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Der berühmte Asienforscher Sven Hedin

Sven Hedin undatiert (Bild: Wikipedia)

berichtet in seinem Buch „Fünfzig Jahre Deutschland“ über die 30 Jahre Kolonialpolitik der Deutschen im Deutschen Reich Bismarcks.

Erst Jahrhunderte nach den anderen europäischen Kolonialmächten machte sich auch Deutschland auf, Plätze auf der Erdkugel für sich zu entdecken und sich dort niederzulassen.

Selbstverständlich ist es eine ungeheure Anmaßung der Europäer gewesen, sich in das Leben anderer Völker einzumischen und ihre Länder für sich auszubeuten.

Nach seinem gewissenlosen Motto „right or wrong – my country“ spielte dabei das britische Empire seine besonders unrühmliche Rolle.

Anders Deutschland. Nach dem Diktat von Versailles 1919, das Deutschland zum Ausbluten bringen sollte, entrissen die „Sieger“-Mächte dem Reich neben Teilen seines Landes und darauf wohnenden Volkes sowie seines Vermögens auch seine Kolonien.

Hier ein kleiner Auszug aus Hedins o.a. Buch:

Knapp dreißig Jahre verblieben die Kolonien in deutschem Besitz, und doch wurde innerhalb dieser kurzen Zeit für die Entwicklung und Verbesserung der neuen Besitzungen so viel getan, daß Deutschland damit in die vorderste Reihe der Kolonialmächte aufrückte.

Bisher geographisch unbekannte Gebiete wurden durchforscht und von deutschen Entdeckungsreisenden kartographisch aufgenommen.

Die Kriege der Eingeborenen untereinander hörten auf, Ordnung, Sicherheit und Verwaltung wurden eingeführt, Wüsten und Steppen erobert und zu Ackerland verwandelt, Farmen angelegt.

Die Einöden, durch die früher nur Ochsenkarren knarrten, durchzogen jetzt Eisenbahnen. Der Ertrag stieg darum schnell. Die einfachen Dörfer der Eingeborenen an der Küste verwandelten sich in moderne Hafenstädte, da der Welthandel auch nach hier seine Fühler ausstreckte.

Von der Wucht und Tatkraft, mit der die zivilisatorische Wirksamkeit der Deutschen in den Kolonien während dieser dreißig Jahre fortschritt, bekommt man einen Begriff durch einige Zahlen:

Im Jahre 1913 waren insgesamt 4176 Kilometer Eisenbahnen gebaut worden, und man war der Ansicht, daß, wenn die Eisenbahnlinien vollendet wären, die wirkliche große Entwicklung erst ihren Anfang nehmen würde.

… Die Einwanderung der Deutschen war noch gering, würde aber mit der Entwicklung und Aufnahmefähigkeit der neuen Länder zugenommen haben.

Die Kolonien, die in der ersten Zeit große Kosten verursacht hatten, waren gerade vor Beginn des Krieges fast Selbstversorger geworden.

  • Togo und Samoa brauchten schon keine Hilfe mehr vom Reich.

  • Der Sklavenhandel war aufgehoben,

  • eine planmäßige Gesundheitspflege unter den Eingeborenen eingeführt;

  • Krankenhäuser waren errichtet worden.

  • Rinderpest und andere Krankheiten wurden bekämpft. Deutschland hatte Robert Koch, einen der ersten Männer unserer Zeit, zur Verfügung.

  • Was Unterricht, Schulen und landwirtschaftliche Institute anlangte, stand Deutschland in vorderster Reihe.

Während dieser dreißig Jahre hatten die Kolonien niemals Anlaß zu kriegerischen Verwicklungen oder Reibereien mit andern Ländern gegeben. Ihre Entwicklung schritt auf friedlichem Wege vorwärts.

