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Hie Ehrendoktorin – hie Völkerfreund

Anläßlich der Verleihung der Ehrendoktor-Würde: Benjamin Netanjahu (M) und seine Frau Sara (l) begrüßen Angela Merkel in der Residenz des Premierministers. Foto: Kobi Gideon/GPO (Bild: Badische Neue Nachrichten)

Jetzt kann sie sich bald Dr., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c.,

Dr. h.c. Angela Merkel

nennen! Der erste Doktortitel (ohne h.c.) soll ja auf nichtselbständiger Arbeit beruhen, sprich auf Abkupfern von anderen ohne Quellenangabe. Es wurde sehr schnell still im System-Blätterwald, als das ruchbar wurde.

Von den 16 Titeln „Ehren“ halber stammen drei von einer israelischen Universität.

Prof. Ron Robin, Uni Haifa (Bild: makorrishon.co.il)

Deutlicher kann man nicht enthüllen, wem diese Kanzlerin dient.

„Im Laufe ihres Lebens hat Dr. Merkel in vorbildlicher Weise Standards für Exzellenz, Weisheit und Menschlichkeit gesetzt“,

soll der Präsident der israelischen Universität Haifa, Professor Ron Robin, erklärt haben. Das habe sie „auf Prinzipien von Gleichheit, Freiheit und Menschenrechten begründet“.

Man kann auch mit solchen Allgemeinplätzen lügen. Dem Volk, dem sie zu dienen hat, dem deutschen, hat sie jedenfalls Freiheit und Menschlichkeit vorenthalten.

„Man kann nicht ewig lügen“,

meinte zu Recht Mariann Öry auf dem ungarischen konservativen Portal Magyar Hirlap, den sie mit dem deutschen Ausdruck „Lügenpresse“ überschrieb.

Das System versucht mit allen Mitteln, sich zu retten. Dazu gehört die Beweihräuchung „seiner Leute“ – angesichts des US-Präsidenten

Donald Trump

und seiner Erfolge nur zu verständlich, wie auch Haß und Hetze gegen ihn in der gesamten System-Presse in ihrer Hysterie nur zu durchschaubar ist und für ihn spricht. Wofür halten die ihre Leser!

Denn Trump denkt anders als die Systemlinge. Das geht neben seinen Taten auch aus seiner Rede vor der UN-Vollversammlung in New York am 26.9.18 hervor. Da sagte er u.a.:

  • Wir glauben, daß Nationen, die die Rechte ihrer Nachbarn respektieren und die Interessen ihres Volkes verteidigen, besser zusammenarbeiten können, um den Segnungen von Sicherheit, Wohlstand und Frieden zu begegnen.

  • Jeder von uns hier ist heute der Abgesandte einer eigenständigen Kultur, einer reichen Geschichte und eines Volkes, das durch Bindungen von Erinnerung, Tradition und Werten verbunden ist, die unsere Heimat wie nirgendwo sonst auf der Welt ausmachen.

  • Ich ehre das Recht jeder Nation …, ihre eigenen Bräuche, Überzeugungen und Traditionen zu verfolgen.

  • Wie wir in Jordanien sehen, besteht die mitfühlendste Politik darin, Flüchtlinge so nah wie möglich an ihre Heimat zu bringen, um ihre eventuelle Rückkehr als Teil des Wiederaufbauprozesses zu erleichtern.

Trump prangert die Mullahs Irans an, die als abrahamitische Glaubensbrüder ja auch nirgends etwas anderes erwarten lassen:

  • Die Führer des Iran säen Chaos, Tod und Zerstörung. Sie respektieren weder ihre Nachbarn oder Grenzen noch die souveränen Rechte der Nationen. Stattdessen plündern die iranischen Führer die Ressourcen der Nation, um sich selbst zu bereichern und Chaos im Nahen Osten und weit darüber hinaus zu verbreiten.

Kanzlerin Merkel hat Scharen solcher Leute ins deutsche Land gelassen.

Merkel 4.10.18 in Yad Vashem (Bild: DEBBIE-HILL/Pool Tagesschau)

Bei ihrer mehrfachen Verleihung von Ehrendoktortiteln aus einem zionistischen Staat und dem Chaos, das sie in Deutschland angerichtet hat, kommt man unwillkürlich auf den Gedanken, daß auch sie einem – zwar etwas anders gefärbten – abrahamitischen Internationalismus, eben dem zionistischen dient, der außer dem jüdischen Volk keine Völker, sondern nichts als den Sieg der eigenen Ideologie bzw. des jüdischen Volkes will.

Trump weiter:

  • Ich habe letztes Jahr vor diesem Gremium gesprochen und davor gewarnt, daß der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen für diese Institution zu einer ernsten Peinlichkeit geworden sei, indem er eklatante Menschenrechtsverletzer abschirmt

  • … trotz der gemeldeten und wiederholten Warnungen wurden keinerlei Maßnahmen ergriffen.

  • Die Vereinigten Staaten haben also den einzig verantwortlichen Weg eingeschlagen:

  • Wir haben uns aus dem Menschenrechtsrat zurückgezogen, und wir werden nicht zurückkehren, bis eine echte Reform verabschiedet ist.

„Amerika, Du hast es besser“,

möchte man als Deutsche im Merkel-Land mit Goethe ausrufen. Trump:

  • Aus ähnlichen Gründen werden die Vereinigten Staaten die Anerkennung des Internationalen Strafgerichtshofs nicht unterstützen.

  • Was Amerika betrifft, so hat der IStGH keine Zuständigkeit, keine Legitimität und keine Autorität.

  • Der IStGH beansprucht eine nahezu universelle Gerichtsbarkeit für die Bürger eines jeden Landes und verstößt damit gegen alle Grundsätze der Gerechtigkeit, Fairness und des ordentlichen Verfahrens.

  • Wir werden die Souveränität Amerikas niemals einer nicht gewählten, nicht rechenschaftspflichtigen, globalen Bürokratie überlassen.

Welch ein frischer Wind weht durch die Welt! Welchen Mut können die versklavten Völker schöpfen, sich gemeinsam mit den freien Völkern gegen die Pest des Globalismus zur Wehr zu setzen. Trump:

  • Wir lehnen die Ideologie des Globalismus ab, und wir akzeptieren die Lehre des Patriotismus.

  • Weltweit müssen sich verantwortliche Nationen gegen Bedrohungen der Souveränität wehren, nicht nur durch die globale Steuerung, sondern auch durch andere, neue Formen von Zwang und Herrschaft.

Dann wendet sich Trump gegen die illegale Einwanderung, deren einen Grund er klar durchschaut:

  • Illegale Einwanderung finanziert kriminelle Netzwerke, rücksichtslose Banden und den Fluß tödlicher Drogen.

