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Den folgenden Beitrag aus der „Preußischen All-gemeinen“ vom 26.3.2005 sandte ein Adelinde-Leser ein. Ihm sei ganz herzlicher Dank ausge-sprochen.

Denn er gibt eine Rundfunkansprache wieder, die der Dekan der Philosophischen Fakultät der Kö-nigsberger Albertina Prof. Eduard Baumgarten, im März 1945 aus dem eingeschlossenen Königsberg gehalten hat.

Wir heutigen Leser erfahren, wes Geistes unser damaliges Deutschland noch kurz vor der Kapi-tulation der Wehrmacht gewesen ist. Und wer in dieser politisch-satanischen Welt, in die wir nach dem Kriege geraten sind, dieses unser Erbgut in sich lebendig gehalten hat, spürt sein Heimweh und weiß, wohin er gehört. Prof. Baumgarten:

Ich rede in niemandes Auftrag. Ich habe von mir aus als der derzeitige Inhaber des Kö-nigsberger Philosophischen Lehrstuhls, des Lehrstuhls von Immanuel Kant, um die Möglichkeit gebeten, über den Rundfunk das Wort zu ergreifen.

 

Immanuel Kant (Bild: )

Wer im Angesicht Kants redet, redet im Angesicht Europas.

Zu Kants Gedächtnis und für die Zukunft Eu-ropas will ich sagen, was ich zu sagen habe.

Ich spreche aus einem Trümmerhaufen. In zwei Nächten des vergangenen Augusts ha-ben britische Bomber Leben und Gestalt der Innenstadt Königsbergs ausgelöscht.

Ich spreche nicht von den menschlichen Ge-schehnissen, die sich auf der Dominsel, die von zwei Flußarmen des Pregel eingeschlos-sen ist, ereignet haben.

 

Das bombardierte Königsberg (Bild: Landsmannschaft Ostpreußen NRW)

Jene höllischen Nächte enthüllen auch in dieser Zeit, daß die Grausamkeit des gegen-wärtigen Krieges auch schon unter uns Europäern – von den Grausamkeiten der Russen schweige ich – so ins Maßlose ge-stiegen sind, daß am Ende dieses Krieges keiner, kein einziger der Beteiligten, und sei er von Hause aus noch so selbstgerecht gesonnen, über den Gegner moralisch Gericht halten könnte, ohne damit sein eigenes, innerstes Gewissen zu schänden, ohne Gott zu lästern.

Ich weiß sehr wohl, daß dies in den Wind gesagt sein wird für den Fall, daß Deutschland in dem jetzigen Kampf erläge. Allen Warnungen vernünftiger Menschen in allen Lagern zum Trotz würde dann der letzte Akt dieses Krieges ein Aufstand der Pharisäer sein.

Sehr gut vorausgesehen! Wir Deutschen wurden nach dem verlorenen zweiten Durchgang des gegen uns geplanten und geführten Weltkriegs von Pharisäern, soll heißen Selbstgerechten, traktiert, solange, bis die Jugend Deutschlands – und nicht nur die Jugend – sich auf die Seite der Pharisäer stellte. Diese Sorte von Irregemachten ist heute als „Regierungs-Marionetten-Mannschaft“ der überstaatlichen Welt-regierung am Werk, den verbliebenen Rest alles Deutschen zu verfolgen und auszulöschen.

Sie würden nichts Besonderes zu tun wissen, als einen unmännlichen Haß ans Werk zu schicken, um wie 1919 im Gefolge einer erneuerten Kriegsschuld-Agitation ihre poli-tische Verantwortung für einen wehrhaften Frieden, für einen tragfähigen Aufbau der europäischen Völkergesellschaft zu verspie-len.

Ich möchte indessen nicht vom Vorüber-gehenden und vom Zufälligen reden, sondern vom Festgegründeten und Dauerhaften.

Das Grabmal Kants (Bild: 123RF)

Wie durch einen Zufall haben die britischen Bomber das Grabmal Kants nicht zerstört. Es würde indessen auch seine Zerstörung überdauern.

Sie haben das Schloß zerstört, sie haben den Dom zerstört. Das Bild aber dieses Doms und dieses Schlosses steht in unserem Gedächtnis und so das Bild Ostpreußens, des immerdar deutschen Landes an der Ostsee.

Der verantwortliche Staatsmann einer der großen Nationen, die gegen uns im Felde stehen, der englische Premierminister [Chur-chill] hat kürzlich gemeint, eine Bedrohung des künftigen Friedens werde aus einer Annexion Ostpreußens durch Sowjet-Polen nicht erwachsen, wenn alle Ostpreußen in das Innere Deutschlands umgesiedelt würden.

Der englische Premier hat, glaube ich, ver-gessen, daß die Ostpreußen nicht nackend und nicht ohne Gedächtnis ins Innere des Reiches vertrieben werden können.