Zur Aufrechterhaltung der Ordnung im Innern nahm man nur Polizeitruppen zu Hilfe. Einzig Tsingtau, das zu einer modernen Stadt geworden war, wurde befestigt und hatte eine Besatzung von 2400 Mann, die im Notfall auf 4000 ergänzt werden konnte.

In Deutsch-Ostafrika wohnten nur 6000 Weiße, Frauen und Kinder mitgerechnet. Die Zahl der Schwarzen betrug 8 Millionen. Ihre Treue den ganzen Weltkrieg hindurch beweist, daß sie mit der Behandlung, die ihnen zuteil geworden war, zufrieden gewesen sind.

Die dreißig Jahre waren also zu einem großen Teil dazu verwandt worden, friedlich zu organisieren und aufzubauen.

Man hatte gerade die Schwelle eines neuen Zeitabschnittes voller neuer Möglichkeiten und Zukunftspläne erreicht, als der Weltkrieg und der Frieden von Versailles kamen und drei Jahrzehnte erfolgreiche und gediegene Arbeit im Dienste der Menschheit zertrümmerten.

Deutschland hatte der Welt vorgeführt, wie erfolgreiche Entwicklungshilfe aussehen sollte.

Statt dessen hörte es den

Haßgesang, den fast die ganze Welt gegen uns angestimmt hat,

wie Großadmiral Alfred Tirpitz 1919 Sven Hedin schrieb und seherisch hinzufügte:

Deutschland fällt mit Europa und Europa mit ihm.

Großadmiral Alfred Tirpitz. Seine Flottenpolitik hätte dem Weltkrieg ein schnelles Ende bereitet, wenn der schwache, freimaurerisch gebundene Reichskanzler Bethmann-Hollweg die Pläne nicht boykottiert hätte.

Ab 1871 gab es hundert Versuche, Deutschland in den Krieg zu ziehen

Von Hans Busch

Christopher Clark – der Nebelkerzenwerfer

Schlafwandler wären sie gewesen, die europäischen und die amerikanische Großmacht bzw. ihre Führer.

Und eigentlich wäre Deutschland ja nie zum Alleinschuldigen erklärt worden. Nur in Deutschland selbst hat es sich so „orthodox“ eingebürgert. So fast von allein? Kann man das im Versailler „Vertrag“ Diktierte falsch verstehen?

Clarks anglophone Kollegen sahen es dagegen „light“:

„Russen, Franzosen und Briten hätten Dummheiten gemacht – doch nur die Deutschen wollten den Krieg und haben ihn herbeigeführt.“

Man beachte die Reihenfolge und daß die USA gar nicht vorkommen!

So jedenfalls Clark im JF-Interview (2/14). Wir merken auf:

Clark argumentiert als ein Mann des Empire und der USA.

Er will die beiden Hauptkriegstreiber aus der Schußlinie halten.

Denn er kennt die klaren, auf den historischen Dokumenten und Fakten beruhenden Darstellungen ehrlicher Historiker, wie zum Beispiel Ulrich Schwarzes mit seinem vierbändigen Werk „Die Deutschen und ihr Staat“.

Clark läßt alles Vorherige weg und betrachtet das Handeln der Großmächte in der Juli-(Balkan-)krise 1914. Als wenn es an ihr gelegen hätte! Wenn’s die nicht geworden wäre, wegen nochmaligen deutsch-österreichischen Kleinbeigebens, dann eben garantiert die nächste Gelegenheit.

Ab 1871 gab es hundert Versuche, Deutschland in den Krieg zu ziehen.

Die Bismarck-Ära war ein einziges Jonglieren zwischen den umgebenden Großmächten, die alle die deutsche Einigung revidieren wollten, zurück auf den Stand von 1815, auf den des manipulierbaren Kriegs- und Tummelplatzes im Herzen Europas.

Die Franzosen wollten Elsaß-Lothringen und alles bis zum Rhein als „natürliche“ Grenze. Rußland wieder das kleine, gut zu dirigierende Preußen zurück und alle slawischen Länder bis einschließlich des Bosporus, des Ausganges des Schwarzen Meeres, in seine Machtsphäre.

