Eine vergnügliche Reise durch unser BRD-“Recht”
Mittwoch, 26. Oktober 2016 von Adelinde
Kennen Sie sie schon, die einzigartige Heike Werding aus Melle?
Ein Vergnügen, ihren rechtskundigen Brief zu lesen, der sich mit unserer derzeitigen Rechtslage befaßt, sich so wohltuend vom gewohnten, meist wenig verständlichen Juristen-Deutsch abhebt und die frische Luft innerlicher Freiheit atmet – herrlich!
W e r d i n g: Heike
c/o Osnabrücker Landmark
Inhaberin der Marke Heike Werding®
Helgolandstr. [11] · [49324] Melle
Öffentlicher Brief
Fa. Stadt Melle
Geschäftsführer „Der Bürgermeister“
Reinhard Scholz
Schürenkamp [16]
[49324] Melle
Melle, den 04. Oktober 2016
Sicherung der Eigentumsrechte der Bürger
Sehr geehrter1 Reinhard Scholz,
hiermit erhalten Sie meinen 3. öffentlichen Brief.2
Heute schreibe ich zu Ihrer Information, zur Inkenntnissetzung und Aufforderung, sich im aktuellen ausgerufenen Notstand3 der BRD für den Frieden hier und eine bodenrechtlich begründete Gerichtsbarkeit hier in Melle einzusetzen.
Sie erhalten hiermit zu meiner Bitte um ein Gespräch ein ausführlich ausgearbeitetes und mit Gesetzen, Berichten und Zeugnissen hinterlegtes Dossier zur aktuellen Situation in unserem Melle4 und unserem Landkreis Melle5.
Das auf uns zurollende internationale Seehandelsrecht ist ein Recht, das nur wirken kann auf staatenlosem Boden. Dieses Recht ist ein Seerecht und unterliegt der Willkür und Gesetzeslosigkeit, welchem das Prisengericht6 hinterlegt ist.
In dem Buch von Ferdinand Ritter von Attlmayr „Das internationale Handelsrecht“7 aus 1903 beschreibt er dieses Seehandelsrecht8 in
Friedenszeiten:
„Das offene Meer–die hohe See–ist frei“ – ist ein Grundprincip des internationalen Seerechts und bedeutet soviel als: der Verkehr auf der hohen See steht jedermann frei; jedermann ist es gestattet, die Erzeugnisse der hohen See auszubeuten. Für die Benützung des Meeres und seiner Producte gibt es nur die eine Bedingung, daß jene, welche es benützen, andere nicht daran hindern, das Gleiche zu thun. Das offene Meer kann nicht Object eines Besitzes, es kann nicht Eigenthum irgend eines Staates, irgend einer Nation sein. … Das Meer ist daher Gemeingut aller Staaten und Nationen, …“
Nun kommen naive und nicht Rechtskundige schnell auf die Idee, daß dieses Buch ja alt und nicht mehr gültig ist. Jedoch
stehen unser GG und fast alle anderen Rechte auf den Säulen der Reichsgesetze ab 1871,
also auch heute gültiges Recht für den Handel, wie beispielsweise, das im DR9 entstandene Handelsrecht aus 1893 oder das BGB, welches am 1.1.1900 den Lebendigen und seine Arbeitsleistung zur Sache machte, zur natürlichen Person.
Und natürlich auch das Recht für staatenlose Meere, die immer rechtlose Gebiete waren und mit der Reichsgründung 1871 Verordnungen oder Verträge im internationalen Handel, dann sogenannte völkerrechtliche Verträge erhielten, wie die Genfer Konventionen10 oder Aktien- oder Zollgesetze oder auch die Haager Landkriegsordnung, die nur für Personen gilt.
Die USA und England waren und sind die Grundlage der Gesetzlosigkeit auf hoher See.
Und hat man nun verstanden, daß ESM und TTIP nur auf staatenlosem Boden wirken können, wird bewußt, daß auch in Melle ein sogenannter Der Bürgermeister handelsrechtlich für übergeordnete Konzerne arbeitet, die natürlich auch verfügen können, daß deren Angestellte Informationen11 gegenüber den Kunden oder den Personal(-ausweisträgern12) zurückzuhalten haben.
