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Der Begriff „essentieller Psychopath“ wurde von

Michael Kent

verkleinertes Bild

in seiner neuesten „Depesche“ verwendet und erläutert:

Ein vom polnischen Psychopathologen Andrzej M. Lobaczewski geprägter Begriff für einen Menschen, der unter einer eigenständi-gen, sehr besonderen Form der Psychopathie leidet.

Der essentielle Psychopath zeigt von Natur aus, angeboren, chronisch psychopathische Verhaltensweisen, die er aber nach außen ge-schickt bemäntelt. Er ist ein regelrechter Großmeister des Vorspielens, Täuschens, Blendens …

Kent führt das Beispiel an, das man in dem 1954 herausgebrachten Roman des englischen Schriftstellers William Golding „Herr der Fliegen“ nachlesen kann.

Es schildert – in dem Bild einer Schul-klasse, die mit dem Flugzeug auf eine Insel abgestürzt ist und nun auf sich gestellt ihr Leben sichern muß – in übertragener, aber umso anschaulicherer Weise unsere heutigen Zustände in Deutschland:

Zuerst geht es natürlich darum, Nahrung, Wasser und Obdach zu organisieren. Der charismatische Ralph tut sich als befähigter Anführer hervor, wird von der Gruppe demo-kratisch gewählt und regelt die Dinge für sein junges Alter auf bravouröse Weise.

Bald schon gibt es genug Essen und Trinken für alle, ein Dach über dem Kopf gegen Sturm und Regen, aber auch demokratische Verfah-ren und feste, sinnvolle Regeln, die dem Überleben dienen …

Nachdem Ralph alles aufgebaut und etabliert hat, beginnt der finstere Jack [zu Deutsch: Jakob!], der essentielle Psychopath in der Geschichte, die Loyalität der anderen Kinder zu unterlaufen.

Da Ralph ein friedfertiger Mensch ist, besteht die Nahrung der Kinder aus Früchten, Kräu-tern und Kokosnüssen usw., die sie auf der Insel finden.

Jack aber erlegt erstmals ein Wildschwein und erkauft sich mit Fleischmahlzeiten die Zuge-hörigkeit der Kinder zu seinem Stamm …

Den Kopf des ersten erlegten Wildschweins spießt Jack auf eine Pike, stellt ihn, von Flie-gen umschwirrt, im Eingang einer dunklen Höhle auf und begründet damit einen Kult der Angst …

Nach und nach zieht Jack ein Kind nach dem anderen auf seine Seite, bis schließlich alle „Krieger“ und „Jäger“ sind, sich mit dem Blut der erlegten Tiere besudeln, rituelle Tänze ums Feuer vollführen und in einem letzten grausamen Akt gemeinsame Jagd auf Ralph und seine letzten Getreuen … machen.

Der William Golding kannte sie also, die Jacks, diese geborenen essentiellen Psychopathen. Wenn wir uns nun umschauen – oder längst umgeschaut und er-kannt haben -, dann sehen wir die Hellsicht des Autors auf der ganzen Linie bestätigt.

Diese Psychopathen WOLLEN zerstören, das geben sie nicht nur zu, sondern posaunen es stolz hinaus in die Welt. Und da sie über das „erlegte Wild-schwein“ verfügen, sprich: über Berge von Geld, ist es ihnen ein Leichtes, die Leute auf ihre Seite zu ziehen. Die bekommen dann auch ein Stücklein von seinem Blutgericht ab.

Und wie sie mit Blut beschmiert sind! Die allermei-sten Kriege gegen Völker, die ihnen nichts getan haben, sind von ihnen mit List und Tücke, mit Schmiergeldern an ihre Mittäter und Gehorsams-zwang entfesselt worden.

Oder sie beschmieren ihre ursprünglich weißen Westen mit erzwungener Teilhabe an den sata-nischen Gelagen mit Kinderblut und Kinderfleisch. Nun sind sie vollends in den Fängen der Jack-Partei gefangen!

Arme Würstchen! Sie haben ihre Seelen abgetötet, den Sinn ihres Lebens verfehlt, richten ausschließlich Unheil an, und hassen die Lebendigen, ja, wollen die umwandeln in von ihnen gesteuerte Roboter! Der Tod geht um.

Mutter Natur, was hast du gewagt mit dem Men-schen, dem du die Freiheit der Wahl zwischen dir, der Göttlichen, und deinem Widersacher gegeben hast!

