kleineren Nationen zur Gemeinschaft mit Rußland oder zum Bündnis mit Amerika.

Unser dringendstes Problem im Moment ist, den zaghaften militärischen Geist der Amerikaner zu entflammen.

Das Versagen der Akte für die allgemeine Militär-Dienstpflicht (bei der Abstimmung im Kongreß), war ein schwerer Rückschlag für unsere Pläne, es wurde uns aber versichert, daß eine entsprechende Maßnahme

sofort nach den Wahlen 1952 im Kongreß durchgepeitscht

wird (gemeint ist die Präsidentschaftswahl am 4. 11. 1952 (Anm w3000: Ziffernsumme 23), bei der Eisenhower gewählt wurde).

Das russische Volk, ebenso wie die asiatischen Völker, stehen unter Kontrolle und sind kriegswillig, wir müssen aber warten, um uns der Amerikaner zu versichern.

Dieses Programm wird sein Endziel, die Entfachung des III. Weltkrieges, erreichen, der bezüglich Zerstörungen alle früheren Kriege übertreffen wird.

Israel wird selbstverständlich neutral bleiben, und wenn beide Teile verwüstet und erschöpft am Boden liegen, werden wir als Schiedsrichter vermitteln und Kontrollkommissionen in alle zerstörten Länder senden.

Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim für alle Zeiten beenden.

Wir werden unsere Identität allen Rassen Asiens und Afrikas offen aufdecken.

Ich kann mit Sicherheit behaupten, daß zur Zeit die letzte Generation weißer Kinder geboren wird.

Unsere Kontrollkommission wird, im Interesse des Friedens und um die Spannungen zwischen den Rassen zu beseitigen,

  • den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren.

  • Weiße Frauen sollen von Mitgliedern der dunklen Rassen begattet werden und

  • weiße Männer nur dunkle Frauen begatten dürfen.

  • So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet, und unser gefährlichster Feind zur Erinnerung wird.

  • Wir werden ein Zeitalter des Friedens und der Fülle von zehntausend Jahren beschreiten: die Pax Judaica, und unsere Rasse wird unangefochten die Erde beherrschen.

  • Unsere überlegene Intelligenz wird uns befähigen, mit Leichtigkeit die Macht über eine Welt von dunklen Völkern zu halten.“

Frage aus der Versammlung:

„Rabbi Rabinovich, wie wird es mit den verschiedenen Religionen nach dem dritten Weltkrieg?“

Rabinovich:

Es wird keine Religionen mehr geben.

Nicht nur, daß die Existenz einer Priesterklasse eine ständige Gefahr für unsere Herrschaft bleiben würde, auch der Unsterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elementen in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand gegen uns befähigen.

Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten als Wahrzeichen unserer erblichen Herrscherkaste, unsere Rassengesetze verschärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns angenommen werden.

Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des II. Weltkrieges, als wir zuließen, daß Hitlerbanditen

einige der Unseren ermordeten, zu dem Zwecke zu wiederholen, um Beweise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Rußlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben.

Ich bin sicher, daß Ihr auf dieses Opfer leicht eingehen werdet,

da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedriger Preis ist.

Um Euch von der Gewißheit unserer Führerschaft zu überzeugen, laßt mich Euch aufzeigen, wie wir alle Erfindungen der weißen Völker zu Waffen gegen sie gemacht haben.

  • Ihre Druckerpressen und Radios sind die Sprachrohre unserer Wünsche und

  • ihre Schwerindustrie stellt die Instrumente her, die sie hinaussenden, um Asien und Afrika gegen sie selbst zu bewaffnen.

  • Unsere Interessen in Washington erhöhen bei Weitem das ‚Punkt Vier‘ Programm für die industrielle Entwicklung in zurückgebliebenen Gebieten der Welt, so daß, nachdem die Industriebetriebe und Städte Europas und Amerikas durch den Atomkrieg zerstört sind, die Weißen keinen Widerstand gegen die großen Massen der dunklen Rassen mehr bieten können, welche dann ihre unbestrittene Überlegenheit halten werden.

