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Die Perlen hüten

Reinhard Heuschneider

am 29. Juli 2026 über das Thema

Die Perlen hüten: 

Zum 150. Jahrestag der Bayreuther Festspiele sind die Feinde Deutschlands zum General-angriff gegen eines der höchsten Kulturgüter unseres Vaterlandes angetreten, wobei man es ihnen kinderleicht macht, weil diejenigen, die unsere Kultur verteidigen müßten, mit dem Feind kollaborieren.

Was wirft man Richard Wagner denn vor? Daß er nicht viel vom musikalischen Schöpfergeist der Juden hielt? Na, und wenn schon! Fest steht, er betraute im Jahre 1882 dennoch den jüdischen Dirigenten Hermann Levi, Sohn eines Rabbiners, sogar mit der musikalischen Leitung der Uraufführung seines letzten Wer-kes Parsifal. Also nur, weil Wagner nicht in allen Dingen die Juden in den Himmel hob und sich Kritik erlaubte, wird er geschmäht und beschimpft?

Sagen wir es so: Man versucht, ihn für jüdi-sche Zwecke zu instrumentalisieren, weil er deutscher Patriot war und seine Nachfolger, vor allem seine Schwiegertochter Winifred Wagner, Anhänger der nationalsozialistischen Idee waren und sich mit Adolf Hitler gut verstanden.

Zugleich soll, im gegenwärtigen Zuge der versuchten Auslöschung deutscher Identität, auch das Wagner’sche Kulturgut unserem deutschen Volk entfremdet bzw. genommen werden; und gleichzeitig dient die „Aufarbei-tung“ von Wagner als Ablenkung des jüdisch-talmudischen Völkermordes, der sich offen-bar in der Endphase befindet.

Selbst wenn Richard Wagner tatsächlich, aus welchen Gründen auch immer, Juden nicht gemocht hätte, würde das in keiner Weise die antiwagner’schen Aktivitäten entschuldigen. Denn – betrachten wir es umgekehrt – wieviel Juden mögen denn Deutsche? So gut wie keiner!

Alle maßgeblichen Juden hetzen tagtäglich gegen das deutsche Volk und zeigen ankla-gend mit dem Finger auf uns; das ist per-manenter übler, zum Selbstläufer gewordener Antigermanismus. Darüber hinaus haben sie die Unverschämtheit, ihre Hetze als „Erinne-rungskultur“ zu verharmlosen, was im wahr-sten Sinne des Wortes nichts anderes bedeutet als der Versuch, ihre antideutsche Hetze als segensreiche Kultur auszugeben! Fürwahr, das nennt man Chuzpe!

Das sogenannte „Babylonische Exil“ dauerte angeblich knapp 70 Jahre, während die Fremdherrschaft gegen mein deutsches Volk schon mehr als 80 Jahre dauert und nach jüdischem Willen niemals enden soll. Sinn und Zweck des albernen jüdischen Vorwurf gegen Richard Wagner ist also leicht durch-schaubar.

Es wäre die Pflicht von Katharina Wagner gewesen, sich der Angriffe gegen ihren Urgroßvater Richard Wagner zu erwehren, denn sie ist die Leiterin der Bayreuther Festspiele. Sie hat es nicht getan.

So sehr ich den Schöpfer der Wagner-Musik bewundere, so sehr hält sich meine Achtung gegenüber seiner Urenkelin in Grenzen; dabei drücke ich mich noch sehr beschönigend aus, denn was ich tatsächlich bei Menschen emp-finde, die einen Ahnen ihres eigenen Ge-schlechts, der ein einmaliger Kulturträger unseres deutschen Volkes war und durch seine Werke immer bleiben wird, m. E. schmählich verraten, kann ich nicht sagen, ohne mich strafbar zu machen.

