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Das „Europa der Vaterländer“

An der Zeit Hitlers irgendetwas Gutes zu finden und darüber zu schreiben, kann bei der Art unserer heute nicht nur in Deutschland, sondern weltweit propa-gierten „Einwelt“ ein Wagnis sein. Denn die Hitler-Zeit war nach der heute weltweit gleichgeschalteten Medienwelt ein einziges und einzigartiges Verbre-chen.

Doch Walter Post hat etwas gefunden und in seinem Buch dargelegt, was von der heute suggerierten deutschen Öffentlichkeit wohl kaum für möglich gehalten würde:

Bei amazon ist das Buch von Walter Post, Hitlers Europa – Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft 1940 – 1945 zu bekommen. Der „Bücherwurm“ beschreibt es kurz:

Es wird viele überraschen, daß die 1957 gegründete Europäische Wirtschaftsgemeinschaft ihre Wur-zeln auch im Deutschland der frü-hen 40er Jahre hat.

Der Münchener Privatgelehrte Dr. Walter Post enthüllt, daß Hitler und sein Außenminister von Ribbentrop be-reits ab 1940 an einem zukünftigen Europa bastelten, das dann auch in ersten Veröf-fentlichungen noch während des Zweiten Weltkrieges seinen Niederschlag fand.

Es gibt hier auffallende geistige Parallelen zum Europagedanken der 50er Jahre, die geradezu eine Sensation darstellen. ,Hitlers Europa‘, das weniger die militärischen Ereig-nisse, sondern vielmehr die politischen Überlegungen zur Gestaltung eines künftigen Europas in den Mittelpunkt stellt, ist eine Buchsensation ersten Ranges.

Diese brisante Studie lädt zur Diskussion ein. Dem Verlag allerdings ist zu empfehlen, eine weitere Auflage mit einem Stichwortver-zeichnis zu ergänzen.

Das Buch „Hitlers Europa“ von 2011 skizziert das Konzept von 1942, welches in „Die Europäische Wirtschaftgemeinschaft“, Kongreßbericht (1942), hrsgg. vom Verein Berliner Kaufleute und der Wirtschaftshochschule Berlin, Haude & Spenersche Verlagsbuchhandlung, Max Peschke, Berlin 1943, dargelegt wurde.

Roland Wuttke hat die „zentralen Punkte aus dem Kongreß von 1942“ herauskristallisiert:

– Europa ist eine Lebensraumgemeinschaft.

– Europas Krisenfestigkeit ist durch den gemeinsamen Ausbau der nationalen Volkswirtschaften zu erreichen.

– Befreiung der nationalen Wirtschaft von internationalen Finanzinteressen

– Gemeinschaftsarbeit und Wirtschaftsfreiheit

– Primat der Volksgemeinschaft

– Sicherung des europäischen Lebens- und Wirtschaftsraumes

– Europas Wirtschaftsregionen im gerechten Leistungsaustausch

Prof. Heinrich Hunke (Gauwirtschaftsberater der NSDAP) definierte die Grundsätze der wirtschaft-lichen Zusammenarbeit in Europa:

– Achtung vor dem Volkstum

– Ausschöpfung eigener Arbeitskräfte

– Langfristige Wirtschaftsverträge Ware gegen Ware (über Verrechnungseinheiten)

– Staatliche Wirtschaftslenkung aber keine Planwirtschaft

– Ausschaltung spekulativer Geschäfte

Wirtschaftsführung bedeutet die Neuaus-richtung der schöpferischen und gestal-tenden Kraft des Individuums auf die Belange der Gesamtheit, die Erzeugung einer einheit-lichen wirtschaftlichen Auffassung und Hal-tung in der Wirtschaft, die Stellung der ent-scheidenden Aufgaben durch die politische Führung und die letzte Entscheidung in allen wirtschaftlichen Machtfragen durch den Staat. Im übrigen ist die Wirtschaft frei und selbstverantwortlich.

Dr. Anton Reithinger (Leiter der volkswirt-schaftlichen Abteilung der IG Farben) stellt dem kapitalistischen Wirtschaftsliberalismus die Instrumente einer staatlichen Lenkung unter sozialer Prämisse gegenüber:

  • 1. Der Mensch soll die Maschine be-herrschen, nicht umgekehrt.