Der ostpreußischen Landschaft würde ihr Kleid bleiben; der Name Kants aber, und in eins mit diesem Namen die innere Macht des Königsberger Doms, an dessen Seite er ruht, das Bild des Schlosses, von dem aus die gleiche Kraft des preußischen Ordens bis nach Riga, Narwa hinauf Geist und Gesittung Europas trug, würde ihr inbrünstiges Ge-dächtnis, ihr Gebet sein.

Hier lebt der Professor noch in der gängigen, von der Kirche gefälschten Vorstellung unserer germani-schen Geschichte, daß der christliche Männerbund des „Deutschen Ritterordens“ den Prußen Geist und Gesittung Europas gebracht hätte.

Die von der kirchlichen Propaganda schlecht-gemachten germanischen Heiden des Ostens waren höchstwahrscheinlich längst Träger des preußischen Geistes gewesen, ehe über sie das Grauen der Christianisierung mit Feuer und Schwert kam.

Wer aber die Hand aufhebt gegen den deutschen Namen, gegen Ehre und Dasein der Deutschen in den Ruinen des Schlosses, des Doms und in der unversehrt ragenden Grabstätte Kants, der hebt die Hand auf gegen die Zukunft Europas.

Europas wahre Zukunft und Europas wahres Gedächtnis bilden einen unteilbaren Leib. Wohl ist der unendliche Schatz der deutschen Städte, von Freiburg bis Reval, äußerlich so gut wie vertilgbar. Aber nicht ist vertilgbar das innere Bild, das nun als Sehnsucht und Schwur fortlebt.

Wehe jedem Versuch, Europa gegen die Wahrheit dieses Bildes willkürlich zu formen. Ein jeder solcher Versuch würde früher oder später in weiterem Blut und in weiterem Unheil endigen.

Wohl sind Millionen Deutscher vom Leben zum Tode gebracht oder in Rußland ge-fangen, und weitere Millionen können aus-einandergetrieben und getötet werden.

Aber diese furchtbare Schwächung und Ein-buße an einfacher deutscher Lebenskraft, die vielen unserer Gegner als wünschenswert erscheint, wird unentrinnbar aufgewogen werden durch die steigende machtvolle Erinnerung im deutschen Herzen an

die gigantische Tapferkeit in den Jahren 1914 bis 1918 und 1939 bis heute und bis zum Ende des Krieges.

Sollten wir fallen – so lebt die Legende, das Vorbild.

Der Funke im zerstörten Herd stirbt nicht.

Wir hier in Königsberg spüren in uns die fortlebende Kraft Kants. Von diesem großen deutschen Mann wollen wir jetzt sprechen:

Kant hat die Deutschen dazu zu erziehen versucht, in persönlicher Verantwortung zu handeln. Er hat zugleich dafür gesorgt, daß diese innere Verantwortung und Gewissen-haftigkeit der Person nicht den Charakter des engen Gewissens oder der Rechthaberei annahm.

Er hat dem persönlichen Gewissen den Cha-rakter weitester Weltoffenheit verliehen, in-dem er von Menschen forderte:

„Handele so, daß deine Handlung zugleich als allgemeines Gesetz dienen kann.“

Diese Forderung ist bekannt als Kants kategorischer Imperativ. In ihr ist alles auf diese persönliche, zugleich aber allgemeine Gesinnung angelegt. Der äußere Erfolg seines Handelns, sei es der eigene persönliche Nutzen oder der unmittelbare sachliche Nutzen seines Tuns, soll den Handelnden weder leiten noch überhaupt interessieren.

So fordert Kant. Damit er aber auch in diesem Punkte nicht mißverstanden werde, damit er keine Pharisäer erzöge, die sich jederzeit hinter ihrem „guten Willen“, hinter ihren „guten Motiven“ verschanzen können, ganz einerlei, was sie unterdessen Böses bewirken, hat Kant in seinen Königsberger Vorlesungen immer wieder die jungen Menschen dazu erzogen, bei allem ihrem Tun sich drei Fragen vorzulegen:

– Der Verstand des Menschen soll fragen: Was will ich? Das kann er nur herausfinden, indem er „selbst denkt“, indem er sich vom Lärm des Tages, vom Hören-Sagen, von der öffent-lichen Meinung, von allen gängigen Vorurteilen freimacht, die Situation mit seinen eigenen Augen prüft und auf der Waage wirklicher eigener Erfahrung und selbstgewonnener Überzeugung abwägt.

– Das Gefühl des Menschen soll fragen: Worauf kommt es an? Diese Frage, die von der theoretischen Prüfung des Wünschens-werten zur praktischen Überlegung des Möglichen übergeht, kann er sich nur beantworten, indem er sich teilnehmend „in die Standorte aller anderen hineindenkt“, indem er hierdurch sein persönliches und subjektives Denken so zur Objektivität und Kameradschaft, zur Sachlichkeit und echten Partnerschaft sozialisiert.

