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Was sie antreibt, die Globalisten

Sie treten uns in verschiedener Verkleidung entgegen

u. a.:

  • als B’nai-Brith-Brüder,

  • als Vertreter der Amtskirchen mit dem Papst bzw. dem Jesuitengeneral an der Spitze,

  • als verfreimaurerte Regierungschefs, Mitglieder der Parlamente, Juristen, Zeitungsschreiber weltweit,

  • als linke „nützliche Idioten“ im Antifa-Mob,

  • als Gutmenschen hoch 3 z. B. bei Pro-Asyl

Antifant (Bild: compact 8/2017)

Sie sind begeistert von der Idee, die der Aufdruck auf der Jacke eines Antifanten verkündet:

Keine Grenzen, keine Nationen.

Also: Der Welteinheitsmensch soll werden! Das wollen sie alle, und somit unterscheiden sie sich in ihrer Wirkung auf die Völker und deren Kulturen in nichts.

Ihre Weltanschauung stammt aus der Bibel. In der wird erzählt, wie der sog. Gott JHWH das jüdische Volk antreibt, die Völker der Gojim, der Nichtjuden, zu zerstören und ihre Länder einzunehmen.

Sie selbst aber seien sein auserwähltes Sondervolk:

5. Mos. 7,6: Denn du bist ein heiliges Volk dem Herrn, deinem Gott. Dich hat der Herr, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.

So solle der Angehörige der Auserwählten z. B. den Gojim Geld gegen Zins leihen, dem eigenen Volksangehörigen aber nicht borgen. 

So ist das jüdische Volk – klug wie es ist – niemandem Geld schuldig, wohl aber sind die meisten Gojim in die kapitalistische Zinsfalle getappt, aus der sie nicht mehr herauskommen.

Wer seine Schulden nicht mehr bezahlen kann, dem wird, was er noch hat, auch noch genommen, getreu nach Luk.19, 26.

Wer da hat, dem wird gegeben werden, daß er die Fülle habe; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

Kein Wunder, werden die Wenigen immer reicher, die meisten andern arm und ärmer.

Wer als Führungsperson da nicht mitzieht, dem kann es widerfahren, daß er „verunglückt“ oder „Selbstmord“ begeht. Denn in Vers 27 in Luk. 19 bekräftigt Jesus noch:

Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir. 

In Reinkultur erleben wir heute diese gewissenhaft nach der Bibel-Ideologie gestaltete kapitalistische Völkerausbeutungs- und Kulturen-Zerstörungswelt.

Da nun heute alles so klar sichtbar geworden ist, halten es einige von ihnen schon nicht mehr für nötig, ihre Maske vor dem Gesicht zu belassen. Sie enthüllen sich selbst, siehe z. B. bei Adelinde:

https://www.adelinde.net/die-neue-welt-ordnung-nwo-im-endspurt/

Nun war ihnen aber längst – vor Jahrzehnten schon – die Maske von ihren Gesichtern gezogen worden, von

Erich Ludendorff

Er war der überragende Feldherr des Weltkrieges I, dem es gelang, die Kriegsfurie jenseits der Grenzen Deutschlands zu halten. 

Ein Mann, der für den Erhalt des Deutschen Volkes ein solches Können, einen solchen übermenschlichen Krafteinsatz über mehr als 4 Jahre, die der Krieg dauerte, erbringen konnte und wollte, der war nicht im Sinne der Globalisten. Einem solchen Genie mußten Knüppel in den Weg geworfen und seine Verdienste andern zugesprochen werden.

Am Ende des Krieges, den er verantwortungsvoll mit einem Waffenstillstandsangebot an die zahlenmäßig weit überlegenen Feindmächte beenden wollte, um Menschenleben vor sinnlosem Bluvergießen zu bewahren, bekannte Walter Rathenau:

Es ist uns noch im letzten Augenblick gelungen, alle Schuld auf Ludendorff zu werfen.

So arbeitet die „linke“ Globalisten-„Elite“ – der rassistische Feind aller Völker – seit eh und je.

Sie hat die Macht der Medien in Händen und versucht, die Edelsten vor ihren Völkern in den Schmutz zu ziehen, ehe sie sie der Vergessenheit anheim fallen läßt.

Den Völkern wird systematisch der seelische Halt genommen, den sie an ihren Großen fänden.

