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Auf der Netzseite der mutigen Maria Lourdes

lupo cattivo

werden immer wieder Themen aufgegriffen, die in unserem geistig gefesselten Deutschland heiße Eisen bedeuten. Wenn du einen jüdischen Menschen nur zitierst, der über seine Machtgruppe unumwunden die Wahrheit gesagt hat, kann das für dich den nächsten Strafbefehl bedeuten.

Seit dem 7.11.23 allerdings könnte es sein, daß sich in Bezug auf die Macht Israels einiges in Bewegung gesetzt hat. Die Welt ist empört über den seit Jahren, ja Jahrzehnten währenden grauenhaften Völkermord an den Palästinensern, den Israel unter Netanjahu in diesen Tagen verstärkt vorführt.

Der Hamas, die die Reste palästinensischen Landes für ihr Volk verteidigen will, wurde der ungehinderte Übergang mit schwerem Kriegsgerät über die Grenze zum israelisch besetzten Teil Palästinas wider-standslos zugelassen.

Ein Fall wie Pearl Harbour im 2. Weltkrieg, als Roosevelt über die anrückenden Japaner Bescheid wußte, sie die amerikanischen Kriegsschiffe samt Hunderten von amerikanischen Marine-Soldaten vernichten ließ, um die deutschfreundlichen Amis endlich für den Krieg gegen Japan und Deutschland innerlich bereit zu machen.

Genau so ließ die israelische Führung die Hamas eine Anzahl Juden töten und damit opfern, um der Welt nun ihren längst geplanten Vernichtungskrieg gegen das palästinensische Volk als Verteidigungsfall hin-stellen zu können.

Seine verklavten Handlanger – vor allem die der BRD-Marionetten-„Regierung“ – stellen sich be-dingungslos an die Seite der Aggressoren, ganz gleich, welche Verbrechen die begehen („Staatsraison“!).

Der Deutschenhaß – vor dem 1. Weltkrieg systema-tisch bei den Völkern geschürt – erhält jetzt echte Nahrung:

Die Deutschen mitschuldig am Völkermordver-brechen an den Palästinensern! Nur: Die Berliner Marionetten in der „Regierung“ sind nicht die Deutschen. Wir wirklichen Deutschen fühlen uns nicht von diesen fremdbestimmten, deutschfeindlich eingestellten, marxistischen Marionetten vertreten.

Der Niedergang Deutschlands auf allen Gebieten ist nicht das Versagen des Deutschen Volkes, sondern das seiner Puppen-Regierung im Verbund mit der „westlichen Wertegemeinschaft“, die gerade von denen geführt wird, die sich an Kriegen Milliarden in ihre Kassen spülen lassen und daher einen Völker-mord nach dem andern begehen, so den jetzigen in Palästina.

Um weiterer Aufklärung über die Hintergründe derzeitiger und früherer Völkermord-Aktionen zu dienen, wird hier ein Eintrag von lupo cattivo wiedergegeben:

Schmutzige kleine Geheimnisse des Zweiten Weltkriegs

… Die unerwarteten Ansichten von vier wichtigen Diplomaten, die den Ereignissen nahe standen. Betrachte nur das Folgende:

Joseph P. Kennedy, US-Botschafter in Groß-britannien in den Jahren unmittelbar vor dem Zweiten Weltkrieg, war der Vater der berühm-ten amerikanischen Kennedy-Dynastie.

James Forrestal, der erste US-Verteidi-gungsminister (1947-1949), zitiert ihn mit den Worten:

Chamberlain (der britische Premier-minister) erklärte, daß Amerika und die Weltjuden England in den Krieg ge-zwungen hätten.“ (The Forrestal Diaries, Hrsg. Millis, Cassell 1952, S.129).

Graf Jerzy Potocki, der polnische Botschafter in Washington, wird in einem Bericht an das polnische Außenministerium im Januar 1939 von dem hoch angesehenen britischen Mili-tärhistoriker Generalmajor JFC Fuller zu-stimmend zitiert. Über die öffentliche Meinung in Amerika sagt er:

„Vor allem ist die Propaganda hier ganz in jüdischer Hand, wenn man die Unwis-senheit der Öffentlichkeit bedenkt. Ihre Propaganda ist so effektiv, daß die Menschen keine wirkliche Kenntnis von der wahren Lage in Europa haben.

