Feed für
Beiträge
Kommentare

Habe den Mut zur Wahrheit!
Das kostet dich viele der Freunde,
aber es zeigt dir zugleich,
was du an ihnen verlorst.
Heinrich Leuthold

Wat den een sien Uhl, is den annern sien Nachtigall.

Die „Sonnenwarte“ zeigte auf ihrer Netzseite bereits am 17.02.2018 ihre Erkenntnis einer Wahrheit, die auszusprechen, heute Gefahr für dich bedeutet. So-weit hat es eine bestimmte Menschengruppe ge-bracht, die man heute nicht ungestraft beim Namen nennen sollte, obwohl sie sich bald jeden Tag aufs neue enthüllt. So berichtet die Sonnenwarte und zitiert Yascha Mounk:

Die Kriegserklärungen, Reichsvernichtungen, Massenmorde, Ausbeutungen, Schmähungen, sollen nur Etappen sein, vor der völligen eth-nischen Auslöschung (Deutschlands).

Yascha Mounk (Bild: Instagram)

Ein Politikwissenschaftler und Dozent an der US-„Harvard University“ namens Yascha Mounk, geb.1982, seit dem 13. Lebensjahr SPD-Mitglied, schreibt für Globalistenmedien wie „Foreign Affairs“, „Financial Times“ und „Die ZEIT“, formu-liert immer die gleiche Predigt, wie beispielsweise 2015 ge-genüber dem Nachrichtenmagazin Der SPIEGEL, Nr. 40/2015, S. 126 – „Einzigartiges Experiment“. Mounk:

„In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigar-tig ist: Länder, die sich als monoethni-sche, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, daß es funktionieren muß.“

SPIEGEL: „Herr Mounk, Hunderttausende Muslime flüchten nach Deutschland. Was bedeutet das für deutsche Juden ?“

Mounk: „Ich hoffe auf ein Deutschland, in dem ich meine jüdische Herkunft erwäh-nen kann, ohne nur als Jude wahrgenom-men zu werden – so wie es mir als Kind meist ergangen ist. Wenn Deutschland multiethnischer wird, könnte sich das ändern. Ein Deutschland, in dem sich Juden wohlfühlen, ist ein Deutschland, in dem sich auch Muslime wohlfühlen.“ –

Mounk antwortete auch am 17.02.2018 in der Sendung „Tacheles“ des „Deutschlandfunk Kultur“, mit Moderator Christian Rabhansl:

„…Es ist kein Zufall, daß sich die Demo-kratie in Deutschland gefestigt hat nach dem Zweiten Weltkrieg, der eine riesige ethnische Säuberung war. Die Demokra-tie in den meisten europäischen Ländern basiert auf einer monoethnischen, mo-nokulturellen Vorstellung davon, was – in Anführungszeichen – ein ,echter Deut-scher‘, ein ,echter Franzose‘, ein ,echter Italiener‘ ist.

1960 wäre es den Menschen klar ge-wesen, daß jemand, der schwarz ist, oder jemand, der muslimisch ist, kein Deut-scher sein kann. Das hat sich – ja, durch starke Einwanderung – verändert, zum Glück verändert. Denn für mich ist Teil der liberalen Demokratie, daß Menschen nicht durch ihre Herkunft bestimmt sind und selber bestimmen können, was sie glauben, zu welchem Gott sie beten oder nicht beten.

Das ist Teil unseres politischen Systems. Aber es bedeutet natürlich eine riesige Veränderung. Es ist ein historisch ein-zigartiges Experiment, eine Demokratie zu nehmen, die diese monoethnische Vorstellung von sich selber hatte, und sie in eine multiethnische Gesellschaft um-zuwandeln.

Nun gibt es große Bevölkerungsteile, ich zähle mich da hinzu, die das willkommen heißen, die das wunderbar finden, die das richtig finden. Aber es gibt natürlich auch Teile der Gesellschaft, denen das Ängste bereitet, und die sich dann dage-gen aufbäumen. […].“ –

Frage der „ARD-Tagesthemen“- Moderatorin Caren Miosga am 20.02.2018 an Yascha Mounk:

„Wo sind denn die Ursachen zu sehen, warum ist das Grundvertrauen in die etablierte Politik so zurückgegangen?“

Mounk antwortet:

„… da sind drei Gründe sehr wichtig … Zum Zweiten, daß wir (wer sind „wir“?) hier ein historisch einzigartiges Expe-riment wagen, und zwar eine monoeth-nische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird -glaube ich – auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen…“

Da stimmt der Yascha mit seiner Volksgenossin Barbara Lerner Spectre  überein, die 2010 vor den Kameras des Schwedischen Fernsehens ankündigte:

Barbara Lerner Spectre

Ich glaube, wir müssen intensiv Schularbeit leisten, weil die Multikultur bis heute in Europa noch nicht gelehrt wurde.

Ich glaube, wir sind Teil des Transformationskampfes, der stattfinden muß. Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist.

Und Juden werden im Zentrum dieser Trans-formation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus, und Juden wird man übel nehmen, daß sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen.

Das ist eine klare, unmißverständliche Ansage. Ebenso klar wahrheitsgemäß schrieb Marcus Eli Ravage 1928 in seiner Schrift „The real case against the Jews“:

Wozu Worte zu verschwenden über die angebliche Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Bankiers, Zei-tungsbesitzer und Filmzaren, wenn ihr uns gerade so gut die nachweisliche Kontrolle eurer ganzen Zivilisation durch die jüdischen Evange-lien vorwerfen könnt?