Die Menschen landen in der trostlosen Vereinzelung der Anonymität.

Idealistisches Wollen der Jugend wird durch Suggestion in den Kampf gegen das eigene Volk umgeleitet.

Rassismus!

In orwell’scher Umkehrung der Begriffe werden DIE propagandistisch zu Rassisten erklärt, die die Rassen erhalten wollen. Satanisch! Wie schon Luther sagte:

Giftig gedeutet und böslich verdreht, um den Nächsten zu verdächtigen und ihn um Ehre und guten Namen zu bringen.

Dies widerfuhr im Höchstmaße dem Ehepaar Ludendorff. Sie hatten den Mut und die Unerschrockenheit wie Schillers Demetrius:

Aufdecken will ich alles, was ich weiß.

Sie fragten sich – wie Schillers Demetrius:

„… will sich niemand erheben für das Recht, nun so will ich’s, zerreißen will ich das Geweb der Arglist …“

Ludendorff war sehr bald klar:

Nicht bei den oberen Zehntausend kann das Samenkorn des neuen Deutschland aufgehen. Ich gehörte auch einmal dazu, ich rechne mich nicht mehr dahin.

Da ist soviel morsch, feige und korrupt.

An beide brandeten die Wellen des Unflats an, das die Feinde des Volkes und deren nützliche Idioten gegen sie schleuderten. Sie ließen es an den Außenwänden ihrer Wohnstatt abprallen und handelten wie Friedrich der Große:

Ich habe das Urteil des Publikums stets verachtet und bei meinem Verhalten nur auf die Zustimmung meines Gewissens Rücksicht genommen.

Und:

Was ist wohl leichter, als von Großen übel zu reden?

Man fragt sich, warum Erich Ludendorff bei all der Ab-Erkennung seiner überragenden Verdienste als Feldherr und später als Freiheitskämpfer nicht resignierte, sondern unbeirrt und mit zunehmendem Erfolg seinen Kampf fortsetzte. Er bekannte:

Ich glaube an mein Volk, an dieses Volk, das mir einst zugejubelt hat in glücklicheren Zeiten, das heute aber mich begeifert und verleumdet, ohne zu wissen, daß es dadurch nur sich selbst besudelt.

Ich glaube an mein Volk, weil ich weiß, daß es nur irregeführt und dadurch an sich selber irre geworden ist.

Und wie jetzt erst!

Was müssen die im Schilde führen, die mit Lüge und Verleumdung, mit Betrug und List gegen die Natur wüten, gegen die

Schöpfung, deren Wesen die fast unendliche Mannigfaltigkeit – so auch der der Menschenvölker – ist!

Drum mögen die rassistischen Schänder der Schöpfung, die globalistischen Völkerzerstörer, sich merken, was ihnen Bismarck zuruft:

… ein Gedanke, der richtig ist, kann auf die Dauer nicht niedergelogen werden.

Treffend bemerkt Franz Uhle-Wettler in seiner Schrift „Gedanken zur Traditionswürdigkeit der Wehrmacht“, lange ehe von der Leyen so richtig zeigte, wes Geistes die hochgerühmte „westliche Wertegemeinschaft“ ist:

Anscheinend wird es mehr und mehr üblich, nicht mehr von Friedrich „dem Großen“ zu sprechen. Heute heißt er Friedrich II.; wer vom „Großen“ spricht, zeigt, daß er mindestens altmodisch und wahrscheinlich noch schlimmer ist.

Allerdings hat schon Goethe vom „großen“ König gesprochen, und Kant hat Friedrich den „Großen“ genannt.

Daran wird deutlich, daß unsere heutige politische Klasse ein anderes und, wie sie wohl meint, zutreffenderes Maß für historische Größe hat als Kant und Goethe.

Der Fortschritt, wenn es einer ist, ist bemerkenswert:

Unsere Intellektuellen überrunden massenhaft Goethe und Kant.

Kennzeichnend ist, daß die Neubewertung stets zuungunsten alles Deutschen führt. Vorbild ist stets die „Westliche Wertegemeinschaft“.

Dabei wird das zweite Kennzeichen der Neubewertung der deutschen Geschichte deutlich:

Was nun als „westlich“ bewertet wird, darf nicht, wie sonst gern empfohlen, kritisch hinterfragt werden. Es gewinnt den Rang tabuisierter Symbole.