Warum hat es Katharina Wagner bei der ursprünglichen Ausladung von Michel Friedman, der von Anfang an eine Haßrede gegen Ihren Urgroßvater plante, nicht bewenden lassen? War es Friedrich Merz, Alexander Dobrindt, Wolfram Weimer oder ein anderer antideutscher masochistischer Politiker, der sie unter Druck gesetzt hat, die Ausladung des Antigermanisten Friedman rückgängig zu machen?

Sicher ist eines: Als Moralist gegen Richard Wagner aufzutreten, hat niemand auf dieser Welt das Recht, am allerwenigsten aber der im Sommer 2003 als Rauschgiftkonsument und -verteiler sowie Kunde von schwerkri-minellen Menschenhändlern entlarvte und vorbestrafte Michel Friedman; der Mann, der sich nicht schämte, in seiner Amtszeit als Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, unter dem Pseudonym Paolo Pinkel, sich ukrainischer Zwangs-Prostitu-ierter im Frankfurter Rotlichtmilieu zu bedienen.

Er hat damals, als er als Krimineller aufgeflo-gen war, theatralisch bühnenreif um eine zweite Chance für sich selbst gebettelt, sich aber bei den als Sexsklaven mißbrauchten Opfern weder entschuldigt noch sein be-ständiges heuchlerisches Gehabe eingestellt.

Kein Wunder, er hatte es ja nicht nötig, denn die BRD-Elite – allen voran der damalige bayrische Innenminister Günther Beckstein (CSU) – hatten ihm auf jedes Körperteil das Etikett „Moralische Instanz“ geklebt und krochen um ihn herum wie Eunuchen um den Sultan; so wie es die Kartellparteien auch gegenwärtig tun.

Ein kurzer Überblick über den Charakter Michel Friedmans: Er ist glühender Zionist, haßt Deutschland wie die Pest und redet dauernd vom Kofferpacken, enttäuscht uns aber immer wieder.

„Versöhnung ist“ wie er sagte, „ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“

Auf die Frage von Dr. O. Henkel, warum denn schon im Kindergarten eine Belehrung über Auschwitz stattfinden solle, hatte der Möch-tegern-Moralist geantwortet:

„Das ist gut so, es muß noch viel früher erfolgen!“

Er hat sich auch als orientalischer Märchen-onkel einen Namen gemacht: Am 31. Mai 2002 hielt er die Festrede für 148 Absol-venten des Fachbereichs Polizeivollzugs-dienst an der Berliner Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege.

Er zog einen Vergleich mit der Polizei von heute und jener aus der Hitlerzeit; dabei sagte er:

„Vor 60 Jahren holte mich die Polizei zur Deportation ab. Heute schützt sie mich.“

Da Friedman am 25. Februar 1956 geboren wurde, hat man ihn, seinen Worten zufolge, 14 Jahre vor seiner Geburt nach Auschwitz deportiert. Kein Wunder, daß einem so her-umgereichten Plappermaul der Kamm vor Stolz schwellen muß, und so antwortete er auf die Frage, was ihm seines Erachtens seine Feinde nachsagen:

„Klugheit!“ und wie er einem Blinden sein Äußeres beschreiben würde: „Schön!“

Daß dieser Mann im CDU-Bundesvorstand war und die CDU-Mannen und -Frauen ihm jahrelang dienen durften, versteht sich von selbst.

Und mit diesem tollen Hecht durfte die Ur-enkelin Richard Wagners in Bayreuth die gleiche Luft atmen. Respekt! Er hat ja un-mißverständlich gezeigt, daß er von jetzt ab nicht nur die Hauptregie als Bayreuther Festspielleiter quasi übernimmt, sondern auch die BRD-Tagespolitik nach zionistischen Wünschen gestalten will, wobei am 6. Sep-tember niemand mehr in Sachsen-Anhalt die AfD wählen darf.

Sein Gewäsch in Bayreuth war also gleich-zeitig eine Wahlkampfveranstaltung gegen eine Partei, die nicht gänzlich zionistischen Wünschen entspricht.

