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Die Ra(c)kete

Es ist schon eine Weile her, aber dennoch aktuell, weil typisch für die Kampfesweise der Internationalisten gegen die europäischen Völker, die bis heute unvermindert andauert:

Der Fall der dreisten Anlandung der Kapitänin Carola Rackete

Was steckte dahinter? Natürlich vermuten wir längst richtig und werden klar bestätigt:

Ein abgekartetes Spiel

Italy’s Interior Minister and deputy Prime Minister Matteo Salvini holds a press conference in Moscow on July 16, 2018. / AFP PHOTO / Vasily MAXIMOV

Offensichtlich auf diesen Fall hin verschärfte Italiens Innenminister Matteo Salvini die Grenzsicherung seines Heimatlandes Italien:

Für Italiens Innenminister Matteo Salvini ist es ein Triumph, für die Seenotretter und ihre Unterstützer ist es ein Unding: Der italienische Senat hat am Montagabend ein Gesetz gebilligt, das unter anderem Strafen in Höhe bis zu einer Million Euro vorsieht, wenn ein Kapitän mit einem Schiff unerlaubt in italienische Hoheitsgewässer fährt.

Daß das Spiel tatsächlich abgekartet war, ist klar ersichtlich aus dem Bericht von Michael Kent in seiner Depesche 14/2019. Er weist auf zwei Punkte hin, die in der hitzigen Debatte nach dem Ra(c)kete-Angriff, unerwähnt blieben:

1. An Bord der SeaWatch 3 befand sich während der gesamten Zeitdauer – vom eingehenden Notruf, über die Aufnahme der Flüchtlinge, bis hin zum ramboartigen Einlaufen der Ra(c)kete in den Hafen der Mittelmeerinsel Lampedusa – Achtung! – ein Filmteam des ARD-Magazins Panorama.

Welch Zufall! Das wirft unweigerlich die Frage auf, wie viel des Ganzen von vornherein inszeniert gewesen sein könnte.

2. Ein Hubschrauber des europäischen Grenzschutzes FRONTEX hat folgende Szene gefilmt, die später im Internet veröffentlich wurde:

Vor der Küste Libyens fährt ein Kutter mit einem Rettungsboot am Tau aufs Meer hinaus. Wenige Meilen vor der Küste entläßt der Kutter auf offener See Flüchtlinge ins kleine Holzrettungsboot – ohne Wasser, ohne Benzin (für den Außenborder), ohne Nahrungspakete etc.

Nachdem alle Flüchtlinge umgestiegen sind, fährt der Kutter zurück nach Libyen, während sich das vollbesetzte Rettungsboot in Richtung des offenen Meeres nach Norden fortbewegt.

Das Video belegt in aller Klarheit, daß hier eine Situation von Seenot gezielt, vorsätzlich erzeugt wurde.

Dieses Völkervernichtungs-System verpestet die Welt mit Lug und Trug. Aber die Wahrheit siegt auch in diesem Fall schon wieder!

 

Drohender Bürgerkrieg in Deutschland

Ein gewisser John veröffentlichte bereits im März 2017 ein

Interview des staatlichen ungarischen Fernsehens mit dem Experten des ungarischen Geheimdienstes Laslo Földi:

TV: Sagen Sie, gibt es in der EU oder Europa irgend jemanden, der uns sagen kann – also plus/minus 200.000 -, wieviele Migranten wir auf dem Kontinent haben?

Földi: Ich denke, daß die problematischere Frage ist: Kann jemand sagen, WER die Millionen Leute sind?

Und so betrachtet, ist die Situation katastrophal. Und der Grund dafür ist, wie schon häufig gesagt: die Politik der offenen Grenzen bei zahllosen Ankommenden.

Noch vor anderthalb Jahren war es ein Tabu, auch nur in Betracht zu ziehen, daß versteckt unter den Migranten auch Terroristen herkommen könnten. Es gab da diese TV-Sendung, in der der Reporter behauptete, daß es dumm wäre, wenn Terroristen auf diesen gefährlichen Wegen kommen würden, wenn sie auch einfach und komfortabel mit dem Flugzeug einreisen könnten.

Das Problem ist nicht, daß sie auch herfliegen könnten, sondern daß TAUSENDE muslimische Kämpfer herkamen.

