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Bild: Lübecker Nachrichten v. 3.11.2020

Dem braven Herrn

Pastor Karsten Wolkenhauer

in seiner christlichen Nächstenliebe paßt es nicht, daß die Timmendorfer ihren Gefallenen des 2. Weltkrieges ein schlichtes Denkmal gesetzt haben, denn es fehlt ihm „die pazifistische Botschaft“ dabei.

Als Pastor und damit als Vertreter der biblischen Botschaft, die wir in der „Bergpredigt“ lesen können, handelt er folgerichtig.

Bild: a.a.O.

Denn

Lukas 6:27: „Liebet eure Feinde, tut wohl denen, die euch hassen.“ –

Matthäus 5,39: „Wehret euch nicht, wenn euch jemand Böses tut! Wer euch auf die rechte Wange schlägt, dem haltet auch die andere hin.”

Das sind naturwidrige Empfehlungen, die man wohlfeil predigen, aber kaum befolgen kann und sollte:

Wenn die Seinen, Frau und Kind, das eigene Volk angegriffen werden – welcher Mann mit Anstand und Ehre läßt das geschehen?

1914, als es hieß: „Drohende Kriegsgefahr“, stand das Deutsche Volk geschlossen hinter dem aus seinem Innern, seiner Volksseele gegebenen Befehl, das Land zu verteidigen, auch diejenigen, die die christlichen und linken Predigten zum „Pazifismus“ in sich aufgenommen hatten.

Wer’s nicht glaubt oder sich nicht vorstellen kann, lese die Lebenserinnerungen von Menschen, die dabei waren, z.B. die der Sozialdemokratin Käthe Kollwitz oder die der Nervenärztin Dr. Mathilde Ludendorff.

Hier kam nicht mehr die christlich-künstliche Lehre über „Gott“ zum Tragen, sondern das Göttliche in den Menschenseelen selbst. Es wollte aus seinem göttlichen Willen zur Erhaltung der Eigenform und seinem Willen zur Mannigfaltigkeit in der Schöpfung, daß das Volk um die Erhaltung seines Daseins, seiner „Eigenform“ kämpfte. Täte das nicht jedes Lebewesen mit der Zähigkeit seines Willens zur Selbst- und Arterhaltung, so wäre das verbliebene Leben zumindest trostlos einförmig, wenn nicht Schlimmeres.

Wir erleben heute den Pazifismus der Linken in Form der aggressiv unduldsamen, gewalttätigen Antifa so, wie wir es im ganzen internationalistischen „Sozialismus“ mit seinem Haß gegen Andersdenken-de erlebt haben, wo immer er den Völkern aufgezwungen wurde und wo er zur Zeit mit Hilfe des „Lockdowns“ zugunsten einer kleinen weltmachtgierigen Clique wieder errichtet werden soll.

Über diese Clique der Reichen meldete die FAZ am 10.12.2020:

Während der Corona-Krise haben die 200 Reichsten der Welt ihren Wohlstand um 2,7 Billionen Dollar gesteigert (das sind im Durchschnitt für jeden von denen 13,5 Milliarden! Adelinde), während zugleich mehr als 150 Millionen Menschen wieder unter die Armutsgrenze von 1,90 Dollar täglich zurückgefallen sind.

Doch – und wie schön wäre das für diese Gewinnler ihres Krieges gegen die Völker – wenn diese nach der Bergpredigt handelten. Zum Glück tun sie es nicht. Der Widerstand von Seiten der Selbstdenkenden wächst unaufhaltsam. Und der

Historiker Gerhard Bracke

antwortete dem Herrn Pastor Karsten Wolkenhauer, Pfarrhaus, 23669  Timmendorfer Strand, am 6. November 2020:

Sehr geehrter Herr Pastor Wolkenhauer!

Nicht als Enkel des am Ehrenmal verzeichne-ten Johann Lange, vermißt seit der Schlacht an der Somme 1916, sondern als Historiker, der sich intensiv mit den multikausalen Ursachen und Auswirkungen der beiden Weltkriege wissenschaftlich befaßt hat und 1945 als Kind den Bombenkrieg knapp überlebte, sehe ich mich veranlaßt, zu dem Beitrag in den „Lübecker Nachrichten“ vom 3.11.2020 („Kein Gedenken am Ehrenmal“) Stellung zu nehmen.

