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Admiral Dönitz
war (1945) besorgt,
ob „nicht in hundert Jahren“
„durch planvolle Zersetzung
und Überwucherung ein
internationales proletarisches
Gemisch entstanden“ sein werde,
„das die Bezeichnung ,deutsch‘
nicht mehr verdient“.
Junge Freiheit

Großadmiral Karl Dönitz 1943 (Wikipedia)

Karl Dönitz – mit seinem visionären Blick auf das Kommende – war als Marineoffi-zier ein pflicht- und deutschbewußter Verantwortlicher im Kampf für die Selbsterhaltung des Deutschen Volkes und Reiches, ab Januar 1943 im Rang eines Großadmirals, im Mai 1945 nach Hitlers Ausscheiden das letzte Staats-oberhaupt des Deutschen Reiches.

Im Nürnberger Tribunal 1945, bei dem Vertreter der obsiegenden Feinde über die führenden deutschen Verantwortlichen, so auch Generäle des besiegten Deutschen Reiches zu Gericht saßen, wurde er als „Hauptkriegsverbrecher“ „wegen Führens von An-griffskriegen und Kriegsverbrechen schuldig gespro-chen und am 1. Oktober 1946 zu zehn Jahren Haft verurteilt, die er bis zum 1. Oktober 1956 vollstän-dig verbüßte.“*

*) Wikipedia

Das Tribunal war kein Gericht im Sinne des Rechtes. Hier verurteilten Sieger Besiegte – ein Racheakt und Vollends-Niedermachen der Vertreter eines verun-glimpften großen Volkes, das sich verteidigt und dessen Führung alles versucht hatte, die Kriege zu vermeiden. Der Weltkrieg gegen das Deutsche Reich war von langer Hand geplant gewesen und uner-bittlich durchgezogen worden gegen jeden Friedens-versuch deutscherseits.

Das ist längst von hervorragenden Geschichtswis-senschaftlern geklärt, wenn auch die Propaganda bei Wikipedia und andernorts gebetsmühlenartig unent-wegt bei angeblicher deutscher Kriegsschuld stehen bleibt.

Der Kampf gegen unser Volk geht auf diese Weise weiter. Das Ziel ist klar erkennbar: Vernichtung. Ein wichtiges Kampfmittel ist jetzt auch noch die Über-fremdung, die wir heutzutage mit täglichen Messer-angriffen und Vergewaltigungen durch die Fremden erleben.

Dazu ein kleines Erlebnis heute beim Einkauf. Uns bediente eine freundliche Mitarbeiterin, deren Deutsch unbeholfen klang. Ich fragte:

Woher kommen Sie denn?

Die freundliche, zutraulich gegebene Antwort:

Aus Polen – Oberschlesien. Vor 20 Jahren sind wir nach Deutschland gezogen. Mein Vater war Deutscher.

Meine Begleiterin:

Und wie gefällt es Ihnen in Deutschland?

Antwort:

15 Jahre lang sehr gut. Jetzt nicht mehr. All die Ausländer …

Ihr Vater hatte noch am eigenen Leibe die brutale Polonisierung Oberschlesiens miterlebt, die Ver-folgung Deutschsprechender z.B.

Mir fielen bleischwer gleiche Erzählungen ein, die ich in Oberschlesien nach der Grenzöffnung in meiner Zeit als Deutschlehrerin dort gehört hatte:

Polen horchten an den Fenstern der den Deutschen verbliebenen Häuser, um sie, falls sie daheim Deutsch sprachen, festzunehmen und einer Bestra-fung zuzuführen. Ein Mann erzählte mir, sein kran-ker Vater sollte wegen eines solchen „Verbrechens“ ins Gefängnis geworfen werden. Er, der Erzähler, habe sich als Ersatz für den Vater angeboten. Er durfte dann tatsächlich die Haftstrafe absitzen.

Deutsche, die für die Schwerarbeit – jetzt für Polen! – unter Tage im oberschlesischen Kohlerevier ge-braucht wurden und daher als „Nützlinge“ im Land bleiben durften/mußten, waren in ihrer Heimat nicht mehr frei. Fremde hatten das Sagen. Das war die Bitternis, in der eigenen angestammten Heimat heimatlos geworden zu sein und fremden Herren dienen zu müssen.

Und die Oberschlesierin fühlt sich jetzt auch im verbliebenen, aber sich selbst auflösenden Deutschland nicht mehr wohl: „die Ausländer!“ Richtig, wohin wird das für uns Deutsche führen:

Werden die Fremden – wie schon vielfach ver-wirklicht in deutschen Parlamenten und „Behörden“ sitzend – mehr und mehr die Macht übernehmen?

