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Vorgeblich Asyl suchende junge Männer der ISIS werden komfortabel nach Deutschland geschleust.

Der Feind sitzt somit als „Trojanisches Pferd“ unter uns.

Ein Soldat der Bundeswehr, die im Falle einer Auseinandersetzung mit Waffengewalt gefordert ist, macht sich seine Gedanken. 

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Panzergrenadiere bei einer Übung mit dem Ausbildungsgerät Duellsimulator, kurz AGDUS, auf dem Truppenübungsplatz Jägerbrück bei Torgelow (Mecklenburg-Vorpommern).©Bundeswehr/S.Wilke

Der Stabsunteroffizier beschreibt die Folgen der jetzigen „Asylpolitik“.

Offener Brief an das Magazin Compact

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich an Sie, da Sie die Möglichkeiten haben, mit diesen Informationen und meinen Gedanken andere Wege in Betracht zu ziehen und vorbeugend reagieren zu können, um das Volk zu warnen und aufzuklären. Im Rahmen diesen Schreibens möchte ich meinen Unmut sowie Ängste und Sorge gegenüber der von Frau Dr. Angela Merkel bereits verfassungswidrig ausgeführten Asylpolitik äußern!

Zunächst zu meiner Person: ich bin seit ca. 5 Jahren Angehöriger der Deutschen Bundeswehr und Soldat auf Zeit. Ich habe geschworen, dem deutschen Volk mit besten Wissen und Gewissen zu dienen und es im Fall einer Bedrohung sowie Störung der Ordnung mit meinem Leben zu schützen und tapfer zu verteidigen! Am Anfang meiner Kariere bei der Bundeswehr wurde uns das Wort „tapfer“ erklärt und beschrieben als: „Dem Schwur Folge zu leisten trotz Angst um das eigene Wohl und Leben“. Ich denke, so kann ich das beschreiben, weil es ja auch so ist!

In Anbetracht der jetztigen Lage, in Bezug auf die komplette Asylpolitik von Frau Merkel, sehe ich mich gezwungen, diese Botschaft der Öffentlichkeit zu übermitteln, da die Situation der Truppe sehr oft mit einem trügerischen Schleier der zivilen Öffentlichkeit übermittelt wird.

Alles ist nicht so wie es scheint.

Ich habe einen Schwur abgelegt, genau so wie Frau Merkel, mit bestem Wissen und Gewissen für das deutsche Volk zu handeln!

Wie sieht das aber jetzt aus, wenn das Oberhaupt der derzeitigen Regierung nicht grundgesetzkonform handelt und diesem, dem Volke geleisteten Schwur, nicht nachkommt, wenn zudem noch im Raum Bayern Katastrophenzustände ausgerufen werden?

Dies ist im Grundgesetz ganz klar geregelt, nämlich im Artikel 20 Abs. 4, der da lautet:

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Grund dafür ist die Inkompetenz der Politik der Frau Dr. Angela Merkel, die eine völlig falsche Ansicht der Asylpolitik vertritt, die in ihren Amtshandlungen eindeutig wieder zu erkennen ist, in dem sie gegen Artikel 16 a verstößt, der da lautet wie folgt:

(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.
(3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, daß dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, daß ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, daß er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.

(4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.
(5) Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muß, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen.
Da die Länder, die unmittelbar um Deutschland herum gelegen sind, sich nicht im Kriegszustand befinden, aber jeder Asylsuchende über diese genannten Ländern nach Deutschland kommen muß und kommt, so verstößt dies gegen Artikel 16a Absatz ( 2 )!

Ich kann hier keine für das deutsche Volk in bestem Wissen und Gewissen geführte Politik wiedererkennen, wenn man die Situation in Deutschland betrachtet und ehrlich bewerten will!

Dies war die gesetzliche Betrachtungsweise, der wir uns alle – ob Polizist, Soldat, Politiker und Richter – verpflichtet haben.

Nun kommen wir zu meinen mit Angst überzogenen Bedenken, mit Befürchtungen, die da lauten:

In der Vergangenheit sind zahlreiche asylsuchende Menschen nach Deutschland gekommen, was auch nicht weiter tragisch ist, denn diese haben sich im Laufe der Zeit überwiegend integriert und angepaßt an die deutsche Gesetzgebung, an die Werte und Kultur, deren Einhaltung das christlich geprägte Deutschland von seinen Einwohnern mit Recht erwarten darf.

So gut wie alle haben sich an die deutschen Verhältnisse angepaßt und wissen, wie es hier in Deutschland läuft. Ich bezeichne NICHT alle so, aber es ist zu befürchten, daß sich gewisse Gruppierungen maulwurfartig formiert und organisiert haben.

Systematisch haben sie Deutschland infiltriert und warten nun auf die Neuankömmlinge der jetzt so starken Flüchtlingswelle, die ebenfalls mit ISIS-Streitkräften unterwandert ist. Hierbei ist zu beachten, daß nicht alle aus diesem Grund hierher kommen, aber diese Möglichkeit ist mit äußerster Strenge zu beobachten und keineswegs auszuschließen.

