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Der deutsche Geist,
der für die Welt gesungen
und gedacht hat, wird Vergangenheit.
Ein Volk, das zum Leben geschaffen,
das noch jung und stark ist, lebt und ist tot!
Walther Rathenau 1919

Walther Rathenau war ein suchender Wanderer zwischen zwei „Welten“ – nämlich der jüdischen, in die er als Jude geboren wurde und zu der er sich bekannte:

Von vornherein will ich bekennen, daß ich Jude bin.

So lautet der erste Satz, mit dem er in »Höre Israel« am 6. März 1897 an die Öffentlichkeit trat. Doch auch die Welt der Deutschen, in der er lebte, war ihm Heimat.

Als Wissender in der Welt der überstaatlichen Macht der Auserwählten war er kein Seher. Er vermochte, die Bibel zu lesen und ihre Anweisungen so zu verstehen, wie sie gemeint und ausgesprochen sind wie zum Beispiel:

3. Mose 20, 26: Darum sollt ihr mir heilig sein, denn ich, der Herr, bin heilig, der euch abgesondert hat von den Völkern, daß ihr mein wäret.

4. Mose 23, 9: Siehe, hier ist ein Volk, das besonders ist und nicht unter die Völker gerechnet wird …

4. Mose 24, 19: Aus Jakob wird der Herrscher kommen und umbringen, was übrig ist von den Städten.

5. Mose, 18-19: Und der Herr hat dir heute zugesagt, daß du sein eigen Volk sein sollst, wie er dir verheißen hat, so du alle seine Gebote hältst, und daß er dich zum höchsten machen werde, und du gerühmet, gepriesen und geehrt werdest über alle Völker, die er gemacht hat …

Markus 4, 10-12: Als er (Jesus) mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse. Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt; denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen …

Dr. Kaufmann Kohler*, Cincinnati, in „Grundriß einer systematischen Theologie …“, Leipzig 1910:

Israel, der leidende Messias, soll am Ende zum sieggekrönten Völkermessias werden.

*) Kaufmann Kohler (geb. 10. Mai 1843 in Fürth; gest. 28. Januar 1926 in Cincinnati) war ein aus Deutschland stammender US-amerikanischer Rabbiner, Vordenker des Reformjudentums und Bibelwissenschaftler.

3000 Jahre hat dies Völkchen auf sein von Jahweh verheißenes Ziel hingearbeitet: Es schuf das überstaatliche Papsttum, die überstaatliche Freimaurerei, schürte den Haß besonders gegen das freiheitliche Volk der Germanen, in dem es keinen „Herrn“ gab, weil jeder Germane „selbst Herr“ war. Mit seinem erwucherten Geld bezahlte es die Kriege, in denen die Völker seine Arbeit der Völkervernichtung verrichteten.

Die aber waren blind, merkten nicht, als wessen Landsknechte sie handelten. Selbst Erich Ludendorff, dem genialen deutschen Feldherrn des 1. Weltkrieges, diesem Bollwerk gegen den offen spürbaren Vernichtungswillen des Feindes, wurde erst bei seinen Nachforschungen nach den Machenschaften klar, die zum Krieg gegen die Deutschen und danach zu dem Riesenbetrug des im Felde unbesiegten Deutschen Heeres im Versailler Diktat von 1919 führten:

Wir waren die Landsknechte der überstaatlichen Mächte.

Walther Rathenau in „Der Kaiser“, Berlin 1919:

Im Hintergrund steht wartend ein letzter Gedanke: Die Auflösung der Staatsformen und Herrschaft einer transzendenten Idee. Der Kampf geführt mit kulturfeindlichen Mitteln, Streik, Sabotage, Geldbestechung, Geschlechter, die zuchtlos heranwachsen, Versiegen der Arbeitslust, Entbehrung, durch Genuß betäubt, Machthunger, hemmungslose Selbstsucht und unaufhörliches Gerede.

In seinen „Nachgelassenen Schriften“, Berlin 1919, rät er Frankreich:

Vernichtet Deutschland im eigentlichen Sinne. Tötet seine Menschen, besiedelt sein Land mit anderen Völkern! Es genügt nicht, daß ihr das Land zerstückelt. Wollt ihr eure Nachbarnation entehren, dann vernichtet sie, damit ihr Gedächtnis zu Grunde gehe! Vernichtet diese Erinnerung, indem ihr das deutsche Volk vernichtet.

