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Von der Geborgenheit zur Heimatlosigkeit

Ohne Nestwärme gedeiht kein Leben.

Mutter Natur hat all ihren Lebewesen Geborgenheit mitgegeben: den nicht bewußten und unterbewußten Tieren ihre Instinkte, die ihnen im Daseinskampf Sicherheit und damit Geborgenheit verleihen.

Dazu gehört ab einer gewissen Stufe im Verlauf der Jahrmillionen dauernden Schöpfungsgeschichte das Wachwerden eines ganz besonderen Könnens: des

Altruismus, die fürsorgliche Hinwendung zum Nächsten.

Das steigerte sich – bevor der Mensch mit seinem Bewußtsein erwachte – bis hin zu Säugetierarten, bei denen – wie z. B. bei den Elefanten – Herden-mitglieder sich fürsorglich eines Jungtieres anneh-men, wenn es seine Mutter verloren hat.

Das verwaiste Junge bleibt in der Nestwärme der an-gestammten, gutartigen Herde.

 

Bild: amazon.co.uk

Die seelisch gesunde Mutter ist der Ge-stalt gewordene Altruismus,

jedenfalls bei Müttern, die ihrer von der Natur ge-gebenen Art treublieben. Die Mütterlichkeit behütet das junge Leben, erfüllt aber zugleich die Mutter mit der warmen Genugtuung, das Junge behüten und ins Leben leiten zu können.

In der Mutterschaft warmen Armen,

so empfand auch Mathilde Ludendorff sich in ihrem Muttersein bei ihren drei kleinen Kindern.

Die Schöpfung hat hier also für eine zweiseitige Si-cherung von Nestwärme vorgesorgt: im Kind und in der Mutter.

Welch ein Wunder hat sie hier vollbracht: das Wun-der, das den Fortbestand des Lebens sichert – und DAS Jahrmillionen hindurch!

Daher war bei unseren heidnischen Ahnen das Heim heilig.

Der Herd war der Mittelpunkt des Sippenlebens. Wenn ein Kind geboren wurde, „kam es heim“.* Das Heimkommen in die Geborgenheit bei der Mutter und in der Sippe – welch ein Erleben für alle Betei-ligten!

Heute – nach dem Sieg des Patriarchalismus, dem der „Welt“, der Unwirtlichen, Zugewandten – wird ein Kind „zur Welt gebracht“, „in die Welt geworfen“!*

Das ist das Gegenteil von Geborgenheit, das ein Kind erlebt – zumal in einer „Welt“, in der die Mutter als Frau in die Bedeutungslosigkeit, ja Sklaverei und den Ruch der Unreinheit gedrängt ist wie im Extremfall im Islam und vor noch nicht langer Zeit auch im jüdisch-orientalischen Christentum, wo die Mutter nichts zu sagen hat.

Das war mit dem Stolz, der Würde zumindest einer nordeuropäischen Frau nicht zu vereinbaren. Sie strebte nach Selbständigkeit und Eigenverantwor-tung, nach Anerkennung ihrer Fähigkeiten, nach „Gleichberechtigung“ und „Selbstverwirklichung“.

In diesen an sich sehr berechtigten Bestrebungen waberte aber bereits ein gefährlicher Fanatismus mit, der „Feminismus“, der geeignet war, die heutige Zersetzung der Geborgenheit in Heim und Heimat und damit des Lebens anzuschieben.

 

Bild:TUM INFO V

Die Hitlerzeit schien die Frauen als Mütter, allerdings NUR als Mütter zu ehren. Und viele von ihnen scho-ben auch selbstbewußt, ja anscheinend glücklich ihre Kinderwagen durchs Dorf oder ihren Stadtteil, rechts und links begleitet von den schon etwas älte-ren Kindern.

BDM-Mädchen wurden dazu angehalten, „Dienst“ bei Müttern mit mehreren Kindern zu tun, d. h. der Mut-ter zur Hand zu gehen.

