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Der Film wurde geschaffen von Manfred Danner.

Die Welt mag über Deutschland und die Deutschen den Kopf schütteln.

Denn dieses einst in Kunst und Wissenschaft so schöpferische und in der Welt führende Volk scheint vergessen zu haben, wer es ist. Seine Erzfeinde aber mit ihren armen, im Selbsthaß verirrten „deutschen“ Helfershelfern wollen es so und arbeiten dran.

„Germany must perish“ war nicht erst 1945 das Schlagwort von jüdischen Amerikanern, sondern war 1890 bei der Freimaurerkonferenz in Paris beschlos-sene Sache.

Wer sich so etwas vornimmt und in einem über 130jährigen ununterbrochenen Krieg gegen ein Volk wie das Deutsche durchführt, muß den Pakt mit „Satan“ und seinen Babyblutsäufern geschlossen haben.

 

Audienzsaal im Vatikan mit “Baphomed” in Übergröße im Hintergrund (Bild: katholisch.de)

 

Bild: Souvereign Australian

Satan aber tritt immer deutlicher vor Augen: in den Exklaven Vatikan, Washington D.C., City of London ist er an der Arbeit, um die Völker zu vernichten und über die Welt zu herrschen.

Bild: facebook.de

Die Neue Weltordnung (NWO) ist längst beschlossene Sache. Die von den Medien stark in den Vordergrund gestellten antideutschen GRÜNEN mit ihren absto-ßenden Hauptdarsteller*innen sind die Hilfsarbeiter.

Sie treiben es soweit, den Gebrauch des Wortes „deutsch“ verbieten zu wollen. Die „Deutschen ohne Migrationshintergrund“ sollen sich in Zukunft „Menschen mit Nazihintergrund“ nennen. Als wollten diese Leute mit ihrem Quatsch die Deutschen mit aller Macht dazu bringen, sich auf sich selbst zu besinnen.

The pyramid and the all-seeing eye, symbols used in the Great Seal of the United States and printed on American paper currency. The pyramid and eye were also late 18th-century symbols of the Illuminati sect of Bavaria. (Photo by Stefano Bianchetti/Corbis via Getty Images)

Anmerkung von Wolfram Schiedewitz, Verein Guthmannshausen:

In Guthmannshausen steht auch ein Obelisk im Zentrum der Gedächtnisstätte. Dies ist ein keltisches Symbol, daß von anderen benutzt wurde und wird. Die Verdrehung von Tatsachen oder die Übernahme von Symbolen mit Unterlegung von neuen Inhalten ist ja ein beliebtes Mittel der Gegner. Gehen wir wieder auf den Ursprung zurück!

Der Obelisk in Guthmannshausen ist ein in Stein gehauener Lichtstrahl für die Zukunft unseres Volkes.

Der Brand der Gedächtnisstätte Guthmannshausen ist ein ähnlich wirkendes Sinnbild dessen, was in der deutschen Volksseele „verbrannt“ werden soll: die Erinnerung all dessen, was ihm angetan, die Erinne-rung all dessen, was es einmal war und tief im In-nersten bis heute ist.

Es ist als Volk schwer erkrankt. Die jungen Antifan-ten, Schlägertrupps und Brandstifter sind das Ergebnis fehlender bzw. verfehlter Erziehung feindlichen Geistes. Zwar sind diese in ihrem erloschenen göttlichen Stolz, diese ihrer Würde Beraubten Abscheu erregend, aber sie sind letztlich die sprichwörtlichen „armen Schweine“, die einer „Gehirnwäsche“ übelster Art ausgesetzt waren und sind. Sie gehören zu unserm Volk, wenn auch als gefährlicher Krankheitsherd.

Doch tödlich sind sie nicht. Sie treiben es mittler-weile so schlimm, daß der Michel aufwacht, sich die Augen reibt und endlich merkt, wer nach seinem Ich, seiner Geistesfreiheit, seinem geistigen Eigentum als Angehöriger des Deutschen Volkes greift.

Die Brandruine Gedächtnisstätte Guthmannshausen vereinigt Menschen, die bis dahin der Gedächtnis-stätte, deutscher Geschichte und Kultur fernstanden. Mit Tränen in den Augen sehen nicht nur die Ortsan-sässigen das Wahrzeichen ihrer Gemeinde geschän-det, viele viele andere Deutsche schlagen die Augen auf. Schon ist eine riesige Helfergemeinschaft im Willen vereint, das Geschundene in seiner alten Schönheit wiederherzustellen.

Die insgesamt in Händen des Völkerfeindes befind-lichen Medien schweigen sich über das Verbrechen aus, erwähnen höchstens eine „rechte Szene“, wie sie die verbliebenen Volks-, Kultur- und damit Schöp-fungstreuen geringschätzig nennen. Diese Menschen stehen dem Vernichtungswerk der Völkerfeinde im Wege – daher ihr Ruf nach dem „Kampf gegen Rechts“, der nur durch das Wissen um die tieferen Gründe des „Globalismus“ erklärlich ist.

Nur – wie man so schön sagt:

Der Schuß geht nach hinten raus.

In der Not haben die Deutschen noch immer zusam-mengestanden. So auch hier beim Wiederaufbau. Wenn wie im Film (oben) im Hintergrund eine Musik und Lieder erklingen, geboren aus den Tiefen der deutschen Volksseele, schwingt die Volksseele in jedem seelisch lebendig gebliebenen Deutschen ergriffen mit. Diese Gemütsbewegung erweist uns Deutschen unmittelbar, worin unsere Heimat liegt.

