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Warum Deutschland den Zweiten Weltkrieg verlor

Hans-Jürgen Geese

Der Untergang Roms hatte auch den Unter-gang seiner Kolonien zur Folge. Im Jahre 408 fielen die Sachsen in Britannien ein. Die Schotten und andere sahen ihre Chance. Chaos brach aus. Das Paradies der Römer im Norden Europas zerfiel.

Die verbliebenen noblen Herren kamen auf die Idee, diese Sachsen als Schutztruppe anzuheuern. Sie galten als die besten Krieger. Und so kam es.

Das Wort Angelsachsen drückt klar aus, von welchen Völkern diese Briten vor allem ab-stammen. Die Angeln kamen aus der Gegend, die wir heute Schleswig Holstein nennen. Die Sachsen aus Gebieten zwischen Weser und Elbe.

Nachdem es sich in im Land der Sachsen und Angeln herumgesprochen hatte, wie ange-nehm es sich in Britannien leben ließ, kamen immer mehr auf die Insel und bildeten bald die Mehrheit. Der größte König in der Ge-schichte Großbritanniens, Alfred der Große (848-899), sprach bereits vom Land der Angelsachsen.

Die Übernahme war so total, daß die Sprache der Eroberer/Einwanderer die Sprache der Ureinwohner fast völlig verdrängte. Englisch ist eine germanische Sprache. Im heutigen Englisch finden Sprachforscher nicht mehr als etwa 30 Worte aus der alten Sprache. Tues-day, Wednesday, Thursday und Friday z. B. beziehen sich auf die germanischen Götter Tiw, Woden, Thunor und Frig.

Sie mögen sich erinnern, daß selbst in den amerikanischen Unabhängigkeitskriegen die Briten deutsche Söldner anheuerten. Wenn Sie die Geschichte durchforschen, werden Sie feststellen, daß es zwischen Deutschen und Briten keinen Krieg gab. Niemals. Die Bande war zu stark. Über eine längere Zeit teilten sie sogar ihre Könige miteinander.

Das alles änderte sich Anfang des zwanzig-sten Jahrhunderts. Mit dem Tode von Königin Victoria begann ein neues britisches Zeitalter. Man muß das so sagen:

Es war ein Zeitalter in den Untergang. Das Endresultat sehen Sie heute in London. Die Geschichte vom „armen Mann am Bosporus“ wandelte sich zu dem „armen Mann an der Themse.“ Großbritannien ist erledigt. Mit „groß“ ist da nichts mehr. Der Bürgerkrieg steht bevor. Wie einst zu Anfang des 5. Jahrhunderts.

Die Rache der Ahnen

Es gab keinen zwingenden Grund für Großbritannien, in den Ersten Weltkrieg einzutreten und dann die Deutschen als „Hunnen“ zu bezeichnen. Mit all den folgenden Konsequenzen.

Als der Krieg vorbei war hatten viele Briten ein sehr schlechtes Gewissen. Was hatten sie nur den Deutschen angetan? Das sollte nie wieder geschehen.

Lord Ponsonby beschrieb in seinem 1928 erschienen Buch „Falsehood in Wartime: Propaganda Lies of the First World War“ die Situation Großbritanniens:

„Ohne Lügen hätte es keinen Grund und keinen Willen für diesen Krieg gegeben.“

Sie mögen mit dem Begriff „Karma“ nichts anzufangen wissen. Karma bezeichnet das universelle Gesetz von Ursache und Wirkung. Jeder Mensch ist der eigene Schöpfer seines Schicksals. Jedes Volk ist der Schöpfer seines eigenen Schicksals.

Man muß es so sagen: Das hinterhältigste Volk auf Erden über die letzten 150 Jahre waren und sind die Briten. Damit meine ich natürlich die sogenannte Elite unter ihnen. Nicht das gesamte Volk.

Der Ausdruck „das perfide Albion“ bezeichnet Großbritannien als „treulos“ und „wortbrü-chig“ in der internationalen Diplomatie.

Sollten Sie dem Wort eines Winston Churchills oder eines Keir Starmers trauen, dann ist Ihnen nicht zu helfen. In Großbritannien gibt es die Stadt London. In der Stadt London gibt es die „City of London“.

