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Albrecht Dürer, Die Vertreibung aus dem Paradies

Albrecht Dürer

hat sich in seiner Darstellung der Vertreibung des Menschen aus dem Paradies von der biblischen Dar-stellung leiten lassen, wie sie seit Einführung des Christentums den Kindern Generation um Generation eingetrichtert wurde und wohl noch immer wird.

Die armen ersten Menschen wurden (laut „Wort Gottes“) aus ihrer Heimat, dem „Garten Eden“, ver-trieben, und den Baum der Erkenntnis ließ „Gott“ von den „Cherubim“ mit „loderndem Schwert“ bewachen.

Eva und Adam hatten im Garten Eden bis dahin mit allen Lebewesen in natürlichem Einklang gelebt, waren aber nun aus dem Zustand herausgewachsen, sich wie die Tiere allein vom Un- und Unterbewußt-sein – vom „Instinkt“ – leiten zu lassen.

Sie waren zum wahren Menschsein erwacht mit Bewußtsein und dem Wunsch nach Erkenntnis der Wahrheit, auch darüber, was gut und was böse sei.

Man spürt die Weisheit, die in diesem alten arischen Mythos ursprünglich steckt: Waren die Menschen bisher wie ihre Mitgeschöpfe amoralische Wesen gewesen, die von Moral nichts wußten, so war ihnen von nun an, als sie vom „Baum der Erkenntnis“ gegessen hatten, mit dem erwachten Bewußtsein ihrer selbst das Licht aufgegangen, was gut und was böse sei.

Sie hatten nun zwar etwas verloren, aber viel gewon-nen, vor allem, für sich die Wahl zu treffen, sich dem Guten zuzuwenden oder aber aus Selbstsucht dem Bösen zu verfallen.

Das Gute konnten sie ebenso wie wir Menschen noch heute sehr leicht erkennen, wenn wir der weisen Ge-setze der Schöpfung innewerden. Was hat Mutter Natur an göttlichen Wundern hervorgebracht! Der davon ergriffene Mensch will sich für ihren Erhalt einsetzen.

Böse ist es, die Natur und auch die Menschen, vor allem in ihrer wundervollen Völkervielfalt zu zerstö-ren und sie daran zu hindern, ihr in ihrem Unterbe-wußtsein lebendes völkisches Erbe in ihrer Kultur sprechen zu lassen und das „Gottlied der Völker“ zu singen, wie Mathilde Ludendorff das in ihrem herr-lichen Werk mit gleichlautendem Titel beschreibt.

Böse ist es, aus politischen Bestrebungen Totschlag-wörter zu erfinden und in die Menschenwelt hinaus-zuposaunen wie z.B. das diskriminieren sollende Wort „Rassismus“ für Menschen, die die Rassen und Völker erhalten wollen und sich der Zerstörungswut Weltmachtgieriger widersetzen, deren erdachter „Gott“ seine Auserwählten ermahnt, „die Völker zu fressen“.

Dieser moralische Abgrund ist nun eben mit der Menschwerdung auch erreichbar geworden. Das Tragische für die Völker ist dabei, daß die Zerstörer offenbar keine moralischen Zweifel überkommen, steht doch all die Zerstörung, die sie anrichten, im Einklang mit ihrem „Worte Gottes“, des Lügengeistes, wie er sich selbst nennt.

Gut aber ist, mit der Schöpfung im Einklang zu leben, ihre Gesetze zu achten und aus Liebe zu den Menschen ihnen gegenüber zu handeln.

Gut – d. h. göttlich – ist darüber hinaus, ohne Schielen auf Lohn bzw. Strafe „ursachlos wie Gott selbst“ (Mathilde Ludendorff) schöpfungsgerecht zu handeln.

Denn – so lernen wir bei der großen Philosophin – das Göttliche ist frei von Raum, Zeit und Ursächlich-keit. Erst die Erscheinungswelt mit all ihren „Dingen“ ist räumlich-zeitlich-zweck-gebunden.