Werden nicht im Schnellverfahren Fremde zu Deut-schen erklärt, in der arglosen Hoffnung, die Fremden werden sich dann als Einheimische fühlen und auch entsprechend für uns alle handeln, und der argen Erwartung, den Deutschen in ihrem eigenen Land die Führung aus der Hand zu schlagen und sie zu Frem-den in der eigenen Heimat zu machen.

O grausame Einfalt! Wir werden bald unser „Ober-schlesien“ erleben. Und wenn du davor warnst und Worte und Handlungen der Regierung und ihrer Ideengeber kritisierst, „sagst du (z.B.) ,Schwach-kopf‘, kommt die Polizei“, wie es so schön in einem Lied zum Tanz der Hähnchen (VIDOOO6.mp4) heißt.

Das ist die Politik der Mächtigen, gleich welcher Art, und wir sehen:

 

Luther auf dem Reichstag zu Worms, Gemälde von Anton von Werner

Wie sich die Zeiten ähneln! Die Verhältnisse mögen sich voneinander unterscheiden – die Menschen in ihren Antworten darauf gleichen einander.

Martin Luther, dessen Lehren die herrschende Glaubensmacht gefährdeten, wurde von dieser in Acht und Bann getan, für vogelfrei erklärt:

„So haben wir … verordnet und gesetzt, daß der gemeldt Martin Luther in die Acht und Aberacht des Heiligen Römi-schen Reichs getan sei und daß niemand ihn beherbergen, speisen, tränken, schützen oder helfen solle, sunder ein jeder, so ihn findet, gefangen nehmen und uns oder unseren Beamten überant-worten solle, bei Verlust aller seiner Güter, Leib und Lebens.“ (Wormser Edikt 1521)

Heute kann es einem Menschen „Unserer Demokra-tie“, der in seinen Geschichtsforschungen zu ande-ren Ergebnissen als die verordneten Geschichtser-zählungen gekommen ist und diese veröffentlicht, widerfahren, daß ihm – „in Acht und Bann geworfen“ – das Gefängnis erwartet, zumindest der Geldhahn zugedreht wird, indem man ihm – selbstherrlich – die Konten sperrt. Wer sind diese Selbstherrlichen heutzutage?

In ihrer Politik greift die Europäische Union ein, wenn dies zur Konfliktverhütung oder als Reaktion auf sich abzeichnende oder tatsäch-liche Krisen erforderlich ist. In bestimmten Fällen kann ein Tätigwerden der EU in Form restriktiver Maßnahmen oder „Sanktionen“ erfolgen.

Die Verhängung finanzieller Sanktionen und insbesondere das Einfrieren von Vermögens-werten stellt eine Verpflichtung sowohl für den öffentlichen als auch für den privaten Sektor dar. In diesem Zusammenhang fällt eine besondere Verantwortung auf Kredit- und Finanzinstitute, da sie an den meisten Finanztransfers beteiligt sind …*

*) data.europa.eu

Soweit die heutige allergütigste Überbehütung „Un-serer Demokratie“, die daran ebenso erkrankt wie überbehütete Kinder von „Helikopter-Eltern“. Wer gab den Überbehütern in der Politik das Recht zu ihren Zwangsmaßnahmen? Wer gab zu Luthers Zeit der Katholischen Kirche das Recht zu ihren tod-bringenden „Strafen“? 

Das war und ist die Selbstgerechtigkeit der „Recht-gläubigen“. Deren Schar vergrößert sich zur Zeit von Jahr zu Jahr. Ihre steinernen Mienen verraten mehr über sie selbst und ihr System, als ihnen lieb sein kann. Denken wir auch an Schillers Großinquisitor:

Der Verwesung lieber als der Freiheit!

Auch Dagmar Henn zeigt Verbindendes im Schicksal der Menschen unseres Volkes heute wie in der Ver-gangenheit auf, indem sie auf das Schicksal Luthers wie auch zweier Journalisten unserer Zeit hinweist: Alina Lipp und Thomas Röper:

Eine deutsche Regierung nutzt die Entschei-dungen der EU, um Schritte beschließen zu lassen, die nach deutschem Recht vollkom-men illegal sind. Denn was da passiert, ist eine schrittweise Aufhebung der Staatsbür-gerschaft: 

Der Eingriff in existenzielle Rechte ist so tief, daß im Grunde nur noch der formale Entzug des Passes fehlt. Und selbst das wäre nicht ausgeschlossen – schließlich hat schon Frau Faeser ins Paßgesetz geschrieben, daß bereits vergebene Pässe wieder entzogen werden können, und über das Bundespolizeigesetz dafür gesorgt, daß das auch an der Grenze geschehen kann, in beide Richtungen.

Der neue Außenminister Wadephul hat auch noch angekündigt, er werde dafür werben, bei weiteren Sanktionsmöglichkeiten keine Denkverbote zu haben.

