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Der Rassenunterschied …

„Augen, … die in die Ferne schauen, als sähen sie in das Wesen der Dinge selbst“ –

Bild: pinterest

das sind Worte, wie wir sie bei Malwida von Meysenbug lesen, die ihr ganzes deutsches Wesen und damit ihre lichte Gottnähe beispielhaft kennzeichnen.

Malwida von Meysenbug lebte den deutschen Idealismus in Reinkultur.

Sie verließ ihr privilegiertes Leben als Sproß einer Adelsfamilie und widmete sich selbstlos sozialer Gerechtigkeit.

Dabei arbeitete sie sich auch – geistig völlig eigenständig – aus der Fremdlehre des Christentums heraus und atmete Freiheit im Denken und Handeln.

Der Preis war Verlust der Geborgenheit in der konservativ-erstarrten und freimaurerisch beeinflußten Familie sowie politische Verfolgung und ein Leben im Exil.

Diesen Preis zu zahlen war sie bereit für die Erfüllung ihrer göttlichen Wünsche zum Guten, Wahren und Schönen.

Ganz anders spricht uns Harold Wallace Rosenthal an, der das Wesen seines jüdischen Volkes 1976 in einem Interview kennzeichnet mit den Worten:

Uns fehlt jede Art von Idealismus …

der Talmud liefert nur die Regeln für ein Luxusleben in dieser Welt. Er ist eine Sammlung von Anleitungen zur Erhaltung der jüdischen Rasse und regelt den Verkehr zwischen uns und den Goyim.

Unsere Lehren scheren sich nicht um moralische Probleme, sondern befassen sich vor allem mit dem, „wie man zusammenrafft“.

… Wir sind nicht so verrückt wie ihr und würden nie eine Ideologie annehmen, die auf Selbstaufopferung beruht.

Während ihr für das Wohl der Gemeinschaft lebt und sterbt, leben und sterben wir nur für unser eigenes, individuelles Selbst.

Die Idee der Selbstaufopferung ist für die Juden ein Greuel.

Sie ist für mich ein Greuel. Da der Tod das Ende bedeutet, ist keine Sache es wert, dafür zu sterben.

Wir sind keine Erschaffenden, denn das Erschaffene würde nur einem anderen zugute kommen.

Wir sind die „Erwerber“, und alles, was uns interessiert, ist die Befriedigung des Selbst. …

Wir geben nie, sondern nehmen nur.

Wir arbeiten nie, sondern erfreuen uns der Früchte der Arbeit anderer.

Wir erschaffen nicht, sondern konfiszieren. Wir sind keine Produzenten, sondern Parasiten.

… Arbeiten bedeutet zu produzieren, und die höchste Form dieser Arbeit ist das Kreieren. Eure Rasse hat stets für die Befriedigung über das, was sie erschafft, gearbeitet.

Wir würden nie für den Profit von jemand anderem arbeiten, nur für das, was wir bekommen können.

Wir haben uns dieser arischen Einstellung bedient, um den größten Teil unseres Reichtums zusammenzubekommen.

Wenn ihr aus Freude arbeitet, produziert ihr, ohne euch groß um die Bezahlung zu kümmern.

Wir bemächtigen uns dessen, was ihr produziert, für einen kläglichen Lohn und verwandeln dies in Riesenvermögen.

Wie die Judenheit trotz dieses gottfernen Geistes zur geistig und materiell beherrschenden und Kulturen zersetzenden Übermacht in den Völkern kam, erklärt Rosenthal einleuchtend:

1. Geldmacht

Unsere Macht ist durch die Manipulation des nationalen Geldsystems geschaffen worden. Wir verfaßten das Sprichwort „Geld ist Macht“.

Wie in unserem Masterplan enthüllt, war es erforderlich für uns, eine private Nationalbank zu schaffen. Seit wir es besitzen, paßt das Federal-Reserve-System prächtig in unseren Plan, und der Name läßt die Leute denken, es handle sich um eine Regierungsinstitution.

Gleich von Anfang an war es unser Ziel, alles Gold und Silber zu konfiszieren und es durch wertlose, nicht zurückzahlbare Banknoten zu ersetzen. Und dies haben wir getan!

… Alles, was wir tun, ist, den Goyim immer mehr nicht zurückzahlbare Banknoten zu geben, oder auch Kupfermünzen. Aber wir geben ihnen nie ihr Gold und Silber. Nur immer mehr Papier …

… Bis vor kurzem überstieg der Stolz auf Qualitätsarbeit die Forderung nach einem hohen Lohn. Indem wir das Streben nach Geld hervorriefen, haben wir es jedoch geschafft, die Gesellschaft dadurch zu versklaven, daß sie sich unserer Macht, welche das Geld ist, unterwarf.

Wir haben die Menschen zu unserer Philosophie des Erlangens und des Erwerbens umgeformt, so daß sie nie befriedigt sein werden. Unbefriedigte Menschen sind die „Bauern“ in unserem Welteroberungsspiel.

2. Schuldkomplex, Säuberungen und die UNO

Ihr Leute habt keinen Mumm. Wir bestimmen euer Denken – wir haben unter euch sogar einen „Schuldkomplex“ etabliert, so daß ihr Angst habt, das Judentum öffentlich zu kritisieren.

Auf die Frage: Sind die Juden in Rußland Ihrer Kenntnis nach verfolgt oder genießen sie eine Art von Freiheit? antwortete Rosenthal:

Die meisten Juden überall in der Welt, ich würde sagen mehr als 90%, wissen, was wirklich mit unserem Volk geschieht.

Wir haben unübertroffene Kommunikationsverbindungen überall hin … Rußland … dort gibt es zwei unterschiedliche Regierungen, eine sichtbare und eine unsichtbare. Die sichtbare ist aus verschiedenen Nationalitäten zusammengesetzt, während die unsichtbare ausschließlich aus Juden besteht.

Die mächtige sowjetische Geheimpolizei bekommt ihre Befehle von der unsichtbaren Regierung.

Es gibt etwa sechs bis sieben Millionen Kommunisten in Sowjetrußland, 50% sind Juden und 50% sind Nichtjuden, aber die Nichtjuden genießen kein Vertrauen. Die kommunistischen Juden sind vereint und vertrauen einander …

Etwa alle fünf oder sechs Jahre ruft der geheime jüdische Ausschuß zu einer Säuberung auf, und da werden viele

liquidiert, weil sie anfangen, zu viel zu verstehen über die jüdische Geheimregierung.

Die russischen Kommunisten verfügen über einen geheimen Gruppenorden, der nur aus Juden besteht. Sie bestimmen über alles, was die sichtbare Regierung betrifft.

Das Vorstehende bitte immer unter dem Blickwinkel des Jahres 1976 sehen!

Auf die Frage: Haben unsere Regierung und die Vereinten Nationen Kenntnis von dem? erwiderte Rosenthal:

Die Vereinten Nationen sind nichts als eine Falltüre zu dem immensen Konzentrationslager der roten Welt. Wir kontrollieren die UNO ganz nett.

3. Musikkontrolle, Gedankenkontrolle

Wir sind keine Narren! Die unsichtbaren Regenten in den kommunistischen Ländern haben eine weltweite Kontrolle über die Propaganda und die Regierungen der freien Welt.

Wir kontrollieren alle Kommunikationsmedien, … sogar eure Musik!

Das erklärt das weltweit verbreitete allgegenwärtige, kulturzerstörerische Beatgedröhne. Was damit allerdings nicht erklärt ist, das ist die Besessenheit so vieler Nichtjuden, sich damit beschallen zu lassen, Menschen, die – in Europa zumindest – wahrlich aus einer anderen, einer Hochkultur stammen.

Wir zensurieren die zur Publikation zugelassenen Lieder lange, bevor sie die Produzenten erreichen. Nicht mehr lange, und wir werden auch die totale Kontrolle über euer Denken haben.

