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CANT – Sprachheuchelei zur Völkertäuschung

Papst Franziskus nimmt ein (abgeschirmtes) Bad in der Jubel-Menge in Peru, Januar 2018 (Foto: Südkurier Nr. 17)

Auch sie, die Indios: getäuscht, geschichtsvergessen!

Sie jubeln dem Vertreter des Völkermordes an ihnen zu, dem Jesuiten und römischen „weißen“ Papst.

Christliche Eroberer rotteten einst große Teile der Indianer-Völker aus. Dem verbliebenen Rest zwangen – zu CANT: „schenkten“ – sie die (auch ihnen selbst vor Jahrhunderten mit Feuer und Schwert aufgezwungene) Fremdideologie auf, zu CANT: „Religion der Liebe“, und verwiesen ihr Volk in unfruchtbare Reservate ihres angestammten Landes.

Marcus Eli Ravage (Bild: Colchester Collection, Wikipedia)

Der kluge und offenherzige jüdische Marcus Eli Ravage

veröffentlichte in Amerika in „The Century Magazine“, Folge 3 und 4, Januar und Februar 1928 unter den Überschriften „Ein tatsächlicher Anklagefall gegen die Juden“ und „Ein Sendbote an die Nichtjuden“ seine Erkenntnis, wozu das Christentum in die Welt kam. Fern von irgendeinem CANT sagt er ungeschminkt:

  • Die Römer sahen im Christentum nichts anderes als mobilisiertes Judentum, eine Ansicht, die von den Tatsachen nicht sehr entfernt ist.

  • Unsere Legenden und Volkssagen sind die heiligen Botschaften, die ihr eueren lauschenden Kindern mit geheimnisvoller Stimme leise zuflüstert.

  • Euere Gesang- und Gebetbücher sind mit den Werken unserer Dichter angefüllt.

  • Unsere Nationalgeschichte ist ein unentbehrlicher Teil des Unterrichts geworden, den euere Pfarrer, Priester und Lehrer erteilen.

  • Unsere Könige, unsere Propheten und unsere Krieger sind eure Heldengestalten.

  • Unser früheres Ländchen wurde euer heiliges Land.

  • Unsere nationale Literatur ist euere heilige Bibel.

  • … wir haben euere Götzen niedergeworfen, euer rassisches Erbe beiseite gedrängt.

  • Wir haben euch ein fremdes Buch und einen fremden Glauben aufgebürdet, den ihr nicht genießen und verdauen könnt, der mit euerem angeborenen Geist in Widerspruch steht und euch unaufhörlich unruhig macht.

  • Wir haben euere Seele gespalten.

  • … Inmitten des Lebenkampfes müßt ihr niederknien vor dem, der euch das Gebot gab, „auch die andere Wange hinzuhalten“, vor dem, der euch sagte, „erwidere Böses nicht mit Bösem“ und „Selig die Friedfertigen“.

Die Auswirkungen des Christentums auf die Völker schildert 1844 sehr schön und CANTfrei der jüdische

Karl Marx, Aufnahme E. Dutertre, Algier, Ende April 1882 Wikipedia)

Karl Mardochai Marx:

  • Das Christentum ist aus dem Judentum entsprungen, es hat sich wieder in das Judentum aufgelöst.

  • Das Christentum hat das reale Judentum nur zum Scheine überwunden.

  • Das Christentum ist der gemeine Gedanke des Judentums, das Judentum ist die gemeine Nutzanwendung des Christentums;

  • aber diese Nutzanwendung konnte erst zu einer allgemeinen werden, nachdem das Christentum die Selbstentfremdung des Menschen von sich und der Natur theoretisch vollendet hatte.

  • … Nur unter der Herrschaft des Christentums, welches alle nationalen, natürlichen, sittlichen, theoretischen Verhältnisse den Menschen äußerlich macht, konnte die bürgerliche Gesellschaft sich vollständig vom Staatswesen trennen, alle Gattungsbande des Menschen zerreißen, den Egoismusan die Stelle dieser Gattungsbande setzen, die Menschenwelt in eine Welt atomistischer, feindlich sich gegenübertehender Individuen auflösen.

Prof. Joseph G. Klausner 1912 (Bild: Wikipedia)

Der zionistische Professor Josef Gedalja Klausner

schrieb ein umfangreiches Werk, das 1930 ins Deutsche übersetzt herauskam, „Jüdischer Verlag“, Berlin: „Jesus von Nazareth : Seine Zeit, sein Leben und seine Lehre.“

Er kam zu dem Ergebnis, diese Lehre als Gefahr für den Bestand seines Volkes Israel abzulehnen. Verfolgt doch die Christenlehre nach Offenbarung Joh. 5,9-10 das Ziel, das im Dank an Jesum zum Ausdruck gebracht wird:

Du hast uns, o Herr, mit Deinem Blute herauserlöst aus aller Art Stamm, Sprache und Nation und aus uns das Reich Gottes gemacht.

Dieses Ziel verfolgt die heutige überstaatliche Politik mit ihren Marionetten Merkel & Co. und ist zur Freude des ungarisch-jüdischen Wettkönigs und Multimilliardärs George Soros in Europa nun schon recht weit gediehen.

So klagte im Juli 2017 die Preußische Allgemeine:

Draußen regiert das Verbrechen, drinnen die allesverzeihende Güte.

Lebenslang bedeutet manchmal nur drei Jahre. Verurteilte müssen monatelang warten, bis überhaupt ein Haftplatz frei wird.

Die Ursachen reichen bis in die späten 60er Jahre zurück.

Sehr wahr, bis auf den letzten Satz. Denn die Ursachen reichen in die Jahre zurück, als Karl der – von der Kirche so genannte – Große mit unbeschreiblicher Grausamkeit die Germanen christianisierte.

So konnte eine Rabbinerfrau wahrheitsgemäß feststellen (Ludendorffs Volkswarte 1929):

Die Deutschen kommen wahrlich aus dem Walde und den Hainen, sie hatten starke Götter und waren wehrhafte Helden, sie waren rein, stolz und stark, gut war es, den Feind zu erschlagen, und Blutrache hieß ihr oberstes Gebot.

Aber all das hat man ihnen rauben wollen – man gab ihnen das semitische Christentum.

All ihre Herrlichkeit sollte fortan Sünde sein, und ihre Sünden waren nun zu Pforten geworden für das Himmelreich!

Wißt ihr, was geschehen war?

Ans Kreuz hatte man sie angeschlagen, ihr Wesen hatte man gekreuzigt,

und mit der Geduld, wie die neue Lehre sie lehrte, litten sie Jahrhunderte am Kreuz.

Zu CANT: Die „wilden“ Germanen waren „zivilisiert“ worden.

Weil sie aber wie die meisten Gojim zu wenig Lust verspüren, die „Heilige Schrift“, vor allem das Alte Testament, die Torah zu lesen, berufen sich so viele von ihnen auf das „Christentum“ als „unsere Kultur“, ohne zu merken, daß es ihr Kreuz ist, das sie ihrem Volkstod entgegenführt.

