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Derjenige muß blind sein,
der nicht sehen kann,
daß hier auf Erden ein großes Vorhaben,
ein großer Plan ausgeführt wird,
an dessen Verwirklichung wir
als treue Knechte mitwirken dürfen.
Winston Churchill

Adolf Hitler hatte mit seinen Friedensbemühungen gegenüber England keinen Erfolg. Der Grund:

Die englische Politik war abhängig und gesteuert von der Osiris-Loge, der obersten Loge der gesamten Weltfreimaurerei, der die „drei Halbgötter der da-maligen Welt“* angehörten. Einer dieser Drei war das Haus Windsor. Die Drei waren:

1. Viktor Rothschild, der 3. Baron Rothschild seit 1943, zusammen mit seinem Cousin Baron Guy de Rothschild (als Duo) aus London

2. der König von England, George VI. Windsor-Mountbatten aus London, und

3. John Davison II. Rockefeller aus New York.

Die Rothschilds und Rockefellers bestimmten vorwiegend durch ihre Finanzierungen den Ablauf des Krieges und Windsor-Mountbatten durch politische Allianzen und schwerwie-gende logistisch-strategische Entscheidun-gen.

… Diese drei mächtigsten Herren der da-maligen Zeit verfolgten intensiv und ziel-strebig ihre Pläne.

Sie bildeten – so Lipinski – den „Rat der Drei“, wobei der absolute Chef der Patriarch der Roth-schildfamilien gewesen sei. Der Patriarch der Rok-kefellerfamilien und das Oberhaupt des englischen Königshauses seien ihm untergeben.

Ein Kennzeichen des Patriarchalismus ist die Hierarchie. Das ist im Vatikan, im Jesuitenorden nicht anders als in der Freimaurerei. Sie alle sind reine Männerorden. Auch Heinrich Himmler erstrebte ein „1000-jähriges SS-Reich“ mit Zentrum „We-welsburg“, ein reiner Männerorden. Die Freimau-rerei nimmt seit einigen Jahrzehnten auch Frauen auf.

Vorbild ist allen die militärisch-hierarchische Ord-nung der Heere. Es scheint dem y-Chromosom anzuhängen, Männerbünde entstehen zu lassen, die sich als Kriegerschar verstehen und hierarchisch ordnen, um ihre Schlagkraft zu erhöhen.

So gibt es denn auch die zweithöchste Loge, die Horus-Loge, den „Rat der 13“ mit dreizehn Mit-gliedern. Und wen wundert’s: auch der Rat der 13 wird angeführt durch Rothschild.

Die nächste Stufe ist die Heliopolis-Loge, der „Rat der 33“, deren Oberhaupt der Patriarch der Rockefellerfamilien sei. Unterhalb dieser Loge steht das

Komitee der 300.

Darin sind der Schwarze Adel und die reichsten Familie der Welt versammelt. Den Vorsitz habe das Oberhaupt des Britischen Königshauses. Dies und die Mitgliederliste des Komitees der 300 von 2010 ist im Buch „Die Horus-Loge“ wiedergegeben.

Artur Lipinski berichtet all dies anhand von Auf-zeichnungen seines Großvaters Herbert Lipinski, der als Dolmetscher bei Gesprächen höchster Staa-tenlenker tätig war und viele – der „profanen“ Welt verschwiegene – Absichten der Weltherrscher mitbe-kam, so auch die Charakterisierung des

 

Bild: Redbubble

legendären Albert Pike, gewählter Souveräner Großkommandeur des obersten Rates der Südlichen Jurisdiktion des Alten und Ange-nommenen Schottischen Ritus von Nord-amerika, (er) starb am 2. April 1891 in Wa-shington D.C. („Souveräner Großkomman-deur“ ist die Bezeichnung für die höchste Ein-weihungsstufe der Schottengrade der Frei-maurerei).

… Er war Okkultist sowie Satanist, war sehr intelligent, hatte eine charismatische Persön-lichkeit mit teuflischen Zügen und wurde als eine Art Guru angesehen. Er war es, der die Superlogen (Osiris-, Horus- und Heliopolis-Loge) für die reichsten und einflußreichsten Menschen der Welt gründete.