Und spätestens hier stellt sich auch die Frage, was wollen wir hier als Einwohner von Melle?
Wollen wir, daß internationale Konzerne hier auf unserem Boden regieren?
Oder wollen wir hier wieder selbst bestimmen und unsere Gesetze formen und durchsetzen?
Vorab möchte ich mich bei Ihnen, geehrter Reinhold Scholz, herzlich für den mir entgegengebrachten Respekt bedanken. Wie mir berichtet wurde, sprachen Sie in einer öffentlichen Veranstaltung über mich als
Germanin.
Das ehrt mich sehr, denn die Germanen galten von alters her als
- unbestechlich,
- ehrlich
- und tatkräftig.
Von Ihnen so erkannt zu werden, schmeichelt mir sehr und zeigt Ihre Größe und auch Ihre Sympathie und Zugehörigkeit zu den Menschen
hier vor Ort.
Nicht nur, weil Sie sich mit den von mir angesprochenen Themen beschäftigt zu haben scheinen, sondern auch, weil Sie einige meiner Charakterzüge achten, auch wenn Ihnen eine Fürsprache in Ihrer derzeitigen Stellung gegenüber Ihrem Arbeitgeber nicht erlaubt ist.
Weitere Tugenden der Germanen sind im übrigen
- Unerschrockenheit,
- Wahrheitsliebe
- und der starke Gemeinschaftssinn,
- deren achtsame und naturbezogene Lebensweise
- und die Freiheitsliebe.
Wie stolz ich auf die den Germanen und den dazuzählenden Stämmen wie Kelten, Veden, Goten zugeordneten Riten und Werten bin,
habe ich auch erst erkennen dürfen,
nachdem ich mich von der römischen und jetzigen Berichterstattung
und den uns oktroyierten Medien- und Mainstreamdarstellungen befreite,
alte Bücher las und genauer recherchierte.
Da wußten Sie, verehrter Reinhard Scholz13, damals schon mehr als ich und deshalb ist meine Anerkennung auf diesem Weg an Sie aufrichtig und ehrlich. Dankeschön.
Ihre Einstellung und das wachsende Interesse in der Bevölkerung machen mir Hoffnung, die Freistellung vom Seehandelsrecht mit Ihrer Unterstützung durchzusetzen zu können.
Dann ist vielleicht ein gemeinsames Gespräch in Kürze möglich? Sie können sich meiner friedlichen Ausrichtung und Diskretion sicher sein.
Nun durfte auch ich dazulernen und habe mittlerweile einen Austausch mit vielen unzufriedenen, ehrlichen Bürgermeistern gepflegt, die sich bundesweit aufgrund meiner Broschüre „Bürgermeister haften“ bei mir gemeldet haben. Interessant auch,
daß meine Briefe an Sie auch von Bürgern vor Gericht als Grundlage weiterhelfen und wir beide damit auch in der Ebene bekannt sein dürften.
Wie Sie sicherlich bereits wissen, hatte der Präsident eines Amtsgerichtes mich versehentlich als Reichsdeutsche bezeichnet. Da hatte er selbst nicht in sein juristisches Wörterbuch14 geschaut und versehentlich sich selbst reduziert. Denn
nach der juristischen Bezeichnung
sind alle diejenigen, die verbotene Gesetze von vor 1945 anwenden oder Forderungen auf der Grundlage dieser Gesetze durchsetzen, Reichsdeutsche.
Da gibt es z.B. einige Steuergesetze, die auch heute noch angewandt und sogar gerichtlich eingetrieben werden.
Nun haben Sie in den sogenannten Unternehmensbehörden in den letzten Monaten ja strengere Anweisungen erhalten, die Ihnen im Umgang mit Reichsdeutschen behilflich sein sollen.
Schon witzig, oder?
Insbesondere dann, wenn man sich in den Gesetzen auskennt und weiß, daß NamÄndG von 193815, geändert 2008, nur vom Deutschen Reich und Reichsminister … spricht und nicht nur Theo Waigel16 2010 aussagt, daß das Deutsche Reich nicht untergegangen ist.