Sie werden sich formieren, und da sie allgemein über sehr gute Familienstrukturen (mit einem Zusammenhalt von Klein auf) verfügen, wird jeder jeden kennen und genau wissen, wo sie hin müssen, wenn sie nach Deutschland kommen. Nicht ohne Grund verflüchtigen sich einige einfach so oder fahren mit einem Taxi davon. Die haben mit Sicherheit über ihr iPhone (was ja jeder von ihnen besitzt) Instruktionen bekommen und wissen genau, zu welchem Maulwurf sie sich begeben müssen.

Die Flüchtlinge werden in Kasernen untergebracht, gezielt einquatiert, so als ob sie von unserer Frau Merkel gezielt wie Schachfiguren in Stellung gebracht würden. Denn die Kanzlerin erhält auch nur Instruktionen aus Amerika und diese wiederum von der Elite, deren Ziel es ist, Deutschland und Europa in ein globales Chaos zu stürzen.

Wenn es schon so weit ist, Flüchtlinge in Kasernen unterzubringen, wo sie zu jeder Zeit ein und aus gehen können, laufen wir Gefahr, daß sie sich Instruktionen von den Maulwürfen einholen und diese Kasernen dann einnehmen könnten.

Somit haben wir uns den Feind (gemeint ist der IS, nicht die friedlichen unter den Asylsuchenden) wie ein trojanisches Pferd in unsere Festung gelassen, die es einzunehmen gilt. Ich kann ja wohl nicht der Einzige sein, der sieht, daß da was in Anmarsch ist. Oder etwa doch?

Ich füge jeden Tag mehr und mehr Puzzleteile zusammen, und mein gesunder Menschenverstand sagt mir, daß wir uns als Volk friedlich erheben müssen, wenn es nötig ist.

Hochachtungsvoll
Stabsunteroffizier (Name bleibt erst mal unbekannt)

Vortrag unter: https://www.bitchute.com/video/IGXulZUZZeKD/

Wie viele Männer so bedauert auch Björn Höcke in seinem Buch „Nie zweimal in denselben Fluß“ mit Recht die heute beim männlichen Geschlecht allgemein festzustellende Verweichlichung. Die Schuld daran sieht er hauptsächlich beim

„Feminismus“,

was immer er darunter verstehen mag. Der „Feminismus“ ist aber nicht ohne Grund aus dem Boden emporgeschossen. Zuvor hat es eine durch die mosaische Glaubensrichtung verursachte, Jahrtausende lange Mißachtung und Unterdrückung des weiblichen Geschlechtes gegeben.

Kein Wunder, daß dann im Zuge der Aufklärung auch die Frauen auf ihr Freiheitsrecht zu pochen begannen.

Dazu gehörte, die Selbstherrlichkeit und Überheblichkeit der Männer nach ihrer Berechtigung zu hinterfragen.

Festzustellen ist, daß in Kulturen, in denen eine abrahamitische Weltreligion herrscht, Frauen rechtlos sind.

  • In Deutschland hatte der Ehemann bis 1958 das alleinige Bestimmungsrecht über Frau und Kinder inne.

  • Das Vermögen der Frau ging bei Eheschließung auf den Mann über, der darüber frei verfügen konnte.

  • Auch ihren Lohn verwaltete der Mann, falls er seiner Frau überhaupt erlaubte zu arbeiten.

  • Ohne Zustimmung des Mannes durften Frauen kein eigenes Bankkonto eröffnen, noch bis 1962. Erst nach 1969 wurde eine verheiratete Frau als geschäftsfähig angesehen.

  • Bis 1977 hatte der Mann das Recht, ohne die Frau davon in Kenntnis zu setzen, ihre außerhäusliche Berufsstellung zu kündigen.

  • Vergewaltigung in der Ehe war bis 1992 kein Thema in der Rechtsprechung.

  • Abtreibung stand generell unter Strafe, gleich aus welchem Grunde begangen.

Natürlich ging eine solche kulturelle Umwälzung nicht ohne Empörung, Haß und Neid vonstatten.

Ich will zunächst gar nicht einmal allzu weit in die Geschichte zurückschauen. Hören wir nur einmal von Frauen aus der Zeit des weiblichen Aufbruchs, mit dem sie wenigstens zu Bildung zu gelangen hofften!

Studentinnen um 1900 an der Uni Freiburg

Die beiden badischen Universitäten Heidelberg und Freiburg waren die ersten in Deutschland, die Frauen zum Studium zuließen. Doch schon das war nicht ohne zähen Kampf möglich.

Viele Professoren befürchteten einen Ansehensverlust für ihre Universität, falls Frauen zum Studium zugelassen würden, eine Entehrung ihrer Männerdomäne durch das als minderwertig angesehene weibliche Geschlecht. Von all den Beleidigungen will ich hier gar nicht im Einzelnen sprechen.

Johanna Kappes (Bild: SWR)

Johanna Kappes war die erste Frau, die nach etlichen Bittgängen einen Professor in Freiburg dafür gewinnen konnte, sich doch wenigstens von ihrem Wissen und Können zu überzeugen, das sie als eine der ersten und höchst seltenen Gymnasiastinnen zwischen lauter Jungs erworben hatte.

Schließlich gelingt ihr, den Professor zu überzeugen, und sie erhält die Erlaubnis, im Semester 1899/1900 Vorlesungen zu besuchen. Sie will Medizin studieren.

