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Festen Mut in schweren Leiden,
Hilfe, wo die Unschuld weint,
Ewigkeit geschwornen Eiden,
Wahrheit gegen Freund und Feind,
Männerstolz vor Königsthronen –
Brüder, gält es Gut und Blut:
Dem Verdienste seine Kronen,
Untergang der Lügenbrut!
Schiller

Der über 100-jährige Vernichtungskrieg gegen das Deutsche Reich und Volk – 1889 auf einer Frei-maurerkonferenz in Paris beschlossen – begann 1914.

Schillers Geist war gegenwärtig und lebendig im Deutschen Volke und sollte ihm nach Wunsch seiner Feinde gleich mit ausgetrieben werden.

Doch die Deutschen wußten um die geistige Größe ihres Volkes, liebten ihr herrliches Land und dessen Hochkultur und standen – als es hieß: „Drohende Kriegsgefahr“ – zum Abwehrkampf wie ein Mann zu-sammen.

 

Erich Ludendorff

Der preußische Geist der Pflichttreue und Ein-satzfreude für die Heimat war noch lebendig und fand in dem überragenden Feldherrn Erich Luden-dorff die Gestalt, die das kommende Unglück aufzuhalten im Stande gewesen wäre.

Das wußte der Feind. Die Überlegenheit des Genies zu ertragen, war kleineren Geistern auf deutscher Seite, war dem Durchschnitt der Berliner Administra-tion nicht gegeben. Eher wurde besserwisserisch gegengesteuert, wurden Anforderungen des Heeres höchst schleppend oder gar nicht entsprochen, Ludendorff in der Presse als der Böse hingestellt.

Die Kriegserinnerungen Erich Ludendorffs – nieder-geschrieben in Schweden vom November 1918 bis Februar 1919 – sind ein Lesebuch ersten Ranges und ein Labsal für volks- und geschichtsbewußte Deut-sche:

Sie schildern mein Streben und geben Kunde von dem, was ich in dem Völkerringen er-lebte: Es war dies das Kämpfen ohnegleichen, das Dulden, das Erlahmen des Deutschen Volkes.

Noch hat der Deutsche die Zeit zum Selbstbesinnen und zur Einkehr nicht ge-funden. Es lastet zu viel auf ihm. Und doch kann er sich stolz aufrichten an den ge-waltigen Taten seines Heeres und den Lei-stungen daheim.

Aber er hat keine Zeit zu verlieren, aus den Geschehnissen, die zu seinem Unglück führ-ten, zu lernen, denn die Weltgeschichte schreitet unerbittlich weiter und zertritt die Völker, die sich in Uneinigkeit selbst zer-fleischen.

Zersetzungskräfte trugen dazu bei, daß das Volk seine Einigkeit verlor und damit die seelische Kraft, bis zu einem für unser Land günstigen Ergebnis durchzuhalten, das allein durch unseren Sieg gegen die zahlenmäßig überlegenen und mit dem Geld der internationalen Hochfinanz gepäppelten Feindstaa-ten erreichbar gewesen wäre.

Zum Kampf gegen die feindlichen Streitkräfte auf gewaltigen Fronten und weiten Meeren gesellte sich das Ringen gegen die Psyche und die Lebenskraft der feindlichen Völker mit dem Zweck, sie zu zersetzen und zu lähmen.

Die seelische Kraft der Deutschen wurde hinter-trieben von den damaligen – wie den heutigen von überstaatlichen Hintergrundmächten aufgestachel-ten – „sozialistischen“ „Gutmenschen“ auf feindlicher wie auf deutscher Seite. Die Parolen vom „Ver-ständigungsfrieden“ mitten im schweren Ringen um das Leben des Volkes klangen betörend für die vielen Blinden, denen der Durchblick fehlte.

Man glaubte in Berlin oder täuschte sich dies vor: die feindlichen Völker müßten den Ver-söhnung verkündenden Worten sehnsüchtig lauschen und würden ihre Regierungen zum Frieden drängen. So wenig kannte man dort die Geistesrichtung der feindlichen Völker und deren Regierungen mit ihrem starken nationalen Denken und stahlharten Wollen.

Berlin hatte aus der Geschichte früherer Zeiten nichts gelernt. Man fühlte hier nur das eigene Unvermögen gegenüber der Psyche des Feindes, man verlor die Hoffnung auf den Sieg und ließ sich treiben.

Ludendorffs klare Sicht auf die wirklichen Ge-gebenheiten und seine daraus sich ergebende Forderung, alle Kräfte des Volkes und Heeres bis hin zum Sieg anzustrengen, der allein dem Deutschen Volk den ersehnten Frieden gebracht haben würde, wurde nicht verstanden.