  • 2. Die industrielle Entwicklung wird in eine organische Raumplanung einge-ordnet, die von Bevölkerungspolitik, wehrwirtschaftlicher Sicherheit und kultureller Art gelenkt ist.

  • 3. Die Rohstoff- und Absatzfrage bedingt eine großräumige Lösung, wobei Mitteleuropa den ,Bodenschatz‘ des Erbgutes als geistigen Rohstoff der wirtschaftlichen und praktischen Kenntnisse für die Erschließung der industriellen Rohstoffe besitzt.

Dr. Reithinger gliedert Kontinentaleuropa in fünf regionale Teilräume mit verschiedener Wirtschafts- und Sozialstruktur:

– Zentraleuropa (das Deutsche Reich),
– Westeuropa (Frankreich, Belgien, Holland, Schweiz),
– Südosteuropa (Slowakei bis Rumänien),
– Südeuropa (Italien, Spanien, Portugal, Griechenland) und
– Nordeuropa (Dänemark und Skandinavien).

Dr. Philipp Beisiegl (Reichsarbeitsministerium):

„225 Millionen schaffender und gut ausgebildeter Menschen stellen den großen Reichtum Europas dar.“

Der Arbeiter der Zukunft ist souverän, entscheidungsfreudig, selbständig, diszipliniert, ausdauernd und verant-wortungsbewußt.

Der zwischenstaatliche Arbeitseinsatz bringt die Völker Europas zusammen.

Dr. Reinhard Benning (Direktor der Reichs-kreditgesellschaft):

Absage an die Einheitswährung:

„Niemand denkt an eine Beseitigung der währungspolitischen Selbständigkeit der einzelnen europäischen Partnerländer zugunsten einer irgendwie gearteten europäischen Einheitswährung.“

„Die Rede ist von Partnerwährungen, die von einem organischen Gefüge aufeinander abgestimmt sind.“

Prof. Emil Woermann (Uni. Halle): Der Wert einer Währung bemißt sich

– in der Leistungskraft eines Volkes

– in den vorhandenen Bodenschätzen

– Die Industriestaaten müssen die landwirtschaftliche Produktion soweit sichern, daß

die Ernährung des Volkes aus eigener Kraft gewährleistet ist.

Dr. Carl Clodius (Auswärtiges Amt):

„Alle europäischen Volkswirtschaften müssen von außereuropäischen Mächten unabhängig sein.“

Deutschland wird in Europa der „primus inter pares“ sein. Die künftige Ordnung wird nicht der angelsächsische Freihandel sein. Es gilt:

– An die Stelle des Individuums tritt das Volk

– An die Stelle des Weltmarktes tritt der Lebensraum

– An die Stelle des Kapitaldenkens tritt schließlich das Denken in die reale Arbeit.

– Das europäische Regionalprinzip: Was man in Europa kaufen kann, soll man auch in Europa kaufen.

– Die wirtschaftliche Selbständigkeit: Die europä-ische Wirtschaftsgemeinschaft läßt im Gegensatz zum britischen Commonwealth die Unabhängigkeit und Souveränität der europäischen Staaten grundsätzlich unberührt.

– Europa soll möglichst autark vom Welt-handel sein.

Das „Neue Europa“ ist die Alternative zur EU und zur angelsächsischen Weltordnung. Es unterscheidet sich vom sterbenden Kapita-lismus, indem es nicht das tote Geld, sondern den Menschen, die Arbeit und das Volkswohl in den Mittelpunkt stellt.

Es wäre wie das Modell des „Europa der Vaterländer“ de Gaulles segensreich für die europäischen Völker gewesen im Gegensatz zur heutigen die Freiheit der Völker mißachtenden EU unter der Führung einer nichtgewählten Person.

Doch weltbeherrschende Kräfte, die keine Völker und damit keine Freiheit wollen, haben dieses Europa-Modell nicht zugelassen (siehe Adelinde).

Die führenden Europäer sind vor der – heute gar nicht mehr geheimen – Vormacht eines nicht-europäischen, aber in allen Völkern entscheidend wirkenden Volkes eingeknickt. Wir erleben den Vorhof zum Messianischen Reich.

