Der Retter des Deutschen Volkes: Erich Ludendorff
Mittwoch, 18. Februar 2026 von Adelinde |
Denn wenn man einen Deutschen
mit einer alten Konservenbüchse
in den Urwald jagt, kommt er
auf der anderen Seite mit einer
Lokomotive wieder herausgefahren.
gefunden bei Joachim Fernau
Der 2000-jährige Haß der überstaatlichen Mächte, die sich ideologisch aus dem Alten Testament der Bibel geistig nähren, auf das tüchtige Deutsche Volk hat es immer wieder an den Rand des Unterganges gebracht.
Und immer wieder hat es große Deutsche gegeben, die das Volk vom Rand des Abgrundes zurückrissen. So Martin Luther, der die Bann-Androhungsbulle „Exsurge Domine“ des Papstes Leo X. am 10. De-zember 1520 öffentlich in Wittenberg verbrannte, die der Papst auf den anders- und deutschden-kenden Luther als Antwort auf seine 95 Thesen verabschiedet hatte.
Wieder war dem Vernichtungswillen der Über-staatlichen, hier Roms, ein Widerstand entge-gengesetzt worden, und die Befreiung des Volkes von Rom nahm ihren Weg durch ganz Nordeuropa.
Doch der Haß der weltmachtgierigen Völkermörder hatte neue Nahrung bekommen. Mit List führten sie ihren Vernichtungskampf fort.
Im Jahre der Jahrhundertfeier der „Französischen“ Revolution 1889 beschloß die überstaatliche Bruderorganisation, die Freimaurerei, die Vernich-tung des Deutschen Reiches! In den USA erdachten Juden Methoden für die Auslöschung Deutschlands:
„What to do with Germany“ und „Germany must perish“
waren ihre unverhüllt schamlosen Buchtitel und Vernichtungsprogramme gegenüber uns Deutschen.
Als sich die Bedrohung des Deutschen Reiches 1912 leider nicht für den Deutschen Obersten General-stab, wohl aber für den scharfsichtigen Obersten Erich Ludendorff deutlich abzeichnete, als die Heere der umliegenden Staaten sich für einen Krieg gegen Deutschland hochrüsteten und die Deutschen nichts dergleichen taten, begann Ludendorff mit seinen Heeresvorlagen, die zur Aufstockung des Deutschen Heeres mahnten und Vorschläge enthielten.
Vor allem galt es ihm, wie bei den ausländischen Feindstaaten alle Jahrgänge der männlichen Be-völkerung einzuziehen und auszubilden, anstatt Millionen vom Militärdienst freizustellen. Wenn das Volk am Leben bleiben wollte, so hatte es für seine Verteidigung einzustehen.
Das war, als die Parole ausgegeben worden war: „Drohende Kriegsgefahr“ auch für die allermeisten deutschen Männer eine klare Aufforderung, sich freiwillig zur Verteidigung des Vaterlandes zu melden. Sie kamen in solchen Scharen, wie sie die unvorbereitete Heeresleitung nicht bewältigen konnte. Viele mußten nach Hause geschickt werden, fielen für den Abwehrkampf aus und litten als mannhafte Männer darunter.
Hätte man vorausschauender gehandelt, und zwar nach den unentwegten Mahnungen und Heeresvor-lagen Erich Ludendorffs, der anscheinend der Einzige war, der rechtzeitig die Lage durchblickte! Aber:
Die überstaatlichen Mächte hatten es ver-standen, die obersten Stellen des Reiches zu besetzen, oder doch unter ihren Einfluß zu bringen oder zu umgarnen und damit dem Heere die Zufuhr an der nötigen Kraft abzu-schneiden, deren es in unserer gefährdeten Lage in Europa so sehr bedurfte.
Nur so konnte der großen Arbeit, die in sei-nem Rahmen geleistet wurde, der Erfolg im Ernstfalle genommen werden. Das Handeln der überstaatlichen Mächte war teuflisch, aber so machen sie es ja stets. Gelingt ihnen das Aushöhlen nicht, so drängen sie sich an die Spitze, um auf diese Weise die Volkskraft zu lähmen, nur zu oft gehen sie indes beide Wege.
Anstatt die Mahnungen des Generalstabsoffiziers und seine Vorschläge zur Heeresvermehrung für voll und ernst zu nehmen, versetzte man den „nerven-den“ Mahner nach Düsseldorf:
In Düsseldorf verfolgte ich naturgemäß mit Spannung die Weiterführung der Heeresvor-lage und die Verhandlungen im Reichstage, in die die Regierung nicht den großen Gesichts-punkt trug, daß jeder Wehrtaugliche auch im Heere zu dienen habe, um im Kriegsfall für die Verteidigung des Volkes zur Verfügung zu stehen.