– Die Vernunft soll schließlich fragen: Was kommt heraus? Diese Frage kann ein Mensch nur beantworten, indem er „konsequent“ denkt, das aber heißt, indem er auf die Folgen, die sein Denken und Tun im Rahmen des Ganzen bewirken wird, hinaussieht. Nur im Blick auf die Folgen im ganzen wird sein Tun im einzelnen ihm klar, wird jeder einzelne Schritt zu einem freien Schritt, der geführt ist, der als rechtes Mittel zum rechten Zweck ganz rein von mir selbst als Mensch gewollt werden kann.

Nun – ein Handeln in diesem Geist wird Zug um Zug mit der eigenen Freiheit zugleich die Achtung vor der Freiheit jedes anderen Menschen ausbilden. So kam Kant von selbst auf seine

zweite Formel des Kategorischen Imperativs:

Handle so, daß du einen anderen Menschen nie als bloßes Mittel zum Zweck benützest, sondern jederzeit in ihm die Person und ihre Freiheit achtest.

Vor zwei Jahren habe ich in der Kant-Gesellschaft in Königsberg eine Rede gehal-ten, in der ich die zweite Formel des kategorischen Imperativs wiederholte: Be-handle deine Partner so, daß du in ihnen niemals dein Mittel und Werkzeug siehst, sondern immer zugleich ihren eigenen Willen achtest, der sie von sich aus an die Gemeinschaft Europas bindet.

Das alte deutsche Königsberg (Bild: Deutsche Schutzgebiete)

 

Ich wiederhole diese Worte, heute, wo ganz Europa in Kö-nigsberg sich wehrt, gegen die „Macht der moralischen und geistigen Krankheit des Kommu-nismus“, der „in der arktischen Nacht seine Bajonette wetzt und mit trotzig hungrigem Munde“ gegen die reiche Schönheit und Individualität unseres europäi-schen Lebens „seine Lehre des Hasses und des Todes verkün-det“.

Das sind Churchills Worte [die in Gänse-füßchen gesetzten]. Uns aber dünkt, daß nicht nur das Licht jener Kantischen Formel gegen die wüste arktische Nacht in uns allen angefacht werden muß, sondern, daß es darüber hinaus Zeit sei, daß alle Männer, die miteinander für Bestand oder Untergang Europas einst die Verantwortung tragen werden, sich herauslösen aus dem Gesetz der Trägheit, zu dem sie gefesselt erscheinen, aus dem bloßen Maschinengang dieses Krieges, dessen Ziele und Fronten längst verwirrt sind.

Ich sage, es sei für die Verantwortlichkeit Europas an der Zeit, daß sie sich aus der Trägheit herausziehen und als Männer die drei Fragen an sich richten:

– Was will ich?

– Worauf kommt es an? Und vor allem die Frage der Vernunft:

– Was kommt heraus?

Das sollten sich die vielen Frauen, die heute in der Politik mitmischen, genauso wie die Männer fragen!

Sollte aber in diesem Augenblick ein Neu-traler oder ein Gegner sich verwundern:

„Was will ein deutscher Gelehrter mit solchem Appell in dieser Stunde?“,

so will ich zuletzt auch hierauf antworten: Ein englischer Politiker und bedeutender Staats-denker hat die Feststellung getroffen, daß von den zwei Fundamenten aller zwi-schenvölkischen Politik – Gewissen und Ge-walt – das Gewissen gegenüber einem Partner nur dann zu Wort kommt, wenn die Gewalt- oder Machtverhältnisse so sich lagern, daß ein eigenes Interesse entsteht, auf das Gewissen zu hören.

Mit dem dahinter stehenden Gedanken an den Eigennutz entwertet dieser Engländer seine Politik bereits im Ansatz. Das hat mit dem Geist Kants nicht das Mindeste zu tun. Doch Baumgarten fährt in diesem Gedanken zunächst fort:

Ich glaube, diese Stunde ist gekommen. Die Gewalt- oder Machtverhältnisse in Europa haben sich in den letzten Wochen wenn auch vielleicht vorübergehend so verscho-ben, daß aus dem aktuellen Stand der Waage Europa/Asien plötzlich ein völlig verändertes rasantes „Interesse“ für alle untereinander noch so feindseligen europäischen Partner entspringt:

Das Interesse am Erwachen des verschüt-teten, von tatsächlichen oder vermeintlichen Sonderinteressen überdeckten gemeinsamen Gewissens.

Dieser deutsche Kantianer konnte noch nicht wissen, daß Monate nach der Verwüstung seiner Heimat der übelste Täter auf Seiten der Feinde der Deutschen, der Kriegsverbrecher und Massenmörder Churchill, feststellte:

„Wir haben das falsche Schwein geschlachtet!“

Plötzlich war ihm die Erleuchtung gekommen, daß es „in seinem Interesse“ gelegen hätte, an der Seite der deutschen Verteidiger Europas und seiner Kultur zu kämpfen. Selbst diesen Gedanken des Eigennutzes hatte er in seinem abgrundtiefen Haß gegen den „Geist Schillers“ und damit auch gegen den „Geist Kants“ in seinem Vernichtungswillen nicht recht-zeitig fassen können.