Und so, mit dem Ausblick auf den Weltsieg vor Augen, geht zurück in Eure Länder und steigert Euer gutes Wirken, bis zu dem sich nähernden Tag, wenn Israel sich enthüllen wird, in all seinem glorreichen Schicksal, als das Licht der Welt.“

Deutsche Übersetzung des Originals aus „History of the Jews“ von Eustace Mullins, ehemaliges Mitglied des Beamtenstabes der Library of Congress, Washington DC. Mullins ist Verfasser des Buches „Federal reserve Conspiracy“, dessen deutsche Ausgabe auf Befehl von Dr. Otto John beschlagnahmt und eingestampft wurde, einige Tage bevor dieser sich in die DDR absetzte.

Seit etlichen Jahren ist dieses Buch jedoch wieder erhältlich und zwar in der Bearbeitung von Roland Bohlinger, Viöl / Nordfriesland (Eustace Mullins – Roland Bohlinger: „Die Bankierverschwörung – Die Machtergreifung der Hochfinanz und ihre Folgen“, ISBN 3-922314-67-8)

Das Originaldokument befindet sich im Besitz der CIA.

Ein Doppelagent, dem es gelang, in den inneren Kreis der Anti-Defamation League der B’nai B’rith Loge einzudringen, berichtete, daß die Veröffentlichung und Verbreitung der Ansprache Rabbi Rabinovichs den jüdischen Weltkahal veranlaßt habe, alle ihre Pläne aufzuschieben. Nun, nach 50 Jahren, meint man wohl, es sei genug Gras darüber gewachsen.

gefunden unter: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/09/24/rabbi-emanuel-rabinovich-rede-1952-in-budapest/

Multimilliardär George Sorros alias György Schwartz, gebürtig als Jude in Budapest, in schöner Eintracht mit Angela Merkel (Bild: anonymous kollektiv)

 

Die derzeitige Bundeskanzlerin Angela Merkel vollendet zur Zeit, was sie in den Jahren ihrer Kanzlerschaft vorbereitet hat. Sie flutet unsere deutsche Heimat mit einem Millionenheer unkontrollierter Fremder, vor allem kräftiger junger Männer aus Afrika.

Alles scheint gut vorbereitet: Abschaffung der Wehrpflicht, Ausdünnung unserer Polizei, Einschränkung der Meinungsfreiheit, Bildung neuer, diskriminieren sollender Begriffsinhalte wie „rechts“, „Rechtspopulist“, „Rechtsextremist“, Aufstellung eines von der Regierung bezahlten, sich gutmenschlich dünkenden Straßenmobs, genannt Antifa.

Selbst unsere ferngesteuerten schönfärbenden Medien kommen nicht umhin, von immer neuen „Einzelfällen“ von Kapitalverbrechen in unseren Städten zu berichten, in die unsere „Kulturbereicherer und neuen Fachkräfte“ verwickelt sind.

Merkel schwor, Schaden vom Deutschen Volke abzuwenden, und bekannte zu Anfang ihrer Kanzlerschaft: „Ich will Deutschland dienen.“

Log sie damals schon bewußt, oder ist die Frau durch ihre globalistischen „Freunde“ – wenn nicht, wie auch vermutet wird, ihren global agierenden Blutsverwandten – völlig umgedreht worden?

Preisverleihung beim B’nai B’rith

Ihr Handeln steht in Einklang mit den Anweisungen des jüdischen „Gottes“ Jahweh:

5. Mose 7,16:

Du [Israel] wirst alle Völker verzehren, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen und ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir ein Strick sein.

Unter

https://www.youtube.com/watch?v=8NvucCh_BO0

können wir den Rabbiner der Pariser Synagoge in seiner Freude über die Zerstörung Europas und der „weißen Rasse“ miterleben. Denn erst nach der Zerstörung der Völker könne der Messias kommen.

Auch die Jüdin Barbara Lerner Spectre zeigte die „Notwendigkeit“ auf, daß es nun losgehe mit der Vermischung der Rassen zwecks Untergangs der Völker Europas:

Ich denke, es gibt ein Wiederaufkommen des Antisemitismus, weil Europa zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein. Und ich denke, wir werden teilhaben an den Geburtswehen dieser Transformation, die stattfinden muß. In Europa werden die monolithischen Gesellschaften nicht so bleiben, wie sie es im letzten Jahrhundert waren.

