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Vor kurzem hörte ich einen Vortrag, der mich empörte.

Der Redner machte sich Gedanken über das Böse.

Das Böse sei notwendig, damit der Mensch überhaupt das Gute als Gegensatz dazu erkennen könne. Er verglich diese seine „Weisheit“ mit der Polarität, die man in der Natur immer wieder feststellen könne. Träfen die Pole aufeinander, käme es zum Ausgleich ihrer Kräfte.

Beispiel 1: Wenn der Ehemann nach Hause komme und keine Anzeichen aufweise, die darauf schließen ließen, daß er bei Saufgelagen oder Prostituierten-Besuchen versackt gewesen sei, dann freue sich die Ehefrau und entbrenne in Liebe zu ihm! Nur darum!

Allein angesichts des Schlechten, das er nicht getan habe, erkenne sie das Gute in ihm!

Zum Erkennen des Guten habe „Gott“ das Schlechte geschaffen. Das Schlechte sei somit auch von „Gott“.

Beispiel 2: Das Reh habe seine Schönheit mit den großen Augen und Ohren nur deshalb, weil es den bösen Wolf gebe, der es fressen wollen könne. Nun gut, die hervorragenden Sinnesorgane schützen das Reh davor, dem Wolf in die Fänge zu geraten. Sie erfüllen ihren Zweck, die Selbsterhaltung des Rehs zu sichern.

Aber die Schönheit? Was hat die Schönheit in diesem Nützlichkeits-denken zu suchen? Alles relativ, alles zweckgerichtet?

Die ganze Herrlichkeit der Natur in ihrer beinahe unendlichen Mannigfaltigkeit der Formen, in ihrer teilweise geradezu lebensbedrohend auffallenden Pracht und Schönheit wie z. B. viele leuchtend buntgeschmückte Vogelarten im Regenwald – alles nur wie technisch funktionstüchtig zweckgerichtet, nicht etwa geboren – man möchte fast vermenschlichend sagen – aus einer jubelnden Freude an schöpferischer Gestaltung seitens „Mutter Natur“?

Horst Mahler (Bild: Spiegel)

Aber es kommt noch „besser“:

Der Redner erwähnte auch Horst Mahlers Buch „Das Ende der Wanderschaft“, in der u. a. viele Zitate aus den Werken Hegels zu finden sind, die ähnliches Denken offenbaren. Aus den komplizierten, beinahe mathematisch anmutenden, das Gemüt kalt lassenden „Beweis“führungen soll der „gottgewollte“ Sinn des Bösen erklärt werden. Wir lesen bei Mahler (a.a.O., S. 65):

Der Mensch ist der Gehilfe (Knecht) Gottes bei der Darstellung der Geschichte als des Fortschritts des Geistes im Bewußtsein der Freiheit, und er ist des göttlichen Wesens teilhaftig.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel, porträtiert von Jakob Schlesinger, 1831 (Bild: Wikipedia)

In dieser Auffassung von Geschichte und deren Sinn vergessen Hegel und Mahler z.B. die Ahnen der Deutschen, die noch nicht verchristeten, noch nicht mit dem jüdischen Denken getränkten Germanen.

Deren Denken in Weltallweiten, deren tiefes Wissen um das Wesen des Menschen inmitten der Schöpfung, wie es in dem Bild der Weltesche Ygdrasil symbolisch zum Ausdruck kommt, war dem jüdischen Denken, das sich in Thora und Talmud zeigt, weit voraus. Wo wäre denn hier ein Fortschritt?

Das Gericht des Geistes, der in der Geschichte so und nicht anders zu sich kommt, aber ist die Erkenntnis seiner selbst, in der das Böse, das geschichtliche Grauen, gewendet, d. h. aufgehoben – beendet, bewahrt und erhöht – und damit gerechtfertigt (!) ist.

In diesem Gedanken ist zugleich die Thora … mit ihren Völkermordbefehlen und Verfluchungen als Gottes Wort ebenso rehabilitiert wie die geschichtlichen Ausmordungs-feldzüge der Stämme Israels.

Welch ein „Trost“ für die Abertausende Frauen und Männer, die ihr Freiheitsstreben und gedankliches Abweichen von jüdisch-christlichen Glaubensdogmen mit dem Scheiterhaufen beantwortet bekamen!

Welch ein „Trost“ für die 2 Millionen Frauen und Mädchen, die von asiatischen Horden 1945 großen Teils zu Tode vergewaltigt wurden!

Welch ein „Trost“ für unsere Vertriebenen, die Haus und Hof, Heimat und Angehörige verloren haben und im zerbombten Westen Deutschlands unterkriechen durften!

Eine Zumutung – was für ein Hirn kann so etwas ausdenken!

Der jetzt eröffnete Kulturkampf vollendet die Herausarbeitung des Gedankens der Freiheit des Einzelnen, der ohne das vom Judaismus im Reich der Germanen vollbrachte Zerstörungswerk nicht zur Wirklichkeit kommen könnte.

Welch eine Verstiegenheit im Theoretischen!

Welch eine Kaltherzigkeit denen gegenüber, die das Grauen, das absolut Böse am eigenen Leib erleiden mußten! Ihre Qualen sollen einem angeblich „Guten“ zu Diensten sein, soll dem Erwachen eines allgemeinen Bewußtseins der Freiheit aufhelfen, somit „gerechtfertigt“ sein! 

Theorie, kalte Theorie, erbarmungslos!

Erbärmliches Vernunftdenken mit Vernunftschlüssen über das göttliche Wesen der Welt, das alle Erscheinung durchseelt und erhält!

Der Philosoph Immanuel Kant

Hätten Hegel und Mahler doch mal bei Kant vorbeigeschaut, der in seiner „Kritik der reinen Vernunft“ klar und überzeugend das Wesen der Vernunft und ihre Begrenztheit im Erkennen aufzeigt:

Die reine Vernunft – so Kant – ist dem Erkennen der Erscheinungswelt angemessen.