Nun war es schon 1922 für einen gewissen Dr. Wirth – wie er in der Vossische Zeitung seinen Lesern mitteilt –

etwas Gewaltiges, am Sterbebette eines Volkes zu stehen …

Und der jüdische evangelische Pfarrer Dr. rer. Pol. et phil. Hans Ph. Ehrenberg verkündete in seiner Schrift „Der Mann ohne Arbeit“:

… über alle Maßen hilflos ist die Masse, bist vor allem anderen du … Ja, du bist so hilflos, daß du deine Hilflosigkeit nur selten wahrzunehmen vermagst …

Eine gnadenreiche Zeit, ein angenehmes Jahr, eine Erfüllungstunde mitten unter Verwesung, Graus und Sterben.

Alles kann uns genommen werden, sogar unser Deutschtum, unser Vaterland und unser Mutterhaus, aber das Christsein wird leben und lebt, und wenn es nicht lebte, dann würde alles andere um so sicherer sterben.

Das internationalistische, Völker überwindende Christsein, in dessen Bibel in der Offenbarung Joh. 5,9 der Dank zu lesen ist an Jesus:

Du hast uns, o HErr, herauserlöst mit deinem Blute für Jahweh aus jederart Stamm, Sprache, Volk und Nation.

Und wenn es nun heute kaum noch das Christsein ist, so ist es eben eine andere Ideologie, die uns Rom, Mister Soros, die Imame liebevoll bereithalten.

Ja, so sind sie, so denken sie!

Und die wollen uns sagen, was wir zu denken und was wir nicht auszusprechen haben? Diese irren Gottfernen?

Die zufällig, vereint in ihren Logen und Verbänden aller Art, an den Hebeln der Macht sitzen, die wollen uns, dem Volk, Vorschriften machen, wo sie doch dabei sind, den Rechtsstaat mitsamt der Meinungsfreiheit zu zerstören?

Der Sehende, der die Geschichte und Kultur seines Volkes kennt und liebt, ist und bleibt bei sich selbst und an der Seite der Großen, die die Seele des eigenen Volkes verkörpern.

 

Die mit Rückgrat

Sie sind dünn gesät: die mit Rückgrat, die Nichtkäuflichen, Widerständigen

Victor Orbán in „Wir bitten die deutschen Politiker, uns in Ruhe zu lassen“ (Bild: epochtimes.de, Wikipedia)

Viktor Orbán, Regierungschef des glücklichen Ungarn, bietet der EU-Herrschafts-Clique die Stirn.

Er läßt sich und seinem Volk nicht aufbürden, was Gesetzesbrecher wie Merkel über Deutschland gebracht haben.

Sitzen doch im deutschen Bundestag, ja in der Regierung! bereits etliche Muslime, die nach Vorstellungen des Islam unser Volk in den Griff bekommen wollen und sollen.

Vor ein paar Tagen, am 22. Juli 2017, sagte Orbán in seiner Rede in Bad Tuschnad/ung. Tusnádfürdő/rum. Băile Tuşnad in Rumänien:

Es gibt keine kulturelle Identität in einer Bevölkerung ohne eine stabile völkische Zusammensetzung.

Die Veränderung der ethnischen Zusammensetzung endet in der Zerstörung der kulturellen Identität eines Volkes.

Menschen mit unterschiedlichen Lebensweisen in einem Land führt ins Chaos.

Wir müssen der Soros-Mafia samt Medienkartell und Brüsseler Bürokraten widerstehen, die eine Allianz gegen die Menschen Europas bilden.

Auf diesem Schlachtfeld kämpfen wir heute.

Deutsche Politiker versuchen, ihren Untergang aufzuhalten, indem sie Ungarn für ihr eigenes Versagen verantwortlich machen.

Eine Nation kann nur überleben mit ausreichend Nachwuchs. Und für Nachwuchs kann eine Regierung nur sorgen, wenn sie eine familienfreund-liche Politik macht.

Wir machen in Ungarn eine familienfreundliche Politik, die derzeit jährlich 500 Milliarden Forint (1,5 Mrd Euro) kostet, aber ständig erhöht wird.

Dieses Geld holen wir uns jedes Jahr in Form von Sondersteuern von internationalen Konzernen.

Die Globalisten sollen für die Zukunft unserer Nation bezahlen.