Havard-Professor Noel Ignatiev (Wikipedia)

Der Havard-„Historiker“ Noel Ignatiev sprach es klar und unmißverständlich aus:

„Das Ziel der Abschaffung der weißen Rasse ist schon auf den ersten Blick dermaßen erstrebenswert, daß manche Leute vielleicht kaum glauben können, daß sich dagegen Widerstand regen könnte, es sei denn seitens erklärter weißer Chauvinisten … Man verstehe mich richtig: Wir beabsichtigen, auch weiterhin auf die toten weißen Männer einzuprügeln und auf die lebenden auch, und auch auf die (weißen) Frauen, bis das als ,weiße Rasse‘ bekannte soziale Konstrukt zerstört ist – nicht ,dekonstruiert‘, sondern zerstört.“

Dieses Ziel im Auge: Wird nicht heute von den Polit-Marionetten in Deutschland und der Welt in diesem Sinne Politik gegen die eigenen Völker gemacht?

Hat sich deshalb Trump von seinem Ziel „america first“ abbringen lassen, um bei Netanjahu Unter-schlupf zu finden, was ihn vor der Welt der Völker zu einem Nichts hat schrumpfen lassen?

Wir sehen das Ziel, wir sehen die Selbst-Entwür-digung von Menschen, die angetreten waren, das Volk zu führen. Wir sind auf der Zielgeraden zur Einheitswelt.

Wir sollten aber auch die klardenkenden Tapferen sehen, die ihren Weg gehen.

 

Bild: aus „Recht und Wahrheit“

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16 Kommentare
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KWHugo
KWHugo
27 Tage zuvor

Daß einer unserer Feinde wie Noel Ignatiev ihr Ziel so frech und unverfroren aussprechen kann, zeugt von seiner Überheblichkeit im Sinne der Gewißheit der Durchsetzung. Wie schlägt man also den Feind am sichersten? Durch Zentralisation, denn Größe ist nicht gleich Stärke, man sah es an der Eroberung Chinas. Man schleicht sich durch Korruption in das Gebilde und höhlt es aus wie Parasiten ihr Wirtstier. Unser Feind weiß das auch und zentralisiert fleißig global. Es gibt nicht nur die EU, sondern auch die AU, worauf sie jubelten, daß sie nur noch wenige korrumpieren müßten. Auch die von ihnen geschaffene UdSSR war so ein Gebilde.

Deshalb bin ich wie Markus Krall für kleine Einheiten, wie es sie schon gab in der Hanse und die Kleinstaaterei im Mittelalter. Erst durch Bismarcks Zentralisation wurden wir angreifbar. Den Nationalsozialismus lehne ich aus 2 Gründen ab: Massengesellschaft, zentrale Organisationen. Krall weist die Überlegenheit der Kleinstaaten auch in ihrer wirtschaftlichen Überlegenheit nach, Liechtenstein, Singapur…

Warum schlagen wir sie nicht mit ihren eigenen Mitteln? Sie sind überall organisiert, AIPAC, ADL in den USA, Zentralrat hier, in Rußland gibt es ebenfalls diverse Buchstabenorganisationen. Aber am Zerbröseln liegt uns nichts, unsere Art ist eine andere…

Jörn Uhl
Jörn Uhl
27 Tage zuvor

Eine wunderbare Zusammenstellung schon gedachter Pläne, klare Formulierungen für freie Menschen, – Gemeinschaften der Völker und natürliche Weiterentwicklungen.

Karsten
Karsten
26 Tage zuvor

Ein die Freiheit liebender Mensch kann nur für ein Europa der Vaterländer sein, was die Nationalstaaten voraussetzt und damit auch eine gewachsene Identität und eine Geschichte, die es zu ehren gilt. Das sind wir unseren Vätern und Müttern schuldig! Dezentralität lebt Freiheit und Respekt, Zentralität entwickelt Sozialismus und Diktatur. Bolschewismus ist Sozialismus „sofort“.

