Feed für
Beiträge
Kommentare

für die „Corona-Krise“ –

so könnte man denken, wüßte man nicht, daß Mathilde Ludendorff in ihrem philosophischen Werk „Die Volksseele und ihre Machtgestalter“ ihre Schlüsse aus den Gegebenheiten der Jahrtausende menschlicher Völker-Geschichte gezogen hat.

Dabei hat sie den hinterlistigen 3. Weltkrieg gegen die Völker, den die meisten als solchen gar nicht erkennen, noch nicht einmal miterlebt:

„Corona“!

soll nun endgültig zum Wunschziel einer bösartigen Imperialisten-Clique führen, wobei die Völker durch eine weltweit einheitliche Propaganda und Unwissenheit über ihre Geschichte stillgehalten werden:

  • Die Volkswirtschaften werden zu Grunde gerichtet,

  • Geld wird in Billionenhöhe gedruckt und wird zu einer gigantischen Inflation führen,

  • Armut breitet sich aus,

  • die erzeugte panische Angst vor einem verhältnismäßig harmlosen „Virus“ führt zu Gehorsam gegenüber den Anmaßungen einer gesetzesbrecherischen Willkürherrschaft,

  • Denunziantentum gepaart mit der Angst vor dem „bösen Blick“ des Nächsten,

  • Verlästerung und Totschweigen klardenkender Kritiker,

  • Totschlagwörter erzeugen Angst vor eigenem Denken,

  • willkürliche Geld-Strafandrohungen unterschiedlichster Tausender-Höhe für sog. Maskenmuffel,

  • die gesundheitsschädliche Maske für jedermann symbolisiert sichtbar den „Maulkorb“,

  • Herunterfahren des Bildungswesens,

  • ungehinderte Überflutung Europas und besonders Deutschlands mit Massen fremdrassiger, glaubensfanatischer, nicht auf „Corona“ „getesteter“, gewaltbereiter junger Männer zwecks Vermischung der Rassen und damit Vernichtung des Wesens der Völker Europas,

  • alles aufgebaut auf der Wehrlosigkeit des Volkes ohne Staat, ohne Wehrmacht, ohne Schutz durch die Polizei.

Eine solche Willkürherrschaft ist Gewaltherrschaft.

Die Machthaber brauchten keinen Unterricht, um sich schlau zu machen: Sie kannten und kennen bis heute die Mittel zur Ergreifung der Weltmacht über ein Ameisengewimmel entwurzelter Menschen.

 

Dr. med. Mathilde Ludendorff

Mathilde Ludendorff beschreibt es im o.a. Werk (1. Auflage 1933, letzte 1955, S. 189 ff.), wobei sie zunächst auf die Gründe gelungener Arterhaltung bei den meisten Pflanzen- und Tierarten hinweist:

Wenn wir die Arterhaltung der Pflanzen und Tiere betrachten, so beweisen sie uns, wie erfolgreich der vollkommene Selbsterhal-tungswille durch die Jahrtausende hindurch ihre Art erhält. Es schwankt nur die Verbreitung der einzelnen Arten im Laufe unermeßlicher Zeiträume …

Vor allem dürfen wir wohl sagen, daß die Zahl der ausgestorbenen Arten, wie sie die Versteinerungen uns ankündigen, verhältnismäßig gering ist. In erstaunlicher Zähigkeit erhalten sich die allermeisten Arten in ihrer Zahl … Die Naturwissenschaft nennt diese Stetigkeit ,Konstanz‘ …

Werfen wir nun einen Blick auf das Schicksal der Völker, so sehen wir mit Entsetzen, welches andere Los uns die Geschichte berichtet. Hier scheint der Untergang kraftvoller Völker neben dem Untergang entarteter und kranker, ja sogar das Aussterben ganzer Völkergruppen in kurzen Zeiträumen Regel zu sein …

Woraus erklärt sich dieser gewaltige Unterschied?

Nun, vor allem aus der Bewußtheit des Menschen und seiner eingeborenen Unvollkommenheit.

An anderer Stelle erklärt die Philosophin, was denn die Unvollkommenheit des Menschen bewirkt: Der „unvollkommene Selbsterhaltungswille“ ist es, der die Vernunft in Dienst nimmt, nach Wegen zu suchen, Lusterleben zu häufen und Leid zu meiden. Der menschliche „lustversklavte“ Selbsterhaltungs-wille dient daher nicht nur einer wirklichen Selbsterhaltung, sondern kann auf Grund seiner Lustsucht und Leidangst gegen die eigene Selbsterhaltung arbeiten.

Der lustversklavte Selbsterhaltungswille aber bietet der Volkserhaltung keinerlei Erleichterung, sondern er erschwert sie allerorts und jederzeit. Er spannt die Vernunft mit ihrer Denk- und Urteilskraft, mit Aufmerksamkeit und Gedächtnis, ferner Wahrnehmung, Tatkraft, Gefühl, ja sogar auch den Willen zur Wahlverschmelzung und den Mutterschaftswillen in seine Dienste ein und macht so aus den meisten Menschen zur Volkserhaltung denkbar ungeeignete Gesellen.

Auf die Geschichtegestaltung hat sich dieser Wille ganz besonders geworfen, weil er die Gewaltherrschaft über Völker oder Volksgeschwister nur zu leicht als Quelle der Lust erkannt hat …

Gewaltherrschaft ist daher geradezu ein wesentliches Merkmal aller von diesem törichten Willen gestalteten Geschichte. Ihm geht es hier wahrlich nicht nur um die Erhaltung seines Volkes. Sein Machtwille hält nicht inne an den sittlichen Grenzen der Freiheit der Völker oder der Volksgeschwister.

