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Deutsche Größe – deutsche Schwäche

Der deutsche Dichterphilosoph

Friedrich Nietzsche

Friedrich Nietzsche (Bild: Associazione Culturale Dioniso)

schrieb 1883 sein Werk

„Also sprach Zarathustra – Ein Buch für alle oder keinen“.

Es beginnt mit den Worten:

Als Zarathustra dreißig Jahre alt war, verließ er seine Heimat und den See seiner Heimat und ging in das Gebirge. Hier genoß er seines Geistes und seiner Einsamkeit und wurde dessen zehn Jahre nicht müde. Endlich aber verwandelte sich sein Herz, – und eines Morgens stand er mit der Morgenröte auf, trat vor die Sonne hin und sprach zu ihr also:

„Du großes Gestirn! Was wäre dein Glück, wenn du nicht die hättest, welchen du leuchtest! … Siehe! Ich bin meiner Weisheit überdrüssig wie die Biene, die des Honigs zu viel gesammelt hat, ich bedarf der Hände, die sich ausstrecken …

Was er zu sehen bekam, reizte ihn zu manchem Zornausbruch. Doch wie hätte er wohl auf den Filz des Jahres 2021 geantwortet, wenn er so etwas hätte erkennen müssen. Wäre er wie Nietzsche ein Deutscher gewesen – der „Furor Teutonicus“ in ihm und seinem Volk wäre losgebraust.

 

“Furor Saxoniae”

In Dresden war er schon deutlich zu spüren. Sie wollen sich nicht länger an der Nase herumführen lassen von Volksbetrügern:

Einer, der sich selbst „Furor Teutonicus“ nennt und auch als solcher handelt, schaut hinter die Dinge und teilt allen das Erkannte mit:

Wer sich über das aufdringlich verlogene Dauerbombardement des korrupten Machtsyndikats und seiner Lügenmedien hinaus informieren will, findet durchaus ernstzunehmende Hinweise auf das globale Verbrechen gegen die Menschheit – z.B. hier – folge der blutigen

Geldspur voller „Zufälle“ und „Versehen“:

Das chinesische Biolabor in Wuhan gehört der Firma GlaxoSmithKline. Die Firma GlaxoSmithKline gehört (zufällig) derjenigen Firma, die (zufällig) den Impfstoff gegen das Virus herstellt, das (versehentlich) vom eigenen Labor in Wuhan um die Welt geschickt wurde. Das (versehentlich) von Dr. Fauci finanzierte Labor wirbt nun massiv für den Impfstoff! GlaxoSmithKline wird (zufällig) von dem Wallstreet-Moloch Black Rock verwaltet, (zufällig) auch die Finanzen der Open Society Foundation (Soros Stiftung) verwaltet, die (zufällig) den französischen AXA-Konzern beherrscht! Zufälligerweise besitzt Soros auch die deutsche Winterthur-Versicherungsgesellschaft, die (zufällig) im Auftrag von Soros ein chinesisches Labor in Wuhan errichtete und die zufällig von der deutschen Allianz aufgekauft wurde, die (zufällig) den Wallstreet-Hai Vanguard als Aktionär hat, der (zufällig) auch Großaktionär der Firma Black Rock ist, (zufällig) mit ihrem Chef Larry Fink die FED kontrolliert, sowie rund ein Drittel des gesamten globalen Investitionskapitals verwaltet. Black Rock ist (zufällig) auch Hauptaktionär von MICROSOFT, im Besitz von Bill Gates, der (zufällig) Pfizer-Hauptaktionär ist, die zufällig einen Wunderimpfstoff verkaufen und (zufällig) Haupt-Sponsor der privaten WHO sind.

Wird Euch bei diesem sich schließenden Kreis und den so vielen schicksalhaften Zufällen nicht schwindelig?

fragt der Furor Teutonicus. Und Zarathustra wendet sich ab von einem andern Einsamen, den er auf seinem Abstieg hin zu dem Menschen trifft und der Zarathustra warnt:

„Gehe nicht zu den Menschen und bleibe im Walde! …“

„Und was macht der Heilige im Walde?“ fragte Zarathustra.

Der Heilige antwortete: „Ich mache Lieder und singe sie, und wenn ich Lieder mache, lache, weine und brumme ich: also lobe ich Gott.“ …

Zarathustra eilt hinab zu den Menschen und ruft ihnen zu:

„Ich beschwöre euch, meine Brüder, bleibt der Erde treu und glaubt denen nicht, welche euch von überirdischen Hoffnungen reden! Giftmischer sind es, ob sie es wissen oder nicht.

Verächter des Lebens sind es, absterbende und selber Vergiftete, deren die Erde müde ist: so mögen sie dahinfahren!“

Er meint die jüdisch-christlichen Prediger. Nachfolgende Schwärmer finden wir auch heute vor allem im Weltnetz unterwegs. Sie sind sich sicher, daß das Böse ganz ohne unser Zutun von selbst dem Guten weichen wird. Sie beten, meditieren, „senden gute Gedanken in den Kosmos“ und sind dennoch alles andere als Heilige.

Sie sehen die Feinde der Menschheit, unterstützen aber mit ihrer schwärmerischen „positiven Einstellung“ die Bequemlichkeit der gedankenlosen, tatenfaulen Volksvergessenen. 

