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So schauen sie aus: die Guten von heute

George Soros, Multimilliardär (Bild: manager-magazin.de)

Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (Bild: dpa/Südkurier)

Schwester-Bruderkuß Merkel-Obama (Bild: tagesschau.de)

Martin Schulz, Kanzlerkandidat der SPD (Bild: stern.de)

Martin Schulz mit Jean-Claude Junker, dem Vorsitzenden der Euro-Gruppe (Bild: bento.de)

Diese Edlen arbeiten daran, die gewachsenen Gemeinschaften, die Völker mit ihren Kulturen, auszuradieren.

Sie haben die Macht. Sie sind Weltdiktatoren.

Schauen die Völker wehrlos zu?

Die Macht des Wortes könnte sich der Diktatur entgegenstemmen. Doch die Diktatoren beherrschen die Medien.

Die Zeitschrift COMPACT gehört zu den Ausnahmen, die sich noch nicht dem bisherigen Hauptstrom der „Qualitätsmedien“ unterworfen haben. Sie gab in ihrer letzten Ausgabe (5/17) bemerkenswerte Gedanken wieder, die der ukrainische, 1990 nach Deutschland übersiedelte Journalist

Viktor Timtschenko

für Die Zeit geschrieben hatte, den diese Zeitung jedoch nach langem Zögern lieber nicht veröffentlichte. Hier sei sie – in Teilen – ebenfalls wiedergegeben:

Der Nationalismus

braucht nicht mehr zu opponieren – er ist zum Mainstream emporgelodert.

In den USA regiert er jetzt, aber auch in China, Japan, Indien, Rußland, Ungarn, Polen, der Türkei. Einer der Gründe für dieses Aufleben ist der

Zweifel am multikulturellen Enwicklungsmodell.

Viele Menschen kommen zur Einsicht, die Immigranten lösten sich nicht in der Gemeinschaft der Einheimischen auf, sondern bildeten parallele Gesellschaften.

Multikulturalismus kann also nicht Walzer plus Flamenco plus Mazurka plus Csardas bedeuten.

Wenn wir Multikulturalismus födern wollen, dann müßten wir

  • Parlamentarismus und den Rat der Schamanen,

  • Maupassant und Kannibalismus,

  • Homosexualität und Vielweiberei,

  • Handy und Beschneidung der Frauen,

  • Rechtsstaat und Ehrenmorde

unter einen Hut bringen.

Zu den ersten Nationalisten

gehörten übrigens Größen wie der deutsche Kulturhistoriker J. G. Herder, den man neben Goethe, Schiller und Wieland zum Viergestirn der Weimarer Klassik zählt. Er schrieb:

Der natürlichste Staat ist also auch ein Volk mit einem Nationalcharakter.

Eine wichtige Ursache der Wiederbelebung des Nationalismus ist auch die offensichtliche

Krise der modernen Demokratie.

Bekanntlich wurde die Demokratie nicht immer als die beste Staatsform angesehen.

Im alten Griechenland ließen Demokrit und Platon kein gutes Haar an der „Volksherrschaft“.

Der antike Philosoph Protagoras meinte, daß man sich verkneife, einem Schreiner Ratschläge zu erteilen, aber in der Demokratie bereit sein solle, den Staat zu lenken.

Aristoteles zählte Demokratie zu den schlimmsten Staatsformen, stellte sie in eine Reihe mit Oligarchie und Tyrannei. Schon damals wußte er, daß in einer Demokratie Demagogen herrschen, die um das Volk wie um einen Tyrannen scharwenzeln.

Auch heute behält im Kampf der Oligarchie gegen die Demokratie fortwährend das Geld die Oberhand. Das zeigt: Demokratie hat wohl einen Geburtsfehler, der vor allem daran liegen mag, daß es an Mechanismen gegen Manipulationen und eben Demagogie mangelt.

Einer der wichtigsten Gründe des Erstarkens des Nationalismus

ist auch der bornierte Liberalismus.

Seine Götzen sind Multikulturalismus und Gender Mainstreaming. Bei diesen Themen verliert er das Liberale an sich, sprich: das Tolerante, Duldsame, Gerechte …

Dabei ist der moderne Nationalismus gänzlich anders als der vor 100 Jahren. Der neue Nationalismus greift nicht an, sondern verteidigt. Dieser Umschwung ist die Folge eines gesellschaftlichen Wandels.

Postulierte Mitte des 19. Jahrhunderts Friedrich Ratzel eine Ausdehnung des Lebensraumes einer Ethnie, so begründete er seine Thesen mit dem rasanten Anstieg der Bevölkerung.

Die weißen Völker der Erdkugel wuchsen zum Beispiel von 150 Millionen Anfang des 18. Jahrhunderts auf schwindelerregende 850 Millionen im Jahre 1925.

Deshalb sah Ratzel die biosoziale Notwendigkeit eines Volkes, sich neue Gebiete zu erobern – auf Kosten der anderen.

Da Sozialdarwinismus damals eine gängige Lehre war, wurde das als naturgegeben und nicht verwerflich verstanden. Der Nationalismus saugte diese Thesen ein, er wurde aggressiv und expansionistisch.

Heute sind die Geburtenraten in Europa im Minus. Deshalb kann von Expansion keine Rede mehr sein …

Die Nationalisten verstehen sich heute lediglich als Verteidiger ihrer angestammten Territorien, ihrer Identität und Souveränität …

Dazu Adelinde:

Wie fast überall wird auch hier

Mathilde Ludendorff

verschwiegen. Wird sie dennoch einmal irgendwo erwähnt, dann zumeist als Nationalistin, ja als Antisemitin.

Genau das war sie im Gegensatz zu den damaligen Nationalisten nicht. Sie bekämpfte schon damals – vor 100 Jahren – die Ideen der internationalistischen Völkerverderber, darunter die der zionistischen, nicht aber allgemein DIE Juden.

Mathilde Ludendorff

Sie sah alle Völker – so auch das eigene, das Deutsche – als Atemzüge Gottes, als Sängerstimmen im Chor der Menschheit. Jedes Volk habe seine besondere Art, das Göttliche zu erleben und dem in seiner Kultur Ausdruck zu verleihen. Sterbe ein Volk, so sei damit ein Gottlied für immer verstummt.

Daher widerlegte und verwarf sie die materialistische Ellenbogen-Denkweise des darwinistischen „Survival of the Fittest“.

Eines ihrer Werke trägt den Titel:

Das Gottlied der Völker.

Ihre Sicht auf die vollkommene Schöpfung und den Sinn der Völker mußte den Völkerzerstörern gefährlich erscheinen. So verteufelten sie Mathilde Ludendorff mit allen Mitteln der Propaganda, bis sie schließlich das große Schweigen über sie breiteten.

Bilder der völkischen Denker von einst

Johann Gottfried Herder, Gemälde von Anton Graff, 1785, Gleimhaus Halberstadt (Wikipedia)

J.W. Goethe (Bild: helpster.de)

Friedrich Schiller porträtiert von Ludovike Simanowiz im Jahr 1794 (Wikipedia)

Christoph Martin Wieland, Gemälde von Gerhard von Kügelgen, 1808, Universitätsbibliothek Tartu (Wikipedia)

 

In der Fortsetzung ihres Berichtes befaßt sich die Autorin

Darja Aslamowa

mit der Analyse des schwedischen Weges in den Abgrund und mit möglichen Rettungswegen. Der 1. Teil endete mit den Worten:

Unsere Politiker sind vom Teufel besessen!“

Aslamowa erzählt nun weiter:

Ich lache: „Hans, Du bist doch Agnostiker. Der Teufel ist nicht dein Argument“.