  • Illegale Einwanderung nutzt gefährdete Bevölkerungsgruppen aus, verletzt fleißige Bürger und hat zu einem Teufelskreis aus Kriminalität, Gewalt und Armut geführt.

  • Nur durch die Aufrechterhaltung der nationalen Grenzen, die Zerstörung krimineller Banden können wir diesen Kreislauf durchbrechen und eine echte Grundlage für den Wohlstand schaffen.

  • Wir erkennen das Recht jeder Nation … an, ihre eigene Einwanderungspolitik im Einklang mit ihren nationalen Interessen festzulegen, ebenso wie wir andere Länder auffordern, unser eigenes Recht genau so zu respektieren – wir tun dies bereits.

  • Das ist ein Grund, warum die Vereinigten Staaten nicht am neuen Global Compact on Migration teilnehmen werden.

  • Letztendlich besteht die einzige langfristige Lösung für die Migrationskrise darin, den Menschen zu helfen, eine hoffnungsvollere Zukunft in ihren Heimatländern aufzubauen, ihre Länder wieder groß zu machen.

Sozialismus, Kommunismus – nach den Ideen Karl Mardochai Marx jedenfalls – haben noch überall zum Niedergang geführt. Das sieht Trump genau so:

  • Praktisch überall, wo Sozialismus oder Kommunismus versucht wurde, hat er Leid, Korruption und Verfall hervorgerufen. Der Machtdurst des Sozialismus führt zu Expansion, Übergriff und Unterdrückung.

  • Alle Nationen der Welt sollten dem Sozialismus und dem Elend, das er allen bringt, widerstehen.

  • Viele Länder verfolgen ihre eigenen einzigartigen Visionen, bauen ihre eigene hoffnungsvolle Zukunft, verfolgen ihre eigenen wunderbaren Träume vom Leben, vom Vermächtnis und von einer Heimat.

  • Die ganze Welt ist reicher, die Menschheit ist besser, wegen dieser wunderbaren Konstellation von Nationen, jede sehr speziell, jede sehr einzigartig und jede strahlt hell in ihrem Teil der Welt.

  • In jedem von ihnen sehen wir das großartige Versprechen eines Volkes, das durch eine gemeinsame Vergangenheit verbunden ist und auf eine gemeinsame Zukunft hinarbeitet.

U.S. President Donald Trump waves upon his arrival in West Palm Beach, Florida, U.S., March 2, 2018. REUTERS/Kevin Lamarque (Bild: Frankfurter Rundschau)

Trump, Orban und alle Völkerfreunde stehen nicht allein. In Frankreich kämpft der erfolgreiche, im Weltnetz bereits weit bekannte FrauenchorLes Brigandes“ gegen Jesuitismus und Freimaurerei für die Freiheit Frankreichs und der Völker, hier mit dem Titel „Zur Hölle“ aus ihrem Album „France notre terre.

 

France notre terre (screenshot aus ihrem Gesangs-Video, deutsche Untertitel von Karl Bremer)

 

Was Ameisen und Menschen gemeinsam ist

„Chemnitz steckt im braunen Sumpf“

titelte das Systemblatt „Südkurier“ heute am 2.10.18.

Diese Art von Kennzeichnung einer deutschen Stadt und ihrer Menschen ist ein übler Angriff auf Teile des eigenen Volkes.

„Brauner Sumpf“ – ein in sich nebulöser Ausdruck – dient heutzutage zur Ausschaltung von andersdenkenden „System“-Gegnern. 

Wer seiner Natur und dem Willen der Schöpfung folgt und sein in Jahrtausenden gewachsenes Volk und dessen Kultur erhalten und schützen will, wird vom „System“ zum Feind erklärt.

Das „System“ will keine Völker, somit veranlaßt es mit lügenhaften Tricks beeinflußbare Angehörige des Volkes, sich an der Zerstörung des eigenen Volkes zu beteiligen.

Was ist mit diesen Leuten geschehen, die da mitmachen und selbstmörderisch nicht ihrem eigenen Volk, sondern einem aufgesetzten, dem Volk feindlichen „System“ dienen?

Einer der Führer des weltweit völkervernichtenden Systems orwellscher Art ist George Soros.

Der in Ungarn geborene George Soros ist mit Börsenspekulationen zum Milliardär geworden. (heute.at, Bild: picturedesk.com; dies ansprechende Gesicht zog er 2017, als er sich an der Börse verzockt hatte)

Und wie tönt der ihm dienende „Südkurier“ nach dpa heute:

Wohltäter wird beschimpft

George Soros, 87, US-Milliardär und Philanthrop, ist neuen Attacken der ungarischen Regierungspartei Fidesz ausgesetzt. „Er ist ein schwerer Psychopath mit Weltherrschaftsambitionen“, behauptet der Chef der Fidesz-Fraktion im Parlament, Mate Kocsis.

… Soros, ein aus Ungarn stammender Holocaust-Überlebender, unterstützt weltweit Zivilorganisationen, die sich für eine offene Gesellschaft einsetzen.

Der ungarische Regierungschef Viktor Orban hat Soros zum Staatsfeind Nummer 1 erklärt.

Also Fronten geklärt:

  • Soros & Co – die Guten

  • Orban und alle Volkstreuen – die Bösen

Die Lemminge werden weiter auf den eigenen Abgrund hin ausgerichtet. Sie wissen nun wieder, wer die Guten sind, zu denen sie ja als ebenfalls Gute gehören möchten.

Man glaubt es kaum: 

In der Tierwelt gibt es ähnliches Verhalten.

Es führt uns deutlich vor Augen: Eine ewige Sicherheit im Schutze der eigenen Gemeinschaft gibt es nicht, hat es nie gegeben und wird es nicht geben.

Der Insektenforscher Theodor K. von Escherich beschreibt in seinem Buch „Die Ameise“ sehr liebevoll das Zusammenwirken aller Einzelmitglieder des Ameisenstaates zu dessen Aufbau und Erhaltung.

Theodor K. von Escherich 1857-1911 (Foto: aeiou.at)

Im Ameisenstaat gilt der Grundsatz, der auch im „Dritten Reich“ verwirklicht wurde: Gemeinnutz geht vor Eigennutz.

Weil ein solcher Staat so gut gedeiht, ist er Anziehungspunkt für Eindringlinge, die an ihm teilhaben und ihn für sich nutzen wollen, ohne dazuzugehören und etwas für den Bestand des Staates beizutragen.

Als Fremdlinge wären sie beim ersten Versuch einzudringen des Todes. Die Ameisenwächter schützen und verteidigen die Grenzen.

Doch es gibt Tiere, die die List des Einlullens beherrschen und zu eigenem Vorteil anwenden.

Erich Wasmann, SJ, 1859-1931 (Bild: biologie-seite.de)

Das beschreibt der Jesuitenpater Erich Wasmann, ebenfalls Insektenforscher, in seinem Buch „Instinkt und Intelligenz im Tierreich – Ein kritischer Beitrag zur modernen Tierpsychologie“.