Das diente der Volkserhaltung. In Bezug auf alle an-deren Fähigkeiten blickte man im NS eher ge-ringschätzig auf die Frauen. Zugleich konnten die Männer in ihren „Welt“-Geschäften und ihrer Politik unter sich bleiben. Sie konnten aber in ihrer anderen Weise und ihren Aufgabengebieten der Volkserhal-tung dienen.

Als Deutsche hatten sie es schwer genug, denn die Feinde des Deutschen Volkes waren zahlreich.

Bar jeglicher Moral ging es denen darum, ein großes Volk, das Deutsche Volk, das mit seinen Geistes-leistungen die Welt beschenkt hat wie kein anderes, auszurotten.

 

Theodor Newman Kaufman mit seinen kalten, stechenden Augen und seinem 1941 veröffentlichten Buch “Germany must perish!” (Bild: DIE WELT)

Kaufmans Nah-Ziel – und das seines religiös-politi-schen Hintergrundes – war, was die Karte zeigt: die Auslöschung des Deutschen Volkes und Reiches.

 

Karte Europas nach dem Kaufman-Plan: Deutschland ist ausradiert (Bild: Reddit)

Dieser Mann und seine Komplizen planten also ganz ungeniert einen Völkermord, das größtmögliche Ver-brechen überhaupt an Mutter Natur.

Die Schöpfung ist beseelt vom Willen zur Mannigfaltigkeit.

In ihrer ganzen Natur ist das ablesbar, so auch im ursprünglichen Leben der Völker mit ihren Kulturen. Welcher normale, der Schöpfung verbundene Mensch hätte nicht gerade an der Völkervielfalt seine Freude!

Anders – neben Kaufman – einige führende Vertreter des Judentums:

Entsprechend handelt nun der jüdische Ministerprä-sident der Ukraine Selenskij, dessen Fürsorge – ebenso wie die von dessen Vorgänger im Amt, des Juden Poroschenko nicht dem ukrainischen Volk gilt, sondern dessen Blick auf den ukrainischen Grund und Boden gerichtet ist. Die West-Ukraine soll Teil des angepeilten Groß-Israel werden, des Dreimeere-Landes.

 

Selenskijs Vision (Bild: Lupo Cattivo)

Selenskij sorgte kürzlich wieder in einer Rede für Aufsehen, in der er ausdrücklich sagte, die Ukraine plane, sich nach Kriegsende in Fragen der nationalen Sicherheit nach Israel, und nicht etwa nach der Schweiz, zu richten.

Sein Land werde nicht wie die Schweiz neutral, sondern ein „großes Israel“ sein,

sagte er lt. Lupo Cattivo.

Somit ereilt die Ukraine als Teil Rußlands das gleiche Schicksal wie das Land der Deutschen.

Die Hauptstadt der Ukraine

Kiew

gehört seit den Anfängen der Geschichte Rußlands zu Rußland:

 

Karte von West-Rußland des Jahres 375 (Bild: aus Dagmar Brandt, Gardariki – ein Stufenbuch aus russischem Raum)

Diese Stadt, einst Känugard genannt, galt den Rus-sen als Rußlands Urzelle, als „Mutter Rußlands“, erbaut von den aus Schweden stammenden Ware-gern. Wer die Bilder vieler geschundener Ukrainer genau anschaut, gewahrt deren nordisches Aussehen mit blonden Haaren und blauen Augen.

Putin hat mit Recht betont, daß die Ukraine immer zum übrigen Rußland gehört habe. Die Trennung heute dient u.a. dem „Teile-und Herrsche“ derer, die die Ukraine an sich reißen wollen.

 

Auch hier spielt sich in Wirklichkeit die Fortsetzung des Völkermordes an der „weißen Rasse“ ab, gemeint sind damit die Germanen-Stämmigen. Und das zu-gunsten der sich zur Weltherrschaft berechtigt sehenden irrsinnigen „Auserwählten“. Kein anderes Volk auf Erden hat sich in ein solches Denken verirrt!