Eva, eine vernünftige, starke Frau, artikuliert die Ursache des Selbstmords der schwedischen Nation:

„Wir sind in einen humanistischen Extremismus verfallen. Weil in ihrem Bestreben, den Fremden zu helfen, die Nation den Selbsterhaltungstrieb verliert.

Und dafür gibt es

drei Gründe:

Sehr lange Zeit lebten wir sehr gut, sogar anscheinend zu gut, mit den besten sozialen Diensten in der Welt. Wir sind verwöhnt. Und wir verlassen uns auf unsere Behörden. Wenn die Politiker uns zuvor ein so schönes Leben schaffen konnten, dann bedeutet das, dass sie sich auch jetzt nicht irren können.“

„Seit dem Erfolg hat die Presse mit jeder kritischen Untersuchung der Behördentätigkeit aufgehört und verwandelte sich in ihre Megaphone,“ erklärt Hans. „Die Demokratie wurde zu Demokratur.“

„Als die Behörden sagten, dass wir Flüchtlinge aufnehmen sollten, reagierten die Schweden sofort, geradezu perfekt,“ sagt Eva weiter. „Wir sind das reichste Land der Welt. Warum also nicht? Wir könnten doch alle aufnehmen.

Der zweite Grund:

Wir haben seit zweihundert Jahren keinen Krieg mehr geführt, und wir verloren den Kampfgeist. Das heißt, man lehrte uns, dass es immer notwendig sei, einen Dialog zu führen, und die Muslime werden gelehrt, dass sie für ihre Werte kämpfen müssen.

Der dritte Grund:

Wir sind das atheistischste Land der Welt. Wir haben keine bedeutend stark vertretene Religion.

Und obwohl wir Atheisten sind, bezahlte ich bisher traditionell die Steuer für die Kirche als eine Art Wertschätzung unserer kulturellen Tradition, aber in diesem Jahr habe ich aufgehört zu zahlen, da die schwedische Kirche mit den Muslimen zu flirten begann.

Zwischenbemerkung von Adelinde:

Die o. a. „kulturelle Tradition“ ist keine ursprünglich schwedisch-germanisch-nordische. Diese christliche Tradition ist Ergebnis der ersten Umerziehung unserer europäischen, vor allem nordeuropäischen Völker. Unsere Vorfahren haben sich erbittert gegen sie gewehrt, denn sie beraubte sie und damit uns Heutige

  • der bis dahin durch Jahrtausende entwickelten und geltenden echt freiheitlich-selbstbestimmten Lebensform,

  • unserer arteigenen Rechtsauffassungen,

  • unserer innerseelischen Gewißheit, das Göttliche in uns selbst erleben und entfalten zu können,

  • unseres Gemeinschaftslebens,

  • unserer Wehrhaftigkeit.

„Liebet eure Feinde – bittet für die, die euch verfolgen – tut wohl denen, die euch hassen – wehret nicht dem Übel“ –

empfiehlt die biblische Ideologie, die mit Feuer und Schwert gewaltsam durchgesetzt wurde, die Axt an unsere Wurzeln und den Grund legte zur heutigen Abwehrarmut und Aufgabe unserer selbst.

Unsere Rettung liegt in der Rückbesinnung auf die in unser Erbgut gelegte freiheitliche Willensrichtung und auf unser Recht, sie zu verteidigen.

Dazu gehört, daß das gesamte heutige Polit-Establishment ersetzt wird durch Menschen, denen die Schöpfung in ihrer Vielgestaltigkeit heilig ist und die befähigt sind, dementsprechend verantwortungsbewußt Politik zu gestalten. Und dazu gehören wir alle, die eine solche völkererhaltende Politik mitzutragen haben.

Doch weiter im Text:

Unser Atheismus hat uns nicht auf die Begegnung mit dem Islam vorbereitet.

Aber das ist nicht nur eine Religion, sondern vor allem eine Ideologie und ein politisches System.

Wir dachten naiv, dass wir sie integrieren könnten.

Unsere Gemeinde veranstaltet im Café „Integrations-Dinners“. Dorthin kommen die Feministinnen, die die Halal-Küche genießen und ausrufen, wie schön es ist, dass wir jetzt arabische Gerichte und exotische Zutaten haben.

Tut mir leid, aber wer integriert hier wen?

… Wir haben Menschen ohne Papiere und eine große Anzahl von „Jugendlichen ohne Eltern“ aufgenommen.

So mancher bis zu dreißigjährige Afghane oder Somalier sagt, dass er 16 Jahre alt ist, und Schweden glaubt diesen Lügnern, nimmt sie auf in den Personenkreis für vollständigen Unterhalt und berechtigt sie zur „Wiedervereinigung mit den Angehörigen“.

Adelinde: Das eben ist die an sich schöne Art der Blauäugigen, einander zu vertrauen. Sie geht von der eigenen schlichten Wahrhaftigkeit aus und tut sich schwer, Lügner zu durchschauen. Dies ist unsere lebensgefährliche Archillesferse.

Und dann fordern diese „Jugendlichen“, dass ihre eigenen Frauen und Kinder zu ihnen kommen dürfen müssen, sie erklären, dass in ihrem Land in jungem Alter geheiratet würde.

Diese angeblich „minderjährigen“ Flüchtlinge darf man nicht aus dem Land deportieren, weil sie doch noch Kinder seien! Sie können töten und vergewaltigen, aber bekommen nur eine „pädagogisch bedeutsame“ Jugendstrafe.

Vernunft und gesunder Menschenverstand sind uns abhanden gekommen!“

„Unsere Gesellschaft hat jenes Niveau erreicht, wenn man durch Brot und Spiele übersättigt ist,“ entgegnet Hans mit Bitterkeit.

„Wir sind wie die Schafe im Stall. Sie kommen, uns zu töten, und wir sind nicht mal mehr in der Lage zu blöken. Das ist das Stockholm-Syndrom.

Wie sagt Wikipedia: „der psychologische Abwehrmechanismus basiert auf der Hoffnung der Opfer, dass der Angreifer vorbehaltlich der bedingungslosen Erfüllung aller seiner Forderungen dann Nachsicht zeigen würde“.

Adelinde: Genauso handelten 1918 die deutschen, ach so gutmenschlichen  „Verständigungsfriedens-Politiker“ und ernteten das Versailler Verbrechen am Deutschen Volk.

Auf den Kopf gestellte Realität

Eines Tages während der Mittagspause … brach es aus Hans heraus. Eine treffliche Rede, die ich nie vergessen werde:

„Es ist gefährlich, in Europa das Wort „Dekadenz“ zu benutzen, weil es an die Goebbels dieser Welt und ihre Auftritte erinnert. Aber genau dieses Wort spiegelt die Realitäten unserer Zivilisation wieder.

Nach dem Zweiten Weltkrieg geschah das Industrie-Wunder, und die Leute waren geradezu besessen vom Kauf neuer Kühlschränke, Autos und Möbel.