Wir reden hier nicht über Terrorismus im klassischen Sinne, sondern über einen Angriff, über eine Invasion, die zwei Ziele hat:

Zum ersten, so viele wie möglich gut trainierter Kämpfer nach Europa zu bringen, deren primäre Aufgabe ist, die lokalen Muslime für sich zu gewinnen, also diese Muslime der 2. und 3. Generation aus den „nicht existenten“ No-Go-Vierteln. 50 % der Muslime hier sind nicht integrationswillig. Das sind die potentiellen künftigen Mitkämpfer. Diese Flüchtlinge – nennen wir sie nach der Genfer Konvention so …

TV: – also die, die vor rassistischer, religiöser, ethnischer oder politischer Verfolgung aus Lebensgefahr geflohen sind.

Warum fliehen sie nicht in die reichen Ölländer direkt in der Nachbarschaft?

Földi: Neben dem Entsenden von Soldaten und Terroristen gibt es eine weitere Strategie, Europa zu erobern. Eine Eroberung auf viel friedlicherem Weg:

Die Ölländer verweigern sich nicht, weil die Flüchtlinge bei ihnen keiner nützlichen Beschäftigung nachzugehen in der Lage wären, sondern weil sie hier eine Massenbasis brauchen für die Zeit nach dem Öl.

Sie werden sich dann auf Europa verlegen und hier politische Parteien gründen. Diese Migranten werden dann für die islamischen Parteien stimmen und sie in die Parlamente wählen.

Dahingehend ist es für sie eine perfekte Gelegenheit, daß Europa ihre potentiellen künftigen Wähler einlädt.

Die jetzigen Parteien werden aus ihnen keine Wähler gewinnen können. Von dem Moment an, da diese islamischen Parteien etabliert sind – und die Ölländer haben genügend Geld dafür -, werden sie für keine andern mehr stimmen.

TV: Das Motto der EU ist „In Vielfalt geeint“ („United in diversity“). Die „geeinte Verschiedenartigkeit“ der Gründerväter der EU war doch aber eine andere Vielfalt als die heute gemeinte?!

Földi: Mittlerweile wird sich – aufgrund der Migartion – die ethnische Struktur Europas für immer verändern. Vielfalt bedeutete vormals Ungarisch oder Französisch – Deutsch oder Russisch.

Sie haben damals nicht bedacht, daß ein religiöses Gesetz – die Scharia – in Europa zum Thema werden kann. Niemand hätte das ernsthaft ahnen können.

Wenn sich an der aktuellen Situation nichts ändert und Europa weiter auf einen Bürgerkrieg zugeht – und das ist das, was wir annehmen – wird in einigen Jahren damit angefangen, die Scharia zu etablieren.

Ich hoffe, ich liege falsch, aber es wird in einigen Gebieten Europas bürgerkriegsähnliche Konflikte geben. Das Problem wird von den No-Go-Areas ausgehen, die man bereits heute nicht betreten kann. Aus diesen heraus werden gut trainierte und bewaffnete muslimische Kämpfer versuchen, diese Zonen ins Umfeld auszuweiten. Sie werden gegen die einheimische Bevölkerung kämpfen, die versuchen wird, sich dagegen zu wehren. Der Staat wird diesem Problem auf gewöhnlichem Wege nicht begegnen können.

TV: Was wären die Folgen, wenn eintreten wird, was der türkische EU-Botschafter angedroht hat. Daß wenn Türken bis Oktober kein 90-tägiges Visarecht für Tourismus und Familienbesuche gewährt wird, daß sie dann das EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen ersatzlos aufkündigen werden?!

Földi: Massen werden sich in Bewegung setzen. Die Türken drohen uns damit, und sie werden es auch tun.

Wir sollten sie unter Druck setzen. Sagen wir ihnen, wir werfen sie aus der NATO. Das Dilemma ist, daß die Türkei kein gesondertes Abkommen geschlossen hat, sondern nur einfaches Mitglied ist und so ihren Verbündeten nur aufgrund der NATO-Charta verpflichtet ist.

TV: Und sie haben das zweitgrößte Militär in der NATO?!

Földi: Ja richtig, sie machen 10 % der gesamten Allianz aus, die USA 75 % und die restlichen Anderen 15 %. Anzumerken ist aber: Finanztechnisch kommen 51 % der Finanzmittel von diesem 15-%-Rest und 49 % bestreiten die USA und die Türkei zusammen. Das ist insofern interessant, daß diese 15 % nicht ihre Rechte einfordern können, z. B. wenn es um den Schutz Europas geht.

TV: Wie kann Europa auf die Türkei reagieren? Dem Druck nachgeben und demokratische Prinzipien aufgeben?

