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Nomadisches Rechtsbewußtsein

Richtig: Die Juden sind Nomaden, wie sie es von alters her waren und immer bleiben werden.

Ihr rassisches Erbgut wird ihnen keinen anderen Weg zulassen. Das Rechtsbewußtsein, das sich aus diesem Erbgut herausgebildet hat und das wir in dem obigen Ausspruch erkennen, ist dem der Seßhaften entgegengesetzt:

Nomaden ziehen umher, kommen weit in der Welt herum, kennen die Stärken und Schwächen der Völker und nehmen sich, was sie vorfinden, ja berauben die Völker mit bestem Gewissen.

Die globalistisch denkenden Juden haben ihr Raubsystem bis zur Perfektion ausgeklügelt. Mit ihren Tricks wie dem kapitalistischen Wuchersystem häufen sie die Reichtümer der Völker bei sich an und kaufen damit alles, was sie zur Erleichterung ihrer Raubzüge als nützlich erachten: so die gesamte Medienlandschaft der Welt zur Propaganda, die ihre Absichten vor den Völkern verschleiert und sie gegeneinanderhetzt, so die Werkshallen der Fleißigen, so die Regierungsgewalt der in ihren Augen „dummen Gojim“, die sich das alles arglos gefallen lassen.

Auch das Völkermorden bringt die Nomaden-Kassen zum Klingeln, abgesehen von der Wunscherfüllung, die seßhaften Völker zu schwächen und abwehrarm zu machen.

Die Anweisungen und Versprechungen ihres „Gottes“ Jahweh, dessen, der sich selbst mit Recht als „Lügengeist“ bezeichnet, sind aus nomadischem – speziell jüdischem – Geist geboren. Ein Recht, wie der Deutsche und andere Seßhafte es von Natur aus in sich als Gewißheit tragen, ist dem Juden nicht angeboren. Das nomadische Recht erscheint uns Deutschblütigen als größtmögliches Unrecht:

Geld ist wichtiger als Moralität,

meint Harold Wallace Rosenthal in einem Interview, das Walter White Jr. 1976 mit ihm geführt hat.

Harold Wallace Rosenthal: “Antisemitismus bezeichnet keinen Gegensatz zum Semitismus. Das gibt es gar nicht. Es ist ein Ausdruck, den wir Juden wirksam als Schimpfwort benutzen, um einen Bigotten wie euch zu brandmarken, jeden, der Juden kritisiert. Wir gebrauchen es gegen Haßprediger.”

Jakob-Koppel-Javits-Federal-Building (Bild: Wikipedia)

Jakob K. Javits (Bild: Wikipedia)

Rosenthal war ein leitender Berater des jüdischen US-Senators Jakob Koppel Javits und wurde 30 Tage nach seinen jüdischen Geständnissen vor dem „Goy“ White bei einem Terroranschlag auf dem Flughafen Istanbul ermordet. Er war mit seinen Enthüllungen wohl zu weit gegangen. So gab er von sich:

  • Das Judentum ist eine beispiellose Kultur … Euer so genanntes Christentum ist eine Nebenerscheinung des Judentums.

Richtig: Es war die erste weltweit wirkende Gehirnwäsche der Weltgeschichte.

  • Der kulturelle und intellektuelle Einfluß des Judentums ist überall auf der ganzen Welt zu spüren – ja, in der gesamten Zivilisation.

  • … wir haben unter euch sogar einen „Schuldkomplex“ etabliert, so daß ihr Angst habt, das Judentum öffentlich zu kritisieren.

  • … uns fehlt jede Art von Idealismus.

  • Unsere Lehren scheren sich nicht um moralische Probleme, sondern befassen sich vor allem mit dem „Wie-man-Zusammenrafft“.

  • Der Talmud … liefert nur die Regeln für ein Luxusleben in dieser Welt. Er ist eine Sammlung von Anleitungen zur Erhaltung der jüdischen Rasse und regelt den Verkehr zwischen uns und den Goyim.

  • Wir sind gezwungen, unseren eigenen speziellen Charakter und unseren Lebensstil zu verbergen, damit wir unsere Existenz als Parasiten unter den Völkern weiterführen können.

Was er den Völkern antut, ist allerdings mehr als Parasitentum: Der Parasit lebt von seinem Wirt, den will er erhalten zu seiner eigenen Selbsterhaltung. Der jüdische Wille jedoch zielt auf die Vernichtung der Völker, auf den Wirt, der seine Selbsterhaltung gewährleistet.

