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Unterwerfung und Heimatvergessenheit

In der Politik passiert nichts zufällig.
Wenn es doch passiert, war es so geplant.
Franklin Delano Roosevelt

So ist auch der jetzige Krieg in Palästina nicht plötzlich ausgebrochen, sondern zieht sich seit Jahrzehnten hin und soll nun das Land für die Auserwählten vollends von den Ureinwohnern säubern.

Niemand im „Wertewesten“ erhebt Einspruch, im Gegenteil, alle – und allen voran – die in Deutschland zur Zeit „regierenden“ US-Puppen beeilen sich, ihren bedingungslosen Beistand für die Kriegspartei Israel lauthals zu bekunden und damit Deutschland in den Krieg, der es nichts angeht, hineinzuschleppen.

Reinhard Heuschneider

sieht einen gewissen Gleich-„Klang“ der bayerischen Politiker Söder und Aiwanger in ihrer Haltung gegenüber Deutschland einerseits und Israel andererseits. Beide fordern gleichermaßen – in vorauseilendem Gehorsam – eine Unterwerfung des bayerischen Volkes unter Israel.

Beide zeigen in dem Zusammenhang eine Gleichgültigkeit gegenüber unserer deutschen Heimat und Volkszugehörigkeit.

So stellt Heuschneider am 27. Oktober 2023 in seiner Abhandlung

Söderaiwanger

fest:

Markus Söder (welt.de)

Hubert Aiwanger, Chef der „Freie Wähler“ von Bayern, sowie Markus Söder, Ministerpräsident (CSU) von Bayern, sind sich in ihrer Gleich-gültigkeit gegenüber Deutschland einig.

Hubert Aiwanger (Bild: Bayer. Landtag)

Gerade mal zwei Wochen nach der bayerischen Landtagswahl vom 8. Oktober 2023 haben sie ihren Koalitionsvertrag CSU-Freie Wähler abgeschlossen und ihren gemein-samen Verrat an unserem deutschen Volk festgeschrieben: Die totale Unterwerfung unter israelisches Diktat. So heißt es in dem Vertrag:

„Das Existenzrecht Israels ist bayerische Staatsräson.“

Damit haben sie die Maxime des israelischen Werkzeuges Angela Merkel („Das Existenzrecht Israels ist deutsche Staatsräson.“) ausdrücklich für den bayerischen Freistaat übernommen.

In einem Koalitionsvertrag geht es sachgerecht ausschließlich um die Belange des eigenen Volkes, und nur kranke Masochisten mißbrauchen einen solchen Vertrag als Unterwerfungsdekret.

Die vertragliche Unterwerfungserklärung geht noch weiter, es heißt:

„Wer die Existenz Israels infrage stellt, wird bei uns keine Heimat finden.“

„Bei uns“ – in Bayern, in Deutschland oder nur in ihrer Parteienkoalition?

Die Existenz Israels in Palästina jedenfalls hat eine noch kurze, aber umso gewalttätigere Geschichte von Verdrängung eines Volkes durch ein neu hinzugekommenes, das das Land – mit Hilfe europäischen Einflusses, europäischer Waffen und Soldaten – an sich riß und in seinem Verdrängungs-prozeß in diesen Tagen zu einer Endlösung kommen will.

Israels Verdrängungsprozeß dauert an seit 1948 bis heute. Jetzt geht es um den Rest, Gaza! Kaum zu glauben, wie unverfroren, ungestraft die israelische Botschafterin Tzipi Hotovely in England in einem Interview vom 14.12.2022 bei sky-news sagen kann:

Tzipi Hotovely, israelische Botschafterin in England

„Wenn wir das Vertrauen in unsere Regierung und unsere Streitkräfte zurückgewinnen wollen, müssen wir die Terroristen von Gaza und ihre ebenso bösartigen Landsleute mit einem gewaltigen Schlag bestrafen, der sie in die Knie zwingt und von dem sie sich nicht so schnell erholen werden.

Das bedeutet eine weitreichende, wahllose Zerstörung ihrer Städte und ihrer Gesellschaft, ähnlich wie die Brandbomben auf Dresden und die Angriffe auf Hiroshima und Nagasaki, die Deutschland und Japan in den Abgrund gerissen haben.“

Bild: Compact.tv Der Tag v. 26.11.23

Doch mit dieser ungeheuer-lichen Ansicht steht sie nicht allein in Israel. Der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant verkündet u.a.:

„Wir verhängen eine vollständige Blockade über Gaza. Es gibt keinen Strom, kein Essen, kein Wasser, keinen Treibstoff. Alles ist blockiert.