Schon das alte Rom ging an dieser Lehre zu Grunde. Das erklärt Eli Ravage:

Jesus von Nazareth war … genau wie seine Vorgänger, ein politischer Aufwiegler. …

Es scheint aber, daß Jesus schon bald die Aussichtslosigkeit seiner politischen Mission erkannte. …

Er begann mit dem Predigen einer primitiven Form des Populismus, Sozialismus und Pazifismus.

Die Änderung dieses seines Programms … beschränkte den Kreis seiner Anhänger auf die Armen, die Arbeitermassen und Sklaven.

Nach seinem Tode schlossen sich seine Jünger in einem kommunistischen Verband zusammen.

… Die Frucht der Mission Jesu war also eine neue Sekte in Judäa, sie war jedoch nicht die erste und auch nicht die letzte. Judäa war, genau wie das moderne Amerika, ein fruchtbarer Boden für seltsame Glaubensformen.

Diese Entwicklung erkannte die Judenschaft als ihr eigenes Volk zersetzend:

  • … Pazifismus, blinder Gehorsam, Resignation und Liebe waren gefährliche Waffen im eigenen Lande,

  • unter die feindlichen Legionen verbreitet, vermochten sie die Manneszucht zu untergraben und so doch noch Jerusalem den Sieg heimzubringen …

So kam man im jüdischen Bereich zu der Erkenntnis, welche Möglichkeiten sich im Krieg durch Propaganda eröffneten.

Der jetzt voll entbrannte Welt-Krieg gegen die Völker ist ein Propaganda-Krieg.

Walther Rathenau (Bild: Wikipedia)

Walther Rathenau, Reichsaußenminister in der Weimarer Republik, legte einst in einem Brief an den Leutnant Breising offen:

Wissen Sie, wozu wir [Juden] zur Welt gekommen sind?

Um jedes Menschenantlitz vor den Sinai zu rufen.

Sie wollen nicht hin?

  • Wenn ich Sie nicht rufe, wird Sie Marx rufen.

  • Wenn Marx Sie nicht ruft, wird Spinoza Sie rufen.

  • Wenn Spinoza Sie nicht ruft, wird Christus Sie rufen.

… Sie werden leben um einer neuen Weltordnung willen. Und diese Weltordnung ist sehr einfach. Nicht die Edlen sind für die Unedlen verantwortlich, sondern Kon Israel, ganz Israel ist für jeden, ja für jeden verantwortlich …

Hier wieder der CANT: „verantwortlich sein“ steht für beherrschen, kontrollieren, zum Sinai führen, d. h. zu JHWH.

Und selbstverständlich will der freie Mensch nicht „um einer NWO willen“ leben, sondern aus sich selbst heraus den Sinn seines Menschenlebens erfüllen.

Papst Franziskus …

 

Papst Franziskus mit Satanszeichen (Foto: YouTube)

… in „guter Gesellschaft“

 

Ex-Papst Benedikt XVI. mit Satanszeichen (Foto: Euro-Med.dk)

Bill Clinton mit Satanzeichen (Foto: infiniteunknown.net)

Hillery Clinton mit Satanszeichen (Foto: infiniteunknown.net)

George W. Bush mit weiteren Satanisten (Bild: en.wikipedia)

Rabbiner mit Satanszeichen (Foto: alterinfo.net)

Satanisten-Demo in USA, vorne das Zeichen für El-Shaddai=Satan=die böse Seite JHWHs; die Figur in der Mitte mit Kopfverhüllung zeigt das Satanszeichen) (Foto: Süddeutsche Zeitung Magazin)

Philippine de Rothschild mit Satanszeichen an ihren verschiedenen Halsketten; unten Mitte das stilisierte Zeichen Satans: Fünfeck mit Tier Baphomet und Spitze nach unten. (Bild: philippine-de-rothschild-sereys.jpc)

Seite in deutschem Ausweis mit dem Satanisten-Tier Baphomet (Bild: Infinitive Unknown)

Was wollen sie denn alle, die Satanisten?

Ihr Glaube besteht in der Ansehung des jüdischen „Gottes“ JHWH (Jahweh). Der habe zwei Erscheinungsformen, eine böse und eine gute. JHWH der bösen Seite ist der El Shaddai, JHWH der guten Seite heißt El Elion.

Wenn man die Torah des Alten Testamentes liest, glaubt man in JHWH den El Shaddai vor sich zu haben. Dieser hat dank seiner Glaubensanhänger heute die Macht über die Völker der Erde.

Wer auf der Karriereleiter der heutigen „Eliten“ an die Spitze gelangen, d. h. an deren Macht teilhaben und reich an Geldvermögen werden möchte, muß zuerst durch das finstere Reich schrecklichster Verkommenheit und Entartung hindurch gehen unter strengster Gehorsamspflicht den „Oberen“ gegenüber.

(Siehe „Magische Briefe, Okkulte Praxis“, 7. Brief, „Satanistische Magie“, und 8. Brief, „Sexualmagie“, Verlag der Freude, Wolfenbüttel 1926).

Das Reich El Shaddais, Satans, der „Schwarzen Magie“, zu durchleben sei Voraussetzung dafür, ins Reich El Elions, der „weißen Magie“ zu gelangen.

In dieses Reich des Guten zu kommen wird aber wohl so gut wie unmöglich sein. Die Seelenschädigung durch die schwarze Magie des Bösen ist zu tiefgreifend. Sie wird den auf diese Weise Gekauften in ihren Niederungen festhalten.

Papst Franziskus zelebriert derweil öffentlich christliche Barmherzigkeit, vor allem gegenüber Muslimen, seinen CANT.

Bild: Radio Vatikan

Des Papstes Barmherzigkeit gilt auch eher den Migrantenmassen, die Europa stürmen, weniger den Europäern, siehe den Adelinde-Eintrag Die Weltmächte treten vor die Kulissen. Dort ist der päpstliche CANT ausführlich beschrieben.

Dieser „heilige Franziskus“ treibt überstaatliche Weltpolitik im Sinne der Torah, der Weltherrscher und Satanisten. Er ist einer von ihnen.

Angela & Franziskus (Bild: spiegel.de)

Die eingeborenen Europäer sollen zurücktreten und den Migranten den Vortritt lassen.

Wir sehen die Übereinkunft der Mächtigen auch an unserer heruntergekommenen Justiz: Moslemische Schwerverbrecher bekommen milde oder gar keine Strafen. Über-90-jährige Deutsche werden ins Gefängnis geworfen, weil sie z.B. als 20-Jährige nach Auschwitz kommandiert worden waren.

Der CANT dafür lautet: Bei unserer Unterstützung der armen „Flüchtlinge“ üben wir christliche Barmherzigkeit, sind also gute Menschen. Die Über-90-Jährigen sind rechtsextreme Deutsche. Weg mit ihnen, denn rechtsextrem ist schlecht (für die Ziele der satanischen Völkerzerstörer, die eine wimmelnde, atomisierte Einheitsherde Menschheit erstreben).

Bei Adelinde kann man in dem Eintrag Blinder Gehorsam – der Weg in die Seelenlosigkeit Weiteres über das Wesen des Jesuiten-Ordens lesen.

Der Jesuitenorden gilt als der erfolgreichste Kapitalist mit dem weltweit größten Vermögen. Schweigen nach außen und der CANT von „Heiligkeit“ bilden einen dichten Deckmantel über dem wirklichen Geschehen.