So sprach ab 1807 auch

Johann Gottlieb Fichte

zur Zeit der französischen Besatzung Deutschlands unter Napoleon in seinen

„Reden an die deutsche Nation“

Johann Gottlieb Fichte (Bild: Fichte-Gymnasium)

immergültige Worte, die auch auf uns Heutige zutreffen:

Was seine Selbständigkeit verloren hat, hat zugleich verloren das Vermögen, einzugreifen in den Zeitfluß und den Inhalt desselben frei zu bestimmen; es wird ihm, wenn er in diesem Zustande verharret, eine Zeit, und es selber mit dieser seiner Zeit, abgewickelt durch die fremde Gewalt, die über sein Schicksal gebietet; es hat von nun an gar keine eigne Zeit mehr, sondern zählt seine Jahre nach den Begebenheiten und Abschnitten Fremder …

Raffen wir uns jedoch zur Abwehr der Gefahren auf, so können wir mit unserem auf uns selber ruhenden

und aller Abhängigkeit durchaus unfähigen Selbst wiederum gewinnen …,

meint Fichte und sieht den Weg der Befreiung durch

Besinnung, Entschluß und Tat.

Was aber hindert, ist

die traurige Täuschung der Selbstsucht.

Diese aber sieht er mitsamt den Regierenden an sich selber zu Grunde gehen – ein uns Heutigen bekanntes Schauspiel! Aber wir sehen auch: In unserem Volk lebt in vielen und regt sich das

aller Abhängigkeit durchaus unfähige Selbst,

der Freiheitswille.

Was den meisten Deutschen heute jedoch durchaus fehlt, ihnen aber den Rücken stärken und zur Abwehr begeistern könnte, das ist ein Bewußtsein unserer Jahrtausende währenden Geschichte mit ihren herausragenden deutschen Menschen und der Stolz auf unsere Helden. In dem 

„Jugend- und Lebens-Geleitbuch“

zeigt der Herausgeber Thomas Westerich in der 2. Auflage, Leipzig 1921, was sich die Deutschen zum Ende des 1. Weltkrieges und danach antun ließen und sich selber antaten:

Die Deutschen dieser Zeit waren begnadet, das Heldentum der ungezählten Ungenannten und der sich aus ihnen heraushebenden Einzelnen zu bewundern; kein Zweifel, daß alle, die von der sittlichen Erkrankung, von der geistigen Zermürbung der letzten Kriegsjahre freigeblieben sind, beiden Gattungen von Helden ein unbeschränktes Maß der Verehrung entgegengebracht haben.

Es war das Unglück dieser Tage, daß die Zahl der Verehrenden unter der Wirkung der Gifte, die man dem deutschen Volke beizubringen verstand, dahinschmolz – mit ihr schwand die Widerstandskraft der Heimat; sie brach zusammen – und der ragendste Held des Krieges, Erich Ludendorff, verfiel dem Hasse der Mehrheit seiner Volksgenossen.

Der Jude Walther Ratenau rieb sich die Hände:

Es ist uns noch im letzten Augenblick gelungen, alle Schuld auf Ludendorff zu werfen.

Auf diese Weise wurde dem Deutschen Volk wiederum ein Held genommen, an dem es sich hätte aufrichten können. Es ließ zu, daß ihm damit als Volk das Rückgrat gebrochen wurde. Es ergab sich wieder der Selbstsucht und Selbsttäuschung.

Erich Ludendorff – wie auch seine spätere Gefährtin Mathilde Ludendorff – war in seiner Größe dem Gebell und Unrat der Niedergezogenen gegenüber unnahbar. Der Edle stellte schlicht fest:

Das Leben lehrt auf Dank verzichten, aber es gebietet, die Schuldigkeit zu tun.

Die bestand für ihn wie für Mathilde Ludendorff darin, die Zusammenhänge zu erforschen, die unser Volk und alle Völker der Erde in die Gefahr des Unterganges führen, sich einen umfassenden Tiefblick in die Menschenseele, in die Antriebe des Bösen und des Guten im Menschen zu verschaffen, und die Menschheit, voran das eigene Deutsche Volk, darüber aufzuklären.

Durch die Philosophie Mathilde Ludendorffs erhielt dieser Kampf eine Kulturhöhe und das Volk eine seelische Heimatlichkeit ohnegleichen. Gemessen an der Gesamtzahl der Deutschen jedoch war und ist die Schar der Verstehenden und Mitkämpfenden klein. Aber:

 

veröffentlichte am 8.3.2020 die Abhandlung zum Weltfrauentag der im Berufsleben erfolgreichen Rechtsanwältin Dr. Susanne Fürst.

Foto: © Parlamentsdirektion / PHOTO SIMONIS – Grafik: unzensuriert.at

„Sie ist … seit 2017 Nationalratsabgeordnete der FPÖ,“ berichtet die Netzseite, und weiter:

„Im Freiheitlichen Parlamentsklub ist sie Obmannstellvertreterin und für die Bereiche Verfassung, Menschenrechte und Geschäftsordnung verantwortlich.

Fürst schreibt für unzensuriert regelmäßig die Kolumne Rechtsansicht.

Sie bezeichnet den Feminismus als engstirnig und intolerant und fordert zum Weltfrauentag eine andere Form von weiblicher Solidarität:

Die Frauenpolitik ist mittlerweile dominiert von einer kleinen – medial sehr gut vertrete-nen – linken Frauenelite, die ausschließlich ihre eigenen egozentrischen Interessen ins Zentrum rückt. All diese Diskussionen mit Worthülsen und Wortkreationen von „offener Gesellschaft“, „Geschlechteridentität“, „grassierendem Sexismus“, „Vielfalt“ oder „Gender Pay Gap“ helfen keiner einzigen Frau.