Das wendet Mathilde Ludendorff in ihrer Abhandlung (1939) „Ist der Jude nur ein Parasit?“ ein und führt weiter aus:

In jedem Volke, selbst wenn es ganz und gar judenfrei ist, gibt es eine große Gruppe von Menschen, die sich von den anderen die schwere Arbeit des Kampfes ums Dasein leisten, ja selbst im Kriege sich von ihnen verteidigen lassen. In allen Völkern, in denen Kapital selbst Geld verdient, in denen Zinssystem herrscht, ist sogar die Zahl solcher Schmarotzer ganz unerhört groß und ist kaum durch Gesetze davon abzuhalten, sich nicht nur zu erhalten, nein, sogar unerhört zu bereichern auf Kosten der Arbeit anderer …

Während sich solche Menschen kaum um ihr Volk, sondern viel mehr ausschließlich um ihr eigenes Selbst kümmern und damit zum Volksuntergang beitragen, ist der Zusammenhalt der Eigenen im jüdischen Volk bewundernswert, aber auch Überlebensgesetz der Nomaden, ist nützlich für den Daseinskampf der überall Unwillkommenen. So bemerkt auch Theodor Herzl:

Wir ziehen natürlich dahin, wo man uns nicht verfolgt, und dort verursacht unsere Anwesenheit Verfolgungen.

Das immerwährende Wehklagen der armen verfolgten Juden!

Aus seiner nomadischen Rechtsauffassung heraus kann daher der Rabbi Harry Waton frei von Selbstzweifeln seinen jüdischen Rassismus darlegen:

 

Die Seßhaften dagegen haben eine Heimat. Sie sind bodenständig, denn sie bauen mit eigener Hände Arbeit auf ihrem seit Jahrtausenden angestammten Grund und Boden, wessen sie bedürfen, und arbeiten – außer als Sklaven im Hamsterrad – gern. Sie legen Vorräte an und kommen so zu einem gewissen Wohlstand. Ihr eingeborenes Rechtsbewußtsein billigt dem andern gleiches Lebensrecht zu.

Daher sind sie arglos gutgläubig gegeneinander und darüber hinaus gegenüber dem Fremden, auch gegenüber dem Nomaden, den zu durchschauen ihnen äußerst schwerfällt. Der Jude hält sie in seiner Empathielosigkeit für dumm, für Nichtmenschen sogar, für „Gojim“. Samuel Roth in „Jews must live“, New York 1934:

Die Verachtung der Nichtjuden ist ein Bestandteil der jüdischen Philosophie.

Diese Verachteten zu berauben geht den Auserwählten des Herrn dennoch keineswegs gegen ihre offensichtlich nicht vorhandene Ehre:

2. Samuelis, 12, 29. Also nahm David alles Volk … 30. Und nahm die Krone ihres Königs von seinem Haupt, die an Gewicht einen Centner Goldes hatte und Edelgesteine, und ward David auf sein Haupt gesetzt, und führte aus der Stadt sehr viel Raubes. 31. Aber das Volk darinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So that er allen Städten der Kinder Ammons. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem.

Gewissensbisse? Nomadisches Rechtsbewußtsein kennt keine Gewissensbisse gegenüber den Beraubten! Im Gegenteil! Der Herr Zebaoth, der Herr der Heerscharen, spricht nach Jeremias 25, 32/33:

Siehe, Unglück wird gehen von Volk zu Volk, und ein Ungewitter wird ausgehen von den Enden der Erde. Und die Erschlagenen des Herrn werden an jenem Tage von einem Ende der Erde zum anderen liegen. Man wird sie nicht beklagen, nicht aufsammeln, nicht begraben. Als Mist bleiben sie liegen auf dem Erdboden.

Namentlich auf das Deutsche Volk haben es die Hebräer abgesehen, wie „Der Türmer“ v. 11.2.1922 den Juden Isaak Salbey zitiert:

Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht kein Zweifel.

