Feed für
Beiträge
Kommentare

Der „Friedensfürst“ Pacelli – die treibende Kraft zum Niedergang Europas

Es war nicht das erste Mal, daß Deutschland mit Hilfe Roms an den Rand des Abgrunds gebracht wurde:

  • Hinter Karl dem Westfranken (von Rom der „Große“ genannt) mit seinem blutigen Kampf gegen germanisch-deutsches Leben mit all seiner reichen Kultur und der Weltallweite seiner Religiosität stand Rom mit dem Willen, seinen jüdisch-christlichen Glauben weltweit durchzusetzen.

  • Als Luther sich und die Deutschen vom Joch des Papstes befreit hatte, versuchte Rom hinter dem jesuitisch geleiteten Habsburg mit dem 30-jährigen Krieg die gewonnene Freiheit der Deutschen wieder zu zerstören. Friedensbemühungen Wallensteins endeten mit seiner Ermordung in Eger. Rom ließ ein Ende des Krieges nicht eher zu, als bis das Deutsche Volk zu einem Bruchteil seines einstigen Bestandes ausgemordet war.

  • Als die preußischen Könige im Gegensatz zu allen andern europäischen Monarchen „von Gottes Gnaden“ dem Volk Freiheit und Recht zurückgaben und Friedrich der Große gar verkündete:

„In meinem Land kann jeder nach seiner Façon selig werden“,

da flammte der Haß Roms auf dieses Preußen und damit Deutschland erneut auf.

  • Bismarck war dann nach Meinung des römischen Papstes „die Schlange im Paradiese der Menschheit“. Denn er löste den Staat von der katholischen Kirche, indem er ihren rechtlichen und politischen Einfluß im deutschen Volk beschnitt. Mit der Trennung von Staat und Kirche bekamen die Deutschen z. B. auch die Möglichkeit der Zivilehe. Wer sich trauen lassen wollte, brauchte dazu den kirchlichen Segen nicht mehr. In Deutschland war die Glaubensfreiheit wiederherge-stellt.

„Du Land der Frei’n und Frommen, du herrlich Hermansland“ –

das war einst das Deutschland, das Rom haßte.

So wurde der 1889 in Paris von der Loge geplante 100-jährige Krieg des 20. Jahrhunderts im – nach der Kabbala Glück verheißenden – „Jahweh-Jahr“ 1914 (Quersumme 15!) gegen Deutschland in Szene gesetzt. Die Völker rund um Deutschland wurden gegen es zur Schlachtbank gehetzt.

Der Feldherr Erich Ludendorff

Als im Sommer 1917 der Vatikan fürchtete, daß unter dem Feldherrn Erich Ludendorff die ganze Ententefront zusammenzubrechen und das deutsche Heer zu siegen „drohte“, trat der päpstliche Nuntius Pacelli als „Friedensfürst“ auf den Plan

gemeinsam mit der jüdisch geführten Sozialdemokratie unter dem Freimaurer Br. Scheidemann.

Ludendorff – in den Augen Pacellis „der böse Mann“ – berichtet in seinem Buch „Kriegshetze und Völkermorden in den letzten 150 Jahren“ über die Machenschaften des Jahres

1917:

  • Br. Scheidemann hält im Reichstag seine erste Rede über die Revolution in Deutschland.

  • Dann veranlaßt der jesuitisch geleitete Erzberger die Friedensresolution vom 19. Juli 1917.

  • Pacelli tritt auf den Plan, der römische Papst erläßt ein hinterhältiges Friedens-angebot mit den schwersten Belastungen für uns Deut-sche in dem Augenblick, als er einen Deutschen Sieg befürchtet, da in der franzö-sischen Armee infolge ihrer großen blutigen Verluste bei ihrem gescheiterten Angriff Meutereien an der Tages-ordnung waren …

  • Nuntius Pacelli hielt seinen Einzug in München … Er sprach in allen seinen Äuße-rungen für den Frieden, und zwar für einen Frieden, der gegen das Deutsche Volk gerichtet war.

