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“Demokratie-Abgabe”

Durch das 2019 vom Eichborn-Verlag herausgegebene Buch der beiden sympathischen jungen Männer Marc Friedrich & Matthias Weik „Der größte Crash aller Zeiten“ erfahren wir viel wichtiges Neues, unter anderem Näheres über die „Demokratie-Abgabe“ des Fernsehdirektors

Wahlabend Sachsen 2019 (Bild: Wikipdia)

Jörg Schönenborn.

Mit diesem Begriff meint er die Zwangsgebühren der GEZ. Weitere anschauliche Beispiele Orwell’scher Sprachregelung der heutigen Medienherren hätten von Orwells „Wahrheitsministerium“ ausgegangen sein können:

  • Zur Finanzierung von ARD und ZDF gibt es den Rundfunkbeitragsstaatsvertrag und den Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag. Von welchem Staat ist hier die Rede? Ein deutscher Staat kann nicht gemeint sein, denn den gibt es derzeit nicht.

  • Gegründet wurden beide Sender von der Politik und sind von ihr abhängig. „Im Fernsehrat des ZDF“ sitzen „Politiker aller großen Parteien. Auch in den Rundfunkräten bei den Landesanstalten der ARD tummeln sich zahlreiche Politiker.“

  • „… über die Höhe ihrer Finanzierung bestimmt die Ministerpräsidentenkonferenz, und die Landesparlamente müssen zustimmen.“

Wie demokratisch also geht es zu in einem Nicht-Staat mit angeblich vorhandener Gewaltenteilung, dessen 4. Gewalt mit der Exekutive verquickt ist?

  • „Beim Eintreiben des Rundfunkbeitrages versteht der Beitragsservice keinen Spaß, und es kann ihm auch keiner entgehen. Die Daten der Beitragszahler erhält er sogar von den Einwohnermeldeämtern und gleicht sie dann mit seinen eigenen Datensätzen ab … Wenn Sie nicht zahlen, kommt nach zahlreichen Mahnungen und Drohungen der Gerichtsvollzieher

  • Es gibt wohl keine Institution, die mehr Zwangsvollstreckungen in Auftrag gibt … als der Beitragsservice.“

  • Ein Service – für wen? Fürs Volk ja nicht, sondern für den Erhalt der politischen Propaganda-Sprachrohre!

  • Getreu seinem Motto ,Guter Service für die Beitragszahler/-innen‘ hat der Beitragsservice in den letzten 5 Jahren 6,33 Millionen Zwangsvollstreckungen in Auftrag gegeben.“

„Was die Wenigsten wissen: Das Landesgericht in Tübingen hat 2016 entschieden, daß der Beitragsservice keine Zwangsvollstreckungen, wie etwa der Staat, durchführen darf, denn die Rundfunkanstalten sind Unternehmen und keine Staatsbehörden.

In der Tat wirkt es für den Laien merkwürdig, daß die Öffentlich-Rechtlichen einerseits Staatsferne und Unabhängigkeit propagieren, wenn es dann aber

ums liebe Geld

geht, die Vorteile einer Staatsbehörde für sich beanspruchen.“

„Während die allgemeinen Verbraucherpreise von 1995 bis Ende 2018 um knapp 36 Prozent zugelegt haben, kletterten die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag um gut 70 Prozent.“

Gierig wie die Hyänen sind die Polit-Propagandisten mit 8 Milliarden Euro jährlich nicht zufrieden. „Die ARD will 1,84 Milliarden Euro mehr, das ZDF fordert 1,06 Milliarden Euro und Deutschlandradio 104 Millionen Euro mehr. Das wären jährlich 750 Millionen Euro mehr, was einem Aufschlag von über 9 Prozent entspricht.“

Soviel zur Demokratie-Abgabe! Spannend auch die Gehälter der Macher:

  • Tom Buhrow (WDR) 399.000 Euro im Jahr

  • Ulrich Wilhelm (BR) 367.000 Euro im Jahr

Bundeskanzlerin Angela Merkel erhält dagegen „nur“ 350.000 Euro Bruttojahresgehalt (von dem Volk, das sie gerade zerstört!). Man sieht die Wichtigkeitskurve!

Nun ist das Schöne:

Wenn es ein Regime so weit treibt wie das heutige der BRD, wachen selbst Tiefschlafende auf. Nicht nur in der AfD schwillt der rechte Flügel gewaltig an, auch im gesamten Deutschen Volk ist – von ARD-ZDF-Presse geflissentlich verschwiegen – das Wachsen der Gegnerschaft unübersehbar.

