Freistaaten, Lehensstaaten, Firmenstaaten
Mittwoch, 6. Mai 2026 von Adelinde
Erratum:
Das Erste Deutsche Reich begann eben nicht
962 mit der Kaiserkrönung Otto I.,
sondern im Jahre 911 mit der Krönung
Konrad I. von Franken zum König.
Reinhard Heuschneider
Am 29.04.2025 um 09:59 sandte Gerald Franz die folgende Betrachtung ein:
1. Freistaaten – 2. Lehenstaaten – 3. Firmenstaaten
ERSTENS:
Alles begann in Europa mit dem Freistaat „Römisch-Katholische“ Kirche, dem Papst-staat. Der Papst, als Stellvertreter Gottes, handelte auf Erden „gottgleich“ und nicht „gottähnlich“.Dieser hatte sich „ex kathedra“ zum alleini-gen unabhängigen Staat der ganzen Welt erklärt. Und bezog ebenfalls „ex kathedra“ die Rechtsauffassung, daß weltweit alle „sogenannten“ Staaten, welche sich auf dem Verwaltungsgebiet des Papststaates be-fanden, nur „Lehenstaaten“ des Papststaates sind.
Das heißt, diese Staaten hatten einen vom Papststaat eingesetzten Verwalter, der die Interessen des Papststaates vertreten mußte. Und wenn er das nicht tat, dann wurde er im Gottesauftrag römisch-katholisch-politisch korrekt entsorgt und durch einen neuen Lehnsherrn ersetzt.
Vom Nordkap bis Nordafrika und von Island bis zum Ural gab es in Europa nur Lehens-staaten von des Papstes Gnaden.
ZWEITENS:
Das Deutsche Reich von 1871, das „ZWEITE DEUTSCHE REICH“, ist der einzige Staat, welcher nicht unter der Verwaltung des Papsttumes steht. Und das kam so:Frankreich wurde 1870 von Preußen und seinen Verbündeten besiegt. Damit war Preußen mit seinen Verbündeten die einzige militärische Großmacht auf dem Europäi-schen Festland. Bismarck nutzte die Gunst der Stunde und forderte den Papst auf, daß dieser das Gebiet des Deutsche Reiches mit seinen 26 Bundesstaaten „Auf Ewigkeiten“ als Gebiet der „Deutschen Völker“ anerkennen muß.
Weil Bismarck dem Papst mit dem Einmarsch seines Heeres drohte, erkannt der Papst das Gebiet des Deutsche Reiches mit seinen 26 Bundesstaaten „Auf Ewigkeiten“ als Gebiet der „Deutschen Völker“an.
Damit war das Gebiet des Deutsche Reiches mit seinen 26 Bundesstaaten kein Lehen des Papsttumes mehr, sondern seit 1870 neben dem Papststaat der einzige, der zweite un-abhängige Staat in Europa.
DRITTENS:
Das „ERSTE DEUTSCHE REICH“ kommt im All-tagsgebrauch gar nicht mehr vor. Es führte den Namen „Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation“ und war ein Lehen des Papsstumes.Sein letzter Kaiser war der Habsburger Franz II., welcher am 6. August 1806 die Deutsche Kaiserkrone niederlegte. Die Habsburger re-gierten als „Römisch-Deutsche Kaiser“ nach der „Kaiserlosen der schrecklichen Zeit“ (1245-1273) beginnend mit Kaiser Rudolf von Habsburg durchgehend ab 1273 bis 1806.
Am 1. Oktober 1273 wählten die Kurfürsten in Frankfurt am Main Rudolf einstimmig zum römisch-deutschen König. Und am 24. Oktober 1273 wurde er in Aachen zum römisch-deutschen Kaiser gekrönt.
Auch hier wird grundsätzlich politisch korrekt unser Kaiser Rudolf I. nur noch als König Rudolf I. bezeichnet. Man lese dazu Schillers Gedicht „Der Graf von Habsburg“. Die Kabale windet sich um das Thema König/Kaiser mit der verlogenen Formulierung:
„Rudolf wurde am 1. Oktober 1273 in Frankfurt zum Reichsoberhaupt gewählt. Seine Krönung fand am 24. Oktober in Aachen statt.“
Richtig ist aber daß seine Kaiserkrönung am 24. Oktober in Aachen statt fand!
Seit dem 2. Februar 962, an dem Tage wurde Otto I. in Rom von Papst Johannes XII. zum ersten Deutschen Kaiser gekrönt, existierte das Erste Deutsche Reich.
844 – in Worten achthundertvierundvierzig – Jahre Deutsches Kaiserreich läßt die Kabale heute einfach unter den Tisch fallen.
