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Das Christentum als Zerstörer der Kulturen

Eine Sensation

Die britische Historikerin und Jounalistin

Catherine Nixey

zeichnet in ihrem 2017 von der Deutschen Verlags Anstalt herausgegebenen und preisgekrönten Buch

Heiliger Zorn

ein für viele Zeitgenossen völlig neues Bild der frühen Christen.

Die waren mitnichten die bedauernswerten, wegen ihrer Überzeugung Verfolgten, die in den Katakomben Roms Schutz vor den „heidnischen Barbaren” suchen mußten.

Nein, sie waren selbst die Barbaren,

die sich von der neuen, monotheistischen Ideologie beauftragt wähnten, die gesamte antike Hochkultur zu zerstören.

Die Angreifer kamen aus der Wüste.

In Palmyra [Syrien] wird man sie bereits erwartet haben, seit Jahren suchten marodierende Banden bärtiger, schwarz gekleideter Fanatiker, bewaffnet mit wenig mehr als Felsbrocken, Eisenstangen und einem ehernen Sinn für Gerechtigkeit, den Osten des Römischen Reichs heim.

So primitiv und aggressiv ihre Übergriffe auch waren, so effektiv waren sie. Die Zeloten zogen in Banden umher, die später bis zu 500 Mann zählen sollten, und wenn sie zuschlugen, blieb kein Stein auf dem anderen.

Das antike Palmyra, wie es sich uns heute zeigt (Bild: Wikipedia)

Ihr Ziel waren die Tempel, und ihre Attacken gingen mitunter erstaunlich schnell vonstatten. Gewaltige steinerne Säulen, die jahrhundertelang an Ort und Stelle gestanden hatten, brachten sie an einem einzigen Nachmittag zu Fall. Statuen, die ein halbes Jahrtausend überdauert hatten, wurden binnen weniger Augenblicke bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt.

Aus den Bruchstücken, die fleißige Archeologen nach über tausend Jahren wieder zusammengesetzt und ergänzt hatten, erkennt man die edlen Formen einer edlen Menschenrasse – siehe das Abbild auf dem Buchtitel. Vielen der heimgesuchten  Marmor-Antlitze wurde das christliche Kreuz in die Stirn geritzt!

Nixey weist auch auf die Infrastruktur hin, die sich die damaligen heidnischen Völker bereits geschaffen haben müssen.  Wie anders konnte z. B. die übermenschlich große Statue der Göttin Athene von Griechenland nach Syrien transportiert worden sein? War den Barbaren aus der Wüste überhaupt ein Schimmer davon in ihr Ausrottungs-Bewußtsein gedrungen?

… man wußte sofort, wer sie war – die gerade griechische Nase, die Haut aus weißlichem Marmor, der pralle, leicht mürrisch verzogene Mund.

… Die Statue erinnerte an andere, die weit über tausend Kilometer entfernt auf der Athener Akropolis standen; dieses spezielle Exemplar war in einer Werkstatt mehrere hundert Kilometer außerhalb Palmyras angefertigt und anschließend mit erheblichem Aufwand und ebensolchen Kosten transportiert worden, um im syrischen Wüstensand eine kleine Insel griechisch-römischer Kultur zu erschaffen.

Ob das den Angreifern auffiel, als sie in den Tempel eindrangen? Waren sie, wenn auch nur flüchtig, von der Raffinesse eines Reichs beeindruckt, das in der Lage war, Marmor abzubauen, in Kunst zu verwandeln und dann über so weite Entfernungen hinweg zu transportieren?

Ihr Gott Jahweh hatte sie mit Blindheit geschlagen gegenüber Kulturen, die das wahre Göttliche in Werken der hohen Kunst zu gestalten wußten. Er forderte von seinen Anhängern lt. 5. Mos. 12,3:

Reißt um ihre Altäre und zerbrecht ihre Säulen und verbrennt mit Feuer ihre Haine, und die Bilder ihrer Götter zerschlagt, und vertilgt ihren Namen aus demselben Ort.

Bis heute befolgen sie und die Ableger dieses Glaubenssystems wie die moslemischen IS- u.a. Kämpfer des Islam diesen und andere völkervernichtende Befehle Jahwehs/Allahs (5. Mos. 7,16):

Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen …

Dies alles wissen wir allerdings schon seit längerem durch Werke wie die von

  • Mathilde Ludendorff, Erlösung von Jesu Christo – 1. Auflage 1931

  • Erich R. Bromme, Untergang des Christentums, Korrekturen der Welt- und Religionsgeschichte – 1. Auflage 1979

  • Wilhelm Kammeier, Die Fälschung der Geschichte des Urchristentums

– 1. Auflage 1982

In weiteren Bänden zeigt Kammeier die klösterlichen Werkstätten der Geschichts-Fälscher samt etlichen Beispielen ihrer Geschichtsklittereien.

