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Es ist ein alter Plan der abrahamitischen Ideologien und ihrer Anhänger, der in neuerer Zeit in den Ruf des jüdischen US-Amerikaners Theodore N. Kaufman mündet:

Germaniam esse delendam!

Man fragt sich, welches die Gründe dieses Vernichtungswillens sind.

Was trieb die Feinde Deutschlands bereits 1890 dazu, den Weltkrieg gegen das (Bismarck)-Reich zu planen, was die englische Zeitung „The Truth“ verriet und mit einer Karte vom Europa der ins Auge gefaßten Zukunft zeigte?

Immerhin sind noch Reste des – geteilt gezeichneten – Deutschen Reiches und die nordischen Länder Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland als weiterbestehend verzeichnet. Rußland sollte zur Wüste gemacht werden, was die Russen mit dem jüdisch geführten Bolschewismus in aller Grausamkeit zu spüren bekamen.

Merkels Zerstörungspolitik soll den Plan an sein Ziel führen, zur Endlösung der Deutschenfrage, und zur Zerstörung aller Völker, vor allem der weißen,  beitragen – ausgenommen das Volk Jakob/Israel.

Dessen „Adelsrasse“ hat der Paneuropäer und Freimaurer Coudenhove-Kalergi zur Beherrschung des „eurasisch-negroiden“ Zukunftsvölkerbreies, „äußerlich der altägyptischen Rasse ähnlich“, bereits ausgemacht.

Päpstliches Handzeichen für Baphomed=Satan (Bild: resus.com.au)

Doch die Frage nach den Gründen bleibt noch offen:

In der Bibel ist dem vom satanischen Widergott JHWH „auserwählten“ Volk das Monopol der Weltherrschaft zugesprochen.

Ratzinger mit Basphomed-Satans-Handzeichen (Bild: interessantes.at)

So eine Religion muß man sich erstmal einfallen lassen und dann ihre Gebote und „ehernen Gesetze“ auch noch gehorsamst befolgen!

Wer die Alleinherrschaft über die Völker der Welt im Namen „Gottes“, in Wirklichkeit El Shaddais, des Satan, anstrebt, darf keine „anderen Götter neben sich“ dulden (1. der „10 Gebote“).

Da scheinen sich die Weltherrscher einig zu sein:

Satansanbeter Benedikt XVI. mit Satans-Handzeichen (Bild: Euro-Med.dk)

Papst Franziskus mit Kardinal Antonio Tagle (Bild: lalucedimaria.it)

Satansanbeter George W. Bush (Bild: Lachschon.de)

Hillery Clinton mit Satanszeichen (Bild: infiniteunknown.net)

Ein anderer Name für diese Art von „Gott“ ist „Allah“, in dessen Namen Mohammed zum Töten der „Ungläubigen“ aufstachelt.

Was wollen die Weltmächtigen mit dem Satanszeichen

darüber hinaus kundtun? Mit ihrem Herrschaftswillen geht die Unterwerfung der Gläubigen unter den schrecklichen obersten Führer JHWH/Allah/Satan einher.

Unterwerfung: betende Moslems in Berlin (Bild: T-Online)

Unterwerfung: katholische Priesterweihe (Bild: Regnum Christi)

Die umerzogenen europiden Satansanbeter indes haben sich dieser Fremdherrschaft unterworfen und wollen dazu beitragen, auch ihre Völker zu unterwerfen und aufzulösen, sind sie doch selbst von Sinnen, sprich: „induziert irre“, abartig gemacht.

Die heidnischen Völker des europäischen Nordens

kannten eine solche Unterwerfung nicht. Sie erlebten das Göttliche – das Gute, Wahre und Schöne und die Menschenliebe – im eigenen Innern und in der Einheit mit dem „Wesen der Dinge“ (Kant), das das All durchwebt und eint.

Das ist auch heute noch die Art von Gottgeeintheit derjenigen Nordeuropäer, die keiner „Weltreligion“ angehören und daher auch keine Priester brauchen.

Diese Erlebniswelt in ihrem Innern trugen die nordischen Seefahrer rund um den Erdball zu vielen Völkern in Ost und West, errichteten ihre Megalithbauten, trieben ihre Wissenschaft der Himmelskunde und hinterließen sie und die althochdeutsche Sprache sowie die ersten Schriften.

War das also eine – wenn auch gegensätzliche – frühe Weltherrschaft – eine Weltherrschaft des überlegenen Geistes, der bis in die Neuzeit die Völker beschenkte?

Hölderlin erkannte die Bedeutung seines deutschen Vaterlandes:

O heilig Herz der Völker, o Vaterland!
Allduldend gleich der schweigenden Mutter Erd’
Und allverkannt, wenn schon aus deiner
Tiefe die Fremden ihr Bestes haben.

Sie ernten den Gedanken, den Geist von dir,
Sie pflücken gern die Traube, doch höhnen sie
Dich, ungestalte Rebe, daß du
Schwankend den Boden und wild umirrest.

Du Land des hohen ernsteren Genius!
Du Land der Liebe! Bin ich der Deine schon,
Oft zürnt ich weinend, daß du immer
Blöde die eigene Seele leugnest.

Für einen „Gott“ wie JHWH, der keine Götter neben sich duldet, war der Einfluß der Nordleute zu verdrängen. Dieses Gebot gilt ihnen bis auf den heutigen Tag.

JHWHs „auserwählte“ Armeen bestanden indes nie aus Kämpfern, die dem Feind offen gegenüber treten. Sie kämpfen hinter den Kulissen der Weltpolitik, die sie von dort antreiben, mit List, Lug und Trug.

Sie betreiben ihre psychologische Kriegführung mittels der in ihren Händen liegenden Propaganda-Medien. Die ahnungslosen davon Berieselten fallen zum eigenen Schaden und zum Schaden der Menschheit darauf herein, die damit eintöniger, geist- und kulturärmer wird.

