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Der deutsche Dichterphilosoph

Friedrich Nietzsche

Friedrich Nietzsche (Bild: Associazione Culturale Dioniso)

schrieb 1883 sein Werk

„Also sprach Zarathustra – Ein Buch für alle oder keinen“.

Es beginnt mit den Worten:

Als Zarathustra dreißig Jahre alt war, verließ er seine Heimat und den See seiner Heimat und ging in das Gebirge. Hier genoß er seines Geistes und seiner Einsamkeit und wurde dessen zehn Jahre nicht müde. Endlich aber verwandelte sich sein Herz, – und eines Morgens stand er mit der Morgenröte auf, trat vor die Sonne hin und sprach zu ihr also:

„Du großes Gestirn! Was wäre dein Glück, wenn du nicht die hättest, welchen du leuchtest! … Siehe! Ich bin meiner Weisheit überdrüssig wie die Biene, die des Honigs zu viel gesammelt hat, ich bedarf der Hände, die sich ausstrecken …

Was er zu sehen bekam, reizte ihn zu manchem Zornausbruch. Doch wie hätte er wohl auf den Filz des Jahres 2021 geantwortet, wenn er so etwas hätte erkennen müssen. Wäre er wie Nietzsche ein Deutscher gewesen – der „Furor Teutonicus“ in ihm und seinem Volk wäre losgebraust.

 

“Furor Saxoniae”

In Dresden war er schon deutlich zu spüren. Sie wollen sich nicht länger an der Nase herumführen lassen von Volksbetrügern:

Einer, der sich selbst „Furor Teutonicus“ nennt und auch als solcher handelt, schaut hinter die Dinge und teilt allen das Erkannte mit:

Wer sich über das aufdringlich verlogene Dauerbombardement des korrupten Machtsyndikats und seiner Lügenmedien hinaus informieren will, findet durchaus ernstzunehmende Hinweise auf das globale Verbrechen gegen die Menschheit – z.B. hier – folge der blutigen

Geldspur voller „Zufälle“ und „Versehen“:

Das chinesische Biolabor in Wuhan gehört der Firma GlaxoSmithKline. Die Firma GlaxoSmithKline gehört (zufällig) derjenigen Firma, die (zufällig) den Impfstoff gegen das Virus herstellt, das (versehentlich) vom eigenen Labor in Wuhan um die Welt geschickt wurde. Das (versehentlich) von Dr. Fauci finanzierte Labor wirbt nun massiv für den Impfstoff! GlaxoSmithKline wird (zufällig) von dem Wallstreet-Moloch Black Rock verwaltet, (zufällig) auch die Finanzen der Open Society Foundation (Soros Stiftung) verwaltet, die (zufällig) den französischen AXA-Konzern beherrscht! Zufälligerweise besitzt Soros auch die deutsche Winterthur-Versicherungsgesellschaft, die (zufällig) im Auftrag von Soros ein chinesisches Labor in Wuhan errichtete und die zufällig von der deutschen Allianz aufgekauft wurde, die (zufällig) den Wallstreet-Hai Vanguard als Aktionär hat, der (zufällig) auch Großaktionär der Firma Black Rock ist, (zufällig) mit ihrem Chef Larry Fink die FED kontrolliert, sowie rund ein Drittel des gesamten globalen Investitionskapitals verwaltet. Black Rock ist (zufällig) auch Hauptaktionär von MICROSOFT, im Besitz von Bill Gates, der (zufällig) Pfizer-Hauptaktionär ist, die zufällig einen Wunderimpfstoff verkaufen und (zufällig) Haupt-Sponsor der privaten WHO sind.

Wird Euch bei diesem sich schließenden Kreis und den so vielen schicksalhaften Zufällen nicht schwindelig?

fragt der Furor Teutonicus. Und Zarathustra wendet sich ab von einem andern Einsamen, den er auf seinem Abstieg hin zu dem Menschen trifft und der Zarathustra warnt:

„Gehe nicht zu den Menschen und bleibe im Walde! …“

„Und was macht der Heilige im Walde?“ fragte Zarathustra.