Wir kämpfen gegen menschliche Tiere, und wir handeln dementsprechend.“

So klingen Weltherrscher. Sie machen, was sie wollen. Irgendwelche menschlichen Mitgefühle mit dem Anderen scheinen ihnen völlig fremd zu sein. Mit solchen Leuten ist eine wirkliche Völkerge-meinschaft nicht machbar. Sie haben ihre Buchreligion, und darin lesen wir Sprüche wie diese in 5. Mos. 7/6:

Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.

Antonio Guterres (Startpage)

Der UN-Generalsekretär Antonìo Guterres sagte dazu im Weltsicherheitsrat, es sei wichtig zu erkennen, daß die Angriffe der Hamas nicht im luftleeren Raum stattfanden.

Die Palästinenser seien von einer 56 Jahre währenden „erdrückenden Besatzung“ heimgesucht worden.

Israel begehe „Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht“ im Gazastreifen.

Israels Außen-minister Cohen (Compact)

Diese Wahrheit läßt der Staat der Auserwählten keine Sekunde gelten. Außenminister Cohen erhob sofort Einspruch und forderte den Rücktritt des UN-Generalsekretärs!

Diese Leute scheinen fern jeglicher Selbsterkenntnis. Und die Welt zittert vor ihrer Macht und leckt ihnen den Speichel! Die deutsche Marionetten-Regierung gar ergreift bedingungslos die Seite Israels in dessen verbrecherischem Krieg gegen die Palästinenser!

Heuschneider:

Wohlgemerkt, die Existenz Deutschlands wird tagtäglich aufs neue infrage gestellt, doch weder Söder noch Aiwanger ziehen daraus die nötigen Schlüsse und lassen es faktisch geschehen.

Alibi-Geschwätz zählt nicht, wenn Taten fehlen. Und was heißt denn, wer die Existenz Israels infrage stelle, fände in Bayern keine Heimat?

Hier zeigt sich, daß die beiden Schwätzer gar nicht wissen, was Heimat ist. Sie mögen zwar in Bayern, und damit in Deutschland, geboren sein, doch wie Josef Schuster, Charlotte Knobloch oder Michel Friedman sehen sie offenbar in Israel ihre wahre Heimat.

Meine Wenigkeit ist im Reichsprotektorat Böhmen und Mähren geboren, und meine Heimat ist das Reichsgebiet Deutschland einschließlich Bayern.

Hohlköpfe oder Vasallen fremder Mächte, die, wie auch immer, zu meines Vaterlandes Unglück an die Schaltzentralen in Berlin oder München gesetzt wurden, können Vaterlandsliebenden das Leben freilich schwer machen, aber sie haben nicht das geringste Recht, einem deutschen Patrioten zu sagen, „dieses oder jenes deutsche Land sei nicht seine Heimat!“

Im Grunde beten Söder und Aiwanger damit nur den schmutzigen Versuch der deutsch-hassenden Merkel nach, den Begriff „Heimat“ mit „länger hier Lebenden“ und „neu hinzu Gekommenen“ zu entwerten.

Und die Kotaus im Koalitionsvertrag gehen weiter, mit der Versicherung:

„Wir bekennen uns zum besonderen Schutzauftrag des Freistaats für jüdisches Leben in Bayern.“

Der vom bayerisch-deutschen Souverän erteilte Auftrag ist, deutsches Leben zu schützen, keineswegs aber irgendeine Gruppe „besonders“ zu schützen; vor allem nach den schrecklichen Erfahrungen einer willkürlich importierten Verbrechenswelt aus allen Kontinenten.

Und schließlich werden die Kriecher konkret:

„Jede Schülerin und jeder Schüler sollen im Laufe ihrer Schulzeit mindestens eine Gedenkstätte oder vergleichbare Einrichtung der Erinnerungskultur zur Auf-arbeitung der Zeit des Nationalsozialismus besuchen.“

Es genügt Aiwangersöder nicht, daß bereits seit drei Generationen die Gehirne deutscher Schulkinder gegen ihr eigenes Volk aufgehetzt, also vergiftet werden, es ist den Söders und Aiwangers noch immer nicht genug, daß sie im Auftrag von Deutschlands Todfeinden das deutsche Volk nach und nach zu physischen und psychischen Sklaven der ganzen Welt gemacht haben.

Und sie sind schamlos genug, diese Versklavung schwülstig als „Erinnerungs-kultur“ zu bezeichnen und ihr somit einen positiven Anstrich zu verpassen.

Altparteien zu wählen heißt, die eigene Gefangenschaft zu wählen. Und was ist von der AfD zu erwarten? Die Zeichen stehen nicht gut.

Bei vielen ist der Wille zum Neuanfang ehrlich gemeint, doch sieht es so aus, als hätten die meisten ihrer Funktionäre den wahren Feind nicht erkannt. Oder sie blenden die unan-genehme Wahrheit bewußt aus. Das aber ist keine Alternative.

