Blond, grünäugig, blöd?
Sonntag, 20. September 2026 von Adelinde
Reinhard Heuschneider
macht sich am 19. 09. 2026 Gedanken zum morgigen Wahlsonntag in Mecklenburg-Vorpommern:
Wenn ich an Mecklenburg-Vorpommern und an Frau Manuela Schwesig denke – was wegen der morgigen Landtagswahl besonders der Fall ist – frage ich mich, wie blöd ist die Ministerpräsidentin?
Nein nein, nicht ich wäre auf so einen Gedanken gekommen, sondern es war die Obrigkeit dieses nördlichen Bundeslandes, die 1997 und die darauffolgenden Jahre konstatierte, blonde und blauäugige Frauen seien blöd. Dies wurde auf einem vielfach verbreiteten Plakat nicht etwa als Frage, sondern als klare Feststellung formuliert.
Gleichzeitig waren die MV-Kartellparteien froh, ethnisch fremde Menschen bzw. Mischlinge als Ausgleich für „blöde“ ein-heimische Frauen im deutschen Lande zu haben, was sie auf selbigem Plakat doku-mentierten, indem sie eine lächelnde dunkelhäutige, kraushaarige Mulattin abbildeten und stolz erklärten:
„Das ist Jule, Studentin aus Greifswald.“
Der damalige CDU-Ministerpräsident Berndt Seite sowie sein SPD-Nachfolger Harald Ringstorff nahmen sich noch die Frechheit heraus, diese Beleidigung gegenüber uns Deutschen als PR-Werbung zu deklarieren.
https://heurein.wordpress.com/2017/11/12/blond-blauaeugig-bloed/
Das hatte mit harmlosen Blondinen-Witzen nichts mehr zu tun, sondern war, wie gesagt, eine deutschfeindliche Beleidigung, gleich-falls antideutscher Rassismus.
Ganz sicher hätten sich die oben genannten Ministerpräsidenten eher in die Hosen ge-macht, als etwa die Werbung „Kraushaarig, krummnasig, kakophon“ zu verbreiten. Ihre „Werbung“ umschrieben sie auf dem Plakat mit dem Satz:
„Und überhaupt ist bei uns manches anders, als man denkt.“
Damit meinten sie offenbar masochistische Selbstbesudelung, gepaart mit hündischem Kriechen vor fremden, nicht-nordischen Rassen.
Nun ist die Schwesig zwar blond, aber nicht blau-, sondern grünäugig; ein Grund mehr, sich die Frage zu stellen, ob und wie weit Blödheit auf sie zutrifft; das aber ist nur möglich, wenn wir uns ihre ausschlaggeben-den politischen Handlungen ins Gedächtnis rufen.
Seit 2017 ist die SPD-Frau Ministerpräsiden-tin. Zwei Jahre später setzte sie sich für den Bau und die Inbetriebnahme der Nordstream-Pipeline ein. Kurze Zeit später, als die Hinter-grundmächte den Kartellparteien den Auftrag gaben, den Morgenthauplan umzusetzen, erklärte die Blondhaarige und Grünäugige im März 2022 zerknirscht:
„Das Festhalten an der Pipeline, an dem Glauben, daß es auch in schwierigen Zeiten wirtschaftliche Zusammenarbeit im Energiebereich geben kann, das war aus heutiger Sicht ein Fehler. Ein Fehler, den auch ich gemacht habe.“
Klug oder blöd?
Kurz darauf wurde die Corona-Plandemie propagiert. Schwesig berief sich immer auf die „wissenschaftlichen Experten“, als sie den Schwindel begeistert mitmachte, so wie sich auch die Schildbürger auf die Wissenschaft beriefen, als sie mittels Säcken Licht in das neugebaute fensterlose Rathaus bringen wollten.
Klug oder blöd?
Dann sah sich Rußland zum Präventivschlag gegen die Ukraine gezwungen, als die Amis die Nato samt Atommacht vor die Haustüre Moskaus setzen wollte. Wie verhielt sich die Schwesig? Als Vorsitzende des Bundesrats reiste sie im Januar 2024 nach Kiew und tönte auftragsgemäß:
„Es darf überhaupt nicht sein, daß Ruß-land mit dieser Aggression durchkommt. Die Ukraine muß diesen Krieg gewinnen!“
Das war sehr klug, behaupten zumindest die Aktionäre der Rüstungsindustrie.