So darf sie nun auch gnädigerweise in den Hörsälen sitzen. Die Möglichkeit, sich immatrikulieren zu lassen und staatlich anerkannte Examina abzulegen, bleibt ihr aber verschlossen. Erst im Jahre 1900 wird Frauen auch diese Möglichkeit eröffnet.  

Mathilde Spieß, die spätere bedeutende Psychiaterin und Philosophin Mathilde Ludendorff, gehörte zum ersten Jahrgang der Frauen, „die in Deutschland in alle Rechte der akademischen Bürger aufgenommen (immatrikuliert) wurden“, lesen wir in ihren Lebenserinnerungen, und

wie so eine Art Wundertiere angesehen wurden, die eigentlich wie in einem Käfig des zoologischen Gartens zum Begaffen ausgestellt waren.

Sie schreibt weiter:

Ehe ich noch die Schönheiten der weiteren Umgebung Freiburgs, die einen so starken Eindruck auf mich machen sollten, kennenlernte, begannen die Studenten einzuströmen.

Als ich das Annele [ihre Mitstudentin, die später als Ärztin mit ihrem Mann, einem Arzt, eine Gemeinschaftspraxis führte] am Bahnhof abholte, sah ich überall die Gruppen der Studenten mit farbigen Mützen, die die männlichen Ankömmlinge zu Verbindungen „keilten“, wie der Fachausdruck hieß.

Landesvater in Prag von Oscar Rex um 1900-1905 (Bild: Wikipedia)

Aber wir Studentinnen waren königlich frei von all diesem krausen Brauchtum, … Dafür aber sollte die geringe Zahl der Studentinnen (in der Medizin waren wir zu viert unter den Hunderten von Mitstudenten und den Dozenten) keineswegs jene „geschützte“ Stellung haben, die den Mädchen bei unseren Ahnen an sich dank der Achtung vor dem Weibe allerorts gesichert war (siehe Tacitus).

Mühsam wurde sie in den entarteten Christenvölkern zu meiner Zeit noch durch eine, ach so beschämende, stete Aufsicht durch Mütter, Väter, Tanten, Onkel, Brüder der Entartung des Minnelebens der Männer- und weiter Teile der Frauenwelt abgetrotzt.

Nichts hatte mich von jungen Jahren an so abgestoßen, wie diese entehrende Unsitte, die sich nicht auf die seelische Festigkeit und auf klare Grundsätze eines jungen Menschen verlassen zu können glaubt, sondern bei der das weibliche Geschlecht vor männlicher Entartung und vor eigener seelischer Widerstandslosigkeit durch Bewachung (!) behütet werden muß.

Sie erwähnt dann Beispiele gleicher Art und fährt fort:

Mathilde Spieß 23 Jahre alt

Hier lernte ich zum ersten Mal in meinem Leben im vollen Umfange die Auffassungen der jungen Männer kennen, die ein seltsames Verhalten dem weiblichen Geschlecht gegenüber, sofern es nicht … „bewacht“ oder im Elternhaus behütet ist, auslösen.

Fern von unseren Angehörigen standen wir Studentinnen am fremden Orte in dieser Welt junger Männer. Wir waren tagtäglich stundenlang mit ihnen gemeinsam an den Stätten des Studiums, in den Hörsälen, auf den Sezierböden, in den Laboratorien und trafen zunächst einmal überall auf unglaubliche Anschauungen bei den Studenten, ja, auch den Dozenten.

Entweder man studierte, „um einen Mann zu bekommen“, oder „um fern vom Elternhause ein lustiges Leben zu führen“, oder aber man war geradezu „verrückt“ zu nennen, daß man sich als Frau all diesen Wissenskram einlernte.

Wohin man blickte, die gleiche entartete Auffassung. Weit schlimmer aber war es zu erfahren, daß die meisten dieser Studentenschar wie selbstverständlich glaubten, mit uns einen merkwürdig vertraulichen Ton anschlagen zu können. Alle Stufen und Abarten des Mangels an Ehrfurcht vor dem Weibe lernte man da kennen, und das sei zur Ehre der Deutschen Jugend gesagt, auch sehr schnell und leicht überwinden.

Ich habe stets nur erfahren, daß diese männliche Jugend innerlich aufatmete, sich zur Deutschen Frauenehrung geführt zu sehen. Sie war glücklich, die Achtung, die sie vor ihrer eigenen Mutter und oft auch vor ihren Schwestern hegte, auch auf mitstudierende Frauen ausdehnen zu können.

Nach weiteren Schilderungen kommt sie auch auf die merkwürdigen Auffassungen bei Dozenten zu sprechen:

Es gab da z. B. einen Lehrer, der fragte bei dem Demonstrieren der anatomischen Präparate nach Schluß des Kollegs: „Sind noch Damen da?“ Dann wußte man, daß man, so schnell es ging, aus dem dicht um den Demonstriertisch gedrängten Studentenschwarm und aus dem Saale eilen mußte, wenn man nicht einen grauenhaft zynischen „Witz“ anzuhören gezwungen sein wollte, der aus einer anderen, gar schlimmen Welt hier in die ernsten Räume der Forschung drang.

Die Worte aus dem Munde eines ergrauten Lehrers lösten bei der männlichen Jugend phrenetisches Gelächter aus; es war vielen nun schwer gemacht, sachlich, wie es sein sollte, in das Wissen um den wunderbaren Bau des Menschen einzudringen.

