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Wer war dieser Lettow-Vorbeck

dessen mit Straßenschildern nach dem Willen der grünen Gutmenschen nicht mehr gedacht werden soll?

Michael Huck

klärt auf in seiner in der Zeitschrift „Mensch & Maß“ 7/21 erschienenen Abhandlung

Lettow-Vorbeck und die Salon-Löwen von Afrika

1964 in der Bundesrepublik Deutschland, „dem besten Deutschland, das es jemals gab“:

Paul von Lettow-Vorbeck 1922 (Bild: Soundcloud)

Lettow-Vorbeck, der „Löwe von Afrika“, der große Kriegsheld des Ersten Weltkrieges, der vier Jahre lang Seite an Seite mit Afrikanern gegen eine riesige Übermacht von Entente-Truppen kämpfte, tritt seinen Weg nach Wal-hall an und die Bundesregierung, Vertreter der Askari und selbst die ehemaligen Feinde finden nur lobende Worte über diesen Mann, der bereits zu Lebzeiten zur Legende wurde.

In Deutschland sind Straßen und Bundes-wehr-Kasernen nach dem „Löwen von Afrika“ benannt, die Deutschen sind stolz auf ihren Kriegshelden, und der Mann ist bei Freund und Feind gleichermaßen verehrt und respek-tiert.

Als er mit 80 Jahren noch einmal Afrika besuchte, bereiteten ihm die Afrikaner einen begeisterten Empfang. Nur wenige Weiße standen bei den Afrikanern in so hohem Ansehen.

Deutschland 2021:

Tapfere junge mehr oder weniger Bio-Deut-sche, die getreue und tapfere Parteibuch-jugend von Union, SPD und Grünen tun sich deutschlandweit hervor, indem sie Stadtpläne durchforschen und nach Lettow-Vorbeck-Straßen und -Plätzen suchen und, wenn sie fündig werden, empört die Umbenennung in eine Nelson-Mandela-Straße fordern.

Deutsche Qualitätsmedien bezeichnen der-weil Lettow-Vorbeck als „Kriegsverbrecher“ und „Völkermörder“ und empören sich, wie es möglich war, daß einhundert Jahre lang nach diesem „Kriegsverbrecher“ in Deutschland Straßen, Plätze und Bundeswehrkasernen benannt wurden.

In der Tat war es früher anders. Lettow-Vorbeck war ein angesehener Mann und Kriegsheld, nicht nur bei den Deutschen, sondern selbst bei seinen Feinden und gerade bei den Afrikanern.

Als Lettow-Vorbeck 1953 noch einmal im hohen Alter Afrika besuchte, zu einer Zeit als überall Aufstände gegen die Weißen tobten, bereiteten die Afrikaner Lettow-Vorbeck einen begeisterten Empfang mit Slogans wie

„Afrika, das sind wir und unser preußischer Freund Lettow-Vorbeck“.

Ein Brite erzählte, wie er als Kind in Afrika aufwuchs und schon damals mitbekam, daß die Afrikaner nur Haß und Verachtung für die Weißen empfanden, mit einer Ausnahme: So-bald das Gespräch auf Lettow-Vorbeck kam, waren sich alle einig, daß dieser eine Mann einer von ihnen war.

Die Askari, die mit Lettow-Vorbeck im Ersten Weltkrieg kämpften – ohne daß er sie zu-nächst bezahlen konnte, taten dies freiwillig – und verehrten ihn auch noch Jahrzehnte spä-ter als Freund, so wie die Deutschen auch noch Jahrzehnte nach dem Ende der deut-schen Kolonialzeit hohes Ansehen bei den Afrikanern genossen, dafür daß es in deut-schen Kolonien keine Rassengesetze gegeben hatte und es in der deutschen Reichswehr auch afrikanische Unteroffiziere und sogar Offiziere gab.

Sowohl die Askari, die mit Lettow-Vorbeck im Ersten Weltkrieg kämpften, als auch Lettow-Vorbecks Kriegsgegner erwiesen diesem Mann noch Jahrzehnte nach Kriegsende ihren Respekt und würdigten ihn als fairen und ritterlichen Gegner, der mit einer geradezu lächerlichen kleinen Truppe, völlig abge-schnitten von Nachschub, gegen eine immen-se Übermacht kämpfte.