  • Ende Juni war er in Berlin und im Großen Hauptquartier in Kreuznach und machte auch dort seine Friedensvorschläge dem Kaiser.

  • Überall wurde der Deutsche Siegeswille im Volke ge-dämpft, während an der Front ein Deutscher Sieg im Bereich der Möglichkeit lag.

  • Alle diese Friedensströ-mungen … bezweckten nicht einen Frieden, sondern die Unterwerfung Deutschlands unter den Willen der überstaatlichen Mächte. Andernfalls hätte z. B. Nuntius Pacelli nicht in Berlin und Kreuznach, sondern in Paris und London auf den Frieden drängen müssen.

  • Während aber das Deutsche Volk … revolutioniert werden sollte und bereits die staatliche Gewalt unterwühlt wurde, wurden in Frankreich die Meutereien im Heer … tatkräftig niedergeworfen.

  • Während in dem an der Front erfolgreichen Deutsch-land Juden, Jesuiten und Freimaurer einen Frieden der Versöhnung und Ver-ständigung ohne Annexionen und Kontributionen predig-ten, fand in der Hauptstadt Frankreichs, dessen Divi-sionen damals noch nicht ihre militärische Haltung wiedergewonnen hatten, und dessen Kriegswillen gesun-ken war, eine internationale Freimaurerzusammenkunft unter dem Vorsitz des Groß-Orients und der Großen Loge von Frankreich statt, die Entschließungen faßte, die dem jüdisch-jesuitischen Weltplan der Einrichtung einer Weltrepublik und eines Paneuropa voll entsprachen.

Das Ergebnis sehen wir heute vor Augen.

Der in der Bibel vor vielen Jahrhunderten niedergelegte jüdische Wille zur Zerstörung der Völker wurde auch von Rom in bewundernswerter Beharrlichkeit zur Erfüllung geführt. Nicht nur im Alten Testament lesen wir die Anweisungen:

5. Mose 7/16: Du wirst alle Völker verzehren, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen …

Auch im Neuen Testament wird das Loblied auf Jesus angestimmt (Off. Joh. 5/9) von dessen erlösender Herauserlösung „aus allerlei Stamm, Sprache, Volk und Heiden.“

 

Nuntius Pacelli, der “Diktator Deutschlands”, in Berlin, Februar 1925

Der hochintelligente Pacelli hat die Völker Europas, namentlich das Deutsche Volk, der Vernichtung ein großes Stück näher geführt.

_______________

Fortsetzung folgt

Was ist los im Vatikan des 21. Jahrhunderts?

Man hört die bösartigsten

„Verschwörungstheorien“

von durchgehender Homosexualität der Priesterschaft, was zu erwarten, aber und noch nicht einmal das Schlimmste wäre:

Im Vatikan wird Baphomet angebetet, Satan!

Audienz-Halle im Vatikan mit der Darstellung des Baphomet im Hintergrund – Das Tier ist in den Beinen und an den geschwungenen Hörnern gut zu erkennen. (Bild: pinterest)

Der Haarschweif des Kopfes stellt einen Reptilienkopf dar. (Bild: Sevdamiz Türkiye)

Satanisch-sadistische Mordrituale an Kindern sollen in unterirdischen Räumen des Vatikan „gefeiert” werden. Das Blut der gemarterten Klein-Kinder soll zur Verjüngung der Blutsäufer dienen – unfaßlich!

Und alles unter dem Schein höchster Heiligkeit!

Ratzinger/Benedikt XVI. soll wegen Mordes an einem Säugling zurückgetreten sein.

Der Jesuit Papst Franziskus trägt das jesuitische Satanskreuz auf der Brust (Bild: youtube.com)

Wenn das alles wahr wäre, fragt man sich: Sind diese frommen Herren Priester ihrer eigenen leiblichen Lüsternheit nicht mehr Herr? Wie wollen sie dann ihr Ziel der Welt-Beherrschung erreichen?

Wenn nicht alles trügt, sind wir Heutigen Zeitzeugen des Verfalls einer Weltmacht. Tausende und Abertausende „Gläubige“ treten aus der Kirche aus.

