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Frauen im Christentum

Ein Zeitkritiker

der sich über die heute immer häufiger verübten grauenvollen Gewalttaten ausländischer, meist moslemischer Eindringlinge an schwedischen und deutschen Mädchen und Frauen mit Recht entsetzt, schrieb in einem Rundbrief:

In grauer Vorzeit, als in Europa und Deutschland noch christliche Herrscher regierten, standen Frauen in jeder Hinsicht auch ohne zersetzenden Feminismus und linke Frauenbewegungen unter besonderem Schutz.

Dazu Adelinde:

1. Die „graue Vorzeit“ währt erst 2000 Jahre und ist durchaus überschaubar, also keine so „graue“ Vergangenheit.

Vor diesen 2000 Jahren ereignete sich in Nordeuropa ein gewaltiger Glaubensumbruch, eine Gehirnwäsche sondergleichen nach dem Motto:

Bete an, was du verbrannt hast –
verbrenne, was du angebetet hast.

Remigius (um 436 – um 533), Bischof von Reims 496 anläßlich der Taufe Chlodwigs I.

Das war der Anfang des Unterganges des Abendlandes.

Die europäischen Völker verloren den Zusammenhang mit sich selbst, ihrer ererbten Art und ihrer angestammten Hochkultur.

Ihr Freiheitswollen wurde verteufelt. Nur mit Unterordnung unter die neuen Glaubensvorschriften konnten die Menschen ihr Leben retten.

Karl, der sog. Große, gab seine „Kapitularien“ heraus, Zwangs-Vorschriften, die – im Falle des Ungehorsams – zumeist mit der Drohung endeten:

Der ist des Todes.

Statt des einst aufrechten Ganges sah man die seelische Deformation: Angst, Unterwürfigkeit, Glaubensfanatismus, Denunziation, Verfolgung, Frauenunterdrückung und Mord.

Folter unter pfäffischer Aufsicht (Bild: Gemeinde Mülverstedt)

Pfaffenirrwitz (Bild: Landeskirche Hannover)

Die Inquisition mordete jahrhundertelang mit Folter und Scheiterhaufen Abertausende von Menschen, zumeist Frauen. Das waren vor allem die „weisen Frauen“, die Kräuterkundigen, Ärztinnen, Hebammen.

Das war das Werk des einen Ablegers des Judentums, genannt Christentum.

Wie es in Europa wütete, so wütete es bei den Ureinwohnern der „Kolonialvölker“, immer missionarisch-selbstgerecht mit dem Kreuz voran.

Nein, das Christentum hat – wie seine Verwandten das Judentum und der Islam – den Frauen Verachtung, Erniedrigung, Unterjochung, Abhängigkeit gebracht. Denn, so Sicardus von Cremona (1181) in Übereinstimmung mit seinen Priesterkollegen, die sich auf Evas „Sündenfall“ im „Paradies“ berufen:

Die Ursünde wird deshalb so genannt, weil sie ihren Ursprung in einer Frau hatte und erst danach den Mann befiel.

(Apparatur, C. 33, qu. 5, ch. 19, ad v.)

Er beruft sich auf seinen „Gott“, den „Gott“ der abrahamitischen Religionen, Jahweh, der festlegte (1. Mose, 3, 16): 

Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viele Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären; und dein Wille soll deinem Mann unterworfen sein, und er soll dein Herr sein.

Über die germanische Ebenbürtigkeit von Frau und Mann aber berichtet Tacitus. Er betont:

So leben sie denn in den Schranken der Sittsamkeit, durch keine lüsternen Schauspiele, keine verführerischen Gelage verdorben.

Das Ausmaß männlicher sexueller Gier und Unbeherrschtheit, wie es von Völkern des Orients berichtet wird und wie wir es jetzt im multi„kuturellen“ Europa täglich erleben, hat es somit bei unseren germanischen Vorfahren nicht gegeben.

Mit dem Christentum aber kamen auch unsere Frauen – wie die Frauen des orthodoxen Judentums und des Islam – unter Haube und Kopftuch, um ihr angeblich die Männer aufreizendes Haar zu bedecken.

Nicht nur die Nonnen verhüllten (ihr kahlgeschorenes) Haupt.

Bild: ars femina

Auch die bürgerliche und die bäuerliche Frau trug Kopftuch und war – bis auf Hände und Gesicht – verhüllt wie die Orientalinnen, und das bis ins 19. Jahrhundert!

Bild: Impareal tempus vivit.net

Gemälde von Rogier van der Weyden (gefunden bei pinterest.de und Wikipedia)

Malwida von Meysenbug, 1816-1903, Freiheitskämpferin, 1901 nominiert für den Nobelpreis für Literatur, dennoch unter dem Kopftuch! (Bild: esacademic.com)

Das in aller Kürze zur angeblichen Freiheitlichkeit und zum angeblichen Schutz der (deutschen) Frauen im christlichen Zeitalter!

2. Doch immer deutlicher regte sich das schlummernde germanische Erbgut mit seinem Freiheitswillen, der den Frauen wie den Männern eingeboren ist, verschüttet aber durch die Fremdreligion.

So nahm die Frauenbewegung im 19. Jahrhundert Fahrt auf.

3 Richtungen schälten sich alsbald heraus:

  • die Feministinnen, die mit ihrer Werbung für die Frauenemanzipation nicht frei von Männerhaß und Unerbittlichkeit zu Werke gingen,

  • die (meist männlichen) Anti-Feministen, die der Frau außer Gefühlsüberschwang wenig zutrauten, was man in Kultur und Politik hätte brauchen können,

  • diejenigen, die angeborene unterschiedliche Begabungsschwerpunkte beider Geschlechter (an)erkannten und daher statt des Begriffs Gleich-„Berechtigung“ den einer Gleich-„Wertigkeit“ der Geschlechter trotz unterschiedlicher Begabungen und Aufgabenverteilung erstrebten (z. B. Mathilde von Kemnitz, „Das Weib und seine Bestimmung“, München 1916).

Die Letzteren scheinen in der heutigen jungen Elterngeneration mehr und mehr Zuspruch zu finden. Die Rolle der Mutter gewinnt an Zuneigung und Anerkennung.

