Die geistig-moralisch „hohe“ Ebene unserer „Regierenden“
Mittwoch, 10. Juni 2026 von Adelinde
Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen,
so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.
Schiller
Karin Zimmermann übersandte den Beitrag aus der „Jungen Freiheit“ von
Thorsten Hinz
mit den nur zu berechtigten Worten über dessen Wagnis:
Sein Satz, wäre aus meiner Feder so nicht geflossen aus Angst, ein weisungsgebun-dener Staatsanwalt könnte mich vor den Kadi zerren und eine Menge Schwierigkeiten machen. Hinz wird aber gewußt haben, was in unserer Pressefreiheit noch geht und was nicht.
Thorsten Hinz nun schreibt:
Von der Ankündigung der Altparteien, mit Intelligenz, Argumenten und kompetenter Politik die AfD zu widerlegen und die Bürger davon zu überzeugen, daß es zur Herrschaft von CDU, CSU, SPD, Grünen, Linken, FDP keiner Alternative bedarf, ist nichts geblieben.
Sie haben sich vollständig auf Schikane, Tricks und orchestriertes Mobbing verlegt. Weil sie in der Sache nichts zu bieten haben, agitieren sie ideologisch, berufen sich auf das große Ganze, auf die Demokratie, genauer: Auf „unsere Demokratie“, die vor den Feinden „von rechts“, vor den „Nazis“ gerettet werden muß.
Das besitzanzeigende Pronomen „unsere“ ist eine Freudsche Fehlleistung. Sie bestätigt das von Robert Michels formulierte „eherne Gesetz der Oligarchie“.
Michels ging in seinem 1911 veröffentlichten Klassiker „Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie“ davon aus, daß moderne Gesellschaften eine Bürokratie und hierarchische Arbeitsteilung benötigen. Es bildet sich eine Führungsschicht, eine Elite, heraus; die sich durch Kompetenzvorsprung von der Inkompetenz der Masse abhebt.
Die zunehmende Machtkonzentration führt allmählich zur Korrumpierung dieser Schicht. Vor die Verpflichtung auf das Gemeinwohl tritt ihr Eigeninteresse, das sie nötigenfalls mit undemokratischen Methoden verteidigt.
Sie wird zur Oligarchie, die oppositionelle Strömungen mit dem Vorwurf der „Demago-gie“, „Einmischung“, „Untergrabung“, „Verhetzung“ diskreditiert.
Insofern: Nichts Neues unter der Sonne. Da die Opposition gegen die jeweilige Parteien-herrschaft „unzweifelhaft als das Grundrecht aller Demokratie anzusehen“ ist, wendet die alte Elite sich gegen die Demokratie selbst.
„Das Zauberwort, mit dem mächtige Führer von jeher ihnen lästige Er-scheinungen bannten, heißt: Das Gesamtinteresse.“ Oder: „Unsere Demokratie.“
Neu ist die ideologische Aufladung als allumfassender „Kampf gegen Rechts“. Damit geht die heutige Oligarchisierung über den von Michels beschriebenen Zustand hinaus. Man kann von einer (Alt-) Parteienbürokratie sprechen, analog zur Parteibürokratie im früheren Ostblock, die ihre Macht durch ihr politisch-ideologisches Deutungsmonopol legitimierte.
Deren Vorteil, schrieb der jugoslawische Dissident Milovan Djilas in seinem Buch „Die Neue Klasse“, liegt darin, daß sie selbst dann profitiert, „wenn die Nation als Ganzes dabei verliert“.
Die einen wie die anderen betrachten den Staat als rechtmäßige Beute. Sie besetzen Regierungsämter, finden Platz in der auf-geblähten Ministerialbürokratie, im öffent-lichen Dienst, im staatsnahen Medien- und Kulturbetrieb.
