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Der Schelm, die Wahlen und die AfD

Thomas Engelhardt

diesmal ganz kurz über den

Schelm, die Wahlen und die AfD

Adrian P., jetzt in Moskau wohnhaft, eher bekannt auch unter dem Namen „Der Schelm“, hat jüngst schelmische Hinweise zur Notwendigkeit, sich bei Wahlen für die AfD zu entscheiden, gegeben.

Manch einer im nationalen Lager reagierte hierauf mit Kopfschütteln und Unverständnis.

Der Schelm geht von der Voraussetzung aus, daß es mittels der Teilnahme an den Wahlen gelingen möge, hierzulande einen Macht-wechsel einzuleiten oder mittelfristig herbeizuführen.

Die Frage steht freilich im Raum, ob es mittels Wahlen überhaupt gelingen könnte, das auf politischen Mehrheiten beruhende parlamentarische System ausnutzend, hier-zulande grundlegend andere Machtstrukturen zu schaffen.

Ein Blick zurück in die Vergangenheit.

Auf kommunaler Ebene gelang der NSDAP der erste Durchbruch bereits im Jahr 1929 im bayerischen Coburg, wo sie erstmals die Stadtratsmehrheit eroberte.

In Thüringen gelang der NSdAP im Januar 1930 der erste Eintritt in eine Landesregie-rung in ganz Deutschland.  In der soge-nannten Baum-Frick-Regierung wurde der Nationalsozialist Wilhelm Frick zum thü-ringischen Innen- und Volksbildungsminister  ernannt.

Im Land Anhalt stellte die NSdAP im November 1932 mit Alfred Freyberg den ersten national-sozialistischen Minister-präsidenten eines deutschen Landes.

Im Land Braunschweig regierten die National-sozialisten ab September 1931/1932 mit. Das Land erlangte historische Bedeutung, da die dortige Regierungsbeteiligung der NSdAP genutzt wurde, um dem gebürtigen Öster-reicher Adolf Hitler Anfang 1932 durch eine Ernennung zum Regierungsrat die deutsche Staatsbürgerschaft zu verleihen, damit er überhaupt bei der Reichspräsidentenwahl antreten durfte.

In Oldenburg konnte die NSdAP nach den dortigen Landtagswahlen (Mai 1932) im Juni 1932 erstmals mit einer absoluten Mehrheit der Mandate allein regieren (unter Minister-präsident Carl Röver).

Diese historischen Erfahrungen sind der Grund heutiger Auffassungen, die Geschichte einer Machtergreifung mittels Wahlen sei auch heute möglich. Sie ist es jedoch nicht. Zum einen hat sich die Gesellschaft grund-legend gewandelt. Mehr als 25 % der Bevölkerung sind heute Zuwanderer und deren Nachkommen.

Diesen fehlt jede innere Verbundenheit zu diesem Land. Die BRD ist für viele mehr oder weniger nur ein zufälliger Wohnplatz. Die Zuwanderung ist in erster Linie eine Einwan-derung in die hiesigen Sozialsysteme.

Gewählt werden daher von  denen, die bereits Inhaber eines bundes-deutschen Passes sind, in erster Linie Parteien, die ihren sozialen Status nicht gefährden.

Mehr als die Hälfte der alteinheimischen Bundesdeutschen ist heute entnationalisiert, entsolidarisiert. Mit Deutschland als Nation können diese Leute nichts anfangen. Robert Habeck brachte es auf den Punkt:  

„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wußte mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

Und in diesem Sinne spricht er für Millionen Bundesdeutsche.

Darüber hinaus, und das ist weitaus bedeu-tender, ist die BRD ein Modellstaat der Kriegssieger des Jahres 1945. Das politische Modell dieses Staates gründet auf eine sorgfältig ausgesuchte Schicht von Berufs-politikern, Parteifunktionären und politischen Wahlbeamten.

Ein solches System kannte man in der Weimarer Republik noch nicht. Nationales Denken war im Grunde genommen in allen damaligen politischen  Parteien etabliert. Selbst die deutschen Kommunisten, zu-mindest die einfachen Mitglieder, waren gute Deutsche entsprechend der Auffassung heutiger Nationaler in der BRD.

