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Malwida von Meysenbug (Bild: Memoiren einer Idealistin von MvM)

Schweren Herzens verläßt Malwida von Meysenbug Berlin, um noch einmal zur Mutter zurückzukehren. In Potsdam macht sie Zwischenstation und sieht an den eingeschüchterten Gastgebern:

Der Geist, der die März-tage hervorgerufen hatte, war im Erlöschen. (Sie meint den echt deutschen Freiheitsgeist.) Der Fall von Wien, der Belage-rungszustand in Berlin hatten den Glauben an die Revolution erschüttert. Die Reaction siegte.

Auf der Weiterreise erfährt sie aus erster Hand, wie die Reaktion alles eingefädelt hatte:

Außer mir waren im Waggon nur zwei Herren, die ich gleich für Mitglieder der äußerten Rechten des aufgelösten Parlaments erkannte.

Ich hatte die Augen geschlossen, schlief aber die ganze Nacht nicht. Die Herren, die sich mit einer Schlafenden allein glaubten, sprachen ohne Rückhalt zusammen.

Sie kehrten nach Hause zurück, freuten sich, daß ,die Geschichte‘ vorüber sei, daß die Tage der Ordnung wiederkehren würden, und daß der Pöbel nun endlich haben werde, was er verdiene.

Der, der ganz eingeweiht schien in das geheime Getriebe der ,höhern Politik‘, erzählte mit Wohlbehagen, wie die Auflösung der Kammer und der Belagerungszustand längst vorbereitete Maßregeln gewesen seien und wie man nur die Rückkehr der Truppen aus Schleswig-Holstein und ,das Ende dieser Geschichte‘ abgewartet habe, um gegen die Revolution in der Hauptstadt selbst vorzugehen …

Ich erkannte in dem allen, wie stark die Reaction sei und wie sie systematisch die Netze ausgestellt habe, um die Revolutionäre zu fangen.

Die damalige „äußerste Rechte“ war auf ihre Weise so freiheitsfeindlich wie die jahweistische Freimaurerei und der Jesuitismus.

 

Gereift: Malwida von Meysenbug (Bild: Memoiren)

Durch viele Lebensstürme gereift, blickt sie später sehr differenziert auf 1848 zurück:

… wie Viele, wie Unzählige, die zur herrlich-sten Entwicklung berufen gewesen wären, gehn auch verloren in der Masse, durch Mangel an Mitteln, und in jedem Falle: War nicht das Leiden da, das tiefe Elend, und fühlten das nicht Alle? Mußte da nicht geholfen werden? –

… wir, die wir alle Idole und falschen Götter zertrümmert zu haben meinten, (hatten) uns freiwillig einen neuen Götzen geschaffen … : das Volk nämlich.

„Das Volk“ war der Refrain der demokrati-schen Phrase geworden, als wenn es ein Wesen höherer Art, eine bisher verkannte Gottheit sei, als wenn von ihm der Inhalt der neuen Weltlehre ausgehn und eine verklärtere Moral an die Stelle der alten gesetzt werden würde.

Was die Massen, das sogenannte Volk, in ihrem bisherigen Zustand waren, das hatten wir in den Jahren Achtundvierzig und Neunundvierzig gesehen: ein Werkzeug in den Händen geschickter Führer.

Was sie mit der Freiheit anzufangen wußten, ohne dafür erzogen zu sein, das bewiesen die Plebiscite in Frankreich.

Daß in diesen unwissenden brutalen Massen auch schöne menschliche Empfindungen, erhabne Tugenden, rührende Entsagung und Selbstverleugnung vorkommen, daß Talente aller Art dort im Keime vorhanden sein könnten, wer hätte es leugnen wollen?

Worauf kam es also an? Nicht darauf, die rohe Masse, als solche, zur Herrschaft zu erheben, wie die Demokratie es ihr schmeichelnd ver-sprach, sondern die Wege zu öffnen, die Rechte festzustellen, die Institutionen zu gestalten, damit Arbeit und Verdienst für Alle da sein und in die dumpfe Oede der Last-thierexistenz der beglückende Strahl wahrer Bildung dringen könne.

Dieses that und thut noth, aber nicht nur nach Unten, sondern auch nach Oben hin, um alle Stände zu vereinen zu einem Volk, das sich in freudiger Anerkennung um seine Genien und Heroen schaare und in ihrem segenspendenden Lichte beglückt lebe; wie es denn ja, nach dem Genius selbst, das Größte ist, den Genius zu erkennen und zu lieben.

Aus reicher eigener Lebenserfahrung setzt sie also in Gegensatz:

  • auf der einen Seite das Volk, das sich aus seelisch hochstehenden, freien Einzelpersön-lichkeiten zusammensetzt und geeint ist in seiner Genialität und Kultur,

  • und auf der anderen Seite die leichtverführbare sogenannte „Masse“ – auch hier ganz die eigenständig denkende, klarsehende deutsche Idealistin Malwida von Meysenbug.

