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Der Scheich und die Krankenschwester

Die ehemalige Krankenschwester

Dörte Berger

hat viel erlebt. Ihre Geschichten könnten Bände füllen. Eine davon, die Geschichte vom

Morgenland in einem Schweizer Spital

soll hier wiedergegeben werden:

Und hier kam er geschritten, mein neuer Patient, erhobenen Hauptes, eine imposante Erscheinung – mit Gefolge.

Araber in ihrer Tracht (Foto: Wikipedia)

Sie trugen den Thawb, ein weites knöchellanges Gewand aus weißer Baumwolle. Auf dem Kopf die Guthra, das weiße Tuch, das durch den Agal, einen schwarzen „Strick“ gehalten wird. Ursprünglich war der ein Seil für die Kamele gewesen.

Fast bedrohlich kamen sie näher. Ihre schwarzen Augen und die starren Mienen schienen mich zu durchbohren. Frauen hatten sie wohl nicht erwartet, diese Diener ihres Herrn.

Ausgerechnet in meinem Bereich lag die Spital-Suite, die der Scheich nun bezog. Neben dem Bereich des Krankenbettes dehnte sich ein komfortabler Wohnbereich aus. Der diente den acht Dienern als Aufenthaltsraum.

Hinter angelehnten Türen hörte ich meine lieben Kolleginnen kichern. Mit unverhohlener Schadenfreude spotteten sie: „Selber schuld, nicht umsonst kann man Englisch!“

Darüber vernachlässigten sie fast ihre eigenen Patienten. „Geht an Eure Arbeit!“ frotzelte ich zurück. Wie froh waren sie, nicht in meiner Haut zu stecken.

Ich hatte mir vorgenommen, „Seine Hoheit“ wie meine anderen Patienten zu behandeln.

Ich zeigte ihm seine Suite, sein nobles „Zuhause“ hier im Spital, bat ihn sich auszuziehen und sich ins Bett zu legen, der Chefarzt sei gleich da.

Eigentlich sprach ich zu den Dienern, denn „Seine Hoheit“ würdigte mich keines Blickes. Eine Frau! Was für eine Zumutung!

Foto: Kostümpalast

Vor der Türe stand ein schöner Bursche, hochgewachsen. Mit ernster Miene bewachte er seinen Herrn.

Seine Erscheinung erinnerte an „Tausend und eine Nacht“: rot schillernd sein Gewand, mit farbigen Stickereien, an den Füßen rot-goldene Schnabelschuhe, auf dem Kopf ein kunstvoll geflochtener Turban.

Ein Prachtskerl, dieser Leibwächter, und standfest wie eine Salzsäule!

Merkwürdig viele Patienten schlurften plötzlich durch den Flur. Auch diejenigen, die man kaum zu einem Spaziergang bewegen konnte, schlüpften erstaunlich hurtig aus dem warmen Bett, um einen Blick auf das Spektakel zu erhaschen.

Ihre Kommentare blieben nicht aus, nicht zimperlich, urschweizerisch: „Ölgötz, Hagaff, fuler Siech!“

„He, hör uf!“ wies eine alte Frau den Lautesten zurecht. „Die haben alle in Deutschland oder der Schweiz studiert und verstehen, was du gesagt hast. Paß nur auf, er hat einen Krummdolch unter seinem Wams!“

Mittlerweile hatte der Chefarzt persönlich „Seine Hoheit“ untersucht und sie für operationswürdig erklärt.

Ich sollte ihn vorbereiten. Dazu  stellte ich mich vor einen der Diener und wies ihn an: „Spital-Hemd und -Strümpfe anziehen, Schmuck weg, Zahnprothesen raus, falls vorhanden!“

Ich überließ alles seinen Dienern. Denn „Seine Hoheit“ schien durch meine Gegenwart, einer Frau!, bereits reichlich beleidigt.