Gar bald erkennt er, daß Gewalt die bequemste, müheloseste Art und Weise der Beherrschung eines Volkes und besiegter Völker ist. Was kümmert es ihn, daß diese Art Geschichtegestaltung auch zugleich die geistloseste, unmoralischste, völkermörde-rischste ist? Dieser zur Gewaltgier entartete Machtwille hält natürlich auch nicht inne am Recht, er ist mit Willkür gepaart.

Da Willkür jeder Zuverlässigkeit entbehrt, ist sie nicht nur seelenmörderisch für den, der sie übt, und den, der sie erleidet, sondern sie nimmt die Vorbedingung für alles Volksleben, tötet alle Gebiete des Lebens und Erlebens allmählich ab.

Angesichts dieser Gefahren für die Völker wird klar, wie tödlich sog. Pazifismus, das heißt eine Friedfertigkeit gegenüber der Gewaltherrschaft sich auswirkt. Die Völker müssen sich, um zu überleben, gegenüber den Gefahren für ihr Dasein zu machtvoller Abwehr rüsten. 

Rassereine Völker im Gegensatz zu Völkergemischen werden durch ihr Erbgut, ihre vollkommene Volksseele und deren Selbsterhaltungswillen im Unterbewußtsein der Menschen beraten. Mathilde Ludendorff:

Der Selbsterhaltungswille der Volksseele, wie er von dem Unterbewußtsein aufsteigt, kennt derlei Entartung (zu Gewaltherrschaft und Pazifismus) nicht, wird sie niemals mitmachen; er will die Erhaltung eines Volkes und nichts weiter.

Eben deshalb haben wir es ja auch z. B. erleben können, daß unser deutsches Volk in ernstester Stunde versagte. Ihm ist niemals im Geschichtsunter-richt in der Schule eindringlich gelehrt worden, daß angesichts der Beschaffenheit unserer Grenzen und der Übermacht der Feinde und im Falle eines Verteidigungskrieges nur das rasche siegreiche Vordringen in Feindesland, nur der Angriff, vor dem Zermalmtwerden zwischen den zwei Feindfronten retten kann.

Da die Truppen von 1914 bis 1918 siegreich in den Feindländern standen, verlor unter Beihilfe geeigneter Propaganda das Volk jedes Erkennen dafür, daß wir in dem schwersten Verteidigungskampfe unseres Lebens standen.

Es war somit kein Band mehr zwischen dem Mahnen des Selbsterhaltungs-willens der Volksseele aus dem Unterbewußtsein und der Vernunftmeinung über die Lage des Volkes im Bewußtsein, und so verlor dieses weise Mahnen, welches das Volk zu Kriegsbeginn zum einheitlichen Erleben erweckt hatte, jede Wirkung in den einzelnen Deutschen.

Deutsche legten die Waffen mitten in der Todesgefahr ihres Volkes nieder …

Das Deutsche Volk vertraute seinen Feinden, nicht seinem Retter, dem Feldherrn Erich Ludendorff. Es verzichtete auf seine Machtmittel zur Selbsterhaltung.

Die Folgen liegen heute deutlicher denn je zu Tage. Das Machtmittel gegen die derzeitigen Willkür-Gewaltherrscher, das uns derzeit bleibt, ist das Wissen um sie, um ihre unfaßliche, abgrundtiefe Verkommenheit, um ihre Ziele und die hinterhältige Art ihres Vernichtungskampfes gegen die Völker mit dem Mittel einer „Corona-Krise“.

Daher ist es Segen zu nennen, wenn die US-Besatzungsmacht dabei ist, ihre Truppen aus Deutschland abzuziehen und die Deutschen aufzufordern, sich gefälligst selbst zu verteidigen mittels des Wiederaufbaus einer schlagkräftigen Wehrmacht.

 

 

Welche Eintracht! „Erbfeinde“ – heute!

 

Macron und Merkel beim EU-Gipfel in Brüssel Juli 2020 (Bild: Badische Zeitung)

Eintracht – worin? Haben Macron und Merkel überhaupt ein Herz für die beiden Nationen, die sie als deren Vertreter im Auftrag einer völkerhassenden Hintergrund-Clique ins Chaos gestürzt haben?

Deutsch-französische Freundschaft: Viele Franzosen und sehr viele Deutsche wünschen sich das und haben auch viel dazu beigetragen. Viele Jahrhunderte vor 1945 sah das ganz anders aus:

Ein Engländer soll einmal gesagt haben:

„Keine Nation hat jemals einen so schlechten Nachbarn gehabt, wie Deutschland an Frankreich 400 Jahre lang besaß, schlecht in allen nur denkbaren Arten. Nun hat sich endlich einmal in der Geschichte solch ein … ungerechter Nachbar eine so vollständige Vernichtung von dem starken Deutschland erfahren wie kein anderer; ich würde mit aller Bestimmtheit die Deutschen für eine Nation von Thoren halten, wenn sie jetzt, da sich die Gelegenheit bietet, nicht daran dächten, zwischen sich und dem gefährlichen Nachbarn einen sicheren Grenzzaun zu ziehen.“

Dieses Zitat, für das noch keine gesicherte Quelle aufgefunden ist, könnte aus dem Jahre 1940 stammen, als Frankreich von Deutschland nach 6-wöchigem „Blitzkrieg“ besiegt war.

 

Huldigung der Rheinbund-Fürsten für Napoleon (kollorierte Lithographie von Charles Motte, Wikipedia)

Obwohl es von deutscher Seite vielfältige Annäherungs-Bemühungen gab bis hin zu separatistischen Anbiederungsversuchen (Beispiel: Rheinbund), wurde von Seiten Frankreichs eher eine Eroberungspolitik betrieben. Dabei hatten die Franzosen mit ihrem Blut für die Mächtigen als Manövriermasse gedient.