 

Mathilde Ludendorff

Daher taugen auch die 10 Gebote vom Sinai mit ihrem „Du-Sollst“ nicht als Moral-Vorschriften. Moral, also wahres Gutsein, kennt Vorschriften ohnehin nicht. Der Mensch will in göttlicher Freiheit das Gute tun um seiner selbst willen.

Das alles kann der Mensch nun, nachdem er vom „Baum der Erkenntnis“ gegessen hat, klar sehen. Und er kann auch dem Bösen gegenüber klarsehen. So sehen wir heute den Zorn „Gottes“ in der biblisch-verzerrten Form des alten Mythos gegen die Wahr-heitsucher Eva und Adam als denkbar unmoralisch an.

Das erinnert uns an die Zustände der Zeiten unter christlich-jüdischer Herrschaft wie z.B. auch der heutigen, in der Gutes eher im stillen Kämmerlein gelebt wird. Dieses Böse hat es im Laufe von Jahr-tausenden geschafft, im Leben der Völker die Oberhand zu bekommen. Es kennt keine Freiheit. Welches Heldentums, welcher Gottgeeintheit, welcher Selbstüberwindung bedurfte es, gegen die herrschende, so gewalttätige Fremdideologie, wie sie vor allem von der Romkirche vertreten wurde, standzuhalten und die eigene Überzeugung nicht zu verraten!

In welch gewalttätiger Form wurden Naturwissen-schaftler, Naturheilkundige, weise Frauen und Männer verfolgt, gequält, zu Tode gebracht. Vornehmlich die nordische Rasse mit den hoch-gewachsenen goldhaarigen und blonden Menschen, vor allem Frauen, waren das Ziel der Vernichtungs-politik – bis heute.

Denn welch anderer Wille steckt dahinter, den blonden Adel bei der französchen Revolution mit dem Fallbeil umzubringen und Deutschland – mit „Bismarck als Schlange im Paradiese der Menschheit“ (Papst Gregor IX.) – zu vernichten (s. die Absichtser-klärung auf der Freimaurerkonferenz in Paris 1889)!

Der von einigen aufrechten Zeitgenossen immer noch hochverehrte Adolf Hitler erkannte dieses Verbrechertum nicht vollumfänglich. Er biederte sich „Rom“ an und nahm von der Wallstreet Geld, um „an die Macht“ zu kommen.

Die Geldmittel des Feindes zu dem möglicherweise edlen Zweck anzunehmen, das Deutsche Volk von Ausbeutung und Zermalmung zu retten, sieht auf den ersten Blick vielleicht klug und gut aus, ist aber ein Zweckdenken, das mit wahrem Gutsein nichts zu tun hat und auch wirklich die aufgestellte Falle für uns Deutsche war.

Er verriet das deutsche Volk – auch mit dem Konkor-dat, das Rom weitgehende Rechte in unserem Lande einräumte. Erich Ludendorff hat denn auch bereits Anfang des Jahres 1931 seine Schrift herausge-bracht:

Hitlers Verrat der Deutschen an den römischen Papst

Ludendorff zeigt in jenem Spiel des Vatikans, daß Hitler ebenso wie die Zentrumspartei für Rom nichts war als eine Trumpfkarte: Sticht die eine nicht, sticht die andere. Scheinheilig, aber eiskalt verfolgte Rom seine Pläne. Diesem bösen Falschspiel war der aufsteigende Stern am deutschen Himmel nicht gewachsen.

Erich Ludendorff sagte Hitler, als der aus der Festung Landsberg entlassen war:

Zum Gutsein gehört eben auch Wissen um die Wahrheit, gerade in der Politik!

So wurde das deutsche Volk unter Vorspiegelung falscher Tatsachen dahin geführt, wo es sich heute befindet: in die Unfreiheit und Rechtlosigkeit.