Diese Diskussionen („Diskurse“) machen mich zum Teil sprachlos ob ihrer Absurdität, Wichtigtuerei und Unanständigkeit …

Rechter Beitrag zum Weltfrauentag

Daher möchte ich mit diesem Artikel zum Weltfrauentag, der durchaus seine Berechti-gung haben könnte, einen rechten Beitrag leisten.

Als ich Anfang der neunziger Jahre studierte, gab es an den Universitäten einen verschwin-dend geringen Prozentsatz an Universitäts-assistentinnen und Professorinnen. Genauso gering war der Anteil der Frauen in der von mir angestrebten Profession der Rechtsanwälte.

Es hieß: Rechtsanwältin zu sein, ist die letzte Option für eine Juristin. Vor Gericht machen sich Richter und Gegenanwalt bei jeder Wort-meldung über eine Anwältin lustig. Mandan-ten wollen von Frauen nicht verteidigt werden. Das ist auch tatsächlich in unzähli-gen Fällen so gewesen.

Ich wurde Jahre später zuerst Universitäts-assistentin und danach Rechtsanwältin. Ich bekam in beiden Rollen sehr viel Unterstüt-zung und Förderung von Männern und – in wenigen Fällen – auch von Frauen.

In meiner Generation und in den Jahren danach nahmen sehr viele Frauen auf den akademischen Stühlen der Universitäten, in Rechtsanwaltskanzleien und in Gerichten Platz. Es wurde selbstverständlich, daß diese Positionen nicht mehr automatisch männlich besetzt waren, und dieser Umstand ist sehr zu begrüßen.

Disziplin und Fleiß wichtiger als Frauenbewegung

Daß für diesen unzweifelhaften gesellschaft-lichen Fortschritt die Frauenbewegung der siebziger und achtziger Jahre verantwortlich sein soll, ist aus meiner Sicht ein großer Irrtum bzw. nur zu einem kleinen Teil richtig.

Zudem geschichtlich viel zu kurz gesehen (s.o.):

Denn das Fundament, auf dem meine Generation ihren beruflichen Weg gehen konnte, ist aus anderem Holz geschnitzt. Es ist geformt aus dem eisernen Willen unserer Mütter und Großmütter, ihrer Disziplin, ihrem Fleiß, ihrer Selbstaufgabe, ihrer Geduld und ihrer Liebe zu ihren Kindern (zu uns).

Sie haben für uns die Brücken gebaut, auf denen wir in die Universitäten, Behörden, Unternehmen und in eine große persönliche Freiheit hineinspazierten.

Sie freuten sich mit uns, daß wir sie beruflich überholen durften. Das Format, die Groß-zügigkeit und die Erziehung dieser Frauen ermöglichte uns jüngeren Frauen, daß wir in unseren neuen Positionen in den 1990er und 2000er Jahren bestehen konnten. Sie vermit-telten uns die richtigen Werte. Sie haben uns eingeimpft, daß man es nur mit Leistung, Disziplin, viel Arbeit und wenig Selbstmitleid zu etwas bringt.

Man schafft es mit eigenen Mitteln!

Diese Generation ermunterte uns: „Tut das, was wir nicht konnten! Ergreift die Gelegen-heit in Friedenszeiten! Lernt, studiert! Steht auf euren eigenen Beinen und seid unabhän-gig! Nichts, was ihr lernt und ihr euch aneignet, ist umsonst! Staatliche Hilfe nimmt man nur in äußerster Not an! Man schafft alles mit den eigenen Händen und mit dem Verstand!“

Dieser Geist war es, der nicht nur uns Mädchen nach vorne brachte, sondern die ganze Gesellschaft. Es war der VOR-68er-Geist, den sie uns vermittelten und der in uns nachwirkte. Er führte ganz Europa zu noch nie dagewesenen Jahrzehnten von Frieden, Vernunft, Fortschritt und Wirtschaftswachs-tum und unglaublichem Wohlstand.

Und dieser Geist führte zu sozialer Gerech-tigkeit, wie sie noch nie da war. Ganze Generationen hatten über die Bildung – unabhängig von ihrer Herkunft – die Möglichkeit zum sozialen Aufstieg. Die Fähigkeit und der Wille zur Leistung und Disziplin hat mit den finanziellen Möglich-keiten der Eltern wenig zu tun. Die meisten von uns konnten ihre Eltern und Großeltern in materieller Hinsicht überholen, indem sie sich bildeten. Gejammert wurde wenig bis gar nicht.

Niemand wollte den „Kampf gegen den alten weißen Mann“

Was unsere Mütter und Großmütter nicht bedachten – nicht bedenken konnten, da es außerhalb ihrer Vorstellungskraft lag –, war, was eine kleine Minderheit von Frauen aus ihren Ratschlägen machte. Sicher, unsere weiblichen Ahnen wollten auch, daß wir uns von so mancher einengenden und ungerech-ten männlichen Dominanz befreiten; aber einen Verrat an ihren Männern, Brüdern und Weggefährten in Form einer alles über einen Kamm scherenden „MeToo-Debatte“ und eines Kampfes gegen den „alten weißen Mann“ wollten sie nicht auslösen.

Sie haben mit ihrer Aufforderung, zu studieren und in der Universitätshierarchie die Leiter hoch zu klettern, keine künstlichen „Gender“-Professuren gemeint, die mit Wissenschaft nichts zu tun haben. Sie wollten nicht, daß wir uns stets als benachteiligte Opfer gerieren, wenn wir etwas nicht bekommen, was wir wollen.