Wer weiß schon, daß nach dem Propheten Hesekiel ganz klar vorgegeben ist, was heute unter dem volksfremden, deutschfeindlichen Merkel-Regime geschieht:

Hes. 38,10.: So spricht der HErr HErr: Zu der Zeit wirst du dir solches vornehmen, und wirst es böse im Sinn haben.

11.Und gedenken; „ich will das Land ohne Mauern überfallen, und über die kommen, so still und sicher wohnen, als die alle ohne Mauern da sitzen, und haben weder Riegel noch Thore“,

12. auf daß du rauben und plündern mögest und deine Hand lassen gehen über die Verstöreten …

(Bibel für die Mecklenburg-Schweriner Bibelgesellschaft, Stettin 1896)

Die völkerfeindliche Medienpropaganda setzt sich indes fort. Heute am 20. Oktober 2018 titelte der Südkurier mit falschem Zungenschlag:

Südtirol (Foto: www.suedtirol-ferien.it)

Die Italiener, die keine sein wollen

Gemeint ist

die große Gruppe der volkstreuen Südtiroler,

die auch nach 100 Jahren der Abtrennung vom übrigen zu Deutsch-Österreich gehörenden Tirol die Italienisierung ihres Landes als Unrecht ansehen und nie und nimmer ertragen und hinnehmen wollen.

Vom Parteitag der „Südtiroler Freiheit“ berichtet die Zeitung:

Die letzte Ansprache ist gehalten, da erheben sich die Menschen im Saal von ihren Stühlen. Die Bläser der Stadtkapelle Bozen stimmen die inoffizielle Tiroler Landeshymne an. Hand aufs Herz, dann dringt es zu zünftiger Marschmusik aus hundert ergriffenen Kehlen:

Du bist das Land, dem ich die Treue halte,
weil du so schön bist, mein Tiroler Land.
Ein harter Kampf hat dich entzwei geschlagen,
von dir gerissen wurde Südtirol.

Südtiroler Musikzug (Foto: Seiser Alm)

Natürlich darf bei dem Bericht das Wort „populistisch“ nicht fehlen ebenso wie der Hinweis, daß der Franktionsvorsitzende im Bozner Landtag Sven Knoll im „Trachtenjanker“ gekommen ist und die Rednerin Eva Klotz mit „Dirndl“ auftritt. Sie hat – als Tochter des Südtiroler Freiheitskämpfers Georg „Jörg“ Klotz – überdies die Stirn zu behaupten:

Im Grunde sind wir in Gefangenschaft.

Davon, daß die Sticker mit Worten wie

  • Freiheit für Südtirol

  • Südtirol ist nicht Italien

  • Los von Rom

reißend weggehen, befürchtet der Autor des Artikels Julius Müller-Meiningen, es könne der – aus seiner Systemlings-Sicht natürlich falsche, dennoch richtige – Eindruck vermittelt werden,

… ein stolzes und unbeugsames Volk würde hier von einer despotischen Clique unterdrückt.

Die Worte der Redner sind für ihn „Parolen“, „Salz in Wunden“, „emotionales Amalgam“, zeigen „Fremdenangst“:

Vor allem die junge und ländliche Bevölkerung zeigt sich empfänglich für das Salz, das die Separatisten in die nie ganz verheilten Wunden der Vergangenheit streuen.

Angereichert wird dieses emotionale Amalgam mit der Angst vor Fremden, obwohl die rund 530000 Südtiroler derzeit gerade einmal 1500 Asylbewerber beherbergen müssen.

Man müsse heute auf alles Rücksicht nehmen, auf „Multikulti“, aber die eigene Sprache und Kultur, also die deutsche, gerate in Vergessenheit, schimpft eine Sitzungsteilnehmerin.

Wer hier wen diskriminiert, ist nicht immer ganz klar.

Mit diesem Satz diskriminiert der Autor jedenfalls die volkstreuen Südtiroler.

Daß gerade die Jugend sich selbst treu bleiben und sich nicht fremdbestimmen lassen will, zeigt die Unverwüstlichkeit des Erbgutes und gibt Hoffnung.

Der Kampf für die Selbstbestimmung der Völker wird weitergeführt.

Das auf dem Trauma der nie verwundenen Abspaltung von Österreich gründende Südtiroler Lamento klingt so:

In Ämtern, bei Gericht, in Arztpraxen werde immer häufiger nur Italienisch gesprochen, obwohl die deutsche Sprache der Italienischen offiziell gleichgestellt ist.

Auch sei man der Unberechenbarkeit Italiens, gerade in Finanzangelegenheiten, ausgeliefert, lautet ein anderes Argument, das nicht ohne Weiteres von der Hand zu weisen ist.

Immerhin gibt der Autor das mit einem – wenn auch diffusen – Halbsatz zu:

Die Unberechenbarkeit des Eroberers Italien ist „nicht ohne Weiteres von der Hand zu weisen“.

Doch dann kommt die nächste Herabsetzung der Volksbewußten:

Die Grenze zwischen echten historischen Verletzungen und ihrer politischen Instrumentalisierung verschwimmt allerdings.

Den heimatbewußten Leidtragenden wird politische Instrumentalisierung ihrer Verletzungen unterstellt. Geht’s noch herzloser!

Professor Karl Mittermaier/Brixen erklärt in seinem kurzen historischen Rückblick in der ZEIT v. 3.3.1989:

Der wirkliche Existenzkampf der Bevölkerung als Minderheit begann 1921 mit der Machtübernahme der [italienischen] Faschisten.