… durch Kontrollieren des Bankensystems waren wir imstande, das Kapital der Gesellschaften zu kontrollieren. Dadurch erlangten wir das totale Monopol der Filmindustrie, die Radiosender und die damals sich neu entwickelnden Fernsehmedien. Die Druckindustrie, die Zeitungen, die Periodika und die technischen Zeitschriften waren bereits in unsere Hand gefallen.

Die dickste Rosine ergab sich dann später, als wir die Herstellung allen Schulmaterials übernahmen.

Dies alles diente uns als Vehikel, mittels derer wir die öffentliche Meinung unseren Zielen gemäß formen konnten. Die Leute sind nichts als dumme Schweine, die die Lieder grunzen und quieken, die wir ihnen geben, mögen es nun die Wahrheit oder Lügen sein.

So etwas wie eine schweigende Mehrheit gibt es gar nicht, denn wir kontrollieren ihr Zetergeschrei. Das einzige, was existiert, ist eine nichtnachdenkende Mehrheit, und sie werden nichtnachdenkend bleiben, so lange ihre Ausflucht aus unserem rigorosen Service im Opium unserer Vergnügungsindustrie besteht.

Indem wir die Industrie kontrollieren, sind wir die strengen Aufseher geworden und die Völker die Sklaven. Wenn sich der Druck durch die tägliche Plackerei zu einem explosiven Grad aufbaut, bieten wir als Sicherheitsventil momentane Vergnügen an.

Die Fernseh- und Filmindustrie liefern die nötige temporäre Ablenkung. Die Programme sind sorgfältig entwickelt worden, um die sinnlichen Gefühle zu stimulieren, nicht aber den logisch denkenden Geist. Als Folge davon sind die Leute programmiert, auf unsere Gebote anzusprechen, aber nicht gemäß der Vernunft.

Schweigen tun sie nie; nicht denkend werden sie bleiben.

Das psychologische Können dieser Rasse ist erstaunlich. Moral sucht man vergebens, dafür Zersetzung, Zerstörung, wohin das Auge reicht.

4. Spaltung des Volkes

Wir haben mit Erfolg die Gesellschaft gespalten, indem wir die Arbeiter gegen das Management ausspielten. Dies war vielleicht unser größtes Meisterstück, denn in Wahrheit handelt es sich um ein Dreieck, von dem aber nur zwei Punkte in Erscheinung zu treten pflegen.

In der modernen Industrie, wo das Kapital ist, dessen Kraft wir repräsentieren, ist dies der Apex (die Spitze als dritter Punkt). Das Management und die Arbeiterschaft befinden sich beide an der Basis des Dreiecks. Sie stehen sich ununterbrochen als Opponenten gegenüber, und nie richten sie ihre Aufmerksamkeit auf den Kopf, der ihr Problem ist.

Da wir ständig die Kapitalkosten erhöhen, ist das Management gezwungen, die Preise zu erhöhen. Die Angestellten müssen höhere Löhne haben, und so muß das Management höhere Preise haben; und dies schafft einen Teufelskreis.

Wir werden nie zur Rede gestellt für unsere Rolle, die doch der eigentliche Grund für die Inflation ist …

Wir arbeiten nicht, noch managen wir, und doch erhalten wir die Profite.

Durch unsere Geldmanipulation kostet uns das Geld, das wir der Industrie leihen, nichts. Mit Hilfe unserer Nationalbank, der Federal Reserve, dehnen wir die Buchkredite, die wir aus dem Nichts schöpfen, über alle lokalen Banken aus, die Mitgliedsbanken sind. Und die verteilen den Buchkredit dann in der Industrie.

Deshalb tun wir mehr als Gott, denn all unser Reichtum ist aus dem Nichts geschaffen.

… Mit diesem vermeintlichen Kapital bringen wir die Industrie, das Management und die Arbeiterschaft in unsere Schuld – eine Schuld, die sich nur erhöhen kann und die nie abgetragen werden kann.

Infolge dieser fortwährenden Erhöhung sind wir fähig, das Management gegen die Arbeiterschaft auszuspielen, so daß die nie zu einer Einigung kommen, uns angreifen und ein von Schulden befreites industrielles Utopia einleiten werden.

Wir sind das notwendige Element, da wir nichts ausgeben.

In seiner eitlen Schwatzhaftigkeit verrät er mit kurzem Blick den Nichtjuden, wie sie zu einer eigenen wirksamen Wirtschaftsform kommen könnten, gleich der, die die Deutschen sich im Dritten Reich aufbauten:

Das Management könnte sein eigenes Kapital schaffen – die Profite. Sein Geschäft würde sich vergrößern und die Profite sich erhöhen. Der Arbeiterschaft würde es ebenfalls gut gehen, denn der Preis der Produkte bliebe stabil, und der Wohlstand von Industrie, Arbeiterschaft und Management würde unaufhörlich gedeihen.

Wir Juden glänzen durch die Tatsache, daß die blöden Goyim nie kapiert haben, daß wir Parasiten sind, die einen immer größeren Anteil der Produktion beanspruchen, während die Produzenten kontinuierlich weniger und weniger erhalten.

Bei seiner ständigen Beschimpfung der Nichtjuden als blöde Goyim (nach Talmud = Nichtmenschen!) fehlt Rosenthal die Fähigkeit, sich in eine Rasse hineinzudenken, deren Angehörige vorwiegend ehrliche, Wahrheit liebende Menschen sind, denen es schwerfällt, den Lügner und Betrüger als solchen zu erkennen. Sie setzen auch bei DEM Anstand und Ehrlichkeit voraus und vertrauen ihm.

Zum zweiten sind sie in ihrem Wollen, gut zu sein, leicht bereit, begangene eigene Schuld einzusehen und einzugestehen. Es ist kein blödes Volk, das den Schuldkomplex mit sich herumschleppt, ganz im Gegenteil. Es neigt eher dazu, dem eigenen Bruder zu mißtrauen, wenn der Tatsachen aufdeckt, die ihm zeigen, daß er getäuscht wurde. Er will sich keiner feigen Selbsttäuschung hingeben.

Und wer hat schon Zeit, sich mit dem Lügengebräu hinreichend gründlich auseinanderzusetzen! Zudem hämmert tagtäglich die Propagandamaschine auf ihn ein. Die Unterhaltungsindustrie beim täglichen Fernsehen kann den Verstand einschläfern.

5. Religion, Krieg und Rassenverleugnung

Viele unserer Rabbis haben nun Lehrstühle in christlichen theologischen Seminaren inne …

Judentum ist nicht nur das, was in der Synagoge gelehrt wird, sondern es ist auch die Doktrin jeder christlichen Kirche in Amerika (und anderswo). Durch unsere Propaganda sind die Kirchen unsere eifrigsten Unterstützer geworden …

Diese irregeführten Kinder der Kirche verteidigen uns bis zu dem Maß, daß sie ihre eigene Kultur zerstören.

Diese Wahrheit leuchtet sogar jedem Dummkopf ein, wenn er sich mit Geschichte beschäftigt und sich alle Kriege anschaut, in denen Weiße Weiße bekämpften, damit wir unsere Kontrolle aufrechterhalten können.

Wir kontrollierten England während dem Revolutionskrieg, den Norden während dem Bürgerkrieg (Amerika), und England und Amerika während dem 1. und 2. Weltkrieg.

Durch unseren Einfluß auf die Religion war es uns möglich, die unwissenden weißen Christen in Kriege gegen sie selber zu verwickeln, was immer eine Verarmung beider Seiten bewirkte, während wir die finanzielle und politische Ernte einfuhren.

Jedes Mal, wenn Kritik hochkommt, die uns bloßstellt, brauchen wir nur unsere Kräfte zu mobilisieren – die ignoranten Christen. Die attackieren die Kämpfer sogar, wenn es sich um Mitglieder ihrer eigenen Familien handelt.