Nochmal. Das ERSTE DEUTSCHE REICH, es existierte von 962 bis 1806, also 844 Jahre lang. – Kaiser Otto I. vertrieb durch die 955 gewonnene Schlacht auf dem Lechfeld die Ungarn aus dem Deutschen Reich.
VIERTENS:
Nach der Krönung des Deutschen Kaisers des ZWEITEN DEUTSCHEN REICHES, am 18. Januar 1871 wurde die „Römisch katholische Kirche“ aus dem Deutschen Reich verbannt. Und alle Verträge, welche das Papsttum auf dem „Ge-biet der deutschen Völker“ geschlossen hatte wurden aufgehoben. Dennoch durfte der päpstliche Klerus weiter ungestört im ZWEITEN DEUTSCHEN REICH agieren.
Der Beginn des Kriegs: Dazu meine persönliche Anmerkung:
Das zweite Deutsche Reich war kein Papst-lehen, wohl aber war sein einziger Verbün-deter, die „K+K-Monarchie“ ein Papstlehen. Und über dieses Papstlehen, das „Habsburger Kaiserreich“, welches sich fatalerweise in einen Krieg verwickeln ließ, machte man das ZWEITE DEUTSCHE REICH mit dem sogenann-ten Vertrag von Versailles erstmal hand-lungsunfähig.
Dabei ist wichtig zu wissen, daß die Alliierten dieses ZWEITE DEUTSCHE REICH als hand-lungsunfähiges Rechtsgebilde weiterhin bis heute bestehen ließen.
Dieses Reich hat nie kapituliert, es schloß nur einen Waffenstillstand. Und der Kaiser ging auch nur ins Exil, weil sich die Westalliierten, Friedesverhandlungen mit einem protestan-tischen Hohenzollern-Kaiser Wilhelm II. grundsätzlich verweigerten. Alle diesbezüg-lichen heute ausgestellten Dokumente sind Fälschungen.
FÜNFTENS:
August 1895 – Großbritannien beginnt den 30-jährigen Krieg, um Deutschland, DAS ZWEITE DEUTSCHE REICH, zu vernichten
Deutschland, England, die Oberschicht.
Germaniam esse delendam – hundert Jahre Krieg gegen Deutschland – Im August 1895, auf den Monat genau vor 100 Jahren, begann in der britischen Wochenzeitung The Saturday Review eine Artikelfolge, die zur Vernichtung Deutschlands aufrief und deren unheilvolle Gier nach deutscher Beute noch bis heute ausstrahlt.
Mit dem 2. Reich war ein deutscher Staat entstanden, der sich in rasantem Tempo eine moderne Wirtschaft schuf, die die wirtschaft-liche Vorherrschaft Großbritanniens gefährdete.
Kohle und Stahl waren die beiden Indika-toren, an denen die Volkswirtschaften vor dem 1. Weltkrieg gemessen wurden. Die Roheisenproduktion stieg im Vierteljahr-hundert vor dem 1. Weltkrieg in Deutschland von 4 Millionen Tonnen um 334% auf 17,8 Millionen, während für Großbritannien die Zahlen sich von 7,7 auf 9 Millionen, also um 17% erhöhten.
Die Kohleförderung wuchs im selben Zeit-raum in Deutschland von 76,2 auf 255,8 Millionen Tonnen (240%) und in Großbritan-nien nur um 60% auf 240 Millionen Tonnen.
Der Außenhandel Deutschlands nahm in einem für Großbritannien beängstigenden Umfang zu. Eine Untersuchung des engli-schen Parlaments von 1885 vermerkte, daß die Deutschen billiger produzierten und sich bei ihren Produkten nach dem Geschmack der Käufer richteten.
Sprachkenntnis, Unermüdlichkeit und Schmiegsamkeit galten als die Vorzüge der deutschen Geschäftsreisenden. Als Gegen-maßnahme wurde ein Handelsmarkengesetz in England beschlossen, das die Kennzeich-nung deutscher Produkte durch „Made in Germany“ vorschrieb, jedoch gaben die britischen Zwischenhändler und Verbraucher den deutschen Waren trotzdem noch oft den Vorzug, weshalb die Kennzeichnungspflicht in „Foreign made“ abgeändert wurde.[1]
Daß diese neue Entwicklung kein Zufall war, fand Paul Valéry in einer britischen Auf-tragsarbeit aus dem Jahre 1896 heraus, in der die Ursachen für diese neue Entwicklung ins Prinzipielle gehoben würden:
„Man erfährt, daß die militärischen Siege, durch die sich diese (deutsche) Nation gegründet hat, wenig sind, verglichen mit den wirtschaftlichen Siegen, die sie bereits erringt; schon sind ihr manche Märkte in der Welt enger zugehörig als die Gebiete, die sie ihrem Heer verdankt.