Georg Schott („Die beiden Welten“, München 1934) faßt die Darstellungen der beiden Forscher zusammen:

Es handelt sich da vornehmlich um einen schwarzen Käfer, der über eine besondere Geschicklichkeit verfügt, sich in den hochentwickelten Ameisenstaat einzuschleichen und dessen Vorteile zu eigenen Zwecken auszunützen.

Er schwitzt zu diesem Zweck aus seinen Drüsen eine Flüssigkeit aus, welche von den Ameisen gierig aufgesogen wird.

Dieser Saft übt auf sie einen angenehmen, betäubenden Reiz aus …

Um sie zu erhalten, füttern die Ameisen diese „Gäste“. Man kommt ihnen auf das bereitwilligste entgegen.

Ihre Brut wird aufgezogen und gepflegt, so daß sich die Schmarotzer selbst um gar nichts zu kümmern brauchen.

Zum Dank dafür saugen sie ihren Wirten das Blut aus. Zum Teil vernichten sie die Ameisenbrut, zum Teil legen sie ihre Eier in die Ameisenlarven, verderben also die heranwachsende Jugend …

Das Erstaunliche ist, daß der Jesuitenpater Wasmann in diesem Fall bereits 1905 von „internationalen Beziehungen“ der Ameisengäste spricht. Und Eschrich weist auf die ausgesuchten Mittel hin, durch welche die Eindringlinge sich zu behaupten wissen:

Das gelingt vornehmlich durch eine Irreführung des Instinktes, so zwar, daß die Ameisen den Eigengeruch mehr und mehr verlieren und einen stark mit dem Geruch der fremden Art durchsetzten Mischgeruch annehmen. (Schott a.a.O.)

Aber jetzt kommt es:

… auch in einem bereits stark degenerierten Ameisenstaat besitzen gewöhnlich einige wenige, deren Instinkt noch verhältnismäßig gesund ist, die Fähigkeit, den eingedrungenen Feind zu erkennen, und stürzen sich auf ihn, um ihn hinauszuwerfen.

Der also Angegriffene zieht sich zurück, bringt einige der Ameisen um und badet sich in ihrem Blut. Trotz alledem verbleiben unter den Ameisen immer noch ein paar, die den Betrug merken und dem Räuber und Mörder zu Leib rücken wollen.

Und nun geschieht das fast Unglaubliche:

in dem Augenblick, wo sie den Schädling erledigen wollen,

werfen sich die verblendeten Artgenossen auf den eigenen Kameraden und töten ihn.

Viktor Orban jedenfalls bleibt wie alle Volkstreuen instinktsicher.

Der Gegensatz

Die Forderung einer „bedingungslosen Kapitulation“ ist an sich selbst ein Menschheitsverbrechen und eine Ehrlosigkeit von Siegern Besiegten gegenüber – ungermanisch, undeutsch, niedrig – aber einem führenden US-Alliierten nach 1945 durchaus möglich, dem US-Oberbefehlshaber über die Besatzungstruppen Dwight D. Eisenhower.

Er ließ nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht 1945 Hunderttausende Deutsche  im Rheinwiesenlager unter freiem Himmel – Wind und Wetter schutzlos ausgesetzt – gefangenhalten.

Deutsche Soldaten im Rheinwiesenlager (Bild: rheinwiesenlager.de)

Heinz Janssen, Kriegsgefangener in Rheinberg, berichtet – zitiert nach dem verdienstvollen kanadischen Aufklärer über die Verbrechen der Alliierten an Deutschen James Bacque (Der geplante Tod, 8. Auflage, Berlin, 1999, S. 52):

Im April wurden Hunderttausende von deutschen Soldaten sowie Kranke aus Hospitälern, Amputierte, weibliche Hilfskräfte und Zivilisten gefangengenommen …

Ein Lagerinsasse von Rheinberg war über 80 Jahre alt, ein anderer war neun Jahre alt … andauernder Hunger und quälender Durst waren ihre Begleiter, und sie starben an Ruhr.

Ein grausamer Himmel übergoß sie Woche für Woche mit strömendem Regen … Amputierte schlitterten wie Amphibien durch den Matsch, durchnäßt und fröstelnd.

… Ohne Obdach tagaus, tagein und Nacht für Nacht lagen sie entmutigt im Sand von Rheinberg oder sie entschliefen in ihren zusammenfallenden Löchern …

Dazuhin erließ die US-Militärregierung den Befehl:

 

Bild: rheinwiesenlager.de

Hier wurde ein Teil des geplanten Völkermordes am Deutschen Volk durchgeführt. Die Richtlinien der Haager Landkriegsordnung von 1907 schien es für diese Verbrecher nicht zu geben.

Ganz anders die Deutsche Wehrmacht 1915.

Unter der Führung Erich Ludendorffs errang das zahlenmäßig weit unterlegene, an Ausbildung jedoch überlegene Deutsche Heer in Ostpreußen und Polen gigantische Siege über die Zarenarmee.

Die Mittelmächte hielten schließlich Ende August 1915 Massen an Zarensoldaten gefangen:

In Deutschland könnten es bis zu 1 Million gewesen sein, denn schon im Juni 1915 soll sich die Zahl aller Gefangenen den 1,5 Millionen genähert haben …

Welche vielfältigen Folgen dies im deutschen Gefangenenwesen mit sich brachte, etwa bei der Verpflegung und beim Arbeitseinsatz …

läßt sich denken. Soweit Reinhard Nachtigall in seinem Aufsatz „Die Anzahl der Kriegsgefangenen im Ersten Weltkrieg“!

Das Deutsche Reich war im Krieg zunehmend außerstande, die eigene Bevölkerung ausreichend zu ernähren, eine Lage, in die die britische Seeblockade geführt hatte. Wikipedia zitiert:

Der britische General Herbert Plumer, 1. Viscount Plumer habe sich beschwert, seine Besatzungstruppen könnten nicht mehr den Anblick ertragen von

„Horden von dünnen aufgedunsenen Kindern, die um die Abfälle der britischen Unterkünfte betteln“.

Angesichts dieser Lage gestaltete sich die Versorgung einer so großen Anzahl Kriegsgefangener – und zu den russischen kamen ja noch weitere Millionen Gefangener der Westmächte hinzu – äußerst schwierig. Kaum zu fassen ist angesichts dessen,

was in Frankfurt/Oder möglich wurde.

In der Zeitschrift „Monumente“ 5/18, herausgegeben von der „Deutschen Stiftung Denkmalschutz“, lesen wir in der Abhandlung „Die Heilandskapelle in Frankfurt (Oder)“ von Amelie Seck von einem wahren Wunder menschlichen Anstandes seitens der deutschen Gefangenenbehandlung in schwierigster Zeit:

Die “Russische Kirche”, auch “Heilandskapelle” genannt, in Frankfurt an der Oder (Bild: Wikipedia)

Eines der Lager für die Hunderttausende russischer Gefangener, die 1914/15 schnellstens eingerichtet werden mußten, war das

Lager Gronenfelde bei Frankfurt (Oder).