Nach der gescheiterten 48er Revolution ist ihr Leben zu Hause trostlos, nur die wöchentlich stattfinden-den philosophischen Leseabende erhellen ihr Dasein. Sie liest Feuerbach.

Ludwig Feuerbach (Stich von August Weger) (Wikipedia)

„Bis jetzt war der mir geradezu verboten gewesen. Meine Mutter sah in ihm den Ausdruck des vollendeten Atheismus, und ich hatte selbst bisher noch eine Art Scheu gehabt, mich an die Frei-denker zu wagen. Jetzt war diese Scheu verschwunden.“

Sie las „Das Wesen des Christentums“ von Feuerbach.

„Gleich von den ersten Seiten an sagte ich sehr erstaunt: ,Aber das sind ja Gedanken, die ich längst kenne: meine eignen Folgerungen, die ich nur nicht zu gestehen wagte … Feuerbach … vernichtete für immer die Idee einer andern Offenbarung als derjenigen, welche sich in den großen Geistern und den großen Herzen macht. ‘“

Wieder ist sie bestärkt, sich nach sich selbst zu richten:

Der philosophische und befreiende Fort-schritt, der sich so in mir vollzog, vollendete natürlich auch meine vereinzelte Stellung in der Gesellschaft.

Man ließ mich absichtlich Bemerkungen wie die folgende hören, die bei dem Urtheil über ein junges Mädchen gemacht wurde: ,Welch ein liebenswürdiges Geschöpf: sie maßt sich gar kein eignes Urtheil an.‘ Man wollte mir zeigen, wie weit man mich vom rechten Wege abgewichen fände.

 

Malwida von Meysenbug

Aber weit davon entfernt, auf jenen Weg zurückzukommen, beschäftigte ich mich im Gegentheil immer mehr mit den Gedanken an die Emancipation der Frau, Emancipation von den Vorurtheilen, die sie bisher gefesselt hielten, zur ungehemmten Entwicklung ihrer Fähigkeiten und zur freien Ausübung der Vernunft, wie sie dem Manne seit lange gestattet sind.

Beim Tod der Mutter ihrer Freundin erfährt sie, daß sie als Frau an deren Beerdigung nicht teilnehmen dürfe, weil es

in jenen Gegenden Deutschlands … nicht Sitte (sei), daß Frauen mit zum Begräbnis gehen.

Aus welchen Abgründen mußte sich die Frauenbe-wegung herausarbeiten! Welche Befreiung versprach ihr doch 1848 die Revolution!

Welche plötzliche Blüthe und üppige Fülle!

begeistert sich Malwida.

Freiheit, Selbstregierung der Völker, Abschaffung der Klassenunterschiede, der Arme zu allen materiellen und geistigen Rechten der Menschen gerufen! Und dies Alles verhältnismäßig ohne zu große Opfer errungen!

Von den Frauen ist allerdings nicht ausdrücklich die Rede! Und mit der allgemeinen Freiheit war es erstmal sowieso wieder vorbei.

Eines Tages trifft sie im Haus eines Bruders niemanden an – außer einem kleinen Kind in der Wiege:

Ich beugte mich über das unschuldige Geschöpf, und indem ich es ansah, faßte mich ein vernichtender Schmerz.

Wie schrecklich war der Contrast! Auf der einen Seite dieses schlafende Kind, das nichts wußte von dem furchtbaren Kampf, der auch vielleicht seine Zukunft bestimmte: dem Kampf zwischen dem erwachten Bewußtsein, das nach Freiheit schreit, und der brutalen Gewalt, die sie vernichtet.

Auf der andern Seite das Volk, das mit seinem Blute diesen Schrei bezahlte. Und ich dabei, unmächtig, ohne mit helfen, ohne wenigstens mit sterben zu können!

Da stieg aus der Tiefe meines Herzens ein hehres, flammendes Verlangen: das Verlan-gen zu leben, um der gemordeten Freiheit in den Frauen Rächer zu erziehn dadurch, daß sie fähig würden, eine Generation freier Menschen zu bilden.

Nach der damaligen Bombardierung Dresdens durch preußische Truppen will jetzt

die Masse der Gesellschaft … wieder Ordnung um jeden Preis … Es war vorbei mit der Frei-heit der Völker und mit meiner individuellen Freiheit. Alles mußte wieder unter das Joch.

Sie fährt mit zwei Freundinnen nach Ostende an die Nordsee.

Es gibt Dinge in der Natur, deren Anblick beinahe auf uns wirkt, wie ein großes Ereignis, die uns befreien von der Last der persönlichen Existenz, indem sie uns dem Unendlichen, dem universellen Dasein vereinen. So ist das Meer.

