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Nichtsnutzig eine Freiheit, die vergißt,
Was sie der Reichesehre schuldig ist!
Nichtsnutzig eine deutsche Libertät,
Die prahlerisch im Feindeslager steht!
Johan Rudolf Kjellén

So schrecklich die Verbrechen der Menschenfeinde weltweit gegen das Leben sind: Es zeigt sich der Beginn eines Wandels des Glaubens an die verhär-teten, den Feinden der Völker so nützlichen Lügen-gebäude, in denen die Völker, insbesondere das weltweit verleumdete Volk der Deutschen in der Zwangsjacke gehalten ist.

Es hatte seit der Kapitulation 1945 den Glauben an die „Verruchtheit“ des nationalsozialistischen Sy-stems eingepeitscht bekommen entgegen dem eigenen Erleben der Zeit!

Ja, es lernte zu glauben, daß beim Siegertribunal in Nürnberg die Gerechten über die Bösen richteten, zwar ohne Verteidigungsmöglichkeit, aber dem jüdischen Richter Jackson widersprach niemand im Gericht, der die 1933 verkündete Kriegserklärung des Weltjudentums gegen das wiederauferstandene Deutsche Reich siegreich zu erfüllen bemüht war wie auch die Willenserklärungen seiner Volksgenossen, die weiße Rasse, allem voran das Deutsche Volk, zu vernichten.

Heute hat die jüdische Weltanschauung des Karl Marx-Mardochai, die schon 1918 dem deutschen Heer den Sieg entwunden hatte, sich bei uns im Nachkriegs-Rest-Deutschland – zunächst einmal – durchgesetzt. Die BRD ist im steilen Absturz ins Bodenlose begriffen. Wer darauf hinweist, weil er sein Heimatland vor dem gänzlichen Verschwinden aus der Völkergemeinschaft retten will, wird als „Nazi“ verleumdet.

Als „Nazi“ sind in diesem Falle die Nationalsozia-listen gemeint, deren nationale Aufbauarbeit welt-weit Bewunderung hervorgerufen und die Deutschen aus der Not der Weimarer Republik von Versailles Gnaden gerettet hatte.

Rudolf Hess 1935 (Wikipedia)

Rudolf Heß war einer von ihnen, ein Idealist durch und durch. Er hatte sich 1923 am verratenen, daher mißlungenen Hitler-Putsch gegen die damals schon deutschfeindliche Berliner Regierung beteiligt und marschierte mit bei der anschlie-ßenden Demo Tausender singender Menschen durch München, dem „Marsch auf die Feldherrnhalle“. Dafür bekam er wie Hitler als Strafe Festungshaft in Landsberg am Lech.

Durch den Wahlsieg 1933 kamen die Nationalsozia-listen an die Regierungsmacht. Innerhalb von drei Jahren war in Deutschland von ehemals fast 6 Mil-lionen Arbeitslosen keiner mehr ohne Einkommen. Die Wirtschaft lief auf Hochtouren, die Deutschen waren wieder zu sich selbst geführt und glücklich.

Adolf Hitler war bemüht, sein Volk seelisch und leiblich gesunden zu lassen. Dazu brauchte er den Frieden und war bemüht, mit allen um Deutschland liegenden europäischen Staaten im Frieden auszu-kommen, wobei er bei seinen Kompromissen bis an die Grenze der Selbsterhaltung Deutschlands ging.(s. Adelinde)

Doch der polnische Marschall Edward Rydz-Śmigły wollte Hitler den Krieg auch gegen dessen Willen aufzwingen, ebenso wie Winston Churchill Deutschland „zerschlagen“ sehen wollte, „wenn es wirtschaftlich zu stark wird“.

Schiller hatte wieder mal recht:

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

Nach zwei „Blitzkriegen“ gegen Polen und Frankreich hatte Deutschland etwas Ruhe. Blieb nur noch Eng-land. Für dieses germanische Bruderland hatte Hitler eine besondere Vorliebe. Daß diese beiden Völker einander Schaden zufügen würden, wollte er verhin-dern. Heß berichtet von einem Gespräch mit dem Führer:

Er war der Meinung, daß der Krieg vielleicht der Anlaß sein könnte, endlich zur Verstän-digung mit England zu kommen, die er angestrebt hatte, seit er politisch tätig ist.

Das kann ich bezeugen, daß, seit ich den Führer kenne seit 1921, der Führer immer davon gesprochen hat, es müßte die Ver-ständigung zwischen Deutschland  und England zustande gebracht werden. Sobald er an der Macht sein würde, werde er das tun…*

*) Ilse Heß, Ein Schicksal in Briefen, S. 61

Er machte großzügige Vorgaben, man denke an Dünkirchen, wo Hitler zum Schaden Deutschlands das britische „Expeditionsheer“ kampflos nach England übersetzen ließ, anstatt es anzugreifen.

Sein „Stellvertreter“ Rudolf Heß plante in gleichem Sinne heimlich einen verwegenen, einsamen Flug nach England. Niemand erfuhr davon, nicht der Führer und nicht einmal seine Ehefrau Ilse. 

Was niemand für möglich gehalten hätte: Heß landete mit dem Fallschirm fast unversehrt in Schottland, sein Flugzeug, die Me 110 zerschellte.

Nach freundlichen Gesprächen mit einzelnen Engländern, die ihre Hoffnung zum Ausdruck brachten, daß er Erfolg bei der Regierung haben werde und ihnen ein Krieg gegen Deutschland erspart bliebe, kam er zu eben dieser Regierung, zu dem schlimmst denkbaren Kriegsverbrecher Churchill (s. Doris Mahlberg).

