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Ländliche Rückzugsgebiete für Deutsche

Stadt in Deutschland (Bild: WELT)

Unsere deutschen Städte weisen in ihrer heutigen Form das Schicksal Deutschlands aus:

  • ihre überlieferte Baukultur wurde zerbombt und durch seelenlose Glas-Beton-Quader ersetzt,

  • in ihnen tummelt sich nach dem Aderlaß des deutschen Volks durch Krieg und Umerziehung mit voller Umvolkungsabsicht herbeigeführtes Menschengewimmel nichtdeutscher Herkunft,

  • dunkle Geschäfte mit Drogen und Gewaltver-brechen, insbesondere gegen deutsche Frauen, kaum geahndet, lassen ganze Stadtteile zu „no-go-areas“ verkommen,

  • links-grün-rote sich selbst entfremdete, meist jüngere Deutsche bekennen, ihr Volk vernich-ten zu wollen,

  • ehemals deutsches Leben verkommt in Zerset-zung,

  • in diesen Zusammenballungen des Widergött-lichen sind die sich selbst treuen Deutschen schutzlos, hier ist es für sie unheim(at)lich geworden.

Wie konnte es dazu kommen?

 

Bild: vivaeuropa.info

Marcus Eli Ravage bezichtigt sein jüdisches Volk, die Selbstentfremdung der Deutschen bewirkt zu haben mit

unserem überwältigenden Einfluß in euren Kirchen, euren Schulen, euren Gesetzen und sogar euren Alltagsgedanken? …

Wozu Worte zu verschwenden über die an-gebliche Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Bankiers, Zeitungsbesitzer und Filmzaren, wenn ihr uns gerade so gut die nachweisliche Kontrolle eurer ganzen Zivilisation durch die jüdischen Evangelien vorwerfen könnt?

Wir haben uns eurer natürlichen Welt, eurer Ideale, eurer Bestimmung bemächtigt und haben sie übel zugerichtet. …

Wir haben Mißklang, Verwirrung und Aus-sichtslosigkeit in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht.

Noch (1928) sind wir dabei – und niemand kann sagen, wie lange wir es weiter treiben werden.

Blickt ein wenig zurück und seht zu, was vorging. Vor 1900 (jetzt 2000) Jahren wart ihr eine unschuldige, sorgenfreie, heidnische Rasse.

Doch nun – am Tiefpunkt des Verfalls und Völker-mords – machen sich viele Deutsche auf den Weg zurück zu sich selbst. Ein Beispiel ist „weda elysia“,

„Eine Gärtnerhof-Kleinsiedlung für FamilienStammesLandsitze im Harz“:

https://www.youtube.com/watch?v=_WXAovOYLvQ&t=9s

Schaut Euch das an! Wem geht da nicht das Herz auf? Weda Elysia erklärt:

Unser Anliegen sind blühende Gärten, in de-nen Eltern mit ihren Kindern glücklich leben können. Wo Familien sich eine heile Naturwelt erschaffen und voller Freude in die künftige Zeit blicken. Wir sehen Frieden auf der gan-zen Welt, wo Mensch und Tier wieder in einem paradiesischen Garten leben.

Durch das Weda Elysia Gärtnerhof-Kleinsied-lungsprojekt sollen sich einzelne Menschen mit Familienwunsch und bestehende Familien auf je einem Hektar Land einen weitgehend autarken Lebens- und Schaffensraum auf-bauen können.

In zahlreichen ländlichen Gegenden von Deutschland entstehen solche Gemeinschaften. Auch Jürgen Gansel macht sich in dieser Richtung Gedanken in der Zeitschrift „Deutsche Stimme“ (Dezember 2021):

… Es geht um Rückzugsräume für Her-kunftsdeutsche, die durch persönliche Selbstbestimmung die Zumutungen eines immer übergriffigeren Staates abwehren können.

Zu schaffen sind Lebensräume, die sich frei machen von staatlicher Gängelung, Mei-nungszensur und Gesinnungsterror, Räume echter staatsbürgerlicher Freiheit eben.

Anzustreben ist eine Abkopplung vom ganzen Irrsinn der Multikulti- und Gender-Republik, um wieder ein wertegestütztes deutsches Gemeinschaftsleben führen zu können.

Diese geistige Sezession revitalisiert automatisch Bindungen, Traditionen und Solidaritäten, die wieder Lust auf Familien-gründungen und Kinderreichtum machen.

