Macht geht vor Recht
Samstag, 1. Februar 2025 von Adelinde |
Die äußerst merkwürdige Regel bei Männern, die gegeneinander kämpfen, bis hin zu ihren Kriegen, die sie führen:
Wenn die eine Seite der gegeneinander kriegfüh-renden Staaten mit den Waffen des Gegners nie-dergemacht und abwehrlos ist, muß er sich dem fügen, dem noch Kriegsgerät und Kämpfer übrig-geblieben sind. Der hat dann das Sagen, die Macht über den wehrlosen Darniederliegenden.
Diesen kann der „Sieger“ dann berauben, ihm sein Land ausplündern, zerteilen, die Teile an andere verteilen und ihn selbst durch Lug und Trug vor aller Welt mit Schuld beladen, seine Art zu leben verun-glimpfen. So geschehen dem eingekreisten, nieder-gemachten Deutschland.
Da kann dann eine der alliierten obsiegenden Mächte ganz einfach mal eben den deutschen Ort, Haren an der Ems, von Deutschen räumen und ihn mit Polen besiedeln, weit ab von der polnischen Grenze.

https://www.porta-polonica.de/de/atlas-der-erinnerungsorte/maczkow-polnische-enklave-norddeutschland
Dazu lesen wir:
Haren liegt im Nordwesten Deutschlands an der Ems und wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zu einem Zentrum des polnischen Lebens in Deutschland.
Zunächst wurde die Stadt in Lwów umbe-nannt, später hieß sie dann Maczków. In dieser Zeit wurden eine polnische Verwaltung und ein polnisches Schulwesen aufgebaut.
Außerdem entstand ein reges gesellschaft-liches und kulturelles Leben. Tausende Polen lebten hier, wobei manche nur vorüberge-hend ansässig wurden, viele aber länger blieben. Sie erfreuten sich ihrer wiedererlangten Freiheit, haderten mit den widrigen Umständen der Nachkriegszeit und sannen über ihr weiteres Schicksal nach.
Diese „polnische Besatzungszone in Deutschland“, zu der Haren-Maczków ge-hörte, findet bis heute Interesse. In Kürze soll in der Stadt an der Ems ein Dokumentations-zentrum für dieses polnische Kapitel der Stadtgeschichte entstehen.
Und das Schicksal der rausgeworfenen Deutschen – wen kümmert das? Gibt es darüber auch ein Dokumentationszentrum für Haren?
Gerald Schiller,
der diesen Beitrag übermittelt hat, erinnert an die dauerhaften Abtretungen deutscher Gebiete an Polen. Er schreibt:
Wir leben in einer Zeit des Umbruchs!
Die Zeit nach 1945 wird wohl mit dem Amtsantritt von D. J. Trump in den USA, 80 Jahre nach 1945, eine ganz andere werden!
So war der WK II nur die Folge des WK I, und was sich aus dem WK II an Entwicklungen ergab, ist vielen heutigen Deutschen über-haupt nicht bekannt!
Polen war nach seiner Wiederauferstehung 1918 aus seiner dreimaligen Teilung, die letzte von 1795, von Anfang an von Begehr-lichkeiten seinen Nachbarn gegenüber ge-prägt! Ob gegen Rußland, gegen Ungarn, gegen die Slowakei und gegen uns Deutsche mit der zwangsweisen Abtrennung 1920 Westpreußens an Polen.
Dazu wurde auch 1921 mit Hilfe der USA fälschlich Oberschlesien gegen den Willen der dortigen Bevölkerung dieses große Industrie-gebiet den Polen „überlassen“!
Es war schon immer die Absicht der Polen gewesen, ihre Westgrenze an der heutigen Demarkationslinie mit dem Stettiner Bogen, an Oder und Neiße festzulegen. Sogar die Elbe wurde als Westgrenze in Erwägung gezogen, und Frankfurt/Main sollte dann anstatt Berlin die deutsche Hauptstadt werden!
Aus diesen Begehrlichkeiten wollten die Polen nach 1945 von Stalin die gesamte Insel Use-dom haben, die sie mit „ihrem“ östlichen Zipfel UZNAM nennen, mit Wolgast, welches dann Wologoszcz – mit dem Schrägbalken durch das „l“ –heißen würde! Dazu Rügen, welches sie mit dem lateinischen Namen „Rugia“ versehen hätten.
Die Fluß-geteilten Städte, wie Görlitz, Guben, Frankfurt/Oder, Küstrin und die gesamte Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße wollten sie für sich haben!
Und selbst das reichte noch nicht, möglichst noch weiter westlich der Oder die „polnische“ Grenze ziehend! Auch das Sorbenland mit Cottbus/Chozebuz als Hauptstadt darin, sollte wegen der ähnlichen sorbischen zur polnischen Sprache, polnisch werden!
Zu allem hatte Stalin nein gesagt, sie könnten sich das bei einem späteren Krieg mit Deutschland holen …!
Es ist kaum bekannt, daß das Dorf Staffelde an der Oder an Deutschland „zurückgegeben“ wurde, weil die Polen dafür das kleine Was-serwerk haben wollten, welches zu Swine-münde gehört, westlich davor gelegen. Deshalb macht dort die polnische Grenze einen regelrechten Entenschnabel rein in Richtung Westen!
Sollten jetzt nach diesem unseligen ukrai-nischen Krieg mit einer möglichen Auflösung der Ukraine, als Ergebnis daraus die nach 1945 ihr zugesprochenen Teile, die zu Polen, Slowakei (Ushgorod), Ungarn, Rumänien gehörten, diesen Ländern wieder zufallen, müßte über die deutschen Ostgebiete, die Polen derzeit besetzt hält, gesprochen werden.
Das Deutsche Reich besteht de jure nach wie vor fort. Das Deutsche Volk ist nie zu diesen ganzen Grenzverschiebungen und Landinbe-sitznahme durch fremde Mächte, hier u. a. die Polen, befragt worden.
Auf ein Unrecht kann man kein Recht bauen! Dieses Unrecht besteht nun seit 80 Jahren. Und die Staatskonstrukte DDR und BRD, von den Alliierten uns aufoktroyiert, sind nicht im Willen des Deutschen Volkes entstanden!
Insofern sind Verträge null und nichtig, die die von den Alliierten eingesetzten deutschen Regierungsvertreter ohne Abstimmung mit dem Deutschen Volk unterschrieben!