Die „Witze“, die während der Kollegstunden selbst manchmal eingestreut wurden und das Trampeln der Hörer auslösten, nicht aber das Studium selbst, waren für die Studentinnen recht schwer. Dabei hörten wir Feinde des Frauenstudiums klagen, daß nun „gar nichts mehr los sei“, und die Kollegien die „reinsten Damenkränzchen“ geworden seien.

Mathilde Spieß, verheiratete von Kemnitz als junge Ärztin, Winter 1912/13

Auch wenn, was sie als Studentinnen erlebten, nur noch – wie sie schreibt – „die Restbestände aus früheren Zeiten, die mehr und mehr überwunden wurden“, waren, so waren auch die den Studentinnen unerträglich, und Mathilde Spieß war es dann, die – mutig wie in ihrem ganzen Leben – im Namen aller Studentinnen zweimal zu einer Lehrkraft ging,

um ihr zur Kenntnis zu bringen, daß wir uns von ihren Müttern und Frauen in unserer Frauenwürde keineswegs unterschieden. „Dann bleibt man eben von der Universität weg und studiert vor allem nicht Medizin.“

„O nein, Herr Professor, die Wissenschaft selbst mutet nie einer Frau etwas zu, das sie nicht getrost hören könnte. Aber Menschen, die sich selbst etwas zumuteten in ihrem Leben, tragen das oft ganz unbewußt in die Wissenschaft hinein.“

Ich wurde unmutig entlassen und glaubte, mir die Empörung meines späteren Examinators zugezogen zu haben. Aber mein Schritt war bitter nötig, wenn ich nicht meinen Studienplan doch noch aufgeben sollte.

Zwei Wochen später rief mich derselbe Professor zu sich: „Was da ein krummer Fuchs einem Professor sagte, hat mir einen tiefen Eindruck gemacht.“

Und so hatte der Kampf um die Achtung der Frau – zumindest an der Universität Freiburg Anfang des 20. Jahrhunderts – zu gewissen Erfolgen geführt. Doch welche Herkulesarbeit lag noch vor den Frauen, um zur Anerkennung ihrer Menschenwürde zu gelangen!

Bild: Kriegszerstörung-Wissen.de

Nach den beiden Durchgängen des großen Weltkrieges gegen Deutschland

und den ungeheuren seelischen und körperlichen Anforderungen an beide Geschlechter begann der Endkampf um die Deutsche Seele, so auch um die der Geschlechter.

Vieles Wertvolle wurde gemeinsam mit Überlebtem niedergerissen. Der Freiheitskampf der Frauen mündete in den letzten Jahren wie vieles andere im Irrsinn. Jetzt verbringen viele Studentinnen ihre wertvolle Jugendzeit mit dem Studium des

Genderismus.

HAMBURG – MAY 14: Founder and publisher of the feminist magazine EMMA, Alice Schwarzer arrives to the Golden Feather awards at Hamburg?s Chamber of Commerce, May 14, 2004. The Golden Feather is chosen by the German media giant Bauer Publishing House to honor those persons who work with or within the media. (Kurt Vinion/Getty Images)

Bei aller Hochachtung vor dem Freiheitskampf Alice Schwarzers für die Rechte der Frauen: Ihre Ansicht von der Gleichheit der Geschlechter, die sie mit Simone de Beauvoir teilt, ist ein Glaubenswahn, der mit den Gegebenheiten der Natur nicht übereinstimmt. Frauen werden nicht erst durch die Erziehung zu Frauen.

Simone de Beauvoir (Bild: BBC)

Vom gar nicht so „kleinen Unterschied“

Es ist lächerlich abzustreiten, daß Leib und Seele der Frauen von Mutter Natur darauf ausgerichtet, ausgestattet und begabt sind, ein neues Menschenkind in sich heranwachsen zu lassen und sich dem Neugeborenen und Kleinkind liebevoll und fürsorglich zuzuwenden.

Kein Mensch mit klarem Blick kann übersehen, daß Männer mit stärkerem Skelett, stärkeren Muskeln, stärkerer Stimme, stärkerem Gespür für Raum, Zeit und Ursächlichkeit ausgerüstet sind als Frauen. Mit dieser naturgegebenen Ausrüstung sind Männer befähigt, die Ihren vor Feinden zu beschützen.

Mit ziemlicher Sicherheit ist schon im Kinderwagen erkennbar, ob ein Mädchen oder ein Junge drin liegt: Das Mädchen betrachtet die Menschen, die in den Kinderwagen schauen, lange und offensichtlich mit dem inneren Auge. Der Junge wendet sich alsbald einer Sache zu.

Und so geht es weiter im Leben der beiden: Die Frau erfaßt oft blitzartig das Wesen eines in den Raum eintretenden Fremden. Der Mann wendet sich Sachthemen zu.

So klagen heute, nachdem Frauen mit Hochschulreife ohne weiteres jedes Fach studieren können, die Universitäten über Frauenmangel in den Ingenieurswissenschaften. Männer bevorzugen gerade die.

Frauen findet man in Berufen, die sich mit dem Menschen befassen:  Lehrerin, Ärztin, Psychiaterin, Juristin, Managerin, Architektin.