Die Deutschen – zumindest in ländlichen, somit überschaubaren Heimatgegenden – bekommen wieder mehr Kinder. Die werden liebevoll von zu Hause aus – auch unter Mitverantwortung der Väter – betreut, großenteils ab dem 3. Lebensjahr vormittags in den Kindergarten gegeben.

Das halte ich für die zur Zeit bestmögliche Entwicklung. Denn die heutige arbeitsteilige Wirtschaftsweise und die dem Bestand des deutschen Volkes fremd, wenn nicht gar feindlich gegenüberstehende Politik seit Jahrzehnten lassen die Mütter finanziell im Stich.

Wer nicht eine genügende Anzahl Jahre im Berufsleben mitgearbeitet hat, ist im Alter mit einer Minirente der Armut ausgesetzt.

Das ist keine Gleichberechtigung!

Es läßt sich nun einmal nicht leugnen, daß nur Frauen Kinder kriegen können. Mutterschaft gehört als gleichwertig mit außerhäuslicher Berufsarbeit anerkannt und vom Staat bezahlt.

Was die Ansicht von Antifeministen heute bestätigen könnte, ist das Bild, das viele dem eigenen Volk fremd gegenüberstehende Frauen abgeben, die im derzeitigen Politikbetrieb mitmischen und jede weibliche Fürsorge für die eigenen Volkangehörigen vermissen lassen, beispielsweise:

Generalsekretärin der CDU Annegret Kramp-Karrenbauer (Foto: imago)

Generalsekretärin der CDU Annegret Kramp-Karrenbauer.

Sie setzte klare Prioritäten, als sie der „BILD am Sonntag“ gegenüber einen großen Teil unseres Volkes – um des Schutzes „jüdischen Lebens“ willen – schwer diffamierte, gerade DIE deutschen Menschen, die – wie die meisten Juden – ihr eigenes Volk erhalten wissen wollen.

Sie schwang die Nazikeule gegen die ihr eigentlich Anvertrauten und unterschob ihnen Mißachtung der Menschenwürde anderer:

Alte Nazis, Neonazis und Rechtspopulisten – sie sehen den Menschen nicht in seiner Würde als Individuum. Diese Leute sind eine Bedrohung für jüdisches Leben in Deutschland.

Diese Ausgrenzerin eines erheblichen, überdies kritisch mitdenkenden Teils ihres eigenen Volkes, des Souveräns, sitzt unangefochten weiter im Amt.

Grüne Vizepräsidentin des Bundestages Claudia Roth (Bild: Süddeutsche)

Die Zumutung überhaupt, Claudia Roth, die – wie „hochgebildet“ und „würdevoll“! – Deutschland mit „du mieses Stück Scheiße“ ansprach, bekannte:

… Ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik … Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!

Sie fliegt nicht etwa dreikantig aus ihrem Amt, nein die darf unangefochten weiter Vizepräsidentin des Bundestages bleiben, wobei sich dieser selbst den Grad seiner Würde bescheinigt.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (Bild: Kölnische Rundschau)

Ursula von der Leyen, vermutlich eine Zumutung für die Männer der Bundeswehr:

Migrantenkinder sind unsere Zukunft.

Wen verteidigt sie? Das deutsche Volk? Migrantenkinder, nicht unsere eigenen deutschen Kinder sollen unsere Zukunft sein?

Verteidigt sie Deutschland mit einer Bundeswehr, die schon längst keine Verteidigungsarmee mehr ist, sondern im Zusammenhang mit der NATO eine Söldnertruppe völkerüberfallender nichtdeutscher Mächte darstellt, und überläßt das deutsche Volk schutz- und wehrlos sich selbst?

Sie verbietet der Bundeswehr die Ehrung ihrer Vorgängerarmee, der Deutschen Wehrmacht, und versucht, den Soldaten das Vorbild der nach ausländischem Urteil besten und anständigsten Armee der Welt zu nehmen (siehe Adelinde-Eintrag), indem sie darauf pocht, aus den Kasernen alles zu entfernen, was an die Wehrmacht erinnert.

Ein Schlag ins Gesicht unserer Nation. Doch Frau von der Leyen bleibt im Amt.

Angela Merkel ehrt eine Muslima und trauerfeiert mit ihr neue “Kollektiv-Schuld” des Deutschen Volkes (Bild: Südkurier)

Auch Angela Merkel, im 13. Jahr Bundeskanzlerin der BRD, schlägt dem Deutschen Volk ins Gesicht, wenn sie in den Deutschen in deren angestammter Heimat weiter nichts sieht als

Menschen, die schon länger hier leben.

Alle diese und weitere Politikerinnen dienen nicht dem Deutschen Volk. Für dessen Leben haben diese Frauen ihr Herz verschlossen. Unsere Hoffnungen auf den Einfluß weiblicher Fürsorglichkeit in der Politik mußten wir begraben.

Als deutsche Frau ist man nahe dran, sich für sie zu schämen, wüßte man nicht, daß eine lange Reihe gleichgesinnter Männer mit ihnen marschiert, das Versagen also nicht weibliche Ursachen hat, sondern herbei-um-erzogen wurde.

Nicht zuletzt beruht die Völkerzerstörungswut in der Politik auf dem Alten und Neuen Testament der Bibel, z.B. wird dem „Gott“ Jahweh in den Mund gelegt (Sacharja, 12,6):

… will ich die Fürsten Judas machen zum feurigen Ofen im Holz und zur Fackel im Stroh, daß sie verzehren, beide zur Rechten und zur Linken, alle Völker um und um. Und Jerusalem soll auch fürder bleiben an ihrem Ort zu Jerualem.

Oder in Off. Joh. 5, 9 und 10 wird dem HErrn gedankt:

Du hast uns, o HErr, mit deinem Blute herauserlöst aus aller Art von Stamm, Sprache, Volk und Nation und aus uns das Reich Gottes gemacht.

Die heutigen Politikerinnen richten sich wie ihre männlichen Kollegen jüdisch-christlich, also globalistisch-antivölkisch aus. Dabei nehmen sie – bibeltreu – als einziges das Volk Israel von der Völkerauflösung aus und beschützen es.

