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Und wieder war es

Ernst Cran,

der in Bretzenheim mit seinen Worten des unmenschlichen Verreckenlassens gefangener deutscher Soldaten in den Rheinwiesenlagern gedachte, des mit aller Absicht herbeigeführten Völkermordes. Er sprach:

„Der Zweite Weltkrieg war mit Abstand der schrecklichste Krieg in der Geschichte, aber was noch bevorstand … (war der) schrecklichste Frieden in der Geschichte.“

Diese Worte stammen aus dem Buch „Sommer 1945“ von Thomas Goodrich (S. 64). Der VS-amerikanische Historiker wurde bekannt durch sein auch als Dokumentarfilm erschie-nenes Buch „Höllensturm“ über die Holocaustisierung Deutschlands aus der Luft.

In „Sommer 1945“ bringt er weitere schreck-liche Wahrheiten zutage und nennt sie beim Namen: Er schildert das Wüten der alliierten „Sieger“ gegen deren Feindmächte Deutschland und Japan weit über das jeweilige Kapitulationsdatum hinaus.

„Dem schrecklichsten Krieg in der Geschichte folgte der schrecklichste Frieden in der Geschichte“.

Das Datum für den Übergang von der einen Scheußlichkeit in die andere ist für Europa – und damit für Deutschland – der 08. bzw. 09. Mai 1945. Dieses Datum jährt sich heute zum 81. Mal.

81 Jahre schon währt nun dieser „schreck-lichste Friede“, der seinen Namen doch gar nicht verdient; fehlt doch nach wie vor ein Friedensvertrag – und wer denn auch sollte diesen auf deutscher Seite unterzeichnen …

„Dem schrecklichsten Krieg in der Geschichte folgte der schrecklichste Frieden in der Geschichte“.

Zwei Bilder zu diesem Satz! Beide entstam-men sie dem „Sommer 1945“, beide zeigen sie Überlebende jenes Sommers.

Das eine Bild hier aus Deutschland, das andere aus Übersee, wo im Namen der „Befreiung“ dieselben Abartigkeiten wüteten wie hier in Europa.

Zwei Bilder – zwei Bilder aus Worten.

Das eine Bild: Die Schilderung einer Begeg-nung mit einem heimgekehrten deutschen Soldaten (Sommer 1945, S. 354/355). Das Bild eines Gezeichneten – und das Bild eines Erschreckens:

Eine Tochter stürmte eines Tages in „atemloser Erwartung“ in eine Dorfkneipe, überwältigt von der Neuigkeit, ihren Vater, den alle für tot gehalten hatten, wiederzu-finden.

Plötzlich erstarrte die Frau in ihrem Spurt:

„Ich sehe eine einsame Gestalt in einem in vager Weise einer russischen Uniform ähnelnden Gewand. Er sitzt am Tisch beim Kachelofen, wo die Stammgäste, freundschaftlich vereint, gewöhnlich Karten spielten und ihr Bier aus Krügen tranken.

Er sitzt da, ohne sich zu rühren, und der Anblick versetzt mich in einen Zustand reglosen Verharrens.

Hin und wieder erreicht ihn eine vom geöffneten Fenster her kommende leichte Brise, und er erschauert, als wäre es ein eisiger Wind.

Sein einziges anderes Lebensmerkmal ist ein Rinnsal aus der Ecke eines seiner Augen, das sich als funkelnde Linie auf der Pergamentnase, mit dem Speichel, der aus seinem halb geöffneten Mund sabbert, vereint.

Der haarlose Schädel hängt tief an der Brust herunter, zwei Arme baumeln zwischen seinen weit gespreizten Beinen und von seinem Kinn aus tropft etwas in regelmäßigen Abständen auf den Fußboden.

Abgesehen vom Tropfen und dem Frösteln, das ihn zuzeiten durchbebt, ähnelt er einer zerbrochenen Bildsäule, auf deren Ränder man verschlissene Klamotten geworfen hat …

Eingesunkene Augen flimmern fiebrig in ihren Höhlen, glasig, ausdruckslos, tot. Eine wie von Sonne, Wind und Regen gebleichte Vogelscheuche, eine Gestalt von undefinierbarer Farbe, wobei seine Haut und die sie verdeckenden Klei-dungsstücke zusammengesehen eine Art Aschgrau ergeben.