Die Kirchen beider Konfessionen haben sich stets dem jeweils herrschenden Zeitgeist geflissentlich angepaßt, nicht nur in der NS-Zeit („Gott schütze den Führer!“). Warum sollte das heute anders sein?

Die Formen des Gedenkens am Volkstrauer-tag sind natürlich ebenso dem Wandel der Zeiten unterworfen. Was jedoch immer beachtet zu werden verdient, ist die Ehr-furcht vor den Toten. Heldenverehrung war gestern, aber daß die Trauernden nach dem Ersten Weltkrieg anders dachten und empfanden, sollten auch die Nachkommen, die nie Krieg, Not und Elend persönlich kennenlernten, zu respektieren wissen.

Wenn Sie, Herr Pastor, die „pazifistische Botschaft“ vermissen, dann stellt sich die Frage: Wo blieb diese Botschaft bei dem blutigen Gemetzel in den jahrhundertelangen Glaubenskriegen, bei den Kreuzzügen gegen Albigenser und Waldenser („Schlagt sie alle tot, Gott kennt die Seinen schon!“), bei der grauenvollen Inquisition mit den Ketzer-und Hexenverbrennungen „im Namen Gottes“? Wo vor 75 Jahren, als die amerikanischen B-29-Bomber, von christlichen Priestern gesegnet, ihren mörderischen Auftrag in Hiroshima und Nagasaki erfüllten?

Zum Schluß stellt sich mir noch die Frage: Was hat das Erinnern an die verlorenen deutschen Ostgebiete und die Vertreibungs-opfer mit „Revanchismus“ zu tun?

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Bracke

Autor der Biographie „Melitta Gräfin Stauffenberg. Das Leben einer Fliegerin“, Geleitwort von Berthold Graf Stauffenberg, Sohn des Hitler-Attentäters

Wer Bücher mit solchen Titeln schreibt, muß sich nicht wundern – und hat sich auch nicht gewundert -, ganze Scharen von Menschen, auch angefeuert durch die Presse, gegen sich zu haben.

Hitlers SA schmierte an die Wände: „Ludendorff verrecke!“ „Mathilde verrecke!“

Denn Hitler hatte sich – was Ludendorff scharf ablehnte – entschieden, mit Rom zusammenzu-gehen, mit Rom!, diesem Erzfeind des Deutschtums vom Anfang des Papsttums an bis zum heutigen Tage.

Erich Ludendorff, Hitlers Verrat der Deutschen an den römischen Papst, 1931

Die Ludendorffs hatten sich bereits 1924 von Hitler abge-wandt, dessen Brutalität ihnen auffiel und ihnen dann in seiner Regierungszeit bestätigte, wie recht sie hatten. Sie wußten, was nach dem Krieg ja auch eintrat, daß Hitler die völkische Idee in Mißkredit bringen würde – ein gefundenes Fressen für die Internationalisten bis zum heutigen Tage. Daher galt Hitlers Kampf gegen Andersdenkende auch den Ludendorffs, obwohl diese ja in den zwanziger Jahren die innenpolitischen Ideen geliefert hatten, die das Volk damals wieder auf die Höhe brachten und die Deutschen begeisterten.

Sie wurden zu Unpersonen, totgeschwiegen, bis heute. Aber lassen wir die Ludendorffs doch hier einmal selbst zu Wort kommen! Wußtet Ihr z.B., daß

das „Neue Testament“ älter als das „Alte Testament“

ist? Mir hat es Vergnügen gemacht, Mathilde Ludendorffs Ausführungen zur Entstehung des „Alten Testamentes“ unter besonderer Berücksichtigung der Torah, der 5 Bücher Mose, zu lesen. Hier ein kleiner Auszug aus der Schrift

Mathilde Ludendorff

„Das große Entsetzen – Die Bibel nicht Gottes Wort“:

Im 5. Mos. 31,26 wurde den Juden über die Aufbewahrung der 5 Bücher Mose folgendes Gebot gegeben:

„Nehmet das Buch dieses Gesetzes und leget es an die Seite der Lade des Bundes des Herrn Eures Gottes, daß es daselbst ein Zeuge sei wider Dich.“

Zeuge wider Dich? Tatsächlich! Einen Vers später heißt es:

„27: Denn ich kenne deinen Ungehorsam und deine Halsstarrigkeit. Siehe, jetzt schon, während ich noch bei euch lebe, seid ihr ungehorsam gewesen gegen den HERRN; wie viel mehr nach meinem Tode!“

Mathilde Ludendorff fährt fort:

Bis zur Stunde dieses Gebotes hatten in der Bundeslade nur die zwei Steintafeln mit den zehn Geboten gelegen, die auf dem Sinai von Moses in Steine geritzt waren. Das alte Testament meldet uns das strenge Verbot, je in diese Lade hineinzusehen; es meldet uns, daß mehr als 50.000 Juden getötet wurden, weil einige dieses Gebot übertreten hatten.

So wurde – nach der Bibel – Jahrhunderte hindurch von niemand das Buch angesehen. Der Hohepriester sprach statt dessen mit Jahweh selbst, wenn dieser sich von Zeit zu Zeit auf der Bundeslade auf den Flügeln der bocksbeinigen Cherubim im dunklen Allerheiligsten des Tempels niederließ.

Erst unter dem König Salomo wurde die Bundeslade geöffnet, und siehe da, die einzige unmittelbare Gottoffenbarung auf dieser Erde in jener Zeit, der „Pentateuch“, die „Thora“, die fünf Bücher Mose mit der Schöpfungsgeschichte, der Geschichte der Juden bis zu Moses Tod, mit den Gesetzen Moses einschließlich aller im Lande Moab gegebenen, waren überhaupt nicht mehr darin.

Das Buch der Bücher war auf irgendeine Weise verloren gegangen! 1. Könige 8:

„6: Also brachten die Priester die Lade des Bundes Jahwehs an ihren Ort, in den Chor des Hauses, in das Allheiligste unter die Flügel der Cherubim …“

„9: Und war nichts in der Lade denn nur die steinernen Tafeln des Moses, die er hineingelegt hatte am Horeb, da der Herr mit den Kindern Israel einen Bund machte, da sie aus Ägypterland gezogen waren.“1)

Nicht „böswillige“ Nichtchristen, nein, die Bibel selbst teilt also mit: die fünf Bücher des Moses, das „Wort Gottes“, die „unmittelbare Offenbarung“ war verloren gegangen oder gestohlen worden! Eine Abschrift war auch nicht vorhanden.

Mithin ist, nach der Aussage des alten Testamentes selber, der einzig erhaltene Teil der Bibel von Moses Zeiten her der Dekalog, die 10 Gebote, auf zwei Steintafeln geritzt, diese aber sind an unbekanntem Ort in einer Höhle versteckt.

Fragen wir nun: Wie alt ist das alte Testament abzüglich der zwei Steintafeln, auf denen die 10 Gebote stehen – so meldet uns die Bibel sehr erstaunliche weitere Schicksale, die man uns, wie das eben Genannte, im Relgion-unterricht vorenthalten hat.

Steward Roß2) erzählt:

Während 350 gottverlassener Jahre mußte die Menschheit zusehen, wie sie ohne die Werke Mose fertig wurde und niemand konnte sich ausdenken, was Gott wohl mit seinem Werke getan habe … 350 Jahre nach jenem Tage, da man zu Salomos Zeiten die Lade öffnete und kein ,Buch des Gesetzes’ darin fand, sprach der Hohepriester Hilkia zu dem Schreiber Saphan:

,Ich habe das Gesetzbuch gefunden im Hause des Herrn’. ,Und Hilkia gab das Buch Saphan, daß er es läse.’ (2. Kön. 22,8)“

Das Wort Gottes wird also mit einem Male gefunden. Wer hatte es 350 Jahre im Tempel übersehen können? Wie und wo hatte Hilkia es denn gefunden? Seltsam, er sagt es weder dem Schreiber Saphan noch dem König Josia, dem er es dann bringt.