Das ist wirklich das Kreuz unserer weißen Rasse, die den Altruismus kennt und sich daher für den Fremden einsetzt, wenn ihm Gefahr droht. Bei uns Deutschen geht das soweit, daß viele von uns – selbstvergessen – das Fremde mehr als das Eigene schätzen. Der Einfluß des jüdischen Christentums hat die Wirkungen verstärkt.

Über die Religion haben wir die vollständige Kontrolle über die Gesellschaft, die Regierung und die Wirtschaft errungen.

Kein Gesetz ist je durchgegangen, es sein denn, seine Vorzüge seien vorher durch die Kanzeln verbreitet worden.

Ein Beispiel dafür ist das Gesetz zur Rassengleichheit, das zu Integration, und letztendlich zu Rassenvermischung führte.

 

Papst Franziskus (Bild: washingtonpost.com)

In einem Atemzug erklärt der leichtgläubige Klerus seinen Gemeindemitgliedern, wir seien ein spezielles, auserwähltes Volk, und im nächsten verkündet er, alle Rassen seien gleich.

… So erfreuen wir Juden uns eines besonderen Platzes in der Gesellschaft, während die anderen Rassen auf Rassengleichheit reduziert sind.

Das ist der Grund, weshalb wir den Witz von der Rassengleichheit zugelassen haben, denn dies reduziert alle anderen auf ein niedrigeres Niveau.

Auch dies ist wahr! Seit Kriegsende 1945 gilt, daß unser Augenmerk wie schon zuvor so auch im Dritten Reich u. a. auf die Tatsache der Verschiedenheit der Rassen gerichtet war und das der Grund für den „Völkermord an den Juden“ gewesen sein soll.

Dies sind allerdings hergesuchte Argumente, die der Erzeugung des Schuldkomplexes und des Tabus für das Wort „Rasse“ dienten.

Wer die Menschenrassen in ihrer Vielfalt sieht, erkennt auch hier den in der Schöpfung waltenden Willen zur Mannigfaltigkeit. Werden die Rassen durch Vermischung miteinander vernichtet, sterben zugleich deren Kulturen. Das Leben auf unserer Erde verarmt.

Daran scheint nach allem, was Rosenthal von sich gab, die Judenheit ein Interesse zu haben. Denn erst, wenn alle Völker zerstört sind, wird nach ihrem Glauben der Messias kommen. Irre!

Rosenthal bekennt sich dazu, daß „wir Juden nach Mitteln Ausschau“ hielten, die Nichtjuden vom „rassischen Aspekt ablenken“ zu können.

Wir können mit anderen Nationen und Staaten nur zusammenleben, so lange es uns gelingt, sie davon zu überzeugen, daß die Juden Leute wie alle anderen sind, daß wir einfach Vertreter eines religiösen Glaubens sind und demzufolge eine „religiöse Gemeinde“ darstellen, wenn auch von eigentümlicher Art.

Es ist eine Tatsache, daß es sich um die größte unserer Lügen handelt.

… Wir sind gezwungen, unseren eigenen speziellen Charakter und unseren Lebensstil zu verbergen, damit wir unsere Existenz als Parasiten unter den Völkern weiterführen können.

Unser Erfolg mit diesem Vorgehen geht so weit, daß viele Leute denken, die Juden unter ihnen seien echte Franzosen, Engländer, Italiener oder Deutsche, die halt einfach einer religiösen Vereinigung angehören, die sich von den dominierenden Konfessionen in jenen Ländern unterscheidet.

Aber die Angst vor Entdeckung geht um bei den Juden, sehr verständlich! Diese Entdeckung ist längst geschehen hauptsächlich durch Deutsche wie Erich und Mathilde Ludendorff und vielen anderen, nicht erst seit den 20er-Jahren, sondern bereits Jahrhunderte zuvor. Von ihnen mußte abgelenkt werden durch Verlästern, Totschweigen, wenn nicht mit Schlimmerem.

Unsere größte Angst ist, daß diese Unwahrheit entdeckt wird, denn in dem Moment, wo das allgemeine Publikum in den Besitz dieser Wahrheit gelangt und danach handelt, werden wir zertrampelt werden.

Es ist offensichtlich, daß sogar hier in Amerika ein Erwachen stattfindet.

Wir hatten gehofft, daß die Zerstörung des christlichen Deutschlands jede Auseinandersetzung mit einem uns betreffenden Thema ein angstbesetztes Tabu sein würde.

Nun scheint sich jedoch in diesem Land, das wir unter so strikter Kontrolle halten, eine Wiederauferstehung zu zeigen.

Wir machen nun Pläne für einen schnellen Exodus.

Das Hinsteuern auf die Erfüllung dieser teuflischen Pläne sehen wir heute deutlicher als je vor unseren Augen:

Nun, es ist wahr. Wir sind schlau – wir sind mächtig, und zur richtigen Zeit werden wir eure Nichtjudenfrauen mit Schwarzen vermischen, und in 50 Jahren werdet ihr alle vermischt sein.

Die Nigger lieben es, eure weißen Frauen zu vögeln, und wir fördern dies, indem wir sie zu unserem Vorteil verwenden.

Bei all dieser Überheblichkeit, mit der dieser Mensch glaubt, „seine Leut“ seien zu allem fähig, fragt der schockierte Interviewer Walter White Jr.:

Und nachdem Ihr euch ihrer bedient habt, werdet Ihr versuchen, sie (die Schwarzen) zu zerstören, nehme ich an.

Wenn nötig ja! Sie und ich wissen, sie sind minderwertige Leute, eine blöde Rasse; aber sie kann sich im Zusammenhang mit Geld als nützlich erweisen. Ich meine mit wirklich großem Geld.

George Soros (Bild: manager-magazin.de)

Richtig, das spendiert der jüdische Multimilliardär George Soros!

Die Nigger werden für Geld alles tun. Also, wenn die Zeit kommt – und es ist möglich, daß Sie das noch erleben -, werden wir diese totale Kontrolle haben, während ihr stupiden Christen weiter auf euren Christus, diesen Hochstapler wartet, der als euer Erretter zurückkommen soll.

White: Und wenn diese ganze schmutzige Geschichte bekannt wird, resultiert daraus eine erregte Bürgerschaft – eine zornige Bürgerschaft, die euch wird zerstören wollen.

Wie? Ich frage Sie WIE?

SIE selbst können die Leute nicht erreichen. Wir haben alles derart unter Kontrolle, daß keiner – nichts und niemand – die Leute erreichen kann, es sei denn, es geschehe im Rahmen unserer Medienkontrolle …

Nun ja, es ist alles so eingetreten, schon das ist ein Echtheitsbeweis für dieses Interview. Man fragt sich, wie der Rosenthal die Pläne „seiner Leut“ so unvorsichtig einem Goy verraten konnte.

Ja, Rosenthal versicherte den Befrager White:

Was ich Ihnen erzählt habe, ist wahr – ALLES davon. Ich habe es nicht nötig zu lügen …

Zum Schluß setzte er noch hinzu – und wir sehen auch hier die Wahrheit (siehe Adelinde), die er spricht:

Wir sind Gottes auserwähltes Volk … Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber

unser Gott ist Luzifer

– ich log also nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist immer noch sehr am Leben.

Er meint offensichtlich nicht den Lichtbringer, sondern den Satan. Dessen Scharen sitzen mit dem in den unterirdischen Grüften und raspeln an den Wurzeln der Völker, um den Teufelsplan ins Werk zu setzen.

Den folgenden Text kann man auch als Film sehen und hören.

Ich lade Euch herzlich ein

zu einem kleinen Spaziergang in die Welt der Philosophie

und möchte einmal auf eine Art von Philosophen aufmerksam machen, die lebendig, anschaulich, beseelt schreiben wie z. B. Mathilde Ludendorff.

Mathilde Ludendorff 1923

„Die Sprache der Schriften ist betont nichtphilosophisch, Fachtermini werden vermieden oder mit Übersetzung versehen“,[1] vermeldet Frank Schnoor 2001 in seiner Doktorarbeit über „Mathilde Ludendorff und das Christentum“.