Die Erscheinungswelt besteht in den Kategorien Raum, Zeit und Ursächlichkeit, in denen die „Welt der Dinge“ erscheint: Jedes Ding hat Anfang und Ende, ist also an die Zeit gebunden, hat eine räumliche Ausdehnung und gehorcht den Gesetzen von Ursache und Wirkung.

In diesen Kategorien kann die Vernunft die Welt der Erscheinungen erkennen, darüber hinaus, gegenüber dem Wesen der Welt, ist sie blind. Wagt sie dennoch, über Wesensgemäßes etwas auszusagen, bringt sie unvermeidlich nichts als Irrtum hervor. Sie spricht wie der Blinde von der Farbe.

 

Mathilde Ludendorff

 

Mathilde Ludendorff (Zeichnung von Ade von Pagenhardt 1933)

Ihr großes philosophisches Gesamtwerk ist – dank heftigster, haßerfüllter Gegenpropaganda der Glaubensmächte und Totschweigen – dem deutschen Volk und allen Völkern weitgehend vorenthalten.

In diesem Adelinde-Eintrag soll einmal gezeigt werden, welchen Sinn die Philosophin Mathilde Ludendorff in der menschlichen Unvollkommenheit sieht.

Diese Unvollkommenheit ist in der Schöpfung allein dem Menschen gegeben.

Was heißt hier aber Unvollkommenheit?

Schauen wir in die übrige Natur: Alle Lebewesen streben danach, sich und die eigene Art zu erhalten. Sie folgen ihrem Selbsterhaltungswillen. Ist den dazu notwendigen Bedürfnissen Genüge getan, ist dieser Wille befriedigt und ruht.

Anders der Mensch: Er ist begabt mit einer Vernunft, die Zusammenhänge in der Erscheinungswelt erkennen kann, auch solche, die ihm zeigen, wie über die eigentliche Selbsterhaltung hinaus weitere Schätze zusammen-gerafft, Luststreben erfüllt und Leid – auch auf Kosten anderer – vermieden werden kann.

Der menschliche Selbsterhaltungswille läßt erstmalig in der Schöpfung eine gesetzmäßige Begrenzung auf die wirkliche Selbsterhaltung vermissen.

Der Selbsterhaltungswille des Menschen kann ausufern und sogar der eigenen Selbsterhaltung schaden, wenn z. B. Genußmittel trotz ihrer Schädlichkeit nicht vermieden, sondern sogar gesucht werden, weil sie Lust erleben lassen. Der Mensch kann sich Möglichkeiten des Geldraffens und Wege ausdenken, andere Menschen zu betrügen, ja ganze Völker auszubeuten und zum Aussterben zu bringen, nur um sich selbst zu bereichern, was Macht verspricht, ja in einem Geldreichtum ohnegleichen geradezu zu ersticken, obwohl das jegliches Maß des Notwendigen sprengt.

So entsteht eine Menschenwelt, die der übrigen Welt der Lebewesen fremd ist und nicht in deren angeborene Vollkommenheit hineinpaßt. Der Mensch wird so zum Schädling der Schöpfung.

Auf der anderen Seite – und das ist das Neue und Großartige in der Philosophie, das Mathilde Ludendorff erkennt und erklärt – hat diese Unvollkommenheit einen Sinn. Sie ist an sich selbst gottgewollt, nicht aber in ihren Auswirkungen.

Während Hegel und Mahler die Auswirkungen, das Ungute, das Böse selbst als von Gott ansehen, sieht Mathilde Ludendorff das Böse als das, was es ist: als

„unvermeidliche, keineswegs gottgewollte Nebenwirkung der menschlichen Unvollkommenheit“.

Die Unvollkommenheit, mit der jeder Mensch zur Welt kommt, gibt ihm die Möglichkeit, in freier Wahl sich dem Göttlichen zuzuwenden. Die Nebenwirkung ist, daß er sich auch vom Göttlichen abwenden, ja es teuflisch bekämpfen kann.

Das Tier kann weder gut noch böse handeln. Es kennt keine Moral. Es folgt seinen Instinkten, seinem Selbsterhaltungswillen.

Dem Menschen aber ist es gegeben, das Gute – und zwar unabhängig vom Bösen – zu erkennen und zu verwirklichen. Es ist ihm gegeben, sich seelisch mit dem göttlichen Wesen der Schöpfung zu vereinen, ganz in ihm aufzugehen.

Das Göttliche aber ist frei von allen Kategorien der Erscheinungswelt, ist frei von Raum, Zeit und Ursächlichkeit, und nur in dieser göttlichen Freiheit findet der Mensch ursachlos – von selbst, spontan – zum unendlichen, ewigen, nicht verursachten Göttlichen.

Die Menschen sind die verschiedenartigsten Geschöpfe, die es überhaupt unter den Lebewesen gibt,

erklärt Mathilde Ludendorff in ihrem Werk „Triumph des Unsterblichkeitwillens“ und fährt fort:

Die Diesseitsmenschen [gemeint sind die Alltagsseelen, denen Höheres fremd geworden ist], die alles verloren, was das Tier an Echtheit und Einfachheit der Seele adelt, und die die „Drachenbrut“ [gemeint sind Neid, Habsucht, Mißgunst, Bosheit u.a.] in sich am Leben ließen, sie stehen tief unter den unbewußten und den unterbewußten Lebewesen. Sie haben nichts gewonnen, aber unendlich viel verloren.

Der geniale Mensch aber, der Vollkommen-heit, der dauernden Einklang mit dem Göttlichen in sich schuf, ist Bewußtsein Gottes, solange er atmet.

So besteht doch, dächte ich, ein bedeutsamer Unterschied zwischen dem [in freier Wahl selbst so geschaffenen] „tiefstehenden“ und dem „hochstehenden“ Menschen. Dazwischen finden sich alle Abstufungen, keiner gleicht dem anderen an innerem Werte.