In seinem Werk „Morals and Dogma of the Ancient and Acceptet Scottish Rite of Freemasonry“ aus dem Jahr 1872 betonte er mehrmals, daß es in der näheren Zukunft neue Weltherrscher geben würde, die ihre machthungrigen Ziele durch drei Weltkriege erreichen wollten.

Diese drei Weltkriege skizzierte er laut dem Autor William Guy Carr folgendermaßen:

„Der Erste Weltkrieg muß herbeigeführt werden, um es den Illuminaten zu ermög-lichen, die Macht des Zaren in Rußland zu stürzen und dieses Land zu einer Festung des atheistischen Kommunismus zu ma-chen. Die Zwietracht, die durch die ,Agen-ten‘ der Illuminaten zwischen dem briti-schen und dem deutschen Reiche verur-sacht wird, soll genutzt werden, um diesen Krieg zu schüren.

Am Ende des Krieges soll der Kommunismus aufgebaut und genutzt werden, um die an-deren Regierungen zu zerstören und um die Religionen zu schwächen.“

Das Commonwealth und somit das Haus Windsor war erstaunlicherweise von dem gewaltsamen Auslö-schen der Kaiser- und Königreiche nicht betroffen! So Lipinski, und weiter ließ Pike wissen:

„Der Zweite Weltkrieg muß unter Ausnüt-zung der Unterschiede zwischen den Faschi-sten und den politischen Zionisten geschürt werden. Dieser Krieg muß so gesteuert werden, daß das Nazitum zerstört wird und daß der politische Zionismus stark genug sein wird, um einen souveränen Staat Israel in Palästina einrichten zu können.

Während des Zweiten Weltkriegs muß der internationale Kommunismus stark genug werden, um eine gleichwertige Gegenkraft für die Christenheit zu sein, die dann zurück- und in Schach gehalten werden kann, bis zu der Zeit, wenn wir es für den endgültigen sozialen Zusammenbruch (Ka-taklysmus) brauchen.

… Der Dritte Weltkrieg muß eingeleitet werden, indem die Differenzen zwischen den politischen Zionisten und den Führern der islamischen Welt ausgenutzt werden, die von den ,Agenten‘ der ,Illuminati‘ aufgebaut werden müssen. Der Krieg muß so gelenkt werden, daß sich der Islam (die muslimische arabische Welt) und der politische Zionismus (der Staat Israel) gegenseitig vernichten.

Gleichzeitig werden die anderen Nationen über die dadurch ausgelöste Spaltung ge-zwungen sein, sich gegenseitig so zu be-kämpfen, bis sie körperlich (physisch), moralisch, geistig und wirtschaftlich völlig verausgabt sind.“

Was Pike nicht voraussah, war die Entwicklung der Atom„waffen“, die ein Umdenken in Bezug auf die Mittel erforderlich machte. Wir erleben zur Zeit den Weltkrieg gegen die Völker mit Hilfe der Gifte vom Himmel, aus dem Boden, in der Fabriknahrung, in den Pharmaerzeugnissen, in der Plandemie-Spritze selbst für Kinder, in der Niederwerfung der Volks-wirtschaften und ihren tötlichen Folgen. Pike weiter:

„Wir werden die Nihilisten und Atheisten loslassen; wir werden einen gewaltigen gesellschaftlichen Zusammenbruch provo-zieren, der in seinen ganzen Schrecken den Nationen die Auswirkungen von absolutem Atheismus, dem Ursprung der Grausamkeit und der blutigsten Unruhen, klar vor Augen führen wird …

Dann sind die Menschen reif, das reine Licht durch die weltweite Verkündung der reinen Lehre Luzifers zu empfangen, die endlich an die Öffentlichkeit gebracht werden kann …

Schlaues Kerlchen, dieser Pike, der – wie Lipinski erklärt –

die Demokratie als perfektes Mittel (Deck-mantel) zur Übernahme der Weltherrschaft durch den freimaurerischen Bund

sah. Wir erleben heute die von Pike vorausgesagte Herrschaft satanischer Kräfte, im kindermörderi-schen, kannibalischen Vatikan ganz offen, und – noch (aber vergeblich) versucht geheim zu halten – gerade auch bei Angehörigen des Hauses Windsor. Wir kennen die entsetzlichen Kinderschändungen von Leuten wie Andrew. Und – ist die Queen jemals dagegen eingeschritten?