Daher ist für Rabbi Emmanuel Rabinovich bereits 7 Jahre nach Ende des 2. Waffenganges im 20. Jahrhundert gegen die Deutschen wichtig, „seine Leit“ zu verstehen zu geben (12. 1.1952):

In diesem Weltkrieg stehen wir heute. Der Jude, „Menschenfreund“ und Mäzen Soros bezahlt seine Truppen wie BLM, Antifa …, und Gates stellt das Tötungsspritzmittel zur Verfügung mit der klaren Ansage, die Menschheit durchimpfen und dadurch bis zu einem Restbestandteil verringern zu wollen. Es ist sogar „die höchste Kunst des Krieges“ verwirklicht:

Edgar M. Bronfman, der Merkel den Wahlsieg bezahlt haben soll und in die chasarische Kinderschänderei verwickelt ist, soll schon im September 1990 in New York zu Lothar de Maiziere gesagt haben:

Es wird ein schreckliches Ende für die Deutschen geben. Sollten künftige Generationen die Zahlungen an Israel und an das Welt-Judentum einstellen, dann wird das deutsche Volk von der Erde verschwinden.

Juden unter sich: Brofman – Merkel

 2. Mose 34,7 sagt es den Seinen:

Suchet die Missetat der Väter heim an Kindern und Kindeskindern bis ins dritte und vierte Glied.

Florian Geyer bemerkt in seiner erhellenden Schrift „Die Macht der Gene – Nomaden gegen Seßhafte“, Remscheid o.J.:

Jeden Tag erleben wir die Wirkung seines Tuns, aber kaum einer von uns versteht die Wurzeln seiner Eigenart: das Nomadische, das Globale, das Grenzenlose und das Rücksichtslose des Handelns dieses merkwürdigen Volkes. Noch gar erkennen mehr Menschen als eine kleine Minderheit die tödliche Gefahr, die seßhaften Völkern droht, die von diesem Nomadenvolk heimgesucht werden.

Denn, wie der ehemalige Feind und aufgehetzte Amerikaner erkennen mußte, als er als Besatzer die Deutschen am Kriegsende aus der Nähe selbst erlebte, General Patton:

Wir Deutsche wären nicht das erste Volk, welches das Verkennen dieser Gefahr mit dem Volkstod bezahlt.

Der fröhliche Jude Abe Foxmann verrät, wer mit der „weißen Rasse“, die er ausrotten will, gemeint ist: die „arische Rasse“, somit die nordischen Völker wie vor allen auch das Deutsche Volk.

 

Der Jude Abe Foxman bei der ADL am 25.8.1998 in New York

Das bestätigte auch der jüdische Professor an der Havard-Universität Noel Ignatiev:

Anders als die Deutschen sollen die Engländer sich verhalten nach den ungeheuren Zerstörungen durch Flächenbombardierungen unserer Städte und Erzeugen von mörderischen Feuerstürmen, die der Massenmörder Churchill im Auftrag des Juden und US-Präsidenten-Berater Bernard Manasse Baruch im Namen Englands verbrechen ließ, wobei der Jude Lindemann sein Ideengeber zur wirksamsten Auslöschung deutscher Städte und Ermordung von Abertausenden Deutschen war:

 

Komplizen: Die Kriegsverbrecher Lindemann und Churchill

 

Denn, so der Rabbi Ishmael Levitts:

Völkermord im Namen der Humanität, wie wir es von der deutschfeindlichen Systemkanzlerin bei der Einschleusung der Jungmännermassen aus Afrika und Vorderasien nach Deutschland kennen, die plangemäß das Erbgut der Deutschen durch Rassemischung verderben sollen, wie auch der Jude Rosenthal betont:

Ein Beispiel … ist das Gesetz zur Rassengleichheit, das zu Integration und letztendlich zu Rassenvermischung führte. In einem Atemzug erklärt der leichtgläubige Klerus seinen Gemeindemitgliedern, wir seien ein spezielles, auserwähltes Volk, und im nächsten verkündet er, alle Rassen seien gleich …

So erfreuen wir Juden uns eines besonderen Platzes in der Gesellschaft, während die andern Rassen auf Rassengleichheit reduziert sind.

Das ist der Grund, weshalb wir den Witz von der Rassengleichheit zugelassen haben, denn dies reduziert alle andern auf ein niedrigeres Niveau.