Eine kaputte Gesellschaft erzeugt kaputte Menschen, aber ein vitales Gemeinschafts-leben im ländlichen Raum kann die Deut-schen wieder seelisch gesunden lassen …

Eine ländliche Widerstandsbewegung wäre ein Angebot an umweltbewegte junge Leute, die noch nicht von den Klima-Apokalyptikern verstrahlt sind. Ihnen könnte authentisch vermittelt werden, daß Naturschutz eine ur-konservative und keine urlinke Angelegenheit ist …

Ich persönlich habe solche Lebensgemeinschaften aufkommen und untergehen sehen. Sie waren bei ihrer Gründung getragen von Idealismus. Doch warum gingen sie wieder unter?

Nach meiner Beobachtung fehlte ihnen, was „Weda Elysia“ auszeichnet: Eine Gemeinschaftlichkeit, die auf Familien aufbaut, Familien, die jeweils eigen-ständig und eigenverantwortlich unter Leitung von Mutter und Vater ihr Leben und Hauswesen gestalten und sich aus diesem Eigentum heraus der größeren Gemeinschaft öffnen und verantwortlich fühlen.

Es muß eine Schule für die Kinder geben, in der sie echte Lebenskunde erhalten, die wahre Geschichte ihres Deutschen Volkes, ihre Ahnen, Geistesgrößen und Helden und deren Werke, ihre Volkslieder und -tänze kennen und lieben lernen und so auf see-lisch tiefem Grund gefestigt ihr Leben gestalten können.

Wir können mit hellen Augen in die Zukunft schauen. Das Göttliche im Menschen kann niemand töten, außer man selbst in sich.

Diese „Untoten“ werden ohnehin mit solcherart Gemeinschaften nichts anfangen können. Sie sollen getrost bleiben, wohin sie gehören: im städtischen Hexenkessel. Kein Hahn kräht nach ihnen. Und wieder sehen wir, worauf es ankommt, wenn das Leben unseres Volkes einen Neuanfang wagen soll:

 

 

Erich Ludendorff 1937 wenige Monate vor seinem Tode

In Erich Ludendorff ehren wir nicht nur den überra-genden Feldherrn des 1. Weltkrieges, sondern auch den genialen Geisteskämpfer, seine Unerschrocken-heit, mit der er gegen eine Übermacht von äußeren und inneren Feinden seines Volkes kämpfte und nach dem Krieg den Völkern ihre geheimen Totfein-de aufzeigte, die „überstaatlichen Mächte“, die „un-sichtbaren Väter“ des „tiefen Staats“, die heute dabei sind, ihr Satanswerk zu vollenden und die Völker auszulöschen, voran das Deutsche Volk.

Erich Ludendorff starb vor knapp 84 Jahren am 20. Dezember 1937.

In dem reich bebilderten Erinnerungsband von 1938 aus der Hand Mathilde Ludendorffs „Der letzte Weg des Feldherrn Erich Ludendorff“ wird sein Bild wieder lebendig. 

Das Volk säumte damals den ganzen Weg der Lafette mit dem Sarg Ludendorffs zur Münchner Feldherrn-halle, danach zum Ludendorff-Haus in Tutzing, wo der Sarg noch einmal zum Abschiednehmen für Fa-milie und Freunde aufgebahrt wurde, und schließlich zum Tutzinger Friedhof.

Wir erleben in den Schilderungen mit, wie das ganze Volk in seiner Trauer um seinen großen Toten ergrif-fen war:

„Deutschland – ja die Welt hielt den Atem an. Die Wellen der Sender verbreiteten die Kunde in kurzer Zeit über den ganzen Erdball.

Mochten sich auch nicht alle klar darüber sein, was das Wirken Erich Ludendorffs für das Deutsche Volk, ja für die Völker bedeu-tete, man erlebte es in diesen Tagen, daß diese Bedeutung angesichts des Todes dieses Mannes doch geahnt wurde, daß geahnt wur-de, hier endete ein Leben, dessen Inhalt und Umfang man nicht mit den hergebrachten Maßstäben üblicher geschichtlicher Betrach-tungsweise messen und vergleichen kann.

Das Heldenringen des Deutschen Volkes im Weltkriege 1914-1918 stand plötzlich vor der Seele. Eine von gewaltigen Taten und uner-hörten Ereignissen erfüllte und bewegte Zeit rauschte in der Erinnerung vorüber, eine Zeit, in deren brandender Flut der Feldherr Erich Ludendorff wie ein Granitfelsen emporragte, deren Strom er lenkte, deren Ereignisse er mit starker Hand formte, deren Kraft er weit-blickend gestaltete.

 

Der Feldherr

… Wohl viele dachten daran, wie dieser große Feldherr in den vergangenen Jahren über die-selbe Straße, durch dasselbe Siegestor wie jeder Kleinste im Volk mit der Straßenbahn fuhr, wenn seine nimmerrastende Arbeit ihn hierzu nötigte, oder wie er plötzlich mitten unter ihnen in den Vorortszügen saß, die nur eine Klasse kennen, um unbekümmert um den großen Undank der Millionen für seines Volkes Wohl zu wirken.