Auf einen guten Einfluß des Christentums zugunsten des Deutschen Volkes zu hoffen ist somit von vorn herein töricht, wenn man dessen Ursprung und das Unheil kennt, das es über die Völker gebracht hat.

Die edlen “Vordenker” Soros-Merkelscher Politik: Daniel Cohn-Bendit und Joschka Fischer (Bild: t-online.de)

Der Pädophile der 68er-Kinderläden und Sohn jüdischer Eltern Daniel Cohn-Bendit,

im Herbst 1968 von der verschreckten De-Gaulle-Regierung als „juif allemand“ (deutscher Jude) nach Deutschland ausgewiesen (Alice Schwarzer, Emma v. 1. 5. 2001)

meint (lt. Deutschlandfunk v. 26.5.2018):

Ich war die Inkarnation der Freude der Revolte.

In seiner Autobiographie Der große Bazar stellt er bzgl. der 68er-Revolte fest:

Die Juden stellten eine nicht zu vernachlässigende Mehrheit, wenn nicht gar die große Mehrheit, der Aktivisten.“ („Morgenwacht“)

Ebenso fröhlich wie er agierte sein (Grünen-Partei-)Freund, der Sohn eines angeblichen Schächters aus Budapest, Straßenkämpfer und Vordenker Joschka Fischer. Der dachte sich ein ganz eigenes Friedenskonzept aus:

Deutschland muß von außen eingehegt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.

Er hatte erkannt, was „die Andern“ immer wieder zu ihren Kriegszügen gegen Deutschland verleitet hat:

Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind.

Das wird immer wieder zu „Ungleichgewichten“ führen.

Außer der von ihm empfohlenen Vermischung der Deutschen mit Fremdrassigen fällt ihm noch ein zweites Mittel zur Beseitigung des „Ungleichgewichtes“ ein:

Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird.

Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht.

Schon ist die Welt gerettet.

Ganz einfach also! Darum auch sein Lob für die erfolgreiche Durchführerin seiner rassistischen Pläne Angela Merkel:

Sie hat gewaltig gelernt mit den Jahren und ist eigentlich ein Glück für das Land.

Das sagte Fischer in einem Gespräch mit dem stern.

Daran allein – man braucht nicht einmal ins Alte Testament der Bibel, in den Talmud oder den Schulchan Aruch zu schauen! – sieht man die Wahrheit, die Cohn-Bendit verrät:

… wenn man Jude ist, ist man ebenso nicht per definition frei von Rassismus. (Jüdische Allgemeine 26.5.2018)

So würdigten der Zentralrat der Juden in Deutschland und der Staat Israel den Rassisten Fischer mit mehreren Auszeichnungen (Wikipedia):

Fischer zeigt die kabbalistisch-heilige Zahl 6 (Bild: Die Rot-Rot-Grünen Wölfe im Schafspelz – WordPress.com)

Im Mai 2002 wurde Fischer mit der Ehrendoktorwürde der Universität Haifa ausgezeichnet. … Im Mai 2005 erhielt Fischer in seiner Funktion als Außenminister die höchste Auszeichnung des Zentralrats der Juden in Deutschland den Leo-Baeck-Preis … Am 20. Mai 2006 wurde Joschka Fischer mit der Ehrendoktorwürde der Universität Tel Aviv ausgezeichnet.

Das wirkt sich auch lukrativ sehr schön für ihn aus. Lt. Tagesspiegel soll Fischer „im Jahr 2010 ca. 250.000 Euro im Monat verdient“ haben. Und:

Israel konnte auf der OSCE-Antisemitismus-Konferenz in Berlin die Mehrheit der aus 55 Ländern vertretenen Delegierten zu der Erklärung bewegen, daß die globale Entwicklung und die politischen Entscheidungen in Israel in keiner Weise den Antisemitismus rechtfertigen.

in bestem Einvernehmen mit der jüdischen US-Außenministerin Albright (Bild: Die Welt)

Am Ende der Tagung wurde dem deutschen Außenminister Joschka Fischer der „Gelbe Stern“ überreicht, den Fischers Großvater als Jude in Bulgarien tragen mußte, was Fischer zu Tränen rührte.

Das wird Annetta Kahane ebenso freuen wie – bitte anklicken! 6 Minuten beste Aufklärung: – Barbara Lerner-Spectre, die für die Verwirklichung des jüdisch-rassistischen Völkervernichtungs-Planes, den auch Joschka Fischer vertrat, vermehrten Antisemitismus voraussah.

Spannend zu lesen, was

Friedrich Schiller

über die Herkunft dieser heute so selbstherrlich über das Schicksal der Völker bestimmenden Nation in seinem Werk „Die Sendung Moses“ geschrieben hat.

Michelangelo Moses Rom (Foto: Wikipedia)

Dabei gibt er seine Quellen an:

… das einstimmige Zeugnis der Profanskribenten, des Ägypters Manetho, Diodor von Sizilien, Tacitus, Lysimachus und Strabo und vieler andern, welche von der Jüdischen Nation fast gar nichts als diese Volkskrankheit des Aussatzes kennen, beweist, wie allgemein und wie tief der Eindruck davon bei den Ägyptern gewesen sei.

Friedrich Schiller

Voll Mitgefühl schildert Schiller Ursache und Wirkung der Verelendung der damaligen Juden:

Dieser Aussatz also, eine natürliche Folge ihrer engen Wohnung, ihrer schlechten und kärglichen Nahrung und der Mißhandlungen, die man gegen sie ausübte, wurde wieder zu einer neuen Ursache derselben. Die man Anfangs als Hirten verachtete und als Fremdlinge mied, wurden jetzt als Verpestete geflohen und verabscheut.

Zu der Furcht und dem Widerwillen also, welche man in Ägypten von jeher gegen sie gehegt, gesellte sich noch Ekel und eine tiefe zurückstoßende Verachtung. Gegen Menschen, die der Zorn der Götter auf eine so schreckliche Art ausgezeichnet, hielt man sich alles für erlaubt, und man trug kein Bedenken, ihnen die heiligsten Menschenrechte zu entziehen.

Doch wie war es zu diesem Verfall gekommen?