Foto: Wirtschaftswoche

Die Operation des Leistenbruchs war schnell erledigt. Für diesen kleinen Schnitt von 5 cm war der Scheich aus dem Orient um die halbe Welt geflogen mit

  • Privatflugzeug, darin

  • Panzerlimousinen,

  • Stapel von Gepäckstücken,

  • eigenes Bettzeug,

  • eine komplette Küchenausrüstung,

  • 4 Köche (auch für die Schleimsuppe am ersten Tag),

  • 8 Diener.

Mit dem Hubschrauber war er vom Flughafen Kloten zum 6-Sterne-Hotel geflogen. Dort kostete eine Nacht mit Frühstück bis zu 10.000 sfr. Und der Scheich hatte standesgemäß auch dort eine Suite gebucht mit für ihn allein bereitstehendem Hotelpersonal, Riesenblumenschmuck, ausgefallenen Menüs zu jeder Tages- und Nachtzeit.

„Teilst du das sicher fünfstellige Trinkgeld mit uns?“ fragten meine lieben Kolleginnen, „oder behältst du alles für dich?“ „Nur, wenn ihr aufhört zu spotten und wenn ihr mich gebührend bemitleidet!“

Auf dem Flur begegnete ich Herrn M. Nach einer Prostataoperation versuchte er, seine undichte Blase wieder in den Griff zu bekommen. Blasentraining war angesagt.

gefunden bei eBay (Google)

Häufig peilte er die Toilette an, die sich damals noch für alle auf dem Flur befand. „Ist der aus Wachs“, fragte er mich und zeigte auf die prächtige Leibwächter-Salzsäule.

„Das nicht, er muß seinen Herrn bewachen, das braucht absolute Konzentration.“

Verschmitzt schaute mich der alte Mann an: „Wenn es mir mal nicht auf die Toilette reicht, brünzle ich ihm auf seine noblen Schuhe, daß wir ihn zum Leben erwecken“, lachte und eilte tröpfelnd der Toilette entgegen.

Bei „Seiner Hoheit“ hatte ich – außer hin und wieder Blutdruck zu messen – nicht viel zu tun. Stoisch ließ er das über sich ergehen. Doch am Abend berichtete mir ein Diener, der Verband “Seiner Hoheit” habe einen Blutfleck.

Der Blutfleck hatte die Größe eines Schweizer Franken. „Das ist normal, der Verband muß gewechselt werden, um einer Infektion  vorzubeugen,“ erklärte ich und versprach, gleich zu kommen.

„Wir verlangen einen Krankenpfleger!“

„Wir haben nur einen, und der hat heute frei.“

„Dann bitte den Professor!“

„Er ist schon weg, bei einer Sitzung“, sagte ich und ging. Das Theater ging mir langsam auf die Nerven.

„Vergiß ja nichts für diesen Verband, du bist in den noblen Gemächern in der Minderheit!“ spotteten meine Kolleginnen.

„Etwas mehr Einfühlungsvermögen eurerseits wäre nicht schlecht, zudem bin ich in einer äußerst heiklen Mission unterwegs!“

Und das war sie auch, sehr heikel! Der Unterleib „Seiner Hoheit“ war mit einem Tuch gegen meine weiblichen Blicke abgedeckt, an einen Verbandwechsel nicht zu denken.

Ich bat die Diener, das Tuch beiseite zu schieben. Nur widerstrebend zogen sie auf der mir gegenüber liegenden Bettseite Millimeter für Millimeter das Tuch über ihres Herrn Unterleib zu sich hin, bis ich einen Zipfel des Verbandes sehen konnte.

Gewechselt habe ich ihn zwar, aber höchst unprofessionell unter dem Tuch im Dunkeln hantierend.

Erstarrt, das Gesicht eisern abgewandt, ließ „Seine Hoheit“ diese „Folter“ über sich ergehen. Unvermeidbar waren Berührungen mit meinen weiblichen Händen! Stumm und starr standen die Diener um das Bett ihres Herrn.