Nun stand er ohne den deutschen Schutzschild gegen den Bolschewismus da. Doch seine Freunde in den USA – Baruch, Morgenthau, Kaufman, Roosenfeld – dachten längst weiter: Sie wollten die ganze Menschheit unter einer bolschewistischen Decke ersticken und dazu zunächst den dazu in krasse Gegensatz stehenden preußisch-deutschen Geist auslöschen.

Immer einen Schritt nach dem andern. Die Völ-kervernichter denken in langen Zeitläuften.

Die „Preußische Allgemeine“ schließt mit eigenen Worten:

Nur noch ein Trümmerhaufen: In nur zwei Nächten im August 1944 zerstörten britische Bomber mit Königsberg auf ewig eine jahr-hundertealte Kulturhauptstadt.

Eingeschlossen in der Stadt, hofften die Überlebenden dieser Bombennächte im Früh-jahr 1945 vergebens auf Rettung. Hunger, Krankheiten und die Willkür der Anfang April einmarschierenden Roten Armee kosteten unzähligen Menschen das Leben.

Die freche Rotte legt täglich durch Wort, Schrift und Bild die Axt an die Wurzeln des deutschen Wesens. (Friedrich Wilhelm IV., König von Preußen)

Aus den Kulissen des Welttheaters ins Rampenlicht getreten

sind heute die Antreiber zu ihrem Wunschziel der Weltherrschaft samt ihrem uralten Plan dazu und dessen Ursprung!

Wer mit eigenen Augen unvoreingenommen und mit Tiefblick die Welt anschaut und mitdenkt, hat längst erkannt, wer Erfinder und Verwirklicher des Kom-munismus war und ist. Das war im Bolschewismus der Sowjetunion nicht anders als es heute in der Politik der Linken, namentlich der „Grünen“ der Fall ist.

Geborgenheit in Heimat, Familie und Rechts-sicherheit ist ihnen nichts wert. Sie gönnen es auch dem eigenen Volk nicht und bekämpfen jedwedes Bestreben dahin mit geradezu religiösem Eifer und unfaßbarer Selbstgerechtigkeit. Sie haben sich von der göttlichen Mutter Natur und ihrem Willen zur Mannigfaltigkeit entfernt, ja sind ihr seelisch abge-storben.

Dabei scheinen sie – soweit sie zu den vom Talmud als Nicht-Menschen Erklärten gehören, den „Gojim“ – gar nicht zu merken, woher ihre verquere wider-natürliche Weltanschauung rührt.

Gehirngewaschen in Freimaurerei und geopolitischen „Denkfabriken“ beteiligen sie sich an der Ab-schaffung der Völker, einschließlich des eigenen Volkes, was Angehörigen des Judentums gegenüber ihrem eigenen Volk nicht im Traum einfiele.

Aber gerade dem liegen die Lehren des Alten Testamentes zu Grunde, das einer maßlosen Wert-Überhöhung seiner „Auserwählten“ und deren Vor-recht das Wort redet und zu rücksichtslosestem Vorgehen gegen andere Völker, namentlich gegen „Edom“, die Germanen, rät, ja mahnt.

Das war der Urgrund für die Bestrebungen der „französischen“ Revolution, für die sowjetische Ge-waltherrschaft wie auch für den zur Zeit mit-erlebbaren Untergang von Recht und Freiheit.

Christopher Jolin

zeigt diese Wahrheit im einzelnen in seiner Ge-genüberstellung „Der Kommunismus – ein Abklatsch des Alten Testamentes“*:

… im A.T. eher als im N.T.** finden wir die Wurzeln des Kommunismus –

zumindest dessen Vorbilder:

Möglich, daß die Völker auch dieses Mal den Ver-such, sie zu verklaven, erfolgreich abwehren. Die Anzeichen dafür sind zahlreich. So veröffentlicht am 2. August 2022 die Netzseite

Die Unbestechlichen

bemerkenswerte Zahlen:

Wir haben unsere Leser auf Telegram vor einigen Tagen gebeten, zwei Fragen, die die Legitimation der deutschen Regierung zum Gegenstand haben, zu beantworten – er-staunlich das Ergebnis:

Auch wenn Theodor Storm leider immer wieder rechtzugeben ist:

Es gibt eine Sorte im deutschen Volk,
Die wollen zum Volk nicht gehören,
Sie sind auch nur die Tropfen Gift,
Die uns im Blute gären.

Sie sind zwar „nur“ die Handlanger der überstaatlich wirkenden Kommunisten und Alttestamentler, doch was wären diese ohne jenen „Tropfen Gift“! So scheint es doch, daß das Volk sie mehr und mehr erkennt und ausscheidet, wenn auch leider keine Hoffnung besteht, daß diese Sorte auf Nimmer-wiedersehen verschwindet.