Die Wesenszüge des gleichen Erbcharakters bei Volks- oder Sippengeschwistern können diese Unterschiede nicht ausschalten, nur unauffälliger machen …

Wie anders hören sich da die unerhörten Ausführungen Hegels und Mahlers an. Jeder nicht mehr dem Judentum angehörende, also ungläubige, innerlich freigewordene Jude muß sich empören, wenn ihm gesagt wird, er gehöre einer Ganzheit an, die satanisch ausgerichtet sei und in der Weltgeschichte die Aufgabe habe, Völker zu zerstören, um seinen „Gott“ Jahweh, der in Wirklichkeit Verkörperung des Bösen, also Satans ist, zur Erkenntnis seiner selbst zu führen.

Juden sind sittliche Wesen, indem sie ihr Handeln am Willen ihres Gottes Jahwe ausrichten.

Sittlich? Sittlich wäre, wenn die Menschen, darunter die gläubigen Juden, erkennten, wie widergöttlich der Popanz ist, den sich einst vor vielen Jahrhunderten jüdische Schreiber als den „Gott“ aller Menschen mit scharfen Anweisungen und Strafandrohungen für Ungehorsam an sein „auserwähltes Volk“ ausgedacht haben, der diesem abverlangt, sich als „Volk des Eigentums aus allen Völkern“ zu verhalten, die ganze Menschheit auszuplündern und alle Völker zu vernichten. Was hat hier der Begriff Sittlichkeit zu suchen!

Hegel/Mahler sehen nun in diesem Befehl und seinen Ausführungen den Sinn, das Deutsche Volk zu sich selbst zu führen. Somit sind wir wieder beim Anfang:

Das Böse sei von „Gott“ gewollt, ja sittlich sei es, die befohlenen Verbrechen an den Völkern auszuführen, weil das das Deutsche Volk auf den Plan ruft, diesen Satan zu seinem Spiegelbild, zur Selbsterkenntnis zu führen.

Wie anders Mathilde Ludendorff in ihrer Schöpfunggeschichte:

Im Anfang war der Wille Gottes zur Bewußtheit.

Dieser Wille trieb die Schöpfung an. Es entstanden in Jahrmilliarden Lebewesen, die sich von den übrigen bis dahin entstandenen Erscheinungsformen durch Tatbereitschaft auszeichneten, aber noch unbewußt waren. Über das Unterbewußtsein der immer heller erwachenden Arten gelangte die Schöpfung zur Bewußtheit des Menschen – so Mathilde Ludendorff in ihrem Werk „Schöpfunggeschichte“.

Hier geschah „das große Wagnis der Schöpfung” (Titel eines ganzen Werkes Mathilde Ludendorffs), aus all der Vollkommenheit ein Unvollkommenes herauszulösen, um der Möglichkeit willen der freien seelischen Vereinigung mit dem Göttlichen, die zum Gottesbewußtsein führt und damit zu dem Ziel, das sich das Göttliche von Anfang an gesetzt hatte: sich ein Bewußtsein seiner selbst zu schaffen.

Nur der nicht verursachte, freie, spontane Entscheid, sich dem Göttlichen zuzuwenden, entspricht der Erhabenheit Gottes über alle Begrenztheit.

Damit gehört die menschliche Unvollkommenheit zur Vollkommenheit der Schöpfung, wenn auch ihre traurigen Auswirkungen nicht gewollt, aber eben unvermeidlich sind.

Ganz im Gegensatz zu Hegel/Mahler sieht Mathilde Ludendorff in den Völkern keine Sonderaufgaben für die ganze Menschheit. Sie sieht jedes Volk in seiner Erbeigenart, aber vor allem auch jeden Einzelmenschen in seiner Freiheit – gleich welchen Erbgutes -, sich dem Göttlichen hinzugeben und das Gute, Wahre und Schöne zu erleben und zu verwirklichen.

Wie anders Mahler, der glaubt, die jüdische Lehre von der Unanschaulichkeit Gottes sei ein Fortschritt in der Menschheit.

Jahwe setzt sich als der Unschaubare, der über alles Sinnliche erhaben ist. Das ist … ein entscheidender Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit (Hegel). Es ist der Beginn der Geschichte als Menschheitsgeschichte.

Diese Geschichte verdankt sich der unendlichen Energie der Verneinung (Negation), die im Volk der Juden reales Dasein erlangt hat.

Die Kraft, sich gegen eine vorhandene Welt zu stellen, um bewußt eine ganz neue Welt zu sein, die von einem unschaubaren Gott gestaltet und beherrscht ist, verdient unsere uneingeschänkte Bewunderung, denn diese Welt ist der Rohdiamant, den zum Brillianten zu schleifen, der Beruf des Deutschen Volkes ist.

Diese heilsgeschichtliche Bestimmung hat dem Jüdischen Volk notwendig großes Leid gebracht. In dieser Hinsicht ist es wahrhaft das Opfervolk der Weltgeschichte.

Wegen dieses Opfers haben wir es zu ehren.

Ja, so geht reines Vernunftdenken, und wie wir sehen, führt sein Schwadronieren über Gott in die Irre, zu den berüchtigten Denkgebäuden „großer Männer“, die man jederzeit widerlegen oder denen man jederzeit ein anderes Denkgebäude entgegensetzen kann.

Was ist Wahrheit? fragt sich der Logos, die reine Vernunft. Ihr fehlt die Fähigkeit zur Wesensschau.

Erst im Gotterleben ist das Göttliche in seiner unendlichen Wahrheit erschaubar, so Mathilde Ludendorff, für jeden zur Wesensschau fähigen Menschen einsichtig.

