Kinder statt Hunden!
Mittwoch, 7. Februar 2024 von Adelinde
Gigi Lichtaubergh
hat einen Gastbeitrag für Adelinde verfaßt mit Betrachtungen, die zum Nachdenken auffordern:
Es gibt nicht wenige Menschen, die denken, unsere Natur mit ihren Lebewesen entwickelt sich immer noch spontan, kreativ und entlang der Schöpferkraft.
Die Natur außerhalb und innerhalb von uns, die tragende Schöpferkraft, welche ständig und immer aufs neue Möglichkeiten und Ansichten gebiert, die uns entzücken und beleben, damit uns dieses Leben eine Wonne ist – wurde sie nicht schon tausendfach gemordet, abgesägt, in die Luft gesprengt und geplündert? Mit Gewalt geknebelt, gegeißelt und verhöhnt?
[Einwurf für Zweifler: Mit Hilfe von Flinte und Caterpillar, Kränen, Chemie, Bomben, Tabletten etc. pp.].
Hatte der Mensch die Idee von der Individu-alität selbst, oder hat sie jemand erfunden und der Menschheit untergeschoben? Hat diese Idee jemand kreiert, der außerhalb der menschlichen Gemeinschaft steht?
Seit die Selbstbestimmung das Diktat ist, gewann die Fremdbestimmung vehement die Oberhand. Wie kann das sein?
Also läßt der Mensch gern zu Hause alles liegen und stehen und geht in den Krieg, den er nicht versteht, weil er denjenigen, den er bekämpfen soll, gar nicht kennt?
Nicht selten sagen gerade Frauen, welche von Natur aus die Aufgabe haben, Kinder auszu-tragen und zu säugen, der Krieg sei „eine natürlich Regulierung der menschlichen Population“. Was für eine Aussage! Der Mensch vermehrt sich, um sich gleich darauf gegenseitig umzubringen?
Also will der Mensch nichts mehr mit seinen Ahnen zu tun haben, nichts mehr mit der tragenden Erde, der Scholle, den Tieren und seinen Mitmenschen?
Die Grünen in Deutschland sagen es offen heraus: „Deutschland abschaffen!“
Grünen-Basis will Deutschland abschaffen (jungefreiheit.de)
Die bösen Grünen sind es also, die alles kaputt machen? Moment. Halt. Was die Grünen wollen, ist praktisch schon passiert! Wer kennt noch den Spruch aus den 1970er Jahren: „Mein Bauch gehört mir!“? Interessant. Die Parole – über Leben und Tod des eigenen Nachwuchses.
Eine Erschütterung für die Männer-Welt. Die einen waren erleichtert, keine Verantwortung mehr übernehmen zu müssen, die anderen – die mit Herz und Gefühl und dem Willen zur Familie – waren verstört über diese Entmach-tung. Der eigene Nachwuchs ging verloren, weil die Frau S E I N Kind abtrieb.
Weil ja heute immer von Spaltung die Rede ist: DAS war die Urspaltung. Wenn Mann und Frau – oder Frau und Mann – keine Einheit mehr sind, dann ist alles darüber hinaus ein Kinderspiel – im wahrsten Sinne des Wortes. Für die Einen, welche das immer auch sind – war es ein Spiel mit den Kindern.
Es geht aber nicht um die Einen. Die sind im Prinzip völlig egal, und auch das, was sie wollen. Gibt es nicht den FREIEN WILLEN im Universum? Und gilt dieser Freie Wille nicht auch auf dieser Erde?
Es war mir zu jeder Zeit völlig unverständlich, was die Leute rund um mich alles an Indivi-dualität verstanden und an Selbstbestim-mung! Und letztlich: jetzt, zu spät, müssen wir erkennen, daß die ganze Individualität und Selbstbestimmung doch nur in maximale Fremdbestimmung geführt hat.
Die Grünen plappern es nur noch nach, wie der Papagei, der nichts versteht von dem, was er sagt. Der Papagei, der auf dem verkohlten Ast nach der Schlacht sitzt, in diesem Falle nach der Abtreibungsschlacht, die durch ganz Europa ging. Die konstanten Zahlen heute:
Jährlich rund 100 000 Kinder in D und in A proportional noch mehr! Ja, Kinder, die abgetrieben werden. Denn es wird ja immer so getan, als wäre der Fötus noch ein Fisch, und „das war ja noch nichts.“ Warum bitte, wird dann nach 9 Monaten ein Kind geboren?