Erst wenn dieser Grundsatz durchgeführt war, hätte das Volk seine Pflichten an sich selbst erfüllt. Erst dann setzte es seine ganze Kraft für seine Lebenserhaltung ein, erst dann war das Heer die Schule, durch die die ge-samte männliche Jugend unseres Volkes ging. Erst dann konnte sich die Heeresschule voll im Volke auswirken.
Und wie – vor allem auch aus heutiger Sicht mit unseren Erfahrungen, die wir mit der Linken zu machen haben – nichts anderes zu erwarten war, war
… bei der Annahme der Heeresvorlage … es nur die Sozialdemokratie, die dem Heere
„keinen Mann und keinen Groschen“
bewilligen wollte, sogar das Zentrum unter dem maßgebenden Einfluß des Herrn Erz-berger machte gute Miene zum bösen Spiel. Wußte Herr Erzberger, daß der römische Papst Pius X. in seiner Politik zum Ausbruch des Weltkrieges trieb, und sich die Heeres-vorlage ja gar nicht voll bis zum Kriegsbeginn auswirken könne?
… und die Vertreter der überstaatlichen Mächte, die mich fürchteten, da ich den Lebenswillen des Volkes wachrufen wollte, sorgten jetzt, daß ich vor dem Volke ihrer Art nach totgeschwiegen würde, nachdem sie mich aus dem wichtigen Amte entfernt hatten.
Zieht sich der Mahner und Zurückgesetzte nun schmollend ins Eck? Nein, ihn treibt die Sorge ums Überleben des Volkes.
… eine einmütige Annahme der Heeresvor-lage im Reichstag wäre das Mittel gewesen, allen Mächten die Geschlossenheit des Volkes zu zeigen, die feindlichen Staatsmänner und Völker hätten sich, gegenüber der starken Bekundung des Lebenswillens des Volkes, gescheut, uns anzugreifen.
So einfach ist das, eigentlich leicht einzusehen. Die Rüstungsbemühungen müssen nicht zugleich einen Angriffskrieg andeuten! Doch:
An dieser Geschlossenheit des Volkes fehlte es.
Wir sehen heute das gleiche, nur verschlimmerte Bild des Deutschen Volkes, dessen Wesensmerkmal die Uneinigkeit ist. Die Arbeiterschaft war schon damals durch Karl Marx (Moses Mordecai Marx Levi) als „Proletarier“ aufgehetzt, die sich auf seinen Rat hin von ihren Völkern weg hin zur Internationale und damit gegen die „Bourgeoisie“ und gegen den Volkszusammenhalt wenden sollte.
Proletarier aller Ländern, vereinigt euch!
Seine Nachfolger Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Franz Mehring, Clara Zetkin (im Namen des „Spar-takusbundes“) riefen nach Ende des 1. Weltkrieges am 25. November 1918 aus:
Proletarier! Männer und Frauen der Arbeit! Genossen!
In Deutschland hat die Revolution ihren Einzug gehalten.
Richtig, die linke Revolution war dem kämpfenden, das Volk verteidigenden Heer gleichsam mit dem Dolch in den Rücken gefallen. Welch ein Volksverrat! Aber die völkerfeindlichen Linksextremisten wissen das schönzureden:
Die Massen der Soldaten, die vier Jahre lang zur Schlachtbank getrieben wurden um kapi-talistischer Profite willen, die Massen der Arbeiter, die vier Jahre lang ausgesogen, ausgepreßt, ausgehungert wurden, sie haben sich erhoben.
Das ist wahr im Hinblick auf die überstaatlichen Mächte, die ununterbrochen Kriege vom Zaun brechen, um die Völker ihrer Bodenschätze zu berauben, sie selbst zu schwächen und Geld dabei zu „verdienen“ und ihre Geldsäcke weiter zu vermehren.
Es ist viel an den Arbeitern gesündigt worden. Wer will das leugnen! Sie wurden ausgesogen und ar-beiteten als Sklaven in den Betrieben für geringen Lohn. Doch wer war der übergeordnete Schuldige? Die Linke glaubt, ihn gefunden zu haben, und liegt mit seinem Fingerzeig auf ihr Haßziel voll daneben:
Das furchtbare Werkzeug der Unterdrückung: der preußische Militarismus, diese Geißel der Menschheit, liegt zerbrochen am Boden; sei-ne sichtbarsten Vertreter und damit die sichtbarsten Schuldigen an diesem Kriege, der Kaiser und der Kronprinz, sind außer Landes geflüchtet. Überall haben sich Arbeiter- und Soldatenräte gebildet.
