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Ernst Cran

sprach am Totensonntag Worte des Gedenkens der im Rheinwiesenlager geschundenen und zu Tode gebrachten deutschen Soldaten:

Ich stehe heute hier mit einem Stück Holz in der Hand. Dieses Stück Holz trägt in seiner Form, seinen Farben und in seiner Geschichte alles an und in sich, was ich den Toten und den Leidenden hier im „Feld des Jammers“ wie auch in jedem anderen Rheinwiesenlager widmen und mit euch allen teilen will:

Dieses Stück Holz ist kein Ast, es ist ein Stab. Ein gebrochener Stab – gebrochen über unser Volk und über unser Land. Gefunden und aufgelesen habe ich diesen Stab Anfang Sep-tember – hier in dem Gelände gleich hinter dem Mahnmal. Ich habe dieses Gelände an jenem Tag mit einigen Kameraden durch-streift und bin dabei dessen uferloser Leere wie auch seiner bedrückenden Fülle gewahr geworden. Dieses Stück Land ist ein einziger vielzehntausendfacher Schrei nach Heilung.

Dort lag dieser Stab – im Dreck, verdreckt, verstaubt. Vermutlich war er nur kurze Zeit dort gelegen, Monate vielleicht – und in der landwirtschaftlichen Nutzung dieses Feldes verwendet. Wäre er länger dort gelegen – Jahre, Jahrzehnte, oder gar bereits zur Zeit des Lagers – sein Schicksal wäre damals in wenigen Augenblicken besiegelt gewesen. Alle auf dem Lagergelände stehenden Bäume waren damals binnen Tagen bis aufs Skelett abgebrochen, abgerindet, abgekratzt, abge-nagt. Als Feuerholz wäre dieser Stab wohl verwendet worden, wenn Feuer denn möglich gewesen wäre. Vielleicht auch als Werkzeug, zum Graben oder Bohren. Oder zur Abwehr – ja, es gab Futterneid und sogar Kameraden-diebstahl, und manchmal ging es dabei um eine halbe Erbse!

Dieser gebrochene Stab aus dem „Feld des Jammers“! Ich habe ihn gereinigt und ge-glättet, dabei seine Form und auch den Bruch belassen. Ich habe ihm Farben gegeben. Far-ben, die etwas aussagen über die Wahrheiten und Inhalte dieses Ortes hier – damals wie heute:

Weiß – die Farbe der Reinheit, der Unschuld. Die Farbe der Aufrichtigkeit, des Zutrauens in Fairness und Ehrenhaftigkeit. Auch die Farbe von „Ich ergebe mich“, die Farbe der Kapitu-lation – im Sich-Einlassen auf gemachte Zu-sagen aufgrund unterzeichneter internatio-naler Vereinbarungen.

Schwarz – die Farbe des Todes und der Trauer. Die Farbe des Verlustes, des Endes. Auch schlicht die Farbe der Düsternis, der Dunkelheit, der Finsternis, in der sich auch alles Gemeine, alle Niedertracht, Hinterlist und Bosheit verstecken kann. Die Farbe der Flucht vor dem Licht, die Farbe des Licht-scheuen. Die Farbe eines alles vernichtenden Soges ins Nichts – 1945 gekennzeichnet durch den an die noch kämpfenden deut-schen Truppen gerichteten „Passierschein“ mit der Unterschrift von VS-General Eisen-hower: Ein Passierschein hinein in einen geplanten Tod!

 

Eisenhowers mörderisches Rheinwiesenlager für Hunderttausende deutscher Soldaten ohne Wasser, ohne Nahrung, ohne Hygiene, ohne Schutz vor Wetterunbill (Foto: Google)

Rot schließlich – die Farbe von Leid und Schmerz; auch Liebe ist Schmerz. Die Farbe des Herzens. Die Farbe von rohem, abge-häutetem Fleisch. Die Farbe des Blutes. Die Farbe einer offenen Wunde; sie blutet und schmerzt bis heute!

Schwarz, Weiß und Rot sind auch die Farben von Wurzeltiefe, von reinstem Licht, von herzlicher Hingabe. Es sind die urdeutschen Farben. Die atländischen Farben sind es, die odischen Farben. Die deutschen Farben seit vielen tausenden von Jahren.