Der Undank des Volkes zu Lebzeiten Ludendorffs –

das Blindstellen und das Lauschen auf die Feind-propaganda, der man mehr vertraut als dem Großen des eigenen Volkes, der sein ganzes Leben und alle seine Geistes- und Tatkraft dem Erhalt des Deut-schen Volkes widmete:

Auf seinem letzten Weg war es bei ihm.

 

Das war seine Hoffnung. Er kannte seine deutschen Besserwisser. Nur etwa 100 000 Deutsche lasen seine Wochenzeitung „Ludendorffs Volkswarte“. Sie wurde überdies 1933 von Hitler verboten. Das Re-gime vertrug keine Kritik.

Ludendorff blieb – neben seinen aufklärenden Bü-chern und Schriften – die Zeitschrift „Am Heiligen Quell Deutscher Kraft“, in der Mathilde und Erich Ludendorff ihre aufklärenden und tiefgründigen Aufsätze veröffentlichten.

Ein Amerikaner, General Fries, USA, anerkannte und glaubte*:

Ludendorff wird in der Geschichte seinen hervorragenden Platz einnehmen als einer der fähigsten Deutschen Befehlshaber, der fast gegen die ganze Welt kämpfte.

Doch das wäre, wenn der „hervorragende Platz in der Geschichte“ denn einträfe, auch nur die halbe Wahr-heit:

„Sonnenwende sein Tod – Weltenwende sein Kampf“

Unter dieser Überschrift schrieb Mathilde Ludendorff 1938 eine Abhandlung in ihrer o.a. Zeitschrift, des Todes Erich Ludendorffs zur Sonnenwende 1937 und seines Lebenswerkes gedenkend:

Einen Augenblick hielt an dieser unheilvollen Jahreswende in dem Gehaste und Gelärme des Tages die Welt den Atem an, denn wahr-lich, weit besser als viele im [Deutschen] Volk wußten die Völker der Erde, welch segensrei-che Kraft, welch schirmender Hort dieser Feldherr seinem Volke, welch unüberwind-liche Gefahr er den Feinden des Volkes war, solange er lebte!

Es frohlockten die, die ihn fürchteten … Denn solange er lebte, stand er ihren völkerver-nichtenden Plänen im Wege. Immer wieder hatte er – gut unterrichtet durch Logenange-hörige – ihre Vorhaben zerredet. Schließlich hieß es:

„Wir müssen warten, bis Ludendorff tot ist.“

Doch

… die Edlen und ritterlich Gesinnten in allen … Völkern erinnerten sich vornehmlich der Feldherrntaten Ludendorffs und sprachen unumwunden aus, daß in ihm das Genie des Weltkrieges entschlummerte.

Sie gestanden offen ein, daß er das Deutsche Volk trotz des Ansturmes einer Übermacht von 28 Feindvölkern nicht nur vor dem Un-tergange rettete, nein, daß er nahezu den vollkommenen Sieg für sein Volk erfochten hatte.

Die Revolutionäre, die den Sieg des deutschen Heeres unter der Führung des Feldherrn Ludendorff untergruben, handelten als Erfüllungsgehilfen der jüdisch geleiteten Weltfreimaurerei so, wie sie bis zum heutigen Tage – jetzt ganz ohne Maske – weithin sichtbar in gleichem Sinne an der Arbeit sind, die Völker zu zerstören.

 

Tötet diesen Adler, “Kill that Eagle” (1914) – Gezeichnet vom 32-jährigen Rabbinersohn John Henry Amschewitz (Herkunft: Wikip.) veröffentlicht im August 1914 in der Zeitschrift „European Revue

Sozialisten taten in der ersten heißen Phase (Welt-krieg I) dieses lange geplanten und bis heute andau-ernden Krieges gegen Deutschland alles, um den deutschen Kampf- und Siegwillen aufzuweichen. Ludendorff hielt mit „unserem stolzen Heer“** gegen die äußeren Feinde Deutschlands stand. Die schlimmsten aber waren die inneren, die jüdisch geleiteten Sozialisten und Kommunisten.

Am 20. Oktober 1918 – also 20 Tage vor Kriegsende – verkündete der „Vorwärts“, die Zeitschrift der deutschen Sozialdemokratie:

Deutschland soll, das ist unser fester Wille, seine Kriegsflagge für immer streichen, ohne sie das letztemal siegreich heimgebracht zu haben.