Die City of London ist ein Schlangennest. Dort herrscht das Geld, das die Welt be-herrscht. So wie Winston Churchill gekauft war, so ist auch Keir Starmer gekauft. Er ist ein kleiner, fieser Angestellter von Kriminellen.

Das britische Geheimhaltungsgesetz von 1889

Großbritannien gilt als eines der liberalsten, freiheitliebendsten Länder auf Erden. Das ist nicht mehr korrekt. In kaum einem anderen Land der Welt ist die Bevölkerung so unter der Kontrolle des Staates wie in Großbritan-nien.

Eine Vielzahl von Gesetzen, seit dem Geheimhaltungsgesetz von 1889, sorgt dafür, daß diese sogenannte Demokratie nur eine Scheindemokratie ist. Eine Scheindemo-kratie ohne eine Verfassung!

Daher managt der Staat in Großbritannien total den Informationsfluß. Selbst die Historiker wurden nach den Kriegen eigens vom Staat ausgeguckt, um dann die „offi-zielle“ Geschichtsschreibung der Weltkriege unter dem Volk zu verteilen.

Nur so konnte es geschehen, daß einfach unglaubliche Geheimnisse für viele Jahre nicht das Licht der Welt erblickten. Es gilt zum Beispiel noch heute, daß der berühmt, berüchtigte Geheimdienst MI6 (gegründet 1909) nicht ein einziges Dokument jemals herausgerückt hat. Nicht einmal nach über 100 Jahren!

Die Öffentlichkeit weiß nicht, was die da beim MI6 im Ersten Weltkrieg und im Zweiten Weltkrieg angestellt hatten. Und das soll Demokratie sein? Geheimniskrämerei der Regierung und Demokratie sind doch wohl unvereinbar.

Das Rechtswesen in Großbritannien ist so ausgeklügelt, daß selbst der Unschuldigste der Unschuldigen hinter Gitter gebracht werden kann. Das hat sich inzwischen unter Historikern und Journalisten herumgespro-chen. Was Sie in britischen Geschichtsbü-chern oder in britischen Zeitungen lesen, ist oftmals nicht das Papier wert, das für solche Ausdunstungen von Propaganda verschwendet wurde.

Was war da nur geschehen?

Hier ist nicht der Raum, um auf Einzelheiten einzugehen. Ich will Sie nur auf die richtige Fährte führen, sollten Sie das Thema weiter-verfolgen wollen.

Einer der wichtigsten Historiker des zwanzig-sten Jahrhunderts ist der Amerikaner Carroll Quigley (1910 – 1977), der heute in den so-genannten seriösen Kreisen als Verschwörungstheoretiker abgetan wird. Dabei lehrte er an den illustersten Universitäten in den U.S.A. Dabei hatte er doch lediglich Fakten zusammengetragen und daraus seine Schlußfolgerungen gezogen.

In dem nach seinem Tode herausgebrachten Buch, „The Anglo-American Establishment“ trug Quigley akribisch die Namen der Männer und Frauen zusammen, die in Großbritannien die politische Elite im weitesten Sinne ausmachten.

Quigley stieß auf Cecil Rhodes, einen der reichsten Männer seiner Zeit, der einen Kreis von einflußreichen Gleichgesinnten um sich geschart hatte, um die Weltherrschaft für die angloamerikanische Zivilisation anzustreben.

Nach dem Tode von Cecil Rhodes übernahm der von ihm ernannte Nachfolger Alfred Milner (1. Viscount Milner) diese Aufgabe. Sie bildeten Netzwerke der Macht.

Wenn Sie sich die Namen in diesen Netzwer-ken anschauen und dann auf den Ablauf der Geschichte zurückblicken, dann ist der Plau-sibilität Tür und Tor geöffnet. Männer wie z.B. Arthur Balfour gehörten natürlich auch dazu. Und Vertreter des Hauses Rothschild. Eigentlich alle Männer die es brauchte, um das Ziel der Weltherrschaft (in Zusammenarbeit mit den U.S.A.) wahrlich erfolgreich zu verfolgen.