Quelle: https://visegradpost.com/en/2017/07/24/full-speech-of-v-orbán-will-europe-belong-to-europeans/

Diese frische Klarheit der Haltung hat heute Seltenheitswert!

Ebenso wie einst im Bereich des Gewaltherrschers Hitler klare Worte eines Unbeugsamen selten geworden waren.

Erich Ludendorff

Geheimrat Prof. Dr. Sauerbruch, Ferdinand, Aufn.: Illus 15843-32, Wikipedia

hatte sich 1924 von Hitler getrennt, dessen Charakter und Pläne er durchschaut hatte. Ludendorff war der furchtlose Widerständler gegen Hitler und dessen Bedrohung für Deutschland.

In seiner Zeitung „Volkswarte“ u. a. Schriften hatte er eindringlich vor Hitler, der von Rom geführt war, und seiner kommenden braunen Diktatur gewarnt. Die „Volkswarte“ und sein Bund Gleichgesinnter wurden verboten.

Der berühmte Arzt Prof. Ferdinand Sauerbruch hat das Hitler-Regime dann hautnah erlebt:

Rücksichtsloser Zwang, der sich bis zur Vergewaltigung des Volkes steigerte, bedrohte viele, die darum ihr Vaterland verließen.

Aufrechte Männer, die die Gefahr der drohenden Entwicklung erkannten, standen unter einer Diktatur, die Widerstand und Abwehr grausam unterdrückte.

In seinen Lebensaufzeichnungen schildert Sauerbruch eine Begebenheit, die er bei der Feier des 70. Geburtstages des Feldherrn Erich Ludendorff am 9. April 1935 erlebte, zu der er eingeladen war:

Mit seiner Gattin Mathilde Ludendorff war er an den Starnberger See gezogen. Er feierte Geburtstag und lud mich ein. Wir saßen da ganz friedlich beieinander. Es war eine ganze Menge Menschen da, und alles verlief harmlos und freundlich …

Mit einem Male fuhr draußen ein Auto vor, eine gewisse Unruhe entstand, eine Rolle Papier in der Hand trat Hitler mit der ihm eigenen steifen Gliederpuppen-Grandezza ein. Wir erhoben uns alle. Hitler ging auf Ludendorff zu und sagte:

Hitler mit Nuntius Pacelli, ab 1939 Papst Pius XII.(Bild: Wikipedia, news.de)

„Zu Ihrem heutigen Ehrentage, Herr General, gratuliere ich Ihnen. Ich habe mich entschlossen (die O sprach dieser Mann stets mit breitem und weitgeöffnetem Mund aus), ja, ich habe mich entschlossen, Sie an Ihrem heutigen Ehrentage zum Generalfeldmarschall zu ernennen. Ich gratuliere Ihnen zu dieser Ernennung.“

Damit hielt er Ludendorff die Papierrolle hin. Während dieses Auftritts beobachtete ich das Geburtstagkind scharf und sah, wie sein Gesicht zuckte, schon bei den ersten Worten.

Ich dachte, wie komme ich hier bloß heraus? Alles geschah, wie ich es befürchtet hatte. Ludendorff schlug mit der Faust auf den Tisch und schrie:

„Sie haben niemanden zum Generalfeldmarschall zu ernennen, Herr Hitler!

Ein Offizier wird zum Generalfeldmarschall auf dem Schlachtfeld ernannt. Nicht zum Geburtstagskaffee im tiefen Frieden.“

Während der Worte Ludendorffs war Hitler ebenso bleich geworden wie Ludendorff rot. Er sagte kein Wort.

Die Hand mit der Papierrolle zog er zurück, drehte sich um und verließ das Haus.

Hans Frentz, ehemaliger Mitarbeiter im Stab Hindenburg-Ludendorff im Weltkrieg I, kommentiert dies in seinem Buch „Der unbekannte Ludendorff“:

Hier hat Hitler sich in der Feldherrnnatur Ludendorffs arg verschätzt mit der Annahme, daß sein ihm unbequemster Gegner durch einen Titel käuflich sei.

So mußte der nun erste Mann im Staate für diesen Fehlgriff eine untilgbare Demütigung als kleiner Mann hinnehmen, die ihm Ludendorff spontan und kühn bereitete, als würde ein Gefreiter durch den General gerügt, der schon … dem Kaiser gegenüber die Verleihung des Adels abgelehnt hatte.