Und noch seltsamer: Der König, auf den das Buch einen so großen Eindruck machte, daß er ganz verzweifelt seine Kleider zerriß, fragt ihn auch gar nicht, wo und wann er es fand. Josia besteht auch nicht darauf, daß es den Schriftgelehrten zur Begutachtung vorgelegt wird. Ach nein, wir lesen und staunen:

„Da gingen Hilkia, der Priester, Ahikam, Achbor, Saphan und Asaja zu der Prophetin Hulda, dem Weibe Sallums, des Sohnes Thikwas, des Sohnes Harhas, des Hüters der Kleider, und sie wohnte zu Jerusalem im anderen Teil und sie redeten mit ihr.“ (2. Kön. 22, 14)

Der Eindruck auf die Weissagerin ist erschütternd. Sie lobt nicht Hilkia und das Volk, nein, sie flucht dem Fundort und dem Volke einschließlich dem Finder, weissagt dann dem König eine andere Todesart als das nächste Kapitel meldet und gilt dennoch als triftiger Zeuge dafür, daß Hilkias Buch wirklich das „Wort Gottes“ war!

Nun, wenn es dies gewesen ist, so sollte doch jeder erwarten, daß die Juden, durch das Schicksal des erlebten Verlustes belehrt, die Offenbarungen Gottes, die unersetzlichen, nun etwas besser aufbewahren würden. Nein, das „Buch der Bücher“ geht wieder zu Grunde, ist wieder nicht mehr da, und das „Wort Gottes“ muß 150 Jahre später – um das Jahr 450 vor Beginn unserer Zeitrechnung – ganz neu geschaffen werden!

Stewart Roß berichtet:

„Hilkia fand das Buch im Tempel, aber Esra scheint es in seinem eigenen Kopf aufgestöbert zu haben. Nach der Rückkehr von der 70jährigen Verbannung an den Wassern Babels, sah Esra die Notwendigkeit ein …

,Dein Gesetz ist verbrannt, deshalb weiß kein Mensch die Dinge, die Du getan …’

Dann verpflichtet er sich:

,Alles zu schreiben, was in der Welt geschehen ist von Anfang an, alle Dinge, die in Deinem Gesetze geschrieben wurden, damit die Menschen Deinen Weg finden.’“

Also wir stehen hier vor der uns sehr überraschenden Tatsache, daß das alte Testament in seiner ältesten Quellenschrift, der von Esra, 1000 Jahre jünger ist als Moses und andere Religion-bücher der großen vorchristli-chen Religionen unseres Sternes!

Auch der Bibelleser kann diese Tatsache keineswegs der Bibel entnehmen. Sie ist darin sorglich verschwiegen.

In den Büchern der Fachleute, so bei Kautzsch3), erfahren wir, daß die Pentateuch-kritik erst im Jahre 1753 endgültig festge-stellt hat, daß die 5 Bücher Mose, die wir im alten Testament lesen, nicht von Moses, nein, erst im 5. Jahrhundert vor Christus niederge-schrieben wurden.

Aber die Forscher melden uns, daß die übliche Übersetzung in Esra 7 Vers 12 falsch sei. Es heißt nicht „Esra, dem Priester und Schriftgelehrten“, sondern „Esra dem Priester und Schreiber“.

Nun, auch das ist eine recht schamhafte Andeutung der Wahrheit. Aber weit wesentlich ist, daß die Kirchenväter der frühesten Jahrhunderte ganz besonders stolz auf diese Bibelentstehung sind und

berichten, daß Esra das „Wort Gottes“ ganz neu und aus dem Kopfe niederschrieb.