Und der „Lügengeist“ Jahweh gibt seinem auserwählten Volk sogar – wie in der Geschäftswelt üblich – Garantien:

 

„Israel Heute“ berichtete am Mittwochabend, dem 26.2.21, sogar von hilfreichen Engeln im derzeitigen 3. Weltkrieg:

Rabbi Glick … beschrieb … den Impfstoff, obwohl von Menschen-hand gemacht, als göttliche Hilfe. „Der Impfstoff ist ein Engel von Gott“, sagte Glick (und meinte sicher den Lügengeist Jahweh). „Die Leute denken, daß sein Engel etwas mit Flügeln ist. Nein, ein Engel ist etwas, das die Mission von Gott erfüllt. Er gab uns die Fähigkeit, Dinge zu entwickeln, einschließlich dieses Impf-stoffs. Und so bezeichnen wir ihn als Segen und als Engel Gottes.“

Aleksandr Solschenytzin hat die Judenherrschaft am eigenen Leib erlebt, und wir können uns auf etwas gefaßt machen, wenn der Plan, einen Welt-Bolschewismus unter der Herrschaft der jüdischen „Adelsrasse“ zu errichten, aufgeht, der mittels der seit Jahrzehnten geplanten und in Planspielen ausgetüftelten derzeitigen „Pandemie“ im „Great Reset“ seiner Verwirklichung entgegengeht:

Das einzige Mittel, diesen Völkeruntergang noch in letzter Minute zu verhindern, ist das, was mit diesem Adelinde-Eintrag versucht wird und von Erich und Mathilde Ludendorff gründlichst getan wurde: Aufklärung, furchtlose Aufklärung – das Erwachen herbeiführen! Denn, so Rosenthal:

Auf der ersten und fundamentalen Lüge, die daraus besteht, daß man die Leute glauben macht, wir seien nicht ein Volk, sondern eine Religion, lassen sich anschließend weitere Lügen aufbauen.

Unsere größte Angst

ist, daß diese Unwahrheit entdeckt wird, denn in dem Moment, wo das allgemeine Publikum in den Besitz dieser Wahrheit gelangt und danach handelt, werden wir zertrampelt werden.

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Furor Teutonicus
Furor Teutonicus
1 Jahr zuvor

Hoch verehrte Adelinde,
ein solch mutiger Artikel kann in seinem Wert gar nicht überschätzt werden. Der sogen. 2. WK ist bewußt bis heute nicht beendet worden, die Kriegswaffen zur Zerstörung der europäischen Völker- und dabei insbesondere des deutschen – wurden lediglich politisch angepaßt. Heute steht nicht mehr der Henker mit dem Beil öffentlich zur Kastration aller Männer bereit, heute wird mit einer Pandemielüge über die allmächtigen Massenmedien Panik erzeugt, mit der das Volk Schlange steht, um endlich die Todesspritze zu bekommen. Das Ergebnis ist gleich = Ausrottung der weißen Rasse.

KW
KW
1 Jahr zuvor

Wer Völkermischungen vorantreibt, möchte Chaos und Kriminalität. Man sieht es in den Großstädten. Überall, wo Anonymität herrscht, herrscht Verbrechen. Daher kann man die Organisatoren solcher Zustände auch gleich Verbrecher nennen, das sind für mich die westeuropäischen Regierungen seit 1945. Osteuropa blieb ethnisch rein. Wer sich das letztlich in kranken und wirren Köpfen ausdenkt, ist mir herzlich egal. Die PC ist das größte Verbrechen. Man kann sich gegen die Invasion der Fremden nicht einmal im natürlichen Abwehrreflex, den jeder in sich hat, wehren. Höhepunkt waren die Teddywerferorgiemn auf den Bahnhöfen. Wer sowas mitgemacht hat, gehört in die Klapse.

Anna
Anna
1 Jahr zuvor

Diese hier aufgezeigten Ausrottungs- oder zumindest Versklavungswünsche gegenüber der weißen Rasse, insbesondere uns Deutschen macht soo ohnmächtig.
Wie gut, dass adelinde Rosenthals Ausspruch über den Antisemitismus bringt, “den es gar nicht gibt.” Man könnte sonst geradezu in einen solchen verfallen angesichts dieser menschenverachtenden Zitate. In der Folge bräuchten wir nun zum Abmildern Aussprüche von Juden, die den Erhalt der Völker wollen: Trump, Putin, welcher noch? Oder musste Trump in Israel die Kippa nur aufsetzen, weil er Staatsoberhaupt ist??
Anzweifeln möchte ich, dass Nomadentum grundsätzlich keine Moral kennt. Es gibt ja auch afrikanische Nomadenstämme, die darum noch lange keine Völker unterwerfen und ausrauben oder gar vernichten wollen, sondern nur ihr Überleben sichern. Die Hauptursache sehe ich im Lehrbuch der Juden, der Thora, welche die Juden von Geburt an und jeden Tag aufs Neue in ihrem angeblichen Herrenmenschentum bestätigt….Daher weht der Wind. Der Psychopath unterstellt dem Anderen das, was er selber tut. Dieser Jahweh oder EL Shadai war ein Psychopath. Dieser unsägliche “Gott”, besser Menschenfresser, sollte endlich auf dem Müllhaufen der Geschichte landen! Sicher gibt es heute auch aufgeklärte Juden, die diese Tatsache erkannt haben und für ein friedliches Miteinander aller Völker sind. Deren Stimmen würde ich hier gerne “hören.” Der große Geiger Yehudi Menuhin war ein solcher. Er hat nach dem 2. Wkr. als einer der ersten Juden wieder Kontakt zu den verleumdeten Deutschen geknüpft und ist mit seiner wunderbaren Musik für Versöhnung eingetreten.