General Erich Ludendorff

 

 

 

Zum Tode des genialen Arztes Dr. Hamer

In seinem norwegischen Exil starb am 2. Juli 2017

Dr. Ryke Geerd Hamer

Dr. med. Ryke Geerd Hamer (Bild: Umschlag seines Buches „Einer gegen alle“)

Auf dem Waldfriedhof in Erlangen-Frauenaurach gaben ihm Hunderte von Freunden der Germanischen Heilkunde das letzte Geleit. Viele durch seine Erkenntnisse Geheilte waren darunter und verliehen ihrem Dank unter Tränen Ausdruck.

Sie waren gekommen aus so ziemlich allen europäischen Ländern, von den Niederlanden bis Österreich und Ungarn, von Spanien bis Polen und Rußland, von Hamburg bis Garmisch und der Schweiz, sichtbar an den Autokennzeichen am Friedhof und hörbar an den Sprachen der Redner.

Bei der insgesamt dreistündigen Abschiedsfeier in der kleinen Aussegnungshalle nahmen die Reden – mit leiser klassischer Musik untermalt – über eine Stunde in Anspruch.

Danach standen die Trauernden im großen Kreis um sein Grab unter einer alten Eiche. Am Ende hörten sie die Stimme des verehrten großen Arztes Dr. Hamer noch einmal, als sein von ihm gedichtetes, in Musik gesetztes und gesungenes Lied „Mein Studentenmädchen“ erklang.

Dies berichtet die langjährige Freundin und Kennerin der Germanischen Heilkunde Elke Reisenbichler, die bei der Feier anwesend war, und sendet uns zwei kleine Gedenk-Reden langjähriger Wegbegleiter Dr. Hamers:

Ungenannt

Dem hochverehrten Entdecker und Meister der Germanischen Heilkunde mit ihren 5 biologischen Naturgesetzen, Dr. Ryke Geerd Hamer, gebührt unser größter Dank!

Viel zu früh wurde er abberufen, aber leider erst jetzt und nun endlich konnte er in seine geliebte Heimat
und an den Ort seines größten Glückes zurückkehren: nach Erlangen, dem Ort seiner Studentenzeit, seiner Hochzeit und der ersten Familienjahre.

Sein sterblicher Leib mußte nun am 14. Juli 2017 auf dem Westfriedhof Erlangen bei den Wurzeln einer großen Eiche der Erde übergeben werden, aber unsterblich wird sein Vermächtnis sein!

Die Verantwortung dafür liegt bei uns!

Elke Reisenbichler

Dr. Hamer hat die seit Einführung des Christentums unselige Spaltung von Körper und Seele überwunden und mit seinen Forschungsergebnissen bewiesen, wie sehr Körper und Seele eins sind.

Nur bei Unfall, Mangelermährung oder Vergiftung und Verstrahlung sind allein physikalische oder chemische Ursachen zu finden. Bei 80 % aller sog. Erkrankungen aber sind Biologische Konflikte die Ursache. Keine medizinische Studie ist aussagefähig, die diese Komponente nicht einbezieht.

Die feststehenden Beziehungen zwischen bestimmten Konflikten und bestimmten Organen hat Dr. Hamer in Gehirnkarten niedergelegt. Mit der cerebralen Computertomografie kann ein darin ausgebildeter Experte der Germanischen Heilkunde die am Organ stattfindenden Veränderungen auch am entsprechenden Gehirnrelais sehen.

In dieser Kunst war Dr. Hamer naturgemäß der Meister.

Unsere Trauer gilt der Tatsache, daß er zu seinen Lebzeiten die jungen Ärzte nicht laufend in dieser hohen Kunst ausbilden durfte.

Dr. Hamers Forschungsergebnisse haben uns gezeigt, wie denn dieser von der Philosophin Mathilde Ludendorff aus reiner philosophischer Intuition postulierte SELBSTERHALTUNGSWILLE im Konkreten funktioniert:

Das Gehirn schaltet in der Not, d.h. nach biologischem Konflikteinschlag, auf SINNVOLLE SONDERPROGRAMME um, die dann ab sofort am Organ ablaufen. Z.B. erhöht es den Blutdruck, wenn wegen Überforderungskonflikt Herzmuskelmasse abgebaut worden ist, damit dennoch die erforderliche Erhaltungsleistung erbracht werden kann. Nach Konfliktlösung wird der Herzmuskel wieder aufgebaut.