Dennoch sind viele Reichsgesetze gültig, wie der Artikel 50 der BGB Einführungsgesetze.
Und letztlich hat selbst der Bundestag die Bestätigung der Existenz des Deutschen Reiches öffentlich bestätigt und die BRD als Rechtsnachfolger deklariert.17
Da haben Sie diese Umgangshilfe bezüglich der Reichsdeutschen bei sich selbst und im eigenen Haus anzuwenden?
Sie wissen bereits, daß ich durch meine Willenserklärung und Personenstandserklärung und auch die Rückgabe des falsch ausgefüllten Personalausweises18 und letztlich mit der Lebenderklärung19 kein BRD Personal20 mehr bin und auch mein Name nicht Eigentum der Firma/Wirtschaftsstaat BRD21 ist, sondern
ich eine lebendige preußische Staatsangehörige bin
und aus diesem Grund
-
weder in den Rechtskreis der internationalen Seehandelsrechte falle,
-
noch als natürliche Person in das schon seit 199022 durch fehlenden Geltungsbereich ungültige, sogenannte Grundgesetz.
Als Handelsgesetz bräuchte das Grundgesetz jedoch kein Territorium als Geltungsbereich, da würden wie bei der BRD Finanzagentur GmbH auch Finanzgeschäfte als Geltungsbereich23 ausreichen.13
Ich verzichte auf Herr und Frau als handelsrechtliche Klassifizierung in meinem Schreiben, weil ich Sie als Mensch anspreche.
Nun hatte ich mir am letzten Samstag ein ungebetenes, unsachliches und aggressives Gepöbel durch ein alt eingesessenes Neuenkirchener Ratsmitglied und Mitglied der Partei „Die Grünen Melle“ anzuhören. Er tönte in ein laufendes Gespräch:
„Sie wollen doch auf die Reichsordnung aufbauen und erkennen die BRD nicht als Staat an! … Ist mir doch egal, was Bundestagsabgeordnete behaupten … und welche Urteile das Bundesverfassungsgericht gibt!“
Da regiert wohl die Angst vor der Wahrheit, und so werden lieber tote Pferde geritten und erstaunte Zuschauer angeschrien: Das Pferd lebt noch!?
Vielleicht darf ich folgend meine Kenntnisse und Meinungen klarstellen:
-
Die Reichsordnung ist noch in Kraft!
-
Das ist an den 1946 verbotenen Hitlergesetzen bezüglich der Steuer24 EStG, GewStG oder JBeitrO oder voran genannten Gesetzen zu erkennen.
-
Alle diejenigen, die diese sogenannten Hitler-Gesetze befolgen, anwenden oder bedienen, machen sich danach strafbar.
Nun behaupte ich, daß das Parteienkonstrukt25 Deutsches Reich ein Handelsunternehmen ohne Bodenrecht war, auf dessen Basis keine Gesetze entstehen konnten und deshalb für die Staaten des so genannten Deutschen Reiches auch ungültig sind.
Des Weiteren erkenne ich die BRD als Wirtschaftsunternehmen und Wirtschaftsstaat26 an, nehme jedoch bezüglich der bodenrechtlich möglichen Gebietskörperschaftsrechte der Einwohner davon Abstand, die bodenrechtlose BRD als Gesetzesgeber oder Naturstaat anzuerkennen.
Das wäre ja auch naiv, denn die Einträge bei Hoppenstedt oder UPIK sind ja für jeden einsehbar, und damit ist schon geklärt, daß die BRD ein Unternehmen27 ist. …
-
Vielleicht gehen Sie wirklich immer noch davon aus, daß Sie in einem bürgerbestimmten Staat leben?
-
Sie denken oder hoffen vielleicht auch immer noch, daß ich Unrecht habe und diese BRD es gut mit der Bevölkerung meint?
-
Und Sie denken noch, daß Sie mit dem Auftrag des Unternehmens BRD die Firma Stadt Melle28 bürgerverträglich führen können?
Was ich in den letzten Monaten mit meinem Auftreten Ihnen gegenüber versucht habe darzustellen, ist, daß die Machthabenden Sie persönlich in die Haftung setzen für Anweisungen/Anordnungen, die diese selbst Ihnen gegenüber ausgesprochen haben.