Zudem weiß Mahler ganz offensichtlich nichts von der großartigen Weltallweite und der Freiheit von Göttergestalten und Priestern der deutschen Vorfahren. Sie mußten keineswegs eine göttliche Unanschaulichkeit erlernen, schon gar nicht die des sehr konkret anschaulichen Jahweh.

Was sie erlernen mußten, war, daß der neue „Gott“ allwissend und wie ein böswilliger menschlicher Diktator strafend und belohnend gedacht werden konnte.

Welch ein Rückschritt!

Welch ein grauenhafter, verderblicher Wahn, der ja auch nur mit Feuer und Schwert den in ihrer ursprünglichen Religiosität erhabenen Germanen aufgezwungen werden mußte, um Weltgeltung zu erlangen.

Ganzen Völkern weltgeschichtliche Sonderaufgaben zuzuteilen, ist mit der Gotterkenntnis Mathilde Ludendorffs unvereinbar.

Sie sieht die Völker in ihrer jeweiligen besonderen Erbeigenheit, ihr „Gottlied“ zu singen und damit einen vielstimmigen „Chor“ zu bilden. Jede schöne Stimme in diesem göttlichen Chor ist willkommen.

Welch eine herrliche Gesamtkultur könnten die Menschenvölker bilden, ließe man sie sich selbst leben und singen.

Stirbt ein Volk, bedeutet das einen hohen Verlust in der Schöpfung.

An den jüdischen Lehren vom Satan Jahwe als „Gott“ aber sind schon viele Völker gestorben. Diese Religion hat keinen göttlichen Sinn.

Mögen viele Menschen in allen Völkern den Wahn des völkerbeherrschenden, völkerhassenden, völkervernichtenden Judentums mit seiner materialistischen Gier von sich abschütteln und die eigene Unvollkommenheit überwinden, indem sie das Göttliche in sich erstarken lassen!

Dann werden sie auch wieder ihren ererbten, arteigenen Weg zu Gott finden und ihre besondere Stimme in den Chor der Kulturen einfügen. Das „Gottlied der Völker“ könnte wieder neu erklingen.

Das ist der heiße Wunsch Mathilde Ludendorffs und vieler Freunde ihrer Gotterkenntnis!

An die Kulturwelt!

Immer noch – und heute angesichts einer bevorstehenden Weltenwende – besonders aktuell:

Ein frühes Zeugnis deutscher Abwehr von Lügen des Feindes gegen das Deutsche Volk und Reich

Ein Aufruf

gefunden bei Wikipedia:

An die Kulturwelt!

Wir als Vertreter deutscher Wissenschaft und Kultur erheben vor der gesamten Kulturwelt Protest gegen die Lügen und Verleumdungen, mit denen unsere Feinde Deutschlands reine Sache in dem ihm aufgezwungenen schweren Daseinskampfe zu beschmutzen trachten. Der eherne Mund der Ereignisse hat die Ausstreuung erdichteter deutscher Niederlagen widerlegt. Um so eifriger arbeitet man jetzt mit Entstellungen und Verdächtigungen. Gegen sie erheben wir laut unsere Stimme. Sie soll die Verkünderin der Wahrheit sein.

Es ist nicht wahr, daß Deutschland diesen Krieg verschuldet hat. Weder das Volk hat ihn gewollt noch die Regierung noch der Kaiser. Von deutscher Seite ist das Äußerste geschehen, ihn abzuwenden. Dafür liegen der Welt die urkundlichen Beweise vor. Oft genug hat Wilhelm II. in den 26 Jahren seiner Regierung sich als Schirmherr des Weltfriedens erwiesen; oft genug haben selbst unsere Gegner dies anerkannt. Ja, dieser nämliche Kaiser, den sie jetzt einen Attila zu nennen wagen, ist jahrzehntelang wegen seiner unerschütterlichen Friedensliebe von ihnen verspottet worden. Erst als eine schon lange an den Grenzen lauernde Übermacht von drei Seiten über unser Volk herfiel, hat es sich erhoben wie ein Mann.

Es ist nicht wahr, daß wir freventlich die Neutralität Belgiens verletzt haben. Nachweislich waren Frankreich und England zu ihrer Verletzung entschlossen. Nachweislich war Belgien damit einverstanden. Selbstvernichtung wäre es gewesen, ihnen nicht zuvorzukommen.

Es ist nicht wahr, daß eines einzigen belgischen Bürgers Leben und Eigentum von unseren Soldaten angetastet worden ist, ohne daß die bitterste Notwehr es gebot. Denn wieder und immer wieder, allen Mahnungen zum Trotz, hat die Bevölkerung sie aus dem Hinterhalt beschossen, Verwundete verstümmelt, Ärzte bei der Ausübung ihres Samariterwerkes ermordet. Man kann nicht niederträchtiger fälschen, als wenn man die Verbrechen dieser Meuchelmörder verschweigt, um die gerechte Strafe, die sie erlitten haben, den Deutschen zum Verbrechen zu machen.

Es ist nicht wahr, daß unsere Truppen brutal gegen Löwen gewütet haben. An einer rasenden Einwohnerschaft, die sie im Quartier heimtückisch überfiel, haben sie durch Beschießung eines Teils der Stadt schweren Herzens Vergeltung üben müssen. Der größte Teil von Löwen ist erhalten geblieben. Das berühmte Rathaus steht gänzlich unversehrt. Mit Selbstaufopferung haben unsere Soldaten es vor den Flammen bewahrt. – Sollten in diesem furchtbaren Kriege Kunstwerke zerstört worden sein oder noch zerstört werden, so würde jeder Deutsche es beklagen. Aber so wenig wir uns in der Liebe zur Kunst von irgend jemand übertreffen lassen, so entschieden lehnen wir es ab, die Erhaltung eines Kunstwerks mit einer deutschen Niederlage zu erkaufen.