Doch dagegen scheint mir schon die neueste Pandemie als Mittel in Stellung gebracht!

Schäuble bei Phönix 2013

In einem Video tönt Wolfgang Schäuble (angeblich Meister vom Stuhl der Urloge „Der Ring“) verräterisch: https://www.youtube.com/watch?v=9GcER4g5cSc&feature=youtu.be

Bei der Globalisierung brauchen wir übrigens andere Formen von internationaler Governmance als der Nationalstaat – vor 100 Jahren in seinen Regelungsmonopolen an seine Grenzen gestoßen.

Heute schaffen wir das ziemlich mühsam, aber nicht so hoffnungslos. Lernen können wir aus unseren Fehlern und Irrtümern. Deswegen:

Ich bin bei allen Krisenzuspitzungen im Grunde entspannt. Weil, wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer.

Passend dazu soll David Rockefeller gesagt haben (wer kennt die Quelle?):

Alles, was wir brauchen, ist eine richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Welt-Ordnung akzeptieren.

Die Pandemie-Propaganda der NGO-Weltverschwörer könnte sich allerdings als letzter Selbst-Rettungs-Versuch herausstellen.

Denn Trumps Manöver Defender 2020 könnte demnächst die ganze Verschwörung auffliegen lassen und die Völker retten. Bleiben wir wachsam!

Bodo Ramelow verweigert Björn Höcke den Handschlag (Bild: Focus)

Die heutige linksfaschistische Systempresse hat entschieden: Ramelow, der Linke, ist der Demokrat.

Und er hat lt. System-Propaganda sogar noch recht, dem Mann der verteufelten AfD Björn Höcke den Handschlag zu verweigern. Höcke wollte als wirklicher Demokrat seinem politischen Gegner zu dessen Wahlsieg gratulieren. Damit zollt er dem Willen der Wählermehrheit seine Achtung.

Die entgegengesetzte Propaganda der Systemmedien wird diese weitere der selbstdenkenden Bezieher kosten.

Für die linken Einpeitscher ihres globalen, völkervernichtenden Planes gibt es nur einen Feind: die Freunde der Völkervielfalt. Denen gegenüber kennt der Linksextremist Thomas P. M. Barnett nur eins:

„Kill them!“

Linksfaschisten haben – wie sie meinen – Wahrheit und Moral für sich gepachtet. Sie sind die Guten. Sie haben nicht nötig, Andersdenkenden im Parlament auch nur zuzuhören. Die TAZ v. 14.11.19 titelt:

Darunter findet man das bezeichnende Bild:

Der Schweizer Essayist François Bondy berichtet über einen scharfsichtigen Italiener, der schon 1945 sah, was kommen würde:

Ich traf Silone in Genf am Tag, an dem er aus dem Exil nach Italien zurückkehrte, und plötzlich sagte er: «Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»

Eine Niederschrift des Zitats aus Silones Lebzeiten oder in seinen eigenen Werken existiere nicht, ergänzt Wikipedia.

Dennoch, ein wahres Wort:

Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

Wer war aber nun dieser kleine Einpeitscher auf welcher Veranstaltung mit – meist jungen – Leuten, die ihm ungerührt, ohne die Mienen zu verziehen, zuhörten? Er wies seine Leute in ein Verhalten ein, das mit Demokratie so viel zu hat, wie der Faschismus mit Gedankenfreiheit, nämlich nichts, und sagte:

… Wir müssen diesen parlamentsfixierten Abgeordneten-Betrieb schwächen, und das machen wir damit, daß wir feststellen, was die Aufgaben einer Linken sind:

  • Staatsknete im Parlament abgreifen,

  • Informationen aus dem Staatsapparat abgreifen,

  • der außerparlamentarischen Bewegung das zuspielen,  

  • und dann brauchen wir natürlich noch das Parlament als Bühne, weil die Medien sind so geil auf dieses Parlament, das sollten wir doch nutzen.