Und so sprach der Rabbi Rabinowitch am 12. Januar 1952 zu den Seinen:

Wie Ihr wißt, hofften wir, 20 Jahre Zeit vor uns zu haben, um die im II. Weltkrieg von uns erzielten großen Gewinne zu festigen, jedoch hat unsere, auf gewissen lebenswichtigen Gebieten stark zunehmende Stärke Opposi-tion gegen uns erweckt, und wir müssen deshalb jetzt mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dahin wirken, den Aus-bruch des III. Weltkrieges zu beschleunigen.

Das Ziel, das wir während 3000 Jahren mit so viel Ausdauer anstrebten, ist endlich in unse-rer Reichweite, und da dessen Erfüllung so sichtbar ist, müssen wir trachten, unsere An-strengungen und unsere Vorsicht zu ver-zehnfachen.

Ich kann Euch versichern, daß unsere Rasse ihren berechtigten Platz auf der Welt ein-nehmen wird:

jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave!

(Applaus seitens der Versammlung).

Auch Rabbi Abarron Haviv erklärte die jüdischen Pläne:

 

Und wirklich: Wie abgrundtief verblödet sind doch so viele Gojim!

Als nach dem Plan der Rabbis 2015 Merkel die Flut Fremdblütiger ins deutsche Land strömen ließ, wurden junge blonde deutsche Frauen dazu verführt, auf Bahnhöfen den ankommenden dunkelhäutigen jungen Männer aus fernen Kulturkreisen ihr „Refugees-Welcome“ entgegen zu kreischen.

Wer weiß, wieviele von ihnen inzwischen mißhandelt, vor allem vergewaltigt worden sind!

Die

GRÜNEN

übertrumpfen – was die Blödigkeit der Volks-vergessenheit betrifft – alles, und die volksbewußten Auserwählten sehen sich in ihrer Geringschätzung der Goyim (= „Vieh“) bestätigt. Die arbeiten ihnen nun gegen das Deutsche Volk zu, wie es seit Jahrzehnten die Linke zum Schaden Deutschlands getan hat. Sie hassen ihr eigenes Volk und wollen es abschaffen.

Aus der ehemaligen Partei der Umweltschützer ist eine Kriegspartei geworden, die heftig nach schwe-ren Waffen „für“ die Ukraine verlangt, was aber Putin – mit Recht – veranlaßt, den Waffenstillstand von 1945 mit uns zu kündigen. Wir sind wieder im Krieg mit Rußland, das wir nun samt Putin – statt der „Ungeimpften“ – als neues Haßobjekt ansehen sollen.

Vizekanzler und Wirtschaftsminister Habeck:

Die Notwendigkeit von Waffenlieferungen an die Ukraine ist nicht nur gegeben, sondern auch dringlich, sagte er der „Rheinischen Post“.

Wieviele Ukrainer, sprich Russen, und Deutsche will Habeck denn im Einklang mit Israel töten lassen?

Der Begriff „Vaterland“ bringt ihn „zum Kotzen“, mit Deutschland konnte er „noch nie was anfangen“. Ich schätze, er ist schon als Kind in der linken Kälte aufgewachsen, die – wie seit 1917 die Bolschewiken in Rußland – alles Schirmenden, aller Geborgenheit entbehrt.

Heimatliche Geborgenheit scheint ihm wie allen Linken verdächtig – so hat er’s gelernt -, und als der moderne „Gutmensch“ will er sie in Willkürherrschaft bekämpfen und seine linke, im jüdischen Antiger-manismus wurzelnde kalte Welt mit vereinsamten Menschen auch für andere, für uns Deutsche, errichten. Verschwinden sollen:

  • die Ehe und Familie mit Vater, Mutter und Kindern

  • die Selbstgewißheit (Gender-Wahn)

  • die Heimat, genannt „Vaterland“

  • Kultur und das Bewußtsein unserer deutschen Kultur

  • der Rechtsstaat

 