Die neue Bewegung für die Rechte der Frauen, zu arbeiten und selbst Geld zu verdienen, setzte sich durch. Und die Hauptsache war, die Frauen bekamen das Recht, über den eigenen Körper zu verfügen. Es begann der Kampf für die freie Abtreibung.

Als ich meine Frau kennenlernte und sie… äh… schwanger geworden war, erlaubte ihr der Arzt keine Abtreibung. Wir waren zu faul, nach Polen zu gehen, wohin zu dieser Zeit alle Schwedinnen fuhren, und so kam dann mein ältestes Kind.

Wir hatten nun eine Familie und beschlossen, noch weitere Kinder in die Welt zu setzen.

… Wir trinken viel, und die Kinder bleiben oft ohne Aufsicht, denn wir wollen ja unbeschwert auf eine Party gehen. Wir lieben Drogen und Spaß.

Und wir haben begonnen zu sagen: Die Menschen sollen nur das tun, was sie tun wollen. Sie haben keine Pflichten gegenüber der Gesellschaft.

Der Mann verlor das Recht, seiner schwangeren Frau zu sagen: Das ist mein Kind, töte es nicht.

Feministinnen gewannen unbegrenzte Macht, und gleichzeitig interessierten sie sich plötzlich für Multikulturalismus.

Ab 1975 kamen Migranten nach Schweden. Wir haben damals nie von einer möglichen Kollision der Kulturen gehört. Die Feministinnen bewunderten sie und sich ob ihrer Toleranz:

Was sind das nur für nette Leute, wie ungewöhnlich sie sich anziehen und wie lecker sie kochen.

Das erste Zeichen der Dekadenz ist der Verlust der Instinkte für das eigene Überleben, des Selbsterhaltungs- triebes, den Schutz des eigenen Stammes, seines Volkes.

Es ist Mode geworden, Flüchtlingen zu helfen und Kinder zu adoptieren. Am Besten von Irgendwoher, gar aus Afrika.

Der Niedergang der Zivilisation ist geheiligt durch das Gesetz der erlaubten Tötung eigener Kinder, das Interesse an fremden Kindern und den Verlust des Interesses an der eigenen Familie.

Absurd ist die Erziehung geworden. Dem Kind wird noch im Kindergarten gesagt, dass alle Menschen gleich sind, und dass jeder Fremde a priori ein unbekannter Freund sei, mit dem man Mitleid haben müsse, weil es jetzt eine harte Zeit für ihn sei.

Damit erweisen wir dem Kind einen Bärendienst. Er ist nicht mehr in der Lage, Widerstand zu leisten.

Als ich klein war, haben die Eltern mir gesagt, dass ich die Roma meiden muss, weil sie stehlen. Jetzt nennen wir Zigeuner „Volk der Roma“ (das ist eben politisch korrekt). Und hier ist eine gar nicht so schöne Geschichte:

In der Lokalzeitung in einem kleinen schwedischen Dorf schrieb eine Journalistin einen Artikel über die armen Zigeuner (upps, über das Volk der Roma), die auf der Straße im Schlamm sitzen und um Geld betteln. Und darüber, wie es beschämend ist, dass ihnen keiner hilft.

Eine junge 24 jährige Frau las diesen Artikel, lud drei dieser verkannten Gentlemen von der Straße zu sich nach Hause ein, und während die unter der Dusche waren, bereitete sie für die Gäste ein Abendessen vor. In ihrer Dankbarkeit haben die sie dann schließlich vergewaltigt.

Eigentlich sollte die Gesellschaft diese Journalistin und das ganze System der Medien verklagen, die die Menschen in die Irre führen.

Dekadenz ist Verlust der Realität einer ganzen Gesellschaft.

Erinnerst du dich an diesen deutschen Eurobürokraten, der seine schöne Tochter ehrenamtlich in Flüchtlingslager arbeiten schickte? Auf dem Weg nach Hause aus dem Lager vergewaltigte ein junger Afghane dieses Mädchen und ertränkte sie im Fluss. Was macht der Papa? Er bittet alle Sympathisanten, Geld für die Flüchtlinge zu spenden.

Adelinde: Er hat die biblischen Anweisungen umgesetzt.

Ich redete mit zwei renommierten Psychiatern und fragte: Ist dies ein normales Verhalten? Sie antworteten: Falls dieser Vater wirklich verstehen würde, was da passiert ist, wäre er gezwungen, Verantwortung für den Tod seines eigenen Kindes zu übernehmen. Also leugnet er die Realität. Dekadenz ist Verleugnung der Realität.

Die Rettung kommt aus Rußland…?

Die Schweden sind sehr geduldig gegenüber der lutherischen Kirche. …

Sie nahmen auch die Tatsache für selbstverständlich, dass ein Kirchengebäude (!) wegen Leerstandes zum Verkauf gestellt wird (auch an Weihnachten gibt es dort fast keine Besucher).

Ein radikaler Priester forderte gar die Sprengung der Kirche, damit sie nicht zu einem Musik- oder Sportplatz mutiert.

Die russische Kirche in Stockholm befindet sich in einem beklagenswerten Zustand. Der 30 Quadratmeter-Raum hat nicht genügend Platz für ihre fast tausend Mitglieder. Aber die schwedischen Behörden sind bereit, die erwähnte abzureißende Kirche an Jeden zu verkaufen, nur nicht den Russen.

„Vor drei Jahren fanden wir einen Philanthropen, eine berühmte Person, und versuchten, uns eine Kirche zu kaufen,“ erzählt Vater Vitalij Babuschin. „Wir träumten davon. Wir standen bereits mit einem Fuß in einer eigenen großen Kirche. Im letzten Moment wurden wir jedoch abgelehnt, und uns wurde gesagt, dass sie nicht verpflichtet sind, uns die Gründe der Absage zu erklären. Und so geschah es uns sogar zweimal.“

Die ganz gewöhnliche Russophobie also.

Dabei zeigt die örtliche Kirche ihre Bereitschaft, lädt Muslime ein und ist sogar bereit, die christlichen Symbole (Kreuze) zu entfernen, um die Flüchtlinge nicht unnötig zu reizen.

Der Verlust der geistigen und religiösen Bezugspunkte inspiriert viele Schweden zur Suche nach Gott. Menschen kehren zum katholischen und gar nicht selten zum orthodoxen Glauben zurück.

Adelinde: Von diesem Herumirren könnte die „Gotterkenntnis“ Mathilde Ludendorffs erlösen. Denn sie erweist die gestaltlose, über Zeit, Raum und Ursächlichkeit erhabene Göttlichkeit, die in der gesamten Schöpfung waltet und sich im Menschen bewußt erleben kann.

Sie macht Priester und ihre Hierarchien überflüssig.

Kein Wunder, daß Priester aller abrahamitischer Glaubensrichtungen sie verteufelten und schließlich dafür sorgten, daß sie totgeschwiegen wurde. Und so geht das Irren und Taumeln in den Abgrund weiter:

Eines Abends besuchte ich meinen katholischen Freund Hans Oskar Porat. Er ist ein kaltblütiger pragmatischer Mann, aber der Glaube ist für ihn die letzte Hoffnung.

In den letzten Jahren verließen hunderttausende Menschen die lutherische Kirche in Schweden. Die Priester werden von Politikern gelenkt, und dies ist nicht mehr die Kirche Christi. Sie ist überschwemmt von einer Armee von Teufeln.