Aber alles, was darüber hinausgeht, brauchen wir nicht unbedingt. Mann, ich bin noch dazu bereit, daß man Gösta [?] vielleicht in so eine Weste steckt und ihn über das Kohlefeld laufen läßt. Das können wir auch mal als parlamentarischer Beobachter. Das ist auch gut, aber grundsätzlich bin ich der Meinung, weil jetzt hier auch gerade der Kampf, wie geht’s denn gegen rechts weiter:

  • Abgeordneten-Gehälter gehören beschränkt,

  • und ich glaube, daß der Facharbeiter-Lohn ausreicht,

  • und ich glaube, die Differenz davon, das gibt in jeder Stadt eine vernünftig operierende Antifa, und da könnt ihr mal die gesamte Kohle hinprangen, am Start mit SPD, Grünen und CDU ne Einheitsfront zu bilden.

Ich glaube, da hat die Antifa mehr von und wir haben den Nazidreck immer noch weg.

Schon in der Zeit der Weimarer Republik, nachdem der Linken gelungen war, den deutschen Sieg im 1. Weltkrieg zu verhindern, kämpften Linke mit Rechten. Sie schlugen in „Saalschlachten“ mit Stuhlbeinen aufeinander ein.

Mathilde Ludendorff, die zu jener Zeit in überfüllten Sälen Vorträge hielt, erinnert sich (Lebenserinnerungen, Band 4, S. 196):

Eine liebe Erinnerung an diese Reise ist mir der Vortrag in einem Orte, der nur eine ganz kleine Gruppe der nationalsozialistischen Freiheitsbewegung aufwies, die mitten in einer kommunistischen Hochburg saß. Ich wurde unter Bewachung (!) abgeholt und in den Saal geleitet! Besorgt stellte sich ein Teil des Sturmtrupps auf die Bühne, auf der das Rednerpult war. Der Saal war dichtgedrängt mit Kommunisten und ihren Rädelsführern besetzt, Worte flogen durch den Saal, die den grimmigen Haß verrieten. Da begann ich mit den Worten:

„Liebe Volksgeschwister! Ich habe mich ein Weilchen hier im Saale umgesehen, habe genau jeden betrachtet, ich habe keinen Fremden entdecken können, es sind alles Deutsche hier im Raum. So brauche ich denn auch keine Wache hier oben und bitte den Sturmtrupp, dieses Vertrauen den Anwesenden dadurch zeigen zu können, daß ich hier ganz allein stehe.“

Der Eindruck war ein ganz ungewöhnlich starker, alle klatschten, die Stimmung war geeignet, daß ich nun zu ihnen über den Trug am Arbeiter sprechen konnte …

Und wieder sind wir so weit, daß ein Faschismus entstanden ist, ein linker diesmal.

Mathilde Ludendorff war eine außergewöhnliche Persönlichkeit mit einer hohen Rednerbegabung. Sie konnte das zersplitterte Volk für eine Weile zu sich selbst und damit zum Frieden mit sich selbst und den andersdenkenden Volksgeschwistern führen.

Wie mußte ihre freie, furchtlose, friedenstiftende Haltung da als Frau so allein auf der Bühne beeindrucken, besonders auch die männlichen Haudegen, deren Diskussionsbeiträge die Knüppel waren!

Ob es heute jemanden wie einst Mathilde Ludendorff gelingen könnte, verfeindete Parteien zum Frieden des Einander-Zuhörens, zu Achtung des Andersdenkenden und zu Anstand im Umgang miteinander zu bringen?

Ramelow mit Brillenblick, einer freimaurerischen “Zinke”. (Bild: arcor.de)

Ramelow war bei zwei Durchgängen der Wahl durchgefallen. Er wußte seine dem Volk entfremdeten Brüder Freimaurer beim 3. und letzten Wahlgang mit der „Zinke“ Brillenblick zu Hilfe zu rufen. Das ist keine Einheit im Sinne des Volksganzen. Hier wird taktisch gehandelt, um das gemeinsam angestrebte Ziel einer volksfeindlichen Globalisierung zu erreichen.

Welch andere Sinnesart, die sich auch noch als die gute, die allein demokratische ausgibt!

Das Christentum als Zerstörer der Kulturen

Eine Sensation

Die britische Historikerin und Jounalistin

Catherine Nixey

zeichnet in ihrem 2017 von der Deutschen Verlags Anstalt herausgegebenen und preisgekrönten Buch

Heiliger Zorn

ein für viele Zeitgenossen völlig neues Bild der frühen Christen.

Die waren mitnichten die bedauernswerten, wegen ihrer Überzeugung Verfolgten, die in den Katakomben Roms Schutz vor den „heidnischen Barbaren” suchen mußten.