Erfreulich, daß nun wieder ein weiteres sehr erhellendes Werk über das teuflische Zerstörungswerk unserer Völkerfeinde erschienen ist. Die Wahrheit wird auch hier siegen.

Es ist Zeit, daß Aufklärungen dieser Art in den geschädigten Völkern verbreitet und damit den Verbrechern endlich das Handwerk gelegt wird.

Älteste Darstellung des Augustinus (Bild: Wikipedia)

Catherine Nixey führt u.a. einen Ausspruch des „heiligen“ Augustinus – geb. 354 – an, dieses frühen Vertreters des ganzen christlichen Aberglaubens:

Daß aller Aberglaube der Heiden vernichtet werden soll, ist das, was Gott will, was Gott befiehlt, was Gott verkündet!

Die “Echten Rechten”

Der schwedische Dissident Daniel Friberg

legt mit seinem „Handbuch für die wahre Opposition“ über „Die Rückkehr der Echten Rechten“ ein Programm vor, das aus der von ihm mitbegründeten Denkfabrik für „Metapolitik“ namens „Motpol“ zu stammen scheint.

Auf dem Deckel des Büchleins fällt sofort das Freimaurer-Handzeichen auf: Ein Mann faßt an den dreieckig gebundenen Krawatten-Knoten. Was soll das sagen? Zeigen hier die „Echten Rechten“ schon von vornherein, daß sie der Freimaurerei zugehören?

Sieht man das Buch durch, so fällt auf, daß an der Misere des heutigen Europa „die Linke“ zum Sündenbock gemacht wird mitsamt den „weibischen“ Männern sowie den männischen Karrierefrauen.

Daran mag sehr viel zutreffen. Dennoch entspricht eine solche zu wenig in die Tiefe des linken Werdeganges gehende Betrachtungsweise doch wohl nicht ganz einer „Metapolitik“, die ihren Namen verdient.

Die „Linke“ stellt sich dem tieferblickenden Geschichtskundigen als eine Geisteshaltung dar, die von lange verborgen gebliebenen Kräften hervorgerufen wurde, die gezielt eine „Transformation“, das heißt eine Zersetzung der Völker Europas und anderer Erdteile herbeiführen wollten, und zwar auf Geheiß des jüdischen National„-Gottes“ Jahweh.

Ihm werden in der Torah die ans Volk der Auserwählten gerichtete Worte in den Mund gelegt wie z.B. in 5. Mose 7/16:

Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, dir geben wird.

Viele jüdische Menschen haben sich von solchen Geboten längst verabschiedet, so daß es absurd wäre, das ganze jüdische Volk für sie verantwortlich zu machen.

Aber eine „Elite“, die über sagenhafte Geldvermögen verfügt und den Gojim-Völkern weit überlegen ist in Bezug auf Willen und Geschick zur Umsetzung ihrer Weltmachtziele, die verfolgt wie ihre Vorfahren seit 2000 Jahren unverwandt ihr Ziel.

Ihr Werkzeug sind die ihren Völkern und sich selbst untreu gewordenen Gojim, denen sie mit Erfolg Wahnideen aller Art beizubringen wußten und wissen. Der letzte Schrei der Selbstentfremdung ist der Gender-Unfug.

Die Stufen davor waren

  • die geistige Umerziehung vor 2000 Jahren zum artfremden und völkerverneinenden Juden-Christentum,

  • die Enteignung der Völker von ihrem ererbten, bis dahin dem ganzen Volk gehörenden Grund und Boden, der nun zu Privateigentum, Handelsware und Ausbeutungsmittel gegenüber Abhängigen werden konnte,

  • die Versklavung der verchristeten Völker seitens überstaalicher, übervölkischer, geheimer Männerbünde, deren Mitglieder selbst unter Morddrohungen versklavt waren und sind,

  • die Zersplitterung der Völker durch „demokratisch gewählte“ Parteien,

  • das Aufkommen des Liberalismus, der den Egoismus preist und die Atomisierung der Völker fördert,

  • das Aufkommen der Ideologie der Neidlinge, des ebenfalls völkerverneinenden Sozialismus.

Diese letzte Stufe wurde in Deutschland im 1. Weltkrieg und besonders zu seinem Ende hin wirksam. Sie verhinderte den Erfolg der deutschen Wehrkraft, ermöglichte „Versailles“ und den Bankrott Deutschlands.

Ihr aufgestachelter Haß auf alles volkserhaltende Wollen steigerte sich bis zu dem Zustand, den wir heute mit dem ferngesteuerten linken Merkel-System erleben, das unserem Erbgut mit den hereingeholten fremdländischen Männerhorden nun vollends den Garaus machen will.

Diese „linke“ Politik fußt also auf einer den Völkern künstlich aufgesetzten Ideologie von weit zurückliegenden Uranfängen. Sie selbst, unsere linken Volksangehörigen, sind nicht die Urheber der europäischen Misere. Der Urheber ist eine uralte fremdvölkische Glaubensforderung.