Juden werden im Zentrum des Geschehens sein.

Es ist eine ungeheuere Transformation, die Europa vollziehen muß. Es geht jetzt in den multikulturellen Zustand über, und man wird es den Juden übelnehmen wegen unserer führenden Rolle.  …

Wie gut schon die Schwerkriminellen Roosevelt, Churchill, Stalin auf dies Ziel zugearbeitet haben, das haben wir im vorigen Jahrhundert hautnah miterlebt. Zur Erinnerung zitiere ich hier aus der trefflichen

„Erzbischofschrift“ von Hans Grimm

Er schreibt 1948 [1]:

Herr Erzbischof,

Churchill, Roosevelt, Stalin (Foto: Berliner Zeitung)

Sie wissen, was dank der Churchill-Stalin-Roosevelt-Entscheidungen von Yalta und Potsdam möglich wurde. Victor Gollancz schreibt darüber in seinem Buche: „Unsere bedrohten Werte“ …:

„In vier Worten

läßt sich der Inhalt der Entscheidungen ausdrücken, sie heißen:

  • Landraub,

  • Zwangsverschickung,

  • Ausplünderung und

  • wirtschaftliche Versklavung.“

… auf welch grauenvolle Weise die gesamte Austreibung der Deutschen im Osten vor sich gehen würde, bei der bisher 14,3 Millionen deutsche Menschen nicht nur ihres Heimatlandes und ihrer Häuser und ihres Gestühls und ihres letzten Stückes persönlichen Eigentums beraubt, sondern die mehreren mißhandelt und geschändet wurden …

14,3 Millionen völlig Ausgeplünderter wurden

  • ohne Fragestellung nach irgendwelcher Stammeszugehörigkeit und

  • ohne Fragestellung nach eigenem Wunsch und

  • ohne Fragestellung nach Raum und Arbeits- und Unterkunftsmöglichkeit in nördliche, in westliche und südlische Teile Rumpfdeutschlands gepreßt …

Die bejammernswerten Vertriebenen aus Sudetenland und Böhmen, …, die bis 1918 … mit ihren sämtlichen Vorfahren zu  Ö s t e r r e i c h  gehört hatten und 1918 vergeblich gebeten hatten, bei Deutsch-Österreich bleiben zu dürfen, kamen hierbei in Teilen Rumpfdeutschlands von völlig anderer Stammes- und Denkungsart und sitzen wie  a l l e  Vertriebenen

  • als ungewollte Störer letzten Hausfriedens und letzter gegenseitiger Freiheit

  • in den aus der Zeit der Bombenteppiche übrig gebliebenen, schon ohne sie

  • viel zu wenigen deutschen Häusern und müssen von den

  • viel zu wenigen deutschen Äckern miternährt werden und von den

  • viel zu wenigen Stoff- und Lederwaren mit bekleidet und beschuht werden und

  • sollen ihr Brot verdienen, wo die meisten Fabriken zerstört sind und wo den übrig gebliebenen Fabriken nicht nur die Rohstoffe fehlen, sondern wo an den übrig gebliebenen Fabriken bis auf diesen Tag (-August 1948) Demontagen weiter vollzogen werden …

Während nun 70 Millionen eingepferchter Menschen in Mitteleuropa erleben, daß ihnen ihr letztes Hausrecht, ihr letzter Herdfriede, die letzte stille Heiligkeit des Familienlebens entzogen werden, während sie zynisch dessen beraubt wurden und werden, was in Ihrer Sprache „home“ heißt und wovon sich jede Menschenseele am freundlichsten nährt, während dieser Verlust abends und nachts und morgens und in den übrigen Feierstunden jedem immer unerträglicher wird, übt sich an den Verstörten ohne Unterlaß die Politik der Rache und der Vergeltung und des Befehlens und läßt solches Tun und Anordnen und Anschuldigen von Morgen bis Abend durch die lizensierten Zeitungen und den Rundfunk laut verkündigen.

