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Gute Reise!

wünscht Reinhard Heuschneider – möglicherweise auch allen Lesern der netten hier folgenden Betrachtung, falls sie beabsichtigen, die Koffer zu packen und wegzufahren.

Er schreibt:

Ein Koffer ist bekanntlich zum Verreisen da. In so manchen Theater-Schwänken oder auch in Anekdoten ist von Frauen die Rede, die, wenn sich in die Ehe der Alltagstrott ein-geschlichen hat und sie sich unverstanden und vernachlässigt fühlen, damit drohen, die Koffer zu packen und zu ihrer Mutter zu fahren.

Aber meist bleibt es bei der Drohung, der Koffer leer im Schrank, und die Ehefrau in der Wohnung.

Just dasselbe Reisekoffer-Theater spielen in der Öffentlichkeit stehende Juden. Seit Bestehen der BRD melden die Medien in regelmäßigen Abständen die angekündigte, aber nie ausgeführte Drohung irgendeines Juden, seine Koffer zu packen und die BRD verlassen zu wollen, wenn, tja, wenn es politisch nicht nach seinen Wünschen geht.

 

Michel Friedman (Bild: planet-interview.de

Dieses Theater wurde dieser Tage fortgesetzt, als der allseits bekannte Michel Friedman mit dem Koffer-packen drohte, – wieder einmal, denn es war nicht seine erste Ankündigung mit dem Reisekoffer.

Diesmal ist die AfD daran schuld sowie ein gewisser Robert Sesselmann im thüringischen Sonneberg, gestandener Familienvater mit drei Kindern, Volljurist und von Beruf Rechtsanwalt. Und weil dieser Mann einer pro-deutschen Partei angehört und dieser Tage die Wahl zum Landrat gegen einen Kandidaten aus den Reihen der hoffnungslos deutschfeindlich unterwander-ten CDU gewonnen hat, ist für Michel Friedman das demokratische Maß wieder einmal voll und er müsse sich wieder einmal überlegen, ob er diesmal nicht tatsächlich

„seine Koffer packen und Deutschland verlassen würde“1.

Friedman, 1956 geboren, war Mitte der 1960er Jahre als Büblein mit seinen Eltern von Frankreich nach Westdeutschland ge-kommen. In diesen Jahren hätten seine Eltern

„jederzeit auf gepackten Koffern ge-lebt“2,

denn wegen der noch lebenden „Nazis“ im Nachkriegsdeutschland wäre die Angst sehr groß gewesen, behauptet Michel, verrät uns aber nicht, warum sie dann überhaupt von Frankreich in die BRD übersiedelten, wenn dies doch so gefährlich für Juden gewesen sei. Dann,

„in den 80er Jahren, als eine neue, unbelastete Generation die Debatte bestimmte, seien die Koffer dann in den Schrank gekommen [noch vollgepackt!], in den 90er Jahren dann sogar ausge-packt worden.“

Doch jetzt, wegen des Aufstiegs der AfD, überlege er bekümmert,

„ob ich meine Koffer wieder aus dem Schrank holen soll.“3.

Vielleicht argwöhnt Michel, die Kofferge-schichten reizten die Bürger nur noch zum Gähnen, weshalb er versichert, diesmal gäbe es wirklich, aber ganz, ganz wirklich einen Fall, und wenn dieser einträfe, würde er, Michel Friedman, ganz, ganz und nochmals ganz bestimmt die Koffer packen! Und was wäre das für ein Fall?

„Sollte die AfD einer Bundesregierung angehören, sind meine Koffer gepackt. Dann gehe ich!“ Dann sei nämlich sein Leben in Gefahr(!!), „nicht nur, weil ich Jude bin, sondern weil ich Demokrat, ein Bürger bin. Weil ich meine Klappe nicht halten will, aber dafür auch nicht ins Gefängnis möchte.“4

Da möchte man vor Ehrfurcht fast erstarren! Leben in Gefahr! Gefängnis! Und trotzdem die Klappe nicht halten! Sehen wir uns die heldenhaftesten Stationen des Michel Fried-man nochmal an.

 

Jürgen Möllemann (Bild: 1.wdr.de)

Als ihn vor über zwei Jahrzehnten die be-rechtigte Kritik Jürgen Möllemanns sehr erzürnte, da war er drauf und dran, seine Koffer zu packen. Es blieb ihm aber erspart, weil Möllemann, ein erfahrener Fallschirm-springer, wegen seines nicht geöffneten Fallschirms urplötzlich verstarb.