Habeck-Hofreiter-Roth (Bild: Pinterest)

Von dieser Art das eigene Volk hassender Figuren, die im Jahre 2021 durch (Dominion-gefälschte?) „Wahlergebnisse“ ihren „Marsch durch die Institu-tionen“ erfolgreich zum Ziel, zur (Willkür-)Regierung in der BRiD, geführt hat, ist nichts anderes zu erwarten als die Erfüllung des jüdischen Traumes. Doch:

„Ein Volk gibt niemals seine Frei-heit auf, außer in irgendeiner Ver-blendung.“ (Edmund Burke)

Die Verblendung der Deutschen nahm Fahrt auf mit der sog. Frankfurter Schule. Deren Lehrer waren neben Adorno und Horkheimer die Juden Walter Benjamin, Ernst Bloch, Erich Fromm, Leo Löwenthal, Herbert Marcuse, Friedrich Pollock.

 

Max Horkheimer und Theodor Wiesengrund Adorno (Bild: Philosophie Magazin)

Als Frankfurter Schule wird die neomarxi-stische dialektische Kritische Theorie be-zeichnet, die von Max Horkheimer und Theodor Wiesengrund Adorno im Institut für Sozialforschung (IfS) begründet worden war.

1930 wurde Horkheimer zum Ordinarius für Sozialphilosophie an der Universität Frankfurt am Main ernannt und gründete dort das IfS.

Nach der Schließung des Instituts durch die Nationalsozialisten emigrierte Horkheimer nach New York, wo er an der Columbia Uni-versity das IfS neu gründete.

Von dort leistete er die ideologische Vor-arbeit für die Gehirnwäsche, die als ,,Re-education“ Maßnahmen nach dem Krieg durch die Westalliierten im besiegten Deutschland durchgeführt wurde.

1947 veröffentlichte er gemeinsam mit Adorno die Dialektik … **

Oder sollte sich unsere Hoffnung erfüllen, daß die Unfähigkeit und Gottferne der sich jetzt Regierung Nennenden sich selbst richtet?

 

Brandsatz zerstört das 700 Jahre alte Gutshaus der Gedächtnisstätte Guthmannshausen (Bild: MDR)

Vorerst aber zerstören ihre Schergen von der Antifa den Deutschen u.a. Gedenkstunden und -stätten, die des Völkermordes am Deutschen Volk erinnern. So auch die der Seele Heimat verleihende Gedächtnis-stätte Guthmannshausen in Thüringen.

Deutsche sollen nicht mehr daran denken, daß allein im 2. Weltkrieg 12 Millionen deutsche Soldaten ums Leben kamen, ebenso viele deutsche Zivilisten durch Bomben und Vertreibung aus der Heimat!

 

Eine der in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen geschändeten Tafeln (Bild: Wochenblick.at)

Hatten die Vertriebenen die Heimat und damit die Geborgenheit im Eigenen verloren, so sollten sie auch im Gedächtnis der Landsleute heimatlos sein. Denn das berechtigte Leitwort der Gedächtnisstätte heißt

Zukunft braucht Herkunft.

Das Deutsche Volk soll nach dem Willen der gott-fernen Weltherrscher und ihrer armseligen Herden-tierchen keine Zukunft mehr haben.

Möglich aber, daß diese Gottfernen an ihrer eigenen Ungeborgenheit zugrunde gehen!

Wenn auch zunächst das ehemals großartige, benei-dete und darum so gefährdete Deutsche Reich in weiter Ferne liegt, so gibt es doch die kleinen Ge-meinschaften Denkender und Wissender, die in Deutschland wie Pilze aus dem Boden schießen und einander Geborgenheit, Heimat sind. –

 

___________________

Anmerkungen

*) nach dem Vorgeschichtsforscher Herman Wirth

**) Verwendete Literatur: Stangl, W. (2022, 20. April). Frankfurter Schule – arbeitsblätter news.
https://arbeitsblaetter-news.stangl-taller.at/frankfurter-schule/.