Das hat die Linke geschafft. Es kam Versailles.

Ludendorff wußte, daß der sozialistische „Frieden“ fürchterlich werden würde, nur das Ausmaß der Ungeheuerlichkeit, mit dem die „Sieger“ Deutschland ausraubten und das Deutsche Volk schindeten, hat er nicht für möglich gehalten.

Mit der heutigen rot-gelb-grünen Koalitions-„Re-gierung“ werden die Linken, die dem Volk Entfrem-deten, ja es Hassenden, jetzt vollends wahrmachen, was sie sich vorgenommen haben: Deutschland „plattmachen“ und aus der Geschichte und von der Landkarte streichen. Das Wort „deutsch“ soll unaus-sprechbar und vermieden werden.

Ganz ekelhaft dabei die deutschen Hörigen und Feiglinge ohne Rückgrat, die helfen, das Zerstö-rungswerk zu verwirklichen.

 

Bei seiner Enttarnung der Völkerfeinde halfen ihm Brüder Freimaurer und auch Juden selbst. Sie  trugen ihm Geheimdokumente über die Pläne der Internati-onalisten in Fülle zu. Selbst hatten sie nicht den Mut, sie zu veröffentlichen angesichts der Morddroh-Eide, die sie bei Eintritt in die Loge geschworen und mit denen sie sich den Oberen der Logen versklavt hatten.

Das Offenlegen wollten sie dem furchtlosen Kämpfer für die Freiheit der Völker Erich Ludendorff und seiner ebenso furchtlosen Frau an seiner Seite, Mathilde Ludendorff, überlassen.

In seiner Schrift „Wie der Weltkrieg 1914 ,gemacht‘ wurde“ teilt Erich Ludendorff aus solchen Geheim-quellen mit:

Am Jahrhunderttag der blu-tigen französischen Revolu-tion von 1789, die die Macht des absoluten Königtums brach, den Völkern den Par-lamentarismus und den Ju-den die Gleichberechtigung brachte, wurde nach lange geleisteter Vorar-beit in Paris von jüdisch-freimaurerischer Seite auf einem großen Freimaurerkongreß die Revolutionierung der Völker und der Weltkrieg beschlossen. [1889!]

Dort fielen aus Freimaurermunde nach Ge-heimquellen Worte, die um so mehr behalten werden müssen, als die Überstaatlichen ja vermeiden, „Dokumente“ der erkennenden Geschichteschreibung zu liefern:

„Wer wird der Welt zum Bewußtsein bringen, wie und durch welche Organe inmitten freier Völker die Volkssouveränität ausgeübt wer-den muß? Wer wird ihr immer wieder in Erin-nerung rufen, daß für die wirkliche Emanzi-pation der Intelligenz [die Juden] die Erzie-hung der Massen die unentbehrliche Vorbe-dingung ist?“

Die „Erziehung der Massen“ gelingt heute mit Tages-zeitung und Fernsehen erfolgreich, da weltweit in jüdischer Hand, gleichgeschaltet und ununterbro-chen tagein tagaus von früh bis spät trommelnd Lügen erzählend und Angst schürend.

Ludendorff zitiert Worte des Festredners des Groß-Orient in Frankreich, Br. Francolin:

Der Tag wird kommen, an welchem bei den Völkern, die weder ein 18. Jahrhundert, noch ein 1789 hatten, die Monarchien und die Re-ligionen zusammenstürzen. Dieser Tag ist nicht mehr fern. Das ist der Tag, den wir er-warten. …

Dann werden alle Großlogen und Groß-Oriente der ganzen Welt sich in einer Univer-salverbrüderung zusammenfinden. Die Spaltung und die Ländergrenzen, durch welche die Freimaurerei getrennt ist, werden dann verschwunden sein.

Das ist das glanzvolle Zukunftsideal, das uns vorschwebt. Unsere Sache ist es, den Tag dieser allgemeinen Verbrüderung zu beschleunigen.

 

Die in Stein gemeißelten Ziele der “Neue-Welt-Ordnung” auf den Guidestones in Georgia (Bild: www.travelbook.de)

In seiner o.a. Schrift berichtet Ludendorff weiter:

1900 setzte ein neuer jüdisch-freimaureri-scher Ansturm mit aller Macht ein. Wieder fand in Paris ein Freimaurerkongreß statt, der eine freimaurerische Weltgeschäftsstelle in der Schweiz errichtete. Es war günstiger für freimaurerisches Wirken, wenn die „Schwei-zer“ Großloge Alpina die Weltverschwörung leitete.

