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Die GSG 9

Wir müssen umlernen. Die GSG 9 hat neue Aufgaben erhalten.

Früher

war sie laut Wikipedia eine Spezialeinheit der deutschen Bundespolizei zur Bekämpfung von Schwerst- und Gewaltkriminalität sowie Terrorismus. Sie war zur Geiselbefreiung und Bombenentschärfung ausgebildet.

Jetzt

ist sie selbst zur Terroreinheit verkommen. Das zeigt

der Überfall der GSG 9 auf die Kultur- und Tagungsstätte, den Sitz des Vereins Gedächtnisstätte, in Guthmannshausen in Thüringen am 23. Juni 2017 um 4 Uhr morgens.

Der Vorsitzer des Vereins Wolfram Schiedewitz berichtet:

Hiermit geben wir bekannt, daß die Kultur- und Tagungsstätte in Guthmannshausen in Thüringen, der Sitz des Vereins Gedächtnisstätte, am 23. Juni 2017 um 4.00 Uhr morgens durch eine Einheit des GSG 9 überfallen wurde und unfaßbare Zerstörungen angerichtet wurden.

Obwohl die angeordnete Hausdurchsuchung gar nicht dem Verein Gedächtnisstätte galt, sondern dem dort wohnenden Hausmeister als Mitglied der Europäischen Aktion (EA), die sich bereits aufgelöst hatte, wurden die Eingangstore und -türen mit großer Brutalität aus den Ankern gerissen oder gesprengt, obwohl der Hausmeister anbot, sie mit dem Schlüssel zu öffnen.

Daraus wird ersichtlich, daß es vor allem um eine möglichst hohe Zerstörungsrate ging!

Der Verein Gedächtnisstätte hat am selben Morgen durch seinen Schatzmeister, Herr Dr. Latussek, bereits seinen mündlichen entschiedenen Protest gegen die Vorgehensweise ausgedrückt und eine Entschädigung des angerichteten Schadens verlangt.

Dies wurde ihm und auch dem Vorsitzenden des Vereins, Herrn Schiedewitz, am Telefon durch die anwesende Beamtin, Frau Krieger, zugesagt.

Bei dem Anwesen handelt es sich um die Gedächtnisstätte für die zwölf Millionen deutschen Ziviltoten im und nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Gedächtnisstätte wurde auf Grund der Verweigerungshaltung der offiziellen Politik nur mit privaten Spenden erbaut.

Es ist ein Ort hoher Pietät,

die das Vorgehen der Polizei in einem noch unverständlicheren Licht erscheinen läßt.

Die Überprüfung eines Einzelnen (ohne greifbares Suchergebnis) mit der GSG 9 im Vorfeld und anschließend mit 15 Polizeibeamten ist völlig unangemessen und in seinen Auswirkungen beschämend.

Wenn man die Lage in unserem Land betrachtet, erscheint dies Vorgehen geradezu grotesk.

Der Verein Gedächtnisstätte erhebt hiermit seinen entschiedenen Protest gegen solche Willkürmaßnahmen mit erheblichem unnötigen Zerstörungspotential, zumal auch noch Einrichtungsgegenstände des Vereins mitgenommen wurden.

Wir hoffen, daß Maßnahmen ergriffen werden, damit sich solche unbegründeten, terrorartigen Einsätze der Polizei in Thüringen und anderswo nicht wiederholen.

Gedächtnisstätte für die 12 Millionen deutschen Ziviltoten des 2. Weltkrieges

Werden Sie Förder-Mitglied (60 €/Jahr): www.verein-gedaechtnisstaette.de

Spenden willkommen:
Postbank Hannover IBAN DE85 2501 0030 0017 2213 05 – BIC PBNKDEFF250
Stadtsparkasse Bad Pyrmont IBAN DE63 2545 1345 0000 0366 65 BIC NOLADE21PMT

 

 

 

Die Weltmächte treten vor die Kulissen

„Welttag des Migranten und des Flüchtlings“

Papst Franziskus bei der Ostermesse 2017 (Bild:berliner-kurier.de)

Papst Franziskus sprach Klartext

Burkhard Jürgens berichtet in den „Katholischen Nachrichten“

vom 22.8.2017, 7:00:

Vatikanstadt (kath.net/KAP) Dieser Thesenkatalog dürfte für viele ein Stein des Anstoßes werden:

Mit ungewöhnlich konkreten Appellen hat sich Papst Franziskus zur Aufnahme von Migranten und Flüchtlingen zu Wort gemeldet.