Die kompromißlose Entnationalisierungspolitik (systematisch organisierte Zuwanderung italienischer Arbeiter- und Beamtenfamilien, Verbot der deutschen Muttersprache im staatlichen Schulunterricht) sollte den tirolischösterreichischen Charakter der Menschen und des Landes auslöschen und das Prinzip der italianità durchsetzen.

Allmählich orientierten sich zunehmend mehr Südtiroler erwartungsvoll an der proklamierten Ideologie der Volksgemeinschaft im neuen Deutschland Adolf Hitlers.

Doch Südtirol wurde ein Opfer der Staatsräson des „Dritten Reiches“. Hitler räumte dem Bündnis mit Italien oberste Priorität ein: Die Achse Berlin-Rom galt ihm als wichtigste Voraussetzung einer erfolgreichen Strategie in Mitteleuropa.

Das bedeutete den Verzicht auf das Land.

… Südtiroler Abordnungen versuchten erfolglos, Hitler umzustimmen.

Nach dem Anschluß Österreichs im März 1938 bezeichnete Hitler die Anerkennung der Brennergrenze zwischen Italien und dem Großdeutschen Reich als politisches Vermächtnis.

So war Südtirol mit seinen Deutschen Spielball der Mächte, in dem Falle nationalistisch-faschistischer Mächte.

Nach vielem Hin- und Her-Zerren kam es zur Berliner Vereinbarung vom 23. Juni 1939, auch Optionsabkommen genannt. Danach mußte,

wer sich für Deutschland entschied, auswandern; wer für Italien optiere, müsse damit rechnen, die Identität als Tiroler, als Südtiroler, zu verlieren, so zumindest argumentierten die Umsiedler. 

Auch hier wurde wie in vielen anderen Grenzbereichen Deutschlands mit Menschen ein übles Spiel getrieben. Wie Schachfiguren wurden ganze Volksteile auf der Landkarte verschoben und verloren ihre Heimat. Ein Schritt hin zur beabsichtigten Auslöschung des Deutschen Volkes!

Der Allgemeiner Tiroler Anzeiger vom 7. Oktober 1918 sah voraus, was kommen sollte:

Historisches Tirol: Nord- und Osttirol (Österreich) rot; Südtirol gelb und Welschtirol (Italien) violett (Bild: Wikipedia)

Die Entente wird Welschtirol „erlösen“ wollen, und Italien wird große Anstrengungen machen, um über die nationalen Grenzen hinaus den „natürlichen Abschluß“ der Appeninen-Halbinsel, den Alpenkamm, zu erschachern, nachdem es ihn zu erkämpfen nicht imstande war.

Es wird seine gierigen Finger auch nach dem Etsch- und Eisacktal und ihren Nebentälern ausstrecken.

Aber gutgläubig, wie eben echte Deutsche sind, hegen sie

… keinen Zweifel, daß die verfassungsmäßigen Vertreter Oesterreichs auf der Friedenskonferenz nicht vergessen werden, was sie der Ehre des Reiches und den hundertjährigen Opfern Tirols schuldig sind, wo die Linie ist, über die hinaus es keine Nachgiebigkeit gehen kann. 

Wir haben einen Namen in der Welt und Freunde auch noch immer unter den Feinden der Mittelmächte. Wir werden bestimmt Gehör finden, wenn wir sagen werden:

„Unser Tiroler Land und unser Tiroler Volk sind durch Jahrhunderte einer an Ehren und Leiden reichen Geschichte, durch eine wunderbar innige und starke Kultur zu einer untrennbaren Einheit verwachsen.

Wir geben nichts her von unserem heiligen Boden!“

An diese Haltung knüpfen die Südtiroler der „Südtiroler Freiheit“, die Südtiroler Jugend und das Südtiroler Landvolk an und zeigen allen anderen Deutschen:

Solange der „göttliche Wille zur Erhaltung der Eigenform“ (Mathilde Ludendorff), der die Schöpfung durchseelt, auch in den Menschen lebendig bleibt, ist ein Volk nicht verloren.

Worauf es also allein ankommt, ist, daß wir in aller Gefahr für unser Volk wir selbst bleiben wollen.

Reißen wir uns – wie es im AT Isaak dem betrogenen Esau in Aussicht stellt – das „Joch Jakobs vom Halse“! Werden wir wissend und erkennen!

Hie Ehrendoktorin – hie Völkerfreund

Anläßlich der Verleihung der Ehrendoktor-Würde: Benjamin Netanjahu (M) und seine Frau Sara (l) begrüßen Angela Merkel in der Residenz des Premierministers. Foto: Kobi Gideon/GPO (Bild: Badische Neue Nachrichten)

Jetzt kann sie sich bald Dr., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c., Dr. h.c.,

Dr. h.c. Angela Merkel

nennen! Der erste Doktortitel (ohne h.c.) soll ja auf nichtselbständiger Arbeit beruhen, sprich auf Abkupfern von anderen ohne Quellenangabe. Es wurde sehr schnell still im System-Blätterwald, als das ruchbar wurde.

Von den 16 Titeln „Ehren“ halber stammen drei von einer israelischen Universität.

Prof. Ron Robin, Uni Haifa (Bild: makorrishon.co.il)

Deutlicher kann man nicht enthüllen, wem diese Kanzlerin dient.

„Im Laufe ihres Lebens hat Dr. Merkel in vorbildlicher Weise Standards für Exzellenz, Weisheit und Menschlichkeit gesetzt“,

soll der Präsident der israelischen Universität Haifa, Professor Ron Robin, erklärt haben. Das habe sie „auf Prinzipien von Gleichheit, Freiheit und Menschenrechten begründet“.

Man kann auch mit solchen Allgemeinplätzen lügen. Dem Volk, dem sie zu dienen hat, dem deutschen, hat sie jedenfalls Freiheit und Menschlichkeit vorenthalten.