Und sie wollten ganz sicher nicht, daß Frauen, die Erfüllung in der Erziehung ihrer Kinder finden oder gerne Teilzeit arbeiten, um für Familie und Haushalt auch Zeit zu haben, als „rückständig“ bezeichnet und regelrecht angefeindet werden.

Und wenn sie geahnt hätten, daß ihre Unterstützung jemals zu publizierten weiblichen Aussagen führen könnte, wie

„Eine echte Feministin hat keine Kinder“,

dann hätten sie sich wohl vieles anders überlegt.

Hierin sieht man deutlich den Völkervernich-tungswillen der im Hintergrund herrschenden kleinen Clique.

Feminismus ist Einstellung einer kleinen intoleranten Gruppe

Der moderne Feminismus trägt heute sehr autoritäre Züge. Er wird von einer kleinen Gruppe von Frauen bestimmt (jung, großstädtisch, verwöhnt, „akademisch“ gebildet, ideologisch engstirnig, intolerant), welche überproportional in Medien und Politik vertreten sind. Sie dominieren jede frauenpolitische Diskussion und sprechen konservativen, rechten Kräften generell jede Eignung und Berechtigung ab, sich zu Frauenpolitik überhaupt zu Wort zu melden.

Das nun schon seit Jahrzehnten bewährte Mittel zur Völkervernichtung!

Jede Besinnung auf die Familie, jedes Erwähnen von Kindern und einer speziellen, sehr erfüllenden Bindung zwischen Müttern und Kindern wird beinahe aggressiv zurückgewiesen. Feministinnen haben sich ihrer Ansicht nach nur mit sich selbst und ihrer überall lauernden Benachteiligung zu befassen, die mit ständiger Empörungsbe-reitschaft vor sich hergetragen wird.

Alle Geschlechteridentitäten müssen berücksichtigt werden, aber Kinder nicht!

Frauen geht es ohne Quoten fantastisch

Meine persönliche Bilanz zum Weltfrauentag ist eine ganz andere:

Uns Frauen geht es im Europa des 21. Jahrhunderts fantastisch. Ganz ohne Quoten haben wir in den letzten Jahrzehnten Unglaubliches erreicht, weil so unendlich viele von uns klug, diszipliniert, extrem leistungsfähig und konstruktiv gewirkt haben.

Unsere Aufholjagd war gigan-tisch, ermöglicht durch die Zuwendung und Ermunterung unserer Mütter und Großmütter.

Gefahr droht von Zuwanderergesellschaft

Doch die globalisierte Welt und das unvermeidliche Drehen des Rads der Zeit bewirkt, daß man sich auf den vermeintlich erreichten Standards nicht ausruhen darf.

Der große Backlash droht. Und jeder, der ihn sehen will, sieht ihn; auf den Straßen, in den Schulen, in allen unseren öffentlichen Einrichtungen und nicht zuletzt in den Kriminalitätsstatistiken.

Der Backlash droht uns nicht im Geringsten von den derzeit unter Druck stehenden alten weißen Männern und noch weniger von den Frauen, die als „rückständig“ gebrandmarkt werden, weil sie sich überwiegend ihren Kindern und Familien widmen wollen.

Er droht uns von einer sich ausbreitenden Zuwanderungsgesellschaft, in der die Frau ganz offiziell rechtlich und faktisch weniger wert als der Mann ist.

Rückbesinnung auf Mütter und Großmütter

Unsere Mütter und Großmütter haben uns vorgelebt und gelehrt, zu kämpfen und nichts als selbstverständlich zu nehmen. Auf ihre Eigenschaften müssen wir uns zurück-besinnen, um nicht unsere Errungenschaften der letzten Jahrzehnte – und noch viel mehr – zu verlieren.

Und verlassen wir uns nicht allzu sehr auf die angebliche weibliche Solidarität, sondern bauen wir eine Brücke der Solidarität zwischen allen vernünftigen Frauen und Männern, die unseren freiheitlichen westlichen, europäischen Lebensstil mit Zähnen und Klauen verteidigen wollen!

Selbstbefreiung – ganz einfach!

Die Selbstbefreiung aus dem Globalisten-Zwang und dessen Entmachtung

wäre einfach, wenn die Menschen

  • sich von der Gehirnwäsche der Lügenmedien fernhielten,

  • sich über die Wahrheit in Alternativmedien unterrichteten,

  • sich ihres eigenen Verstandes bedienten (von Kant empfohlen), also selbst dächten und

  • furchtlos handelten.

„Dr. Matthes Haug“ dr@matthes-haug.de 

hat am 12.3.21 eine Liste der Fragen zusammengestellt und in seinem Verteiler herumgeschickt, die sich der Aufwachende als erstes einmal stellen sollte:

Kann man in der BRiD…?

1. Kann ich nach der Impfung aufhören, die Maske zu tragen?
🇩🇪 BRiD: Nein!

2. Können die Restaurants, Kneipen, Bars, Friseure etc. wieder geröffnet werden und alle normal arbeiten?
🇩🇪 BRiD : Nein!

3. Bin ich nach der Impfung gegen Covid19 resistent?
🇩🇪 BRiD: Nein! Das können wir nicht garantieren.

4. Aber ich bin dann wenigstens nicht mehr ansteckend für andere?
🇩🇪 BRiD: Nein! Das können wir nicht garantieren. Trag weiter Maske, halte Abstand und reduziere deine Kontakte!