Eine „Metapolitik“, die gegenüber diesen tiefliegenden Ursachen blind bleibt, wird den Völkern nicht helfen.

Ebenso wenig hilfreich ist die Blickverengung auf die unfähigen Frauen in der Politik, wobei die unfähigen Männer übersehen werden, eine Blickverengung, wie sie mehr und mehr bei Männern der „Rechten“ zu Tage tritt mit der ganzen Frauenverachtung unseliger Zeiten männlichen Überlegenheitsgefühls.

“Feierliches Gelöbnis: Stauffenberg als Vorbild”! (Bild: Deutscher Bundeswehrverband)

Mich persönlich als Frau beschämen Bilder mit Ursula von der Leyen, die als zierliche, anmutig lächelnde Verteidigungsministerin Fronten deutscher Bundeswehrsoldaten abschreitet.

In so einer Fehlbesetzung sieht man die Unzumutbarkeit, die aus dem Genderwahnsinn resultiert.

Auch hier haben wir es mit falschen Denkmustern zu tun, die zu verfehlten Verhältnissen führen müssen:

Männer und Frauen sind nun einmal verschieden, wie der gesunde Menschenverstand unschwer sehen kann.

Daher ist es verfehlt – wie Mathilde Ludendorff das beinahe händeringend schon in den Zwanzigern des vorigen Jahrhunderts ausführte -, eine Gleich-„Berechtigung“ zu erstreben statt der Anerkennung einer Gleichwertigkeit der Geschlechter.

Aber schon da waren die Linken die Lauten, die gehört wurden, die seit Simone de Beauvoir die natürliche Verschiedenartigkeit mit aller Heftigkeit abstritten.

„Gleichheit“ wollten sie, und sei sie allüberall durch unsere Mutter Natur widerlegt, die selbst beseelt ist vom Willen zur Mannigfaltigkeit.

Zur eingeimpften Linksideologie gehört der Gleichheitswahn. „Alle Menschen sind gleich!“ Wenn du das mit dem Hinweis auf die unerhörte, fast unendliche Vielfalt der Naturformen bestreitest, dann bist du ein Feind, den man mundtot machen muß. Die ganze linke Verachtung stürzt auf dich ein.

Daniel Friberg (Bild: welt.de)

Wenn der Schwede Friberg Männern und Frauen ihre Rollen zuteilt, kann man ihm in vielem folgen, wenn auch nicht in allem:

1. Es ist Deine Pflicht als Mann, Dich in Form zu halten und in der Lage zu sein, Deine Familie und Gemeinschaft zu verteidigen.

Richtig! Der Mann ist mit Willenszügen ausgestattet, die ihn von Kindes Beinen an seine Körperkraft und -geschicklichkeit sowie die Stärke seiner Persönlichkeit üben läßt.

Schon in den ersten Schultagen haben die kleinen Kerle alle „Hände“ voll damit zu tun, die Rangordnung herzustellen und dabei so gut wie möglich wegzukommen. Kein Wunder, sind ihnen die Mädchen in ihren Lernerfolgen zunächst ziemlich hoch überlegen.

Ist die Rangordnung geklärt, kann nun auch dem Unterricht mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. Der Junge und später der Mann liebt zumeist den Logos, d.h. die reine Vernunft, hat ein gutes Raumvorstellungsvermögen und kann sich meist im Gelände sehr gut zurechtfinden: alles Eigenschaften, die zum Verteidigungskampf und zum Führen einer Gruppe durchs Gelände beste Voraussetzungen darstellen.

Friberg weiter:

2. Befreie Dich selbst vom falschen Weltbild der Linken.

Nun, das gilt nicht nur für Männer, sondern – wenn nicht vor allem – auch für Frauen. Sie sind begabt, sehr schnell und klar Wesensmäßiges zu erkennen. Es war der Ehrgeiz, es den Männern gleichzutun, der sie vielfach verführt hat, ideologisch nicht zu ihnen Passendes mit umso größerer Vehemenz lauthals zu verteidigen und zu verkünden. Das macht sie oftmals verachtenswert.

3. Erlerne grundlegende weltmännische Tugenden.

Könnte auch Frauen, die dazu begabt sind, nützen. Es hat große weltmännisch denkende und handelnde Frauen gegeben.

4. Entwickle eine gesunde Haltung gegenüber Frauen unseres politischen Lagers. Mache Dir klar, daß sie allgemein das „schwache Geschlecht“ sind.

So können nur Männer sprechen, die wesensblind sind. Frauen können ihren Männern innerlich überlegen sein.

So ein Ratschlag kann sehr schnell zu neuer Überheblichkeit und Mißachtung des anderen Geschlechtes führen. Das wollen wir nicht wieder so haben.