Darin spricht er sich für

  • humanitäre Korridore und

  • Familiennachzug aus, verlangt

  • Zugang zum Arbeitsmarkt schon für Asylbewerber und

  • Einbürgerungserleichterungen.

Treffend bemerkt Jürgens:

Brisant in Zeiten des Terrors:

Beim Thema Grenzkontrollen müsse die Sicherheit der Schutzsuchenden Vorrang vor der nationalen Sicherheit haben. …

Zwei, die sich verstehen (bild: bento.de)

Wenn wir es nicht täglich erlebten, wir würden es nicht für möglich halten – diese gegen die noch bestehenden Völker gerichtete echt biblisch triefende Art von „Menschenliebe“!

Für Franziskus sind Flüchtlinge ein Kern- und Herzensanliegen,

schreibt Jürgens und fährt fort:

Über die Gläubigen seiner eigenen Kirche hinaus wendet sich der Papst an alle politischen und gesellschaftlichen Akteure.

Daß er für die Leitpunkte des Schreibens auf die

„Grundsätze der Lehre der Kirche“

verweist und sich häufig auf seine Vorgänger von Paul VI. (1963-1978) bis Benedikt XVI. (2005-2013) bezieht, unterstreicht den Anspruch auf Gewicht und Geltung.

Bild: qpress.de

Die Forderungen haben es in sich:

  • mehr Möglichkeiten einer sicheren und legalen Einreise,

  • Sondervisa für Menschen aus Konfliktgebieten,

  • ja selbst eine Grundsicherung,

  • Zugang zu persönlichen Bankkonten und

  • zum Rentensystem

will der Papst für Migranten.

Auch ein Mensch, der „das Landesgebiet ohne Genehmigung betreten“ habe, behalte seine grundlegende Würde.

Bei allem Interesse an nationaler Sicherheit sei

„die Sicherheit der Personen stets der Sicherheit des Landes voranzustellen“.

Die „mütterliche Liebe der Kirche“ fordert die Unterdrückung der Frau. Wie bei den Moslems hat sie – jedenfalls vorerst in Gegenwart seiner „Heiligkeit“ – den Schleier zu tragen! (Bild: gala.de)

… Die „mütterliche Liebe der Kirche“

gelte jedem, „der gezwungen ist, die eigene Heimat auf der Suche nach einer besseren Zukunft zu verlassen“.

Zugleich behält er die Rückkehrperspektive im Blick:

Die Fürsorgepflicht gegenüber Flüchtlingen erstrecke sich auf alle Etappen vom Aufbruch über Reise und Ankunft „bis zur Rückkehr“.

Wichtig sei deshalb, eine Reintegration in den früheren Arbeitsmarkt zu ermöglichen; auch sollten Rückkehrer ihre zwischenzeitlich erworbenen Rentenansprüche mitnehmen können.

Vor allem wirbt Franziskus für bessere Integration. Als geeignete Mittel nennt er

  • Beschäftigung,

  • Sprachkurse und

  • Möglichkeiten aktiver Bürgerschaft, aber auch

  • Medienangebote in den Herkunftssprachen.

Die interkulturelle Bereicherung,

die der Papst in Flüchtlingen und Migranten sieht, sei ein „langer Prozess“; dieser lasse sich jedoch durch eine leichtere Einbürgerung, besonders für die nachwachsende Generation, beschleunigen.

Mahnend erinnert der Papst abschließend an die

Selbstverpflichtung der Staaten, bis Ende 2018 verbindliche Standards zum Umgang mit Migranten und Flüchtlingen zu verabschieden, die „Global Compacts“.

Die entsprechende Leitlinie für die Kirche stellt Franziskus in einem Bibelzitat seinem Schreiben voran:

„Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten, und du sollst ihn lieben wie dich selbst.“

Copyright 2017 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

Schön, daß der Papst jetzt offen sagt, was die Kirche auf Grund ihres „Wortes Gottes“, der „Heiligen Schrift“, von Anfang an wollte: Vernichtung der Völker und ihrer Identitäten zugunsten der

„EINEN Herde unter EINEM Hirten“.

So sehen diese Leute ihren „Gott“ JHWH:

Er hat schon wieder alles falsch gemacht, so daß er eigentlich die „Sintflut“ schicken müßte, um sein Werk im Zorn wie damals – beinahe – auszulöschen:

Er (?) hat die Völker werden lassen in ihrer wunderbaren Mannigfaltigkeit, wie die göttliche Schöpfung ja überhaupt eine unermeßliche Vielfalt der Formen aufweist!

