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81 Jahre Knechtschaft

Reinhard Heuschneider

<heurein.wordpress.com>

betrachtet zum Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht vor 81 Jahren, was jetzt am 8. Mai 2026 aus uns geworden ist:

Heute vor 81 Jahren, am 8. Mai 1945, brach für unser Deutsches Volk und Vaterland die größte Katastrophe seiner über 1000-jäh-rigen Geschichte ein. Unsere Todfeinde bildeten ihre staatsähnliche Konstruktion BRD, setzten ihre Leute an die Schaltstellen, und so gelang es ihnen in dieser relativ kurzen Zeit seit der militärischen Kapitu-lation, einen großen Teil unseres Volkes für die Knechtschaft zu begeistern.

Am 2. Mai 2026 brachten die öffentlich rechtlichen Medien die „Schreckensnachricht“, die USA hätten beschlossen, die in der BRD stationierten 40.000 Besatzungssoldaten innerhalb von 6 bis 12  Monaten um ca. 5000 zu reduzieren.

Die Amis denken zwar nicht im Traum daran, sämtliche US-Truppen aus der BRD abzuzie-hen und damit ihre Herrschaft über Deutsch-land zu beenden, doch immerhin wäre mit 12 Prozent ein klitzekleiner Anfang gemacht, und die Vasallen-Zentralen in Berlin und allen Bundesländern sind sich darüber im Klaren, daß der Modus „Wehret den Anfängen!“ energisch aktiviert werden muß.

Die Sorge von Eunuchen, vom Sultan entlas-sen und brotlos zu werden, treibt auch die BRD-„Elite“ um: Was soll aus uns werden, wenn wir den Siegern von 1945 nicht mehr dienen und dafür des Judaslohnes verlustig gehen? Das hat 80 Jahre lang geklappt, warum sollte es jetzt zu Ende sein?!

Doch Wadephul beruhigt, es würden glücklicherweise nur ein paar Ausbil-dungssoldaten aus dem bayerischen Vilseck abgezogen, die US-Vernichtungsdrehscheibe Ramstein bliebe uns voll erhalten und behiel-te nach wie vor ihre Wichtigkeit: Die Amis könnten auch weiterhin von deutschem Boden aus die Welt mit Bomben und Raketen zerstören und somit Deutschland zum Ziel von interessanten atomaren Gegenschlägen machen.

Russisches Roulett, wie schön! Im übrigen seien die Amis, trotz Donald Trump, noch immer unsere Freunde, und Freunde müßten  nun einmal zusammenhalten. Selbst Wolf-gang Kubicki (FDP), dessen kopfnickende Partei längst am Horizont verschwunden ist, zitterte vor einer möglichen Befreiung vom amerikanischen Joch, noch bevor Trump einen Beschluß gefaßt hatte. 

https://heurein.wordpress.com/2026/04/07/wer-die-knechtschaft-liebt/

Und wie steht es mit Friedrich Merz (CDU), dem Babbelkönig, wegen dessen angeblich mangelnder Unterstützung Trump schmollt und den Teilabzug der US-Truppen ange-ordnet hat? Ernst Wolff gibt die Antwort:

„Wenn Merz sagt, daß er das alles nicht unterstützt, dann lügt er; denn er tut nichts dagegen, daß 35.000 amerikani-sche Soldaten in Deutschland stationiert sind. Er tut nichts dagegen, daß es 20 Militärbasen der USA in Deutschland gibt, und er tut nichts dagegen, daß Waffen geliefert werden und Flugzeuge fliegen über Grafenwöhr und auch über Ramstein.

Also Deutschland ist ein aktiver Unter-stützer dieses Kampfes. Nur muß er aufpassen, weil es in der deutschen Bevölkerung einen großen Widerstand gegen diesen Krieg gibt, und da muß er nutürlich einen Eiertanz vollführen.

Er muß den Leuten sagen, er sei gegen den Krieg. In Wirklichkeit aber fördert er den Krieg aktiv mit, indem er das alles zuläßt.“

Nun ja, immerhin müssen wir uns einge-stehen, wenn wir schon auf die friedliche Nutzung von Atomkraftwerken verzichtet haben, dann bleiben uns wenigstens die in Büchel gelagerten US-Atombomben  als Bedrohung erhalten.

Auch Hessens Staatsminister für Interna-tionales, Manfred Pentz (CDU), sorgt sich um die drohende Auflösung deutscher Gefangen-schaft:

„Dieser Abzug wäre ein strategischer Fehler und zum Nachteil für beide Partner.“

Partner? Seit wann können Besatzer und Besetzte Partner sein? Pentz fürchtet, wenn die Knechtschaft zu bröckeln beginnt, dann könnte auch das hessische Wiesbaden in den Strudel der Freiheit gezogen werden. Dort, in der Zentrale des US-Heeres für Europa und Afrika, sind nämlich mehr als 3000 US-Sol-daten stationiert, die derzeit vor allem das korrupte Selensky-System koordinieren und mit deutschem Steuergeld finanzieren.