Der Wolf
Der Wolf
26 Tage zuvor

Liebe Kersti,

Du schreibst u.a.:

Deshalb bin ich wie Markus Krall für kleine Einheiten, wie es sie schon gab in der Hanse und die Kleinstaaterei im Mittelalter. Erst durch Bismarcks Zentralisation wurden wir angreifbar. (…) Krall weist die Überlegenheit der Kleinstaaten auch in ihrer wirtschaftlichen Überlegenheit nach, Liechtenstein, Singapur…“

Ich bin mir nicht sicher, wie weit Markus Krall mit dieser Einschätzung richtig liegt. Denn stets lag Deutschlands Schwäche in der inneren Zerrissenheit, die stets von fremden Mächten (Frankreich, England und davor dem Vatikan) nicht nur ausgenutzt, sondern auch bis ins Extrem gefördert wurden, speziell nach dem Dreißijährigen Krieg. Dadurch gingen nicht nur erhebliche Teile des deutschen Volksbodens und Volkstums verloren, sondern es bedeutete auch eine wirtschaftliche Schwächung. Wenn heute gewisse Kleinstaaten besser dastehen, hat das nicht unbedingt viel zu sagen, denn sie bleiben weiterhin in das jüdisch-angelsächsische Zins- und Freihandelssystem eingebunden und sind treue Vasallen der Globalisten. Abgesehen davon sind sie wehrpolitisch völlig bedeutungslos und sind damit tendenziell gegenüber jeglicher aggressiver Politik und Erpressung durch andere Staaten, die größer und stärker sind, hilflos ausgeliefert. Für Deutschland beendete erst Bismarck diesen Zustand, was den großartigen Aufschwung des Deutschen Reiches nach 1870/71 zur Folge hatte – sehr zum Unvergnügen der damaligen Großmächte, insbesondere Englands.

Nicht die Größe Deutschlands war sein Verhängnis, sondern seine Zersplitterung. In welchem Umfang im Rahmen eines größeren staatlichen Rahmens alles zentralisiert werden muß (z.B. durch Kollektivierung der Landwirtschaft) steht selbstverständlich auf einem ganz anderen Blatt. Zentralisierung allein bedeutet keineswegs immer einen Vorteil, und kann sich sogar bis zu extremer Mißwirtschaft ausweiten. Die richtige Mischung aus zentralisierten und kleinteiligen Strukturen sind das Entscheidende. Gerade hier scheint jedoch das sog. Dritte Reich, wenigstens vom Ansatz her, den richtigen Weg beschritten zu haben, denn sein kometenhafter wirtschaftlicher und sozialer Aufstieg – trotz des von der israelitischen Lobby organisierten allgemeinen Wirtschaftsboykotts des Deutschen Reiches – widerlegt die oben genannte These von MK.

Rüdiger Lack
Rüdiger Lack
26 Tage zuvor

Lieber Heinz T.,

hier zitiere ich mal metapedia zum Generalplan Ost:

Der „Generalplan Ost“ des baltendeutschen Arztes Dr. Hans Ehlich war das Produkt eines Einzelnen und wurde innerhalb der deutschen Führung niemals ernstgenommen. Eine deutsche Politik zur planmäßigen Dezimierung ostvölkischer Gruppen ist eine Legende. Erst nach dem Krieg nahm sich die polnische Propaganda dieses angeblichen „Planes“ an und ergänzte ihn mit zahlreichen Dokumentenfälschungen, um der Vertreibung der Deutschen aus ihrer Heimat in Ostdeutschland und dem Diebstahl deutschen Vermögens den Anschein der Rechtfertigung zu geben.“

Wikipedia ist zu zeitgeschichtlichen Themen, insbesondere der deutschen Geschichte, ein reines Propagandainstrument der antideutschen Umerzieher.

KWHugo
KWHugo
26 Tage zuvor

Lieber Wolf, die Stärke eines Landes ist eben nicht nicht von seiner Größe abhängig. Die kleine dDR war die größte Wirtschaftsmacht im Ostblock und wäre noch besser, wenn man sie gelassen hätte im Auto-und Flugzeugbau, bei dem beides sabotiert wurde. Was leistete die bRD? Und was ist mit der kleinen Weltmacht Israel? Das stellt von Frankreich (Sarkozy) bis Mexiko und Brasilien auch in den USA Führer oder Mitglieder der Regierung, es macht Weltpolitik. Warum stellt sich uns Deutschen dauernd jemand entgegen? Militärisch und durch Rufmord. Es kommt eben auf das Wohlwollen der Weltgemeinschaft an, ob man Politik gestalten darf oder nicht, und wir dürfen nicht. Wir werden bekämpft, unser Land zerpflückt, die Deutschen aufgeteilt. Alles steht unter Aufsicht und Kontrolle, unsere Geschichte und unsere Gegenwart.