Etwas anderes ist es, wenn innerlich starke Männer innerlich starken Frauen mit einer gewissen „Ritterlichkeit“ begegnen. Das sollte wieder gute Sitte werden.

Im Gegenzug dazu wäre neidlose Anerkennung männlicher Stärke, falls wirklich vorhanden, angebracht. Überhaupt: Ehre, wem Ehre gebührt – unabhängig vom Geschlecht.

5.1. Mache es niemals zu Deinem Hauptziel, eine Frau zu finden …

Sehr richtig: Die wahre Liebe findet man nicht mit Suchen. Sie begegnet einem schlicht und einfach.

5.2. Sieh Deinen männlichen Freundeskreis als Männerbund …

Männerbünde sind das Unglück der Völker. Vielleicht meint Friberg es nicht in dem Sinne. Doch was soll der Begriff hier.

5.3. Verfalle nicht dem Mythos der Gleichheit.

Richtig, das gilt für alle Menschen. Der Hammer ist jedoch diese Aufforderung des Mannes, die orientalischen Paarverhältnisse wiederherzustellen:

Du als Mann hast die Familie zu führen. Gib niemals auch nur ein Stück dieser Führungsrolle auf – das ist würdelos, kontraproduktiv und wird katastrophale Auswirkungen auf Euer beider Leben und Eure intime Verbindung haben.

Das paßt zu seinen groben Gesichtszügen und hat mit der Auffassung unserer vorchristlichen nordischen Ahnen nichts gemein. Sie lebten als Ebenbürtige Seite an Seite. Die Frau als Hüterin des heiligen Herdes und Heimes führte die Familie, der Mann übernahm deren Verteidigung. Das ist auch heute noch das Ideal des nordischen Menschen im Gegensatz zum Orient, unter dessen Fremdherrschaft wir lange Jahrhunderte hindurch gelitten haben.

Frauen rät er:

1. Bringe Deine Prioritäten in Ordnung.

Damit meint er die Vereinbarung von Mutterschaft und Karriere. Kann ich nur zustimmen, müßte aber vom Staat, d. h. vom Volk unterstützt werden. Denn Mutterschaft ist der wichtigste, volkserhaltende Beruf.

Da gab es einst in den „dunkelsten“ 12 Jahren unserer deutschen Geschichte sehr erfreuliche und erfolgreiche Vorgaben. Victor Orban verwirklicht sie heute in seinem Ungarn. Beneidenswert!

2. Erkenne den Wert Deiner persönlichen Ehre.

Er meint zurecht, die „sexuelle Freizügigkeit“ schade besonders der Frau und fördere den allgemeinen Sittenverfall.

3. Pflege Deine Weiblichkeit.

Er meint, sie sei der „größte Aktivposten“ der Frau im Konkurrenzkampf. Richtig, aber gerade mit diesem Aktivposten wissen manche Frauen nicht anständig, d. h. nur eher abstoßend umzugehen.

Konkurrenzkampf ist an sich besonders bei Frauen unwürdig, aber auch bei Männern. Jeder soll auf seine Weise sein Bestes für das Gedeihen der Gemeinschaft leisten, ohne Ehrgeiz. Für Frauen ist es bei den Ellbogen der Männer ohnehin schwer genug mitzuhalten. Umso schriller gebärden sie sich im Polit-Theater.

Herr Friberg und seine Kameraden der „Echten Rechten“ sind gut beraten, noch viel gründlicher über das Werden der Verhältnisse nachzudenken. Denn, wie die Philosophin Mathilde Ludendorff sagt:

„Nicht das Sein, das Werden birgt das Rätsel.“

Demokratie-Theater

Im Jahre 2020: Die „Demokraten“ in Deutschland – die „Guten“ – haben zum Auftakt der Narrenzeit geblasen.

Was die nicht-dazugehörende – wenn auch vom Volk gewählte – Außenseiter-Partei wählt, gilt nun als nicht gewählt, nicht mehr haltbar. Wie von schmutzigen Aussätzigen berührt, gilt der Gewählte nun selbst als beschmutzt und aussätzig, wenn er sich nicht augenblicklich vom Amt zurückzieht.

Der Wähler kneift sich ins Bein, um zu begreifen, daß er nicht träumt.

Schämen die sich nicht, die sich da „Demokraten“ nennen?

Ach nein, der Wähler ist inzwischen das ganze Affentheater schon gewohnt. Ihn wundert schon nichts mehr.

Auch nicht, daß die Demokratie-Regime-Oberste in diesem Komödienstadel sogleich Neuwahlen befiehlt!

 

Bernd Höcke (Bild: Welt)

Bernd Höcke will doch in diesem Schmierentheater mit seinen Gleichgesinnten nichts weiter, als ganz normal für die Erhaltung des deutschen Volkes wirken.