Reinsten Satanismus führen uns die sog. Nazis in der Ukraine vor, geschätzt und unterstützt von der Kabale des Westens. Putin hält dagegen, wie wir seinen Reden entnehmen können. Auf der Valdai-Konferenz 2017 wandte er sich gegen die

Globalisierung für Auserwählte.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion haben die USA entschieden, daß sie nichts mehr mit anderen abstimmen müssen.

Und er zeigt deren unzählige, selbstherrliche Ver-tragsbrüche, während Rußland treu seine eingegan-genen Verpflichtungen erfüllte. Nach Ende der SU begannen die „westlichen Partner“

ihr Modell der Demokratie zu exportieren. Ganz so, wie die sowjetische Führung zuvor versucht hatte, die sozialistische Revolution in die ganze Welt zu exportieren.

Auf die Frage einer Konferenzteilnehmerin aus Deutschland, ob – wie bei allen Streitfragen meist beide Seiten der Streitenden Fehler gemacht hätten – in dem derzeitigen (2017!) Streit der Systeme nicht auch die Russen Fehler gemacht hätten, antwortete Putin:

Der größte Fehler unsererseits war, daß wir Ihnen viel zu sehr vertraut haben. Und Ihr Fehler war, daß Sie das Vertrauen als Schwäche ausgelegt und das Vertrauen aus-genutzt haben.

Die deutschen Vertreter sah er als Teil des „Westens“, was noch lange nicht sagt, wir Deutschen wären das gerne. Aufgewachte Deutsche fühlen sich eher mit Rußland verbunden und verabscheuen ihr Gefangensein im „Wertewesten“.

Von dem aus haben wir ja die famose Draufgängerin Baerbock als Außenministerin, die – auch wenn es ihren „Wählern“, also Deutschen, nicht gefällt – den ukrainischen Kämpfern vom deutschen Steuerzahler finanzierte „Waffen“ – sprich Mordmittel – schickt. Was sind das eigentlich für Kämpfer?

Sie werden von einem von ihnen freimütig vor-gestellt, vom Anführer der ukrainischen Neonazi-Organisation S14, Jewgeni Karas.

 

Jewgeni Karas (Bild: telegram)

Auf Telegram lesen wir

Er beschrieb die schwierige geopolitische Lage seines Landes mit mörderischer Schlichtheit:

„Wir haben jetzt so viele Waffen bekommen, nicht weil wir gut sind, sondern weil wir die einzigen sind, die bereit sind, die Aufgaben des Westens zu erfüllen, weil wir Spaß haben, weil es Spaß macht, zu töten und zu kämpfen.“

Sie erfüllen also die Aufgaben des Westens mit Hilfe von Baerbocks Waffen.

Für die Ahnungslosen in Deutschland ist vielleicht einmal gut zu wissen, wohin diese bösen Buben in Wirklichkeit gehören. Lesen Sie weiter unter t.me/neuesausrussland/6246

Hinter dem ganzen Spiel des Westens, der unter der Knute seiner Freimaurer-Superlogen gegen Rußland zu Felde zieht und dazu gern auch mörderische Neonazis benutzt, sehen wir den Satan in Gestalt von Albert Pike.

Im Hause Windsor wird es keinen Politikwechsel geben. Statt der toten Queen vertritt nun Charles als neuer „König“ das völkermörderische Haus Windsor.

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Anmerkungen

*) Artur Lipinski, Die Horus-Loge, Wie kam es wirlich zum Zweiten Weltkrieg und wer finanzierte ihn? Amadeus-Verlag 2021

Patriot Putin

Thomas Röper

ist der Frage nachgegangen (hier), ob Putin tat-sächlich aus Schwabs „Young Global Leaders“-Schule komme. Denn selbst der kenntnisreiche Ernst Wolff vermutet, daß Putin Mitspieler der Schwab-Vasallen sei.

Kann das sein? Und wäre das nicht das Verlogenste aller Täuschungsmanöver der Globalisten? Der Patriot Putin einer von den Völkerfeinden?

Nun gibt es einen Satz von Schwab:

Frau Merkel, Tony Blair, sie alle waren … selbst Präsident Putin, sie alle waren mal „Young Global Leaders“!

