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Ein Dämon der Weltgeschichte

Winston Churchill (ahnenrad)

Das Gespenstische
an der Potsdamer Konferenz lag darin,
daß hier ein Kriegsverbrechergericht
von Siegern beschlossen wurde,
die nach den Maßstäben
der späteren Nürnberger Prozesse
allesamt hätten hängen müssen …
Rudolf Augstein, 7. Januar 1985

Aus der Netzseite ahnenrad.org ist hier der folgende Beitrag entnommen von

 Doris Mahlberg

Am 30. November 1874 erblickte in Oxford-shire/England eine Kreatur das Licht der Welt, die alle Dämonen der Hölle in sich vereinte. Hitler nannte ihn einmal ein „amoralisches widerwärtiges Subjekt“ und eine „politische Hure“. Andere bezeichneten ihn als den „Generalverbrecher der Geschichte“. Sein eigener Vater nannte ihn einen „üblen Taugenichts“.

Die Rede ist von Winston Leonard Spencer-Churchill, den man mit aller Berechtigung zu den übelsten Massenschlächtern der Mensch-heitsgeschichte zählen kann.

Churchill entstammte einer der wohlha-bendsten Familien Englands, die in den obersten gesellschaftlichen Kreisen ver-kehrte. Das ermöglichte ihm eine gute Ausbildung in den besten Schulen und teuersten Internaten des Landes. Dennoch blieben seine schulischen Leistungen konstant mangelhaft.

Solchen dummen Zeitgenossen der engli-schen Oberschicht blieb oft nur eine beruf-liche Laufbahn beim Militär oder in der Politik.

Nun, wie wir heute auch in Deutschland sehen können, hat sich daran nichts ge-ändert, und so ist es auch nicht verwun-derlich, daß die politischen Handlungen und Entscheidungen dummer Nichtskönner niemals von Intelligenz, Verantwortungs-bewußtsein und Vernunft getragen werden. Wenn Dummheit, Größenwahn und Skrupel-losigkeit in Machtpositionen kommen, nimmt das nie ein gutes Ende. Das galt für Winston Churchill in besonderem Maße.

Und er war absolut skrupellos. Er war ein Sadist, er war ein Rassist, er war ein brand-gefährlicher Psychopath und Diktator. Und er war ein Lügner und Intrigant. Überliefert von ihm ist die Aussage:

Man glaubt nicht, was man in der Politik und im Krieg mit Lügen alles erreichen kann.

Churchill gehörte zu den schlimmsten Mas-senmördern und Kriegsverbrechern der Menschheitsgeschichte. Als Oberbefehlshaber des „Bomber Command“ war er verantwortlich für die totale Zerstörung Deutschlands.

Als Verteidigungsminister forderte er die Bombardierung irischer Städte, konnte sich damit aber nicht durchsetzen. Als Kolonial-minister befahl er die Ausradierung ganzer Städte in Mesopotamien.

In Afghanistan ließ er nicht nur die Ernten verbrennen, sondern auch die Dörfer. Er forderte den Einsatz von Giftgas gegen Auf-ständische in Indien. Auf Proteste anderer Minister reagierte er mit Unverständnis. Er war mitverantwortlich für die sog. „Benga-lische Katastrophe“. Der britische Hunger-krieg in Bengalen/Indien forderte 5 Millionen Todesopfer.

„Die Inder sind ein bestialisches Volk mit einer bestialischen Religion und ihre Ausrottung ist längst überfällig.“

So die Worte von Churchill, der aus seinem Haß gegen die Inder nie einen Hehl machte.

Churchills Wahnsinn kannte keine Grenzen. 1940 plante er, die Italiener von Albanien aus mit vergiftetem Essen zu töten. Gott sei Dank verhinderte der Politiker Hugh Dalton diesen fürchterlichen Plan.

Dann wollte er russische Ölfelder bombar-dieren lassen. Auch bezüglich der Buren hatte Churchill eine ganz spezielle Idee:

„Es gibt einen Weg, den Widerstand der Buren zu brechen. Wir müssen sie töten und dann ihre Kinder lehren, uns zu lieben.“ (Churchill in einem Brief an die ›London Post‹)

Im Jahr 1918 organisierte er die Hunger-blockade gegen das deutsche Reich, der ca. 800.000 Menschen zum Opfer fielen. Die Briten haben eine lange Tradition in der Aushungerung von Menschen.

Eine weitere Tragödie, die wohl fürchter-lichste in der Reihe britischer Völkermorde, spielte sich zwischen 1917 bis 1919 in Persien bzw. dem heutigen Iran ab. Weite Teile des Landes, wie auch das Öl, waren von England besetzt. Als es 1917 zu Ernteaus-fällen kam, wurde der Hunger durch die Besatzungsmacht verstärkt, indem die Briten die verbliebenen Nahrungsmittel für sich beschlagnahmten.