Schon Gottfried Keller zeigte mit seinem Gedicht Jesuitenzug 1848, was er von den Jesuiten hielt und von ihren blöden Jubelmassen:

Hussa! Hussa! Die Hatz geht los!
Es kommt geritten klein und groß,
Das springt und purzelt gar behend,
Das kreischt und zetert ohne End:
    Sie kommen, die Jesuiten!

“Gewissen, Ehr und Treue nehmt
Dem Mann und macht ihn ausverschämt,
Und seines Weibes Unterrock
Hängt ihn als Fahne an den Stock:
    Wir kommen, die Jesuiten!”

Von Kreuz und Fahne angeführt,
Den Giftsack hinten aufgeschnürt,
Der Fanatismus ist Profos,
Die Dummheit folgt als Betteltroß:
    Sie kommen, die Jesuiten!

“Wir nisten uns im Niederleib
Wie Maden ein bei Mann und Weib,
Und was ein Schw..n erfinden kann,
Das bringen wir an Weib und Mann:
    Wir kommen, die Jesuiten!”

O gutes Land, du schöne Braut,
Du wirst dem Teufel angetraut!
Ja, weine nur, du armes Kind!
Vom Gotthard weht ein schlimmer Wind:
    Sie kommen, die Jesuiten!

Hanna Reitsch flog und arbeitete für Ghana

Pandit Nehru

hatte Hanna Reitsch 1961 nach Indien gerufen

Hanna Reitsch mit den vom Auswärtigen Amt in Bonn eingeladenen indischen Segelfliegern 1960 auf dem Hornberg (Foto: HR, Höhen und Tiefen)

Sie sollte dem steckengebliebenen indischen Leistungssegelflug wieder aufhelfen. Das gelang ihr, und

das Erlebnis dieses ungeheuren Kontinents und der Einblick, den ich in das geistige Indien gewinnen durfte, und vor allem die Freundschaft mit dem großen weisen indischen Ministerpräsidenten Jawaharlal Nehru, den ich im Segelflugzeug hoch über New Delhi flog, wurden für mein weiteres Leben sehr bedeutsam.

Pandit Nehru glücklich über seinen 1 1/4 Stunden dauernden Flug mit Hanna Reitsch in 3000 m Höhe über New Delhi (Foto: a.a.O.)

Und Pandit Nehru war es, der seinem Freund, dem Ghanaer Präsidenten

Kwame Nkrumah

empfahl, Hanna Reitsch nach Ghana einzuladen, um dort eine Segelflugschule zu errichten.

Viele meiner Freunde in Europa fragten mich, ob es denn nötig sei, in einem Entwicklungsland wie in dem jungen afrikanischen Staat Ghana ausgerechnet den Segelflug einzuführen – anderes wäre doch sicher wichtiger und vordringlicher.

Pandit Nehru, der weise Erzieher, Philosoph und Politiker im fernen Indien, dachte darüber anders …

Kwame Nkrumah (Foto: HR, Ich flog für Kwame Nkrumah)

… wie auch Kwame Nkrumah selbst. Er wurde von seinem dankbaren Volk als Befreier von der Fremdherrschaft der Kolonialmächte gefeiert und deshalb

„Osagyefo“ genannt, „der, der uns von der Knechtschaft erlöst hat.“

rot: Ghana (Bild: Wikipedia)

In Ghana betrieben europäische Kolonialherrscher drei Jahrhunderte lang den größten Sklavenhandel Afrikas. Doch Ghana war auch einer der ersten Staaten Afrikas, der sich seine Unabhängigkeit erkämpfte. Früher wurde das Land auch „Goldküste“ genannt, denn in den Böden und Flüssen fanden die damaligen Kolonialherren riesige Goldvorkommen. Auch heute noch ist Ghanas wichtigstes Exportgut Gold. (Planet Wissen)

Am 8.1.1962 schrieb Dr. Kwame Nkrumah einen Brief an Hanna Reitsch:

Lieber Flugkapitän Hanna Reitsch!

Seit einiger Zeit beabsichtige ich, in Ghana eine Segelflugschule zu errichten. Es wurden in dieser Richtung schon einige Ansätze gemacht, die aber nicht von Dauer waren.

Ich habe von Ihren ungewöhnlichen Leistungen als Segelflugpilot gehört und möchte die Frage an Sie richten, ob Sie noch in diesem Jahr nach Ghana kommen könnten, um uns durch Ihre Erfahrungen zu helfen, eine Segelflugschule aufzubauen. Ihr Kommen würde dankbar begrüßt.

Ich wäre glücklich, möglichst bald von Ihnen zu hören.

Ihr ergebener Kwame Nkrumah

Hanna Reitsch schreibt dazu in Ihrem Buch „Ich flog für Kwame Nkruma“:

… ich wußte damals nicht mehr über das Land Ghana,

  • als daß es 1957 durch Dr. Kwame Nkrumah nach schwerem Ringen seine Unabhängigkeit von der englischen Kolonialherrschaft erkämpft hatte,

  • daß danach viele afrikanische Staaten diesem Beispiel folgten,

  • daß unser hessischer Ministerpräsident Dr. Zinn nach Ghana eingeladen war und nach seiner Rückkehr sehr beeindruckt von der ungewöhnlichen Persönlichkeit Dr. Kwame Nkrumahs berichtete.

Mit Nkrumah kam Hanna Reitsch nach ihrer Ankunft in Ghana sehr bald ins Gespräch:

Er hatte die Fähigkeit, sich sofort ganz auf einen Menschen und ein Problem zu konzentrieren, so daß der Eindruck entstand, als gäbe es auf der Welt für ihn nichts Wichtigeres.

… Nachdem ich den Präsidenten gefragt hatte, wie er denn darauf gekommen sei, an mich zu schreiben, erzählte er mir von seinem Gespräch mit Pandit Nehru und was ihm durch die Einführung des Segelflugs als Mittel zur Charakterbildung am Herzen lag.

Als ich diese geistige Zielsetzung erfuhr, die in unserem eignen Land oftmals nicht mehr erkannt wird, stand in mir fest, das Angbot anzunehmen und mich ganz dieser Aufgabe zu widmen.

Nun ging Hanna Reitsch mit der ihr eigenen Kraft und Klarheit als „Prinzipal“ der ganzen Unternehmung an die Arbeit.

Segelfluglehrer Yadja mit Schüler in der “T-21” (Slingsby). Minister B. läßt sich von Hanna Reitsch die Instrumente erklären (Foto: a.a.O.)

Innerhalb von 4 Jahren war aus dem Nichts die Segelschule aufgebaut, waren Fluglehrer ausgebildet, hatte der Segelflug helle Begeisterung in der schwarzen Bevölkerung ausgelöst, waren Modellbaukurse eingerichtet.

Präsident Nkrumah verfolgte die Arbeit mit Freude und Anerkennung.

Er hatte in der kurzen Zeit seit der Unabhängigkeit auch andere gemeinnützige Einrichtungen wie z. B. zahlreiche moderne Krankenhäuser sowie den Akosombostaudamm errichten lassen, der mit den aufgestauten riesigen Wassermassen der Energiegewinnung und damit der Industrialisierung des Landes dienen sollte.