Das Begrüßungswort ist auf meinen Lippen erstarrt. Was kann man schon zu einem Mann sagen, der kein Mensch mehr zu sein scheint? Dessen Instinkte, sicherlich mehr als seine bewußte Ent-scheidung, den von seinem Körper übriggebliebenen Rest zu jenem Platz befördert hatten, wo er einst Mann sein konnte? …

In einer irrationalen Rücknahme meiner früheren Gedanken gehe ich auf Zehen-spitzen an ihm vorbei, ohne mir noch länger zu wünschen, daß dieses Etwas mein Vater sei …“

In der Küche drängen sich die anderen in hilfloser Stille zusammen, im Ungewissen darüber, wie sie mit dem Eindringling aus dem Halbtotenreich verfahren sollen, der ihnen weder ein Zeichen gab, daß er weiß, wer oder wo er ist, noch wer sie sind.

Mia (seine Frau) … ist fast von Sinnen und ohne einen Anhaltspunkt, wie man mit dieser abstoßenden Kreatur, ihrem einstigen Ehe-mann, zu Rande käme …

Schließlich appelliert sein offensichtlich kurz vor dem Hungertod stehender Zustand an Mias praktischen Verstand: sie bringt ihm eine Schüssel dampfender Suppe. Als sie zurückkommt, flüstert sie, von Entsetzen gepackt:

,Er kann nicht einmal mehr essen. Ihr solltet gesehen haben, wie er sein Gesicht in die Suppe tauchte und sie ausschlürfte, ohne einen Löffel zu benutzen. Und er versuchte immer wieder, sie zu trinken, während sie von oben aus ihm wieder herauskam. Es ist einfach schrecklich‘.“

Das zweite Bild:

Das Bild eines VS-amerikanischen Veteranen, im Kriegseinsatz in Europa und im Pazifik (sein Name ist bekannt, tut aber nichts zur Sache!).

Das Bild eines „Siegers“ – das Bild eines Gestehenden (Sommer 1945, S. 366/367):

„Wir Amerikaner haben die gefährliche Tendenz, in unserem internationalen Denken gegenüber anderen Völkern eine pharisäische Haltung einzunehmen.

Wir erwägen, daß wir selbst edler und anständiger als andere Völker sind und folglich in einer besseren Position, zu entscheiden, was in dieser Welt richtig und falsch ist.

Was für eine Art von Krieg führen wir denn, nach Meinung der Zivilbevöl-kerung? Wir erschossen Gefangene kaltblütig, machten Krankenhäuser platt, beschossen Rettungsboote, töteten oder mißhandelten feindliche Zivilisten, brachten verwundete Feinde um, warfen Sterbende in mit von Toten gefüllte Löcher und kochten im Pazifik das Fleisch feindlicher Schädel solange, bis es sich löste, um sie danach als Tischverzierungen für unsere Geliebten zu benutzen, oder wir schnitzten Brieföffner von ihren Knochen.

(Wir) verstümmelten die Körper der Feinde, schnitten ihre Ohren ab und rissen ihre Goldzähne als Souvenirs heraus, begruben sie mit ihren Hoden in ihren Mündern. Wir krönten unsere Sättigungsbombardierungen und Verbrennungen feindlicher Zivilisten mit dem Atombombenabwurf auf zwei nahezu wehrlose Städte und brachen damit einen Allzeitrekord umgehender Massenabschlachtung.

Als Sieger haben wir das Privileg, unsere besiegten Gegner wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit abzuurteilen; aber wir sollten realistisch genug sein, anzuerkennen, daß wir, wären wir auf der Anklagebank gewesen, in dutzenden von Fällen schuldig gesprochen worden wären, weil wir gegen internationale Gesetze verstoßen haben.