 

Fahne Deutsches Reich Auswärtiges Amt 90 x 150 cm

Fahne Deutsches Reich

Und dazu: Gold und Silber. Nicht der Edel-metalle wegen, sondern des Glanzes wegen. Gold und Silber als Glanz der Seele, als farbliches Signum ihrer Beständigkeit, ihres bleibenden Wertes. Das Glänzen der deut-schen Seele, der deutschen Volksseele. Um diese Seele geht es letztlich. Der Krieg ging und geht ja weiter. Die Seele soll vernichtet werden. Die Seele soll aus den Menschen hinausgespritzt werden. Seelenlose Wesen sind das Ziel, „Transhumanismus“ ist der Begriff dafür.

Dieser Plan wird scheitern. Wir alle hier sind der Beweis dafür – jeder einzelne. Die deut-sche Volksseele ist weder besiegbar noch zerstörbar. Dies – auch dies – ist die Bot-schaft dieses Stabes. Ich widme dieser Bot-schaft zum Schluß Zeilen aus einem Lied, das im vergangenen Mai hier bereits erklang. Eine Frage, die die Antwort beinhaltet:

„Wißt ihr nicht, sag‘, wißt ihr nicht, daß die deutsche Seele unzerstörbar ist,
daß sie reiner ist als jeder Quell, daß sie heilig ist und wie die Sonne hell?
Wißt ihr nicht, sag‘, wißt ihr nicht, daß die deutsche Seele unzerstörbar ist,
daß sie tiefer gründet als die Zeit, daß sie Gottes ist von Ewigkeit?“

Ich verneige mich vor den Seelen der Toten und der Leidenden hier im „Feld des Jam-mers“ wie auch in jedem anderen der Rheinwiesenlager. Heilung ihnen allen!

Nachtrag von Ernst Cran:

Drei Zitate – und zwar historische Quellen-texte aus dem Jahre 1945 – aus dem Buch „Rheinwiesenlager 1945 – 1948. Ein Trau-erspiel in Deutschland“, Horst W. Gömpel, 3. Auflage 2021

Diese Zitate belegen die Verlogenheit der Alliierten, die völlige Rechtlosigkeit der
Deutschen sowie die brutale Durchsetzung dieser Rechtlosigkeit:

Zitat 1: „Passierschein“ (gültig für einen oder mehrere Überbringer), unterzeichnet von
Dwight D. Eisenhower, Oberbefehlshaber der Alliierten Streitkräfte:

„Der deutsche Soldat, der diesen Passier-schein vorzeigt, benutzt ihn als Zeichen seines ehrlichen Willens, sich zu ergeben. Er ist zu entwaffnen. Er muß gut behandelt werden. Er hat Anspruch auf Verpflegung und, wenn nötig, ärztliche Behandlung. Er wird so bald wie möglich aus der Gefan-genschaft entfernt.“

Zitat 2: 28. Juni 1945, Schreiben des briti-schen Kommandeurs an einen deutschen Offizier auf die Frage, welchen Status er und seine Soldaten nach der Kapitulation besit-zen:

„1. Sie haben keinen Rechtsstatus.

2. Die Bezeichnung „Bedingungslose Kapi-tulation“ meint genau, was sie sagt, nämlich, daß die Deutschen, sowohl Soldaten als auch Zivilisten, und alle anderen, die gekämpft haben oder mit den Deutschen im Krieg gegen die Alliierten verbündet waren, absolut keine Rechte oder irgendwelche Ansprüche haben.

3. Es liegt völlig im Ermessen der Alliierten, ob Sie als Kriegsgefangene oder entwaffnete Personen behandelt werden, und Ihr Status kann von Zeit zu Zeit entsprechend den Wünschen der Alliierten geändert werden.

4. Die Genfer oder andere Konventionen werden nicht angewandt, noch erhalten Sie Schutz oder Rechte wie normale Kriegsge-fangene.

5. Das alliierte Oberkommando ist von dieser Feststellung informiert worden.“

Zitat 3: 09. Mai 1945, Schreiben des Regie-rungspräsidenten in Koblenz an den Landrat in Bad Kreuznach:

„Betrifft: Lebensmittel für die Gefangenen.

Die Militärregierung hat mich ersucht, be-kanntzugeben, daß unter keinen Umständen unter der Bevölkerung Lebensmittel gesam-melt werden dürfen, um sie deutschen Kriegsgefangenen zuzustellen.

Wer dieses Gebot übertritt“ … (um) „gegebe-nenfalls unter Umgehung der Absperrung, den Gefangenen trotzdem etwas zukommen zu lassen, setzt sich der Gefahr aus, erschos-sen zu werden.

