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Jahwes Verheißung erfüllt

Denn der HERR, dein Gott,
wird dich segnen,

wie er dir zugesagt hat.
Dann wirst du vielen Völkern leihen,
doch du wirst von niemand borgen;
du wirst über viele Völker herrschen,
doch über dich wird niemand herrschen.
5. Mose, 28/12

Adelinde

Kla-tv bringt unter www.kla.tv/40704 eine span-nende Aufklärung über die Weltherrscher mit Sitz in der „City of London“. Die knapp halbstündige Sen-dung anzuhören, bringt viel Erkenntnis.

Allerdings wird hinterher lang und breit erklärt, daß – obwohl die Weltherrscher und Kriegsverbrecher von Anfang an jüdische Familien sind – auf keinen Fall „Antisemitismus“ vermutet werden solle.

Das Todschlagwort „Antisemitismus“ hat sich für die Täter bestens bewehrt. Wer nicht gerichtlich verfolgt werden will, vermeidet, antisemitisch zu erscheinen. Daß sich am biblischen Jahwe-Befehl auch „Gojim“ beteiligen, ist beste Tarnung.

Man muß als „Goi“ schon extrem habgierig sein bis hin zur Bereitschaft, sein Volk, aus dem man stammt, und sein Heimatland zu verraten, um sich an dem verbrecherischen Spiel um Geld, Macht und Völkermord zu beteiligen.

Dennoch: Die Herrschaft über dem gesamten völkermörderischen Spiel der Selbstbereicherung und Weltmachtgier bleibt bei Rothschild & Co.

„Völker sollen dir dienen, Nationen sich vor dir niederwerfen“,

verheißt Jahwe den Seinen lt. 1. Mose 27/29.

Und so sehen wir „unsere“ Politiker in Scharen antreten bei Rabbi Teichtal & Co., die Kippa stets bereit, aufgesetzt zu werden.

Abg. Weiler im Bundestag (BILD)

Steinmeier (Der Bundespräsi.)

Merz (NJ)

Scholz (Rhein-Neckar-Ztg.)

 

 

 

 

 

 

Wer da Kritik anbringt, ist ganz klar „Nazi“! Das soll bedeuten, man habe sich immer noch nicht von der Ideologie der „dunkelsten Zeit unserer Geschichte“, von der Hitler-Zeit, verab-schiedet („distanziert“) im Gegensatz zu den braven abgebildeten Kippa-Trägern. Die verlogene Greuel-propaganda eines Sefton Delmer hat sich mit gro-ßem Erfolg bewährt!

Verlag Der Schelm 2026

Armes Deutschland! Dir blieb durch die feindliche Propaganda verborgen, was der Führer Adolf Hitler in seiner Zeit als Reichskanzler angestrebt hat. Er wollte das Deutsche Volk aus der tiefen Erniedrigung und Not nach dem verbrecherischen Versailler Diktat wieder zu sich selbst und damit zu gesundem Leben führen. Dazu brauchte er Frieden.

Nach 1945 lernten wir, Hitler sei der böseste Satan der Welt gewesen, der alle europäischen Völker an-griffen habe und auf dessen Schuldkonto zig Milli-onen Tote – besonders in Rußland – stehen. Daß dort eine jüdische Mafia mit Gulag und Tscheka sowie Hunger-Holodomo das Land ausgemordet hat, wird verschwiegen. 170 Millionen Ermordete gehen auf ihr Konto. Von denen hört man so gut wie nichts, umso mehr von „6 Millionen“.

Heute bettelt Netanjahu darum, nur ja am Glauben an den „Holocaust“ festzuhalten. Ihm schwimmen durch seinen eigenen, aller Welt vorgeführten Völ-kermord an den Palästinensern die Felle davon.

Nach dem 1. Weltkrieg und besonders nach dem Aufstieg Hitlers verbündeten sich die Nationen, sprich deren Führer, rund um Deutschland schon wieder zu einem Ring, der Deutschland erwürgen sollte. Was wollte da ein so gutwollender, aber alleinstehender deutscher Führer ausrichten! Der Autor   Dr. Friedrich Stieve:

Durch Adolf Hitlers ganzes Auftreten seit Be-ginn seines Wirkens für das deutsche Reich zieht sich wie ein roter Faden der stets wie-derholte Versuch, die Regierungen der an-deren Staaten zu einer gemeinsamen Erneu-erung Europas zu bewegen.

Aber dieser Versuch scheiterte jedesmal da-ran, daß nirgends Bereitschaft bestand, auf ihn einzugehen, weil der alte Ungeist des Weltkrieges überall herrschte, weil in London, in Paris und bei den Vasallen der Westmächte nur ein Wille bestimmend war: die Gewalt von Versailles zu verewigen.

Dr. Stieve:

Bereits am 17. Mai 1933, wenige Monate nach seiner Ernennung auf den Posten des Reichs-kanzlers, hielt er im deutschen Reichstag eine Rede, 

in der er der seinem Volk und der Welt seine Bereitschaft erklärte, große Teile der eigenen Waffensysteme auflösen zu wollen,

wenn die anliegenden Nationen ebenso restlos das gleiche tun …

Die Antwort blieb aus.

