„Europa“ wurde schon 1942 erdacht, aber ein freies
Montag, 13. April 2026 von Adelinde
Das „Europa der Vaterländer“
An der Zeit Hitlers irgendetwas Gutes zu finden und darüber zu schreiben, kann bei der Art unserer heute nicht nur in Deutschland, sondern weltweit propa-gierten „Einwelt“ ein Wagnis sein. Denn die Hitler-Zeit war nach der heute weltweit gleichgeschalteten Medienwelt ein einziges und einzigartiges Verbre-chen.
Doch Walter Post hat etwas gefunden und in seinem Buch dargelegt, was von der heute suggerierten deutschen Öffentlichkeit wohl kaum für möglich gehalten würde:
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Es wird viele überraschen, daß die 1957 gegründete Europäische Wirtschaftsgemeinschaft ihre Wur-zeln auch im Deutschland der frü-hen 40er Jahre hat.
Das Buch „Hitlers Europa“ von 2011 skizziert das Konzept von 1942, welches in „Die Europäische Wirtschaftgemeinschaft“, Kongreßbericht (1942), hrsgg. vom Verein Berliner Kaufleute und der Wirtschaftshochschule Berlin, Haude & Spenersche Verlagsbuchhandlung, Max Peschke, Berlin 1943, dargelegt wurde.
Roland Wuttke hat die „zentralen Punkte aus dem Kongreß von 1942“ herauskristallisiert:
– Europa ist eine Lebensraumgemeinschaft.
– Europas Krisenfestigkeit ist durch den gemeinsamen Ausbau der nationalen Volkswirtschaften zu erreichen.
– Befreiung der nationalen Wirtschaft von internationalen Finanzinteressen
– Gemeinschaftsarbeit und Wirtschaftsfreiheit
– Primat der Volksgemeinschaft
– Sicherung des europäischen Lebens- und Wirtschaftsraumes
– Europas Wirtschaftsregionen im gerechten Leistungsaustausch
Prof. Heinrich Hunke (Gauwirtschaftsberater der NSDAP) definierte die Grundsätze der wirtschaft-lichen Zusammenarbeit in Europa:
– Achtung vor dem Volkstum
– Ausschöpfung eigener Arbeitskräfte
– Langfristige Wirtschaftsverträge Ware gegen Ware (über Verrechnungseinheiten)
– Staatliche Wirtschaftslenkung aber keine Planwirtschaft
– Ausschaltung spekulativer Geschäfte
Wirtschaftsführung bedeutet die Neuaus-richtung der schöpferischen und gestal-tenden Kraft des Individuums auf die Belange der Gesamtheit, die Erzeugung einer einheit-lichen wirtschaftlichen Auffassung und Hal-tung in der Wirtschaft, die Stellung der ent-scheidenden Aufgaben durch die politische Führung und die letzte Entscheidung in allen wirtschaftlichen Machtfragen durch den Staat. Im übrigen ist die Wirtschaft frei und selbstverantwortlich.
Dr. Anton Reithinger (Leiter der volkswirt-schaftlichen Abteilung der IG Farben) stellt dem kapitalistischen Wirtschaftsliberalismus die Instrumente einer staatlichen Lenkung unter sozialer Prämisse gegenüber:
1. Der Mensch soll die Maschine be-herrschen, nicht umgekehrt.
2. Die industrielle Entwicklung wird in eine organische Raumplanung einge-ordnet, die von Bevölkerungspolitik, wehrwirtschaftlicher Sicherheit und kultureller Art gelenkt ist.
3. Die Rohstoff- und Absatzfrage bedingt eine großräumige Lösung, wobei Mitteleuropa den ,Bodenschatz‘ des Erbgutes als geistigen Rohstoff der wirtschaftlichen und praktischen Kenntnisse für die Erschließung der industriellen Rohstoffe besitzt.
Dr. Reithinger gliedert Kontinentaleuropa in fünf regionale Teilräume mit verschiedener Wirtschafts- und Sozialstruktur:
– Zentraleuropa (das Deutsche Reich),
– Westeuropa (Frankreich, Belgien, Holland, Schweiz),
– Südosteuropa (Slowakei bis Rumänien),
– Südeuropa (Italien, Spanien, Portugal, Griechenland) und
– Nordeuropa (Dänemark und Skandinavien).Dr. Philipp Beisiegl (Reichsarbeitsministerium):
„225 Millionen schaffender und gut ausgebildeter Menschen stellen den großen Reichtum Europas dar.“
Der Arbeiter der Zukunft ist souverän, entscheidungsfreudig, selbständig, diszipliniert, ausdauernd und verant-wortungsbewußt.
