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Heute vor 146 Jahren wurde die große deutsche Philosophin

Mathilde Ludendorff

geboren.

Sie wuchs auf als Pfarrerstochter liebevoller, materiell anspruchsloser, weiser Eltern. Ihren Vater, den Pfarrer, beschreibt sie als vom Wesen der biblischen Lehren „gänzlich frei“. „Ja, das war er,“ fährt sie fort (Lebenserinnerungen, 1. Band, S. 92),

das wußte niemand besser als ich, denn mit mir führte er viele ernste Gespräche über die letzten Fragen des Lebens. 

Dabei stellte er bei seiner Tochter den tiefblickenden Verstand fest, den er dem der großen deutschen Philosophen fast als überlegen bezeichnete.

 

Die junge Ärztin Mathilde von Kemnitz, später Ludendorff (1877-1966)

Für sie als Frau waren die Türen höherer Bildungsanstalten nahezu verschlossen. Sie wollte Ärztin werden. So mußte sie versuchen, an irgendeiner nur Buben zugänglichen Schulen angenommen zu werden, um das Abitur abzulegen, und an nur von jungen Männern besuchten Universitäten als Frau einen Ausnahmeplatz zu finden.

Mit zäher Ausdauer und Energie schaffte sie das Abitur und unter den lachhaftesten Versuchen der Gegenwehr gegen Frauen seitens der Universitäts-professoren das Staatsexamen als Ärztin. Sie wählte danach die Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie.

Auf diesem Gebiet leistete sie Ungewöhnliches, so daß Münchner Ärzte von ihnen austherapierte Patienten zu ihr in ihre Praxis in Garmisch schickten. Ein Beispiel sei hier erwähnt:

Eine junge Frau ist seit 5 Jahren gelähmt an den Rollstuhl gebunden. Keine Mittel der Schulmedizin hatten geholfen: keine elektrische Behandlung, keine Hypnose, keine Suggestivbehandlung von Spezialisten, kein jahrelanger Aufenthalt in Sanatorien.

Die Psychiaterin nun wendet sich liebevoll der Patientin zu, läßt sich ihr Leben erzählen, bemerkt die verborgene seelische Ursache des Leidens, das über die Bewußtseinsstufen Bewußtsein – Unterbewußtsein – Unbewußtsein sich entwickelt hatte, und befreit die junge Frau nach wenigen Sprechstunden von ihrem Leiden.

Diese Art von Vorgängen beschreibt sie in ihrem Werk „Des Menschen Seele“, das 1923 erschien, also vor 100 Jahren in der schlimmsten Inflationszeit.

Die Philosophin war alleinerziehende Mutter dreier Kinder, von denen sie schon in der gegen Deutschland gerichteten Hungerblockade 1917 manchen Abend aus den Bettchen den kläglichen, sie zutiefst schmerzenden Ruf hören mußte: „Mama, ich hab so Hunger“, ohne helfen zu können. Jetzt, 6 Jahre später, fürchtete sie, diesen Klagelaut ihrer Kinder noch einmal erleben zu müssen.

 

Die Mutter Mathilde Ludendorff mit ihren Kindern 1915

Deutschland war infolge des verbrecherischen Versailler Diktats aus seinem Wohlstand in die tiefste Armut gestürzt. Der Feind hatte sein Ziel erreicht. Aber wie hatte er das hinbekommen?

Mathilde Ludendorff, damals noch von Kemnitz, führt im 4. Band ihrer Lebenserinnerungen, S. 45, „Aus den Tagen der Weimarer Republik“, ihre Gedanken über die Methode des Feindes aus, mit der ein Volk nach solchem Umsturz noch nicht einmal groß aufmuckt.

Wir staunen über die Aktualität ihrer Erkenntnisse in unseren Tagen:

Jeder, der die Gesetze der Gewohnheit gründlich durchforscht hat, der den Schwellwert und das Zeitmaß kennt, das die Gewohnheit zuläßt, muß ein Volk aus größtem Reichtum in die größte Armut hinüberführen können, ohne daß es sich aufbäumt!

Aber weit schlimmer noch, er muß es sogar aus Freiheit in die größte Sklaverei hinüberführen können, wenn er sich nur genügend Zeit läßt. Er darf natürlich die Ketten weder zu schnell, noch zu langsam straffer ziehen.

… Dann aber sind die so gern verwerteten Revolutionen nicht das in jeder Beziehung Gefährlichste! Sie haben nur den „Vorteil“, verbrecherische Menschen an die Oberfläche und Vorherrschaft zu schwemmen, und sind daher ein ausgezeichnetes Mittel, um ein Volk zu entsittlichen, um so mehr, als sie zuvor stets hohen Idealen zu dienen vorgaben.

Aber gefährlicher noch ist das langsame, zielklare, den Gesetzen der Gewohnheit angepaßte Vorgehen.

Aber wie erklärte sich dann das Benützen des raschen und gewaltsamen Raubes durch „Inflation“? Ihr Erfolg, die stumpfe Abwehrarmut des Volkes, sprach dagegen, daß sie eine aus Raubgier geborene Torheit war.

Hier lag ein anderes Gesetz zu Grunde, das ich später in den Geheimbüchern der Geheimorden zynisch festgestellt sah: das Gesetz, daß es weit leichter ist, größte Verbrechen zu begehen als kleine, weil die großen die Menschen lähmen und abwehrarm machen, weil sie meist nicht als Absicht angenommen werden.