Unvergessen ist beispielsweise, daß sich 1919 selbst die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) vehement gegen den  Versailler Zwangsvertrag aussprach. Aus Sicht der Kommunisten handelte es sich bei dem Vertrag um einen Raubfrieden imperiali-stischer Siegermächte (wie Frankreich und Großbritannien) zu Lasten des deutschen Volkes, der keinen dauerhaften Frieden sichern könne.

Das Bundesdeutschland regierende oben ge-nannte MACHTKARTELL setzt sich aus einer relativ kleinen Zahl von Personen zusammen. Das sind auf Bundesebene und in den Län-dern nur wenig mehr als 600 Personen. Diese besetzen aber alle wichtigen Schaltstellen der Macht.

Einen durch Wahlen hervorgerufenen Macht-verlust wird diese Clientel nicht zulassen. Sie werden alle Kräfte der Exekutive und darüber hinaus auch Institutionen wie die Medien, die Gewerkschaften, Verbände, Vereinigungen, Organisationen mobilisieren und aktivieren, ob Wahlergebnisse zu negieren und einen Machtwechsel zu verhindern.

Langer Rede kurzer Sinn. Adrian P. irrt. Macht die Teilnahme an Wahlen also überhaupt Sinn?

Ja und nein. Wer meint, mittels Wahlen das System stürzen zu können, geht fehl, weil er die Grundlagen der gesellschaftlichen Ord-nung der BRD nicht verstanden hat.

Andererseits ist derzeit die AfD sicherlich alternativlos. Aber wählbar ist diese Partei im Grunde genommen nicht.

Fünf Gründe.

(1)  Es fehlt das neue gesellschaftliche und politische Konzept und die strategische Aus-richtung. Alice Weidel sagt, „wir holen uns unser Deutschland zurück“.

Das deutet darauf hin, daß die AfD primär eine Rückkehr zu den stabilen Verhältnissen einer BRD anstrebt, wie sie bis in die 1990er-Jahre herrschten.

(2) Die AfD grenzt sich in keiner Weise von den Machenschaften des inländischen und internationalen Großkapitals und der Hoch-finanz ab. Die heutigen Verhältnisse wurden aber entscheidend vom bundesdeutschen Großbürgertum und des Großkapitals geschaffen und geprägt.

Eine der wichtigsten politischen Forderungen wäre die Entmachtung dieser Großkapital-Gruppierungen und die Ausschaltung der internationalen Groß- und Investmentbanken, denen es in den vergangenen 25 Jahren gelungen ist, die deutsche Volkswirtschaft gravierend zu verändern und zu schwächen.

Eine deutsche Volkswirtschaft existiert im Grunde heute nicht mehr, weil sich nahezu alle Großunternehmen im Besitz auslän-dischen Großkapitals befinden, darunter namentlich auch die im DAX gelisteten Unternehmen.

(3) Führende Politiker der AfD unterhalten sowohl informelle als auch direkte persön-liche Kontakte zu den ehemaligen Feind-mächten USA und Rußland (als Nachfolge-macht der Sowjetunion). Das muß proble-matisch insbesondere deshalb erscheinen, weil die Politik sowohl der Vereinigten Staaten als auch die des nach 1991 erneuerten Rußland nach wie vor gegen die Interessen Deutschlands gerichtet ist.

(4) Funktionäre und Kader der AfD de-monstrieren überdeutlich eine stramm israelfreundliche Politik. Da die AfD aber vorgibt, insbesondere und in erster Linie deutsche Interessen vertreten zu wollen bzw. zu vertreten, steht diese Feststellung einer latenten Israelfreundlichkeit in eklatanter Art und Weise im Widerspruch zu einer die deutschen Interessen vertretenden Politik.

Wer heute statt die traditionell engen und guten deutsch-arabischen Kontakte zu reaktivieren und zu erneuern (bzw. neu zu begründen) auf die israelische Karte setzt, tut dies entweder im Auftrag oder, eigentlich noch schlimmer, aus Naivität.

Töricht und gefährlich ist derlei Tun allemal. Denn eine Partei, die angetreten ist, Deutschland zu erneuern, wird auch im arabischen Raum aufmerksam zur Kenntnis genommen.

Die Araber wissen, daß die Deutschen fak-tisch unter Kuratel der Vereinigten Staaten stehen und die Israelhörigkeit hierzulande nicht nur dem Kriegsverlust des Jahres 1945 geschuldet ist, sondern faktisch eine Muß-Politik ist.