Der zwischenstaatliche Arbeitseinsatz bringt die Völker Europas zusammen.
Dr. Reinhard Benning (Direktor der Reichs-kreditgesellschaft):
Absage an die Einheitswährung:
„Niemand denkt an eine Beseitigung der währungspolitischen Selbständigkeit der einzelnen europäischen Partnerländer zugunsten einer irgendwie gearteten europäischen Einheitswährung.“
„Die Rede ist von Partnerwährungen, die von einem organischen Gefüge aufeinander abgestimmt sind.“
Prof. Emil Woermann (Uni. Halle): Der Wert einer Währung bemißt sich
– in der Leistungskraft eines Volkes
– in den vorhandenen Bodenschätzen
– Die Industriestaaten müssen die landwirtschaftliche Produktion soweit sichern, daß
die Ernährung des Volkes aus eigener Kraft gewährleistet ist.
Dr. Carl Clodius (Auswärtiges Amt):
„Alle europäischen Volkswirtschaften müssen von außereuropäischen Mächten unabhängig sein.“
Deutschland wird in Europa der „primus inter pares“ sein. Die künftige Ordnung wird nicht der angelsächsische Freihandel sein. Es gilt:
– An die Stelle des Individuums tritt das Volk
– An die Stelle des Weltmarktes tritt der Lebensraum
– An die Stelle des Kapitaldenkens tritt schließlich das Denken in die reale Arbeit.
– Das europäische Regionalprinzip: Was man in Europa kaufen kann, soll man auch in Europa kaufen.
– Die wirtschaftliche Selbständigkeit: Die europä-ische Wirtschaftsgemeinschaft läßt im Gegensatz zum britischen Commonwealth die Unabhängigkeit und Souveränität der europäischen Staaten grundsätzlich unberührt.
– Europa soll möglichst autark vom Welt-handel sein.
Das „Neue Europa“ ist die Alternative zur EU und zur angelsächsischen Weltordnung. Es unterscheidet sich vom sterbenden Kapita-lismus, indem es nicht das tote Geld, sondern den Menschen, die Arbeit und das Volkswohl in den Mittelpunkt stellt.
Es wäre wie das Modell des „Europa der Vaterländer“ de Gaulles segensreich für die europäischen Völker gewesen im Gegensatz zur heutigen die Freiheit der Völker mißachtenden EU unter der Führung einer nichtgewählten Person.
Doch weltbeherrschende Kräfte, die keine Völker und damit keine Freiheit wollen, haben dieses Europa-Modell nicht zugelassen (siehe Adelinde).
Die führenden Europäer sind vor der – heute gar nicht mehr geheimen – Vormacht eines nicht-europäischen, aber in allen Völkern entscheidend wirkenden Volkes eingeknickt. Wir erleben den Vorhof zum Messianischen Reich.
Der Havard-„Historiker“ Noel Ignatiev sprach es klar und unmißverständlich aus:
„Das Ziel der Abschaffung der weißen Rasse ist schon auf den ersten Blick dermaßen erstrebenswert, daß manche Leute vielleicht kaum glauben können, daß sich dagegen Widerstand regen könnte, es sei denn seitens erklärter weißer Chauvinisten … Man verstehe mich richtig: Wir beabsichtigen, auch weiterhin auf die toten weißen Männer einzuprügeln und auf die lebenden auch, und auch auf die (weißen) Frauen, bis das als ,weiße Rasse‘ bekannte soziale Konstrukt zerstört ist – nicht ,dekonstruiert‘, sondern zerstört.“
Dieses Ziel im Auge: Wird nicht heute von den Polit-Marionetten in Deutschland und der Welt in diesem Sinne Politik gegen die eigenen Völker gemacht?
Hat sich deshalb Trump von seinem Ziel „america first“ abbringen lassen, um bei Netanjahu Unter-schlupf zu finden, was ihn vor der Welt der Völker zu einem Nichts hat schrumpfen lassen?
Wir sehen das Ziel, wir sehen die Selbst-Entwür-digung von Menschen, die angetreten waren, das Volk zu führen. Wir sind auf der Zielgeraden zur Einheitswelt.