Földi: Europa hat keine Gegengift gegen die Türken. Das zuletzt von Merkel versuchte Abkommen war der letzte Strohhalm. Daher ist sie nicht dafür zu verurteilen, daß sie diesen Verteidigungsversuch unternommen hat. Aber sie hat das türkische Selbstbewußtsein gestärkt.

Es gibt nur eine Möglichkeit, da wieder herauszukommen:

Das ist Drohung mit dem Entzug der türkischen NATO-Mitgliedschaft.

Dadurch würden die Türken von der politischen Weltbühne verschwinden. Aber das tun wir z.Zt. nicht.

TV: Vielen Dank, Laslo Földi!

Mozart lebt!

Mozarts Musik zur „Zauberflöte“ –

jetzt in einer guten Wiedergabe

zu den Texten hören!

Einen schönen Genuß wünscht

Adelinde

Zu seinen Auserwählten „spricht der Herr, Herr: Siehe ich will meine Hand zu den Heiden aufheben, und zu den Völkern mein Panier aufwerfen … Könige sollen deine Pfleger und ihre Fürstinnen deine Säugammen sein.

Sie werden vor dir niederfallen zur Erde aufs Angesicht, und Deiner Füße Staub lecken.“

(Jesaja 49,22-23)

 

 

Jean-François Bergier (* 5. Dezember 1931 in Lausanne; † 29. Oktober 2009 in Blonay; heimatberechtigt in Lausanne) war ein Schweizer Sozial- und Wirtschaftshistoriker. (Wikipedia)

Jean-François Bergier schrieb den Schlußbericht der „Unabhängigen Expertenkommission Schweiz – Zweiter Weltkrieg“, der – nach Wikipedia! – „die historische und rechtliche Aufarbeitung der während des Zweiten Weltkriegs in die Schweiz gelangten Vermögenswerte durch eine internationale Historikerkommission zusammenfaßt.“

Bergier war der Präsident dieser angeblich „Unabhängigen Expertenkommission“, die am 13. Dezember 1996 durch die schweizerische Bundesversammlung für die Dauer von fünf Jahren ins Leben gerufen worden war. Der Schlußbericht wurde im März 2002 publiziert, so Wikipedia.

Diesen Bericht durchleuchtete Jürgen Graf in seiner kritischen Schrift: „Der Bergier-Bericht: Anatomie einer Geschichtsfälschung“, die er im März 2000 in Umlauf gab.

Bernhard Schaub*

schrieb dazu das Vorwort, dem er den Orwell-Spruch voransetzt:

Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.
Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.

um dann fortzufahren:

Man erinnert sich wohl noch an das Motto des Schweizer Pavillons an der Weltausstellung von Sevilla:

„Die Schweiz existiert nicht.“

Von patriotischer Seite wurde der Spruch als frivol, ja als blasphemisch kritisiert. Natürlich war er das – aber vielleicht war er noch etwas anderes:

eine Wahrheit.

Kurz danach zeigten nämlich die Verantwortlichen der Eidgenossenschaft, Bundesrat und Volksvertreter, sowie die Führer von Wirtschaft und Banken eine so unglaubliche Unterwürfigkeit gegenüber den unverschämten Forderungen des Weltjudentums, daß der biedere Schweizer sich die Augen rieb und sich allen Ernstes fragte, ob die Schweiz eigentlich ein souveräner Staat sei oder eine Bananenrepublik der Ostküste.

Das, was wir in den letzten Jahren in diesem Land erlebt haben, zeigt uns mit aller wünschenswerten Deutlichkeit, daß es mit der Souveränität nicht weit her ist, sondern daß sich die Schweizer Regierung im wesentlichen als vollziehendes Organ des Jüdischen Weltkongresses betrachtet.

Von der Bundesrepublik Deutschland und ihren Regierungen ist man ein solches Verhalten ja gewohnt, und es ist dort auch nicht zu verwundern:

Deutschland hat den Krieg verloren.

Bis zum heutigen Tag besteht kein Friedensvertrag, dafür sind die sogenannten Feindstaatenklauseln nach wie vor in Kraft, die besagen, daß jeder alliierte Staat, der sich von Deutschland bedroht fühlt, ohne Verwarnung in die BRD einmarschieren kann.

Und die Bundeswehr ist nicht etwa eine deutsche Armee, sondern eine NATO-Söldnertruppe ohne eigenen Generalstab. Daß also die Deutschen ohne Ende zahlen – an die EU, an Israel, an „Überlebende des Holokaust“, an Zigeuner, an ehemalige Zwangsarbeiter der Kriegszeit usw. usf. – ist eben zu verstehen aus der Situation des Unterlegenen, der zum tributpflichtigen Vasallen gemacht wurde.