Das war die Vision des Ludendorffschen unblutigen Kampfes gegen die Völkerfeinde:

Nehmt ihnen die Kampfscharen!

Denn ohne sie bricht die Macht der Herrschenden in sich zusammen.

Welch anderes Bild gab vor 100 Jahren

Eugenio Pacelli, der spätere Papst Pius XII.

ab:

Papst Pius XII. (Bild: fsspx.at)

Der „Pester Lloyd“,

die bis 1945 führende und größte deutschsprachige Tageszeitung in Ungarn, schrieb am 5.3.1939 anläßlich der Wahl des Kardinals Eugenio Pacelli zum Papst Pius XII.:

 

Der päpstliche Nuntius Pacelli in Berlin 1929 (Bild: Bundesarchiv 102-08838 )

Es gibt aber einen wesentlichen Unterschied zwischen dem Staatssekretär und dem absoluten Herrscher …,

und beschreibt den Übergang von Unterwürfigkeit zu absoluter Herrschaft eines priesterlichen Karrieristen.

Dazu bemerkt 1939

Mathilde Ludendorff in ihrer Schrift General und Kardinal:

Diese Änderung … braucht bei Papst Pius XII. wahrlich nicht erwartet zu werden. Er hätte schwerlich nach dem Kriege das Ausmaß politischen Einflusses in Deutschland gehabt, wenn er unterwürfig gewesen wäre.

Ganz im Gegenteil hat er stets in den Kreisen, in denen er wirkte, wie der allein zu solchem Amt berechtigte

Herrscher der Deutschen

aufzutreten gewußt.

Erich Ludendorff

war als Feldherr im 1. Weltkrieg vom Wirken dieser Herrscherpersönlichkeit Pacelli besonders stark betroffen. Nach dem Krieg befaßte er sich daher eingehend mit der Politik Roms und fand hier

einen der wichtigsten Schlüssel zum Erkennen des weltpolitischen Geschehens.

Mathilde Ludendorff:

Der Feldherr, der in all den Jahren seit dem Zusammenbruch Deutschlands 1918 Pacelli als die treibende Kraft päpstlicher Politik erkannt hatte, wußte auch genau, daß er nach Lage der Dinge der Nachfolger Pius XI. werden würde und schrieb schon am 20.10.1936 in Folge 14 seiner Zeitschrift „Am Heiligen Quell Deutscher Kraft“:

„Der Organisation der ,Katholischen Weltaktion‘ gilt auch die Reise des Nuntius Pacelli, des voraussichtlichen Nachfolgers des erkrankten Pius XI., nach den Vereinigten Staaten.“

„Mißbrauch der Religion zu politischen Zwecken“?

Mathilde Ludendorff:

Jahrhunderte hindurch ging die Romkirche aus jeder Enthüllung ihres politischen deutschfeindlichen Treibens in Deutschland kaum geschwächt hervor, weil sie sich mit sehr viel Erfolg hinter das Schild verschanzte, auf dem die Worte stehen

„Mißbrauch der Religion zu politischen Zwecken“.

Unter dies Wort fiel alle politische Hetzarbeit zu Kriegen und Revolutionen, deren katholische Geistliche oder Laien überführt wurden.

Nun aber wurde wieder und wieder [von den Ludendorffs] der Nachweis erbracht, daß jeder einzelne Gläubige seinen Glauben grundsätzlich mißversteht, wenn er wähnt, daß dieser Glaube nicht seinem ganzen Wesen nach Politik treiben muß, Politik auf allen Gebieten des Lebens, in allen Kreisen des Volkes, mit allen Mitteln, mit ewig unermüdlichem Eifer für die Weltherrschaftsziele der Kirche.

Sie verlangt dies mit den Worten „sentire cum ecclesia“, mit der Kirche fühlen.

Zu damaliger Zeit verfügte die Kirche über ein Millionenheer von Menschen, die sie von sich abhängig zu machen wußte. Mathilde Ludendorff:

Es ist ja auch ein Feldherr undenkbar, der je den Feind unterschätzen würde. So hat er von Anbeginn an den Abstand der Begabung Pacellis und anderer „hoher Kirchenfürsten“ klar gesehen. Und ebenso hat er die Macht eines hohen katholischen Geistlichen nie unterschätzt, die ausschließlich diesem Geistlichen dadurch verliehen wird,

daß die mit dem Glauben an eine Hölle verängstigten Gläubigen ihn geradezu vergotten.