KWHugo
KWHugo
25 Tage zuvor

Nachtrag zum 15.4. an Wolf

Aber kleine Einheiten sind schwer kontrollier- und zersetzbar. Warum teilte Putin den mächtigen KGB in viele kleine Teile? Er als Mafiaboß weiß, was er tut.

Marco (Heimkehr)
Marco (Heimkehr)
24 Tage zuvor

Grüßt Euch Wolf und KW Hugo.

Markus Krall hat typische liberale Ansichten. Er möchte möglichst wenig Staat und dafür ganz viel Unternehmertum, das dann durch die Märkte, wie von Zauberhand alle Probleme löst. Selbstlos, wie ungelenktes Unternehmertum ist, baut es gerne Straßen und Gebäude für die Allgemeinheit und kann das natürlich alles viel besser als jedes zentrale Staatsgebilde. So in etwa schwelgt Markus Krall gerne in seinen Interviews.

Dem entgegen steht der ungeheure wirtschaftliche Erfolg des Nationalsozialismus. Zentral wurden nur die Rahmenbedingungen und Ziele formuliert. Die allgemeine nationale Euphorie ergriff eben nicht nur die Arbeitnehmerschafft, sondern im besonderen auch das Unternehmertum. Hitler sagte, wir werden die Stände abschaffen, weil wir alle Deutsche sind, und genauso ging Deutschland dann an die Arbeit. Wie ein einziger großer Organismus wurden die angepeilten Ziele in Angiff genommen. Und anders als in der Planwirtschaft des Kommunismus, war jede Art von individuellem Dazutun erwünscht. Selbständigkeit im Tun und hohes Veantwortungsbewußstsein waren die Schlüssel.

Die Rahmenbedingungen wurden im Frühjahr 1933 mit dem 1. Vierjahresplan in Angriff genommen.
Ziel war, die „Rettung des deutschen Bauern zur Erhaltung der Ernährungs- und damit Lebensgrundlage der Nation, Rettung des deutschen Arbeiters durch einen gewaltigen und umfassenden Angriff gegen die Arbeitslosigkeit“. Dies sollte bis !937 erreicht werden, wurde aber bereits 1936 erreicht.

Metapedia schreibt zum 2 Vierjahresplan.
„Das Ziel des 2. Vierjahresplanes wurde vom Führer auf dem Reichsparteitag 1936 verkündet:

„In vier Jahren muß Deutschland in allen jenen Stoffen vom Ausland gänzlich unabhängig sein, die irgendwie durch die deutsche Fähigkeit, durch unsere Chemie und Maschinenindustrie sowie durch unseren Bergbau selbst beschafft werden können.“

„Das Deutsche Reich sollte in Zukunft seine Nahrungsfreiheit wiedererlangen und auf dem Fundament eines autarken Wirtschaftssystems stehen. Die Durchführung wurde am 18. Oktober 1936 dem Ministerpräsidenten Generaloberst Hermann Göring übertragen, der dazu umfassende Vollmachten gegenüber allen Behörden, einschließlich der Obersten Reichsbehörden, und allen Dienststellen und Gliederungen der Partei erhielt und schon 1934 arbeitsmarktpolitische Erfahrungen mit dem Göringplan sammelte. In Verfolgung der gesetzten Ziele sind zahlreiche Gesetze und Verordnungen für den Arbeitseinsatz und die Preisregelung ergangen.

Die inländische Rohstoffversorgung wurde wesentlich verbessert durch den vermehrten Anbau von Flachs, Hanf, Ölfrüchten usw. Große Fortschritte erzielte man u.a. in der Herstellung von künstlichem Kautschuk, Zellwolle, Kunstharzen, Treibstoffen. Das Deutsche Reich wurde zu einem wesentlichen Teil von der Einfuhr unabhängig. Im Jahre 1937 wurde zur Erschließung und Ausnutzung der Eisenvorräte des deutschen Bodens vom Reich die Reichswerke A.-G. für Erzbergbau und Eisenhütten „Hermann Göring“ gegründet.“

Man hatte also deutlich gelernt aus der jüdischen Hungerblockade während des ersten Weltkriegs. Unabhängigkeit war das Ziel, um nicht mehr erpreßbar zu sein.