Der Heilige antwortete: „Ich mache Lieder und singe sie, und wenn ich Lieder mache, lache, weine und brumme ich: also lobe ich Gott.“ …

Zarathustra eilt hinab zu den Menschen und ruft ihnen zu:

„Ich beschwöre euch, meine Brüder, bleibt der Erde treu und glaubt denen nicht, welche euch von überirdischen Hoffnungen reden! Giftmischer sind es, ob sie es wissen oder nicht.

Verächter des Lebens sind es, absterbende und selber Vergiftete, deren die Erde müde ist: so mögen sie dahinfahren!“

Er meint die jüdisch-christlichen Prediger. Nachfolgende Schwärmer finden wir auch heute vor allem im Weltnetz unterwegs. Sie sind sich sicher, daß das Böse ganz ohne unser Zutun von selbst dem Guten weichen wird. Sie beten, meditieren, „senden gute Gedanken in den Kosmos“ und sind dennoch alles andere als Heilige.

Sie sehen die Feinde der Menschheit, unterstützen aber mit ihrer schwärmerischen „positiven Einstellung“ die Bequemlichkeit der gedankenlosen, tatenfaulen Volksvergessenen. 

So sprach ab 1807 auch

Johann Gottlieb Fichte

zur Zeit der französischen Besatzung Deutschlands unter Napoleon in seinen

„Reden an die deutsche Nation“

Johann Gottlieb Fichte (Bild: Fichte-Gymnasium)

immergültige Worte, die auch auf uns Heutige zutreffen:

Was seine Selbständigkeit verloren hat, hat zugleich verloren das Vermögen, einzugreifen in den Zeitfluß und den Inhalt desselben frei zu bestimmen; es wird ihm, wenn er in diesem Zustande verharret, eine Zeit, und es selber mit dieser seiner Zeit, abgewickelt durch die fremde Gewalt, die über sein Schicksal gebietet; es hat von nun an gar keine eigne Zeit mehr, sondern zählt seine Jahre nach den Begebenheiten und Abschnitten Fremder …

Raffen wir uns jedoch zur Abwehr der Gefahren auf, so können wir mit unserem auf uns selber ruhenden

und aller Abhängigkeit durchaus unfähigen Selbst wiederum gewinnen …,

meint Fichte und sieht den Weg der Befreiung durch

Besinnung, Entschluß und Tat.

Was aber hindert, ist

die traurige Täuschung der Selbstsucht.

Diese aber sieht er mitsamt den Regierenden an sich selber zu Grunde gehen – ein uns Heutigen bekanntes Schauspiel! Aber wir sehen auch: In unserem Volk lebt in vielen und regt sich das

aller Abhängigkeit durchaus unfähige Selbst,

der Freiheitswille.

Was den meisten Deutschen heute jedoch durchaus fehlt, ihnen aber den Rücken stärken und zur Abwehr begeistern könnte, das ist ein Bewußtsein unserer Jahrtausende währenden Geschichte mit ihren herausragenden deutschen Menschen und der Stolz auf unsere Helden. In dem 

„Jugend- und Lebens-Geleitbuch“

zeigt der Herausgeber Thomas Westerich in der 2. Auflage, Leipzig 1921, was sich die Deutschen zum Ende des 1. Weltkrieges und danach antun ließen und sich selber antaten:

Die Deutschen dieser Zeit waren begnadet, das Heldentum der ungezählten Ungenannten und der sich aus ihnen heraushebenden Einzelnen zu bewundern; kein Zweifel, daß alle, die von der sittlichen Erkrankung, von der geistigen Zermürbung der letzten Kriegsjahre freigeblieben sind, beiden Gattungen von Helden ein unbeschränktes Maß der Verehrung entgegengebracht haben.

Es war das Unglück dieser Tage, daß die Zahl der Verehrenden unter der Wirkung der Gifte, die man dem deutschen Volke beizubringen verstand, dahinschmolz – mit ihr schwand die Widerstandskraft der Heimat; sie brach zusammen – und der ragendste Held des Krieges, Erich Ludendorff, verfiel dem Hasse der Mehrheit seiner Volksgenossen.

Der Jude Walther Ratenau rieb sich die Hände:

Es ist uns noch im letzten Augenblick gelungen, alle Schuld auf Ludendorff zu werfen.