Das war mit der „Vertreibung“ aus dem Paradies und dem „lustversklavten, leidscheuen Selbsterhaltungs-willen“ (Mathilde Ludendorff) des Menschen möglich geworden.

Die Menschen haben die Wahl, gut oder schlecht zu sein, und sie wählen – an und für sich eine stolze Gabe Gottes an sie.

 

Welch eine schaurige Geschichte ist doch die in der Bibel dargestellte von

Adam und Eva!

  • Der jüdische „Gott“ Jahweh will nicht, daß die von ihm angeblich erschaffenen Menschen zu Erkenntnissen gelangen! Er verbietet ihnen, dem in sie gelegten Verlangen nach Erkenntnis der Wahrheit nachzugehen und vom „Baum der Erkenntnis“ zu essen.

  • Der Mensch Eva aber hält sich – berechtigter-weise – nicht daran. Sie nimmt den Apfel von diesem besonderen Baum.

  • Einen Teil von dieser Frucht der Erkenntnis gibt sie dem Manne Adam.

  • Das soll nun ein Verbrechen erster Ordnung sein: eine „Sünde“, die zur nie vergehenden „Erbsünde“ des Menschen, vor allem der Frauen, erklärt und bestraft wird:

  • Eva und mit ihr das gesamte weibliche Ge-schlecht trifft die „göttliche“ Verachtung und Strafe für alle Zeiten: die Frau als „Gefäß der Sünde“, im Verbund mit dem Teufel – der Schlange – Verführerin des männlichen Ge-schlechtes, und zweitrangig – wie man zweit-rangiger nicht sein kann – erscheint sie als Rippe Adams.

In Folge dessen erlitten Frauen zu Abertausenden in Europa unaussprechliche Folterungen, verbrannten bei lebendigem Leibe auf den christlichen Scheiter-haufen, wurden sämtlicher Rechte beraubt und ver-achtet – so wie es in den Ländern mit orientalischen Weltreligionen ähnlich der Fall ist.

Wer denkt sich solche Geschichten aus!

Wie weit entfernt von allem Schönen, Guten und Wahren, wie widergöttlich sind sie! Sie seien aber wie alle Darstellungen der Bibel „Gottes Wort“. Da bleibt die Frage: Wer hat sich denn überhaupt so einen Widergott als „Gott“ ausgedacht?

Und siehe da:

File:Louis Jacolliot.jpg

Louis Jacolliot 1837-1890 (Wikipedia)

Der Franzose Louis Jacolliot, lange Jahre französi-scher Konsul in Kalkutta, ist dort in Indien dem Rätsel auf die Spur gekommen. Seiner Wahrheit, die er dort als Sanskritkenner entdeckte und veröffent-lichte, traten Vertreter der christlichen Kirche entgegen. Heute ist sein Wissen – hätte Mathilde Ludendorff es nicht wieder aufgegriffen in ihrer Schrift „Sieg eines Enthüllers von Bibelfälschungen”, München 1937 – beinahe wieder ins Tal des Vergessens geraten. Doch:

Mathilde Ludendorff

„Wahrheit hat ihre eigenen Gesetze“ (Mathilde Ludendorff)

Immer wieder holt der göttliche Wahrheitswille des Menschen die vergrabenen Schätze ans Licht: Die Bibel ist eine Nachbildung indisch-brahmanischer Weisheiten.

… der Brahmanismus ist die Quelle für alle christlichen Überlieferungen. (Jacolliot)

Und man kommt nicht umhin, sie als äußerst schlecht gelungen zu bezeichnen. Die Verzerrungen aus hebräisch-orientalischer Feder erkennt man besonders gut an der Geschichte von Adhima und Heva.

Jacolliot hat sie auf Ceylon entdeckt. Dort

gehört sie derart fest zum Bestand der alten Überlieferungen, daß der höchste Gipfel des Samanta-Keuna-Gebirges Adanberg genannt wird, – und daß die teils aus Sand, teils aus Felsblöcken bestehende Landzunge zwischen Manaar und Ramissaram Adamsbrücke heißt.