Dieses Projekt hatte zwei Generationen lang den Menschen vor Augen geschwebt, wurde jedoch erst unter Nkrumah verwirklicht.

Zur Einweihung sprach der Präsident der Kaiser Industries, eigens aus den USA zur Feier gekommen, u. a. die anerkennenden Worte:

Als Sie … danach ausgriffen, wurde Ihr Streben gestärkt durch drei neue Elemente:

Glaube, Sehertum und Entschlossenheit.

Ihre Anstrengungen wurden weiter verstärkt durch den Glauben, den Sie in Ihrem Volke weckten. Das Volk Ghanas hat diesen Glauben gezeigt nicht nur dadurch, daß es mittat bei dem schwierigen Griff nach diesem Ziel, sondern auch dadurch, daß es alle für die Vollendung dieses Projektes eingegangenen Verpflichtungen erfüllt hat.

Hanna Reitsch begrüßt Stammeskönige, die die Segelflugschule besuchen (Foto: a.a.O.)

Mit ebendiesen Eigenschaften sah Kwame Nkrumah auf die Arbeit und die großen Fortschritte des unter den Händen Hanna Reitschs heranwachsenden Werkes der Segelfliegerei in Ghana.

Dennoch mußte Hanna Reitsch auch feststellen:

Ich hatte immer wieder den Eindruck, daß es den Ghanaern in keiner Weise bewußt war, wie gut es ihnen erging und welche ungewöhnliche Fürsorge und Erleichterung ihnen zuteil wurde.

Ich sah es ja schon an unseren Schülern. Wo gibt es das auf der Welt, daß solch eine Flugausbildung völlig kostenlos ist, dazu noch freie Unterkunft, freie Verpflegung und zusätzlich ein monatliches Gehalt?

Charakterlich hatten diese vielen Erleichterungen fraglos große Nachteile; denn alle nahmen dies als selbstverständlich hin ohne Dankbarkeit und ohne Verpflichtung in ihren Herzen.

Aber, so meinte Hanna Reitsch,

dies bleibt der große Kompromiß im Aufbau eines solch jungen Staates, der in wenigen Jahren versuchen will, ein paar Jahrhunderte nachzuholen, um mit den anderen Ländern der Welt Schritt halten zu können.

Im Jahr 1966 brach Dr. Nkrumah nach mehrmaligen Einladungen des Präsidenten Ho Tschi Minh nach Vietnam auf.

Er war davon überzeugt, daß der Vietnamkrieg nicht nur unendliches Leid über Hunderttausende von Menschen brachte, sondern daß eine Weiterführung dieses Krieges zur immer größer werdenden Gefahr für einen neuen Weltkrieg werden könne.

Aus diesem Grunde nahm er das ihm geschenkte Vertrauen und den ihm übertragenen Dienst für den Frieden tiefernst.

Doch was geschah nach seinem Abflug?

Wer von uns konnte ahnen, daß dies der Abschied vom Präsidenten vor einem Hochverrat und Staatsstreich sein würde?

Und wer konnte ahnen, daß General Bawah drei Tage später von mörderischer Hand für seine Treue zu Osagyefo [Nkrumah] niedergeschossen wurde und viele andere ein gleiches Schicksal traf?

Ich fühle mich an die Revolution 1918 bei uns in Deutschland erinnert, als Linksextremisten sich erdreisteten, Kaiser und Heer zu verraten und eigenmächtig die Republik auszurufen, wenn ich lese:

… kurz vor 6 Uhr morgens. Ich hatte mein Radio eingeschaltet, und nun ertönte eine mir unbekannte rauhe Stimme, es war die des Obersten Kotoka. Er begann:

„Landsleute von Ghana. Ich möchte Sie informieren, daß das Militär in Zusammenarbeit mit der Polizei die Regierung Ghanas übernommen hat.

Der Mythos um Nkrumah ist zerbrochen.

Das Parlament ist aufgelöst und Kwame Nkrumah seiner Geschäfte enthoben. Alle Minister sind entlassen und befinden sich in Schutzhaft.

… Wir fordern Sie auf, zu Hause zu bleiben, Ruhe zu bewahren und uns zu unterstützen.“

Dann wurde aufgezählt, welche Schlüsselstellungen bereits von den Rebellen besetzt waren: das Funkhaus mit Radio und Fernsehen, die Hauptpost, das Burmacamp mit dem Hauptquartier des Verteidigungsstabes und das Schloß Christiansburg …

Wo war Osagyefo zu dieser Zeit?

Wer half der armen Madame Fathia [Ehefrau Nkrumahs] mit ihren drei kleinen Kindern?

… Es wurde wahllos auf Wagen geschossen im Glauben, daß Minister, Politiker oder unerwünschte Ausländer, die noch nicht verhaftet waren, darin säßen und zu fliehen versuchten.

… Überall strömten Menschenmengen durch die Straßen, johlend, singend, der größte Teil von ihnen stand unter Alkoholeinwirkung. Die Autos, die nach „Bonzenwagen“ aussahen, wurden mit Pflastersteinen beworfen.

Noch drei Tage zuvor hatten die Menschen Dr. Kwame Nkrumah zugejubelt

und jetzt schienen alle eine einzige aufgebrachte Masse zu sein, die sich durch die Straßen wälzte und schrie:

„Nieder mit ihm! Henkt ihn!“

… sämtliche Segelflugschüler seien um 180° geschwenkt nach einer primitiven Hetzrede … [eines] jungen Armeeoffiziers  [wurde ihr mitgeteilt]. Er habe in dieser Rede allen klargemacht, daß Nkrumah der Verbrecher des ganzen Volkes sei und dieses ins Unglück gestürzt habe.

… Als die Tagesschau mit grausigen Hetzreden und Hetzbildern gegen Dr. Nkrumah begann, brüllten, klatschten und johlten unsere Schüler los.

… Nun wurde über Radio und Zeitungen begonnen, systematisch alle Personen, die zum Freundes- und Arbeitskreis des Präsidenten Nkrumah gehörten, schlechtzumachen.

Von Hanna Reitsch wurde behauptet, sie habe ihre Segelflugschule zu einem

systematischen experimentellen Konzentrationslager“ gemacht.

Die allgegenwärtige Nazikeule schon damals in aller Welt!

… ich hätte durch den korrupten Bau der Segelflugschule auf verbrecherische Weise das Geld des ghanaischen Volkes verschwendet. Das zündete!

Mit jedem Tag, mit jeder Stunde nahmen die Menschen auf der Straße feindseligere Haltung gegen mich ein. Und auch von allen deutschen Landsleuten, die ich in Accra kannte und die ganz ungewöhnlich nett zu mir gewesen waren, solange ich „persona grata“ war, blieben kaum eine Handvoll übrig, die in ihrer Einstellung zu mir treu waren.

Hanna Reitsch wurde aus Ghana ausgewiesen.

Zurück in Deutschland war ihre erste Sorge, Dr. Nkrumah zu unterrichten und zu warnen. Er war aus Vietnam zurückgekommen und in Conakry/Guinea gelandet. Besorgt um den Präsidenten flog Hanna Reitsch nach Conakry und wurde dort von Nkrumah empfangen.