5. Ok, wenn wir alle Kinder impfen, geht die Schule normal weiter?
🇩🇪 BRiD: Nein! Ihr müsst weiter Homeschooling machen!

6. Aber wenn ich geimpft bin, kann ich dann *social distancing* beenden?
🇩🇪 BRiD: Nein! Triff dich am besten so gut wie gar nicht mit anderen, bleib zu Hause!

7. Wenn es nach der Impfung zu starken  Nebenwirkungen kommt, übernimmt der Pharmakonzern dafür die Haftung?
🇩🇪 BRiD: Nein! Für einen Impfschaden musst du selbst aufkommen!

8. Wenn ich mich und meinen Opa impfen lasse, können wir uns dann wieder umarmen?
🇩🇪 BRiD: Nein! Ältere Menschen gelten weiterhin zur Risikogruppe und müssen isoliert bleiben!

9. Wenn ich geimpft bin und meine Freunde auch, gelten die Corona-Besuchsauflagen für uns nicht mehr, und wir können uns gegenseitig wieder sehen?
🇩🇪 BRiD: Nein! Ihr könntet euch immer noch anstecken!

10. Also wenn das alles die Menschen trotzdem überzeugen soll, habt ihr denn wenigstens genug Impfdosen für alle?
🇩🇪 BRiD: Nein! Alle müssen noch warten, bis dahin gilt weiterhin striktes Maskentragen!

11. Wenn ihr ohnehin nicht genug Impfdosen habt, aber alle sich impfen lassen sollen, habt ihr denn dann mal in den letzten 6 Monaten die Russen gefragt…
🇩🇪 BRiD: Nein!

12. Okay. habt ihr China gefragt?
🇩🇪 BRiD: Nein!

13. Ahja. habt ihr Kuba gefragt?
🇩🇪 BRiD: Nein!

14. Wenn mich statistisch gesehen das Virus sowieso nicht tötet, warum sollte ich mich dann impfen lassen?
🇩🇪 BRiD: Um andere zu schützen. Das darf nicht hinterfragt werden!

15. Also wenn ich mich impfen lasse, sind die anderen 100% sicher, da ich sie nicht infiziere?
🇩🇪 BRiD : Nein! wahrscheinlich nicht.

16. Wird der Lockdown denn wie angekündigt Ende März beendet, wenn (u.a. angeblich dank Impfungen) eine Inzidenz unter 50 erreicht ist?
🇩🇪 BRiD: Nein! wahrscheinlich nicht.

17. Ja, aber werden wenigstens Kinos, Theater und Stadien dank Impfstoffen wieder geöffnet?
🇩🇪 BRiD: Nein! Durch Menschenansammlungen steigt das Risiko, daß die Infektionszahlen  wieder steigen!

18. Warum sollte ich mich dann impfen lassen?
🇩🇪 BRiD: Damit das Virus dich nicht tötet. Hinterfrage das nicht!

19. Seid ihr sicher, daß mich das Virus nach einer Impfung nicht umbringt?
🇩🇪 BRiD : Nein! wahrscheinlich wird das Virus weiter mutieren.

20. Ok und warum genau ist denn eigentlich damit zu rechnen, daß das Virus immer weiter mutiert?
🇩🇪 BRiD : Weil wir soviel impfen.

Wer hiernach anfängt, seinen eigenen Verstand einzuschalten, kann sich zu entsprechendem Handeln ermutigen lassen durch das, was Maria Lourdes am 10.3.21 bei Lupo Cattivo

aus den Vereinigten Staaten von Amerika

über das Erschrecken der „Oberbefehlshaber im Corona-Weltkrieg“ berichtet, als sie über die Medien erfuhren:

Der Gouverneur von Texas, Greg Abbot, und der Gouverneur von Mississippi, Tate Reeves, beide Republikaner, gaben bekannt, daß sie das Maskenmandat aufheben. Damit schließen sie sich 14 anderen Staaten an:

  • Florida,

  • Süd Dakota,

  • Alaska,

  • Arizona,

  • Georgia,

  • Idaho,

  • Iowa,

  • Missouri,

  • Montana,

  • Nebraska,

  • Nord Dakota,

  • Oklahoma,

  • Süd Carolina und

  • Tennessee,

die das Maskenmandat bereits eigenmächtig aufgehoben hatten.

Das sind 16 von 50 Bundesstaaten der USA, deren Führungen beispielgebend nach dem Dreiklang handeln:

wissen-denken-handeln.

Indes beschimpft Biden sie als „Neanderthaler“, soll heißen „Untermenschen“, Menschen mit zu wenigen Gehirnzellen.

Als Reaktion auf die Ankündigungen aus Texas und Mississippi schlug Biden am Mittwoch im Weißen Haus zu und rief die Menschen in diesen Staaten fälschlicherweise als untermenschlich an.

„Das Letzte, das Letzte, was wir brauchen, ist der Neandertaler, der denkt, daß in der Zwischenzeit alles in Ordnung ist, nehmen Sie Ihre Maske ab, vergessen Sie es“, sagte Biden über Abbotts und Reeves Bewegungen.

 

Govenor of Alabama Kay Ivey (Bild: Breitbart)

Eine der Quellen, die mit Alabamas bevorstehender Entscheidung vertraut sind, sagte gegenüber Breitbart News, daß Biden, der die Menschen in Texas und Mississippi angreift, eine große Rolle bei Alabamas Versuch spielt, das Maskenmandat zu zerstören.