Wir haben einen unehrenhaften Krieg geführt, weil nach unserer Auffassung der Moral im Kampf eine niedrige Priorität zukam. Je härter der Kampf, desto weniger Raum für Anstand, und in den Kämpfen des Pazifiks sahen wir, wie die Menschheit die schwärzesten Tiefen ihrer Bestialität erreichte.“

Ein drittes Bild schließlich.

Auch dieses Bild besteht aus Buchstaben. Ein Bild, das jeder Deutsche in Uniform in jenen Jahren am Leibe trug. Ein Bild, ein Blatt Pa-pier, das auch all jene verinnerlicht hatten, die hier in den Rheinwiesen verendeten – oder überlebten.

Jeder von ihnen hatte dieses Bild, diese Worte wohl täglich vor Augen – sofern er sein Wehr-machts-Soldbuch zur Hand hatte! Darin eingedruckt waren die „Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten“ – die Leitlinien für die Ethik der deutschen Kriegsführung:

1. Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind seiner unwürdig.

2. Der Kämpfer muß uniformiert sein oder mit einem besonders eingeführten, weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung ohne ein solches Abzeichen ist verboten.

3. Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Frei-schärler und der Spion. Diebe erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.

4. Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzunehmen. Von ihrer Habe darf sonst nichts abgenommen werden.

5. Dum-Dum-Geschosse sind verboten. Geschosse dürfen auch nicht in solche umgestaltet werden.

6. Das rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln. Saniätspersonal und Feld-geistliche dürfen in ihrer ärztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeiten nicht gehindert werden.

7. Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören. Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft
oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural- und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.

8. Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlungen einbezogen werden.

9. Gerät ein deutscher Soldat in Gefan-genschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keinen Umständen darf er über Zugehörigkeit zu seinem Truppenteil und über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf der deutschen Seite aussagen. Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf er sich dazu verleiten lassen.

10. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1-8 aufgeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.

„Zuwiderhandlungen sind strafbar.“ Zuwiderhandlungen wurden bestraft – konsequent und hart! Das dritte Bild aus dieser Zeitschere zwischen dem schreck-lichsten Krieg und dem schrecklichsten Frieden in der Geschichte.

Alle diese Bilder gehören der Vergangenheit an – und alle sprechen sie in unsere Gegen-wart hinein. Jene sind noch immer die, die sie waren – und wir sind weiterhin die, die daraus geworden sind.

Wir sind jener heimgekehrte und versehrte deutsche Krieger. Wir sind jene Kämpfer, die für den Bestand und Erhalt ihres Volkes und Landes mit Ehre und Treue fochten.

Unsere Kraft und Stärke liegt heute nicht in Panzern und Kanonen. Unsere Kraft und Stärke liegt im Gewahrbleiben dessen, wer wir sind.

Wir gehören zu denen, die hier lagen, hier verendeten oder hier entkamen.

Wir gehören zu jenen, die in der Tiefe dieses Rheinwiesenbodens die eigenen Wurzeln gebettet wissen und spüren.

Mögen die, die uns hassen, sich um ihre eigenen – selbst geschaffenen – Mördergruben kümmern.

Wir kümmern uns um das, was wir lieben:

Das Eigene, das deutsche Volk und Land. –

Wie das geht? Zum Beispiel so, daß wir alle heute hier sind! In höchster Not bedingungs-los zum Eigenen stehen – das hat der aus Danzig stammende und dann in München wirkende Dichter und Redakteur Albert Matthäi vor 105 Jahren und 3 Jahre vor seinem Tod in eine Liedstrophe gekleidet.

Anläßlich der Ruhrbesetzung durch die Franzosen fügte er dem „Lied der Deutschen“ eine vierte Strophe an. Diese Strophe soll uns auch heute geleiten – anläßlich der Gesamt-besetztheit unseres Landes, angesichts aller erlittenen Schläge und angesichts der bleibenden Gewißheit unseres Bestehens:

Deutschland, Deutschland über alles,
und im Unglück nun erst recht.
Nur im Unglück kann die Liebe zeigen,
ob sie stark und echt.

Und so soll es weiterklingen
von Geschlechte zu Geschlecht:

Deutschland, Deutschland über alles,
und im Unglück nun erst recht.