Röper dazu:

Da Putin nicht in den Listen der Programme von Schwab geführt wird und man die Aussage von Schwab auch anders inter-pretieren kann, sehe ich darin keinen Beweis oder auch nur ernsthaften Hinweis darauf, daß Putin in diesen Programmen gewesen ist, im Gegenteil.

Eines der Aufnahmekriterien der Young Global Leaders ist es, da die Nachwuchskräfte bei der Aufnahme nicht über 40 Jahre alt sein dürfen. Wladimir Putin ist 1952 geboren, er war bei der Gründung der Young Global Leaders 2004 also schon 52 Jahre alt.

Außerdem war er zu dem Zeitpunkt schon russischer Präsident, den man (auch wenn man ihm trotz seines Alters ausnahmsweise eine Aufnahme in den Klub angeboten hätte) wohl kaum damit locken konnte, in dem Kindergarten von Klaus Schwab Kontakte zu knüpfen.

Kontakte hatte Putin als russischer Präsident auch ohne Klaus Schwab 2004 schon reichlich, und Zeit, an Veranstaltungen der Young Global Leaders teilzunehmen, hatte er als russischer Präsident wohl eher nicht

Auch die Seite der Young Global Leaders veröffentlicht die Namen ihrer Mitglieder. Dort kann man viele mächtige Menschen finden, zum Beispiel den französischen Prä-sidenten Macron oder Gesundheitsminister Spahn oder das Grüne „Allroundtalent“ Baerbock.

Wen man da aber nicht findet, ist Putin.

Putins Reden und Politik sprechen eine andere Sprache. Wir müssen nur einmal das Buch von Thomas Röper „Vladimir Putin, Seht ihr, was Ihr angerichtet habt?“ aufschlagen. Darin finden wir Putins Reden von 2001 im Bundestag bis hin zu den Valdai-Konferenzen 2013 bis 2017.

Da lesen wir Sätze wie diese auf der Valdai-Konferenz 2013 von Putin gesprochen:

Nach 1991 gab es die Illusion, daß eine neue nationale Ideologie des Wachstums ganz von selbst entsteht. Der Staat, die Regierung, die intellektuelle und die politische Klasse haben sich praktisch selbst von dieser Arbeit zurückgezogen …

Außerdem war das Fehlen einer nationalen Idee, die auf der nationalen Identität beruht, für jene quasikolonialen Teile der Eliten nützlich, die es vorzogen, das Land auszurauben und sein Kapital aus dem Land zu bringen, und die ihre Zukunft nicht mehr mit diesem Land verbanden, in denen sie ihr Kapital verdient hatten.

… Die groben Versuche, Rußland von außerhalb seiner eigenen Zivilisation ein-zunehmen, wurden von der absoluten Mehr-heit unseres Volkes nicht akzeptiert …

Die Souveränität und Einheit Rußlands sind nicht verhandelbar. Das ist die rote Linie, die niemand überschreiten darf. Bei allen unse-ren unterschiedlichen Sichtweisen, die Dis-kussion über die Identität, die nationale Zu-kunft ist nicht möglich ohne den Patrio-tismus aller Beteiligten …

(Selbst-)Kritik ist nötig. Aber ohne Selbst-achtung, ohne Liebe zur Heimat, ist Kritik erniedrigend und unproduktiv …

Unsere ganze Geschichte, ohne Ausnahme, muß Teil der russischen Identität werden. Ohne das sind gegenseitiges Vertrauen und Fortschritt der Gesellschaft nicht möglich.

Wir sehen, wohin ein Volk kommen kann, am Deut-schen Volk, das – von seiner Geschichte abgeschnit-ten und weitab von seiner angestammten Kultur – sein Volksbewußtsein, sein Verwachsensein mit seinem Land sich hat aberziehen lassen und nun weitgehend haltlos dahinlebt, ja sich austauschen läßt. Putin hat das klar erkannt:

Wir sehen, wie viele euroatlantische Länder de facto ihre Wurzeln verleugnen … die nationale, die kulturelle, die religiöse, sogar die geschlechtliche …

Eine solche unipolare und vereinheitlichte Welt braucht keine souveränen Staaten, sie braucht Vasallen. Im historischen Sinne ist das die Absage an das eigene Ich, auf die von Gott gegebene Vielfalt der Welt.