Nur weiter so, Mr. Biden! Mit dem Stolz der Menschen rechnet ihr nicht:

 

Joe Biden (Bild: ZDF)

Mit anderen Worten, sagte diese Person, Bidens Angriffe auf amerikanische Bürger schlagen fehl, da immer mehr verantwortungsbewußte Regierungschefs im ganzen Land seine Autorität ablehnen und sich von seinen Empfehlungen entfernen, da er Amerikaner aus Staaten verachtet, die ihn nicht zum Präsidenten gewählt haben.

„Joe Biden hat weniger funktionierende Gehirnzellen als ein Neandertaler und hört weiterhin Clowns wie Fauci, der sich auf Schritt und Tritt geirrt hat, aber er hat den Mut, Staaten zu kritisieren, die Mandate aufgeben, die nicht von der Wissenschaft unterstützt werden?“

Doch welcher Biden sprach denn da: er selbst mit losem Ohrläppchen oder sein Double mit angewachsenem?? Wozu braucht er ein Double?

Diese Entscheidungen der republikanisch geführten Staaten, das von Washington erlassene Mandat (nicht hinzunehmen), daß überall in allen Bundesstaaten alle Menschen öffentlich Masken tragen müssen, sind ein großer Schlag gegen Präsident Joe Bidens Anstrengung, allen Amerikanern das Tragen von Masken aufzuerlegen.

Biden hat noch nicht einmal die Hälfte seiner 100-tägigen Amtszeit erreicht, die traditionell als Friedenszeit gilt, in der sich die Opposition den Weisungen aus Washington normalerweise beugt, und schon verliert er bei immer mehr Staaten das Vertrauen.

Dann wird Biden zitiert: „… die Maske abnehmen, das gibt es nicht, das können alle vergessen.“

Breitbart beendet den Artikel genüßlich mit:

„Die Staaten lehnen Bidens Weisungen einfach ab.“

Quelle: Breitbart, 03.03.2021

Der Endkrieg hat begonnen.

Birgit Doll

auf ihrem Bitchute-Kanal „Aufgewacht“ zeigt

das Leben des Joschka Fischer alias Joshua Fishbein

 

Birgit Doll (screen shot)

– ein Beispiel für einen khasarischen Juden, der als Lumpen-Proletarier auf der BRD-Karriereleiter erstaunlich rasch bis nach ganz „oben“ aufsteigen konnte. Dabei wirft Birgit Doll ihren Scheinwerfer zugleich auf ähnlich geartete Glücksritter. 

Daß solches Gesindel – mit der Kinderschänderei verquickt und das Deutsche Volk hassend – eine Förderung sondergleichen erhielt, Fischer bis zum Amt des BRD-Außenministers und -Vizekanzlers!, lag ganz sicher weniger an Qualifikationen als vielmehr an Unverschämtheit und an Beziehungen, sprich: an ihrem Eingebettet-Sein in ihrem Vaterland, das nach Schopenhauer („Parerga II“) die übrigen Juden sind. Die sind bekanntlich verstreut in allen Völkern rund um den Erdball.

Da sie dort den eingeborenen Völkern überall unwillkommen, ja von ihnen verabscheut werden, lebten sie bis zum Ende des 20. Jahrhunderts in Angst. Das änderte sich mit zunehmender Macht in den Völkern, so daß Franklin Foer am 29.12.1996 in

The Washington Post

 berichten kann:

Die Geschichte wird aufzeichnen, daß die amerikanischen Juden gegen Ende des 20. Jahrhunderts mit einer politischen Krise konfrontiert waren, die in ihrem Umfang und ihrer Natur beispiellos war. Zum ersten Mal in ihren dreieinhalb Jahrhunderten als Gemeinschaft in Amerika – und vielleicht zum ersten Mal seit dem Beginn der jüdischen Diaspora vor zweitausend Jahren – hatten die Juden keinen größeren Feind als sich selbst.

Dies bedeutet nicht, daß Juden im späten 20. Jahrhundert keine Feinde mehr hatten. Es gab immer noch diejenigen, die nach der Zerstörung des jüdischen Volkes verlangten, wie es seit Tausenden von Jahren der Fall war.

Antisemitismus, manchmal auch als älteste Bigotterie der Welt bezeichnet, war in Dutzenden von Ländern rund um den Globus noch lebendig und bedrohlich. In der Tat warnten viele prominente Juden, von amerikanischen Rabbinern bis zu israelischen Politikern, am Ende des 20. Jahrhunderts, daß der Antisemitismus ein beunruhigendes Comeback erleben würde.

Dies war ein Schock.

Psychiaterin und Philosophin Dr. Mathilde Ludendorff

Mathilde Ludendorff lernte in ihrer Praxis für Psychiatrie viele jüdische Patienten kennen. Wohl alle kamen wegen unerträglicher Ängste. Sie sah diesen Patienten sofort ihre Herkunft an und stellte – aus Erfahrung mit ihnen – gleich zu Anfang des Therapie-Gesprächs an sie die Frage:

Wann haben Sie Angst?