„Die Liebe zur Heimat ist stärker als der Haß“.

„Gebäude kann man zerstören, Ideen nicht“.

__________________________

Spendenaufruf

Die Deutschen spenden, wie sie stets bereit waren, zur Linderung von Not mehr zu spenden, als irgendeine Nation in der Welt.

Daß aber die Kosten für den Wiederaufbau der Gedächtnisstätte bereits durch Versicherungen und Spenden gedeckt seien, ist eine Fehlanzeige. Weitere Spenden werden benötigt an die

Gedächtnisstätte Guthmannshausen
DE94 8205 5000 0085 0169 42
Stichwort: Aufbruch Heimat Wiederaufbau Guthmannshausen

Alois Mitterer

verfaßte für die Zeitschrift „Volk in Bewegung“, Folge 2/21, eine Abhandlung mit dem Titel

Der gesteuerte Kulturverfall

Seine Gedanken sind es wert, auch hier bei Adelinde veröffentlicht zu werden. Mitterer schreibt:

Der englische Jurist F.J.P. Veale hat die Planung und Durchführung des Bomben-krieges gegen die deutsche Zivilbevölkerung in einem umfangreichen Buch als Rückfall in die Barbarei angeprangert. Seinem im Jahr 1948 zunächst unter Pseudonym erschienenen Buch gab er den ironischen Titel „Advance to Barbarism“. Die deutsche Ausgabe von 1962 spricht nicht von Fortschritt, sondern lautet „Der Barbarei entgegen“.

Titel und Inhalt legen einen beängstigenden kulturellen Wandel im abendländischen Kulturkreis zwischen Moskau und Neu York offen, die Preisgabe seines kulturellen Ranges.

Der Historiker wird dazu anmerken, daß es genügend Anzeichen eines anhebenden Sinnverlustes in den letzten Jahrhunderten gibt. Speziell zu den kriegerischen Ausein-andersetzungen kann er z.B. darauf ver-weisen, daß Frankreich mit dem Einsatz von Kolonialtruppen im Krieg von 1870 einen kräftigen Vorgeschmack des Kommenden geboten hat.

französische Kolonialtruppen 1870 (Bild: dortmund-postkolonial.de)

Aus der Art und Weise der alliierten Krieg-führung und der Ausschlachtung der Siege wird das deutlich. Im Rückblick war die Haager Landkriegsordnung von 1907 offen-bar doch nicht die gesamteuropäische Kulturleistung, als die sie erscheinen könnte.

Die bitteren Erfahrungen von Jahrhunderten hätten zu diesen Vereinbarungen geführt, war die Hoffnung, die der Inhalt geweckt hatte; aber sie blieben nur Papier. Die betei-ligten Staaten hatten sich auf umfassende Regeln zur „Einhegung“ des Krieges geeinigt, das heißt,

  • auf Verpflichtungen zum Schutz der Bevölkerung,

  • zur Behandlung der Kriegsgefangenen usw.

  • bis hin zur Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten unterlegener Staaten.

In den beiden Weltkriegen haben die Siegermächte jedoch alle Vereinbarungen mißachtet.

Das Recht dazu sehen sie bis heute in der anmaßenden, heuchlerischen Auffassung, sie hätten keinen regulären Krieg, sondern einen „Kreuzzug“ gegen ein Volk von Verbrechern führen müssen, um die Welt zu retten. Das gilt,

  • so wahr der Sieger die Geschichte schreibt.

  • Und er setzt das Recht, mag es noch so sehr Unrecht sein.

Nürnberger Tribunal (Bild: br.de)

Das erwies sich sogleich bei der Festlegung der Verfahrensregeln in einem geplanten Nürnberger „Kriegsverbrecherprozeß“, im „Londoner Statut“ vom August 1945. Die Prozeßführung war ein Hohn auf europäische Rechtsgepflogenheiten, von der Rechtmä-ßigkeit des Prozesses ganz abgesehen.

Kurzum, die Siegerhybris vertief-te mit diesem Vorgehen die Kul-turschande. Als Krönung der Ankunft in vorzivilisatorischen Epochen kann die Verweigerung eines Friedensschlusses gelten.

Somit läßt sich feststellen, daß die europäi-sche Entwicklung auf dem Gebiet des Staats- und Völkerrechts wieder nach rückwärts abgespult wird und wir in frühgeschichtlicher Ordnungslosigkeit angekommen sind.

Es ist kein Zufall, daß sich die Rechtsunsi-cherheit bzw. Rechtsverweigerung, verstärkt seit 1945, auch auf das innerstaatliche Rechtswesen ausweitet:

  • Eine Gesetzesflut verrechtlicht alle Lebensbereiche;

  • doch zugleich wächst die Rechtsunsicherheit.

  • Das Strafrecht ist nicht von Rechtlichkeit getragen,

  • sondern von scheinhumanitären oder von politischen Vorgaben, z.T. sogar von irregulärem Sonderrecht.

  • Die Verrechtlichung des bürgerlichen Lebens schränkt die Eigenverant-wortlichkeit und das selbständige Denken des einzelnen fortwährend ein.

Maskenträger an frischer Luft (Bild: beta.musikwoche.de)

Staatsbürger, auf dem Papier der Souverän, sind wir in einer Zwischenphase des „Fortschritts rückwärts“ genötigt, uns als maskierte Corona-Bürger zu zeigen.