In welchem Ausmaße dies geschieht, und welch leichtes Spiel dadurch die Politik eines solchen Menschen, vor allem unter Katholiken hat, davon machen sich Deutsche, die einer protestantischen Gegend entstammen, überhaupt keine Vorstellung, weshalb sie sich denn auch bezüglich der Romfrage oft so gründlich verrechnen.

Den folgenden Worten Erich Ludendorffs über Pacellis Politik stellt Mathilde Ludendorff die des Budapester Berichterstatters des „Corriere della sera“, Luigi Morandi im Pester Lloyd vom 5.3.1939 voran:

Nie während meiner langen journalistischen Laufbahn habe ich mich so wenig fähig zu etwas und so tief verlegen gefühlt wie jetzt, da ich über ihn sprechen soll!

Seine Persönlichkeit ist etwas so Hochstehendes, daß über ihn zu sprechen, mir Puls und Adern erzittern macht – wie es bei Dante heißt.

Zum ersten Male hatte ich die Ehre, in München im September des Jahres 1921 vor dem damaligen Nuntius Pacelli zu erscheinen. Er reichte mir seinen Hirtenring zum Kuß und segnete mich.

Neben mir stand tief verwirrt, mit Tränen in den Augen, der rheinländische Geistliche Sonnenschein, der später der „Apostel von Berlin“, „der Vater der Universitätsstudenten“ wurde …

Er sank vor dem Nuntius, dem heutigen Papst Pius XII., der ihn gnädig empfing, in die Knie …

Er war schön, erhaben, seraphisch. Die Augen gen Himmel gerichtet, breitete er seine Arme aus. Es schien, als wollte er sich zum Paradies erheben …

Ich muß ihn demütig um Entschuldigung bitten, daß ich mich erkühnt habe, diese Zeilen zu schreiben.

Dazu

Mathilde Ludendorff:

Eine solche Unterwürfigkeit kommt einmal auf suggestivem Wege durch die Dogmen der römischen Kirche in dem Gläubigen zustande, vor allem aber auch durch den Glauben des Vergotteten selbst.

Morandi erzählt:

Am nächsten Tage empfing er (Pacelli) mich in der Gesellschaft einiger Pilger. Er entschuldigte sich, mich nicht in Privataudienz, sondern mit den Pilgern gemeinsam empfangen zu haben. Er sagte mir: „Sie kommen von so fern,

ich kann ihnen diese Gottesnähe nicht verwehren.“

Mathilde Ludendorff

kommentiert:

Pacelli sagt also hier selbst, wer ihm nahetritt, tritt Gott nahe, und erzeugt also selbst den Grad der Vergottung, die nicht nur ein Einzelner hier bekundet, nein, die in der Zeitung nur deshalb wiedergegeben wird, weil alle Katholiken sie treiben sollen, die die Zeitung lesen.

Welch eine Auswirkung politischer Handlungen des Vergotteten in den Kreisen aller Gläubigen hat dies zur Folge!

Und welch ein Erschrecken des Feldherrn Ludendorff, als er, der in protestantischen Landen aufgewachsene Preuße, nach dem Kriege solche Vergottung mit ansah und ebenso die Selbstverständlichkeit, mit der der katholische Kirchenfürst sie als ihm gebührend hinnahm.

Erich Ludendorff

schreibt in seinem Werk „Auf dem Weg zur Feldherrnhalle“:

Bald wirkte auch Nuntius Pacelli, der glatte, schlanke, hochgewachsene Italiener im gleichen Sinne bei der Reichsregierung.

Ich hatte Gelegenheit, den Nuntius Pacelli gelegentlich eines Empfanges zur Feier eines Militärjubiläums des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern zu beobachten, wie z. B.

die Prinzessinnen des Wittelsbachischen Hauses ihm die Hand küßten.