Unbekümmert fuhren die anderen fort, ihre Waffenarsenale zu füllen …

Nachdem der Völkerbund, das Organ der Sieger-mächte, erklärt hatte, Deutschland, das am Ausbruch des 1. Weltkrieges völlig unschuldig gewesen war,

müsse erst eine „Probezeit“ durchmachen, bevor man bereit sei, mit ihm über eine Abrüstung der übrigen Länder zu sprechen,

trat Hitler aus dem Völkerbund verständlicherweise aus und trat mit einem neuen Vorschlag zum Frieden hervor. Unter Punkt 6 heißt es:

Die europäischen Nationen garantieren sich die unbedingte Aufrechterhaltung des Frie-dens durch den Abschluß von Nichtsangriffs-pakten, die nach Ablauf von 10 Jahren er-neuert werden sollen.

Dr. Stieve: 

Ein jahrelanger Notenwechsel, der sich hier-aus ergab, endete schließlich jäh durch ein glattes Nein von Frankreichs Seite. Dieses Nein war noch überdies von gewaltigen Ver-stärkungen der Streitkräfte in Frankreich, England und Rußland begleitet.

Damit verschlechterte sich das Verhältnis für Deutschland noch mehr als bisher. Damit wurde die Gefahr für das Reich so gewaltig, daß Adolf Hitler sich zum Handeln gedrängt sah.

Am 16. März 1935 führte er die allgemeine Wehrpflicht wieder ein. Aber in unmittelbarer Verbindung mit dieser Maßnahme verkündete er abermals ein Anerbieten zu weitestgehen-den Vereinbarungen, die darauf ausginge, jeden künftigen Krieg von Grund aus human zu gestalten, ja ihn durch Ausschaltung von Zerstörungsmitteln geradezu unmöglich zu machen.

Dabei hob er besonders die Unmenschlichkeit von Bombardierungen der Zivilbevölkerung hervor, die er für immer ausgeschlossen sehen wollte:

… Wird der Bombenabwurf aber als solcher als völkerrechtswidrige Barbarei gebrand-markt, so wird der Bau von Bombenflugzeu-gen damit bald als überflüssig und zwecklos von selbst ein Ende finden.

Wie wir Deutsche dann erfahren durften, lag eine solche Beschränkung nicht im Interesse der Alliier-ten. Sie zerstörten die Städte Deutschlands mit all der in Jahrhunderten aufgebauten Kultur und mit Millionen menschlichen Bombenopfern. Seine Vor-schläge fanden nicht den geringsten Widerhall.

Statt dessen verbündete sich Frankreich mit Rußland, um dadurch sein Übergewicht auf dem Kontinent noch zu vermehren und den Druck auf Deutschland von Osten her ins Gigantische zu steigern.

Hitler antwortete mit einer Note, in der er in 19 Punkten Vorschläge zur Friedenssicherung vorbringt. In dem Büchlein von Dr. Stieve finden wir sämtliche Eingaben Hitlers an die europäischen Mächte. Stieve:

Aber selbst als England und Frankreich den Krieg, den sie wollten, erklärt hatten und als Deutschland durch einen ruhmreichen Feld-zug ohnegleichen der polnischen Gefahr im Osten Herr geworden war, selbst dann erhob Adolf Hitler noch einmal seine Stimme im Namen des Friedens.

Er tat es, obwohl er nun die Hände frei hatte, um gegen den feindlichen Westen loszu-schlagen. er tat es, obwohl in London und Paris der Kampf gerade gegen ihn persönlich in maßlosem Haß als Kreuzzug gepredigt wurde.

In diesem Augenblick besaß er die überle-gene Selbstbeherrschung, in seiner Rede vom 6. Oktober 1939 der Weltöffentlichkeit einen neuen Plan zu Befriedung Europas zu unter-breiten.

Er sagte u.a.:

Die Aufrechterhaltung des jetzigen Zustandes im Westen ist undenkbar. Jeder Tag wird bald steigende Opfer fordern …

Er sieht die europäische Stadtkultur, die Infra-strukturen der Länder, das Volksvermögen

in Granaten zerbersten, und die Volkskraft wird auf den Schlachtfeldern verbluten. Eines Tages wird aber zwischen Deutschland und Frankreich doch wieder eine Grenze sein, nur werden sich an ihr dann statt blühender Städte Ruinenfelder und endlose Friedhöfe ausdehnen.

Dr. Stieve faßt zusammen:

Das Schicksal dieses Aufrufes war das gleiche wie das aller früheren Appelle Adolf Hitlers im Namen der Vernunft, im Namen eines wahren europäischen Aufbaus. Die Gegner versagten ihm die Beachtung. Jede Antwort von ihrer Seite blieb auch diesmal aus.

Hitler war nicht einer von den überstaatlich agie-renden Finanzmächte, gehörte nicht zur City of London, wollte nicht an Tod und Elend der Völker reich werden. Wir Deutsche mit ihm gingen eigene, sehr vernünftige Wege des Aufbaus, der Wirtschaft, der Kultur. Statt sich uns anzuschließen zum Wohl ihrer Völker wählten diese Kriegsgewinnler den eigenen Reibach zu Ungunsten der Völker, die sie angeblich vertraten und führten.

Schuldbekenntnisse blieben aus, außer von Deut-schen, die begannen, den Lügen Glauben zu schenken. Es wird Zeit, daß uns die Augen aufgehen.

 

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