Deutschland hat eine Jahrzehnttausende lange hochkulturelle Vergangenheit, wie sie Elisabeth Neumann-Gundrum in den von ihr entdeckten Großskulpturen aufzeigt*.

*) in ihrem Monumentalwerk „Europas Kultur der Großskulpturen“

In den Hunderten von Skulpturen, die gefunden wurden, ist zumeist die Fähigkeit des Menschen dargestellt, auf zweierlei Art erkennen zu können: mit dem Blick des linken Auges nach außen, das die Dinge der Natur ermißt, und mit dem Blick des rechten Auges nach innen, das die Möglichkeit andeutet, innerseelisch das Wesen der Schöpfung, das Göttliche zu schauen.

Diese tiefe von unseren Ahnen schon vor Jahrzehntausenden gewonnene Weisheit hat ihre Gültigkeit bis heute behalten. Eine andere alte Weisheit unserer Altvorderen ist ihre naturnahe, so menschliche, volkserhaltende Staatsform der Mutter- und Heim-Ordnung wahren Rechtes – odal. Die hat

Herman Wirth bewiesen und beschrieben: Adelinde

Diese Hochkultur voller Weisheit ist trotz der von Karl, dem großen grausamen Vernichter germanischer Freiheit und Kultur, trotz des Kampfes Roms zugunsten der Bibelziele – mit Frauenerniedrigung, Hexenverbrennungen, Inquisitionen, Kreuzzügen unsere Kultur zu vernichten – in unserer Musik, in den Dichtungen überragender Geisteshelden bis hin zur Philosophie Mathilde Ludendorffs im 20. Jahrhundert auf der Höhe geblieben.

Mathilde Ludendorff ist zudem die Entdeckerin des Zusammenspiels der Bewußtseinsstufen in der menschlichen Seele. Das erkannte sie aus der Geschichte des Werdens der Arten vom unbewußten Einzeller über das unterbewußte Tier bis hin zum bewußten Menschen und seiner Fähigkeit, das Göttliche zu schauen, und sie erkannte, daß diese Bewußtseinsstufen als Erberinnern in der Menschenseele bewahrt sind und sich auswirken. Von daher waren ihre unerhörten Heilerfolge ermöglicht.

Heute verstellt ein mächtiges Ärzte-Pharma-Kartell all diese großartigen Heilungsmöglichkeiten von der Seele her für nachweislich vielerlei Krankheiten, um mit langen, teuren, nebenwirkungsreichen medikamentösen Behandlungsmethoden Geld zu „verdienen“, und scheut sich nicht, Alternativärzte zu verfolgen.

Überdeutlich erleben wir zur Zeit die Erfüllung des jahweh-istischen Ideals:

Die Hoffnungen der Auserwählten werden erfüllt werden, denn der Messias wird ein universales Königreich auf Erden errichten. J. F. Rutherford, Trost für das Volk, Magdeburg 1925.

Jetzt müßte auch der größten Schlafmütze klar geworden sein, daß der „Messias“ alle nichtjüdischen Völker in einem „Weltreich“ entwurzelter, gehorsamer „Eintagsfliegen“ zusammenfassen und beherrschen will.

Das geschieht im geschundenen, bestgehaßten, verteufelten Deutschland zur Zeit überdeutlich seit dem Merkel-Regime und besonders plump durch die heute dem Deutschen Volk zugemutete ungebildete, freiheitsfeindliche Puppen-„Regierung“.

Konrad Lorenz sah mit Grausen schon 1971 („Sozialtheorie und soziale Praxis“, London 1974, S. 328) klar, was wir heute erleben:

Wirklich satanisch wirkt sich die Indoktrinierung erst dann aus, wenn sie ganz große Menschenmengen, ganze Kontinente, ja vielleicht die ganze Menschheit in einem einzigen bösen Irrglauben vereinigt. Eben diese Gefahr aber droht uns jetzt.

Erich Ludendorff und Mathilde Ludendorff haben über die Völkergefahr durch die Lehren der Auserwählten aufgeklärt und wurden – wie einfach – als „Antisemiten“ verunglimpft. Ludendorff antwortete:

Wie sind keine Antisemiten, wir wehren nur den Antigojismus des Juden ab.

