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Während ich die Ruinenfelder
der deutschen Städte des Jahres 1945 überflog,
wurde mir bewußt, daß der moderne Mensch,
wenn diese Zivilisation fortdauern soll,
die materielle Macht seiner Wissenschaft
den spirituellen Wahrheiten
seines Gottglaubens unterwerfen muß.

Lindbergh 1948

Richtig, Herr Lindbergh, doch welchen Gottglaubens?

Der jüdisch-christliche Gottglaube hat uns jedenfalls in den vergangenen 2000 Jahren nicht nur zu dem Ergebnis geführt, das wir in Deutschland nach 1945 vorfanden – und nicht nur Trümmer unserer Städtekultur, sondern millionenfachen Mord an Deutschen noch nach dem Krieg! – , dieser jüdisch-christliche Gottglaube hat weiter zu dem heutigen Ergebnis geführt, bei dem vor einem der deutschen Wahrzeichen, dem Brandenburger Tor, Massen von „Allahu akbar“ rufenden Moslems ihre zunehmende Macht vorführen, mit der sie das Deutsche Volk aus seiner Heimat verdrängen wollen.

Und sehr deutlich ist die Folge jenes Glaubens, daß deutsche Soldaten im Nahost-Krieg ihr Leben nicht etwa für die eigene – durch die eingeschleusten Millionen von Moslems höchstgefährdete – deutsche Heimat einsetzen, sondern für das uns „Gojim“ seit 2000 Jahren feindlich gegenüberstehende Israel!

Darin sind die für Allah kämpfenden Moslems sich mit den Wünschen führender Auserwählter Jahwehs einig. Für sie spielt nur die Frage eine Rolle, welche der beiden so verwandten Religionsgesellschaften die Oberherrschaft über Deutschland und Europa innehaben wird.

Wieviel Kultur der Völker der Erde ist ihren die Weltherrschaft anstrebenden Göttern Jahweh bzw. Allah sowie der – teils grausamen – Gedanken-kontrolle ihrer Vertreter zum Opfer gefallen!

Solche Art von „Gottglauben“ kann Lindbergh wohl nicht gemeint haben. Und die tiefen Gedanken der „Gotterkenntnis“ Mathilde Ludendorffs werden ihm verhohlen geblieben sein, obwohl sein Wort auf sie passen würde.

Doch auch die widergöttlichen, ja satanischen Fehlentwicklungen der Menschen forderten die Aufmerksamkeit der verantwortungsvollen Denkerin.

Auf der Netzseite „Gesellschaftlicher Aufbruch – Inmitten des erdweiten Sumpfes des politischen Verbrechens – Besinnung auf das Überzeitliche, Ewige, auf Kultur“ wird in einem Eintrag vom 8.3.2015 auf das Lebenswerk Mathilde Ludendorffs eingegangen:

Wer sich mit dem Leben, mit dem hinter-grundpolitikkritischen, aber auch mit dem philosophischen Werk von Mathilde Ludendorff (1877-1966) beschäftigt, wird nach und nach feststellen, daß sie nicht nur eine sehr frühe und sehr grundsätzliche Kritikerin von Okkultismus an sich gewesen ist (ab 1913), von Pädokriminalität in der damaligen Lebensreform-Bewegung (in der von Gusto Gräser inspirierten, von Hermann Hesse glorifizierten „Neuen Schar“ des Friedrich Muck-Lamberty (ab 1921), von Männerbünden wie der Freimaurerei (ab 1927) und des Jesuitenordens (ab 1929), sowie der Ideologie und Praxis von Satanismus in satanistischen Okkultlogen (ab 1934).

All diese abartigen Anschauungen und Verbrechen wollten sich nicht in das Bild einfügen, das sie aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnisse von der Entwicklung des Weltalls und der Entwicklung der Seelenfähigkeiten der Lebewesen bis hin zur Bewußtheit des Menschen vorfand.