Warum spricht die Frau vom Kind im Leib, und nicht vom Fisch im Bauch?
Die Pille war nur die Vorarbeit. Frauen, die lange die Pille nehmen, werden unfruchtbar. Der Nachwuchs verliert an Potenz. Alles bewiesen. Aber trotzdem immer weiterma-chen, auch mit dem Handy im Hosensack – nahe den Hoden der Männer. Macht nichts, wenn die Spermien weniger werden oder gar verschwinden!
Ja bitte, hört denn niemand hin? Sieht denn niemand, was da abgeht? Was soll sich der Mensch Gedanken machen, wenn doch die Tiere schon fast weg sind?
Wie ich Anfang der 1970er Jahre in die Stadt zog, da weckten mich – mitten in der Landes-hauptstadt – jeden Morgen die Vögel aus dem Schlaf. Ich war nicht wenig verärgert deswe-gen! Nannte ihren Gesang „Krach“!
Heute lebe ich auf dem Land, und kein Vogel weckt mich am Morgen. Weder um 5h noch um 7h. Hier murksen die überzähligen, über-fütterten Katzen in der Nachbarschaft die letzten Vögel ab.
„Das ist der Jagdtrieb.“ Macht nichts! Macht gar nichts?
Der Mensch ist anscheinend nicht fähig, selbst Verantwortung zu übernehmen, deshalb haben wir eine Regierung mit diesen vielen Gesetzen.
Würde der Mensch Verantwortung überneh-men, anstatt eingebildet individuell und selbstbestimmt zu sein – würden „wir“ selbst-verantwortlich sein und in Verantwortung für den Lebensraum, der uns großzügig immer noch umgibt, im Einklang mit der Natur und den Tieren, dann wäre die Macht der Einen, „die alles kaputt machen“ und das Papageien-Geplapper der GrünInnen längst Vergangen-heit. Oder gar nicht erst entstanden!
Ja schlecht, jetzt ist der Wald kaputt! Keine Wälder auf der Erde (komplett) – YouTube
Jetzt sind die vielen Tier-Gattungen ausge-storben, die Menschen nicht nur dezimiert, sondern auch noch traumatisiert, das Meer ist verseucht und die Strände, und wir können uns gratulieren, trotz all dieser Katastrophen gibt es noch diese Erde, einige Tiere und einige Menschen! Hurra wir leben noch!
Der Wolf und der Bär, die sind ja schon sehr ausgemerzt, wie gut, da brauchen wir uns nicht mehr zu fürchten, und jetzt haben wir immerhin Hunde. Wie süüüüß – wie nieeeeeeeeedlich!
Immer neue Ideen, alles auf individuell und selbstbestimmt! Die Tiere lieben es, nackt zu sein. Sie lieben es, durch Wollhaare am Laufen gehindert zu werden! Nichts sehen zu können, weil die Haare über die Augen hängen!
Wir brauchen auch, ganz individuell und selbstbestimmt Kampfhunde, welche ein vielfaches der Beißkraft des Wolfes haben und Muskeln, die trotz so starker Ausprägung, daß sie schon weh tun, schöööööööön sind! Die Todesfälle, welche durch Kampfhunde im Beißrausch verursacht wurden, sind maximal aufgebauscht!
Sind sie das wirklich? Brauchen wir tatsäch-lich gefährliche Hunde in unserem Wohn-raum, während wir andere Tiere, die im Wald leben, fast ausgerottet haben?
Dann noch die Reptilien: Werden sie lästig, lagern „wir“ sie aus, in Keller, in Garagen. Meterlange Würgeschlangen, Giftschlangen in den Kellerabteilen von städtischen Wohnsilos. Ganz individuell und selbstbestimmt!
WER hat was dagegen? Wir langweilen uns ja ohne die vielen Kinder, die früher auf der Gasse Ball gespielt haben. Also brauchen wir Ersatz, es ist schließlich UNSER Leben!
Auch im untergehenden alten Rom hatten die Leute Hunde statt Kinder!