Auch für mich war die Behandlung unter den Argusaugen der Männer alles andere als ein Vergnügen. Danach hatte ich ab sofort in der Suite „Seiner Hoheit“ Hausverbot. Ich atmete auf.

Meine lieben Kolleginnen waren auch hier wieder nicht um Spott verlegen: „Paß bloß auf! Du mußt mit Sanktionen rechnen – aus dem Morgenland!“

Ein einziges Mal noch erhaschte ich durch die leicht geöffnete Tür seiner Suite einen Blick auf die ersten Gehversuche „Seiner Hoheit“: zusammengekrümmt, ängstlich auf seine Diener gestützt, machte er wehleidig stöhnend ein paar kleine Schritte.

Der Professor übernahm nun die gesamte Pflege des Scheichs und alles, was damit zusammenhing. Er hatte wie alle Ärzte keine Pflegeausbildung und eigentlich reichlich viel anderes zu tun.

Wenn ich auch einerseits erleichtert war, so war ich andererseits enttäuscht:

Der Herr Professor und Chef des Krankenhauses stand nicht hinter uns Frauen und den Gepflogenheiten westlicher Pflegeauffassung.

Eingeknickt war er, um des Geldes willen. Das floß bei der Entlassung „Seiner Hoheit“ vermutlich reichlich – für den Professor, und nur für ihn. Den Mann!

Königin Margrethe von Dänemark erweckte mit dieser Feststellung Aufsehen

Was sie sagte, sollte aber eigentlich für den gesunden Menschenverstand eine Binsenwahrheit sein.

Margrethe, Königin von Dänemark (Foto: hörzu)

Natürlich kann nicht jeder, der als Fremder in ein Land kommt, „einer von uns“ sein.

Wer das verlangt – wie es heute politisch korrekt geschieht -, zeigt sich nicht als Menschenfreund, wie er wohl von sich annimmt oder scheinen möchte; er zeigt sich als gefährlicher Ignorant.

Der Fremde hat seinen heimatlichen Hintergrund. Den streift er im Einwanderungsland nicht einfach ab. Wer das von ihm verlangt, fordert von ihm, alles aus seiner Seele zu reißen, was seine Natur und Umwelt ihm mitgegeben haben.

Der Fremde bleibt fremd im Einwanderungsland. Er sucht Seinesgleichen und findet sie heute bei den Massen Eingewanderter. Warum sollte er Däne, Schwede oder Deutscher werden!

Es ist kein Naturgesetz, daß jemand zum Dänen wird, nur weil er in Dänemark lebt. Das passiert nicht notwendigerweise.

Wir dachten, daß sich diese Dinge von selbst erledigen würden. Daß man durch die Straßen von Kopenhagen geht, das öffentliche Leitungswasser trinkt und im Linienbus mitfährt, und schon wird man ein Däne.

Man fragt sich, woher Leute wie die Königin von Dänemark und Ihresgleichen ihre Bildung bezogen haben. Wie ist es möglich, derart oberflächlich zu urteilen!

Nie was gehört von angeborener Eigenart und Denkungsart, vom Einfluß der Religionen auf die Seelen?

Nie darüber nachgedacht, wohin es führt, wenn Völker ohne Bewußtsein für ihre Vergangenheit, ohne Geschichtswissen, dahinleben und ihre Zukunft verspielen?

Nie was von Völker-Psychologie mitbekommen?

Nie gehört, daß Menschen Geborgenheit brauchen, die sie in der Familie, in der Gemeinde, bei Ihresgleichen im eigenen Lande mit geschützten Grenzen fänden?

Das alles scheint Leuten nicht geläufig zu sein, die die Massen der Fremden, ohne uns zu fragen, in unsere europäischen Länder gelockt haben und weiter locken und uns aufzwingen.