Die Deutschen erlebten dann den „Verständigungs-frieden“ von Versailles, bei dem die Deutschen nichts zu melden, wohl aber die „Alleinkriegsschuld“ zu unterzeichnen hatten.

Die großen Demokratien der Entente haben dies (die Anstrengungen und das Durchhalten bis zum Sieg) vermocht. Gambetta 1870/71. Clemenceau und Lloyd George in diesem Kriege stellten mit harter Willenskraft ihre Völker in den Dienst des Sieges.

… Das betörte Deutsche Volk aber bezahlt den Wahn mit seinem Leben.

Ludendorff wurde nicht verstanden.

Was ich tat, wurde entstellt, aus dem Zu-sammenhang herausgerissen. Handlungen und Sätze erhielten eine Auslegung, die ihnen nicht innewohnte.

… Der Regierung aber war es recht, einen Blitzableiter gefunden zu haben; statt für mich einzutreten, ließ sie die Hetzer ge-währen …

So waren die Pläne der Feinde des Deutschen Volkes ein gutes Stück vorangekommen. Den Retter von Ostpreußen und Bewahrer des deutschen Bodens vor feindlichem Eindringen, durften die lieben Deut-schen nun „Bluthund“ nennen. Dazu hier ein ein-drucksvolles Erlebnis, wiedergegeben in der Halb-monatszeitschrift „Mensch und Maß“, 4/2023:

Als General Ludendorff zur Zeit der Herr-schaft der Sozialisten in Lüneburg zu einem Vortragsabend eintraf, empfing ihn auf dem Bahnhof der johlende und pfeifende Pöbel. Ein Mann schleuderte, nahe herantretend, dem General das Wort „Bluthund“ in das Gesicht.

Ludendorff sah ihm scharf ins Ange, ging, ohne sich von seiner Begleitung abhalten zu lassen, auf den Mann zu und sprach ihn in bestimmtem, aber ruhigem Tone an: „Sehe ich so aus?“ Stille trat ein. Der Mann riß, sich seines Frontsoldatentums erinnernd, die Hacken zusammen:

„Nein, Exzellenz.“ Ludendorff reichte ihm die Hand, General und Arbeiter gingen gemein-sam zur Stadt. Die Menge folgte stumm …

Was diese Deutschen und die meisten bis heute nicht wußten und wissen, und worüber Ludendorff in seinen Kriegserinnerung schreibt:

Die Menschen ahnen nicht, welche Anforde-rungen der Krieg an das Herz des Feldherrn stellt. Sie wissen nicht, daß alles, was Kopf und Wille zu leisten haben, Spielerei ist ge-genüber den Strapazen, die das Herz tragen muß.

Die unsagbaren Leiden der Truppe, die Leiden des Volkes in der Heimat, die Leiden der Flüchtlinge nach einer Niederlage, vor allem aber die Leiden in den Lazaretten türmten sich jeden Tag und besonders jede Nacht auf meiner Seele.

Er weiß, in welche Lage der Feldherr mit jedem seiner Befehle seine Soldaten an der Front not-gedrungen bringt:

Die Last ist gewaltig, die auf der Infanterie liegt, das hat auch dieser Krieg erwiesen. Stilliegen unter feindlichem Trommelfeuer, in Schmutz und Schlamm, in Nässe und Kälte, hungernd und dürstend oder zusammenge-pfercht hockend in Unterständen, Löchern und Kellern in Erwartung der feindlichen Übermacht und sich erheben aus sicherer Deckung zum Ansturm gegen verderbenbrin-genden Feind, den Tod im Auge, das ist Mannes Tat.

Selenskij und das Geld (Bild: National Journal)

Man vergleiche dazu die heutige Ukraine-Kriegs-Propaganda der „westlichen Wertegemeinschaft“ und welche lukrativen Geschäfte gewisse Leute damit machen. Von Selenskij wird berichtet, er habe das von uns gelieferte Kriegsgerät weiterverkauft und dabei einen glänzenden „Raibach gemacht“. Er wirbt bekanntlich dafür, den Krieg weiter zu verlängern.

Aber immer noch ist er der „Gute“. Die Propaganda ist auf seiner Seite. Wir sehen: Da der Selbstlose, verlästert, hier der gewissenlose Kriegsgewinnler, hochgelobt. Das kennzeichnet die Heruntergekom-menheit unserer heutigen Welt, bzw. die Urheber dieser Art von Wertungen:

Der Deutsche, der das Volk retten will, wird verhaßt gemacht, der Diener und Angehörige der nach Weltmacht Gierenden, wird gelobt.