„Man kann nicht ewig lügen“,

meinte zu Recht Mariann Öry auf dem ungarischen konservativen Portal Magyar Hirlap, den sie mit dem deutschen Ausdruck „Lügenpresse“ überschrieb.

Das System versucht mit allen Mitteln, sich zu retten. Dazu gehört die Beweihräuchung „seiner Leute“ – angesichts des US-Präsidenten

Donald Trump

und seiner Erfolge nur zu verständlich, wie auch Haß und Hetze gegen ihn in der gesamten System-Presse in ihrer Hysterie nur zu durchschaubar ist und für ihn spricht. Wofür halten die ihre Leser!

Denn Trump denkt anders als die Systemlinge. Das geht neben seinen Taten auch aus seiner Rede vor der UN-Vollversammlung in New York am 26.9.18 hervor. Da sagte er u.a.:

  • Wir glauben, daß Nationen, die die Rechte ihrer Nachbarn respektieren und die Interessen ihres Volkes verteidigen, besser zusammenarbeiten können, um den Segnungen von Sicherheit, Wohlstand und Frieden zu begegnen.

  • Jeder von uns hier ist heute der Abgesandte einer eigenständigen Kultur, einer reichen Geschichte und eines Volkes, das durch Bindungen von Erinnerung, Tradition und Werten verbunden ist, die unsere Heimat wie nirgendwo sonst auf der Welt ausmachen.

  • Ich ehre das Recht jeder Nation …, ihre eigenen Bräuche, Überzeugungen und Traditionen zu verfolgen.

  • Wie wir in Jordanien sehen, besteht die mitfühlendste Politik darin, Flüchtlinge so nah wie möglich an ihre Heimat zu bringen, um ihre eventuelle Rückkehr als Teil des Wiederaufbauprozesses zu erleichtern.

Trump prangert die Mullahs Irans an, die als abrahamitische Glaubensbrüder ja auch nirgends etwas anderes erwarten lassen:

  • Die Führer des Iran säen Chaos, Tod und Zerstörung. Sie respektieren weder ihre Nachbarn oder Grenzen noch die souveränen Rechte der Nationen. Stattdessen plündern die iranischen Führer die Ressourcen der Nation, um sich selbst zu bereichern und Chaos im Nahen Osten und weit darüber hinaus zu verbreiten.

Kanzlerin Merkel hat Scharen solcher Leute ins deutsche Land gelassen.

Merkel 4.10.18 in Yad Vashem (Bild: DEBBIE-HILL/Pool Tagesschau)

Bei ihrer mehrfachen Verleihung von Ehrendoktortiteln aus einem zionistischen Staat und dem Chaos, das sie in Deutschland angerichtet hat, kommt man unwillkürlich auf den Gedanken, daß auch sie einem – zwar etwas anders gefärbten – abrahamitischen Internationalismus, eben dem zionistischen dient, der außer dem jüdischen Volk keine Völker, sondern nichts als den Sieg der eigenen Ideologie bzw. des jüdischen Volkes will.

Trump weiter:

  • Ich habe letztes Jahr vor diesem Gremium gesprochen und davor gewarnt, daß der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen für diese Institution zu einer ernsten Peinlichkeit geworden sei, indem er eklatante Menschenrechtsverletzer abschirmt

  • … trotz der gemeldeten und wiederholten Warnungen wurden keinerlei Maßnahmen ergriffen.

  • Die Vereinigten Staaten haben also den einzig verantwortlichen Weg eingeschlagen:

  • Wir haben uns aus dem Menschenrechtsrat zurückgezogen, und wir werden nicht zurückkehren, bis eine echte Reform verabschiedet ist.

„Amerika, Du hast es besser“,

möchte man als Deutsche im Merkel-Land mit Goethe ausrufen. Trump:

  • Aus ähnlichen Gründen werden die Vereinigten Staaten die Anerkennung des Internationalen Strafgerichtshofs nicht unterstützen.

  • Was Amerika betrifft, so hat der IStGH keine Zuständigkeit, keine Legitimität und keine Autorität.

  • Der IStGH beansprucht eine nahezu universelle Gerichtsbarkeit für die Bürger eines jeden Landes und verstößt damit gegen alle Grundsätze der Gerechtigkeit, Fairness und des ordentlichen Verfahrens.

  • Wir werden die Souveränität Amerikas niemals einer nicht gewählten, nicht rechenschaftspflichtigen, globalen Bürokratie überlassen.

Welch ein frischer Wind weht durch die Welt! Welchen Mut können die versklavten Völker schöpfen, sich gemeinsam mit den freien Völkern gegen die Pest des Globalismus zur Wehr zu setzen. Trump:

  • Wir lehnen die Ideologie des Globalismus ab, und wir akzeptieren die Lehre des Patriotismus.

  • Weltweit müssen sich verantwortliche Nationen gegen Bedrohungen der Souveränität wehren, nicht nur durch die globale Steuerung, sondern auch durch andere, neue Formen von Zwang und Herrschaft.

Dann wendet sich Trump gegen die illegale Einwanderung, deren einen Grund er klar durchschaut:

  • Illegale Einwanderung finanziert kriminelle Netzwerke, rücksichtslose Banden und den Fluß tödlicher Drogen.

  • Illegale Einwanderung nutzt gefährdete Bevölkerungsgruppen aus, verletzt fleißige Bürger und hat zu einem Teufelskreis aus Kriminalität, Gewalt und Armut geführt.

  • Nur durch die Aufrechterhaltung der nationalen Grenzen, die Zerstörung krimineller Banden können wir diesen Kreislauf durchbrechen und eine echte Grundlage für den Wohlstand schaffen.

