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Der 104. katholische Heuchlertag

Reinhard Heuschneider

<heurein.wordpress.com> 16. 05. 2026

über den „104. katholische Heuchlertag“:

Am 13. Mai 2026 begann in Würzburg der 104. Katholikentag, bei dem sich wieder einmal Tausende von Heuchlern unter dem christlichen Kreuz versammelten.

Die Präsidentin der diesjährigen Veranstal-tung war die Dame Irme Stetter-Karp, und wie immer bei Christen, war ihre erste Amts-handlung der Ausschluß von Menschen, die sich nicht unbedingt dem Teufel, dem Selbsthaß und der Vaterlandsverachtung verschrieben haben und somit unvereinbar mit dem christlichen Glauben sind.

Dazu gehört nach ihrer Meinung auch die AfD, diese sei „rassistisch, antisemitisch und menschenverachtend“. Wie die Faust aufs Auge paßt da der Leitspruch der Kreuzver-anstaltung: „Hab Mut, steh auf!“, der, sprach-lich leicht verstümmelt, sowohl in Riesenlet-tern auf der Kirchenfassade als auch auf je-dem Plakat, Zettel und Fähnchen geschrie-ben steht.

Den Mut aufzustehen wofür? Offiziell um biblischen guten Taten nachzueifern, in-offiziell um Deutsche auszuladen, von denen die Christen befürchten, sie könnten für Deutschland Gutes beabsichtigen.

Der Würzburger Bischof Franz Jung, als Gastgeber, unterstützte nachdrücklich den Ausschluß von AfD-Leuten, und der Antifa-Kumpan und Ministerpräsident von Nord-rhein-Westfalen, Hendrik Wüst (CDU), ver-glich die Partei gar mit Adolf Hitler und den Nationalsozialisten; die habe man ja auch unterschätzt.

Und ein „Experte“ des christlichen Vereins meinte zu einer Phönix-Journalistin, AfD-Verantwortlichen wäre quasi das Recht ab-gesprochen, „unter dem Kreuz zu stehen“, „sich unter dem Kreuz zu versammeln“.

O ja, das Christentum ist äußerst praktisch, für Heuchler wundersam zurechtgeschnitten: Für die größten, volkszerstörenden Verbre-chen – ob von Afghanen oder Syrern verübte Gruppenvergewaltigungen sowie Messerab-schlachtungen oder die Zerstörung von Kin-derseelen durch den sexuellen Mißbrauch von Ministranten seitens christlicher Priester – gilt das vergebende und versöhnende Neue Te-stament; die Verbrecher dürfen sowohl unter dem Krummsäbel Allahs als auch unter dem Kreuz stehen.

Hingegen für Deutsche, die ihr Vaterland lieben und sich dafür einsetzen, ist das Alte Testament, also das von Juden geformte Gebot zuständig.  

Für die Verantwortlichen dieser Art von Heuchlertagen ist das Bekenntnis zum deutschen Vaterland also gleichbedeutend mit nationalsozialistischer Gesinnung.

Da nützt es auch nichts,

– daß der hochrangige AfD-Funktionär Alexander Gauland am 26. 4. 2018  die hirnrissige Meinung äußerte, die Juden müßten schon am Brandenburger Tor ver-teidigt und Deutsche ihr Leben für Juden opfern;

– da zählt auch nicht, daß Beatrix von Storch schon vor Jahren die alle Nicht-Juden dis-kriminierende Erfindung einer „Antisemitis-musbeauftragten“ annahm und seitdem stolz bekleidet;

– da ist es belanglos, daß die AfD, lt. Alice Weidel, sich mit der 1000-köpfigen jüdischen Organisation „Juden in der AfD“ (JAfD) inner-halb der Partei schmückt:

Wer sich in irgendeiner Weise pro-deutsch äußert und auch nur in geringster Weise deutsche Interessen einfordert, der ist nun einmal „rassistisch, antisemitisch und men-schenverachtend“. In erster und letzter In-stanz entscheidet immer der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der größte Heuchler im ganzen Land? M. E. die in Würzburg kopfnickenden Christen.