Ganz recht: Ihre Sprache entspricht nicht der Norm, die in philosophischen Fachkreisen als die gültige hochangesehen ist. Dieser Norm entspricht seit zweieinhalb Jahrtausenden Nüchternheit, Unanschaulichkeit, theoretische Konstruktion, ja bloße Wortspielerei, kurz die Vorgehensweise des alles zerteilenden Logos, der grübelnden oder – wie Kant sagt – reinen Vernunft.

Auf ganz andere Weise ist tatsächlich Mathilde Ludendorff dazu gekommen, ihre Werke zu schreiben. Sie ist der „schauende Erkenntnistyp“, wie ihn die

 

Annegret Stopczyk

Philosophin Annegret Stopczyk

z. B. in Giordano Bruno sieht und darauf aufmerksam  macht, daß Bruno sich nicht als „Subjekt seiner Erkenntnisse (sah), er verstand sich nicht als Macher und Hervorbringer, sondern wie Parmenides als ein von Diana geführter Mann … Gleichzeitig präsentierte er sich nicht als Aktiver, wie es sich seit Aristoteles für einen Vernunftmann gehörte, sondern als passiver, schauender Erkenntnistyp.“[2]

Passivität gehört zu den für „weiblich“ und damit seit Aristoteles und seinen Lehrern Platon und Sokrates für minderwertig eingeschätzten Verhaltensweisen. Werfen wir also zuvor einen Blick sowohl auf Parmenides wie auf Bruno!

Der Vorsokratiker Parmenides von Elea[3] berichtet:

 

Parmenides von Elea (~- 515 -455)

„Die Stuten, die mich tragen, soweit mein Herz nur begehrt, geleiteten mich, seitdem sie mich auf den kundenreichen Weg der Göttin geführt … Auf diesem Weg ließ ich mich tragen; denn auf diesem trugen mich die verständnisreichen Stuten, indem sie den Wagen zogen, und Jungfrauen wiesen den Weg … zuvorkommend empfing mich die Göttin …:,Junger Mann, der du in Begleitung unsterblicher Wagenlenkerinnen mit den Stuten, die dich tragen, unser Haus erreicht hast, sei willkommen!’“

Parmenides ließ sich tragen und führen, noch dazu von weiblichen Kräften „auf kundenreichem Weg, der den wissenden Mann über alle Städte hin trägt“[4] zur Gottheit. Er kleidet sein erhabenes Erleben in mythische Sinnbilder.

Gleiches erfahren wir bei

Giordano Bruno,

Giordano Bruno (1548-1600; Bild: Wikipedia)

der die „Vorsokratiker“ lobt, die noch ganzheitlich und in den Bildern der alten Mythen dachten.

Bruno weist den „Sokratismus“ – wie er ihn nennt – zurück. Sokrates hatte den Zugang zur Weisheit der Mythen verloren und spottete über sie. Bruno lehnt den Dualismus Platons scharf ab und schilt die „Dürftigkeit“ des Übervaters moderner, bis heute vorherrschender Denkweise, nämlich die des Aristoteles, der – wie Bruno – findet – „niemals müde wird, das, was in Natur und Wirklichkeit ungesondert ist, im Verstande zu sondern.“[5]

Giordano Bruno beschreibt dies innerseelische Erleben, als allumfassend, anders als der alleszerteilende Logos, die reine Vernunft. Darüber hat Immanuel Kant ein ganzes Werk geschrieben, „Kritik der reinen Vernunft“. Diese Vernunft betrachtet die Einzelteile der dinglichen Welt in ihrer räumlich-zeitlich-ursächlichen Begrenztheit. Dazu ist sie hervorragend befähigt, denkt sie doch selbst einzig und allein nur in diesen Kategorien.

Darüber hinaus aber kann sie nicht denken. Mit der reinen Vernunft finden wir uns in unserer Welt der Dinge zurecht. Die Wesensschau ist der Vernunft verschlossen.

Wenn das Schauen in einem Menschen aber geschieht, dann – so Bruno – lebt er gleichsam göttlich in der Erhabenheit der Natur, „wo die Gottheit freier umgeht“– wie er sagt und weiter:

„So schaut er das Ganze wie ein Einziges und sieht nicht mehr durch Unterscheidung und Zählung, wie sie sich aus der Verschiedenheit der Sinne ergibt, durch die man wie durch Ritzen nur in verworrener Weise wahrnehmen kann.“

Hier treffen wir auf deutliche Parallelen des Erlebens Giordano Brunos zu dem der Philosophin Mathilde Ludendorff, die in ihrem Werk „Selbstschöpfung“ den Seelenwandel beschreibt, der sich in der Gott schauenden Seele vollzieht, ja, der Voraussetzung für Gotterkennen ist.[6]

 

Mathilde Ludendorff 1923

Dort heißt es:

„Gottesbewußtheit bedingt Einklang der Seele mit Gott…
Gottesbewußtheit bedingt Wahlverschmelzung mit Gott…
Gotteinheit aber bedingt Erlösung vom unvollkommenen Sein.“

Das „unvollkommene Sein“ – wie Mathilde Ludendorff es nennt – mit seinen „gewöhnlichen Begierden“ – wie Bruno sagt – ist die Folge des Selbsterhaltungswillens, der – wie Mathilde Ludendorff darlegt – im Menschen von der göttlich-vollkommenen Einheit des Alls abgesondert und ohne Rücksicht auf sie darauf aus ist, Lust zu häufen und Leid zu meiden.

Und wie Bruno bedient sich auch Mathilde Ludendorff eines Naturbildes, um die Erhabenheit des Gotterlebens zu versinnbildlichen:[7]

„Stille harret auf einsamer Höhe, lautlose Stille.
Das Schweigen lauschet mit uns auf nächtlich umdunkeltem Gipfel.
Ein heiliges Klingen hebt an, das Werdelied der vollkommenen Seele.“

In diesem „Werdelied“ führt Mathilde Ludendorff in ihrem Werk „Selbstschöpfung“ ähnlich dem Brunoschen Bild von den „Ritzen und Fenstern“ das Bild des Seelenkerkers vor Augen, aus dem sich die Seele selbst befreit, indem sie Steine aus den Mauern herausbricht und somit Licht und Luft hereinströmen läßt, bis ihr einst der Abflug ins Unendliche gelingt und sie der Mauern für immer ledig ist, die sie von der in Allem waltenden Gottheit getrennt haben. Bei Bruno „wirft“ die Seele „die trennenden Wände nieder“ und wird nun angesichts der ganzen Weite des Horizonts „ganz Auge“.

 

Steinberg am Rofan (Bild: hikeandbike.de)

Für Mathilde Ludendorff war das Hochgebirge seelische Heimat und zugleich Sinnbild menschlicher Seelenverfassungen. Dort auf dem Rofan, im Angesichte des Todes bei der Grablegung ihres Ehemannes Gustav Adolf v. Kemnitz, „kam jene seltsame Klarheit stärker denn je zuvor über mich, jene Überwachheit, wie sie in der Zukunft das große Schaffen der Werke meines Gotterkennens mir dann wieder und wieder schenkte.“ [8]

Die Gottschau – Mathilde Ludendorff bezeichnet sie auch als Überbewußtsein – läßt beide Philosophen zu Dichtern werden.

Die Gottschau – Mathilde Ludendorff bezeichnet sie auch als Überbewußtsein – läßt beide Philosophen zu Dichtern werden. Fernab von den leblos-abstrakten Gedankenkonstruktionen der Vernunft-Jünger unter den Philosophen ist ihre Sprache anschaulich.