Dagegen wollten England und die USA den ihre Vormachtstellung bedrohenden jungen und enorm wachsenden Wirtschaftsriesen Deutschland zerstören.

Es ging also seit 1871 für Deutschland ständig ums nackte Überleben.

(Bis heute?) Von wegen imperialer Weltherrschaft! Es hat laufend bei internationalen Konflikten nachgegeben: von der Aufgabe Luxemburgs 1867 über Krieg-in-Sicht-Jahre 1874/75, der Marokko- bis zu den Balkan-Krisen.

Das Reich hat die Buren verraten in ihrem Freiheitskampf, der Tötung ihrer Frauen und Kinder in den dafür erfundenen Concentration Camps zugeschaut, Sansibar gegen Helgoland getauscht – immer in dem Wahn, einen Nichtangriffspakt, gar Freundschaft mit England zu bekommen. (Ähnlich wie später ein anderer deutscher Führer.)

Sogar noch als England 1904 mit Frankreich und 1907 mit Rußland die Tripelentente – den Vernichtungsring um Deutschland – geschlossen hatte. Dieser war aussichtslos übermächtig:

Die Entente hatte das Dreifache an Waffen, Schiffen und Soldaten!

Die USA nicht mitgerechnet! Sehen so Schlafwandler aus, friedliche Nachbarn?

Natürlich mußte es für die öffentliche Meinung immer so gedreht werden, daß Deutschland den Schwarzen Peter bekommt (auch wie 25 Jahre später!). Dafür wurde gelogen und manipuliert.

Schwarze zeigt beispielsweise die gefälschten Depeschen des französischen Botschafters aus Moskau, wonach Rußland angeblich nach Österreich Generalmobilmachung anordnete.

Tatsächlich machte Rußland zuerst, am 29. Juli 1914, mobil, dann Österreich am 31., Frankreich am 1. August und zum Schluß Deutschland. Danach erst folgt die Kriegserklärung an Rußland und am 3. August an Frankreich.

Nur das Reich ist so anständig, korrekt, auch den Krieg zu erklären.

Eine Formalie, denn eine Generalmobilmachung kommt völkerrechtlich einer Kriegserklärung gleich. Es ist das Erheben der Waffe, und wer nicht sofort nachzieht, hat schon verloren. Die damit in Gang gesetzten Abläufe sind nicht mehr aufzuhalten.

In den Mord von Sarajewo waren englische Geheimdienste verwickelt.

Daran wird der Drahtzieher deutlich und der Masterplan, denn das kleine Serbien hätte sich ohne Rückendeckung nicht mit Österreich-Ungarn angelegt (wie später Polen?).

Und auch die Briten hätten sich ohne den bedingungslosen Rückenhalt der USA, der Wilson-Administration, nicht in dieses Vabanquespiel gewagt, was ein Krieg ja immer ist.

Die USA haben die Westmächte finanziert, Waffen und Ausrüstung geliefert (wie ebenfalls wieder 25 Jahre später!).

Dem amerikanischen Präsidenten Wilson gelang es durch seine schwülstige Polemik, den deutschen U-Boot-Krieg als unmenschlich darzustellen und zu verhindern. Denn er wäre das einzig wirksame Mittel zur Durchbrechung der englischen Hungerblockade gewesen. Letztere war auf jeden Fall ein Verbrechen an der Zivilbevölkerung, völkerrechtswidrig, was aber inclusive ihrer Millionen deutscher Opfer Wilson und die Öffentlichkeit absolut nicht interessierten, (auch wieder wie 25 Jahre später?).

Es gab mehrere deutsche Waffenstillstandsangebote – alle abgelehnt!

Von den Schlafwandlern! Meist nach großen militärischen deutschen Erfolgen, also ernst gemeinte.