Auf den angeblichen preußischen Militarismus hier nur soviel: Preußen unter dem Soldatenkönig Fried-rich Wilhelm I. war zwar bestens auf einen Krieg vorbereitet und gerüstet, hat aber keinen Krieg geführt. Dazu passend Wilhelm Busch:
Fuchs und Igel
Ganz unverhofft an einem Hügel
sind sich begegnet Fuchs und Igel.„Halt!“ rief der Fuchs, „Du Bösewicht,
kennst du des Königs Order nicht?Ist nicht der Friede längst verkündigt,
und weißt du nicht, daß jeder sündigt,
der immer noch gerüstet geht?
Im Namen Seiner Majestät –
geh her und übergib dein Fell!“Der Igel sprach: „Nur nicht so schnell!
Laß dir erst deine Zähne brechen;
dann wollen wir uns weiter sprechen.“
Und alsogleich macht er sich rund,
schließt seinen dichten Stachelbund
und trotzt getrost der ganzen Welt,
bewaffnet, doch als Friedensheld.Wilhelm Busch
(1832-1908)
Genau das wollte Ludendorff: Gerüstet sein, damit sich der Feind scheut anzugreifen. Die Kommunisten weiter:
Wir haben vom ersten Tage dieses Krieges uns bemüht, unsere internationalen Pflichten zu erfüllen, indem wir jene verbrecherische Regierung mit allen Kräften bekämpften und sie als wahre Schuldige des Krieges brand-markten.
Ja, das haben sie getan, führten der Arbeiterschaft aber die Falschen als Schuldige vor. Keineswegs wollte der Kaiser Wilhelm II. einen Krieg in Europa. Er wurde ihm aufgezwungen, und da sollte man einmal genau hinsehen, wer denn die wirklichen treibenden Kräfte zum Krieg waren. Niemals war es der „preußi-sche Militarismus“, im Gegenteil.
Es waren überstaatlich gesonnene Kräfte, zu denen durchaus Marxisten und Spartakisten gehörten, die ihre Ziele mittels des Krieges erreichen wollten.
… Dies große Werk aber kann das deutsche Proletariat allein nicht vollbringen, es kann nur kämpfen und siegen, indem es die Solidarität der Proletarier der ganzen Welt anruft.
… Es lebe die Weltrevolution des Proletariats! Proletarier aller Länder, vereinigt euch!
Vereinigt euch und laßt eure Heimat, die euch her-vorgebracht hat, im Stich! Vergeßt, wer ihr seid, ja haßt euer Volk so, wie heute die regierende Linke vom Volk, von ihrer Geburtsherkunft, nichts mehr wissen will und sich sogar gegen das eigene Land und Volk wendet, wobei sie sich aber als überlegene Gutmenschen fühlen und darstellen.
Weg mit dem „preußischen Militarismus“, also weg vom Deutschtum, denn das hat ja das Preußentum hervorgebracht und war von ihm getragen mit sei-nem Pflichtbewußtsein, seiner Sparsamkeit, seiner Gedankenfreiheit, seiner Gleichheit vor dem Gesetz.
Das Preußentum, das auch vor allem von Friedrich dem Großen geprägt wurde, dem König, der die Kritiken an ihm „höher hängen“ ließ, daß sie von jedermann gelesen werden konnten, der sich vor Gericht gegen einen Müller als geschlagen gab, weil das in der deutschen Seele lebendige Rechtsbe-wußtsein es so wollte.
Das Volk hatte schon mit Königin Luise in Liebe zueinander gestanden. So auch nach der Schilderung Ludendorffs von den
ehrfurchtsvollen, schweigenden Huldigungen gegeben dem Monarchen und Obersten Kriegsherrn aus einem Geschlecht, das jahr-hundertelang die Schicksale des Volkes geleitet und Deutsche in Preußen, dann im Reich geeint, das Heer geschaffen und im Kriege selbst geführt hatte.
Da war der große Zapfenstreich vor dem königlichen Schloß ausgeführt von den Musikkapellen und Spielleuten der Regi-menter des Gardekorps, zusammen zuweilen mit denen des III. (Brandenburgischen) Armeekorps … oben auf dem Balkon der Oberste Kriegsherr mit der Kaiserin und den Prinzen, wir schweigend auf den Schloßter-rassen stehend – ein vaterländisches militärisches Bild, wie es tiefer und eindringlicher nie wieder dargestellt werden kann.
Und Goethe bekannte sicher im Sinne des Volkes:
Wir waren alle fritzisch geworden.
Es war eben begeisternd, wie in Preußen der König fürs Volk wirkte, während man in ganz Europa den sog. Adel im Reichtum schwimmen und die Völker aussaugen sah. Dieser Adel war es, der die Völker empörte, nicht Preußen, nicht die Hohenzollern. An denen hing das Volk mit Liebe.