Mathilde Ludendorff berichtet selbst über ihre Gedanken zur Sprache der Philosophie:[9]

 

Starnberger See (Bild: radiogong.de)

„Während die Wellen des Sees mir zu Füßen rauschten, lag ich jeden Tag am Strand … und schrieb ungestört nieder, was leise und dann lauter und immer herrlicher zu klingen begann. Ich … erkannte im Schreiben, daß es Dichtersprache wurde. Wie seltsam! Wenn ich zuvor bei Kant gelesen, wie er die Hoffnung aussprach, daß seine Erkenntnis wohl irgendwann einmal von einem Dichter in die gehobene Sprache der Dichtkunst gekleidet werde, da hatte ich ihm im Geiste geantwortet: Ach, lieber Kant, das hast du vergeblich erhofft, denn hier könnte nur der dichten, der das schöpferische Erleben der Erkenntnis gehabt hat.’“

Über das Erleben, das dem Beginnen mit dem Prosateil ihres ersten philosophischen Werkes vorausgegangen war, berichtet sie:

„Es waren nur wenige Tage vergangen, da ging ich von der Sprechstunde aus an den Kramerhang auf jenem Weg, den ich schon so manches Mal im Mondschein aufgesucht hatte, bis hin zu einem einsamen Waldplätzchen, das zwischen Tannen die erhabene Zugspitzgruppe freigab, und ließ des Erlebens Allgewalt, das ich in den Felsen jüngst gehabt, wieder über mich kommen … meine überwache Seele erlebte mit unbeschreiblicher, erhabener Schönheit und Kraft den Sinn des Lebens aller bewußten Seelen.“[10]

Wie hatte ich selbst, wie hatte Friedrich der Große über den Sinn des Lebens gegrübelt, vergeblich! Der Sinn des Lebens erschloß sich der reinen Vernunft nicht.

Mathilde Ludendorff „ließ des Erlebens Allgewalt wieder über“ sich „kommen“. Sie war nicht die „Macherin“, passiv ließ sie es über sich kommen.

Früher schon, Jahre vor Beginn ihres philosophischen Schaffens, war in ihr unversehens etwas entstanden, dessen Nichtvergehen sie sich wünschte, was man aber nicht aktiv herbeibefehlen kann:

„O diese köstliche Klarheit, dieses Überwachsein, möchte es doch nie mehr schwinden, so sehnte ich. Aber weiter, als zu der Gewißheit, daß sich hier der Weg zu den heiligen Rätseln öffnete, drang ich nicht, denn durch ,Nachdenken’ läßt sich diese leuchtende Klarheit nichts abringen!“[11]

Philosophen dieser Art „passen weder ins abendländische noch ins morgenländische oder asiatische Herrschaftssystem“, stellt Annegret Stop­czyk sehr richtig fest.

Erich Ludendorff konnte in der Lebensgemeinschaft mit seiner Frau, der Philosophin, beobachten:

„Es ging von meiner Frau die höchste Weihe aus, wenn sie in tiefster Empfindsamkeit oft in transzendentaler Schau die Werke gestaltete.“[12]

Dennoch steht bei ihrer Philosophie auch die Erkenntnisart der Vernunft Pate. Als Ärztin ist sie auch Naturwissenschaftlerin. Diese Verbindung von Naturerkenntnis und Wesensschau bringt die große allumfassende Weisheit, ihre Philosophie hervor, die sie selbst Gott-Erkenntnis nennt.

Das Wesen des Alls, das alles hervorgebracht hat und nun durchflutet und im Dasein erhält, benennt Mathilde Ludendorff mit dem Wort „Gott“. Dieses Wort war die ursprüngliche, germanische, vormosaische Bezeichnung für das Wesen der Welt.

 

Ausschnitt Rückseite der Ein-Dollar-Note (Bild: Wikimedia Commons)

Die mosaische Sichtweise benutzt dieses althochdeutsche Wort in einem gänzlich anderen Sinne, denn der mosaische Jahweh ist so wesensverschieden und weitab vom God, Guten, Göttlichen, daß mit dieser Übernahme des Begriffs das Wort „Gott“ für Freidenker verbrannt war.

Mathilde Ludendorff hat es in seiner ursprünglichen Bedeutung ihrem Volk wiedergegeben.

Damit nimmt Mathilde Ludendorff den Faden zu weiblicher Weisheit wieder auf, der vor 3000 Jahren begonnen hatte, mürbe zu werden, und um 400 v. u. Z. in Griechenland vollends abgerissen war, was sich mit Ausbreitung des Christentums in ganz Europa auswirken sollte.

Immer wieder und immer öfter ereignete sich in ihr „jene seltsame Klarheit, jene Überwachheit“, wie sie schreibt.

 

Diesem „schauenden Erkenntnistyp“ waren auch – wie sie schildert – die „gewaltigen Natureindrücke ganz wesentliche Voraussetzung zum Schaffen, die bei den Klettertouren bei manchem Versteigen im Fels, bei manchem Unwetter oder bei Skitouren durch Wettersturz unerwartete, manchmal allzu ernste Gefahren brachten“.

Sie „haben in mir seelische Kräfte geweckt, ohne die wohl mein Schaffen niemals wach geworden wäre.“

Auch hier wieder das Mit-sich-Geschehen-Lassen. „Es blieb in jenen Jahren nur bei einem Erwachen“, berichtet sie weiter. Der „unerbittliche Ernst der Naturgesetze“ habe sich aber in ihre Seele eingegraben, an denen sie bis dahin, wie ihr schien, „mit abgewendeten Augen singend vorübergezogen“ war.

Als weitere wichtige Voraussetzung empfand sie ihre „Eigenart, die mir in frühester Jugend schon Ereignisse bestimmter Art tief nachwirksam in der Seele machte, und die mich, mochte der persönliche Anteil an dem Ereignis auch noch so tief gehen, nicht an dem Persönlichen des Erlebnisses haften ließ. Ich nahm bald das tiefer liegende Allgemeine, das darunter erkennbar war, wahr und bereicherte meine Erfahrung daran.“[13]

„Als ich aber dann mit dem Schaffen begann“ – beschreibt sie das Schaffens-Geschehen –, „da wuchs mir wieder das Buch unter den Händen.

Hier ging ich nicht mehr von Beweisführungen durch Statistiken aus. Nein, von den Tatsachen der Entwicklungsgeschichte, von ihren Gesetzen … ging ich aus und erlebte nun weit mehr als in dem ersten Werke, wie reich die Intuition im Schaffen selbst in mir geweckt wurde und mich zu Erkenntnissen führte, die ich ebenso wenig wie ein Leser meines Buches zuvor gehabt hatte.

So fing schon hier jener seelische Zustand der Überwachheit im Schaffen an … Auch die Merkwürdigkeit, die sich in der Zukunft jedesmal wiederholte, zeigte sich hier schon, daß ich mich zu solchen Schaffensstunden nicht etwa vorbereiten, daß ich auch nicht etwa völlig verschont bleiben müßte von den Sorgen des Lebens, von den Alltagspflichten, von Arbeit in Fülle.

Nur anderes gab es damals und würde es auch zur Stunde noch geben, das mir Schaffen stören könnte: Häßliche Kleinlichkeit, schäbige Charakterzüge, Unfriede, der sich in meine nächste Umgebung drängt; die konnten das Schöpferlied der Seele manchmal verstummen machen.“[14]

Weitere Stellen aus ihren Lebenserinnerungen zeigen das passive Empfangen der Erkenntnis, zu der ein aktives Wollen niemals gelangen könnte. Gerade diese Tatsache ist die wichtigste Erkenntnis Mathilde Ludendorffs:

Nach unermeßlich langen Zeiten, die die Entwicklung der Erscheinungswelt benötigte, um ihr Ziel zu erreichen, das Großhirn des Menschen, ist mit dem darin enthaltenen Ich gleichzeitig die göttliche Freiheit in der Schöpfung wiedererlangt.

Die Erscheinungen sind räumlich und zeitlich begrenzt und den Gesetzen der Ursächlichkeit unterworfen, somit unfrei.

Im Ich des menschlichen Großhirns aber, der nun entstandenen „einzigen Stätte der Freiheit im All“[15] kann sich nun dieses Sich-Offenbaren des Göttlichen ereignen. Und es ereignet sich „ursachlos wie Gott selbst“.