Es ist interessant zu beobachten, daß in dieser sorgfältig durchdachten Kampag-ne überhaupt kein Bezug auf Sowjet-rußland genommen wird. Wenn dieses Land erwähnt wird, dann in freundlicher Weise, und den Menschen wird der Eindruck vermittelt, daß Sowjetrußland zur Gruppe der demokratischen Länder gehört.

Dem Judentum ist es nicht nur gelungen, in der Neuen Welt ein gefährliches Zen-trum für die Verbreitung von Haß und Feindschaft zu errichten, sondern auch die Welt in zwei kriegerische Lager zu spalten.“ (Fuller, JFC: The Decisive Battles of the Western World Bd. 3 S. 372-374.)

Hugh Wilson, der amerikanische Botschafter in Berlin bis 1938, dem Jahr vor Kriegsaus-bruch, fand den Antisemitismus in Deutsch-land „verständlich“. Das lag daran, daß vor dem Aufkommen der Nazis

„die Bühne, die Presse, die Medizin und die Juristerei von Juden beherrscht [wurden], die zu den wenigen gehörten, die Geld zu verprassen hatten, ein hoher Anteil der Anführer der bolschewisti-schen Bewegung in Rußland, die man in Deutschland so sehr fürchtete, waren Juden.

Man konnte die sich ausbreitenden Ressentiments und den Haß spüren.“ (Hugh Wilson: Diplomat between the Wars, Longmans 1941, zitiert in Leonard Mosley, Lindbergh, Hodder 1976).

Sir Neville Henderson, britischer Botschafter in Berlin, sagte weiter,

„daß die feindselige Haltung in Groß-britannien das Werk von Juden und den Feinden der Nazis sei, was Hitler selbst auch dachte“ (Taylor, AJP: The Origins of the Second World War, Penguin 1965, 1987 u.a. S. 324).

Ist das alles nur auf den schrecklichen „Anti-semitismus“ zurückzuführen? Bevor wir uns ein Urteil über die Urheber dieser Ansichten bilden können, müssen wir den wirtschaft-lichen Hintergrund des Krieges genauer betrachten.

Am Ende des Ersten Weltkriegs wurde Deutschland dank des liberalen amerikani-schen Präsidenten Woodrow Wilson durch den sogenannten Versailler Vertrag dazu gebracht [siehe Paul Johnson: A History of the Modern World (1983) S. 24 und H. Nicholson Peace making 1919 (1933) S. 13- 16], massive Reparationszahlungen an Frankreich und andere wirtschaftliche Konkurrenten und ehemalige kriegführende Länder zu leisten. Deutschland wurde für den Krieg allein verantwortlich gemacht, obwohl

„Deutschland keinen europäischen Krieg geplant hatte, ihn nicht wollte und echte Anstrengungen unternahm, wenn auch zu spät, um ihn abzuwenden“ (Professor Sydney B. Fay: The Origins of the World War (Bd. 2, S. 552)).

Infolge dieser massiven erzwungenen fi-nanziellen Reparationen wurde die Lage in Deutschland 1923 verzweifelt, und eine Inflation in astronomischem Ausmaß wurde für die Regierung zum einzigen Ausweg.

Die Druckerpressen wurden eingesetzt, um rund um die Uhr Geld zu drucken. Im Jahr 1921 lag der Wechselkurs bei 75 Mark für einen Dollar. Bis 1924 waren es etwa 5 Bil-lionen Mark pro Dollar. Dadurch wurde der deutsche Mittelstand praktisch vernichtet (Koestler: The God that Failed, S. 28) und die Ersparnisse der Banken praktisch auf Null reduziert.