Wer sich fern der Glotze mit eigenen Augen und eigenem Verstand umsieht, für den ist das Ge-schehen nur zu durchsichtig. Wer dann „die dunkle Höhle“ nicht fürchtet und sich öffentlich frank und frei über die Verbrechen der Jack-Leute äußert, den schnappen sie sich, um ihn aus dem Verkehr zu ziehen.

So handhabten es alle, ausnahmslos ALLE Regimes.

Michael Kent erinnert an Deutschland 1945, als alles in Trümmern lag. Jetzt waren sie wieder da, die „Ralphs“, die klarsichtig das Nächstliegende sahen und anpackten.

 

Trümmerfrauen 1945 (Bild: Pinterest)

Ich sehe sie noch vor mir, die Trümmerfrauen, wie ich sie als Kind erlebte: ausgebombt, aus der Heimat vertrieben – räumten sie unsere zertrümmerten Städte auf, Stein für Stein.

 

Nissenhütten (Bild: Geschichtswerkstatt Harburg e.V.)

In Nissenhütten und Kellern zerbombter Häuser hausten sie und brachten ihre Kinder und Alten über die Runden, bis wieder Wohnraum für alle geschaf-fen war.

 

Eine Mutter mit ihren 4 Kindern, Winter 1946/47, Hamburg (Bild: SPIEGEL)

… In einer solchen Neustart-Phase nehmen MACHER das Ruder in die Hand, natürliche Führungspersönlichkeiten, geistig recht ge-sunde, intelligente, kompetente und charis-matische Leute, welche die Dinge anpacken …

Es gibt da gemeinhin wenige (dafür aber gu-te, sinnvolle) Gesetze, geringe Steuern, ein vernünftiges Maß an Bürokratie. (Kent)

Das deutsche Wirtschaftswunder ereignete sich in Westdeutschland und versetzte die Welt in Er-staunen. Das lag nicht im Plan der „Jacks“, der „essentiellen Psychopathen“, die ja alles getan hatten, um mit vereinten Kräften Deutschland in Schutt und Asche zu legen.

Aber wartet nur, sagten sie sich, wir haben noch weitere Pläne in der Schublade: Gehirnwäsche! Mit der erreichten sie beim ahnungslosen, arglosen, bequem und anspruchsvoll werdenden Deutschen Volk etwas viel Schlimmeres: die seelisch-geistige Zersetzung, Selbstvergessenheit, den Selbsthaß, der in der fröhlichen Zerstörungslust der Antifa-Jugend mündet und von „Jack“ befeuert wird.

Was fackeln diese ungezogenen, geistig verwahr-losten „Bonsai-Bolschewiki“ (Elsässer) alles ab, was beschmieren, verhunzen und zerstören sie in Deutschlands Ortschaften!

Sie waren nun durch die Gehirnwäsche seitens des „Jack“ zu ebensolchen „essentiellen Psychopathen“ wie er geworden und lassen sich von ihm in Stellung bringen – schamlos und strahllos dumm:

“Essentielle Psychopathen” mit ihrer abgrundtief irren Aufforderung zu neuer Zerstörung (Bild: Junge Freiheit)

Ihre „Probleme“ sind „Genderismus“, menschen-gemachter Klimawandel, Abbau der Kohleförderung im eigenen Land, Abbau von Kraftwerken, Deindu-strialierung, CO2-Quatsch, Elektro-Autos (Strom kommt ja aus der Steckdose!), Zentralisierung und damit Dörfersterben, Förderung von Windkraft-werken, die noch und noch Landschaft fressen und verschandeln, Verhinderung deutschen Lebens, deutscher Gemeinschaft(en) …

… kaum sind die Grundbedürfnisse gedeckt, erschleichen sich die ersten [Psychopathen] … wieder ihren Weg zur Macht, erpressen sich Beraterpöstchen, unterwandern die Me-chanismen der erblühenden Gesellschaft usw.

Wir erleben es gerade:

Nachdem Psychopathen das Ruder übernom-men haben, folgt Tyrannei, Barbarei und Un-menschlichkeit. Diese kann sich auf unter-schiedliche Art darstellen:

  • offen oder bemäntelt;

  • als Super-Kapitalismus,

  • Super-Kommunismus;

  • direkte Tyrannei,

  • als anarchistische Jeder-gegen-jeden-Endzeitgesellschaft,

  • als verkommene Hurerei wie im alten Babylon

  • oder als eine Kombination aus allem.