Doch

wie sollte ich dem Präsidenten nur berichten, was sich in Ghana abgespielt hatte? 

  • Wie alle sich um 180° gewendet hatten,

  • und wie Massen jubelnd und johlend den neuen Machthabern zuwinkten?

  • Wie gefangene Minister gegen den Präsidenten aussagten, um sich selbst zu entlasten?

  • Und wie die Menschen, die die größte Unterstützung und Hilfe von Dr. Nkrumah erhalten hatten, sich nun am lautesten gegen ihren Wohltäter stellten?

  • Wie sollte ich ihm nur sagen, daß das Volk Galgen malte und Stoffpuppen herstellte, die Kwame Nkrumah darstellen sollten und die sie johlend beerdigten oder zerstückelten?

Es kam nach einer schleichenden, zerquälenden Nacht endlich der Morgen …

Der Osagyefo trat in den Raum:

ruhig, gelöst, mit lächelndem Gesicht, als sei nichts geschehen. Ich war fassungslos.

Statt Worten rollten mir die Tränen über die Wangen, während ich an die erbärmliche Haltung seines Volkes dachte, für das er lebte.

Er drückte mir erstaunt die Hand und sagte: „Aber Hanna, was gibt’s zu weinen?“ Ich preßte nur mühsam hervor, welche Schande ich dort in Ghana erlebt hatte.

Da sah er mich ruhig an und sagte nur:

„Hanna, hat Gott Sie nicht durch tiefstes Leid in ihrem Leben geführt, durch das Sie wissen müßten, daß ,Hosiannaʻ dicht neben ,Kreuzigetʻ liegt?

Warum sollen die Ghanaer besser und charaktervoller und größer sein, als eure Menschen in Europa sich nach Kriegen oder Revolutionen verhalten haben?“

In der Tat:

Wir in Deutschland haben das Gleiche 1945 nach der Kapitulation der Wehrmacht erlebt. Plötzlich waren „alle“ immer schon gegen Hitler gewesen.

Mu’ammar al-Gaddafi, strenggläubiger Anhänger des Koran, der jede Form von Wucher verbietet. (Foto: Goodson, Die Geschichte der Zentralbanken und der Versklavung der Menschheit)

Wir haben den Umsturz in Husseins blühendem Irak, in Gaddafis noch blühenderem Libyen mit angesehen. 

Die Führer dieser Völker haben außer ihren leicht beeinflußbaren Volksmassen auch noch etwas anderes gemeinsam, etwas, das sie auch mit John F. Kennedy u. a. US-Präsidenten verbindet:

Sie alle widerstanden der Hegemonie des Wuchers und bezahlten für ihre Kühnheit mit dem Leben,

schreibt Gerard Menuhin in seinem Buch „Wahrheit sagen, Teufel jagen“, Lühe-Verlag, S. 354.

John F. Kennedy 1961 (Foto: Wikipedia)

Sie hatten die Kühnheit, ihre Völker von der Wechselbank der Wucherer, von der FED und deren Zentralbanken bzw. vom US-Dollar unabhängig zu machen.

Etliche führten Staatsbanken ein, die einzig und allein der eigenen Volkswirtschaft in des Wortes wahrster Bedeutung dienten und nicht landes- und volksfremden überstaatlichen Geldverleihern und Zinswucherern.

Sie taten, wofür ihre Völker sie gewählt hatten: Sie sorgten für ihre Völker und deren Wohlstand. Sie wurden ermordet bzw. ihr Land wurde zerstört und die Seele des Volkes niedergemacht durch Lug und Trug derer, die die Medien in Händen halten.

Wir erleben heute in aller Deutlichkeit, wer die Macher im Hintergrund und wer ihre Handlanger im Vordergrund sind. Ihre Masken sind längst gefallen.

Rabbi Zamir Cohen klärt auf

Am Mikrofon Rabbi Zamir Cohen, neben ihm die Rabbiner Ahron Walkin und Yitzchak Yisraeli (Foto: The Jewish Buzz)

Zamir Cohen hat sich um die Menschheit verdient gemacht.

Er gründete die Hidabroot-Organisation. Deren Aufgabe soll die Ausbreitung des Wissens über die Torah und das Judentum sein. Nicht nur das jüdische Volk soll Bescheid wissen, sondern die ganze Menschheit.

Dazu schuf die Organisation einen eigenen, den ersten jüdisch-orthodoxen Fernsehkanal in Israel. Auf ihm ist Rabbi Cohen als Leiter der Organisation immer wieder zu hören.

Als Leiter auch einer Torah-Schule in der Nähe von Jerusalem ist er ein Meister im Herausfinden von Torah- und Talmut-Stellen sowie Auslegungsschriften berühmter Rabbiner aller geschichtlich überblickbarer Zeiten, die zu den weltpolitischen Ereignissen unserer Zeit in weiser Vorausschau Stellung nahmen.

Rabbi Zamir Cohen (Bild: youtube.com)

Auf der Hidabroot gehörenden Internet-Seite zeigt Rabbi Cohen seinen Zuhörern, was die Stunde geschlagen hat (https://www.youtube.com/watch?v=TXF_UeVc09Qe), und wir können seine Rede lesen in der kleinen Schrift von Prof. Höfelbernd, Vom Ende der Zeiten, Leipzig 2015, 2. Auflage 2017:

Die Welt steuert auf einen Weltkrieg zu zwischen Christentum und Islam

Dieser dritte Weltkrieg sei wie die beiden vorhergehenden Weltkriege notwendig, um dem

Zweck der Menschheitsgeschichte – das Messianische Zeitalter –

unmittelbar nahe zu kommen.

Deshalb sage ich immer, daß von Dutzenden Vorträgen, die wir zu den verschiedensten Themen haben, der wichtigste Vortrag unser Vortrag hier heute Abend ist.

… Wenn wir mit dem Thema des Endes der Zeiten und dem Messianischen Zeitalter vertraut sind, können wir den Sinn des Lebens verstehen.

Der Sinn des Lebens –

wie verschiedenartig kann der aufgefaßt werden! In den abrahamitischen Buchreligionen stehet alles geschrieben. Du brauchst kein eigenes Gotterleben und -erkennen, das Dir den wahren, dem Werden und Sein der Schöpfung ablesbaren Sinn des Menschenlebens offenbart, nein, ganz einfach:

Du fragst den Imam bzw. Deinen Rabbiner, der sich in den für Deinen Glauben zuständigen Schriften auskennt. Dort stehet alles geschrieben.

Für das Lieblingsvolk des HErrn, das Volk Jakobs, heißt es da:

Siehe, ich mache Jerusalem zu einer Tasse Gift für alle Völker umher.

Das ist sehr weise vorhergesagt. Denn im Krieg von Gog U’Magog – so nachzulesen in Sacharja, Kapitel 14, ist gesagt:

Denn ich werde alle Nationen in Jerusalem zum Krieg versammeln.

Der Rabbi Cohen stellt die rhetorische Frage:

Zu welchem Zweck hat Gott die Welt erschaffen? Welche Bedeutung hat die Krise im Mittleren Osten? Auf was sollten wir uns im Leben konzentrieren, und was sollten wir unbeachtet lassen?