  • Wir erkennen das Recht jeder Nation … an, ihre eigene Einwanderungspolitik im Einklang mit ihren nationalen Interessen festzulegen, ebenso wie wir andere Länder auffordern, unser eigenes Recht genau so zu respektieren – wir tun dies bereits.

  • Das ist ein Grund, warum die Vereinigten Staaten nicht am neuen Global Compact on Migration teilnehmen werden.

  • Letztendlich besteht die einzige langfristige Lösung für die Migrationskrise darin, den Menschen zu helfen, eine hoffnungsvollere Zukunft in ihren Heimatländern aufzubauen, ihre Länder wieder groß zu machen.

Sozialismus, Kommunismus – nach den Ideen Karl Mardochai Marx jedenfalls – haben noch überall zum Niedergang geführt. Das sieht Trump genau so:

  • Praktisch überall, wo Sozialismus oder Kommunismus versucht wurde, hat er Leid, Korruption und Verfall hervorgerufen. Der Machtdurst des Sozialismus führt zu Expansion, Übergriff und Unterdrückung.

  • Alle Nationen der Welt sollten dem Sozialismus und dem Elend, das er allen bringt, widerstehen.

  • Viele Länder verfolgen ihre eigenen einzigartigen Visionen, bauen ihre eigene hoffnungsvolle Zukunft, verfolgen ihre eigenen wunderbaren Träume vom Leben, vom Vermächtnis und von einer Heimat.

  • Die ganze Welt ist reicher, die Menschheit ist besser, wegen dieser wunderbaren Konstellation von Nationen, jede sehr speziell, jede sehr einzigartig und jede strahlt hell in ihrem Teil der Welt.

  • In jedem von ihnen sehen wir das großartige Versprechen eines Volkes, das durch eine gemeinsame Vergangenheit verbunden ist und auf eine gemeinsame Zukunft hinarbeitet.

U.S. President Donald Trump waves upon his arrival in West Palm Beach, Florida, U.S., March 2, 2018. REUTERS/Kevin Lamarque (Bild: Frankfurter Rundschau)

Trump, Orban und alle Völkerfreunde stehen nicht allein. In Frankreich kämpft der erfolgreiche, im Weltnetz bereits weit bekannte FrauenchorLes Brigandes“ gegen Jesuitismus und Freimaurerei für die Freiheit Frankreichs und der Völker, hier mit dem Titel „Zur Hölle“ aus ihrem Album „France notre terre.

 

France notre terre (screenshot aus ihrem Gesangs-Video, deutsche Untertitel von Karl Bremer)

 

Was Ameisen und Menschen gemeinsam ist

„Chemnitz steckt im braunen Sumpf“

titelte das Systemblatt „Südkurier“ heute am 2.10.18.

Diese Art von Kennzeichnung einer deutschen Stadt und ihrer Menschen ist ein übler Angriff auf Teile des eigenen Volkes.

„Brauner Sumpf“ – ein in sich nebulöser Ausdruck – dient heutzutage zur Ausschaltung von andersdenkenden „System“-Gegnern. 

Wer seiner Natur und dem Willen der Schöpfung folgt und sein in Jahrtausenden gewachsenes Volk und dessen Kultur erhalten und schützen will, wird vom „System“ zum Feind erklärt.

Das „System“ will keine Völker, somit veranlaßt es mit lügenhaften Tricks beeinflußbare Angehörige des Volkes, sich an der Zerstörung des eigenen Volkes zu beteiligen.

Was ist mit diesen Leuten geschehen, die da mitmachen und selbstmörderisch nicht ihrem eigenen Volk, sondern einem aufgesetzten, dem Volk feindlichen „System“ dienen?

Einer der Führer des weltweit völkervernichtenden Systems orwellscher Art ist George Soros.

Der in Ungarn geborene George Soros ist mit Börsenspekulationen zum Milliardär geworden. (heute.at, Bild: picturedesk.com; dies ansprechende Gesicht zog er 2017, als er sich an der Börse verzockt hatte)

Und wie tönt der ihm dienende „Südkurier“ nach dpa heute:

Wohltäter wird beschimpft

George Soros, 87, US-Milliardär und Philanthrop, ist neuen Attacken der ungarischen Regierungspartei Fidesz ausgesetzt. „Er ist ein schwerer Psychopath mit Weltherrschaftsambitionen“, behauptet der Chef der Fidesz-Fraktion im Parlament, Mate Kocsis.

… Soros, ein aus Ungarn stammender Holocaust-Überlebender, unterstützt weltweit Zivilorganisationen, die sich für eine offene Gesellschaft einsetzen.

Der ungarische Regierungschef Viktor Orban hat Soros zum Staatsfeind Nummer 1 erklärt.

Also Fronten geklärt:

  • Soros & Co – die Guten

  • Orban und alle Volkstreuen – die Bösen

Die Lemminge werden weiter auf den eigenen Abgrund hin ausgerichtet. Sie wissen nun wieder, wer die Guten sind, zu denen sie ja als ebenfalls Gute gehören möchten.

Man glaubt es kaum: 

In der Tierwelt gibt es ähnliches Verhalten.

Es führt uns deutlich vor Augen: Eine ewige Sicherheit im Schutze der eigenen Gemeinschaft gibt es nicht, hat es nie gegeben und wird es nicht geben.

Der Insektenforscher Theodor K. von Escherich beschreibt in seinem Buch „Die Ameise“ sehr liebevoll das Zusammenwirken aller Einzelmitglieder des Ameisenstaates zu dessen Aufbau und Erhaltung.

Theodor K. von Escherich 1857-1911 (Foto: aeiou.at)

Im Ameisenstaat gilt der Grundsatz, der auch im „Dritten Reich“ verwirklicht wurde: Gemeinnutz geht vor Eigennutz.