Gunnar von Groppenbruch

Herzlichen Dank für diesen großartigen Beitrag!
Allerdings muß ich den falschen Gebrauch des Wortes ‘Nomade’ und seiner Wortformen beanstanden.
Der diesbezügliche Irrtum ist leider weit verbreitet, weil sich niemand die Mühe macht, solchen Wörtern auf den Grund zu gehen.
Dabei ist gerade hierbei die Ableitung sehr einfach.
Das Grundwort ist das lateinische ‘NUMIS – Weide bzw. Weideland’. Die römische Kornkammer ‘NUMIDIA’ im Norden des heutigen Libjen (Libyen) hat daher ihren Namen.
Die Nutzer eben dieses Weidelandes sind ‘Nomaden’.
Aber diese Nomaden ziehen dort nicht wild umher, sondern jede Sippe und jeder Stamm dort hat sein festes Gebiet, in dem er umherzieht.
Johannes Peter Ney (JPN) nannte sie “Wechselweidehirten”.
Ich habe das verdeutlicht zu ‘REVIER-SEßHAFTE’.
Diese ziehen in IHREM EIGENEN Gebiet in einer festen Reihenfolge zu Flurstück zu Flurstück, lassen also ihre Herden eines nach dem anderen abweiden, und ziehen so in einem festen Reigen herum. Diese Lebensweise ist bei Weidevölkern bis heute verbreitet.
So ziehen z. B. mongolische Hirten mit ihren Sippen durch eine Landschaft, die im Grunde immer gleich aussieht, aber dennoch wissen die ganz genau, wo sie gerade sind, und ihre Herden grasen so die Flurstücke eines nach dem anderen ab. Dabei kommt eine Sippe einer anderen NIEMALS ins Gehege!
Auch bei UNS war diese Lebensweise einst verbreitet, am längsten bei unserer inzwischen untergegangenen vierten Volkschaft der Skythen – griechisch für ‘SCHÜTZEN’, nämlich Reitende Bogenschützen – die wahrscheinlich Zurückgebliebene der Arischen Völkerwanderung gewesen sind.
Auch die Almwirtschaft kann zur nomadischen Lebensweise gerechnet werden, denn auch hier werden die selben Herden immer auf die selben Almen gebracht und vom selben Almhirten betreut.
Damit ist klar, daß weder Zigeuner, noch Juden Nomaden sein können, denn obwohl auch sie Herden besessen haben (können), hatten sie NIEMALS ein eigenes Revier, sondern haben ihr Vieh immer fremde Gründe abweiden lassen!
Das Wort ‘Zigeuner’ kommt aus deren eigener Sprache und bedeutet ‘planlos umherziehend’.
Sie sind in Folge der Eroberung Indiens durch muslimische Tataren und Mongolen aus dem heutigen Pakistan nach Westen geflohen.
Die bekanntesten Stämme unter ihnen sind die Sinti und die Roma, die sich sehr unterscheiden.
Die Sinti stammen aus dem Sindh, einer Gegend im Süden des heutigen Pakistan mit der Hauptstadt Karatschi, das bis 1959 auch Hauptstadt von ganz Pakistan war.
Die Bezeichnung der Roma aber geht auf die unterste Kaste ‘LOM’ zurück, die Kaste der landlosen Wanderarbeiter, also Kesselflicker, Klingenschleifer und ähnliche.
Aus ‘Lomi’ oder ‘Loma’ hat sich im Laufe der Zeit das mit Zunger-R gesprochene ‘Roma’ entwickelt.
Nur diese ‘Roma’ sind es, die als Diebesgesindel und Bettelbanden die Gegenden unsicher machen!
Ganz anders ist das bei den Juden.
Ihre Bezeichnung kommt vom hebräischen ‘Jehúdi – der Erwählte’, ‘Jehudím – die Erwählten’, woraus sich bei uns ‘Juden’ entwickelt hat.
Diese stammen ursprünglich aus Äthiopien, denn dieses ist das EINZIGE Land der Welt, in dem die Stämme in einem rituellen Umzug eine Kiste umhergetragen, die die “Bundeslade” genannt wird.
Die Juden wurden vor rd. 3000 Jahren wohl ihres Ursprungslandes verwiesen, weil sie $₳₮₳₦I$₮€₦ waren! Sie sind $₳₮₳₦I$₮€₦ geblieben bis zum heutigen Tage und werden es bleiben, bis sie im VON IHNEN SELBST ausgelösten Endzeit-Geschehen (EG)
VOM ANTLITZ UNSERER HEILIGEN MUTTER ERDE GETILGT werden!