Man begreift, daß Deutschland sich auf Industrie und Handel verlegt hat wie vorher aufs Militär: besonnen und ent-schlossen. Man spürt, daß es kein Mittel ausließ. Will man diese neue … Größe erklären, so stelle man sich vor:
– beständiger Fleiß;
– genaueste Untersuchung der Quellen des Reichtums und
– unermüdliche Herstellung der Mittel, ihn hervorzubringen;
– peinliche Topographie der begünstig-ten Plätze und günstigsten Verbindungswege;
– und vor allem, vollständiger Gehorsam, eine Unterordnung sämtlicher Momente unter irgendeinen einfachen, ausschließ-lichen, gewaltigen Gedanken – der stra-tegisch ist durch seine Form, wirtschaft-lich durch sein Ziel, wissenschaftlich durch seine tiefe Anlage und seinen Geltungsbereich. So wirkt die Gesamtheit der deutschen Unternehmungen auf uns ein.“[2]
… Das Entsetzen, das die deutsche Leistungs-kraft bei diesen europäischen Oberschichten auslöste, hat Max Scheler in das Gleichnis gefaßt:
„Da … erschien an ihrer aller Horizont … das Bild eines neuen sonderbaren Erz-engels, das Gesicht … so hart und ehern als der alte des Mythos, sonst aber ganz anders …
Er trug das Gepräge eines schlichten Ar-beitsmannes mit guten derben Fäusten, es war ein Mann, der nach dem inneren Zeugnis seiner eigenen Gesinnung nicht um zu übertreffen oder um irgend eines Ruhmes willen, nicht auch um neben oder nach der Arbeit zu genießen, nicht auch um in der der Arbeit folgenden Muße die Schönheit der Welt zu verehren und zu kontemplieren, sondern ganz versunken in seine Sache still und lang-sam, aber mit einer von außen gesehen furcht-, ja schreckenerregenden Stetig-keit, Genauigkeit und Pünktlichkeit in sich selbst und in seine Sache wie ver-loren arbeitete, arbeitete und nochmals arbeitete – und was die Welt am wenigsten begreifen konnte – aus purer Freude an grenzenloser Arbeit an sich – ohne Ziel, ohne Zweck, ohne Ende.
Was wird aus uns, was soll aus uns werden – empfanden die Völker … Wie sollen wir bestehen vor diesen neuen Massen? Uns ändern, es ihm gleichzutun suchen? Dreimal nein! Wir können nicht diesem neuen Soll gehorchen! Aber wir wollen und sollen es auch nicht!“[3]
1895 formierten diese Oberschichten, beginnend mit Großbritannien, eine Kriegspartei gegen Deutschland …
http://www.geocities.ws/dikigo…..iaesse.htm
Oberschicht, die sich Elite nennen läßt und doch nichts als eine entsetzte „Partei“, deren Entsetzen der Grund zum Kriege war. Zum Haß. Zum „bedingungslosen Haß“, wie Grenfell schrieb.
Recht hatte er. Deshalb sind seine Bücher auf dem sog. Index, angeblich, den keiner kennt. Gelesen hab ich‘s trotzdem, haha. Auf dem Flohmarkt gekauft, für 1 fuffzig oder 1 EUR weniger. Niemand weiß, wo‘s ist.
VANSITTART
Der Anti-Deutsche
„Der Wendepunkt der Weltgeschichte kam 1897. In jenem Jahr erklärte Deutschland der Welt den Krieg.“
Im Juni 1897 hatte mit der Berufung des Admirals von Tirpitz zum Staatssekretär des Reichsmarineamtes jene verhängnisvolle Flottenbaupolitik Deutschlands begonnen, die das Reich in einen immer schärferen Gegensatz zu England trieb …
Seit Wochen tobte der in ganz Europa un-populäre Burenkrieg. In Deutschlands Bier-lokalen, Versammlungen und Zeitungsspalten machte sich die „Gottstrafe-England“-Stimmung breit.
„Deutschland war anstrengender, als ich erwartet hatte”, erinnert sich Vansittart. „Das Land war mit Bosheit geladen; sein Herz war voll der Animositäten gegen England, vor denen man sich kaum retten konnte, weder im Hause noch im Theater noch auf der Straße.“
… Als der erste Weltkrieg herannahte, diente Vansittart wiederum im Kreis des Sir Eyre Crowe und erwartete sehnsüchtig die große Auseinandersetzung mit dem Erzfeind.