Aber wir werden voranschreiten, einen Schritt zu seiner Zeit.

Wann wird das Messianische Reich erscheinen?

Nun war es schon zu allen Zeiten spannend für die Jüdisch-Gläubigen zu wissen, wann denn nun wohl das Messianische Reich ausbricht und in welcher Phase der Geschichte dorthin sie sich zur Zeit befinden.

Sag mir, wann wird der Messias erscheinen?

fragen seine Leute den Rabbi, und Zamir Cohen weiß zu antworten:

Wenn Du das Datum wissen willst, öffne das Buch Daniel, und am Ende des Buches findest Du alle möglichen Zahlen und Berechnungen, beschäftige Dich mit der Mathematik, vielleicht gelingt es Dir, es auszurechnen.

Sicher muß man da in der Kabbala recht bewandert sein und viel Zeit zum Suchen, Rechnen und Auslegen mitbringen. Doch Rabbi Cohen weiß Rat:

Aber es heißt: „Verdammt sei der Geist derer, die das Ende berechnen.“

Man muß wohl zuwarten können, bis die jeweilige Gelegenheit sich ergibt, und zugreifen, wenn dann der Mantel der – zwar mit aller Kunst herbeigesteuerten – Geschichte vorüberflattert.

Denn Übers-Knie-Brechen könnte zum Mißerfolg führen. Cohen warnt und mahnt zur Vorsicht:

Ein Mensch, der es für sich selbst ausrechnen möchte, möge dies tun. Aber er soll es anderen nicht mitteilen.

Weil – was wird passieren, wenn er ein bestimmtes Datum festsetzt, und dies Datum möglicherweise kommt, und er hat es vorher veröffentlicht!

Sagen wir, er hat einen langen Bart, und er sagt jedem, daß der Messias in einem bestimmten Jahr kommen wird. Jeder wartet auf das Jahr, und wenn das Jahr verstreicht und nichts passiert, was werden alle sagen? Ich glaube, er kommt nicht!

Und so sorgt er dafür, daß sie sich der Ketzerei zuwenden. Daher heißt es:

„Verdammt sei der Geist derer, die das Ende berechnen.“

Da gibt es nun die Kabbala, mit der man alles schön vorausberechnen könnte, aber:

So steht es im Talmud im Traktat des Sanhedrin.

Auch wenn die Weisen normalerweise nicht fluchen, aber hier sind sie etwas aus dem Rahmen gefallen und verwenden sehr schroffe Worte.

Aber

es ist wahr, daß es etwas Besonderes mit unserer Generation auf sich hat.

Und wenn Sie möchten, gehen wir die Zeichen mal durch, die über dieses Zeitalter gesagt wurden, und Sie können selbst sehen, gibt es irgend etwas,

was geschrieben steht,

das wir nicht sehen, oder etwas, das bereits eingetreten ist, oder stehen wir am Gipfel der Verwirklichung?

… Im Hinblick auf diese Zeit – „dem Vorabend“ des Erscheinens des Messias – wurden viele großartige und erhabene Dinge gesagt.

Und nun kommt Rabbi Zamir Cohen doch auf den „Zohar“ zu sprechen, das bedeutendste Schriftwerk der Kabbala, und erklärt allen in der Welt, die ihm lauschen:

Der Zohar sagt folgendes: … „Ich werde mich an meinen Bund mit Jakob erinnern.“ Dies ist ein Vers über die Zeit der Erlösung. Gott sagt:

„Ich werde mich an meinen Bund mit Jakob erinnern und auch an meinen Bund mit Isaac usw.“ Rabbi Shimon Bar Yochai fragt: „Warum ist der Name ,Jakobʻ voll ausgeschrieben mit einem ,wawʻ?“

Prof. Höfelbernd erklärt, was „waw“ bedeutet: Es sei der Buchstabe „l“ in der hebräischen Schrift und stellt gleichzeitig die Zahl 6 dar. Nun geht Rabbi Cohens Deutung dahin:

Daß dieses hinzugefügte ,wawʻ eine Anspielung auf die Tatsache ist,

daß wir im 6. Jahrtausend erlöst werden.

Nach hebräischer Zeitrechnung befinden wir uns im Jahre 5778, somit im 6. Jahrtausend. Bis zum Ende des Jahrtausends, in dem das Messianische Reich ausbrechen soll, sind es noch 222 Jahre. Da heißt es, sich sputen!

Und so weist denn auch Rabbi Cohen auf Entsprechendes hin, was geschrieben stehet:

Die Nation von Israel hat die Möglichkeit, die Erlösung zu beschleunigen.

Cohen berichtet wahrheitsgemäß:

Während des Verlaufes der Geschichte waren die meisten unserer Kämpfe nicht gegen die Söhne von Ismael, die meisten betrafen die Söhne von Edom.

… In den letzten paar Jahrzehnten, seit wir hierher ausgewandert sind, gab es einen Richtungswechsel. Mit den Christen kommen wir gut aus, während wir die meisten Probleme mit den Ismaeliten haben, und das war bereits vorhergesagt.

Wieder können wir erkennen, daß stimmt, was geschrieben stehet. Und von daher gesichert meint Rabbi Cohen:

Wir müssen uns an ein grundlegendes Prinzip erinnern:

Edom, Esau und die Christenheit sind eine Einheit.

Es gibt eine Stelle im Tanach, wo die Edomiter als die „Schwarzen“ bezeichnet werden. In der Vision der vier Streitwagen werden sie als „Schwarze“ bezeichnet. Alles dies ist Christenheit.

Ismael und Moslems sind etwas anderes. Das bedeutet, es gibt drei Gruppen:

Die Nation von Israel, die Christenheit und den Islam.

Man beachte: Von den drei Gruppen ist eine eine Nation, Israel, die andern sind Glaubenseinheiten, in denen die Nationen verschwinden. Und weiter klärt Cohen die Welt auf:

Die Christen sind die Kinder von Edom, Söhne von Esau;

Esau ist Edom, repräsentiert durch Rom.

Rom, welches den zweiten Tempel zerstörte, ist das Zentrum der Christenheit heute überall in der Welt. Die Kreuzzüge und alles andere kamen von da.

Ismael sind die Araber.

Haschem, der israelische „Gott“ JHWH, amüsiert sich

Und nun gibt es doch tatsächlich für den grimmen HErrn der Welt, JHWH, von den Israeliten auch Haschem genannt, so richtig was zu lachen – etwas ganz Seltenes, eigentlich Nie-Gehörtes in den abrahamitschen Buchreligionen.

Das liest man bei Rabbi Shimon, der wieder die Zahl 6 ins Spiel bringt:

In 66 werden Schlachten stattfinden in der Welt gegen Norden.

Und siehe da, es hat sich schon bewahrheitet, denn mit Norden sei in diesem Falle der Irak (Babylon) gemeint! Und weiter sagt Rabbi Shimon:

„Die Könige der Welt treten ein, und die Prinzen verschwören sich insgeheim gegen Haschem und gegen den Gesalbten.“ Und später heißt es:

„Der, der im Himmel sitzt, wird lachen, der Herr wird sie verspotten.“

Ismael, die männlichen Moslems, werden beschnitten wie die männlichen Juden. Doch gibt es da einen gravierenden Unterschied:

Ismaels Beschneidung ist nicht perfekt!