Hinzu kommen die steuerfinanzierten Vor-feldorganisationen der Parteien. Die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung zum Beispiel
kassierte 2022 fast 203 Millionen Euro aus dem Staatshaushalt.2024 unterhielt sie bundesweit 18 Regional- oder Landesbüros und weltweit 104 Büros. Außerdem haben die Parteien einen regel-rechten Schattenstaat aus NGOs, Observie-rungs- und Meldestellen etabliert, der als politischer Transmissionsriemen oder ganz unmittelbar der Machtsicherung dient.
Mit dem Elite-Begriff verbindet man ur-sprünglich die Vorstellung von fachlichen und moralischen Qualitäten, die überhaupt erst zur Übernahme von Führungsposition befähigen.
Diese Vorstellung einer Herrschaft der Besten wird von der Wirklichkeit widerlegt. Nehmen wir Lars Klingbeil, den SPD-Vorsitzenden, Finanzminister und Vizekanzler. Erklärterma-
ßen will er die ukrainische Armee „stark machen“ und zeigt sich beim Heeresbesuch in Flecktarn, doch der Aufzug täuscht.Er hat lediglich Zivildienst bei der Bahnhofs-mission abgeleistet. Studiert hat er, was ein angehender Politiker eben mal studiert, Politikwissenschaft und Soziologie. Er war Stipendiat der Ebert-Stiftung.
Es lag nahe, sich während des Studiums im Parteiapparat, und zwar im Wahlkreisbüro von Gerhard Schröder umzuschauen. Später war er Referent bei der Landes-SPD in NRW, Juso-Funktionär und kam 2005 mit 27 Jahren als Nachrücker in den Bundestag. In der vor-gezogenen Neuwahl im selben Jahr verpaßte er den Wiedereinzug.
Er wurde Büroleiter beim SPD-Landesvor-sitzenden und kehrte 2009 über die Lan-desliste in den Bundestag zurück, wo er seither sitzt. Ein mit allen Wassern gewa-schener Apparatschik, der die Techniken des Machterwerbs und des Machterhalts perfekt beherrscht.
Was ihn zum Finanzminister der immer noch viertgrößten Volkswirtschaft der Welt qua-lifiziert, wird jedoch nicht ersichtlich.
Sein Beispiel dysfunktionaler Elitenrekru-tierung läßt sich beliebig auf die anderen Parteien und weitere Politiker übertragen.
Was um alle Welt befähigt eine Frau Strack-Zimmermann (FDP) zur Militärexpertin, als die sie durch die Talkshows tingelt? Was hat Annalena Baerbock (Grüne) zur Außenmini-sterin prädestiniert? Wie konnten die ah-nungslosen Damen von der Leyen (CDU), Lambrecht (SPD), Kramp-Karrenbauer (CDU) an die Spitze des Verteidigungsministeriums gelangen?
Die unsinnigen Äußerungen von Bärbel Bas, SPD-Co-Vorsitzende, Ministerin für Arbeit und Soziales und vormalige Bundestagsprä-sidentin, lassen auf schwere kognitive Defizite schließen.
Die Sprunghaftigkeit von Friedrich Merz läßt erkennen, daß er seine inneren Dämonen, vor allem den Merkel-Komplex, nicht im Griff
hat.Klammheimlich wird mancher spüren, daß er seinem Amt, seiner öffentlichen Stellung nicht gewachsen ist.
Der auf sie zugeschnittene Paragraph 188 StGB („Gegen Personen des politischen Le-bens gerichtete Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung“) sorgt dafür, daß diese Peinlichkeit in der Öffentlichkeit nicht allzu laut geäußert wird.
Wie können solche Leute in höchste Ämter kommen?
Der Politikwissenschaftler Wolfgang Schröder sagte über die Elitenrekrutierung in der SPD gegenüber der taz:
„Die Jusos scheinen zu deckungsgleich mit den Juso-Hochschulgruppen, und diese sind zu sehr Jobbörse für die SPD als Staatsfunktionspartei.“
Dieses inzestuöse Auswahlverfahren dürfte mehr oder weniger auch auf die Union, die Grünen und andere zutreffen.