Aber von dieser wahrhaft göttlichen Schöpfung ist JHWH soweit entfernt wie sein Stuhl Petri . Was wissen sie von der wahren Göttlichkeit der Schöpfung! Sie legen Hand an sie, jetzt unverhohlen!

Pressemogul Haim (Chaim) Saban hält sein (verliebtes) „Mädchen“ fest im Griff (Bild: michael-mannheimer.net)

Sie wollen die Weltherrschaft wie ihr großer Bruder, der das Hauptmachtmittel über die Völker in seiner Hand hält:

das alles beherrschende

Propagandamittel Presse!

Dieses Jahr feierte der „Verein Gedächtnisstätte“ in  Guthmannshausen seinen 25. Geburtstag.

Ins Leben gerufen hatte ihn einer der erfolgreichsten Jagd- und Kampfflieger des Zweiten Weltkrieges, Hajo Hermann.

Der fand es beschämend, daß es 45 Jahre nach Ende des Krieges – im Jahre 1990 – weit und breit in deutschen Landen noch immer keine Gedächtnisstätte für die Millionen deutscher Ziviltoter der Vertreibung aus dem Osten gab.

1992 wurde dann der „Verein Gedächtnisstätte“ gegründet.

Man hatte wohl nicht geahnt, mit welchen Schwierigkeiten die Verwirklichung eines solchen Vorhabens zu kämpfen haben würde:

  • Durch ganz Deutschland ging die Suche nach einem geeigneten Ort.

  • Gespräche mit Behörden nahmen viel Zeit in Anspruch.

  • War ein geeignetes Objekt gefunden und waren erste Vereinbarungen getroffen, zogen die Zuständigen, teils durch regelrechten Verrat, ihr Angebot wieder zurück.

Bezeichnend für den Geist des Nachkriegsdeutschland war die Frage eines Pfarrers der evangelischen Kirche, der das angepeilte Grundstück gehörte:

„Wollen Sie wirklich eine Gedenkstätte nur für Deutsche machen?“

Unsere Antwort hieß: „Selbstverständlich, für alle anderen gibt es ja bereits eine Vielzahl von Gedenkstätten, aber eine entsprechende, würdige und der Größenordnung angemessene Gedenkstätte für die deutschen Ostvertriebenen gibt es nicht.“

Darauf antwortete der Pfarrer entsetzt: „Dann wird ja das Volk der Täter von Ihnen zu einem Opfervolk gemacht! Das können wir nicht mittragen.“

Weiter ging die Suche. 2005 war Borna gefunden. Vier Jahre Auseinandersetzung mit politischer Hetze, mit Behörden einschließlich Gerichten endeten mit dem Verkauf des Anwesens an eine Investmentfirma – hinter dem Rücken des Vereins.

Der Vorsitzer des Vereins Wolfram Schiedewitz schrieb in einem Rundschreiben vom 28.9.2009:

Der Vorstand des „Vereins Gedächtnisstätte“ hat mit dem Verlust von Borna zwar die unmittelbare Heimstatt verloren, aber die Zielstellung des Vereins bleibt und wird mit Entschiedenheit weiter verfolgt.

Man kann mit juristischen Tricks und Hetzkampagnen unser menschlich wie moralisch unantastbares Anliegen nicht stoppen.

… Die 12 Millionen Toten, die wir mit unserer Gedächtnisstätte betrauern wollen, sind das Ergebnis eines großen Opferganges unseres Volkes, den die Welt und auch leider viele Deutsche vergessen wollen.

Es ist in allen Ländern der Erde eine selbstverständliche menschliche und vaterländische Pflicht, seine Toten zu ehren und ihrer würdevoll zu gedenken.

Wir werden unsere Gegner nicht aus dieser Verantwortung entlassen.

Nicht jeder ist einer solchen Reihe von Enttäuschungen über so viele Jahre hindurch gewachsen. Viele erlahmten, sprangen ab.

Das verlorene Vertrauen wiederzugewinnen, war ganz sicher einer der Schwerpunkte unserer nun vor uns liegenden Arbeit.

Es bot sich folgendes Bild nach nunmehr siebzehnjähriger Vereinstätigkeit:

  • kein Grundstück für den Standort der Gedächtnisstätte,

  • kein Gebäude für unsere Dokumentation,

  • kein Raum für unsere Vorträge.