Sie verboten den Zahlungsverkehr mit dem Ausland, so daß die Perser keine Lebensmittel in anderen Ländern einkaufen konnten. In ihrer Not aßen die Menschen Tierkadaver, Baumwurzeln, Gras und Blätter, was eine Typhus-Epidemie zur Folge hatte. Der ame-rikanische Konsul schrieb in einem Bericht :

„Ich habe mit eigenen Augen gesehen, daß die Straßen mit verhungernden, sterbenden Menschen übersät waren.“

Mehr als 10 Millionen Iraner verhungerten, was damals 40 % der Bevölkerung ausmachte. Bis heute gelten die Ereignisse in Persien als die größte, von Kolonialmächten erzeugte Katastrophe.

Natürlich war strengste Geheimhaltung das oberste Gebot. Nichts durfte nach außen dringen, was die Regierung ihrer Majestät hätte beschämen können. Es gibt eine herzzerreißende Zeichnung von Käthe Kollwitz mit dem Titel ›Die hungernden Kinder von Persien‹.

Obwohl sie vor Churchills satanischem Wirken in dieser Welt stattfand, möchte ich die von der britischen Besatzungsmacht erzeugte Hungerkatastrophe in Irland nicht unerwähnt lassen (The Great Irish Famine).

Als sich Mitte des 19. Jahrhunderts die Kartoffelkrankheit „Braunfäule“ von den USA über Europa ausbreitete, wurden große Teile der Kartoffelernten vernichtet, was aber in keinem anderen Land zu einer Hungersnot führte außer in Irland. Bis heute glauben immer noch viele Menschen die von den Briten verbreitete Lüge von einer irischen Kartoffel-Hungersnot.

Aber die Iren starben deshalb, weil die Briten alle ihre restlichen Lebensmittel beschlag-nahmten. Täglich wurden unter Androhung von Schußwaffengebrauch und unter Beglei-tung von Kriegsschiffen, Zollschiffen, der Küstenwache und 12.000 Polizisten etliche Schiffsladungen Mehl, Eier, Lämmer, Geflügel, Kühe, Kälber, Hafer, Weizen, Speck, Milch-produkte und vieles mehr abtransportiert. Verzweifelt und ohnmächtig mußten die Iren zusehen, wie man ihre Lebensgrundlage stahl.

Jane Wilde, die Mutter des irischen Schrift-stellers Oscar Wilde, schrieb folgenden Text dazu :

„Müde Männer, was erntet ihr? Goldenes Korn für Fremde.
Was sät ihr? Menschenleichen, die auf den Rächer warten.
Hilflose, vom Hunger gezeichnete Gestalten, was seht ihr in der offenen See?

Stattliche Schiffe, die unter dem Spott der Fremden unsere Nahrung fort-schaffen.

Da ist eine Reihe von Soldaten, was tun sie vor eurer Tür? Sie bewachen die Kornkammer unserer Herren vor den dürren Händen der Armen.

Bleiche Mütter, was weint ihr? Wollte Gott, daß wir tot wären. Wir müssen mitansehen, wie unsere Kinder vor Schwäche umfallen, und wir können ihnen kein Brot geben.

Wir sind unglückliche Arme, ausge-hungert, verachtet, menschliche Werkzeuge, um euren Hochmut zu befriedigen, aber Gott wird noch Rache nehmen. Ihr sonnt euch in der Gunst der Welt, aber unsere bleichen Knochen werden sich aus den Gräbern erheben und gegen euch Zeugnis ablegen, verkohlte Massen, die ohne Sarg begraben wurden.

Als grauenhafte Gespenster-Armee, so werden wir vor Gott stehen und euch als unsere Mörder anklagen, ihr Verderber unseres Landes.“

Der nahe Osten war ein Nebenschauplatz des ersten Weltkriegs, worüber eher wenig be-kannt ist. Aber auch dort war der Krieg außerordentlich grausam und brutal. Im Jahr 1915 nahmen die Briten Bagdad ein und wollten den Irak unter ihre Kontrolle bringen. 1919 bis ca. 1922 ließ Churchill aufstän-dische kurdische Dörfer mit Giftgas bombardieren.

Im britischen Krieg gegen den Burenstaat wurden 1901 die wehrlosen Frauen und Kinder der im Feld kämpfenden Buren in Hungerlager deportiert. Ihre Farmen wurden niedergebrannt. Mindestens 30.000 Frauen und Kinder starben an Hunger, Durst und Krankheiten, die durch Schwäche und Dehydration entstehen.

Während der Mau-Mau Aufstände gegen die britische Kolonialherrschaft in Kenia wurden mindestens 90.000 Kenianer gefoltert, ver-stümmelt und ermordet. Auch in Kenia wurden mindestens 200.000 Menschen in Konzentrationslager gepfercht. Die meisten von ihnen starben an Entkräftung, Unter-ernährung und Krankheiten.