Es ist nicht wahr, daß unsere Kriegführung die Gesetze des Völkerrechts mißachtet. Sie kennt keine zuchtlose Grausamkeit. Im Osten aber tränkt das Blut der von russischen Horden hingeschlachteten Frauen und Kinder die Erde, und im Westen zerreißen Dumdumgeschosse unseren Kriegern die Brust. Sich als Verteidiger europäischer Zivilisation zu gebärden, haben die am wenigsten das Recht, die sich mit Russen und Serben verbünden und der Welt das schmachvolle Schauspiel bieten, Mongolen und Neger auf die weiße Rasse zu hetzen.

Es ist nicht wahr, daß der Kampf gegen unseren sogenannten Militarismus kein Kampf gegen unsere Kultur ist, wie unsere Feinde heuchlerisch vorgeben. Ohne den deutschen Militarismus wäre die deutsche Kultur längst vom Erdboden getilgt. Zu ihrem Schutz ist er aus ihr hervorgegangen in einem Lande, das jahrhundertelang von Raubzügen heimgesucht wurde wie kein zweites. Deutsches Heer und deutsches Volk sind eins. Dieses Bewußtsein verbrüdert heute 70 Millionen Deutsche ohne Unterschied der Bildung, des Standes und der Partei.

Wir können die vergifteten Waffen der Lüge unseren Feinden nicht entwinden. Wir können nur in alle Welt hinausrufen, daß sie falsches Zeugnis ablegen wider uns. Euch, die Ihr uns kennt, die Ihr bisher gemeinsam mit uns den höchsten Besitz der Menschheit gehütet habt, Euch rufen wir zu:

Glaubt uns! Glaubt, daß wir diesen Kampf zu Ende kämpfen werden als ein Kulturvolk, dem das Vermächtnis eines Goethe, eines Beethoven, eines Kant ebenso heilig ist wie sein Herd und seine Scholle.

Dafür stehen wir Euch ein mit unserem Namen und mit unserer Ehre!

93 Unterzeichnende: Manifest vom 4. Oktober 1914

Als Affe mit Pickelhaube und der Keule “Kultur” in der Hand stellte die amerikanische Propaganda die Deutschen dar – 1917 (Bild: DW made for minds)

Was ist eigentlich “Loxismus”?

Merkwürdiges Wort – aus welcher Sprache läßt es sich herleiten? Wer findet eine bessere Spur statt dieser:

Flüssiger Sauerstoff – engl. liquid oxygen, zusammengezogen LOX (Bild: Wikipedia)

Zur Frage aber, was unter dem Begriff Loxismus zu verstehen ist, fand ich im Weltnetz unter

deutsches-Maedchen.com

einen Bericht, den ich hier zur Gänze wiedergebe:

Was ist Loxismus und warum haben wir noch nie davon gehört?

Liebe Unwissende, liebe Wissende,

haben Sie jemals von dem Wort „Loxismus“ gehört? Ich bis vor kurzem auch nicht! Dennoch ist es ein

realer Begriff, der für eine reale Form der Diskriminierung, Diffamierung und Abwertung einer bestimmten Gruppe gegen alle anderen Gruppen steht!

Suchen Sie nach diesem Begriff jedoch in einem Online-Lexikon oder gar auf Wikipedia, so werden Sie nicht fündig werden! Warum das so ist, dürfte sich Ihnen im weiteren Verlaufe des Textes „vielleicht“ erschließen!

Was aber bedeutet Loxismus nun genau?

Loxismus steht für den Jahrhunderte alten Haß der Judenheit auf alle anderen Völker!

JERUSALEM, ISRAEL – MARCH 13: Ultra Orthodox Jews celebrating holiday of Purim on March 13, 2017 in Jerusalem, Israel. The carnival-like Purim holiday is celebrated with parades and costume parties to commemorate the deliverance of the Jewish people from a plot to exterminate them in the ancient Persian empire 2,500 years ago, as described in the Book of Esther. (Photo by Ilia Yefimovich/Getty Images)

Es handelt sich um die schlimmste Form des Rassismus, die es auf dieser Welt gibt und je gegeben hat.

Zum ersten weil er der Öffentlichkeit nur verdeckt preis gegeben wird, indem man, ganz nach Orwells Geschmack, Worte umdichtet und zweckentfremdet und damit schlimmste Verbrechen in wohlwollende und verniedlichende Begriffe kleidet, sowie permanent Entschuldigungen und Rechtfertigungen dafür findet (SCHULDKULT)!

Zum zweiten weil diese Form des Rassismus sowohl politisch als auch religiös und nicht zuletzt ideologisch (weltanschaulich) in sämtlichen jüdischen Schriften niedergeschrieben steht und in israelischen Schulen sogar offen gelehrt wird. Und zwar in Schriften, die das jüdische Leben nicht nur beeinflussen, sondern komplett dominieren, was man am treffendsten mit dem Wort Fanatismus beschreiben kann.

Und zuguterletzt ist es die wohl „einzige“ Form von Rassismus, die nicht nur NICHT unter Strafe gestellt wird, sondern im Gegenteil auch noch gesetzlich geschützt und politisch gefördert wird!

Auszüge aus dem Talmud:

„Es ist verboten, einem Götzendiener das Leben zu retten.“
(Schulchan aruch in der Abteilung Joreh deah N. 158)

„Jeder einzelne (Jude) muß sich sagen: Meinetwegen wurde die Welt erschaffen.“ (Synhedrin37 a)

„Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen, sondern Tiere.“ (Goyim = Menschenrinder, Einzahl “Goy” Anmerk. d.Verf.) (Kerethoth 6b Seite 78, Jabmuth 61a)

„Ihr Israeliter werdet Menschen genannt, wogegen die Völker der Welt nicht den Namen ‚Menschen‘ verdienen, sondern den von Tieren.“ (Talmud von Babylon, Schrift Baba Mecia, Blatt 114, Spalte 2)

„Die Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen.“ (Midrasch Talpioth 225)

„Die Nichtjuden sind noch mehr zu meiden als kranke Schweine.“ (Orach Chaiim 57, 6a)

„Geschlechtsverkehr mit Nichtjuden ist wie Geschlechtsverkehr mit Tieren.“ (Kethuboth 3b)

„Die Geburtsrate der Nichtjuden muß massiv herabgedrückt werden.“ (Zohar II, 4b)

„Einem Israeli eine Ohrfeige zu geben ist so, als würde man Gott ohrfeigen.“ (Synhedrin 58b)

Dies ist nur ein kurzer Einblick in das heiligste Buch und die flächendeckend praktizierte Lebensphilosophie der Judenheit!