Wir sollten aber auch die klardenkenden Tapferen sehen, die ihren Weg gehen.



Daß einer unserer Feinde wie Noel Ignatiev ihr Ziel so frech und unverfroren aussprechen kann, zeugt von seiner Überheblichkeit im Sinne der Gewißheit der Durchsetzung. Wie schlägt man also den Feind am sichersten? Durch Zentralisation, denn Größe ist nicht gleich Stärke, man sah es an der Eroberung Chinas. Man schleicht sich durch Korruption in das Gebilde und höhlt es aus wie Parasiten ihr Wirtstier. Unser Feind weiß das auch und zentralisiert fleißig global. Es gibt nicht nur die EU, sondern auch die AU, worauf sie jubelten, daß sie nur noch wenige korrumpieren müßten. Auch die von ihnen geschaffene UdSSR war so ein Gebilde.
Deshalb bin ich wie Markus Krall für kleine Einheiten, wie es sie schon gab in der Hanse und die Kleinstaaterei im Mittelalter. Erst durch Bismarcks Zentralisation wurden wir angreifbar. Den Nationalsozialismus lehne ich aus 2 Gründen ab: Massengesellschaft, zentrale Organisationen. Krall weist die Überlegenheit der Kleinstaaten auch in ihrer wirtschaftlichen Überlegenheit nach, Liechtenstein, Singapur…
Warum schlagen wir sie nicht mit ihren eigenen Mitteln? Sie sind überall organisiert, AIPAC, ADL in den USA, Zentralrat hier, in Rußland gibt es ebenfalls diverse Buchstabenorganisationen. Aber am Zerbröseln liegt uns nichts, unsere Art ist eine andere…
Eine wunderbare Zusammenstellung schon gedachter Pläne, klare Formulierungen für freie Menschen, – Gemeinschaften der Völker und natürliche Weiterentwicklungen.
Ein die Freiheit liebender Mensch kann nur für ein Europa der Vaterländer sein, was die Nationalstaaten voraussetzt und damit auch eine gewachsene Identität und eine Geschichte, die es zu ehren gilt. Das sind wir unseren Vätern und Müttern schuldig! Dezentralität lebt Freiheit und Respekt, Zentralität entwickelt Sozialismus und Diktatur. Bolschewismus ist Sozialismus „sofort“.
Liebe Heidrun,
über Deine „Adelinde“ sind bisher hochinteressante Berichte, Vertiefungen, Richtigstellungen usw. in die Welt gebracht worden, wofür Dir und den Referenten großes Lob und immerwährende Anerkennung zustehen.
Wir sind uns wohl darin einig, daß, nach dem 30jährigen Krieg -1618/48-, die vergangenen 110 Jahre die bewegtesten und einschneidensten Jahre für das Deutsche Volk waren und noch sind. Insbesondere mit der Zeit von 1933 bis 1945 wird so verfahren, daß alles und jedes böse und verachtenswert beurteilt wird.
In einem Gespräch wurde der Begriff „Generalplan Ost“ als Tatsache eingeworfen, daß die damalige Reichsregierung, schon lange vor dem Krieg mit Polen und später mit der Sowjetunion, einen Plan entworfen hatte, den Osten gewaltsam zu erobern, mit Deutschen zu besiedeln und die dortige Bevölkerung umfangreich vernichtet werden sollte (30 Mill.)Diese Darstellung wird auch so von „Wikipedia“ publiziert.
Kennst Du einen Experten, der sich mit dem Thema schon einmal befaßt hat oder der in der Lage ist, der Sache auf den Grund zu gehen?
Lieber Heinz, ich gebe Deine Frage hier gleich mal weiter. Vielleicht erhalten wir zutreffende Hinweise. LG Heidrun
Es ist das Verdienst des kürzlich verstorbenen Roland Wuttke, auf dieses Thema (und dieses Buch!) hingewiesen zu haben. Es lohnt dessen Lektüre.
Die hier im „Adelinde“-Beitrag zitierten Ausschnitte entstammen den Seiten 193-202. Darüberhinaus ermöglicht dieses wirklich epochale Werk einen erstaunlichen und erhellenden Blick auf die wahren Wurzeln der „Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft“, die von der EU und deren Vorgängerstruktur EWG begrifflich und teilweise formal übernommen wurden – jedoch um den Preis der Mißachtung der europäischen Völker.
So war dies in Deutschland 1940-1945 niemals gedacht! Man lese und verinnerliche!