Dieses Geschehen läßt sich nicht herbeiführen, weil das Göttliche sich nicht zwingen läßt. Zwang wäre Verursachung. Das Göttliche bleibt verhüllt. Eine versuchte Verursachung göttlichen Erlebens ist von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Daher bringt allein der „schauende Erkenntnistyp“ die Voraussetzungen mit, der Wahrheit des Göttlichen ins Antlitz zu schauen. Der „schauende Erkenntnistyp“ weiß dann, wovon er spricht.

Sein passives Sich-ereignen-lassen-Können ist die einzige Möglichkeit, zur Göttin Sophia, zur Weisheit zu gelangen. Wer über das Göttliche Wahrheit berichten will, braucht ihr Erschauen. Denn, wie schon Kant feststellte, ist Erkenntnis nur à posteriori, nach Anschauung, möglich. Alles andere wäre Spekulation.

Der Vernunft ist das Göttliche verschlossen. Wenn sie über es Aussagen machen möchte, so bleiben ihr lediglich Vermutungen. Ihr fehlt die Anschauung von dem, worüber sie spricht.

 

Bild: welt.de

So verdankt Mathilde Ludendorffs einzigartiges Werk „Schöpfungsgeschichte“ sein Entstehen dem Umstand, daß sie sich „in wunderbaren Sommersternennächten“, wie sie schreibt, „diesem köstlichen Schaffen hingeben“ durfte, das „ja ausschließlich aus dem Wesen der Schöpfung geboren, einer Mitarbeit der Vernunfterkenntnis nicht bedurfte … Was hier erschaut wurde, war jenseits der Grenzen der [Vernunft-]Erkenntnis.“

„… in dieser heiligen Pracht“ lebte sie da, „in dieser gewaltigen unermeßlichen Welt der kreisenden Gestirne, wie ich einst in den Seelen der unsterblichen Einzeller gelebt hatte.“ Sie taucht ein in die Erscheinungen und erlebt sie in ihrem Wesen.

„Wie selbstverständlich ward mir da die Wahrheit“ – auch hier läßt sie Erkennen geschehen, die Wahrheit „ward“ ihr:

„Wer die Rätsel der Menschenseele als Wille enthüllen will, der muß den gewaltigen Weg der Entwicklung hin zur Bewußtheit … von Urbeginn an schreiten …

Ich werde zurückschreiten bis hin zu den stumm kreisenden Urwelten … werde mit diesen Milliarden glutender Sonnen eins werden … werde dann weitere Zeiträume zurückschreiten bis zur ersten Erscheinung des Weltalls, um zu erleben, welcher göttliche Wille jeweils als Kraft Erscheinung wurde, die zum fernen Ziel hinführte.“

In einer der folgenden Nächte „kam das Erhabenste: Es kam in dieser Nacht das Erschauen des Schwindens des Weltalls in seiner stillen Feierlichkeit, in seiner Einfachheit und seiner großartigen Unerbittlichkeit … sinnvolle Verhüllung göttlichen Willens … Heimkehr in das Jenseits, Heimkehr der Seelen, Heimkehr der Stoffe des Alls, Lösung von aller Verwebung an die Formen des Seins.“

„Nach dieser Nacht mußte ich mir eine Woche Ruhe lassen, zu Kräften zu kommen und das Durchlebte abklingen zu lassen, ehe ich es wagen durfte, dies Schwinden des Alls in Worte zu fassen.

Und doch ergriff mich nach dieser Woche die Niederschrift noch so tief, daß meine Freundin, die ins Zimmer trat, sichtlich über mein Aussehen erschrak; ich winkte ihr ab – war noch eine Stunde schweigsam bei meinem Werke – und mußte dann noch das Weiterleben lernen!“[16]

Wen wundert es, wenn dies Erleben und Gotterkennen von den meisten Menschen nicht nachvollzogen werden kann? Mathilde Ludendorff wollte ihre Gotterkenntnis in Worte fassen, „die auch fernsten Geschlechtern ein Gleichnis des Erlebens sein“ konnten. „Ja, fernsten Geschlechtern; an sie nur dachte ich dabei!“

 

Mathilde Ludendorff

Mit der Veröffentlichung ihr Innerstes damit preiszugeben, war ihr zunächst ein unerträglicher Gedanke. Dann aber wurde ihr klar, daß sie ihr Werk einer ihr „wohltuenden Gleichgültigkeit der Millionen“ gäbe, einem „schmerzenden Mißverstehen der Tausende, der erkennenden Aufnahme der Hunderte und dem seltenen kongenialen Miterleben Einzelner … Jedes Kulturwerk trägt seine Hüllen um sich, die nur der durchdringt, der sie auch getrost durchdringen mag.“[17]

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Anmerkungen

[1] Frank Schnoor, Mathilde Ludendorff und das Christentum, Dissertation, bei der theologischen Fakultät der Universität Kiel eingereicht und für den Druck überarbeitet, Dr. Hänsel-Hohenhausen, 2001, S. 54
[2] Annegret Stopczyk, Sophias Leib, Entfesselung der Weisheit, Heidelberg 1998, S. 267-268 seine Lebenszeit wird aus widersprüchlichen Berichten errechnet: entweder von 540 bis 470 oder von 515 bis 445 v. u. Z.
[4] Geoffrey S. Kirk, John E. Raven, Malcolm Schofield, Die vorsokratischen Philosophen, Stuttgart/Weimar 2001, S. 267
[5] Giordano Bruno, Von der Ursache, dem Prinzip und dem Einen, Hamburg 1993, S. 41
[6] Mathilde Ludendorff, Selbstschöpfung (Erstauflage 1923), München 1941, S. 278
[7] ebd., S. 66
[8] Mathilde Ludendorff, Lebenserinnerungen, Band 2, Durch Forschen und Schicksal zum Sinn des Lebens, München 1937, S. 296
[9] Mathilde Ludendorff, Lebenserinnerungen, Band 3, Erkenntnis – Erlösung, Pähl 1960, S. 161-162
[10] ebd., S. 98
[11] Lebenserinnerungen, Band 2, a. a. O., S. 71
[12] Erich Ludendorff, Mathilde Ludendorff – ihr Werk und Wirken, Erstauflage 1937, Pähl 1960, S. 68
[13] ebd., Band 3, S. 30
[14] ebd., S. 53 ff.
[15] Mathilde Ludendorff, Des Menschen Seele, München 1941, S. 44
[16] ebd., Band 4, S. 83 ff.
[17] ebd., Band 3, S. 102

Was für viele von der heutigen Politik frustrierte Deutsche eine unerwartete Wohltat und Genugtuung war, ist die forsche Rede des britischen Oppositionsführers

Nigel Farage gegen Merkel.

Nigel Farage (Bild: independent.co.uk)

Wie er diese Bundeskanzlerin der BRD doch in den Senkel stellt! Recht mutig im Rahmen der EU-Sitzung!

Dennoch ist anzumerken:

Merkel ist nicht Deutschland, schon gar nicht das Deutsche Volk.

Das Übergewicht Deutschlands in Europa seit Bismarck entstand einzig und allein durch Fleiß und Tüchtigkeit der Deutschen.

Anders die Briten: Deren Weltreich, das an Ausdehnung und Übermacht alles Bisherige in den Schatten stellte, war nicht durch Fleiß und Ehrlichkeit entstanden, sondern durch eine Menschenverachtung ohne gleichen gegenüber andern Völkern, die auszubeuten sich England unter Queen Victoria mit ihrem Premierminister Benjamin D’Israeli berechtigt fühlte. England schuf sich auf diese Weise den Ruf als „Perfides Albion“.