Das zweite Standbein des Erfolges des Dritten Reichs war die Geldpolitik. Obwohl das Judentum mit der Kriegserlärüng 1933 gegen Deutschland zum Boykott deutscher Waren aufrief, war es Hjalmar Schacht der mit den Mefowechseln ein hevorragendes Instrument zu Vorfinanzierung von Reichsausgaben installierte. Daß Freimaurer Schacht ein U-Boot der jüdischen Hochfinanz war, ist heute klar. Allerdings zeigt sich auch hier wieder die Führungsstärke Adolf Hitlers. Solange Schacht Geldpolitik im Sinne des Reiches machte, blieb er unbehelligt. Als Schacht dann versuchte, 1939 im Auftrag unserer Feinde den Geldhahn des Reiches zuzudrehen und die Mefowechsel einzufrieren, wurde er aus seinem Amt entlassen.

Roger Elletson wird von Metapedia zu diesm Vorgang so zitiert:

„Am 19. Januar 1939 wurde Schacht ohne viel Federlesens gefeuert, und die Reichsbank wurde angewiesen, dem Reich sämtliche von Hitler verlangte Kredite zu gewähren. Dieses entschlossene Vorgehen setze der Kontrolle der Reichsbank über die innerdeutsche Geldpolitik ein Ende und beraubte das internationale Judentum zugleich seiner Machtbasis in Deutschland. Wenn man den Zins ausklammerte, der auf die [nach der Metallurgischen Forschungsgesellschaft benannten] MEFO-Wechsel zu zahlen war, konnte man nun sagen, Deutschlands Finanzpolitik orientierte sich jetzt nicht mehr am Konzept Schachts, sondern an derjenigen Gottfried Feders. Die Reichsbank wurde de facto zu einem Arm der Regierung, wobei die einzige wirkliche Veränderung darin bestand, daß die Wechsel jetzt unter der Obhut des Staates statt jener eines jüdischen Lakaien im Verwaltungsrat der Reichsbank diskontiert wurden.“

KWHugo
KWHugo
24 Tage zuvor

Lieber Marco, eine klassenlose Gesellschaft ist Utopie. Ich bin in einer Funktionärsfamilie in der ddR aufgewachsen. Die Funktionäre fühlen sich als etwas Besonderes, und das Schlimme, die Umgebung auch. Herrscher und Beherrschte galten als normal, selbst ohne Korruption, ich habe es erlebt. Ich wurde protegiert als Tochter eines bedeutenden Direktors der ddR. Diese Leute waren moralisch sauberer als das heutige Pack, sicher, aber frei von Korruption waren sie nicht. Dein Betrieb hat den Plan übererfüllt, dafür bekommst Du Tausende. Mein Vater hat meine Mutter mit Geldscheinen beregnet, überhäuft. Ich als Kind sah dem Treiben befremdet zu. Aber wir hatten unsere Datscha und kampierten in keinem Zeltlager. Man heiratete bereits untereinander, eine neue Schicht entstand, und das wird es immer. Eine Schicht löst die andere ab. Die Juden den Adel…

Ich habe mich mit Joseph Goebbels beschäftigt, er war ein intelligenter, spartanischer Mann, aber was war Göring?

Ich sehe nach vielen Überlegungen als Zukunft nur eine Gesellschaft des Adels. Der war gebildet und hatte den Ehrgeiz, daß sein Volk den anderen Völkern überlegen sei. Wettbewerb ist das Zauberwort. Was ist das heutige Personal? Zum Fremdschämen. Und zum Beherrschen seines Volkes braucht man kleine Einheiten. Natürlich muß das internationale Kapital ausgeschaltet werden. Wer macht das? Adolf war für uns Deutsche vielleicht der richtige Mann, aber wie endete das?

Der Wolf
Der Wolf
24 Tage zuvor

„Adolf war für uns Deutsche vielleicht der richtige Mann, aber wie endete das?“

Liebe Kersti, wie soll man diesen Satz von Dir verstehen? Kann man als aufgeklärter Mensch überhaupt so fragen?