Stewart Roß führt hierfür die Worte des Clemens von Alexandria an:

„In der Gefangenschaft Nebukadnezars waren die Schriften zerstört worden und zu Zeiten des Artaxerxes, Königs von Persien, prophezeite Esra, der Levite, welcher inspiriert worden war, die Herstellung aller alten Schriften.“

Er meldet, daß Tertullian schreibt:

„Nachdem Jerusalem durch die babylonische Belagerung zerstört worden war, scheint jedwede Urkunde jüdischer Literaten von Esra wiederhergestellt worden zu sein.“

Ähnliche Beteuerungen berichten Irenäus, Hieronymus, Basilius, Chrysostomus, Athanasius, Leo Bycantinus und andere Kirchenväter. Man sieht, in jener Zeit, in der der heilige Tertullian noch sagte:

„Ich glaube, daß Gottes Sohn zur Erde kam, weil es sinnlos ist“ –

und:

„ich glaube, daß Gottes Sohn von den toten auferstanden ist, weil es unmöglich ist“,

– da war man noch stolz auf das „Wunder“, daß Esra das alte Testament mit fünf Schreibern in 40 Tagen aus dem Kopfe schrieb!

Erst später verschwieg man das lieber vollends und lehrte uns, daß die 5 Bücher Moses des alten Testamentes das „ehrwürdige Alter von 2300 Jahren haben“ und von Moses, abzüglich der Beschreibung seines Todes, selbst geschrieben seien!

Aber nicht nur jene Heiligen, nein, auch Theologen aus junger und jüngster Zeit beteuern uns, daß keine Beweise dafür vorhanden sind, daß die älteste Bibel von Esra nicht nur aus mündlichen Überlieferungen niedergeschrieben ist.

… Stewart Roß führt uns die sehr kennzeich-nenden Worte des Theologen Rev. Dr. Irons, Domherrn der St. Pauls-Kathedrale in London an:

„So müssen wir doch zugeben …, daß wir uns in Wirklichkeit auf nichts anderes stützen, als auf die ungeheure Begabung und Eingebung der Schreiber in Esras Tagen – Talente und Inspirationen, welche bis jetzt nur eine Hypothese sind, von der uns der eigene Besitzer“ (Esra im Buche Esra) „nicht ein einziges Wort erzählt! So räumen wir unfehlbar ein, daß die Literaturgeschichte des Alten Testamentes von Esra verloren ist.“

So sprechen die gelehrten Theologen unter sich. Auf der Kanzel der St. Pauls-Kathedrale wird Dr. Irons wohl den Schäflein von dem „unantastbaren Gotteswort“ gepredigt haben, das von Mose 1450 vor Christus niedergeschrieben, treulich bewahrt worden und bis auf den Tag erhalten sei.

Dankenswerterweise haben Esra und seine Mitarbeiter sich auch des Esau-Segens erinnert, so daß wir Gojim heute imstande sind, diesem Segen getreu unbehelligt „das Joch Jakobs von unserem Halse zu reißen“ und klipp und klar festzustellen:

Vom Esra des Jahres 450 vor unserer Zeitrechnung bis hin zur Verhängung des Gates-Soros-Merkel-&Co.-„Lockdowns“ nichts als Lug und Trug von Seiten „Jakobs“.

Kissinger hingegen wird wohl die Wahrheit gesagt haben:


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Anmerkungen

1)Die Lade selbst mit diesem Inhalt verschwand später völlig. Jeremias hat sie in einer unbekannten Höhle versteckt und den Eingang versiegelt!

2) Der Engländer Stewart Roß, christlicher Gelehrter, der sich vom Christentum abwandte, schrieb das Buch „God’s Book oder Jehowahs gesammelte Werke“. Er wurde totgeschwiegen und starb 1906 in London, völlig verarmt.

3) „Die Heilige Schrift des Alten Testamentes in Verbindung mit Professor Budde in Magdeburg, Professor Guthe in Leipzig, Professor Höllscher in Marburg, Prälat Holzinger in Ludwigsburg, Professor Kamphausen in Bonn, Professor Kittel in Leipzig, Professor Löhr in Königsberg, Professor Martin in Bern, Professor Rothstein in Münster und Professor Steuernagel in Breslau, übersetzt von E. Kautzsch in Verbindung mit früheren Mitarbeitern und Professor Eißfeldt in Berlin, herausgegeben von A. Bertholet, Professor in Göttingen, Band 1 und 2 Tübingen, Verlag I.E.B. Mohr, 4. Auflage 1923“

“Inszenierte Cover-Version von Helene Fischers Lied: ,Atemlos durch die Nacht … ‘, hier vorgetragen von Luisa am Wochenende bei den Querdenkern in Düsseldorf” – Video mit diesen Worten übermittelt von Wolf Winkler

Soeben komme ich von einer der Montagabends-Demos am Hochrhein. Solche Demos finden gleichzeitig in ganz Deutschland statt:

Die Menschen gehen unmaskiert mit einem Licht in der Hand durch den Ort. Dabei treffen Leute einander, die bis dahin nichts voneinander wußten, und kommen flugs ins Gespräch. Sie sprechen über Wesentliches, über die Hintergründe der irren Verfügungen über unser Leben.