Beschämend, aber solches Handeln seitens der Mächtigen hat es in Deutschland immer wieder ge-geben. So listet Ernst Zündel in seinen Briefen aus der Justizanstalt Mannheim* am 2.5.2009 einige seiner Leidensgenossen auf, die wegen ihrer frei-heitlichen Äußerungen verfolgt wurden.

*) Zeitschrift „Deutsche Warte“ Nr. 14

Wegen meines 70. Geburtstags: dies war mein 7. Geburtstag hinter Gittern, im 6. Gefängnis, in drei Staaten und auf zwei Kontinenten.

Er war Verfolgter wegen seiner kritischen Äuße-rungen zu vorgeschriebenen Geschichtsdarstel-lungen.

Turnvater Ludwig Jahn (1778-1852) wurde noch viel schlimmer behandelt (als Zündel selbst). Er war jahrelang im Kerker, nach einer „Begnadigung“ wurden ihm die Bür-gerrechte vorenthalten …

Was hatte Jahn verbrochen: Er hatte versucht, die deutsche Jugend körperlich zu ertüchtigen. Welch ein Verbrechen, die deutsche Jugend zu ertüchtigen für einen möglichen Kampf zur Verteidigung der Heimat!

Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874), außerordentlicher Professor für deutsche Sprache und Literatur in der Univer-sität in Breslau, wurde aus 39 (!!) deutschen Städten, Herzogtümern und Königreichen hinausgeworfen und verjagt wie ein räudiger Hund.

Er hatte unentwegt gedichtet: Kinderlieder, die Deutsche Nationalhymne und die „Unpolitischen Lieder“, mit denen er sich einsetzte für ein vereintes Deutschland weitab von den Duodez-Fürstentü-merchen.

Friedrich Schiller (1759-1805) bekam vom engstirnigen Herzog von Württemberg Schreib-, Rede- und Dichterverbot und wurde ebenfalls in den Kerker geworfen.

Kein Fürst von „Gottesgnaden“ wollte, daß sich „Untergebene“ eigene Gedanken machten, schon gar nicht aus der Brust freiheitlichen Sehnens und Wollens.

Zündel nennt auch den Reformer der Kirche Jan Hus, der auf dem Scheiterhaufen endete, und Ulrich von Hutten, der den Mächtigen zu deutsch war, wie er auch Martin Luther nicht zu nennen vergißt.

Die Todesstrafe erwischte auch den Flug-blattverteiler und vermutlich -schreiber Johann Philipp Palm während der Napoleoni-schen Besatzung. Der junge Mann und Vater wurde standrechtlich erschossen, weil er sich in einem Flugblatt gegen die Besatzer und ihre Helfershelfer gewandt hatte. – Verraten von Kollaborateuren …

Die gab es damals, wie es sie heute zu Hauf gibt: die gut dabei „verdienenden“ Handlanger der Mächtigen. Zündel weiter:

Wer kennt nicht die Karlsbader Beschlüsse von Metternich und seinen reaktionären Fürsten, die schon damals besonders im von Napoleons geschlagenen Truppen befreiten deutschen Sprachraum galten und das Land und seine kreativen Kräfte mundtot machten für Jahrzehnte.

Ich denke auch an das Verhalten der deut-schen Obrigkeit 1848. Wie man damals mit den Abgeordneten der Nationalversammlung in der Paulskirche umging. Unter jenen waren auch Carl Schurz (1829-1906) und Friedrich Hecker (1811-1881), der badische Freiheits-kämpfer, die beide über die Schweiz nach Amerika flohen.

Malvida von Meisenbug hat er übersehen, die hoch-verehrte Freundin all der Freiheitskämpfer von Nietzsche, Wagner angefangen bis später Romain Rolland. Sie stammte aus einem Adelsgeschlecht und konnte die unerhörte Armut „kleiner“ nichtadeliger Bürger nicht mitansehen und schloß sich der Frei-heitsbewegung der 1848er an. Ihr drohte Gefängnis, und sie floh in das damals aufnahmebereite Großbritannien.

Friedrich Hecker, der in Rastatt in der Fe-stung eingekerkert war, entwich von dort, eilte nach Berlin, Potsdam und befreite dort besagten (eingekerkerten) Carl Schurz …

Beide flohen quer durch Deutschland und entkamen über die Schweiz in die USA, in die Freiheit, wo ihre Ideen willkommen waren und wo sie steile Karriere machten in Politik, beim Militär, dann als Zeitungsherausgeber und als Redakteure bei UN-weit bekannten deutschen Zeitungen.

Bis zum 1. Weltkrieg gab es in jeder größeren amerikanischen Stadt deutsche Tageszeitun-gen – über 4000 an der Zahl!

Kein Wunder, daß die Amerikaner von den „auser-wählten“ Kriegstreibern in Hintergrund-Politik und -Presse erst mühsam gegen das von diesen Mächten verteufelte Deutschland aufgebracht werden mußten!

 

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