Aber die Schweiz? Wie klingt es an unseren Stammtischen, wo das Fähnlein der sieben Aufrechten zusammensitzt? Wir sind doch damals auf der richtigen Seite gestanden, wir waren doch gegen den Adolf, die Fröntler hatten doch keine ernsthaften Erfolge, wir haben doch 300’000 Flüchtlinge aufgenommen, darunter 21’000 Juden – im Vergleich zur Bevölkerung mehr als jedes andere Land!

Wir haben doch die Amerikaner als Befreier gesehen, obwohl sie unser Gold einfroren und Schaffhausen bombardierten.

Wir sind richtige Musterknaben gewesen und haben getan, was die späteren Sieger von uns erwarteten. Dafür kriegten wir sogar Lob von Herrn Churchill und andern alliierten
Weltbeglückern.

Und jetzt kommen plötzlich die Juden und die Amerikaner, machen uns vor der ganzen Welt madig und wollen einen Haufen Geld. Und unser Bundesrat, anstatt dem d’Amato eine zu kleben, rutscht auf den Knien nach Washington, und die Banken zahlen grundlos astronomische Summen.

Das ist doch nicht normal; da kann doch etwas nicht stimmen?

Tatsächlich: Da stimmt etwas nicht.

Zunächst einmal stimmt das Geschichtsbild der sieben Aufrechten nicht ganz. Aber die Wurzeln gehen noch tiefer. Wir dürfen nicht glauben, der Bundesrat sei einfach zu schwach. Das, was bei uns geschehen ist und noch geschieht, hat Methode.

In der Politik gebe es keine Zufälle, sagte Präsident Roosevelt einmal. Wenn etwas geschehe, so sei es auch geplant. Und der mußte es ja nun wirklich wissen!

Es mag wohl sein, daß der eine oder andere Schweizer Politiker von der Impertinenz der jüdischen Forderungen überrascht gewesen ist – Delamuraz hat in einem unbedachten Augenblick von Erpressung gesprochen, Botschafter Jagmetti sogar von Krieg -, aber das waren Ausnahmen, und außerdem haben auch diese beiden Mutigsten hinterher brav geschwiegen. Warum? Eben weil sie Teil des Systems waren und bleiben wollten.

Dieses politische System aber arbeitet – nicht erst seit gestern, sondern seit vielen Jahrzehnten schon – gegen das ihm ausgelieferte Volk. Und das nicht etwa nur bei uns, sondern in der ganzen sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“.

Zusätzlich wird jeder Staat ab und zu einer Nagelprobe unterworfen, die seine Zuverlässigkeit und Treue zur Neuen Weltordnung, zur Einen Welt erweisen soll. Sperrt er sich dagegen, folgen Wirtschaftssanktionen, und am Ende fallen die Bomben.

Sie sind auf Bagdad gefallen und auf Belgrad, und niemand garantiert uns, daß sie nicht eines Tages auch auf Bern fallen, so wie sie vor wenigen Jahrzehnten auf Berlin, Hamburg und Dresden gefallen sind.

Das scheint übertrieben. Aber man erinnere sich, wie zu Beginn der Erpressungen gegen die Schweiz die organisierte Weltpresse samt Radio und Fernsehen eingesetzt wurde, um aus dem eidgenössischen Musterschüler im Handumdrehen – binnen weniger Monate! – einen Prügelknaben zu machen.

Diese Meinungsmacher sind – wie viele Beispiele zeigen – ohne weiteres in der Lage, die sogenannte Weltöffentlichkeit so aufzuhetzen, daß diese später tatenlos oder sogar erfreut zusieht, wenn Uncle Sam zu schießen beginnt.

Aber nochmals zurück zur Frage der Hörigkeit unserer Politik gegenüber dem amerikanisch-zionistischen S y s t e m !

Der Durchschnittsschweizer, jedenfalls der Urnengänger, glaubt ja immer noch an die Demokratie.

Er meint also, die Zusammensetzung von Parlament, Regierung und Gerichten sowie die Formulierung von Verfassung und Gesetzen entsprächen im Wesentlichen dem „Volkswillen“.