Bild: Echte Mamas

Der wichtigste Beruf ist aber der der Mutter, denn er sichert die Volkserhaltung. Ein Volk sollte das im Auge behalten und den Müttern – den eigenen, nicht den zugewanderten fremden – den Lebensunterhalt sichern, solange, bis ihr jüngstes Kind zumindest 3 Jahre alt ist.

Männer finden wir in allen Zweigen der Technik führend.

Jungs wollen sich im Kampf bewähren. Rangeleien sind in ihrer Kindheit und Jugend beliebt. In meiner Jugend waren sie an der Tagesordnung. Uns Mädchen waren sie zuwider.

Bild: images.png

Heute werden sie im Zuge einer pazifistischen Ideologie auch bei Jungen unterbunden wider ihre Natur. Denn schon in der Pubertät zeigt sich der dem männlichen Geschlecht innewohnende stärkere Wille in Erscheinung zu treten und sich selbst zu behaupten. Das zeigt sich zunächst in den Schulklassen, wenn viele heranwachsende Jungen lauthals das Wort führen. Die Mädchen ziehen sich eher zurück.

Was wir uns in der Politik wünschen,

ist eine Persönlichkeit, die Würde, Weitblick, Verantwortung für das Volk ausstrahlt und die Mut und Kraft aufbringt, sich dementsprechend durchzusetzen. Da denkt man eher an eine männliche Persönlichkeit.

Heute ist es keine Seltenheit mehr, daß Frauen in der Politik führende Ämter innehaben.

Angela Merkel (Bild: cicero.de)

Andrea Nahles (Bild: vorwaerts.de)

Ursula von der Leyen (Bild: tagesspiegel.de)

Da nun die ideologisierte Politik gerade der letzten Jahrzehnte ein einziges Zerstörungswerk den europäischen Völkern gegenüber darstellt und so viele Frauen daran beteiligt sind, hört man den Ruf nach den starken Männern immer öfter und immer lauter, ganz besonders auch bei der extremen Rechten. Was liegt – oberflächlich betrachtet – näher! Und doch ist das zu kurz gedacht.

Denn an dem völkerzerstörenden Werk sind in Wirklichkeit hauptsächlich Männer beteiligt – in den Freimaurerlogen, im Vatikan, in den Kirchen, bei den Bilderbergern, bei der Hochfinanz, bei den Denkfabriken.

Millionen Männer sind seit Jahrhunderten weltweit Gefangene, Gekaufte der satanischen Befehl-Gehorsam-Hierarchien. Wer ausschert, wird „exkommuniziert“, entrechtet, vielfach wird ihm der Giftbecher gereicht, plötzlich ist er trotz bester Gesundheit tot, vielleicht auch „verunglückt“.

Die Zeitschrift Compact führt die Fälle der letzten Jahrzehnte auf. Männer, die den Willen und den Mut hatten, die Welt vom Satanismus zu befreien und zur Gesundung zu führen, fanden plötzlich den Tod.

Auch hier war es wieder Mathilde Ludendorff, die den Mut hatte, die Hintergründe des plötzlichen Sterbens deutscher Kulturschöpfer zu durchleuchten in ihrem Werk „Der ungesühnte Frevel an Luther, Lessing, Mozart und Schiller“.

Sie wurde übelst verlästert, schließlich totgeschwiegen. Sie hatte den Nerv der Weltmächtigen getroffen.

Inzwischen gehören eben auch Frauen in den internationalistischen Klub. Schön für die Männer, wenn die Frauen die Dreckarbeit verrichten!

Der Geschlechterkampf begann mit der „mosaischen Unterscheidung“,

wie der Ägyptologe Jan Assmann in seinem wissenschaftlichen, so aufschlußreichen Werk „Moses der Ägypter“ aufweist.

Jahrtausende hindurch lebten die Völker – was ihre Weltanschauung anbetraf – miteinander im Frieden. Die innerseelische Schau des Göttlichen als die große mütterliche Hervorbringerin der Schöpfung hatte sich als Weltanschauung über die Völker mindestens Europas und Nordafrikas ausgebreitet.

Darin ist erkennbar, daß das Weibliche hochverehrt wurde. Noch Tacitus hebt die hohe Verehrung der Frau bei den Germanen hervor. Sie lebte mit dem Mann auf Augenhöhe.

Erst mit der jüdisch-christlich-moslemischen Gottesvorstellung und der „mosaischen Unterscheidung“ der Religionen in „wahr und unwahr“ kam der Glaubenshaß unter den Völkern auf und mit ihm die Herrschaft des Mannes.

Die Muttergottheit wurde ersetzt durch männliche Herrschergestalten wie Zeus, Jupiter, JHWH, Allah. Die Vorstellungen von ihnen entsprangen der messenden Vernunft, der – wie Immanuel Kant sagt – reinen Vernunft, die für das Wesensmäßige blind ist.

Immanuel Kant

Sie ist auf die Dinge der Erscheinungswelt ausgerichtet und wie die den Kategorien Raum – Zeit – Kausalität unterworfen.

In diesen Kategorien fühlt sich besonders der Mann zu Hause. Das Wesen der Dinge jedoch ist frei von diesen Kategorien. Das Wesen der Welt ist ausschließlich mit der Intuition, der innerseelischen Schau, erkennbar. Die Fähigkeit zur Intuition finden wir besonders häufig im weiblichen Geschlecht vor.