Solches Wollen aber, so hatten die Weltherrscher mit ihren Marionetten gehofft und gestrebt, hätten sie in Deutschland – „mit seiner Vergangenheit!“ – ein für alle Mal ertötet.

Und da sind sie nun wieder: diese Völkischen!

Gewählt von Abertausenden von Deutschen, die den Untergang ihres Volkes vor Augen sehen und zu verhindern trachten!

Die Weltherrscher im Hintergrund, die die Merkelsche Politik steuern, wollen eine von ihnen gezüchtete gesichtslose Mischlings-Sklavenherde, aber keine Völker mit deren arteigenen Kulturen.

Das hatten wir schon einmal, in der Weimarer Republik

im Jahre 1925. Da hatten es die Völkischen bei der Wahl am 4. Mai auf 32 Sitze im Reichstag gebracht: O Schreck, o Graus!

Obwohl Hitler noch gar nicht aktiv Politik getrieben hatte und nun im Gefängnis saß, man sich also noch nicht wie heute auf „unsere Vergangenheit“ berufen konnte, schon damals fürchteten die überstaatlichen Weltherrscher nichts so sehr,

wie völkisches Wollen, das sie glaubten durch Christenlehre und wirtschaftliche Not bereits endgültig zu Boden geschlagen zu haben,

Erich Ludendorff 1924

schreibt Ludendorff in seinen Lebenserinnerungen S. 335. Die wirtschaftliche Not herbeizuführen, sind diese Weltherrscher auch heute gerade wieder dabei. Ludendorff erzählt weiter:

Ende Mai traten die völkischen Abgeordneten im Reichstage zusammen.

Hiermit beginnt der parlamentarische Leidensweg für mich.

Ich mußte sehr bald erkennen, daß alle Versuche, die einzelnen Gruppen einander zu nähern, durch offen auftretende oder im geheimen arbeitende Kräfte gehindert wurden.

Genau wie in der AfD heute!

Ich habe das parlamentarische Leben aus tiefster Seele verabscheut.

Für einen Tätigkeit gewöhnten Menschen war das Herumsitzen in den Speiseräumen, auf den Stühlen der Wandelhalle oder das Zuhören langer Reden, die nur für die Parteipresse gesprochen wurden, und das Erleben des ganzen Getriebes „im Plenum“ – gut, daß das ein Fremdwort ist – eine Strafe.

Die Sitzungen waren zumeist Theateraufführungen.

In ihnen machte es den Fraktionsführern viel Freude, dem Gegner Fallen zu stellen und sie zu überlisten, wobei aber schließlich nichts herauskam, da ja alles vorher völlig abgekartet war.

Ebenso war das Auftreten der Fraktionen, namentlich das Geschrei der Kommunisten nur auf Wirkung nach außen berechnet.

So geht eben neuzeitliche „Demokratie“.

Heute wie damals ist das Parlament kein Raum, in dem um den richtigen Weg miteinander gerungen wird. Reden werden gehalten, meist abgelesen, die von der eigenen Fraktion beklatscht, von den anderen kaum angehört, nie aber erwogen werden.

In der Nichtachtung der anderen Meinung ist besonders das Personal der Regierungsbank – falls anwesend – Vorbild. Man liest, man dattelt am Handy, man reißt Witze mit dem Nachbarn, man guckt auf keinen Fall den Redner der Gegenpartei überhaupt an, ganz zu schweigen davon, daß man sich mit dessen Ausführungen ernsthaft auseinandersetzt.

Theater – weiter nichts.

Wirkliche, das heißt ehrliche, Demokratien, die den Namen als Volksherrschaft und Selbstverwaltung mit Recht beanspruchen konnten, gab es einst im alten Athen und im vorchristlichen Germanien mit den Thingen.

Das waren Zeiten! Lang, lang ist’s her!

Ludendorff trennt sich von Hitler

Nicolaus John Griffin (Bild: Wikipedia)

Der Abgeordnete des britischen Parlaments

Nicolaus John Griffin

hatte den Mut – und heute braucht es Mut zum Aussprechen der Wahrheit -, entgegen der herrschenden international geleiteten Machtclique mit ihren verordneten Denkmustern am 7.3.2016 u. a. zu sagen:

Der Gottvater der europäischen Union, Richard Coudenhove-Kalergi, veröffentlichte den Plan für ein „Vereinigtes Europa“ und für den kulturellen Völkermord der Völker Europas. Die Förderung massenhafter, nicht-weißer Zuwanderung war ein zentraler Teil dieses Plans!

Was heute in Europa mit der Hereinholung fremdrassiger Menschenmassen aus aller Welt geschieht, läuft nachweislich nach Plan. Nur: propagierte Coudenhove-Kalergi wirklich einen solchen Plan? In seinem Buch „Praktischer Idealismus“ von 1925 heißt es jedenfalls:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

An dieser Formulierung scheiden sich die Geister. Beinhaltet sie wirklich einen Plan, oder ist sie lediglich eine Vorausschau auf die Zukunft? Denn es ist ja wirklich so: Durch die weltweiten Verkehrs- und Informationsmöglichkeiten zerfließen die Völker- und Rassegrenzen.