 

NASA-Satellitenbild der Adamsbrücke. Unten liegt Sri Lanka. (Wikipedia)

Alle Eingeborenen des Landes werden einem sagen können, daß gerade auf diesem Wege der erste Mensch auf das große Festland von Industan (Hindustan) gelangte.

Wie auch immer: Für mich ist die wahre Geschichte von Eva und Adam voll großer Weisheit.

Mathilde Ludendorff überzeugt in der Philosophie ihrer „Schöpfunggeschichte“ von dem Willen Gottes (des göttlichen Wesens), sich selbst ein Gottesbe-wußtsein zu erschaffen. In langen Jahrmillionen entstanden dann die Träger des Unbewußtseins (Einzeller), dann des Unterbewußtseins (Tiere wie z.B. Bär, Wolf, Biene …, die sich von ihrem Unter-bewußtsein führen lassen wie unsereins z.B. beim „routinierten“ Autofahren) und schließlich des Bewußtseins.

Diese Stufe verkörpert Eva im Mythos. Sie ist der erste Mensch, der zur Erkenntnis seiner selbst und der Welt gelangt.

Bild: Pomologen-Verein

Der Apfel als Sinnbild von Vollkommenheit und Weisheit führt sie dahin. Auch die Schlange, in der Bibel zum Sinnbild der Falschheit umgedeutet, war einst ein Sinnbild der Weisheit. Sie riet Eva, den Apfel vom Baum der Erkenntnis zu pflücken.

Eva also wird – wohl noch aus mutterrechtlichen Zeiten – als vorrangig befähigt angesehen, das Wesen des Göttlichen zu schauen. Sie reicht Adam ein Stück davon.

Kann man den Schritt zum Bewußtsein im göttlichen Schöpfungswerdegang schöner symbolisch darstellen? Welche Weisheit beseelte die alten indisch-brahmanischen Mythenschreiber!

 

Albrecht Dürer, Die Apostel (Wikipedia)

Was machten die hebräischen Bibelredakteure daraus und brachten es gemeinsam mit den umerzogenen Gojim-Priestern – mit jahrtausende-langer Geistesknebelung und Gewalt – dazu, daß die missionierten Völker der Erde der ins Häßliche verzerrten Legende verfielen!

Noch heute wollen – angesichts des Vormarsches des Islam – besorgte Menschen händeringend das ihm verwandte „christliche“ Abendland wiederherstellen! Sie hängen noch an ihren beschönigenden Kindheitssuggestionen.

Höchste Zeit, sich von allem Häßlichen abzuwenden und sich dem in uns selbst ruhenden Göttlichen zuzuwenden! Welch ein Reichtum wartet unser!

Adelinde veröffentlicht hiermit wieder einen der 6 Offenen Briefe von

Frau Prof. Dr. Elisabeth Roth,

obwohl sie den Berufungen der Professorin auf die Bibel nicht zustimmt, deren Texte sich ja nicht an Deutsche und andere „Gojim“ richtet, sondern ausschließlich an das Volk Jahwehs. Doch das lassen wir zunächst als „Nebensache“ außen vor.

Es geht um die Rückkehr der Deutschen zu sich selbst, zur Verwirklichung ihres angeborenen Freiheitsanspruches und damit heraus aus der Sklaverei.

So schrieb Frau Prof. Roth am 9.6.2021

An alle DEUTSCH-Deutschen-Diuts

Der Brief lautet:

Bundesstaat Preußen – Präsidialstaat Deutsches Reich 1871

in militär. Befehlshabe ernannter Staatsrath (Verf. 1871, Art. 68: Preuß.Ges. 4. 6. 1851)

10178 Berlin, Rathausstr. 5, Postfach 23561 KoenigreichPreussenDR@protonmail.com

An alle DEUTSCH-Deutschen-Diuts (althochdeutsch)

Betr.: Frei- und Mensch-Sein in der Wahrheit ohne Corona-Wohnhaft im Lock Down

„Wer gutgläubig folgt, stirbt eher, als er glaubt. Darum geht auf den Weg der Klugheit“ (Sprüche 9, 6).