Laut dem britischen Historiker Sir Arthur Bryant (Unfinished Victory, 1940, S. 136-144):

„Es waren die Juden mit ihren interna-tionalen Verbindungen und ihrem angeborenen Gespür für Finanzen, die am besten in der Lage waren, solche Gelegenheiten zu nutzen…

Sie taten dies so erfolgreich, daß sie selbst im November 1938, nach fünf Jahren antisemitischer Gesetzgebung und Verfolgung, noch etwa ein Drittel des Grundbesitzes im Reich besaßen, wie der Korrespondent der Times in Berlin be-richtete. Das meiste davon fiel ihnen während der Inflation in die Hände …

Aber denjenigen, die alles verloren hatten, erschien dieser verwirrende Transfer als eine ungeheure Ungerech-tigkeit. Nach langem Leiden waren sie nun ihrer letzten Besitztümer beraubt worden.

Sie sahen, wie die in die Hände von Fremden übergingen, von denen viele ihre Opfer nicht geteilt hatten und die sich wenig oder gar nicht um ihre nationalen Normen und Traditionen scherten.

Die Juden erlangten eine wunderbare Vormachtstellung in der Politik, der Wirtschaft und den akademischen Berufen, obwohl sie weniger als ein Prozent der Bevölkerung ausmachten. Die Banken, darunter die Reichsbank und die großen Privatbanken, wurden praktisch von ihnen kontrolliert.

Ebenso das Verlagswesen, das Kino, die Theater und ein großer Teil der Presse, also alle normalen Mittel, mit denen die öffentliche Meinung in einem zivilisierten Land gebildet wird.

Der größte Zeitungskonzern des Landes mit einer täglichen Auflage von vier Millionen war ein jüdisches Monopol.

Jedes Jahr wurde es für Nichtjuden schwieriger, in einem privilegierten Beruf Fuß zu fassen oder zu bleiben. Zu dieser Zeit waren es nicht die „Arier“, die die Rassendiskriminierung ausübten.

Es war eine Diskriminierung, die ohne Gewalt auskam. Sie wurde von einer Minderheit gegen eine Mehrheit aus-geübt. Es gab keine Verfolgung, sondern nur Ausgrenzung.

Es war der Kontrast zwischen dem Reichtum, den Ausländer mit kosmopo-litischem Geschmack genossen und verschwenderisch zur Schau stellten, und der Armut und dem Elend der einheimi-schen Deutschen, der den Antisemitis-mus zu einer so gefährlichen und häß-lichen Kraft im neuen Europa gemacht hat. Bettler zu Pferd sind selten beliebt, am wenigsten bei denen, die sie gerade aus dem Sattel geworfen haben.“

Großer Gott, Sir Arthur! Warum bist du auf der falschen Seite des Bettes aufgestanden?

Seltsamerweise bestätigt ein 1984 unerwartet bei Princeton University Press erschienenes Buch von Sarah Gordon (Hitler, Germans and the „Jewish Question“) im Wesentlichen, was Bryant sagt. Ihr zufolge

„waren Juden nie ein großer Prozentsatz der deutschen Gesamtbevölkerung; zu keinem Zeitpunkt überstiegen sie 1% der Bevölkerung in den Jahren 1871-1933“. Aber sie fügt hinzu:

„Juden waren in der Wirtschaft, im Handel und im öffentlichen und privaten Dienst überrepräsentiert. Besonders sichtbar waren sie im privaten Bankwesen in Ber-lin, wo es 1923 150 private jüdische Banken gab, im Gegensatz zu nur 11 privaten nichtjüdischen Banken. Sie besaßen 41% der Eisen- und Schrott-firmen und 57% der anderen Metall-unternehmen…

Juden waren auf dem Aktienmarkt sehr aktiv, vor allem in Berlin, wo sie 1928 80 % der führenden Mitglieder der Börse ausmachten. Bis 1933, als die Nazis be-gannen, Juden aus prominenten Positi-onen zu verdrängen, wurden 85% der Makler an der Berliner Börse aufgrund ihrer ,Rasse‘ entlassen.

Mindestens ein Viertel der ordentlichen Professoren und Dozenten (an deutschen Universitäten) waren jüdischer Abstam-mung.

1905-6 machten jüdische Studenten 25% der Jura- und Medizinstudenten aus. 1931 waren 50 % der 234 Theaterdirek-toren in Deutschland jüdisch, in Berlin waren es sogar 80 %. 1929 schätzte man, daß das Pro-Kopf-Einkommen der Juden in Berlin doppelt so hoch war wie das der anderen Berliner…” usw. usw.