Zitat von Carroll Quigley:

„Kein Land auf Erden, dem die eigene Sicherheit heilig ist, sollte es erlauben, was die Milner Gruppe geschafft hat, nämlich, dass eine kleine Gruppe von Männern soviel Macht in Händen hält, dass sie die Verwaltung und Politik eines Landes vollkommen beherrscht.“

Es sei noch kurz erwähnt, daß die meisten Juden zwischen 1881 und 1914 nach Groß-britannien einwanderten. Das gleiche Phäno-men kann man auch in den Vereinigten Staaten von Amerika in eben diesem Zeitraum erkennen.

Der Zweite Weltkrieg

Infolge der Auswirkungen des Ersten Welt-krieges galt es unter weiten Teilen des britischen Adels als quasi ausgeschlossen, sich noch einmal auf einen Krieg mit Deutschland einzulassen. Die Opposition gegen diesen Krieg war sehr stark.

Bereits vor seiner Machtergreifung gab es Kontakte Hitlers zum britischen Establish-ment. Es lag im Interesse beider Seiten, zu einer Einigung zu kommen. Und so geschah es auch. Deutschland würde das britische Weltreich anerkennen.

Großbritannien verstand, daß Deutschland den wichtigsten Verteidigungswall gegen den Kommunismus bildete. Großbritannien ver-stand auch, daß Deutschland Lebensraum im Osten anstrebte, vor allem auf dem Gebiet der Ukraine. Auf dieser Grundlage hätten beide Länder problemlos nebeneinander leben können.

Hitler bemerkte zu spät, daß er in eine Falle der Briten geraten war. Die Briten, mit denen er gesprochen hatte, waren nicht mehr die Briten, die jetzt regierten.

Von nun an spielten die Briten mit Hitler wie auf einem Klavier. Hitlers Welt brach zusam-men. Das Schicksal nahm seinen Lauf. Deutschland hätte den Krieg trotzdem gewinnen können, aber nur, wenn die Briten nicht gewußt hätten, was sie wußten.

Dieses kriegsentscheidende Geheimnis der Briten geriet erst 1974 an die Öffentlichkeit. Fast 30 Jahre nach Ende des Krieges.

Enigma

Als nach Ende des Zweiten Weltkrieges die Historiker sich über Einzelheiten im Ablauf des Krieges hermachten, bemerkten einige unter ihnen, daß es da seltsamerweise allzu oft eine allzu enge logische Verbindung zwischen den Aktionen der Deutschen und den Reaktionen der Alliierten gab.

Wie konnten die Alliierten das nur wissen? Wie konnten die Alliierten nur so schnell auf die Aktionen der Deutschen reagieren? Es konnte eigentlich dafür nur eine einzige Erklärung geben: Die wußten bereits vorher, was die Deutschen geplant hatten.

Die britische Regierung nahm diese Historiker ins Gebet und in den Schwitzkasten und ver-pflichtete sie zu einer bereinigten Wahrheit. Denn es war von der britischen Regierung geplant, daß die Öffentlichkeit niemals erfahren sollte, daß während der fast gesamten Zeit des Krieges die Briten ganz genau wußten, wo sich die deutschen Streitkräfte in welcher Stärke befanden, wo die U-Boote auf der Lauer lagen und was die Deutschen vorhatten.

Das wußten die alles. Churchill erwähnt in all seinen Bänden über den Zweiten Weltkrieg das Wort „Ultra“ (das Codewort für diese Aktion) nicht ein einziges Mal. Auch er prä-sentierte der Welt eine bereinigte Wahrheit. Die wahre Wahrheit lautete:

Wenn Rommel abends aus Afrika seinen Bericht nach Berlin funkte, dann hatte sein Gegner Montgomery Stunden später diesen Bericht auf seinem Schreibtisch.

Die Deutschen konnten unmöglich die Luftschlacht um England gewinnen. Die Engländer wußten alles. Die deutschen Formationen in den Schlachten um El Alamein, Medenine, Stalingrad, Kursk, Normandie…, die Alliierten wußten alles.

Es ist erstaunlich, daß die Deutschen selbst nicht mißtrauisch wurden. Aber sie waren sich der Qualität ihrer kryptografischen Technologie so sicher, die als nicht ent-schlüsselbar galt.