Schiller:

Die Hebräer kamen, wie bekannt ist, als eine einzige Nomadenfamilie, die nicht über 70 Seelen begiff, nach Ägypten und wurden erst in Ägypten zum Volk.

Während eines Zeitraums von ohngefähr 400 Jahren, die sie in diesem Lande zubrachten, vermehrten sie sich beinahe bis zu 2 Millionen, unter welchen 600 000 streitbare Männer gezählt wurden, als sie aus diesem Königreich zogen.

Während dieses langen Aufenthalts lebten sie abgesondert von den Ägyptern, abgesondert sowohl durch den eigenen Wohnplatz, den sie einnahmen, als auch durch ihren nomadischen Stand, der sie allen Eingebornen des Landes zum Abscheu machte und von allem Anteil an den bürgerlichen Rechten der Ägypter ausschloß.

Sie regierten sich nach nomadischer Art fort, der Hausvater die Familie, der Stammfürst die Stämme, und machten auf diese Art einen Staat im Staat aus, der endlich durch seine ungeheure Vermehrung die Besorgnis der Könige erweckte.

Eine solche abgesonderte Menschenmenge im Herzen des Reichs, durch ihre nomadische Lebensart müßig, die unter sich sehr genau zusammenhielt, mit dem Staat aber gar kein Interesse gemein hatte, konnte bei einem feindlichen Einfall gefährlich werden und leicht in Versuchung geraten, die Schwäche des Staats, deren müßige Zuschauerin sie war, zu benutzen.

Unter den damaligen Ebräern konnte ebensowenig als unter der verworfenen Kaste der Parias unter den Hindu ein kühner und heldenmütiger Geist entstehen.

Voll Bewunderung schildert Schiller dann die Überlegungen des legendären Moses, den er damals noch für eine historische Gestalt hielt (er konnte noch nicht wissen, daß die Bibelredakteure aus indischen Quellen schöpften, die sie allerdings zu eigenem Volksnutzen in abgeänderter Form wiedergaben):

Wie konnte er das heruntergekommene, verachtete Volk der Juden aufrichten und zu eigener Menschenwürde führen?

Er vermittelte ihm die Vorstellung von einem eigens für das jüdische Volk zuständigen National-„Gott“, der es nach Feldherrnart führe und die Vielgötterei verabscheue (1. Gebot: „Du sollst nicht andere Götter haben neben mir!“). Doch, so Schiller:

Die Gründung des Jüdischen Staats durch Moses ist eine der denkwürdigsten Begebenheiten, welche die Geschichte aufgewahrt hat, wichtig durch die Stärke des Verstandes, wodurch sie ins Werk gerichtet worden, wichtiger noch durch ihre Folgen auf die Welt, die noch bis auf diesen Augenblick fortdauern.

Zwei Religionen, welche den größten Teil der bewohnten Erde beherrschen, das Christentum und der Islamismus, stützen sich beide auf die Religion der Hebräer, und ohne diese würde es niemals weder ein Christentum noch einen Koran gegeben haben.

Schiller rechnet es Moses hoch an, daß er auch den übrigen Völkern den Weg zur „Lehre von dem Einigen Gott“ freigemacht habe (was immer darunter zu verstehen ist. Die vorchristliche nordische Welt z. B. erschaute das alles durchwaltende göttliche Wesen, ohne dem Irrtum zu verfallen, es als eine mit der Vernunft faßbare Gestalt zu denken).

Das Schicksal, so Schiller,

nahm einen Ebräer (Moses), entriß ihn aber frühzeitig seinem rohen Volk und verschaffte ihm den Genuß Ägyptischer Weisheit; und so wurde ein Ebräer ägyptisch erzogen, das Werkzeug, wodurch diese Nation aus der Knechtschaft entkam.

Schiller bezieht sich hier auf die Geschichtsschreiber Manetho und Philo, wenn er schreibt,

Moses sei von den Ägyptischen Priestern in der Philosophie der Symbole und Hieroglyphen … eingeweiht worden. Eben dieses Zeugnis bestätigen mehrere, und wenn man erst einen Blick auf das, was man Ägyptische Mysterien nannte, geworfen hat, so wird sich zwischen diesen Mysterien und dem was Moses nachher getan und verordnet hat, eine merkwürdige Ähnlichkeit ergeben.

Schiller war dem Geheimorden der Freimaurerei auf der Spur, der sich in seinen Geheimlehren auf jene ägyptischen Mysterien bezieht, wenn er schreibt:

Man fand also für besser, die neue gefährliche Wahrheit zum ausschließenden Eigentum einer kleinen geschlossenen Gesellschaft zu machen.

Sie brachten also die neuen Begriffe mit einer gewissen sinnlichen Feierlichkeit in die Seele und durch allerlei Anstalten, die diesem Zwecke angemessen waren, setzten sie das Gemüt ihres Lehrlings vorher in den Zustand leidenschaftlicher Bewegung, der es für die neue Wahrheit empfänglich machen sollte.

Von dieser Art waren die Reinigungen, die der Einzuweihende vornehmen mußte, das Waschen und Besprengen, das Einhüllen in leinene Kleider, Enthaltung von allen sinnlichen Genüssen, Spannung und Erhebung des Gemüts durch Gesang, ein bedeutendes Stillschweigen, Abwechselung zwischen Finsternis und Licht und dergleichen

… Sie hatten ihren Sitz in den Tempeln der Isis* und des Serapis und waren das Vorbild, wonach in der Folge die Mysterien in Eleusis und Samothrazien, und in neuern Zeiten der Orden der Freimaurer sich gebildet hat.

… Es gab … Stufen und Grade und erst im innern Heiligtum fiel die Decke ganz von ihren Augen.

Was wohl weniger bekannt, aber sicher nicht unwichtig zu wissen ist:

Eine vorläufige notwendige Zeremonie vor jeder Einweihung war die Beschneidung, der sich auch Pythagoras vor seiner Aufnahme in die Ägyptischen Mysterien unterwerfen mußte.

Diese Unterscheidung von andern, die nicht beschnitten waren, sollte eine engere Brüderschaft, ein näheres Verhältnis zu der Gottheit anzeigen, wozu auch Moses sie bei den Ebräern nachher gebrauchte.