So konnte es kommen, daß die Königin von Dänemark meinte, Durch-die-dänischen-Straßen-Gehen, Das-öffentliche-Leitungswasser-Trinken und Straßenbahn-Fahren genüge, um Integration zu bewirken:

Es war für uns so offensichtlich, und daher dachten wir (!), daß es genauso offensichtlich für jene sein muß, die sich hier niederlassen und leben. Das war es aber nicht.

Und nun kommt sie zu der umwerfenden Erkenntnis:

Wir können nicht so tun, als würde sich das von selbst abschleifen. Es wird nicht passieren. Viele von uns dachten (schon wieder!), daß wenn Menschen an einen völlig neuen und seltsamen Ort kommen, dann würden sie alles Neue wie ein Schwamm absorbieren.

Die Aufgabe aber wird schwerer sein, wenn so viele Menschen mit so unterschiedlichen Hintergründen und einer speziellen Religion aufs Mal ankommen. Ob sie es wollen oder nicht, sie riskieren es, isoliert zu werden.

Ja, toll! Die isolieren sich! Die Ärmsten, oder, Frau Königin?

Margrethe beobachtet, daß besonders die Moslems aus dem Nahen Osten mit uns nichts zu tun haben wollen, außer – erlaube ich mir hinzuzufügen – von unserer Ordnung und unserer Großzügigkeit Vorteile für sich zu gewinnen.

Was sie verschweigt – vielleicht hat sie auch davon noch nichts gehört! -, ist, daß die Moslems zum großen Teil die Aufgabe zu erfüllen haben, bei uns die Herrschaft zu übernehmen und uns die Lehren Mohammeds samt Scharia aufzuzwingen.

(Die Worte der dänischen Königin wurden am 26.10.2016 für www.Express.co.uk übermittelt von Nick Gutteridge.)

Ganz anders Friedrich Schiller!


Da lesen wir im Lied von der Glocke so schöne Zeilen über das Glück im Schutze der Begrenztheit wie:

Markt und Straße werden stiller,
Um des Lichts gesellge Flamme
Sammeln sich die Hausbewohner,
Und das Stadttor schließt sich knarrend.
Schwarz bedecket
Sich die Erde,
Doch den sichern Bürger schrecket
Nicht die Nacht,
Die den Bösen gräßlich wecket,
Denn das Auge des Gesetzes wacht.

Heute fehlt uns der Schutz eines Rechtsstaates, weil Regierende sich nicht scheuen, Gesetze, die den Frieden im Lande sichern sollten, zu brechen oder abzuschaffen.

Heilge Ordnung, segensreiche
Himmelstochter, die das Gleiche
Frei und leicht und freudig bindet,
Die der Städte Bau gegründet,
Die herein von den Gefilden
Rief den ungesellgen Wilden,
Eintrat in der Menschen Hütten,
Sie gewöhnt zu sanften Sitten
Und das teuerste der Bande
Wob, den Trieb zum Vaterlande!

Warnend erhebt Schiller nach den Erfahrungen mit den Schrecken der Französischen Revolution seine Stimme in der Glocke vor dem, was viele Beobachter der heutigen politischen Lage kommen sehen, den Bürgerkrieg:

Weh, wenn sich in dem Schoß der Städte
Der Feuerzunder still gehäuft,
Das Volk, zerreißend seine Kette,
Zur Eigenhilfe schrecklich greift!

Freiheit und Gleichheit! hört man schallen,
Der ruhge Bürger greift zur Wehr,
Die Straßen füllen sich, die Hallen,
Und Würgerbanden ziehn umher,
Da werden Weiber zu Hyänen
Und treiben mit Entsetzen Scherz,
Noch zuckend, mit des Panthers Zähnen,
Zerreißen sie des Feindes Herz.
Nichts Heiliges ist mehr, es lösen
Sich alle Bande frommer Scheu,
Der Gute räumt den Platz dem Bösen,
Und alle Laster walten frei.
Gefährlich ists, den Leu zu wecken,
Verderblich ist des Tigers Zahn,
Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
Das ist der Mensch in seinem Wahn.
Weh denen, die dem Ewigblinden
Des Lichtes Himmelsfackel leihn!
Sie strahlt ihm nicht, sie kann nur zünden
Und äschert Städt und Länder ein.