 

Uwe Barschel (Bild: Wikipedia)

Und neben Michel gab es genügend seiner Glaubensgenossen, die sich wegen weiterer „Antisemiten“ mit dem Koffer davonmachen wollten, aber keiner brauchte davon Ge-brauch zu machen; Uwe Barschel, der nach der Behauptung des ehemaligen israelischen Geheimdienstagenten Victor Ostrovsky ange-kündigt hatte, ihn entlastende und Israel belastende Aussagen zu machen, verunfallte ganz plötzlich tödlich in einem Genfer Hotel in der Badewanne, und auch Jörg Haider hielt durch seinen unvermittelten, rätselhaften Tod etliche Juden vom Kofferpacken ab.

 

Jörg Haider (Bild: Wikipedia)

Und was Friedmans Menetekel über eine drohende Gefängnisstrafe betrifft, nun, der potentielle Kofferpacker hat offenbar schon vergessen, daß zwar ein Widersprechen jü-discher Behauptungen, ruck zuck, oft mit vielen Jahren Gefängnis bestraft wird, doch ein jüdischer Straftäter, noch dazu Vize-präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und CDU-Funktionär – selbst wenn er sich im schwerkriminellen Rot-lichtmilieu Zwangs-Prostituierter aus der Ukraine bedient, zum Nachtisch Koks in die Nase zieht und die weiblichen Opfer groß-zügig mitschnupfen läßt – mit einer, an seinem Vermögen gemessen, relativ milden Geldstrafe davonkommt.

Und wieso sollte er, der andächtig als Philosoph Gepriesene, wegen seiner nicht gehaltenen Klappe ins Gefängnis gesteckt werden, da doch der Unsinn, den er zu sagen weiß, von allen gleichgeschalteten Medien sowie Polit-Kopfnickern stets so andächtig aufgenommen wird, wie für die Jünger der Moon-Sekte die Worte ihres großen Meisters aufgenommen werden?

 

Stephan Kramer (Bild: Wikipedia)

Auch der zum jüdischen Glau-ben übergetretene Stephan Kra-mer, der 15 Jahre lang der Se-kretär des Zentralrats der Juden in Deutschland war und seit einigen Jahren unrechtmäßig(!)5 das Amt des sogenannten Ver-fassungsschutzpräsidenten von Thüringen bekleidet, kündigte einem israelischen TV-Sender sein Koffer-packen an für den Fall, Deutschland könnte ernsthaft versuchen, seine nun bereits fast 80 Jahre lang währende Gefangenschaft abwer-fen und die Souveränität wiedergewinnen.

 

Thomas Haldenwang (Bild: cicero.de)

Aber auch er wird nicht verreisen, denn dazu fehlt ihm die Zeit. Er ist nämlich damit be-schäftigt, zusammen mit dem gesichert grundgesetz-feindlichen und Haß und Hetze gegen nicht genehme Personen und Kreise verbreitenden Thomas Haldenwang sowie mit

Minister für Inneres und Kommunales Georg Maier

dem knallroten, intriganten thüringischen Innenminister Georg Maier in einem ge-meinsam angelegten Sumpf zu waten, mit dem Ziel, den demokratisch gewählten Landrat Sesselmann (AfD) rechtswidrig aus dem Amt zu jagen.

Wenn einem zwielichtigen Verein, der sich fest im Sattel wähnt, der Machtverlust droht, dann gerät der Vereinsvorstand in Panik, verliert die letzten Skrupel und kommt auf Ideen, auf die nur der kommen kann, den der Schock geistig verwirrt hat.

So will Maier das ihm als Innenminister unterstehende Landesverwaltungsamt dazu mißbrauchen, das „Demokratieverständnis“ des AfD-Landrats zu „überprüfen“.

Das ist so peinlich abwegig, als würde ein der Korruption dringend verdächtigter hoher Staatsbeamter seine Behörde anweisen, die Demokratietauglichkeit der drohenden Unter-suchungskommission zu überprüfen.

Eine größere Verachtung gegenüber dem Volk, als mit diesen totalitären Maßnahmen vorgeführt, konnte Maier & Co nicht mehr zeigen, denn schließlich wurde der zum Feind erklärte Sesselmann völlig korrekt mit abso-luter Mehrheit gewählt.

Und die Wahl ist, zumindest nach der Be-hauptung der Berufsdemokraten, doch der Inbegriff der Demokratie, oder etwa nicht?

Hätten die Heuchler vor der Wahl auch nur die geringste legale Handhabe für eine Überprüfung Sesselmanns gehabt, wäre des-sen Demokratietreue mit diebischer Freude schon vor der Wahl „überprüft“ worden; doch da die Grundgesetzverächter eben nichts in der Hand hatten, hofften sie inständig auf seine Wahlniederlage.

Da diese nicht eingetreten, versuchen sie den Wählerwillen durch schäbige Tricks, die in der Tat Betrugsabsichten gleichkommen und da-her illegal sind, zunichte zu machen.