Wladimir Putin auf der Internationalen Sicherheitskonferenz Moskau 16.8.22 (Bild: WEB.DE)

Das alles und noch viel mehr sagte Putin vor etlichen Jahren. In seiner Rede vom 16.8.22 vor der 10. Internationalen Sicherheitskonferenz in Moskau wird er noch deutlicher.

Thomas Röper hat sie ins Deutsche übersetzt und am 8. September 2022 imAnti Spiegelveröf-fentlicht. Darin sagt Putin:

Die Lage in der Welt verändert sich dynamisch, die Konturen der multipolaren Weltordnung nehmen Gestalt an. Immer mehr Länder und Völker wählen den Weg der freien, souveränen Ent-wicklung auf der Grundlage ihrer Identität, ihrer Traditionen und Werte.

Die westlichen globalistischen Eliten be-kämpfen diese objektiven Prozesse, indem sie Chaos provozieren, alte und neue Kon-flikte schüren, die Politik der so genannten Eindämmung umsetzen und im Grunde alle alternativen, souveränen Entwicklungswege untergraben.

Dabei versuchen sie mit allen Mitteln, die Hegemonie, die Macht, die ihnen aus den Händen gleitet, zu bewahren, indem sie ver-suchen, Länder und Völker in der de facto neokolonialen Ordnung zu halten.

Ihre Hegemonie bedeutet den neoliberalen Totalitarismus, Stagnation für die ganze Welt und für alle Zivilisation, Obskurantismus (Verdummung) und Abschaffung der Kultur.

Dazu werden alle Mittel eingesetzt. Die USA und ihre Vasallen mischen sich rücksichtslos in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten ein: Sie organisieren Provokationen, Staatsstreiche und Bürgerkriege.

Durch Drohungen, Erpressung und Druck versuchen sie, unabhängige Staaten zu zwingen, sich ihrem Willen unterzuordnen und nach ihnen fremden Regeln zu leben.

Und all das geschieht mit dem einen Ziel, die eigene Dominanz aufrechtzuerhalten, ein Modell, das es ermöglicht, die ganze Welt zu parasitieren. So, wie es Jahrhunderte zuvor war, aber so ein Modell kann nur mit Gewalt aufrechterhalten werden.

Genau deshalb zerstört der kollektive Westen, der so genannte kollektive Westen, absicht-lich das europäische Sicherheitssystem und schmiedet immer mehr Militärbündnisse…

… Es ist offensichtlich, daß der Abbau von Spannungen in der Welt, die Überwindung von Bedrohungen und Risiken im militär-politischen Bereich, die Stärkung des Ver-trauens zwischen den Ländern und die Ge-währleistung ihrer nachhaltigen Entwicklung nur durch eine grundlegende Stärkung des Systems der modernen multipolaren Welt möglich sind.

Ich wiederhole erneut, daß die Ära der unipolaren Weltordnung in der Vergangenheit verschwin-det. Egal, wie sehr sich die Nutznießer des derzeitigen globa-listischen Modells an den Status quo klammern, er ist dem Untergang geweiht.

Putin habe offen davon gesprochen – so Röper -,

daß im Westen nicht (demokratisch gewählte) Politiker regieren, er sprach stattdessen von „westlichen globalistischen Eliten“ – eine deutliche Umschreibung der von mir hier als „westliche Oligarchen“ bezeichneten Leute.

Putin sprach davon, daß die für ein Modell stehen, „das es ermöglicht, die ganze Welt zu parasitieren“ – im Klartext sagte er also, daß einige wenige westliche Oligarchen die ganze Welt aussaugen („parasitieren“).

Eine gute Zusammenfassung dessen, was gerade passiert, war in meinen Augen folgende Passage von Putins Rede:

„Es ist offensichtlich, daß die west-lichen globalistischen Eliten mit solchen Aktionen unter anderem versuchen, die Aufmerksamkeit ihrer eigenen Bürger von den akuten sozioökonomischen Problemen – sin-kender Lebensstandard, Arbeitslosig-keit, Armut, Deindustrialisierung – abzulenken, um ihr eigenes Versagen auf andere Länder – auf Rußland und China – abzuwälzen, die ihren Stand-punkt verteidigen, eine souveräne Entwicklungspolitik aufbauen und sich nicht dem Diktat supranationaler Eliten unterwerfen.“

Nach solchen Worten lösen sich alle Zweifel an Putins politischer Herkunft auf. Werfen wir unser Augenmerk lieber auf die gesunden Ansichten dieses Führers eines großen Volkes, mit dem auch unser Deutsches Volk einst eng verbunden war.