Nein, sie waren selbst die Barbaren,

die sich von der neuen, monotheistischen Ideologie beauftragt wähnten, die gesamte antike Hochkultur zu zerstören.

Die Angreifer kamen aus der Wüste.

In Palmyra [Syrien] wird man sie bereits erwartet haben, seit Jahren suchten marodierende Banden bärtiger, schwarz gekleideter Fanatiker, bewaffnet mit wenig mehr als Felsbrocken, Eisenstangen und einem ehernen Sinn für Gerechtigkeit, den Osten des Römischen Reichs heim.

So primitiv und aggressiv ihre Übergriffe auch waren, so effektiv waren sie. Die Zeloten zogen in Banden umher, die später bis zu 500 Mann zählen sollten, und wenn sie zuschlugen, blieb kein Stein auf dem anderen.

Das antike Palmyra, wie es sich uns heute zeigt (Bild: Wikipedia)

Ihr Ziel waren die Tempel, und ihre Attacken gingen mitunter erstaunlich schnell vonstatten. Gewaltige steinerne Säulen, die jahrhundertelang an Ort und Stelle gestanden hatten, brachten sie an einem einzigen Nachmittag zu Fall. Statuen, die ein halbes Jahrtausend überdauert hatten, wurden binnen weniger Augenblicke bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt.

Aus den Bruchstücken, die fleißige Archeologen nach über tausend Jahren wieder zusammengesetzt und ergänzt hatten, erkennt man die edlen Formen einer edlen Menschenrasse – siehe das Abbild auf dem Buchtitel. Vielen der heimgesuchten  Marmor-Antlitze wurde das christliche Kreuz in die Stirn geritzt!

Nixey weist auch auf die Infrastruktur hin, die sich die damaligen heidnischen Völker bereits geschaffen haben müssen.  Wie anders konnte z. B. die übermenschlich große Statue der Göttin Athene von Griechenland nach Syrien transportiert worden sein? War den Barbaren aus der Wüste überhaupt ein Schimmer davon in ihr Ausrottungs-Bewußtsein gedrungen?

… man wußte sofort, wer sie war – die gerade griechische Nase, die Haut aus weißlichem Marmor, der pralle, leicht mürrisch verzogene Mund.

… Die Statue erinnerte an andere, die weit über tausend Kilometer entfernt auf der Athener Akropolis standen; dieses spezielle Exemplar war in einer Werkstatt mehrere hundert Kilometer außerhalb Palmyras angefertigt und anschließend mit erheblichem Aufwand und ebensolchen Kosten transportiert worden, um im syrischen Wüstensand eine kleine Insel griechisch-römischer Kultur zu erschaffen.

Ob das den Angreifern auffiel, als sie in den Tempel eindrangen? Waren sie, wenn auch nur flüchtig, von der Raffinesse eines Reichs beeindruckt, das in der Lage war, Marmor abzubauen, in Kunst zu verwandeln und dann über so weite Entfernungen hinweg zu transportieren?

Ihr Gott Jahweh hatte sie mit Blindheit geschlagen gegenüber Kulturen, die das wahre Göttliche in Werken der hohen Kunst zu gestalten wußten. Er forderte von seinen Anhängern lt. 5. Mos. 12,3:

Reißt um ihre Altäre und zerbrecht ihre Säulen und verbrennt mit Feuer ihre Haine, und die Bilder ihrer Götter zerschlagt, und vertilgt ihren Namen aus demselben Ort.

Bis heute befolgen sie und die Ableger dieses Glaubenssystems wie die moslemischen IS- u.a. Kämpfer des Islam diesen und andere völkervernichtende Befehle Jahwehs/Allahs (5. Mos. 7,16):

Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen …

Dies alles wissen wir allerdings schon seit längerem durch Werke wie die von

  • Mathilde Ludendorff, Erlösung von Jesu Christo – 1. Auflage 1931

  • Erich R. Bromme, Untergang des Christentums, Korrekturen der Welt- und Religionsgeschichte – 1. Auflage 1979

  • Wilhelm Kammeier, Die Fälschung der Geschichte des Urchristentums

– 1. Auflage 1982

In weiteren Bänden zeigt Kammeier die klösterlichen Werkstätten der Geschichts-Fälscher samt etlichen Beispielen ihrer Geschichtsklittereien.

Erfreulich, daß nun wieder ein weiteres sehr erhellendes Werk über das teuflische Zerstörungswerk unserer Völkerfeinde erschienen ist. Die Wahrheit wird auch hier siegen.