Mein Freund wählte die Russisch-Orthodoxe Kirche, und ich bin zum Katholizismus gegangen. Ich glaube, dass wir mit Hilfe des Glaubens gegen die Islamisten in Europa gewinnen. Durch die Verleugnung des Glaubens werden wir nichts erreichen. Negative Botschaften werden nie das Ziel erreichen.

Aber auch im Katholizismus ist nicht alles glatt.

Der Papst wäscht die Füße muslimischer Flüchtlinge, auch ohne zu wissen, wer sie sind; vielleicht töteten sie die Christen in Syrien?

Er befiehlt allen kirchlichen Gemeinschaften, Gastgeber für muslimische Flüchtlinge zu werden. Die berühmte Nonne Hatune Dogan hat bereits erklärt, dass Europa seinen künftigen Mördern die Türen öffnet.

Statt Schafen luden wir die Wölfe ein. Es sieht alles wie kollektiver Wahnsinn aus.

Die verlorene Schlacht

Die schwedischen Massenmedien werden für ein Phänomen berühmt, schrecklich für jeden verantwortungsvollen Journalisten. Das ist der so genannte

„Korridor der Meinungen“ (auf schwedisch: åsiktskorridor).

  • Die öffentlichen Debatten dürfen sich nicht mit kontroversen Themen, wie Abtreibung, homosexuelle Ehen und Flüchtlingen beschäftigen.
  • Die Gesellschaft ist von der gegenwärtigen Hysterie der politischen Korrektheit ergriffen.
  • Selbst die Journalisten erkennen, dass als Ergebnis des „Korridors der Meinungen“ Selbstzensur weit verbreitet ist, Angst vor der objektiven Realität und der verlorene Glaube an die Kraft der Argumente.
  • Die Jugend ist völlig desorientiert, und zu den Demos gegen die Besetzung des Landes durch die Muslime und ihre neuen Gesetze gehen nur die Erwachsenen, die zwischen 40 bis 60 Jahre alten.
  • Nach einer solchen Aktion in der Stadt Trelleborg versammelten sich die traurigen Aktivisten im Haus meiner Freunde Hans und Eva.

Die blauäugige schöne Agnieta zog wegen ihrer vierzehnjährigen Tochter Nadja in die Gegend hier aus der Großstadt Norrköping um, wo sie einst in der Nähe des muslimischen Ghettos lebte. Sie zogen um in das winzige Städtchen Hammenhog. Aber jetzt gibt es auch in Hammenhog Muslime. „Gott sei Dank, Nadja sieht ähnlich wie die arabischen Mädchen aus, mit ihren schwarzen Haaren und Augen“, sagt Agnieta.

„Aber ich begleite sie jeden Tag in die Schule und hole sie ab. Umso mehr, weil jetzt in ihrer Schule jene afghanischen Männer lernen, die behaupten, dass sie erst 16 Jahre alt seien!“

Der Katholik Oscar Porat kam wegen seiner drei Töchter aus Helsingborg in das kleine Städtchen Kivik. Aber keine fünf Kilometer entfernt von seinem Haus wird nun ein riesiges Zentrum für Flüchtlinge gebaut.

„Die Mädchen werden aufwachsen, und was soll ich nun tun?!“ fragt Oscar traurig.

„Wenn der Bürgerkrieg beginnt, werden wir von hier wegziehen.

Und dieser Bürgerkrieg wird unvermeidlich kommen. Zunächst gibt es einen wirtschaftlichen Zusammenbruch unter der ungeheuren Last, die Schweden sich selbst aufgeladen hat.

Und Hunderttausenden von aggressiven jungen Männern, die verrückt vom Nichts-zu-tun-Haben sind, wird nichts mehr zu essen gegeben. Dann beginnen die Revolten.

Wir haben uns daher entschieden, nach Finnland zu fliehen. Dort ist es noch einigermaßen sicher.“

Meine Gastgeberin Eva führt mich zum Fenster und zeigt zwei benachbarte Häuser, eingetaucht in die Dunkelheit.

„Die will ein reicher Araber mit schwedischem Pass, ein Herr Ahmad Zidan Said, kaufen und in unserem Dorf Lovstad darin ein pädagogisches Zentrum für schwierige muslimische Jugendliche mit psychischen Problemen eröffnen. Alle Zeitungen sind begeistert! Und was werden wir tun, wenn in hundert Meter vom Haus die jugendlichen Täter wohnen werden?“

Alle sprechen über die Flucht aus Schweden,

und ich rufe empört auf:

„Aber das ist doch Kapitulation! Flüchtlinge werden Euch zu Flüchtlingen machen! Ihr solltet doch besser für Euer Land kämpfen!

Aber bei uns wird das Wort „Patriotismus“ derzeit in das Wort „Rassismus“ umgewandelt.

Bei uns wird gefördert, dass die Jungen sich wie Mädchen verhalten. Im Idealfall, dass die Menschen gar ohne Geschlecht wären.

Wir sind nicht fähig, uns zu prügeln. Im Gegensatz zu uns sind Moslems dazu in der Lage.

Wir sind moralisch kastriert, und die Grenze, wo man noch zurücktreten konnte, ist überschritten.“

Und ich erinnerte mich an die Geschichte der Journalistin aus der Zeitung „Nya Tider“, Frau Sanna Hill:

„Im Jahr 2007 machten Feministinnen einen Skandal aufgrund dessen, dass sich auf dem Wappen unserer Militärs, die sich in Afghanistan befindet, ein Löwen-Männchen abgebildet sei. Infolgedessen wurde dem Löwen sein Geschlechtsteil wegretuschiert. Genau das ist

das jetzige Symbol des einst mächtigen und schönen Schwedens – ein kastrierter heraldischer Löwe.“

Von Darja Aslamowa

Quelle: www.kp.ru, Übersetzung: fit4Russland

Darja Aslamowa hat das skandinavische Land besucht und war schockiert:

Der europäische Staat, der seit jeher als ein Symbol der Ruhe und des Wohlstands galt, ergab sich demütig. In die Hände von Migranten-Islamisten, die dort ihre wilden Ordnungen durchgesetzt haben.

Stockholm Rinkeby 2013: Das Werk von „Kulturbereicherern“ (Bild: picture alliance/dpa, aus: compact)

Ich war immer überzeugt, dass mir ein plötzlicher Tod nur im Krieg drohen würde. Irgendwo im Irak, in Syrien oder in Afghanistan. Nun, was kann mir zu Hause passieren? Oder, sagen wir, im zivilisierten Europa?

Deshalb habe ich nur verächtlich ironisiert, als meine schwedischen Kollegen mich beschworen, am Abend nicht in den Stockholmer Bezirk Rinkeby zu fahren. Nur keinesfalls später als um ein Uhr Mittags und mit einem wehrhaften Mann als Begleitung.

Ich hob hochmütig die Augenbrauen: „Wie reden Sie mit mir? Mit einer Militär-Korrespondentin? Wir sind doch hier nicht in Kabul und nicht in Damaskus.“

Aber mit einer für Schweden ungewöhnlichen Heftigkeit wiederholten meine neuen Freunde: „Ja, es ist wünschenswert, eine Polizei-Eskorte zu beantragen, so wie es alle normalen Journalisten machen.“

„Polizeischutz? In Stockholm?“ lachte ich zurück. Ich arbeitete ja an allen arabischen Ausschreitungen in Paris.