Der Zohar erzählt, daß, weil Ismael beschnitten war, obwohl seine Beschneidung nicht perfekt ist – sie beschneiden ohne „Priah“ (Freilegung des Fleisches unter der Vorhaut) -, sie dafür für eine gewisse Zeit Autorität über das Land von Israel erhalten werden.

Der Zohar sagt, daß, wenn das Land ohne seine Einwohner [das sind offenbar die Juden] sein wird, sie das Land Israel regieren werden – so wie ihre Beschneidung, oberflächlich.

Das ist interessant, weil der Zohar vor 2000 Jahren geschrieben wurde.

In der Tat: ganz erstaunlich. Das ist so erstaunlich wie die

Vorhersage für Gog,

das ist der Name der Person im Land Magog, welches der Name eines Landes ist. Der Titel von Gog wird nicht König oder Premierminister sein, sondern eher Präsident. Er wird an der Spitze einer Koalition aus Staaten stehen, und du sollst über ihn prophezeien.

So spricht Gott der Herr: „Siehe, ich bin gegen Dich, Gog, Präsident und Führer von Meschech und Tubal [die Völker aus Mitternacht]. Ich werde Dich in die Irre führen…“ Das bedeutet, du wirst diesen Krieg ohne jede Logik führen. Wie ein schelmisches Kind.

„Und ich werde Haken in deinen Wangen befestigen und dich in den Krieg ziehen.“

Genau! So wurde es bei den beiden Weltkriegen gegen Deutschland gemacht. Ob wir wollten oder nicht, wir wurden an den Haken Haschems in die mörderischen Kriege hineingezogen. Wie sagte der ehemalige Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Nahum Goldmann, so treffend:

In den USA regeln die Ampeln den Verkehr – alles andere regeln wir.

Das wird in Europa nicht anders sein. So gab der HErr

uns eine Zeitspanne, in der wir arbeiten müssen.

„6000 Jahre sind festgelegt für die Welt.“

Mit Lügen wurde die „Koalition der Willigen“ mit den christlichen USA und Großbritannien in den völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak (Babylonien) getrieben. Dahinter standen, das wird hier glänzend enthüllt, die Schriftgelehrten Haschems. Rhetorisch fragt Rabbi Cohen:

Warum gerade Babylonien?

Zur Beantwortung führt er „Malbim“ an (Höfelbrand erklärt, Malbim sei ein Deckname für den berühmten, aber im Judentum auch heftig umstrittenen Rabbiner und Talmudisten Meir Löw oder auch Leibusch ben Jechiel Michael Weiser, geboren 1809 in Wolhynien, gestorben 1879 in Kiew):

Der Malbim erklärt es wie folgt:

Der ganze Zweck des Gog U’Magog-Krieges … Wozu brauchen wir ihn?

Kann der Messias nicht einfach ohne ihn kommen?

Zwei Gründe spächen für den Krieg,

der ja ein dreigeteilter ist – die ersten beiden Teile sind der 1. und der 2. Weltkrieg, der dritte Teil folgt demnächst:

Der erste Grund ist der, daß Gott an den Feinden Israels Vergeltung üben will für all den Ärger, den sie uns im Verlauf der Geschichte verursacht haben. Die Zeit der Anerkennung der Belohnung muß kommen, die Tage des Messias.

… aber … anstatt jeden einzeln zu schlagen, versammelt Gott sie alle gegen Israel, und Jerusalem wird zu einer Tasse Gift für alle diese Nationen. Aber wenn sie kommen, werden sie gegeneinander kämpfen.

Es heißt, der letzte Krieg wird der schwierigste Krieg der Geschichte werden, aber es wird

ein religiöser Krieg zwischen Christenheit und Islam

sein. Es ist interessant zu erwähnen, daß der Midrasch [Auslegung religiöser Texte im rabbinischen Judentum] zu den Psalmen – es ist ein Midrasch, der vor fast 2000 Jahren geschrieben wurde – im Kapitel 109 besagt, daß Gog U’Magog gegen Israel dreimal im Verlauf der Geschichte eintreten wird.

Also sagen manche, daß sich dies auf den Ersten, Zweiten und den Dritten Weltkrieg bezieht. Wobei der Dritte möglicherweise der letzte Krieg sein wird.

Cohen ist voller Bewunderung für die Fähigkeiten der Vorhersage beim Malbim. Aber auch der hat nur zusammengestellt, was geschrieben stehet, und dem Geschriebenen eigenes Geschriebenes hinzugefügt:

Und Gog wird kommen, der Präsident von Meschech und Tubal, aus den nördlichen Ländern und dem Westen, und dies sind

die unbeschnittenen Leute von Edom.

Sehr richtig stellt Cohen fest:

Wie können Christen und Moslems gegeneinander kämpfen? Sie waren immer gute Freunde.

Wir kennen die Inszenierungen:

  • 9/11 diente u. a. der Haß-Propaganda gegen die Moslems, die angeblich die Twin-Towers zu Fall brachten.

  • Bundeskanzlerin Merkel als vom B’nai Brith Geehrte schleust ein Millionenheer von Moslems nach Deutschland und letztlich Europa. Sie – oder stehen hinter ihnen in Wirklichkeit ganz Andere? – verüben (von der Justiz Edoms nicht bestrafte) Terrorakte und schüren und lenken damit den Haß der „Ungläubigen“ auf sich.

  • Die jüdische Gründerin des Instituts für Jüdische Studien in Schweden, Barbara Lerner-Spectre, begrüßte ausdrücklich die Invasion, hinter der sie und ihre Glaubensgenossen stünden, so daß ein neues Aufflammen des Antisemitismus zu befürchten sei (siehe Adelinde).

Nach allem

werden wir verstehen, warum wir den Gog U’Magog-Krieg brauchen … Er dient dazu alle Feinde Israels … zu schlagen

Der Gog U’Magog-Krieg kann sich abspielen, ohne einen Juden zu verletzen.

Wenn er sich da man nicht verrechnet. Denn es stehet beim Malbim geschrieben:

Dies wird die Seuche sein, mit der Haschem alle die Völker treffen wird, die sich gegen Jerusalem organisiert haben.

Allen wird das Fleisch wegschmelzen, … Allen werden die Augen wegschmelzen aus ihren Augenhöhlen. Und allen wird die Zunge im Mund wegschmelzen. Es soll an diesem Tag sein, daß es eine große Panik vor Haschem unter ihnen geben wird …

Ist die Atombombe gemeint? Dann wäre auch Israel bei den Opfern. Nein, Rabbi Zamir Cohen denkt an

eine unkonventionelle Bombe, die Lebewesen auflöst.

Das bedeutet, wenn du 1000 feindliche Panzer fahren siehst, und eine Bombe fällt mitten hinein, werden alle Panzer stehenbleiben. – Warum? Weil in dem Moment niemand mehr da sein wird, der sie steuern kann.

Das ist es, was über diesen Zeitabschnitt gesagt wird,

weiß der weise Rabbi und Schriftgelehrte Zamir Cohen.