Da ist nun einmal die gottgegebene Wahlfreiheit des Menschen zwischen dem Guten, Göttlichen, und dem Egoismus, der vor nichts zurückscheut, weil er blind ist für alles Göttliche, das in der Schöpfung sichtbar und in gottnahen Menschenseelen erschaubar ist.

_______________________

*) veröffentlicht in der Zeitschrift „Mensch und Maß“, Nr. 7 vom 9.4.1986

**) N.T. = Neues Testament der Bibel; A.T. = Altes Testament der Bibel

Wenn das Vaterland Hassende regieren …

Anni Schaller

meint sehr richtig:

zu bedenken, was passiert, wenn sich die Lebensverhältnisse von Menschen zu ihrem Nachteil ver-ändern, wäre die erste Politiker-pflicht.

Wenn aber eine Riege fremdbestimmter, in ihrer Jugend geisteskrank das eigene Heimatland hassend gemachter Menschen in die Regierung gehievt wur-de, dann gibt es zwei Möglichkeiten:

Entweder die bleiben am Ball und zerstören das Volk vollends, oder dem Volk reicht‘s endlich, und es verjagt das Pack.

Die Deutschen haben bekanntlich eine Engelsgeduld, und es dauert, bis sie endlich die Reißleine ziehen. Zu lange haben sie der Medien-Propaganda vertraut, die ganz und gar in den Händen der Globalisten liegt. Die aber wollen sowohl Rußland treffen wie auch Deutschland, damit ihr alter Angsttraum von einem Zusammenschluß Rußlands und Deutschlands und einer somit erstehenden Machtkonkurrenz für die Globalisten nicht wahr wird.

Aber wenn geisteskrank gemachte Volksverräter letzte Hand anlegen zum Untergang des eigenen Volkes, dann wird selbst für Blinde sichtbar, was längst von unsichtbarer Globalistenhand fast unmerklich in die Tat umgesetzt wurde: die im Jahre 1890 in Paris von überstaatlichen Mächten geplante Vernichtung des Deutschen Volkes.

 

Bild: fotocommunity

Liebe Deutsche, jetzt entscheidet Euch: Wollt Ihr Euch fallenlassen ins angeblich Unvermeidliche oder Euren Stolz, Eure Menschenwürde wachrufen? Wollen wir uns von solchen armseligen Verirrten unter-kriegen lassen oder uns endlich ganz einfach ihrer entledigen?

Wie das Unterkriegenlassen aussähe,

zeigt Anni Schaller:

Pandemie der Ungeimpften, ein Kriegsbericht.

Mittlerweile darf man nicht mehr ausspre-chen, daß man nicht geimpft ist.

Wenn einem mal die Bemerkung entschlüpft, daß man sich sauschlecht fühle, heißt es so-fort, man wäre selber schuld, wenn man die heilsbringende Impfung verweigere. Auch von ärztlicher Seite ist dies das gängige Argu-ment bei mitgeteiltem Unwohlsein des unge-impften Patienten, der zur verantwortungs-losen Virenschleuder gewordene Mensch.

Und so geht das seinen Gang:

– Man geht nicht mehr zum Zahnarzt, da der mit Sicherheit einen Impfnachweis verlangt.

– Man geht nicht mehr zum Hausarzt, der zwar trotz Impfung Corona hatte und die Praxis zublieb. Darauf angesprochen meinte er fröhlich, daß, wenn er die Impfung nicht gehabt hätte, er viel länger und schwerer er-krankt wäre. Im Praxisbetrieb ist Masken-pflicht. Es kann also passieren, daß man 1 Std. mit Maske im Wartezimmer hockt. Man entwickelt eine kaum zu unterdrückende Ver-meidungshaltung.

– Frisörbesuch wird überflüssig. Man kreiert sich vor dem heimischen Spiegel eine Wu-schelfrisur. Geht doch.

– Einkaufen, nur wenn es nötig ist. Die kleinen lustvollen Schnick-Schnack-Einkäufe gestrichen. Der Blick auf einen kleinen Neu-wagen gestrichen.

– Man erinnert sich an die 3G-Schilder vor Lokalen, wo man viel Geld gelassen, aber eben gerne vertrauensvoll gegessen hatte – man geht dran vorbei. Keine Lust mehr, der Appetit ist weg.

– Man geht vielleicht noch mal zum Baden, aber fühlt sich nicht wohl, das mittlerweile unausweichliche Clan-Aufkommen islami-scher Badegäste läßt einem einen anderen Platz suchen, das dauert. Der bedrohliche Lärm orientalischer Frohmutsbekundungen beendet den Aufenthalt. Man sucht fluchtar-tig das Weite.

– In öffentlichen Verkehrstransportmitteln ist eine Beförderung ohne Maske nicht möglich. Man fährt nicht mehr mit Bus und Bahn – nur der 9-Euro-Ticket-Fahrer hält infolge der Ersparnis den Maskenzwang und den gefähr-lichen Menschenandrang aus. Von den Toiletten in den Zügen wage ich mir keine Vorstellung zu machen.