Dort begegnet sie einem jungen katholischen Priester, mit dem sie ins Gespräch kommt. Natürlich sprechen sie über den Glauben.

Als ich ihm den Glauben an die Wunder entgegenhielt und ihn fragte, wie er den vertheidigen wolle, erwiderte er, daß der nur ein Mittel sei, die schwachen Seelen und die unwissenden Massen zu stärken; die aufge-klärten Diener der Kirche glaubten selbst nicht daran, und es sei derselbe gar kein wesentlicher Bestandtheil der Dogmen.

Der Pfaffe aber wurde sogar „endlich … böse,“ erzählt Meysenbug.

Eines Abends, als ich ihm gesagt hatte, ich glaube weder an die Gottheit Christi, noch an die Bibel als göttlicher Offenbarung, noch an den beschränkten persönlichen Gott, den die Kirche lehre, da rief er zornig: „Also sind Sie nicht einmal mehr Protestantin?“

„Nein,“ antwortete ich, „ich habe es Ihnen ja bewiesen, daß es Etwas giebt, was über den Protestantismus hinausgeht: der freie Gedan-ke und das Recht, Alles am Lichte der reinen Vernunft zu prüfen.“

„Sie sind verloren, und ich bedaure Sie,“ sagte er, indem er kaum grüßte und uns eilig ver-ließ. … Wir erfuhren nachher, daß er ein belgischer Jesuit war …

Zurückgekehrt, prallten zu Hause die gegensätz-lichen Ansichten wieder aufeinander:

Zum ersten Mal sagte ich es mir ganz klar, daß man sich von der Autorität der Familie befreien muß, so schmerzlich es auch sein mag, sobald sie zum Tod der Individualität führt und die Freiheit des Gedankens und Gewissens einer bestimmten Form der Überzeugung unterwerfen will.

Freiheit der individuellen Überzeugungen und ein Leben diesen gemäß – ist das erste der Rechte und die erste der Pflichten eines Menschen. Bis dahin hatte man die Frauen von diesem heiligen Rechte und dieser ebenso heiligen Pflicht ausgeschlossen …

Doch wohin sollte sie sich wenden?

Ich sah nur ein Mittel vor mir: nach Amerika zu gehn – auf eine junge Erde … ich (hatte) … den Wunsch, dieses alte Europa zu verlassen, wo jeder Versuch, die Freiheit zu verwirkli-chen, mißlang; wo der Despotismus in Staat, Religion und Familie die Völker, die Gedanken und die Individuen unterdrückte.

Sie hielt ihre Pläne vor der Familie geheim

und schrieb darüber an einen der edelsten Demokraten der Revolution, Julius Fröbel, der bereits seit einiger Zeit in Amerika war, um ihn um Rath zu fragen … Er antwortete mir: „Kommen Sie!“

So hatte Deutschland bereits viele seiner Besten verloren und war dabei, einen weiteren hochste-henden Geist ans Ausland zu verlieren. Meysenbugs Weg aber nahm im letzten Augenblick doch noch eine andere Richtung: nach Hamburg.

Fortsetzung folgt

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redakteur
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3 Monate zuvor

Frei geboren – frei sterben – Liedtext:
Ob auf einer grünen Sommerwiese
beim allerersten Hahnenschrei
oder in einer trostlosen Zelle –
in Deinem Herzen bist Du immer frei.
Und allen, die Dir nach der Freiheit trachten,
bezahlte Büttel, mehr sind sie nicht.
Noch mit nem Zettel am Zeh
wirst Du grinsen über`s ganze Gesicht.

Frei geboren zu werden, ist Schicksal, frei zu leben nicht.
Und frei zu sterben – das ist Pflicht.
Frei geboren zu we…

Das Sklavenglück der Schoßhündchen
läßt den alten Wolf kalt.
Während sie an der Leine kläffen,
zieht er stolz durch den tiefen Wald.
Und nichts und niemand
kann ihm seine Freiheit nehmen.
Der Jäger kann ihn töten, aber niemals zähmen.
—————-
Was auch immer sie versuchen,
Du bleibst standhaft, Kamerad.
Sieh durch die Gitter den blauen Himmel,
bis zu ihm reicht kein Stacheldraht.
Und kein Unglück währt ewig,
auch die Zeit hier wird vergehn.
Sie können uns einsperren,
sie können uns quälen,
sie werden uns niemals auf Knien sehen.

ht tps://www.youtube.com/watch?v=D-IG-Ul4kCQ
Frei geboren – Das offizielle Cover (von Robert & Mia)
———-
„Hört endlich auf, gegeneinander zu kämpfen! Die Probleme in unserem Land gehen uns alle etwas an. Ich sag nur November ’89…
WIR SIND DAS VOLK!“ 🙂

ht tps://de3xmusik.wordpress.com/tag/frei-geboren/

Mit Patriotismus zur Freiheit
DEE EX
————————-

Gerade die Deutschen waren/sind eine große Gefahr für alle Unterdrücker. Die Goten/Guten waren die Einzigen, welche die beiden damaligen militärischen SuperMächte im Kampf besiegten. Die MachtZentralen von WestRom und OstRom wurden von den Goten eingenommen. Konstantinopel und Rom versklavten alle Völker, welche sie besiegen konnten.