Vor dem völkerrechtswidrigen Einmarsch deutscher Truppen nach Belgien
„betete ich, daß die Deutschen zu weit gehen würden“,
um einen Anlaß für den Kriegseintritt Eng-lands zu schaffen. Als am 4. August 1914 der letzte Draht zwischen Berlin und London zerschnitten war, atmete Vansittart auf:
„Außenminister Grey hatte Großbritan-nien in das Blutbad gebracht, ohne dabei das Volk innerlich zu spalten. Kein ande-rer hätte das vermocht; derart offenher-zig antideutsche Tendenzen, wie sie von Crowe und mir vertreten wurden, hätten nur die entgegengesetzte Wirkung gehabt.“
http://www.spiegel.de/spiegel/…..61367.html
Entsetzen und Abscheu über Massaker an Buren und englischen KZ-Greueln in Süd-afrika – Ausdruck blanker Bosheit, findet Herr Deutschenhasser.
Des Kaisers Entschluß, Deutschland eine verteidigungsfähige Nordseeflotte zu bauen, soll Kriegserklärung gegen „die Welt“ ge-wesen sein. Englands Recht zur Selbstver-teidigung, heute verständlich, jeder kennt das deja vu, sowas mit einem Weltkrieg zu verhindern. Das Existenzrecht des Empire – niemanden zuzulassen, der sich gegen es, gegen seine denkbaren Attacken verteidigen kann. Wer kennt sie nicht. – Realität der Wahnsinnigen.
Die nicht kapieren, was sie tun. Die wenn ein Empire in den Orkus geht, anderen die Schuld geben, weil sie glauben, sie wären die Oberschicht.
Nun, die Entschuldigung ist: Niemand weiß, was nüchtern geschrieben wurde und was betrunken. Also bitte, Hr. OSta sonstwie. Sind Sie inzwischen O? Der sich so gern um gna-denlos gefickte kleine Kinder kümmert? Kümmern Sie sich um die Dinge, die Ihnen wichtig sind. Schaun wir mal, was das ist. Was das wohl sein mag. Im Fall des Falles: reden wir drüber.
SECHSTENS:
Die bereits 1895 von der Intrigeninsel eingefädelte Kriegspolitik zur Vernichtung Deutschlands und deren unheilvolle Gier nach deutscher Beute, konnte 1916 vom ZWEITEN DEUTSCHEN REICH erfolgreich gestoppt werden. Denn das Empire war vor allem hinsichtlich seiner Kriegsvorfinanzierung am Ende.
Wilhelm I. machte seinen Verwandten im Buckingham-Palast den Vorschlag, daß alle Kriegsteilnehmer sich in ihr Staatsgebiet zurückziehen. Darüber hinaus bot das Zweite Deutsche Reich der Intrigeninsel großzügige Wirtschaftshilfe an.
Aber dann hatten „Auserwählte“ die großar-tige Idee und versprachen, dafür zu sorgen, daß die USA in den Krieg eintreten werden. Als Gegenleistung verlangten Sie das Königreich Jerusalem.
Dieses hatte der Sultan gerade unserem Kaiser Wilhelm I. als Dank für deusche Wirtschaftshilfe beim Bau der Bagdadbahn geschenkt. Trotzdem verschenkte das britische Königshaus ein Land, welches im gar nicht gehörte.
Der Rest ist bekannt: Deutschland wurde mit Versailles die Alleinschuld an dem „Ersten Teil des letzten Dreißigjährigen Kriegs“ über-tragen und, das ist ganz wichtig, die satani-sche unheilvolle Gier der Intrigeninsel und seiner Auserwählten sollte sich ins Unermeßliche steigern.
Trotz Versailles legten die elitären auser-wählten Gentlemen um das Gebiet der ehemaligen Achsenmächte eine einjährige Hungerblockade, an der über eine Millionen Kinder starben.
SIEBTENS:
Weil die Oberschicht des Zweiten Deutschen Reiches sich niemals mit dem Ausrauben ihres Vaterlandes widerstandslos abgefunden hätte, gründeten die Auserwählten auf dem weiterhin bestehenden Zweiten Deutschen Reich, versehen mit der päpstlichen Ewig-keitsgarantie von 1870, den „Firmenstaat Weimarer Republik“.
Dieses Gebilde war kein Staat, sondern eine Firma. Dieses Gebilde war auch nie Rechts-nachfolger des Zweiten Deutschen Reiches. Diese neugegründete Firma, eine „Limited“ oder GmbH, wurde völkerrechtswidrig einfach auf das bestehende Kaiserreich „draufgesetzt“ und dann in Kollaboration mit gekauften deutschen Vaterlandsverrätern und mit Waf-fengewalt vom Ausland her rücksichtslos ausgeplündert.
ACHTENS:
Dieses Geschäftsmodell eines haftungsbe-schränken Firmenstaates wurde bereits 1871 in den USA entwickelt. Der Laden war nämlich nach dem Bürgerkrieg oberpleite und brauch-te händeringend Geld. Aber ohne Sicherheit verleihen Banken kein Geld.