Er machte eine gute Figur dabei und nahm alle Ehrungen, die ihm zuteil wurden, als Selbstverständlichkeit hin.

Ich erschrak vor der Demut der Deutschen gegenüber diesem … Priester …

1917: Pacelli verhindert den Frieden Europas und macht den Weg frei für dessen Untergang

Erich Ludendorff

kommt erst nach Ende des Krieges dazu, sich Klarheit über das mit Pacelli im Zusammenhang stehende Geschehen – namentlich des Jahres 1917 – zu verschaffen:

Das alles zog an meinem durch das furchtbare Leid der Gegenwart geschärften Auge vorüber, und Fragen auf Fragen stiegen in mir auf, zu deren Beantwortung ich bei meiner Beanspruchung durch die Führung des Krieges, bei dem Ringen mit viel Widerständen nicht gekommen war …

  • Warum traten gerade in dem Augenblick, als im Sommer 1917 die Lage an der Front sich günstig für uns entwickelte, das römische Zentrum und die in der Hand der Juden befindliche Sozialdemokratie unter Führung des römisch-gläubigen Erzberger und des Herrn Scheidemann, mit ihrer Friedensresolution vom 19.7.1917 in Erscheinung?

  • Warum entsandte der römische Papst den Nuntius Pacelli nach Berlin und in das Große Hauptquartier?

  • Warum trat der römische Papst in diesem Augenblick mit seinem Friedensangebot vom 1.8. hervor, das so unerhörte Friedensbedingungen für Deutschland vorsah, nachdem er das Friedensangebot des Deutschen Kaisers und des Kaisers von Österreich vom 12.12.1916 … so kühl ablehnend aufgenommen hatte?

Pacelli haßte Ludendorff: „Das ist ein böser Mann!“

Jules Sauerwein berichtet am 6.3.1939 im „Paris Soir“ von seinem Besuch bei Pacelli:

Msgr. Pacelli ging sofort auf den Kern der Sache los … „Wen haben Sie bis jetzt besucht?“

Ich antwortete, daß ich dem General Ludendorff meine Aufwartung gemacht habe. Sein Gesicht veränderte sich bei diesem Namen. Und ich sah die kämpferische Kraft unter der Heiligkeit dieses strengen Mannes.

„Das ist ein böser Mann“, sagte er mir, „ein Feind allen Christentums. Ich hoffe, daß Sie ihn nach seinem wahren Wert eingeschätzt haben …“

Mathilde Ludendorff:

Es entging dem Feldherrn nicht, daß Nuntius Pacelli die treibende Persönlichkeit war, die hinter allem, was sich die Rompolitik an deutschfeindlichen Handlungen leistete, stand.

Es sei aber auch daran erinnert, daß Deutschland seit Luthers und mit neuem Schwung seit Bismarcks Freiheitskampf gegen Roms Herrschaft in Deutschland Ziel römischen Vernichtungswillens aller Päpste ist.

1917

Ludendorff war erst am 29.8.1916 in die Oberste Heeresleitung berufen worden – wie nach Ostpreußen 1914 in verfahrener Lage nach dem Motto: „Vielleicht retten Sie … noch die Lage.“ Und er rettete sie auch diesmal wieder, so daß um die Jahreswende 1916/17 alle Fronten feststanden.

Winston Churchill:

… In diesem Augenblick ereignete sich etwas ganz Unerwartetes. Ludendorff trat dazwischen, und die Deutschen schritten zur Tat. Die große militärische Persönlichkeit, die Deutschland in seiner Not entdeckt hatte, warf … die ganze Strategie Nivelles mit einem sicheren Schlag über den Haufen.

Ludendorff:

Aber inzwischen waren die überstaatlichen Mächte in Deutschland nicht untätig gewesen.

