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Wie sie sich sicher fühlen

Heute ist es schick, sich dem Kinder-Protest zum Thema

„Klimawandel“

anzuschließen, den vor allem auch die System-Presse befeuert. Das hebt das Ansehen, auch wenn Taten zugunsten der Umwelt zumeist fehlen.

So kommen jetzt kurz vor der Europawahl, wofür das ganze Kinder-Theater auf den Straßen an schulpflichtigen Freitagen veranstaltet worden zu sein scheint, die GRÜNEN zu erstaunlichen Wahlvorhersagen. Denn auch sie geben vor, für den Naturschutz zu stehen, obwohl sie mit der völkervernichtenden, schöpfungsfeindlichen überstaatlichen Politik in vorderster Linie marschieren.

Nach Umfragen haben sie an voraussichtlichen Wählerstimmen erstaunlich zugelegt. Wie ist das möglich? Haben die Leute ihr Gedächtnis verloren, dazu ihr Augenlicht und ihre Hörfähigkeit? Nehmen sie daher die Zerstörungen, die der grüne Geist anrichtet, nicht mehr wahr?

Anders ergeht es – wie man liest – Angehörigen der AfD im Bundestag. Dort werden sie – von der Propaganda als „Nazis“ abgestempelt – geschnitten. Sie sind die einzige Oppositionspartei, aber die im wohligen Strom der Mehrheit schwimmenden „Guten, klinisch Reinen“ meiden sie wie „Aussätzige“.

„Das ist nicht zu verwundern,“ sagte einst Goethe – immer noch aktuell – zu Eckermann, „solche Leute gehen im Irrtum fort, weil sie ihm die Existenz verdanken; sie müßten umlernen …“ „Aber,“ sagte Eckermann, „wie können ihre Erkenntnisse die Wahrheit beweisen, da der Grund ihrer Lehre falsch ist?“

„Sie beweisen auch nicht die Wahrheit,“ sagte Goethe, „sondern es liegt ihnen nur daran, ihre Meinung zu beweisen. 

… Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse in Zeitungen und Enzyklopädien auf Schulen und Universitäten.

Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“

Der deutsche Militarismus“

– um ein weiteres Beispiel zu nennen – wurde propagandistisch von den Systemmedien und Nachkriegs-„Historikern“ verdammt und verteufelt und mit ihm die herausragende Persönlichkeit  Erich Ludendorff, der Feldherr, der nicht nur mit „unserem stolzen Heer“ – wie er es bezeichnete – einer Welt von Feinden 4 Jahre standgehalten hat, sondern nach dem 1. Weltkrieg eingehend über die Machenschaften hinter den Kulissen der sichtbaren Politik geforscht und die Völker aufgeklärt hat.

Das wurde ihm schlecht „gedankt“. Die Menschen hätten sich vom „Wohlgefühl in der Masse der Mehrheit“ lösen und eigenständig kritisch zu denken anfangen müssen. Das war wohl zu viel verlangt.

9. November 1918: Revolte von Rotfront in Berlin

Erich Ludendorff:

„Hätte ich die Revolution Orgien feiern lassen, dieses größte aller Hasardspiele geduldet, das je mit einem Volk gespielt ist, so würde mir nichts vorgeworfen werden, allerdings müßte ich auf die Ehre verzichten, von dem ersten Ministerpräsidenten der Deutschen Republik [Philipp Scheidemann] Hasardeur, von dem zweiten, ihrem ersten Reichskanzler [Gustav Bauer], größter Volksverderber genannt zu werden.“

(Entgegnung auf das amtliche Weißbuch: Vorgeschichte des Waffenstillstandes (1919) Heft 3: Das Verschieben der Verantwortlichkeit, S. 53)

Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein bzw. wie in diesem Falle: so verunglimpfe ich dich, zerstöre dein Bild vor deinem Volke, trenne dich von ihm, so daß es nicht auf dich hört, sondern lieber mit der von der Propaganda beeinflußten Masse der Mehrheit läuft.