Davon berichtete Shakespeare schon in seinem Theaterstück „Der Kaufmann von Venedig“. Da verlangte ein gieriger Ju einfach Limiteds, also GmbHs zu gründen. Und weil auch diese keine Sicherheiten bieten konnten, wurden die Einzelstaaten gezwungen ihre Bürger als Sicherheit bei den Limiteds/GmbHs zu hinterlegen.
Erst unter diesen Bedingungen vergaben die Banken an die Firmenstaaten Kredite, sogar Kredite in unbegrenzter Höhe. Seitdem ist der Mensch nur noch eine Sache, die man belei-hen kann. Danach schwammen die USA im Geld.
NEUNTENS:
1933 kam Adolf Hitler an die Macht. Sofort bat er Kaiser Wilhelm darum, die Rechts-nachfolge des Zweiten Deutschen Reiches antreten zu dürfen. Fatalerweise lehnte der Kaiser diese Bitte ab. Allein das ist der Beweis dafür, das die Weimarer Republik niemals die Rechtsnachfolge des Kaisereiches angetreten haben konnte.
Weil sich Amerikas kreditgebende Banken weigerten, einer Weimarer Republik unter „deutschnationaler Führung“ zu kooperieren, löste Adolf Hitler die Firma Weimarer Repu-blik GmbH einfach auf und gründete die Firma „Drittes Deutsches Reich GmbH“.
Die Männer um Hitler verkündeten, daß die Weimarer Verfassung ungültig ist, da es sich hier um ein nichtrechtsfähiges Wirtschafts-unternehmen handelt. Und gerade dieser Umstand wurde dem Volk verschwiegen, als über die Annahme dieser Verfassung abgestimmt wurde.
Unter diesen Umständen gelang es dem Dritten Deutschen Reich, ein florierendes Tauschhandelsystem mit über 30 Nationen aufzuziehen. Dieses System war derart erfolgreich, daß ab 1938 Holland und weitere Staaten da unbedingt mitmachen wollten.
Um das zu verhindern brauchten die inter-nationalen Banken den sofortigen Krieg; denn wer tauschen kann, der braucht keine Wu-cherzinsen zu bezahlen. Und damit wären praktisch alle Wucherbanken in die Pleite geschlittert.
Weil Herr Hitler unbedingt den Frieden in Europa erhalten wollte, mußte ihm der Krieg aufgezwungen werden. Dazu benutzten die Auserwählten Herren von der Intrigeninsel den Firmenstaat Polen.
In Polen lebte seit dem frühen Mittelalter eine Min-derheit von zig Millionen Deutschen. Alle polnischen Städte werden auch heute noch nach deutschem Stadtrecht verwaltet. Und wenn genügend Polen anfangen, diese Min-derheit zu masakrieren, dann würde Hitler einen Präventivkrieg beginnen müssen, hatte man sich im Empire überlegt.
Also versprach man Polen „Gott und die Welt“, wenn sie es nur schafften, die Firma Drittes Reich in einen Krieg zu verwickeln. Als Hitler auch nicht auf die polnische Mobilmachung im März 1939 gegen das Dritte Deutsche Reich reagierte, wurde der Text des Polni-schen Kampfliedes für die Deutsche Min-derheit in Polen für 6 Monate bittere Wahrheit.
Polnisches Kampflied von 1848
Brüder, Sensen in die Hände!
Auf zum Kampfe laßt uns eilen!
Polens Knechtschaft hat ein Ende.
Länger wollen wir nicht weilen.
Sammelt Scharen um Euch alle.
Unser Feind, der Deutsche, falle!Plündert! raubet! senget!
Laßt die Feinde qualvoll sterben!
Wer die deutschen Hunde hänget,
wird sich Gottes Lohn erwerben.
Ich, der Probst, verspreche Euch
fest das ewge Himmelreich.Jede Sünd’ wird Euch vergeben,
selbst der wohlbedachte Mord,
den der Polen freies Leben
unterstützt von Ort zu Ort!
Aber Fluch dem Bösewicht,
der vor uns für Deutschland spricht.Polen soll und muß besteh’n!
Papst und Gott verspricht es mir.
Rußland, Preußen muß vergeh’n.
Heil dem polnischen Panier!
Darum jauchzet froh darein
„Polska zvie“ groß und klein!Und tatsächlich ging der Plan auf. Obzwar die Kampfkraft aller Weltheere unserer Wehr-macht um das 99-fache überlegen war und ihr Munitionsvorrat gerade mal für 10 Tage reichte, überrannten die Deutschen den Klüngelstaat in wenigen Wochen.
Zur Rückversicherung hatte der Firmenstaat „Drittes Deutsches Reich“ mit dem Firmen-staat UdSSR eine Aufteilung von Polen für den Kriegsfall vereinbart. Die Deutschen begannen mit dem Einmarsch am 1. Sep-tember, die „Rote Armee“ folgte am 17. September.