Nuntius Pacelli erschien in Deutschland. Erzberger und Scheidemann machten ihre Friedensresolutionen, die den Deutschen die Möglichkeit eines Versöhnung- und Verständigungsfriedens vorschwatzte …

Der römische Papst [Pius XI.] trat am 1.8. mit einem Friedensagebot hervor … Dieses Angebot des Papstes enthielt Vorschläge, wie sie später in Versailles durchgeführt wurden …

Mathilde Ludendorff:

Nuntius Pacelli. Der „hohe Kirchenfürst“ gab mit seinem Handeln das Zeichen zur propagandistischen Tätigkeit aller katholischen Geistlichen, ja aller Katholiken im gleichen Sinne.

… Fürwahr das Handeln des Nuntius Pacelli in diesem Augenblicke des Krieges war unheilvoll ausschlaggebend für das Schicksal des Deutschen Volkes. Der Feldherr, der an allen Fronten die Schlachten lenkte und auch übersah, daß die schon meuternden Feindheere durch Pacellis Handeln wieder gefestigt wurden, hat diesem Eingriff im deutschfeindlichen Sinne, diesen im August 1914 und Dezember 1916 völlig fehlenden, im Jahre 1917 auf einmal erwachenden Friedenswillen des Papstes als ernstesten Schicksalsschlag eingeschätzt …

So schrieb Ludendorff auch in seiner Abhandlung „Die Sabotage des Sieges zu Beginn des Jahres 1918“ im Jahre 1927 in der „Deutschen Wochenschau“:

Es galt jetzt für die imperialistischen überstaatlichen Mächte und ihre Hörigen in Deutschland, die feindlichen Völker, die Handlanger und Sklaven jener Mächte aus der Niederlage zu retten, das Deutsche Volk aber zum Zusammenbruch zu bringen, damit das bis dahin siegreiche Heer, das sich zum entscheidenden Angriff im Westen anschickte, in den Zusammenbruch verstrickt und überwunden würde.

So sollte den Feindmächten der Sieg werden. Das war die Voraussetzung, daß Deutschland der Friede aufgezwungen und Europa die Gestaltung gegeben werden konnte, die den Belangen der überstaatlichen imperialistischen Mächte entsprach.

Das Ergebnis:

  • Deutschland erlebte einen zweiten Waffengang gegen eine Welt von Feinden. Reichskanzler Adolf Hitler – blind gegen Rom, dem er sich anbiederte – übergab diesem ewigen Erzfeind der Deutschen mit dem Reichskonkordat weitgehende Rechte in Deutschland.

  • Deutschland wurde eines Drittels seines Landes beraubt.

  • Deutschlands Städte wurden zerbombt.

  • Rest-Deutschland wurde geteilt.

  • Ein Friedensvertrag steht seit Versailles, also seit über 100 Jahren, bis heute aus.

  • Eine erfundene „Pandemie“ zerstört die Wirtschaft und wird große Teile des Volkes zu Hunger und Armut führen.

  • Deutschland wird zum wiederholten Male ausgeplündert.

  • Migrationsströme überschwemmen Europa. Rassenunruhen werden geschürt. Die Erbeigenart der europäischen Völker, ja die „weiße Rasse“, soll vernichtet werden.

Pacellis Werk trägt Früchte!

Der Völkervernichtungskampf geht in die letzte Runde. Werden die Kräfte des Göttlichen die Kräfte Satans besiegen?

______________________

Fortsetzung folgt

Am 17. Juni vor 2 Jahren erschien bei Adelinde der Eintrag unter der o.a. Schlagzeile.

Er begann mit den Worten:

Der 17. Juni 1953

war der Tag des Endes des mitteldeutschen Aufstandes gegen die kommunistische Diktatur.

Demonstranten (mit Fahnen) gehen durchs Brandenburger Tor. (Bild: Welt)

Warum feierten wir bis zum Jahre 1990 ausgerechnet diesen Jahrestag?

Die meisten Westdeutschen begrüßten diesen Sommertag als zusätzlichen arbeitsfreien Tag. Er hatte somit für sie immer etwas Helles, Fröhliches an sich.

Doch was war geschehen, wozu die Westdeutschen unter Führung Adenauers keinen Finger krumm gemacht hatten?