Man wußte von den „Auserwählten“, die hinter der ganzen Maskerade und ihren geplanten Folgen stecken. Eine Frau hatte sie als Flughafen-Angestellte am Flughafen erlebt, wenn Flüge nach Tel Aviv abgehen sollten. Die jüdischen Fluggäste trugen ihre Überzeugung, die Auserwählten zu sein, deutlich auf Stirn und Benehmen.

Eine Journalistin kannte das Innenleben bei der Presse. Die Artikel der Mitarbeiter kamen stets vom Chefredakteur bis zur Unkenntlichkeit verändert in die Öffentlichkeit. So also geht die Gleichschaltung der Propaganda-Systempresse! Dazu braucht es nur den „eingeweihten“ Chef einerseits und andererseits die Notwendigkeit der Untergebenen, für die Familie die Brötchen zu verdienen.

Die Journalistin war bei verschiedenen Großdemonstrationen. Bei einer hatten sich ihrer Einschätzung nach 2 Millionen friedliche, klarsehende Menschen zusammengefunden. Sie selbst hätte noch 10 weitere Gleichdenkende mitbringen können, so vielleicht jeder andere Anwesende auch. Damit wären also 20 Millionen das System durchschauende Selbstdenkende zu vermuten.

Und es werden immer mehr. Kein Wunder, hat das „System“ junge Männer im Schnellverfahren als seine Schergen ausgebildet: brutal, skrupellos, wenn nicht seelenlos, und sie in Polizeiuniformen gesteckt. Wir konnten ihre Untaten in Videos zur Genüge verfolgen: in ganzen Rudeln machten sie sich über alte wie auch junge Frauen, Schwangere, alte und junge Männer her – wen sie auch immer wahllos aus der Menge herausgriffen, den brachten sie in immer der gleichen Weise zu Boden, fesselten die Hände auf dem Rücken und führten die Menschen, die sich nichts hatten zuschulden kommen lassen, ab.

Das System zeigt seine Fratze, und das Volk formiert sich still und unaufhaltsam zu einer Abwehrfront.

Aus Erfahrung sagte einst Bismarck, und sein Wort gilt auch heute in unserem zur Zeit so gespaltenen Volk:

Bild: europeano

„Wenn die Deutschen zusammenhalten, dann schlagen sie den Teufel aus der Hölle“.

Ebenso wie Erich Ludendorff, der deutsche Feldherr des 1. Weltkrieges, von „unserm stolzen Heer“ sprach, das eine Welt von Feinden von den Grenzen des Deutschen Reiches fernhielt, äußerte sich Generalfeldmarschall August von Mackensen:

„Seid einig, einig, einig!“

beschwor Attinghausen in Schillers „Wilhelm Tell“ sein Volk.

So soll und wird es auch heute wieder sein!

Wer kann uns erlösen?

Heute geistern Ansichten von zukünftiger

Herrlichkeit einer Lichtzeit

durch Alternativ-Medien und -Literatur, die unsere gegenwärtige

Welt des „Satans“

für alle Zeiten überwunden haben werde. An „Aliens“ (Außerirdische) wird geglaubt, die aus dem Weltall, manche von den Plejaden, zu uns auf die Erde kommen würden, ja teils schon gekommen seien und im Innern der Erde auf ihre Stunde warteten und sie bereits vorbereiteten, in der sie uns vom „Satan“ erlösten. Es scheint, als ob

der Erlöser Jesus Christus

aus der Mode gekommen sei. Die Figur Jesus stammt nach neuesten Forschungen ursprünglich aus Indien, wurde von den Bibel-Redakteuren übernommen und aus deren Sehnsucht nach Erlösung orientalisch umgedichtet zum Juden. „Hebe deine Augen auf zu den Bergen, von wannen dir Hilfe kommt“ – das ist die orientalische Empfehlung für die im Staub winselnden um Erlösung Flehenden. Sich selbst trauen sie sich nicht zu, sich erlösen zu können, ja halten es gar für sündige Selbstüberhöhung zu glauben, der Mensch könne sich selbst erlösen.