Um so mehr wäre es erforderlich, dem ge-demütigten, drangsalierten und terrorisierten arabischen Volk von Palästina und darüber hinaus zu signalisieren, daß die Politik einer faktisch erzwungenen Unterstützung des Judenstaats ihrem Ende entgegen geht.

Nicht die israelischen Juden sind unsere Freunde und Bündnispartner in Nahost, sondern die Araber. Das war auch in der Zeit vor 1945 so.

Nur haben das die meisten Deutschen vergessen.

Aus dem Gesagten läßt sich eigentlich nur eine Feststellung ableiten: Für nationale Deutsche und Patrioten ist die AfD im Grunde genommen nicht wählbar. Punkt, Ende aus.

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8 Kommentare
Ulrich Dittmann
Ulrich Dittmann
1 Tag zuvor

Denke, weder Juden noch Araber sind unsere Freunde in Nahost. Welche (potente?!) Partei (d.h. die noch etwas in der gequälten Bundesruinierung bewegen kann) sollten nationale Deutsche und Patrioten denn wählen? Welche?
Bitte konkrete (!) Antwort.

KWHugo
KWHugo
23 Stunden zuvor

Es ist so verwoben, weil immer zwischen 2 so genannten sichtbaren Rivalen eine 3. Macht steckt. Es geht nicht um Israel und Palästina, um die BRD und Rußland, um die Kartellparteien und die AfD in der seit 1945 unterdrückten bRD. Es geht immer um die globale Macht im Hintergrund, die wie Ludendorff schildert, aus den Zionisten (Jesuiten=Rom), den Freimaurern (den globalen Konzernen), und den Kommunisten (Samuel Hess= Karl Marx) besteht, die die globale Macht wollen. Wen vertritt die AfD? Israel und die Judenfraktion in der Partei. Also für mich wie für Thomas Engelhardt nicht wählbar und nicht gewählt.

Mein Mann ging hier zur Wahl und wollte mich, ohne Ausweis, trotzdem registrieren lassen, aber in einem Vasallenstaat gehe ich nicht zur Wahl. Dr. Wolfgang Gedeon, der Bücher über diese Macht schrieb, wurde ausgeschlossen. Wie kann es sein, daß eine Gruppe Juden in der AfD sich bilden konnte, eine AIPAC wie in den USA? Oder ADL. In den USA wurde kürzlich ein Gesetz verabschiedet, das Privatpersonen und Organisationen Spenden an Parteien in unbegrenzter Höhe erlaubt? Die kaufen sich die Politik ganz öffentlich. Und ein Donald Trump dankt einer Miraim Adelsson im Knesset für ihre 6 stellige Spende und die grinst zurück. Besser kann man die Abhängigkeit nicht zeigen. Und Putin? Tritt er denen auf die Füße?

Ich will von denen nichts mehr sehen, weder durch ihre Zentralräte noch sonstige Unterorganisationen, ich will auch nichts hören durch ihre zum Himmel schreiende Unmoral und ihre ekelhafte „Kunst“. Auch in den Medien will ich sie nicht sehen, die zu ihrer proportionalen Minorität überpräsent zu sehen sind. Verkriecht Euch in Euer Israel. Aber wegen dieser Forderung wurden Politiker in der bbRD gestürzt, ein Indiz, weshalb ich vor Jahrzehnten hellhörig wurde. Ihr könnt Euch nicht immer verstecken.

Peter Kiefer
Peter Kiefer
22 Stunden zuvor

Ich schätze den Verfasser sehr, aber heute bin ich nicht mit allem einverstanden, was er hier schrieb. Bei seinem ‚Blick in die Vergangenheit‘ habe ich allerdings wieder dazugelernt, und richtig ist natürlich auch, daß sich die deutsche Gesellschaft in den vergangenen 100 Jahren geändert hat. Das trifft aber nicht nur für Deutschland zu, sondern auch für die „Kriegssieger des Jahres 1945“.