Die meisten Unternehmensgemeinden/-städte bzw. deren Verwaltungen oder Management haben beispielsweise unter Zustimmung des Rates einen Vertrag mit der Firma29 ICLEI Local Governments for Sustainability unterzeichnet und
dieser die Hoheitsrechte der Bürger abgetreten.
In dem Vertrag haben alle eingemeindeten Orte als Vertragspartner aufgeführt zu sein. Wendet diese Firme ICLEI das übliche Verwaltungsprogramm DoppikKom an, hat es sich ebenfalls die hoheitlichen Rechte übertragen lassen.
Dieses Programm gibt die Anweisung, alle Gemeindewerte – auch Bäume und Vögel – als Wert in die Jahresressource einzugeben und dient dem Wertpapierhandel.
So wird den Stadtvätern zur Errichtung niedlich angelegter Hochzeitsalleen geraten,
-
die nummerierten Bäume oder diese als gesamten Park dann als zugewinnträchtige Anlage zu listen.
-
Oder die gemeindefreien Flächen wie Wälder oder Auen, die nun von den Chinesen über Aktien etc. hier übernommen und derzeit rentabel abgeerntet werden.
Und wie ich Ihnen bereits in meinem Schreiben bezüglich des Verwaltungsprogrammes DoppikKom aufzeigen konnte,
haften Sie als Geschäftsführer nach Unternehmensgründung der Stadt Melle laut WpHG30 persönlich, privat voll umfänglich.
Also meinen es die Machthabenden auch mit Ihnen nicht gut und leeren Ihre Taschen demnächst über schräge internationale Anwälte, die Sie vor ein Prisengericht31 ziehen.
Vielleicht konnte ich aber auch schon dazu beitragen, daß Sie sich insgesamt zu den aktuellen Entwicklungen Gedanken gemacht haben?
Vielleicht haben Sie mit Freunden oder Familie darüber sprechen können, ob es so toll ist, eine so große Last alleine zu tragen?
Denn ursprünglich waren für den Konkurs einer Gemeinde/Stadt ja alle Bürger zur Rechenschaft zu ziehen. Derzeit sind es jedoch nur die Ortsvorsteher und Ratsmitglieder und Sie.
Eine Last, die doch nicht zu tragen ist und Sie nach den Konkursen anderer Städte doch schlaflose Nächte bereiten dürfte. Deshalb schreibe ich Ihnen auch.
Denn wenn es einem von uns schlecht geht, dann bekommen das alle in der Seelengemeinschaft zu spüren.
Das kennen wir ja aus unseren Familien. Und weil mir das als Mutter von vier Kindern bewußt ist, daß, stimmt die Basis unseres Lebens nicht, man auch nichts Ordentliches darauf aufbauen kann, können Sie mir vertrauen. Vertrauen, daß ich es gut mit Ihnen, den Menschen hier in unserer Gemeinde und deren Natur meine.
Und diese Ehrlichkeit in mir wird auch zulassen, wenn ich mich auf dem Weg, das Osnabrücker Land vor dem internationalen rechtlosen Seerecht zu schützen, geirrt haben sollte, dieses auch zuzugeben. Da bin ich belehrbar und wachsam und kann einen Irrtum dann auch zugeben.
An dieser Stelle erinnere ich mich an ein Gespräch mit Frau Prof. Dr. Margrit Kennedy, die mich 2012 bezüglich einer regionalen Währung hier im Osnabrücker Land unterstützte und mir berichtete, daß die Bevölkerung schon 1985 über 50 Pfennig von der DM an Zinsen und Steuern zahlte und sie sich vor vier Jahren sicher war, daß der Anteil bereits auf 80% angewachsen gewesen war.
Und das eigentlich Erstaunliche ist nicht diese Zahl, sondern der zusätzliche Aspekt der Industrialisierung:
Rechnen wir mal, wie wenig wir eigentlich aufgrund der Technisierung noch arbeiten müßten, kämen wir auf tägl. 2-4 Std.