Irgendwie, so mein begründeter Verdacht, haben die politischen Entscheider einen an der Waffel. Erst Ausgehverbot und Abstands-haltung, jetzt 9-Euro-Ticket, und die BB macht mit Menschenaufläufen angeblich Ge-winn! Ja, wenn sie damit Gewinn machen, warum haben sie das nicht schon seit Jahrzehnten gemacht?

Ab 22 Uhr Ausgehverbot, nach 22 Uhr lauert im Krieg der Tod. Dreh dich nicht um, der Viruswahn und sein Vollstrecker gehen um.

Mir kam die Idee, sollen sie mich doch sterben lassen nach 22 Uhr, mich juckt es nicht mehr. So einen Infektionsschutzkrieg und ihre korrekten biochemischen Waffen können mich mal. Wer will in einem Viren- Irrenhaus leben? Wer will das noch Leben nennen? Wer kann Verarschung auf die Dauer akzeptieren?

So kam es, daß es mich vor einiger Zeit ohne Fieber, ohne Halsschmerzen, ohne Anzeichen einer Corona-Infektion ein paar Tage auf’s Lager gehauen hat. Arztbesuch war für mich keine Option mehr, der Schlaf ein langsames Hinübergleiten – und gut ist’s. So stellte ich mir das vor.

Es kam aber anders, damit hatte ich nicht gerechnet – ich gesundete. Und ich dachte an all die anderen, die es nicht geschafft haben. Aber, so war mein Trost, ich komme irgend-wann auch dran. Bis dahin kann man nur

der bleiben, der man ist,

was anderes bleibt einem nicht übrig. Und eins ist sicher, bis zum deutschen Deppen lasse ich mich nicht verbiegen – das haben schon einige erfolglos mit mir versucht.

Sicher, man sollte als Grundhaltung an das Gute im Menschen glauben, aber sich auch auf das Schlechte im Menschen verlassen, denn wenn die Verhältnisse geschaffen werden, die das Schlechte entstehen lassen werden, ist der Krieg unvermeidlich. Jeder wird im Krieg nur noch seine Überle-bensstrategien ausleben.

Auch die Rheinwiesenlager sind ein Erleb-nisbericht, wie der Krieg Menschen handeln läßt.

Alles sehr divers, keine Garantie auf Menschlichkeit.

Und so kommt es, daß ein winziges Virus, das Produkt eines genialen menschlichen Erfin-dergeistes, anfängt zur Waffe zu werden. Dann weiß man, daß die Geister des Krieges alles nutzen und die Menschheit nicht mehr losläßt.

Neulich meinte ein Kommentator, daß die eigentliche Pandemie, die Epidemie nationa-ler Tragweite in Deutschland, auf einer un-faßbaren Verblödung beruht.

Ein Neokolonialismus, wie er schon so schreckliche Folgen für viele Völker hatte, in Europa im 21. Jahrhundert zu wiederholen, ist eigentlich so ersichtlich auf Verblödung aufgebaut, daß man hier Schuldunfähigkeit der Betreiber der Massenmigration konstatie-ren muß.

Das Ausmaß der sich summierenden Schäden wird täglich immer sichtbarer – was bleibt, ist die Pandemie der Ungeimpften und ein is-lamverherrlichender Lageraufenthalt, wo selbst auf dem Friedhof der Moslem noch seine eingeschleusten Bestattungsvorschrif-ten durchsetzt, erzwingt, außerhalb der frevelhaften Ungläubigentoten in die Erde geschaufelt zu werden.

 

Das Gesicht der Angst: Ursula von der Leyen  (Bild: NJ)

Eine Zukunftsgestaltung für geistig Zurück-gebliebene, die von sich predigen, sie wären die einzigen Rechtgeleiteten auf diesem Erd-ball! Und Deutschlands politische Entscheider kapitulieren wieder. Die Pandemie der Ver-zweiflung steht vor der Tür.

Wie wehrt man sich gegen Schuldunfähige?

Vorher oder nachher? Vorher kommt man rechtlich nicht durch, und nachher nutzt es nichts mehr – da spricht in der Herrschaft des Unrechts keiner mehr von Recht.

Die TV-Werbung zeigt uns Deutschen, wie unsere Zukunft gestaltet wird – ohne uns.

Aber nun gibt es zum Glück in Deutschland doch noch eine ganze Reihe von geistig Gesunden mit Durchblick auf die Möglichkeiten der Rettung. Mit dem Pfeifkonzert, mit dem sie Habeck in ihrer Stadt empfingen, zeigten die Bayreuther, was sie von so einer Art von Bundes-Wirtschaftsminister halten.

Und was wird das Volk von der ganz außer-gewöhnlichen Intelligenz der Bundesaußenministerin Baerbock halten, die erkennt, was für ein Quatsch die Sanktionen gegen Rußland im Grunde sind:

 

Bild: NJ

Ist das nun nicht zum Brüllen, diese Erkenntnis! Diese außergewöhnliche Außenministerin bedauert allerdings nur, daß „Hilfe“ für ein fremdes Land, die Ukraine, ausbleiben könnte. Von ihrem eigenen Vaterland sagt sie nichts.