Heute nun erwachen in Deutschland viele Deutsche – reichlich spät – aus ihrem Schlummer, reiben sich die Augen – vor allem im Angesichte der Millionen junger, großenteils gewaltbereiter Männer, die von geldgierigen Verbrechern aus fremden Kulturkreisen ins Land geschleust und in die Städte und Landgemeinden hineingestopft werden.

Auch hier die klare Absicht, das Deutsche Volk mit Fremdrassigen zu vermischen, um seine eigene germanisch-deutsche Art zu vernichten. Sehr erwünscht ist auch die Abwanderung der Deutschen aus ihrem Land.

Die Fremden werden zynischerweise mit üppigen Geldzuwendungen ausgerechnet aus den Taschen der Deutschen unter-stützt, und ihren Verbrechen folgen mildeste „Strafen“.

Zunächst wird das von den guten Deutschen aus Menschenfreundlichkeit hingenommen. Doch wenn das Maß voll ist, sieht der Blinde die Absicht, das Deutsche Volk zu vernichten und dieses Werk satanischerweise mit dessen eigenen Geldmitteln bezahlen zu lassen.

Schon 1941 hatte der jüdische Theodore Kaufman angekündigt, woraufhin heute von den Weltherrschern mithilfe ihrer nichtswürdigen Handlanger hingearbeitet wird.

Doch damit geht der Feind zu plump und zu eilig auf sein Ziel los. Die Deutschen stehen auf. Längst haben viele den Grund für die Einsetzung von nichtswürdigen Menschen in die Marionetten-„Regierung“ in Deutschland erkannt, auf die der richtungweisende Paulus-Spruch paßt, als wären sie nach dessen Vorgaben ans Ruder gekommen. Doch für die im Hintergrund Herrschenden ist ja nach wie vor die Bibel Richtschnur:

… sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, damit er die Weisen zuschanden macht; und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt, damit er das Starke zuschanden macht. 1. Kor. 1/27

„Nun sind sie da!“ sprach einst die Verursacherin dieses Angriffs aufs Deutsche Volk, die in 3 Urlogen und beim jüdischen, sonst rein männlichen B’nai B’rith beheimatete Merkel. Aber nicht nur die Fremden, sondern auch „das Törichte und das Schwache der Welt“ reißen Deutschland in den Abgrund.

Die Edlen des Volkes ekelt es vor ihnen, die ihnen das Wasser nicht reichen können und die offensichtlich vorhaben, das – durch die Umerziehung in den Jahren nach 1945 – hassen gelernte eigene Deutsche Volk zu vernichten.

Weise wie Mathilde Ludendorff sind in die Tiefen der Vergessenheit gestoßen. Unebenbürtige schreiben elend nichtswürdige Doktorarbeiten über sie und werden mit Doktortiteln ausgezeichnet. Auch hier: „… das Törichte der Welt“ maßt sich an, die Weise, die Große „vor der Welt“ zuschanden zu machen!

Laßt sie Euch nicht nehmen, die großen Erkennenden unseres Volkes, die uns ihre tiefschauenden Werke hinterlassen haben. Die brauchen wir nur zur Hand zu nehmen, um in unsere wahre göttliche Welt einzutauchen, den Lebenssinn zu erkennen und zu erfüllen.

 

Die Philosophin 1957 – 80 Jahre alt

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Jasosans
Jasosans
6 Monate zuvor

Mathilde Friederike Karoline Ludendorff https://de.metapedia.org/wiki/Ludendorff,_Mathilde#Werke
Moralisch verwesende Völker
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Aufsatz von Mathilde Ludendorff „Moralisch verwesende Völker“:[2]

KWHugo
KWHugo
6 Monate zuvor

@ Jasosans danke für die Verlinkung zu Metapedia. Dort habe ich schon gestern nach Mathilde Ludendorff gesucht, weil sie von den Machthabern totgeschwiegen wird und ich mehr über ihr Leben wissen wollte. Alle Verlinkungen kann man nicht lesen, oft sind sie auch zu umfangreich. Gerade eben las ich die 36 Seiten ihres Buches “Hinter den Kulissen des Bismarckreiches”, in dem sie auf den ebenfalls nicht umsonst vergessenen Hermann Ahlwardt und seine Feinde eingeht. Nun ist mir auch klar, warum das Bankhaus Morgan im 1. WK England, Frankreich und sogar Rußland, unseren Gegnern, Kredite gewährte. Aber warum sind beide globale Kräfte gegen uns? Weil sie in uns Deutschen regelmäßig Helfer zur Erreichung ihrer Ziele finden? Das kann es aber auch nicht sein.
Heidrun Beisswenger der Dank, daß sie unermüdlich auf die Ludendorffs hinweist.
Link zum Buch
https://ia903208.us.archive.org/34/items/HinterDenKulissenDesBismarckreiches/LudendorffMathilde-HinterDenKulissenDesBismarckreichesVerlagFrGanzheitlicheForschung-ArchivEditionBohlinger.pdf

Dictys
Dictys
6 Monate zuvor

Ganz vielen Dank! Sehr berührend. Wir werden sie in unseren Herzen behalten.

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[…] Erberinnern in der Menschenseele bewahrt sind und sich auswirken. Von daher waren ihre unerhörten Heilerfolge […]

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