Da brauchte es starke Nerven …

Die und den starken Willen, irgendwann endlich doch zu einem guten Ergebnis zu kommen, hatte der Vorstand unter Wolfram Schiedewitz.

Bis zum Jahre 2010 hatten wir 20 Objekte geprüft und 8 Objekte persönlich angeschaut

(dazu wurden allein 15 000 km auf eigene Kosten zurückgelegt).

Doch dann kam im Jahre 2011 der Zufall zu Hilfe, in Thüringen, 20 Kilometer nördlich Weimars in Guthmannshausen:

Ein 800 Jahre altes Herrenhaus, verbunden mit einem 5500 Quadratmeter großen Grundstück sollte in Privathand zu einem Kultur- und Tagungszentrum entwickelt werden. Da paßte unser Anliegen einer Gedächtnisstätte hervorragend dazu.

Alles Nähere erfährt man auf den 120 Seiten des jetzt zum 25-jährigen Jubiläum herausgekommenen schönen, bebilderten Buches „Gedächtnisstätte – Für die 12 Millionen zivilen deutschen Toten im und nach dem Zweiten Weltkrieg“ von Wolfram Schiedewitz.

Eine wahrhaft würdige Stätte des Gedenkens der wehrlosen deutschen Opfer des 2. Weltkrieges ist gestaltet worden.

Das Herrenhaus

Läßt schon das historische Herrenhaus mit seinen Räumlichkeiten und Übernachtungsmöglichkeiten keinen Wunsch offen, so ergreift das Rund der 12 im Kreis angeordneten Granitwände mit dem Obelisken in ihrer Mitte den Betrachter in seinem tiefsten Gemüt.

 

Die Gedächtnisstätte

Die Schönheit der Gedenksteine und ihre Anordnung ist das Eine, das Andere sind die eingemeißelten Inschriften. Die seien hier vorgestellt:

vorn

Den wehr- und waffenlosen Opfern des deutschen Volkes in Trauer und Liebe

Das millionenfache Leid der Deutschen
Erduldet auch nach Ende des Zweiten Weltkrieges
Das Grauen der Gefangenen in den Lagern
Ihr Sterben in Nässe und Kälte
Hunger und Durst
Die Verzweiflung und Qual
Der Frauen Kinder und Greise
Verjagt von Haus und Hof fliehend
Vertrieben erschossen vergewaltigt erschlagen
Ertrunken in der eisigen Ostsee*
In Bombennächten erstickt verkohlt verschüttet
Durch Zwangsarbeit Hunger und Folter
Zugrunde gerichtet

Ihr Leiden und Sterben ruft laut in das Schweigen der Welt

12 000 000 Tote

Rückseite

Den deutschen Zivilisten
Die in der Heimat bei und nach Kriegsende
Verhungerten erfroren
Den Freitad suchten

5 700 000 Opfer

Millionen die ein reiner Glaube trog
Vergehen in dem unbarmherzgen Sog
Des Strudels von Verzweiflung
Hunger Frost und Regen
Fritz Michel

*siehe auch den Erlebnisbericht bei Adelinde

Den Deutschen aus Ostpreußen
295 000 Tote
2 012 000 Vertriebene

Rückseite

Es war ein Land
Wir liebten dies Land
Aber Grauen sank drüber wie Dünensand
Verweht wie im Bruch des Elches Spur
Ist die Fährte von Mensch und Kreatur

Agnes Miegel

Den Deutschen aus Westpreußen und Posen
117 000 Tote
619 000 Vertriebene

Rückseite

Treu Glauben und das gute Recht
Die haben sich allesamt schlafen gelegt
Gib Gott daß sie wieder auferstehen
Eh daß wir alle untergehen

Inschrift auf einem Bürgerhaus in Danzig

Den Deutschen aus Pommern
330 000 Tote
1 432 000 Vertriebene

Rückseite

Die Treue steht zuerst
Zuletzt im Himmel und auf Erden
Wer ganz die Seele dareingesetzt
Dem soll die Krone werden

Ernst Moritz Arndt

Den Deutschen aus Ostbrandenburg
174 000 Tote
424 000 Vertriebene

Rückseite

Wir vergessen Euch nicht
Oft wird Euer tragisches Opfer
Unser Gespräch sein
Den Enkeln ehrwürdige Sage
Über den Trümmern weht
Die schwarze Fahne der Trauer