Dennoch nahm ich meinen freiwilligen Begleiter namens Johannes mit, einen großen Mann mit einer zweitägigen Borste auf dem dadurch Bulldoggen-Gesicht (er hat es speziell für diese unsere Spaziergänge wachsen lassen).

„Wir werden uns als freundliche Idioten-Journalisten tarnen,“ schlug ich Johannes vor. „Ich gehe vor Dir her, strahlend lächelnd, mit einer Kamera in der Hand, Du bist hinten. Wer kann uns was am hellichten Tag anhaben?“

Johannes schwieg, obwohl ihm diese Idee offensichtlich nicht gefiel.

Etwa im Zentrum der U-Bahn-Station „Rinkeby“ kam auf uns ein dicker, dunkler Somalier namens Abdullah zu.

„Ich sehe, dass Sie die Journalisten sind“, sagte er freundlich zu uns auf Englisch. „Ich bin dreißig Jahre alt und lebe und arbeite in diesem Bezirk als Pfleger im Krankenhaus. Meine Kinder habe ich aus diesem schrecklichen Ghetto bereits zum anderen Ende der Stadt gebracht. Ich will nicht, dass sie als Banditen oder Drogendealer aufwachsen. Ich wünsche euch nur das Beste. Verstecken Sie schnell Ihre Kameras. Sie haben verdammtes Glück: Um ein Uhr schlafen noch alle Jangster (so nennen die Jungen hier Gangster). In der Regel wachen sie um drei Uhr auf und gehen dann auf die Jagd nach Weißen.“

„Danke, Abdullah, aber wo ist die Polizei? Hier waren vor ein paar Tagen doch Ausschreitungen und Pogrome!“ fragte ich erstaunt.

„Die Polizei kommt nie hierher,“ antwortet Abdullah unbekümmert. „Sie sind auch nur Menschen, Sie wollen doch am Leben bleiben.“

„Was ich nicht verstehe: Da verbrennen die Zugewanderten Polizeiautos als Symbole der Macht. Aber warum zünden sie die Krankenwagen und Feuerwehr-Autos an? Warum greifen sie die Bauarbeiter an? Und auch die Fahrer der öffentlichen Verkehrsmittel?!“

„Sie wollen hier alle Vertreter des Staates hinauswerfen. Um sie dann unter ihren eigenen Bedingungen nach Verhandlungen mit den lokalen Imamen zurückkehren zu lassen. Aber nicht mehr auf dann ehemaliges schwedisches Territorium.“

Kaffee kann für die Gesundheit gefährlich werden

„Lass uns reingehen und in einem Café einen Kaffee trinken, Freunde unter den Einheimischen zu finden,“ sage ich zu meinem schweigenden Johannes.

Diese Idee gefällt ihm zwar nicht, aber er folgt mir geduldig. Inmitten des Arbeitstages hätte auch in einem türkischen Kaffeehaus ein Apfel keinen Platz herunterzufallen, und es ist schwarz von Somalis (kein Wunder, dass der Bezirk Rinkeby „klein Mogadischu“ genannt wird). Übrigens, Frauen gibt es da keine.

Johannes kauft zwei Kaffee-Becher beim unfreundlichen Wirt, und wir gehen auf die Terrasse, wo man sich hinsetzen kann. In diesem Moment nehme ich meine Videokamera heraus und beginne mit quicklebendiger Stimme schwungvoll meine Reportage: „Das ist ein friedliches Café im muslimischen Ghetto von Stockholm, wo sich in der Regel am Nachmittag die Einheimischen bei einer Tasse Kaffee versammeln…“

Und dann sehe ich, wie die Besucher mir energisch mit den Händen als Zeichen des Protests winken. Ich lege zwar sofort die Kamera ab, aber es ist schon zu spät. „Du hast kein Recht, hier ohne Erlaubnis zu filmen!“ wird mir zugeschrien. „Nimm Deine Kamera weg!“

„Ich bin ja schon fertig. Aber warum kann ich nicht auf einem öffentlichen Platz filmen? Das hier ist ein freies Land!“

Ein riesiger Schwarzer baut sich vor mir auf, sticht mir mit seinem dicken Zeigefinger ins Gesicht und schreit:

„Fuck off from here!“

Ich stelle mich auf die Zehenspitzen, um größer zu wirken und kreische zurück: „Geh Du selber! Es ist nicht Dein Café! Und nimm Deinen schmutzigen Finger weg aus meinem Gesicht!“

In der gleichen Sekunde springen vielleicht so gegen dreißig schwarze Männer wie auf Kommando gleichzeitig auf und stehen als eine undurchdringliche Wand um mich herum. Ich rieche schwarze verschwitzte Haut.

Und hier geschieht etwas für mich Typisches, mich überfällt ein unkontrollierter Anfall von Tollwut, als ob ein roter Balken des Zorns vor den Augen meinen Selbstschutzinstinkt abschalten würde. Ich schreie, stelle meine Krallen als Waffe auf und schreie warnende Drohungen.

Johannes beschrieb die Situation später so: „Ich hatte gerade den Kaffee auf den Tisch gestellt. Dann schaute ich zurück

und sah nur noch ein schwarzes Körper-Gewirr. Es war wie eine echte Revolution in Mogadischu“.

Er brach mit all seinem Schwung und seiner aktiven Körpermasse ins Café herein und zog mich gerade noch so raus. Die Menge strömte hinterher.

Ich setzte mich wütend stolz an den Tisch draußen hin und sagte, dass ich nirgendwo hingehe ehe ich meinen Kaffee ausgetrunken hätte.

Dreißig schwarze Männer türmten sich rund um den Tisch, verlangten, dass ich ihnen die Kamera herausgäbe.

Johannes hielt dem Andrang der Massen stand. Ich sah, wie seine Adern auf den Armen angeschwollen waren. Von allen Seiten liefen weitere Menschen zum Café hin.

Um uns herum wuchs ein schwarzer Gürtel von Feinden,

die es aber immer noch nicht wagten, handgreiflich gegen mich zu werden. Sie wurden aber nur durch mein unabhängig wütendes Verhalten davon zurückgehalten.

Sie versuchten meine Eltern mit hässlichen Worten schmählich zu beleidigen, aber ich habe mich auch nicht mit Beleidigungen zurück eingeschränkt und lachte ihnen dabei trotzig ins Gesicht.

Fieberhaft suchte ich mit den Augen einen Polizisten. Es gab keinen. Die Situation spitzte sich zu.

Plötzlich kämpfte sich durch die Menge ein weißer Mann in Mütze mit wahhabitischem Bart, ohne Schnurrbart, der mich auf Englisch fragte: „Wollen Sie am Leben bleiben?“

„Natürlich, ja. Haben Sie irgendwelche Vorschläge?“

„Sie wissen ja gar nicht nicht, worüber die miteinander reden, aber ich verstehe sie. Sie werden Dich zuerst vergewaltigen und dann töten.“

„Eigentlich bin ich doch in Schweden!“

„Das hier ist nicht Schweden. Und es gibt hier keine Pressefreiheit.