Das römische BABYLON fiel durch das Schwert der Germanen.

Die Goten – Das erste Imperium der Germanen
Als die Westgoten Rom im Jahr 410 plünderten, brach ein neues Zeitalter an. Statt römischer Imperatoren beherrschten nun die Könige der Germanen Europa.

Hinweis: Die Goten wurden dann auch von MerowingerKönigen geführt, und damit war ihr Untergang besiegelt.

Auf der Krim wurde noch bis ins 18. Jahrhundert eine Form des Gotischen gesprochen, die ein Überbleibsel der Ostgoten war, danach starb das Gotische jedoch ein für alle Mal aus.
ht tps://marbec14.wordpress.com/2017/01/02/wulfila/

FREIheit für ALLE Völker und Menschen.
BABYLON MUSS FALLEN !!!

redakteur
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3 Monate zuvor

Romulus und Remus waren nach der römischen Mythologie die Gründer der Stadt Rom im Jahre 753 v. Chr. Sie waren nach der Sage die Kinder des Kriegsgottes Mars und der Priesterin Rhea Silvia.
———–
Der Stoff von den Zwillingen beruht auf einer latinischen Tradition, in der auch die Wölfin und der Specht heilige Tiere waren und in der auch die Vergewaltigung der Ilia durch Mars als Zeugung der Zwillinge überliefert wurde. Das Motiv der Aussetzung von Säuglingen war allerdings kein italischer Stoff, sondern ist bereits aus der alttestamentlichen Erzählung Exodus 2,1–10 EU.

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Dessen Tochter Rhea Silvia – auch Ilia genannt – zwang er, Vestalin zu werden. So wollte Amulius verhindern, daß in der Familie des Bruders Nachfahren entstünden, die seinen Thron gefährden könnten. Mars stieg jedoch zu ihrem Tempel hinab, vergewaltigte sie, und sie empfing von ihm die Zwillinge Romulus und Remus.

Nach deren Geburt wurden die Kinder auf Amulius’ Befehl in einem Weidenkorb auf dem Tiber ausgesetzt und Ilia ins Gefängnis gebracht.

ht tps://de.wikipedia.org/wiki/Romulus_und_Remus

redakteur
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3 Monate zuvor

Aufgebracht erschlug Romulus seinen Bruder Remus.

Hinweis: Roms KriegsGott Mars ist der KriegsGott BabYlons MOLOCH.
Von BabYlon nach Rom.
Die SeeMacht der Kanaaniter/Phönizier gründete viele Städte am Mittelmeer und am Schwarzen Meer. Mit Romulus/Kain und Remus/Abel und dem Weidenkorb-Säugling wiederholen sich die Geschichten der theoLOGEN aus BabYlon.

KAIN und EDOM wurden von Satan/Schlange/Moloch gezeugt, um die Welt für ihren Vater zu beherrschen. Die KAINaaniter brachten/bringen ihrem Vater MenschenOpfer/Genozid auch heute noch in der uKrAINe und in Edom. Die Marduk-Priester BabYlons rufen nach ihren Messias damit die Endschlacht, um die WeltHerrschaft Armageddon beginnen kann.

Das WeltMacht-NetzWerk der Kanaaniter-BaalsDiener – Cult of Baal

ht tp://www.dylanlouismonroe.com/uploads/3/1/1/0/31103457/published/cult-of-baal-map-5-17-meme.jpg

redakteur
redakteur
3 Monate zuvor

Die Gottheit ist in dir selbst
und nicht in Ideen und Büchern.
Die Wahrheit wird gelebt, nicht gelehrt.
Hermann Hesse

Das Hesse-Wort stimmt mit den Erkenntnissen der Philosophin Mathilde Ludendorff überein, die seit ihrem Auftreten in der Öffentlichkeit, also etwa seit 100 Jahren, von Kirchen, Geheimorden, Medien, heute auch von der linksgerichteten Wikipedia verteufelt wird.
Daß es mit diesem Kampf gegen eine solch hohe „Freundin der Weisheit“, die Philosophin der „Gotterkenntnis“, noch immer nicht zu Ende gekommen ist, zeigt
https://www.adelinde.net/kampf-gegen-den-bund-fuer-gotterkenntnis/

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