Dazu nur zwei Beispiele, die diesen Glauben zu erschüttern in der Lage sind:

Im Migros-Jahrbuch von 1991 – erschienen zur 700 Jahr-Feier der Eidgenossenschaft! – wurde ein Gespräch mit der damals noch fast unbekannten Gewerkschaftssekretärin

Ruth Dreifuss

veröffentlicht. Dreifuss ist Jüdin und gehörte der zionistischen Jugendbewegung an. In dem Gespräch äußerte sie mit entwaffnender Offenheit, ihr sei es nicht wichtig, ob die Schweiz als selbständiger Staat überlebe oder nicht. Sicher aber wünsche sie sich eine bunte (also gemischtrassige) Schweiz mit vielen Mischehen.

Ruth Dreifuss 2002 (Bild: Wikipedia)

Diese nette Dame wird im März 1993 von der bürgerlichen Ratsmehrheit in den Bundesrat gewählt. Ich wiederhole:

Eine Frau, die sich öffentlich gewissermaßen als potentielle Landesverräterin erklärt hat, indem sie die Unabhängigkeit des Landes zur Debatte stellt, und die gleichzeitig die zivile Okkupation der Schweiz durch Farbige befürwortet, wird mit Hilfe der bürgerlichen Stimmen in die Regierung gewählt.

Ruth Dreifuss 1999 als Bundespräsidentin mit ihren Kollegen (Bild: Wikipedia)

Ja, in diesem Staat scheint wirklich etwas faul zu sein.

Zweites Beispiel: Im Vorfeld der Ersatzwahlen in den Bundesrat, die dann Deiss und Metzler in die Regierung brachten, wurde der Kreuzlinger SVP-Nationalrat und Rechtsanwalt Alexander Baumann gefragt, ob ein EU-Gegner in den Bundesrat gewählt werden könnte.

Seine Antwort, überraschend ehrlich: Nein. Es sei nicht denkbar, daß unser Parlament einen EU-Gegner wähle. 

Nun mag man ja zur EU-Frage stehen, wie man will. Sicher ist, daß unser Volk hinsichtlich eines Beitritts in zwei Teile gespalten ist, die wohl annähernd gleich groß sind.

Hätten wir die Demokratie, die uns vorgespiegelt wird, dann müßten auch Bundesrat und Parlament ungefähr zu gleichen Teilen aus Gegnern und Befürwortern zusammengesetzt sein.

Wenn es aber unmöglich ist, daß auch nur ein Gegner in den Bundesrat gewählt wird, dann ist das eben ein Beweis dafür, daß die Demokratie nicht hält, was sie verspricht.

Unter diesen Verhältnissen braucht es niemanden zu erstaunen, wenn die politische Klasse unseres Landes – eingeschlossen die sogenannte Rechtsopposition von SVP, AUNS, SD und FP – kaum ansatzweise zu einer zielgerichteten und offensiven Verteidigung unseres Landes gegen die Angriffe von jenseits des Atlantiks fähig und bereit war.

Auch Blochers Zürcher Rede war im Vergleich zu dem, was hätte gesagt werden müssen, nur ein schwacher Versuch. Wie war das möglich?

Der Grund dafür liegt darin, daß breiteste Übereinstimmung von links bis rechts besteht in Bezug auf bestimmte scheinbare Selbstverständlichkeiten. Populär formuliert sind es die beiden folgenden Voraussetzungen

(1, 2) samt zugehöriger Schlußfolgerung (3):

1. Das Dritte Reich hat sechs Millionen Juden umgebracht.
2. Man kann nicht so viele Menschen umbringen, ohne daß die Nachbarn etwas merken.
3. Also haben es die Schweizer gewußt und sind dadurch mitschuldig.

Zwar ist der Inhalt der Schlußfolgerung durch das Zeugnis vieler Zeitgenossen widerlegt. Insbesondere haben die beiden führenden Schweizer Historiker der jüngeren Vergangenheit, Prof. J.R. von Salis und Prof. E. Bonjour, bezeugt, von einer Massenvernichtung von Juden bis zum Kriegsende nichts gewußt zu haben (1).

Aber gerade damit gerät der Denkende nun in den Bereich des Denkverbots, genannt Art. 261 StGB:

Wenn Satz 3 nicht stimmt, muß das an einer der Voraussetzungen liegen. Satz 2 ist nun schlicht nicht zu bezweifeln; er entspricht dem gesunden Menschenverstand. Die alliierten Geheimdienste hätten von den Vergasungen sofort erfahren, und die führenden Politiker hätten sich diese einmalige Gelegenheit zur Propaganda gegen das Deutsche Reich bestimmt nicht entgehen lassen. Nichts davon geschah.