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Ehrhard Hartmann
9 Monate zuvor

Wenn ich so als 1931 Geborener an meine Jugendzeit denke, war diese Zeit erfüllt von Familie, Heimat, Kultur, Bildung, Geschichte und Dankbarkeit an unsere Eltern.

Die Gegner von damals scheinen auch noch die GLEICHEN der heutigen Zeit zu sein, die Umerzogenen der Re-education merken es nur nicht!

markwart Cochius
9 Monate zuvor

Gestern sprach ich mit meinem behandelnden Arzt. Er kannte den Artikel 146 GG nicht. Daß dieser Artikel nicht das Allheilmittel für unsere Volksnot ist, weiß ich. Aber schon er ist bestimmten Kreisen ein Dorn im Auge.

Noch haben wir niemanden der sich jetzt Regierung Nennenden, der kurz und bündig sagt: “Nun werden wir namens des Deutschen Reiches handeln und den Artikel 146 GG dazu verwenden”.

Natürlich wissen wir, was wir dort in Berlin sitzen haben: Früher war Grün die Hoffnung, heute ist es Gift.

Deshalb aber dürfen wir uns nicht einsargen lassen, sprechen, aufklären, diskutieren. Für unser Recht, für unsere Zukunft..

Dr. Gunther Kümel.
Dr. Gunther Kümel.
9 Monate zuvor

Aus Art. 1 GG folgt Art.56:

Alle Politik ist nach dem “WOHLE des DEUTSCHEN VOLKES” auszurichten, daß sein Nutzen gemehrt, Schaden von ihm gewendet werde!

Zwar behauptet das Bundes-GG-Ger., daraus ergebe sich keineswegs ein “ethnischer Volksbegriff”, aber das ist natürlich Unsinn. Sollten sich die Nachkriegspolitiker (etwa CARLO SCHMID, SPD), die Autoren des GG-Textes, vorgestellt haben, das Deutsche Volk bestehe aus allen Leuten, die zufällig hier herumlaufen? Das wären damals DP’s aus ganz Osteuropa gewesen, JUden aus 7 Ländern, US-Soldaten, Marrokkaner der glorreichen frz. Armee, Briten und Russen.

So blöd waren die nicht.

Ehrhard Hartmann
9 Monate zuvor

An # 3Adelinde
Das fremdbestimmte Grundgesetz “für” die Bunderepublik ……

Ich habe im Original den Bescheid des Leiters des Notaufnahmeverfahrens in Uelzen vom 8. November 1956, wo unserer Mutter Clara Hartmann, geb. Schuster, und Kind Ingrid die Erlaubnis zum ständigen Aufenthalt im Bundesgebiet versagt wurde.

Lt. Begründung hieß es: Aus der Akte sind keine Anhaltspunkte dafür erkennbar, daß die Antragstellerin im gegenwärtigen Zeitpunkt über eine ausreichende Lebensgrundlage im Bundesgebiet verfügt. Der Antrag mußte daher abgelehnt werden.

Eigentlich war dies eine Familien-Zusammenführung mit unserem Vater, der nach seiner Kriegsgefangenschaft bei den Briten in der BRD geblieben war.

Die Präambel des GG war also damals schon eine Farce, und ich stelle mir dauernd die Frage, welche “ausreichende Lebensgrundlage” die Millionen hereinströmenden AUSLÄNDER ins Weltsozialamt-BRD haben ???

Daher und aus noch anderen Gründen ist die BRD für mich längst kein RECHTSSTAAT mehr.

Eisenmeister
Eisenmeister
8 Monate zuvor

Guten Tag!
Im Weltnetz existiert eine Seite, auf der über Matriarchat und Patriarchat aus psychologischer Sicht Aufklärung gemacht wird. Matriarchat https://catwise.de/2021/12/
Patriarchat https://catwise.de/ordo-ab-chao-teil-2-auferstehung/
Umfangreich, aber wertvoll!

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