Das erklärt den unverbrüchlichen und alle andern ausschließenden Zusammenhalt des jüdischen Volkes bis auf den heutigen Tag.

Moses hatte den von ihm neu erfundenen jüdischen Gott Jehovah seinem Volk verkünden lassen – und so stehet es bis heute geschrieben in 2. Mose 19,5:

Werdet ihr meiner Stimme gehorchen, und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein.

So wundern wir uns nicht, daß eine Anti-Haltung gegen ein Gojim-Volk öffentlich unbeanstandet bleibt; Anti-„Semitismus“ – eigentlich Antijudaismus –  aber als strafbare Sünde wider den heiligen Geist Jehovas gilt.

Heute ist das einstmals so jammervoll verkommene jüdische Volk mit seiner Waffe, die „Klugheit“ genannt wird, kurz vor seinem Ziel angelangt:

Weltherrschaft über eine Menschheit aus aufgelösten, rassevermischten ehemaligen Völkern der Gojim.

Dieses wahnhafte, alle Völker an Ketten legende, zerstörende und damit Kultur vernichtende Ziel hätte der gottverbundene, wohlwollende Schiller als echter Deutscher niemals gut geheißen, so wie er auch Lug und Trug gehaßt und mit geistigen Waffen bekämpft hat:

Deutsche Größe

Das ist nicht des Deutschen Größe
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen
Männlich mit dem Wahn zu ringen
Das ist seines Eifers wert.

Schwere Ketten drückten alle
Völker auf dem Erdenballe
Als der Deutsche sie zerbrach,
Fehde bot dem Vatikane,
Krieg ankündigte dem Wahne,
Der die ganze Welt bestach.

Höhern Sieg hat der errungen,
Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
Der die Geister selbst befreit.
Freiheit der Vernunft erfechten
Heißt für alle Völker rechten,
Gilt für alle ewge Zeit.

Friedrich Schlegel (Bild: Spiegel online)

Was uns Deutschen besser zu Gesicht stünde als das Kriechertum wäre der Stolz auf unser Volk und seine Kulturleistungen, die der ganzen Welt zugute gekommen sind.

Friedrich Schlegel

spricht „zu Anfang des Jahres 1809“ angesichts der Besatzung unseres Landes mit den Fremdlingen unter Napoleon sein

Gelübde

Es sey mein Herz und Blut geweiht,
Dich Vaterland zu retten.
Wohlan, es gilt, du seyst befreyt;
Wir sprengen deine Ketten!
Nicht fürder soll die arge That,
Des Fremdlings Übermuth, Verrath
In deinem Schooß sich betten.

Wer hält, wem frey das Herz noch schlägt,
Nicht fest an deinem Bilde?
Wie kraftvoll die Natur sich regt,
Durch deine Waldgefilde,
So blüht der Fleiß, dem Neid zur Qual,
In deinen Städten sonder Zahl,
Und jeder Kunst Gebilde.

Der Deutsche Stamm ist alt und stark,
Voll Hochgefühl und Glauben;
Die Treue ist der Ehre Mark,
Wankt nicht, wenn Stürme schnauben.
Es schafft ein ernster, tiefer Sinn
Dem Herzen solchen Hochgewinn,
Den uns kein Feind mag rauben.

So spotte jeder der Gefahr,
Die Freyheit ruft uns allen;
So will’s das Recht und es bleibt wahr,
Wie auch die Loose fallen.
Ja, sinken wir der Übermacht
So woll’n wir doch zur Todes Nacht
Glorreich hinüberwallen.

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Ist der Unsinn des Deutschen liebstes Kind ?
Wie kann man an die Echtheit eines solch schlimmen Machwerks glauben ?

heißt es in einem Kommentar zum Adelinde-Eintrag über die Oera-Linda-Handschriften (OLH).

Harm Menkens

befaßt sich seit vielen Jahren mit den Oera-Linda-Handschriften, besonders auch ihrer Herkunft. Uns liegt seine neueste Schrift aus dem Jahr 2015 vor:

„Der Kampf um die Echtheit der Oera-Linda-Handschriften von 1850 bis heute.“

Dieser Kampf mutet wie eine Kriminalgeschichte an. Es sieht so aus, als ob interessierte Kreise verhindern wollten, daß die Menschheit von einer nordeuropäischen Hochkultur erfahre.

Denn auf keinen Fall soll bekannt werden, daß „das Licht“ von Erkenntnis und Kultur aus dem Norden kam, nein, so haben wir es gelernt: ex oriente lux! Dieses uralte Dogma ist dennoch längst widerlegt.

Der 1. Echtheitsbeweis

Als Kapitän kennt sich Harm Menkens mit der Himmelskunde aus. Er weist nach, daß die Angaben der Oera-Linda-Handschriften über die schwere Erdkatastrophe im Jahre 2193 v.d.Z. von der neuesten Forschung und seinen eigenen Berechnungen bestätigt werden:

Komet Swift-Tuttle (Foto: Michael Jäger, v. 30.11.1992, veröffentlicht beim Astronomischen Büro, Wien)

Der Komet Swift-Tuttle ist die Ursache für die jährlich zwischen Ende Juli bis Mitte August zu beobachtenden Perseiden.

Teilchen des Tuttle sind auf seiner eliptischen Bahn um die Sonne so breit verteilt, daß die Erde 3 Wochen braucht, um sie zu durchqueren.

Seit Jahrtausenden durchschneidet Swift-Tuttle auf seiner Umlaufbahn um die Sonne alle 125 bis 130 Jahre die Umlaufbahn der Erde um die Sonne.

Dabei können Teile von ihm, Meteore, in die Erde einschlagen und schwere Verwüstungen hervorrufen, Verwüstungen wie z. B. die des Jahres -2193 und die des Jahres -1193, bei denen u. a.  Länder der Atlanter teils oder ganz im Meer versanken.

Die Oera-Linda-Handschriften berichten von dem Meteor-Einschlag und einem davon verursachten ungeheuren Tsunami im Jahre -2193. Dieser astronomische Beweis ist der wichtigste Echtheitsbeweis.