Von oben, von den Bergen wird Hilfe erhofft, wird doch auch Jahweh – nach der Torah – als vom Berge Sinai zu Moses sprechend gedacht. Und so lehrten die Jünger Jesu die stolzen Heiden: „Bete und erflehe die Hilfe von oben!“ – „Herr, erlöse uns!“ grummeln nun die zum Minderwertigkeitskomplex Umerzogenen an bestimmten Stellen der Priester-Predigt im katholischen Gottesdienst.

Unsere heidnischen Vorfahren, deren Erbgut bis auf uns Heutige überkommen ist, brauchten eine solche Erlösung durch äußere Mächte nicht. Sie vertrauten auf ihre eigene Kraft: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.“ Denn sie spürten das Gott in sich und damit die eigene Verantwortung.

Das Paradies auf Erden, die kommende Welt „ewigen Lichtes“, in der „Satan“ ein für alle Mal für uns überwunden wurde, das wird nicht kommen,

liebe Leut! Kennt Ihr denn den Menschen nicht?

Seht Ihr denn nicht, daß auch heute in einer Welt dominanter zerstörerischer Mächte viele tapfere Menschen ihr Bestes geben, um dem Erhalt der Schöpfung und damit dem Guten, Wahren und Schönen im Menschenleben zu dienen, so wie sie es in ihrer eigenen Seele verwirklichen?

Seht Ihr nicht das göttliche Geschenk der Wahlfreiheit, die uns befähigt, uns dem Göttlichen zu öffnen, das in unserem Innersten bereitliegt, von uns entfaltet zu werden? Seht ihr nicht, daß es somit nur auf jeden Einzelnen von uns Jetzigen ankommt, uns für die Wahrheit, das Gute und Schöne einzusetzen?

Mathilde Ludendorff

Um dieser Möglichkeit willen, sich frei, ursachlos und damit im Einssein mit dem ebenso frei, ursachlos waltenden Göttlichen zuzuwenden, muß der Mensch unvollkommen geboren werden. Das beinhaltet jedoch, daß der Mensch diese Freiheit auch widergöttlich verwenden und eine satanische Welt verwirklichen kann. Das erkannte Mathilde Ludendorff und hat es der Menschheit in ihren Werken übermittelt.

Wir leben heute nicht das erste Mal in der Geschichte bedroht von Sklavenhaltern. Das hat es in furchtbarster Ausprägung im Mittelalter unter der Knute des jüdisch geprägten Papsttums gegeben, das erlebte Rußland unter der grauenhaften Sowjet-Knute der 7 jüdischen Geschwister Kaganowitsch. Jedesmal drohten Folter und Vernichtung. Jetzt beherrscht wieder der jüdische Zerstörungswille die Weltpolitik. Diesmal soll die „weiße Rasse“ totgespritzt werden.

Wer aber brachte dennoch immer wieder die Erlösung? Es waren Einzelne, die in sich den Gottesstolz* und den Selbsterhaltungswillen der göttlichen Schöpfung erlebten und erstarken ließen, die Furcht vor drohender Vernichtung überwanden und unerschütterlich zur erkannten Wahrheit standen.

Man denke an Galilei, der allerdings beim Anblick der Folterwerkzeuge einknickte, was er sich sein weiteres Leben lang nicht verzeihen konnte; man denke an Kopernikus, Kepler und an den unbeugsamen Giordano Bruno, der für seine unbesiegbare Treue zur Wahrheit sieben Jahre in Rom im lichtlosen Moderkeller der Engelsburg schmachtete, immer einmal wieder ans Tageslicht geführt und erneut erfolglos aufgefordert zu widerrufen, um dem Kerker und dem Scheiterhaufen zu entgehen. Als am Ende der Scheiterhaufen nahegerückt war, soll Bruno gesagt haben: „Ihr habt mehr Angst davor als ich.“

Und denken wir an unsere immer zahlreicher werdenden heutigen Helden! In ergreifende Worte faßt es

Gerd Honsik (Bild: Heritage and Destiny)

Gerd Honsik!