Die Alternative wäre, die Grundlage des Denkens im Volk der Auserwählten des HErrn einmal genauer anzuschauen. Da liest man dann die Erklärung für dessen anmaßendes Verhalten wie z. B. in 5. Mos. 7/16:

Du wirst alle Völker fressen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen …

Ist das Ziel mit Deutschland noch nicht ganz erreicht, so sorgen die feigen deutschen Karrieristen sowie seine Marionetten-„Regierung“ für seinen inneren Niedergang.

Mit der Beteiligung der Bundeswehr an einem Krieg zwischen zwei sich zum Töten Andersrassiger und Ungläubiger durch ihre Buchreligionen „berechtigt“ fühlender Feinde ist für das Verschwinden der Deutschen von unserer Erde alle Voraussetzung geschaffen.

Die 2,5 Millionen „Allahu akba“ rufenden, mordenden, vergewaltigenden Jungmänner-Massen des Orients sind ja bereits in unsere deutsche Heimat eingeschleust worden …

Die Götter der Finsternis mit ihrem Mangel an Menschenachtung drohen das Gute, Wahre, Schöne zu überwältigen und zu vertilgen.

Widerstand ist das Gebot der Stunde.

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KWHugo
KWHugo
8 Monate zuvor

Vielleicht muß in unserer Heimat der Konflikt zwischen Juden und Arabern ausgetragen werden, damit auch der letzte Idiot hier sieht, daß er nicht der einzige in diesem Völkergemisch ist. Den gab es in den 90ern zwischen den ehemaligen Völkern aus Jugoslawien, den gab es zwischen eingeschleusten Afghanen und Russen auf deutschen Straßen. Den gibt es täglich zwischen Deutschen und Zugereisten.

Jeder normal denkende Mensch, der kein fanatischer Ideologe ist, weiß, daß es in Mischvölkern, wie den in Südamerika geschaffenen, krimineller als anderswo zugeht. Das ist aber gleichzeitig auch die Brutstätte von gewaltigen Betrügereien und Dieben am Volkseigentum im großen Stile. Auch dort wird den Menschen das Land unter dem Hintern weggezogen, das einzige, was sie noch haben, und so ist es in Europa geplant. Dort sitzen sie alle wegen der Kriminalität auf den Straßen hinter vergitterten Fenstern, in Südafrika hinter dickern Mauern. Da scheint mir das Mittelalter lebenswerter gewesen zu sein als die heutige verrückte Zeit.

Nun wundere ich mich die letzten Tage über die geforderten Solidaritätsbekundungen mit Israel. Wo waren die bei den deutschen Toten auf dem Breitscheidplatz und anderswo? Söder und seine Gefolgschaft dienen also ganz offen eher den Juden in Israel als den Deutschen in seiner Nachbarschaft. Von Neutralität bei fremden Konflikten scheinen die alle nichts gehört zu haben, wie der Rest der Mischpoke in Landrats-ämtern und Regierung. Und sie dienen der Regierung in der Ukraine und nicht Putin.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Bis die Obrigkeit samt schweigender Masse 2+2 zusammenzählen kann, was hier läuft, werden wir sehen. Wir sind jung, wir können warten.

Ingo Neitzke
Ingo Neitzke
8 Monate zuvor

Und bitte 5. Mose 15:6 nicht vergessen: 6 Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zugesagt hat. Dann wirst du vielen Völkern leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.

Enzo
Enzo
8 Monate zuvor

Zur “Heimatvergessenheit” gibt es die Worte von Ernst Moritz Arndt:
“Wenn sich die Welt zerstört, dann fängt es so an:
Die Menschen werden zurerst treulos gegen die Heimat,,
treulos gegen ihre Vorfahren,
treulos gegen das Vaterland.
Sie werden dann treulos gegen die guten Sitten,
gegen den Nächsten,
gegen Frauen und Kinder.”

Die Heimatvergessenheit ist also keine neue Erscheinung, aber alles, was Arndt anführt, spielt sich seit Jahren auch im heutigen Deutschland wieder ab, und vielleicht schlimmer denn je in unserer Geschichte. Wie lange kann es noch dauern?

Von Scott Ritter, dem ehemaligen US-Marine und UN-Waffeninspekteur, war vor kurzem zu lesen, daß Israel sich vor einem Bodenkrieg im Gazastreifen fürchtet, weil seine Armee schwach ist. Bis auf einige Spezialeinheiten. Viele israelische Wehrpflichtige mußten während ihrer zweieinhalbjährigen Dienstzeit im Westjordanland die arabische Bevölkerung quälen und terrorisieren, was sie widerlich fanden und die Achtung vor der eigenen Armee sehr sinken ließ. Das sind jetzt die 360.000 Reservisten, die eingezogen worden sind. Die Proteste der Israelis gegen Bibi Nethanjahu und seine Clique sind und waren groß. Man schilt ihn einen Mörder, wegen des Hamas-Angriffes.