  • D’Israeli überreicht Königin Victoria die indische Kaiserkrone (Karikatur des Punch, 1876) (Bild: Wikipedia)

„Mit der von Disraeli mitgetragenen Jewish Disabilities Bill waren jüdische Bürger ab 1848 endlich wählbar – es war sein Freund Lionel de Rothschild, der für den Wahlkreis City of London als erster jüdischer Abgeordneter im Unterhaus Platz nahm.“ (Wikipedia)

Die Führung Groß Britanniens war gemeinsam mit jüdischen Führern Hauptinteressent bei der Planung des großen Vernichtungskrieges gegen Deutschland. Dank Ludendorffs Kriegskunst gemeinsam mit „unserem stolzen Heer“ (Ludendorff) war das Ziel am Ende des 1. Durchgangs des Krieges noch nicht erreicht.

„Am 22. Oktober 1939 verlangte Lionel de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organisationen Großbritanniens und Irlands, gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville das folgende Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestimmen: ,Deutschland muß den Juden überlassen werden, um die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.‘“ (John Colville, Downing Street Tagebücher 1939-1945, Siedler Verlag, Berlin 1988, S. 31)

Winston Churchill erklärte am Tage des Kriegsbeginns 1939 offen, wozu die Engländer gegen uns Deutsche in den 2. Teil des Weltkrieges getrieben wurden: „Dies ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

Der Planer des angloamerikanischen Bombenterrors und Berater Churchills war der jüdische Physiker Frederik Alexander Lindemann. Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das Deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus einer jeden deutschen Stadt zerstören:

„Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.“

(DIE WELT, 11. Februar 2005, S. 27)

Soviel zur „Vorherrschaft“ Deutschlands! Sehr richtig dann Nigel Farage:

  • „Die EU wurde nämlich gegründet, um der Übermacht Deutschlands entgegenzutreten.“

Denn bald nach Kriegsende begannen die Deutschen (zumindest Westdeutschlands) ihr zu 80 v. Hundert zerstörtes Land wiederaufzubauen. In verhältnismäßig wenigen Jahren geschah das Deutsche Wirtschaftswunder. Diese Deutschen!

Was die beiden heißen Phasen des noch immer währenden Vernichtungs-Weltkrieges nicht erreicht haben, soll nun erreicht werden. Deutschland sind die Fesseln der EU angelegt. Jetzt geht es darum, ihnen das ehrlich verdiente Geld aus der Tasche zu ziehen, ganz nach Vorschlag des deutschenhassenden ehemaligen BRD-Außenministers Joschka Fischer, der empfahl, das Geld der Deutschen notfalls auch zum Fenster rauszuwerfen: „Hauptsache, sie haben es nicht.“

Und so haben wir die Ehre, die Rolle einer Melkkuh in der EU zu spielen.

Diese Art von Fesselung Deutschlands – im Anklang an Versailles, das der damalige englische Premier Lloyd George gegen Deutschland mit ausgedacht hat – scheint Mr. Farage als richtig  anzuerkennen.

Wie wär’s aber, Mr. Farage, wenn die Briten nun endlich einmal wieder anfingen, es an Fleiß und Tüchtigkeit den Deutschen gleichzutun, daß man endlich einmal sagen kann:

„England erarbeitet sich seinen Wohlstand ab jetzt eigenhändig wie die Deutschen.“

Mit dem Folgenden spricht er uns, den von der EU-NWO-Kanzlerin gequälten Deutschen, aus der Seele:

„Frau Merkel, viele meiner euroskeptischen Kollegen hier haben Sie heute ausgebuht, aber das sollten sie vermutlich nicht. Die Briten sollten Ihnen applaudieren, denn ohne Sie hätten wir nie den Brexit bekommen, und dafür möchte ich ihnen herzlich danken. Genau diese Euroskeptiker, ob von links, Mitte oder rechts, werden hier nach den Europawahlen im Mai in riesiger Zahl Einzug halten, dank Ihrer Migrations- und Asylpolitik.“

Etwas ungenau fährt er fort – denn die Migrantenflut wurde von Merkel ins Land gelassen, und erst dann sagte sie den gutmütigen, tüchtigen Deutschen ihr „Wir schaffen das“:

„Ihr ,Wir schaffen das‘ hat eine riesige Migrantenflut ausgelöst, einen Ansturm übers Mittelmeer: Junge Männer aus sehr unterschiedlichen Kulturen, die niemals die Absicht hatten, sich hier zu integrieren. Junge Männer, von denen keiner je wirklich ein Flüchtling war.

Wir haben uns das beim Brexit-Referendum angesehen und gesagt, mit dieser von Deutschland (Deutschland?? Deutschland, Mr. Farage, ist ohnmächtig in der Hand dieser deutschenfeindlichen Kanzlerin und hat machtpolitisch mit ihren einsamen Entscheidungen nichts zu tun!) dominierten EU wollen wir nichts zu tun haben, und wir wollen ganz sicher nicht den Preis für Ihr Versagen zahlen, Frau Merkel.

Nachdem ich Sie hier heute gehört habe, und führende französische Politiker in den letzten Tagen, ist es für uns wirklich eine Befreiung, die EU zu verlassen. Man sagt uns, diese EU soll jetzt ein Imperium werden, mit einer eigenen Armee, diese undemokratische EU, die ihre Grenzen immer weiter nach Osten streckt, eine EU, die einen neuen Kalten Krieg gegen die USA ausgerufen hat, eine EU, die die Geschichte umschreiben will.“ (Welche Geschichte jetzt, Mr. Farage?)

„100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs sollten wir uns ernsthaft Sorgen machen. Man sagt uns, daß eine aufgerüstete EU irgendwie ein Friedensgarant sein soll. Da schlage ich vor, daß Sie alle nochmal gründlich darüber nachdenken. Vielleicht brauchen Sie alle noch ein bißchen Geschichtsunterricht …

Der Brexit ist damit unumgänglich geworden. Was die anderen Länder angeht: Frau Merkel, Sie hatten eine lange, erfolgreiche Karriere. Aber Ihre Entscheidung zur Grenzöffnung war die schlechteste politische Entscheidung der Nachkriegszeit in Europa.

Frau Merkel, ist es nicht Zeit, daß Sie ihren Fehler endlich zugeben, ist es nicht Zeit, daß Sie sich bei den deutschen Bürgern und den Bürgern vieler anderer Gemeinden entschuldigen und sagen: ,Es tut mir Leid, was ich euch angetan habe und die Probleme, die ich für viele Jahrzehnte verursacht habe?‘“

Eine Entschuldigung, verehrter Mr. Farage, genügt nach all der Gewalt gegen mein Volk und Land, die wir Deutschen in den letzten 100 Jahren erlitten haben, bei weitem nicht.

Auch Ihr Umgang mit unserer gemeinsamen Geschichte, die Ihre Politiker führend mitgestaltet – um nicht zu sagen verbrochen – haben, ist leider nicht befriedigend.

 

Antisemitismus – Antigojismus

Antisemitismus ist häßlich, kein Zweifel!

Er wird geächtet, ja verfolgt, teils mit Gefängnis bestraft.

Was ist aber das, was wir in dem Buch des jüdischen Historikers Gerard Menuhin „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ auf S. 467 lesen?

Aufgrund der furchtbaren Macht der internationalen Banker haben wir die Christen in unzählige Kriege gestürzt.

Kriege haben einen besonderen Wert für Juden, denn Christen töten einander und machen so Platz für die Juden.

Kriege sind die Ernte der Juden, jüdische Banker verdienen gut an den christlichen Kriegen.

Über 100 Millionen von ihnen wurden durch Kriege vom Planeten entfernt, und ein Ende ist nicht in Sicht. (Rabbi Reichhorn auf der Beerdigung des Groß-Rabbi Simeon Ben-Judah, Prag, 1869)

Da waren also schon damals

die armen unterdrückten Juden die lachenden Dritten?

Aber ein Rabbi wird es wissen, und es scheint für die Beerdigung eines anderen Rabbis geradezu angemessen feierlich zu sein, die Chuzpe (hebräisches Wort für Unverschämtheit, Dreistigkeit) der Juden hervorzuheben. Bei einer Beerdigung! Das muß einem erstmal einfallen!