Auf Ententeseite gab es nur Propaganda, schon in den 1890-er Jahren beginnend, von der Hunnenhetze bis hin zum Abhacken von Kinderhänden.

Dem war Deutschland nicht gewachsen, weil derartiges uns zuwider ist. Solche infame Hetze läßt der deutsche Anstand nicht zu.

Was hat Wilson sein „14-Punkte-Friedensangebot“ vom 8. Januar 1918 interessiert? Alles nur zur Verwirrung und falschen Hoffnung der Deutschen. Genau so wenig hatte uns Wilson wegen des uneingeschränkten U-Boot-Krieges gegen England am 6. April 1917 den Krieg erklärt – alles Nebelkerze – sondern einzig und allein wegen der Märzrevolution in Rußland, der Abdankung des Zaren.

Der absehbare Ausfall Rußlands bedeutete Kräftegleichgewicht!

– und damit wäre für den Westen alles umsonst gewesen, alle Kriegskredite verloren. Also mußten eine Million frischer, ausgeruhter „Kriegstouristen“ aus den USA die Entscheidung erzwingen.

Eine weitere Nebelkerze zündet Clark mit der angeblich bedeutenden Kriegsverantwortung Italiens. Darauf fällt prompt auch Helmut Roewer herein in seinem Artikel in der Compact 1/14.

Italien und Rumänien waren doch lediglich kleine Staaten, die mit beiden Seiten verhandelten und sich für das größere Kuchenstück, z. Bsp. Südtirol, verkauften.

Ihre einzige Wirkung war die Bindung von sieben Divisionen, die an der Westfront fehlten, jedoch für grandiose Siege über die Feinde sorgten (Isonzo).

„Clark will Fischers Alleinschuldthese nicht widerlegen!”

– sagt er im JF-Interview. Er verehrt ihn sogar. Und er stellt nicht die Frage, wieso die angeblichen Schlafwandler die beiden einzigen wirklichen und rechtskräftigen Friedensverträge, nämlich den von Brest-Litowsk mit Rußland und von Bukarest mit Rumänien, nicht bestehen ließen.

Er nimmt nur ein wenig Gift aus dem Brunnen, der seit 100 Jahren die Deutschen krank macht. Es läßt noch genug drin, damit keine unschönen Fragen oder Forderungen aus dem gemordeten, beraubten, zerstückelten und ausgebeuteten Deutschland kommen.

Für Clark ist selbstverständlich: „right or wrong, my country!“ Welcher Deutsche sagt das noch vor lauter Schuld-Kriechgang?

Zum Schluß noch eine objektive Stimme zur tollen „Schlafwandlerei“, nämlich den französischen Sozialistenführer Jaures:

Jaures wollte Antikriegskundgebungen der Arbeiter organisieren, was aber von Innenminister Viviani verboten wurde. Daraufhin wandte er sich an das Büro der 2. Internationale in Brüssel, den Vorsitzenden Vandervelde, und schrieb:

„Es läge in der Macht der französischen Regierung, Rußland am Kriege zu hindern, aber man suche den Krieg, den man schon lange schüre.“

Er mußte es wissen. Doch Wissen ist Macht und deshalb auch gefährlich. Für die „Schlafwandler“? Denn Jaures mußte den Thronfolgern folgen. Noch am 31. Juli wurde er in Paris ermordet! Von Schlafwandlern in Trance – möchte ich da den freundlichen Mister Clark fragen?

Die einzigen „Schlafwandler“ waren und sind die Deutschen!

Die sich seit 125 Jahren einlullen und verdummen lassen bezüglich der gegen sie gerichteten Raub- und Zerstörungskriege, extrem von einem Fritz Fischer, raffinierter von Christopher Clark, von immer gutbezahlten Hetzern gegen das Deutsche Volk.

Und deshalb sind sie auch in den Medien zugelassen und präsent im Gegensatz zu den ehrlichen Historikern.