Ich ersuche, hiernach alles daran zu setzen, etwaige Sammlungen zu unterbinden und die Bevölkerung in geeigneter Weise über diesen Tatbestand aufzuklären.“

Nicht erst die Hintermänner unserer heutigen Besatzer Deutschlands wollen das

Deutsche Volk von der Erde tilgen,

sondern auch „Rom“ arbeitet daran, solange es besteht, somit seit zwei Jahrtausenden.

Seit der Reichsgründung 1871 gibt die Rom-Kirche die Parole aus:

Bismarck ist die Schlange im Paradiese der Menschheit.

Das im Erbgut der Deutschen als gegeben erlebte Recht auf Freiheit ist den weltmachtgierigen, gleich-macherischen Völker- und damit Schöpfungsfeinden ein ewiger Dorn im Auge bis zum heutigen Tage.

Diese Menschenfeinde belegen das Streben nach Erhaltung des eigenen Volkes mit unsinnigsten Totschlagwörtern wie „Rechtsextremismus, Antise-mitismus, Nazitum“, um die Menschen dazu zu bringen, solche Leute auszugrenzen, die nichts wollen, als allen Menschen und Völkern das Recht zu sichern, ihr angeborenes So-Sein verwirklichen zu können.

Am 19.11.2021 schrieb Furor Teutonicus mit Blick auf den „kurzen“ Zeitabschnitt der Feindschaft gegen das Deutsche Volk nach 1871 bis heute:

Wir wissen, daß sich die Besatzer Deutsch-lands mit uns – der deutschen Nation – seit 1871 in einem nie beendeten Kriegszustand befinden. Ein Frieden wurde nie geschlossen.

Margaret Thatcher 2001, als Premierministe-rin von Großbritannien auf einem Parteitag der Konservativen in England:

„[…] Nach meiner Auffassung befindet sich England seit 1871 mit Deutschland im Kriegszustand. […]“

Wir kennen inzwischen auch die ewigen Kriegsziele der Verschwörer gegen die deutsche Nation: Roosevelt, Baruch, Hooton, Kaufman, Nizer, Eisenhower, Vansittard, Lippman, Churchill, Lecache, Jabotinsky, Rothschild, Weizman usw. usw. usw.

… sie verstanden es meisterlich, die weißen Brudervölker aufeinander zu hetzen.

Nachdem der millionenfache Mord an der Zi-vilbevölkerung mit Phosphorbomben, Ver-treibung, millionenfacher Gefangenenmord in den Rheinwiesen, Vergewaltigungen und Zwangsarbeit bis zum Tod in Sibirien und Frankreich, die barbarische Ermordung der deutschen Staatsführung, unter einmaliger Rechtsbeugung und Verweigerung jeglicher Zivilisation, die Vernichtung des Volkes noch nicht sichergestellt hat, kommt jetzt die fina-le Bio-Massen-Vernichtungswaffe zum Ein-satz.

Drei Generationen Gehirnwäsche haben in der Mehrheit unseres Volkes den Rest an Ver-stand und Instinkt zerstört. Die Menschen stehen Schlange, um sich die tödliche Dröh-nung abzuholen und mit der Impfung die Sterilisation unserer Zukunft zu besiegeln, denn gesunde Kinder werden nicht mehr geboren werden.

Das Kriegsziel der Verschwörer rückt in greifbare Nähe.

Was als eine der Maßnahmen zur Zerstörung des Deutschen Volkes vielleicht noch wenig bekannt ist, wird angesprochen in folgendem Video (bitte den darunter stehenden Verweis anklicken):


2. Weltkrieg 1943 : Die Katastrophe von Bari (Senfgasbomben gegen Deutschland) (bitchute.com)

Der geplante Giftgasangriff auf deutsche Städte, mit den Bomben von Bari, wäre im Fall des Einsatzes sicher nur eine weitere Fußnote der Barbarei gewesen, die den Verantwortli-chen des Massenmordes kaum eine Minute Schlaflosigkeit bereitet hätte.

Gedenken wir immer wieder der Opfer aus unserem Volk …

Flammen schlagen aus dem Dachstuhl eines Hauses.