Diese von ihm ausgesprochene Richtigstellung erweist auch die jüdische Gruppe der Kna‘anim, die sich mit ihrem Führer Abraham Gurewitz an ihn, den „Herrn General Ludendorff“ – noch vor Hitlers Machtübernahme – wandte.

Herman Wirth berichtet:

Die Kna‘anim, die von „Blut und Boden“, erklären die mosaische Religion für die geschichtliche „Geisteskrankheit des hebräischen Volkes“, wollen hinter Moses zurück zu der semitischen Urgemeinschaft. Sie hoffen, daß in der arabischen Welt eine gleiche Bewegung wird entstehen können, die hinter Mohammed zurückgeht.

Wie Moses hat Mohammed die gahilijje, die frühere heidnische Zeit, als die Zeit der „Unwissenheit“ verunholdet und verdammt …

Die Bewegung wurde in Israel verboten. Gilad Atzmon schreibt in seinem Buch „Der wandernde – WER?“:

„Das Gefühl eigener Überlegenheit hatte unsere Seelen tief durchdrungen. Wir betrachteten die Welt durch ein rassistisches Fernglas, und wir fühlten auch keine Scham darüber.“

Auf Seite 155 a.a.O. schreibt er:

Obwohl die meisten Juden nicht der Bibel folgen und viele nicht einmal den Inhalt kennen, ist der tötliche Geist der Schrift in das Wesen der modernen jüdischen politischen Diskurse eingezogen.

Auch Nahum Goldmann, als Gründer und langjähriger Präsident des Jüdischen Weltkongresses (WJC) einer der führenden Zionisten seiner Zeit, schreibt in seinem Buch „Das jüdische Paradox“ 1978 von seinen Glaubensgenossen:

„Ihr Glaube an den Begriff des auserwählten Volkes ist die Basis ihrer Religion.“

Und im „Traktat Eruvin 43b“ des Talmud lesen wir:

„Sobald der Messias kommt, sind alle (Nichtjuden) Sklaven der Israeliten.“

Doch zurück zu Abraham Gurewitz! Der schrieb 1959, als seine Bewegung in Israel verboten worden war, in der Zeitschrift „Europa-Korrespondenz“ u.a., seine Bewegung lehne die biblische Religion mit dem Auserwähltheits-Glauben des jüdischen Volkes ab, berufe sich auf Immanuel Kant, Arthur Schopenhauer, Baruch Spinoza und Silvio Gesell. Wörtlich schreibt er:

Da unsere Auffassung über … das Weltgeschehen der Kameraden des Herrn Generals Ludendorff … parallel läuft, haben wir in ihnen unersetzliche und wahre Verbündete erhalten.

… Der Herr General Ludendorff war der Mann, der sich im Weltkrieg 1914-1918 in Rußland uns Juden gegenüber nie feindlich gezeigt hat und mehrfach gegen antijüdische Ausschreitungen eingeschritten ist.

… Dieser Mann ist seiner Einstellung bis zum letzten Augenblick treu geblieben, galt sein Kampf nicht unserm Volk, sondern den Zionisten, deren Helfern und Helfershelfern und dem Christentum …

Gurewitz besucht Ludendorff in Tutzing und bittet um Aufnahme in seine Bewegung. Ludendorff antwortet:

Herr Gurewitz, ich freue mich aufrichtig, daß Sie von dem gleichen Gedanken wie ich beseelt sind …

Ludendorff lehnt jedoch eine Aufnahme Nichtdeutscher in seine Bewegung „deutscher Volkwerdung“ ab und schreibt:

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich schätze Ihr hochverehrtes Angebot und achte Sie besonders, da Sie ein Angehöriger des jüdischen Volkes sind, dessen religiöse Einstellung allem Völkischen der anderen Völker feindlich gegenübersteht, als aufrichtigen Menschen, der seinem Volke durch seine Idee zu wahrer Freiheit verhelfen kann.