Stattdessen arbeiten nun auch die Frauen und jeder ca. 20% mehr.
-
Wie kann man mit dem Wissen eigentlich den hiesigen Unternehmern vor die Augen treten und ein gutes Bauchgefühl haben?
-
Wie kann es sein, daß nach Einzug immer weiterer Franchise-Unternehmen, die ihre Gewinne über Namensholdings in den Niederlanden mit 1% versteuern und in Konkurrenz mit alteingesessenen Unternehmen stehen, die 19% Steuern zahlen und Sie nicht aktiv werden, sondern zusehen, wie die einheimischen Unternehmen, eines nach dem anderen, in die Knie gehen?
-
Anzunehmen ist bei Ihnen auch ein üblicher Kontakt in höhere Verantwortungsebenen zu Orden, Logen und Freimaurern. und wenn Sie diese Verbindungen auch nur über die örtlichen Rotarier, Lionsclubs, Round Table, etc. pflegen.
-
Hier treffen sich auf den kleinen Ebenen hochwichtige Leute, die den oben genannten „Großen“ unterstehen und zuarbeiten und dann letztendlich über einen Jahrhundertplan32 die New World Order33 erschaffen.
Wie ich erfuhr, haben bereits ausführliche Gespräche in internen Kreisen stattgefunden, und somit werden Sie nicht nur von Juristen oder hochgestellten Politikern die Bestätigung für die Existenz des sogenannten Deutschen Reiches und der Unternehmensstruktur der BRD erfahren haben. Insbesondere auch deshalb,
weil die CDU und deren Vorgängerpartei, die Zentrumspartei, von den Jesuiten instruiert wurde und vermutlich auch noch wird.
Wie bereits beschrieben, sind durch die Firmierungen 2005/7 im Auftrag der EU allen ehemals staatlichen Institutionen und damit auch unserer Stadt Melle und derer ehemaliger Gemeinden, die Haftung den Verantwortlichen34 der jeweiligen daraus entstandenen Unternehmen übertragen worden.
Zur Verdeutlichung habe ich hier ein Urteil35,
welches Ihnen aufgezeigt, daß Sie, stellen Sie sich als staatliche Institution dar, ohne dies zu sein, entsprechend zu verhalten und auszuweisen haben. Nemo plus ius iuris transferre potest quam ipse habet!36
Das gilt selbst hier in unserer Stadt, die sich aktuell auch im Seehandelsrecht befindet, denn sonst könnte ESM oder TTIP gar nicht wirken!
Ein scheinbarer Staat BRD, der ein Unternehmen ist, ein scheinbares Land Niedersachsen, ursprüngliche Besatzungszone37, das aktuell auch ein Unternehmen ist, kann Ihnen nicht staatliche Rechte oder einen entsprechenden Schutz vergeben! 38
Viel Freude beim Lesen! Heike: Werding
Das Urteil ist zu finden unter:
http://www.harald-thome.de/media/files/VG-Giessen-4K-2911-13-Jobcenter-Telefonliste.pdf
Heike Werdings weitere spannende Ausführungen
können Sie lesen unter
http://www.os-landmark.de/index_htm_files/3.oeffentliche_Buergermeisterbrief_10-2016.pdf
_____________________________
Heike Werding kenne ich schon lange. Eine wunderbare Frau, die richtige Kenntnisse hat und diese dann auch noch verständlich rüber bringt.
kenne h e i k e w e r d i n g nicht persönlich. Aber einige Ihrer Broschüren, wie z.Beispiel zum Thema der Bürgermeister, Haftung der POLIZEI,…. . Die Informationen sind vermutlich die besten und tiefgründigsten, geschichtlich manifestierten Schriftsätze. Danke für diesen unermüdlichen Einsatz für unser Heimatland Germany.
Danke Heike, da ich wegen längerem Sauerstoffmangel Probleme mit der Merkfähigkeit habe, hat mir der Beitrag sehr geholfen, Wissenslücken wieder vorläufig aufzufüllen.
Heike Werding hat sehr viele gehaltvolle und spannende Beiträge! Daher wird Sie auch überall diskreditiert!
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd- chin. Sprichwort