Ritter sagt, Israel hat nicht genug Leute, um sich gegen die Araber zu verteidigen, und die USA wird nicht groß helfen können. Er hält deshalb die israelischen Schreier, wie sie auch in Adelindes Beitrag genannt werden, für Schwätzer, weil sie weder die Leute noch die Ausrüstung haben, um ihre Mordfantasien umzusetzen. Wer kann, wird das Land verlassen, denn viele Israelis haben zwei Staatsbürgerschaften. Sie werden nie wieder zurückkommen. Damit sei das Experiment eines israelischen Staates gescheitert.

Eine andere These, die das mittelbar bestätigen könnte, ist die der geplanten Umsiedelung Israels in die Urkaine. 3,5 Mio. Ukrainer sind nach Mittel- und Westeuropa geflohen, 2,5 Mio. nach Rußland und 500.000 sind gefallen. Macht gut 6 Millionen, Israel hat 9,5 Mio. Einwohner hieß es, glaube ich.

Wir werden sehen, wie sich alles entwickelt. Daß Söderaiwanger noch in falsch verstandener, erpreßter oder gekaufter Nibelungentreue an einem untergehenden System festhalten, ist vielleicht einmal wieder “typisch deutsch”, wird den Lauf der Dinge aber nicht aufhalten.

redakteur
redakteur
5 Monate zuvor

Des Griffin “Wer regiert die Welt?”
Der Name ” Rothschild ” kommt 113 mal in dem Buch vor.

Roosevelts kriegsbefürwortende Politik entsprach der eines Vogels, der vorgibt einen gebrochenen Flügel zu haben, um den Feind von der Zerstörung seines Nestes und Nachwuchs abzulenken. Er verfolgte in der Offentlichkeit eine betrügerische Politik. Er verkündete seine Liebe zum Frieden und seinen Haß auf den Krieg, während ihm doch der Krieg im Sinn lag.

Krieg war in seinem Herzen: Seine Worte waren glatter als Öl, dennoch waren es gezückte Schwerter. Daß Präsident Roosevelt die Japaner zum Kriegseintritt gereizt hatte, indem er am 26. November 1941 ein Kriegsultimatum stellte und verlangte, daß die Japaner sämtliche Truppen aus Indochina und China (Mandschurei) abziehen sollten, ist eine historische Tatsache, wenngleich ein gut gehütetes Geheimnis.

Roosevelts Kriegsultimatum ist dem Kongreß vorsätzlich bis nach Pearl Habor vorenthalten (182) worden. Alle waren sich darin einig, daß das Ultimatum den Japanern keine andere Alternative als den Krieg ließ. Die Japaner hätten fast alles getan, um den Krieg mit Amerika zu vermeiden.

Prinz Kenoye, der Premierminister, ein sehr friedliebender Mann, hat wiederholt darum ersucht, nach Washington oder Honolulu zu kommen und mit Präsident Roosevelt zusammenzutreffen. Er war bereit, unseren Bedingungen zuzustimmen, um sich aus dem Krieg mit einem modus vivendi herauszuhalten, aber Roosevelt lehnt es ab, mit dem japanischen Premierminister zu reden, und zwar einfach deshalb, weil er zu einem Krieg mit Japan entschlossen war, und dadurch auch mit Deutschland.

Der amerikanische Botschafter in Tokio, Joseph Grew, wußte, wie sehr die Japaner friedliche Beziehungen aufrecht erhalten wollten und befürwortete eine solche Konferenz dringend. Aber Roosevelt und seine hartnäckigen Mitinterventionisten benützten die Lüge, Ausflüchte und Tricks, um uns alle in einem absolut unnötigen Krieg zu verstricken.

Dem amerikanischen Volk erklärte der scheinheilige Roosevelt: »Während ich zu Euch Müttern und Vätern spreche, mache ich Euch noch eine Zusicherung. Ich habe dies schon früher gesagt, und ich werde es immer und immer und immer wieder sagen: Eure Jungs werden nicht in irgendwelche ausländischen Kriege geschickt werden.«

Roosevelts Täuschung des amerikanischen Volkes, so Hamilton, war »ein Akt der Unsittlichkeit und Niedertracht«. Dieser verschlagene und kaltblütige Politiker hat seine Spuren verwischt, indem er von höchster Stelle schrie, den Angriff auf Pearl Harbor als einen Tag der Gemeinheit denunzierte und die Schuld ganz allein den Japanern gab.

Als die Herren des Krieges in Washington die amerikanische Nation vorsätzlich gegen den Willen von 85 Prozent des amerikanischen Volkes in den Krieg führten, war der Erfolg für die Pläne der internationalen Verschwörer gesichert.

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