 

 

 

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10 Kommentare
Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
1 Monat zuvor

Vielen Dank Ernst. Hervorragend, wie immer Deine Gedanken und Worte zum Gedenken an diesen Massenmord.

Ulrich Dittmann
Ulrich Dittmann
1 Monat zuvor

Wie so oft wollte ich einen Kommentar schreiben.
Doch ich bin entsetzt und sprachlos angesichts all dem Schrecklichen, was man dem deutschen Volk angetan hat…

Doris Mahlberg
1 Monat zuvor

“ ………….aber was noch bevorstand, war der schrecklichste Frieden der Geschichte.“

Das ist der Haken der Geschichte. Welcher Frieden? Es gibt keinen Frieden. Der Krieg gegen uns dauert bis heute an. Er hat nie wirklich aufgehört. Er wird nur mit anderen Mitteln geführt. Und diese Mittel sind auf eine andere Art noch infamer, noch zerstörerischer, noch satanischer, und was das Schlimmste ist, sie sind zur jetzigen Zeit unumkehrbar. MM hat es einmal gesagt: „Heute liegt Deutschland tiefer am Boden als nach dem 2. Weltkrieg.“

Eine einmal zerstörte Wirtschaftskraft, einen ruinierten Mittelstand kann man nicht von heute auf morgen wieder zurückholen. Bis jetzt hat Merz mehrere Tausend Arbeitsplätze platt gemacht. Unter Habeck waren es 30.000 Insolvenzen im Mittelstand pro Jahr. Von all den teuflischen Verbrechen einer Angela Merkel will ich gar nicht mehr reden.

Unsere Bildung, einst die Stärke unseres Landes, ist heute ruinös. Schulen, Brücken und Straßen ebenfalls. Unsere Kinder werden vergewaltigt, gemessert oder in den Schulen von Migrantenkindern gemobbt und gequält. Unsere Wälder, Wiesen und Äcker hat man mit Millionen Kubikmetern Stahlbeton vollgegossen, unsere Landwirte über das korrupte System „Brüssel“ bis an die Grenze der Belastbarkeit getrieben. Viele haben ihre armen Tiere zum Schlachthof gefahren und ihr Höfe aufgegeben.

Im Hintergrund lauern die Handlanger der US-Globalisten und kaufen unser Land Stück für Stück auf, um es dann für ihre gierigen Zwecke zu mißbrauchen. Die öffentlichen Kassen, Rentenkassen, sozialen Kassen —–, alle leer. Unser Geld haben US-Konzerne und so ziemlich jeder Schmarotzer dieser Welt in den Taschen, nur nicht mehr wir, das deutsche Volk. Wir müssen teuren Strom im Ausland kaufen, weil unsere eigene Energieversorgung vom deutschen Idiotentum „gesprengt“ wurde. Die Mieten sind zu hoch, Wohnungen für junge Familien kaum vorhanden. Das alles ist Hochverrat, ist geplante und systematische Vernichtung.

Ich stimme mit Herrn Heuschneider überein, wenn er sagt, daß auch die AfD an diesen Zuständen so schnell nichts mehr ändern kann. Ein Wechsel in Berlin ist nur die halbe Miete. Es wird viele Jahre dauern, bis man alle Rathäuser, alle Universitäten, die Justiz und die Medien vom links-grünen Dreck bereinigt hat, sofern das überhaupt möglich ist. Denn wer heute eine neue Partei gründet, hat morgen schon 20 Juxxx drin.

Doris Mahlberg
1 Monat zuvor

@Ulrich Dittmann

Und dabei beschreibt dieser Artikel, wie meine und viele andere auch, nur einen ganz kleinen Ausschnitt des barbarischen Grauens, das man uns angetan hat. Die Täter von gestern sind die Täter von heute und werden die Täter von morgen sein.