Ludendorff erntete den großen Undank seines fremdbeeinflußten Volkes und sagte schlicht:

Das Leben lehrt auf Dank verzichten,
aber es gebietet, die Schuldigkeit zu tun.

 

Der Aufklärer Erich Ludendorff am Arbeitstisch 1924

Nach dem Kriege schuf er auf Grund seiner For-schungen ein gigantisches Aufklärungswerk über die Dunkelmächte, ihre religiösen Hintergründe, ihre Willensäußerungen, ihre Hierarchien, ihre Pläne zur Vernichtung der Völker und sah klar, was jetzt nach 100 Jahren Krieg gegen Deutschland wahr geworden und klar sichtbar ist.

Ludendorffs großes völkerrettendes Wollen und Handeln ist Vorbild und Kraftfeld von uns Deut-schen, und entspricht voll und ganz dem Geiste Schillers, dessen Wort hier wiederholt sei:

Festen Mut in schweren Leiden,
Hilfe, wo die Unschuld weint,
Ewigkeit geschwornen Eiden,
Wahrheit gegen Freund und Feind,
Männerstolz vor Königsthronen –
Brüder, gält es Gut und Blut:
Dem Verdienste seine Kronen,
Untergang der Lügenbrut!
Schiller

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Waldgängerin
11 Monate zuvor

Liebe Frau Beißwenger,

Ihre Artikel sind oft so gut, daß man dazu einfach nichts mehr schreiben kann.
Deshalb sage ich heute einfach mal DANKE dafür.

Cochius, Markwart
Cochius, Markwart
11 Monate zuvor

Das Geständnis Ludendorffs: “Das Leben lehrt auf Dank verzichten, aber es gebietet, die Schuldigkeit zu tun”,
ist so typisch deutsch und zeigt damit auf, wie hilflos wir gerade mit diesen Eigenschaften “wir tun ´es´ einfach, ´das´ ist unsere Pflicht!” gegenüber unseren Grundfeinden sind.

Die Edda hat diese unsere Schwäche bereits gekannt:

“Missetat mehr als Menschen wohl meinen, und Ungemach duldet die Esche (also wir Deutschen); im Wipfel die Hirsche (unsere Edlen), Im Stamm die Verwesung (die Verführten im Volk), im Wurzelwerk naget der Neidwurm (die Verräter).”

Mit dem strengen Bund haben unsere Volksfeinde die stärkste Lobby. Für ihr dadurch gegebene Netzwerk dienen die strengen Strafen bis hin zum “Feueropfer”.

Wir, wir Deutschen, sind zum allergrößten Teil Einzelkämpfer.

Die Aufklärung des Ehepaars Ludendorff könnte uns auch heute Werkzeug sein, zumindest öffentliche Ausgrenzung bieten gegen das Hintertreiben, die Unwahrheiten und Lügen, die Sabotage bis hin zum Gift (spritzen).

Das ukrainische Volk wurde zur Schlachtbank gedrängt. Daß es das nicht will, zeigt die hohe Zahl der, die ihrem Staat den Rücken gekehrt haben.

Das deutsche Volk liegt schon bald 110 Jahre auf der Schlachtbank und singt und lobpreist noch seinen “Herrn”, obwohl es schon aus tausend Wunden blutet.

Waldgängerin
11 Monate zuvor

“Wir Deutschen sind überwiegend Einzelkämpfer”.

Das liegt am Streit. Am Mißtrauen, an der Zwietracht. Es wird überall gestritten. Selbst homogene “Gruppen” haben den Streit in den Reihen.

Aufklärung ist fast nicht möglich.
Es interessiert auch keinen mehr sonderlich.
Der Zug ist fast abgefahren.
Die Leute wissen ja nicht mal mehr, was ein Volk ist.

KWHugo
KWHugo
11 Monate zuvor

Liebe Adelinde, die Freundschaft mit Rußland würde ich nicht zu hoch hängen. 2x kämpften sie gegen uns, einmal wurden sie, wie so oft, von den Froschfressern eingeseift und eingenommen, sodaß der Zar gegen seinen Cousin die Waffen erhob, und über das 2. Mal brauchen wir nicht reden, das war schon nicht mehr Rußland.

Das künstliche Gebilde forderte aus der DDR Reparationen ohne Ende, Unterwerfung und bremste den Fortschritt im Fahrzeugbau, denn niemand im Osten sollte besser sein als der große Bruder.

Sie demütigten uns mit Filmen und Literatur mit ihren Lügen über den Krieg, mit ihren Feiertagen und ihren Ehrenmahlen. Sie zockten uns ab, indem sie hochwertige Waren zu niedrigen Preisen herbeischacherten, indem sie die Endprodukte monierten, um noch mehr herauszuschlagen.