Weil ein solcher Staat so gut gedeiht, ist er Anziehungspunkt für Eindringlinge, die an ihm teilhaben und ihn für sich nutzen wollen, ohne dazuzugehören und etwas für den Bestand des Staates beizutragen.

Als Fremdlinge wären sie beim ersten Versuch einzudringen des Todes. Die Ameisenwächter schützen und verteidigen die Grenzen.

Doch es gibt Tiere, die die List des Einlullens beherrschen und zu eigenem Vorteil anwenden.

Erich Wasmann, SJ, 1859-1931 (Bild: biologie-seite.de)

Das beschreibt der Jesuitenpater Erich Wasmann, ebenfalls Insektenforscher, in seinem Buch „Instinkt und Intelligenz im Tierreich – Ein kritischer Beitrag zur modernen Tierpsychologie“.

Georg Schott („Die beiden Welten“, München 1934) faßt die Darstellungen der beiden Forscher zusammen:

Es handelt sich da vornehmlich um einen schwarzen Käfer, der über eine besondere Geschicklichkeit verfügt, sich in den hochentwickelten Ameisenstaat einzuschleichen und dessen Vorteile zu eigenen Zwecken auszunützen.

Er schwitzt zu diesem Zweck aus seinen Drüsen eine Flüssigkeit aus, welche von den Ameisen gierig aufgesogen wird.

Dieser Saft übt auf sie einen angenehmen, betäubenden Reiz aus …

Um sie zu erhalten, füttern die Ameisen diese „Gäste“. Man kommt ihnen auf das bereitwilligste entgegen.

Ihre Brut wird aufgezogen und gepflegt, so daß sich die Schmarotzer selbst um gar nichts zu kümmern brauchen.

Zum Dank dafür saugen sie ihren Wirten das Blut aus. Zum Teil vernichten sie die Ameisenbrut, zum Teil legen sie ihre Eier in die Ameisenlarven, verderben also die heranwachsende Jugend …

Das Erstaunliche ist, daß der Jesuitenpater Wasmann in diesem Fall bereits 1905 von „internationalen Beziehungen“ der Ameisengäste spricht. Und Eschrich weist auf die ausgesuchten Mittel hin, durch welche die Eindringlinge sich zu behaupten wissen:

Das gelingt vornehmlich durch eine Irreführung des Instinktes, so zwar, daß die Ameisen den Eigengeruch mehr und mehr verlieren und einen stark mit dem Geruch der fremden Art durchsetzten Mischgeruch annehmen. (Schott a.a.O.)

Aber jetzt kommt es:

… auch in einem bereits stark degenerierten Ameisenstaat besitzen gewöhnlich einige wenige, deren Instinkt noch verhältnismäßig gesund ist, die Fähigkeit, den eingedrungenen Feind zu erkennen, und stürzen sich auf ihn, um ihn hinauszuwerfen.

Der also Angegriffene zieht sich zurück, bringt einige der Ameisen um und badet sich in ihrem Blut. Trotz alledem verbleiben unter den Ameisen immer noch ein paar, die den Betrug merken und dem Räuber und Mörder zu Leib rücken wollen.

Und nun geschieht das fast Unglaubliche:

in dem Augenblick, wo sie den Schädling erledigen wollen,

werfen sich die verblendeten Artgenossen auf den eigenen Kameraden und töten ihn.

Viktor Orban jedenfalls bleibt wie alle Volkstreuen instinktsicher.

Der Gegensatz

Die Forderung einer „bedingungslosen Kapitulation“ ist an sich selbst ein Menschheitsverbrechen und eine Ehrlosigkeit von Siegern Besiegten gegenüber – ungermanisch, undeutsch, niedrig – aber einem führenden US-Alliierten nach 1945 durchaus möglich, dem US-Oberbefehlshaber über die Besatzungstruppen Dwight D. Eisenhower.

Er ließ nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht 1945 Hunderttausende Deutsche  im Rheinwiesenlager unter freiem Himmel – Wind und Wetter schutzlos ausgesetzt – gefangenhalten.

Deutsche Soldaten im Rheinwiesenlager (Bild: rheinwiesenlager.de)

Heinz Janssen, Kriegsgefangener in Rheinberg, berichtet – zitiert nach dem verdienstvollen kanadischen Aufklärer über die Verbrechen der Alliierten an Deutschen James Bacque (Der geplante Tod, 8. Auflage, Berlin, 1999, S. 52):

Im April wurden Hunderttausende von deutschen Soldaten sowie Kranke aus Hospitälern, Amputierte, weibliche Hilfskräfte und Zivilisten gefangengenommen …

Ein Lagerinsasse von Rheinberg war über 80 Jahre alt, ein anderer war neun Jahre alt … andauernder Hunger und quälender Durst waren ihre Begleiter, und sie starben an Ruhr.

Ein grausamer Himmel übergoß sie Woche für Woche mit strömendem Regen … Amputierte schlitterten wie Amphibien durch den Matsch, durchnäßt und fröstelnd.

… Ohne Obdach tagaus, tagein und Nacht für Nacht lagen sie entmutigt im Sand von Rheinberg oder sie entschliefen in ihren zusammenfallenden Löchern …

Dazuhin erließ die US-Militärregierung den Befehl:

 

Bild: rheinwiesenlager.de

Hier wurde ein Teil des geplanten Völkermordes am Deutschen Volk durchgeführt. Die Richtlinien der Haager Landkriegsordnung von 1907 schien es für diese Verbrecher nicht zu geben.

Ganz anders die Deutsche Wehrmacht 1915.

Unter der Führung Erich Ludendorffs errang das zahlenmäßig weit unterlegene, an Ausbildung jedoch überlegene Deutsche Heer in Ostpreußen und Polen gigantische Siege über die Zarenarmee.