„Macht die Teilnahme an Wahlen also überhaupt Sinn?“ Verehrter Herr Engelhardt, die Altparteien betrachten Deutschland immer noch als Demokratie, und die Demokratie ist die einzige Staatsform, in der Regierungen gewaltlos ersetzt werden können. Also gibt es für uns nur Wahlen – oder wollen Sie eine Revolution? Nicht alle gehen so friedlich aus wie die im Jahr 1989! Und warum man die AfD nicht wählen kann, ist für mich nicht nachvollziehbar. Schon beim ersten Ihrer 5 Gründe habe ich Einwände: „Das deutet darauf hin…“ Das klingt, als ob Sie beim Verfassungsschutz gearbeitet hätten.

Zu Ihrem Punkt 2: Sie haben sicherlich bemerkt, daß die Skepsis der AfD gegenüber der EU (und NATO) der Partei schon viele Stimmen gekostet hat – und jetzt auch noch gegen Banken? Viel Feind, viel Ehr‘? Ich bedaure es ja auch, daß es die erfolgreiche deutsche Volkswirtschaft, wie wir sie kannten, nicht mehr gibt, aber für Änderungen braucht man die Regierungsgewalt, und die bekommt man nicht, wenn man sich auch noch die Finanzwirtschaft zum Feind macht.

Ihren 3. Punkt finde ich geradezu hanebüchen: Es ist nicht problematisch, wenn führende AfD-Politiker Kontakte zu Politikern in den USA und Rußland pflegen, sondern lebenswichtig, für Deutschland sogar überlebenswichtig!

In Ihrem Punkt 4 beschweren Sie sich über die „israelfreundliche“ Haltung von AfD-Politikern und deren eher palästinenser-unfreundliche. Nun, das hat Roger Köppel mal ironisch gesagt: Dort (im Nahen Osten) ist Streit seit biblischen Zeiten! Ich will das Thema nicht vertiefen (dazu wurden schon viele Bücher geschrieben), sondern nur darauf hinweisen, daß „die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson ist“ (fragen Sie Frau Merkel!) und daß sich Deutschland mit der Aufnahme staatenloser Palästinenser jede Menge Ärger importiert hat. Nebenbei: Warum kümmern sich die ‚deutschfreundlichen‘ Araber nicht ein bißchen mehr um ihre Brüder? Oder sind die Palästinenser etwa gar keine Araber?

Ihren Punkt 5 konnte ich nicht finden.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Kiefer

Ernst Cran
Ernst Cran
20 Stunden zuvor

Meiner Ansicht nach hätte es diesen direkten Angriff auf den SCHELM nicht gebraucht. Ich halte diesen Text bei aller Tatsachenbelastbarkeit für wenig konstruktiv. Es ist schlicht keinerlei „SCHELM-Schelte“ angebracht, denn dieser Mann ist einer von den wenigen, die angesichts der verheerenden Verwirrung in unserem Volk noch klare deutsche Linie behalten!

Was die AfD betrifft, so haben wir „danach“ noch genügend Gelegenheit, dieser Partei an’s Leder zu gehen, wenn sie – wie vorhersehbar – das Angekündigte nicht umsetzt (oder es nicht kann, evtl. wegen „Bundeszwang“). Aber bitte jetzt nicht schon wieder diese alte nationale kleingeistige Spalterei, wo es doch zumindest eine kleine Chance gibt, das BRD-Parteiengefüge mittels der AfD-Anwesenheit in BRD-„Parlamenten“ so richtig durchzuschütteln! Sicher sind in der AfD genügend Systemlinge vorhanden, doch Spreu und Weizen WERDEN sich trennen – aber nur ab der genügend ausgedehnten Fallhöhe. Und die kann hier systembedingt nur im Wahlmodus erreicht werden.

Auch ich habe lange nicht mehr gewählt und würde es auch nur dann wieder tun, wenn ich konkrete Mobilisierungsdynamiken in der konkreten Konstellation erkennen könnte. Das zeigt sich aber nur im Einzelfall – und hier bei mir in Bayern sicher am wenigsten …

KWHugo
KWHugo
11 Stunden zuvor

Nochmal zum Verständnis: Erich Ludendorff sprach nicht von den Kommunisten als 3. Macht, aber die wurden durch die Oktoberrevolution von der US-Finanzmacht (Jakob Schiff förderte die Revolutionäre mit ihrer Prawda mit 24 Millionen US-Dollar) geschaffen. Max Warburg organisierte Lenins Durchfahrt nach Rußland.

Die Kommunisten haben mehr Menschen ermordet als in dem 2. WK umkamen.