Darin, daß die Völker selbst keine Kriege wollten, jedoch von den Regierungen hineingezwungen wurden, waren zwei Offiziere einer Meinung:

Sie saßen in Paris bei schönstem Sonnenschein in einem Café; der eine war ein deutscher Besatzungssoldat, der andere Angehöriger der besiegten „Grand Nation“. Beide Offiziere gingen nach angeregtem Gespräch wie Freunde auseinander. Diese Begebenheit hat mir der Deutsche selbst erzählt, wie auch von der ausgesuchten Freundlichkeit und Zuvorkommenheit, mit der er – wohlgemerkt 1940 noch – in den Pariser Geschäften beim Einkauf bedient worden sei.

De bello gallico

Die Völker werden stets nur auf Wunsch irgendwelcher Machthaber aufeinandergehetzt. So schon die Römer zu Cäsars Zeit, als er zu all seinen Eroberungen Gallien – das Gebiet etwa des heutigen Frankreich – hinzufügen wollte.

Römischer Imperator Gaius Julius Caesar (-100 bis -44)

Die Gallier waren Kelten, und die Kelten waren ein den Germanen verwandter Volksstamm.

Caesar berichtet in seinem Buch „De bello gallico“ selbst ganz ungeniert von seinem Krieg gegen die Gallier. Um es gleich vorwegzunehmen:

Caesar war ein Kriegsverbrecher und Völkermörder!

Hier ein paar Kostproben:

U.a. schildert er seine glorreichen Taten im 6. Buch seines „De bello gallico“, Kapitel VI, 44:

Wo immer einer Dörfer oder Gehöfte erblickte, wurden sie angezündet, das Vieh wurde abgeschlachtet, von überall her trug man Beute zusammen; das Getreide wurde … von den vielen Menschen und Pferden aufgezehrt, … so daß, wenn sich auch einige Eburonen gegenwärtig versteckt hätten, sie doch nach dem Abzug des Heeres aus Mangel an allem wahrscheinlich verhungern mußten.

 

Ambiorix, Doppelkönig des keltischen Stammes der Eburonen, der zwischen Rhein und Maas siedelte (Denkmal in Tongeren, Wikipedia)

Kapitel VI,44:

Als auf diese Weise das ganze Land verwüstet war …, berief er [Caesar] einen Landtag Galliens, auf dem er über die Verschwörung [der keltischen Stämme] der Semnonen und Karnuten eine Untersuchung anstellte und über Acco, den Anstifter des ganzen Anschlages, das Todesurteil fällt; er wurde nach altrömischem Brauch (more majorum) zu Tode gepeitscht.

7. Buch, Kapitel VII, 11:

Die [keltische] Stadt (Cenabum) wurde geplündert und niedergebrannt, die ganze Beute aber den Soldaten überlassen …

Kapitel VII, 28:

…verschonten unsere Soldaten weder Greise noch Weiber noch Kinder. Von der ganzen Einwohnerschaft, deren Zahl etwa 40 000 ausmachte, kamen kaum 800, die sich beim ersten Lärm aus der Stadt gemacht hatten, unbeschädigt zu Vercingetorix.

 

Stater von Vercingetorix, der die gallischen Stämme im Kampf gegen Rom vereinen wollte (Wikipedia)

8. Buch, Kapitel VIII, 25:

So wurde denn das ganze Gebiet des Ambiorix … durch Mord, Brand und Plünderung zugrunde gerichtet …

So sind die heutigen Franzosen nicht mehr durchweg reinrassige Gallier. Deren Tapferkeit im Krieg ist den Franzosen erhalten geblieben. Doch sie wurden

als Westfranken mißbraucht im Kampf Roms gegen Germanien,

das den römischen Imperatoren zur Abrundung ihres Großreiches im Norden und Osten noch fehlte. Karl der sog. Große, der Westfranke und spätere Kaiser (d. h. Caesar), unterwarf – die römische Priesterschaft im Rücken – Germanien. Er zerstörte das germanische (ungeschriebene) Recht, ersetzte es durch das römische der Habgier und der Privilegien, plünderte die Schätze der germanischen Hochkultur und bestrafte mit dem Tode diejenigen, die ihrer alten naturverbundenen, weltallweiten Weltanschauung weiterhin anhingen.

Der gemeinsame Weg Roms und Paris’ nahm seinen Anfang.

Der Kardinalstaatssekretär Nuntius Pacelli lobte Jahrhunderte später mit Recht Frankreich als

„die älteste Tochter Roms“

im Hinblick auf dessen weitere romtreue völkerzerstörerische Politik vor allem gegen Deutschland.

In seiner Abhandlung „Spannungen, Entspannungen und Spannungen“ in seiner Zeitschrift „Am Heiligen Quell Deutscher Kraft“, Folge 9 vom 5.8.1937, S. 355, schreibt

Erich Ludendorff in seinem Todesjahr 1937

Erich Ludendorff:

Rom ist an der Arbeit. Der Besuch des Kardinalstaatssekretärs Pacelli in Frankreich am 9. und 11. Juli [1937] diente dem Ziele, die Volksfrontregierung, d. h. den Verbündeten Sowjetrußlands, zu stärken, und ihr die Gunst der Römischgläubigen Frankreichs zuzuführen …

Der Kardinalstaatssekretär hat während seines Besuches zwei bemerkenswerte Reden gehalten; natürlich von den Kanzeln zweier Kirchen. Wozu wären sonst die Kirchen in aller Welt mehr denn je da! In jedem Falle richtet er sich gegen die „Gottlosen“, d. h. Nichtjahwehgläubigen … und für die „unverjährbaren Rechte der Kirche“, für die der achtzigjährige römische Papst einträte „wie die Stimme vom Berge Sinai“.