Guthmannshausen brennt (Bildrechte: MDR/MAS Bildagentur/Privat)

… wie es die Gedächtnisstätte Guthmannshausen ergreifend ins Bewußtsein der Betrachtenden ruft. Diese Gedächtnisstätte, die der 12 Millionen deut-scher Zivilopfer gedenkt, wurde durch Brand-schatzung schwer beschädigt, die Stelen mit den Gedenk-Inschriften für die einzelnen Opfergruppen der Vertreibung, des Bombenterrors mit Teer verschmiert.

Wer hat da Zweifel, in welchem Täterkreis gesucht werden müßte, hätten wir noch einen Rechtsstaat! Die Stelen sind inzwischen wieder gesäubert und stehen da in alter Schönheit.

 

Gedächtnisstätte Guthmannshausen

Doch weiter bei Furor Teutonicus:

Gedenken wir immer wieder der Opfer aus unserem Volk, die sich in Mut und Verzweif-lung dem unfaßbaren Verbrechen gegen das Deutsche Volk entgegengestellt haben, denn tot sind nur die, an die niemand mehr denkt! Lassen wir sie ewig in uns leben!

Ein Freund hat diesen spannenden Bericht entdeckt auf der englischen Netzseite Veterans Today:

Where do epidemics come from? – Woher kommen Epidemien?

Allerdings seien die Leser gewarnt von Wikipedia, dem Wahrheits-Journal, das meint:

Veterans Today is a pro-Kremlin, antisemitic-conspiracy theory and fake news website. It describes itself as a „military veterans and foreign affairs journal“, but the Southern Poverty Law Center (SPLC) had said „the anti-Israel bent on VT can slide pretty quickly into overt anti-Semitism.“

zu Deutsch: Veterans Today ist eine kreml-freundliche, antisemitische Netzseite für Verschwörungstheorien und Falschmeldun-gen. Es beschreibt sich selbst als ein Journal für Militärveteranen und auswärtige Angele-genheiten. Das Southern Poverty Law Center (SPLC) hat gesagt, daß die Leser des VT ziem-lich schnell in offenen Antisemitismus ab-gleiten könnten.

Sewastopol auf der Krim (Bild: iStock)

Schauen wir mal selbst, was dieses „Veteran Journal“ zu bieten hat, hier z. B. einen Auszug aus dem Buch:

„Sewastopol Harvest“

von S. N. Sergeev-Tsensky (1875 – 1958).

Wir lesen hier auf Deutsch etwas, was uns doch erstaunlich bekannt vorkommt:

… 1828 gab es in Sewastopol keine Pest, aber es gab eine Quarantäne. Zur Vorbeugung.

Im Jahr 1829 gab es immer noch keine Pest, aber die Quarantäne wurde verschärft.

Jeder, der die Stadt verlassen oder betreten wollte, mußte 14 bis 19 Tage lang in völliger Isolation ausharren. Die Menschen reisten nicht mehr. Es kam zu Versorgungsunter-brechungen. Um die Epidemie zu bekämpfen, wurde Geld aus der königlichen Schatzkam-mer bereitgestellt.

Infolgedessen kauften die Beamten von ihren Lieferanten gegen Schmiergelder Lebensmit-tel zu überhöhten Preisen, und die Stadtbe-wohner bekamen das Schlechteste ab.

Natürlich waren alle, die von der Epidemie profitierten, vor allem Beamte und Ärzte, an der Fortsetzung dieses Zwangsurlaubs inter-essiert. Alle Krankheitsfälle, egal welcher Art, wurden zur Seuche erklärt.

„Das Quarantäneamt versucht, alle gewöhnli-chen Krankheiten als Pest darzustellen“, schrieb Konteradmiral Salti, der zu dieser Zeit in Sewastopol diente. Admiral Greig sagte aus:

„Fünf Monate lang erfuhren die Menschen nicht, daß sie auf natürliche Weise erkrankt und gestorben waren, wer in den Mann-schaften oder zu Hause erkrankte, wurde für pestkrank erklärt.“

Alle Kranken wurden in die Kaserne in Paw-lowskij Mysok gebracht, wo sie unter solchen Bedingungen gehalten wurden, daß sie schnell starben.

In den ärmsten Gegenden der Stadt wurde eine Desinfektion mit Chlor durchgeführt. Das heißt, die Bürger wurden vergiftet. Gleichzeitig erhielten die „Desinfektoren“ 2,5 Rubel pro Tag – 75 Rubel pro Monat, bei täglicher Arbeit. Die Quarantänekommissare erhielten jeweils 5 Rubel, der Chefarzt und der Quarantäne-Inspektor 10 Rubel pro Tag. Das Anfangsgehalt eines einfachen Militär-arztes betrug damals 171 Rubel im Jahr. [Zu dieser Zeit waren Goldmünzen im Umlauf – Bogdan Georgievich Lisitsa].