Die Landtagswahl am kommenden Tag macht die Schwesig unruhig; der Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt steckt tief in den Knochen der Kartellparteien. Da muß man sich schon etwas Nekisches einfallen lassen. Manuela versuchte es, indem sie sich auf einer Platt-form hilfesuchend an die Frauen – einschließ-lich Omas gegen Rechts – wandte:
„Liebe Frauen! Wir können doch unser schönes Land nicht den Männern von der AfD überlassen: Bankräuber, Extremi-sten, Radikale! Ich erlebe die AfD als be-drohlich und sexistisch, und ich möchte, daß unsere Kinder, vor allem die Mäd-chen, frei und sicher in unserem Land aufwachsen können.
Viele Frauen haben Jahrzehnte vor uns viele Rechte für uns erkämpft, und es ist noch nicht alles perfekt, aber was gar nicht geht, ist, daß viele dieser Rechte zurückgedreht werden sollen. [Hat sie etwa Sorge, die ekelerregenden per-versen CSD-Umzüge könnten einge-schränkt werden? d. V.]
Und deshalb bitte ich Euch alle: Geht am 20. 9. zur Wahl oder nutzt jetzt schon Briefwahl und unterstützt mich mit bei-den Stimmen für die SPD. Denn ich bin Eure Frau für MV!“
Das war in der Tat mehr als klug von der Schwesig, uns daran zu erinnern, wie die AfD-Männer „unsere Kinder, vor allem die Mädchen“, sexistisch bedrohen, wie sie sich als Islamisten verkleiden, Gesicht und Hände schwärzen, damit man sie für Asiaten oder Neger hält, um sodann die einheimischen Deutschen, ihre eigenen Landsleute, mit Messern und Macheten abzuschlachten und „unsere Kinder, vor allem die Mädchen“, zu gruppenvergewaltigen.
Und natürlich betätigten nicht die sich hier breitgemachten Fremden und Clans als „Bankräuber, Extremisten, Radikale“, nicht sie fahren mit Autos auf Weihnachts- und andere Märkte und zerquetschen und verstümmeln Dutzende von Menschen, nein, das waren Männer der AfD!
Doch bei diesen fürchterlichen Bedrohungen durch die AfD erhebt sich ganz von selbst die Frage: Wäre es, das Problem zu lösen, nicht einfacher, die Jule aus Greifswald und den Ali aus Rostock ohne Umstände auf einen Thron ins Schweriner Schloß, welches als Rathaus genutzt wird, zu setzen? Blöder als die blon-de Ministerpräsidentin könnten sie es ver-mutlich auch nicht machen.
Aber wie gesagt, Manuela Schwesig ist grün-äugig, und leider geht aus dem mecklenburg -vorpommer’schen rassistischen Traktat von 1997 nicht hervor, wer blöder ist: die grün-äugigen oder die blauäugigen Blondinen.
Daher schlage ich vor, wir einigen uns darauf, daß der Intelligenz-Quotient und die Charak-tereigenschaften der Manuela Schwesig etwa jenen von Friedrich Merz, Angela Merkel und Marie-Agnes Strack-Zimmermann entspre-chen. Sie alle haben dafür gesorgt und sor-gen weiter dafür, daß die angestammten Deutschen – egal ob männlich oder weiblich, ob blond, blau- und grünäugig oder dunkelhaarig und schwarzäugig – von Julen und Alis regiert werden.
Ein Chem Özdemir mit anatolische Wurzeln, der sich gern als „anatolischen Schwaben“ bezeichnet, kann nicht deutsche Interessen vertreten; ebensowenig die türkisch wurzeln-de Elif Eralp von der Partei Die Linke, also der ehemaligen Mauermörderpartei; jene Fremd-stämmige, die sich nun anschickt, Oberbür-germeisterin von Berlin, also Regierungs-chefin der deutschen Hauptstadt, zu werden.
Leider muß man auch bei dieser Frau sagen: Schlechter als Kai Wegner (oder der homo-sexuelle Spitzenkandidat der CDU, Stefan Evers, dessen Hauptanliegen Schutz der Schwulen ist) könnte sie es kaum machen.
Der Deutsche ist nicht empfindlich. Mit Blondinen- oder Ostfriesenwitzen nimmt er sich selbst humorvoll auf die Schippe. Um so bedauerlicher, daß so manche einheimische Blondine in hoher Funktion ihre Identität verleugnet und sich bemüht, dem Werbepla-kat „Blond ist gleich blöd“ einen realen Anstrich zu geben.
Die SPD ist eine von Juden gegründete marxistische, antideutsche Partei. Es ist vollkommen unerheblich, ob ihre Mitglieder männlich oder weiblich sind. Blonde, rote, braune, schwarze, graue oder weiße Haare haben. Die Augen blau, grün, grau, braun sind.
Es gilt der alte Spruch: Wer hat uns verraten? – SOZIALDEMOKRATEN!!!