Als das Deutsche Reich wiederauferstanden war
Donnerstag, 11. Juni 2026 von Adelinde
Adelinde:
Sefton Delmers Greuelpropaganda weltweit und besonders im Nachkriegsdeutschland gegen Hitlers zwölfjährige Herrschaft hat seine tiefen Spuren bei den Menschen eingegraben. Das Deutsche Volk ist daran seelisch schwer erkrankt. Dem Trommelfeuer der Hetze war und ist es nicht gewachsen.
Da ist es dem vom weltweiten Regime verfolgten Adrian Preißinger mit seinem Verlag „Der Schelm“ zu danken, daß er das oben abgebildete um 1937 ver-öffentlichte Werk des Schotten Arthur Pillans Laurie wieder herausgegeben hat, der seinem Werk die Widmung voranstellt:
Mit Bewunderung und Dankbarkeit für das großartige Werk, das er für die Deutschen getan hat, widme ich dieses Buch dem Führer.
Und dem Leser widmet er die Worte:
Es gibt immer zwei Darstellungen eines Sachverhaltes: die eine haben Sie sechs Jahre lang in der Presse gelesen. Dieses Buch zeigt eine andere.
Sechs Jahre Pressehetze – wir Heutigen wissen nur zu gut, wie wenig man den Medien trauen kann. Der Schotte Laurie hat das damalige Deutschland selbst in Augenschein genommen und ein völlig anderes Land erlebt, als was die Presse den Leuten vorzu-stellen gewagt und beliebt hatte. Sie hat sich bis heute keineswegs gewandelt und hetzt bis zur Stunde gegen die volkserhaltenden Einstellungen und Maßnahmen Hitlers.
De l’audace et encore de l’audace et toujours de l’audace,
dies Wort von Georges Danton, einem der führenden Verbrecher der „Französischen Revolution“, setzt er dem Kapitel „Der Führer“ voran, zu Deutsch:
Unverfrorenheit und noch mehr Unverfrorenheit und noch mehr Unverfrorenheit.
Und dann beginnt er seine Darstellung dessen, was Hitler in wenigen Jahren entgegen dem Versailler Völkermord-Programm in Deutschland erreicht und wie er sich mit welchem Entgegenkommen den feindlich gesonnenen Regierungen der umliegenden Staaten um Frieden bemüht hat. Die Hetze beginnt mit der verächtlichen Darstellung der Herkunft Hitlers. Dazu Laurie:
Es wird oft behauptet, daß der Führer „nur ein einfacher Maler“ war oder „keinerlei Erzie-hung genossen hatte“, und die allgemeine Meinung in England ist, daß er kein Inter-natsschüler war und daher nichts taugte.
Diese Einstellung spiegelt nicht nur die be-dauernswerte Überheblichkeit wider, sondern auch die Verkennung der Ursprünge von so vielen bedeutenden Männern. Dies ist ein Fettnäpfchen, in das wir Schotten nicht gerne hineintreten, da viele unserer berühmten Ahnen von einem ähnlichen Ausgangspunkt kamen und ein vergleichbares Heranwachsen und eine ähnliche Erziehung wie der Führer genossen haben.
Hitler machte bekanntlich eine Zeit bitterster Armut in Wien durch.
Während dieser Zeit wurde ihm die enge Verbunden-heit zwischen der soziali-stischen Bewegung in Wien und dem Judentum be-wußt. Er berichtete von seiner Verwunderung, als er einem Rabbi in seinem Kaftan und mit langen Locken auf der Straße begegnete.
Ihm wurde erstmals klar, daß im Herzen sei-ner eigenen Kultur eine Gruppe von Leuten einer östlichen Rasse und östlichen Religion existierte, der all seine abstammungsmä-ßigen und religiösen Überzeugungen voll-kommen fremd waren und die ihren enormen Einfluß durch die Kontrolle des Finanz-marktes ausübte.
Und der Verfasser fügt anerkennend hinzu:
Menschen, die durch die Hingabe an ihr eigenes Volk zusammengeschweißt waren, welches weltweit verstreut überlebt hatte …
Dann brach der 1. Weltkrieg aus. Hitler
… erhielt die Erlaubnis der österreichischen Regierung, in ein deutsches Regiment ein-zutreten. Er machte sich freudig auf, für sein geliebtes Vaterland zu kämpfen –
so wie 1914 das ganze Deutsche Volk einig und bereit war, sein Land zu verteidigen. Am Ende des Krieges wurden Deutschland, dem Nicht-Besiegten, in Versailles von den Feinden des Deutschen Volkes und Reiches, darunter 117 Juden, Auflagen gemacht, wie sie verbrecherischer nicht sein konnten. Wie viele Deutsche so grübelte auch Hitler, wie er seinem Volk helfen könne:
Eines Nachts las er ein Pamphlet, welches ihm bei einer Versammlung von einem Arbeiter namens Anton Drexler gegeben worden war. Ihm wurde bewußt, daß es zumindest einen Einzigen gab, der die richtigen Gedanken-gänge hatte.
Am nächsten Abend nahm er an einem Treffen der „Deutschen Arbeiterpartei“ teil, einer Gruppe von sieben Leuten.
Hitler verfügte über eine Rednergabe, mit der er bei Versammlungen dazu beitrug, daß die kleine „Be-wegung“ rasch anwuchs. Er legte ihr sein Programm zur Rettung des Vaterlandes vor und brachte die Zuhörer in Begeisterung, wurde sich zugleich bewußt, daß er
die Gabe der Rednerkunst hatte, und wenn er diese Gabe einsetzte, könnte er Deutschland zum Handeln bewegen.
Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Kunde von seinen Plänen, und
Spenden flossen in den leeren Geldbeutel der kleinen Partei. Die Sozialisten schlugen Alarm und beschlossen, Hitlers Treffen mit physi-scher Gewalt zu zerschlagen …
Es galt ihnen eben seit Marx-Mordechai, ihrem jüdischen Lehrer, den Kampf gegen „Rechts“ auf-zunehmen, wie wir Heutigen das ja auch hinlänglich kennen gegenüber denen, die ihrem Heimatland dienen und Gefahren von ihm abwenden wollen.
Damals hatte die Linke noch nicht die Macht, die sie heute hat. Sie hatte noch nicht die gesamte Recht-sprechung in ihren Händen und die weltbeherr-schenden Hintergrundmächte in ihrer Macht auf ihrer Seite wie heute.
Doch der Gegensatz zwischen dem als „links“ be-zeichneten Lager, das sich gegen den Bestand der Völker richtet, und dem als „rechts“ bezeichneten, das die Völker in ihrer Vielfalt zu erhalten bestrebt ist, brach nach 1918 mit Hilfe von Volksverrätern, jüdischen Agitatoren und Mediengewaltigen auf. Da diese weltweit vernetzt und tätig waren und sind, gehörte schon was dazu, seine völkischen Ideen umzusetzen.
In großer Einigkeit hatten die Feindmächte auch un-serem Land rundherum Stücke abgerissen. Die Karte zeigt die Landesteile in schwarz, die Deutschland verloren hatte. Die darin wohnenden Deutschen wurden übelst drangsaliert, vor allem von den Polen und Tschechen.
Letzteren war durch das neue „Selbstbestimmung-recht der Völker“ erstmals überhaupt ein eigenes Land – auf Kosten der Sudetendeutschen – gegeben, der Mittelpunkt Europas: die Tschechoslowakei.
Dieses Selbstbestimmungrecht wurde – und man merkt die Absicht – den Erben deutschen Landes zugesprochen, aber nicht Deutschland. Die Absicht ist unübersehbar: Deutschland sollte an Macht ver-lieren und sich mit den Neubesitzern seiner Lan-desteile auseinandersetzen. Der nächste Weltkrieg war schon in der Ferne sichtbar.
Polen hatte den Hauptgewinn gemacht. Es bekam Westpreußen und Posen, den sog. polnischen Kor-ridor, der Ostpreußen vom übrigen Reich trennte; die Tschechoslowakei, ein neugegründeter Vielvölker-staat, bekam Böhmen und Mähren sowie das Sude-tenland. Dieses ihr neues Staatsgebiet – sich wie ein Keil in deutsches Gebiet bohrend – boten die Tsche-chen den Feindmächten Deutschlands als „Flugzeugträger“ an!
Alles strebte zum 2. Weltkrieg, um Deutschland zu zerstören, das in der Tat wie „Die belagerte Stadt“ preisgegeben dalag, wie Laurie Deutschlands Lage treffend kennzeichnet.
Hinter Polen und der Tschechoslovakei erstreckt sich die UdSSR, die zwei Gründe hatte, um Deuschland zu hassen: einerseits aus einem völkischen Grund, da man als Slawe mit panslawistischen Absichten alles Deutsche zu hassen hatte, andererseits aus einem politischen Grund, da die Sowjetunion mit ihrer kommunistischen Ideologie das absolute Gegenteil des Nationalsozialismus darstellte.
Das eben war dann das Schicksal Deutschlands und Hitlers. Er hatte es mit seiner Kraft abwenden wollen. Von der Schöpfung her mit ihrem in allem erkenn-baren Streben nach Mannigfaltigkeit und Erhalt der Arten lagen die Völkischen und Hitler richtig, die marxistische Ideologie ist schöpfungsfeindlich und beleidigt den Willen des Menschen, sein So-Sein zu bejahen und sich gegen die Einebnung in einem Völkerbrei zu stämmen.
Diese Gleichmacherei nennen die Linksextremisten „Sozialismus bzw. Kommunismus“. Das Wort „Sozialismus“ im Parteinamen der Nationalsozialisten bedeutet jedoch etwas ganz anderes, nämlich den Beistand der Menschen zueinander, die Fürsorge füreinander und fürs Ganze.
Wäre das Alice Weidel bewußt gewesen, als sie mit dem im heute herrschenden Linksextremismus zum Schimpfwort gewordenen „Rechts“ beworfen worden war, hätte sie sich nicht so ungeschickt und jede Bildung in der Richtung vermissen lassend verhalten und argumentiert, Hitler sei ja (National-)Sozialist gewesen …
Ihr war nicht bewußt, daß beide Lager, die das Wort „Sozialismus“ im Namen führen, völlig entgegenge-setzt dachten und das Wort verwendeten.
So stand Hitler mit Deutschland nahezu allein gegen eine völkerfeindliche Welt, und Deutschland wird des „Sonderweges“ geziehen, als ob das ein Verbrechen wäre.
Emzingelt von Feindmächten erlagen wir im Kampf und mußten uns den verbrecherischen Forderungen der Sieger nach „bedingungsloser Kapitulation“ beugen. Diese Art von Kapitulation wirkt noch heute in unserem unfreien, von den Siegermächten beherrschten Heimatland aus.
Und billig, sehr sehr billig, wird der Andersdenkende von den Marxisten mit als Schimpfwort gedachten Begriffen wie „rechts“ und „Nazi“ bedacht.
Wir werden den Weg Hitlers und Deutschlands zu seiner Zeit noch näher betrachten, um auch hier mäßigend und damit heilend auf unser krankes Volk einwirken zu können.
Fortsetzung folgt