Auch wenn es den Globalisten nicht paßt: Wenn wir Deutschen noch eine Zukunft als Volk haben wollen – und immer mehr Deutsche ersehnen das -, dann nur in der Besinnung auf uns selbst, im Aufbau eines eigenen souveränen Rechtsstaates, in dem wieder Bildung mit Rückbesinnung auf die Werke unserer Großen gefördert und gepflegt und in den Vor-dergrund gerückt wird. 

Die Zeit drängt. Der Feind versucht, noch zügig unsere Lebensgrundlagen zu zerstören. „Germany must perish“ – das sagt der seelische Abgrund, der das Sonnenlicht nicht erträgt.

Was die Globalisten außerdem fürchten, muß zudem unser Wunschziel bleiben:

Freundschaft Deutschlands mit Rußland.

Diese BRD-“Regierung” ist nicht Deutschland

Mit Alice Weidel werden wohl die meisten Deutschen übereinstimmen, wenn sie die derzeitige Riege, die zum „Regieren“ der BRD-Deutschen ausersehen ist, für doof hält:

Alice Weidel

„Es ist dramatisch, wie doof die Entscheidungsträger sind“.

Aber „clever“ sind sie.

Sie haben die für sie passende „Young-leaders“–Ausbildungsanstalt für sich entdeckt. Passend deshalb, weil sie in ihrer Kindheit und Jugend eingeübt haben, die eigene deutsche Heimat und ihr eigenes Volk, somit sich selbst zu hassen. Da konnten sie sich in die Völkerfeindschaft ihrer Ausbilder und Fernlenker leicht eingliedern und deren Befehlen gehorchen.

Da ist es schon sehr doof, auch noch übers Ziel hinauszuschießen wie Baerbock, die ihre Wichtigkeit – „Mädchen hat ein Amt!“ – darin unter Beweis stellen will, laut und kraß zu verkünden, welchem fremden Land sie auf Kosten ihres eigenen Volkes Geld und Waffen zuschanzen will.

Doch zu diesem ihrem eigenen Volk hat sie wie ihre Parteigenossen keine Liebe. Dieses Gefühl ist bei ihnen doof – das ist das niederdeutsche Wort für taub.

Genauso doof-taub ist ihr Ehrgefühl gegenüber diesem von ihnen mißachteten Deutschen Volk, wenn sie sich von ihm dennoch – ohne mit der Wimper zu zucken – ihr hohes Gehalt bezahlen las-sen.

 

Baerbock trifft sich mit Selenskij in Kiew (Bild: MDR)

Jürgen Eggs (Quelle: Politik Stube) aber macht am 6.9.2022 auf die wichtige Tatsache aufmerksam:

Frau Baer-Bock weiß genau, was sie auftrags-gemäß tut. Sie gehört zum Top-Management der Firma BRD. Demnach gilt ihr Eid dieser Firma und nicht dem DEUTSCHEN VOLK.

Ihr Auftrag lautet gerade, sich für ukrainische Interessen einzusetzen, genau genommen sind das bekanntlich auch jüdische Inter-essen.

Deutschland ist nicht wie jedes andere Land, sondern hat den WK verloren. Es ist mangels Friedensvertrag immer noch ein von den Alliierten besetztes Land.

Nun kommt auch noch der russische Expräsident Dmitri Medwedew daher und verwechselt die unsäg-liche undeutsch denkende und handelnde BRD-Führungsriege mit Deutschland!

Medwedew: Deutschland verhält sich wie ein Feind Rußlands

“Ein fantastisches Geständnis”

Auf vieles ist der brave, mit ehrlicher Arbeit sein Brot verdienende Deutsche gefaßt. Was aber zur Zeit von Seiten der „Regierung“ geboten wird, übersteigt seine bisherige Vorstellungskraft.