Ein Grund mehr für Gedankenspielereien, die Ukraine eventuell zur Atommacht und den oligarchischen Clown Selensky zum europäi-schen Trump auszubilden.

Die Meinungen der BRD-Politiker sind man-nigfaltig, allein der Gedanke, Deutschland könnte sich der Fremdherrschaft entledigen und seine Souveränität wiedererringen, ver-einigt sie im Widerstand gegen die Interessen unseres Volkes.

Vielleicht wissen viele gar nicht mehr, daß wir nach wie vor ein besetztes Land sind und sie nur die Erfüllungsgehilfen unserer Besatzer sind.

Die Frage nach der Freiheit stellen sich ge-borene Knechte nicht, und der Hinweis auf die Faktenlage sind für sie Verschwörungs-theorien geworden.

Die Welt der jeweiligen Lüge ist für sie fest-zuhaltende Realität, und die Wirklichkeit – etwa der fehlende Friedensvertrag sowie die Feindstaatenklauseln Artikel 53 und 107 – völlig unbedeutend.

Die AfD könnte bestenfalls einen kleinen zeitlichen Aufschub unseres totalen Nieder-gangs bewirken; zur Rettung reicht es nicht. Es ist unsere Aufgabe, uns für die ewig gültigen Werte einzusetzen und diese auch nicht verwässern zu lassen.

 

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KWHugo
KWHugo
3 Stunden zuvor

Dieser Text von Reinhard Heuschneider weist mit dem Finger in die seit 1945 gärende Wunde, unsere Besatzung, die auch beim 2+4 Vertrag nicht beendigt wurde. Dort heißt es:

„Die Rechtmäßigkeit dieser Beschlüsse zu den Vermögens- und Bodenfragen unterliegt keiner Neuüberprüfung oder Neubewertung durch die deutschen Gerichte oder andere deutsche Staatsorgane.“

Hierbei bleibt unberücksichtigt daß weder die DDR noch die besetzte bRD verhandlungsfähig und -berechtigt waren. 1945 enteignete die sowjetische Besatzungsmacht die Hohenzollern entschädigungslos, nach 1990 gab es gerichtliche Auseinandersetzungen um die Rückgabe, aber im März 2023 zog das Haus Hohenzollern alle seine Forderungen und erhobenen Ansprüche zurück. Über Gründe kann man genauso spekulieren wie über den unvollendeten Flughafen bÄR in der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone.

Es ist schon erstaunlich, wie die Beteiligten alle bis heute lügen, womit klar wird, daß es Geheimverträge geben muß, in die auch deutsche Politiker verstrickt sein müssen, weil sie das 81. Jahr nach dem Krieg nicht nur lügen, sondern auch nachweislich antideutsch handeln.

Eben hörte ich in ein Gespräch von einem Alexander von Bismarck mit Thomas Röper rein, nach 10 Minuten mußte ich ausschalten, denn der alte Zausel sprach:

„Wie kommt es, daß die Russen nach all dem, was die Deutschen hier veranstaltet haben, so freundlich sind.“

Kein Wort der Richtigstellung von Thomas Röper, kann es sich bei seinem Aufenthalt in St. Petersburg wohl auch nicht leisten, denn die Staatsräson eines Putin ist eben das 81. Jahr nach dem Krieg die offizielle der alliierten 3 Kriegsverbrecher von Jalta.

Ob wir jemals eine Richtigstellung erfahren? Wohl kaum, denn wie ich heute zufällig las, ist ein Sergei Alexandrowitsch Karaganow Berater von Putin. Seine Vorstellungen sind die von Alexander Dugin, also die Einverleibung Europas von Wladiwostok bis Lissabon unter Führung, wem wohl?, da braucht man ihn nur ansehen und die Biografie erforschen, dann weiß man es – fast!!!!

Die kleinste Matroschka, der schwarze Holzkrümel tief im Inneren versteckt sich weiter durch das Internet, das von ihr nach und nach erobert wurde, wie zuvor die Finanzen, die Medien, die Unterhaltungsindustrie und die Justiz in fast allen Staaten. Andreas Popp nennt das derzeitige Finanzsystem den „Gipfel der Perversion“, ich dehne das aus auf die derzeitige Unterhaltungsindustrie, Architektur, Kunst und Politik. Er bewies das durch das „bedingungslose Grundeinkommen“, aber auch die Milliardäre ziehen ein solches allein aus den Zinsbeträgen. Geld durch Faulheit, das kann nie funktionieren. 81 Jahre Unfreiheit, 81 Jahre Geschichtsfälschung, 81 Jahre Betrug und Lüge, wann hat das ein Ende?

Dank an Heidrun für diesen Blog, wo Reinhard Heuschneiders Zeilen eine Bühne fanden.

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