Arthur Koestler, bestätigt die jüdische Überbeteiligung im deutschen Verlagswesen.

„Ullstein’s war eine Art Super-Trust, die größte Organisation ihrer Art in Europa und wahrscheinlich auch in der Welt. Sie gaben allein in Berlin vier Tageszeitun-gen heraus, darunter die ehrwürdige Vossische Zeitung, die im achtzehnten Jahrhundert gegründet wurde, die B.Z. am Mittag und eine Abendzeitung.

Außerdem gab Ullstein’s mehr als ein Dutzend Wochen- und Monatszeit-schriften heraus, betrieb einen eigenen Nachrichtendienst, ein eigenes Reisebüro usw. und war einer der führenden Buch-verlage. Das Unternehmen gehörte den Gebrüdern Ullstein – sie waren fünf, wie die ursprünglichen Rothschild-Brüder, und wie diese waren sie Juden.“ (The God that Failed (1950) ed. RHS Crossman, S. 31).

Edgar Mowrer, Berlin-Korrespondent der Chicago Daily News, schrieb ein anti-deutsches Traktat mit dem Titel: Germany Puts the Clock Back (veröffentlicht als Penguin Special und fünfmal nachgedruckt zwischen Dezember 1937 und April 1938). Dennoch stellt er fest:

„In der alles entscheidenden Verwaltung Preußens kamen jede Menge strategi-scher Positionen in die Hände von He-bräern … Ein Telefongespräch zwischen drei Juden in den Ministerien konnte dazu führen, daß jede Zeitschrift oder Zeitung im Lande eingestellt wurde.

Die Juden kamen nach Deutschland, um in Politik und Verwaltung dieselbe beachtliche Rolle zu spielen, die sie zuvor im offenen Wettbewerb in der Wirtschaft, im Handel, im Bankwesen, in der Presse, in der Kunst, in den Wissen-schaften und im geistigen und kulturel-len Leben des Landes gewonnen hatten.

Und dadurch wurde der Eindruck ver-stärkt, daß Deutschland, ein Land mit einer eigenen Mission, in die Hände von Ausländern gefallen war.“

Mowrer sagt:

„Niemand, der die Zeit von 1919 bis 1926 miterlebt hat, wird die sexuelle Promiskuität vergessen, die damals herrschte. In einer Stadt wie Berlin machten Hotels und Pensionen ein riesiges Vermögen damit, Zimmer stunden- oder tageweise an unan-gemeldete Gäste ohne Gepäck zu vermieten.

Hunderte von Kabaretts, Vergnü-gungsstätten und dergleichen dienten dazu, sich kennenzulernen und in die richtige Stimmung zu kommen“ (S. 153f.).

Bryant beschreibt Scharen von Kinder-prostituierten vor den Türen der großen Berliner Hotels und Restaurants. Er fügt hinzu:

„Die meisten von ihnen (die Nachtclubs und Vize-Resorts) waren im Besitz und unter der Leitung von Juden. Und es waren die Juden, die zu den Förderern dieses Gewerbes gehörten, an die man sich in späteren Jahren erinnerte.” (S. 144-5).

Douglas Reed, der vor dem Zweiten Weltkrieg Chefkorrespondent der Londoner Times für Mitteleuropa war, war ein ent-schiedener Antideutscher und Antihitler. Aber trotzdem berichtete er:

„Ich beobachtete, wie die Braunhemden mit Farbtöpfen von Geschäft zu Geschäft gingen und das Wort ,Jude‘ in tropfenden roten Buchstaben auf die Schaufenster-scheiben schmierten.

Der Kurfürstendamm war für mich eine Offenbarung. Ich wußte, daß Juden im Geschäftsleben eine wichtige Rolle spielen, aber ich wußte nicht, daß sie wichtige Branchen fast monopolisiert haben.

In Deutschland kam laut Statistik ein Jude auf hundert Nichtjuden, aber am mondä-nen Kurfürstendamm kam laut den trie-fenden roten Legenden etwa ein nicht-jüdisches Geschäft auf neunundneunzig jüdische.“ (Reed Insanity Fair (1938) S. 152-3).