Es ist Zeit, daß Aufklärungen dieser Art in den geschädigten Völkern verbreitet und damit den Verbrechern endlich das Handwerk gelegt wird.

Älteste Darstellung des Augustinus (Bild: Wikipedia)

Catherine Nixey führt u.a. einen Ausspruch des „heiligen“ Augustinus – geb. 354 – an, dieses frühen Vertreters des ganzen christlichen Aberglaubens:

Daß aller Aberglaube der Heiden vernichtet werden soll, ist das, was Gott will, was Gott befiehlt, was Gott verkündet!

Die “Echten Rechten”

Der schwedische Dissident Daniel Friberg

legt mit seinem „Handbuch für die wahre Opposition“ über „Die Rückkehr der Echten Rechten“ ein Programm vor, das aus der von ihm mitbegründeten Denkfabrik für „Metapolitik“ namens „Motpol“ zu stammen scheint.

Auf dem Deckel des Büchleins fällt sofort das Freimaurer-Handzeichen auf: Ein Mann faßt an den dreieckig gebundenen Krawatten-Knoten. Was soll das sagen? Zeigen hier die „Echten Rechten“ schon von vornherein, daß sie der Freimaurerei zugehören?

Sieht man das Buch durch, so fällt auf, daß an der Misere des heutigen Europa „die Linke“ zum Sündenbock gemacht wird mitsamt den „weibischen“ Männern sowie den männischen Karrierefrauen.

Daran mag sehr viel zutreffen. Dennoch entspricht eine solche zu wenig in die Tiefe des linken Werdeganges gehende Betrachtungsweise doch wohl nicht ganz einer „Metapolitik“, die ihren Namen verdient.

Die „Linke“ stellt sich dem tieferblickenden Geschichtskundigen als eine Geisteshaltung dar, die von lange verborgen gebliebenen Kräften hervorgerufen wurde, die gezielt eine „Transformation“, das heißt eine Zersetzung der Völker Europas und anderer Erdteile herbeiführen wollten, und zwar auf Geheiß des jüdischen National„-Gottes“ Jahweh.

Ihm werden in der Torah die ans Volk der Auserwählten gerichtete Worte in den Mund gelegt wie z.B. in 5. Mose 7/16:

Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, dir geben wird.

Viele jüdische Menschen haben sich von solchen Geboten längst verabschiedet, so daß es absurd wäre, das ganze jüdische Volk für sie verantwortlich zu machen.

Aber eine „Elite“, die über sagenhafte Geldvermögen verfügt und den Gojim-Völkern weit überlegen ist in Bezug auf Willen und Geschick zur Umsetzung ihrer Weltmachtziele, die verfolgt wie ihre Vorfahren seit 2000 Jahren unverwandt ihr Ziel.

Ihr Werkzeug sind die ihren Völkern und sich selbst untreu gewordenen Gojim, denen sie mit Erfolg Wahnideen aller Art beizubringen wußten und wissen. Der letzte Schrei der Selbstentfremdung ist der Gender-Unfug.

Die Stufen davor waren

  • die geistige Umerziehung vor 2000 Jahren zum artfremden und völkerverneinenden Juden-Christentum,

  • die Enteignung der Völker von ihrem ererbten, bis dahin dem ganzen Volk gehörenden Grund und Boden, der nun zu Privateigentum, Handelsware und Ausbeutungsmittel gegenüber Abhängigen werden konnte,

  • die Versklavung der verchristeten Völker seitens überstaalicher, übervölkischer, geheimer Männerbünde, deren Mitglieder selbst unter Morddrohungen versklavt waren und sind,

  • die Zersplitterung der Völker durch „demokratisch gewählte“ Parteien,

  • das Aufkommen des Liberalismus, der den Egoismus preist und die Atomisierung der Völker fördert,

  • das Aufkommen der Ideologie der Neidlinge, des ebenfalls völkerverneinenden Sozialismus.

Diese letzte Stufe wurde in Deutschland im 1. Weltkrieg und besonders zu seinem Ende hin wirksam. Sie verhinderte den Erfolg der deutschen Wehrkraft, ermöglichte „Versailles“ und den Bankrott Deutschlands.