In England herrschte Churchill wie ein Dikta-tor. Im Sommer 1911 sandte er Truppen in die Bergarbeiterstadt Tredegar, um einen Aufstand gegen die wohlhabenden und wegen ihrer zweifelhaften Geschäftspraktiken verhaßten Juden niederschlagen zu lassen.

Studenten, die gegen Englands Kriegsver-brechen im 2. Weltkrieg demonstrierten, ließ er ins Gefängnis werfen. Er ließ französische Kriegsschiffe an der algerischen Küste ver-senken, ca. 1500 Franzosen starben. Später wurde dieser Angriff als Kriegsverbrechen eingestuft.

2011 verklagten 4 betagte Kenianer die britische Regierung vor dem High Court auf Schadenersatz und Schmerzensgeld wegen Folter und Mißhandlung. Der indische Po-litiker Shashi Tharoor scheute sich nicht, Churchill öffentlich im März 2018 in der Washington Post einen skrupellosen Mas-senmörder zu nennen und klagte ihn an, in Indien Millionen Menschen getötet zu haben.

Ein Nigerianischer Historiker sagte in einer Rede in Oxford, Churchill habe in Afrika und anderen Ländern grausame Verbrechen begangen.

Churchill hatte überall seine Finger im Spiel. Er hatte niemals irgendwelche Skrupel, die Fronten zu wechseln wie es gerade paßte. 1930 trat er aus der konservativen Partei Englands aus, weil er deren friedensbe-wahrende Politik strikt ablehnte. Er war Kolonialminister, Luftfahrtminister, Muni-tionsminister, Marineminister, Verteidi-gungsminister, Finanzminister und Kriegsminister.

Er korrespondierte heimlich mit Roosevelt am amtierenden PM vorbei und verfolgte stets einen klaren Kriegskurs. Weder die britische Bevölkerung noch das Parlament erfuhren jemals etwas von Hitlers Friedensangeboten. Statt dessen verfolgte er weiter seine exzes-sive Kriegshetze gegen Deutschland.

Viele Regierungen und Staatsoberhäupter Europas beschworen Churchill, Frieden zu bewahren. Vergeblich. Churchill wollte den Krieg unbedingt. Er brauchte den Krieg, um einerseits die wachsende deutsche Wirt-schaftsmacht zu zerstören, und um ande-rerseits seine Befehlsgeber im Hintergrund zufriedenzustellen, die seine Schuldenberge tilgten.

Die Blutmacht Nummer 1 dieser Welt, Amerika, hätte keinen charakterlich so verkommenen, verlogenen Handlanger in Europa finden können wie Churchill. Sein Größenwahn war beispiellos, wie er es selbst formulierte :

„History will be kind to me, for I intend to write it myself. (Die Geschichte wird gnädig zu mir sein, denn ich gedenke, sie selbst zu schreiben.)

Und genau das taten sie, die Massenmörder und Kriegsverbrecher Churchill, Roosevelt, Harris, Lord Vansittard, Sefton Delmer und viele andere. Sie schrieben ihre zutiefst verlogene Geschichte, die bis heute vor den Augen der Welt Gültigkeit hat.

Mit dem Schuldkult sollte die öffentliche Meinung permanent von den Greueltaten und Lügen der „Sieger“ abgelenkt werden. Das funktionierte so perfekt, daß der OBB von Dresden (FDP) in einer Gedenkrede im Jahr 2005 sagte :

„Die Zerstörung Dresdens war rechtens. Dresden war keine unschuldige Stadt.“

Damit erklärte er die grausamste Vernichtung von einer halben Million Menschen und die vorsätzliche Zerstörung unwiederbringlicher Kulturgüter für „rechtens“. Einer solchen verba-len Totalentgleisung möchte man mit Schillers Worten entgegnen:

„Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.“

Wie kann es sein, daß man einem solch dämonischen Abschaum der Menschheit wie Churchill und Harris noch Denkmäler baut und sie wie Götter verehrt?? Und diese Frage hat durchaus Gültigkeit bis in die heutige Zeit.

2001 benannte man in Amerika ein Schiff der Navy nach Winston Churchill. 2002 wählten in einer telefonischen Abstimmung der BBC mehr als eine Million Engländer Churchill zum bedeutensten Briten aller Zeiten. Er bekam den ›Hosenbandorden›, das ›Croix de la Libe-ration‹, den ›Karlspreis der Stadt Aachen‹, den ›Sonning-Preis in Kopenhagen‹ usw..

Bringe einen Menschen um, und du gehst 20 Jahre ins Gefängnis. Bringe eine Million Menschen um, und du bekommst den Friedens-Nobelpreis. Bringe zig Millionen Menschen um, und man rollt den roten Teppich für dich aus und hängt dir einen Orden nach dem anderen ans Jacket.

Das verstehe, wer will.

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