In Reeds Buch: Disgrace Abounding aus dem folgenden Jahr stellt er fest:

„Im Berlin (der Vor-Hitler-Jahre) waren die meisten Theater in jüdischem Besitz oder wurden von Juden gepachtet, die meisten führenden Film- und Bühnen-schauspieler waren Juden, die aufge-führten Stücke stammten oft von deut-schen, österreichischen oder ungarischen Juden und wurden von jüdischen Film-produzenten inszeniert und von jüdi-schen Theaterkritikern in jüdischen Zeitungen beklatscht.

Die Juden sind nicht klüger als die Nichtjuden, wenn man mit klug meint, daß sie gut in ihrer Arbeit sind. Sie nutzen das Gemeinschaftsgefühl der Juden rücksichtslos aus, um erst in einem bestimmten Beruf Fuß zu fassen und dann die Nicht-Juden aus diesem Beruf zu verdrängen.

Es ist nicht wahr, daß Juden bessere Journalisten sind als Nichtjuden. Sie hatten alle Posten bei den Berliner Zeitungen inne, weil die Eigentümer und Redakteure Juden waren“ (S. 238-9).

Der jüdische Schriftsteller Edwin Black stellt fest:

„Zum Beispiel waren allein in Berlin etwa 75 % der Anwälte und fast ebenso viele der Ärzte Juden.“ (Black, The Transfer Agreement (1984) S. 58.

Zu allem Überfluß wurden Juden als gefährliche Feinde Deutschlands wahr-genommen, nachdem Samuel Untermeyer, der Führer des Jüdischen Weltwirtschafts-bundes, Deutschland am 6. August 1933 den Krieg erklärt hatte. (Edwin Black – The Transfer Agreement: the Untold Story of the Secret Pact between the Third Reich and Palestine (1984) S. 272-277) Edwin Black sagt:

„Der Mann, der den potenziellen Todesstoß für Deutschland am meisten verkörperte, war Samuel Untermeyer“ (S. 369).

Dies war der Höhepunkt eines weltweiten Boykotts deutscher Waren, der von inter-nationalen jüdischen Organisationen angeführt wurde. Der Londoner Daily Express titelte am 24. März 1933:

„Judea Declares War on Germany“.

Der Boykott wurde insbesondere durch die Einführung der Nürnberger Gesetze in Deutschland vorangetrieben, die ironischer-weise in Absicht und Inhalt dem jüdischen kulturellen Exklusivismus ähnelten, der im heutigen Israel so unübersehbar praktiziert wird (Hannah Arendt, Eichmann in Jerusalem S. 7).

Hitler erkannte die enorme Gefahr, die der Kommunismus für Deutschland darstellte. Er erkannte die dringende Notwendigkeit, diese Bedrohung zu beseitigen, was ihm den im-mensen Haß und die Feindseligkeit der jüdischen Organisationen und der von ihnen beeinflußten Medien und Politiker des Westens einbrachte.

Denn laut dem jüdischen Schriftsteller Chaim Bermant stellten Juden zwar weniger als fünf Prozent der russischen Bevölkerung, aber mehr als fünfzig Prozent der Revolutionäre.

So schreibt der jüdische Schriftsteller Chaim Bermant, in seinem Buch The Jews (1977, Kapitel 8):

„Es muß hinzugefügt werden, daß die meisten der führenden Revolutionäre, die Europa in den letzten Jahrzehnten des letzten und in den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts erschütterten, aus wohlhabenden jüdischen Familien stammten.

Sie wurden vielleicht durch den Vater der Revolution, Karl Marx, verkörpert. Als nach den Wirren des Ersten Weltkriegs in ganz Europa Revolutionen ausbrachen, waren überall Juden am Ruder: Trotzki, Sverdlov, Kamenew und Sinowiev in Rußland, Bela Kun in Ungarn, Kurt Eisner in Bayern und, am unglaublichsten von allen, Rosa Luxemburg in Berlin.

… Für viele außenstehende Beobachter sah die russische Revolution wie eine jüdische Verschwörung aus, vor allem, als sie von jüdisch geführten revolu-tionären Ausbrüchen in weiten Teilen Mitteleuropas gefolgt wurde.