Diese Entwicklung ist noch nicht beendet, wenn dagegen kein geistiger Widerstand erwächst.

Zurück in eine Vorstufe der Faustkeil-Kultur?

In F.J.P. Veale´s sarkastisch-ironischer Wortwahl „Fortschritt in die Barbarei“ stecken natürlich bissige Kritik und die ernste Warnung vor einer weiteren kulturellen Zurückentwicklung.

Kritias (Bild: wikisofia.cz)

Dem sei zur Fortführung dieser Überlegungen ein Gedankengang gegen-übergestellt, wie er von dem altgriechische Philo-sophen Kritias (460 – 403) überliefert ist. Da ist die Kulturentwicklung be-schrieben, wie sie von einem Urzustand ausge-hend gedacht werden kann.

Dem Leser drängt sich leicht der wehmütige Gedanke auf, daß wir dabei sind, uns im Rückwärts-gang einem Urzustand, wenn auch gewiß in anderer Form, wieder anzunähern.

Kritias:

„Vor Zeiten, da war der Men-schen Leben der Ordnung bar und dem der Tiere gleich. Die Stärke herrschte.  Weder fand der Gute Belohnung, noch der Frevler seine Strafe. Dann erst, so scheint mir, schuf man Straf-gesetze, und wer sich verging, bekam es gleich zu spüren. Doch weil sie die Menschen abhielt, Gewalt offen zu begehen, schlich das Verbrechen in die Dunkel-heit.“

Mit diesen schlichten Worten ist das Werden und Wesen auch der europäischen Kultur beschrieben. Und dies bis zu dem Punkt, wo das zerstörerische Element in der Menschen-natur sein Versteck sucht: in der Dunkelheit.

Wir haben es heute in der Anony-mität der Hintergrundmächte zu suchen.

Sie halten mit dem Geld und den Medien die Macht in den Händen und bleiben dem Volk doch verborgen. Ein rätselhafter Drang leitet sie an, die mit den schöpferischen Kräften der Völker errichtete Kultur wieder abzu-wracken. Es wird nun immer deutlicher das Ziel erkennbar, die Menschheit dem Tierreich anzunähern. Das klingt verwegen.

Richard Coudenhove-Kalergi (Bild: kas.de)

Aber nicht erst seit gestern ist der Ruf zu hören, die weiße Rasse müsse ausgerottet und die Menschheit auf einige Hundert Millionen vermindert werden. Kurz nach dem ersten Weltkrieg kündigte der europäisch-asiatische Mischling Coudenhove-Kalergi – wohl kaum aus eigener Machtvollkommenheit – eine künftige braune Mischbevölkerung für Europa an, die von einer jüdischen Adelsrasse geführt werde.

Als Hintergedanke schimmert auch hier durch, daß die Mensch-heit zu einer Verfügungsmasse für eine dünne gut ausgebildete Führungsschicht entwickelt werden soll.

Aldous Huxley (Bild: bücher.de)

George Orwell (Bild: wikipedia.de)

Ein Vergleich der gegenwärtigen Entwicklungstendenzen in der Genmanipulation und Überwachungspolitik mit den Visionen von Aldous Huxley und George Orwell (Arthur Blair) in ihren Zu-kunftsromanen „Schöne neue Welt“ (1932) und „1984“ (1948) gibt zu denken:

  • Huxley beschreibt den Zukunftsmen-schen als Retortenzüchtung mit gezielt abgestufter Intelligenz.

  • Orwell betont die Sprach- und Begriffs-verfälschung und die perfekte Überwa-chung als Herrschaftsinstrumente.

In beiden Visionen erscheint der Mensch noch als ein intelligenzbegabtes Wesen, ist aber für unsere Vorstellung dem Tier gleichge-ordnet. In unterschiedlichem Maße intelli-genzbegabt ist auch das Tier; aber es kann nicht kulturschöpferisch werden, weil ihm die Intuition nicht gegeben ist. Und wie wir es derzeit schon erleben, wird der Geist in den Völkern zielstrebig gedrosselt.

Was droht, ist der Absturz in vorkulturelle Herdengesell-schaften, die sich gegenseitig in Schach zu halten haben.

Man könnte sich vorstellen, daß diese zwar in digital hochgezüchteten Zivilisationen leben, aber seelisch taub und ideenlos sein sollen. Schon eine Höherentwicklung zum Rang einer „geistigen Steinzeit“ würde einen kulturellen Aufstieg bedeuten.

Das von Orwell beschriebene System stützte sich auf die Angst. Dem Klarsichtigen muß auffallen, daß sich die Corona-Zwänge ebenfalls auf die Angst der Bürger verläßt. Der „Fortschritt“ gegenüber „1984“ liegt darin,

  • daß man keinen „Großen Bruder“ nötig hat.

  • Die ständige Angst vor dem unsicht-baren Virus und vor seiner Gefähr-lichkeit ist weitaus wirksamer,

  • zumal die Herrschenden vorgeben, ihre Anordnungen zum Wohl der Bürger zu treffen.

  • Die geplagten Bürger sollen nach der Impfung rufen, um die Zwänge loszu-werden.

  • Dann ist das Ziel erreicht. Die Obrigkeit tritt als Retter in der Not auf.

  • Nun kann die Impfung zu einer blei-benden Einrichtung werden, weil stets wieder Krankheits-Viren auftauchen.

  • Dabei kann die Wissenschaft inzwi-schen der Natur sogar nachhelfen.