Errichten Sie in Ihrem Volk eine gleiche Bewegung und werden Sie ihr Führer, und ich bin gern bereit, ich, als Führer aufgeklärter Deutscher, mit Ihnen, als Führer aufgeklärter Juden, Schulter an Schulter für die Wahrheit, Freiheit, Ehre, Gerechtigkeit und den Frieden in der Welt zu kämpfen, und ich werde mich mit meiner ganzen Person auch für Ihren heroischen Kampf einsetzen …

Das sind Worte eines Kämpfers für die Freiheit aller Völker. Statt sich diese großartige Haltung eines bedeutenden deutschen Feldherrn zu Herzen zu nehmen, verhält sich die Öffentlichkeit derart, daß Ludendorff dem Abraham Gurewitz sagen muß:

Wir werden selbstverständlich verlästert, geisteskrank gesprochen und als Lügner in der Weltpresse bezeichnet. Suchen Sie indessen in Ihrem Volk eine antijahweistische Bewegung zu gründen und zu stärken.

Und er fügt hinzu:

Nach drei Jahren erwarten wir dann von Ihnen, daß Sie öffentlich erklären, daß wir die Wahrheit sagen.

Da nach drei Jahren von Gurewitz noch keine Antwort gegeben war, mahnte ihn Ludendorff:

Es wird nun Zeit, daß Sie Ihr Versprechen erfüllen, sonst kann nicht ich, sondern Hitler im deutschen Reich Entschlüsse bestimmen. Er wird anders mit Ihrem Volk verfahren als wir, die aus eigener moralischer Überzeugung nur das „Joch Jakobs“ abschütteln und den Völkern die Freiheit, auch „Herr zu sein“, erringen wollen.

Dieser Ansatz des Anständigen, den Völkern der Erde die Freiheit in ihrer eigenen Heimat zurückzugewinnen, mußte an der politischen und Pressemacht der weltmachtgierigen Auserwählten scheitern.

Wer weiß heute noch davon?

_____________

Anmerkung:

Die meisten Bibel-Zitate sind der Schrift von Günther Gabke entnommen: „Woher wir kommen – Versuch einer Antwort“

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Ingo Neitzke
Ingo Neitzke
5 Monate zuvor

Liebe Frau Adelinde,

ich möchte unterstreichen wie enorm wichtig es ist im Geldwucher-Zusammenhang immer wieder klar zu machen, daß Kapitalismus nichts mit freiem Wettbewerb, nichts mit Leistungsgesellschaft, nichts mit gerechter, sozialer Marktwirtschaft zu tun hat.

Viele entwurzelte Materialisten / Rationalisten / “Verbraucher” / “Konsumschaafe” kann man nur noch so _ ganz _ vorsichtig _ und _ langsam an das Obige, geistige Werte und deren Wichtigkeit heranführen.

Nämlich über die Mathematik, das kleine Ein-Mal-Eins des Geldes.

Denn die nicht maximal Verdummten erinnern sich noch an den Spruch

“Geld regiert die Welt. Und wer regiert das Geld?”

Damit kann man hin und wieder sogar Linke ganz außen vom blutroten Rand abholen und ihnen klar machen, daß der Tanz um’s goldene Kalb mit Mammon-Anbetern zur Vernichtung jeder Kultur und aller Friedensbemühungen führt.

Karl Marx schrieb mal sinngemäß:
Ab 300 Prozent Profit / Gewinnspanne hört jede Hemmung, jede Moral, jede Kultur auf zu existieren und kein Verbrechen ist den Imperialisten / Kapitalisten zu abartig.

Deshalb Erinnerung an
https://monneta.org

Damit könnte die Welt geheilt und der kulturelle, moralisch-sittliche Verfall gestoppt werden. Aber leider gibt es tatsächlich Menschen, die dies seit über 100 Jahren mit sehr überzeugend klingenden Scheinargumenten verhindern. Auch hier gilt wie immer und überall:

Achtet zuerst auf das, was mit Fleiß totgeschwiegen wird. Z. B. die Widerlegung der Inflation als ausreichendes Korrektiv gegen den Zinseszins.

Befreiung der Kultur von der wirtschaftlichen Macht
– Werner Onken
https://humane-wirtschaft.de/befreiung-der-kultur-von-der-wirtschaftlichen-macht-werner-onken/

Heinrich S.
Heinrich S.
5 Monate zuvor

Kultur ist die geschichtliche Entwicklung, in die alle Lebensbereiche einbezogen sind.
Durch Kultur werden zwischenmenschliche Normen festgelegt, die das Zusammenleben regeln, sie ist die Verbindung des Einzelnen zur Gemeinschaft!!!