In seinem Drama Wilhelm Tell läßt Schiller den alten, weisen Attinghausen die Leichtfertigen mahnen, die die gute alte Ordnung mit ihren Gesinnungen aufs Spiel setzen und dem Vaterlande untreu werden.

Seine Worte, heute als rechtsextrem verschrien, sollten den heutigen Meinungspropagandisten und allen Wurzellosen ins Stammbuch geschrieben werden:

O lerne fühlen, welchen Stamms du bist!
Wirf nicht für eiteln Flitterschein
Die echte Perle deines Wertes hin …
Die angebor’nen Bande knüpfe fest.
Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an,
Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft.
Dort in der fremden Welt stehst du allein,
Ein schwankes Rohr, was jeder Sturm zerknickt.

Vom schöpfunggemäßen Leben

Der bekannte Autor Gerard Menuhin

Gerard Menuhin (Foto: n8chtwaechter.info)

macht sich Gedanken, wie es bei uns auf der Erde hätte aussehen können, wenn alle Menschen mit gebührender Ehrfurcht vor der Schöpfung ihr Leben gestalteten.

Die Menschen sind aber mit der Freiheit der Wahl begabt, sich für oder gegen die Schöpfung, für oder gegen das Gute, Wahre und Schöne, das Göttliche, zu entscheiden.

Das hat die Philosophin Mathilde Ludendorff einleuchtend begründet:

  • Die Welt der Erscheinungen, die Dinge, unterliegen den Kategorien des Raumes, der Zeit, der Ursächlichkeit. Diese Welt ist mit der reinen Vernunft erkennbar, die an eben jene Kategorien à priori gebunden ist.

  • Das Wesen der Dinge aber ist frei von den Kategorien. Es zu erkennen, ist der reinen Vernunft versagt, weil sie ihre Denkkategorien nicht verlassen kann.

  • Wohl aber hat der Mensch die Fähigkeit, das Wesen der Dinge innerseelisch zu schauen.

  • Die Freiheit, die Ursachlosigkeit des Wesens, auch das Göttliche genannt, bedingt Freiheit, Ursachlosigkeit des Entscheids, sich ihm zuzuwenden.

  • Daher muß der Mensch mit einem unvollkommenen Selbsterhaltungswillen ausgestattet sein, der nicht unbedingt der wirklichen Selbsterhaltung dient, sondern sich sogar heftig gegen sich und das Leben insgesamt richten kann.

  • Damit ist dem Menschen die Freiheit belassen, sich ursachlos dem Göttlichen zuzuwenden. Nur dies wäre dem Göttlichen gemäß.

  • So bleibt uns Menschen das Los, mit der Unvollkommenheit der Menschheit und ihren Zerstörungen leben zu müssen.

  • Ein Paradies mit lauter vollkommenen Menschen ist und bleibt ein Traum. Nur müßte die menschliche Wahlfreiheit des Entscheids nicht so massenhaft wider das Lebendige geführt haben, wie das heute der Fall ist.

  • Dennoch haben Völker, die von den abrahamitischen/ibrahamitischen Religionen und Missionaren unberührt waren, sich Sitten geschaffen, in denen sie im Einklang mit der Natur lebten.

  • Es wäre also ohne die Wahngläubigen, ihre Habgier, ihre Herrschsucht und Zerstörungswut möglich, einer Vorstellung zu entsprechen, die

Gerard Menuhin

im Folgenden aufzeigt mit seinen

Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können

(vom 25.8.2916)

Die menschliche Rasse hat versagt und ist zu einem Schicksal verurteilt, in dem ihr Zustand schlechter sein wird, als sie es bis zum heutigen Tage jemals erlebt hat – mit der offensichtlichen Ausnahme jener, die sie dorthin gebracht haben.