Wir haben uns eurer natürlichen Welt, eurer Ideale, eurer Bestimmung bemächtigt und haben sie übel zugerichtet … Noch sind wir dabei und niemand kann sagen, wie lange wir es weiter treiben werden. Blickt ein wenig zurück und seht zu, was vorging:

Vor 1900 Jahren wart ihr eine unschuldige, sorgenfreie, heidnische Rasse. Ihr verehrtet zahllose Götter und Göttinnen, die Geister der Luft, der Gewässer und der Haine. Ohne zu erröten wart ihr stolz auf die Pracht eurer nackten Leiber. Ihr schnitztet Bildwerke eurer Götter und der aufreizenden menschlichen Gestalt.

… Bei eurem Streifen über die Hügel und durch die Täler kamt ihr zum Nachdenken über das Wunder und das Geheimnis des Lebens. So legtet ihr die Grundlagen zu Na-turwissenschaft und Philosophie. Ihr hattet eine edle sinnliche Kultur, nicht verdorben durch den Stachel eines sozialen Gewissens oder durch sentimentales Getue über menschliche Gleichheit. Wer weiß, welch großartige, ruhmreiche Bestimmung euch erwartete, wenn wir euch in Ruhe gelassen hätten.

Wir haben Mißklang, Verwirrung und Aus-sichtslosigkeit in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Doch wir haben euch nicht in Ruhe gelassen. Wir nahmen euch in die Hand und rissen das schöne, freundliche Gebäude nieder, das ihr aufge-führt, und änderten den ganzen Ablauf eurer Geschichte.

Wir eroberten euch so vollkommen, wie keines eurer Weltreiche je Afrika oder Asien unterjocht hat. Und das alles taten wir ohne Armeen, ohne Waffen, ohne Blutvergießen oder Unruhe, ohne jede Gewalt. Wir erreich-ten es allein durch die unwiderstehliche Macht unseres Geistes, mit Ideen, mit Pro-paganda.

Wir machten euch zu willigen, doch unbe-wußten Trägern unsrer Sendung für die ganze Welt, zu den wilden Stämmen der Erde, an die zahllosen ungeborenen Geschlechter. Ohne daß ihr es ganz begriffen hättet, was wir euch antaten, wurdet ihr zu den Werbern ohne Be-ruf für unseres Volkes Überlieferung, die unsere Botschaft zu den unerforschten Enden der Erde trugen.

Unsere Stammesbräuche wurden zum Kernstück für euer Sittengesetz. Unsere Stammesgesetze wurden die Grundlage für alle eure erhabenen Verfassungen und Rechtsordnungen. Unsere Legenden und Sagen sind die heilige Kunde, die ihr euren Kindern vorsingt. Unsere Dichter füllten eure Gesang- und Gebetbücher. Unsere nationale Geschichte wurde zum unentbehrlichen Teil der Ausbildung für eure Pastoren, Priester und Gelehrten. 

Unsere Könige, unsere Staatsmänner, unsere Propheten, unsere Krieger sind eure Helden. Unser Ländchen ist euer „Heiliges Land“. Unsere Nationalliteratur ist eure „Heilige Schrift“.

Was unsere Leute dachten und lehrten, wurde so unlösbar in eure Sprache und Überliefe-rung verwoben, daß keiner bei euch als ge-bildet gelten kann, der nicht mit unserem Stammeserbe vertraut ist. Jüdische Handwer-ker und jüdische Fischer sind eure Lehrer und Heilige, zahllose Statuen stellen sie dar, un-zählbare Kathedralen sind zu ihrem Gedächt-nis errichtet.

Ein jüdisches Mädel (Maria) ist euer Ideal der Mutterschaft und der Weiblichkeit.

Ein jüdischer Rebellenprophet ist die Gestalt im Mittelpunkt eurer religiösen Verehrung. Wir haben eure Idole niedergerissen, euer rassisches Erbe weggeworfen und dafür unseren Gott Jehova und unsere Überliefe-rung untergeschoben. Keine Eroberung im Laufe der Geschichte läßt sich nur entfernt vergleichen mit der Art, wie unsere Eroberung reinen Tisch bei euch machte …

Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…)

Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!

Angela Merkel brachte unser Deutsches Volk im Sinne der Ihren von der Loge B‘nai B‘rith und von den jüdischen Universitäten, die sie auszeichneten, ein gewaltiges Stück voran auf dem Weg in seinen Untergang. Ihre von der Umerziehung zu deutsch-hassend gewordenen „deutschen“ Nachfolger voll-enden zur Zeit ihr Werk, bis es kein Zurück mehr geben wird.

Millionen von Fremden besetzen unser Land und werden vom „System“ – mit Hilfe deutschen Geldes, unserer Steuern – bestens bemuttert. Die derzeitige Führung unseres Landes läßt uns Deutsche die Kräfte unseres Untergangs selbst bezahlen.

Das Team um Trump mit Musk und Kennedy jr. wollen im Verbund mit volkstreuen europäischen Führern wie Orban, Fico, Meloni, Le Pen, Weidel dem entseelenden Zeitgeist entgegenarbeiten und den Augiasstall ausmisten. Eine Herkulesarbeit! Ob jener „tiefe Staat“, die gar nicht mehr heimliche Hinter-grundmacht jener „Herrenrasse“, das so einfach zuläßt?

 

« Jüngere Beiträge - Ältere Beiträge »