Auch die Sonneberger Ausländerbeauftragte Gundermann ist wegen der Wahl Sesselmanns zum Landrat demokratisch verstört und denkt über ihren Rücktritt nach. Ob auch sie die Koffer packen und eventuell in Afrika oder im Nahen Osten Asyl beantragen will, hat sie nicht verraten.

Der entscheidende Unterschied zwischen der Koffer-Drohung bzw. Abreise-Ankündigung einer unzufriedenen Ehefrau und eines Juden:

Der genervte Ehemann darf als Antwort auf die Drohung seiner Frau „gute Reise!“ wün-schen, ohne strafrechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen, die gleiche Antwort einem Juden zu geben, kann hingegen einen Staatsanwalt, der von Artikel 3 Grundgesetz (Gleichheit vor dem Gesetz) noch nichts gehört hat, zu einer Anklage wegen angeb-licher Volksverhetzung verleiten.

Das sollte uns nicht beeindrucken, denn wer die gegen unser Vaterland gerichteten Lügen, Diffamierungen und politische Zerstörungs-wut nicht mehr hinnehmen will, der kann den versuchten Koffer-Erpressern von ganzem Herzen nur „Gute Reise!“ wünschen, ver-bunden mit der Empfehlung, deren Gleich-gesinnte, egal welcher Religion oder Partei zugehörig, am besten gleich mitzunehmen.

In Israel wären sie sicher willkommen; dort sind glühende Zionisten als Kibbuznikim gefragt, denn die israelische Administration dürfte den unablässigen Landraub an den Palästinensern kaum beenden und braucht Arbeitskräfte.

Wie oben angedeutet, haben es Koffer packende Juden gar nicht gern, wenn man sie vom Abreisen nicht abhalten will, sondern ihnen gar noch Gute Reise! wünscht. Doch gibt es eine unrühmliche Ausnahme, wo das Ausreisen geradezu empfohlen wird; das BRD-System hat es praktiziert.

Einheimische Deutsche, die gegen die unum-kehrbar zerstörende Migrationspolitik prote-stiert, aber nicht im Entferntesten ans Kof-ferpacken gedacht oder mit ihrer Ausreise gedroht hatten, wurden zynisch vor die Wahl gestellt: Entweder einverstanden mit der Vernichtung – oder Koffer packen und ausreisen!

 

Walter Lübcke 2009 (Bild: Wikipedia)

Dieses Beispiel von Deutsch-feindlichkeit fand den enthusi-astischen Beifall des offiziellen Establishments und der Medien! Der gesamte Fall Walter Lübcke – nicht nur seine Tötung! – ist bereits in die Geschichte ein-gegangen und braucht hier nicht weiter erörtert zu werden.

Noch ein letztes Wort zu Ste-phan Kramers schmeichelhafter Aussage:

„Wir sind bei 20 % braunem Bodensatz in der BRD.“

Nun, wenn wir bei 20 % bodenständigem, pro-deutschem Satz sind, was ist dann mit den restlichen 80 %? Etwa bunter, anti-deutscher Abschaum? Wie auch immer, 20 % sind noch nicht das non plus ultra, aber immerhin ein hoffnungsvoller Anfang zur Kehrtwende!

____________________

Anmerkungen
1FOCUS-online, 28. 6. 2023
2ebenda
3ebenda
4ebenda
5Stephan Kramer fehlt als Voraussetzung für das Amt ein abgeschlossenes Jurastudium.

 

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Ingo Neitzke
Ingo Neitzke
7 Monate zuvor

Obiger Artikel ist ein beeindruckendes Beweisbündel dafür, welchen enormen Image-, Verachtungs-, und Haßschaden (sogenannter Antisemitismus oder struktureller A. oder tendenzieller A.) der Einzeljude Michel Friedman allen Zentralratjuden zufügte und weiterhin zufügen darf (gemessen auf meiner persönlichen Gefühlsmeßskala). Schon allein dadurch, daß er ohne überzeugende Reue weiterhin “im Land der Mörder …” omnipräsent bleibt.

Dabei wäre eine Schadensbegrenzung sooohhh einfach. Z. B. mit dem Beweis für gewollte Streitkultur mit einer weltweit offenen Diskussion über
Der große Wendig
https://www.buchdienst-hohenrain.de/product_info.php?products_id=8
auf einer zensur- und löschfesten Plattform.

Das dicke Beweisbündel wird noch überdeutlicher durch die folgenden zwei Zusatzbeweise, die jeweils schon für sich allein (singulär) völlig ausreichend sind um M. F. so einzustufen und herabzusetzen, wie man es als … [wage ich mir nicht zu schreiben].