Ihr Mitglied Br. Quartière La Tente war der Vorsitzende dieser freimaurerischen Welt-geschäftsstelle. Er stand ganz auf dem Boden des Groß-Orients von Frankreich wie ja auch die übrigen Mitglieder der Großloge Alpina. Er stellte die Aufgabe der Weltgeschäftsstelle dahin fest:

„Die Vereinigung der freimaurerischen Kräfte des ganzen Erdenrundes herbeizuführen, um so einen Stützpunkt zu erhalten, mittels des-sen wir die Welt aus den Angeln heben wer-den, um im Sinne des Großorients von Frank-reich und unter seiner geistigen Führung den Triumph der uns teueren Ideen und die Er-richtung der Weltrepublik herbeizuführen und nach Beseitigung alles dessen, was uns trennt, zu einer gewaltigen Armee zusam-menzuschließen, welche zur Eroberung der Menschheit auszieht.“

Diese „gewaltige Armee“ imperialistischer Nicht-Gewählter also regierten – und regieren – in Wirk-lichkeit, nicht im Sinne der Völker, sondern im Sinne ihres schon im Alten Testament klar erklärten völ-kervernichtenden Wollens.

Willkommen war ihnen auch die Arbeiter-Internatio-nale. In Budapest stellte 1905 Br. Holländer in der dortigen Großloge die rhetorische Frage:

… was hat unser Bund im Hinblick auf das Endziel vom Sozialismus zu erwarten?

und antwortete selbst:

Ein kurzes Nachdenken wird uns zeigen, daß … das Endziel im großen und ganzen genom-men das gleiche ist, daß im Hinblick auf un-ser Endziel wir die proletarische Bewegung mit Freuden begrüßen müssen.

Wie recht er damit hatte, sehen wir heute: Die Sozis – ob rot oder grün – marschieren ganz vorne im Krieg der Imperialisten gegen die Völker. Doch nicht zu-letzt die Hochfinanz ist mit von der Partie.

Ludendorff schreibt:

… hinter ihr steht das Weltkapital des jüdi-schen Volkes, des Jesuitengenerals und des römischen Papstes.

… 1913 war auf der internationalen Banken-Allianz [Gründung der FED!] das Wort gefal-len:

„Die Stunde hat geschlagen für die Hochfi-nanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat … Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt.“

Mit Geld bezahlen Milliardäre ganze Banden, die zerstören sollen, vornehmlich die sich in den Weg stellenden „Rechten“,  kaufen Banden von Menschen mit schwarzer Hautfarbe, die gegen die Weißen zu Felde ziehen sollen. Denn die vor allen will der „chasarische Deep State“ vernichtet haben:

 

Das wußte und verkündete Ludendorff bereits vor bald 100 Jahren und riß dem Völkerfeind die Maske vom Gesicht. Jetzt wird es Zeit, sich um Ludendorffs völkerrettendes Werk zu kümmern, aufzuwachen, Rückgrat zu beweisen, weiterzuforschen und er-kannte Wahrheit zu veröffentlichen.

So wie Heiko Schöning mit seiner Aufklärung über die kriminelle Vereinigung der Impfverbrecher vor-anschreitet, einen Teil der Verbrecherbande beim Namen nennt und vorführt:

Aus für die Impfverbrecher!

Die zur Verbrecherbande dazugehörenden Politiker nennt er noch nicht beim Namen. Das muß noch nachgereicht werden. Aber ein sehr guter Anfang ist gemacht:

https://www.bitchute.com/video/Rgb2ITle85Z5/

________________________

Anmerkung
*) Ausdruck Ludendorffs
**) In dem o.a. Buch zitiert).

 

 

Auf den ersten Blick scheint das Vernichtungswerk unserer Feinde vor der Vollendung zu stehen.

Schillers Traum von der Freiheit – errungen vom „festen Mut in schweren Leiden“ gegen die „Lügen-brut“ – jubelt in seinem „Lied an die Freude“ in der von allen Menschen geliebten Melodie von Beethoven über unsere Erde:

Auf den Intensivstationen verschwinden Betten, während erfundene Patienten auftauchen.

… Der Pandemiker an sich ist eine bekla-genswerte Gestalt: Seine Mission der Menschheitsrettung zwang ihn zur Lüge. Nun erweist sich: … Er hat die Welt nicht gerettet, sondern zu Klump therapiert, und seine Lügen fliegen ihm um die Ohren. […] Maria Lourdes (Lupo Cativo)

 

Klinik Ljubljana

Doch aus Slowenien kommt eine Nachricht, die dem Geist Schillers entspricht – „Festen Mut in schweren Leiden“ und „gält es Gut und Blut“: Wenn diese Nach-richt wahr ist, wird sie

eine unvorstellbare Weltreaktion auslösen.