Der 2. Echtheitsbeweis

sind die vielen archäologischen Entdeckungen der letzten Jahrzehnte im nördlichen Europa, von denen angebliche Fälscher noch nichts wissen konnten, die aber bereits zur Zeit des Originalberichtes in Gebrauch waren und von einer hohen Kultur Zeugnis ablegen.

Der 3. Echtheitsbeweis

ist der Nachweis, daß die in einer Bibliothek in Leeuwarden aufbewahrten Abschriften – auf Papier aus dem 19. Jahrhundert – künstlich im Rauch „gealtert“ wurden. Wer so etwas macht, will fälschen, um eine politisch „unkorrekte“ Wahrheit zu vertuschen.

„Der Altphilologe Dr. Jan Gerhardus Ottema beherrschte die ausgestorbene altfriesische Sprache. Er erkannte sofort den Wert der alten Handschriften und ihre Bedeutung für die europäische, insbesondere nordische Vorgeschichte,“ berichtet Menkens, und weiter:

Ottema übersetzte die Texte ins Niederländische. Er konnte dann „im Februar 1871 vor der ,Frisch Genootschap’ für die Echtheit der alten Handschriften eintreten und ihren Inhalt erläutern.“

Doch Ottema traf auf merkwürdige Widrigkeiten, wie er berichtet:

„Vom ersten Erscheinen ab, ja selbst bereits vor der Drucklegung hat das Buch einen großen Widerspruch und eine Verurteilung gefunden. Viele Federn sind darüber in Bewegung geraten, zunächst, um die Ausgabe zu verhindern und später, um die Verbreitung zu unterbinden.

Nicht allein im Inland, sondern auch im Ausland ist man gegen das Buch zu Felde gezogen, als ob von seiner Echtheit oder Unechtheit das Wohl und Wehe von Land und Volk abhingen. “

Nun hatte Ottema „in seinen Ausgaben der OLH in den Jahren 1872 und 1876 eine einzige Seite, das Blatt 45 des ihm vorliegenden echten Originals aus dem 13. Jahrhundert in Faksimile – das konnte man damals schon – wiedergegeben.

Diese Seite mußte der Fälscher, damit seine Fälschungsabsicht nicht sofort augenfällig ist, Zeile für Zeile und Buchstabe für Buchstabe … genau so exakt auf Papier aus dem 19. Jahrhundert wiedergeben, wie es das Faksimile aus dem tatsächlichen Original aus dem 13. Jahrhundert in Ottemas beiden Auflagen vorgab.“

Wenn man das Faksimile mit dieser Abschrift vergleicht, kommt man zu dem Ergebnis, daß sich der Fälscher zwar sehr große Mühe gegeben und vieles täuschend ähnlich abgekupfert hatte, ihm aber dennoch einige Buchstaben nicht ganz originalgetreu gelungen waren.

„Und das war der Beweis, den man noch benötigte, um die Frage über die Echtheit der OLH endgültig abschließen zu können:

Die Ottema … vorliegenden OLH-Texte aus dem 13. Jahrhundert waren andere als diejenigen, die heute als angebliche Originale, aber in Wirklichkeit vorsätzliche Fälschungen auf Papier aus dem 19. Jahrhundert in der Bibliothek in Leeuwarden aufbewahrt werden!“

Weiteres lese man bei Harm Menkens:

  • Die Oera-Linda-Handschriften – Die Frühgeschichte Europas, Lühe-Verlag 2013

  • Die älteste Lehre in den Oera-Linda-Handschriften, Vortrag 21.9.2013 in Bad Schussenried

  • Der Kampf um die Echtheit der Oera-Linda-Handschriften von 1850 bis heute, Vortrag 13.9.2015 in St. Georgen am Längsee/Österreich

 

Von vornherein will ich bekennen, daß ich Jude bin,

beginnt als

Eingeweihter Walther Rathenau 1897

Walther Rathenau (Bild: Wikipedia)

unter dem Decknamen W. Hartenau in der Zeitschrift „Die Zukunft“ seinen Aufsatz 

„Höre Israel!“

Dort lesen wir seine klare Aussage, die die heutige totale Geld-Weltherrschaft erhellt:

Auf dem unpersönlichsten, demokratischsten Arbeitsfelde, dem der wirtschaftlichen Führung, … hat im Verlauf eines Menschenalters sich eine Oligarchie gebildet, so geschlossen wie die des alten Venedig.

Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung.

Karte Europas 1890 in The Truth (Bild: reddit.com)

Der Plan zur Zerstörung des Deutschen Reichs war wenige Jahre zuvor in Paris gefaßt und 1890 in der englischen Zeitschrift „The Truth“ veröffentlicht worden.

Man wird über die Kühnheit des Zwecks erstaunen, den die Bosheit zu entwerfen und zu verfolgen imstande ist,

könnte man mit Schiller sagen.

Der 1. Teil (1914-1918) des – zur Verfolgung jenes Zweckes – geplanten Weltkriegs brachte die ersten Teilerfolge:

  • Weit über 3 Millionen deutsche Soldaten waren tot,

  • die Hungerblockade forderte eine weitere Million Leben deutscher Zivilisten,

  • das Kaiserreich wurde kurzerhand Republik,

  • große Teile seines Landes wurden dem Reich entrissen und den umliegenden Staaten zugeschlagen,

  • Deutschland wurde beim Versailler „Friedens“-Diktat gezwungen, die von seinen Feinden behauptete Alleinschuld am Kriege zu bekennen.

So setzte sich der Weltkrieg in seinem 2. Teil unmittelbar nach dem Waffenstillstand fort. Rathenau konnte (in seiner Schrift „Die Flut“) bereits 1919 klar voraussagen, wie Deutschland nach dem nächsten Waffengang aussehen werde:

Wer in zwanzig Jahren Deutschland betritt, das er als eines der blühendsten Länder der Erde gekannt hat, wird niedersinken vor Scham und Trauer…

Nach 20 Jahren? Erich Ludendorff kam bei seinen Recherchen auf das Jahr 1932 als Zeitpunkt für den geplanten Beginn der 2. heißen Weltkriegs-Phase (siehe E.L., „Weltkrieg droht auf Deutschem Boden“, München 1930). Der Kriegsbeginn wurde auf 1939 verschoben, zwei Jahre nach Ludendorffs Tod (1937). Rathenau fährt fort:

Die deutschen Städte werden nicht als Trümmer stehen, sondern als halberstorbene steinerne Blöcke, noch zum Teil bewohnt von kümmerlichen Menschen

Ringsumher erblühen erstarkt alte und neue Länder im Glanz und Leben neuer Technik und Kraft, ernährt vom Blut des erstorbenen Landes, bedient von seinen vertriebenen Söhnen.