Wenn schon die namentlich bekannten Macher des extrem judenfreundlichen Portals PI-news vom M. F. extrem angewidert sind, was mögen dann wohl die letzten, nichtjüdischen Ureinwohner ohne Wanderhintergrund denken, die derzeit noch in Europa leben; also die, welche über Genitialverstümmelung und das Aufschlitzen unbetäubter Tiere zur Befriedigung religiöser Gefühle eine “extremistisch politisch inkorrekte” Kultivierung, Sozialisierung UND GESETZGEBUNG haben!?

https://www.pi-news.net/2014/02/michel-friedman-luegt-und-zitiert-falsch/

Ob die damalige M-F-Parodie und Charakterstudie von Mathias Richling heute noch durch den Zensurfilter des Liebesdurchsetzungsgesetzgebers gehen würde?

https://www.dailymotion.com/video/x5742ug

Cochius, Markwart
Cochius, Markwart
6 Monate zuvor

Bis dato ein Kommentar?? –
Neuerdings tauchen Anzeigen in Reklamezeitschriften auf:
“Warum gibt es den modernen Staat Israel?
Israel wurde 1948 als Z u f l u c h t s o r t für Juden aus aller Welt gegründet.” (gesperrt geschrieben von mir)
Herausgegeben von “fragemauer.de”
Speziell in der Apotheken-Umschau!!!

Die Förderer sind interessant:
European Leadership network, Civey, STROER und natürlich die BRD, in Vertretung durch den Antisemitismus-Beauftragten.

Ich schrieb an fragemauer.de sinngemäß, weshalb sie das fragen würden. Ihr Glauben laut Thora/Talmud verpflichtet sie, sich in dieser Zeit heute, sich in Israel wieder zu sammeln, nachdem ihr Gott Jehovah ihnen nach der Tempel-zerstörung befohlen hat “Geht hin in alle Welt…” Nun fragte ich, weshalb es bei uns noch Juden gibt, die nicht in ihren Zufluchtsort heimgekehrt sind.

H i e r frage ich mich selbst, ob es nicht eine große Sünde sein könnte, wenn diese Juden bei uns ihre göttlichen Gesetze nicht erfüllen. Ich kann mir vorstellen, daß Michel Friedman mit seinem Sündenregister von Gott bestraft wird wie die Leute seiner Zeit in Sodom und Gomorrha. War das nicht ein fürchterlicher Holocaust damals?

Ingo Neitzke
Ingo Neitzke
6 Monate zuvor

Motiviert durch den Kommentar von M. C. erinnere ich mich, daß es ausgerechnet der Michel F. — der verbaltechnisch unanständigste, aggressivste, haßprovozierendste, dialogkulturloseste Übersmaulfahrer den ich kenne — immer wieder wagt mehr Streitkultur zu fordern.

Bernd Lucke mußte aufgrund eines Protestes an der Universität Hamburg den Hörsaal unter Polizeischutz verlassen. Er hat ja auch mal Ihre Sendung verlassen…”
Ohne Polizeischutz. Er konnte eine Frage nicht aushalten.” [1]

Haha … Dann müssen wir PI-news wegen … (irgendwas mit Hetze und Ehrdeliktdingsbums) anzeigen, stimmt’s Michel F.? Natürlich nur, wenn Sie nicht das tun, was eine spezielle Mikrogruppe mutmaßlich am besten zu können scheint, lückenl… daß sich die Balken biegen. Kontext siehe Kommentar vor 19 Tagen.

So, so, Sie — Michel Friedman — lieben also immer noch einfache, präzise Fragen (wie damals die Juden-Gen-Frage an Thilo Sarrazin). Da hab’ ich zwei Leckerbissen mit Israel-Talmud-Bezug, die evtl. auch den Kommentator M. C. erfreuen.

Warum wird Judenbruder Shlomo Sand (Die Erfindung des jüd. Volkes) bei zentralratderjuden. de totgeschwiegen?Wie bewerten Sie das allgemeinverständliche, streitkulturfördernde Talmudismus-Kompendium Teil 1 + 2 vom https://z-versand.shop/?s=Talmud&post_type=product ?Zusatzfrage:

Welche Antwort wünschen Sie, Herr M. Friedman, sich von uns an die Juden, die sich im Hintergrund sanft, still und leise (und fast so ängstlich schweigend wie die meisten Nichtjuden [2]) wünschen, daß Sie die Koffer packen und in Israel mit gepflegter Streitkultur die Wogen zur neuen Justizreform glätten?

[1] Quelle: archive.is/bKi40
[2] Nachvollziehbarkeitsansatz und fakultative Hausaufgabe für den Justiz-“Experten” Michel F.:
https://sciencefiles.org/2023/07/23/missbrauch-von-strafbefehlen-stoppen/

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