Fischers Fritz hätte man lieber bei seinen Fischen bleiben sollen …

Menschen-“Rasse”-Züchter am Werk

Sie verschweigen sie uns ja gar nicht, ihre Absicht, eine eurasisch-negroide-Misch„rasse“ zu züchten.

Heute sind sie für alle, die Augen haben zu sehen, sichtbar am Werk – ganz ohne die sonst bei ihnen gewohnten Vertuschungsversuche.

Es ist ein Vernichtungswerk.

Denn was sie züchten wollen, kann keine Rasse sein. Rassen zeichnen sich durch einheitliches, seit Abertausender von Generationen immer wieder rein an die nachfolgenden Generationen vererbtes Erbgut aus.

Mutter Natur hat dadurch der Mannigfaltigkeit der Arten und Rassen Bestands-Sicherheit verliehen, auch den Menschenrassen. Ihnen ist dadurch ein In-sich-Ruhen möglich.

Alexander von Humboldt bereiste im 18. und 19. Jahrhundert die Kontinente und fand die kleinen und größeren eingeborenen, noch rassereinen, nicht christianisierten Völker. Voll Hochachtung schreibt er von ihren arteigenen Kulturen.

Alexander von Humboldt war ein genialer, offener Geist. Er sah mit Grauen, was habgierige Christenvölker Westeuropas diesen Völkern antaten. Nach Indien ließen ihn die Engländer nicht einreisen. Er hätte anderfalls gesehen, mit welcher Menschenverachtung sie über Indien herrschten.

Genau diese jüdisch-christlich geprägten Völker hatten über ihrer „herrenmenschlichen“ Anmaßung und Geldgier den Bezug zur Natur und zu den Wundern der Schöpfung verloren. Und diese Nichtachtung der Schöpfungsgesetze zieht sich bis zum heutigen Tage durch.

Jetzt sollen alle Rassen, ganz vorne die weiße, zerstört werden. Die Mischlinge verlieren ihren Halt, denn in ihrem vermischten Rasseerbgut fehlt die eindeutige, harmonische Seelenführung.

Man höre sich die Leiden von Mischlingen an! Sie spüren auf Schritt und Tritt ihre Verlassenheit im Niemandsland der Rassenkreuzung.

Nichtsdestotrotz: Eine winzige, torageführte, selbst hirngewaschene, satanische Geld-„Elite“ hat die Herrschaft über die Völker mittels ihr unterstellter Logen und Superlogen und der Käuflichkeit ihrer Mitglieder nach jahrhundertelanger Geheimarbeit erklommen.

Schon 1923 schrieb der jüdische Schriftsteller Erich Mühsam einen Reim, mit dem er unsere deutsche Nationalhymne und Haydns einzig schöne Melodie aus dem Kaiserquartett schändete:

Strömt herbei, Besatzungsheere, schwarz und rot und braun und gelb … Schwarze, Rote, Braune, Gelbe, Negervolk aus aller Welt, ziehet über Rhein und Elbe … säubert die Germanenrasse, sei willkommen, schwarze Schmach!

Jetzt sind seine Glaubensgenossen offen am Werk, den uralten Plan zu erfüllen: alle Rassen und Völker sollen verschwinden, außer der einen. Denn ihr, der von JHWH auserwählten, ist geboten (5. Mos. 7, 16):

Du wirst alle Völker fressen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen und ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir ein Strick sein.

Und so soll denn gezüchtet werden, was sich nicht züchten läßt: eine neue „Rasse“ von Mischlingen, was nie eine Rasse sein wird.

Europas Türen stehen sperrangelweit offen: Afrika marschiert ein ins Haus Europa, kräftig unterstützt von einheimischen Europäern.

Die Zerstörung der Schöpfung kann ihren Lauf nehmen.