Vor diesen Sinai, d. h. die Stätte des Wirkens des jüdischen Nationalgottes Jahweh, wollte ja auch bekanntlich der rote Prophet der Weltrevolution, Walter Rathenau, alle Völker gestellt sehen … 

Walther Rathenau, Reichsaußenminister in der Weimarer Republik, legte einst in einem Brief an den Leutnant Breising offen:

Wissen Sie, wozu wir [Juden] zur Welt gekommen sind?

Um jedes Menschenantlitz vor den Sinai zu rufen.

Sie wollen nicht hin?

  • Wenn ich Sie nicht rufe, wird Sie Marx rufen.

  • Wenn Marx Sie nicht ruft, wird Spinoza Sie rufen.

  • Wenn Spinoza Sie nicht ruft, wird Christus Sie rufen.

… Sie werden leben um einer neuen Weltordnung willen. Und diese Weltordnung ist sehr einfach. Nicht die Edlen sind für die Unedlen verantwortlich, sondern Kon Israel, ganz Israel ist für jeden, ja für jeden verantwortlich …

Diese „Weltordnung“ soll heute mit Corona- und Rassenhaß-Kampagnen vollends herbeigeführt werden. Doch das System ist am Kippen – dank US-Präsident Donald J. Trump

Ludendorff schlußfolgert:

Es ist wieder die gleiche Auffassung von Jahweh, die aus den Worten des roten Propheten und des obersten Beamten des römischen Papstes spricht.

Die eine Rede, gehalten in einer Wallfahrt-kirche in der Normandie, schloß der Kardinalstaatssekretär mit nachfolgenden Worten:

„Möge der nationale eucharistische Kongreß (dieser war in Frankreich einberufen) und die Ringer um Wahrheit, Barmherzigkeit und Frieden, in diesen Stunden angstvoller Dunkelheit, die Frankreich und die Welt durchmacht, eng vereint sehen in einer heiligen Phalanx.“

  • Nach den Freiheitskriegen mußte die „Heilige Alliance“ die Freiheit der Völker nach Weisung Roms niedertreten.

  • Heute bildet Rom die „Heilige Phalanx“.

  • Stets ist nun eine Phalanx eine Angriffstruppe gewesen. Nie habe ich mich über das angriffsweise Wirken Roms gegen uns Deutsche einem Irrtum hingegeben.

  • Katholische Aktion in aller Welt ist Angriffsmittel gegen Deutsche Lebensgestaltung zur Knechtung durch die römische Priesterkaste.

… „Der Weg Frankreichs durch die Jahrhunderte sei eine lebendige Illustration des großen Geschichtsgesetzes ,Verbindung von natürlicher Pflichterfüllung und übernatürlicher Mission eines Volkes’.“ (M.N.N. v. 14.7.1937)

Dieser „übernatürlichen Mission“ hat Frankreich oft entsprochen. Ich erinnere nur an die Raubzüge des Jesuitenkönigs Ludwig XIV., an den Jesuitenkrieg Napoleons III. im Jahre 1870 und endlich an den Rom-Freimaurerkrieg, der im August 1914 begann. Die „übernatürliche Mission“ Frankreichs, zu der Pacelli aufruft, dürfte damit klar bezeichnet sein.

Und man sollte auch nicht die Rolle Frankreichs vergessen, die es bei der Besetzung des Ruhrgebietes 1923 gespielt hat mit seinem Ministerpräsidenten Poincaré, der – wie Ludendorff sagte – die Henkersrolle gegen Deutschland übernommen hatte.

Noch auf seinem Sterbelager erhob Ludendorff 14 Tage vor seinem Tod noch einmal seine  Stimme am 5.12.1937, um die Deutschen zu warnen vor dem, was ihnen mit der „Katholischen Aktion“ Pacellis bevorstehe:

Der Papst hat jetzt in Frankreich zahlreiche bedeutende Orden an den Ministerpräsidenten Chautemps, den Außenminister Delbos und viele hohe Staats- und Regierungsbeamte verliehen.

Ein wahrer Ordenssegen hat sich über Frankreich ergossen.

Wenn dies auch Äußerlichkeiten sind, so zeigen sie doch in Verbindung mit dem derzeitigen Besuch des Kardinalstaats-sekretärs Pacelli in Paris, daß Versuche gemacht werden, die Beziehungen zwischen dem Vatikan und Frankreich herzlicher zu gestalten. Verschiedene Zeitungen haben ihr Erstaunen darüber ausgedrückt. Aber die „Internationale katholische Propaganda“ verbreitete …: In der Enzyklika ,Caritate Christi’ (v. 3. Mai 1932) fordert uns der Hl. Vater zu dieser Vereinigung dringend auf:

,Die Horden der Gottlosen suchen ihre verbrecherischen Ziele mit allen ihren vereinten Kräften zu erreichen. Deshalb ist es notwendig, daß wir demgegenüber >den Schutzwall für das Haus Israel< aufrichten (Ecc. 13,3), daß wir alle unsere Kräfte zu einem einheitlichen starken Heer gegen die boshaften Scharen vereinigen …“

Bei der Aufrichtung dieses Schutzwalles können auch Volksfrontregierungen helfen.