Wenn man diese Worte NICHT als Rassismus betiteln möchte, als was dann?

Auch in der Bibel und im Koran stehen teils verhetzende Texte. Der Unterschied zum Talmud ist jedoch der, daß man diese ohne weiteres ansprechen und sogar kritisieren darf, während dies beim Talmud strengstens und teilweise sogar gesetzlich verboten ist!

Ebenso wie man die Verbrechen der Juden nicht ansprechen kann, ohne sofort als „Antisemit“ betitelt, verleumdet und unter Umständen auch bestraft zu werden!

Warum wird Bestrafung nur angewendet, wenn man einen Juden kritisiert? Nicht aber bei anderen Völkern?

Warum wird man sofort verleumdet, nur weil man die realen Verbrechen von Juden anspricht?

Wen genau schützt der Volksverhetzungsparagraph 130 und warum zieht er drakonischere Strafen nach sich als der für Mörder und Vergewaltiger?

Warum gibt es in Deutschland (neben einigen anderen Ländern) einen Zentralrat der Juden? Aber in Israel keinen Zentralrat der Deutschen?

Und warum redet er bei allen politischen Entscheidungen der angeblich „deutschen Regierung“ sowie sämtlicher anderer Regierungen mit?

Warum ist jeder große Staatsmann WELTWEIT verpflichtet, nach Israel und zur Klagemauer zu reisen und den Juden seine Solidarität zu bekunden?

Warum wird in allen demokratischen Ländern der Holocaust-Opfer gedacht, nicht aber der eigenen gefallenen Soldaten und Kriegsopfer?

Warum wird es insbesondere im deutschsprachigen Raum sogar verpönt und als „anstößig“ empfunden, der eigenen Soldaten und selbst der zivilen Opfer zu gedenken?

Warum wird es nicht ebenso scharf verurteilt, daß in Israel die Nürnberger Rasse-Gesetze eingeführt wurden, wie es bei jedem anderen Staat der Welt der Fall wäre?

Und warum ist der Holocaust weltweit DAS EINZIGE Verbrechen, welches man nicht anzweifeln, hinterfragen oder abstreiten darf? Nicht einmal dann, wenn man sich einzig auf „Fakten, Wissenschaft, Zahlen und Ungereimtheiten“ bezieht, OHNE auch nur eine einzige Beleidigung auszusprechen?

Wer genau gibt uns unsere Weltanschauung vor und erklärt uns, welche Opfer zu bedauern und zu beschützen sind, wen man zu hassen oder zu lieben hat und wer gut und wer böse ist?

BRD-“Staatsoberhaupt” Steinmeier mit jüdischer Kippa (Bild: Rettet Deutschland)

Wenn wir von Loxismus sprechen, dann sprechen wir von der weltweit einzigartigen Monopolstellung eines bestimmten Volkes gegenüber allen anderen Völkern!

Wir sprechen von offiziell gerechtfertigtem Landesraub mit inbegriffenem Völkermord (u.a. an den Palästinensern)!

Wir sprechen von Sonderstellungen vor Recht und Gesetz!

Und wir sprechen von den höchsten Geldbeträgen, über den längsten Zeitraum, welche jemals zu einer so bezeichneten „Wiedergutmachung“ ausgegeben wurden!

Und wir sprechen von einem solch unbändigen Haß eines sich selbst für „auserwählt“ haltenden Volkes gegenüber den restlichen Völkern dieser Welt, wie kaum ein Mensch ihn zu fühlen in der Lage ist!

Warum können wir prinzipiell über alles sprechen, nur ÜBER DIESES EINE THEMA nicht?

Und warum stehen alle öffentlichen Medien, so wie alle Politiker und Gerichte AUSNAHMSLOS hinter diesem einen Volk?

Die Frage danach, wem das Geldwesen sowie die Presse gehört und wer sie zumindest zu 90 Prozent dominiert, dürfte Aufschluß darüber geben, warum dieses Wort „Loxismus“ beinahe nirgendwo zu finden ist.

„Wenn du wissen willst, wer dich regiert, dann finde heraus, wen du nicht kritisieren darfst!“ (Voltaire)

Ein Deutsches Mädchen

 

Matthias Köpke

setzt seinen Offenen Brief 

an die Rabbiner und Mitglieder der Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschlands (ORD)

fort mit

8. Ein Praxisbeispiel zur Gültigkeit der Bibel in der heutigen Zeit?

Nachfolgend ein Auszug aus der Ansprache des Präsidenten des Staates Israel, Ezer Weizmann, vor den Mitgliedern des Deutschen Bundestages und des Bundesrates am 16. Januar 1996:

„Herr Bundespräsident!
Frau Bundestagspräsidentin!
Herr Bundesratspräsident!
Herr Bundeskanzler!
Meine Damen und Herren Abgeordnete des Bundestages und des Bundesrates!
Exzellenzen des diplomatischen Korps!
Verehrte Gäste!
Meine Damen und Herren!

Das Schicksal hat es gewollt, daß ich und die Angehörigen meiner Generation in einer Zeit geboren wurden, in der Juden in ihr Land zurückkehrten und es neu aufbauen konnten. Ich bin nun nicht mehr ein Jude, der in der Welt umherwandert, der von Staat zu Staat ziehende Emigrant, der von Exil zu Exil getriebene Flüchtling.