Die Mittelmächte hielten schließlich Ende August 1915 Massen an Zarensoldaten gefangen:

In Deutschland könnten es bis zu 1 Million gewesen sein, denn schon im Juni 1915 soll sich die Zahl aller Gefangenen den 1,5 Millionen genähert haben …

Welche vielfältigen Folgen dies im deutschen Gefangenenwesen mit sich brachte, etwa bei der Verpflegung und beim Arbeitseinsatz …

läßt sich denken. Soweit Reinhard Nachtigall in seinem Aufsatz „Die Anzahl der Kriegsgefangenen im Ersten Weltkrieg“!

Das Deutsche Reich war im Krieg zunehmend außerstande, die eigene Bevölkerung ausreichend zu ernähren, eine Lage, in die die britische Seeblockade geführt hatte. Wikipedia zitiert:

Der britische General Herbert Plumer, 1. Viscount Plumer habe sich beschwert, seine Besatzungstruppen könnten nicht mehr den Anblick ertragen von

„Horden von dünnen aufgedunsenen Kindern, die um die Abfälle der britischen Unterkünfte betteln“.

Angesichts dieser Lage gestaltete sich die Versorgung einer so großen Anzahl Kriegsgefangener – und zu den russischen kamen ja noch weitere Millionen Gefangener der Westmächte hinzu – äußerst schwierig. Kaum zu fassen ist angesichts dessen,

was in Frankfurt/Oder möglich wurde.

In der Zeitschrift „Monumente“ 5/18, herausgegeben von der „Deutschen Stiftung Denkmalschutz“, lesen wir in der Abhandlung „Die Heilandskapelle in Frankfurt (Oder)“ von Amelie Seck von einem wahren Wunder menschlichen Anstandes seitens der deutschen Gefangenenbehandlung in schwierigster Zeit:

Die “Russische Kirche”, auch “Heilandskapelle” genannt, in Frankfurt an der Oder (Bild: Wikipedia)

Eines der Lager für die Hunderttausende russischer Gefangener, die 1914/15 schnellstens eingerichtet werden mußten, war das

Lager Gronenfelde bei Frankfurt (Oder).

Bis zu 23.000 Offiziere und Soldaten kamen hier unter. Ihre Zahl entspricht einem Drittel der Einwohnerzahl von Frankfurt/Oder. Seck:

Die meisten der Internierten stammten aus dem Russischen Reich. Unter den Kriegsgefangenen waren aber auch Engländer, Franzosen, Belgier, Rumänen, Italiener und Serben.

800 bis 1.400 Soldaten mußten sich jeweils in einer der vielen schlichten, aus Holz errichteten Wohnbaracken zusammendrängen.

Der Lagerkomplex verfügte zusätzlich über Offiziers- und Ärztebaracken, Werkstätten und Badehäuser, Wachunterkünfte, Latrinen- und Waschhäuser.

Die deutsche Lagerführung richtete sich in der Gefangenenbehandlung strikt nach der Haager Landkriegsordnung. Seck weiter:

So war etwa die Versorgung der gefangenen Soldaten gemäß den Haager Statuten an der des eigenen Heeres zu orientieren. Doch im Laufe des Krieges machte die Mangelernährung weder vor der Bevölkerung noch vor den Lagerinsassen halt.

… In diesen Zeiten bot den Kriegsgefangenen in Gronenfelde die heutige Heilandskapelle Trost und Erbauung.

Bemerkenswert: Die Gefangenen selbst waren es, die die Kirche errichteten. Die deutschen Behörden gaben die Bauerlaubnis – auch hier wieder getreu der Haager Landkriegsordnung:

Den Kriegsgefangenen wird in der Ausübung ihrer Religion und in der Teilnahme am Gottesdienste volle Freiheit gelassen, unter der einzigen Bedingung, daß sie sich den Ordnungs- und Polizeivorschriften der Militärbehörde fügen.

Das Baumaterial besorgte das Rote Kreuz: Holz aus Schweden! Seck:

Geschnitzter Schmuck mit Drachenköpfen über den Fenstern (Bild: Wikipedia)

Besonderes Geschick bewiesen die Gefangenen bei der Ausstattung. Mit zahlreichen Schnitzereien an Fenstern, Giebeln und Balken schmückten die Gefangenen die Halle in der Tradition ihrer Heimat. Außergewöhnlich sind die vielen hölzernen Drachenköpfe, die überall in der Kirche zu finden sind …

Bild: Wikipedia

Bis heute haben sich auch die originalen Sitzbänke erhalten. Ihre Besonderheit: Sie haben keine Rückenlehnen und ermöglichen so, daß man auf ihnen in zwei Richtungen Platz nehme kann – bei Theater- oder Choraufführungen mit Blick nach Westen zur Bühne [im unteren Turmgeschoß], bei Gottesdiensten mit Blick nach Osten zum Altar.

Innenansicht der Kirche (Bild: a.a.O.)

Seck:

Deutsche Wachmannschaften und Kriegsgefangene nutzten das Gebäude gleichermaßen.

Modell der Kirche (Bild: Wikipedia)

Sie saßen zusammen, wenn der Raum zur Lesehalle und in kalten Wintern zur Wärmestube wurde oder bei Konzerten, die das eigene Lager-Orchester veranstaltete.

Diesem Musikensemble gehörten zirka 40 russische Gefangene an, die für ihre täglichen Übungsstunden vom Arbeitsdienst befreit wurden. Zu besonderen Anlässen konnten sie sogar die Zarenhymne anstimmen – und das mitten im gegen Rußland kämpfenden Deutschland …

Als Gotteshaus stand die Halle überwiegend den Wachleuten und Gefangenen evangelischen Glaubens offen.

Katholiken konnten in Begleitung von Wachpersonal die Messe in der Stadt besuchen.