  • Damit ist die Bahn frei für laufende Nachimpfungen und nötigenfalls für den Impfzwang.

  • Zugleich hat sich dann die Möglichkeit eröffnet, die Massen mit psychisch oder physisch wirkenden Impfzusätzen nach Belieben zu präparieren.

  • Probeläufe hat es schon gegeben, z.B. in Kenia, wo die WHO auf Treiben von Bill Gates im Jahr 2015 mit einer heim-lich aufgestockten Tetanusimpfung heimlich 1,2 Millionen Frauen und Mädchen sterilisiert hat.

Kurz: Die Massenimpfung ist der Schlüssel zum Weg in eine vollständige Kontrolle der Weltbevölkerung, sowohl nach deren Zahl als auch nach ihrer geistig-seelischen Beschaf-fenheit. Warum hat Bill Gates verkündet, daß er 7 Milliarden Menschen impfen will?

Die Natur wird ihm einen Strich durch die Rechnung machen.

Immerhin aber lassen Huxley und Orwell die letzten Widerstehenden in den eingerichteten Terrorregimen ihrer Romane untergehen.

Es zeichnet sich ab, daß die Visionen nicht nur in Teilen, wie wir sie bereits erleben, sondern vollends zur Wirklichkeit werden könnten.

Wir stehen jetzt noch vor der unumschränk-ten Herrschaft des Terrors. Jeder möge bedenken, wie er den Widerstand zu führen hat!

Die Zeichen erkennen und aufklären!

Wer sich nicht mit Politik befaßt, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei.
Max Frisch

Das wahrhaft Böse tritt nie als Böses auf.

Es bedient sich immer einer unverdächtigen Tarnung. So wurden etwa die schlimmsten Greueltaten der Menschheitsgeschichte unter dem Deckmantel der Religion verübt, der Hilfe, der Rettung, der politischen Ideologie von einer besseren Welt usw.

Michael Kent befaßt sich in seiner Depesche 04-06 mit solchen Menschen und zitiert Fachleute, die diese Menschen als Psychopathen bezeichnen, als seelisch Kranke, die äußerlich glatt, untadelig, in „Nadelstreifen“, hochgeachtet, bis in höchste politische Ämter aufsteigen, oder vielmehr in zweithöchste, um im Hintergrund als „Berater“, als „Vize“ zum Zerstören, Rauben, Lügen, Betrügen antreiben zu können.

Eine unheimliche Sorte von Menschen, die es drängt, menschliches Leben zu zerstören. Vielleicht spricht Maurice Samuel es aus:

 

Er gibt allerdings einen Grund für seine Zerstör-ungssucht an. Andere Psychopathen zerstören, um zu zerstören, ohne weiteren Grund.

Was wir heute mit der sog. Pandemie erleben, der lange vorher geplanten und durchgespielten, daher von Aufgeklärten als „Plandemie“ bezeichneten welt-weiten Zerstörung des Wirtschafts-, Gesellschaft-, Bildungswesens, ist die

Spätphase eines langandauernden Rassenkrieges.

In der Heiligen Schrift des Judentums, dem „Talmud“, und dort im Kapitel „Midrasch Talpioth f. 225 d“ ist zu lesen, was Juden von den Nichtjuden zu halten haben und somit auch halten:

Gott schuf sie (die Nichtjuden) in Form des Menschen zur Ehre Israels. Denn die Akum („Gojim“) sind aus keinem anderen Grunde erschaffen, als um ihnen (den Juden) Tag und Nacht zu dienen, und es kann ihnen keine Ruhe gegeben werden in diesem Dienste. Es geziemte sich nicht für den Sohn des Königs (den Israeliten), daß ihm Thiere in ihrer eigenen Gestalt dienen, sondern Thiere in Menschengestalt.

Hier zeigt sich der uralte extreme Rassenhaß des Judentums gegen alle Nichtjuden in Reinform. Dieser Haß erkennt in anderen Rassen keinen Wert, zumin-dest sieht er sie – wenn nicht gar als Tiere in Menschenform – so doch als „niederrassig“ an.

Das Judentum befindet sich mit dem weltweiten „Lockdown“ und der unablässigen Einschleusung fremder Rassen in die Länder der Weißen sowie der ihm dienenden Lügenpresse seinem End-Ziel nahe. Schon 1912 gab Israel Cohen bekannt:

Ein solcher seit Jahrtausenden unablässig festge-haltener Rassenhaß mit nicht nachlassender Zielge-richtetheit im Handeln ist den nichtjüdischen Völ-kern nicht vorstellbar. Darum sind die Erkennenden unter den „Gojim“ nicht nur einsam im eigenen Volk, sondern durch die Konspiration der Volksgenossen hochgradig gefährdet.

Denn immerhin sind die Gojim-Hätschelkinder und Helfershelfer derzeitiger Politik, die Schlägertypen von Antifa und „Polizei“-Schergen, sicher vor Straf-verfolgung. Die Presse verschweigt ihre Untaten und beschimpft unschuldige Opfer.

Das alles hätten wir längst allesamt erkennen kön-nen, wenn wir denn auf die großen Aufklärer und Mahner besonders in Deutschland, die Ludendorffs und andere, gehört und sie verstanden hätten. Aber lieber glaubte und glaubt immer noch der Goi den Lügen-Hauptmedien, die sich längst sämtlich in Händen des Völkerfeindes befinden.

Der Goi, besonders der Deutsche, ist andersgeartet und kann sich in die jüdischen Großmachtgedanken nicht hineindenken. Wer sie ihm zeigt, gilt ihm als unglaubwürdig, wenn nicht als bösartiger Rassist.