Angenommen, das Reich wäre gar nicht am Kriege interessiert bzw. schuld gewesen, sondern Opfer der Kriegstreiberei derjenigen Staaten, die damals in Deutschland einen zunehmend gefährlicheren Konkurrenten sahen, wie hätte denn dann die Reichsregierung reagieren sollen, beispielsweise auf die durch England gedeckten Provokationen Polens? Nichts tun? Abwarten und Tee trinken? Man wird uns schon in Ruhe lassen, wenn wir nichts unternehmen! Wir sind doch so klein und schwach, bitte tut uns nichts! Eigentlich beantwortet sich eine solche Frage ja von selbst. Im Klartext: Es geht wieder einmal darum, ob Deutschland den Krieg überhaupt hätte vermeiden können. Hätte Hitler den Krieg gewonnen, wäre eine solche Frage im übrigen gegenstandslos. Nun, das hat er nicht. Allerdings, auch wenn man gezwungen ist, sich zu wehren, kann man einen Krieg verlieren. Im übrigen war in den beiden ersten Kriegsjahren Hitler der eindeutige Sieger; aber selbst großzügigste Friedensangebote des Reiches auf dem Höhepunkt seiner Siege wurden nicht akzeptiert (z.B. Reparationen für entstandene Kriegsschäden sowie die Wiederherstellung Polens – von Danzig und dem Korridor abgesehen, die ja ohnehin ehemalige deutsche Gebiete waren).

Ja, das hätte er natürlich vorher wissen müssen, daß der Gegner auf alle Friedensangebote negativ reagiert, dann wäre es doch gar nicht erst zum Krieg gekommen. Man hätte eben einfach auf die polnischen Provokationen nicht reagieren dürfen.

Tatsächlich? Nein, leider nur wie üblich ein klassischer Zirkelschluß!

Nehmen wir umgekehrt an, daß Deutschland diesen Krieg wollte, macht eine solche Frage natürlich Sinn. Der (einzige) „Vorteil“ einer solchen Annahme liegt freilich darin, daß sie dem offiziellen politisch-korrekten Narrativ folgt.

Jeder hat selbstverständlich die freie Wahl, welcher Sichtweise er folgen will. Doch, was die „Freiheit“ einer solchen Wahl angeht, ergeben sich da für den vernunftbegabten Menschen zwangsläufig gewisse Zweifel, denn die Regeln von Vernunft und Logik richten sich nicht nach Paragraphen. An eine freie Wahl würde ich erst dann glauben, wenn die dazugehörigen juristischen Zwangsmaßnahmen entfielen.

Wer gerne ex post factum argumentiert, mag sich allerdings in einem solchen Falle trotzdem bestätigt fühlen; diese Feststellung richtet sich jetzt natürlich nicht gegen Dich, sondern gegen die Leute, die sowieso nichts anderes kennen als die übliche Propagandasoße, die täglich über uns ausgegossen wird.

Die Tatsache der Niederlage ist jedenfalls für sich noch kein Beweis dafür, daß die Antwort der Reichsregierung auf die polnischen Provokationen, die in letzter Konsequenz zum Weltkrieg führten, der Fehleinschätzung, den mangelnden Friedensbemühungen, der Unfähigkeit oder gar der hinterhältigen Absicht AH’s geschuldet waren.

Last edited 24 Tage zuvor by Der Wolf
Marco (Heimkehr)
Marco (Heimkehr)
24 Tage zuvor

Liebe KW Hugo,

es wird wohl immer Menschen geben, die sich für etwas Besseres halten, da spielt das umgebenden System wohl keine Rolle. Wichtig sind auch nicht die Einzelnen, die sich aufpusten, sondern die Anderen drumherum, die ihn, wenn nötig zurechtweisen.

Gerade im Adel hat sich eine Spaltung im Dritten Reich gezeigt. Während einige glühende Verfechter des neuen Deutschlands waren, bestanden andere auf ihren geburtsmäßigen Rang. Diese Leute sahen Hitler als kleinen Emporkömmling aus der Unterschicht.

Nicht zufällig kamen sehr viele Verräter aus den Kreisen der „Von und Zus“. Von Staufenberg ist ein gutes Beispiel. Ernst von Weizsäcker, wird im Buch von Friedrich Georg „Verrat an der Ostfront“ ebenfalls des Verrats bezichtigt. Da wundert es dann auch nicht, daß sein Sohn, Richard von Weizsäcker, Bundespräsident der BRD wurde und als erster am 08. Mai vom Tag der Befreiung und nicht mehr vom Tag der Niederlage sprach.

Allerdings hatte die Familie dann auch viel Pech, der Sohn von Richard, der Chefarzt Fritz von Weizsäcker, wurde 2019 in Berlin ermordet.

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[…] im Folgenden besonders wichtige Stellen aus dem Buch von Walter Post hervor und schreibt […]

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