Allerdings wollte Schröder seine Aussage nur als Hypothese verstanden wissen,
„weil uns umfassende empirische Daten fehlen“.
Warum fehlen sie? Wozu taugt eine Politikwissenschaft, wenn sie zu der zentralen Frage, wie sich das politische Spitzenpersonal generiert, keine handfesten Aussagen treffen kann?
Überhaupt steht die Wissenschaft mit der Empirie zunehmend auf Kriegsfuß und wird durch ein zweifelhaftes Expertentum ersetzt. Eine kaum überschaubare Zahl von Migra-tionsexperten, Extremismusexperten, Klimaexperten, Corona-Experten hat sich darauf kapriziert, die Entscheidungen der Politiker pseudowissenschaftlich zu untermauern.
Wirtschaftsexperte Marcel Fratzscher verkündete nach der Grenzöffnung durch Merkel:
„Viele der Geflüchteten werden die Renten der Babyboomer
zahlen.“Diskutabel ist das längst nicht mehr. Wir haben es mit einer Nicht-, Negativ- oder Antielite zu tun.
Beim Übergang von der Bonner zur Berliner Republik war Großes prophezeit worden. Der Soziologe Heinz Bude sah eine „Generation Berlin“ im Anmarsch, wobei nicht ganz klar wurde, wodurch sie sich auszeichnete. Prägend sollte sein
„eine ungeheure transzendentale Nüchternheit, die keine Position außerhalb des Spiels von Macht, Wissen und Geld vorsieht“.
Die „transzendentale Nüchternheit“ bedeutet wohl: Ohne Rückbindung an irgendetwas und also auch ohne Verpflichtung und Verant-wortungsgefühl. Das Streben nach Geld und Macht ist ein alter Hut, und Wissen wird durch wertlose Abschlüsse vorgetäuscht. Soviel zur „Generation Berlin“ – Elite.
Vergleichsweise nüchtern ging es in der Bonner Republik zu. 1965 veröffentlichte der Dramatiker Rolf Hochhuth, der kurz zuvor mit dem Stück „Der Stellvertreter“ zu Weltruhm gekommen war, im Spiegel den Aufsatz „Der Klassenkampf ist nicht zu Ende“.
Es ist ein langer, reichlich wirrer Text, der Sozial- mit Kapitalismuskritik und Vergan-genheitsbewältigung verbindet. Die Conclusio lautete,
„(daß) es stinkt im Staate der Erhardschen Macht(!)wirtschaft“.
Kanzler Ludwig Erhard, der „Vater des Wirt-schaftswunders“, antwortete ihm vor dem Wirtschaftstag der CDU/CSU in Düsseldorf am 9. Juli 1965 in einer Deutlichkeit, die heute unmöglich wäre. Politisch engagierte Dichter seien
„Banausen und Nichtskönner, die über Dinge urteilen, von denen sie einfach nichts verstehen. Ich habe keine Lust, mich mit Herrn Hochhuth zu unterhalten über Wirtschafts- und Sozialpolitik (…).
Ich würde mir auch nicht anmaßen, Herrn Professor Heisenberg gute Lehren über Kernphysik zu erteilen. Ich meine, das ist alles dummes Zeug. (…) Da hört der Dichter auf, da fängt der ganz kleine Pinscher an.“
Wie Erhard den Wirtschaftsminister Robert Habeck beurteilt hätte, kann man sich leicht ausrechnen. Allein die Tatsache, daß Habeck, hauptberuflich ein nachrangiger Schriftstel-ler, ein Hochhuth für Arme gewissermaßen, als später Erhard-Nachfolger das Wirt-schaftsministerium übernehmen konnte, zeigte an, daß die politische Vernunft vor der Ideologie kapituliert hatte.
