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Waffenstudent
Waffenstudent
1 Jahr zuvor

Der Deutsche Dichter Gerhard Hauptmann erklärte im Alter von 83 Jahren: “Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens”

Dr. Gunther Kümel
Dr. Gunther Kümel
1 Jahr zuvor

Hiroshima und Dresden waren nicht “Krieg”.
Sondern Mord an den Nichtkämpfenden!

Die Alliierten führten den Krieg gegen die Zivilbevölkerung nach der Kapitulation der Soldaten weiter. Sie errichteten (5. Juni 1945) eine absolute Militärdiktatur unter dem O.-Befehlshaber Eisenhower.

In dieser Diktatur wurden (“mitten im Frieden!”) 3x mehr Zivilisten umgebracht als dt. Soldaten im WKII gefallen waren: Vertreibungsmorde, Mord an Kriegsgefangenen und eine gezielt herbeigeführte, akribisch geplante Hungersnot für alle Deutschen, die ohne Heizmöglichkeit in den völlig zerstörten Städten vegetieren mußten.

Laut dem Historiker J. Bacque sind 5,6 Millionen Deutsche diesem Hungerinferno zum Ofer gefallen.

Die Kinderserblichkeit betrug bis zu 100%. In den Kinderkrankenhäusern mußten (“Triage”) bis zu 50% der schwer Erkrankten verhungern, damit die leichter Erkrankten gerettet werden konnten.

Karsten
Karsten
1 Jahr zuvor

Es ist ziemlich abgesichert, daß in Dresden 250 – 300.000 Menschen den Tod fanden. Es gibt Berichte, die von bis zu 400.000 Toten ausgehen.

Überfüllt war die Stadt mit Flüchtlingen aus Schlesien, jedoch auch mit Flüchtlingen aus Ostpreußen; überwiegend waren es jedoch Zivilisten (Frauen, Kinder sowie auch Kriegsgefangene).

Es ist beschämend, welchen “Stellenwert” der britische Holocaust an deutscher Zivilgesellschaft einnimmt. Man brauche sich nur Wikipedia und andere Tendenz-Medien anzuschauen.

Mir erzählte ein verstorbener Freund über eine Rundfunkansprache nach der Kapitulation in Englisch von Präsident Truman, der in Zusammenhang mit Dresden eine Opferzahl von 250.000 bekannt gab. – Es wird sich mir wohl nie erschließen, daß diejenigen, die die Erinnerung an die Bombardierungen deutscher Städte und deren Opfer im Bewußtsein von uns Deutschen wach halten, von unseren grün angestrichenen Kommunisten als Nazis beschimpft werden.

Es ist an der Zeit, daß die Führung der Ökofaschisten und der Pattex-Generation ihren Waffengang in die Ukraine antreten. Da können sie Erfahrungen sammeln, um für Mali als Blitzmädchen ihren Einsatz qualifiziert zu sein; natürlich vollverschleiert, versteht sich.

HeinrichS.
HeinrichS.
1 Jahr zuvor

Der Sieger schreibt die Geschichte, niemand kann ihn daran hindern, so kann er u.a. auch Zahlen , ganz nach Belieben, festlegen.
 
Das kommt ganz besonders bei Kriegsverbrechen vor.

Die Zahl 10 ist da, für mich, eine kleine Hilfe:
Alles was uns – den Verlierer – belastet, wurde mit 10 multipliziert,
alles was den späteren Sieger belastet, durch 10 dividiert.
 

Waffenstudent
Waffenstudent
1 Jahr zuvor

DRESDEN HATTE AM 13.02.1945 ÜBER 1 MILLIONEN EINWOHNER

Unsere Besatzungsmedien berichten immer, daß Dresden vor seiner Bombardierung 650.000 Einwohner gehabt habe. Dabei bezieht sich diese Zahl auf die Friedenszeit, also 1939/1940.

Anno 1945 stellte sich Dresden aber in einer ganz anderen Wirtschafts- und Bevölkerungsstruktur vor. Inzwischen lebten Kriegsgefangene, Fremdarbeiter, Verwundete, ausgebombte Westdeutsche und eine halbe Millionen Ostflüchtlinge in der Stadt.

Man unterschlägt nämlich, daß man fast jedes große Dresdener Gebäude mit Schwerverwundeten voll gestopft hatte. Ihre Anzahl sowie das dazu gehörende Pflegepersonal dürfte bei 200.000 liegen. Aus Vergleichen mit Anfang 1945 ähnlich strukturierten deutschen Großstädten kann man die Zahl abschätzen.