Ricarda Huch

Den Deutschen aus Schlesien
und der Oberlausitz
435 000 Tote
3 153 000 Vertriebene

Rückseite

Ich war ein Stein im Osten
Vor Jahrhunderten aufgestellt
Ich war ein Anfang ein Ende
Und ein Gesetz in der Welt

Erich Lipok

Den Deutschen aus dem Sudetenland
Böhmen und Mähren
Sudetenschlesien
232 000 Tote
3 000 000 Vertriebene

Rückseite

Unsagbar ist Dein Leid
Sudetenland
Es hat nicht Tränen mehr
Dich zu beweinen

Wilhelm Pleyer

Den Deutschen aus den
Siedlungsgebieten im Osten Europas
560 000 Tote
2 478 000 Vertriebene

Rückseite

Ich trag ein deutsches Kleid
Will trösten Euch im Leid
Und Strom der Zeit
Mit Stimmen aus der Ewigkeit

Kircheninschrift in Heltau/Siebenbürgen

Den Opfern des Bombenkrieges
700 000 Tote
Millionen Verwundete

Wieviele starben Wer kennt die Zahl
An Deinen Wunden sieht man die Qual
Der Namenlosen die verbrannt
Durch Höllenfeuer aus Menschenhand

Inschrift auf dem Heidefriedhof in Dresden

Rückseite

Wer das Weinen verlernt hat der lernt es
Wieder beim Untergang Dresdens
Ich habe den Untergang Dresdens erlebt
Ich weine
Gott möge die Menschen mehr lieben läutern
Und klären zu ihrem Heil als bisher

Gerhard Hauptmann 1945

Den Opfern der versenkten
Flüchtlingsschiffe
40 000 Tote

Wilhelm Gustloff Goya Cap Arcona Steuben
Thielbeck Orion Karlsruhe Neuwerk
und weitere 242 Schiffe

Rückseite

Sie liegen tief
Auf der Ostsee Grund
Flut wäscht ihr Gebein
In Bucht und Sund

Angnes Miegel

Den Frauen und Mädchen
2 000 000 Opfer

Vielfach geschändet
einem unvorstellbaren Grauen
und Sterben ausgesetzt

Rückseite

Gott wird abwischen
Alle Tränen von ihren Augen
Und der Tod wird nicht mehr sein
Noch Leid noch Geschrei
Noch Schmerz wird mehr sein

Offenbarung des Johannes

Den Deutschen Soldaten in Gefangenschaft
den Verschleppten und Zivilinternierten
den Ermordeten und Hingerichteten
3 059 000 Tote

Rückseite

Auf Todesmärschen
im Bergwerk verbraucht
in Höhlen vermauert
naht Euch der Tod als Freund
er bringt die Erlösung vom Leiden
Trauernd die Mutter
und trauernd die Frau und die Kinder
Nie vergaßen sie Euch
wie sollt Euer Volk Euch vergessen?

Wir trauern um unsere in Gefangenschaft
umgekommenen Soldaten

Der Obelisk in der Mitte
mit den Zeilen des deutschen Liedes

Tafel 1: Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben zu unserem Land

Tafel 2: Es zu erhalten und zu gestalten
sind wir gesandt

Tafel 3: Mögen wir sterben
unseren Erben gilt dann die Pflicht

Tafel 4: Es zu erhalten und zu gestalten
Deutschland stirbt nicht

 

Seit 1982 ist es ein Leichtes, JHWH in seinem wahren Wesen zu erkennen.

Denn in jenem Jahr

gab die Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart eine Neuübersetzung der biblischen Schriften heraus, … „eine Übersetzung der heiligen Schrift aus den Ursprachen in ein modernes, einfaches Deutsch“,

berichtet Hartmut Heuermann in seiner Abhandlung

Vom Machtwahn der Machtlosen: Kritische Gedanken zur alttestamentlichen Prophetie

in der Zeitschrift „Mensch und Maß“ 8/2017. In dieser modernen Ausgabe der Bibel sind die Texte nun ganz leicht lesbar und verständlich.