Es waren einst große, starke, kreative, kluge, aufrichtige und fleißige Gut-Gott-Menschen. Sie beackerten den Boden, hegten die Natur und pflegten das Allgemeinwohl. Sie lebten in der Krist-All-Liebe, folgten, im „Thor“ Recht sprechend, der Wahrheit und Weisung des guten Gottes. So nannten sie sich Leute des Thor, Thüringer, Dorer (althochdeutsch) diut-diot-tiot: Gut-Goten- wie Gott-Volk.

Es hieß auch Amalek (aleman) und wurde unterwandert von einem „Diud“-Volk. Dieses zog sich das von den Diuts kultivierte AReal (AR=Sonne) schleichend an Land und schmückte sich auch mit deren Geistesgut. Die Hochstapelei ging lange gut, bis es einige der Gut-Gott-Menschen aufdeckten.

Damit der Raub geheim blieb, wurde zur Ver-schüttung der Wahrheit ein Weltkrieg bis heute entfacht. So mußten die Diut-Nachfah-ren um ihr Überleben kämpfen. Dabei wurden sie mit vielen Verlockungen abgelenkt, gekö-dert und finanziell unter Schulden gezogen als DEUTSCH-Personal-Vieh (hebr.: goi, gute Goten).

Und wenn sie nicht funktionierten im Ham-sterrad der heimlichen Führer, wurden und werden sie erpreßt. So wurden viele entrech-tete Marionetten im Kasperle-Theater von Corona, einige verdienen daran Milliarden, andere erkranken und sterben. Trotzdem glauben die meisten, die Misere der vielfar-bigen Einheitspartei durch neue Partei-gründungen ändern zu können.

Eine geheime Weltregierung, die zu Tode bringt, enteignet, Personal-Vieh zur Bio-masse verrestet, roboterhaft dienstbar nutzt – das glaubt kein Gut-Mensch! Im Schein der Gesundheit läuft doch kein Geschäft mit dem Tod! Das ist Verschwörungspraxis hinter den Kulissen der Weltbühne.

Wer dem Weg der Klugheit folgt, fragt: Wann und wozu er zum Personal-Vieh geworden ist.

– Wer frei sein will von Corona, Test, Sprit-zung, Quarantäne, sozialer Isolierung, wirtschaftlichem Ruin, Schulden der „BRD“, viel zu hohen Steuer-, Abgaben-, Kranken-kassen- und Bußgeldern, Will-kür und Kontrolle von Behörden, Gerichten, Polizei, Kinderentzug, Gefängnisstrafen, Voll-streckung, Zwangsenteignung, Mindestlohn, Denkdiktaten, sog. Asylanten als Migrati-onswaffen,

– der erinnere H-ERman, den UR-ARman (Lichtmann), UR-Diu/o/t-Nachfahr der Gott-Guten (lat.: deus = Gott).

Gott-Gute fragen trotz „Hirnwäsche“ nach ihrer Herkunft für ihre Zukunft gegen die p-l-ande-mische Vernichtung William Toel über die Zukunft von Deutschland & und den perfekten Sturm! – YouTube. Sie holen ihre AbstammungsURkunden und ziehen sich zurück in den Sammel-Kokon; den hat der Kaiser mit Kriegsausbruch zum Schutz für alle Bundesstaatsangehörigen im Reich geschaffen:

– Hier aktivieren P-R-eußen, Sachsen etc.  ihre Rechte mittels jeweiliger Verfassung, z.B. preuß. Verf. 1850, Art. 70: mit 7 Mann ab 26 Jahren, auch in Amtshilfe. Sie sind autark (Verf. 1871, Art. 3), nicht Bittsteller von Petitionen wie Demonstrationen in Berlin (Nicht-Hauptstadt der „BRD“ mit GG ohne Geltungsbereich), die sie anmelden als Gaukelnarren im Fasching der Geschäfts-führung: Diese „regiert“ nur per „Hirnwäsche“ der „guten Befreier“ vom NA-ZI-Reich: Ahnungslose Corona-Opfer wollen mit GG 1990 die seit 1956 ungültig „Gewählten“ zum Rücktritt bewegen! So stärken sie die Willkür hehlerisch!