„Das höchste Lebensrecht eines Volkes sind dessen unsterbliche kulturelle Leistungen.“

 Wie wahr und dennoch kann und konnte sich dieses Recht niemals durchsetzen.
Denn es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

Wo würden wir heute wohl stehen, wenn all unsere Schaffenskraft ausschließlich nur” uns” zu Gute
gekommen wäre.

Religionen ist Opium für und gegen das Volk, sie sind Götzenanbeterei ,
unbeweisbar und teilweise auch lächerlich.
Sie haben die gesellschaftliche Entwicklung immer behindert und aber Millionen Menschen auf dem Gewissen , bis auf den heutigen Tag!!!

Jasosans
Jasosans
5 Monate zuvor

Ein kleiner Beitrag zum Thema, der einen ganz großen Bogen im “Buch der Bücher” schlägt, und das von einem Juden: Henry Mackow: Deuteronomium – Entwurf für die NWO – https://henrymakow-de.com/2019/09/22/deuteronomium-entwurf-fur-nwo/

Jasosans
Jasosans
5 Monate zuvor

Das von Henry Mackow erwähnte Werk von Douglas Reed “Der Streit um Zion” dürfte eine der gründlichsten Schilderungen einer religiösen “Singularität sein: https://usercontent.one/wp/www.agmiw.org/wp-content/uploads/2018/01/Douglas-Reed-Der-Streit-um-Zion.pdf

KWHugo
KWHugo
5 Monate zuvor

Wer weiß heute noch davon?
Als Quintessenz entnehme ich den Ausführungen, daß es immer um die Globalmacht geht, die sich aus verschiedenen Kräften zusammensetzt, die da sind: Religionen, davon besonders die Jesuiten und die Juden, in der heutigen Zeit besonders expansiv die Mohammedaner.

Die Völker haben sich die letzten Jahrzehnte entmachten lassen, indem sie alle nicht an Kultur und Traditionen festhielten und sich haben vereinheitlichen lassen. Den größten Widerstand leisten z.Z. die Mohammedaner, die wir eigentlich unterstützen müßten in ihrem Festhalten an Traditionen, wenn diese auch gegen Tierschutz und Frauenrechte verstoßen. Die Welt ist eben deutlich komplizierter als wir wahrnehmen. Am leichtesten war alles zu Zeiten, in denen die Völker isoliert bestanden, aber die modernen Transportmittel ermöglichen jetzt auch der Masse den Blick über den Tellerrand und eine Einmischung, Vermischung.

Die treibende Kraft sehe ich im Tiefen Staat der USA, die in ihrer Arroganz seit 1945 meinen, die Welt mit ihrer Unkultur beglücken zu müssen.

Schlimmer ist die Willfähigkeit der Völker, unseres besonders, da wir immer schon für Neuheiten empfänglich waren.

Große Gefahr geht dabei von den Medien aus, die leider auch nicht mehr im Besitz der Völker sind, sondern in Privathand. Sie entscheiden, was passiert, was wir erfahren. Selbst die Wissenschaft wird vom Geld diktiert. Das Geld ist neben Religion ein weiterer Feind der Völker.

Ich hoffe sehr auf das Ende des ungedeckten Dollars, denn dann sind die Karten neu gemischt, was aber nie heißen darf, daß eine andere Weltwährung die Macht innenhat. Es darf einfach keine geben. Alles Globale, Zentrale, Vereinheitlichte ist abzulehnen.

Der Dialog zwischen Ludendorff und Gurewitz ist interessant, denn Gurewitzens Vorschlag mündet wieder im globalen Ansatz, den Ludendorff völlig zurecht zurückweist. Jetzt verstehe ich das Zerwürfnis Hitlers mit Ludendorff. Auch Hitler wollte eine Zusammenfassung der Völker unter deutscher Führung, also eine etwas andere EU.

Es schwelt also der stille Kampf der globalen Kräfte mit dem der Völker, die aber in Unwissenheit gehalten werden. Darum wird jeder nationale Ansatz einer Partei oder Kraft sofort von den globalen Kräften gemeinsam erstickt. Das ist der Moment, wo sie zusammenhalten, wie Mathilde Ludendorff in ihrem Büchlein “Hinter den Kulissen des Bismarckreiches” so treffend beschreibt. Und auch die Suche nach kulturellen Wurzeln wird erschwert, wie man an dem Verschweigen der Felsbearbeitung erkennen kann. Wer keine Vergangenheit hat, erlebt die falsche Gegenwart und hat keine Zukunft.