Ihre seelische Heimat hatte sie längst im Hochgebirge gefunden. In der tiefen Stille und der erhabenen Schönheit, die sie auf den Gipfeln erlebte mit dem gestirnten Himmel über sich, fragte sie sich:

Und unsere Erde? Dieser winzige, so unscheinbare Stern unter all diesen Riesen kann Leben auf sich werden lassen! Wie? Sollte da nicht dies Können, Leben zu tragen und zu erhalten, der Sinn all dieses Milliarden von Jahren währenden Wandels sein?

Wie oft habe ich so gesonnen, und immer wieder hat die Unvollkommenheit, ja die Verkommenheit so vieler Menschen solche Annahme wieder verwerfen lassen, die Annahme, als sei die Bewohnbarkeit unseres Heimatsternes das Ziel all der Wandlung gewesen und als sei der Mensch als das – wiederum einzige – bewußte Lebewesen auf diesem Sterne das Ziel der ganzen nachgewiesenen Entwicklung vom Einzeller aus.

Schließlich erfordert die Lebensnotwendigkeit, diese heilige Stätte des Erkennens wieder zu verlassen und zu Tale zu schreiten –

hinab zu Tal – und zu den Menschen. Nicht nur zu ihren edlen Taten, Worten und unsterblichen Werken, die wahrhaft erschütternde Gottgleichnisse sind, nein, auch hinab zu all ihrer Unvollkommenheit, ja, Verkommenheit, zu ihren Verbrechen, die das Leben mit Unheil überschatten …

Sie erkennt die Notwendigkeit der menschlichen Unvollkommenheit: Die bewirkt die Freiheit der Menschenseele, sich loszulösen von allem Gottwidrigen und sich in Freiheit, spontan, dem Göttlichen zuzuwenden und mit ihm eins zu werden – eben „spontan wie Gott selbst“.

Es wird uns bewußt, daß jedes Menschen-geschlecht, das geboren wird, außer den Pflichten des Daseinskampfes für Sippe und Volk vor allem mit der Verantwortung belastet ist, als Antwort auf allen göttlichen Reichtum, den das Leben birgt, den heiligen Kampf aufzunehmen gegen die Auswirkungen der notwendigen Unvollkommenheit der Menschen, den heiligen Kampf gegen das Schlechte und für das Gute, den unsere Ahnen in ihrem Mythos schon als ihre Lebensaufgabe erkannten.

Das Unheil der Unvollkommenheit auf ein Mindestmaß herabzudrängen, das ist das Amt jedes gottwachen Geschlechtes.

All diese Gedanken sind nachzu-lesen in dem kleinen Heft mit ihrer Ansprache anläßlich ihres 60. Geburtstages. So auch ihr Hinweis,

„daß nicht die Feinde der Wahrheit je etwas über die Wahrheit vermochten. Wollten sie sie mit Gewalt unterdrücken, so schufen sie nur Auslese unter der Schar der Bekennenden, die Unwürdigen verrieten die Erkenntnis, die Würdigen aber wuchsen an Gottkraft.

… Nicht, daß Zehntausende sich von dem Inhalt meiner Werke überzeugt haben, gibt einen Anhalt für den Erfolg. Kultur  z ä h l t   nicht, Kultur kann auch durch Einzelne in kommenden Jahrhunderten übermittelt werden! Kultur  w ä g t  den Wert des Einzelnen, der sie vertritt.“

Auf einer Tagung in Weimar 1924 hielt sie im Weimarer Nationaltheater ihren Vortrag Die Allmacht der reinen Idee“. Darin sagt sie:

Zum ersten mal, seit Menschheit auf unserem Stern erwachte, gefährdet die Todesnot des Gotterlebens nun die göttliche Idee des Weltalls.

Denn da sie in allem das Entgegengesetzte des Göttlichen erstrebt, so bedeutet ihre Herrschaft über das Gemeinschaftsleben der Völker ein Verdrängen des göttlichen Wollens aus der Seele des Einzelnen und dem öffentlichen Leben.

Hierdurch breitet die Seelenlosigkeit ihre dunklen Fittiche über das Leben der Völker. Die göttliche, die reine Idee wird mehr und mehr bekämpft.

Das erleben wir heute in Reinkultur. 