Heute allerdings tritt seitens der Politik deutlich ein Mutwille zur Rassenvermischung und damit -zerstörung hervor. Das ist völkermörderisch und somit verbrecherisch.

Bestrebungen solcherart haben biblisches Alter, biblischen Ursprung und sind Plan Jahwehs und seiner Auserwählten.

Zu diesen hatte sich die Romkirche gesellt. Sie erstrebte allerdings bei gleichem Ziel den Endsieg für sich selbst.

Diesen Bestrebungen wollten die Völkischen der 20-er Jahre entgegentreten.

Hitler war 1923 mit seinem Putsch gescheitert. Ludendorff wollte mit dem anschließenden Marsch auf die Feldherrnhalle, mit dieser friedlichen Demonstration der mehr als 2000 Völkischen, dem Volk zeigen: Es gibt sie, und zwar in großer Zahl, die Retter deutscher Freiheit.

Beim „Hochverratsprozeß“ 1924 wurde Adolf Hitler zu Festungshaft in der Festung Landsberg verurteilt, Ludendorff wurde freigesprochen. Er hatte vor Gericht zu seiner Verteidigung eine fulminante Rede gehalten, in der er vor allem Rom angriff. Denn Rom setzte alles daran, das Bismarck-Reich der Deutschen zu zerreißen.

Wir erinnern uns:

Papst Pius IX. war es, der am 18.01.1874, dem dritten Jahrestag der Reichsgründung, in Rom den römischen Vernichtungsplan verkündet hatte:

Bismarck ist die Schlange im Paradiese der Menschheit. Durch diese Schlange wird das deutsche Volk verführt, mehr sein zu wollen, als Gott selbst, und dieser Selbstüberhöhung wird eine Erniedrigung folgen, wie noch kein Volk sie hat kosten müssen.

Nicht Wir – sondern der Ewige weiß, ob nicht das Sandkorn an den Bergen der ewigen Vergeltung sich schon gelöst hat, das – im Niedergang zum Bergsturz wachsend – in einigen Jahren an die tönernen Füße dieses Reiches anrennen und es in Trümmer verwandeln wird; dieses Reich, das wie der Turmbau zu Babel Gott zum Trotz errichtet wurde und zur Verherrlichung Gottes zergehen wird.

Karikatur von H. G. Strick in Ludendorffs Volkswarte, Beilage “Vorm Volksgericht”

Hitler wurde Ende 1924 aus der Haft entlassen. Er hatte Ludendorff gegenüber, der ihn vertrat, von der Haft aus einige Zeichen der Untreue zukommen lassen, so daß Ludendorff an Hitlers Charakter zu zweifeln begann. Nun nach der Entlassung Hitlers rief Ludendorff bei Frau Dr. von Kemnitz, der späteren Mathilde Ludendorff, an. Sie berichtet in ihren Lebenserinnerungen, Band 4, S. 197/198:

Vor dem Weihnachtsfeste rief Ludendorff bei mir an: „Könnten Sie wohl morgen mittag um 3 Uhr zu mir kommen? Hitler hat sich nach seiner Freilassung in Landsberg zum Besuch bei mir angesagt, und ich muß einen zuverlässigen Zeugen für diese Unterredung haben, den Hitler auch kennt.“

Als dann in Ludwigshöhe [dem Wohnsitz Ludendorffs] Hitler auch mich im Empfangszimmer traf, war er natürlich nicht erfreut, einen Zuhörer anzutreffen.

Er erzählte erst, daß er mit dem wunderschönen Auto hergefahren sei, das Bechsteins [später weiterhin Geldgeber Hitlers] ihm geschenkt hätten. „Das freut mich“, sagte Ludendorff, fuhr aber dann sehr ernst fort:

Hitler, nun sind wir mal wieder kurze Zeit unter meinem Dache zusammen, und da bleiben Sie mal schön bei der Wahrheit. Sie haben verbreiten lassen, Ihr erster Besuch nach Landsberg werde bei Ludendorff sein. Das aber ist ja eine Unwahrheit. Ihr erster Besuch war bei Minister Held.“ …

Der beabsichtigte, für den Freistaat Bayern ein Konkordat mit dem Heiligen Stuhl abzuschließen.