Sie erzählt in ihren „Lebenserinnerungen“ Band 3, S. 107 ff. von einem besonderen Erlebnis mit ihnen nach dem Kapp-Putsch am 13.3.1920. Sie hatte von den Vorkommnissen noch nicht in der Presse gelesen,

als ich zur Sprechstunde ging und dort eine ältere Jüdin wegen einer Angstneurose behandelte. Da polterte es plötzlich an meiner Tür, die Patientin schrie angsterfüllt auf, und herein stürzte schreiend ihr Mann. Er tobte händeringend auf und ab, raufte sich die Haare, stieß unverständliche Laute hervor, bis ich ihm ganz energisch Schweigen in meinem Zimmer gebot und ihm befahl: „Setzen Sie sich!“

Dadurch mäßigte sich seine Toberei so weit, daß einzelne seiner Worte verständlich wurden. „Die [links-jüdische] Regierung in Berlin ist geflohen. Die Militaristen sind in Berlin eingezogen; mein Sohn, mein armer Sohn; mein Geschäft, alles ist verlore, alles ist hin. Ludendorff kommt an die Macht, mir sinn verlore!“

Da hub auch die Frau mit lautem Jammer und Wehgeschrei  an, und er ließ sich nun auch nicht mehr zur Ruhe mahnen. Beide tobten schreiend auf und nieder; und ich saß voll Staunen in meinem Sessel am Schreibtisch und betrachtete die unglaublichen, lärmenden Vorgänge ein Weilchen, um den Menschen Zeit zu lassen.

Bisher hatte ich zwar nur allzu deutlich erkannt, daß die Juden der Linksparteien die Revolutionshetzer gewesen waren, aber dieser Jude hatte doch am Vortage gesagt, er sei Demokrat und Gegner der Linken. Wie war das möglich? –

So sagte ich denn auch, als sich der Sturm etwas legte und ich wiederum Ruhe und Hinsetzen geboten hatte: „Was hat denn Ihr Sohn [im fernen] Nürnberg, was haben Sie denn mit dieser Sache zu tun? Sie sagten mir doch, daß Sie Demokrat sind.“ In jäh wieder aufflammender Angst, sich gestikulierend dicht vor mir aufstellend, stieß er da hervor:

„Wir sind alle verlore, sind alle kaput; mir hawe doch alles gemacht, wir Jude hawe’s doch gemacht, wir hawe doch de Krieg gemacht, wir hawe doch die Revolution gemacht.“

„So, aber wie denn das?“ „Mir hawes in alle Völker und in alle Pardeie gemacht.“ „So, so, alle Juden haben’s gemacht? In allen Parteien? Das ist mir ja sehr, sehr interessant. Ich danke Ihnen herzlich für die Aufklärung und kann Ihnen nur raten, schleunigst zum Geschäft zu reisen, denn dann sind freilich die Juden in Gefahr, vielleicht jetzt schon, vielleicht später.“

Da erst kam dem vor Angst ganz benommenen Juden zum Bewußtsein, daß er einer Deutschen doch zu viel verraten hatte. Mit ungeheurem Wortschwall wollte er mir nun alles wieder ausreden, und seine Frau half wacker dabei. „Er is ja meschucke, er weiß ja gar nich, was er da redet. Glauben Sie es nur nit!“ …

Die „Washington Post fährt fort:

Es wurde angenommen, daß die giftige Bigotterie nur wenige Jahrzehnte zuvor in der Asche des Zweiten Weltkriegs ausgebrannt war. Doch irgendwie gedieh es.

Auch die Feinde bedrohten weiterhin den Staat Israel, der Mitte des Jahrhunderts als Zufluchtsort für Überlebende des nationalsozialistischen Holocaust und als spirituelles Zentrum für Juden überall geschaffen wurde. Einige der bittersten Feinde Israels, angeführt vom islamischen Iran, waren in Reichweite des Erwerbs von Atomwaffen. Das könnte es ihnen ermöglichen, den jüdischen Staat per Knopfdruck zu zerstören.

Nein, die Drohungen waren noch nicht beendet. Dennoch könnte ein distanzierter, fairer Beobachter des jüdischen Lebens zu dem Schluß gekommen sein, daß das jüdische Volk Ende des 20. Jahrhunderts in Amerika und auf der ganzen Welt eine historische Umkehrung des Glücks erreicht hatte.

Immerhin war es erst ein halbes Jahrhundert zuvor, als eine [nach dem von Juden angezettelten (s.o.) 1. Weltkrieg wieder auferstandene, also eine] der größten Industriemächte der Welt eine mechanisierte Kampagne [so die jüdische Propaganda] startete, um jeden Juden auf der Erde zu ermorden. Amerikanische Juden konnten nur hilflos zusehen. Es hatte einen Weltkrieg gebraucht, um die deutsche Völkermordkampagne zu stoppen. [sic.]

Schon damals war das Überleben der Juden nur zufällig; Die Rettung der Juden war kein Hauptziel des alliierten Krieges gewesen. Und doch hatte sich das jüdische Volk fünfzig Jahre nach seiner größten Katastrophe abgestaubt und einen Platz am Tisch der internationalen Entscheidungsfindung gewonnen.

Juden hatten Macht erlangt. Es gab natürlich die souveräne Macht des Staates Israel, einer kleinen aufstrebenden Nation mit einem übergroßen militärischen Ruf. Aber das war nicht die Hälfte davon: Wenn Diplomaten und Journalisten im späten 20. Jahrhundert von jüdischer Macht sprachen, sprachen sie normalerweise von der amerikanischen jüdischen Gemeinde.

Hier waren die Juden wirklich zu einer eigenständigen Macht geworden, die auf der ganzen Welt anerkannt und respektiert wurde. Vom Vatikan bis zum Kreml, vom Weißen Haus bis zum Capitol Hill betrachten die Macher der Welt das amerikanische Judentum als eine Kraft, mit der man rechnen muß.

