Nach dem Mutterzeitalter das Machtergreifungs-Mann-Zeitalter
Donnerstag, 6. März 2025 von Adelinde |
Eine Majorität hat viele Herzen,
aber ein Herz hat sie nicht. Bismarck
Heute erhielt ich folgende Nachricht:
Weil er Messerangriffe kritisierte: Kirche schmeißt Koch raus, Rentner kriegen kein Essen mehr.
In der Gemeinde Aplerbecker Markt des Evangelischen Kirchenkreises Dortmund war das Mittagessen vor allem bei Senioren sehr beliebt. 2023 war es von Pfarrer Dr. Johannes Majoros und dem gelernten Koch Heinz Patt ins Leben gerufen worden. Zweimal im Monat gab es großartige Hausmannskost, die sich viele Gemeindemitglieder mit ihrer kleinen Rente sonst nicht hätten leisten können.
Dann der Schock! Eines Tages war Koch Heinz Patt plötzlich nicht mehr da – entlassen! Er soll angeblich ein „Rechtsradikaler“ gewesen sein. Dabei hatte er nur – laut Zeugen – ge-sagt: „Diese Messerangriffe müssen aufhö-ren.“ Das paßte der Kirche nicht …
Bezeichnend! Die Kirche der „Religion der Liebe“, angepaßt, linientreu, herzlos!
Herzlos – ein milder Begriff Bismarcks (s.o.) für das, was heute politisch gegen die Völker läuft. Es ist jedoch die Fortführung einer alten Fremd-Ideologie, genannt Sozialismus.
Sozialismus, der Begriff hört sich an, als beinhalte er menschliche Gemeinschaft, die in Güte über alle Grenzen hinweg ein friedliches Miteinander verwirk-liche. Das Gegenteil ist der Fall. In der Apostelge-schichte 4:32 wird behauptet:
Die ganze Menge der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Niemand betrachtete etwas von seinem Besitz als privates Eigentum. Was sie besaßen, gehörte ihnen gemeinsam.
Noch bevor das Neue Testament der Bibel mit der Apostelgeschichte geschrieben wurde – erst 367 n. Chr. in einem Brief von Athanasius, einem Bischof von Alexandria, nachgewiesen – gab es bei unseren germanischen Vorfahren jahrtausendelang das Mut-terrecht und mit ihm das Odal-Recht.
Das bestimmte, daß der gesamte Heimatboden dem eingeborenen Volk als Eigentum gehörte. Der Ein-zelne durfte ein Stück des dem gesamten Volk „eigentümlichen“ Landes für sich bearbeiten, „besit-zen“ in des Wortes wahrer Bedeutung: Er durfte auf dem Heimatboden des Volkes „sitzen“, ihn bearbei-ten, aber nicht eigenmächtig mißbrauchen wie z. B. an Fremde verkaufen.
Erich Ludendorff forderte – dem Odal- und Mutterrecht entsprechend:
Heilige deutsche Erde darf nicht Handelsware sein.
Das Mutterrecht hütete die Lebensgrundlagen des Volkes, es gab dem Volk Heimat, der Sippe das nicht versehrbare Heim. Die Mutter war die Rechtswahre-rin. Die „weisen Frauen“ waren hochgeehrt. Der Mann war der Verteidiger der Heimat. Mann und Frau stan-den im Ansehen des Volkes verschieden geartet, aber gleichwertig nebeneinander.
Die Unversehrtheit der Wohnung ist heute ein ärmliches Überbleibsel jenes Heimrechts, aber immerhin ist es im Grundgesetz verbürgt, das aber in unserer Zeit vom Regime seit Merkel übergangen wird. Hundertfach wird es mit den polizeilichen Hausdurchsuchungen bei Kritikern des „Systems“ rücksichtslos gebrochen.
Die weisen, auch heilkundigen Frauen wurden von einem neuen Regime, dem männlicher Machter-greifung, genannt Patriarchat, im Gewande einer neuen Religion, des Juden-Christentums, verdrängt, das das Mutterrecht zerschlug, Frauen erniedrigte, verfolgte, folterte, auf Scheiterhaufen lebendig verbrannte.