Bereits die Wiedervereinigung stand unter einem Unstern, weil Helmut Kohl meinte, sie mit der Preisgabe der D-Mark bezahlen zu müssen. Damit wurde Deutschland auf die Funktion als Beuteland festgelegt.
Kohl nahm die Handlungslogik der „Genera-tion Berlin“-Eliten vorweg, die mit den klassischen Merkmalen eines Staates – der Einheit aus Staatsterritorium, Staatsvolk und Staatsmacht – weder etwas anfangen können noch wollen.
Das Territorium bleibt ungesichert, das Staatsvolk mutiert durch ungesteuerte Einwanderung und Turboeinbürgerungen zu einer beliebigen, amorphen Größe, und die Staatsmacht wendet sich gegen jene, die das als nationale Selbstaufgabe kritisieren.
Der Staat, dem die DDR 1990 beitrat, war gesellschaftspolitisch eine Synthese aus Wirtschaftswunder und Vergangenheitsbe-wältigung, aus Hedonismus und Selbstan-klage, aus „Spaßgesellschaft und Schuld-gemeinschaft“ (Günter Zehm alias Pankraz).
Ihr Extrakt war die „Hypermoral“ (Arnold Gehlen), die Illusion, die politische Ohnmacht nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Macht der Moral in eine neue Art von Stärke verwandeln zu können.
Daraus entstand eine destruktive Staats-ideologie. Ein Hauptelement ist die strikte Moralisierung des Politischen, die sich über die Realität und sachliche Notwendigkeiten hinwegsetzt. Die eigene Position wird überhöht und verabsolutiert, Einwände und Gegenargumente werden als unmoralisch abgewertet und sanktioniert.
Die Moralisierung äußert sich in einer ins Infantile abgleitenden Sprache. So begrün-dete Kanzlerin Angela Merkel ihren Entschluß zur Grenzöffnung 2015 damit, daß Deutschland
„in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen“
müsse.
Ein zweites Element ist der Bezug auf vermeintliche universelle Wahrheiten, deren Umsetzung in der „besonderen deutschen Verantwortung“ liege. Ein aktuelles Beispiel ist die „Klimarettung“.
Es handelt sich um keine wissenschaftlich oder empirisch begründbare, sondern um eine zivilreligiöse Angelegenheit mit mas-senpsychologischem Potential und ein Vehikel für eine auf „globale Gerechtigkeit“ ausgerichtete „Weltinnenpolitik“.
Die Grünen als genuin bundesrepublikanische Partei haben sich konsequent als Sprecher einer „globalen Verantwortung“ profiliert. Sie sind das parteipolitische Konzentrat einer Geisteshaltung, einer Ideologie, die die bun-desdeutsche Gesellschaft hervorgebracht hat und in allen Bereichen durchdringt. Auch die Union ist in ihrem Sog absorbiert worden.
Die selbstzerstörerische Staatsräson, die sich daraus ergibt, präferiert eine Anti-Elite, die ihre persönlichen Dämonen – zum Beispiel familiäre NS-Traumata – mit dem Dämon der
Hypermoral verbindet.Sie zieht Gewinn daraus, wenn das Land verliert, und deutet nationale Selbstbe-schädigungen zu hochmoralischen Akten um. So können noch die Deindustrialisierung als Beitrag zur Klimarettung gefeiert und Kritiker in die nationalistische, rechtsextremistische, faschistische Ecke gestellt werden.
Die AfD ist der parteipolitisch organisierte Selbsterhaltungsinstinkt, eine letzte Wi-derstandslinie, gegen die die anderen durchbrechen wollen. Wird sie sich der Korrumpierung und Oligarchisierung entziehen können? Wird sie eine Gegenelite herausbilden, zumindest aber in ihrem Vorfeld dulden? Das wird für das Land entscheidend sein.