„Macht, daß er schweigt!“
sagte die Macht
und hat ihre Fratze gezeigt.
„Viereinhalbtausend und eine Nacht
in den Kerker, bis es ihn umgebracht,
es sei denn, daß er sich beugt.“

„Zwängt seinen Geist
hinter Gitter und Stein,
bis er verdämmert, vergreist
und nicht mehr fragt, nichts beweist.
Grußwort hinaus, Grußwort herein,
doch ansonsten kein Wort!
So soll es sein!“

Wie unter Dächern von Blei
Giordano hat überdauert
Vereinsamt, verstummt und vermauert,
umwacht, entrechtet, umlauert
liegt einer, sich selber getreu.

Vergeblich sucht hier nach Sinn
der Krämer. Nach „Soll“ und nach „Haben“!
Und sicher wähnt sich die Macht,
denn sie weiß ja die Wahrheit begraben.
Blind für die wuchernde Schande
auf ihrem Namen im Lande
mit jeder einzelnen Nacht,
die ein Rufer im Kerker verbracht.

„Rückkehr ist nicht gewollt“,
so tönt es aus finsteren Akten,
denn ihr zittert vor Worten und Fakten
und wahrlich: Euch droht Gefahr
mit jedem verhängten Jahr,
aus den Schlünden von tiefen Archiven,
wo Wahrheiten jahrelang schliefen.

In all der Enge der Zwänge
In den Tagen, die ihm verblieben,
ferne der Sonne, der Lieben,
verblieb doch ein tiefes Glück:
Für Wahrheiten büßen zu müssen,
die Weltreiche stürzen ließen
ins Bodenlose zurück,
dürften die Völker sie wissen.

Der für den Fortbestand der biblischen Irrtümer gefährlichen Wahrheit, die von den Forschenden aus eigener Kraft und Freiheit erkannt war, konnten die Glaubensmächte nur ihre Gewalt entgegensetzen – den Erkenntnissen der Himmelskunde tat das so wenig Abbruch wie denen der Heilkraft der Pflanzen, Erkenntnisse, die die für uns namenlos ins Vergessen versenkten Weisen Frauen des Heidentums hervorbrachten und seit Jahrtausenden anwendeten. Wie viele von ihnen wurden dafür nach grauenhaftester Folterung als „Hexen“ verbrannt.

Das Papsttum konnte dem wachsenden Erkenntnisreichtum nicht entkommen. Heute ist es im eigenen Sumpf vollends verkommen und ohne Macht.

Bild: Kent-Postkarte

Wie sollten Sumpfblüten wie die heute Regierenden und ihre Handaufheber in den Parlamenten dem vorhandenen Wissen und dem Durchschautwerden entkommen, sind sie doch selbst waffenlos und können sich auf nichts als auf die Vorgaben ihrer globalistischen Takt- und Geldgeber verlassen! Bleibt ihnen doch nichts als ihre lügenhafte Betrugs-Propaganda.

Der kommen wir bei mit unserer Aufklärung, die wir an immer mehr Menschen weiterleiten, und unserer Wachsamkeit.

Donald J. Trump (Bild: cicero.de)

Und der kommt in den USA der unbeugsame, vordenkliche Donald Trump gemeinsam mit seinen hervorragenden, mutigen Zuarbeitern wie z.B. Sidney Powell bei. Auch sie handeln aus eigenem, unbeugsamem, gottesstolzem Wunsch und Willen zu Wahrheit, Recht und Freiheit. Bleiben wir an ihrer Seite!

Sidney Powell (Bild: pressfrom.info)

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Anmerkung

*Wortprägung durch Mathilde Ludendorff als Gegensatz zum von Eitelkeit geprägten „Stolz“.

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