Und am Tage erfahren die Verstörten, daß von der Politik her überall mit zweierlei Maß gemessen wird, und daß sie selbst kein Recht zum Rechte haben, weil ihnen die Macht der Abwehr fehlt und das, was bei ihnen als Verbrechen angeprangert und verurteilt wird, rundherum um sie und an ihnen begangen wurde und fortwährend begangen wird.

Und sie erfahren weiter, daß mit den Nöten und Wunden ihrer Seelen rücksichtslos gespielt werden darf

Diese kranke Politik währt bis heute. Auch wenn die Akteure gewechselt haben, die übergreifende Ideologie führt sie alle in die gleiche Richtung: Vernichtung der gewachsenen Völker und ihrer Kulturen einerseits und Weltherrschaft der Globalisten andererseits.

So muß das russische Staatsoberhaupt

Wladimir Putin 2007

feststellen [2]:

Wladimir Putin (Foto: Compact Edition)

  • In der europäischen Union – soweit mir bekannt – wiederholen 85 Prozent aller von den nationalen Parlamenten verabschiedeten Gesetze das, was zuvor vom Europaparlament beschlossen worden ist. Mit anderen Worten: Die nationale Unabhängigkeit wird beständig weniger, und die Souveränität der Staaten verschwindet nach und nach …

  • … was ist das, eine unipolare Welt? Das ist eine Welt, in der es einen Herrn gibt, einen Souverän. Im Ergebnis ist das verheerend, nicht nur alle, die diesem System angehören, sondern auch für den Souverän selbst, weil es ihn von innen heraus selbst zerstört. Und mit Demokratie hat dies ganz gewiß nichts gemein.

  • Was gegenwärtig in der Welt geschieht … ist eine Folge der Versuche, … das Konzept einer unipolaren Welt in die internationalen Beziehungen zu tragen.

  • Unilaterale und häufig illegitime Aktionen haben kein einziges Problem gelöst. Vielmehr haben sie neue menschliche Tragödien verursacht und neue Spannngsherde geschaffen. … Die Zahl der Kriege wie auch der lokalen und regionalen Konflikte hat sich nicht vermindert … in diesen Konflikten gehen nicht weniger Menschen zugrunde – es sterben sogar noch mehr als zuvor. Beträchtlich mehr! Entschieden mehr!

  • Gegenwärtig erleben wir eine fast unbeschränkte, übermäßige Anwendung von Gewalt – militärischer Gewalt – in den internationalen Beziehungen, einer Gewalt, die die Welt in einen Abgrund permanenter Konflikte stürzt.

  • Wir erleben mehr und mehr Abneigung gegen die Grundprinzipien des Völkerrechts. … Niemand fühlt sich sicher! Weil niemand sich hinter der schützenden Mauer des Völkerrechts in Sicherheit wiegen kann.

  • … Länder, die die Todesstrafe sogar für Mörder und andere gefährliche Kriminelle verbieten, [beteiligen] sich leichtfertig an Militäreinsätzen …, die man kaum als legitim ansehen kann. Dabei kommen in diesen Konflikten Menschen zu Tode – Hunderte und Tausende von Zivilisten!

  • … Die Neufassung des Vertrags über die konventionellen Streitkräfte in Europa wurde 1999 unterzeichnet … Die NATO-Länder haben offen erklärt, daß sie diesen Vertrag, einschließlich der Bestimmungen über Beschränkungen an den Flanken des Vertragsgebiets … nicht ratifizieren werden, bis Rußland seine Militärstützpunkte aus Georgien und Moldawien zurückgezogen hat. Unsere Armee verläßt zur Zeit Georgien und folgt dabei sogar einem beschleinigten Zeitplan … In Moldawien gibt es noch 1500 Armeeangehörige, die friedenserhaltende Einsätze durchführen und Munitionsdepots aus Sowjetzeit schützen.