Also steht Satz 1 in Frage. Das aber wagt man nicht zu denken, denn das darf man nicht denken … Deswegen kann Frau Dreifuss ungerührt behaupten, der damalige Bundesrat habe „gewußt, daß die Juden vernichtet wurden“ (2).

Und kaum jemand wagt es, ernsthaft zu widersprechen und das volle Gewicht dieses Arguments in die Waagschale zu werfen.

Mitten in dieser Katastrophe, die die Schweiz in einer lächerlichen und demütigenden Abhängigkeit vom Weltjudentum zeigt, erhebt sich die Frage:

Warum ausgerechnet jetzt, mehr als ein halbes Jahrhundert nach den fraglichen Vorkommnissen?

Wir haben weiter oben schon erwähnt, daß die sogenannte „Staatengemeinschaft“ oder „westliche Wertegemeinschaft“ auf die Eine Welt der Neuen Weltordnung zusteuert.

Diese Welt soll laut Richard Coudenhove-Kalergi, dem gemischtrassigen Begründer der Pan-Europa-Union, von einer „eurasisch-negroiden Mischrasse“ bevölkert und von Juden gelenkt werden (3).

Die Eine Welt braucht natürlich auch ein gemeinsames religiöses Fundament. Dieses besteht nach dem kanadischen B’nai B’rith-Direktor Kagedan im Glauben an den Xxxxxxxxx (4). …

Was ist die wahre Neue Weltordnung? Eine Welt, Eine Regierung, Eine (Misch-)Rasse, beherrscht von Einem „auserwählten Volk“, Ein Gott (Jahwe) und Ein Kult: das Xxxxxxxxx-Gedenken.

Das aufzudecken und dagegen anzugehen wagt nur der verlorene Haufen der gesellschaftlich geächteten und juristisch verfolgten Revisionisten. Deswegen bemüht man sich bei uns sogar auf patriotischer Seite damit, die Vorwürfe gegen die Schweiz abzuschwächen und das angekratzte Musterknaben-Image aufzupolieren, anstatt den Spieß umzukehren und einmal zu fragen, wie es denn mit dem Fundament der Zeitgeschichtsforschung beschaffen sei.

Die von der Schweizer Regierung eingesetzte Historikerkommission hätte also nicht nur unsere Handels- und Flüchtlingspolitik zu untersuchen gehabt, sondern in erster Linie die Frage der Judenverfolgung im Dritten Reich.

Ist es statthaft, davon zu sprechen, die an der Schweizer Grenze abgewiesenen Juden seien „in den sicheren Tod geschickt“ worden? Dabei hätten sich Bergier und seine Leute auf den Freiburger Historiker Ulrich Herbert stützen können, der geäußert hat:

„Die Historiker haben den Holokaust nur interpretiert; es kommt darauf an, ihn zu erforschen.“ (5)

Aber das ist vorläufig die Stimme eines Rufers in der Wüste. Und man fürchtet außerdem zu Recht, sich strafbar zu machen, käme m a n bezüglich des in Frage stehenden Themas zu anderen als den erlaubten Untersuchungsergebnissen.

Der Prozeß gegen Jürgen Graf hat das beispielhaft gezeigt. Genau so wenig und aus den selben Gründen wagt man nicht, in die trübe Geschichte des Zionismus zu leuchten und endlich zum Gegenangriff überzugehen.

Das sind die Folgen eines Gesetzes, das die Juden und ihre Geschichtsschreibung unter Natur- und Denkmalschutz stellt.

Was der Bergier-Bericht bringen würde, war von Anfang an klar. Auf der nicht hinterfragten Folie des „verbrecherischen Charakters“ des Dritten Reiches werden einzelne Handlungen und Personen der damaligen Schweiz nach heutigem Zeitgeschmack be- und verurteilt.

Darüber entrüstet sich die „patriotische“ Rechte. Aber das ist ein Sturm im Wasserglas. Über das Grundsätzliche ist man sich nämlich einig:

Die Deutschen sind an allem schuld.

Wer den Gedanken äußern wollte, es sei anders gewesen, würde von den Linken und den Rechten gemeinsam auf den Scheiterhaufen getragen. Und das ist das Entscheidende.

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*”Für die Thurgauer Staatsanwaltschaft hat der Revisionist Bernhard Schaub nicht gegen die Rassismus-Strafnorm verstoßen”, heißt es im “Tages-Anzeiger” vom 17.12.2001. Das beruhigt uns!

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