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„Freude heißt die starke Feder
in der ewigen Natur;
Freude, Freude treibt die Räder,
in der großen Weltenuhr.
Blumen lockt sie aus den Keimen,
Sonnen aus dem Firmament,
Sphären rollt sie in den Räumen,
die des Sehers Rohr nicht kennt …
Schiller

So manches Mal droht den Sehenden der Mut zu sinken, wenn sie das wachsende Ausmaß der Zer-störungen im Völkerleben mitansehen. Ganze Scharen von bildungsfernen, ahnungslosen induziert Irren machen sich auf, die „Rechten“ zu bekämpfen, die die Völkervielfalt erhalten wollen.

Vom Wahnsinn besessen, daß sie als verblödete Helfershelfer der Völkerzerstörer die „Guten“ seien, zerstören sie, wo sie können, das Schöpfung-gewollte, die Mannigfaltigkeit, deren Willensantrieb überall in der Natur zu erkennen ist.

Schaut auf Schiller, der in der Natur die starke Feder erkennt, die alle guten Kräfte hervorlockt. Die sehen wir im Wahrheitswillen, der sich immer wieder Bahn bricht. So veröffentlichten vor einem Jahr die PINEWS  einen Bericht, der bis heute an Klarheit über die völkischen Gegebenheiten in der Ukraine nichts zu wünschen übrig läßt.

Besonders die mitgelieferte Karte ist zu begrüßen. Was der „Staatsfunk“ verschweigt, verdreht – hier wird aufgezeigt, was wirklich abläuft, wobei die Willensrichtung des Tiefen Staates noch nicht einmal zur Sprache kommt, der – wie jeder sieht, der selbst zu sehen und zu denken imstande ist – DER Kriegstreiber aller Zeiten war und ist.

Dabei bedient er sich der Käuflichsten und Dümm-sten aller Völker, wie wir das gerade in unserem zerrütteten Deutschland erleben. Möglich aber, daß er gerade dabei ist, an seine Grenzen zu stoßen. Hier nun die PINEWS:

Es ist höchste Zeit, ein paar wichtige, alte und längst bekannte Fakten zur Ukraine zu brin-gen, ohne die die allerneuesten Entwick-lungen im Krieg überhaupt nicht verständlich sind. Und dazu gehört zuerst ein Blick auf die Karte unten!

Die Ukraine mit ihrer wechselvollen Ge-schichte ist de facto zweigeteilt. Im Westen die Anhänger des Westens, der EU, der NATO, der Amerikaner, im Osten mehrheitlich russischstämmige Ukrainer und Russen, die mehrheitlich Russisch sprechen und auch eher zu Rußland gehören wollen.

Nehmen wir ein paar Zahlen von vor dem Ukraine-Krieg aus Wiki:

  • Gesamte Krim 60 Prozent Russen,

  • Sewastopol (Krim) 72 Prozent Russen,

  • Mariupol 90 Prozent Russen,

  • Donezk 87 Prozent Russen, 

  • Lugansk 85 Prozent Russen,

  • Odessa 65 Prozent Russen,

  • Charkow 66 Prozent Russen, Jalta 66 Prozent Russen.

Die Zahlen variieren, unterschiedliche Jahre, Gebiete, Zählungen, aber die überwiegende Mehrzahl der „Russen“ mit Russisch als Mut-tersprache in diesen Oblasten und Groß-städten der Ukraine ist unbestritten.

Und genau diese Leute wurden seit dem Maidan-Putsch malträtiert, Russisch wurde quasi verboten und der Donbass sogar gegen das Minsker Abkommen laufend beschossen.

Wo werden also diese Menschen hinwollen, wenn sie flüchten? Nach Rußland, nach Osten oder in den Westen? Zu welchem Land wollen sie gehören, nach Rußland, zur Ukraine oder zu Polen?

Karte: Russische Mehrheit in der Ukraine (Quelle: Wikipedia).

Ukraine mit Mariupol (Bild: mapcarta)

Natürlich zu Rußland. Und genau darum ha-ben sich die ukrainischen Asow-Ultranatio-nalisten im ukrainischen Mariupol, bei ihren ukrainischen Feinden also, festgesetzt. Und was macht man bei Feinden?

Die Asow-Nazis haben aus allen Stockwerken in den Wohnblöcken Mariupols auf die Russen gefeuert, und wenn die Russen zurückfeuern, sind die Hochhäuser irgendwann Ruinen und man schiebt alles den bösen Russen in die Schuhe. Genauso gut kann man aus einem Kindergarten auf die Russen schießen und denen dann Säuglingsmord anhängen.

Bild und Text: Wikipedia

Asow-Zeichen ab 2014 (Wikipedia)

So haben die Asow-Ultras auch Fluchtwege für die ukrainischen Russen ver-sperrt und die Einwohner als Geiseln genommen. Und darum verzögert sich die Einnahme dieser Stadt so lange, denn die Russen wollen nicht auf ihre Freunde schießen.

Und noch schlimmer! Die ukrainischen Asow-Verbrecher foltern und schießen auch direkt auf ihre ukrainischen Mitbürger, wenn sie Rußland-freundlich sind, und die Bilder von zerfetzten Leichen werden hinterher Putin untergeschoben.