Nun hatten die Herrschaften sowohl in London als auch in Paris ihren Geschäfts-partnern in Warschau fest versprochen, daß man jedem Angreifer von Polen sofort den Krieg erklären werde. Und so ähnlich lief es dann auch ab. London und Paris erklärten Berlin den Krieg, aber Moskau die Neutralität. Der zweite Teil des letzten dreißigjährigen Krieges 1914-1945 konnte beginnen.
An diesem Ringen war das immer noch existierende „Zweite Deutsche Reich“ völlig unbeteiligt; denn es hatte keinerlei Verträge mit der Firma „Drittes Deutsches Reich“.
Wichtig ist der Hinweis auf die verlogene völkerrechtliche Behandlung der Sieger mit dem Deutschen Volke: Obzwar selbst nur Firmenstaaten, maßten sich die Sieger die Rechtsauffassung des Papstaates an.
Demnach mußte das „Zweite Deutsche Reich“ ganz im Sinne der „Haager Landkriegsord-nung“ behandelt werden, das heißt, man durfte es nur ein Jahr lang besetzen.
Alle Uniformträger der Firma „Drittes Deut-sches Reich“ wurden dagegen vor allem von dem jüdischen US-General Eisenhower als Partisanen betrachtet, welche als Besatzer des Zweiten Deutschen Reiches auf dessen Territorium kämpften. So kam es zum Massenmord in den Rheinwiesenlagern.
Nun haben die Gierhälse von der Intrigeninsel vorausschauend dafür gesorgt, daß die Firma Drittes Deutsches Reich auch nach der Wehr-machtskapitulation weiter existieren mußte. Und damit das Ausplündern der Deutschen weiter gehen konnte, wurde die Regierung ermordet oder einfach weggesperrt. Wie 1919 übernahmen bezahlte Kollaborateure ihre volksvernichtende Arbeit.
ZEHNTENS:
1949 existierte das „Zweite Deutsche Reich“ immer noch. Es wurde seit 1933 weiter von der Firma Drittes Reich besetzt, und diese kollaborierte reibungslos mit ihren Ge-schäftspartnern, den alliierten Sieger-Fir-menstaaten. Jeder ihrer Besatzungswünsche wurde prompt übererfüllt.
Gut, die Feindpropaganda per „Radio London“ hatte 6 Jahre nur gegen Nazideutschland gehetzt und verlogen behauptet, daß man das Kaiserreich nur eben von diesen Nazis befreien wolle. Folglich mußte die Nazifirma „Drittes Deutsches Reich“ unsichtbar gemacht werden.
Um das zu bewerkstelligen gründete man die „Firma Bundesrepublik Deutschland GmbH“ als weitere Besatzungsmacht der Firma Drittes Deutsches Reich. –
Das Zweite Deutsche Reich von 1871 existiert also weiter als einziger völkerechtlich aner-kannter souveräner Staat neben dem Papst-staat. Das Zweite Deutsche Reich von 1871 wird seit 1933 vom Firmenstaat Drittes Deutsches Reich besetzt, und dieser Fir-menstaat Drittes Deutsches Reich wird wiederum seit 1948 vom Firmenstaat BRD GmbH besetzt.
Wir haben es folglich grundsätzlich nicht mehr mit Staaten, sondern nur noch Firmen zu tun, die alle nur beschränkt haften. Da stellt sich natürlich die Frage, wem der Laden BRD-GmbH eigentlich gehört.
Wer sich mit Firmen auskennt, der weiß, daß über der GmbH die Investoren wachen. Die bringen das Mindest-Startkapital für die GmbH mit, aber mehr nicht. Dann sorgen sie dafür, daß die GmbH satte Gewinne abwirft, die sie grundsätzlich privat verfrühstücken.
Wenn die Firma pleite geht, dann bleibt das Privatvermögen der Investoren in der Regel erhalten, sofern es nicht an die GmbH abge-treten wurde. Sind es die 300 Männer (Illu-minaten), die niemand kennt, von denen Rathenau in seinem Buch „Nach der Flut“ spricht?
Nachdem er davon in der Öffentlichkeit sprach, wurde er ermordet. Man sagte, daß Deutsche Nationalisten die Täter waren. Ich denke, es waren die 300 Männer selbst.
ELFTENS:
1973 bestätigt das Bundesverfassungsgericht, daß das Kai-serreich von 1871 weiter existiert, und daß die BRD nicht mit diesem, dem Zweiten Deutschen Reich, identisch ist. Die BRD führt lediglich die Firma Drittes Deutsches Reich unter dem neuen Namen Bundesrepublik Deutschland GmbH fort.