Politik umfaßt das Recht, das Leben derjenigen zu organisieren, denen das Recht auf Selbstbestimmung entweder teilweise eingeschränkt wurde, oder ganz untersagt worden ist.
Verbot des Selbstbestimmungsrechts in Artikel 146 „Grundgesetz“ FÜR die DISARMED ENEMY FORCES (Rheinwiesenlager – Konzentrationslager unter DER LEITUNG des deutschstämmigen General Dwight David Eisenhauer und dem deutschstämmigen Herrn Franklin Delano Rosenfeld (Roosevelt).
DummDEUTSCH halten das Militärgesetz Grundgeschwätz FÜR die BRD für ihre Verfassung.
NACH den Waffenstillstandsabkommen vom 8. Mai 45, von Frankreich 2010 wiederholt als Armistice bestätigt.
span>Wenn dafür Milliarden Mitglieder der Feindmächte (UN/UNO) des Deutschen Reichs in der Welt zum Tode verurteilt werden, dann betrachte ich das als faire Vergeltung und Sühne.
„Die Bundesrepublik Deutschland ist selbstverständlich „legitimiert“. Und zwar durch die politischen Strukturen, die sich aus dem freiwilligen Angebot turnusmäßiger Wahlveranstaltungen für das Personal entwickelt haben UND DURCH DIE VORLAGE DER PERSONALAUSWEISE nach Aufforderung. Die Mehrheit der Bewohner des Bundesgebietes wünscht ausdrücklich die „freizeitlich verfaßte demokratische Grunzordnung“, auch wenn sie daraus keinen einzigen Artikel kennt und sich auch beim Ankreuzen regelmäßig des Blindauswahlverfahrens bedient. Die meisten Bewohner fragen ihren Nachbarn, was der denn wählen würde.
Niemand möchte doch als z. B. NPD-Anhänger oder Splittergruppenanhänger denunziert werden vom Blockwart, von der Polizei GmbH (StaatSSchutz). Denn es hat sich bereits herumgesprochen, daß bei solchen Spinnern diskret die Damen und Herren in Zivil aufkreuzen, die Wohnungstüre aufbrechen, elektronische Geräte beschlagnahmen. Der Besitzer dieser Verbrechergegenstände wird meistens mit dem roten Taxi in die nächstgelegene Unterbringungsstelle zur psychiatrischen Behandlung gebracht, damit die Öffentlichkeit vor solchen „Wahnsinnigen“ geschützt bleibt.
Das Auswärtige Amt ist ein original Reichsamt.
„ALLE EXILREGIERUNGEN arbeiten mit den Sicherheitsorganen der BRD GmbH zusammen und werden von diesen Leuten erpreßt. „Die aktuelle Inkarnation des Immanuel Goldsteins…“
… warum handelt es sich bei den „Bewohnern des Bundesgebietes“ gemäß der Definition des erloschenen „Grundgesetzes“ UM STAATENLOSE?
… ANTWORT:
1. Es gibt keinen Staat Bundesrepublik Deutschland, sondern nur eine eingetragene Firma mit dem Namen Bundesrepublik Deutschland GmbH. Sie gehört dem Juden Caio Koch-Weser als alleiniger Gesellschafter laut Gesellschaftervertrag beim Registergericht Frankfurt am Main, HRB 51411.
2. Die amtierende Reichsregierung des Deutschen Reichs wurde weitgehend am 23. Mai 1945 verhaftet – bis auf Dr. Julius Dorpmüller, der von den Alliierten weiterhin mit der Leitung des Reichsministeriums für Verkehr eingesetzt wurde; er starb am 5. Juli 1945. Das RMV wurde sodann den Sowjets übertragen.
3. Neben dem Reichsministerium für Verkehr ist das Auswärtige Amt als originales Amt des Deutschen Reichs erhalten; ebenso die Deutsche Reichsbahn, die einen Gemeinschaftsvertrag zum 1. Januar 1994 mit der Deutschen Bundesbahn abgeschlossen hat; beide sind die Eigentümer der Deutschen Bahn AG.