In der Führung der bolschewistischen Partei überwogen die Juden. Von den sieben Mitgliedern des Politbüros, dem inneren Kabinett des Landes, waren vier, Trotzki (Bronstein), Sinowjew (Radom-sky), Kamenew (Rosenfeld) und Swerdlow, Juden.“

Andere Autoren stimmen dem zu, Sarah Gordon:

„Es gibt eine Tendenz, die bedeutende Rolle jüdischer Intellektueller in der Kommunistischen Partei Deutschlands zu umgehen oder einfach zu ignorieren und damit einen der echten und objektiven Gründe für den zunehmenden Antisemi-tismus während und nach dem Ersten Weltkrieg ernsthaft zu vernachlässigen.

Die herausragende Rolle der Juden in der Revolution und der frühen Weimarer Republik ist unbestreitbar, und dies war eine sehr ernste Ursache für den zuneh-menden Antisemitismus in den Nachkriegsjahren.

Es ist klar, daß der Stereotyp von Juden als Sozialisten und Kommunisten … viele Deutsche dazu brachte, der jüdischen Minderheit als Ganzem zu mißtrauen und Juden als Feinde der deutschen Nation zu brandmarken.“ (Sarah Gordon: Hitler, Germans and the ,Jewish Question‘ Princeton University Press (1984) S. 23).

Martin Bernal:

„Der zweite Paroxysmus [anfallartige starke Steigerung] von Antisemitismus kam nach der maßgeblichen Rolle der Juden im internationalen Kommunismus, bei der Russischen Revolution und während der Wirtschaftskrisen der 1920er und 30er Jahre.

Der Antisemitismus verstärkte sich in ganz Europa und Nordamerika nach der vermeintlichen und tatsächlichen zen-tralen Rolle der Juden in der Russischen Revolution.

Solche Gefühle waren nicht auf Deutschland oder auf vulgäre Extre-misten wie die Nazis beschränkt. In ganz Nordeuropa und Nordamerika wurde der Antisemitismus in der ,netten Gesell-schaft‘ zur Norm, und zur ,netten Gesellschaft‘ gehörten auch die Univer-sitäten.“ (Martin Bernal: Black Athena Bd. 1 S. 367, 387).

„Die wichtige Rolle, die jüdische Führer in der (russischen) Novemberrevolution spielten, war wahrscheinlich wichtiger als jeder andere Faktor, der (Hitlers) anti-semitische Überzeugungen bestätigte.“ (J&S Pool: Who Financed Hitler, S.164).

Hitler kam in Deutschland mit zwei Haupt-zielen an die Macht: der Korrektur der ungerechten Bestimmungen des Versailler Vertrags und der Vernichtung der sowje-tischen bzw. kommunistischen Bedrohung für Deutschland.

Im Gegensatz zu den Mythen, die von denjenigen geschaffen wurden, die eine gegenteilige ethnische Agenda verfolgten, hatte er seltsamerweise keine Pläne oder Lust auf einen größeren Eroberungskrieg.

Professor AJP Taylor hat dies in seinem Buch „The Origins of the Second World War“ (Die Ursprünge des Zweiten Welt-kriegs) zur Enttäuschung des professionellen westlichen politischen Establishments gezeigt. Taylor sagt:

„Der Zustand der deutschen Rüstung im Jahr 1939 ist der entscheidende Beweis dafür, daß Hitler nicht an einen allge-meinen Krieg dachte und wahrscheinlich überhaupt keinen Krieg beabsichtigte“ (S.267), und „Selbst 1939 war die deut-sche Armee nicht für einen längeren Krieg gerüstet; und 1940 waren die deut-schen Landstreitkräfte den franzö-sischen in allem außer der Führung unterlegen“ (S. 104-5).

Was 1939-41 in Europa geschah, war das Ergebnis unvorhergesehener Schwächen und eines kippenden Kräfteverhältnisses, und Hitler war ein Opportunist,

„der Vorteile nutzte, wann immer sie sich boten“ (Taylor).

Großbritannien und Frankreich erklärten Deutschland den Krieg, nicht umgekehrt. Hitler wollte Frieden mit Großbritannien, wie die deutschen Generäle im Hinblick auf den sogenannten Haltebefehl bei Dünkirchen zugaben (Basil Liddell Hart: The Other Side of the Hill 1948, Pan Books 1983), wo Hitler die Möglichkeit hatte, die gesamte britische Armee gefangen zu nehmen, es aber nicht tat.