Ihr aufgestachelter Haß auf alles volkserhaltende Wollen steigerte sich bis zu dem Zustand, den wir heute mit dem ferngesteuerten linken Merkel-System erleben, das unserem Erbgut mit den hereingeholten fremdländischen Männerhorden nun vollends den Garaus machen will.

Diese „linke“ Politik fußt also auf einer den Völkern künstlich aufgesetzten Ideologie von weit zurückliegenden Uranfängen. Sie selbst, unsere linken Volksangehörigen, sind nicht die Urheber der europäischen Misere. Der Urheber ist eine uralte fremdvölkische Glaubensforderung.

Eine „Metapolitik“, die gegenüber diesen tiefliegenden Ursachen blind bleibt, wird den Völkern nicht helfen.

Ebenso wenig hilfreich ist die Blickverengung auf die unfähigen Frauen in der Politik, wobei die unfähigen Männer übersehen werden, eine Blickverengung, wie sie mehr und mehr bei Männern der „Rechten“ zu Tage tritt mit der ganzen Frauenverachtung unseliger Zeiten männlichen Überlegenheitsgefühls.

“Feierliches Gelöbnis: Stauffenberg als Vorbild”! (Bild: Deutscher Bundeswehrverband)

Mich persönlich als Frau beschämen Bilder mit Ursula von der Leyen, die als zierliche, anmutig lächelnde Verteidigungsministerin Fronten deutscher Bundeswehrsoldaten abschreitet.

In so einer Fehlbesetzung sieht man die Unzumutbarkeit, die aus dem Genderwahnsinn resultiert.

Auch hier haben wir es mit falschen Denkmustern zu tun, die zu verfehlten Verhältnissen führen müssen:

Männer und Frauen sind nun einmal verschieden, wie der gesunde Menschenverstand unschwer sehen kann.

Daher ist es verfehlt – wie Mathilde Ludendorff das beinahe händeringend schon in den Zwanzigern des vorigen Jahrhunderts ausführte -, eine Gleich-„Berechtigung“ zu erstreben statt der Anerkennung einer Gleichwertigkeit der Geschlechter.

Aber schon da waren die Linken die Lauten, die gehört wurden, die seit Simone de Beauvoir die natürliche Verschiedenartigkeit mit aller Heftigkeit abstritten.

„Gleichheit“ wollten sie, und sei sie allüberall durch unsere Mutter Natur widerlegt, die selbst beseelt ist vom Willen zur Mannigfaltigkeit.

Zur eingeimpften Linksideologie gehört der Gleichheitswahn. „Alle Menschen sind gleich!“ Wenn du das mit dem Hinweis auf die unerhörte, fast unendliche Vielfalt der Naturformen bestreitest, dann bist du ein Feind, den man mundtot machen muß. Die ganze linke Verachtung stürzt auf dich ein.

Daniel Friberg (Bild: welt.de)

Wenn der Schwede Friberg Männern und Frauen ihre Rollen zuteilt, kann man ihm in vielem folgen, wenn auch nicht in allem:

1. Es ist Deine Pflicht als Mann, Dich in Form zu halten und in der Lage zu sein, Deine Familie und Gemeinschaft zu verteidigen.

Richtig! Der Mann ist mit Willenszügen ausgestattet, die ihn von Kindes Beinen an seine Körperkraft und -geschicklichkeit sowie die Stärke seiner Persönlichkeit üben läßt.

Schon in den ersten Schultagen haben die kleinen Kerle alle „Hände“ voll damit zu tun, die Rangordnung herzustellen und dabei so gut wie möglich wegzukommen. Kein Wunder, sind ihnen die Mädchen in ihren Lernerfolgen zunächst ziemlich hoch überlegen.

Ist die Rangordnung geklärt, kann nun auch dem Unterricht mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. Der Junge und später der Mann liebt zumeist den Logos, d.h. die reine Vernunft, hat ein gutes Raumvorstellungsvermögen und kann sich meist im Gelände sehr gut zurechtfinden: alles Eigenschaften, die zum Verteidigungskampf und zum Führen einer Gruppe durchs Gelände beste Voraussetzungen darstellen.

Friberg weiter:

2. Befreie Dich selbst vom falschen Weltbild der Linken.

Nun, das gilt nicht nur für Männer, sondern – wenn nicht vor allem – auch für Frauen. Sie sind begabt, sehr schnell und klar Wesensmäßiges zu erkennen. Es war der Ehrgeiz, es den Männern gleichzutun, der sie vielfach verführt hat, ideologisch nicht zu ihnen Passendes mit umso größerer Vehemenz lauthals zu verteidigen und zu verkünden. Das macht sie oftmals verachtenswert.