Bis zu 23.000 Offiziere und Soldaten kamen hier unter. Ihre Zahl entspricht einem Drittel der Einwohnerzahl von Frankfurt/Oder. Seck:

Die meisten der Internierten stammten aus dem Russischen Reich. Unter den Kriegsgefangenen waren aber auch Engländer, Franzosen, Belgier, Rumänen, Italiener und Serben.

800 bis 1.400 Soldaten mußten sich jeweils in einer der vielen schlichten, aus Holz errichteten Wohnbaracken zusammendrängen.

Der Lagerkomplex verfügte zusätzlich über Offiziers- und Ärztebaracken, Werkstätten und Badehäuser, Wachunterkünfte, Latrinen- und Waschhäuser.

Die deutsche Lagerführung richtete sich in der Gefangenenbehandlung strikt nach der Haager Landkriegsordnung. Seck weiter:

So war etwa die Versorgung der gefangenen Soldaten gemäß den Haager Statuten an der des eigenen Heeres zu orientieren. Doch im Laufe des Krieges machte die Mangelernährung weder vor der Bevölkerung noch vor den Lagerinsassen halt.

… In diesen Zeiten bot den Kriegsgefangenen in Gronenfelde die heutige Heilandskapelle Trost und Erbauung.

Bemerkenswert: Die Gefangenen selbst waren es, die die Kirche errichteten. Die deutschen Behörden gaben die Bauerlaubnis – auch hier wieder getreu der Haager Landkriegsordnung:

Den Kriegsgefangenen wird in der Ausübung ihrer Religion und in der Teilnahme am Gottesdienste volle Freiheit gelassen, unter der einzigen Bedingung, daß sie sich den Ordnungs- und Polizeivorschriften der Militärbehörde fügen.

Das Baumaterial besorgte das Rote Kreuz: Holz aus Schweden! Seck:

Geschnitzter Schmuck mit Drachenköpfen über den Fenstern (Bild: Wikipedia)

Besonderes Geschick bewiesen die Gefangenen bei der Ausstattung. Mit zahlreichen Schnitzereien an Fenstern, Giebeln und Balken schmückten die Gefangenen die Halle in der Tradition ihrer Heimat. Außergewöhnlich sind die vielen hölzernen Drachenköpfe, die überall in der Kirche zu finden sind …

Bild: Wikipedia

Bis heute haben sich auch die originalen Sitzbänke erhalten. Ihre Besonderheit: Sie haben keine Rückenlehnen und ermöglichen so, daß man auf ihnen in zwei Richtungen Platz nehme kann – bei Theater- oder Choraufführungen mit Blick nach Westen zur Bühne [im unteren Turmgeschoß], bei Gottesdiensten mit Blick nach Osten zum Altar.

Innenansicht der Kirche (Bild: a.a.O.)

Seck:

Deutsche Wachmannschaften und Kriegsgefangene nutzten das Gebäude gleichermaßen.

Modell der Kirche (Bild: Wikipedia)

Sie saßen zusammen, wenn der Raum zur Lesehalle und in kalten Wintern zur Wärmestube wurde oder bei Konzerten, die das eigene Lager-Orchester veranstaltete.

Diesem Musikensemble gehörten zirka 40 russische Gefangene an, die für ihre täglichen Übungsstunden vom Arbeitsdienst befreit wurden. Zu besonderen Anlässen konnten sie sogar die Zarenhymne anstimmen – und das mitten im gegen Rußland kämpfenden Deutschland …

Als Gotteshaus stand die Halle überwiegend den Wachleuten und Gefangenen evangelischen Glaubens offen.

Katholiken konnten in Begleitung von Wachpersonal die Messe in der Stadt besuchen.

Rabbiner betreuten die Soldaten und Offiziere jüdischen Glaubens.

Für die großen orthodoxen Gottesdienste war die Halle vermutlich zu klein, sie fanden hauptsächlich unter freiem Himmel statt.

Diese Großzügigkeit erinnert an

Erich Ludendorff in „Oberost“.

Nach seinen Siegen 1914/16 an der Ostfront wurde unter seiner Führung mitten im Krieg in einer Zeit relativer Ruhe eine deutsche Politik des Aufbaus zu schönem Erfolg geführt.

Karte von Oberost (Bild: Erich Ludendorff, Meine Kriegserinnerungen)

Die im Krieg geschundenen, heruntergekommenen und einander verfeindeten Völkerschaften des Gebietes – Letten, Litauer, Polen, Weißrussen, Ruthenen, Juden – erhielten wieder Ordnung, Hygiene, Ernährung, Beschulung, Presse in ihrer jeweiligen Sprache.

Das wurde geschafft durch tatfrohen Einsatz deutscher Führungskräfte aus dem Heer, der Verwaltung, dem Finanz- und dem Pressewesen in fremdem Land meist ohne Kenntnisse der jeweiligen Sprachen. Eine glänzende Leistung der Deutschen. Ein Klein-Europa der Vaterländer!

Generalquartiermeister Ludendorff in seinem Arbeitszimmer im Großen Hauptquartier

Dazu ein paar Schlaglichter aus Ludendorffs Kriegserinnerungen (Seiten 147-161):

  • Besondere Aufmerksamkeit schenkten wir den hygienischen Verhältnissen der Bevölkerung. Der Kampf gegen das Fleckfieber, das an vielen Stellen herrschte, wurde erfolgreich durchgeführt. Es kostete uns große Opfer an Ärzten.

  • Die Notlage der städtischen Bevölkerung war groß, wir mußten sie im Winter 1915/16 durch Lieferungen aus den militärischen Proviantämtern mildern.

  • Die Gerichtsverfassung entsprach der Haager Landkriegsordnung. Diese verlangte, daß die Bewohner privatrechtlich nach ihren  Landesgesetzen abzuurteilen sind. Es mußte daher erst festgestellt werden, welche Gesetze überhaupt galten. Das war bei den verworrenen russischen Verhältnissen, die auch auf diesem Gebiete vor dem Kriege geherrscht haben, nicht leicht. Nachdem die Gesetze gefunden waren, mußten sie ins Deutsche übersetzt werden, damit die deutschen Richter danach Recht sprechen konnten.

  • Ich glaube, kein anderes Volk als das deutsche wird solche Umstände mit im Kriege genommenen Gebieten machen.

  • Die Bekenntnisse wurden in ihrer Ausübung durch nichts beschränkt. Wir gingen in dem Entgegenkommen so weit, daß wir die Ausgabe von Weizenmehl an die Juden zur Matzen-Erbackung ermöglichten.