Finanzwirtschaft = Kommunisten. Ein Widerspruch? Diese Kreise (Zionisten) schaffen immer duale Systeme und stehen unsichtbar dahinter und verdienen.

Was haben wir heute? Internationalen Kommunismus. Globale Konzerne statt nationale Kombinate, internationale Landnehmer (Heuschrecken) statt nationale Kolchose oder LPGs, es gibt durch die Monopole keinen Wettbewerb, früher im Ostblock nicht und auch heute nicht. Wir sehen zwar viele verschiedene Produkte, aber mit denselben Preisen und Inhalten. Frauenarbeit ist die Regel, die Kinder gehen fast nach der Geburt in staatliche Einrichtungen, falls sie nicht gleich abgetrieben wurden, übrigens seit 1917 in der UdSSR wurde das offiziell gesetzlich möglich, was Jahrhunderte zuvor streng verboten war, die Medien sind gleichgeschaltet mit schmieriger Unmoral und schillernder Propaganda. Kritik an den handelnden Minusseelen, die nur Scheußlichkeiten „vorantreiben“ (beliebte Floskel) wird auf widerlichste Art bestraft wie seinerzeit im Ostblock. Wieder gibt es politische Gefangene. Die Überwachung wird durch neue Technik perfektioniert, auch das ist ein „Erbe“ des bolschewistischen Ostblocks.

Peter Kiefer: Die Finanzwirtschaft erschuf den Kommunismus, er ist deren Wechselbalg/Mißgeburt. Das muß man grundsätzlich erkannt haben, dann sieht man durch scheinbare 2 Seiten den 3. Akteur im Hintergrund.

Auch Adolf sagte, daß er sich nicht auch noch mit den Kirchen anlegen kann, nur deshalb gingen Ludendorff und er getrennte Wege:

Gleich im Herbst 1945 verdammten beide Fraktionen dieser Kirchen uns Deutsche zur Kollektivschuld. Weizsäcker griff das 1985 auf und wurde nun zum Tagesgeschäft für Israel, das U-Boote und mehr geschenkt bekam und für uns zur Erziehungsgeißel für grenzenlose Einwanderung zwecks Volkszersetzung wurde. Als ewige Schuldträger haben wir Deutschen kein Rückrat mehr und laufen mit schuldbeladenen gesenkten Köpfen durch die Welt. Dazu kam noch 1960 Fritz Fischers phantasievolle Geschichtsdeutung, die zur Agenda wurde, für Politiker/Verräter aller Coleur und übrigens vor allem für Rußland bis heute. Ja, wir werden von allen Seiten aus diesen vielen verlogenen Gründen mit Wollust unten gehalten, ausgeplündert und getreten.

Und wie bei Palästina schaut die Welt zu und geht mit unter, weil sich diese Negativkräfte so sicher fühlen und nie zur Verantwortung gezogen werden. Wir sahen es bei der Befragung von Fauci durch den senat: Seine Frau zeigte anschließend der medialen Meute bei der Abfahrt den Stinkefinger. Solche Leute können machen, was sie wollen, und sie wissen das, das Grinsen der vd Leyen spricht dafür.

Die Wahl in Berlin zeigt es auch: Ausländer wählten eine Ausländerin, man greift jetzt zur politischen Macht.

Wie hieß es? Der Ami ist drin, der Russe draußen und der Deutsche unten, das 81. Jahr. Und die meisten kapieren noch immer nichts. Die AfD ist für mich im Moment keine Rettung, nicht mit dieser Organisation in ihrer Mitte. Da kann Ulrich Siegmund noch so fröhlich umherhüpfen, aber solange Dr. Wolfgang Gedeon dort kein Gehör findet, kann ich die nicht wählen.

Ulrich Dittmann
Ulrich Dittmann
2 Stunden zuvor

Nichtwählen ist keine Option. Damit stärkt man rein rechnerisch die alten etablierten Blockparteien.

Leider hat der von mir auch sehr geschätzte @ Thomas Engelhardt auf meine Frage welche (potente!) Partei nationale Deutsche und Patrioten denn wählen sollten, leider mit brüllendem Schweigen geantwortet.-

Außer der AfD gibt es da keine Alternative. Unter Blinden ist der Einäugige eben König. Und wir können/dürfen uns nicht an persönlichen politischen Wunschträumen orientieren, sondern an der (heutigen!) Realität.

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