  • Doch was geschieht gleichzeitig? Zur gleichen Zeit entstehen in Bulgarien und Rumänien sogenannte leichte vorgeschobene Stützpunkte der Amerikaner mit jeweils bis zu 5000 Soldaten. Das bedeutet also, daß die NATO ihre vorgeschobenen Truppen an unseren Grenzen stationiert, während wir unsere Vertragsverpflichtungen weiterhin strikt erfüllen … eine ernste Provokation …, die das Maß des gegenseitigen Vertrauens vermindert … NATO-Generalsekretär Wörner am 17. Mai 1990 in Brüssel … „Die Tatsache, daß wir bereit sind, keine NATO-Truppen außerhalb des Territoriums der Bundesrepublik zu stationieren, gibt der Sowjetunion feste Sicherheitsgarantien.“ Was ist auch diesen Garantien geworden?

  • … das Argument, die NATO-Erweiterung sei geeignet, den Kampf gegen den Terrorismus effektiver zu gestalten, [ist] nichts weiter als leeres Gerede …, das jeden gesunden Menschenverstand vermissen läßt. Die NATO selbst trägt nichts zur Bekämpfung des Terrorismus bei.

Putin wird inzwischen von den West-Medien als Unperson behandelt.

Die unipolare Welt – 10 Jahre nach Putins Worten – hat ihr Profil der Lüge und des Vertragsbruchs geschärft.

Die Entrechtung der Völker ist vorangeschritten.

An vorderster Front dabei am Werk eine, die Deutschland angeblich dienen wollte, aber den Unipolaristen dient:

Merkel!

https://terraherz.wordpress.com/2017/06/13/franzoesinnen-singen-merkel-muss-weg-les-brigandes/

https://www.youtube.com/watch?v=L4LEdQQnK6s

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Anmerkungen

  1. Lippoldsberg 1974, Erstauflage 1950, S. 110
  2. Pressekonferenz während des G8-Gipfels in Heiligendamm am 6.6.2007, CompactEdition – Magazin für Souveränität 1/2017

Merkels Werke

Noch nie waren so viele so sehr wenigen ausgeliefert. Aldous Huxley

Angela Merkel aus der Nähe

Foto: huffingtonpost.de

Vera Lengsfeld  / 01.06.2017 /

„Angela Merkel aus der Nähe“: Der Titel dieses Buches ist ein großes Understatement. Autor Josef Schlarmann, von 2005 bis 2013 Bundesvorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU und daher auch Mitglied im Bundesvorstand der Christdemokraten, verzichtet auf alles Reißerische. Das macht die Lektüre um so brisanter. Schlarmann legt eine nüchterne Analyse der Politik unserer Bundeskanzlerin vor, die nur einen Schluß zuläßt:

Angela Merkel ist die schlechteste Bundeskanzlerin, die Deutschland je hatte (Rainer Zitelmann). Die verheerenden Folgen ihrer Entscheidungen werden in einigen Jahren unser Land mit voller Wucht treffen.

Schlarmann beginnt seine Analyse mit dem

Reformparteitag der CDU im Dezember 2003 in Leipzig.

Damals nahmen die Delegierten mit großer Mehrheit zwei Konzepte an. Das Steuerkonzept von Friedrich Merz, wonach es statt des Progressionstarifs nur noch drei Steuersätze von 12, 24 und 36 Prozent geben sollte, und die Gesundheitsprämie von 180 Euro monatlich von Roman Herzog, die den lohnabhängigen Krankenversicherungsbeitrag ersetzen sollte. Merkel ließ sich als Reformpolitikerin feiern und zog mit dem Motto „Reformieren-Sanieren-Investieren“ in den Wahlkampf 2005.

Bekanntlich gewann Merkel die Wahl nur knapp, mit dem schlechtesten Ergebnis für die CDU seit 1949. Sie mußte mit der SPD eine Große Koalition eingehen. Um die zu bekommen, tat Merkel etwas, das man als ihr Markenzeichen bezeichnen könnte:

  • Sie ließ, um Verhandlungen mit der SPD möglich zu machen,

  • wesentliche Wahlprogrammpunkte stillschweigend unter den Tisch fallen.

  • Die Öffentlichkeit wurde darüber nicht informiert,

  • im CDU-Bundesvorstand wurde der Kurswechsel mit keinem Wort erwähnt.