  • Die polnische Geistlichkeit war die Trägerin der nationalen polnischen Propaganda. Selbst unter der russischen Knute hat sie in größter Folgerichtigkeit gehandelt.

  • Während ich die Verwaltung führte, verhielten wir uns den verschiedenen Stämmen gegenüber im wesentlichen neutral. In der Gleichstellung der Litauer mit den Polen lag für diese nach ihrer Ansicht etwas Polenfeindliches.

  • Ich wußte, daß man sich mit nur neutraler Politik niemand zum Freunde macht.

  • Wir sahen mit Genugtuung, daß die Verhältnisse im Lande sich festigten und das Leben dort wieder in geregelte Bahnen kam. Der Ordnungssinn des Deutschen und sein Verständnis für Hygiene setzten sich durch. Der Landmann verdiente mehr als in russischer Zeit. Der Handel in den Städten stellte sich neu ein.

  • Die Bevölkerung wurde mit ruhiger Sicherheit geleitet. Gegen den Grußzwang, wie er von einer Armee eingeführt wurde, sprach ich mich aus.

  • Die jüdischen Komitees, die über die meisten Mittel verfügten und sie auch aus Amerika bezogen, haben großzügig und nutzbringend gewirkt. Ihre Tätigkeit erwarb sich Anerkennung und bewies den starken Zusammenhang dieses Volkes.

  • Die erste jüdische Volksküche, die in Kowno entstand, trug meinen Namen. Der Feldrabbiner Rosenack hatte mich darum gebeten.

  • Auch der Schulbücherfrage wurde Aufmerksamkeit geschenkt; wie durch Lehrmittel ein nationales Empfinden großgezogen werden kann, das zeigten mir verschiedene polnische Lesebücher. Da waren Danzig, Gnesen, Posen, Wilna polnische Städte.

  • Diese Tatsache machte auf mich einen gleich tiefen Eindruck wie die Folgerichtigkeit, mit der Frankreich seine Jugend in ähnlicher Weise in dem Revanche-Gedanken erzog.

  • Polen und Franzosen haben damit ein starkes Nationalgefühl in sich wach gehalten, das ihnen jetzt zugute kommt.

  • Wir haben eine solche Schulpolitik nicht getrieben und leiden darunter, daß unsere Jugend nicht zum starken nationalen Denken angehalten ist.

  • Ein solches Empfinden ist notwendig, wenn ein Land Krisen überwinden will, wie wir sie seit 1914 und namentlich jetzt [1919] erleben.

Das gilt für den weltanschaulichen Krieg gegen die Völker, wie er zu unserer heutigen Zeit stattfindet, erst recht. Heute wie damals gilt zur Erhaltung von Leben und Kultur eines Volkes, auch des deutschen, was Ludendorff 1919 schrieb:

Wir hätten ein starkes Nationalgefühl jetzt bitter nötig!

 

Der bewegende Brief des russischen Generals Anatoly Wolkow 

ist in den vergangenen Jahren auf mehreren Netzseiten veröffentlicht worden.

In unserer Zeit des offen zu Tage liegenden Schwerstverbrechens gegen unsere europäischen Völker ist die Botschaft der Wahrheit über das Geschehen der letzten 85 Jahre eine Wunderwaffe gegen unsere äußeren Feinde und die im eigenen Land.

Mein Dank gilt all denen, die den Brief in die Runde geschickt haben. So habe auch ich davon Kenntnis erhalten.

Der Brief wurde in die deutsche Sprache übersetzt, mit einer kurzen Lebensbeschreibung von Erich Glagau eingeleitet und am 5. März 2012 veröffentlicht:

Anatoly Wolkow ist ein Veteran aus dem „Großen Vaterländischen Krieg“.

Er wurde 1924 in Leningrad geboren. Seine Erziehung erfolgte ganz im Sinne der Kommunistischen Partei mit dem Berufsziel Soldat, Offizier zu werden.

Über den Komsomol, Fronteinsatz, zwei Verwundungen und die Frunse-Akademie brachte er es nach dem Krieg bis zum General.

Anatoly Wolkow hat, wie viele Russen heute, politische Bauchschmerzen. Und er hat seine Gedanken in einer Niederschrift zusammengefaßt.

Was ihn quält, sind die weltpolitischen Entwicklungen seit der Oktober-Revolution, der Stalin-Zeit, dem Sieg über Deutschland, dem Zusammenbruch der UdSSR und der Eroberungskriege der USA mit dem Ziel der absoluten Globalisierung.

Das verursachte bei Anatoly ein generelles Umdenken.

Er fordert alle politisch Interessierten in der ganzen Welt auf, eine Bilanz zu erstellen, ohne Rücksicht auf frühere ideologische Grundsätze.

Sollten die Völker nicht in der Lage sein, HEUTE schon den wirklichen Menschheitsfeind zu erkennen, dann wird es lange dauern, bis eine Umkehr möglich ist!

So seine Botschaft:

Völker, höret die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
Erkämpft des Menschen Recht!

Welcher ehrliche Kommunist kennt dieses Kampflied der Arbeiterklasse nicht?

Ich habe mit politischen Veteranen aus verschiedenen Ländern gesprochen.

Sie waren alle davon überzeugt, daß die Sowjet-Union es lieber früher als später erreichen sollte, der ganzen schaffenden Menschheit zu ihrem Lebensrecht zu verhelfen.

Und wir Sowjetbürger waren von dieser Aufgabe beseelt und stolz, Vorkämpfer zu sein.

Wenn wir in unserer Geschichte zurückblicken, erfahren wir, daß auch eine kommunistische Revolution vom Geld abhängig war.

Damals, 1917, war es Trotzki, der mit vielen Millionen Dollars aus den USA diesen Notstand beheben konnte.

Niemand hatte Bedenken, dieses Geld anzunehmen! Niemand hatte gefragt, wie es möglich sei, von den bekämpften Kapitalisten unterstützt zu werden; sie kannten doch unser Ziel.

Daß man dieses Geld überhaupt annehmen konnte?

Lenin hat nämlich gesagt, wir werden den Kapitalisten den Strick verkaufen, an dem wir sie später aufhängen werden!

Wir waren alle sorglos. Zu sorglos!

Als wir 1941 von den Faschisten „überfallen“ wurden, standen uns die USA-Kapitalisten wieder bei.

War das denn kein Beweis für ihre ehrliche Hilfsbereitschaft? Oder hatten beide Seiten etwa ihre heimlichen Pläne unter dem politischen Ladentisch verborgen?

Wir kleinen Leute waren damals ahnungslos. Wie überall in der Welt! Wie immer!

Wir merken erst dann, was gespielt wird, wenn uns irgendwer die Rechnung präsentiert.

Als Besatzungssoldat war ich in der DDR.