3. Erlerne grundlegende weltmännische Tugenden.

Könnte auch Frauen, die dazu begabt sind, nützen. Es hat große weltmännisch denkende und handelnde Frauen gegeben.

4. Entwickle eine gesunde Haltung gegenüber Frauen unseres politischen Lagers. Mache Dir klar, daß sie allgemein das „schwache Geschlecht“ sind.

So können nur Männer sprechen, die wesensblind sind. Frauen können ihren Männern innerlich überlegen sein.

So ein Ratschlag kann sehr schnell zu neuer Überheblichkeit und Mißachtung des anderen Geschlechtes führen. Das wollen wir nicht wieder so haben.

Etwas anderes ist es, wenn innerlich starke Männer innerlich starken Frauen mit einer gewissen „Ritterlichkeit“ begegnen. Das sollte wieder gute Sitte werden.

Im Gegenzug dazu wäre neidlose Anerkennung männlicher Stärke, falls wirklich vorhanden, angebracht. Überhaupt: Ehre, wem Ehre gebührt – unabhängig vom Geschlecht.

5.1. Mache es niemals zu Deinem Hauptziel, eine Frau zu finden …

Sehr richtig: Die wahre Liebe findet man nicht mit Suchen. Sie begegnet einem schlicht und einfach.

5.2. Sieh Deinen männlichen Freundeskreis als Männerbund …

Männerbünde sind das Unglück der Völker. Vielleicht meint Friberg es nicht in dem Sinne. Doch was soll der Begriff hier.

5.3. Verfalle nicht dem Mythos der Gleichheit.

Richtig, das gilt für alle Menschen. Der Hammer ist jedoch diese Aufforderung des Mannes, die orientalischen Paarverhältnisse wiederherzustellen:

Du als Mann hast die Familie zu führen. Gib niemals auch nur ein Stück dieser Führungsrolle auf – das ist würdelos, kontraproduktiv und wird katastrophale Auswirkungen auf Euer beider Leben und Eure intime Verbindung haben.

Das paßt zu seinen groben Gesichtszügen und hat mit der Auffassung unserer vorchristlichen nordischen Ahnen nichts gemein. Sie lebten als Ebenbürtige Seite an Seite. Die Frau als Hüterin des heiligen Herdes und Heimes führte die Familie, der Mann übernahm deren Verteidigung. Das ist auch heute noch das Ideal des nordischen Menschen im Gegensatz zum Orient, unter dessen Fremdherrschaft wir lange Jahrhunderte hindurch gelitten haben.

Frauen rät er:

1. Bringe Deine Prioritäten in Ordnung.

Damit meint er die Vereinbarung von Mutterschaft und Karriere. Kann ich nur zustimmen, müßte aber vom Staat, d. h. vom Volk unterstützt werden. Denn Mutterschaft ist der wichtigste, volkserhaltende Beruf.

Da gab es einst in den „dunkelsten“ 12 Jahren unserer deutschen Geschichte sehr erfreuliche und erfolgreiche Vorgaben. Victor Orban verwirklicht sie heute in seinem Ungarn. Beneidenswert!

2. Erkenne den Wert Deiner persönlichen Ehre.

Er meint zurecht, die „sexuelle Freizügigkeit“ schade besonders der Frau und fördere den allgemeinen Sittenverfall.

3. Pflege Deine Weiblichkeit.

Er meint, sie sei der „größte Aktivposten“ der Frau im Konkurrenzkampf. Richtig, aber gerade mit diesem Aktivposten wissen manche Frauen nicht anständig, d. h. nur eher abstoßend umzugehen.

Konkurrenzkampf ist an sich besonders bei Frauen unwürdig, aber auch bei Männern. Jeder soll auf seine Weise sein Bestes für das Gedeihen der Gemeinschaft leisten, ohne Ehrgeiz. Für Frauen ist es bei den Ellbogen der Männer ohnehin schwer genug mitzuhalten. Umso schriller gebärden sie sich im Polit-Theater.

Herr Friberg und seine Kameraden der „Echten Rechten“ sind gut beraten, noch viel gründlicher über das Werden der Verhältnisse nachzudenken. Denn, wie die Philosophin Mathilde Ludendorff sagt:

„Nicht das Sein, das Werden birgt das Rätsel.“

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