Für die Mitteldeutschen war der Tag nicht arbeitsfrei. Sie aber waren die Helden gewesen, die für die Deutsche Einheit am 16. Juni 1953 mit Arbeitsniederlegungen und Demonstrationszügen auf den Straßen des gesamten sowjetisch besetzten mitteldeutschen Teils unseres Vaterlandes Leib und Leben wagten.

17, Juni 1953: Sowjetische Panzer werden eingesetzt, um den Aufstand der Mitteldeutschen niederzuwalzen (Bild: ADSD FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG | Urheber: AFP Urheberrecht: AFP ImageForum

Doch am 17. Juni 1953 walzten russische Panzer den Aufstand nieder.

55 (durch Quellen belegte) Deutsche, darunter 4 Frauen, fanden dabei den Tod.

Feierten die Deutschen also die Niederwerfung deutschen Freiheitskampfes?

Augenzeuge Peter Bruhn berichtet

weiterlesen: Der 16. Juni 1953 bleibt mir unvergeßlich

G.F. Händel: Wassermusik – Akademie für alte Musik Berlin – Live concert HD

Diese Musik schrieb Georg Friedrich Händel für den englischen King George I.

Händel (in der Mitte) mit Georg I. während der Bootsfahrt auf der Themse. Links im Hintergrund die Musikanten auf einem weiteren Boot. Gemälde von Edouard Jean Conrad Hamman (1819–1888). Bild: Wikipedia

Händel

hatte seine deutsche Heimatstadt Halle an der Saale verlassen, um in England eine eigene Existenz aufzubauen. Er fand die Unterstützung des hannöverschen Königs von England, für den wie auch für die britische Nation er bedeutende Musikwerke schrieb.

 

Georg Friedrich Händel, Gemälde von Balthasar Denner (Bild: Kunstkopie)

Dennoch hatte Händel in England mit ungeheuren Widrigkeiten durch Intrigen, Neid und Mißgunst, Geschäftsschädigung und schließlich Verarmung zu kämpfen.

Wenn man das im einzelnen auf sich wirken läßt, wird es einem wohl vor allem unfaßlich, wie es einem Menschen möglich ist, in Zeiten derartiger Widrigkeiten eine solche Fülle von großartigen, einzig schönen Werken zu schaffen wie Händel.

Der ist jedoch der mannhafte Kämpfer, der sich nicht geschlagen geben will, der um den Sieg ringt, auch wenn er dabei zugrunde gehen sollte.

Woher nahm er diese Kraft?

Lag sie in seinem Erbgut?

Bei seiner Geburt ist der Vater Georg Händel (1622-1697) 63 Jahre alt. Die 30 Jahre jüngere Dorothea Taust (1651-1730) ist seine zweite Frau.

Das erste Kind aus dieser Ehe stirbt 1684 bei der Geburt. Georg Friedrich wird ein Jahr später, 1685, geboren, ihm folgen noch zwei Schwestern. Mit ihnen, ihren Kindern und seiner Mutter bleibt er zeitlebens in Verbindung. Sein Vater stirbt, als Händel 12 Jahre alt ist.

Mutter Dorothea entstammt dem Pfarrhaus von Giebichenstein (heute Stadtteil von Halle/Saale). Sie wird als weltoffen, mutig gelassen und praktisch veranlagt beschrieben, Eigenschaften, die wir auch bei ihrem Sohn antreffen.

Händels Großvater väterlicherseits stammte aus Breslau. Nach Halle gekommen, verband er sich mit Anna Beichling, der Tochter eines Eislebener Kupferschmiedes. Alle ihre Söhne wurden wieder Kupferschmiede bis auf Georg,

Händels Vater. Der wird Heilpraktikus, ist im Dreißigjährigen Krieg mehrere Jahre Feldscher, erwirbt sich als Wundarzt mit seinen virtuosen Chirurgenhänden Ruhm, läßt sich 1652 in Giebichenstein als Amts-Chirurg nieder und wird sogar Leibchirurg beim regierenden Herzog.

Er bleibt jedoch weitgehend selbständig, wird wohlhabend und kauft 1665 das stattliche Haus in Halle, das noch heute besteht und das Händel-Museum beherbergt.