Doch Rassisten, wenn man darunter Menschen ver-steht, die andere Völker verachten, hassen und gar vernichten wollen, sind in diesem Falle nun einmal Juden, die sich durch ihre „heiligen Schriften“ leiten lassen:

Denn ein Jahwe, deinem Gotte, geheiligtes Volk bist du, dich hat Jahwe, dein Gott, aus allen Völkern auf dem Erdboden zum Eigentumsvolke für sich erwählt. (5. Mose 7:6)

Du wirst alle Völker fressen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. (5. Mose 7:16)

Diese primitive Art, Andersgeartete zu bewerten, findet sich auch bei manchen anderen Völkern, bei keinem aber gepaart mit einem solchen Vernich-tungswillen und solcher Intelligenz bei der Verwirk-lichung der Vernichtung wie im Judentum.

 

Guthmannshausen (Bild: Bild.de)

Nun brennen die Stätten weißrassischer Identität in Notre Dame, Guthmannshausen und vielerorts anderswo. Dem Rassenvernichtungswillen des Völkerfeindes sind alle Volks- und Kulturbewußten, die den Reichtum der Rassenmannigfaltigkeit dieser Schöpfung erhalten wollen, im Wege.

Sie, die die Völker und Rassen zu beschützen sich bemühen, werden von den wahren Rassisten nach Orwellscher Art der Werte-Umkehrung als Rassisten beschimpft und verfolgt. Die Verlogenheit dieser feindlichen Politik ist nicht zu überbieten.

Ich gestehe: Auch ich habe, bevor Trump der Wahl-sieg gestohlen wurde, nicht für möglich gehalten, daß das Lügenkartell derart unverfroren lügt und betrügt und sich über jegliches Rechtsdenken brutal hinwegsetzen könnte und damit erreicht, was es erreichen wollte.

Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, daß er ein Narr ist.
(William Shakespeare)

Wie tröstlich!

Nun gilt ja weltweit

Adolf Hitler 

Adolf Hitler (Bild: finanzwelt.de)

als Rassist ohne Beispiel. Und regt sich nur irgendwo ein deutsches Wollen, die aus Jahrtausenden überlieferte eigene Kultur zu schützen und gar zu leben und zu feiern, kommt die seit bald 80 Jahren so wunderbar bewährte Totschlagskeule „Rassismus“ aus der Mottenkiste und der Hinweis auf die NS-Zeit, die mit ihrer Rassenideologie die einzig – „singulär“ – in der Weltgeschichte dastehenden Verbrechen ermöglicht habe.

Der andere Rassismus, der die Welt in EIN Unglück nach dem andern stürzt, ist in den Bildungsplänen kein Thema. Er zeigt sich heute ganz ungeschminkt und ohne Maske, aber wer nimmt das wahr?

Hitlers Rassismus hatte bei weitem nicht die Aus-wirkungen wie der des Judentums. Hitler war nicht weltweit vernetzt. Er war im Vergleich zu den be-stens vernetzten jüdischen Rassisten finanziell abhängig. Er posaunte seine Ideen hinaus, auch die – peinlich, peinlich! – vom „deutschen Herrenmen-schen“, während die anderen vom eigenen „Herren-menschentum“ zutiefst Überzeugten darüber unter sich sprechen, aber nicht in der Öffentlichkeit, wie sie überhaupt im geheimen Hintergrund ihre Fäden spinnen.

Otto Strasser (Bild: Goodreads)

Otto Strasser, ein Weggenosse Hitlers, der sich mit ihm in langen Gesprächen ideologisch auseinandersetzte, ihn aber mit seinen von Hitlers Vorstellungen abweichenden Ideen nicht zu beeinflussen vermochte, berich-tet darüber in seiner politischen Autobiografie „Mein Kampf“, Frankfurt/Main 1969.

Hierin wird klar, daß der von seinen damaligen so gut wie von seinen heutigen Anbetern zum „Messias“ hochstilisierte Adolf Hitler ein Psychopath war.

Als Strasser ihm in einem Rededuell sagte: „Da irren Sie sich aber, Herr Hitler“, schrie der „außer Rand und Band“ geratene Hitler (S. 43):

„Ich irre mich nie! Jedes meiner Worte ist historisch.“

Otto Strasser berichtet weiter:

Als ich am 22. Mai 1930 um 13.30 Uhr das Hotel Sanssouci verließ, war das letzte Wort auf beiden Seiten gesprochen …

Der Hitler, der mir an jenem Maitag gegen-übertrat, war derselbe Hitler geblieben, den ich zehn Jahre vorher zusammen mit General Ludendorff in Landshut kennengelernt hatte. Er hatte nichts dazugelernt …

Ich sah nun, wie richtig mein damaliges Mißtrauen gewesen war, wie richtig mein Verdacht, daß er unehrlich, verschlagen, rachsüchtig und von einem grenzenlosen Geltungstrieb beherrscht sei.

Dies stimmt mit dem Eindruck Mathilde und Erich Ludendorffs überein, der dazu führte, daß Ludendorff sich 1923 von Hitler trennte und beide Ludendorffs fortan in ihren Zeitschriften vor diesem Menschen und seinen Wahnideen warnten.