Ich war immer neugierig, und ich habe meine Ohren mehr gespitzt als mancher meiner Kameraden. Ich ging ins Volk, sprach mit den Deutschen.

Nur selten fand ich einen, der mehr sagte, als man sonst erfuhr.

Und ich konnte mir ein eigenes Bild machen aus vielen Nebensächlichkeiten.

Meine Bedenken über den Wahrheitsgehalt der politischen Veröffentlichungen wurden damals schon so groß, daß ich noch neugieriger wurde und zu forschen begann.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, dem Abzug unserer Soldaten aus der DDR, aber dem Verbleiben der USA-Besatzung in der BRD, brachen bei mir alle politischen Propaganda-Dämme.

Was sich da ereignet hatte, konnte kein Zufallsergebnis sein!

Parallel dazu las ich russische Schriftsteller, wie Suworow, Solschenizyn und andere. Auch „Mein Kampf“ des Oberfaschisten Hitler habe ich gelesen. Und „Die Protokolle der Weisen von Zion“, die Bibel und den Talmud!

Das reichte mir, um zu einem klaren, aber erschreckenden Bild der geschichtlichen Abläufe zu kommen.

Den Rest dieser ungeheuerlichen Offenbarungen lieferte mir das politische Tagesgeschehen, welches von den USA im engen Bündnis mit Israel beherrscht wurde!

Zu meiner größten Enttäuschung trug das Verhalten der sogenannten „Linken“ bei.

Ich hatte sie immer bei der Arbeiterklasse vermutet.

Jetzt mußte ich sehen, wie sie sich von unseren damaligen Todfeinden für deren Zwecke einspannen ließen. Für ein Trinkgeld!

Diese Leute rührten sich bei keinem der deutlichen Übergriffe von seiten der Kapitalisten.

Man hatte sie durch Ablenkungsmanöver aus Überangeboten von Sex, Drogen, Horror-Filmen aus USA unter Spannung gehalten.

Und politisch hielt man sie durch Bekämpfung des Dauer-Grundübels in der Welt, den Faschismus, an der Longe ruhig.

Ein Ausbrechen aus diesem Jahrmarktsangebot der Wallstreet-Herrscher war für unsere ehemaligen Gesinnungsgenossen nicht möglich.

Wer es versuchte, wurde isoliert. Oder man machte ihn der Einfachheit halber gleich zum Neofaschisten. Die Bevormundung war komplett.

Gut, kann man sagen, die Nazis wurden ja in Nürnberg, für alle sichtbar, als die Weltverbrecher hingestellt.

Wer wollte das nicht glauben? Und wer wollte das Risiko eingehen, mit denen gemeinsame Sache zu machen? Ich glaubte ja auch!

Bedenken wegen der verspäteten Katyn-Revision kamen mir nicht, „Pannen“ können überall passieren!

So richtig munter wurde ich erst bei der Afghanistan-Aktion der USA.

Da hatten doch die Amis jahrelang die Afghanen unterstützt, als die Sowjetunion dort kämpfte. Und als wir draußen waren, stießen die USA vor. Jetzt wurden ihre afghanischen Freunde zu ihren Feinden!

Man konnte das Öl förmlich riechen!

Im Zuge meiner politischen Entdeckungen las ich Berichte von Amerikanern, die offen darüber sprachen, welches doppelte Spiel die Yankies auch dort getrieben hatten.

Bin Laden war zum Beispiel ein „dicker“ Freund von Bush. Jetzt wurde er sein Todfeind!

Und dann die kriminelle Geschichte mit dem Golf-Krieg! Auch darüber haben Amerikaner geschrieben und unglaubliche Zusammenhänge offengelegt.

  • Sie hatten Saddam die Waffen gegen den Iran geliefert und ihn angeheizt, dort aktiv zu werden.

  • Gegen Kuwait hatten sie Saddam freie Hand zugesagt, um ihn dann mit dem gefälschten Film über die Baby-Morde mit Krieg zu überziehen.

Und was war in diesen Aktionen wieder das eigentliche Ziel? Das Öl!

Jetzt erst war mir politisch vieles klarer geworden. Ich beschäftigte mich mit Ereignissen, die im vergangenen Jahrhundert ihren Anfang genommen hatten.

Auch unser großer Führer Lenin sollte mir dabei helfen. Er hatte nämlich gesagt:

Wer Deutschland beherrscht, der hat das Herz Europas.

Das soll unser Ziel sein! Dann steht der Weltrevolution nichts mehr im Wege!

„Die Deutschen haben den Affen erfunden.“

Das ist ein russisches Sprichwort. Seine Bedeutung:

Das deutsche Volk hat eine Reihe von Eigenschaften, die es befähigt, das auf die Beine zu stellen, was anderen Völkern schwerfällt.

Daß es so ist, habe ich in der DDR, aber besonders im Kriege und auch schon aus der deutsch-russischen Geschichte erfahren. Es muß also etwas dran sein, an dieser Weisheit.

Ich habe einiges über die Zeit Friedrichs, des Königs von Preußen und über die Bismarcks gelesen und die Tüchtigkeit der Deutschen erkannt.

Aber es hatten ja bereits vorher die russischen Herrscher diese positiven Erfahrungen gemacht.

Sehr gespannt war ich auf das, was ich über unseren Erzfeind, den Oberfaschisten Hitler erfahren sollte.

Um mich gleich an der Quelle zu bedienen, besorgte ich mir sein Buch „Mein Kampf“.

Während ich mich damit beschäftigte, wurde mir frei Haus die Tagespolitik geliefert. Und ich kann allen meinen früheren Genossen der internationalen Arbeiterklasse nur raten:

Sperrt Eure Ohren und Augen auf! Legt endlich Eure Scheuklappen ab, damit Ihr nicht eines Tages vor dem Scherbenhaufen Eurer Dummheit steht!

Mein Fazit: Die Deutschen haben tatsächlich den Affen erfunden!

Die völlig neuen Ideen und Aktivitäten in Deutschland paßten den Gegnern nicht, daher wollten sie den „Erfinder“ des Umschwungs für sich gewinnen.

Man denke an die umfangreiche Aufklärung des Hauses Ludendorff über die Völkerverderber und die völkerrettende Philosophie Mathilde Ludendorffs sowie die gesamte übrige deutsche Freiheitsbewegung. Das alles sollte schon zur Zeit der Weimarer Republik niedergemacht werden.

Doch weiter General Wolkow, der das Deutsche Volk zurecht als Erfinder des Umschwungs bezeichnet. Den für sich einzuspannen mißlang zunächst, wobei Wolkow die Absicht der Völkerfeinde sogar noch unerwähnt läßt, die bereits 1890 in Paris die Vernichtung des Deutschen Volkes beschlossen hatten:

Da diese Absicht nicht zum Erfolg führte, wollten sie ihn ganz und gar ausschalten. Er könnte, wenn man ihn nicht beseitigte, anderen Völkern Mut machen, sich ebenfalls zur Wehr zu setzen.