Unsere Heimat wurde von Fremden überrannt, es verlor sein ihm allein eigenes Heimatrecht. Seitdem sind wir dabei, den Heimatboden unter unseren Füßen an Fremde zu verscherbeln bzw. massenhaft eingeströmten Fremden – dazu sogar noch von uns finanziert – zu überlassen. Grenzenloser Aberwitz, was man uns als Eignern zumutet, deren Volk seit Jahrtausenden hier siedelt!
Völkerhassende, volksfremde Geldleute wie Bill Gates sind die größten Landbesitzer der Menschheit.
Dieses Beispiel zeigt den herrschenden Kapitalismus, die Käuflichkeit auf allen Gebieten. Darüber vergißt man leicht, daß gerade diese – für wenige Geldreiche angenehme – Ideologie des Kapitalismus nichts an-deres ist als Teil des Sozialismus, den innerlich na-turentfernte Seelen sich für die Menschheit erseh-nen, die sie als Herde zu beherrschen, zu benutzen und auszusaugen beabsichtigen.
Ideal des Sozialismus ist die Besitzlosigkeit. Wir kennen den Spruch von Claus Schwab:
„Im Jahr 2030 werden Sie nichts besitzen und glücklich sein.“
Der nicaraguanische römisch-katholische Priester Ernesto Cardenal (1925-2020) erklärte sehr richtig:
Der Kommunismus hat einen christlichen Ursprung … Der Kommunismus wird ver-teufelt, weil er verfälscht wird, wie das frühe Christentum … Ich glaube, daß der Sozialis-mus uns erst zu diesem Reich Gottes auf Erden bringen wird. Das Reich Gottes auf Erden ist eine perfekte Gesellschaft – ent-sprechend dem Ideal, das Gott von der menschlichen Gesellschaft haben kann.
Halten wir fest: „Gott“, das ist der Bibelgott „Jahwe“, hat ein Ideal (!), und das ist der Sozialismus!
Die perfekte Gesellschaft ist identisch mit Kommunismus,
meinte dieser famose Cardenal. Hatte er keine Augen im Kopf? Sah er nicht, wie in Sowjetrußland der Kommunismus erzwungen werden sollte und wie grauenhaft er aussah?
Sah er nicht, was das Christentum in unserer Heimat und anderweitig an Grausamkeiten nicht nur Frauen antat, sondern überhaupt gegenü-ber Andersdenkenden, Ketzern, Wissenschaftlern grausam vorging, die bei ihren Erforschungen der Natur zu andern Ergebnissen gekommen waren, als die Bibel behauptete?
War nicht bei all diesen sozialistischen Systemen denkbar unsoziales Vorgehen der Herrschenden zu beobachten, auf die als Führer die Sozis ja nicht verzichten können? Einer muß doch die Herde führen!
Sie alle brauchen einen Hirten für ihre Herde. Im Namen der erstrebten „perfekten Gesellschaft“ muß für dieses „hehre“ Ziel eben von Seiten eines Herr-schers hart durchgegriffen werden. Die Gegenwär-tigen haben sich zu beugen um eines erstrebten Systems, eines „Paradieses“ der Zukunft willen.
Um das Ziel der sozialistischen Einweltler Kirche, Marxismus, Bolschewismus – „ein Hirt und eine Herde“ – zu erreichen, muß alles Herausragende niedergemacht werden.
Daher hassen wir alle Kirchtürme, denn sie erheben sich über alle anderen Gebäude und verstoßen dadurch gegen die von uns gehei-ligte Gleichheit,
bekannte Robespierre, mit Beginn der Terrorherr-schaft 1793 Mitglied des zwölfköpfigen „Wohl-fahrtsausschusses“ in Paris, der mit der Köpfma-schine „Guillotine“ Massen von Menschen morden ließ.
In dem Adelinde-Beitrag von Doris Mahlberg lesen wir den verräterischen Satz eines Täters der alliierten Mörderbanden gegen unsere deutschen Landsleute 1945:
So sieht es aus, wenn wir aus der Meisterrasse einen wimmernden Elendshaufen machen.