Doch es geht noch weiter a.a.O.! Da schreibt der jüdische Schriftsteller Oscar Levy in seinem Buch „The World Significance of the Russian Revolution; The International Jew, Bd. III“ (1921), S. 184-187:

Es gibt kaum ein Ereignis in der modernen Geschichte, das nicht auf die Juden zurückverfolgt werden kann.

Nehmen Sie den Großen Krieg … die Juden haben diesen Krieg gemacht! … Wir haben uns als Retter der Welt ausgegeben.

… Juden sind heute nichts anderes als die Verführer der Welt, ihre Zerstörer, ihre Brandstifter, ihre Henker …

Es ist uns endlich gelungen, sie in eine neue Hölle zu bringen.

Welch ein Antisemitismus! Aber hier prahlen Juden selbst – schamlos – mit ihren Teufeleien.

In ihren Lebenserinnerungen (Band 3, S. 107/108) teilt

Mathilde Ludendorff

eine dazu passende, nette Begebenheit in ihrer Arztpraxis mit. Nach dem Kapp-Putsch 1920

schien am 13. März die deutsche Sache siegen zu wollen. Die Regierung hatte Berlin verlassen und war nach Dresden ausgewichen.

Um 6 Uhr in der Frühe waren die Truppen durch das Brandenburger Tor eingezogen, und General Ludendorff war dort in Uniform gesehen und jubelnd begrüßt worden.

Diese Tatsachen hatte ich noch nicht in der Presse gelesen, als ich zur Sprechstunde ging und dort eine ältere Jüdin wegen einer Angstneurose behandelte.

Da polterte es plötzlich an meiner Tür, die Patientin schrie angsterfüllt auf, und herein stürzte schreiend ihr Mann. Er tobte händeringend auf und ab, raufte sich die Haare, stieß unverständliche Laute hervor, bis ich ihm ganz energisch Schweigen in meinem Zimmer gebot und ihm befahl: „Setzen Sie sich!“

Dadurch mäßigte sich seine Toberei so weit, daß einzelne seiner Worte verständlich wurden. „Die Regierung in Berlin ist geflohen. Die Militaristen sind in Berlin eingezogen; mein Sohn, mein armer Sohn; mein Geschäft, alles ist verlore, alles ist hin. Ludendorff kommt an die Macht, mir sinn alle verlore!“

Da hub auch die Frau mit lautem Jammer und Wehgeschrei an, und er ließ sich nun auch nicht mehr zur Ruhe mahnen. Beide tobten auf und nieder; und ich saß voll Staunen in meinem Sessel am Schreibtisch und betrachtete die unglaublichen, lärmenden Vorgänge ein Weilchen, um den Menschen Zeit zu lassen.

Bisher hatte ich zwar nur allzu deutlich erkannt, daß die Juden der Linksparteien die Revolutionshetzer gewesen waren, aber dieser Jude hatte doch am Vortage gesagt, er sei Demokrat und Gegner der Linken. Wie war das möglich? –

So sagte ich denn auch, als sich der Sturm etwas legte und ich wiederum Ruhe und Hinsetzen geboten hatte: „Was hat denn Ihr Sohn in Nürnberg, was haben Sie denn mit dieser Sache zu tun. Sie sagten mir doch, daß Sie Demokrat sind.“

In jäh wieder aufflammender Angst, sich gestikulierend dicht vor mir aufstellend, stieß er da hervor: „Wir sind alle verlore, sind alle kaput; mir hawe doch alles gemacht, wir Jude hawe’s doch gemacht, wir hawe doch de Krieg gemacht, wir hawe doch die Revolution gemacht.“

„So, aber wie denn das?“ „Mir hawes in alle Völker und in alle Pardeie gemacht.“ „So, so, alle Juden haben’s gemacht? In allen Parteien? Das ist mir ja sehr, sehr interessant. Ich danke Ihnen herzlich für die Aufklärung und kann Ihnen nur raten, schleunigst zum Geschäft zu reisen, denn dann sind freilich die Juden in Gefahr, vielleicht jetzt schon, vielleicht später.“

Da erst kam dem vor Angst ganz benommenen Juden zum Bewußtsein, daß er einer Deutschen doch zu viel verraten hatte. Mit ungeheuerem Wortschwall wollte er mir nun alles wieder ausreden, und seine Frau half wacker dabei: „Er is ja meschucke, er weiß ja gar nich, was er da redet. Glauben Sie es nur nit!“

„Nun“, erwiderte ich, „dann würde ich an Ihrer Stelle auch gar keine Angst haben, von einem Manne, der ,meschucke‘ ist, läßt man sich doch nicht anstecken! Dann können wir ja ganz gemütlich fortfahren mit unserer Sprechstunde, und Ihrem Manne raten wir einen Spaziergang an, der ihm gut tun wird.“

Aber das ging nun ganz und gar nicht! „Nein, nein, ich muß fort, ich muß heim.“ „So, dann hat also Ihr Mann auch die volle Wahrheit gesagt. Nun bitte ich Sie beide, die Sprechstunde zu verlassen!“

Schwatzend, schreiend, gestikulierend eilten sie von dannen.

Das Muster für die Auslieferung der deutschen Generäle am Ende des 2. Weltkriegs-Durchgangs an das jüdisch geführte Tribunal in Nürnberg sollte schon nach dem 1. Durchgang des Weltkrieges 1920 gegeben werden. Mathilde Ludendorff berichtet als Zeitzeugin a.a.O., S. 105:

Anfang Februar hatten die Feinde durch den französischen Geschäftsträger die Auslieferungsliste der „Kriegsverbrecher“ überreicht, die zur Verurteilung durch ein feindliches Kriegsgericht vom eigenen Volke preisgegeben, „ausgeliefert“ werden sollten! Sie hatten dies verlangt, obwohl ihre eigene Schuld am Kriege historisch festliegt.

Auf der Liste standen unter anderen auch Hindenburg, Ludendorff, Mackensen, Kluck, Falkenhayn, ferner die Kronprinzen von Preußen und von Bayern, die übrigen Hohenzollernprinzen, Tirpitz, 30 U-Boot-Kommandanten u.a.

Sie hießen hier „Verbrecher“, alle die Führer, denen das Deutsche Volk zu Dank verpflichtet war, weil sie ihr Vaterland im unverschuldeten und schwersten aller Kriege gegen eine Übermacht verteidigt hatten!

Der offenbar jüdisch geführte Antigermanismus bis hin zu übelsten Vernichtungsphantasien gegen das Deutsche Volk – sogar von gewählten Politikern in Deutschland! – darf sich heute straflos austoben.

Besonders pervers tun sich in unserer heruntergekommenen Republik GRÜNE und LINKE hervor. Hier seien nur drei von ihnen genannt:

„Deutschland muß von außen eingehegt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“(Bild: de.nachrichten.yahoo.com)

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”(Bild: Wikipedia)

„Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!“ (Bild: new.de)

Mit ihrem Deutschenhaß scheinen sie die talmudische Verachtung der Gojim, der Nichtjuden, verinnerlicht zu haben. Und so arbeiten sie dem Antigojismus der tora-talmud-treuen Juden zu. Wer sich dem entgegenstellt, verschreien diese Figuren als „Antisemiten“. 

Ähnlich ging es schon in der Weimarer Republik zu. Die jüdisch geführte Presse hetzte gegen die beiden edelsten Deutschen.

Erich Ludendorff, der – gemeinsam mit seiner Frau Mathilde Ludendorff – über die Machenschaften der Völkerfeinde gründlich und furchtlos aufklärte, sah sich gezwungen, klarzustellen:

Wie sind keine Antisemiten.

Wir wehren nur den Antigojismus des Juden ab.

Schämen müssen sich nicht die Völkerfreunde und Deutschtreuen,

schämen müssen sich die natur- und völkerfeindlichen Antigojisten.

Beispiel Rheinwiesenlager

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