Am Samstag, dem 20. November, kündigte die Oberschwester des Universitätsklinikums Ljubljana Clinical Center, die sich mit der Verabreichung von Impfstoff-Fläschchen befaßt und alles verwaltet, ihren Job, trat vor Fernsehkameras und holte Impfstoffflaschen heraus.

Sie zeigte den versammelten Journalisten die Codes auf den Flaschen, jeweils mit der End-ziffer 1, 2 oder 3 im Code, und erklärte dann die Bedeutung dieser Nummern:

Nummer 1 ist Placebo, Kochsalzlösung.
Nummer 2
ist der klassische mRNA-„Impfstoff“.
Nummer 3
ist ein RNA-Stick, der das ONC-Gen enthält, das mit dem Adenovirus ver-wandt ist und unter anderem zur Entstehung von Krebs beiträgt.

Für diejenigen, die aus einer Ampulle gesto-chen werden, deren Code auf die Zahl 3 endet, sagt sie, daß die Menschen, die sie erhalten haben, innerhalb von 2 Jahren Weichteilkrebs haben werden.

Sie sagte, daß sie die Impfungen aller Politi-ker und Tycoons persönlich miterlebt habe und daß sie alle das Präparat Nummer 1 erhalten haben.

Den Medien wurde gesagt, daß sie diese Ge-schichte unbedingt begraben sollen, und es werden derzeit heftige Bemühungen unter-nommen, diese Informationen einzudämmen.

Damit sind die Bilder, die Mitglieder der Politmacht bei einer Impfung zeigen, das, was sie dem Den-kenden längst waren: Lug und Trug seitens einer Lügenbrut, die auch die Medien beherrscht. Von wegen „Gewalten-Teilung“ – auch hier: nichts als Lug und Trug.

 

Tu es nicht, wenn du nicht bereit bist, zu leiden und zu sterben – Mann, der an dem COVID-19 Impfstoff starb, beschrieb seine schrecklichen Schmerzen und sein Leiden schriftlich, bevor er verstarb

Bild: Uncut News

„Tu es nicht, wenn du nicht bereit bist, zu leiden und zu sterben.“ – Ein Mann, der an dem COVID-19 Impfstoff starb, beschrieb seine schrecklichen Schmerzen und sein Leiden schriftlich, bevor er starb.

Dies erfahren wir von der Netzseite Uncut-News und weiter:

Michael „Mike“ Anthony Granata aus Gilroy, Kalifornien, der diesen Monat 56 Jahre alt wurde, starb unerwartet, nachdem er den Moderna-Impfstoff erhalten hatte.

Er nahm den Impfstoff nur auf Drängen sei-nes Arztes ein. Bald darauf entwickelte er eine Multisystementzündung und ein Multi-systemversagen, das selbst die Mediziner nicht aufhalten konnten, wie es in seinem Nachruf heißt.

Michael begann drei Tage, nachdem er am 17. August den Moderna-Impfstoff erhalten hatte, sich krank zu fühlen. Er lag mehrere Wochen lang auf der Intensivstation und wurde in diesen Wochen bis zu 24 Mal am Tag mit Nadeln gestochen, während er gleichzeitig sechs oder sieben Infusionen erhielt (kontinuierlich). Er beschrieb dies als ständige Folter.

„Ich war nichts weiter als ein menschliches Versuchskaninchen für den Covid-Impfstoff, und die Ärzte freuten sich, an meiner faszi-nierenden Entwicklung bis zum Tod teilzu-haben. Ich wünschte, ich hätte mich nie imp-fen lassen. Wenn Sie nicht geimpft sind, tun Sie es nicht, es sei denn, Sie sind bereit, zu leiden und zu sterben.“

“Hamburg sperrt die Ungeimpften aus!” Merkelscher “Humanismus” pur!

Angesichts der Drohung mit dem auf uns alle zukommenden

Impfzwang,

wie ihn die Medien jeweils auf ihre Weise ankün-digen, wünschen viele Wachwerdende den „Nürn-berger Kodex“ herbei. Was man darunter versteht, sagt uns das Wahrheits-Journal „Wikipedia“:

Der sogenannte Nürnberger Kodex ist eine zentrale, aktuell heute angewandte ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchfüh-rung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Er gehört seit seiner Formulierung in der Urteilsverkün-dung im Nürnberger Ärzteprozeß (1946/47) insbesondere zu den medizinethischen Grundsätzen in der Medizinerausbildung (ähnlich wie das Genfer Gelöbnis). Er besagt, daß bei medizinischen Versuchen an Men-schen

„die freiwillige Zustimmung der Versuchsper-son unbedingt erforderlich (ist). Das heißt, daß die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muß, ihre Einwilligung zu geben; daß sie in der Lage sein muß, unbe-einflußt durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; daß sie das betreffende Gebiet in seinen Einzel-heiten hinreichend kennen und verstehen muß, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können“.