Gelegentlich frage ich mich, wie die Welt ausgesehen hätte, hätte nicht eine bestimmte Ethnieoder wie es in den meisten Fällen allgemein akzeptiert wird, eine behauptete Ethnie – und ihre habgierigen Gefolgsleute in ihre Entwicklung eingegriffen.

Ich möchte damit sagen, daß der durchschnittliche Mensch es – mit all seinen angeborenen Fehlern, aber auch mit seinen angeborenen Fähigkeiten und Interessen – recht wahrscheinlich vermocht hätte, ein ausgeglichenes Umfeld für sich selbst zu erschaffen, in dem die wichtigsten menschlichen Eigenschaften am meisten zählen.

Zuallererst, angelehnt an seine persönliche Verantwortung und den gesunden Menschenverstand, hätte er sich als verantwortliches Individuum und auch als Teil einer Gemeinschaft selbst respektiert. Er wäre zusammen mit anderen Menschen Teil einer Gemeinschaft und folglich zu jeder Zeit gegenüber dieser Gemeinschaft (nicht für sie) potenziell verantwortlich gewesen.

Er hätte den natürlichen Lebensraum in jederlei Hinsicht respektiert, wie er auch kulturelle Unterschiede in all ihren Formen respektiert hätte. Unterschiedliche Kulturen wären in der Lage gewesen, innerhalb ihrer vererbten territorialen Grenzen und unabgängig von nationalen Grenzen zu überleben.

In abgeschiedener Verbundenheit im Einklang mit der Natur hätte er seine Rolle als bescheidenes Wesen unter anderen Wesen akzeptiert und dennoch die spirituelle Erhebung erfahren, die mit dieser Verbundenheit einhergeht.

Er hätte eine erfüllende Existenz angestrebt, durch die Realisierung seiner innewohnenden Triebe, anstelle einer nach außen hin gelebten modischen Fassade, indem zur Ablenkung von der Bürde lebendig zu sein unnötige Dinge gekauft werden, die er sich nicht leisten kann. Er hätte sich nicht selbst durch die Entwürdigung seines Körpers, seiner Gesundheit, seines Auftretens, durch schlechte Nahrung und absurde Mode erniedrigt.

In der Gemeinschaft hätte er für eine ausreichende, natürliche Lebensmittelversorgung, sauberes Wasser und Luft zum Atmen für alle gesorgt.

Er hätte ein Bildungssystem entwickelt, welches auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtet ist, was zu einem erfüllten Individuum geführt hätte, das sein Leben im Einklang mit seinen Interessen hätte gestalten können.

Er hätte sich vorausschauend, gemäß seiner ererbten Kultur fortgepflanzt.

Güter und Dienstleistungen, wie sie von jeder Gemeinschaft benötigt werden, wären entweder untereinander, oder mittels eines allgemein akzeptierten, beweglichen Wertesymbols getauscht worden, das nicht gegen Zinsen angehäuft werden kann. Der Ausschluß von Geld und Zinsen, wie wir es heute kennen, würde uns ihres wirklichen Wertes erinnern – als nichts weiter, als ein handliches Tauschmittel.

Regierungen wären als nutzloser Ballast verworfen worden; keine verantwortliche Gesellschaft muß regiert werden. Entsprechend wären Politiker und Politik als Profession ebenfalls überflüssig geworden. An Stelle einer Regierung hätte es eine transparente Verwaltung aller allgemein benötigter Ressourcen und Leistungen gegeben, Hand in Hand mit einer unabhängigen Zentralbank, dieser jedoch nicht hörig.

Folglich wäre die Beraubung der gefangenen Bevölkerung mittels sogenannter „Einkommenssteuern“ und aller anderen angeblich notwendigen Steuern zur Aufrechterhaltung einer Regierung und ihrer mühseligen, eigennützigen Gesetzgebung abgeschafft worden.