Längst gibt es den Widerstand in Deutschland. Noch halten sich die Leute still, sind aber auf dem Sprung. Und es gibt Gelehrte echten, wahren Rechtes, die unserem Deutschen Volk – dem Volk der Liebe zu Recht und Freiheit – raten wie z.B.

 

Bild: National Journal

Prof. Dr. Josef Isensee:

Die Bürger sind das letzte Aufgebot zum Schutz der Verfassung. Wenn nichts anderes mehr hilft, drückt diese ihnen die Waffe des Widerstandsrechts in die Hand, um das Überleben der Verfassung zu sichern.

Natürlich kann es sich nicht allein um das Papier der Verfassung handeln, sondern es handelt sich um das Lebensrecht unseres Deutschen Volkes. Das aber soll mit der Verfassung abgesichert werden.

„Unsere“ volksfremde ehemalige „Bundeskanzlerin“ Merkel setzte zwar de facto das Grundgesetz außer Kraft, aber was bedeutet das schon außer einem Verbrechen an dem Volk, das sie zu vertreten hatte? De jure nichts! Und noch lebt in vielen von uns ein klares Rechtsbewußtsein!

 

Bild: NJ

Da wird sogar im Ausland zum Freund, wer sich über diese Art von „Regierungs“riege in Deutschland „tot“lacht wie z.B. der „böse“ Putin!

Lachen entmachtet.

Julian Reichelt

erklärt den 17. Juli 2022 für einen „bitter-historischen“ Tag der BRD.

Seine Einschätzung belegt er mit einer Reihe von Zitaten, die klar zeigen, wie sich Regierung und Polizei für den kalten „heißen“ Herbst in der BRD gegen das Volk in Stellung bringen.

Die schlottern allem Anschein nach vor Angst vor dem Souverän.

Zum Glück für sie steht ihnen die Keule „rechtsextrem“ zur Verfügung, mit der sie auf ihre Gegner glauben wirksam einschlagen zu können, auch um Weiterungen der Proteste zu verhindern. Vor dem anrollenden Zornes-Tsunami könnten sie am Ende noch das Laufen kriegen müssen.

 

https://youtu.be/ptQinCQk9GQ

Liebe Deutsche, wer hat hier die größte Angst voreinander: das Volk vor dem Regime – oder das Regime vor dem Volk? Schaut sie Euch an mit Dank an Julian Reichelt, der ihre Aussagen so sinnvoll zusammen- und vorgestellt hat.

„Unsere“ Innenministerin Nancy Fäser weiß:

Hier der Text des Handelsblattes nochmal größer:

Populisten und Extremisten nutzen jede Krise für Angst und Spaltung, aber auch für Haß und Bedrohungen.

 

Nancy Fäser (Bild bei Reichelt)

„Sie wollen Krisen noch verschärfen, um daraus Profit zu schlagen,“

sagte Fäser.

Und diese Populisten und Extremisten hätten

schon in der Coronazeit ihre Verachtung gegen die Demokratie herausgebrüllt … und dabei oftmals Seite an Seite mit Rechtsextremisten …

Na klar, die können nur brüllen, und – wie nicht anders zu erwarten – erst recht Seit an Seit mit „Rechtsextremisten“. Aber wartet nur:

Die Sicherheitsbehörden haben die extre-mistischen Szenen sehr genau im Blick.

„Wir sind vorbereitet, auch auf mögliche neue Protest-geschehen.

Es steht zu befürchten, daß Rechts-populisten auch diese gesellschaftliche Krise für die eigene Agitation ausnut-zen. (Dagegen  brauche es) Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt“.

 

Konstantin von Notz am 23. März  in Berlin (JOHN MACDOUGALL/AFP via Getty Images)

Da unterstellt ihr Parteigenosse Konstantin von Notz, Mitglied des Bundestags, im Handelsblatt vom 16.11.21 diesen Gegnern der derzeitigen Politik – wie‘s aussieht – schon mal sein eigenes Denken seiner Zeit, als er sich dem agitatorischen „Marsch durch die Institutionen“ der roten „Grünen“ anschloß, und nun ans Ziel gelangt ist.

Er bezieht sich wohl auf den Verfassungs-schutzbericht 2021, S. 119, in dem es hieß:

Sie machen demokratische Entscheidungs-prozesse und Institutionen von Legislative, Exekutive und Judikative verächtlich …

Zwischenbemerkung: Der nachdenkliche Bürger kann z. Zt. ein wirklich voneinander unabhängiges Ar-beiten der 3 Institutionen nicht mehr erkennen. Doch der VS legt noch nach:

Diese Form der Delegitimierung erfolgt meist nicht durch eine unmittelbare Infrage-stellung der Demokratie als solche, sondern über eine ständige Agitation gegen und Verächtlichmachung von demokratisch legiti-mierten Repräsentantinnen und Repräsen-tanten sowie Institutionen des Staates und ihrer Entscheidungen. Hierdurch kann das Vertrauen in das staatliche System insgesamt erschüttert und dessen Funktionsfähigkeit beeinträchtigt werden.