4. Alle Reichsgründungen für das Deutsche Volk können sich nicht durch Legalisation ausweisen. Das KAISERREICH wurde als Exilregierung in Versailles, nahe der Hauptstadt Frankreichs proklamiert →EXILREGIERUNG. Die WEIMARER REPUBLIK wurde im Zuge des Putsches der Novemberverbrecher ausgerufen durch den Strohmann Philipp Scheidemann. →ILLEGALE REPUBLIK. Und der von Adolf Hitler begonnene NEUAUFBAU DES REICHES zum GROSSGERMANISCHEN REICH fungiert mit allen Suspendierungen vormaliger Verfassungen.
FAZIT: Die „Deutsche Frage“ bleibt offen und wird nie gelöst werden. Denn dann müßten sich unter anderem die UN und UNO auflösen – die einzig und alleine aus dem Hintergrund der Weisen von ZION etabliert wurden zur Errichtung der NEUEN WELTORDNUNG – NEW WORLD ORDER.“
Klar, im Falschen gibts auch was Richtiges … Man muß nur blind oder blöd genug sein, daran zu glauben. „Alternative für Deutschland …“
Fantasialand Deutschland = Shaefgesetz 52, Artikel VII, Buchstabe e, made in USA by CIA – in den Grenzen vom 31.12.1937
Wer dachte, daß das einen Bewohner *dummDEUTSCH im Geltungsbereich des Wirtschaftsgebietes der Militärdiktatur BRD (Art 133, 65 GG) von Gnaden der Drei Mächte im Auftrag der Dreimächte (USA, GB, F) aus dem Sessel holt, sah sich schwer getäuscht.
Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.
*dummDEUTSCH™ ist eine geschützte Handelsmarke im Buch von Louis Nizer „What to do with Germany“.
Ein tolles Märchen, aufgeblasen mit Geld aus Amerika, nicht nur Marschallplan. Wie in Märchen üblich, wird das Rotkäppchen vom bösen Wolf am Ende gefressen.
Es gibt keinen Friedensvertrag. Der Krieg dauert an. Das SHAEFe-Klientel DEUTSCH@ steht seiner ständig schneller vorangehenden Vernichtung seit 80 Jahren lethargisch gegenüber. Krematorium Deutschland.
Parallel die Masseneinschleusung von Fremdkörpern. Allmählich sollte mal erkannt werden, daß die DEUTSCHEN© an ihrer Ausrottung selbst Schuld tragen! Weil sie sich ihr seit Fake45 lethargisch gefügt haben und der Rest sich weiterhin fügt.
Phrasenmäher: „Wie in Märchen üblich, wird das Rotkäppchen vom bösen Wolf am Ende gefressen.“
Bei aller Düsternis unserer Aussichten als Deutsches Volk zeigt gerade das Märchen „Rotkäppchen“, daß es im Bauch des „Wolfes“ mitsamt seiner Ahne, der Großmutter, also seiner Herkunft, am Leben geblieben ist. Was es braucht, ist ein aufmerksamer Retter wie der Jäger, der mitkriegt, daß da was nicht stimmt, der dem Wolf den Bauch aufschneidet und die beiden „Gefressenen“ putzmunter herausspringen läßt.
Das Rotkäppchen ist ja durch seine rote Kappe als das Recht schlechthin gekennzeichnet, denn die Farbe des Rechtes ist Rot. Frißt es der Wolf, so lebt in jeder Menschenbrust die Gewißheit, was wirklich Recht ist. Aus ihm heraus läßt sich ein neues Volksleben aufbauen.
Und: „Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.“ (Schiller)
Also: Noch ist Deutschland nicht verloren, wenn auch die Hoffnung, aus dem Bauch des „Wolfes“ wieder herauszukommen, sehr, sehr gering ist. Aber immerhin …