Das Weißbuch, so Erich Ludendorff,

… wendet sich in seiner ganzen Art gegen den durch mich vertretenen Militarismus, von dem Herr Philipp Hiltebrandt [Angehöriger des Preußischen Historischen Institus in Rom von 1905 bis 1919] in seinem schönen Buch: „Das europäische Verhängnis“ (1919) schreibt:

„Dadurch, daß die Armee sich in der Hand der Krone befand und ihren Angehörigen die Beteiligung am politischen Leben untersagt war, blieb sie der Politik und den politischen, konfessionellen, partikularistischen und ökonomischen Gegensätzen, die das deutsche Volk vor 1914 zerrissen, entrückt.

Sie stellte ein Volksheer dar, aufgebaut auf dem demokratischen Gedanken der allgemeinen Wehrpflicht, ausgebildet und geführt von einem aristokratischen, in der Tradition erzogenen Offizierskorps und unterstellt der monarchischen Spitze des Staates. In ihr war die Mischung der drei Verfassungsformen, die ein großer antiker Geschichtsschreiber als die beste aller Staatsverfassungen erklärt hat, und die traditionell militärisch-technische Disziplin mit dem Geiste der Vaterlandsliebe verbunden.

Nur so konnte jene geistige Macht entstehen, die im vergangenen Weltkriege vier lange Jahre hindurch siegreich der vereinten Macht von fünf Kontinenten Widerstand leistete und von der ein uns feindlicher Publizist einmal gesagt hat, daß sie das Größte ist, was die Neuzeit überhaupt geschaffen hat.“

Das ist der deutsche „Militarismus“, der vom Feinde bekämpft wurde, weil er in ihm die Grundlage für die Größe Deutschlands erblickte, das ist der deutsche Militarismus, der von den eigenen Landsleuten begeifert wurde, weil er die Selbstlosigkeit gegenüber zügelloser Gewinnsucht, weil er den Staatsgedanken gegenüber den selbstischen Interessen vertrat.“

Entgegnung Ludendorffs auf das amtliche Weißbuch: Vorgeschichte des Waffenstillstandes (1919) Heft 3: Das Verschieben der Verantwortlichkeit, S. 54

http://www.adelinde.net/wp-content/uploads/2015/04/E-und-M-Ludendorff-am-Schreibtisch.bmp

Der Feldherr Erich Ludendorff

Das alles ist zerstört, und mit ihm steht Deutschland, stehen die europäischen Völker vor dem Abgrund. Die Propaganda geht damit einig. Wer sein Volk erhalten will, den bekämpft sie als „Nazi“, stellt ihn als nicht „zu uns“ gehörig ins Abseits.

Psychiaterin Dr. med. Mathilde Ludendorff

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Friedrich Bode
Friedrich Bode
3 Jahre zuvor

Vielen Dank für die historischen Texte. Sie sind in der jetzigen Umbruchzeit nicht nur richtungsweisend, sondern auch tröstend, da diese das Fundament wieder sichtbar werden lassen, auf dem unsere reiche Geschichte beruht. All das Träumen, die Visionen unsrer Ahnen mit der Sehnsucht nach neuen Ufern der Sinnfälligkeit wird so wieder für uns zu einem Keim der Hoffnung, daß Geschichte ein unzerreißbares Band darstellt, einen Ariadnefaden aus dem Labyrinth der Selbstverstrickung.

Rechtsruck
Rechtsruck
3 Jahre zuvor

Gebt den Völkermördern zur EU-Wahl die Antwort, die sie verdienen!

https://www.youtube.com/watch?v=r4js0PLgSd4

Helmut Makowski
Helmut Makowski
3 Jahre zuvor

Ich werde auch als sogennter Reichsbürger geführt, nur weil ich meine Gesetze kenne und Selbstverwalter bin, auch kein Personal der Verwaltung bin, ich lese auch Ihre Artikel, bin aber mehr für die AFD – sonst eben auch weiter kämpfen gegen die Besatzung, ich habe jetzt wieder eine Klage, wegen angeblicher Nötigung § 240 StGB – Abs. 2 – Verwerfung aufgrund der Grundrechte Art. 2, 5, 8,13, 18, 19, 20, 25, 93I4a, 101 ff GG
Machen Sie so weiter, Sie sind nicht alleine.
Mit freundlichem Gruß
H. Makowski

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