Ulrich Dittmann
Ulrich Dittmann
1 Monat zuvor

DANKE @Doris Mahlberg, daß Sie das Elend Deutschlands früher in die heutige Zeit transformiert haben: „… aber was noch bevorstand, war der schrecklichste Frieden der Geschichte.“

So ist es: „Welcher Frieden? Es gibt keinen Frieden. Der Krieg gegen uns dauert bis heute an. Er hat nie wirklich aufgehört. Er wird nur mit anderen Mitteln geführt. Und diese Mittel sind auf eine andere Art noch infamer, noch zerstörerischer, noch satanischer, und was das Schlimmste ist, sie sind zur jetzigen Zeit unumkehrbar. MM hat es einmal gesagt: „Heute liegt Deutschland tiefer am Boden als nach dem 2. Weltkrieg.“

Als (ehemaliger!) „Grüner“ (heute flackern diese blutrot) und einstiger Landesvorsitzender der Tierschutzpartei in Rheinland Pfalz halte ich fest: Ich bin weder links, noch rechts, sondern denke selbst. Zudem ist der Kopf rund, damit das Denken und Handeln auch einmal seine Richtung ändern kann – deshalb wähle ich HEUTE mit großer Überzeugung die „Deutschlandschutzpartei” AfD. Denn bei all den Blinden der Establishment-Parteienclique, ist ein Einäugiger eben zwingend König! Die AfD ist auch nicht „rechtsextrem““, sie hat nur extrem oft recht !!!

Und wenn die Hoffnung schon gestorben und begraben ist – dann müssen wir sie eben wieder ausbuddeln!

Thomas
Thomas
1 Monat zuvor

Genau für diese Worte mußte ein Mann, ein Ernst Cran geboren werden!
Thomas

Ernst Cran
Ernst Cran
1 Monat zuvor

Eine Resonanz zum Erleben des Rheinwiesengedenkens in Bretzenheim am „Feld des Jammers“ am 09. Mai 2026. Eine teilnehmende Frau schreibt mir:
 
Ich war von der kurzen Geschichte des Vaters mit der Tochter so berührt, daß ich unentwegt diese Geschichte weitererzählen wollte.
 
Heute Morgen, der Mond, der Schelm präsentierte sich als etwas kleiner als eine Viertel Zitronenscheibe, lockte mich zu meiner gewohnten Zeit aus den Federn – und dann wollte ich meine Version zu Papier bringen. Mit meinen Gedanken will ich jetzt nicht aufdringlich sein, aber mein innerer Dialog sucht ein Ventil:
 
„Sie betrat diesen Raum, ihr Blick war gebannt von diesem Wesen auf der Bank, das in einer hoffnungslosen Leblosigkeit verharrte und dessen Zustand das Leiden Christi längst hinter sich ließ.
 
Und da geschah es, aus der Urtiefe der Mutter Erde, aus der unermeßlichen Höhe des Firmaments ertönte ein Klang, schmiegte sich in ihrer Brust aneinander und drang in diese Welt. Ein einziger Klang, der in ihr Mark und Bein erschütterte, nicht laut, aber mit einer Urkraft, die sie willenlos geschehen ließ.
 
PAPA
 
Dieser Augenblick öffnete das Tor zur Ewigkeit. Sie trat näher, nahm diesen haarlosen Kopf sanft in ihre Hände, küßte den letzten Lebenssaft aus Augen, Nase und Mund – und langsam öffneten sich diese Hautfalten, die wir Lider nennen, einen winzigen Spalt, so, daß sie etwas sehen konnte. Ein Licht, ein Glanz drang aus diesen halbtoten Kugeln, wie ihn die Welt wohl kaum zu sehen vermag. Diese beiden Wesen durften angesichts der tiefsten Schmach das Wunder der göttlichen Liebe erfahren. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich plötzlich eine Stimmung in diesem Raum, alle Anwesenden waren zutiefst ergriffen und begannen wie in einem Orchester ihre Instrumente zu stimmen. Kleidung wurde herbeigeschafft, eine Schüssel mit warmem Wasser, Waschlappen und Handtuch wurde gereicht. Kurz darauf verbreitete eine heiße Knochenbrühe ihren Duft. Unendlich langsam und vorsichtig schob sie diesem Wesen, ihrem Vater Löffel für Löffel in den Mund.“
 
Wenn es Wunder gibt, dann wurde es ausgelöst durch diese Geschichten am Denkmal des Jammers in Bretzenheim.
 