Auf der Pariser Konferenz am 17.07.1990 — Streichung des Art. 23
(Man verstehe, was 1990 passiert ist: Die Firma BRD GmbH wurde aufgelöst und das Kai-serreich von 1871 ist wieder besat-zungsfreie souveräne Zone. Allerdings wird von den Besatzungskollaborateuren mit allen Mitteln verhindert, daß unser „Zweites Kaiserreich“ nach 1919 endlich wieder seine Handlungsfähigkeit erlangt.
Dabei stellt sich die Frage, was wurde aus der Firma Drittes Deutsches Reich? Hält diese weiter das Zweite Kaiserreich von 1871 besetzt? Genaueres dazu geht aus dem nachfolgenden Text leider nicht hervor.)
Am 17. Juli 1990 wurde das Besatzungs-organ Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949, durch Streichung seines räum-lichen Geltungsbereiches, Art. 23 in seiner Besatzungsordnung „Grundlagen von 1949“ ersatzlos aufgehoben, und der Zugriff zu Deutschland (Staatsangehörige gem. RuStaG 1913) unterbunden.
Mit Eintritt der Tageswende vom 17. Juli 1990/18. Juli 1990, 0.01 Uhr ist damit das Besatzungsorgan Bundesrepublik Deutsch-land, mitsamt seinem Grundgesetz, wie alle sonstigen Militärbefehle, z. B. auch alle Bundesländer der BRD, de jure aufgehoben.
Juristisch wurde diese Streichung vom 17. Juli 1990, zum 29.09.1990, rechtswirksam .
Beweis: BGBL II, Seite 885/890 vom 3.09.1990
Alle auf der Grundlage des „Grundgesetzes vom 23. Mai 1949“ gewählten Politiker, im Bund und in den Ländern, verloren augen-blicklich, durch die Entfernung ihrer Rechts-grundlage, sämtliche Vollmachten und alle Ämter. !!!!
Auf der Pariser Konferenz am 17.07.1990 wurde von James Baker und Eduard Schewardnadze durch Streichung des Art. 23 der BRD der Zugriff auf Deutschland entzogen.
Anmerkung
Den wahren Grund hat man selbstverständ-lich gezielt unterschlagen. Der Grund war und ist schlicht und ergreifend, daß mit der „Wiedervereinigung“ von Teilen Deutschlands (quasi alle Gliedstaaten des 2. Deutschen Reiches von 1871, Länder wie Preußen, Bayern usw. – nebst allen Provinzen und Gemeinden – bis auf Berlin) per sofort wieder ihre volle Souveränität erlangt hatten, frei von jeglichem Besatzungsstatut (bis auf Berlin) waren!
Das heißt, daß alle Länder in den Rechtsstand von vor 1914 und in den Grenzen und Ge-bieten von vor 1914 gestellt wurden und alle Staatsangehörigen nach RuStaG 1913 nicht mehr der Herrschaftsgewalt der BRD unter-liegen. (Überleitungsvertrag 9. Teil, Art. 1;BGbl 1990, Teil II S.1386 ff; Bekanntmachung 8. Okt. 1990) .
So weit so gut.
Aber wie alle Schreiberlinge verschwiegen Sie, warum der BRD und der DDR die Ver-waltung entzogen wurde und was nach der Abwicklung und Auflösung der BRD geschah und was hätte geschehen müssen und daß seither die BRD illegal auf deutschem Boden ihr Unwesen treibt – u. a. weil die DDR und die BRD wiederholt hochverschuldet waren und die USA nicht mehr allein die Verant-wortung dafür übernehmen wollte. England, Frankreich u. Rußland gehörten ja nicht mehr zu den sogen. Alliierten.
Anschließend wurden beide, BRD und DDR als konkurse, börsennotierte Handelsvereine in Delaware/USA registriert und unterstehen somit dem UCC und haben mit keinem Deut-schen einen Vertrag. Das UCC bzw. See-und Handelsrecht gilt aber nur auf hoher See, außerhalb der 12 Meilenzone. Alles was hier abläuft, fällt unter Piraterie.
ZWÖLFTENS:
Weil es sich um Firmenstaaten handelt, deren Inhaber unter gar keinen Umständen ihr Ver-mögen verlieren wollen, wird dieses maximal hoch, auch gegen einen Totalverlust, versi-chert. Bezahlen muß die Versicherungsprämie grundsätzlich der Firmenstaat durch seine Steuerzahler.
Die Versicherungspolice aller Inhaber unserer BRD-Firma nennt sich Grundgesetz vom 23. Mai 1949. Laut diesem Grundgesetz wird die BRD-Firma als Verwaltung und Besatzung zur Plünderung des zweiten Deutschen Reiches von 1871 eingesetzt.