Soweit Kent, und ich füge mit Claus Plantiko hinzu:

  • Gewalteneinheits-„Cäsaro-Papismus“ mit Ge-dankenkontrolle und Gewaltanwendung ge-genüber Andersdenkenden samt Freiheitsbe-raubung.

Wir sehen, in welcher Phase wir uns heute befinden! Doch, liebe Deutsche, vergessen wir nicht, was im „Geheimen Deutschland“ lebt, wächst, sich regt.

Unsere Altvorderen haben Gleiches erlebt wie wir heute und haben im Märchen

„Vom Königsohn, der sich vor nichts fürchtet“

aus ihren Erfahrungen erzählt, wie dem Königssohn, der das in einer „Verzauberung“ versteinerte „Schloß“ wieder zum Leben erwecken will, geraten wird: Drei Tage und Nächte sich von Teufeln heimsuchen las-sen, ohne ein Wort von sich zu geben und ohne Angst in seinem Leibe zu verspüren.

Und dieser furchtlose königliche Mann hat die For-derungen – wenn auch unter entsetzlichen Schmer-zen – erfüllt: Das ganze Schloß erwachte und kehrte zum Leben zurück.

 

Robert Leinweber, Der Königssohn, der sich vor nichts fürchtet (Bild: Grimm-Bilder-Wiki)

Das ist der Weg, liebe deutsche Landsleute, unser Weg! Bieten wir den Teufeln, den „essentiellen Psy-chopathen“, frei und furchtlos die Stirn, schweigen ihnen gegenüber und handeln!

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13 Comments
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Gunnar von Groppenbruch
7 Monate zuvor

Handeln, WENN DIE ZEIT REIF IST !!!
Die rechte Zeit erkennen wir an der BA (Bargeld-Abschaffung) !
Ab dann geht alles sehr schnell!

Ehrhard Hartmann
7 Monate zuvor

Mit diesem jetzigen längst umgewandelten und degenerierten VOLK wird es keine ERNEUERUNG mehr geben können, die Re-education hat zu 100% ihr Ziel ereicht.
Wer soll denn wirklich der RALPH sein ? Ich sehe NIEMAND hervor leuchten ?
Das eigene Volk wird auch nach der Zahl immer kleiner, die Andersgearteten, die Fremden und die Minderheiten beherrschen die öffentliche Meinung mit den dafür extra
geschaffenen Medien. Propaganda anstatt Information !
Kleines Beispiel dieser Woche:
Die DLRG bemängelt dass immer mehr Jugendliche nicht mehr Schwimmen können, die tödlichn Badeunfälle steigen !
Als 1931 Geborener kann ich darüber nur lachen, wir angeblich Indoktrinierten konnten “alle” SCHWIMMEN !

KW
KW
7 Monate zuvor

Die Gefahr sind die Mitläufer, die eigenen käuflichen Kreaturen. Wieviel sind gestochen? 80%? Der Rest wird zermürbt, denn dieser Feind gibt niemals auf.
Gerade sah ich 2 Bekannte, die sich vor rund 15 Jahren mit uns über die Zustände aufgeregt haben. Sie fahren brav mit Fahrradhelm, schön bunt… Gestochen sind sie auch rundum.
Wie viele Jahre laufen sie auf Hochtouren? Ab 1990 haben sie Leute eingesperrt für etwas, was man Jahre davor noch sagen durfte, jetzt entzieht man ihnen ihr Eigentum. Warum? Weil sie schalten und walten dürfen ohne jeden Widerstand. Sie sind seit 1945 am Drücker und bleiben es auch, wenn sie niemand wegschubst.