Liddell Hart, einer der angesehensten Mili-tärhistoriker Großbritanniens, zitiert den deutschen General von Blumentritt in Bezug auf diesen Haltebefehl:

„Dann sprach er (Hitler) zu unserem Erstaunen voller Bewunderung über das britische Empire, über die Notwendig-keit seiner Existenz und über die Zivi-lisation, die Großbritannien in die Welt gebracht hatte.

Achselzuckend bemerkte er, daß die Schaffung des Empire mit oft harten Mitteln erreicht wurde, aber ,wo gehobelt wird, da fliegen Späne‘.

Er verglich das britische Empire mit der katholischen Kirche und sagte, beide seien wesentliche Elemente der Stabilität in der Welt. Er sagte, alles, was er von Großbritannien wolle, sei, daß es Deutschlands Stellung auf dem Kontinent anerkenne.

Die Rückgabe der deutschen Kolonien wäre wünschenswert, aber nicht unbedingt notwendig, und er würde Großbritannien sogar anbieten, es mit Truppen zu unterstützen, falls es irgendwo in Schwierigkeiten geraten sollte …“ (S. 200).

Liddell Hart:

„Damals glaubten wir, daß der Rück-schlag der Luftwaffe in der ,Schlacht um Großbritannien‘ Großbritannien gerettet hatte. Das ist nur ein Teil der Erklärung, der letzte Teil davon.

Die eigentliche Ursache, die viel tiefer geht, ist, daß Hitler England nicht erobern wollte. Er interessierte sich wenig für die Invasionsvorbereitungen und tat wochenlang nichts, um sie voranzutreiben; dann, nach einem kurzen Anstoß zur Invasion, schwenkte er wieder um und stellte die Vorberei-tungen ein. Stattdessen bereitete er sich darauf vor, in Rußland einzumarschieren” (S. 140).

David Irving, spricht im Vorwort seines Buches „The War Path“ (1978) von der

„Entdeckung, daß dieser Mann (Hitler) zu keinem Zeitpunkt eine wirkliche Bedro-hung für Großbritannien oder das Reich darstellte oder beabsichtigte“.

Das gibt nicht nur dem Krieg, sondern auch der erfolgreichen Unterdrückung dieser Informationen während des Krieges und danach einen völlig anderen Anstrich.

Historikerinnen und Historiker wissen heute nur zu gut, wo die Grenzen liegen, innerhalb derer sie ihr Bild des Krieges und seiner Folgen malen können, und welche Konse-quenzen es hat, wenn sie sich ungeachtet der Beweise über diese Grenzen hinauswagen.

Leider sind nur zu wenige von ihnen bereit, den Mut aufzubringen, aus dieser schreck-lichen Zwangsjacke der offiziellen und inoffiziellen Zensur auszubrechen. / Quelle.

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1 Kommentar
KWHugo
KWHugo
2 Stunden zuvor

Um es kurz zu halten: Es war ein Krieg der Völker gegen die Juden. Nur daß die Völker nicht erkannten, daß Juden sich in diese mischen, jede Abgrenzung wird als Antisemitismus geahndet, die Islamisten machen nach. Die ersten Fremdstämmigen in Europa waren Juden. Warum blieben sie nicht im Orient?

Die Synagogen waren Zentren unter dem Mäntelchen der Religionsfreiheit. Darunter wurde sich organisiert in Verschachtelungen wie den USA, ehe man nach der Regierung griff. AIPAC, AdL und ZOA. Jetzt halten sie die Welt in ihrer Umklammerung. Sie spenden den Präsidenten der USA, der sich im Knesset bei Witwe von Adelson (der Name sagt alles) Miriam, Adelson, sich untertänig bedankt. Widerlich. Wie kann so eine kleine Clique die Weltherrschaft erringen? Weil wir Idioten dem folgen. Sie greifen sich eine Weltmacht und verstecken sich dahinter. Erst Venedig, dann Amsterdam, dann London und nun Washington. Und alle Beherrschten begreifen es nicht?

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