Mit den „gottlosen Horden“ waren wir Deutsche mit dem bei uns aufgekom-menen „Neuheidentum“ gemeint. Die „katholische Aktion“ hatte keine Scheu, mit den „gottlosen Horden“ der roten Volksfront-Regierungen zusammenzumarschieren.

Frankreich, „die älteste Tochter Roms“, wurde zum wiederholten Male in seiner jahrhundertelangen Geschichte von Rom schwerst mißbraucht – diesmal mit Hilfe des Kardinalstaatssekretärs Eugenio Pacelli.

Friedrich Kollet

Ein vergessener deutscher Künstler:

Friedrich Kollet

Er war ein Künstler, der die moderne „Kunst“ als das ansah, was er am 15.1.1974 einer Deutschen über Picasso schrieb.

Die junge Deutsche hielt sich in Frankreich auf, um französischen Kindern Deutschunterricht zu erteilen – übrigens mit blendendem Erfolg: die Kinder lernten durch einfallsreichen Anschauungsunterricht schnell ein brauchbares Deutsch für den Alltagsgebrauch und schwärmten vom Fach „Allemand“. Kollet schrieb in seiner schönen Schrift:

Durch Ihren Deutschunterricht in Frankreich hatten Sie die beste Gelegenheit, in Avignon dem Schwanengesang des 91-jährigen, tausendfachen Milliardärs zu lauschen; auch mit Augen zu sehen, was dieser Libertino, Nihilist-Scheinkommunist und Judenknecht, noch bis ganz zuletzt, verbrochen hat und welche Wirkung seine Weltberühmtheit, auch über seinen Tod hinaus, auf alle snobbistischen Dekadenzler und Ignoranten ausstrahlt;

 

Papblo Picasso (Bild: experitour.com)

jeder tiefer Erkennende aber längst weiß, daß dieser zynische Dämon lebenslang sein staunendes Publikum sysstematisch an der Nase herumführte und selbst seine tiefüberzeugten Anhänger, samt ihrer prepotenten Kunsttheoretiker verachtete und zum Narren gehalten hat.

 

Picasso, “Sitzende Frau” (Bild: etsy.com)

Diese politisch unkorrekte Ansicht und die Art sowie die Themen seiner eigenen Kunst ließen ihn in der Zeit der Weimarer Republik mit den unerhörten „Reparations“-Forderungen der „Siegermächte“, vor allem Frankreichs, im Abseits stehen und wirtschaftlich in tiefe Armut fallen, so daß er sich gezwungen sah, nach Italien auszuwandern, wo er Asyl und Schutz gewährt bekam bei einer Deutschen, die mit einem evangelischen Italiener verheiratet war.

 

Friedrich Kollet, Trauernde Germania

U. a. zeichnete er Bilder, die in einem Zyklus das Elend des besiegten Deutschen Volkes am Ende des 2. Weltkrieges zeigt.

Was traurig macht und einige Hoffnungen zurückschlägt auf ein Hinwirken des Führers der Großmacht Rußland auf bessere Verhältnisse im Leben und zur Anerkennung sowie zur Bewahrung aller Völker in einer Welt des Globalismus:

Wladimir Putin

hatte für dieses geschundene Deutsche Volk in seiner Rede zur 75-Jahr-Feier des für die UdSSR siegreichen Kriegsendes kein einziges gutes Wort übrig.

Wir Deutsche, die wir wie die Russen, unabhängig von den Ideologien, die unsere Völker beherrscht hatten, für die Verteidigung unseres Vaterlandes wie im 1. Weltkrieg gekämpft hatten, waren für Putin stets nur die „Nazis“.

Sehr fragwürdig auch die Formulierung, die wichtige Ergebnisse geschichtlicher Nachkriegsforschung beiseite läßt und nebenbei uns Deutsche ins Herz trifft:

die mächtige, bis an die Zähne bewaffnete, kaltblütige und aggressive Nazi-Maschinerie …

Deutsches Leben und Deutsche Kultur scheinen ihm 2020 in seiner Sieger-Rede – ganz im Gegensatz zu seinen Worten über die Sympathien und die einstmalige segensreiche deutsch-russische Zusammenarbeit in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag 2001 – nicht mehr zu gelten:

Mitte 1944 wurde der Feind von nahezu dem gesamten sowjetischen Territorium vertrieben.

Soweit – so richtig, aber jetzt kommt’s:

Aber er mußte in seiner eigenen Höhle erledigt werden.

 

Friedrich Kollet, Das Elend der deutschen Ost-Vertriebenen (Bild-Auszug)

Kollet zeigt in seiner Kunst das Ergebnis, das, was in der „Höhle“ angerichtet war.

Im Internet findet man außer einigen Hinweisen auf einen Friedrich Karl Kollet und zwei Bildern von dem Genannten nichts. Es ist z. Zt. nicht zu klären, ob dieser Friedrich Karl Kollet und Friedrich Kollet ein und derselbe Künstler ist.

Das Bild „Der Alte“ von Friedrich Karl Kollet zeigt den gleichen Stil wie die vorstehenden Bilder von Friedrich Kollet. Es zeigt einen sinnenden, leidgeprüften deutschen (?) Mann.

 

Friedrich Karl Kollet, Der Alte

Von Friedrich (Karl) Kollet stammt auch das „Frauenbildnis“, das bei e-bay sogar unter dem Namen Friedrich Kollet (ohne Karl) angeboten wird.

 

Friedrich Kollet, “Frauenbildnis” (Bild: e-bay)

Wer mag diesem in der Welt der „Moderne“ verarmten Maler solch seelenvoller Bilder nicht gern zustimmen in dessen Urteil über Picasso, den propagierten, im Geldreichtum schwimmenden „Modernen“!