Drohender Erstickungstod des göttlichen Lebens wird Kennzeichen ihrer Herrschaft. Dieser Zustand aber läßt die seltenen Vollkommenen aus ihrer Gottversenktheit jäh erwachen.

Sie erkennen die Todesnot des Gottesbe-wußtseins in der ganzen Menschheit und fühlen die übergewaltige Verantwortung, die Menschheit aus dieser unerhörten Gefahr zu retten.

Der Allgewalt der Verantwortung entspricht die Allgewalt der Gottoffenbarung in den Gottwachsten der lebenden Menschen.

Der Autor der Netzseite „Gesellschaftlicher Aufbruch“ erinnert an das Buch Mathilde Ludendorffs „Selbstschöpfung“. In dem hat

„sie dann sehr genau den seelischen Wandel des Menschen nicht nur näher hin zur Beseeltheit beschrieben, sondern auch zum seelisch abgestorbenen Menschen und zum „Gottfeind“, zum „Teufel“.

Beides muß nach ihrer philosophischen Deutung als Ausdruck der Willensfreiheit des Menschen möglich sein.

Und der letztere seelische Wandel ermöglicht erst das „Zeitalter der Todesnot des Gottes-bewußtseins auf Erden“, in dem dieser seelische Wandel die größte Wahrschein-lichkeit bei allen Menschen hat.“

Erleben wir nicht gerade dieses Zeitalter, in dem die weltmachtgierigen Seelentoten und „Teufel“ dabei sind, mit ihrem Todeshauch die ganze Menschheit zu vergiften – seelisch und leiblich?

In ihrem 1930 erschienenen Buch „Des Kindes Seele und der Eltern Amt“ erörtert sie auch schon die Tatsache, daß ein solcher seelischer Wandel durch sexuelle Gewalt in der Kindheit auch geradezu erzwungen werden kann.

Schon in diesem Buch wird dieses Verbrechen also … als fast zwangsläufiger Seelenmord charakterisiert.

All das hatte Mathilde Ludendorff also schon geschrieben, bevor sie Genaueres erfuhr über die Existenz der Ideologie des Satanismus (also der Ideologie bewußter Teufelei) und über die Existenz satanistischer Okkultlogen, in der diese bewußte Teufelei in systemati-sches, methodisch organisiertes, politisches, wirtschaftliches und (anti-)kulturelles Handeln umgesetzt wird.

In ein Handeln also, das im vollen Umfang das wissenschaftliche Wissen und Herrschaftswissen der Gegenwart nutzt, ein Wissen, das ständig weiter ausgebaut und vertieft wird etwa in umfangreichen Studien und Doktorarbeiten, die im Rahmen von Geheimdienstarbeit und von Thinktanks („Gedankenschmieden“) erarbeitet werden.

Weiter berichtet „Gesellschaftlicher Aufbruch“:

1937 schrieb Mathilde Ludendorff an den letzten beiden Bänden ihrer Lebenserinne-rungen, dessen letzter, der sechste, nach ihrem Willen erst nach ihrem Tod im Jahr 1967 erschien. Darin berichtet sie, wie sie im Jahr 1932 dazu kam, ihr Buch „Induziertes Irresein durch Okkultlehren“ zu schreiben. Von diesem sechsseitigen Bericht seien hier einige Auszüge gebracht (VI, S. 242):

„Als recht unerquickliche Hauptaufgabe, vor allem auch zwecks Entlastung meines Mannes in kommenden Jahren, habe ich ferner in diesem Jahr vor allem den Schwachsinn einer Fülle von Occult-büchern durchgearbeitet, so der ,Tatchristen‘, des ,Ordens der Ordnung‘ von Br. Köthner, Neugeistbücher, Mazdaznanbücher u.a.

Es war eine entsetzliche Welt künstlicher Verblödung, in die ich da als Nervenarzt blickte, und schon während der Arbeit nahm ich mir vor, hierüber auch noch als Arzt zu schreiben. (…)

Diese Mazdaznan-Bewegung verbreitete sich damals so sehr, wie die Neugeist-bewegung und andere neubuddhistische Ausstrahlungen der asiatischen Geheimorden des ,Panschen Lama‘, die in allen Ländern unter dem Etikett der seelischen Stärkung, der Lebensmittel-reform, der ,Einheit von Körper und Seele‘ und in Deutschland vor allem als ,Arische Ringe‘ die Menschen dem Occultwahn zuführten.