Der deutsche Geist, der für die Welt gesungen und gedacht hat, wird Vergangenheit.

Ein Volk, das Gott zum Leben geschaffen hat, das noch heute jung und stark ist, lebt und ist tot …

Dann ist aus dem Gewölbe Europas der einstmals stärkste Stein zermalmt, dann ist die Grenze Asiens an den Rhein gerückt, dann reicht der Balkan bis zur Nordsee.

Dann wird eine Horde von Verzweifelten, ein uneuropäischer Wirtschaftsgeist vor den Toren der westlichen Zivilisationen lagern, der nicht mit Waffen, sondern mit Ansteckung die gesicherten Nationen bedroht …

Michael Huck

zeichnet Rathenaus Rolle und weitere zutreffende Vorhersagen zu Deutschlands geplanter Zerstörung nach in der Zeitschrift „Mensch & Maß“, 4/2018, und auf seiner Netzseite unter „Walther Rathenau, General Ludendorff und der zweite Weltkrieg“:

Scheinbarer Freund des Kaisers und zeitweise quasi Leiter der Kriegswirtschaft, rühmte sich Rathenau unmittelbar nach dem Umsturz 1918, führend bei der Zertrümmerung des Kaiserreiches gewesen zu sein, und verlangte von Ebert dafür den Posten des Reichskanzlers. (W. Rathenau von Harry Graf Kessler.)

Rathenau mußte sich mit dem Posten des Außenministers begnügen. Michael Huck weiter:

Was gerne (absichtlich?) übersehen wird, ist Rathenaus Verhalten nach Bekanntgabe der Friedensbedingungen des Versailler Vertrages. Rathenau begrüßte zunächst, unmittelbar nach der Revolution 1918, den Untergang des Kaiserreiches und war über den Sieg der Entente offensichtlich nicht gerade unglücklich …

Rathenau sieht klar voraus (u.a. in seiner „Kritik der dreifachen Revolution“):

„… es naht, trotz Völkerpolizei, der nächste Weltkrieg, den nicht wir entfachen, der aber um unseretwillen gekämpft werden wird.“

Eine seltsame Aussage; Rathenau impliziert, daß dieser Krieg zwar nicht von Deutschland entfacht werden wird, er nennt aber nicht, wer denn nun diesen Krieg entfachen wird …

Das ist verständlich, denn der Plan ist geheim, und die Vorbereitungen zu seiner Verwirklichung sollen geheim bleiben. Nach dem Krieg wird man

Hitler

für den Ausbruch des erneuten Waffenganges verantwortlich machen. Doch wie neben anderen Geschichtsforschern stellt Guido Giacomo Preparata fest: Hitler war eine willkommene Schachfigur im großen Plan.

 

In seinem o. a. Buch zeigt der Verfasser, wie die Politik Großbritanniens und der USA von Anfang an darauf ausgerichtet war, Deutschland als mögliches Hindernis gegenüber westlichen Herrschaftsbestrebungen auszuschalten.

Mitteleuropa sollte keine unabhängige und eigenständige Rolle spielen dürfen, sondern im Westen aufgehen, so wie wir das heute erleben.

Dazu wurde Hitler zur Macht verholfen.

Als die treibende Kraft dabei identifiziert Preparata westliche Clubs, Eliten oder Bruderschaften, die ähnlich wie frühere Dynastien vor allem aus den Banken, dem diplomatischen Korps und der Vorstandsaristokratie von Großunternehmen gespeist würden.

Diese agierten wie eine kompakte Oligarchie und kooptierten fallweise die Mittelklasse, die als Filter benutzt würde zwischen den Oligarchen und dem Kanonenfutter, dem gemeinen Volk.

Die Demokratie sei dabei nur noch Deckmantel und Theater, das von den wahren Drahtziehern und Gestaltern ablenken soll. Die meisten Menschen hätten keine Vorstellung davon, wie Meinungen und demokratischer Konsens manipuliert und gemacht würden. (Buchbesprechung des Herausgeber-Verlages Perseus, Basel)

Auf 416 Seiten erbringt Preparata Indizien und Beweise für den Fortgang zum Ziel der Planer. Ich erspare uns hier Einzelheiten – das Buch ist für 30 € erhältlich -, nur dies: Hitlers Weg zur Macht wurde

virtuos gesteuert vom Finanzgenie des 20. Jahrhunderts, Montagu Norman, Gouverneur der Bank von England.

Nachdem Hitler mit Hilfe des angloamerikanischen Kapitals Reichskanzler geworden war (Januar 1933), begann der erstaunliche wirtschaftliche Aufschwung unter den Nazis, mit britischen Darlehen und durch die Finanzkunst Hjalmar Schachts, Chef der Reichsbank und Protégé Montagu Normans.

Bis zum heutigen Tag wurde die erhebliche Mitverantwortlichkeit der entsprechenden politischen und wirtschaftlichen Zirkel in den meisten Fällen sehr sorgfältig verborgen …

Im Ergebnis jedenfalls war der deutsche Aufschwung fremdfinanziert.

Der Wirtschaftskreislauf funktionierte nur durch diese «Bluttransfusion» und mußte wie ein Kartenhaus zusammenbrechen, wenn von Wall Street die Kredite gekündigt werden sollten.

Preparata faßt sein Leitmotiv am Ende des Vorworts dahin zusammen, daß die britische herrschende Elite mit hohem Einsatz gespielt hatte, um ihr Empire zu bewahren, auch wenn es die Folge hatte, daß die Führung an die amerikanischen Brüder abgegeben werden mußte, die jedoch von den „Clubs der City of London“ als ihre geistigen Erben kultiviert wurden. Die Botschaft seines Buches lautet, daß

Großbritanniens imperiales Verhalten die ungeheuerlichste Manifestation des Machiavellismus in der neueren Geschichte

war. Um die Welthegemonie zu erreichen, schreckten die Verantwortlichen vor nichts zurück.