So könne man heute die prophetischen Bücher

als kulturgeschichtliche Kuriosa zur Kenntnis nehmen, doch es sind Zeugnisse eines inhumanen, engstirnigen, z.T. barbarischen Gottes- und Menschenbildes …

Die Propheten werfen dem „Gottesvolk“ (Israel) im Namen Jahwes schwere Sünden vor, häufen jedoch selbst ein „Sündenkonto“ an, das mit Militanz, Rachsucht, Haßgefühlen, Gewaltbereitschaft, Unduldsamkeit, Fremden- und Frauenfeindlichkeit, Gesinnungsterror, Zerstörungswut, Bigotterie schwerer wiegt.

Vergeblich sucht man nach Spuren einer Bereitschaft zu gesellschaftlichem Interessenausgleich, vergeblich auch nach Anzeichen problemlösender Diplomatie.

Hin und wieder finden wir Symptome der Milde und Bekundungen des Wohlwollens gegenüber den „Sündern“, aber diese sind fast immer an Furcht einflößende Drohungen geknüpft.

Nehmen wir an – was psychologisch schon problematisch genug ist – diese Propheten wären nicht nur Visionäre im gängigen Wortsinn gewesen, sondern hätten einen „direkten Draht“ zu Jahwe gehabt, der eine unmittelbare Gott-Mensch-Kommunikation zwecks Verkündigung göttlicher Mahnungen und Ratschlüsse ermöglichte.

Danach hätten die Propheten nicht nur als kritische Kommentatoren des kulturellen und politischen Geschehens und als Warner vor gesellschatlichen Fehlentwicklungen fungiert, sondern als göttlich Beauftragte, als Advokaten des Herrn

Als solche „vom Geist Gottes Ergriffene“, autorisierte Sendboten göttlichen Willens wurden sie von Jahwe „höchst persönlich“ berufen:  Ezechiel, Jesaja, Jeremia, Daniel, Hosea u.a. Zu Jeremia (1,4-5) sagte der HErr z. B.:

… zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.

Heuermann stellt treffend fest:

Bemerkenswerterweise ist die Berufung gleichzeitig eine Ermächtigung, eine Lizenz zum politischen Handeln und rigorosen Durchgreifen:

„Dann streckte der Herr seine Hand aus, berührte meine Lippen und sagte: ,ich lege meine Worte in deinen Mund, von heute an hast du

Macht über Völker und Königreiche. Reiße aus und zerstöre, vernichte und verheere, baue auf und pflanze an!“

Heuermann führt weiter aus:

Dieser monotheistische Gott … denkt … wie ein Mensch, handelt wie ein Mensch, fühlt wie ein Mensch und spricht wie einer. Nur daß er sehr viel herrschsüchtiger, machthungriger, furchteinflößender und gewalttätiger auftritt, als menschliche Akteure das vermöchten.

Er greift ständig ein, beschwört Unheil herauf, stößt Drohungen aus, donnert los und terrorisiert die Menschen – sein eigenes Volk wie auch dessen Feinde. Er präsentiert sich, in den Worten von R. Dawkins, als

„das grausame Ungeheuer aus dem Alten Testament.“

… Durch den Propheten Zefanja läßt Jahwe im Machtrausch verkünden:

„Ich habe ganze Völker vernichtet, ich habe ihre Festungen zerstört, die Straßen veröden lassen und die Städte verwüstet, so daß keiner mehr darin wohnt.

… ich hoffte, ihr würdet erschrecken und mir die gebührende Ehre erweisen. Aber … Macht euch darauf gefaßt, daß ich wie ein Raubtier über euch herfalle. Das ist mein gutes Recht.

Ich biete Völker und Reiche gegen euch auf, und ihr bekommt meinen glühenden Zorn zu spüren. Wie ein Feuersturm wird er das Land verwüsten.“ (Zef 3,6-8)

Dennoch, launisch wie er ist, schließt er erneut seinen Bund „für alle Zeiten“ mit dem von ihm auserwählten Volk der Juden, nicht ohne immer wieder in seine Greuelphantasien zurückzufallen, wie z.B. bei Ezechiel (6,1-7) ausgeführt:

Ich, der Herr, lasse das Schwert gegen euch los … In ganz Israel liegen dann die Städte in Trümmern, die Heiligtümer sind zerstört … Überall werden Erschlagene unbestattet herumliegen, und

Israel wird erkennen, daß ich der Herr bin.

Heuermann faßt zusammen:

Die Texte bieten endlose Tiraden mit solchen Drohungen und Zornesausbrüchen, mit erratischen Anwandlungen und sadistischen Fantasien.

Allerdings fällt auf, daß Jahwe seine furchterregenden Ankündigungen nie in die angekündigten Taten umsetzt.