Auf diese Weise wurde dem Deutschen Volk wiederum ein Held genommen, an dem es sich hätte aufrichten können. Es ließ zu, daß ihm damit als Volk das Rückgrat gebrochen wurde. Es ergab sich wieder der Selbstsucht und Selbsttäuschung.

Erich Ludendorff – wie auch seine spätere Gefährtin Mathilde Ludendorff – war in seiner Größe dem Gebell und Unrat der Niedergezogenen gegenüber unnahbar. Der Edle stellte schlicht fest:

Das Leben lehrt auf Dank verzichten, aber es gebietet, die Schuldigkeit zu tun.

Die bestand für ihn wie für Mathilde Ludendorff darin, die Zusammenhänge zu erforschen, die unser Volk und alle Völker der Erde in die Gefahr des Unterganges führen, sich einen umfassenden Tiefblick in die Menschenseele, in die Antriebe des Bösen und des Guten im Menschen zu verschaffen, und die Menschheit, voran das eigene Deutsche Volk, darüber aufzuklären.

Durch die Philosophie Mathilde Ludendorffs erhielt dieser Kampf eine Kulturhöhe und das Volk eine seelische Heimatlichkeit ohnegleichen. Gemessen an der Gesamtzahl der Deutschen jedoch war und ist die Schar der Verstehenden und Mitkämpfenden klein. Aber:

 

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Furor Teutonicus
Furor Teutonicus
1 Jahr zuvor

Dieser Beitrag hat etwas von einer Zarathustra-Dimension. Das Ziel der Sieger des epischen Dauerkriegs gegen unser Volk ist, wie von Dir beschrieben, zunächst die Zerstörung der Seelen, da die Zerstörung der Körper danach ein Leichtes ist. Die Leichtgläubigen sind sogar bereit, sich zum Erhalt der kabalistischen Welt selbst umzubringen.
Doch niemand kann mich von der Überzeugung trennen, daß die Wiederkehr des deutschen Menschen ein universelles Gebot der Schöpfung ist. Wir können uns nur bereit halten, dem Licht zu folgen, wenn es erscheint. „Ich beschwöre euch, meine Brüder, bleibt der Erde treu und glaubt denen nicht, welche euch von überirdischen Hoffnungen reden! Giftmischer sind es, ob sie es wissen oder nicht.
Verächter des Lebens sind es, absterbende und selber Vergiftete, deren die Erde müde ist: so mögen sie dahinfahren!“ Heilsgrüße!

Heinrich S.
Heinrich S.
1 Jahr zuvor

@”Doch niemand kann mich von der Überzeugung trennen, daß die Wiederkehr des deutschen Menschen ein universelles Gebot der Schöpfung ist.”

Diese Überzeugung, lieber Furor Teutonicus, habe ich leider nicht, zu sehr mußte unser Volk leiden, als daß ich hier ein weitergehendes Gebot der Schöpfung erkennen kann.
Es gab viele große Völker, die –vergangen,– vergessen und -vorüber sind. Wir werden wohl dazugehören, denke ich, auch wenn der Gedanke daran mehr als schmerzt, gerade auch mit dem Wissen, daß durch unser Wesen, die Welt hätte genesen können!
Das ist meine Überzeugung!!!

Cochius, Markwart
1 Jahr zuvor

Es hat mich aufgewühlt, erst der Adelinde-Text und dann die beiden gegensätzlichen Kommentare im Ziel.
Wer, der tief in seiner Seele das deutsche Land und die fast vergangene Kultur tief drin hat, Deutscher ist, wer sehnt sich nicht nach einem ehrlichen Deutschland. Denn der Fleiß ist da, der Wille zum Schönen, zum Wahren, das Angebundensein an der Natur; nur: die Seelen wurden eingesperrt! Ja, das glaube ich, daß ein Teil wieder wach wird. Wird aber dieser Teil in der Lage sein “aufzuräumen”? Der Teil, der sich von der Genspritze frei gehalten hat? Er hat Haltung und Willen bewiesen.
Dr. Fauci wurde von Trump geduldet. Wollte Trump das Corona-Spektakel? Wird Verelendung und Druck das Wachwerden in den Deutschen schaffen? Ohne Leitfigur? Erinnern wir uns daran: Gewalt ruft Gegengewalt, Kräfte, die wir heute (noch) nicht erkennen!

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