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Was Friedrich Nietzsche so anekelte

Von der Art dieses Plakates:

kursieren zur Zeit etliche im Weltnetz und sind selbst auf Ladenschaufenstern zu sehen. Sie sollen nicht wirklich von den Grünen stammen, sondern Fälschungen politischer Gegner sein.

Fälschungen sind Lügenpropaganda. Wer sich zu so etwas herabläßt, ist nicht besser als die, die er angreift.

Der Ahnungslose, der von diesen Machenschaften nichts weiß, empfindet die Aussage als einen Schlag ins Gesicht seines Volkes, das sich nach Jahrtausenden der Menschenversklavung durch artfremde orientalische „Moral“ mühsam, unter Opfern, zur Freiheit durchgerungen hat!

Die gefälschten Plakate führen jedoch Ansichten vor, wie sie ähnlich tatsächlich von Grünen, aber auch seitens der Justiz vertreten werden. Die, so schätze ich, hätte selbst einen mit wahrhaft harten Bandagen kämpfenden Mann wie

Friedrich Nietzsche

sprachlos gemacht. Diese hier aufscheinende Dekadenz, so Nietzsche, entstammt dem jüdisch-christlichen Geist, der

die Partei alles Schwachen, Niedrigen, Mißratnen genommen

hat, und der jetzt in unserem Land wiedererrungener Geistesfreiheit Massen von jungen Männern aus fernen Ländern willkommen heißt, die mit ihrer orientalischen Religion und Moralauffassung im Gepäck unser Volk, vor allem die Frau, um 2000 Jahre zurückwerfen wollen!

Nietzsche räumt ein:

Gegen das Vergangene bin ich, gleich allen Erkennenden, von einer großen Toleranz, das heißt  g r o ß m ü t i g e n  Selbstbezwingung:

Ich gehe durch die Irrenhaus-Welt ganzer Jahrtausende, heiße sie nun „Christentum“, „christlicher Glaube“, „christliche Kirche“ mit einer düsteren Vorsicht hindurch, – ich hüte mich, die Menschheit für ihre Geisteskrank-heiten verantwortlich zu machen.

Aber mein Gefühl schlägt um, bricht heraus, sobald ich in die neuere Zeit, in  u n s r e  Zeit eintrete. Unsere Zeit ist  w i s s e n d … Was ehemals bloß krank war, heute wird es unanständig, – es ist unanständig, heute Christ zu sein. U n d  h i e r  b e g i n n t       m e i n  E  k e l . –

Und nichts anderes ist es, was wir an dem unsäglichen Unterwerfungs-Wahn dieser Grünen sehen, der ja nur eine kleine Variante des Grünen-Wahns der Selbstaufgabe darstellt. Das ist – grün lackiertes – Christentum in Rein„kultur“.

A l l e  Begriffe der Kirche sind erkannt als Das, was sie sind, als die bösartigste Falschmünzerei, die es gibt, zum Zweck, die Natur, die Naturwerte zu entwerten; der Priester [einer Kirche oder einer Partei (Adelinde)] selbst ist erkannt als Das, was er ist, als die gefährlichste Art Parasit, als die eigentliche Giftspinne des Lebens …

Ja, selbst seinen Zarathustra überkommt der Ekel:

Böse Feinde sind sie: nichts ist rachsüchtiger als ihre Demut. Und leicht besudelt sich der, welcher sie angreift …

Falsche Werte und Wahn-Worte: das sind die schlimmsten Ungeheuer für Sterbliche, – lange schläft und wartet in ihnen das Verhängnis …

… also gebietet ihr Glaube: „auf den Knien die Treppe hinan, ihr Sünder!“

… Wahrlich, ihre Erlöser selber kamen nicht aus der Freiheit und der Freiheit siebentem Himmel! Wahrlich, sie selber wandelten niemals auf den Teppichen der Erkenntnis!

Diese Worte werden christlich-grüne Gutmenschen empören und dem, der sie ausspricht, ja sogar nur zitiert, den Mund verbieten wollen. Doch auch das gehört zu ihrem völker- und freiheitmordenden Wahn, ihrer Dekadenz.

Mathilde Ludendorff

 Ganz anders wollte

 Mathilde Ludendorff

 mit den Suggerierten, also Krank-gemachten umgehen. Sie schrieb 1931 ihr Buch „Erlösung von Jesu Christo“, dem Erich Ludendorff die Geleitworte voransetzte:

Von der Verbreitung des Inhaltes dieses Werkes hängt die Befreiung des einzelnen Deutschen, des deutschen Volkes und aller Völker ab.