Ohne Nationalsozialismus wären die christ-lichen Kirchen schon längst pleite. Zur Erin-nerung:

Sofort nach der NS-Machtübernahme erfolgte am 1. Februar 1933 der Aufruf der deutschen Reichsregierung an das Deutsche Volk, wobei sich die heutigen Christen – die meisten ver-mutlich völlig ahnungslos – folgende Worte des Führers und Reichskanzlers hinter ihre Ohren schreiben sollten:

„… Das Erbe, das wir übernehmen, ist ein furchtbares. Die Aufgabe, die wir lösen müssen, ist die schwerste, die seit Men-schengedenken deutschen Staatsmän-nern gestellt wurde. Das Vertrauen in uns allen aber ist unbegrenzt; denn wir glau-ben an unser Volk und seine unvergäng-lichen Werte. Bauern, Arbeiter und Bür-ger, sie müssen gemeinsam die Baustei-ne liefern zum neuen Reich.

– So wird es die nationale Regierung als ihre oberste und erste Aufgabe ansehen, die geistige und willensmäßige Einheit unseres Volkes wieder herzustellen.

– Sie wird die Fundamente wahren, und verteidigen, auf denen die Kraft unserer Nation beruht.

– Sie wird das Christentum als Basis unserer gesamten Moral, die Familie als Keimzelle unseres Volkes und Staats-körpers in ihren festen Schutz nehmen.

– Sie wird über Stände und Klassen hin-weg unser Volk wieder zum Bewußtsein seiner volklichen und politischen Einheit und der daraus entspringenden Pflichten bringen.

– Sie wird die Ehrfurcht vor unserer großen Vergangenheit, den Stolz auf unsere alten Traditionen zur Grundlage machen für die Erziehung der deutschen Jugend. 

– Sie wird damit der geistigen, politi-schen und kulturellen Nihilisierung einen unbarmherzigen Krieg ansagen. Deutschland darf und wird nicht im anarchischen Kommunismus versinken! …“

Ein halbes Jahr später, am 20. Juli 1933, schloß Hitler mit dem Vatikan das Konkordat, welches aus Privilegien für die Katholiken bestand. Unter anderem wurde kirchlicher Besitz nicht angetastet und deutsche Steuer-gelder der Kirche in Hülle und Fülle garan-tiert.

Als Gegenzug wurde billig und recht verlangt, daß die Kirche als Religion sich nicht in staatsparteiliche Angelegenheiten mische.

Da sich aber einige großmäulige Pfaffen nicht daran hielten, einerseits die konkordatlich vereinbarten Privilegien genossen, anderer-seits von der Kanzel ihr Maul gegen den Staat aufrissen, wurden sie eben völlig korrekt wie jeder andere Gesetzesbrecher behandelt.

Bekanntlich ist das Konkordat nach wie vor in Kraft, d. h. nach wie vor bereichern sich die heutigen deutschen Katholiken an dem mit den Nationalsozialisten 1933 geschlossenen Vertrag, hetzen aber gleichzeitig nicht nur gegen das vergangene volks- und kulturer-haltende System, sondern gegen alles Deut-sche. Das nennt man Heuchelei.

Und Perversion nennt man die Tatsache, daß deutsche Christen die Forderung nach Erhalt des eigenen Volkes als „Rassismus“ be-schimpfen und sich mit dem gegen „Gojim“ gerichteten zionistischem und talmudischem Haß solidarisieren.

Da haben sich die Christen den Juden of-fenbar nahtlos angepaßt: Mit erhobenem moralischem Zeigefinger gegen ausgesuchte Feinde geifern und hetzen und sich gleich-zeitig gierig an ihnen zu bereichern und sie auszuplündern.

Deutschland ist nicht, wie Hitler in seinem Aufruf an unser Volk befürchtete, im anar-chischen Kommunismus versunken, dafür steckt es bis zum Hals im antideutschen heuchlerischen Sumpf.

 

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