Nur einer fragte immer und immer wieder: Das war Hitler. Hitler hatte dieses ungute Gefühl. Immer wieder fragte er seine soge-nannten Experten …, und immer wieder ver-sicherten sie ihm, daß es unmöglich sei, diesen Code zu brechen. Wie bezeichnet man das: Dummheit, Arroganz, Naivität?

Das Endresultat: Selbst die besten Soldaten, die jemals auf Erden kämpften, und das waren zweifelsohne die deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg, selbst die besten Soldaten hatten keine Chance.

Ich muß mich ein wenig berichtigen: Die meisten Soldaten der SS, dieser Eliteeinheit, die meisten Soldaten in der SS waren nicht Deutsche. Frage: Warum wohl waren so viele Europäer bereit, auf der Seite der Deutschen zu kämpfen? Na, wie hat Ihnen das Ihr Geschichtslehrer erklärt?

Warum die Geheimniskrämerei?

Warum wollten die Briten das große Geheimnis für alle Zeiten verbergen?

Zwei Hauptgründe. Erstens: Vor allem wollten sie nicht, daß die Menschen erfuhren, daß die deutsche Armee nicht ehrenhaft besiegt wurde.

Zweitens wollten die Briten diese Spionage-tätigkeit weltweit ausbauen und hatten daher kein Interesse daran, schlafende Hunde zu wecken.

Ein berechtigter Verdacht. Denn plötzlich wachten eine Reihe von Historikern auf und forschten mit einem Eifer, der bisher nicht gesehen ward. Und sie fanden viele weitere Geheimnisse. Hier sind einige wenige Bei-spiele:

Das kriegswütigste Volk auf Erden

Haben Sie gewußt, daß die Briten 1945 26.000 Mann, 2.500 Fahrzeuge nebst Flugzeugen nach Vietnam schickten, um gegen die Vietcong zu kämpfen? Die integrierten sogar japanische Kriegsge-fangene in ihre Reihen. Sie gingen mit außergewöhnlicher Brutalität vor. Die Briten daheim hatten keine Ahnung.

Die Briten kämpften im Bürgerkrieg in Griechenland, sie kämpften in Indonesien mit Spezialeinheiten, Panzern und Kampfflug-zeugen gegen eine Bevölkerung, die nicht mehr hatte als Gewehre und Messer. Geschätzte Opfer: 10.000 Indonesier.

Sie kämpften in Eritrea, in Palästina, in Malaysia, in China, in Ägypten, in Oman, in Bosnien, im Kosovo, in Sierra Leone, in Afghanistan, in Libyen, in Nordirland etc.

Seit 1914 ist kein einziges Jahr vergangen, in dem Großbritannien nicht irgendwo auf Erden Kriege geführt hat oder in Regimeumstürze verwickelt war. Nicht in einziges Jahr. Haben Sie das gewußt?

Und als Zugabe: Der britische Geheimdienst MI6 ist die berühmt-berüchtigste Terroror-ganisation auf Erden. Die bekämpfen nicht nur andere angebliche Terrorgruppen. Die schaffen sogar neue, nach Belieben. Aus dem Nichts. Und machen dann die Welt verrückt.

Wir fassen zusammen:

Im Ersten Weltkrieg und im Zweiten Weltkrieg trafen das perfide Albion und der deutsche Michel aufeinander. Der Ausgang beider Kriege war vorhersehbar. Und jetzt sind diese Verbrecher wieder dabei, Deutschland auf Rußland zu hetzen.

Der größte Wandel, der seit dem Zweiten Weltkrieg stattgefunden hat, ist die Pri-vatisierung der Politik und Verwaltung. Die herrschende Klasse hat es geschafft, ihre Angestellten in den entscheidenden Posi-tionen zu platzieren. Ein Macron, ein Starmer, ein Merz sind keine Politiker im klassischen Sinn. Sie vertreten nicht die Interessen der Bürger. Sie vertreten die Interessen ihrer Arbeitgeber.

Bei Merz ist das bekanntlich die Firma BlackRock. Mit ein wenig Finesse, Geld und Geduld können Sie heute jede Figur in die Politik einschleusen.

Möge die wahre Geschichte der Weltkriege endlich das Licht der Welt erblicken.

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