Aktivierung einer Gemeinde in der Haupt-stadtmitte des Präsidialstaates befreit das ganze Reich!

Mit diesem tiefen Befreiungsbewußtsein vorab, „als hätte ich`s schon“ (Phil. 3, 13), läßt sich die Struktur von Wasser (Joh. 7, 38: M. Emotu) prägen. Daraus besteht der Körper zu 80%. Wer im  Quantenwissen (Gal. 2, 20) K/Christ-All-Wasser trinkt, stärkt seinen Wunsch: „Dein (Deus-Deutsch-) Reich komme (Deus vult) … es ist mitten unter euch“  (Lk. 11, 2; 17, 21)! „Ergreift das Schwert des Geistes, den Helm des Heils, den Panzer des Rechts“ (Eph. 6, 14ff)  ohne Angst vor Militär. Die Deutschen mögen ihre gut-göttliche Herkunft URerinnern. Ihre Kraft wURzelt in der Wahrheit des Sam-ARiers: I-esus (Joh. 8, 48; 14,6):

Selbst-Macht-Bildung in WIR-W.I.R.-Macht-Bildung zum All-Wohl! Zukunft kommt aus der Herkunft, kraft Verf. 1871, Art. 68: 1851 §4/1850 (GG: 3 Präambelsätze, 6  Lügen): Einmal die Staatsorgane einberufen zum Erhalt der Rechte und dann neu aufrichten ohne „Re-gier-ung“!

Mit lieben, lichtvollen und lebensfrohen Grüßen

WIR-W.I.R. – Wilhelm Imperator Rex-Nachfahren – Bundesstaat Königreich Preußen – Präsidialstaat Deutsches Reich

Königin Luise – die Deutsche

Königin Luise lebte ein Gutsein,

 

Königin Luise (Bild: akpool.de)

das uns unverfälscht gebliebenen Deutschen im Erbgut und am Herzen liegt und von Schacherseelen als Dummheit ausgelegt wird.

Unbeugsam in der Not ließ sich Königin Luise um keinen Preis von ihrer Seelenhöhe herablocken.

Sie sah dem Bösen in der Gestalt Napoleon Bonapartes schaudernd ins Angesicht, diesem öffentlichen Verleumder ihres Daseins und ihrer Handlungsweise, der vor keiner Niedertracht ihr gegenüber zurückschreckte.

Napoleon Bonaparte

Was die Kurzsichtigkeit und Schwäche der preußischen Verantwortlichen in Staats- und Heeresleitung in Bezug auf die kläglich verlorene Schlacht bei Jena und Auer-stedt und in Verhandlungen mit dem Korsen verschuldet hatten und in ihrer Unfähig-keit zu erreichen außerstande gewesen waren, das sollte sie, die hohe, aber junge Frau von 30 Jahren gegenüber dem unerbittlichen Feind der Deutschen erreichen:

„Die Dinge gehen nicht gut. Alle unsere Hoffnung ruht auf Ihnen, auf Ihrem Vermögen, nehmen Sie es auf sich und retten Sie den Staat.“

So wie hier Zar Alexander I. sie anbettelt, so hoffen andere der verantwortlichen Männer auf sie, obwohl sie wissen könnten, in welche Lage sie die Königin brächten.

Von ihrer Seelengröße war dann selbst dieser Napoleon beeindruckt.