In den prophetischen Büchern werde man

keine der Katastrohen geschichtlich inszeniert finden, die Jahwe in seinem glühenden Zorn den Seinen an den Hals wünscht.

Wenn, ausweislich ihrer Geschichte, die Israeliten realiter Opfer von Katastrophen wurden, dann waren es die Auswirkungen militär-politischer Konflikte mit ihren potenten Nachbarn, was mehr als einmal die demütigende Zerstörung des Jerusalemer Tempelheiligtums zur Folge hatte.

Gegen solche Kriegseinwirkungen war der „allmächtige“ Jahwe, der „Herr der Welt“, machtlos.

Zudem kann Heuermann feststellen:

Alle historisch dokumentierten Kriege, die nicht zum glorifizierenden Staatsgründungsmythos (Landnahme in Palästina) gehören, wurden verloren – mit Ausnahme des erfolgreichen Makkabäer-Aufstands (167-163 v. d. Ztr.) gegen die Seleukiden.

Ansonsten hatten Israels Feinde, die Assyrer, Babylonier, Meder, Philister, Makedonier und Römer keine große Mühe, das Land zu besiegen …

Somit ist klar ersichtlich:

Einen Krieg mit offenem Visier zu gewinnen, ist den „Auserwählten des HErrn“ nicht gegeben.

Doch da gibt es im „Wort Gottes“, sprich Jahwes, einige Stellen, die Jakob-Israel auf eine erfolgreichere Spur setzen zur Besiegung, Ausbeutung, ja Vernichtung der Völker.

Es sind die den Kapitalismus mitsamt dem Zinswucher betreffenden – z. B. im Segen Isaaks für seinen Sohn Jakob, den Betrüger, der das Volk der „Auserwählten“ verkörpern soll:

So wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemandem borgen. Du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.

Heute ist es erreicht: Alle Banken – zumindest der „westlichen Wertegemeinschaft“ – leihen den Gojim Geld und streichen den Zins dafür ein.

Jakob ist gehorsam und klug: Er borgt von niemandem.

In den Gojim-Völkern gilt schon längst nicht mehr – wie in früheren Zeiten – als ehrenrührig, Wucher zu treiben bzw. Schulden zu machen.

Viele Gojim durchschauen die naturfremden Casino-Spielregeln nicht. Wollen sie ein Unternehmen gründen oder ein Haus bauen oder nur ein neues Auto kaufen oder gar ihr Waffenarsenal aufrüsten oder ihren kriegszerstörten Staat wieder aufbauen: Sie leihen sich bei der Bank Geld.

Naturgemäß verdienen die Geldbesitzer besonders gut an Kriegen, und da sie die einflußreichsten Medien gekauft haben und beherrschen, können sie die Staaten zu Kriegen aufhetzen. Das beschreibt sehr eindrücklich der Rabbiner Emanuel Rabinovich.

Wichtig in diesem Spiel ist, daß die Staaten jeweils über eine Zentralbank verfügen, die gegen Zins den ihr untergebenen Geschäftsbanken Geld ausgeben. Somit ist jeder Geldschein, den wir von „unserer“ Bank abheben, bereits mit Zins belegt, den die Zentralbank für sich verbucht.

So hatte schon Bankier Gerson von Bleichröder Bismarck dazu überredet, die staatliche Reichsbank in eine private Aktiengesellschaft umzuwandeln.

Mit der Zusammenfassung der meisten europäischen Staaten zur EG verfügt diese über die sog. Europäische Zentralbank.

Zentralbanken aber sind Mitglieder des Internationalen Weltwährungsfonds, hängen also von dieser überstaatlichen Einrichtung ab und können über ihre eigenen Finanzen nicht selbst voll verfügen!

Diese Fesselung und Abhängigkeit war beabsichtigt, wie man im „Industriekurier“ v. 14.1.61 lesen konnte, und hatte ganz klar den Zweck:

Bei den Mitgliedsländern eine nationale Währung- und Wirtschaftspolitik zu vermeiden

Das heißt nichts anderes, als die Völker ihrer Selbstbestimmung zu berauben.

Nach dem Motto aller nach Weltmacht strebenden Organisationen:

Die Macht liegt in der Anonymität

war auch hier Geheimhaltung oberstes Gesetz,

wie Wolf von Amerongen  im Deutschlandfunk am 5.3.1978 ausführte. Ganz entgegen den Regeln des „Freien Marktes“ seien

Währungsfragen … – gerade weil sie nicht volle Marktfragen sind – diskret.