Gehirngewaschene bzw. hirnlose Gojim sind die Helfershelfer für den Untergang ihrer eigenen Rassen und Völker samt ihrer Kulturen.

Woher nimmt sich z. B. ein Wesley Clark, Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte im Kosovo-Krieg, das Recht, über die Köpfe der Europäer hinweg und völlig geschichtslos zu befehlen:

»Es gibt keinen Platz in einem modernen Europa für ethnisch reine Staaten. Das ist eine Idee aus dem 19. Jahrhundert; wir versuchen, den Übergang in das 21. Jahrhundert zu gestalten, und das werden wir mit multiethnischen Staaten machen

Was fällt diesen Typen eigentlich ein, eine NWO zu diktieren wie der US-Militärstratege Thomas P. M. Barnett in seinem 2006 erschienenen Buch ›Blueprint for Action – A Future worth creating‹, auf Deutsch ›Drehbuch für den 3. Weltkrieg – Die zukünftige Neue Weltordnung‹:

»Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder […] durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa; dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden.«

Sie scheinen sich nicht zu schämen, Staaten anzugreifen mit der Begründung, sie seien keine Demokratien, und gleichzeitig den „Diktator von Gottes Gnaden“ rauszuhängen.

Wessen „Ziel“ es ist, und wer das „Ziel“ bestimmt, verschweigt Nicolas Sarkozy, als er am 17. Dezember 2008 verkündet:

»Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts.

Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. (Wieso denn das??) Es ist zwingend. (!!!) Wir (wer ist Wir?) können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen (???); deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln.

Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten.

Wenn das vom Volk nicht freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden.«

Aha, wir, die Völker, lernen daraus:

Demokratie ist nur ein leerer Schall – zur Völkertäuschung! Wie sagt Goethes Erlkönig:

Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!

So forderte Peter Sutherland die EU dazu auf, ihr Bestes zu tun, um die Homogenität der Mitgliedsstaaten zu untergraben, die Geschlossenheit und die Souveränität der Nationalstaaten zu zerstören, indem große Migrationsströme dorthin gelenkt würden.

Geradezu tollwütig hört sich an, wovon Georg Meinecke berichtet. Demnach war

»Sutherland einer der vehementesten Befürworter der Migration. Er zeigte sich fest entschlossen,

den Europäern den lästigen Nationalstaat auszutreiben und als das Böse schlechthin zu brandmarken. Wie für die globale Elite gehörte auch für Sutherland die nationalstaat-liche, regional oder kulturell geprägte Elite ausgelöscht, da sie ein nutzloser Stolperstein auf dem Weg zur totalen Verwertbar-keit (!!!) des Menschen darstelle.«

Alle bisher angeführten Beispiele habe ich von Doris Auerbach übernommen wie auch die nächsten. In würdiger Nachfolge ihres Onkels schreibt

am 7. 1. 2015 … die Nichte Coudenhoves, Barbara Coudenhove-Kalegi, im Wiener ›Standard‹ – eine wahre Diktatorin wie ihre Logen-Brüder:

»Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingeses-senen paßt oder nicht.

Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird noch lange nicht zu Ende sein.«

Peng! Fertig! Und schon geht’s los, erinnert Auerbach:

Wenige Monate später beginnt der Flüchtlingsansturm aus Ungarn und Griechenland.

Im August 2015 spricht sich auch Joachim Gauck für ein verändertes Nationalbewußtsein aus.

Die Deutschen sollten sich von dem Bild einer Nation, die homogen sei, in der fast alle Menschen Deutsch als Muttersprache hätten und überwiegend christlich und hellhäutig seien, lösen.

Am 4. September 2015 erfolgt die Öffnung der Grenze durch die Kanzlerin.

Am 7. September 2015 liegt das Pressecommuniqué der europäischen Freimaurer vor. In ihrer Erklärung heißt es u.a.