Der Messias wird weiser sein als der König Salomon. In seinem Friedensreich wird

… Israel … keine Demokratie mehr sein. Es wird eine Monarchie sein.

Ein jüdischer König wird die ganze Welt kontrollieren.

Das wußten wir eigentlich schon, aber schön ist es doch, dies alles von einem so weisen und wissenden Insider überstaatlicher Macht, einem Rabbiner höchstselbst, bestätigt zu bekommen.

Rabbi Zamir Cohen (Bild: YouTube)

Was sich durch nichts unterkriegen läßt, das ist das Göttliche, wie es im Schönen und Guten zum Ausdruck kommt.

Sing und jubiliere, Weihnachtsnachtigall,
pfeif und quinkeliere mit dem hellsten Schall …

heißt es im Weihnachtslied. Doch diesmal war’s die

Weihnachts-Amsel!

Anni erzählt:

Am Morgen, als ich in Zürich mit vielen anderen Leuten aufs Tram wartete, begann plötzlich eine Amsel zu singen. Sie jubelte und übertönte den lauten Autoverkehr.

Alle, die zur Arbeit eilten, und wir Wartenden schauten in Richtung der Sängerin, sprachen miteinander über den kommenden Frühling, und auf den meisten vorher ernsten Gesichtern breitete sich ein Lächeln aus.

Wie schön, das ist Weihnachten – so war mir.

Und schon auf dem Heimweg erschien wieder göttliches Licht, diesmal in der

Geste schlichter Menschenliebe.

Auf der Rückfahrt Richtung Bahnhof wartete an der Haltestelle ein jüngerer Mann mit einem weißen Stock. Er konnte die Nummer des Trams nicht sehen, das sah man ihm an.

Die Tramfahrerin stieg aus und sagte ihm, daß dies die Nummer 13 sei. Er wartete jedoch auf die 17 und bedankte sich sehr.

Dann stieg sie wieder in den Führerstand, und die Reise ging weiter.

Und wieder dachte ich: das ist Weihnachten.

Weihnachten – Wintersonnenwende

Wir sind der Schrittmacher der Wende,

sagte der junge C-Star-Aktivist Martin Sellner

auf der 6. Compact-Konferenz für Souveränität 2017 in Leipzig vor 500 Zuhörern.

 

C-Star in seiner Mission gegen die Schlepper auf dem Mittelmeer (Foto: opposition24.com)

Im Sommer 2017 war er mit seinen Kameraden der Identitären Bewegung zum Mittelmeer aufgebrochen. Durch den Suez-Kanal gelangte das Schiff C-Star zunächst nach Zypern, wo die Mannschaft der Identitären Bewegung zustieg. Dann ging es über Malta und Tunesien vor die libysche Küste.

Wir haben die Schiffe der Schlepper-NGOs Tag und Nacht beobachtet, ihre Funksprüche mitgeschnitten und sie mit ihren kriminellen Aktivitäten konfrontiert,

erklärt IB-Aktivist Mario Müller

im Interview auf sezession.de v. 26.8.17, Compact 12/17, S. 53.

Im Weltnetz werden sie aufgeführt als Neonazis. Schließlich wollen sie Europa in seiner Identität bewahren helfen. Welch Verbrechen!

So meldete sich auch brav der österreichische Innenminister Wolfgang Sobotka zu Wort: „Durch das Eingreifen der Rechten, der Ewiggestrigen, sei die Lage dort noch dringender geworden, denn”

wir dürfen das Feld nicht den Ewiggestrigen überlassen.

Martin Sellner (Foto: youtube.de)

Dazu Martin Sellner:

Ja, dann übernehmen Sie doch das Feld und lassen Sie uns in Ruhe zu Hause den Sommer verbringen. Machen Sie das, wofür Sie gewählt wurden, und sichern Sie die europäischen Außengrenzen.

Er ist der Überzeugung:

Das ist genau der C-Star-Effekt: Man muß vorpreschen, man muß selber aktiv werden und die Politik zum Handeln zwingen.

Er will den Mainstream ändern, in dem die Opportunisten aller Zeiten schwimmen. Am neuen Mainstream, den die volkserhaltenden Kräfte unserer Völker vorgeben, 

an dem (werden) sich die Opportunisten morgen ausrichten … Das ist unser Schlüssel zum Sieg, und die Wahl in Österreich zeigt, was in Deutschland möglich sein kann.

Er ist zuversichtlich, durch diese Art, zu Taten zu schreiten, die Opportunisten zwingen zu können,

Stück für Stück in unsere Richtung zu gehen.

… in Österreich haben wir es geschafft.

Merkur.de: “Kanzler Sebastian Kurz, Vize Heinz-Christian Strache. Sie führen die neue Regierung in Österreich an – und beide bringen fesche Frauen mit.”

Der „Opportunist“ Sebastian Kurz sei gezwungen gewesen, die Politik des Patrioten Heinz-Christian Strache als seine eigene zu verkaufen, um zu verhindern, daß Strache österreichischer Bundeskanzler würde.

Denn der Mainstream hat längst die Richtung geändert. Er zieht jetzt mehr und mehr nach rechts, zur Erhaltung der Völker Europas. Doch

die Arbeit beginnt jetzt erst! Denn hier kommen wir zur zweiten Funktion der oppositionellen parteifreien Kraft, und das ist die des Schrittmachers.

Wir sind der Pulsschlag der Wende.

Ein anderer unerschrockener Mann der Identitären ist Robert Timm.

 

Robert Timm (Foto: BZ Berlin)

Er wurde auf der o.a. Compact-Konferenz von der Vernetzungsplattform Ein Prozent und dem Magazin Compact als „Held des Widerstandes“ mit einem Pokal geehrt. Marc Dassen berichtet und kommt zu der Beurteilung:

Was Timm und die Identitären an Deck der C-Star im Mittelmeer geleistet haben, geht weit über die physische Blockierung krimineller Schlepperaktivitäten und die Dokumentation der Untaten europäischer Schleusergehilfen hinaus.

Im Alleingang hat eine Truppe von Jugendlichen internationale Aufmerksamkeit auf die Verbrechen der Asyl-Mafia gelenkt und stellvertretend für alle patriotischen Europäer ein deutliches Zeichen des Protestes gegen den Volksaustausch gesetzt.

Bemerkenswert, wie die Völkerfeinde vorgehen:

In der 3Sat-Doku „Die Rechte Wende“ vom November 2017 besticht Timm durch kluge Argumente, während ihn seine Gegner – Linke und Macho-Migranten – vor laufender Kamera bedrohen, mit Tränengas angreifen und aus dem Hinterhalt attackieren.

Besonders bemerkenswert: Timm ist ein Typ, der auch persönliche Risiken in Kauf nimmt. Selbst als der Staatsschutz Ende August 2017, während er mit der C-Star auf hoher See war, seine Wohnung durchsuchte und alles beschlagnahmte, was nicht niet- und nagelfest war, kommentierte der Student gelassen auf Twitter:

„Mit jeder Repression, jedem Angriff habe ich mehr Lust auf Aktivismus.“

Weihnachten eben, auch hier wieder: Winter-Sonnenwende!

 

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