In seiner riesigen WISSENSCHAFTLICHEN TABELLE hat Hamer alle Organveränderungen aufgelistet und die Gehirnstelle benannt, von der aus diese gesteuert werden bis zum Ende der konfliktgelösten Phase, so es eine Konfliktlösung gibt. Muskeln, Sehnen, Knochen, Bindegewebe gehören dabei zur sog. Luxusgruppe: Der Mensch/ das Tier ist nach Ablauf des Sonderprogramms stärker, der betroffen gewesene Knochen oder Muskel dicker, das Lebewesen also für den Überlebenskampf besser gerüstet.

Das alte Sprichtwort: „Was einen nicht umwirft, macht einen stärker/macht einen hart,“ wurde durch Dr. Hamer mit Fakten unterlegt und bewiesen.

Sein Gesamtwerk ist einfach immer noch unfaßbar. Die psychischen Krankheiten und ihre Ursachen erforschte er ebenso. Daß ein einziger Mensch dies leisten konnte!! Mein Staunen wird nie enden.

Ich bin den beiden Menschen bis an mein Lebensende dankbar, die mir diese Erkenntnisse als die größte Entdeckung des 20.Jahrhunderts nahe gebracht haben.

Mir tun alle die Menschen leid, die Hamers Erkenntnisse nicht verstehen, weil ihr Verstand nicht dazu reicht, oder die sie von vorne herein ablehnen, weil ihre Prägungen ihnen die unvoreingenommene Auseinandersetzung und Überprüfung des Niedergelegten verweigern.

Immer wenn es um Ursachen von Symptomen geht, kommen wir seit Hamers erstem Buch „Krebs- Krankheit der Seele“ nicht mehr daran vorbei, die von ihm erkannten seelischen Ursachen beim Patienten zu suchen, wenn wir ihm wirklich helfen wollen.

Gesunde Ernährung, gesundes Wasser, saubere Luft, Bewegung und Schlaf, sie sind alle wichtig zur Gesunderhaltung.

Aber die biologischen, weil im Archaischen wurzelnden Konflikteinschläge sind die Grundlage aller psychischen Veränderungen, wenn Vergiftungen durch Drogen z.B. ausgeschlossen werden können, und aller körperlichen Symptome, bei denen Lebensmittel manchmal als Anzeiger/Warner dienen, aber nicht die eigentlich Schuldigen sind. Ich habe dies soeben wieder überdeutlich erfahren.

Wir alle müssen sterben, Sippen sterben, aber Dr. Hamers trotz der Bekämpfung durch das Medizin-Establishment bereits über die ganze Welt verbreitete Erkenntnisse werden – dessen bin ich sicher – erst mit diesem Planeten sterben.

Die offizielle Medizin wird seine Erkenntnisse Stück für Stück neu beforschen und unter anderen Namen in ihr Gebäude einbauen, damit niemand sein Gesicht verlieren muß, der bis jetzt immer noch mit Chemogiften Menschen lukrativ zu Tode quält (Zitat von Prof. Dr. Dr. Probst 1994).

So geschehen bereits 2009, als Prof. Dr. Dr. Höckel von der Universität Leipzig bestätigen konnte, daß beim Gebärmutterhalskrebs die Ausbreitung des Tumors gemäß der Embryonalentwicklung des jeweiligen Gewebes stoppt und nicht in daneben liegende Eierstocksgewebe z.B. weiterwächst. Genau dies hatte Dr. Hamer bereits mit seinem 3. Gesetz, dem ontogenetischen Gesetz der Gewebeentwicklung in den frühen 90er-Jahren des 20. Jahrhunderts veröffentlicht.

Ein großer, gütiger Menschen- und Tierfreund ist von uns gegangen. Es bleibt zu hoffen, daß seine Entdeckungen endlich auch zu einer menschlichen Medizin führen werden, in welcher nicht mehr Profit zählt, sondern das Wohlergehen des Einzelnen.

Er war stolz auf die Leistungen seiner Vorfahren. Er wollte sein Volk erhalten wissen wie jedes andere auch. Er hat französiche, italienische, spanische, jüdische Ärzte ausgebildet, auch noch im spanischen Exil.