Um seine eigentliche Heimat Israel braucht er sich freilich nicht zu kümmern, das machen seine talmudischen Freunde um „Bibi“ Netanjahu.

Dennoch, als der arrogante Pinkel jetzt in Bayreuth übermütig tönte, es werde immer liebevoll vom „Grünen Hügel“ gesprochen, und zwar in einer Art und Weise,

„daß man die braune Erde darunter nicht sieht“,

da hätte Frau Wagner ihm ruhig antworten können, daß braune Erde fruchtbarer ist als 400 die Welt bedrohende Atombomben im Sand der Negev-Wüste, die Israel nach der Samson-Option durchaus zu aktivieren bereit ist, und daß man in seiner Heimat Israel immer liebevoll von „Selbstverteidigung“ spricht, damit man unter den Trümmern von Gaza den palästinensischen Kinder- und Frauenfriedhof nicht sieht.

Sie hätte ihn, der trotz seiner ehemaligen kriminellen Vergehen als Kokser und Frau-enmißbraucher seiner sexuellen Befriedigung bis dato als „moralische Instanz“ herumge-reicht wird, auch fragen können, warum er ihren Urgroßvater schmäht, nur weil dieser vor 150 Jahren die musikalische Schöpfer-kraft von Juden kritisierte, gleichzeitig aber er, Friedman, seine völkermörderischen Glaubensgenossen durch Stillschweigen unterstützt, wenn sie gegenwärtig Tag für Tag palästinensisches Land rauben und dessen Besitzer abschlachten.

Aber ich verstehe, die Dame befolgt ver-mutlich nur die Anweisungen derer, die seit 1945 die BRD-Politik bestimmen, andernfalls ihr die Zuschüsse gestrichen würden. Und so hat sie, wie die übrige Mischpoke, dieser zwielichtigen Person brav Applaus gespendet, als diese in typisch jüdischer Überheblichkeit seine scheinheilige Predigt hielt.

Es ist hier nicht Ort und Platz, zu untersu-chen, warum bereits Wolfgang Wagner, der Vater von Katharina Wagner, den Verrat an seinem Großvater eingeläutet hat, als er 1976, als Leiter der Festspiele, und zwar zum 100-jährigen Jubiläum, mit dem sogenannten „Jahrhundert-Ring“ mit aller Tradition brach und ein „modernes“ Bühnenbild inszenierte, das alle Wagnerianer entsetzte.

Doch gewöhnten sich letztere an den Blöd-sinn, sodaß sie bei Christoph Schlingensiefs bühnenbildnerischen Abartigkeiten genauso begeistert klatschen, wie Katharina Wagner bei den Beschimpfungen Michel Friedmans klatschte.

Ein deutsches Sprichwort appelliert, echte Perlen nicht zu mißbrauchen, sondern zu hüten. Richard Wagner hat unsterbliche Perlen der Musik geschaffen.

Es wäre aller Deutschen Pflicht, sich für den Erhalt dieser kulturellen Kostbarkeiten ein-zusetzen, und die Pflicht der unmittelbar Verantwortlichen, diese Perlen nicht durch leicht durchschaubare Spitzfindigkeiten trüben oder beschmutzen zu lassen.

Die Worte, die Marcus Tullius Cicero einst seinem griechischen Verleger und Freund Atticus resigniert schrieb, weisen düster auf unsere Zeit, besonders auf das degenerierte, vom Knechtssinn bereits wesentlich ange-faulte Restdeutschland:

„Wenn ein Volk bewußt der Sklaverei und Selbstentwürdigung zusteuert, ist es al-bern, in ihm wieder den Geist des Stolzes und der Ehrliebe und der Freiheit und Gesetzesfreude wecken zu wollen. Es wird die Ketten begeistert willkommen heißen, wenn sie ihm bloß ohne eigene Anstrengung die Daseinsnotwendigkeit gewährleisten.“

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