Das bewußt geplante, grausame und kaltblütige «Spiel» kostete ungefähr 70 Millionen Menschen das Leben.

Soweit die Buchbesprechung des Herausgeber-Verlages Perseus, Basel.

Rathenau hatte dies Ende vorhergesagt, doch er war einer der Eingeweihten. Sein furchtloser Zeitgenosse und Feldherr des Weltkrieges Teil 1

Erich Ludendorff

Erich Ludendorff 1924

prophezeite auf Grund seiner Forschungen das gleiche, und das als „Profaner“. Michael Huck schreibt a.a.O.:

… verblüffend sind die Schriften von General Ludendorff, der ab 1929 in zahlreichen Schriften und Zeitungsartikeln seiner eigenen Zeitung, „Ludendorffs Volkswarte“ davor warnte, daß in geheimen Zirkeln … ein zweiter Weltkrieg vorbereitet wird …

Als Ludendorff diese Warnungen im Jahr 1929 aussprach, war Deutschland ein politisch und militärisch unbedeutender Faktor. Die NSDAP Hitlers errang bei Wahlen lächerliche 1-2 % und stellte eigentlich noch keine sichtbare Bedrohung da. Umso erstaunlicher ist, daß Ludendorff Hitler und seine Partei als wichtigsten Faktor betrachtete, damit Deutschland in diesen zweiten Weltkrieg geführt werden konnte.

Ludendorff beschuldigte Hitler und die NSDAP, immense Summen aus dem Ausland zu erhalten, um in den kommenden Wahlen an die Regierung zu kommen.

In seiner Schrift „Hitlers Verrat der Deutschen an den römischen Papst“, München 1931, zeigt Ludendorff zudem die enge Verbindung Hitlers zur Romkirche.

Begeistert für den Jesuitismus und seine strenge Befehl-Gehorsams-Hierarchie schloß Hitler gleich zu Beginn seiner Regierungszeit 1933 das Konkordat mit Rom. Dieses Werk Hitlers besteht – wie die Autobahnen – bis heute!

Brüning erklärte nach dem zweiten Weltkrieg, französische Politiker hätten ihm gegenüber bestätigt, daß sie die Hitlerpartei finanziell unterstützt haben.

Von daher scheint es auch nicht besonders überraschend, daß die französische Regierung im Jahre 1929 (!!!) – also zu einem Zeitpunkt, als Deutschland militärisch mit seiner traurigen 100 000 Mann Reichswehr keinerlei Gefahr für das 3 Millionen-Mann-Heer Frankreichs darstellte, den Ausbau der Maginot-Linie – ein Milliardenprojekt und das zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise – beschloß, ein Projekt, das doch nur Sinn ergab, wenn man wußte, daß es zu einem neuen Krieg mit Deutschland kommen würde.

Auch den Anlaß zum Krieg … erfaßte Ludendorff erstaunlich klar, als er 1930 die Hitlerpartei (die in Deutschland noch zwei Jahre von der Regierung entfernt war!) beschuldigte, auf Vermittlung Mussolinis einen Pakt mit Stalin geschlossen zu haben, der vorsah, daß in einem Krieg Deutschland gegen Polen und Frankreich, die Sowjetunion an der Ostfront auf Seiten Deutschlands in den Kampf eingreifen werde. (E.L., Weltkrieg droht auf Deutschem Boden).

… Tatsächlich hat Ludendorff in seinen Schriften 1929 explizit darauf hingewiesen, daß Hitler (der … zu der Zeit noch nicht einmal ein offizielles Regierungsamt inne hatte!!!) und Stalin übereingekommen waren, das Abkommen geheim zu halten, bis es zum tatsächlichen Kriegsausbruch kommen würde.

General Ludendorff bezeichnete dieses Abkommen sowie das Bündnis Stalin-Mussolini-Hitler als das denkbar dümmste Bündnis, dem sich Deutschland anschließen konnte, und prophezeite, daß Deutschland in dem kommenden zweiten Weltkrieg völlig zermalmt und vernichtet werde …

Soweit Huck.

Heute steht die Welt am erstrebten Ziel der Rassisten

  • mittels Zinswucher und

  • listreichem Lenken der globalen Geldströme

  • gepaart mit zweckentsprechender Propaganda

  • und einer endlosen Reihe von völkervernichtenden Kriegen

  • sowie mit Strömen von entwurzelten Menschenmassen zur Rassenvermischung.

Rathenau sagte den damaligen Zweiflern, die glaubten, eine so starke Nation wie die deutsche könne nicht umgebracht werden:

Es kann gar nicht bestritten werden, daß sich ein physischer Druck denken läßt, der, alle Eigenschaften zermalmend, die stärkste Nation als Nation vernichtet …

Dazu kommt nach Weltkrieg 2 der psychische Druck. Deutschland findet sich mit Schuldvorwürfen überhäuft. Die Schuld seiner Feinde kommt offiziell nicht zur Sprache. Durch diesen Druck geht das Deutsche Volk seelisch zu Boden. Immer wieder, wenn die Giftwirkung nachzulassen droht, verabreicht die Propaganda die nächste Dosis.

An dieser Aufgabe beteiligt sich die alles Deutsche hassende „Linke“ mit ihrem „Kampf gegen Rechts“, bei deren Durchführung sie sich ebenso erhaben und gutmenschlich vorkommt, wie sie ungebildet ist, geschweige denn weiß, für wessen Geschäft sie die nützlichen Idioten abgibt.

Germany must perish!

war der Wunsch – nicht nur – des jüdisch-amerikanischen Schreibers Theodore Nathan Kaufmann.

Wenn dieses Äußerste geschieht,

schreibt Rathenau weiter (Nach der Flut, Seite 69/70),

gegen das der schrecklichste aller Kriege nur ein Vorspiel war, dann soll die Welt wissen, was geschieht.

Wir wissen es, und wir wollen es!

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