Hitler fuhr etwas zusammen und sagte:

„Mein Versuch, illegal zur Macht zu kommen, ist gescheitert. Ich muß legal zur Macht kommen, und das kann ich nicht ohne Roms sehr gründliche Hilfe.“

„Sie haben also dem Minister Held das schon so lange vom Papst ersehnte, für ganz Deutschland gültige Konkordat versprochen. Es wird dem Papst wohl größere Rechte sichern, als er sie in rein katholischen Ländern hat; denn Rom läßt sich die Hilfe für Sie sicher sehr gut bezahlen.“

Wieder war Hitler bei diesen Worten zusammengezuckt. … Wieder verzichtete er … auf jedes Bestreiten. Und Ludendorff sprach langsam und sehr ernst die Worte:

„Die Romkirche ist stets der größte Feind der Deutschen gewesen, von ferner Heidenzeit an bis zur Stunde. Schon ein Unterlassen des Kampfes gegen sie wäre eine sehr gefährliche Stärkung dieses Gegners.

Aber Ihr Bündnis mit Rom ist Unheil. Wenn Rom sein Konkordat hat, wird es Ihnen auch anders gegenübertreten!

Hitler, gehen Sie Ihren Weg, und ich gehe den meinen! Unsere Wege haben sich nun vollkommen getrennt!“

Erst saß Hitler eine kurze Weile sichtlich von diesen Worten getroffen. Dann aber wurde sein Gesichtsausdruck so ungut, daß der Feldherr tief aufatmete, als wir allein im Raum waren …

„Nun wird er emporgetragen werden, denn Rom braucht noch Jahre hindurch dies Bündnis …“

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Das Foto zeigt Hitler und den päpstlichen Nuntius Cesare Orsenigo beim Neujahrsempfang 1935 in Berlin (Quelle: picture-alliance/akg-images/akg-images)

So war nun Hitler weit abgeglitten von den Idealen, die ihn zuerst mit Ludendorff verbunden hatten. Mathilde Ludendorff schildert die Wirkung Hitlers, die es einst – 1923 – angesichts der separatistischen Bestrebungen Roms zu dieser Verbindung hatte kommen lassen (a.a.O., S. 106):

Wenn man erlebte, daß die Bayern wenigstens zur Zugehörigkeit zu Norddeutschland erzogen, ja begeistert wurden, daß so erst einmal die Grundlage geschaffen wurde, Separatismus und Ketzerhaß zu überwinden, so läßt es sich wohl verstehen, daß man zunächst begrüßte, wenn berichtet wurde, der in die NSDAP eingetretene Hitler spräche zündend und entschlossen für die Einheit des deutschen Volkes und seine Rettung.

Ihr weiterer Bericht – sie war Psychiaterin! –  erhellt, wie sich ihr allmählich Hitlers Charakter, seine Einstellung zur Macht und den Mitteln dazu enthüllte:

Als Gottfried Feder wieder und wieder drängte, ich solle doch Hitler einmal sehen und beurteilen und zu einem Parteitag (Februar 1923) kommen, lehnte ich dies zwar gründlich ab, versprach aber, mit ihm eine kleine Nachversammlung aufzusuchen. Es waren Hitler und etwa 20 Männer versammelt, die Gauführer der Partei waren. Er sprach zu ihnen, als stünde er dicht davor, ihnen allen hohe Stellungen im Staate zu verschaffen!

So unterstützten seine Worte noch das, was ein fataler Zug um seinen Mund an sich schon über ihn verriet.

Hitler und Mussolini (Bild: PlanetWissen)

Als er nun anfing, Mussolini als einen herrlichen Helden zu rühmen, da konnte ich diesem meinem Kommen nur dadurch einen Sinn geben, daß ich eingriff und sagte:

„Mussolini hat Grausamkeiten begangen und begeht sie noch. Im deutschen Volke wird eine Bewegung nur dann Bestand haben können, wenn sie ohne derlei zur Macht kommt und sich an der Macht erhält. Wir wollen kein zweites Mittelalter.“

Etwas überrascht blickte er auf, um dann fast schreiend zu antworten, man müsse froh sein, wenn man so Großes wie Mussolini je werde leisten können, statt sich da Kritik anzumaßen.“

… Zu Feder sagte ich nach unserem Weggehen: „Hitler hat Sie ja selbst sehr gut belehrt. Sorgen Sie, daß die Nachgiebigkeit seiner Umgebung nicht wächst, denn mindestens im gleichen Tempo wird seine Brutalität sonst wachsen! Da er aber ein außergewöhnlicher Willensmotor ist, sehe ich in dieser Hinsicht schwarz.“

Karikatur von H. G. Strick in Ludendorffs Volkswarte, Beilage “Vorm Volksgericht”

Schon auf der Weimarer Tagung 1924 hatte sie in ihrem Vortrag „Die Allmacht der reinen Idee“ klargestellt, daß die einzigen, die die Völker retten wollten, die „Völkischen“, auch die einzigen seien, die die Verantwortung tragen und sich ihrer bewußt sein sollten, die Verbreitung dieser Idee fördern, aber vor allem auch hemmen zu können durch ihr Verhalten, an dem sie gemessen würden.