Sowohl die Afrikaner als auch seine Gegner im Krieg sprachen nur positiv über diesen Mann, und heute versuchen deutsche Poli-tiker wie Heiko Maas und Walter Steinmeier sich als „Gutmenschen“ zu profilieren, indem sie den Namen dieses Mannes in den Schmutz ziehen und mit diesem Schmutz auch noch auf das deutsche Volk werfen, dem sie „Kolonialgreuel“ und „Rassismus“ vorwer-fen und im Namen des Volkes großzügig „Wiedergutmachungsgelder“ verteilen.

Dabei hat gerade die SPD diesbezüglich genug Dreck am Stecken, den sie endlich aufarbeiten könnte. Zunächst einmal hat die SPD – immer auf Wählerstimmen schielend – 1919 auf „empört“ gespielt und damals laut-stark dagegen protestiert, daß Deutschland laut Versailler Vertrag „seiner“ Kolonien beraubt wurde.

Unterschrieben haben sie den Vertrag natürlich trotzdem, und unterschrieben haben auch Vertreter der SPD, daß an die sogenannten Siegerstaaten wahnwitzige Summen an Reparationen gezahlt werden sollten.

Als es jedoch darum ging, die  Askari Lettow-Vorbecks, die vier Jahre ohne Sold für Deutschland gekämpft hatten, zu bezahlen, weigerten sich Ebert und die deutschen Sozialdemokraten, diese deutsche Schuld zu begleichen.

Lettow-Vorbeck, der sein Wort gegeben hatte und der bedingungslos zu seinen Soldaten stand, war gezwungen, gegen die deutsche von Sozialdemokraten geführte Regierung vor Gericht zu gehen und die Bezahlung der Askari einzuklagen, wobei die Gerichte unter dem Einfluß der Regierung standen und sich Jahrelang Zeit ließen, zu einer Entscheidung zu kommen!

Die Askari hielten Lettow-Vorbeck weiterhin die Treue und vertrauten ihm, niemand be-schimpfte ihn oder machte ihm Vorwürfe. Endlich, als Hindenburg Reichspräsident geworden war, erhielten die Askari mit langer Verspätung ihren Sold, es sollte noch Jahr-zehnte dauern, bis ihnen auch eine Rente zugesprochen wurde.

Das also ist die Wahrheit über die erbärmliche Rolle, die die Sozial-demokraten in diesem schmutzi-gen Spiel gespielt haben.

Es waren Friedrich Ebert und die sozialde-mokratisch geführte Regierung der Weimarer Republik, die nicht nur laut-stark gegen den Verlust der Kolonien „protestierten“, sondern die sich auch gegenüber den Askari, die ihr Leben für Deutschland im Ersten Weltkrieg aufs Spiel gesetzt hatten, so schäbig verhielten.

Und heute spielt sich die Sozialdemokratie eines Maas und Steinmeier als Gutmenschen auf, die den Mann, der sich anders als die SPD für die Askari eingesetzt hat, als Rassi-sten verleumdet und ihre eigene schmutzige Rolle einfach vergißt.

Nicht vergessen haben die Sozialdemokraten und ihre Unions-Kollegen und ehemalige Zentrumsabgeordnete in Weimar, daß Let-tow-Vorbeck gegen sie prozessierte, um den Askari ihren gerechten Sold und Rentenan-sprüche zu sichern.

Als Lettow-Vorbeck selbst ins Rentenalter kam, sorgten die SPD und Unions-Poltiker in ihrem Haß dafür, daß Lettow-Vorbeck eine Rente verweigert wurde.

Als die ehemaligen Kriegsgegner und Askari erfuhren, wie Lettow-Vorbeck von der deutschen Re-gierung behandelt wurde, sorg-ten sie dafür, daß Lettow-Vor-beck eine Rente gezahlt wurde, von seinen ehemaligen Kriegs-gegnern!!