Die globalen Kräfte haben ein Ziel, die Völker dagegen leider nicht, weil es bei ihnen keine Führer gibt, die anleiten und aufklären.

Ingo Neitzke
Ingo Neitzke
5 Monate zuvor

Zu “Das Geld ist neben Religion ein weiterer Feind der Völker.

Das ist eine gefährliche Falschaussage, die dem Feind folgende Spaltvorlage liefert:

“Schaut euch diese ewig gestrigen Spinner und Verteufler an; die wollen zurück zum Tauschhandel, Lagerfeuerromantik und kalten Höhlen.”

Geld ist eine segensreiche Erfindung, ein Werkzeug für arbeitsteilige Wirtschaft, Spezialisierung und Perfektionierung, WENN das System nicht wider die Naturgesetze gefälscht und korrumpiert wird und auf den ursprünglich gesunden Zustand zurückgeführt wird!

Gleiches gilt übrigens auch für den seit 1871 immer mehr pervertierten § 130.

Einführung mit Erklärfilm für Kinder:

Goldschmied Fabian Warum Überall Geld Fehlt (ganze Länge) X 264, rund 49 Minuten.
https://archive.org/details/goldschmied-fabian-warum-uberall-geld-fehlt-ganze-lange-x-264

Noch kürzer (rund 16 Minuten) mit Max von Bock:
Wie funktioniert Geld? 10-Punkte-Plan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten mit halbintelligenten Lebensformen.
https://archive.org/details/wiefunktioniertgeld_201908

Besser ist die bereits genannte Seite Monneta.org, die auch von den “fleißigen Tastaturhelden der nationalen Szene” ignoriert wird, wie KWHugo gestern bewiesen hat.

Die Aussage

“weil es bei Ihnen keine Führer gibt”

benötigt ebenfalls Relativierung. Angebote gibt es (für einen Start und erste Schritte) genug, aber es fehlt die NACHFRAGE in der Neomischpoke = Mangel an Freiheitswille und Mangel an Mut!
Wenn schon nicht die NPD, so müßte nun 8 Jahre nach 2015 zumindest die AfD mindestens 80 Prozent Zustimmung haben.

KWHugo
KWHugo
5 Monate zuvor

“… was aber nie heißen darf, daß eine andere Weltwährung die Macht innehat.”

Ingo Neitzke, haben Sie das überlesen wollen? Wollen Sie mich nicht verstehen? Das Geld ist in den falschen Händen. Sobald Banker in der Politik mitmischen, bestimmen sie über die Geldflüsse eines Staates.

Wir sehen es in der bRD, für welch idiotische Illusionen Geld ausgegeben wird.

Monneta habe ich gelesen und bin entsetzt, daß sich hier nichts in die richtige Richtung bewegt, denn Wege und Ziele sind richtig vorgegeben..

Ingo Neitzke
Ingo Neitzke
5 Monate zuvor

@KWHugo

Freigeld / Freiwirtschaft (auf Basis der Natürlichen Wirtschaftsordnung von Silvio Gesell) heißt so, weil es frei zu sein und zu bleiben hat von imperialer, großkapitalistischer, kommunistischer und sonstiger Vormacht, um die Freiheit aller Transaktionsteilnehmer gewährleisten zu können.

Das ist mir bekannt,
ändert aber nichts an der Berechtigung meiner Kritik dahingehend, daß Ihre grob pauschalisierenden Aussagen den “von ganz oben” gewollten Nebel um das “Mysterium” Geld nicht lichten, sondern verstärken.

Sie arbeiten (fahrlässig) mit emotionalisierender, unterschwelliger Geldverteufelung und dem muß ganz entschieden entgegengewirkt werden. Noch ein Beispiel:

“Selbst die Wissenschaft wird vom Geld diktiert.”

Klarer, wahrer ist:

“Selbst die Wissenschaft wird von DENEN (ja, es sind Homo-Sapiens, kein anonymes Ding!) diktiert, die durch den Umverteilungsautomatismus Zinseszins den gesamten Planeten leistungslos aussaugen und zerstören.”

“… und bin entsetzt, daß sich hier nichts in die richtige Richtung bewegt, denn Wege und Ziele sind richtig vorgegeben.”