Cochius, Markwart
1 Jahr zuvor

Diese Nomaden ließen Nomaden schicken. Unsere “Freunde” waren so freundlich; die, die ihr Hauptquartier, zuständig für Afrika, in Stuttgart haben.
In “Something of Value” (´Schwarze Haut´ von Robert Ruark) las ich: “Gegen die Somalis hatte er einen richtigen Hass, aber er liebte sie auch wieder, wenn er sich ihre Arroganz betrachtete…die Männer so hager, so zart mit ihren Falkengesichtern, durch die Bank verräterisch und todsichere Messerstecher. Sie stahlen alles und beteten ihre Kamelherden geradezu an…”
Gerade gestern sprach ich einen an, fragte ihn, ob in seinem Land Krieg ist; er bejahte: Er hatte nämlich eine militärische Tarnjacke an. Ein anderer mischte sich ein “Das geht dich garnichts an, ich bin sein Freund…”, drohend und arrogant.
Unsere Hauptnomaden können zufrieden sein mit den “Geschenken”, die sie uns haben zukommen lassen.
Wenn wir uns nicht mit klaren Worten melden, werden wir bestohlen, gegebenenfalls mit gezückten Messern…

KW
KW
1 Jahr zuvor

Erst einmal ist mein 2. Kommentar verschluckt, aber ich möchte Gunnar von Groppenbruch ganz herzlich danken. Mit der Sprachverstümmelung haben sie uns mit vielen Themen bereits völlig in die Irre geleitet, schön, daß Sie auf das tatsächliche Nomadentum eingehen. Ich würde einmal pauschal behaupten, daß Gruppen von Menschen, die sich in fremden Völkern niederlassen, unfähig sind, sich als Volk selbst zu verwalten. Sie suchen aufgebaute vorhandene Strukturen für ihr Leben, egal, wie sie sich einbringen. Das kann für die von ihnen bereisten Völker nützlich sein, wie die eingewanderten Holländer in Norddeutschland oder die aus Frankreich geflohenen Hugenotten. Sie haben sich angepaßt und sind in uns aufgegangen, haben unser Volk weder zersetzt noch zerstört. Das traf in der Mehrzahl auch auf das auserwählte Volk bis zum 1. WK zu. Erst die Invasion nach der von ihnen organisierten russischen Revolution rief eine begründete Negativstimmung hervor, denn es begannen in der verlotterten Weimarer Republik wieder ihre gewohnten Spekulationen und Betrügereien, die schon Jh. zuvor regelmäßige die von ihnen so genannten Progrome hervorriefen, was nichts anderes ist als Vertreibung. Ich finde es sehr gut, daß sie nun ihr eigenes Fleckchen Land bekommen haben, nur bewegt mich die Frage: Wenn ihre ursprüngliche Heimat Äthiopien war, warum erschwätzten sie sich im 1. WK die Gegend um Jerusalem? 2. Frage: Warum gehen sie jetzt nicht in das Land, das im 1. WK englische Soldaten erkämpfen mußten? Warum ist das in England kein Thema?
Sie destabilisieren überall auf der Welt ihre Wirtsländer durch fremde Horden, weil sie sich an die Spitze in Politik und Medienlandschaft gesetzt haben. Ich hoffe, daß wir von Trump noch einmal hören, sonst wird unsere entvölkerte Erde als Müllkugel durchs All schweben.

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