Jeder kann daraus erkennen, daß es nicht immer um Öl zu gehen braucht, um einen Krieg zu beginnen.

Die Deutschen hatten nämlich vieles erfunden, was sie von den reichen Industrieationen unabhängig machte. Sie bestätigten damit das deutsche Sprichwort: Not macht erfinderisch.

Die USA besitzen in etwa das reichste Land an Fläche und Bodenschätzen. Sie könnten aus dem Vollen schöpfen.

Anstatt damit zufrieden zu sein, wollten ihre Kapitalisten aber auch noch an die Erträge der weit ärmeren Völker heran.

Gerade das aber wollten sich die Leute, die den Affen erfunden haben, nicht gefallen lassen.

Ihr sprichwörtlicher Erfindergeist schuf

  • einen künstlichen Gummi, Buna genannt.

  • Und da sie auch selber Autos bauen konnten, erfanden sie das dazu nötige Benzin aus ihrer eigenen Kohle.

  • Wer von uns etwas haben möchte, sagten sie, der kann es haben, wenn wir dafür die Dinge bekommen, die wir außerdem benötigen.

  • Und das wollen wir gleich dazu sagen: Auf Pump kaufen wir nichts! Denn Zinsen zahlen wir nicht. Weil wir meinen, das Geld kann sich nicht durch Zinsen vermehren, sondern allein durch das Schaffen neuer Werte. Also: Wer will, der kann bei uns tauschen!

Dieser neue „Affe’’ paßte den Geldhaien ganz und gar nicht. Also erklärte man dem pfiffigen Erfinder den Krieg!

Wir wollen Zinsen, sagten sie, oder wir schießen wie bei einem Banküberfall! Da kennen wir uns nämlich aus!

Das traurige Ende ist allen bekannt.

Die zinslose Geld-Wirtschaft sollte ein für allemal ihr Leben aushauchen!

Parallel dazu haben wir Russen eine ebenso bittere Erfahrung machen müssen.

Unsere UdSSR zerbrach. Und wer stand Pate bei dieser Katastrophe?

Dieselben Leute, die auf den Wucher in Deutschland nicht verzichten wollten!

Und was haben wir daraus gelernt?

Alle vorherigen Aktionen gehörten zu der Strategie zur Beherrschung der ganzen Welt!

Jeder Erdenbewohner kann die im Gange befindliche GLOBALlSIERUNG auf allen Gebieten erkennen.

Wir, in Rußland, können schon ein Lied davon singen. Bloß ist uns das Singen vergangen. Man hat es uns in zig Jahren – und besonders in den letzten – gründlich ausgetrieben. Wir spielen höchsten auf der letzten Balalaika-Saite.

Und wie froh wären wir, wenn wir die Erfinder des Affen an unserer Seite hätten!

Gibt es jetzt noch einige meiner ehemaligen Genossen, die meinen, was geht uns das Schicksal der Deutschen an?

Ihr mögt ja Recht haben, denn viele meiner russischen Freunde resignieren und sagen, wir sitzen so tief im Dreck, daß wir kaum an eine Zukunft zu denken wagen.

Aber ich spreche nicht nur unsere eigenen Landsleute an, sondern auch meine Genossen in anderen Nationen.

Ich kann Euch nur warnen, Euch wird es eines Tages nicht anders gehen als uns und den Deutschen.

Es werden nur noch Arbeitstiere gesucht, wie in einem Ameisenhaufen oder in einem Bienenstock! Aber nicht, damit Ihr Euren Honig selber essen könnt, sondern um ihn abliefern zu müssen!

GLOBALISIERUNG ist die Erfindung derjenigen, die die Welt beherrschen wollen und damit die gesamte Menschheit!

Ab und zu besuche ich in Sachsen meine deutschen Freunde. Auch lese ich deutsche Zeitungen und verfolge das Angebot im Fernsehen.

Manchmal ist von eigenartigen Gruppen die Rede: Rock gegen Rechts. Jugend gegen Rassismus und Faschismus und noch so ein paar Aktionen.

Alle haben die gleiche Richtung. Es gelang mir nicht, mit diesen Leuten Verbindung zu bekommen.

Ich vermute, das sind „potemkinsche Dörfer“’, also Luft-Aktionen, um Euch von den eigentlichen Problemen abzulenken.

Laßt Euch nicht von den Amis für ihre Zwecke einspannen! Wie die Juden den „Antisemitismus“ brauchen, so benötigen die USA die Al Kaida und den Terrorismus.

Es sind künstliche Feindbilder!

Genossen, laßt Euch nicht über den Tisch ziehen!

Aber nun will ich Euch mit Eurer Nase darauf stoßen, wie man es bisher erfolgreich mit den Deutschen gemacht hat. Und wenn die restlos fertig sind, dann kommt IHR dran. Also wehrt Euch gemeinsam!

Das Zauberwort Demokratie

Schon lange vor dem II. Weltkrieg hat man den Deutschen eingeredet, sie brauchten eine echte Demokratie. Die amerikanische wäre die richtige.

Daß dort allein das Geld den Ausgang der Wahlen bestimmt und die „richtigen“ Leute vorher „ausgewählt“ werden, hat man verschwiegen.

Manche Deutsche fielen auf diesen Bluff herein und betrieben Vaterlandsverrat zum Wohle der USA. Auch Euch wird man klarmachen, daß Ihr in Euren Ländern eine bessere Demokratie braucht. Siehe Irak!

In der BRD kamen nur solche Leute ans Ruder, die in Washington unterschrieben hatten, die Wünsche der Amis zu erfüllen.

Wie in den USA ließen sich die „richtigen Politiker“ auch in der BRD einkaufen.

Ja, Ihr versteht mich richtig: Alles kann man in den USA kaufen! Auch die Politiker! Warum also nicht auch in der BRD und bei Euch! Egal, wo ihr lebt.

Und wer mit diesen Regeln nicht mitspielt, der ist weg vom Futterplatz.

Daß es immer nur einige wenige Leute sind, die man „mitspielen“ läßt, liegt klar auf der Hand. Weil es billiger ist, ein paar Leute an den Freßkübel zu lassen als die Masse des Volkes!

In Deutschland hat man also auch nur eine handvoll Leute gebraucht, um diese „demokratische’’ Show abzuziehen. Die Widerborstigen, die dieses „Einkaufen“ nicht mitmachen wollten, hat man eingesperrt, mit oder ohne Prozeß. Ich hörte, man ließ auch ein paar Leute umlegen.

In Deutschland traute man dem ganzen Volk nicht. Deshalb wurden andere Methoden angewandt; man ließ Menschen aus anderen Erdteilen und Ländern importieren.