Daß man diesen genialen Entdecker durch ganz Europa verfolgt hat, weil er „nicht zu Kreuze gekrochen ist“ und daß er im 20. Jahrhundert von seinen Erkenntnissen „abschwören“ sollte, damit haben die Medizinverantwortlichen sich selbst als mittelalterlich abqualifiziert.

Ryke Geerd Hamer, der große Friese, hat es ertragen wie einst Giordano Bruno angesichts des Scheiterhaufens, auf dem man ihn im Jahre 1600 verbrannte.

Dieser Begnadete wird seine Peiniger alle überleben durch sein Jahrhundertwerk.

 

 

Tiefster Abgrund des Zynismus

Rabbi Emanuel Rabinovich sprach es am 12.1.1952 in Budapest aus:

  • Der Zionismus will und plant die Völkerzerstörung zwecks Erlangung der jüdischen Weltherrschaft.

  • Der Zionismus hat mit dem Weltkrieg II „große Gewinne“ erzielt.

  • Der Zionismus plant den Weltkrieg III.

Vorsitzer des „Notstandsrates Europäischer Rabbiner“ Rabbi Emanuel Rabinovich

gab in seiner Rede seinen Brüdern folgende Richtlinien für die nähere Zukunft mit auf den gemeinsamen Weg:

„Ich begrüße Euch, meine Kinder!

Ihr wurdet hierher gerufen, um die hauptsächlichsten Schritte unseres neuen Programmes festzulegen.

Wie Ihr wißt, hofften wir, 20 Jahre Zeit vor uns zu haben, um die im II. Weltkrieg von uns erzielten großen Gewinne zu festigen, jedoch hat unsere, auf gewissen lebenswichtigen Gebieten stark zunehmende Stärke Opposition gegen uns erweckt, und wir müssen deshalb jetzt mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dahin wirken, den Ausbruch des III. Weltkrieges zu beschleunigen.

Das Ziel, das wir während 3000 Jahren mit so viel Ausdauer anstrebten, ist endlich in unserer Reichweite und da dessen Erfüllung so sichtbar ist, müssen wir trachten, unsere Anstrengungen und unsere Vorsicht zu verzehnfachen.

Ich kann Euch versichern, daß unsere Rasse ihren berechtigten Platz auf der Welt einnehmen wird:

jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave!

(Applaus seitens der Versammlung).

Ihr erinnert Euch an unseren Propaganda-Feldzug während der 1930er Jahre, welcher in Deutschland antiamerikanische Leidenschaften erweckte; zur selben Zeit weckten wir antideutsche Gefühle in Amerika, eine Kampagne, welche im II. Weltkrieg gipfelte.

Ein ähnlicher Propaganda-Krieg wird gegenwärtig intensiv auf der ganzen Welt durchgeführt.

Kriegsfieber wird durch ein stets antiamerikanisches Sperrfeuer in Rußland geschürt, derweil in Amerika eine antikommunistische Angstmacherei über das Land fegt. Diese Kampagne zwingt alle kleineren Nationen zur Gemeinschaft mit Rußland oder zum Bündnis mit Amerika.

Unser dringendstes Problem im Moment ist, den zaghaften militärischen Geist der Amerikaner zu entflammen.

Das Versagen der Akte für die allgemeine Militär-Dienstpflicht (bei der Abstimmung im Kongreß), war ein schwerer Rückschlag für unsere Pläne, es wurde uns aber versichert, daß eine entsprechende Maßnahme

sofort nach den Wahlen 1952 im Kongreß durchgepeitscht

wird (gemeint ist die Präsidentschaftswahl am 4. 11. 1952 (Anm w3000: Ziffernsumme 23), bei der Eisenhower gewählt wurde).

Das russische Volk, ebenso wie die asiatischen Völker, stehen unter Kontrolle und sind kriegswillig, wir müssen aber warten, um uns der Amerikaner zu versichern.

Dieses Programm wird sein Endziel, die Entfachung des III. Weltkrieges, erreichen, der bezüglich Zerstörungen alle früheren Kriege übertreffen wird.

Israel wird selbstverständlich neutral bleiben, und wenn beide Teile verwüstet und erschöpft am Boden liegen, werden wir als Schiedsrichter vermitteln und Kontrollkommissionen in alle zerstörten Länder senden.

Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim für alle Zeiten beenden.

Wir werden unsere Identität allen Rassen Asiens und Afrikas offen aufdecken.