Nun hören wir unter anderen Männern auch Björn Höcke klagen, daß unter dem Feminismus und dem heute überwiegenden Einfluß von Frauen in der Erziehung die Männlichkeit verweichlicht worden sei. Männer könnten heute ihre Männlichkeit nicht voll zur Wirkung bringen.

Wer wollte bestreiten, daß zumindest unsere deutschen Männer heute vielfach zu „Weichlingen“ geworden sind.

Die Mahnung der Völkerzerstörer zur Sanftmut

Die Bibel (Bild: spiegel.de)

Man sollte aber bei diesen Betrachtungen den Einfluß der schon erwähnten Befehl-Gehorsam-Hierarchien nicht außeracht lassen. Besonders das Christentum, das „Judentum für die Nichtjuden“ – wie Heinrich Heine treffend bemerkte – mahnt die Abwehrarmut auch der Männer an:

Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen. (sic!)

Ich aber sage euch, daß ihr nicht widerstreben sollt dem Übel; sondern, so dir jemand einen Streich gibt auf deinen rechten Backen, dem biete den andern auch dar.

Liebet eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen…

Darüber hinaus preist die Bibel auch die Geistesschwachen:

Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.

Heute sind wir als Deutsches Volk folgerichtig wehrlos. Die Wehrmacht ist verteufelt. Heldentum wird lächerlich gemacht, Feigheit vor dem Feind und Desertieren wird gelobt. Wie soll sich da die Männlichkeit mit all ihren Vorzügen entfalten können?

Wie soll sich ein Volk mit so vielen „induziert Irren“ behaupten können?

Zu einer Gesundung unserer Verhältnisse können wir nicht gelangen, wenn wir an Symptomen herumdoktern. Wir müssen die Krankheits-Ursachen bis zum Grund aufdecken, ehe wir mit einer entsprechenden Therapie unsere Welt zur Heilung führen können.

Das bedeutet: seinen Ursprung zu erkennen, das bis heute in uns liegende und immer noch zu gesunder, gottgeeinter Lebensentfaltung drängende Erbgut annehmen, wir selbst sein wollen.

Und das, obwohl der alles zersetzende Völkerfeind gerade diese Heimkehr zu uns selbst mit allen Mitteln verhindern will.

Daher mahnt Mathilde Ludendorff jeden Deutschen, ob Mann oder Frau:

Sei herzeigen dem Volke!

Sei furchtlos!

 

“Bumstheater” Wahl

Man kann zu dem jüdischen Schriftsteller Tucholsky stehen, wie man will, in einem ist ihm unbedingt zuzustimmen:

Welch ein Bumstheater ist die Wahl!

Kurt Tucholsky (Bild: buecherrezension.com)

In seinem Gedicht „Das Parlament“ sagt er, was bis heute – auch angesichts der Hessen-Wahl – stimmt:

Ob die Sozialisten in den Reichstag ziehn –
is ja janz ejal!
Ob die Volkspartei …
is ja janz ejal! …
Die Plakate kleben an den Mauern –
… is ja janz ejal!

… Kennt ihr jene, die dahinter sitzen
und die Schnüre ziehn bei jeder Wahl? …
Dein Geschicke, Deutschland, machen Industrien,
Banken und die Schiffahrtskompanien –
… welch ein Bumstheater ist die Wahl!
… Reg dich auf und reg dich ab im Grimme!

Wähle, wähle! Doch des Volkes Stimme
… is ja janz ejal!

Vergessen zu erwähnen hat er die ideologischen Hintermänner, die z. B. auch Merkel und die Presse-Propaganda steuern.

Wer ist der beste Erfüllungsgehilfe jener ideologischen Hintermänner, die die Völker Europas mit Massen von Kulturfremden aus Afrika fluten, auf daß die weiße Rasse verschwinde?

Die Grünen!

Und prompt wählen die Schlafschafe, wen sie wählen sollen.

Ich kenne Grüne, die es bis ins Europa-Parlament geschafft haben. Einst arme Kirchenmäuse – heute wohlsituierte Verkünder der NWO-Ideologie und sich als erbitterte Hasser der Heimatverbundenen gebend.

Bernd Höcke (Bild: www.ostdeutscher-anzeiger.de)

Wohlsituiert sind auch alle Bundestagsabgeordneten, deren Ämtergeschacher einen spannenden Hintergrund hat, den Bernd Höcke in seinem Buch „Nie zweimal in denselben Fluß“ erklärt:

Als die Bundesrepublik Deutschland 1959 als erstes europäisches Land die staatliche Parteienfinanzierung einführte, ahnte kaum jemand, daß hier die Grundlage eines neuen, unproduktiven und sich zum Selbstzweck entwickelnden Wirtschaftszweiges gelegt würde.

Heute fließen 1,2 Milliarden Euro Steuergeld jährlich in etwas, das ich „Politikwirtschaft“ nenne.

Allein die Bundestagsfraktionen haben ihr Staatsgeld von 1968 bis 2015 auf das Fünfunddreißigfache angehoben, nämlich von 4,9 Millionen DM auf 83,8 Millionen Euro.