Merkel mit „Zinke“ (Foto: de.wikipedia.org)

Merkel wollte Bundeskanzlerin werden. Diesem Ziel hatte sich alles unterzuordnen: Personen, Partei und Programm. Der Leipziger Reformparteitag wurde zum Tabu.

Im Regierungsprogramm der Großen Koalition wurden alle Wahlversprechen der Union nicht nur über Bord geworfen, sondern zum Teil in ihr Gegenteil verkehrt.

Das betrifft

  • die Gesundheitsreform,

  • die Unternehmenssteuern,

  • das Arbeitslosengeld 1,

  • den Mindestlohn.

Dabei wurde die Öffentlichkeit auch bewußt getäuscht.

  • Während Merkel als Vorsitzende ihre Partei davor warnte, der SPD im Mindestlohnstreit weiter entgegen zu kommen,

  • akzeptierte sie als Bundeskanzlerin widerspruchslos den Vorschlag ihres sozialdemokratischen Wirtschaftsministers Franz Müntefering, branchenbezogene Mindestlöhne auch dann zuzulassen, wenn die vorher vereinbarten Voraussetzungen dafür nicht gegeben waren.

Mit der Großen Koalition begann die große Staatsgläubigkeit.

Das selbstbestimmte Individuum wurde zum Stiefkind

Nach der Bundestagswahl 2009 mußte Merkel gegen ihren Willen eine Koalition mit der FDP eingehen, die mit einem Ergebnis in den Bundestag eingezogen war, das eine Weiterführung der Großen Koalition verhinderte. Doch blieb der schwarz-gelbe Koalitionsvertrag weitgehend auf dem Papier. Bis zur Landtagswahl in NRW verordnete Merkel politischen Stillstand, um die Wahl von Jürgen Rüttgers nicht zu gefährden. Nach dessen Niederlage hatte die schwarz-gelbe Bundesregierung keine Mehrheit mehr im Bundesrat. Die Große Koalition regierte durch die Hintertür weiter. Damit waren die mit der FDP vereinbarten Steuerentlastungen vom Tisch.

Foto: cicero.de

Gleichzeitig mit dem Bruch der Koalitionsvereinbarung wurde auch der Maastricht-Vertrag gebrochen. Mit der Griechenland-Hilfe und der Schaffung eines „Europäischen Rettungsschirms“ wurde 2010 die „No-bail-out“-Klausel außer Kraft gesetzt, die alle Mitglieder der EU für ihre eigenen Schulden verantwortlich machte.

Ein knappes Jahr später, nur wenige Monate nach dem Beschluß, ihre Laufzeiten zu verlängern, wurden die sieben ältesten Atomkraftwerke Deutschlands vorzeitig abgeschaltet. Wieder gab es keine Diskussion über diese einschneidende Maßnahme. Eine „Ethikkommission“, in der kein einziger Fachmann vertreten war, hatte nur die Aufgabe, den bereits gefällten politischen Entschluß zu bestätigen.

Bei der Wahl 2013 wurde die FDP für ihre Unwilligkeit, in der Regierungsarbeit eigene Akzente zu setzen, von den Wählern mit dem Rausschmiß aus dem Bundestag bestraft. Die Union, die einen weitgehend substanzfreien, ganz auf Merkel zugeschnittenen Wohlfühlwahlkampf geführt hatte, gewann mit großem Abstand und konnte die SPD wieder ins Regierungsboot holen. Bezeichnend am Wahlkampf war, daß von beiden Parteien die „Gemeinschaft“ in den Mittelpunkt gerückt wurde.

Das selbstbestimmte Individuum, das sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen und gestalten kann, wurde zum Stiefkind, der rundum betreute Unmündige zum Liebling der Politik.

Da die Union inhaltlich nichts zu bieten hatte, diktierte die SPD das Regierungsprogramm. Alle Wahlversprechen wurden einfach zusammengefaßt. Es kam die größte Leistungserhöhung heraus, die in Deutschland je beschlossen wurde. „Zehn Millionen Menschen profitieren davon“, jubelte SPD-Arbeitsministerin Andrea Nahles bei der Vorstellung der Rentenpläne.