Von den Bombenflüchtlingen aus dem Westen, meist Kinder, welche man meinte, diese im Raum Dresden sicher evakuieren zu können, da spricht überhaupt niemand. Ein Zeitzeuge dafür ist der Dichter Gerhard Hauptmann. Aber auch diese Zahl liegt den Behörden vor. Man wird die Zahl mit 100.000 ansetzen können.

Auch Kriegsgefangene, Fremdarbeiter und Juden werden überhaupt nicht erfaßt. Dabei sind gerade diese Zahlen bestens bekannt. Es dürften mindestens 200.000 gewesen sein.

Addiert man nun noch die halbe Millionen deutschen Ostflüchtlinge hinzu, dann betrug die Einwohnerzahl im Februar 1945 nicht 650.000 sondern mindestens 1.200.000! Lasset Euch doch nicht von unseren Besatzungsstatistikern mit Besatzungsabitur einen Besatzungsbären aufbinden!

Ein anschaulicher Nachtrag:
Gegen Kriegsende wurde der Bedarf an Krankenhäusern und Lazaretten im Reich immer größer. Daher wurden zum Schluß jedes große Gebäude wie zum Beispiel das Hotels Adlon in Berlin in ein Lazarett umgewandelt.

Auch mein Heimatgymnasium wurde ein solches. Damit die Verwundeten von weiteren Kampfhandlungen verschont werden sollten, wurde auf das Dach der Gebäude weit sichtbar ein möglichst großes “Rotes Kreuz” gemalt. Im Falle unseres Gymnasiums bestand das Kreuz aus zwei etwa zehn Meter langen, großen breiten Balken mit weißer Umrandung.

Weil die Angloamerikaner den Luftraum seit dem Angriff auf Hamburg praktisch beherrschten, war deren Luftaufklärung über dem Reich zum Tagesgeschäft geworden. (Heute profitiert man von den vielen damals gemachten Aufnahmen vor allem beim Aufspüren von Blindgängern aus dem Luftkrieg.)

Auch in Dresden war man so verfahren. Alle großen Gebäude, Hotels, Schulen, Universitätsgebäude, Schlösser, Behörden und Herrschaftshäuser hatte man auf den Dächern mit dem “Roten Kreuz” als Lazarett gekennzeichnet. Diese Gebäude waren dem Feind also alle bekannt.

Nun muß man sich vorstellen, daß in den Häusern viele Kriegsblinde, Beinamputierte und auch Verwundete lagen, denen man sowohl Arme und Beine amputiert hatte, und die außerdem auch noch blind waren. Und auch die mußten alle versorgt werden. Daß dies bei ständig wiederkehrenden Stromsperren und der befohlenen totalen Verdunkelung nicht einfach war, kann sich heute kaum noch jemand vorstellen.

Natürlich hat man in den Krankenhäusern und Lazaretten auch ständig Luftschutzübungen durchgeführt. Und die waren dann folgendermaßen organisiert: Zwei Blinde ergriffen einen Beinamputierten und schleppten ihn von der sechsten Etage in den Keller. Oder ein Armamputierter leitete jemanden nach unten, der nur noch ein Bein hatte.

Dann gab es da noch die Verwundeten mit großen Verbrennungen, die man gar nicht anfassen durfte. Die wurden von vier Kopfverletzten auf ihrer Matratze nach unten geschafft.

So hatte man für jedes “Arme Schwein” eine feste Regelung gefunden, die dafür sorgen sollte, daß auch er bei Fliegeralarm rechtzeitig den Luftschutzkeller erreichte.

Die Deutschen waren ja schon immer für ihr Organisationstalent bekannt. Natürlich hat niemand ernsthaft daran geglaubt, daß Dresden gerade angesichts der Tatsache, daß die Stadt eigentlich eine einzige Lazarettstadt war, jemals von feindlichen Fliegern angegriffen würde.

Aber es kam dann doch zur Katastrophe. Und dabei erwiesen sich alle geplanten und erprobten Luftschutzübungen in den Lazaretten als sinnlos. Es zeigte sich nämlich, daß der geübte Abtransport aus den Krankenbetten über die vielen Flure und Teppen viel zu langsam erfolgte, und Panik aufkam, so daß an einigen Punkten das reinste Chaos entstand.

Die Blinden stolperten fielen hin und verloren im Gewühl den ihnen anvertrauten Beinamputierten. Dann rappelten sie sich wieder auf, ohne jedoch, daß sich im allgemeinen Lärm das Paar der zusammengehörenden angestammten Mitträger wieder zusammen finden konnte. Und so wurden sie einfach von der nach unten drängenden Meute mitgerissen. Der Beinamputierte blieb unversorgt zurück und robte sich mit seinen Bein- und Armstümpfen weiter nach unten.