Dem stimme ich nicht vollstens, aber weitgehend zu.

Nicht vollstens deshalb, weil sich mein Entsetzen im Laufe der letzten 40 Jahre relativiert hat und die Hoffnung auf eine echte Wende nicht zerstören konnte.

Bei Ihren Kommentaren bin ich mir dessen seit vielen Monaten nicht sicher, weil Sie hier fleißig und für meinen Geschmack viel zu destruktiv klagen (jammern) und gleichzeitig die Leserschaft kaum auf allgemeinverständliche, zum Selbststudium motivierende Quellen verweisen, obwohl Sie diese Quellen kennen. Das ist seltsam.

Auch zu dieser Kritik hier von mir und passend zu unserem Dialogkontext ein ganz konkretes Beispiel, wie man dieses Adelinde-Blog aufwerten und zu mehr Reichweite führen könnte:

Brauchen wir eine direkte monetäre Staatsfinanzierung?
fragen
Helge Peukert und Dirk Ehnts bei
https://monneta.org/event/monetative-tagung/

Können Sie derart konstruktiven Widerstand nicht leisten oder wollen Sie es nicht?

KWHugo
KWHugo
5 Monate zuvor

@ Ingo Neitzke, Sie reden vom GeldSYSTEM, das umgebaut werden muß und ich von der jetzigen GeldMACHT, die angeklagt gehört, weil sie seit sehr langer Zeit globalen Unfrieden stiftet und für das viele Blutvergießen bis heute verantwortlich ist. Ich habe eine Weile überlegen müssen, ob ich Ihnen auf ihre groben Vorwürfe überhaupt antworte.

trackback

[…] Völkerverständigung sieht anders aus, als was die Rechtgläubigen und Auserwählten verkünden und verwirklichen. Doch auch bei den auserwählten Rechtgläubigen gibt es Abweichler, die Dissidenten-Gruppe der Kna’anim. […]

KWHugo
KWHugo
5 Monate zuvor

Adelinde
Völkerverständigung geht nur bei Akzeptanz der Eigenständigkeit der Völker., wie es die Indianer eingefordert haben.
Diese Weißen waren Engländer. Solange diese Eigenständigkeit negiert oder gleichgemacht geredet wird, gibt es nur den diktierten Zentralismus, die Gleichmacherei. WER steckt nun hinter diesem diktierten Zentralismus? Soros, Rothschild? Da gibt es noch Leute dahinter. Wer ist die letzte Puppe in der Matroschka?
Daher ist Zentralismus in jeder Sparte abzulehnen. Völkerbund, UNO, Petrodollar, EU, AU (Afrikanische Union), Weltbund der Juden, die übrigens damit angefangen haben, alles das ist abzulehnen.

KWHugo
KWHugo
5 Monate zuvor

Ist das die letzte Puppe in der Matroschka? Ein Vortrag von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger, allerdings schon von 2012, der mir heute zugeschickt wurde.
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger – Die City of London – Der mächtigste Staat der Erde | Wissensmanufaktur

Vieles ist bekannt, viele Leichen säumen den Weg der Verbrecher, aber sie halten sich Jahrhunderte an der Macht und bauen sie weiter aus. Die Masse wird in Unwissenheit gehalten, deshalb muß man wenigstens hier einen Zipfel der Wahrheit aufdecken.

Ingo Neitzke
Ingo Neitzke
5 Monate zuvor

@kwhugo

Geldmacht/Geldsystem

werden von gefühlt 90 Prozent aller Leser als Synonyme oder zumindest als untrennbar empfunden
und
deshalb bin ich nicht der Einzige der Ihrer ausweichenden Rechtfertigung (Haarspalterei) nicht folgen kann
und
deshalb beende ich diesen Dialog (Gezeter) (vermutlich) heute, bevor ich oder wir beide von der Hausherrin dazu gezwungen werden.
Aus meiner Sicht bleibt es Ihrerseits beim Emotionalisieren statt eines nachvollziehbaren Argumentierens. Auch mit

” grobe Vorwürfe “

Falls es Frau B. erlaubt, dürfen Sie gern erklären, wie meine Begründung zur Begründung sanfter verpackt werden kann, damit sie weltweit niemand mehr als “grobe Vorwürfe” bewerten kann.

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