Damals war er in Ergebenheit vor dem General erstarrt, so daß man sich fast für ihn genieren mußte … Vor zehn Jahren hatte er sich an die Rockschöße Ludendorffs gehängt, weil er durch den General in der „nationalen Bewegung“ zur Macht kommen wollte. Jetzt hielt er Ausschau nach den mächtigeren Bundesgenossen von morgen und schmetterte:

„Das Interesse Deutschlands erheischt ein Zusammengehen mit England, weil es sich darum handelt, eine nordisch-germanische Herrschaft über Europa und – im Zusammen-hang mit dem nordisch-germanischen Amerika – über die Welt aufzurichten.

Die nordische Rasse hat ein Recht darauf, die Welt zu beherrschen …“

Da haben wir es wieder: das psychopatische Gefasel von Weltherrschaft.

Der dilettantische Zwerg Hitler blieb auf der Strecke und dient bis zum heutigen Tage einer propagan-distischen Ausbeutung sondergleichen von Seiten und zu Gunsten jener gigantischen, weltweit vernetzten, geldmächtigen geheimen jüdischen Konkurrenz, die es einfach „besser“ kann.

Leidtragende sind die Völker – hier wie dort.

Doch

Ernst Cran

fragt in seinem Gedicht, das er auch vertont hat:

Wißt ihr nicht?
 
Kehrreim nach jeder Strophe:

Wißt ihr nicht, sag‘, wißt ihr nicht,
daß die deutsche Seele unzerstörbar ist,
daß sie reiner ist als jeder Quell,
daß sie heilig ist und wie die Sonne hell? Sage mir:
Wißt ihr nicht, sag‘, wißt ihr nicht,
daß die deutsche Seele unzerstörbar ist,
daß sie tiefer gründet als die Zeit,
daß sie Gottes ist von Ewigkeit?

Ich frage euch, die ihr auf uns kommt,
die ihr Deutschland schändet, wie’s euch grade frommt,
die ihr um euch lügt und die Geschichte biegt,
die ihr nur mit Hilfe eurer Schande siegt.
Ich frage euch, die ihr auf uns schlagt,
die ihr nicht nach den Millionen Toten fragt,
die in deutscher Erde hier verborgen sind,
nach den Greisen, Vätern, Müttern – jedem Kind.

Ich frage euch, die ihr auf uns haut,
bei jedem Schlag auf unsere Wunden schaut,
uns aussaugt, wie das nur Vampire tun;
raubt unser Blut zu eurem schnöden Ruhm.
Ich frage euch, die ihr uns verzehrt,
die ihr unsres Geistes Kraft und Frucht begehrt,
eure Reiche baut mit Steinen unsrer Pein
und euch weidet an der Habgier stumpfem Schein.

Ich frage euch, die ihr uns verderbt,
ob ihr nicht das Echo eurer Taten erbt,
ob das Raffen, Horten, das euch Herrschaft bringt,
nicht der Keim der Fäulnis ist, der euch verschlingt?
Ich frage euch, ob ihr nicht begreift,
daß der Deutsche Geist zu seinem Siege reift,
daß das Feuer, das ihr auf die Erde legt,
das Erwachen unsres einen Reiches hegt? Denn:

Im Ludendorffs Verlag erschien in den dreißiger Jahren ein Büchlein von

Else Rost, Goethes „Faust“, eine Freimaurertragödie

Mit treffenden Zitaten aus dem „Faust“ – von Else Rost übersichtlich dargetan – erhalten wir ein klares Bild dessen, was Goethe über das Wirken der „überstaatlichen Mächte“, wie Ludendorff den „Tiefen Staat“ nannte, verdeckt offenbarte.

Johann Wolfgang Goethe (Bild: Bayern 2, Zeichner mir unbekannt)

Wie ein Freiheitsheld wie etwa Friedrich Schiller sieht Goethe nicht aus. Seine angstvollen Augen, wie wir sie auf allen Altersbildern von ihm kennen, sprechen eine andere Sprache:

Der dichterisch Hochbegabte, Johann Wolfgang von Goethe, war 50 Jahre seines Lebens Logenmitglied, war „aufgestiegen“ – sprich moralisch abgestiegen – bis hin zu den Hochgraden und zum Illuminaten-orden. In dieser Welt kannte er sich aus – jedenfalls soweit ihm von der geheimen, noch über ihm stehenden Führung Einblick gewährt war.

In der Titelfigur seiner weltberühmten Tragödie „Faust“ schildert er den seelischen Niedergang eines als solcher zwar nicht genannten, aber in Wahrheit tatsächlichen Logenbruders, der unter der Führung „Mephistos“ auf der Karriereleiter der Loge „auf“steigt.

„Mephisto“ ermuntert ihn, ihm in die totale Skrupel-losigkeit zu folgen und auf Kosten anderer den plattesten Genuß, die Teilnahme an der „Großen Welt“ und seine materialistischen Vorteile wahrzu-nehmen. Wir sehen die heutigen Figuren des „Deep State“ förmlich vor uns.

Else Rost beweist, daß Goethe in den beiden Hauptgestalten Faust und Mephisto sich selbst darstellt:

Eckermann erzählt im letzten Teil seiner „Gespräche mit Goethe“ von einer Unter-haltung über „Faust“ aus dem Jahre 1827. Man sprach über den Literaturhistoriker Ampère aus Paris, der Goethe besucht hatte. Goethe lobt ihn mit folgenden Worten:

„Sodann über den ,Faust‘ äußert er sich nicht weniger geistreich, indem er nicht bloß das düstere, unbefriedigte Streben der Haupt-figur, sondern auch den Hohn und die herbe Ironie des Mephistopheles als Teil meines eigenen Wesens bezeichnet.“

Else Rost kennt Erich Ludendorffs Aufklärungswerk „Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimisse“, geschrieben 1927. Ich selbst habe in einer „Aufklärungs“-Veranstaltung der Hamburger Loge in den 60er Jahren miterlebt, wie der – sich ansonsten gegenüber Ludendorff voll Haß zeigende – Logenbruder in seiner Rede betonte, daß alles, was Ludendorff in der genannten Schrift über die Bedeu-tung der Rituale geschrieben habe, stimme.