»Die europäischen freimaurerischen Großlogen sind angesichts der Tragödie, die die aus den Kriegsländern (wer hat die Kriege denn angezettelt?!!!) fliehenden und der Misere ausgelieferten Migranten erleiden, alarmiert und richten daher einen Appell an die europäischen Regierungen, damit diese eine gemeinsam getragene Politik, die unerläßlich ist, um die notleidenden und sich in Gefahr befindlichen Menschen auf würdige und humane Weise zu empfangen, in die Wege leiten.«

Heuchlerischer geht es nicht! Sehr richtig Frau Auerbach:

Kein Wort zu den Kriegen von USA und NATO, die diese Tragödie mit zu verantworten haben …

Hierzu schreibt Herbert Ludwig, der Autor des Buches ›Macht macht untertan‹:

»Es ist bemerkenswert, daß 28 Freimaurerlogen Europas, von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen, in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 7. 9. 2015 offene Grenzen für unbeschränkte Zuwanderung forderten und damit eine Übereinstimmung mit den Strategien der EU und der UNO offenbarten.

Eine Deckungsgleichheit, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht worden ist. Die Überflutung der europäischen Völker und ihre Durchmischung muß für ihre Ziele eine außerordentliche Bedeutung und Wichtigkeit haben.«

Hier sieht auch der Blinde die Führung der Politiker durch die Loge. Am Ende ihrer Ziele angelangt, müssen sie sich der Welt enthüllen. So haben es auch die Ludendorffs vorausgesagt.

Jetzt ist es soweit: Schaut her, was „sie“ vorhaben und wer das in Wirklichkeit ist. Jetzt treten sie aus den Kulissen hervor, es bleibt ihnen nichts übrig.

Leute wie Yascha Mounk sprechen (26.9.2015 im Spiegel) leichthin von einem

»… Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln.

Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, daß es funktionieren muß.«

In der Psychologie kennt man das Persönlichkeits-Defizit eines Menschen, der nicht zu seinem eigenen Selbst, seiner Identität, seinem Erbgut, steht.

Man höre sich die nur allzu treffende Wortwahl dieser Leute an:

Frans Timmermans fordert im Mai 2016 das EP dazu auf (berichtet Auerbach) seine

»Anstrengungen zu verstärken, monokulturelle Staaten auszuradieren und den Prozeß der Umsetzung der multikulturellen Diversität bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen.

Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einem Vermischen von Kulturen und Identitäten

Kein Land soll der unvermeid-lichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer dazu veranlaßt werden, auch ›die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, daß nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben‹.«

Damit noch nicht genug, obwohl es reicht, sich diese Schöpfungsfeindlichkeiten noch länger anzutun:

Am 28. 11. 16 erklärt der portugiesische Politiker António Guterres, berichtet Auerbach:

»Die Migration nach Europa kann nicht aufgehalten werden. Politiker sollten daher den Willen der Wähler ignorieren

Laut Guterres haben die europäischen Nationen kein Recht, ihre Grenzen zu kontrollieren.

Ich stimme Doris Auerbach zu, wenn sie sagt:

Und damit die uns zugedachte, genauer: aufgezwungene Umvolkung  – eine menschenverachtende Vorstellung, der ich ein Höchstmaß an Gefühllosigkeit für alle Betroffenen zuschreibe –  gewährleistet bleibt, reißt gegenwärtig, wie dies Avramopoulos verlangt, der Strom der bei uns landenden Afrikaner nicht ab.

Liebe Frau Auerbach, danke für Ihre erhellende Zusammenstellung! Ganz recht: ein Höchstmaß an Gefühllosigkeit für alle Betroffenen beinhaltet dieses Menschen-„Rasse“-Züchtungs-Programm. Doch wir alle müssen zur Kenntnis nehmen, was ich oben schrieb:

Die jüdische Tora ist diejenige, die gefühllos den Gojim gegenüber deren Vernichtung herbeizuführen gebietet. Die Freimaurerlogen leben von diesem Geist und arbeiten danach.