Nach Berechnungen der Stiftung Marktwirtschaft stieg die verdeckte Verschuldung des Bundes durch die Rentenerhöhungen schlagartig um 443 Mrd. Euro, was die Partylaune aber nicht trübte.

Verträge waren gestern, heute ist Euro-Monopoly

„Die deutsche Politik hatte offenbar vergessen, warum die rot-grünen Reformen der Regierung Schröder in der Steuer-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik nötig waren“, resümiert Schlarmann. Auch vom Wirtschaftsflügel der Union gab es keinen Widerstand. Schlarmann analysiert im Weiteren das Komplettversagen der Kanzlerin in den einzelnen Politikbereichen näher.

Die „Krisenkanzlerin“ gab in der Eurorettungspolitik fast alle von der Regierung Kohl erkämpften Stabilitätskriterien auf und beteiligte sich führend am wiederholten kollektiven Vertragsbruch. Wer die kurze Geschichte der Eurokrise liest, wie sie  von Schlarmann zusammengefaßt wird, bekommt dann doch das Grauen, weil man sich nicht vorstellen mag, was auf uns zukommt, wenn all die politischen Blasen, die da aufgebaut wurden, um den Offenbarungseid hinauszuschieben, platzen werden.

Vor allem beunruhigt, daß die europäische Politik gar nicht mehr daran denkt, die von ihr selbst aufgestellten Regeln und ausgehandelten Verträge einzuhalten.

Ein entscheidender Erfolgs- und Stabilitätsfaktor des Westens – pacta sunt servanda (Verträge sind einzuhalten) – ist außer Kraft gesetzt.

Die politischen Entscheidungen gleichen immer mehr denen von Zockern, die sich nicht von der Realität beeinflussen lassen.

Merkel persönlich nutzte die Euro-Krise, die in Wirklichkeit eine Staatsschuldenkrise ist und seit 2015 von der „Flüchtlingskrise“ nur überschattet wird, um der Politik wieder zu ihrem Primat zu verhelfen. Dabei blendete sie aus, daß die Bankenkrise ein Resultat politischer Fehlentscheidungen war, aus denen eigentlich gelernt werden müßte. Die Folge ist  eine Flut neuer Regulierungen für die Finanzmärkte, die wirklich heißen Themen wurden aber nicht angepackt.

Das Finanzsystem ist einem neuen Sturm keineswegs gewachsen.

Ein überregulierter europäischer Superstaat

Die größten Gefahren erwachsen uns aber nicht aus einem monetären Crash, sondern aus dem rapiden Verfall der Moral der „Eliten“, die Euro-Monopoly spielen, statt verantwortlich zu handeln. Anstelle der von deutscher Seite gewünschten Stabilitätsunion wird Europa immer mehr zu einemVerbund stark verschuldeter Länder.

Merkel mit „Zinke“ (Foto: welt.de)

Angela Merkel ist die willige Helferin bei diesem Umbau. Der ursprüngliche Geist des Maastricht-Vertrags ist bereits in sein Gegenteil verkehrt worden. Europa gleitet immer mehr in die Planwirtschaft ab.

Inzwischen gibt es mehr als 90.000 Seiten Verträge, Verordnungen, Richtlinien. „Entbürokratisierungsoffensiven“ bleiben wirkungslos. „Mehr Europa“ heißt mehr Regulierung, Ausweitung der EU-Kompetenzen, neue Hilfspakete.

„Ein überregulierter europäischer Superstaat zerstört jedoch die Vielfalt und den Wettbewerb – also das, was die bisherige Erfolgsgeschichte Europas ausgemacht hat“, mahnt Schlarmann. Kein Wunder, daß sich die Europäer davon abwenden.

Kanzlerin Merkel hat Deutschland in die Euro-Falle manövriert.

Die Wahl besteht zwischen Protesten im Ausland gegen ein deutsches Diktat und im Inland gegen unbegrenzte Hilfen. Die Krisenkanzlerin ist gescheitert.

Dasselbe kann man auch von der „Klimakanzlerin“ sagen. …

Merkels Vehikel zum Umbau der Gesellschaft

Das EEG hat aber auch noch eine andere Funktion.