Doch jeder einzelne Jude in jeder Generation muß sich selbst so verstehen, als ob er dort gewesen wäre – dort bei den Generationen, den Stätten und den Ereignissen, die lange vor seiner Zeit liegen.

Daher bin ich immer auf der Wanderschaft, aber nicht mehr auf den abgelegenen Wegen der Welt. Jetzt wandere ich durch die Weite der Zeiten, ziehe von Generation zu Generation, laufe auf den Pfaden der Erinnerungen.

Die Erinnerung verkürzt die Distanzen. 200 Generationen sind seit den historischen Anfängen meines Volkes vergangen, und sie erscheinen mir wie wenige Tage.

Erst 200 Generationen sind vergangen, seit ein Mensch namens Abraham aufstand, um sein Land und seine Heimat zu verlassen und in ein Land zu ziehen, das heute mein Land ist.

Erst 200 Generationen sind seit dem Zeitpunkt vergangen, als Abraham die Machpelah-Höhle in der Stadt Hebron kaufte, bis zu den schweren Konflikten, die sich dort in meiner Generation abspielen.

Erst 150 Generationen sind seit der Feuersäule des Auszugs aus Ägypten bis zu den Rauchsäulen der Shoah vergangen. Und ich, geboren aus den Nachkommen Abrahams im Lande Abrahams, war überall mit dabei.

Ich war ein Sklave in Ägypten und empfing die Thora am Berg Sinai, und zusammen mit Josua und Elijah überschritt ich den Jordan. Mit König David zog ich in Jerusalem ein, und mit Zedekiah wurde ich von dort ins Exil geführt. Ich habe Jerusalem an den Wassern zu Babel nicht vergessen, und als der Herr Zion heimführte, war ich unter den Träumenden, die Jerusalems Mauern errichteten.

Ich habe gegen die Römer gekämpft und bin aus Spanien vertrieben worden. Ich wurde auf den Scheiterhaufen in Magenza, in Mainz, geschleppt und habe die Thora im Jemen studiert. Ich habe meine Familie in Kischinev verloren und bin in Treblinka verbrannt worden. Ich habe im Warschauer Aufstand gekämpft und bin nach Eretz Israel gegangen, in mein Land, aus dem ich ins Exil geführt wurde, in dem ich geboren wurde, aus dem ich komme und in das ich zurückkehren werde.

Unstet und flüchtig bin ich, wenn ich den Spuren meiner Väter folge. Wie ich sie dort und in jenen Tagen begleite, so begleiten mich meine Väter und stehen hier und heute neben mir. Die Scharfsichtigen unter Ihnen werden sie erkannt haben: eine Gefolgschaft von Propheten und Bauern, Königen und Rabbinern, Wissenschaftlern und Soldaten, Handwerkern und Schülern. Manche starben wohl lebenssatt in ihrem Bett, manche wurden vom Feuer verzehrt, und manche fielen dem Schwert zum Opfer.

Wie von uns verlangt wird, kraft der Erinnerung an jedem Tag und jedem Ereignis unserer Vergangenheit teilzunehmen, so wird auch von uns verlangt, uns kraft der Hoffnung auf jeden einzelnen Tag unserer Zukunft vorzubereiten.“15)

Herr Weizmann, wie auch jeder andere Jude, war demnach mit dabei, als Isaak auch den Esau gesegnet hat (Genesis 27, 40; Esausegen). Mit den „abgelegenen Pfaden der Welt“ oben ist Ägypten gemeint. Ägypten steht symbolisch für die „sündige“ heidnische Welt.

Jerusalem dagegen steht symbolisch für das biblische Jahweh-Gottesreich.

Beim Pessach-Fest denken die Israeliten an den Auszug aus Ägypten und die 40-jährige Reise der Israeliten durch die Wüste in ihre sog. Freiheit. Zu Pessach soll jeder sich so sehen, als sei er selbst aus Ägypten gezogen. Daher wird jeder am Tisch Anwesende noch vor dem Lesen der Haggada gefragt, woher er komme und wo er angekommen sei:

„Woher kommst Du?“ „Aus Ägypten.“ „Wohin gehst Du?“ „Nach Jerusalem.“ Und dann sagen alle zusammen: „Nächstes Jahr in Jerusalem!“

Sedertisch mit Haggada-Ausgaben (Bild: Wikipedia, OLYMPUS DIGITAL CAMERA)

An den ersten beiden Abenden von Pessach leiten die Juden einen Seder – ein festliches und feierliches Ereignis. In den Fußstapfen der israelitischen Vorväter:

Am Seder ist es so, als ob jeder Einzelne Israelit erneut mit seinen biblischen Vorfahren aus Ägypten zieht. Es beginnt mit den israelitischen Vorfahren Abraham, Isaak und Jakob; die jetzigen Israeliten (Juden, Christen, Freimaurer usw.) sind mit ihrem Volk, wenn es ins Exil geht und grausame Unterdrückung und Verfolgung erleidet.

Sie sind mit ihm, wenn Gott Jahweh die zehn Plagen schickt, um Pharao und seine Nation zu bestrafen, sie sind mit ihrem Volk, wenn es Ägypten verläßt und wenn es das Rote Meer überquert. Und sie sind Zeugen der wundervollen Hand Jahwehs, die das Meer teilt, so daß die Israeliten hindurch können, und wie dann das Meer über die ägyptischen Legionen hereinbricht.

Ist die Schaffung des Staates Israel im Jahre 1948 das Ergebnis eines erneuten Auszugs der Israeliten aus der heidnischen Welt (Ägypten) gewesen? Benjamin Nethanjahu16):

„Eine Verjährungsfrist gilt für die Bibel nicht.“

Und im Christentum?

Seit jeher wurden in der amtlichen römisch-katholischen Liturgie Bibelstellen, die sich ursprünglich auf Ägypten, auf Babylon, auf Moab und andere Völker beziehen, ohne weiteres als gegen jeden völkischen Freiheitswillen gesprochen angewendet.