Guantanamo steht bereit:

Es wird ernst für den „Deep State“

Ein neuer „böser Mann“, der von den gleichgeschalteten Deep-State-Medien in aller Welt als Depp hingestellte, jedoch geniale US-Präsident Donald Trump, durchkreuzt die Pläne des Möchte-gern-Weltherrscher-Klüngels.

Seine Waffen hat der Klüngel dem Präsidenten selbst geliefert:

Abhängigkeit von der Gier

nicht nur nach unermeßlich viel Geld, sondern auch nach Lustbefriedigung am Fleisch und Blut geraubter kleiner Kinder.

Wir sehen die Möchte-gern-Herrschaften als Sklaven ihrer Gelüste. Doch:

Wer herrschen will, muß sich selbst beherrschen können.

Das Antlitz der Freude über die Erhebung der Völker: Mark Hegewald MARKmobil

Jetzt hat weltweit die Jagd auf die pädophilen Satanisten und Geldhyänen eingesetzt.

Mark Hegewald schreibt zu dem Trump-Video:

Hollywood! Mafiaboß geschnappt! Großer Fisch! Trump hat den Kopf der berüchtigten „Mexiko Mafia MS-13“ hinter Gitter gebracht. Er war der Anführer von ZWANZIG Mafia-Gruppierungen in den USA und hat deren Morde in Auftrag gegeben. Selbst Teenager-Mädchen ließ er umbringen.

William Barr (Bild: MARKmobil)

US-Justizminister William Barr hat in dem Fall jetzt eine Todesstrafe gefordert. … Weltweit hat(te) diese Mafia zwischen 50.000 und 100.000 Mitglieder.

Und Rom? Wird der Vatikan jetzt in seinem heutigen Zustand in der durch Satanismus selbst herbeigeführten akuten Gefahr für seine Weltherrschaft wie 1917 wieder die Möglichkeit haben, Menschen gegen ihr eigenes Heil zu Felde zu führen?

Als vor gut 100 Jahren 1914 die bis heute nicht beendete heiße Phase des Vernichtungskrieges gegen Deutschland begann, hatte Rom u. a. „seine älteste Tochter“ (Pacelli) gegen Deutschland in Stellung gebracht:

Frankreich!

Der „böse Mann“ (so Pacelli) durchkreuzte die Pläne Roms:

Der geniale Feldherr Erich Ludendorff

hatte 1917 die Gefahr für Deutschland gebannt, von seinen Feinden von allen Seiten her erdrückt zu werden. Zum Entsetzen Roms stand die deutsche Front rund um Deutschland, Deutschland war dem Sieg nahe. Da trat Nuntius Pacelli auf den Plan.

Nuntius Pacelli (Bild: katholisch.de)

Nachdem Pacelli als reisender „Friedensfürst“ gemeinsam mit der roten Revolution der Linken Deutschland zu Fall gebracht und das Versailler Diktat die Deutschen ins Elend gestoßen hatte, wurde wieder Frankreich, der Feind Deutschlands im Kriege, nun im Frieden ins Spiel gebracht mit dem französischen Botschafter Èmile Dard.

Unter Schutz und Beistand Pacellis – als treibende Kraft hinter sich – trat Dard mit dem Plan Roms hervor, einen katholischen „Gottesstaat“ mit

  • Bayern,

  • der Pfalz und

  • den Rheinlanden sowie

  • mit Österreich

neu zu bilden und vom übrigen Deutschland abzutrennen, womit gleichzeitig das freiheitliche und deshalb von Rom gehaßte Preußen zerschlagen werden sollte.

 

In der Mitte der französische Botschafter Emile Dard (Bild: Wikipedia)

Nach dem – vom damals noch weitgehend gesunden Volk umjubelten – „Marsch zur Feldherrnhalle“ 1923 hatten sich die Führenden im „Hochverratsprozeß“ 1924 vorm Volksgericht zu verantworten.

Das „Volksgericht“ war kein ordentliches Gericht, sondern eine Einrichtung der Nachkriegszeit des WK1 mit einem Vorsitzenden und 3 Beisitzern. Vielleicht kann man es mit der „Spruchkammer“ vergleichen, die nach WK2 in Deutschland zur „Entnazifizierung“ Deutscher eingerichtet war.

Der Unterschied ist jedoch der, daß die richterliche Seite, Landgerichtsrat Neidhardt, den Angeklagten  zuhörte. Der Richter ließ Ludendorff die Fülle seiner Berichte, Hinweise und Beweise vorbringen, ohne ihn zu unterbrechen.

Ausführlich prangerte Ludendorff die Separatisten-Pläne an, und die Deutsche Presse berichtete ausführlich und objektiv – heute bei Verhandlungen gegen volkstreue Deutsche nicht mehr denkbar.

Ludendorff berichtet zunächst von seinen Eindrücken in Österreich:

Bevor ich im Februar in Berlin gewesen war, war ich einer Einladung Deutscher Landwirte nach Klagenfurt gefolgt. Hatten doch die Deutschen dort im Jahre 1919 jugoslawischen Eroberern starken Widerstand entgegengestellt und so Deutsches Land für Österreich gerettet.

Hatte doch auch die Abstimmung im Jahre 1921 in Tirol und Salzburg eine solche Mehrheit für den Anschluß an Deutschland gebracht, daß die Feindmächte entsetzt darauf bestanden, daß weitere Abstimmungen unterblieben.

Dankbar erinnerte ich mich auch der Tapferkeit der Deutschen Regimenter des Kaiserlichen und Königlichen Österreich-ungarischen Heeres.