Furor Teutonicus
Furor Teutonicus
7 Monate zuvor

Verehrte, liebe Adelinde, Deine stimmige und überzeugende Anamnese unserer Gegenwart ruft nach Diagnose und Therapie, sollten wir uns dem verordneten Suizid weiter verweigern wollen. Die uns beherrschenden “Jacks” sind heute die gleichen, wie vor 100 Jahren, die psychotischen Komplizen und Büttel sind vergleichbar mit ihren Vorgängern – geistige Krüppel.
Die Welt, wie wir sie kennen, steht offenbar an der Schwelle einer gigantischen Neuordnung und das dichte Netz der Macht der “Jacks” könnte noch 2022, durch inneres Zerreißen des “Knochenbrechers” USA untergehen – zumindest stehen die Zeichen gut. Wir sollten auf alle Fälle heute schon eine detaillierte Planung für unseren Neustart ausarbeiten, damit das entstehende Vakuum nicht wieder von “Jacks” ausgefüllt wird, bevor wir uns besinnen. Die deutsche Nation muß sich neu erschaffen! Bekanntlich halten die “Jacks” seit Jahrhunderten nicht nur stets die “These” besetzt, sondern immer auch die “Antithese”. Es gilt, die Chance des Wandels wahrzunehmen und ein Ende zu vermeiden wie im Märchen vom Hasen und dem Igel (… bin schon da!). Interessanter Blick auf die Doppelzüngigkeit des uns beherrschenden Machtsystems: https://youtu.be/Y_SiSZOqAdg

Furor Teutonicus
Furor Teutonicus
7 Monate zuvor

Ein indischer Historiker hebt den Schleier der verlogenen Geschichtenschreiber und nennt doch die Menschheitsfeinde nicht bei ihrem Namen. Durch die Jahrhunderte haben es immer die gleichen ruchlosen, empathielosen Geldwechsler und Betrüger verstanden, die Mächtigen der europäischen Kulturvölker für ihre Zwecke zu mißbrauchen. Aber sehr interessant ist die Faktenreihe allemal:
https://www.youtube.com/watch?v=Sj_ficQFz1o

Heinrich S.
Heinrich S.
7 Monate zuvor

Toleranz ist die letzte „Tugend „einer untergehenden Gesellschaft, soll schon Aristoteles festgestellt haben. Naja, was heutzutage so alles toleriert wird, soll und muß, spricht Bände. (Sogar das Geschlecht darf man nun jedes Jahr wechseln).

Wer für alle Seiten offen ist, der ist nicht ganz dicht, könnte, nein muß man da sagen.

Wer sich eingehend mit der Politik der BRD und Europas beschäftigt, der wird feststellen, daß hier ein hohes Maß an Dekadenz sich Bahn gebrochen hat. Alle Entscheidungsebenen sind unterwandert(worden), selbst die hirnrissigsten Ideen und Vorstellungen werden selbstgerecht durchgepeitscht. „Demokratie“ macht’s eben möglich.

So richtig arbeiten will keiner mehr und die, die am wenigsten arbeiten, blöken um Teilhabe und Verteilung. Die völkermordende Vermischung tut ein Übriges, sie ist tödlich.

Dekadenz ist das letzte Stadium einer untergehenden Gesellschaft, wir erleben und ertragen sie live und in Farbe, tagtäglich,
mit Groll und mit Abscheu!!!

Hans
Hans
7 Monate zuvor

Wenn ich mich recht entsinne, endet das Buch, was Verwilderung und Gruppendynamik angeht, ungelöst. Zieht sich Golding nicht damit aus der Affaire, daß er am Höhepunkt des Zivilisationsbruches Militärflieger die Insel überfliegen und dabei die Kinder entdecken läßt?

Für uns und unsere Situation würde das Buch genau da anfangen, wo es aufhört. Wie gewinnt man Menschen zurück, die im Bann böser Mächte stehen? Oder noch realitätsnäher (weil Aufklärung da aufhört, wo Gehirnwäsche beginnt): Welche Konzepte entwickeln die wenigen Sittlichen, um die Macht des Bösen zu brechen? Doch es handelt sich im Buch ja um Kinder, die für eine Problemlösung dieser Art überfordert wären. (Man sehe nur, was sog. Erwachsene heutzutage in Europa oder in Nordamerika zustande bringen.)

So wird Goldings Anliegen gewesen sein aufzuzeigen, daß das Abgründige dem Menschen grundsätzlich inhärent ist. Daß bereits Kinder Vorteile aus dem Bösen schlagen können.

Der Roman zeigt, wie brüchig jegliche Zivilsation ist und allzu oft üblem Treiben – geschickt verpackt – erliegt. Die Gefahr der Dystopie droht jeder Generation seit „Sodom und Gomorrah“. Der Mensch im Kollektiv sollte ständig auf der Hut sein. Und solange es Jakobs gibt, werden Gemeinschaften jeglicher Größe nie harmonisch sein oder bleiben.