Diese Leute mußten von den Einheimischen mit Wohnungen, sogar in Hotels, versorgt werden. Selbstverständlich auch ernährt und mit allen Hilfen des sozialen Netzes, wie Krankenbehandlung, gutem Arbeitsplatz, Versorgung der Angehörigen, die man in der fernen Heimat hatte zurücklassen müssen, und vielem anderen mehr.

Das würde für Euch bedeuten, daß ihr Fremde nicht nur aufnehmen, sondern sie auch noch versorgen müßt!

Eigentlich solltet Ihr schon aufwachen, wenn Ihr etwas von der „ONE WORLD“ zu hören bekommt. Es ist mir unverständlich, daß es bei Euch Leute gibt, die sich verleiten lassen, in der Öffentlichkeit gegen die früheren Feinde, die Faschisten, zu randalieren.

Damit will man Euch bloß ablenken. Ihr sollt nicht erkennen, wer Euch ans Leder will! Es sind die alten internationalen Kapitalisten! Eure neuen „Arbeitgeber“!

Laßt Euch nicht davon blenden, wenn ein paar gekaufte Genossen Euch ebenfalls kaufen und mit Fahrgeld und Tagesspesen für Demonstrationen gegen angeblich „Rechte“ oder „Faschisten’“ oder „Rassisten“ oder „Antisemiten“ mißbrauchen!

Ihr werdet am Ende die Dummen sein! Denkt an Saddam! Was haben die Amis mit ihm für Geschäfte gemacht! Sie haben ihm Waffen geliefert und manches „krumme Ding“ mit ihm gedreht Und jetzt wollen sie ihn grillen!

Jeder US-Administration sitzt der Colt locker, wie es zu einer kriminellen Gang gehört. Und jeder US-GI darf sich im besetzten Land wie ein King aufführen.

Sobald er wieder zu Hause ist, wird er in die breite Masse zurückversetzt, um die Rolle des Sklaven für die Finanzhaie zu übernehmen.

Ihr solltet Euch einmal ansehen, was in Rußland los ist!

Das Volk ist bettelarm. Die Reichen werden immer reicher.

Und was sind das für Leute, diese Reichen?

Sie haben die doppelte Staatsbürgerschaft. Wenn sie durch „Pannen“ das Feuer unter ihrem Hintern spüren, dann sind sie ganz schnell verschwunden. Und angeblich weiß keiner, wo sie geblichen sind.

Zufällig kommt mal die neue Adresse in Tel Aviv ans Licht.

Ist Euch denn gar nicht aufgefallen, daß die Amis immer von Massenvernichtungswaffen reden? Das ist angeblich der Grund, eine Nation mit Krieg zu überziehen.

Und habt Ihr nicht gemerkt, daß gerade die USA diese schrecklichen Waffen bereits eingesetzt haben? So blind könnt Ihr doch nicht sein?

Und welches Land hat bisher keine UNO-Resolutionen erfüllt? ISRAEL!

Das müßt Ihr doch mitbekommen!

Ihr solltet Euch einmal Rußland ansehen! Das äußere Bild wird immer schrecklicher.

Ihr müßt Euch die Industriegebiete ansehen! Die Umweltverschmutzung in den Ölgebieten ist katastrophal!

Unser Staat hat kein Geld, um alles in die Reihe zu kriegen. Die Gangster haben uns Mc Donalds gebracht und Coca Cola und uns dabei wirtschaftlich das Fell über die Ohren gezogen.

Gangster, Mafia, Porno, Drogen, Austausch der russischen Kultur gegen amerikanischen Einheitsdreck, das sind die Markenzeichen der neuen Lebensweise.

Wer arm ist und den Mut aufbringt, selbst etwas auf die Beine zu stellen, der wird von den Finanzhaien abgekocht.

Die Gangster, die von den Zinsen der Armen leben, kommen nicht aus unserem Volk. Die sind international zu Hause, aber begraben werden möchten sie in Israel.

Ich kann Euch nur warnen und Euch bitten: Kommt nach Rußland!

Hier bekommt Ihr den Anschauungsunterricht, der Euch die Augen öffnet, um zu erkennen, was Euch blüht, wenn Ihr Euch nicht wehrt!

Redet mit Euren Genossen vor Ort! Laßt Euch nicht weiter vor den Karren spannen, der Euch ins Elend bringen soll, als Sklaven!

Ich habe mich in Deutschland umgesehen. Heute würde Lenin vom deutschen Volk vielleicht nicht mehr den Eindruck haben, sie wären in der Lage, noch einmal den Affen zu erfinden.

Gern will ich mich täuschen. Aber viele Gesprächspartner kamen mir wie aus einer anderen Welt vor. Sie begreifen nicht, was ihre Politiker mit ihnen treiben.

Wenn ich in Deutschland leben wollte, dann nicht als Deutscher, sondern als Asylant oder als Jude.

Die bekommen alles nachgeschmissen, was sie nur haben wollen.

Da habe ich im Sommer 2002 in Berlin eine Zeitschrift entdeckt, in der ein Journalist schreibt, die Nazis hätten höchsten 450,000 Juden vergast, und das könnte er alles belegen!

Ich dachte, den werden sie sich gleich schnappen und einsperren. Als ich nach einem halben Jahr wieder in Berlin war, da hörte ich, diesem Zeitungsmenschen ist kein Haar gekrümmt worden.

Leute, die ich auf der Straße ansprach, wußten nichts von diesem brisanten Artikel.

Als ich vor dem Reichstagsgebäude einen Politiker erwischen konnte und ihn darauf ansprach, lud er mich zur Tasse Kaffee ein.

Er hatte mich nämlich als Russen entdeckt, und dann erzählte er mir, es wäre besser, diesen Meyer-Artikel schnell zu vergessen. Wenn es nämlich zu einer öffentlichen Untersuchung kommen sollte, so könne der ganze Holocaust ins Wanken geraten. Die Folgen wären nicht auszudenken.

Er riet mir, dies auch im Interesse Rußlands zu bedenken. Als ich ihn fragte, warum gerade Rußland? Da tat er sehr geheimnisvoll.

,,Ich kann es Ihnen nur raten!“ sagte er abschließend.

Was ich aber denke, das sieht ganz anders aus: Für viele Millionen Vergaste haben die Deutschen Entschädigung gezahlt. Und sie zahlen heute immer noch!

Sollte sich jetzt alles als ein Riesenschwindel herausstellen, dann wären die Folgen wirklich nicht abzusehen. Wenn das stimmt, was der Meyer geschrieben hat, betone ich!

Aber eigenartig ist die ganze Sache schon. Auch an Katyn muß ich denken.

Liebe Freunde und Genossen in aller Welt, ich kann Euch nur raten, wacht auf! Kommt zu uns! Hier bekommt Ihr den praktischen Anschauungsunterricht!

In kameradschaftlichem Sinne grüße ich Euch!

Und ich hoffe auf Euch!

Euer Anatoly Wolkow

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