Hier hätten wir – gäbe es bei uns noch einen Rechtsstaat – eine rechtliche Handhabe bei einer Impf-Verweigerung.

Doch was nützen uns Gesetze, wenn schon längst die Hexenjagd angesagt ist – wie zu Zeiten der Scheiterhaufen: Die Ungeimpften werden als schuldig verunglimpft und verantwortlich gemacht für das Weiterbestehen des „Lockdowns“ und die Knappheit der Intensiv-Betten in den Kranken-häusern. Verschwiegen werden

  • Bettenabbau,

  • Schließung von Krankenhäusern,

  • Überfüllung durch geimpfte Schwerkranke.

Ein Engländer, der sich auf den Nürnberger Kodex beruft, stellte vor kurzem in einem Video fest:

Die Tatsache, daß eine Regierung versucht, ein medizinisches Verfahren vorzuschreiben, macht sie zu einem Kriegsverbrecher, nicht nur zu einem gewöhnlichen Kriminellen, nicht nur zu einem Schwerverbrecher oder etwas Ähnlichem. Das ist kein Ladendiebstahl. Es handelt sich nicht um einen gewöhnlichen Mord.

Das ist Völkermord.

Doch dann zeigt sich, daß diese verbrecherische Absicht die Fortsetzung einer Vernichtungspolitik ist, die mit ihren Lügen von den bösen Deutschen und der „Tyrannei“ in Deutschland auch noch 75 Jahre nach Ende der heißen Kriegsphase 1945 noch immer in Köpfen nicht nur von Deutschen, sondern auch dieses Engländers herumspukt:

Darum ging es im Zweiten Weltkrieg. Diese Art von Tyrannei zu stoppen.

Da war Winston Churchill allerdings ganz anderer Meinung (s.o.) und hier nochmals:

Weil er das nicht weiß, schließt er messerscharf:

Und leider haben die Deutschen die volle Kontrolle über die EU. Sie machen es auf die Art des Reiches. Es ist wie das Vierte Reich da draußen …

Es gibt viel zu tun, liebe Freunde der Wahrheit und der Freiheit im Geiste Schillers, um die Menschen-welt vom biblischen Lügengeist zu befreien:

Und der Herr fragte: Wer will Ahab, den König von Israel, betören … Zuletzt trat der Geist vor, stellte sich vor den Herrn und sagte: Ich werde ihn betören. Der Herr fragte ihn: Auf welche Weise? Er gab zur Antwort: Ich werde mich aufmachen und zu einem Lügengeist im Mund all seiner Propheten werden. Da sagte der Herr: Du wirst ihn betören; du vermagst es. Geh und tu es! (2. Chr. 18/18-21)

Diesem biblischen Geist der Lüge steht der Geist Schillers gegenüber, und nur in seinem Geist kann die Menschheit weiter bestehen:

Mal wieder gewählt?

„Der Deutsche ist im Frieden erbärmlich, in der Krise wird er stark.“

Roland Wuttke

– einer der Schriftleiter der Zeitschrift „Volk in Bewegung“ – schrieb das Vorwort zur Ausgabe 4-5/2021: treffend, wie es treffender nicht geht:

Das Regime ließ mal wieder wählen. Das ungefähre Ergebnis stand bereits seit länge-rem fest und brachte – wie könnte es auch anders sein – eine etwas andere Koalition von denselben Parteien, die bisher schon am Niedergang Deutschlands mitgewirkt haben.

In einem Regime, das seine Bevölkerung dreist und unverschämt zu maßgeblichen Fragen falsch informiert, sind natürlich auch die Wahlergebnisse falsch. Sie sind schon im Vorfeld zweifelhaft, weil alle Wähler von Wahl zu Wahl einer vierjährigen Propaganda aus-gesetzt sind. Am Wahltag werden ihnen Blockparteien serviert, was die Wahl zur Farce werden läßt. Zudem gilt:

„Die gewählt sind, haben nicht zu bestimmen, und diejenigen, die bestimmen, werden nicht gewählt“ – so O-Ton Horst Seehofer. Allein dies macht die Wahl überflüssig.

Doch das Regime benötigt für seine Legiti-mation etwas, was wie eine Wahl aussieht und den Bürgern die Illusion einer Demokratie gibt. Daher die Wahlen, die von den gelenk-ten Medien stets zu „Schicksalswahlen“ aufgeblasen werden.