Hunderte Millionen Euro werden jährlich ohne einschlägige gesetzliche Grundlagen an die parteinahen Stiftungen überwiesen, die damit im In- und Ausland u.a. einen umfangreichen Immobilienbesitz aufgebaut haben.

Der bedrohlich ausgewucherte Parteienstaat nährt heute tausende Funktionäre, die vor allen Dingen eines wollen, nämlich, daß es für sie solange wie möglich so bleibt, wie es ist.

Der Souverän scheint nicht nur entmündigt, er ist es weitestgehend.

Friedrich Schiller (Bild: Prezi)

„Der Staat muß untergehn früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet“ –

meinte Friedrich Schiller. Wer wollte ihm widersprechen!

Kleine und allerkleinste Geister – dem Wirken der Großen ihres Volkes geistig und seelisch nicht gewachsen – plappern nach, was ihnen die deutschfeindlichen überstaatlichen Mächte  über

die sogenannte Dolchstoßlegende

vorerzählen, und – Zeichen unserer Zeit – sie erwerben sogar gerade mit ihrem Nachplappern Doktortitel.

Denn auch die etablierte Geschichts-Wissenschaft steht heute unter deutschfeindlicher überstaatlicher Aufsicht wie Politik, Presse und Justiz.

So unterrichtet Wikipedia mainstream-konform und ohne eine der bewährten Totschlagkeulen auszulassen:

Die Dolchstoßlegende (auch Dolchstoßlüge) war eine von der deutschen Obersten Heeresleitung (OHL) [also Hindenburg und Ludendorff] in die Welt gesetzte Verschwörungstheorie, die die Schuld an der von ihr verantworteten militärischen Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg vor allem auf die Sozialdemokratie und andere demokratische Politiker abwälzen sollte. Sie besagte, das deutsche Heer sei im Weltkrieg „im Felde unbesiegt“ geblieben und habe erst durch oppositionelle „vaterlandslose“ Zivilisten aus der Heimat einen „Dolchstoß von hinten“ erhalten. Antisemiten verknüpften „innere“ und „äußere Reichsfeinde“ dabei zusätzlich mit dem Trugbild vom „internationalen Judentum“.

Diese Legende diente deutschnationalen, völkischen und anderen rechtsextremen Gruppen und Parteien zur Propaganda gegen die Ziele der Novemberrevolution, die Auflagen des als „Schanddiktat“ bezeichneten Versailler Vertrags, die Linksparteien, die ersten Regierungskoalitionen der Weimarer Republik und die Weimarer Verfassung. Sie gilt in der Zeitgeschichte als bewußt konstruierte Geschichtsfälschung und Rechtfertigungsideologie der militärischen und nationalkonservativen Eliten des Kaiserreichs.

Tatsache indes ist,

daß es bereits im Juni 1916, also mitten im schweren Ringen des deutschen Heeres gegen eine Übermacht feindlicher Armeen zu Massenstreiks kam, so daß die Kriegsproduktion weitgehend lahmgelegt wurde.

Rosa Luxemberg 1907 oder 1908 (Bild: thecharnelhouse.org)

Nicht von ungefähr war zu der Zeit vom linksextremen „Spartakusbund“ die Zeitschrift „Spartakus-Briefe“ gegründet. Gleich die Titelseite der ersten Ausgabe brachte den unsäglich böswilligen, volksspalterischen Hetzartikel der Jüdin Rosa Luxemburg.

Schon damals waren sie, die Linksextremisten, die Guten.

Sie wollten

mit einem mächtigen Ruck die herrschende Mörderbande zum Purzeln bringen.

(Spartakusbriefe August 1918)

Die deutschen die Heimat verteidigenden Soldaten waren ihnen also Mörder, und sie, die jüdisch geführten Linksextremisten, waren die Friedensengel, die dem Volk weismachen wollten, ein „Verständigungsfrieden“ mit den Feinden sei möglich. Versailles zeigte dann, wie der aussah.

Offenkundig arbeitete also die – bis heute – volksfeindlich gesonnene extreme Linke mitten im Krieg daran, dem Heer in den Rücken zu fallen.

Im Januar 1918 brachte sie, die bolschewistische Revolution in Rußland hinter sich, mehr als eine Million deutsche Arbeiter der Rüstungsbetriebe, des Kohlenbergbaus, der Werften in etlichen deutschen Großstädten zum Massenstreik.

Karl Liebknecht (Bild: Wikipedia)

Im Rücken der deutschen Front konnte man in den linksradikalen „Spartakus-Briefen“ der Rosa Luxemburg und des Karl Liebknecht ab Sommer 1918 Texte lesen wie:

… die dringende Aufgabe, gerade im gegenwärtigen Moment, ist, die öffentliche Pleite des deutschen Imperialismus mit verzehnfachter Energie agitatorisch auszunutzen.

Die Sozialdemokratie war den Ultralinken nicht deutschfeindlich genug. Doch der „Vorwärts“ – die Zeitung der Sozis mit ihrem jüdischen Redakteur Stampfer – schrieb:

Deutschland soll – das ist unser fester Wille als Sozialisten – seine Kriegsflagge für immer streichen, ohne sie das letztemal siegreich heimgebracht zu haben.

(Der gerade Weg, in: Vorwärts, Nr. 289 vom 20.10.1918, S. 1f. Der Artikel ist nicht namentlich gezeichnet.)