Um die Häufigkeit von Krankheiten zu erhö-hen, richteten die Ärzte für die Bewohner Seebäder in kaltem Wasser ein.

Im Juni 1830 hielten es die Bewohner der ärmsten Viertel der Stadt nicht mehr aus und rebellierten, und die Garnison stellte sich auf die Seite der Aufständischen. Die Menge zer-riß den Gouverneur, seine Beamten und Ärzte in Stücke.

Der Aufstand wurde schnell niedergeschla-gen, die „Epidemie“ in Sewastopol hörte zufälligerweise sofort auf.

Gilbert Sternhoff

berichtet in seinem bei Adelinde schon vorgestellten Buch „Die Rückkehr der Dritten Macht“ sehr sachlich und nachvollziehbar über Herkunft, Verbleib und Technik der von ihm sog. DRITTEN MACHT. Er hat mehrere Bücher zum Thema UFOs verfaßt, darunter „Expedition zum Hauptquartier der Dritten Macht“.

Das macht neugierig, und man erfährt, daß UFO-Besatzungen sich erlauben, Menschen aufzugreifen, ins Innere eines UFOs zu entführen, zu hypnotisieren und die auf diese Weise mit Vorstellungen „Geimpf-ten“ wieder freizulassen.

Die wieder freigelassenen Entführten berichteten übereinstimmend, im Innern des Raumschiffes Men-schen gesehen zu haben, die samt und sonders etwa 30 Jahre alt zu sein schienen.

Daraus schließt Sternhoff und will es mit physikali-schen Gesetzen erklären, daß die Menschen der DRITTEN MACHT möglicherweise über eine „ewige Jugend“, ja, über Mittel zur Erreichung der Unsterb-lichkeit verfügten.

Im Hinblick auf die Schöpfung, deren Willen zur Mannigfaltigkeit nur zu offensichtlich ist, muß dieser Schluß Sternhoffs als unzutreffend zurückgewiesen werden:

Nichts ist dem Göttlichen so entgegengesetzt wie das Ewig-Gleiche. Das empfindet auch jede gottle-bendige Seele so. Das Immer-Gleiche ödet an. Daher verabscheuen gottnahe Menschen und Völker die heutige Gleichmacherei, die gottferne geldmächtige Menschen in Leben und Kultur der Menschen einfüh-ren wollen. Der weltweit gleiche Städtebau, die welt-weit gleiche Beat-“Musik” zeigen, was unserem Pla-neten blüht, wenn diesem Treiben nicht bald Einhalt geboten wird.

So unterliegt jeder Vielzeller dem Todes-Muß, nur seine Fortpflanzungszellen können aus sich heraus zu neuen Lebewesen führen. Dabei entsteht Ähnli-ches, aber nicht völlig Gleiches. Mutter Natur will die Mannigfaltigkeit der Erscheinungswelt und bringt immer wieder Neues hervor. Nur Maschinen können das unterschiedslos Gleiche hervorstanzen.

Somit ist von diesem Gesichtspunkt aus eine Un-sterblichkeit einzelner Menschen nicht möglich, weil der göttliche Wille zur Mannigfaltigkeit das nicht zu-läßt. Auch die immerwährend beibehaltene leibliche Lebenskräftigkeit aller Personen in den Flugscheiben auf dem Stand von 30-Jährigen ist widernatürlich.

Aber nun gibt es ja angeblich Zeugen, die die Ver-hältnisse im Innern von Flugscheiben mit eigenen Augen gesehen haben und davon berichten. Stern-hoff scheint den Aussagen Glauben zu schenken.

Hat er aus den Augen verloren, daß die Entführten doch hypnotisiert gewesen sein sollen? Welche Trugbilder können bei Hypnotisierten entstehen!

Eine Entführte, Betty Andreasson,

lieferte uns aus dem Jahr 1967 den ersten Augenzeugenbericht. In einem Raumschiff beobachtete sie eine seltsame Zeremonie:

Drei von Betty wegen ihrer Weisheit, nicht wegen ihres Aussehens, als Älteste bezeich-nete große Männer mit hellem Haar betraten den Raum. Die drei gingen hinüber zu einem runden Zeichen am Boden, einem runden, kreisförmiten Muster mit Zacken, stellten sich darauf und bildeten ein Dreieck.