Also „hierdurch“, liebe Deutsche, durch das Aufzeigen von Fehlhandlungen der Politiker, wird das System erschüttert, nicht etwa durch deren Fehlhandlungen selbst!

Wir sehen, um was es u.a. auch geht: um Majestätsbeleidigung! – Und das nach den Agita-tionen der Linken gegen die Monarchen! Sind sie aber selbst an der Macht, wollen sie – wie auch der Papst – ex cathedra unfehlbar sein.

 

Th. Berendt

Da lachen sie mal wieder – die Hühner!

Und was meint nun der Sebastian Fiedler, SPD, am 16.7.2022 im „Handelsblatt“:

Infolge einer Verschärfung der Gaskrise könnte die gesellschaftliche Solidarität ero-dieren. Das ist der fruchtbarste Boden, den sich feindselige Herrscher wie Putin oder inländische Extremisten für ihre Desinfor-mation und extremistische Propaganda wünschen können.

 

Sebastian Fiedler SPD (Bild: Tagesspiegel)

Wie bitte? Was für ein hergesuchtes Sammelsuriums-Blabla von Begründungen! Putin, der Böse im fernen Rußland, und die „inländischen“ (sprich die deutschen) „Extremisten“ im Bunde für Desinfor-mation und Propaganda!

Als erlebten wir Desinformation und Propaganda nicht schon seit Jahrzehnten durch „unsere“ Medien – aber doch nicht vom braven deutschen Bürger oder gar von dem seitens „unserer“ Medien mit Haß verfolgten Putin, den auch wir Deutschen nun hassen sollen!

 

Robert Habeck (Bild: Spiegel)

Doch seid beruhigt, liebe Landsleute: Unser allseits geschätzter und beliebter Wirtschaftsminister vom Fach (der Kinderbuch-Autoren) Robert Habeck sprach den Zweiflern an seiner Energie-Politik vor einigen Tagen auf Twitter gut zu:

Sie dürfen darauf vertrauen, daß solche Entscheidungen von Experten vorbereitet werden – unabhängig von der jeweiligen Hausleitung und auf Basis von Fakten.

Das ist doch wirklich schön, Vertrauen haben zu dürfen, vertrauen wir arglosen Deutschen doch so gern! Aber siehe da, es gibt welche unter uns, die legen mit Fragen nach, wer denn die Experten seien, so daß Habeck – zu unserem Staunen – betonen mußte:

Ja, das BMWK und die anderen beteiligten Behörden! Möchten Sie die Kompetenz der Behörden anzweifeln?

Das wäre ja noch schöner: „Behörden“ anzuzweifeln, und dann auch noch Habecks Wirtschaftsmini-sterium! Das sind Experten, Leute!

Und Behörden! Gibt es die denn überhaupt in unserm Land? Ich hörte, das seien alles nur Unter-AGs der Unter-AG BRD der AG USA – aber klar: Reichsbürger-Geschwätz! 

Doch der Zweifel?! – Bei uns Deutschen!?! Leugnen von Wahrheit ist das bei uns! Zweifeln ist gar nicht mehr erlaubt, kommt es doch dem Leugnen von „offenkundiger“ und damit unsterblicher Wahrheit gleich!

 

Dietmar Schilff, GdP (Bild: gdp.de)

So warnt denn der stellvertretende Vorsitzende der Polizei-Gewerkschaft Dietmar Schilff im Handelsblatt vom 16.7.22 vor den „sozialen Medien“. Bei denen gebe es bereits Gruppierungen, die sich

stark gegen die Bundesregierung positio-nieren … Es ist nicht ausgeschlossen, daß dadurch verstärkt Proteste auf die Straße getragen werden, wenn die Arbeitslosigkeit infolge der Energiekrise deutlich steigt.

Wie schrecklich! Nein, nicht die Arbeitslosigkeit – der Protest dagegen auf der Straße ist das Schlimme! Da gibt es Arbeit für die Polizei mit ihren Schlä-gertrupps. Reichen die überhaupt aus zum Kampf gegen das Volk?

Kann es sein – wie man hört -, daß der Bundeswehr – seit ihrem Bestehen nie zum Schutze des Deutschen Volkes, dafür aber stets als Söldnerheer für fremde Interessen eingesetzt – jetzt die Aufgabe zufällt, gegen das eigene Volk zu kämpfen, um die Bundesregierung zu beschützen?

Kampf gegen das eigene Volk zum Schutz des Regimes – Zeichen aller Zwangsstaaten der Welt aller Zeiten.

Was für eine Regierungstruppe! Was für Ängste!

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