Nach Vollendung eines erfüllten Lebens hätte das Individuum schlußendlich akzeptiert, daß es ein biologisches Element des Planeten ist, bestimmt zu sterben und sich mit anderen biologischen Elementen zu vereinen, ohne zu rebellieren und ohne das abergläubische Bedürfnis nach Rückhalt durch eine organisierte Religion oder irgendeinen vergleichbaren Ersatz.

Dies ist keine utopische Projektion. Es wäre absolut durchführbar gewesen, wenn der Menschheit erlaubt worden wäre, sich organisch fortzuentwickeln.

 

Hatune Dogan (Foto: sr-hatune-dogan_web.jpg)

Das „Magazin für Souveränität“ COMPACT

bringt in seiner Ausgabe 11/2017 ein Gespräch mit der syrisch-orthodoxen Ordensschwester

Hatune Dogan über die tickende Zeitbombe Islam.

Daraus sei hier Wichtiges zitiert. Hatune Dogan wurde 1970 in der Osttürkei geboren. Bereits als Kind kam sie mit ihrer Familie nach Deutschland. Denn in ihrer Heimat

lebten wir unter den härtesten Umständen. Ständig hatten wir Angst, in jedem Moment angegriffen, beraubt oder getötet zu werden. Es herrschte Unterdrückung. Wir wurden nicht einmal als Menschen bezeichnet.

Nicht nur der IS sei gefährlich. Gefährlich sind alle Moslems, die den Koran kennen und ernstnehmen:

Die glauben ja alle an denselben Koran. Es gibt keine liberalen Muslime, die dieses Buch ernst nehmen. Den IS gibt es schon so lange wie Mohammed. Er ist ja dessen Vorbild.

Kein Mensch habe in seinem Leben so viele Greueltaten gesehen wie sie, sagt sie:

Über 3000 mißbrauchte Mädchen und Frauen haben an meiner Schulter geweint. Ich habe zweigeteile Kinderleichen gesehen …

Eure Medien bringen das nicht…

Liebe Europäer, wollt ihr das auch erleben, was wir erlebt haben?

Die Greueltaten seien alle im Namen des Islam geschehen:

Für mich kann jeder Muslim, der nach dem Koran lebt, gar nicht anders handeln. Die Muslime sind in ihren Schriften gefangen …

Die aber verlangen von den Muslimen Greueltaten.

Deshalb sage ich:

Es wird keinen Frieden auf der Welt geben, bis der Koran reformiert ist.

Elf Mal sei sie im Nahen Osten gewesen und habe gesehen, wer dort geblieben sei:

Mißbrauchte Mädchen und Frauen, Kinder und Witwen.

Deren junge Männer und Väter hätten sie zurückgelassen, um sich in Europa einzunisten, was sie mit Familiennachzug bzw. Heirat zu erreichen hofften.

Ich weiß, wovon ich spreche.

Aber die deutsche Regierung wollte unsere Hilfe nicht.

Das Kennzeichen der schriftgläubigen, zum Haß gegen die „Ungläubigen“ aufgehetzten Muslime sei eine bestimmte Form des Bartes:

Unter der Lippe bleibt er rasiert, trägt aber drum herum einen Kinnbart.

Das ist typisch mohammedanische Stilvorschrift und zeigt klipp und klar, daß sie nicht mal vom Aussehen hierher passen wollen.

4 Gruppen des Islams gebe es:

Die erste Gruppe besteht aus hochgebildeten Menschen. Eine leider sehr kleine Gruppe. Die sagen: Das, was da steht, hat doch nichts mit Religion zu tun! Die trauen sich aber nicht, etwas zu sagen, aus Angst, getötet zu werden.

Die zweite Gruppe sind Muslime, die nicht arabisch sprechen und lesen können. Gott sei Dank verhalten sich Inder oder auch viele Türken zum Koran, der ja die wörtliche Offenbarung Allahs beinhalten soll, wie Analphabeten.