Ich will nicht, dass Dein Tod mein Gewissen belasten wird. Ich bin ein Muslim. Geh!!! Wir sind nur zu zweit hier weiß, ich und Dein Kumpel. Gegen diese Menge können wir uns nicht wehren.“

„Ich möchte nur meinen Kaffee austrinken und sehen, wie die Situation endet. Sie sollen nur versuchen, mich anzufassen!“

Der weiße Wahhabit wendet sich zu meinem Kollegen:

„Sie ist verrückt. Ihr Platz ist im Krankenhaus. Schaff sie hier raus! Willst Du, dass ich vor Dir auf die Knie gehe? Ruiniere nicht meine Seele!“

„Jetzt trinke ich meinen Kaffee aus…,“ begann ich. Hier drehte sich Johannes zu mir mit kreideweißem Gesicht und zischte durch die zusammengebissenen Zähne: „Ich schütte Dir jetzt diesen Kaffee in Deine Fresse, wenn Du nicht sofort aufstehst!“

Ich stehe langsam auf, und das Publikum geht vor mir unerwartet auseinander. Wir gehen langsam über den Platz.

„Nicht rennen. Sieh nicht zurück. Lächle. Zeige den wilden Tieren nie, dass du Angst hast,“ sagte ich zu Johannes. Und erst als wir in die U-Bahn stiegen, spürte ich, wie mich ein Schauder schüttelte.

„Oh mein Gott! Schließlich haben wir ihnen nichts getan! Einfach nur die Kamera herausgenommen!“ schrie ich.

„Du hattest heute ziemliches Glück,“ sagte Johannes langsam. „Letzte Woche wurden auf dem gleichen Platz schwedische Journalisten mit Füßen zusammengetreten und ihre Kameras zerstört. Und sie hatten sogar polizeilichen Schutz. Und Du warst wahrscheinlich für sie ein ansteckender, tollwütiger Hund. Du hast doch wirklich nicht alle Tassen im Schrank. Merk Dir: Du bist in Schweden und nicht im Nahen Osten!“

Die Fremden gehen hier nicht spazieren

„In Schweden gibt es 55 No-Go-Zonen, Migranten-Ghettos, wo Polizei und Journalisten keinen Zutritt haben,“

erklärt mir Wavre Suk, Redakteur der Zeitung Nya Tider. „Unser Journalist wollte eine Reportage im Shopping-Center in Uppsala machen, in einem dieser Ghettos. Sofort erschien die Scharia-Polizei: „Wer bist Du? Was machst du hier? Wir brauchen hier keine Reporter“.

Wahhabiten haben rundum gewarnt: Wagen Sie es nicht, mit Reportern zu sprechen. Aber unserem Korrespondenten winkte ein Afghane. Sie trafen sich auf dem Parkplatz. Der Afghane lud ihn sogar zu sich nach Hause ein.

Er erzählte, dass alle Einwanderer gezwungen würden, an die Jangster Geld zu zahlen, angeblich zum Schutz vor den schwedischen Behörden. Und die Scharia-Polizei sorgt dafür, dass auch alle fünfmal am Tag beten. Der Afghane sagte ihm:

„Hier ist es schlimmer als in Kabul.“

Und er sah noch nie einen Polizisten in der Gegend. Die Polizei käme nicht hierher, angeblich um die Menschen nicht zu provozieren.“

Und das erzählte mir

Vater Vitalij Babuschin, der Priester der St. Sergius Pfarrei in Stockholm:

„Dienstlich muss ich zehn unserer orthodoxen Kirchen die in Schweden sind, besuchen. Ein Wohltäter schenkte mir ein Auto und schlug vor:

,Lass uns Ikonen darauf malen, Kreuze aufhängen und die Inschrift >Russische Orthodoxe Kirche< machen. Damit alle uns erkennen.‘ Wir haben es dann so gemacht. Aber jede Woche wurden meine Scheiben zerschlagen, jede Woche zog ich Nägel aus den Reifen usw…

Und dann fuhr ich mit diesem als kirchlich gekennzeichneten Auto nach Göteborg. Der lokale orthodoxe Vater sagte zu mir:

,Bist du lebensmüde? Du wirst lebendig verbrannt werden.‘

Ich musste die Kreuze entfernen und alles übermalen. Jetzt benutze ich in Göteborg besser die öffentlichen Verkehrsmittel.

Am Freitagabend werden Sie dort keinen Schweden mehr auf den Straßen finden. Im Stadtzentrum sind viele laute arabische Jugendliche im Ausgang.

In der Tram sind nur Schwarze und Araber,

und ich fühle mich fast wie ein Vater, der nach dem Dienst in einer Straßenbahn voller Bolschewiki fährt. Alle starren mich an, obwohl ich geläufig zivil gekleidet bin.“

„Das heißt, Sie sind nicht wie ein Priester angezogen? Und ohne Kreuz?!“ frage ich erstaunt.

„Nein, sonst wäre ich in Lebensgefahr. Ich übertreibe nicht,“ erklärt Vater Vitalij…

„Das heißt, es ist bereits deren Land?“

 

„Ja, es ist ihr Land.“

Ich schweige verwirrt.

„Wir haben ein weibliches Mitglied in Göteborg, die in Schweden geboren ist, aber sie hatte russische Eltern,“ setzt Vater Vitalij die Geschichte fort. „Sie ist eine gute Pädagogin, die 40 Jahre lang in der Schule gearbeitet hatte, aber jetzt liegt sie mit schweren Depressionen im Krankenhaus.

In der Klasse unserer Lehrerin aus Göteborg waren unter 20 Schülern nur zwei Schweden. Die übrigen sind Muslime.

Sie hörten auf nichts,

  • liefen während des Unterrichts in der Klasse herum und bewarfen einander mit Lehrbüchern.
  • Einer von ihnen, ein dreizehnjähriger Junge, kam zur Lehrerin und riss ihr die Kette mit einem Schmuck-Kreuz vom Hals. Dann legte er es auf den Tisch und sagte: „Was hast du da? Dass will ich nicht mehr sehen.“
  • Sie lief in Tränen zum Leiter der Schule, der furchtbar erschrak: „Psst! Erzähl es niemanden. Wir werden zu Rassisten erklärt, wenn wir uns dagegen wehren!“

Und ein paar Tage später gingen zwei Jugendliche aus ihrer Schule am Abend in Göteborg aus. Ihnen hat ein Rentner mit einem kleinen, lustigen Hund nicht gefallen, der die aggressiven Schüler anbellte.

Sie töteten den Hund. Der Rentner konnte ihnen nicht widerstehen und begann zu schimpfen und zu weinen, und sie begannen, ihn deswegen zu schlagen. Und wie viel braucht so ein alter Mann schon? Sie haben ihn so ganz nebenbei zu Tode geprügelt.

Und am nächsten Morgen kamen sie in die Schule, als wenn nichts gewesen wäre. Sie hatten ihren Spaß gehabt und erzählten jedem über ihre „Abenteuer“.

Dann kam die Polizei und nahm sie fest, aber sie sind minderjährig. Es wird nichts Großes daraus werden. Sie werden nur kurz in einem Heim für jugendliche Straftäter sitzen.

Die Gesellschaft wird darüber und über viele andere ähnliche Verbrechen nicht informiert. Es gibt einen speziellen Code, namens R291, wonach das Verbrechen den Migranten zugeordnet wird und die Opfer strengste Verpflichtungserklärungen über eine diesbezügliche Geheimhaltung unterschreiben müssen.