Der Vatikan drückt das so aus, und zwar in seiner feierlichsten Liturgie:

„Du hast, o Gott (Jahweh), durch den Spruch deiner Propheten die Geheimnisse der jetzigen Zeiten kundgetan.“ (Missale Romanum [römisches Messbuch] von ca. 1934, in Sabbato sancto).

Dabei ist zu beachten, daß Rom wie Juda unter Propheten beileibe nicht nur Jesaja, Jeremia, Daniel, Ezechiel usw. versteht, sondern sämtliche, auch die „historischen“ Bücher der Bibel.

Sonach sind etwa die grauenvollen Mordtaten, die von Josuah und David berichtet werden, keineswegs nur Wiedergaben einmaliger Vorkommnisse, sondern „Prophezeiungen“ künftiger oder gegenwärtiger Vorkommnisse, die ebenso verlaufen könnten – sozusagen eine Anleitung zur Kriegführung.

Demnach ist jedes Priestertum politisch.

Daß in Judentum und Christentum auch religiöse Elemente u.a. aus indischen Quellen geflossen sind, kann man in den Büchern von Ernst Schulz „Der Trug vom Sinai“, Ludendorffs Verlag München, 1936 (www.archive.org) und von Dr. Mathilde Ludendorff „Erlösung von Jesu Christo“, Verlag Hohe Warte, (www.hohewarte.de) nachlesen.

Wer ist denn der Gott im Alten und Neuen Testament der Bibel?

1. Mose 14, 22: „Ich erhebe meine Hände auf zu dem Herrn, dem höchsten Gott (Jahweh), der Himmel und Erde geschaffen hat.“
2. Mose 19, 5-6: „Werdet ihr meiner Stimme gehorchen, und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein.“
Jesaja 8, 13: „Den Herrn der Heerscharen (Jahweh), den sollt ihr heiligen! ER sei eure Furcht, und ER sei euer Schrecken!“
Psalm 119, Vers 118-120: „Du (Jahweh) zertrittst alle, die von deinen Rechten abirren; denn Lüge ist ihr Trug. Du wirfst alle Gottlosen auf Erden weg wie Schlacken; darum liebe ich deine Zeugnisse. Vor deinem Schrecken schaudert mein Fleisch, ich fürchte mich vor deinen Urteilen (Gerichten).“
Im 2. Psalm 2, 8-9 spricht Jahweh: „Fordere von mir, so will ich dir die Völker zum Erbe geben und die Enden der Erde zum Eigentum! Mit eisernem Stabe magst du sie zerschmettern, wie Töpfergefäß sie zertrümmern. Nun denn, ihr Könige, handelt klug! Laßt euch warnen, ihr
Richter auf Erden! Dient Jahweh voll Furcht und küßt seine Füße unter Zittern!“
Lukas 19, 27: „Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie König würde, bringt her und erschlagt sie vor mir!“
Johannes 15, 6-8: „Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er hinausgeworfen wie die Rebe und verdorrt; und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.“
Lukas 3, 9: „Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt; welcher Baum nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und in das Feuer geworfen.“
Lukas 3, 16-17: „ … der (Jesus) wird euch mit dem heiligen Geist und mit Feuer taufen. In seiner Hand ist die Wurfschaufel, und er wird seine Tenne fegen und wird den Weizen in seine Scheuer sammeln, und die Spreu wird er mit dem ewigen Feuer verbrennen.“
Hebräer 6, 7-8: „Denn das Land, das den reichlich strömenden Regen eingesogen, und denen, für die es bebaut wird, nützliches Kraut hervorbringt, genießt den Segen von Gott. Bringt es aber Dornen und Disteln, so wird es verworfen, geht dem Fluche entgegen, dessen Ende ist das Verbrennen.“
1. Korinther 5, 3-7: „Ich meinesteils, zwar abwesend dem Leibe, doch anwesend dem Geist nach, habe über den, der sich so vergangen hat (Sünder), schon wie anwesend entschieden, im Namen des Herrn Jesus dahin, daß wir zusammentreten, ihr und mein Geist mit der Kraft unseres Herrn Jesus, und übergeben einen solchen dem Satan zum Verderben des Fleisches, damit der Geist gerettet werde am Tag des Herrn Jesus. Es sieht nicht gut aus mit eurem Ruhm. Wißt ihr nicht, daß ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert? Fegt den alten Sauerteig aus, damit ihr ein neuer Teig seid. Ihr seid ja Ungesäuerte: denn als unser Passa ist geschlachtet Christus.“

Graf von Hoensbroech schreibt in seinem Buch „Das Papsttum“ dazu:

„Es ist eine unbestreitbare Wahrheit, das die Päpste jahrhundertelang an der Spitze eines Mord- und Raubsystems gestanden, das mehr Menschenblut geschlachtet als irgendein Krieg oder eine Seuche, ,im Namen Gottes (Jahwehs) und Christi‘. Der Weg des Papsttums ist ein Weg des Grauens und Entsetzens.“

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Anmerkungen

Dieser Offene Brief ging auch an den Zentralrat der Juden in Deutschland z.Hd. Herr Dr. Schuster, Berlin; die Allgemeine Rabbinerkonferenz (ARK) in Berlin; den Papst Franziskus in Rom; das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz in Bonn und an den Vorsitzenden der EKD z.Hd. Prof. Bedford-Strohm in Hannover.

https://archive.org/details/offener-brief-an-die-rabbiner-der-orthodoxen-rabbinerkonferenz-ord-zum-thema-zwangsmedikation_202005/mode/2up

15) Quelle: https://www.bundestag.de/parlament/geschichte/gastredner/weizman/weizman/197116 , Hervorhebungen von M. Köpke
16) Quelle: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/31753/Default.aspx vom 3.5.2017

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