Aus der Kenntnis dieser Schrift betont Else Rost:

Logenangehörigkeit ist Hörigkeit an der Loge.

… Goethe ist diesem Gesetze den größten Teil seiner Lebenszeit unterworfen gewesen. Er ist innerhalb der Logenhörigkeit zu hohen Graden emporgestiegen, so daß er die Regie des teuflischen Spiels, das mit den Völkern getrieben wird, durchschauen konnte.

Aber er war nicht der Charakter, der – ein zweiter Luther – den Kampf mit den Teufeln aufnahm.

Goethe unterwarf sich. Mit seinem Faust aber gewährt er – dem Unterrichteten klar erkennbar – Einblick in das innerste Wesen der Loge, die des Teufels, die Goethe in Gestalt des durchaus als Mensch erscheinenden Mephisto vor Augen führt. Goethe zeigt an dessen Beispiel die Möglichkeit der Menschenseele, das Schlechte, das gewissenlos Völkerverderbende, den Sumpf zu wählen.

Mathilde Ludendorff schildert – als Psychiaterin und Philosophin dafür mehr als kompetent – diese Wahl-möglichkeit neben anderen Wahlmöglichkeiten der Menschenseele in ihrem Werk „Selbstschöpfung“, das 1923 in 1. Auflage herausgekommen ist. Mephisto muß also nicht die leibhaftig erscheinende Sagenge-stalt „Teufel“ des Aberglaubens, sondern kann durchaus ein Mensch sein.

Wer heute Augen hat zu sehen, erkennt leicht diese logenhörigen Teufel, wie sie trotz Maske unverhüllt vor uns stehen und unser Volk mit lieblichen Schal-meien der „Fürsorge“ zielsicher an den Rand des Abgrundes führen möchten.

Das enge Leben steht mir gar nicht an,

läßt Goethe seinen Faust sagen. In dem Sinne sagt er zu Eckermann:

Es ist nicht genug, daß man Talent habe, es gehört mehr dazu, um gescheit zu werden; man muß auch in großen Verhältnissen leben und Gelegenheit haben, den spielenden Figuren der Zeit in die Karten zu sehen und selber zu Gewinn und Verlust mitzuspielen.

„Goethe, als Minister in die kleinere und als Hoch-gradbruder in die große Politik eingeweiht,“ fährt Else Rost fort,

Goethe-Wappen (Bild: Wikimedia)

als Inhaber eines Wappens, das im blauen Felde den silbernen Davidstern, das Symbol der jüdischen Weltherrschaft, zeigt, kennzeichnet in seinem Faustdrama die Welt seiner Erfahrungen in Bildern …

Der Faust ist die Tragödie des Menschen, der seine freie Seele einer unbekannten, gefährlichen Macht ausgeliefert hat. Der Vertrag zwischen Faust und Mephisto ist ähnlich dem des Aufnahmesuchenden mit der Loge.

Der „Suchende“, d. h. derjenige, der neu in die Loge aufgenommen werden will, muß schwören:

Ich gelobe und schwöre im Namen des Aller-höchsten Baumeisters aller Welten, daß ich nie die Geheimnisse, Zeichen, Griffe, Worte, Lehren und Gebräuche der Brüder Freimaurer entdecken und darüber ewiges Stillschweigen beobachten werde …

Ich verbinde mich dazu, bei der Strafe, wel-cher ich mich, wenn ich nicht Wort halte, unterwerfe, nämlich, daß man mir die Lippen mit einem glühenden Eisen abbrenne, die Hand abhaue, die Zunge ausreiße, die Gurgel abschneide und endlich meinen Körper in einer Loge der Brüder Freimaurer während der Arbeit und Aufnahme eines neuen Bruders zur Schande meiner Untreue und zum Schrecken der Übrigen aufhänge, ihn nachher verbrenne und die Asche in die Luft streue, damit nicht eine Spur übrig bleibe von dem Andenken meiner Verräterei …

Das also hat auch Goethe geschworen. Er lebte somit ein Leben in Angst, wenn auch in der „großen Welt“. Das ist auch das Geheimnis, das die Stromlinienform der Mitwirkenden im politischen „Mainstream“ er-klärt. Wer in der „großen Welt-“politik „zu Gewinn und Verlust mitspielen“ will, unterwirft sich der geheimen Führung.

Unermeßliches verdankt die Deutsche Freimaurerei nicht nur Goethes Namen, sondern vor allem seiner mr (d.h. maureri-schen) Betätigung in Form und Geist. Unermeßliches verdankt die Welt der mrischen Eigenschaft Goethes!

… der „Faust“ in seiner der Nachwelt als Kleinod vermachten Gestalt ist, namentlich in seinem zweiten Teile, ohne Kenntnisse von Form und Inhalt der Frmerei undenkbar.*

B’nai-B’rith-Orden für Merkel (Bild: bundeskanzlerin.de)

Mephisto ist es, der Faust zum Vertrag drängt. Die Freimau-rerei fußt auf dem Judentum und wird in den obersten „Etagen“ von Juden geführt wie z. B. von der obersten Loge B’nai B’rith, der ausschließlich Juden angehören.