Jetzt sitzen noch rund 2500 Asow-Verbrecher und 500 ausländische Söldner und eventuell auch Geiseln im Stahlwerk Asowstal ein-gekesselt fest. Rußland hat sie heute zur Kapitulation aufgefordert. Und da will die bescheuerte EU noch schnell Waffen in die Bunker schicken, bevor diese Mördertruppe eliminiert wird?

Wer sich im Ukraine-Krieg auskennen will, braucht nur die obige Karte anschauen. Rußland wird gewinnen und möglichst viel vom blauen Teil für immer annektieren. Die Ukraine verliert den Zugang zum Schwarzen Meer. Und im blauen Teil siedeln sich dann noch viel mehr Russen an, der westliche Teil gehört den Ukrainern allein.

Alles andere sind unrealistische Träume, die höchstens noch in einem Atomkrieg enden können.

Die „Asow-Brigade“ sieht sich als Nachfolgerin des ukrainischen Gegners der Sowjet-Union Stephan Bandera, der auf Seiten der Wehrmacht gegen das gehaßte Sowjet-System für die Freiheit kämpfte.

Obwohl er heute wie bei Wikipedia als „rechtsextrem und terroristisch“ bezeichnet wird, sind dem heu-tigen Regime der brandstiftenden „westlichen Wer-tegemeinschaft“ seine verabscheuungswürdigen Nachfolger willkommen als wichtige Helfershelfer.

Das alte jesuitische Motto, nach dem die Völ-kermörder seit eh und je zu ihrem Nutzen arbeiten:

Der Zweck heiligt die Mittel.

Doch letztlich ist diese Einstellung tödlich auch für solche Leute selbst. Denn „die starke Feder der ewigen Natur“ wird über sie hinweggehen – so oder so. Die Lügen fliegen auf, das verbrecherische, kriegtreibende, die Völker knebelnde und aussau-gende US-Imperium ist durchschaut und am Ende wie einst die Sowjetunion.

Völker lehnen sich aneinander, deren Führer eine „multipolare“, d. h. völkererhaltende „Welt“ anzu-streben versprechen. Wir werden sehen, ob und wie „die starke Feder der ewigen Natur“ diesmal in uns Menschen zum Sieg gelangen wird.

Die Menschen sehnen sich nach dem Ende der Lüge, nach Freiheit unter Gleichen in einem Rechtstaat, nach dem Leben mit der „ewigen Natur“, deren Wesen Freude ist und zu ihr gemäßen Taten antreibt.

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furor teutonicus
furor teutonicus
1 Monat zuvor

“….. Stephan Bandera, der auf Seiten der Wehrmacht gegen das gehaßte Sowjet-System für die Freiheit kämpfte” – Bandera war ein nationalistischer, politischer Hazardeur, dessen verübte Greueltaten an den Zivilisten sogar den Sonderkommandos der W-SS unvertretbar erschienen, weshalb Bandera bis Kriegsende in Deutschland in Gewahrsam war. Seine Truppen wurden niemals Bestandteil der Wehrmacht oder W-SS, die damals eine europäische Streitmacht war. Erst die khazarischen Oligarchen der Ukraine haben die Terror-Truppen der AZOW-Regimenter ab 1991 gezielt als Armee ausgerüstet und aufgewertet. Interessant zu diesem Thema auch die französische Sicht auf die Geschichte von Tierry Meysson https://www.voltairenet.org/article218397.html

Cochius, Markwart
Cochius, Markwart
27 Tage zuvor

Eine Vision vom Naturgedanken aus geleitet.

Werden all die Fremden in einem für sie fremden Land, mit fremden Sitten und einem für sie nicht verständlichem Ethos leben können? Nicht nur das: Die Natur und das Klima sind doch den Fremden fremd!

Was wird aus all den vielen neuen Fremden, wenn die große Not herein kommt?

Ja, die große Not! Kommt sie? Ja, die jungen Deutschen kennen die Not nicht. Aber sie haben von ihren Eltern die Eigenschaften mitbekommen, mit denen wir alten nach Kriegsende Deutschland durchaus kämpferisch wieder aufgebaut haben. Wenige ließen ihr Land im Stich.- Heimat macht seßhaft!

Und was wird hier bei uns aus den vielen Fremden und Neudeutschen? Kommen denn nicht ganz viele aus Weltgegenden, in denen es völlig normal (mindestens) war: Ist der Flecken abgegrast, suchen wir uns woanders was?

Wir, wir müssen uns selbst fragen, ob wir das verstanden haben, die Fremden haben etwas, was wir nicht haben. Sie sind nicht schlechter oder gar minderwertiger, nein, sicher nicht, aber anders als wir.

Und eins haben wir hier: Unsere Heimat!

Sie wird uns auch wieder in der nächsten Notzeit helfen, zu uns zu finden, zurück zu unserer Gemeinschaft.

Richtig, da haben wir die “menschengemachte” Klimakrise, die im Kopf, aber nicht in den Genen.

Fühlen – denken – handeln!

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