Unsere Lehrerin wurde nach diesem Vorfall im Krankenhaus eingeliefert. Sie wird nie wieder in die Schule zurückkommen. Zu stark war diese psychische Erschütterung für sie.

„Schwedische Feministinnen werden die ersten sein, denen der Kopf abgehackt wird“

„Ich bin geboren und aufgewachsen in Somalia, im Goldenen Zeitalter des Sozialismus. Damals glaubten alle, dass wir eine Diktatur haben. Erst jetzt merkten wir, wie glücklich und frei wir dort eigentlich waren,“ sagt mir Mona Walter, die seit 23 Jahren in Schweden lebt.

„Wir waren alle Muslime, aber sahen die Imame nur auf Hochzeiten und Beerdigungen. Frauen und Männer waren gleichberechtigt. Wir waren stolz auf die erstaunliche Frau, die erste somalische Pilotin, die in der UdSSR studiert hatte! Sie flog auf einer MIG. Wir hatten alles: Kostenlose Schulen und medizinische Versorgung. Wir bemitleideten arabische Frauen sehr, die eingesperrt zu Hause bleiben mussten und nicht einmal Auto fahren konnten, während in Somalia Frauen sowohl in der Armee als auch der Polizei dienten. Sie haben gearbeitet. Und nie ein Kopftuch getragen. Wir haben uns traumhaft schön und locker gekleidet in den besten Traditionen der afrikanischen Kultur.“

Mona zeigt mir die Fotos jener Jahre. Fröhliche, dunkelhäutige Frauen mit stolzer Haltung in leichten, hellen Kleidern, die etwas den indischen Saris ähneln.

Dann begann in meinem Land ein Bürgerkrieg, und wir flohen mit der Familie im Jahr 1994 nach Schweden. Ich war erst 19 Jahre alt. Wir waren in dem gleichen muslimischen Getto, wo du fast zusammen geschlagen wurdest. Glaub mir, du hattest noch Glück. Als ich ankam, hat die lokale Gemeinschaft hier mir verboten, mich so offen zu kleiden. Ich wurde in schwarze Lumpen gewickelt und musste in die Moschee gehen, den Koran lesen, und eigentlich wollte ich eine gute Muslimin werden, um den Respekt der Menschen zu verdienen. Überall schnüffelte die Scharia-Polizei herum. Die lokalen Imame waren alles Wahhabiten aus Saudi-Arabien.“

„Du willst sagen, dass im demokratischen Schweden bereits seit den 90er Jahren eine Scharia-Polizei arbeitet?!“

rufe ich aus.

„Natürlich. Dieser Abschaum braucht keine Büros. Sie kontrollieren die Straßen und beobachten die Frauen.

Sie riefen meine Eltern an: „Sprechen Sie mit Ihrer Tochter, Sie benimmt sich unpassend. Sie ist verführerisch. Wenn sie vergewaltigt wird, dann sind Sie selbst mit daran Schuld“.

Das Leben ist sehr schwierig und gefährlich für die Frauen in diesen Bezirken Schwedens.

  • Sie kommen nie abends aus dem Haus.
  • Vergewaltigungen sind in Schweden so normal wie das tägliche Brot.
  • Schweden rangiert hinsichtlich Vergewaltigungen in Europa auf dem ersten Platz und auf dem zweiten in der Welt.
  • Besonders skandalös wurden Live Vergewaltigungen im Internet und das berühmte Rock-Festival „Wir – Stockholm“.
  • Die Taktik ist einfach:
  • Ein junges Mädchen wird von mehreren arabischen Männer isoliert und umringt.
  • Dann wird ein zweiter Kreis gebildet, der den ersten von der übrigen Menschenmenge isoliert.
  • Und noch ein Dritter.
  • Es ist unmöglich zu sehen, was im inneren Kreis geschieht.
  • Zuerst wird das Mädchen eine Runde lang vergewaltigt, dann wechseln die Männer einander ab.
  • Die Schreie des Opfers werden durch laute Musik gedämpft.
  • Genau die gleiche Taktik wendeten die Vergewaltiger am Tahrir-Platz während der ägyptischen Revolution an.
  • Die muslimischen Jungs erklären ihr Verhalten so:
  • Sie bitten uns geradezu darum, diese Mädchen, sie tragen fast nichts, außer aufreizender Kleidung, das heißt, sie wollen doch offensichtlich Sex.

Das macht sie zu Nutten, die sogar nicht bezahlt werden müssen,“ erklärt Mona.

„Die schwedischen Medien wollen nicht darüber schreiben. Sie behaupten, dass ich die Muslime beleidige.

Aber ich gebe doch nur die Informationen weiter. Es wird versucht, uns den Mund zuzuhalten.

Kennst du die Gemeinsamkeit zwischen Islamisten und den liberalen Medien?

Sie hassen Menschen mit einer anderen Sicht.

In Schweden verschwindet ein einstmals schwedisches Quartier nach dem anderen, isoliert sich zum islamischen Ghetto und schließt sich von der Welt ab.

Politiker sind erschrocken und behaupten, dass so etwas nicht passiert. Ich habe versucht den zugezogenen Migranten zu erklären:

Wenn ihr die Scharia wollt, müsst ihr nach Saudi-Arabien oder Kuwait fahren. Aber Ihr seid nach Schweden gekommen und könnt die Schweden nicht zwingen, nach Scharia-Gesetz zu leben. Ihr weigert Euch, ihre Kultur anzunehmen, aber dabei nehmt Ihr ihr Geld!

Du hast ja keine Ahnung, was den Migranten in schwedischen Moscheen suggeriert wird!

  • Sie müssen sich nicht in die schwedische Gesellschaft integrieren, weil diese eine Gesellschaft der Ungläubigen ist.
  • Die Demokratie ist widerlich und widerspricht dem Islam.
  • Die Frau darf nicht arbeiten, nicht alleine aus dem Haus gehen, muss gehorsam gegenüber ihrem Mann sein, und wenn sie nicht gehorcht, muss ihr Mann sie schlagen.

Ich ging zur Polizei und schrieb eine Anzeige. Verbieten sie diese Predigten, sie widersprechen der Demokratie! Die Polizei jedoch sagte mir, dass wir Religionsfreiheit hätten.“

Mona Walter gelang die Flucht aus dem Ghetto. Sie heiratete einen Schweden, hat drei Kinder geboren und nahm das Christentum an. Nach den Gesetzen des Islam wurde sie deswegen zum Tode verurteilt.

„Lokale Imame haben eine Fatwa gegen mich ausgestellt,“ sagt Mona. „Sie veröffentlichten meine Adresse auf allen möglichen islamischen Webseiten zusammen mit der Aufforderung: Geht hin und tötet sie.

Die Polizei hat keinen Finger gekrümmt. Ich und meine Familie mussten uns verstecken. Ich trat der Feministinnen-Partei bei, aber sie warfen mich hinaus!

Ich soll nicht politisch konform sein. Ich sagte zu diesen Feministinnen: ,Gehen sie in die muslimischen Ghettos, sprechen sie die Menschen bezüglich Freiheit und Demokratie an und zu Frauenrechten.‘

Aber sie behaupteten,

  • wir könnten die Muslime doch nicht beleidigen,
  • wir haben ein multikulturelles Land.
  • Du bist einfach eine Islamophobin.
  • Alle Kulturen und Religionen sind gleichberechtigt.