Ich kann mit Sicherheit behaupten, daß zur Zeit die letzte Generation weißer Kinder geboren wird.

Unsere Kontrollkommission wird, im Interesse des Friedens und um die Spannungen zwischen den Rassen zu beseitigen,

  • den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren.

  • Weiße Frauen sollen von Mitgliedern der dunklen Rassen begattet werden und

  • weiße Männer nur dunkle Frauen begatten dürfen.

  • So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet, und unser gefährlichster Feind zur Erinnerung wird.

  • Wir werden ein Zeitalter des Friedens und der Fülle von zehntausend Jahren beschreiten: die Pax Judaica, und unsere Rasse wird unangefochten die Erde beherrschen.

  • Unsere überlegene Intelligenz wird uns befähigen, mit Leichtigkeit die Macht über eine Welt von dunklen Völkern zu halten.“

Frage aus der Versammlung:

„Rabbi Rabinovich, wie wird es mit den verschiedenen Religionen nach dem dritten Weltkrieg?“

Rabinovich:

Es wird keine Religionen mehr geben.

Nicht nur, daß die Existenz einer Priesterklasse eine ständige Gefahr für unsere Herrschaft bleiben würde, auch der Unsterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elementen in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand gegen uns befähigen.

Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten als Wahrzeichen unserer erblichen Herrscherkaste, unsere Rassengesetze verschärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns angenommen werden.

Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des II. Weltkrieges, als wir zuließen, daß Hitlerbanditen

einige der Unseren ermordeten, zu dem Zwecke zu wiederholen, um Beweise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Rußlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben.

Ich bin sicher, daß Ihr auf dieses Opfer leicht eingehen werdet,

da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedriger Preis ist.

Um Euch von der Gewißheit unserer Führerschaft zu überzeugen, laßt mich Euch aufzeigen, wie wir alle Erfindungen der weißen Völker zu Waffen gegen sie gemacht haben.

  • Ihre Druckerpressen und Radios sind die Sprachrohre unserer Wünsche und

  • ihre Schwerindustrie stellt die Instrumente her, die sie hinaussenden, um Asien und Afrika gegen sie selbst zu bewaffnen.

  • Unsere Interessen in Washington erhöhen bei Weitem das ‚Punkt Vier‘ Programm für die industrielle Entwicklung in zurückgebliebenen Gebieten der Welt, so daß, nachdem die Industriebetriebe und Städte Europas und Amerikas durch den Atomkrieg zerstört sind, die Weißen keinen Widerstand gegen die großen Massen der dunklen Rassen mehr bieten können, welche dann ihre unbestrittene Überlegenheit halten werden.

Und so, mit dem Ausblick auf den Weltsieg vor Augen, geht zurück in Eure Länder und steigert Euer gutes Wirken, bis zu dem sich nähernden Tag, wenn Israel sich enthüllen wird, in all seinem glorreichen Schicksal, als das Licht der Welt.“

Deutsche Übersetzung des Originals aus „History of the Jews“ von Eustace Mullins, ehemaliges Mitglied des Beamtenstabes der Library of Congress, Washington DC. Mullins ist Verfasser des Buches „Federal reserve Conspiracy“, dessen deutsche Ausgabe auf Befehl von Dr. Otto John beschlagnahmt und eingestampft wurde, einige Tage bevor dieser sich in die DDR absetzte.

Seit etlichen Jahren ist dieses Buch jedoch wieder erhältlich und zwar in der Bearbeitung von Roland Bohlinger, Viöl / Nordfriesland (Eustace Mullins – Roland Bohlinger: „Die Bankierverschwörung – Die Machtergreifung der Hochfinanz und ihre Folgen“, ISBN 3-922314-67-8)

Das Originaldokument befindet sich im Besitz der CIA.

Ein Doppelagent, dem es gelang, in den inneren Kreis der Anti-Defamation League der B’nai B’rith Loge einzudringen, berichtete, daß die Veröffentlichung und Verbreitung der Ansprache Rabbi Rabinovichs den jüdischen Weltkahal veranlaßt habe, alle ihre Pläne aufzuschieben. Nun, nach 50 Jahren, meint man wohl, es sei genug Gras darüber gewachsen.

gefunden unter: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/09/24/rabbi-emanuel-rabinovich-rede-1952-in-budapest/

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