Nun waren die ausgesuchten Luftschutzräume auch nicht immer direkt im Keller unter dem Lazarett, sondern oft in einem benachbarten Gebäude oder gegrabenen Stollen. Augenzeugen berichteten mir, daß der größte Teil der Kriegsversehrten im Freien ankam, als es bereits lichterloh brannte.

Damit war der geübte Weitertransport eines Beinamputierten durch zwei Blinde, wenn man es denn bis hier her geschafft hatte, jäh beendet. Hitze und Qualm machten ein weiteres Dirigieren durch Zurufe unmöglich. Die meisten, so berichtete man mir, rannten in das Feuer, weil es ja eigentlich überall brannte.

Und auch dieser Holokaust, der war ganz fest mit eingeplant.

Waffenstudent
Waffenstudent
1 Jahr zuvor

LÜGE!

Die Bombardierung von Dresden: Mythos und Wahrheit | Terra X + Tieffliegerangriffe durch Piloten aus dem amerikanischen Bombergeleitschutz

35.000 Tote wurden eindeutig identifiziert. 250.000 Tote hat die NS-Verwaltung geborgen und mit preußischer Genauigkeit registriert. Wegen der anrückenden Roten Armee wurde die organisierte Suche nach Bombenopfern bald eingestellt!

Weitere 250.000 Tote hat man später ohne Angabe der Todesursache bestattet. Dazu kommen 250.000 Tote, die holokaustiert wurden, also zu unauffindbaren Gestalten wurden. Damit entsteht die realistische Zahl von 750.000 unmittelbar von der Intrigeninsel per Bomben ermordeter Zivilisten.

Jetzt fehlen noch mal 500.000 Menschen, die den Terrorangriff zunächst überlebten, aber an den Spätfolgen starben (Juden kennen das Zählverfahren besser.) 
 
Ich bin noch mit der NS-Zahl von 600.000 Dresdener Bombenopfer groß geworden. Realistisch ist die Zahl von 1.2 Millionen Zivilisten, die von den Angloamerikanern in satanischer Weise im Raum Dresden holokaustiert wurden.
 
Und unsere Besatzungsregierung kuschte zum x-ten Male und benannte auf Judenbefehl den Tag der Dresden-Katastrophe um in den Valentinstag. Perverser geht es nimmer!
 
Valentinstag – Wikipedia
 
Dieser US-Schwachsinn eroberte nach 1968 erst unbemerkt, aber zäh, den BRD-Verbrauchermarkt. Und ich habe mich über diesen US-befohlenen Immigrant mit Recht immer entrüstet, ohne daß ich zunächst selbst meinen Widerwillen verstand. 
 
Erst seit zwo Jahren weiß ich, daß der BRD-Valentinstag der satanische Versuch ist, um von den 1,2 Millionen Ermordeten im Raum Dresden abzulenken.

KWHugo
KWHugo
1 Jahr zuvor

Am schlimmsten sind hier die Vasallenregierungen.

HeinrichS.
HeinrichS.
1 Jahr zuvor

Hier noch zwei informative Anmerkungen:
 
Die „Washington Post“ schrieb am 11. Juli 1999:
Zitat : „Als die Vereinigten Staaten und Britannien Dresden im Jahre 1945 zerstörten, wurde ein Drittel einer Million Menschen getötet.“
 
—————————
 
Der einzig strategisch wichtige Punkt, der Flughafen Dresden-Klotzsche mit den benachbarten Kasernen und Materiallagern, blieb von den Angriffen verschont.
 

André Uwe Dürner
André Uwe Dürner
1 Jahr zuvor

“Ich will 600.000 Deutsche brennen sehen”
W- Church Ill

redakteur
redakteur
5 Monate zuvor

Wie Churchill und Roosevelt das deutsche Volk vernichten wollten
Von Peter Haisenko

Ich muss eine Warnung voranstellen: Sehen Sie dieses Video nicht kurz vor dem Schlafengehen an! Um einen Kommentar zu diesem Video abzugeben, fehlen die passenden Worte. Ich will nur auf eines hinweisen: Im Video „Firebombs“ genannte Bomben sind Phosphorbomben und die waren schon damals geächtet.

hellstorm – the real goncide of “nazi” Germany
ht tps://www.anderweltonline.com/fileadmin/_processed_/f/e/csm_Bomber_f06812bd08.png

Jeder Deutsche sollte dieses Video gesehen haben, denn dann versteht man, was bis heute in Deutschland abläuft und mit Deutschland gemacht wird.
ht tps://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20231/wie-churchill-und-roosevelt-das-deutsche-volk-vernichten-wollten/

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