Bild aus Sternhoff, Expedition …, S. 122

Sternhoff fügt ein:

Ganz nebenbei gesagt, spontan tauchte beim Lesen dieser Passage vor mit das Bild jenes kreisförmigen Ornaments im „Obergruppen-führersaal“ der Wewelsburg auf, das auch über charakteristische „Zacken“ verfügt und als „Schwarze Sonne“ bezeichnet wird.

Die Wewelsburg hatte SS-Führer Heinrich Himmler für ausgewählte SS-Männer vorgesehen, die dort in einer Art Geheimloge leben, tagen, planen sollten. Frauen waren natürlich ausgeschlossen. Das Kriegs-ende kam einer Verwirklichung zuvor.

Doch was sah Betty Andreasson noch?

Die Männer streckten ihre Hände aus und be-rührten mit gespreizten Armen und nach oben gerichteten Fingerspitzen die Handflä-che der ihnen Gegenüberstehenden.

In ihrer Mitte bildete sich ein Ring aus Licht. Das Licht kam aus ihrer Stirn und berührte, ein Dreieck bildend, die Stirnen der anderen.

Einige andere Älteste kommen herein. Es sind vier. Drei gehen hinüber zu den anderen und stellen sich direkt dazwischen. Das ist unge-wöhnlich! Sie legen ihren rechten Arm kreuz-weise oben darüber und den linken nach un-ten, und sie berühren ihre Handflächen mit nach oben gerichteten Fingerspitzen.

Und plötzlich entsteht ein Lichtring, der alle umgibt … Sie neigen ihre Köpfe, und während sie es tun, höre ich sie sagen … wie ein leises menschliches „Oh“.

Sternhoff ist nicht abgeneigt, es als das „Om“ der Okkultsekten zu deuten! Doch weiter mit Betty:

Licht entströmt ihren Stirnen, und es berührt die anderen beiden, die mit ihnen waren … Es ist schwer zu zeichnen … Ein Ring von Licht umgibt sie … und in der Mitte ist ein Stern.

Sternhoff fährt fort:

Als nächstes hoben die „Ältesten“ ihre Arme. Die Lichtstrahlen, die aus ihren Stirnen her-vorkamen, verschwanden. Der äußere sie um-gebende Lichtring stieg aufwärts und schrumpfte zu einer Größe ähnlich der des inneren Rings. Dann bewegte er sich auf-wärts, um sich mit dem anderen zu verbinden und ihn zu umkreisen.

Schließlich formten sie eine Kugel aus laven-del-lilafarbigem Licht von der Größe eines Strandballes. Betty wird mitgeteilt, daß diese und die anderen Lichtkugeln, welche sie schon zuvor gesehen hatte, Speicher aller aufgezeichneten Intelligenz sind – die Be-wahrer des Wissens.

Diese Licht- und Formenumwandlungen erklärt sich Sternhoff folgendermaßen:

Es scheint sich um eine Art von Gruppenme-ditation zu handeln, die den Einfluß der lin-ken Gehirnhälfte weitgehend ausschaltet und einen Zugang zum Superhologramm des Quantenvakuums, dem Speicher allen Wis-sens, ermöglicht.

Das „Superhologramm“ setzt sich aus einzelnen Hologrammen zusammen, d. h. aus den Erfahrungen der einzelnen Menschen, und stellt ein 

verbindendes Medium wie dauerndes Gedächtnis des Universums

dar.

Es liegt also an uns, unser Bewußtsein für die im Vakuum enthaltenen Informationen zu öffnen und den dort seit undenklichen Zeiten angesammelten Erfahrungsschatz zu erschließen.

Und dieses Superhologramm, dieser im Universum gesammelte Erfahrungsschatz, sei „anzapfbar“, ja könne das Wissen zur Erreichung der Unsterblichkeit des Einzelmenschen übermitteln. Sternhoff hat sich in einem anderen Buch Gedanken gemacht,

inwieweit diese Fähigkeit von der Dritten Macht schon benutzt worden sein konnte, um eine dauerhafte Stabilisierung des biologi-schen Optimums – welches einem Lebensalter von ca. 30 Jahren entsprechen dürfte – zu erreichen …

Dazu sei bemerkt:

Auch die DRITTE MACHT besteht aus Menschen, und die sind im Hinblick auf das Schöpfungsganze mora-lisch unvollkommen. Das wird von Sternhoff voll-ständig ausgeblendet.