Die Versicherungsbedingungen, das heißt das Grundgesetz, müssen vom Verwalter, das ist in diesem Falle die Firma BRD, derart eingehalten werden, daß die Investoren, in diesem Falle die Besatzungsalliierten nicht in die Haftung genommen werden können.
Damit dieser Zustand erhalten bleibt, müssen sowohl die Firma Nazideutschland als auch die Firma Bundesrepublik Deutschland weiter bestehen bleiben. Eine Entnazifizierung der Deutschen, die ja tagtäglich von den Auser-wählten gefordert wird, ist daher gar nicht gewollt.
Damit sie immer wieder scheitern muß, werden die Angestellten der Alliierten den Deutschen als politische Parteien verkauft. Mit seiner Wahl bestätigt der BRD-Wähler lediglich seine Zustimmung zum Dritten Deutschen Reich von 1933, einer Firma, auch Hitlerdeutschland genannt, welches seit dem 23.05.1949 wiederunm von der Firma BRD besetzt gehalten wird.
Nicht die Alliierten halten das Kaiserreich von 1871 besetzt, sondern die Firma BRD. Die gnadenlose Ausbeutung des Zweiten Deut-schen Reiches von 1871 war nur möglich durch die Gründung der Firma Weimarer Re-publik, am 9. November 1918, durch einfache Ausrufung des Juden Scheidemann erfolgte.
Dazu: In Berlin überschlugen sich am 9. No-vember 1918 die Ereignisse. Zunächst gab Max von Baden die Abdankung Wilhelms II. bekannt, ohne daß er dazu autorisiert war – ob es sich um eine Eigenmächtigkeit des Kanzlers handelte[6] oder ob ihm General-quartiermeister WilhelmGroener vorgegaukelt hatte, das wäre der Wille des Kaisers,[7] ist umstritten.
Dann übertrug Prinz Max sein Reichskanz-leramt dem MSPD-Vorsitzenden Friedrich Ebert – ein Vorgang, der in der Verfassung so gar nicht vorgesehen war.
Am selben Tag rief Eberts Parteifreund Philipp Scheidemann vom Balkon des Reichstags die „deutsche Republik“ auf parlamentarisch-demokratischer Linie aus; etwa gleichzeitig proklamierte der Sprecher des Spartakusbundes und spätere Mitgründer der KPD, Karl Liebknecht, im Berliner Tier-garten und etwa zwei Stunden später noch-mals vom Balkon des Berliner Stadtschlosses die „freie sozialistische Republik“.
Das Besatzungskonstrukt des Zweiten Deutschen Kaiserreiches von 1871 sieht aktuell folgendermaßen aus: Der einzige souveräne Staat neben dem Papststaat, das Wilhelminische Kaiserreich der Hohenzollern, wurde von den Alliierten mit „Jüdischer In-telligenz“ am 9. November 1918 handlungs-unfähig gemacht.
Das war die Blaupause für die Verhaftung und Handlungsunfähigmachung der legalen Reichsregierung Dönitz am 23. Mai 1945. Weil die Judenbanken dem Herrn Adolf Hitler keine Kredite gewährten, liquidierte er „Kraft seines Amtes“ einfach die „Firma Weimarer Republik Limited“, ersetze sie durch die neugegründete Firme „Drittes Deutsches Reich GmbH“ und verhinderte damit jede weitere Plünderung durch die Vertragspartner des Versailler Diktates vom 28. Juni 1919.
Mit der Kapitulation der Deutschen Wehr-macht am 8. Mai 1945, sorgten die Alliierten dafür, daß auch die Firma „Drittes Deutsches Reich“ handlungsunfähig wurde.
Weil aber die Besatzung eines Feindstaates auf Dauer sündhaft teuer werden kann, beschlossen die Alliierten, daß ganz allein das Hohenzollern-Kaiserreich alle Kriegs-Kosten stemmen soll. Da waren einmal
– die Reparationen, diktiert in Versailles am 28. Juni 1919, dann
– die daraus folgende Ausplünderung der Deutschen Wirtschaft samt der dazu ge-hörenden Begleitkosten.
Nicht vergessen darf man die Grundkosten seit 1919 für den Stationierungsaufenthalt aller Alliierten in unserem Heimatland. Und nur darum hält die „Firma USA limited“ unsere „Firma BRD-GmbH“ weiterhin besetzt.
Zur freundlichen Erinnerung: Herr Adolf Hitler verbot auch das „Mühelose Einkommen“.
Deutsche Geschichte von 1870 – bis Jetzt:
Besser wurde der Unterschied zwischen dem „Deutschen Reich“ des deutschen Kaisers und der von den Amis geschaffenen „Firma Deutsches Reich“ nie erklärt.
Geschrieben am Sonntag, dem 27. Oktober 2024, von Gerald Franz mit copyright.