Dr. Walther Rathenau, (1867-1922), German politician, industrialist, and statesman during World War II (Photo by Popperfoto/Getty Images)

Der jüdische Außenminister der Weimarer Republik Walther Rathenau stimmte mit ein:

Nie wird der Augenblick kommen, wo der Kaiser als Sieger mit seinen Paladinen auf weißen Rossen durch das Brandenburger Tor zieht. An diesem Tage hätte die Weltgeschichte ihren Sinn verloren.

(W.R., Der Kaiser. Eine Betrachtung; verfaßt 1919; Abdruck in: Walther Rathenau, Schriften der Kriegs- und Nachkriegszeit, Gesammelte Schriften, Bd. 6, Berlin 1929, S. 305)

Welcher Sinn soll das sein, wenn nicht der, daß Deutschland – wie 1890 von Geheimmächten in Paris geplant – von der Landkarte verschwinde.

Das Deutsche Volk war 1914, als es hieß: „Drohende Kriegsgefahr“, eins im Willen, sich selbst zu erhalten und dafür zu kämpfen.

Erich Ludendorff führte ab 1916 als Feldherr „unser stolzes Heer”, wie er es nannte. Solche Verkörperungen eines starken Volkserhaltungswillens waren denn auch Zielscheibe des Hasses seitens einer völkerfeindlichen Linken:

Es ist uns im letzten Augenblick gelungen, alle Schuld auf Ludendorff zu werfen,

verriet Walther Rathenau seinem Rassegenossen Kurt Eisner während der Tagung der Nationalversammlung 1919 in Weimar.

Die Novemberrevolte und damit die Auslieferung Deutschlands an die Feindmächte, die sich Sieger nannten, war das Ergebnis beständiger jüdisch-linker Hetze unter Führung vorwiegend von Juden wie Landsberg, Haase – Urheber der Marinemeuterei von 1917 -, wie Kautzky im Vollzugsrat, Cohen als Vorsitzer in der Leitung der Arbeiter- und Soldatenräte und weitere 15 Juden. An die Spitze der Landesregierungen von Preußen, Bayern, Sachsen, Baden hatten sich die Juden Hirsch, Eisner, Gradnauer und Haas gestellt. Sie alle erstrebten den Bolschewismus wie in Rußland so in Deutschland.

Wir haben den Umsturz systematisch vorbereitet. Wir haben unsere Leute zur Fahnenflucht veranlaßt.

Die Deserteure haben wir mit falschen Papieren an die Front geschickt, damit sie die Frontsoldaten zermürben sollten.

(Der Sozialist/Kommunist Albert Vater aus Magdeburg, zitiert von Jan von Flocken in Compact 11/18)

Jan von Flocken zitiert auch einen Augenzeugen vom Herbst 1918:

Es wimmelt von Fronturlaubern, die ihren Urlaub eigenmächtig verlängern; zahllose geheilte Verwundete, die statt an die Front auf den Eisenbahnstrecken im Rund fahren; glatt Fahnenflüchtige und Drückeberger, die angeblich seit Monaten ihre Truppenteile suchen. Allerorten passiver Widerstand, Kriegsunlust, faule Witze, Unordnung in Reih und Glied.

Rathenau 1919:

Wer in 20 Jahren Deutschland betritt, das er als eines der blühendsten Länder gekannt hat, wird niedersinken vor Scham und Trauer.

Das war ihr Ziel und ist es bis heute.

Das Dolchstoßen hört seitdem nicht auf. Das Deutsche Volk schwebt in höchster Lebensgefahr:

Die deutsche Macht … muß zerschmettert werden,

forderte der US-Präsident Woodrow Wilson in seiner Kongreßansprache vom 11. Februar 1918 ebenso wie seitdem andere, meist Juden und Bilderberger:

Der Herausgeber desAmerican HebrewNew York zu dem amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am 24. Mai 1934:

Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen.

Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung „Le droit de vivre“ verriet, was auch eintrat:

Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.

Henry Kissinger amerikanisch-jüdischer US-Präsidenten-Berater für Außen- und Sicherheitspolitik und Bilderberger – in „Welt am Sonntag“ v. 13.11.1994:

… letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um … eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.

Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung „Nach Retsch“ (Unsere Rache) laut A. Melski in „An den Quellen des großen Hasses – Anmerkungen zur Judenfrage“, Moskau 31.7.1994:

Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns.

So jauchzte denn in einer französischen Synagoge bald nach der von Merkel eingeladenen Invasion von Moslemmassen in unser grenzenloses Deutschland Rabbi David Touitou seinen Glaubensbrüdern zu:

Der Messias wird erst zurückkehren, wenn Edom total zerstört ist.

So frage ich euch: Sind es gute Nachrichten, daß der Islam Europa überfällt? Es sind exzellente Nachrichten! Es bedeutet das Kommen des Messias.

Diese Beispiele eines unbändigen Vernichtungswillens mögen genügen, um den in Wahrheit nicht nur gegen das Deutsche Volk, sondern gegen die ganze weiße Rasse gerichteten Dolchstoß zu erkennen.

Und wie damals 1916/18 machen verführte leichtgläubige Massen von Deutschen beim Abstechen des eigenen Volkes mit.

Diese beschämende Torheit ist nicht zu überbieten.

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