In Leningrad mußten alle Konsulate aus dem Ostblock 1x im Monat zur Gehirnwäsche antreten, indem sie russische Kriegsfilme auf Russisch über sich ergehen lassen mußten.

Empfänge gab es am Weihnachtsabend, der stellvertretende Konsul mußte seine 2 Kinder den Nachbarn zur Aufsicht geben. Der Hausmeister des Konsulats wurde von Besoffenen nachts auf der Straße angepöbelt, und er, ehemaliger Boxer, schlug zurück. Morgens saß die ganze Familie schon im Flugzeug nach Berlin.

Ich schreibe nichts über die Vorgänge in der DDR während der Besatzung. Wir haben mit den anderen seit 110 Jahren keine Augenhöhe, weder in Ost noch West.

Das waren und sind keine Freunde. Wer aus der DDR kommt, mag keine Russen. Der kleine Russe ist unpünktlich, faul, schlampig, versoffen und übertreibt alles. Ich vergaß die Korruption seit ewigen Zeiten. Ich schreibe so nicht über alle, mein Mann und alle Verwandten sind anders, aber mit der Masse dort kann ich nicht leben.

Der Fahrstuhl konnte wegen des Gestanks von mir nicht benutzt werden, auch das Treppenhaus hatte den Odem von einem Gemisch von Knoblauch, Rosenparfüm, Erbrochenem und Urin. Trotzdem schleppte ich meine 2 kleinen Kinder lieber 3 Treppen hoch als den noch beißenderen Gestank im Fahrstuhl zu ertragen. Von der Mafia habe ich noch gar nichts gesagt. Warum wohl leben wir hier und nicht dort?

Nein, kulturell stehen uns die Engländer und Skandinavier näher, wenn sie es noch wären. Es gibt den eitlen, penniblen, Tee trinkenden und feine Biskuits knabbernden Engländer nicht mehr. Und Skandinavien möchte mit uns nichts mehr zu tun haben, wir hatten sie besetzt, keine schöne Situation.

Nun ließen sie sich ohne Not von Orientalen besetzen, sicher um vieles schlimmer, aber wachen sie auf? Schauen wir in ihre Königshäuser, um ihren Zustand zu analysieren, grauenhaft, sie hängen fest in den Seilen der Erhabenen und sind zu dumm, das zu merken. Sie bekommen medialen Beifall (von wem?), wenn ein Sprößling aus der Königsfamilie jemanden aus der Gosse heiratet. Die Schwedendynastie wurde von den Franzosen vor 300 Jahren plattgemacht. Und wird das dort zum Thema gemacht?

Um es kurz zu machen: Wir haben keine Freunde.

Man könnte sich als Deutsche zusammentun und neu anfangen, wenn man uns denn ließe. Aber wie Markwart schreibt, wir liegen gefesselt auf der Schlachtbank und wehe, wir erheben wieder unser Haupt und fordern, was uns gehört. Putin hat die deutsche Kriegsbeute 1999 zu russischem Eigentum erklärt.

Ich wünsche mir sehr eine Diskussion über unsere Lage, denn der Zustand wird mit jedem Tag unerträglicher. Mit unserem von den Westmächten organisierten Niedergang reißen sie mit uns an der Spitze die ganze Zivilation in Europa herunter, in erster Linie sich selbst.

Sind die Engländer und Amis nicht in der Lage, sich von ihrem moralischen Auswurf, der sie in den Untergang führt, zu trennen? Gibt es dort Aufklärung? Dort wird ja auch jede Stimme der Kritik erstickt. Bücher, in denen Väter fragen, für wen ihre Söhne bei der RAF gefallen sind, werden nicht gedruckt. Es ist bekannt, mit welcher kriminellen Energie Mörder/Völkermörder ihre Verbrechen verscharrt sehen wollen.

Aber selbst durch Beton kommt Grünes, also auch die Wahrheit. Warten wir’s ab.

HeinrichS.
HeinrichS.
11 Monate zuvor

Liebe KW,

danke für Deinen erhellenden Beitrag, vieles ist vergessen, vieles liegt im Dunkel oder wurde verdrängt. Schön, daß Du hierin, mit deinen Erfahrungen, etwas Licht hereingebracht hast!

Zitat: “Die Deutschen sind arme Schweine, man hat ihnen das Rückgrat gebrochen.”

Das sagte damals schon richtigerweise de Gaulle. Er hatte zu 100% Recht, wie wir heute feststellen müssen. (Das zu heilen ist schier unmöglich!!!)

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