Hans
Hans
7 Monate zuvor

Verehrte Adelinde (zu 8):

danke für Ihre Ergänzung. Als Individuum widerstehen und ausschleichen, ist in einem Verbrecherregime und umgeben von Massen Manipulierter, keine Lösung!! Die Masse reißt uns mit in den Abgrund. Wenn das System gewollt hätte (z.B. mit der Ausrufung sog. Notstandsgesetze) dann hätten sie uns zur Spritze zwingen können. Dann hätte es definitiv kein Entkommen gegeben (auch nicht für Helden). Wir leben nicht auf einer Insel, wo wir abgekoppelt sind, Adelinde. Einer Ihrer früheren geschätzten Artikel beschäftigte sich mit dem Landleben der Stadtverweigerer. Doch wenn fern ab jeder Stadt doch die Polizei mit Maschinenpistole vor der Tür steht und zur Impfung zwingt, nützt die Illusion von der Freiheit durch Abkopplung wenig.

Wir wiegen uns in der Hoffnung – siehe Ihr Artikel des Australiers: die Helden, die sich weigerten – die Teufeleien immer umgehen zu können. Damit drücken wir uns vor der Verantwortung. Damit gehen wir den bequemen Weg. Doch die Rechnung wird nicht immer aufgehen. Durch unser gezieltes Ausweichen, kümmern wir uns leichtsinnigerweise und unverantwortlicherweise nicht um Gleichgesinnte. Wir bleiben in der Vereinzelung, sind damit angreifbar und dem Vernichtungsapparat des Regimes auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Schade, daß nicht einmal das in unseren Reihen begriffen wird. Oder anders gesagt: es ist der traurige Beweis, daß die Werte, die wir mit einem Alternativsystem sehnlichst erflehen, bei uns selbst überhaupt keine Rolle spielen. Würden wir nicht die Gemeinschaft, die gelebten Werte – also das, was wir uns in Staatsdimension wünschen – ganz automatisch und längst praktizieren, wenn es in unserem Wesen läge?

Wir wollen bedient werden (Putin hilf!). Das hat aber ganz und gar nicht den Charakter einer Volksgemeinschaft (der Gleichgesinnten versteht sich), die wir in Dorf- oder Stadtgemeinschaften längst hätten durchspielen können.

Sowohl als Experimentierfeld und praktischer Erfahrung im Hinblick auf eine künftige Staatsform als auch im Aufbau einer gesellschaftspolitischen Kraft zur Abwehr weiterer BRD-Teufeleien.

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Ehrhard Hartmann
7 Monate zuvor

Liebe Adelinde (11)
Wir sind kein einig Volk mehr, und so hat es auch keinen Sinn und Zweck, dauernd vom AUFSTEHEN oder dergl. zu reden. Die einstige heimische Ethnie ist in der Masseneinwanderung “verschwunden”, Coudenhove-Kalergie hat nachträglich recht behalten.

Dieses Land und dessen heutige Einwohner lassen sich nicht mit den Russen vergleichen, sie sind doch selbst an ihrer eigenen Vernichtung beteiligt, auch durch Millionen erlaubter Schwangerschaftsabbrüche! Sie zahlen diesbezüglich lieber Milliarden ans Ausland.

markwart Cochius
7 Monate zuvor

Die erkannte “Umerziehung” ist nicht ererbt, Naturferne, Bewegungsmangel, miese Ernährung hat nichts mit Vererbung zu tun. Wohl aber, wenn Menschen wissen, daß sie bereits von ihren Eltern Mängel (z.B. psychische) mitbekommen haben und unter diesem Wissen (auch) weiter geben.
Die Frage heute ist, wie können wir wieder sagen, was wir fühlen, ohne dabei z.B. mit der Nazi-Keule “bedroht” zu werden.
All diese Stärken – das erfühlte – kommen doch nur im persönlichen Kreis heraus. Wenn wir regierende Psychopaten beklagen, dann schafft das zwar persönliche Erleichterung, aber daraus wird noch keine Veränderung. Die Richtigkeit unseres Gefühles meine ich, ist wichtig, muß beim Freund gestärkt werden und das, was die guten und die üblen Dinge um uns herum angeht.
Nein, ich bin da nicht so negativ eingestellt. Ich weiß, wie die “kleinen” Leute ticken. Nur ist die Arroganz der sogenannten Gebildeten heute so groß, daß diese Schicht sich öffentlich nicht zu Wort meldet. Und das wird dauern…

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