Die Psychologin Mathilde Ludendorff aber wußte um die Schmerzen, die die gezeigte Wahrheit den Christenmenschen zumutete. Deshalb begann sie ihr Werk mit dem Vorwort:

Allen denen, die sich vom Christentum lossagten, gebe ich dieses Werk.

Ein volles Jahrzehnt ließ ich es nicht werden, um meinen Werken, die meine Gotterkenntnis enthalten, Zeit auf ihrem Wege in das deutsche Volk zu lassen.

Hätten sie noch längerer Zeit bedurft, so wäre auch dieses Werk erst später geworden; denn erst muß man geben, ehe man das Überwun-dene in so helles Licht stellt.

Dies Überwundene ist derart, daß es, in das Licht unserer Erkenntnis gestellt, vernichtet ist.

Es ist mein Wunsch und meine herzliche Bitte, dieses Werk deshalb nicht in die Hände derer zu geben, die an Jesum Christum glauben …

Mathilde Ludendorff ist neben ihrer Berufung als Philosophin Psychiaterin und Wissenschaftlerin. Sie leuchtet in alle Einzelheiten und versucht, gerade dadurch ihre Leser auf dem Weg zur Erkenntnis mitzunehmen.

Nietzsche dagegen scheut sich nicht, seinem Ekel freien Lauf zu lassen. Einen Gläubigen wird er abstoßen und — Ende der Aufklärung!

Andere, die im Erkennen selbst schon so weit sind wie er, werden seine harten Hammerschläge begeistert begrüßen. Neue Anhänger seines Erkennens wird er auf diese Weise wahrscheinlich zunächst nicht gewinnen.

Seine männliche Kampfesweise ist die des Zuschlagens, die „klare Kante“, die Männer begeistert.

Zu ihr im Gegensatz – so führt Mathilde Ludendorff an anderer Stelle aus – sehen wir die weibliche Kampfesweise: Sie will den Gegner überzeugen, indem sie ihm so weit wie möglich entgegenkommt, ihm dann den eigenen Standpunkt erklären und ihn auf diese Weise mitnehmen. Daher setzt sie ihrem Gesamtwerk im „Triumph des Unsterblichkeitwillens“ die Worte voran:

Schreitet leise, daß ihr sie nicht stört, die in den alten Tempeln gläubig knien, das Göttliche erlebend.

Friedrich Nietzsche (Bild: dhm.de)

Was jedoch die Worte der aus aller Art geschlagenen Grünen betrifft, die uns freiheitliebenden Deutschen ins Gesicht schlagen und – gemeinsam mit ihren jüdi-schen Führern, „Philanthropen, Mäzenen, Pandemie-Lebens-rettern“ samt Antifa und gekauf-ten Gojim – unserem Volk und allen Völkern eine sozialistische Zwangsherrschaft überstülpen, uns zur Menschenherde ernie-drigen wollen,

so gefallen mir Nietzsches Säbelhiebe ausnehmend gut.

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Cochius, Markwart
1 Jahr zuvor

Und so ist das eingeborene Wesen von uns Deutschen; auf der einen Seite diese Duldsamkeit, wohl wissend von dem Falschen: “Schreitet leise…das Göttliche erlebend”. Und die andere Seite: Das Schwert, das ungestüme männlich wie bei Nietzsche.
Beide Seiten haben sich heute im irren Fanatismus vereinigt.
Nun ironisch: Die Wissenden im Hintergrund werden ganz offen zu den Wahrheitssuchern sagen: “Ja, ja, wir können Euch befreien. Wir werden Euch das Designer-Baby bringen”…

Heinrich S.
Heinrich S.
1 Jahr zuvor

Die “Wissenden” , lieber Cochius, Markwart, sollten sich verweigern, durch Passivität in erster Linie,— in allen Lebenslagen — unbedingt, denn das Böse will ernährt werden, wir müssen es aushungern!!! Dazu braucht es kein Schwert,— das hatten wir, wir sollten es verbergen.
Kopf ist gefragt, Weitsicht — im Bismarckschen Sinn, denn nach ihm fehlte diese — mit furchtbaren Folgen und Millionen Opfern, bis heute!!!

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