… Die New Yorker Büros des American Jewish Committee und der Anti-Defamation League sind zu obligatorischen Haltestellen für Präsidenten und Premierminister geworden, die die Vereinten Nationen besuchen oder auf dem Weg nach Washington sind.

Mehr als ein Dutzend ausländischer Botschaften in Washington haben Diplomaten, die einem halboffiziellen „jüdischen Schreibtisch“ zugewiesen sind und für die Aufrechterhaltung freundschaftlicher Beziehungen zur jüdischen Gemeinde zuständig sind.

“Ein Teil des neuen Mythos der amerikanischen Juden ist, dass wir keine Minderheit mehr sind – wir sind Teil der Mehrheit geworden, und psychologisch bedeutet das etwas fantastisch Subtiles”, sagt der Politikwissenschaftler David Luchins, Vizepräsident der Union der orthodoxen jüdischen Kongregationen von Amerika und leitender Berater des New Yorker Senators Daniel Patrick Moynihan.

“Wir werden jetzt akzeptiert. Wir haben Zugang. Der Präsident der Vereinigten Staaten trifft sich regelmäßig mit der jüdischen Führung. Es gibt eine unglaubliche Sache. Sie blicken auf die letzten fünfundzwanzig oder dreißig Jahre zurück und müssen uns darüber wundern, daß dies wirklich so ist.” … Wir sind angekommen.”

Konkrete Beweise für die Schlagkraft der jüdischen Gemeinde sind nicht schwer zu finden. Zunächst gibt es das 3-Milliarden-Dollar-Paket für Auslandshilfe, das jedes Jahr nach Israel geschickt wird. Ein Fünftel der amerikanischen Auslandshilfe ging an eine Nation von knapp 5 Millionen Seelen, ein Zehntel von 1 Prozent der Weltbevölkerung. Analysten führten dieses Ungleichgewicht häufig auf die Macht der jüdischen Lobby zurück.

… die amerikanisch-jüdische Macht beginnt und endet nicht mit Israel. Noch dramatischer als ausländische Hilfe war vielleicht der Jackson-Vanik-Änderungsantrag. Er wurde 1974 vom Kongreß verabschiedet und machte die Handelsbeziehungen zwischen den USA und der Sowjetunion von der Behandlung ihrer jüdischen Minderheit durch die Sowjets abhängig. Der Änderungsantrag blieb auch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1990 in den Büchern und gab der jüdischen Gemeinde ein Veto gegen die Handelsbeziehungen der USA mit Moskau.

Die jüdische Macht ist auch in einer Vielzahl von häuslichen Bereichen zu spüren: Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik, Bürgerrechte und positive Maßnahmen, Abtreibungsrechte, Fragen der Trennung von Kirche und Staat und vieles mehr. …

Jüdische Selbsteinschätzungen zeigen

… häufige Symptome von Hypochondrie und Neurasthenie. Es ist eine Gemeinschaft, die sehr anfällig für ihre eigenen unterdrückten Ängste und Selbstzweifel ist.

Diese Hypochondrie ist ein Symbol für eine weitere, größere Kluft in der heutigen jüdischen Wahrnehmung: die Kluft zwischen dem Selbstbild der Juden in Bezug auf Verletzlichkeit und der Realität der jüdischen Macht. …

Während des größten Teils der letzten zwei Jahrtausende lebten Juden als winzige, verhaßte Minderheit im christlichen Europa. …

Die gesamte jüdische Bevölkerung Deutschlands wurde 1182 aus ihrer Heimat vertrieben; das Gleiche geschah 1290 in England, 1306 in Frankreich und erneut 1394, in Österreich 1421, in Spanien 1492 und in Portugal 1497. …

Es wurde wiederholt gesagt, daß Juden christliche Kinder töteten* und ihr Blut in das rituelle Passahbrot backten. … Es wurde wiederholt gesagt, daß Juden in eine geheime Verschwörung verwickelt waren, um die ganze Welt zu beherrschen und zu versklaven. …

Während des gleichen Vierteljahrhunderts, in dem die jüdische Gemeinde vom Schwächling zum Kraftpaket wurde, erlebte der einzelne amerikanische Jude eine nicht weniger weitreichende Metamorphose. Weniger Juden schlossen sich Synagogen an oder spendeten für jüdische Wohltätigkeitsorganisationen. Wachsende Zahlen heirateten außerhalb des Glaubens. Gemeindevorsteher interpretierten die Statistiken katastrophal und warnten davor, daß die Juden kurz davor stehen, in der allgemeinen amerikanischen Bevölkerung zu verschwinden.

Doch in Wirklichkeit:

Jahr für Jahr besucht die überwiegende Mehrheit der amerikanischen Juden – diejenigen, die angeblich verschwinden – ein- oder zweimal jährlich die Synagoge, schließt sich ihren Familien für Pessach und Chanukka an und schickt ihre Kinder zum Bar- und Bat-Mizwa-Training. Juden verschwinden nicht. …

… © 1996 J.J. Goldberg – Addison-Wesley

Wachgewordene Beobachter sehen klar die jüdischen Macher und Geldgeber des von ihnen seit langem herbeigesehnten 3. Weltkrieges gegen die Völker, den wir heute mit der Corona-Plandemie und den zahlreichen Lockdows in Folge erleben.

Aber gerade dieses Erkennen könnte das Ende der Judenmacht bedeuten.

 

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Anmerkung:

*Die Wahrheit ist längst bewiesen, s. Adelinde!

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