Menschen sind die einzigen Wesen des Weltalls, die nicht von Geburt her vollkommen den Gesetzen der Schöpfung entsprechend handeln. Sie können der Schöpfung entgegenwirken und ihr schaden.

Mathilde Ludendorff

Mathilde Ludendorff hat den Sinn der menschlichen Un-vollkommenheit erkannt: Die ermöglicht der Menschen-seele, sich aus freiem Ent-scheid dem Göttlichen zuzu-wenden.

Das Göttliche, Gott, ist frei von Ursache und Wirkung, es erscheint spontan, ohne Zeit und Raum, stets ohne Anlaß, ohne Zweck, ungewollt. Und nur in der ihm gemäßen frei-en Wesensart kann die Menschenseele das Göttliche erleben, sich ihm vereinen.

Wenn nun Phantasien über „Aliens“ und deren an-geblich übermenschliche Fähigkeiten im mensch-lichen Denken kursieren, so handelt es sich um Annahmen, Vermutungen, Gedankenspielereien, Aberglauben, kurz: um Ausgeburten des Logos. Niemand hat jemals „Aliens“ wirklich wahrge-nommen.

Und was von den Erlebnissen im Innern der Flug-scheiben erzählt wird, kann das Ergebnis von Hypnosen sein.

Die Schöpfung hat in Jahrmilliarden aus dem Nichts eine Evolution werden lassen, hinter der immerwäh-rend der Wille zum Bewußtsein wirkte bis hin zum Bewußtsein des Göttlichen selbst in der Menschen-seele. Ein überaus wundervoller Werdeprozeß, des-sen Sinn nun erkannt ist.

„Aliens“, sprich: außerirdische Wesen, die aus un-endlichen Fernen des Weltalls kommen sollen, ebenfalls über ein Bewußtsein verfügten wie der Mensch, nur schon viel viel früher und weiter in den Denkmöglichkeiten gekommen seien und uns be-lehren und führen könnten, kann es vom Sinn der ganzen Geschichte des Schöpfunggeschehens her gesehen nicht geben.

Es wäre höchst sinnwidrig, nachdem ein Gottesbe-wußtsein, der Mensch, bereits geworden ist. Da das selbst in unendlicher Wandelbarkeit erlebt wird, kann der Mensch – wie auch Schleiermacher es sah:

mitten in der Endlichkeit teilhaben am Unendlichen,

Mathilde Ludendorff sieht darin die Erfüllung des Unsterblichkeitwillens. Es liegt an dir, ob du dich dem Göttlichen zuwendest, mit ihm eins wirst und die göttliche Raum-Zeit-Ursachlosigkeit des Göttlichen erlebst oder dich dem verschließt.

Von „Aliens“ wie z.B. Erich von Däniken spricht der Sachbuch-Autor Gilbert Sternhoff nicht. Er sucht den Zugang zur Unsterblichkeit nur an ungeeigneter Stelle und in einer Form, die es nicht geben wird.

Aufhorchen aber läßt, daß die DRITTE MACHT sich herausnehmen soll, auf menschliches Erbmaterial – ahnungslosen Menschen entnommen – zuzugreifen, um die nordische Rasse zu erhalten und zu ver-mehren.

Angesichts des Vernichtungswillens gegenüber der nordischen Rasse seitens einer jüdischen Geldelite erweckt das vielleicht Hoffnungen. Doch solche Übergriffe auf Menschen sind mit dem im tiefsten Innern des Menschen liegenden Rechtsempfinden nicht zu vereinbaren. Man sieht auch hier wiedermal Macher am Werk. Und so kommen wir auf den An-fang zurück:

Die DRITTE MACHT besteht aus Menschen mit irr-fähiger Vernunft und moralischer Unvollkommenheit wie wir Menschen alle. Sie scheint, wie Sternhoff darstellt, vom Willen beseelt zu sein, die Weltmacht zu ergreifen und die Menschen von satanistischen Mächten befreien und ein blühendes Völkerleben wiederaufleben lassen zu wollen.

Das hört sich teils gut an, läßt aber viele Fragen offen. Auf jeden Fall wird es die vollkommene Men-schenwelt bis ans Ende der Tage nicht geben, wenn allerdings auch eine weit bessere als die gegenwär-tige vollstellbar wäre.

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