Rabbiner betreuten die Soldaten und Offiziere jüdischen Glaubens.

Für die großen orthodoxen Gottesdienste war die Halle vermutlich zu klein, sie fanden hauptsächlich unter freiem Himmel statt.

Diese Großzügigkeit erinnert an

Erich Ludendorff in „Oberost“.

Nach seinen Siegen 1914/16 an der Ostfront wurde unter seiner Führung mitten im Krieg in einer Zeit relativer Ruhe eine deutsche Politik des Aufbaus zu schönem Erfolg geführt.

Karte von Oberost (Bild: Erich Ludendorff, Meine Kriegserinnerungen)

Die im Krieg geschundenen, heruntergekommenen und einander verfeindeten Völkerschaften des Gebietes – Letten, Litauer, Polen, Weißrussen, Ruthenen, Juden – erhielten wieder Ordnung, Hygiene, Ernährung, Beschulung, Presse in ihrer jeweiligen Sprache.

Das wurde geschafft durch tatfrohen Einsatz deutscher Führungskräfte aus dem Heer, der Verwaltung, dem Finanz- und dem Pressewesen in fremdem Land meist ohne Kenntnisse der jeweiligen Sprachen. Eine glänzende Leistung der Deutschen. Ein Klein-Europa der Vaterländer!

Generalquartiermeister Ludendorff in seinem Arbeitszimmer im Großen Hauptquartier

Dazu ein paar Schlaglichter aus Ludendorffs Kriegserinnerungen (Seiten 147-161):

  • Besondere Aufmerksamkeit schenkten wir den hygienischen Verhältnissen der Bevölkerung. Der Kampf gegen das Fleckfieber, das an vielen Stellen herrschte, wurde erfolgreich durchgeführt. Es kostete uns große Opfer an Ärzten.

  • Die Notlage der städtischen Bevölkerung war groß, wir mußten sie im Winter 1915/16 durch Lieferungen aus den militärischen Proviantämtern mildern.

  • Die Gerichtsverfassung entsprach der Haager Landkriegsordnung. Diese verlangte, daß die Bewohner privatrechtlich nach ihren  Landesgesetzen abzuurteilen sind. Es mußte daher erst festgestellt werden, welche Gesetze überhaupt galten. Das war bei den verworrenen russischen Verhältnissen, die auch auf diesem Gebiete vor dem Kriege geherrscht haben, nicht leicht. Nachdem die Gesetze gefunden waren, mußten sie ins Deutsche übersetzt werden, damit die deutschen Richter danach Recht sprechen konnten.

  • Ich glaube, kein anderes Volk als das deutsche wird solche Umstände mit im Kriege genommenen Gebieten machen.

  • Die Bekenntnisse wurden in ihrer Ausübung durch nichts beschränkt. Wir gingen in dem Entgegenkommen so weit, daß wir die Ausgabe von Weizenmehl an die Juden zur Matzen-Erbackung ermöglichten.

  • Die polnische Geistlichkeit war die Trägerin der nationalen polnischen Propaganda. Selbst unter der russischen Knute hat sie in größter Folgerichtigkeit gehandelt.

  • Während ich die Verwaltung führte, verhielten wir uns den verschiedenen Stämmen gegenüber im wesentlichen neutral. In der Gleichstellung der Litauer mit den Polen lag für diese nach ihrer Ansicht etwas Polenfeindliches.

  • Ich wußte, daß man sich mit nur neutraler Politik niemand zum Freunde macht.

  • Wir sahen mit Genugtuung, daß die Verhältnisse im Lande sich festigten und das Leben dort wieder in geregelte Bahnen kam. Der Ordnungssinn des Deutschen und sein Verständnis für Hygiene setzten sich durch. Der Landmann verdiente mehr als in russischer Zeit. Der Handel in den Städten stellte sich neu ein.

  • Die Bevölkerung wurde mit ruhiger Sicherheit geleitet. Gegen den Grußzwang, wie er von einer Armee eingeführt wurde, sprach ich mich aus.

  • Die jüdischen Komitees, die über die meisten Mittel verfügten und sie auch aus Amerika bezogen, haben großzügig und nutzbringend gewirkt. Ihre Tätigkeit erwarb sich Anerkennung und bewies den starken Zusammenhang dieses Volkes.

  • Die erste jüdische Volksküche, die in Kowno entstand, trug meinen Namen. Der Feldrabbiner Rosenack hatte mich darum gebeten.

  • Auch der Schulbücherfrage wurde Aufmerksamkeit geschenkt; wie durch Lehrmittel ein nationales Empfinden großgezogen werden kann, das zeigten mir verschiedene polnische Lesebücher. Da waren Danzig, Gnesen, Posen, Wilna polnische Städte.

  • Diese Tatsache machte auf mich einen gleich tiefen Eindruck wie die Folgerichtigkeit, mit der Frankreich seine Jugend in ähnlicher Weise in dem Revanche-Gedanken erzog.

  • Polen und Franzosen haben damit ein starkes Nationalgefühl in sich wach gehalten, das ihnen jetzt zugute kommt.

  • Wir haben eine solche Schulpolitik nicht getrieben und leiden darunter, daß unsere Jugend nicht zum starken nationalen Denken angehalten ist.

  • Ein solches Empfinden ist notwendig, wenn ein Land Krisen überwinden will, wie wir sie seit 1914 und namentlich jetzt [1919] erleben.

Das gilt für den weltanschaulichen Krieg gegen die Völker, wie er zu unserer heutigen Zeit stattfindet, erst recht. Heute wie damals gilt zur Erhaltung von Leben und Kultur eines Volkes, auch des deutschen, was Ludendorff 1919 schrieb:

Wir hätten ein starkes Nationalgefühl jetzt bitter nötig!

 

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