Napoleon, Alexander I., Königin Luise, König Friedrich Wilhelm III. von li. bei Tilsit (Bild: wikiwand)

Die geistvolle Herzensfreundin Luises Frau von Berg bekundet 1814, also 4 Jahre nach Königin Luises Tod:

Es war etwas in ihr, was man eine Verklärung des Lebens nennen könnte, was dem Ge-wöhnlichen im Leben so unvergleichbar war und in dessen Nähe man sich gleichsam veredelt und beglückt fühlte …

 und:

… erhebend ist der Gedanke, daß noch jetzt jedes große Gefühl für das Vaterland, für deutsche Freiheit und Unabhängigkeit an das Andenken dieser geliebten Königin sich anknüpft und gleichsam durch sie geheiligt wird.

Wahres Gutsein schielt nicht nach Lohn. In diesem göttlichen Sinne der Zweckfreiheit schreibt Königin Luise auch Briefe an ihre Kinder, so an ihre Tochter Charlotte Anfang August 1801:

 

Prinzessin Charlotte von Preußen (Carl Gottlob Schmeidler, Bild: artnet)

Meine gute Charlotte. Ich sende Dir hierbei einen Taler. Glaube nicht, daß ich damit die reizende kleine Girlande bezahlen will, die Du mir geschickt hast und die mir soviel Vergnügen macht.

Man kann nicht bezahlen, was Liebe uns darbietet, diese Liebe, die Dich diese Girlande winden ließ und dabei denken: „sie wird Mama Vergnügen machen, und ich mache Mama so gern Vergnügen“…

Oder ihrem ältesten Sohn, dem Kronprinzen und späteren König Friedrich Wilhelm IV., schreibt sie in einem Brief vom 26.4.1810:

 

Kronprinz Friedrich Wilhelm im Jahr 1810, gemalt von Heinrich Anton Dähling (Bild:Wikipedia)

… Wirkliche Freiheit besteht nicht darin, daß man alles tut, was man kann, sondern daß man das Gute tut und was man als solches erkennt.

Nur durch Bändigung Deines Willens wirst Du zur Ausführung des Guten kommen, selbst wenn es mit Deinen Neigungen, Deinem Geschmack, Deiner Bequemlichkeit in Widerspruch steht; und Charakter haben heißt:

Nach reiflicher Prüfung des Guten oder Bösen das ins Werk setzen, was man als das Gute erkennt, und alle Willenskraft daran setzen, um sich nicht durch die Leidenschaften abwenden zu lassen, die der höchsten Wahrheit des Guten widerstreben könnten.

Welch eine Mutter! Welch eine Königin! Und welch ein Deutsches Volk, das zusammenströmte, um ihr nahe zu sein in Freude und Leid und von dem man angesichts ihres frühen Todes übereinstimmend berichtet,

daß es gewesen sei, wie wenn sich das Volk als eine Familie fühlte, die ein geliebtes Haupt verloren hätte. (Heinrich Hartmann, Luise – Preußens große Königin, Herrsching 1988)

Und nun wir, das gleiche Volk 200 Jahre später! Welch ein Absturz! von solchem Königtum des Guten zu so einer „Demokratie“ des Bösen, in der gekaufte Fremdgesteuerte das gespaltene Volk seiner Zerstö-rung entgegenführen wollen!

 

Karoline Friederike Gräfin von Berg, geborene von Haeseler, nach einem Gemälde von Johann Heinrich Schröder, um 1800 (Wikipedia)

Ja, liebe Frau von Berg, das ist unsere Hoffnung noch immer, daß sich das große, heute leider verschüttete

Gefühl für das Vaterland, für deutsche Freiheit und Unabhängigkeit

noch wieder erheben, sich gegen alle Vorteilssucht in den eigenen Reihen und gegen das Übelwollen der Regierenden durchsetzen kann, indem es

an das Andenken dieser geliebten Königin sich anknüpft und gleichsam durch sie geheiligt wird.

 

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