Eben: Sie hassen alle „Kirchtürme“, alles Herausra-gende. Der Neid zerfrißt ihre armen Seelen.
Wir Heutigen erleben zur Zeit eine nicht mehr zu überbietende Bosheit seitens einiger weniger „Eli-tärer“, die sich offenbar an ihrem sozialistischen Ziel der Weltherrschaft über eine Herde manipulierbarer geistig Minderbemittelter angekommen wähnen, und bis zu einem überschaubaren Zeitraum weniger Jahre alle Menschen mit der tödlichen mRNA-Spritze infi-zieren, sie enteignen und eben sozialistisch regieren wollen.
Das ersehnte Paradies aller Glaubensrichtungen wird erreicht. Gerangelt wird dann nur um die Herrschaft, welcher Führer welcher Sozialisten-Färbung sie er-greifen darf.
Unsere derzeitige BRD-Innenministerin samt dem ehemaligen „Verfassungs“schutz-Präsidenten ar-beiten mit Hochdruck an der Verwirklichung der sozialistischen Gleichheits-Ideologie, der sie zuge-hören. Da paßt kein „Rechtsradikaler“ dazwischen, ein Mensch, der – Mutter Natur treu – die in der ganzen Natur verwirklichte Mannigfaltigkeit auch der Völker erstrebt.
Hans-Jürgen Geese in „Anderweltonline“ meint sehr richtig:
Wir haben sogar Politiker in der Regierung, die Deutschland mit seiner Geschichte öf-fentlich verachten. Das muß man sich mal vorstellen.
Solche Figuren führen das Land momentan in den Untergang. Was für eine Erziehung haben die genossen? Das sind doch kranke Men-schen, die angeblich in einer Gemeinschaft arbeiten, ohne auch nur Respekt für diese Gemeinschaft zu haben.
Man kann doch nicht seine Wurzeln zerstören und wahrlich leben wollen.
Mathilde Ludendorff – hoch über Zeit und Raum – sah die Möglichkeit eines „Konzertes“ der Völker, zu dem jedes nach seiner besonderen Art beiträgt, wie sie in ihrem philosophischen Werk „Das Gottlied der Völker“ schreibt.
Diese große gottnahe Denkerin ist dem Volk vorent-halten. Sie wird verächtlich gemacht bzw. totge-schwiegen. Ideologen aller Färbungen müssen die Wahrheiten, die sie aufzeigt, fürchten.
Guntram von der Glaubensgemeinschaft Oding schrieb am 5.11.2014 eine Würdigung:
Gemälde von Wolfgang Wilrich 1941
Mathilde Spieß-Ludendorff
Eine große Gestalt der Geschichte,
eine Frau wie aus uralten Mären -;
ihre innigen Gottes-Gesichte,
vermochte sie uns zu erklären.Entstammt einer christfrommen Sippe,
zerschlug sie die Fesseln des Wahnes,
begriff jenes dürre Gerippe,
Fährmann des kirchlichen Kahnes.Von Jesu-Christ die Erlösung,
drum hat sie studiert und gerungen,
bekämpfte die Torheit und Bösung -,
gut sind ihre Werke gelungen!Verzerrt wohl im Urteil der Zeiten,
erscheint sie, die hohe Gerechte,
ein Hexenmal mochten bereiten,
ihr die „Überstaatlichen Mächte“.Doch die Gotterkenntnis der Heilung,
aus dem Ur-Quell völkischer Kräfte,
reicht sie bei trauter Verweilung,
am Flusse blut-eigener Säfte.Als Mägdlein begannen die Träume,
im Taunusdörflein, dem armen,
in Bechtheim der Apfelbäume,
begann sie dem Volk sich erbarmen.Dann als Ärztin ging sie die Wege,
das Seelen-Gesetz zu durchschauen,
wurde Heilrätin jeglicher Pflege -,
ein leuchtendes Vorbild den Frauen …