Wie wurde sie auf dieser Tagung bereits von Seiten der Nationalsozialisten bekämpft, behindert und dann totgeschwiegen. Was hatten sie verstanden von einer Moral, die allein den Kampf entscheide?

Ludendorff, der mit dem Denken der Philosophin voll übereinstimmte, schrieb in seiner Volkswarte bereits 1931 unter dem Titel „Gewalttätige Unterführer“ – und damit fällte er sein Urteil über Hitler:

Statt Diktatur verlangt ein sittliches Volk eine Staatsleitung, die mit dem Mindestmaß der Beschränkung der Freiheit des Einzelnen das Höchstmaß der Pflichterfüllung für das Volk erreicht.

Nur Führer, die dies vermögen, sind Staatsmänner, alle anderen sind Sklavenhalter.

Hitler kam zur Macht.

Karikatur von H. G. Strick in Ludendorffs Volkswarte, Beilage “Vorm Volksgericht” – “Der Traummarsch zur Macht” hier der Text: (Evangelische Kirchenbeamte dürfen es wagen, Herrn Hitler als “Himmelsboten”, “Deutschen Heiland” und “Neuen Christus” von den Kanzeln herab zu feiern, was werden sie nun sagen?”

KZs wurden eingerichtet. In großer Zahl wurden dort Deutsche inhaftiert: Regime-Gegner wie z. B. Kommunisten und Anhänger der inzwischen machtvoll aufgeblühten, aber bereits am 23.9.1933 verbotenen Ludendorff-Bewegung. Ludendorff protestierte gegen die Gewaltmaßnahmen beim Reichspräsidenten v. Hindenburg. Der antwortete ihm nicht einmal.

Dem Karikaturisten Strick, von dem hier einige Zeichnungen abgebildet sind, waren im KZ die Finger gebrochen worden.

Uhle-Wettler a.a.O., S. 410:

schon am 26. März 1933 fragte er [Ludendorff] in der Volkswarte, also öffentlich, nicht hinter vorgehaltener Hand, sondern lesbar für jedermann:

„Wie steht es mit der Inhaftierung von 80.000 bis 100.000 Kommunisten?“

Aber das Schicksal des Generals v. Schleicher machte bald deutlich, daß die Nationalsozialisten nicht einmal vor der Ermordung eines ehemaligen Reichskanzlers zurückschreckten.

Um so bemerkenswerter sind die zahlreichen Telegramme, die Ludendorff in dem ihm eigenen kompromißlosen und nun auch furchtlosen Ton an Hindenburg sandte: Am 6.7.1933:

„Die Erfahrungen der Rechtlosigkeit empören das Volk …

Sie tragen für die Zustände der Rechtlosigkeit im Reich heute die Verantwortung vor Ihrem Gott. Vor Ihrem Eide auf die Verfassung und vor dem deutschen Volke.“

Am 18.1.1934 – nach zahlreichen weiteren Telegrammen – telegraphierte er Hindenburg:

„Jetzt, wo die „Kulturkammern“, d.h. ,Bleikammern‘, für deutsches Geistesleben errichtet werden, wird auch der letzte Rest der Geistesfreiheit begraben, wie es noch nicht einmal in dem Jesuitenstaat Paraguay und bei uns im finstersten Mittelalter der Fall war …

Es lebe die Freiheit! …“

Erich und Mathilde Ludendorff hatten versucht, die völkischen Freiheitskämpfer zu hoher Moral anzuhalten. Hitler hatte wie dessen Anhänger dafür kein Ohr. Sein Machtstreben setzte sich darüber hinweg.

Das bestätigt, was Mathilde Ludendorff den „Völkischen“ 1924 ans Herz gelegt hatte:

Nur sie selbst können mit ihrem Verhalten die Idee hemmen.

Sie stellt in ihren Lebenserinnerungen (S. 157) fest:

Hitler [hat] die völkische Idee für seinen Gewaltstaat mißbraucht und sie hierdurch geschändet.

Karikatur von H. G. Strick in Ludendorffs Volkswarte, Beilage “Vorm Volksgericht”

Mit dieser Schändung hat Hitler den überstaatlichen Völkerfeinden die Hauptwaffe gegen die Völker geliefert, die sie nach 1945 ununterbrochen gegen die Idee der Völkererhaltung einsetzen und das deutsche Volk mit nicht enden wollenden Schuldzuweisungen drangsalieren und die rettende Idee kriminalisieren, um es davon fernzuhalten und es dem geplanten Untergang entgegenzuführen.

Mit dem 3. Reich starben auch alle so rasch wirksamen Maßnahmen zur wirtschaftlichen Gesundung des Volkes. Sie waren in den Richtlinien, die Ludendorff, G. Strasser und v. Graefe konzipiert hatten, vorgesehen gewesen.

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Fortsetzung folgt

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