Herzl-Preis für Merkel (Bild: PI-News)

Mephisto ist als jüdi-scher Hochgradbruder erkannt. Er weist Züge auf, deren Wesen Goethe ähnlich kennzeichnet wie Shakespeare die des jüdischen Wucherers Shylock im „Kaufmann von Venedig“:

Mephisto:

Wenn ich sechs Hengste zahlen kann,
Sind ihre Kräfte nicht die meinen?

Shylock:

Den Preis der Zinsen … mein Geschäft und rechtlichen Gewinn …

Was ich bezahlt habe, gehört mir und untersteht meiner Macht. Dieser Geist beherrscht heute die gesamte Weltwirtschaft und Politik. Menschen werden eingekauft, Wirtschaftsräume, Werften, Hafenanlagen, Unternehmen, Ländereien. Wer sie bezahlt, dem gehören sie. Ein Land wie Deutschland ist nicht mehr Heimat der Deutschen, sondern „Wirtschaftsstandort“ für jedermann aus aller Welt, gleich ob deutsch oder fremdländisch. Wer bezahlt, dem gehört es. Das angestammte Volk hat kein Recht mehr darauf.

Folgerichtig erklärt Mephisto:

Krieg oder Frieden! Klug ist das Bemühn,
Aus jedem Umstand seinen Vorteil ziehn.

So beraubten die „Sieger“ nach 1918 und nach 1945 das deutsche Volk schamlos nach Strich und Faden, ließen es durch „Wiedergutmachungsgelder“ in schwindelnder Höhe auf Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte ausbluten. Die Geldgeber, die ihr Geld den kriegführenden Parteien geliehen hatten, berei-cherten sich nun aus ihrem „Geschäft“ mit ihnen aus dem „Preis der Zinsen“ und „rechtlichem Gewinn“ (Shylock). Und wie sich das für einen Logenbruder, besonders der hohen Grade, gehört, meint Mephisto:

Bin sehr gewöhnt, inkognito zu gehn.

Mephisto fühlt sich bereits auf dem Thron der Menschheit, wenn er – allerdings vorerst noch im Sessel sitzend – bemerkt:

Hier sitz ich wie der König auf dem Throne,
Den Zepter halt ich hier, es fehlt nur noch die Krone –

wie sie ihm ja von seinem „Gott“ Jahweh versprochen ist:

Völker müssen dir dienen, und Leute müssen dir zu Fuße fallen. (1. Mos. 27:29)

Faust ist mit dem Mephisto an seiner Seite allmählich so verkommen, daß er denkt wie er:

Und was der ganzen Menschheit zugeteilt ist,
Will ich in meinem innern Selbst genießen.

Oder:

Dem Taumel weih’ ich mich, dem schmerzlichen Genuß!

Und:

So tauml’ ich von Begierde zum Genuß,
Und im Genuß verschmacht ich nach Begierde.

Wen erinnert das nicht an die Verstrickungen der satanischen Kinderschänder, die heute die Politik bestimmen wollen!

Else Rost:

Der „Held“ ist also schon am Anfange des Stückes „moralisch“ fertig, und wir werden erstaunliche Dinge erleben, wenn wir uns erkühnen, einen ethischen, also einen „gefährlich gesunden“ Maßstab an ihn zu legen.

Wir hören Faust mit gräßlichem Fluche alles bisher Verehrte verwünschen. Wir erleben, daß er einwilligt, falsches Zeugnis abzulegen über den Tod von Marthes Mann, weil er „muß“, d. h. hier, seinen Begierden alles Hemmende aus dem Wege räumen „muß“.

Wir sehen ihn hier in tatenloser Selbstbe-spiegelung über Gretchens Leiden hinweg-setzen, sehen, daß er dem Mephisto erlaubt, Gretchen mit einem frechen Hohngesang als Ständchen aufzuwarten. Dies sind nur einige Beispiele … Wir werden im Verlauf der Hand-lung sehen, wie Faust, dem der Wille zur Selbstzucht fehlt, sittlich in dem Maße sinkt, wie er äußerlich steigt.

Von seinem ehemaligen Erkenntnisdrang bleibt nichts mehr übrig:

Des Daseins Faden ist zerrissen,
Mir ekelt lang vor allem Wissen.
Laß in den Tiefen der Sinnlichkeit
Uns glühende Leidenschaften stillen!

Gretchen dagegen – echt deutsch gradlinig und treuherzig – vermag nicht zu durchschauen, was da auch mit ihr getrieben wird. Sie glaubt, auch wenn sie schließlich angesichts der Verbrechen Fausts an ihrer Familie und seiner Unverfrorenheit ihr gegenüber verzweifelt ausruft:

Heinrich, mir graut vor dir.

Und Goethe beobachtet, was sich auch vor unseren heutigen Augen abspielt:

Den Teufel spürt das Völkchen nie,
Und wenn er sie beim Kragen hätte.

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Anmerkungen

*„Br. Dr. Fr. List-Darmstadt in seiner Abhandlung „Goethe als Freimaurer“ in: „Taschenbuch des Vereines Deutscher Freimaurer 1925/26, Handschrift für Brr. (=Brüder) Freimaurer, Leipzig 1925, Verlag des Vereins Deutscher Freimaurer“

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