Gern folgte ich daher der Einladung nach Klagenfurt. Der Aufenthalt daselbst sollte nun deshalb für mich so wichtig werden, weil ich während desselben einen tiefen Einblick in das Wollen wittelsbachisch-bayerischer Kreise bekam. Führende Männer Klagenfurts vertraten es. Sie glaubten wohl, in mir einen Vertrauensmann der entsprechenden Kreise Münchens vor sich zu sehen.

Sie erzählten mir von ihrem Streben, die österreichischen Länder mit Ausnahme Niederösterreichs mit Wien, das wohl dem Juden als Hauptstadt seines Paneuropa überlassen bleiben sollte, an Bayern anzuschließen.

… Bei meinem kurzen Aufenthalt in Wien wurden mir weitere Mitteilungen über solch wittelsbachisch-bayerisches Wollen. Es selbst stand ganz unter Marxistenherrschaft.

Nach meiner Rückkehr nach München erhob sich ein Sturm gegen mich in der schwarzen Presse Bayerns, namentlich in der Regensburgs, von wo aus er dann hinüberwehte in die Deutschlands, denn in dem Haß gegen mich, der mit der Furcht gepaart war, ich könne Einfluß in Deutschland gewinnen, waren sich alle Feinde des Deutschen Volkes nach wie vor einig …

Ich vertrat … die klare Großdeutsche Lösung der Anschlußfrage, d.h. eines dereinstigen, gleichzeitigen Anschlusses Deutsch-Österreichs an das Reich.

Bis heute kennen die überstaatlichen Völkervernichter nur einen Feind: das schöpfunggerechte völkererhaltende Wollen.

Das steht ihren Weltmachtplänen entgegen. Das wollen sie jetzt mitsamt der Meinungsäußerungs-freiheit in einem unerklärten, heimlichen 3. Weltkrieg gegen die Völker endgültig mundtot machen. Ihr Haßobjekt Nr. 1 heißt Donald Trump. Der zeigt sich darüber erhaben. Er geht seinen Weg der Befreiung der Völker. Welche Parallele!

Ludendorff:

Ich war der anerkannte Feind Roms geworden. Das empfand ich als Ehre

Erich Ludendorff 1924

Doch weiter Ludendorff vorm Volksgericht:

… Hoher Gerichtshof, ich wende mich der ultramontanen Politik zu.

Bismarck sprach es aus, daß die Politik des Zentrums eingestellt ist auf die Zerstörung des unbequemen Gebildes eines Deutschen Reiches mit evangelischem Kaisertum, und meinte weiter:

„Reichsfeinde theoretisch und absolut sind die Herren nicht, aber das Reich, wie wir es haben, paßt ihnen nicht.

… Bei jedem modus vivendi wird Rom eine evangelische Dynastie und Kirche als eine Unregelmäßigkeit und Krankheit betrachten, deren Heilung die Aufgabe seiner Kirche ist.“

Die Macht des Kaisergedankens jedoch festigte das Reich. Sie war so stark, daß die Gefahren scheinbar an Bedeutung verloren.

Das Reich Bismarcks schien für die Ewigkeit geschaffen und sich im Volkstum immer tiefer zu verankern. Es schien ein Deutsches Volk sich heranzubilden.

Da kam der Weltkrieg. Die Kräfte wirkten sich aus, die in der Vorkriegszeit gegen das Reich gestanden hatten. Es brach zusammen, das protestantische Kaiserhaus fiel.

Im Volk blieb das Reich verankert, so wie es Bismarck geschaffen hatte. Was aber würden des Volkes Führer tun?

Nach der Revolution war ich in Schweden. Dort hörte ich vom Wunsche nach einem Sonderfrieden in Bayern. Der „Bayerische Kurier“ schreibt am 26. November 1918 … unter – wohlgemerkt – der Spitzmarke

„Nutze die Stunde!“:

„Warum, Herr Präsident Eisner, lassen Sie das alte von Preußen beherrschte Reich nicht ver-schwinden wie die deutsche Kokarde?“

Ferner:

„Sagt euch endlich los von einem Deutschland, in dem Preußen und Berlin, das herrschsüchtige, immer noch den Ton angeben wollen. Sagen Sie, Herr Minister, nochmals: Bayern will den Sonderfrieden. Alles, was nicht-preußisch ist, wird sich uns (Bayern) anschließen.“

Und weiter:

„Ebenso sicher kommt schließ-lich der Deutsche Staatenbund ohne das Berlinertum und sein spezifisches Preußen … Herr Minister, ich glaube, Sie denken selbst so – ich sage: Los von Preußen!, schaffen Sie den verfassungsmäßigen Volksstaat Bayern, erbitten Sie den Sonderfrieden – wir werden den Frieden haben, nur die Preußen nicht, die der slawische Einschlag verdorben hat.“

Das ergriff mich. Schärfer und unschöner kann der Separatismus nicht gepredigt werden …

Ludendorff geht zunächst auf weitere Beispiele volksverräterischer Absichten und Handlungen seitens deutscher Separatisten ein und hebt hervor:

Im Frühjahr 1919 war die bekannte Zusammenkunft Dr. Heims mit französischen Offizieren in Wiesbaden, über die Woodrow Wilson in seinen „Memoiren und Dokumenten“ schreibt:

„Ja, Frankreich wollte nicht einmal von der Einbeziehung Österreichs in eine süddeutsche Staatenkonföderation etwas wissen. Wir erfahren von einer Zusammenkunft Dr. Heims aus Bayern mit rheinischen Verschwörern und verschiedenen Vertretern in Wiesbaden, worüber Foch am 19. Mai 1919 dem Rate berichtet:

,Heim sprach zuversichtlich von der Loslösung sämtlicher anderer bedeutenden Staaten von Preußen und über die Bildung einer neuen Konföderation mit Einschluß Deutsch-Österreichs unter einem >Protektorat< der Entente, hauptsächlich in wirtschaftlicher Beziehung. Er betonte, daß ein derartiger, katholischer und konservativer Block eine wirksamere Barriere gegen den Bolschewismus bilden würde, als es ein verpreußtes Deutschland je vermöchte.“

Ludendorff bringt etliche weitere Beispiele deutsch-katholischen Landesverrates und der Anbiederungen an die Feinde Deutschlands zur Niederringung des freigeistigen, idealistischen Preußen, ehe er sich unmittelbar Rom zuwendet:

Die Schaffung eines machtlosen Deutschland, später ausgesprochen unter Zerschlagung Preußens, war zugleich der Ausfluß ultramontaner Politik, wie man sie seit der Reichsgründung im Jahre 1871 verfolgen kann.

Während des Weltkrieges trat sie klar in Erscheinung und fand im Abgeordneten Erzberger ihren Vertreter, an dessen Namen die Friedensresolution am 19. Juli 1917 zusammen mit dem Namen Graf Czernin [Österreichischer Außenminister unter dem Habsburger Kaiser Karl], der Waffenstillstand, Versailles und Weimar für immer verknüpft ist.

Der Artikel 18 der Weimarer Verfassung, der die Abtrennung der preußischen Landesteile zuläßt, war für mich der Grabstein Deutschlands, wohldurchdacht von Deutschlands Feinden in die Verfassung hineingebracht …

In dem Kampfe Deutschlands um seine Freiheit und um sein Dasein war der Vatikan nicht neutral, sondern deutschfeindlich.

Frankreich wurde begünstigt und geehrt.

… der römische Papst Benedikt XV. in seiner französischen Antwort: Er bedaure es, Franzose nur von Herzen zu sein. Dann fuhr er fort:

„In diesem Wunsche und in diesem Gelöbnis ist der Franzose dem Herzen nach mit dem Franzosen von Geburt einig, um Frankreich die Vermehrung seines Ruhmes und seines Glückes zu wünschen.“

Die Wirkung auf die Deutschen Katholiken war niederschmetternd …

Ich erinnere mich an die unheilvollen Einflüsse, denen Kaiser Karl unterworfen war, als er durch das Sonderfriedensangebot im Frühjahr 1917 Deutschland verriet, gerade als der Sieg sich auf Deutschlands Seite neigte.

Natürlich beeilten sich auch die Vertreter nichtrömischer Parteien, die deutschnationale Volkspartei an der Spitze, Rom in Schutz zu nehmen.

Ihre Führer wandten sich in öffentlicher Erklärung gegen mich. Der Sozialdemokrat und preußische Minister Otto Braun sandte am 5.3. (1924) dem Nuntius Pacelli nachstehendes geschichtlich denkwürdige Schreiben:

„Die von dem General der Infanterie a. D. Ludendorff in seiner Verteidi-gungsrede vor dem Volksgericht in München gegen Seine Heiligkeit den Papst gerichteten Ausführungen geben mir Veranlassung, Ew. Exzellenz zum Ausdruck zu bringen, wie lebhaft die preußische Regierung die Ausfälle des Generals gegen Seine Heiligkeit bedauert.

Otto Braun 1930   (Bild: Britannica.com)

Sie bedauert sie um so mehr, als sie sich bewußt ist, wie unbegründet die Angriffe sind und welch warmen Dank Preußen [! der Alte Fritz würde sich im Grabe umdrehen!] dem Heiligen Stuhl für seine Bemühungen um den Frieden und die Wohlfahrt des preußischen Volkes [!!] während und nach dem Kriege schuldet.

… so hielt sich die preußische Regierung bei den ausgezeichneten Beziehungen, deren sie sich mit dem Heiligen Stuhle erfreuen kann, gleichwohl für verpflichtet, dieses Bedauern über das Vorgehen Ludendorffs auszusprechen …“

Die Westfälische Landeszeitung „Rote Erde“ berichtet am 13.7.1937, der französische Botschafter in München Dard, habe  im römischen „Echo de Paris“ dem Kardinalstaatssekretär Pacelli für seine in Frankreich gesprochenen Worte gedankt und gesagt,

Pacelli habe als Nuntius in Bayern zwischen 1920 und 1923 dem Vertreter Frankreichs unter schwierigen Umständen unvergeßliche Ratschläge und Beistand gewährt.

Mathilde Ludendorff:

Die Zerschlagung Deutschlands durch die Separatisten unter Leitung des französischen Gesandten Dard in München … war durch den Marsch zur Feldherrnhalle am 9.11.1923 und durch die Anklage und Enthüllung all dieser Machenschaften von Seiten des ,bösen Mannes’ im Hochverratsprozeß 1924 ganz gründlich … zerschlagen.

Die stärkste politische Kraft des Vatikans, Nuntius Pacelli, durfte nicht brachliegen.

War Deutschland nicht zu zerschlagen, so mußte es eben durch 2 Konkordate, durch das bayerische und das preußische, die Pacelli erreichte, gebunden werden. Das Münchner Konkordat war recht leicht abzuschließen, das Berliner kostete einige Kämpfe.

Der elegante, glatte und erfolgreiche Nuntius Eugenio Pacelli nach Abschuß des preußischen Konkordats 1929 (Bild: Wikipedia)

Zu Morandi soll Pacelli gesagt haben:

„Weißt du denn nicht, daß die Kirche ewig ist? Das Konkordat muß eben deshalb die ewigen Rechte der ewigen Kirche sichern.“

Ältere Beiträge »