 

Händelhaus in Halle (Bild: Welt)

Halle

wird 1680 brandenburgisch, zu einer Zeit, als die Stadt mit der

Pest

zu kämpfen hat.

Bild: Wikipedia

Georg Händel ist in Halle als Pestarzt eingesetzt.

Seine Braut Dorothea, später Händels Mutter, ist nicht zu bewegen, ihre Angehörigen in ihrem Haus im Stich zu lassen, um die eigene Haut zu retten, obwohl schon ein Bruder und die Schwester von der Pest dahingerafft sind und auch der Vater erkrankt ist.

Der Pestarzt Georg Händel bleibt gesund, seine Braut Dorothea bleibt gesund.

Diese kraftvollen Menschen sind die Eltern Georg Friedrich Händels.

Wie ging man nun damals mit dieser schrecklichen Epidemie um?

Wurden alle Menschen weggesperrt wie heute bei der in ihrer Harmlosigkeit nicht vergleichbaren, aber von allen Propaganda-Medien als Schreckgespenst an die Wand gemalten Corona-„Pandemie“?

Nein, seelisch starke Menschen kümmerten sich um die einzelnen Erkrankten.

Die Pest ging vorüber, wenn auch mit großer Opferzahl. Halle verlor die Hälfte seiner Bevölkerung.

Bei der heutigen „Pandemie“

entsteht ebenfalls eine große Opferzahl, diese aber nicht herbeigeführt durch Corona, sondern durch Nichtbehandlung im Stich gelassener wirklich Kranker.

Das National-Journal veröffentlichte in seiner Ausgabe vom 12. Juni 2020 den Ausschnitt einer kryptischen Rede der geschäftsführenden Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF)

Christine Lagarde,

die sie am 15.1.2014 vor dem National Press Club in Washington in einer Pressekonferenz hielt und – wie das NJ berichtet – auf das am 25. September 2014 beginnende letzte Sabbat-Jahr des 7-jährigen Zyklus hinwies, das am 13. September 2015 endete. Lagarde wörtlich:

Wie Sie wissen, tue ich das, was man mir sagt.

Leider sagt sie nicht, wer das ist, der ihr sagt, was sie tun soll. Als „Verschwörungstheoretiker“ wissen wir natürlich, wer es sein könnte.

Ich möchte Ihre Kenntnisse in Sachen Numerologie im Zusammenhang mit der magischen Zahl 7 testen.

Sie wissen

(aha, alle sind wissende „Club“-Mitglieder),

daß es sich bei dieser Zahl um eine ganz gewichtige Zahl handelt.

Ich bitte Sie, über die magische Zahl 7 nachzudenken. OK?

Die meisten von Ihnen wissen, daß die 7 eine gewaltige Zahl ist, in vielen Bereichen und Religionen.

In eben diesem Sabbat-Jahr begann Merkel, angeblich Mitglied mehrerer Urlogen wie der „Golden Eurasia“, mit der Flutung Deutschlands mit fremdländischen gesunden jungen Männern. Das war der Anfang vom Ende deutscher Rechte im eigenen Land.

Die „Brüder“ hatten verstanden, Frau Lagarde. Sie machten alle gehorsamst volksverräterisch mit, vor allem die Führenden in den Propaganda-Medien. So auch bei der Einsperrung und Entrechtung der Völker weltweit.

Schon tobt der propagandistisch herbeigeführte und angeheizte Rassenkrieg. Die Polizei zieht sich zurück.

Die von den Linken seit langer Zeit herbeigesehnte Anarchie kann losbrechen.

Wie wird der volkstreue US-Präsident Trump mit dem Chaos fertig?

Kann er auf Putin hoffen?

Putin soll – wie Merkel – Mitglied in der Urloge „Golden Eurasia“ sein. Hier dessen – sehr verhalten geäußertes – Verständnis für die Lage Trumps:

Humor zum Schluß – die Antwort des hochintelligenten Spaßvogels

Matthias Richling:

Corona und das Grundgesetz – Satire | Die Mathias Richling Show, 5.6.2020

« Jüngere Beiträge - Ältere Beiträge »