Es ist ein kulturloser, kulturfeindlicher, satanistischer Wahnglaube, der die Menschen, Täter wie Opfer, – wie die Juden sagen – „meschugge“ macht.

Sehr geehrter Dr. Peter Györkös,

vielen Dank für den Brief, den Sie als ungarischer Botschafter in Berlin dem Propagandasender ZDF geschrieben haben.

Unser Staatsfernsehen ist mit der vorgeschriebenen Agenda des Herrn Thomas Barnett, der in seinem Buch „Die 4 neuen Gesetze der Globalisierung” beschreibt https://www.fit4russland.com/geo-politik/679-kriegerklaerung-der-globalisierer offensichtlich beauftragt, dessen Richtlinien medial umzu-setzen, also die Völkerwanderung und -vermischung schönzureden, Gleichgeschlechtlichkeit zu hofieren, die Klimareligion zu verbreiten und mit jeder Sendung unser bereits vermischtes Volk vorzuführen.

Das aber ist die Agenda der gesamten westlichen Welt, denn in den westeuropäischen Hauptstädten Paris, Kopenhagen, London und Amsterdam sieht es nicht anders aus als in Berlin.

Politisch informierten Köpfen sind die Pläne der internationalen Hochfinanz bestens bekannt, und sie werden seit 1948, von England ausgehend, in ganz Westeuropa akribisch umgesetzt.

Sie schreiben, daß Ungarn den ersten Stein aus dem osteuropäischen Gefängnis herausgeschlagen hat. Das ist richtig, denn auch ich war 1989 eine der Ausreisenden.

Hat aber die damalige ungarische Regierung 1989 die Grenze ohne die Zustimmung der Hochfinanz geöffnet?

Stimmen Sie mir zu, daß diese Öffnung zum Westen nicht gleichzeitig auch ein Stein zur ungehemmten Globalisierung war, der alle Völker und auch Volkswirtschaften zerstörte, weil sich in den Nationen internationale wurzellose Konzerne niederließen und heimische Produkte verdrängten?

Ist es nicht so, daß auch Ungarns Jugend hierher in den Westen zieht, weil sie dort keine Chance sieht? Die Freundin meines Sohnes ist Dipl. Landschaftsarchitektin aus Ungarn und arbeitet nach einem langjährigen Lehrgang jetzt als Altenpflegerin in der bRD. Ist sowas normal?

Indirekt geht Ungarn den Weg der Völkerwanderung mit, und keinen Regierungschef sehe ich weit und breit, der seine zerstörten, weil auf dem ganzen Erdball zerstreuten, Völker wieder zusammenzufügen gewillt ist.

Auch ich erfahre die Welt anders als 1989, als ich mich als Akteur auf der Weltenbühne von Ostberlin über Ungarn in die BRD bewegte und damit mißbrauchen ließ. Es begann der Ausverkauf der DDR-Volkswirtschaft, aber das war die Ouvertüre für den Raubzug in allen übrigen Ostblockstaaten, auch in Ungarn.

Mittlerweile denke ich, daß die Völker dieser Erde kein Selbstbestimmungsrecht mehr haben, die BRD seit 1945 als besetzte us-amerikanische Kolonie sowieso nicht.

Ich gehe weiterhin davon aus, daß Ungarn 1989 mit Zustimmung gewisser Kreise die Grenze geöffnet hat, ansonsten wären wie 1956 sowjetische Panzer aufgefahren.

Ihr Brief in Ehren, aber können wir, die Völker Europas und der Welt überhaupt noch aus der Umklammerung und Fesselung der internationalen Hochfinanz heraus?

Für eine Antwort auf meine Fragen wäre ich dankbar.

Herzliche Grüße
Kersti Wolnow
Studienrätin a.D.
Elstorfer Weg 35
21279 Eversen-Heide/Niedersachsen

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