Würden die alle den Koran lesen können und ihm folgen, stünde die Welt in Flammen!

Die dritte Gruppe sind Alawiten und die Gruppe der Schiiten, die Ayatollah Khomeini nicht folgt. Die, würde ich sagen, sind liberal. Dann kommt

die vierte Gruppe. Das sind die Salafisten. Der IS, Al-Qaida, Boko Haram, die Muslimbruderschaft und Graue Wölfe zähle ich alle hierzu.

Also, man sollte nicht alle Muslime in einen Topf werfen. Das tue auch ich nicht.

Ich spreche in meinen Vorträgen immer von der vierten Gruppe.

Solange die Muslime in den europäischen Ländern noch in der Minderheit sind, geben sie sich freundlich und angepaßt. Sie dürfen Schweinefleisch essen und Alkohol trinken, um ungefährlich zu erscheinen. Das sei

Taqiyya. Das bedeutet: „Verschiedene Gesichter haben.“

Sich verstellen gilt in unseren Landen als verabscheuungswürdige Hinterlist.

Noch gehen wir Deutsche – zumindest in überschaubaren Ortschaften – vertrauensvoll und vertrauenswürdig miteinander um. Heuchelei und Lüge widern uns an. Wer sich ihrer bedient, scheidet sich selbst aus unserer Gemeinschaft aus.

Der 4. Gruppe der Moslems jedoch kommt es auf die Erreichung ihres Zieles an, H.D.:

Die ganze Welt zu islamisieren. Das ist das Ziel des Islam von Anfang an – bis heute.

Das beste Beispiel für Islamisierung ist der Nahe Osten selbst. Im 8. Jahrhundert waren

96 Prozent der Bewohner des Orients … Christen, heute sind es noch zwei Prozent. Und die werden auch nicht in Ruhe gelassen. Wo sind sie (die Christen) geblieben? Sie wurden getötet oder sind konvertiert.

In Deutschland gibt es bereits etliche Muslime in Staats- und Regierungsämtern wie z.B. die türkische Integrationsministerin Aydan Özoguz. Dazu Hatune Dogan:

Das ist für mich das Allerschlimmste, daß jetzt Muslime als politische Kandidaten aufgestellt werden.

Hey, Leute, Politiker, Volk, wo geht ihr hin? Islam im Parlament?

Wenn die die Mehrheit im Parlament haben, was werden die über Euch entscheiden?

Ihr seid blind! Dumm, in dieser Hinsicht!

… Möchten Europäer unter der Scharia leben?

Hier passieren schon Steinigungen. In Deutschland gibt es über 40 000 beschnittene Mädchen. … Wo gehen wir hin?

Warum erwacht Europa nicht?

Foto: Bild (www.bild.de)

In diesem Jahr hat sich in Mönchengladbach eine muslimische Bürgerwehr gegründet. Sie nennt sich Germanys Muslims.

Offensichtlich bringen sich die Kampfscharen des Islam gegen uns in Stellung. Hatune Dogan:

Die bereiten sich vor! Der Gründer ist ein deutscher Konvertit. Er sagt, Muslime müssen sich Respekt erkämpfen, man solle aber keine Angst vor ihnen haben. Sie seien keine Sekte, sondern erfüllten nur, was Mohammed gewollt hat.

Das sagt er offen. Wenn die erfüllen, was im Koran steht – oh, mein Gott!

Schon jetzt haben wir Berichte von Waffenarsenalen in Moscheen.

Die waren von Anfang an strategische Treffpunkte für Vorbereitungen auf den nächsten Angriff auf Ungläubige.

Merkel hat total falsch gehandelt. Wenn jetzt nichts passiert, ist in 50 Jahren die muslimische Mehrheit da.

Wer das gut findet, will seine Kinder vor seinen Augen geschlachtet sehen.

 

 

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