Die Umfragen vor den Wahlen haben die Aufgabe, die Bürger auf das erwartete Ergebnis einzustimmen, das in diversen Hinterzimmern längst vorgegeben wurde. Natürlich läßt man die braven Auszähler in den Wahllokalen ihren Job korrekt machen. Doch die einzelnen Ergebnisse landen in einem großen Computer, und dort sind der Manipulation Tür und Tor geöffnet.

Das kennt man längst in der Computerwelt, besonders dort, wo das sagenhafte Betriebs-system „Windows“ eines gewissen Bill Gates läuft. Da konnte es schon mal passieren, daß 48 Stunden vor dem Wahlabend im „ARD-Das Erste“ ganz kurz ein Hochrechnungsergebnis am Bildschirm erschien, das demjenigen am Abend des 26. September verdächtig ähnlich sah.

Der CDU-Kanzlerkandidat wußte offenbar schon, was ihm blühte, nachdem er in den Medien wochenlang runtergemacht worden war. Und auch Annnalena von den Grünen schien den Strippenziehern nicht professio-nell genug. Daher wurde die SPD mit Olaf Scholz hochgepuscht, die noch vor Monaten zehn Prozent tiefer rangierte.

 

SPD-Kanzlerkandidat: Guter Mann, falsche Partei?

Bild: Handelsblatt

Olaf ist der ideale Kanzler – für das Großkapital: Er hat Erfahrungen

  • im Bereich Geldwäsche (FIU),

  • Steuervermeidung (Cum-Ex),

  • Phantomgeld (Wirecard),

  • Schuldenmachen,

  • und er weiß, wie man an der Steuerschraube dreht.

Das zählt, denn immer wenn Sozialabbau ansteht, braucht man einen Sozialdemokraten ganz oben. So war das 1998, als der sozial-demokratische „Kanzler der Bosse“ ans Steuer kam und uns die Hedgefonds und Hartz IV bescherte.

Die Strippenzieher konnten damals nicht ahnen, daß der Mann eine allzu enge Freund-schaft mit dem russischen Präsidenten pfle-gen sollte. Den Lapsus beseitigte man mit der Einsetzung einer treuen Statthalterin, der bis 2011 noch ein US-Berater als Aufpasser im Kanzleramt zur Seite gestellt wurde.

Bei der CDU hatte man schon im Jahre 2000 den vergifteten Apfel von der Stasi angenom-men, der die Partei zugrunderichten sollte. Das hat prima geklappt.

Am Ende ihrer Kanzlerschaft wirft die Dame die Partei als ideologieleere Hülle ihren Nachfolgern vor die Füße – womöglich mit den Worten „ich bin dann mal weg“ in Ana-logie zu ihrem dummdreisten Ausspruch „jetzt sind sie nun mal da (die Flüchtlinge).“

Zehn Jahre hat sie gebraucht, die Partei auf Linie zu bringen und mit angepaßten Ja-Sagern zu durchsetzen, weitere zehn Jahre um sie auf Linkskurs zu steuern. Die soge-nannten Konservativen haben sich das fast ohne Widerspruch gefallen lassen.

Was schlimmer ist: Mit unverfrorener Energie hat diese merkwürdige Frau das Land herun-tergewirtschaftet und Volksvermögen zer-stört. Auch dies, fast ohne Widerstand.

Natürlich war sie dabei nur die Marionette einflußreicher Kreise. Jedenfalls war sie eine würdige Vertreterin der deutschfeindlichen Bundesrepublik Deutschland und eine Vertreterin fremder Interessen.

 

Olaf Scholz: «Die Ampel steht»

Olaf Scholz: “Die Ampel steht” (Bild: bluewin.ch)

Wie es weitergeht? Das läßt sich leicht sagen: Die Ausplünderung und Deindustrialisierung Deutschlands wird unter Rot-Grün-Gelb verstärkt fortgesetzt. Masseneinwanderung, Sozialabbau und die Hetze gegen Deutsch-land werden zunehmen. Die CDU wird in der Opposition wieder auf konservativ machen und die AfD in den Schatten stellen. Doch das sind nur die Parteispielchen.

Das reale Leben ist von anderen Risiken be-droht: Rentenkrise, Firmenpleiten, Massen-arbeitslosigkeit, Inflation, Stromausfälle bis hin zu einem sich stetig aufschaukelnden Bürgerkrieg.

In diesen Jahren werden die Deutschen wieder in eine Situation kommen, in der sie im 17. Jahrhundert (im 30-jährigen Krieg) waren: Dezimiert und ausgeplündert. Danach erhoben sie sich zu neuer Stärke.

Der Deutsche ist im Frieden erbärmlich, in der Krise wird er stark.

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