Gut, die meisten scheren sich schon lange nicht mehr um Politik. Sie sitzen allabendlich vor der Glotze oder ihrem Händi und lassen sich berieseln und einnehmen für das, was sie gut finden sollen.

Sie wählen, „was wir wollen“ (Tucholsky), aber nicht unbedingt dem Deutschen Volk frommt.

Wer von all diesen Durchschnitts-Deutschen hätte je geglaubt, daß eine Partei von selbst- und erklär-termaßen ihr eigenes Volk hassenden Deutschen (und inzwischen zahlreichen Ausländern) zur Macht käme!

Die famose Annalena Baerbock ließ es nun raus.

Und jeder mit Augen im Kopf sieht:

Sie ist eine am Draht geführte kleine „Puppe“, die den politischen Willen ihrer überstaatlichen Pup-penspieler eilfertigst in die Tat umsetzen will. Von Letzteren hätte man eine „klügere“ Auswahl von Marionetten erwartet – listigere.

Vielleicht haben sie sich gedacht: Je dümmer, desto leichter zu führen. Doch dieser mit Macht ausstaf-fierte Blindgänger könnte für ihre Auftraggeber zur Falle werden. Sie verrät deren Pläne durch ihre tollkühnen Verkündigungen dessen, wofür sie ein-gesetzt ist.

Die Welt lacht sich kaputt.

Und den Deutschen gehen die Augen auf: Sie werden von gewissenlosen Deutschenhassern in die Armut geführt!

In seiner jährlichen Ansprache vor den Studenten des Moskauer Staatlichen Instituts für Internationale Be-ziehungen ging der russische Außenminister

Sergej Lawrow

 

Sergej Lawrow (Bild: tagesschau.de)

auch auf die jüngsten Äußerungen von Annalena Baerbock ein:

Die deutsche Außenministerin hatte gesagt, daß sie den Ukrainern zur Seite steht und die Sanktionen aufrechterhalten würde –

„egal, was meine deutschen Wähler denken“.

Die Schlußfolgerungen, die wir jetzt ziehen, betreffen die internationale Architektur aus der Sicht unserer westlichen Nachbarn, die im Allgemeinen auf eine

– Ablehnung des Völkerrechts
– und die Durchsetzung
ihrer eigenen Regeln

zusteuern. Sie sagen, daß die Weltordnung auf „unseren“ Regeln basieren muß. Sie haben die Isolierung Rußlands zu einer dieser Re-geln erklärt.

Nun, es wird ihnen nicht gelingen, uns zu isolieren, und sie haben es bereits erkannt.

Und in den europäischen Hauptstädten wird bereits anerkannt, daß Sanktionen nicht funktionieren, daß Sanktionen eher ihren Ur-hebern schaden:

Inflation, steigende Preise, insbesondere Energiepreise – die Bevölkerung, die Mittel-schicht, leidet in erster Linie.

Aber diese russophobe Besessenheit ist selbst unter solchen Bedingungen offen-sichtlich. Gestern sagte die deutsche Außen-ministerin Baerbock:

„Ja, unsere Bürger leiden, aber sie müssen leiden, denn wir werden die Ukraine unter-stützen, egal was passiert.“

Das ist ein fantastisches Geständnis.
Einfach ein fantastisches Geständnis!

sagte Lawrow. Er meinte für Rußland, aber wir in-zwischen aufgewachten Deutschen können ihm nur freudig zustimmen. Wir haben verstanden:

Der gelernte Links-Ideologe Habeck:

Vaterlandsliebe fand ich schon immer zum Kotzen.

Ich kann kein Volksverräter sein, denn es gibt keine Völker.

Und nun die Außenministerin Baerbock, die klar dem eigenen Volk zumutet, sich für ein anderes Volk in Armut und Kriegsgefahr zu stürzen.

Und das zu Gunsten eines chasarischen Planes, die Macht eines russisch-deutschen Zusammengehens mit allen Mitteln zu verhindern. Dafür sollen drei Völker geopfert werden:

das russische, das ukrainische, das Deutsche Volk.

Das wird sich das Deutsche Volk nicht lange mehr gefallen lassen. Danke, vorlautes Annalenalein, für Dein

fantastisches Geständnis!

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