Lieber Bubi, durch Ihren Eintrag kam ich nach gut 2 Jahren auf diesen Strang. Mir fällt auf, daß ich seitdem von Gigi und auch Heinrich Seidelbast nichts mehr hörte, 2. hatten wir damals regere Diskussionen, heute scheinen alle ermüdet, und 3. kreisen sich die Kommentare um dieselben Themen wie heute, wir drehen uns also im Kreis ohne Veränderung oder eine Etappe nach vorn. Das Hundethema ist bis heute ein sehr spezielles, polarisierendes. Überzeugen kann man da nicht, nur sich gegenseitig respektieren. Es muß nicht jeder meine Hunde (Staffordshire Bullterrier) schön und nützlich finden, aber sie sind meine Gefährten, die ich liebe und achte. Das müssen aber alle meine Bekannten dann auch respektieren und nicht beschimpfen, wie es schon vorkam. Das nehme ich dann sehr übel.
Liebe KWHugo,
was Du schreibst, kann ich sehr gut nachvollziehen. Staffordshire Bullterrier sind sehr gutmütige Hunde. Ich habe auch großen Respekt vor ihnen.
Ich habe Gigi einst näher kennengelernt. Sie hat mir und meinen drei Hunden damals geholfen. Aber sie war sehr ungeduldig, wobei ich damals doch meine Zeit für meine zwei neugeborenen Hunde und deren Mutter nötig hatte. (Ein Monat ist während der Prägungsphase eines Hundesäuglings eine sehr wichtige Zeit.) Sie hat den Kontakt zu mir abgebrochen. Vielleicht ist sie deshalb (weil ich meine Hunde nicht im Stich lassen konnte) heute über Hunde verbittert.
Liebe KWHugo,
in meinem vorigen Kommentar habe ich Sie versehentlich geduzt (weil man dies heutzutage fast überall an den Stammtischen des Internets so macht). Dafür bitte ich Sie um Verzeihung.
Lieber Bubi, das Duzen finde ich in der Gegenwart nicht schön, aber meine Gesinnungsfreunde dürfen es gern;.) Deshalb kann ich Dir sagen, daß ich es genauso halte, bei mir ist im November die Großmutter meiner kleinen Hundefamilie die Treppe runtergefallen und von uns gegangen. Hunde brauchen ihre Familie, aber auch da gibt es Krach, der aber immer lieb endet. Ich lasse mir betreffs meiner Hunde genausowenig dreinreden wie Ärzte meiner Gesundheit. Ich weiß, was ihnen und mir guttut. Die Gigi ist vielleicht zu sehr Lehrmeister. Das muß man abhaken.
Meine Hunde lecken alle Schüsseln aus, auch die heute mit Schokolade (Macronen für Ostern), da höre ich auf niemanden.
Der VDH hat angeordnet, daß alle Hunde für die Zucht Herzuntersuchungen und Hüftgelenke röntgen müssen. Das werde ich nicht tun, weil das wieder nur den TÄ dient und keinen Nutzen bringt. Verbrecher und Täuscher finden immer Wege, Resultat. Ich werde mit meinem wunderbaren Rüden nicht züchten. Er hat wunderbare Vorfahren, ein großartiges Äußere und ein tadelloses Wesen, aber der VDH macht wie die Politik der bRD alles kaputt. Nun denn. Seine Verwandten in Holland werden sich vermehren, unser Hugo leider nicht wegen einer idiotischen Regierung und einer ebensolchen VDH Leitung. Hier wird eben alles systematisch plattgemacht, auch die Hundezucht.
Liebe KWHugo,
ja, auch ich finde, daß wir uns häufig im Kreis drehen, und auch ich liebe meine Hunde sehr, weil wir einander ohne Worte, ohne Theorien, verstehen können. Dazu würde ich Ihnen/Dir gerne einen Mann vorstellen, der als Kleinkind mit seinen Eltern aus dem Krieg in Bosnien in die Schweiz geflüchtet ist. Inzwischen ist er nach Bosnien zurückgekehrt, um dort für die zurückgelassenen Hunde zu sorgen. Er meint, man müsse den Kindern dort eine andere Denkweise beibringen, damit der Krieg sich nicht wiederholt. Damit meint er auch den Umgang mit den Hunden!
Als ich Ihnen/Dir letztes Mal schrieb, hatte ich einen Verweis („Link“) auf ein Video hinzugefügt. Dieser wurde jedoch (vermutlich aus Sicherheitsgründen) entfernt. Jetzt versuche ich es noch einmal, ohne einen direkten Verweis. Wenn man bei YouTube den Suchbegriff „Spaziergang mit 11 Hunden ohne Leine“ eingibt, dann findet man das Video.
Liebe KWHugo,
der gute Mann in dem Film hat nach meiner Einschätzung offensichtlich viele seelische Narben (Tätowierungen).