Und wenn ich sage, dass jeder Mensch das Recht hat, stolz auf seine Kultur zu sein, dann sagen sie, dass ich Rassistin und wie Hitler bin. Diese Närrinnen erkennen nicht einmal, dass, sobald Imame in Schweden an die Macht kämen, schwedische Feministinnen die ersten sein würden, denen der Kopf abgehackt würde.“ Mona lacht bitter.

„Weißt du, was los ist in den örtlichen Schulen? Jeden Sommer wurden Busse voll von 12-13 jährigen muslimischen Mädchen nach London „in die Ferien“ geschickt, wo an ihnen in illegalen Kliniken die Beschneidung vollzogen wird.

Und das ganze demokratische Schweden weiß das.

Ich versuchte mit den Leitern der Schulen zu sprechen, aber sie haben Angst.

Ich schrieb eine Anzeige bei der Polizei, wo ich die Namen der Schulen angegeben habe, habe die Fakten aufgeschrieben, aber es wurde mir wieder erklärt: das seien die religiösen Bräuche.

Kannst Du Dir vorstellen, dass im XXI. Jahrhundert im zivilisierten Europa Kinder für das ganze Leben zu Behinderten gemacht werden?!

Im Koran wird erwähnt, dass die Frau nur eine halber Mensch sei im Vergleich mit Männern. Dann wären wir mit dir zu zweit erst einem Mann gleich. Ist das nicht lächerlich?“

Ich schaue diese kleine, schwarze Frau an und denke, dass ich in meinem Leben nur wenige Männer traf mit ebenso starkem Geist, wie sie ihn besitzt.

Das Schweigen der Lämmer

Als ich zum ersten Mal Hans Erling Jensen sah, dachte ich, dass er ein Priester ist. Groß, in einem schwarzen Hemd, mit einem ungewöhnlichen alten Kreuz auf der Brust, in dessen Mitte ein Amethyst so leuchtet, als ob er jetzt eine Hand ausstrecken und sagen würde: „Ich segne dich, meine Tochter“.

Aber es stellte sich heraus, dass er ein Agnostiker ist. Seine Frau Eva glaubt auch nicht an Gott, aber trägt das Kreuz als „Teil der christlichen kulturellen Tradition“.

Beide sind sie überzeugte Gegner der muslimischen Invasion in Europa. Hans ist dazu der internationale Direktor der Stiftung „Hatune“, gegründet von einer Nonne des syrischen Klosters, Schwester Hatune Dogan. Die Stiftung beschäftigt sich mit der Rettung von christlichen Minderheiten und Jesiden, die verfolgt werden, ermordet und vergewaltigt im Irak, Ägypten, Syrien, Pakistan und Indien.

Hans (der Däne) und Eva (die Schwedin) zerbrachen meine Vorstellungen über den skandinavischen Menschen, als verschlossen und misstrauisch gegenüber Außenstehenden. Von Anfang an luden sie mich, eine Fremde, via Facebook ein, in ihrem Haus im Süden von Schweden zu leben, und versprachen, mich mit vielen „Kämpfern für die Freiheit Europas“ bekannt zu machen.

Es waren außergewöhnliche Tage. …

Jeden Abend kamen interessante Menschen ins Haus, und wir führten lange Diskussionen über das Schicksal Europas. Absolut im russischen Stil: ganz, offen und leidenschaftlich, bis zwei Uhr in der Nacht.

Die wichtigste Frage, die mich quälte: Wie kam es dazu, dass Schweden seine Identität verlor, indem es die größte Anzahl von muslimischen Flüchtlingen pro Kopf der Bevölkerung in Europa aufnahm und jetzt in Angst und Lügen über sich selbst lebt. Aus Angst, dass die Wahrheit über das ganze Ausmaß des Terrors der aufgenommenen Migranten gegen die eigenen schwedischen Mitbürger herauskommen, öffentlich würde.

Hans streckt beide Hände zum Himmel und ruft aus: „Ich habe nur eine einzig mögliche vernünftige Erklärung:

Unsere Politiker sind vom Teufel besessen!“

Fortsetzung folgt

Ein Bio-Apfel in seiner wunderschönen inneren Struktur (Bild: LifevisionLab von Soyana, Schlieren-Zürich)

2014 (in unveränderter 2. Auflage 2015) ist ein wunderschön bebildertes Buch im Verlag Bewußtes Dasein Schlieren-Zürich erschienen:

Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln – Bio und Nichtbio im Vergleich

von A. W. Dänzer

Das Buch durchzusehen gleicht einer Gottschau.

Hier seien beispielhaft die Bilder und der Text zu Bio-Äpfeln und Nichtbio-Äpfeln herausgegriffen.

Dänzer schreibt dazu:

Wer hätte geahnt, daß in jedem Teilchen eines BioApfels die Gestalt des ganzen Apfelbaumes, ja sogar der Apfelblüten, Samen und sogar ganzer Apfelbaum-Gruppen sichtbar wird?

Das gesamte Wesen des Apfels in seinem natürlichen Werdegang ist ganzheitlich und zeitlos in jedem Tröpfchen BioApfelsaft vorhanden und gespeichert.

Es mutet an wie in einem Märchen, wo die Weisheit gilt, daß das Ganze in jedem Teil bewußt vorhanden ist, und wo alle Teilchen zum Gelingen des Ganzen zusammenwirken, als wäre es das Natürlichste der Welt.

Unser Herz kann eine solche zusammenhängende Wirklichkeit verstehen und in sie eintreten, unser Verstand hat Mühe damit.

Wir staunen und sind glücklich über die tiefe Einsicht in das natürliche Wesen der Dinge.

Im Nichtbio-Apfel ist diese wesentliche Information kaum mehr sichtbar.

Sie ist verwischt, verloren und in großen Teilen nur noch bruchstückhaft oder verschwommen vorhanden.

Inneres Bild eines Nichtbio-Apfels (Bild s. a.a.O.)

Die Welt aller Erscheinungen pulsiert in Schwingungen.

Jedes Atom besteht hauptsächlich aus leerem Zwischenraum zwischen dem Atomkern mit positiv geladenen Protonen, Neutronen und negativ geladenen Energiewölkchen, den Elektronen, die den Atomkern umschwingen.

Daraus ist alles zusammengesetzt und hält seine Gestaltung, solange keine Störung von außen zersetzend einwirkt. So auch die menschliche Gestalt.

Auch wir bestehen aus Schwingung.

Sie bleibt heil, wenn wir sie mit weltallgemäßer Schwingung auftanken, mit Lebensmitteln, die ihren Namen dadurch verdienen, daß ihre eigenen Schwingungen heil erhalten geblieben sind.

Mit Nichtbio-Obst, -Gemüse, -Nüssen fängt unsere Gestalt nichts an. Sie wird geschwächt, zuletzt krank. Ihre eigene Schwingung ist entgleist.

Was liegt näher, als auf Bio umzusteigen, und nur auf Bio.

Mag die Pharma-Industrie dann eines Tages – wenn sich die meisten Menschen biogesund erhalten – so alt aussehen, wie sie will!

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