Es ist das Vehikel zum Umbau der Gesellschaft in eine Planwirtschaft.

Obwohl Merkel das Scheitern der Planwirtschaft am eigenen Leibe miterlebt hat, kämpft sie offen für das nächste planwirtschaftliche Experiment. Von der „großen Transformation“ der Gesellschaft schwärmt ihr Klimaberater Hans Joachim Schellnhuber.

Es wird wahrscheinlich nicht dazu kommen, weil sich die laut etablierter Forschung wegen des Ausstoßes von Kohlendioxid drohende Klimakatastrophe vorher als Irrtum erweisen wird.

Wenn es soweit ist, wird sich die angebliche Rettung des Weltklimas als größte Fehlallokation von Ressourcen in der Geschichte der Menschheit herausstellen. Es ist dann kein Ruhmesblatt, ganz vorn mit dabei gewesen zu sein.

Im Kapitel über die „Mitte-Links-Kanzlerin wendet sich Schlarmann noch einmal der Steuerpolitik zu. Während sich die Löhne zwischen 2005 und 2015 nur um 23 Prozent erhöht haben, wuchs das Steueraufkommen insgesamt um 50 Prozent.

Von der Abgabenlast betroffen waren vor allem Bezieher mittlerer Einkommen. Die Lohn- und Einkommenssteuer stieg sogar um satte 70 Prozent. Daß Steuerpolitik nicht die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen darf, spielt aber immer weniger eine Rolle, denn der internationale Steuerwettbewerb wird zunehmend durch ein internationales Steuerkartell ersetzt, eine Entwicklung, die sich bisher eher hinter dem Rücken der Steuerzahler aller Länder vollzogen hat.

Was treibt unsere Kanzlerin an?

Merkel mit „Zinke“ (Foto: manager-magazin.de)

Diese Frage wird immer mal wieder in den Medien gestellt. Schlarmann gibt darauf im Kapitel „Die Wohlfühlkanzlerin“ eine Antwort.

  • Merkel ist eine Politikerin neuen Typs.

  • Sie zeichnet sich aus durch fehlende Überzeugungen und daraus resultierender Flexibilität.

  • Ihr Staatsverständnis ist ein paternalistisches.

  • Im neuzeitlichen Wohlfahrtsstaat spielen Freiheit und Unabhängigkeit des mündigen Bürgers keine Rolle.

  • Der autarke Lebensbereich wird immer mehr eingeengt durch Abhängigkeit von öffentlichen Leistungen, die den Einzelnen immer staatsbedürftiger machen.

Merkel ist offensichtlich Anhängerin der Verhaltensökonomie, wie sie von den Amerikanern Richard Thaler und Cass Sunstein in ihrem 2008 veröffentlichten Buch „Nudge“ dargestellt wird.

„Man kann ohne Gesetze und Verordnungen sein Zeil erreichen“, schwärmt Sunstein. Menschen seien verletzlich und hilfsbedürftig, könnten nicht politisch entscheiden, weil sie vermeintlich eine falsche Präferenzordnung haben. Sanfter politischer Paternalismus leitet die Bürger mit offensiven Interventionen zu „richtigem“ Verhalten an, das heißt, sie sollen ökologisch, moralisch, gesundheitsbewußt und risikoscheu agieren. Der Mensch an sich ist betreuungsbedürftig, kein mündiger Bürger.

Selbsternannte Tugendwächter, wie wir sie in Deutschland schon in den sozialen Netzwerken und auf dem Finanzsektor haben, beide stattlich finanziert, sollen dafür sorgen, daß Menschen, die dem Verhaltenskodex nicht folgen wollen, aus der „Gemeinschaft der Anständigen“ ausgeschlossen werden.

Foto: faz.net

Das Konzept ist totalitär.

Hans Magnus Enzensberger hat es auf den Punkt gebracht:

„Sie geben sich erbarmungslos menschenfreundlich. Sie wollen nur unser Bestes. Auf keinen Fall rechnen sie damit, daß wir selber wissen, was gut für uns ist. Deshalb sollen wir gründlich betreut und umerzogen werden.“

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