Deswegen muß jeder Bankier diskret sein. Dies gilt gerade für Währungsfragen, weil sonst eben tatsächlich große Bewegungen ausgelöst werden.

Der jüdisch-amerikanische Präsidentenberater Bernard Manasse Baruch stellte einmal fest:

Die Politik war nie entscheidend, sie war immer nur Faktor, Ergebnis der Wirtschaftsmächte.

In ihnen ragen die „Auserwählten“ mit ihrer überlegenen Intelligenz hervor. Sind sie in diesem Krieg endlich mal Sieger?

Gib mir die Macht über die Währung eines Landes, und es ist egal, wer dessen Gesetze macht,

lüftete Mayer Amschel Rothschild das Geheimnis seiner Macht. Und sein Sohn Nathan verkündete:

Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht.

Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert.

Bejamin Disraeli mußte es als jüdischer Premierminister der Queen Victoria wissen:

Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert, wie man sich das vorstellt, und nur die, welche hinter die Kulissen schauen können, erkennen, wer das ist.

Diese anderen sind die anonymen Krieger Jahwes mit ihren Kampfscharen der gekauften, gehirngewaschenen Gojim und den von ihnen beherrschten Medien.

Für die aber, die hinter die Kulissen schauen können, halten die Erkannten vorsichtshalber die Antisemitismus-Keule – den Pranger – bereit, wenn nicht Schlimmeres.

Der amerikanische Journalist John Swinton stellte schon im 19. Jahrhundert fest, wo die Gehirnwäsche des gemeinen Volkes veranstaltet wird:

Eine freie Presse gibt es nicht.

Sie, liebe Freunde, wissen das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen.

Das Gewerbe des Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammon zu kuschen und sich selbst und sein Land und seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. 

Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewaltigen hinter den Kulissen. Wir sind Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen.

Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern.

Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.

Selbst Hitler wurde von jüdischen Banken bezahlt.

Aber auch Rom setzte wie die Zionisten auf den Nationalismus, um mit ihm zum erwünschten Weltkrieg II zu gelangen.

Als der Krieg für Deutschland verloren war, konnte die Figur Hitler mit seinem Gewaltstaat, in dem eine GESTAPO die Meinungsäußerungen der Deutschen überwachte – bis zum heutigen Tage – zur Schuldzuweisung an das Deutsche Volk Verwendung finden.

Jesuit und Zionist verfolgten und verfolgen unbeirrbar viele Jahrhunderte hindurch das eine Ziel: Auflösung der Völker, die Weltdiktatur mit

einem Hirten und einer Herde.

Wir erleben es heute deutlicher als je: Die Weltdiktatur – systematisch herbeigeführt – steht vor der Tür. Nathan Kaufmann:

Es die heilige Pflicht der heutigen Generation, daß man die deutsche Seele endgültig auslöscht und den fauligen Körper, der sie beherbergt, endgültig aus dieser Welt fortschafft! 

Richard N. Gardner im CFR-Magazin Foreign Affairs im April 1974:

Die Neue Weltordnung wird geschaffen werden und letztendlich aller nationalen Souveränität ein Ende bereiten.

Paul Warburg, dessen Bank Hitler finanziert hatte, in seiner Rede zum Senat am 17.2.1950:

Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht.

Die einzige Frage ist, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch die Zustimmung der Menschen erreicht wird.

Die Zustimmung besorgen die Medien (s. o. John Swinton).

Der jüdische Reichsaußenminister Walter Rathenau beseitigte schon 1918 in seiner Schrift „Die Flut“ alle Zweifel, angesichts des mörderischen Versailler Schand-Diktates, genannt „Friedensvertrag“:

Man sagt, eine gesunde arbeitsame, pflichttreue Nation von 60 Millionen könne nicht untergehen. Warum nicht! …

Darf ein lebendiges Volk geistiger, europäischer Menschen mit seinen Kindern und Ungeborenen seines geistigen und leiblichen Daseins beraubt, zur Fronarbeit verurteilt, ausgestrichen werden aus dem Kreis der Lebenden?

Wenn dieses Ungeheuerste geschieht, gegen das der schrecklichste aller Kriege nur ein Vorspiel war, so soll die Welt wissen, was geschieht, sie soll wissen, was sie zu tun im Begriffe steht. …

Wir wissen es, und wir wollen es!

 

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