Wir hielten es noch für verfrüht, dem Volke die letzten Hintermänner, die Konkurrenten der jüdischen und römischen Priester mit ihren Weltherr-schaftsansprüchen zu zeigen.

Wir nannten den ,Herrn der Welt‘, den ,vollendeten Buddha‘, den Panschen Lama, und seinen Stellvertreter, den ,werdenden Buddha‘, den Dalai Lama in Tibet, auf dem ,Dach der Welt‘, noch nicht.

Wir zeigten die hohe Schule der einge-weihten europäischen und amerikani-schen Neubuddhisten, das Kloster von Ceylon, genannt das ,Tor der Welt‘, noch nicht; wohl aber belichteten wir die Occult-Ausstrahlungen dieser dritten priesterlichen Konkurrenz in der Weltherrschaft und enthüllten sie als planmäßige Occultverblödung, ihnen derart einen gefährlichen Schlag versetzend. (…)

Alles das vor 90 bis 100 Jahren von ihr und Erich Ludendorff Aufgedeckte stimmt mit dem heute von den Weltmächtigen Erreichte überein.

Die Ludendorffs wurden zunächst von der Hitler-Bewegung bekämpft, ihre Wochen-Zeitschrift „Volkswarte“ verboten, dann restlos verschwiegen oder höchstens – wie z.B. bei „wikipedia“ – in häßlichsten Farben entstellt und damit dem Volk entfremdet bzw. ganz genommen. Wer weiß heute noch von ihrem gewaltigen Lebenswerk!

Heute triumphiert der Gottfeind! Dem stemmen sich einzelne in immer größerer Zahl in Deutschland und anderswo mit der Wahrheit entgegen, wenn sie auch von der „Gotterkenntnis“ nichts wissen. Sie folgen ihrem völkerrettenden Wahrheitswillen, wie oben von Mathilde Ludendorff beschrieben.

Leute des Unmaßes wie die törichte BRD-Innenministerin Nancy Faeser öffnet breiten Volkskreisen die Augen über das, was längst im Gange ist: die Zerstörung der Freiheit und des Lebens des Deutschen Volkes. Jetzt muß sie um ihren „Sessel“ bangen.

Aber der Krieg in Nahost mit Deutschland an der Seite der Kriegspartei Israel und mit der nun zum Feind erklärten Masse an eingeschleusten Moslems sowie der Zerstörung unserer deutschen Heimat könnte es für sie und Ihresgleichen vielleicht noch richten.

Die Weltgeschichte könnte sich heute zugunsten der Teufel erfüllen und unseren Planeten zu einem Stern des Seelentodes verwandeln. Sie könnte sich aber auch noch einmal zugunsten der Gott-Wachheit der Menschen hin zum Leben wenden.

Tun wir unser Bestes gemeinsam mit den Freunden der Schöpfung und ihres Sinnes, für den sie ihren Jahrmilliarden langen Weg des Werdens gegangen ist: Gottes-Bewußtheit!

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Gudrun Klink
Gudrun Klink
6 Monate zuvor

Danke!

S ard
S ard
6 Monate zuvor

Was wir brauchen, ist eine Aufklärung über die Funktion von Christentum und Islam für das J.tum, deren Nutzanwendungen sie sind.

Was wir nicht brauchen, sind nichtdt. Menschen gleich welcher abrahamitischer Konfession sie angehören oder nicht.

Es gibt so viele Länder zwischen dem Iran und Deutschland. Ihr ausgerechnet in Dtl. realisierter Kinderwunsch trägt zur Entdeutschung, also zu dem bei, was (((jener))) Plan war und ist.

Integration, also die Vermischung, ist keine Alternative, sondern eine noch schlimmere Art des Völkermords/Volkstods.

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