Nun ist und war schon damals die Industrie hab-gierig und verdiente mit der Herstellung von Waffen ihr Geld. Ludendorff berichtet von der
Rheinischen Metallwarenfabrik, die, wie die Firma Krupp in Essen, dem Heere so vor-treffliches Gerät, namentlich in Geschützen und Munition lieferte. Leider haben Deutsche Firmen auch an unsere Feinde im Frieden geliefert und zu billigeren Preisen als an das eigene Heer!
Da haben wir sie wieder, die Habgier, die Ichsucht, die Volksvergessenheit. Und dazu paßt, wie Lu-dendorff bemerkt,
daß die Industrie bei dem Großen, was sie dem Volke war, durch die fehlerhafte Auf-fassung der Arbeiterfrage, die aber nicht nur ihr, sondern weiten Volksschichten eigen-tümlich war, so viel zu unserem Untergang beigetragen hat. Die sog. soziale Frage hatte keine Lösung gefunden.
Das waren unglückselige Zustände, an deren Förderung den überstaatlichen Mächten, die uns vernichten wollten, ohne daß wir darin klar sahen, nur zu viel lag. So hatten sich denn auch die Gegenätze innerhalb des Volkes verschärft, große Streiks zeigten die Spannungen an.
Als dann Frankreich, Rußland und England sich immer enger zusammenschlossen, die
auf allen Gebieten umfassende Kriegsvorbereitungen getroffen
hatten, begab sich der ahnungslose Kaiser auf Nordland-Fahrt. Ludendorff, damals noch ohne Durchblick auf die Überstaatlichen, glaubte,
daß die Bemühungen des Deutschen Kaisers um den Frieden, die sogleich nach der Rück-kehr des Kaisers von der Nordlandsreise einsetzten, von Erfolg gekrönt sein könnten. Ich hoffe und glaubte das wohl nur zu gern, weil ich die ungeheure Überlegenheit unserer gut ausgerüsteten und ausgebildeten Gegner an Zahl nur zu sehr kannte.
Wer von all den ahnungslosen Deutschen dachte nicht genauso!
Ich gab mich … nicht jenem bangen Gefühle hin, als ich am 29. August 1916, nachdem so viel Deutsche Kraft vertan, andere noch nicht entwickelt war, der Gegner aber seine Rü-stung noch weiter vervollständigt hatte, in die Oberste Heeresleitung berufen wurde, um zu versuchen, mit ungenügenden Mitteln eine überaus ernste Lage zu meistern.
Ich kannte ja den Wert unseres unvergleich-lichen Heeres und erkannte ihn in steigendem Maße aus den Waffentaten im Kriege.
Aber in mir war schon … heiliger Zorn gegen die entflammt, die die Wehrmacht hatten verkümmern lassen, auch meinem heißen Streben, Versäumtes nachzuholen und zu verbessern, nichts als Schwierigkeiten und Hemmnisse entgegengestellt und das Volk über seine wahre Lage nicht aufgeklärt hatten.
Und es ist Wahrheit, nichts als Wahrheit, wenn Ludendorff dem Deutschen Volk sagte:
Es war weiter ein teuflisches Beginnen, und ist es heute noch, Deutsche, die dem Volke helfen können oder ihm geholfen haben, ihm zu verlästern und vor ihm totzuschweigen, oder, wenn das nicht mehr geht, ihr Wirken unfruchtbar zu gestalten, um dann ihr Han-deln erst recht dem Volke gegenüber in Verruf zu bringen, dagegen die in den Him-mel zu heben, von denen sie Förderung ihres verbrechersichen Handelns am Volke erwarten.
Darum müssen jene Deutschen selbst dem Volke sagen, was sie ihm gaben (so wie Ludendorff gezwungen war), damit es den ungeheueren Trug, der mit ihm getrieben wird, erkennen kann, auch wenn sie selbst weit über dem Leben und der Frage nach Anerkennung stehen.
So sage ich ganz ausdrücklich, aus ernsten Gründen, den Volksbetrügern zum Gram, dem Volke zur Lehr: Wie im Frieden, so gab ich im Kriege dem Heere und Volk mein Bestes, ich gab ihm Großes. Meine Leistung für Heer und Volk ist von niemand über-troffen. Mein Name ist mit der Geschichte des alten stolzen Deutschen Heeres und mit der Geschichte des Deutschen Volkes verbunden, so lange unser Deutsches Volk lebendig bleibt.
Und so ist es fast nicht begreifbar, wie ein an Zahl von Soldaten und Ausrüstung unterlegenes Volk und mit innerer Zerrissenheit durch undeutsche Ideolo-gien
vier schwere Kriegsjahre die Grenzen des Vaterlandes gegen eine ungeheuere Über-legenheit geschützt und schwache Bundesgenossen aufrechtgehalten hat.
An diese Zeit großer deutscher Taten guter Deutscher unter dem genialen Feldherrn Erich Ludendorff blicken wir echten Deutschen mit Stolz und Liebe.