Er wurde sofort in Haft genommen. Ein Friedensflie-ger, der sein Leben eingesetzt hatte, um den Krieg abzuwenden, wird ins Gefängnis geworfen! Als „Kriegsverbrecher“ steht er gemeinsam mit anderen führenden Männern des angegriffenen, sich selbst verteidigenden nationalsozialistischen Deutschen Reiches vor einem „Tribunal“ – nicht Gericht – in Nürnberg, der einstigen Stadt der Bewegung.

 

„Die großen Drei“ Massenmörder in Teheran 1943, die die Fortsetzung des Krieges gegen Deutschland bis zur „Bedingungslosen Kapitulation“ beschlossen (welt)

Die Feinde Deutschlands, allen voran die sog. „Großen Drei“ Stalin, Roosevelt und Churchill, die drei Völkermörder und wirklichen Kriegsverbrecher saßen in der Person des jüdischen „Richters“ Jackson über die gescheiterten Kriegsverhinderer und Ver-teidiger ihres eigenen Volkes nicht zu Gericht, sondern in der Absicht, die Führenden des Deut-schen Volkes gefangen zu setzen bzw. zu ermorden.

Eine Tollheit sondergleichen, in der das Teuflische vor der Welt seinen Siegestaumel auslebt.

Rudolf Heß hörte auf das, was jenes Pack gegen ihn und seine Kameraden zu sagen wagte, nicht hin. Er setzte auch die Kopfhörer nicht auf und demon-strierte klar seine Verachtung für Jene. Er hatte einsam sein Leben eingesetzt für den Frieden. Jetzt war er „Kriegsverbrecher“. Die Lüge feierte Urständ und sollte bis zum heutigen Tage damit nicht aufhören.

Ilse Heß, seine Frau, stellte in dem von ihr zu-sammengestellten Briefwechsel mit ihrem in lebenslanger Haft im „Kriegsverbrecher-Gefängnis“ Spandau befindlichen Mann fest*:

… Als Rudolf Heß am 10. Mai 1941 seien berühmt gewordenen Flug nach Schottland unternahm, gab es viele Möglichkeiten für den Ausgang dieses weltpolitischen Aben-teuers.

Meines Mannes Maschine konnte über der Nordsee abstürzen, der Fallschirm-Absprung über Schottland das Opfer seines Lebens fordern – es war jedoch auch möglich, daß er sein Ziel ungefährdet erreichen und nicht ausgeschlossen, daß seine selbstgewählte Mission zum Erfolg führen würde.

Ebenso aber konnte er von der englischen Regierung nicht nur abgewiesen, sondern als „Parlamentär“ zurückgesandt, dann aber in der Heimat wegen seiner Eigenmächtigkeit erschossen werden.

Nichts von alledem geschah. Nur das 1941 kaum Vorstellbare wurde harte Wirklichkeit: Der Mann, der, besessen von dem Gedanken, den Frieden zu ermöglichen, den Zweiten Weltkrieg zu beenden, zum Opfer seines Lebens bereit seine Stellung als deutscher Reichsminister und „Stellvertreter des Führers der NSDAP“ von sich warf, wurde Staatsge-fangener – heute in Deutschland wie vor fast zwölf Jahren in England.

*) a.a.O., Widmung 1952, S. 5

Es wurden dann über 40 Jahre, in den letzten Jahren, als seine mitgefangenen Kameraden einer nach dem andern entlassen waren, über Jahre völlig allein. Die allierten gegen Deutschland kriegführenden Mächte lösten einander in der Bewachung des Gefängnisses ab.

Als die russische Bewachung in zeitliche Nähe rückte, verkündete Gorbatschow, er werde Rudolf Heß freilassen. Rudolf Heß erkannte sofort die Gefahr. Er wußte, daß die britische Führung seine Freilassung besonders fürchten mußte, weil er über ihre verbrecherische Politik aussagen könnte, was sie unter allen Umständen verhindern wollte.

Somit ließ sie Rudolf Heß kurzerhand erdrosseln. Sein verläßlicher arabischer Betreuer Abdallah Melahoui „sah seinem Mörder ins Gesicht“, so der Titel seines Buches. Im tausendjährigen Lügen-Zeitalter, in dem wir nach wie vor leben, wird im Weltnetz trotzdem unentwegt die Mär eines Selbstmordes verbreitet, den der weitgehend entkräftete 93-Jährige sich mit einem Elektrokabel selbst angetan haben soll.

Die Lügen, seien sie auch noch so durchsichtig, werden unter allen Umständen aufrechterhalten, wenn sie den Sieg der Verderben bringenden Mächtigen sichern.

Rudolf Heß jedoch gab ihnen noch im Nürnberger Tribunal sein herrliches stolzes Schlußwort:

Feststellungen, die mein Verteidiger vor diesem Gericht traf, ließ ich um des derein-stigen Urteils meines Volkes und der Ge-schichte willen treffen. Nur dieses ist mir wesentlich.

Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben.

Ich setze mich nicht mit Vorwürfen ausein-ander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen.

Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äuße-rungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze deutsche Volk in der Ehre zu treffen.

Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisungen. Es war mir vergönnt, viele Jahre meines Lebens unter dem größten Sohne zu wirken, den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat.

Selbst wenn ich es könnte, wollte ich diese Zeit nicht auslöschen aus meinem Dasein. Ich bin glücklich zu wissen, daß ich meine Pflicht getan habe, meinem Volk gegenüber – meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann des Führers.

Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln, wie ich handelte. Auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt.

Gleichgültig, was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen: ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß: ER spricht mich frei.

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