Nichts kann uns rauben Liebe und Glauben zu unserem Land.
 
Maria

KWHugo
KWHugo
1 Monat zuvor

Lieber Ulrich Dittmann, richtig, der Krieg geht weiter, nur mit infameren Mitteln, subtil. Mein Sohn rief mich gestern auf seiner Rückreise vom Darß an und fragte mich u.a., wer uns das alles antut (es ging um die Zerstörung der Familie) und ich wiederholte so um die 5x, damit er den Titel nicht vergißt: „Lies die Protokolle der Weisen von Zion“. Er ist geimpft, also noch am Erkenntnisanfang, bei der Fragestellung.

Meine Frage hier an die Leserschaft: Wenn das allen Wissenden bekannt war, warum konnten diese Kräfte ihren Plan ungehindert ein Jahrhundert lang umsetzen? Warum ist das Machwerk als Warnung nicht Teil des Lehrplans? Warum hat sich niemand gegen die Frankfurter Schule aufgestellt? Es hätten sich beim Ringen um die Vormacht immer 2 Hälften bilden müssen, aber eine positive fehlt grundsätzlich. 1. Beim Umstellen der Uhren (ein Teil, der nicht mitmacht und einfach nach der alten Ordnung weiterlebt), 2. beim Autogurt, als er noch freiwillig war, 3. Bei den Rauchergesetzen bis Corona, es gibt einfach keinen zivilen Widerstand, keine geballte Kraft gegen den marxistischen Unsinn.

Wir sahen alle beim Kampf der Ossis gegen den Ausverkauf zu, es gab 0 Solidarität, dort gab es Hungerstreiks, Werksbesetzungen. Wir sahen zu.

Und dann gaben diese Kräfte auch dem Westen einen mit: Die Privatisierung der Bahn, Post und Krankenhäuser, Volkseigentum verscherbelt.

Erich Ludendorff nannte vor 90 Jahren diese Kräfte beim Namen: Jesuiten, Freimaurer, Judentum, heute heißen sie nur anders: Marxismus mit seiner Religion, wie Uhrenumstellung, Klima, Gender, Völkerbrei, Regenbogenfahne, diverse Angstmache, wirtschaftlich sind es die grenzüberschreitenden Konzerne mit ihren kalten und gesichtslosen, weil austauschbaren gekauften Managern, bei denen global die Menschen für die Wirtschaft schuften müssen, und der Zionismus tobt sich gerade im Nahen Osten aus für das Reich Großisrael mit der Unterstützung der US-Truppen, den Lieferungen von Rheinmetall und wohlwollenden Medien. Andere Zeit, andere Namen, aber die 3 Kräfte sind gleich geblieben und arbeiten immer noch Hand in Hand. Bekannt, aber nicht wirklich bekämpft, eher gefördert. Aus der Friedensbewegung wurden weltweite Gutmenschen für ihre Marxismusziele, aber den Friedenswillen erstickte schon der Irakkrieg, der unsichtbar geführt wurde, ebenso wie der in Jugoslawien und anderswo, keine schrecklichen Bilder wie noch von Vietnam.

Der portugiesische Völkerrechtler Prof. Joao des Regras nannte die 2 Welten, die sich gegenüberstehen: „Die materialistische Welt des Mammons und der demokratischen Heuchelei und die idealistische der Völker“, die aber keine Unterstützung haben, weil auch die Friedensbewegung seinerzeit imperial genordet wurde. Da holten diese Kräfte den Addi als Warnung aus der Tasche. Merkt einer den Zusammenklang der 3 Mächte, wie ihn schon Ludendorff sah und benannte? Sie werden zusammengehalten durch Kriege, Geld und Medien, ihre Zugpferde sind korrupte erpreßbare (Epstein) Figuren in den Regierungen und ebensolche Schreiberlinge.

Vielleicht fällt das Währungssystem mit seinen Zinsen. Das wäre eine Neuverteilung der Mächte.

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