Während die Askari und selbst die ehemali-gen Kriegsgegner Lettow-Vorbeck als Helden sahen und als einen anständigen Menschen, verfolgen die Sozialdemokraten, die sich selbst so erbärmlich und rassistisch gegen-über den Askari verhalten hatten, bis heute Lettow-Vorbeck und benennen Straßen um und präsentieren der Öffentlichkeit ein falsches Bild von diesem Mann, der für die Interessen der Askari gegen die deutsche Regierung und SPD für die Askari und ihre Rechte gekämpft hatte.

Wilson (Bild: dhm.de)

1919 nahmen die Siegermächte des Ersten Weltkrieges den Deut-schen ihre Kolonien weg und der Anführer dieser Gutmenschen, Präsident Wilson, verkündete, daß die Deutschen sich als unwürdig erwiesen hätten, man könne die-sen Bestien in Menschengestalt nicht ihr Schreckensregiment über die unschuldigen und hilflosen farbigen Völker lassen.

So sorgte der Gutmensch Woodrow Wilson dafür, daß die ehemaligen deutschen Kolo-nial-Gebiete unter das Mandat der „edlen“ Siegermächte kamen.

Während Woodrow Wilson in Paris salbungs-volle Worte sprach und die Welt wissen ließ, daß die Deutschen Bestien sind, lynchten seine amerikanischen Gutmenschen in Georgia ein Dutzend Farbige, und als die hochschwangere Frau eines der Opfer, Mary Turner, die Täter anzeigen wollte, formierte sich sofort ein neuer Lynchmob, verbrannte Mary Turner bei lebendigen Leib, und ihre Mörder schnitten mit einem Messer ihr ungeborenes Kind aus ihrem Bauch und zertraten es am Boden.

Diesen „demokratischen“ Siegern des Ersten Weltkrieges gelang ein ebenso widerwärtiger wie erfolgreicher PR-Coup, als sie das Deut-sche Kaiserreich, das mit Abstand die am wenigsten brutale und blutige Kolonial-Ge-schichte hatte, als Reich des Bösen darstell-ten und sich selbst als leuchtende Vertreter der Menschenrechte präsentierten, wobei das einzig leuchtende in Wilson US-Unrechtsstaat die Feuer des Ku-Klux-Klan waren, in denen Woche für Woche vom Klan die Kirchen der Farbigen verbrannt wurden und die unglück-lichen Menschen, die sie dabei erwischten, gleich mit.

Die neuen demokratischen britischen, fran-zösischen und sonstigen Mandats-Mächtigen, die die ehemaligen Deutschen Kolonial-Gebiete nach 1919 im Auftrag von Wilsons Völkerbund verwalteten, benahmen sich dann auch gleich so sehr daneben, daß eine Gruppe von verzweifelten afrikanischen Häuptlingen zum Sitz des Völkerbundes reiste und sich bei den  Völkerbündlern beschwerte, die Schreckensherrschaft der Briten und Franzosen sei unerträglich und man hätte doch gerne lieber wieder diese netten Deutschen zurück.

Heute sind deutsche „Volksvertreter“ wie Heiko Maas und oder Frank Walter Steinmeier die noch nicht großartig aufgefallen sind damit, daß sie einmal die Interessen des deutschen Volkes vertreten hätten – ganz schnell dabei, den Deutschen einen neuen Völkermord unterzuschieben, von dem die meisten Deutschen noch niemals etwas gehört haben, und das, was sie heute davon hören, ist mehr Propaganda als Wahrheit.

Schon Vertreter der Siegermächte 1919 hatten sich geäußert, daß die armen Deut-schen einem nur leid tun können, wenn man sieht, von welchen Leuten da ihre Interessen vertreten werden. Daran hat sich auch in der BRD nicht viel geändert.

Hindenburg war das einzige deutsche Staats-oberhaupt, das in über 1000 Jahren vom Volk gewählt wurde, die anderen Staatsober-häupter wurden und werden den Deutschen vorher und nachher zwangsverordnet.

In der BRD waren das dann Leute wie Carstens, der in seiner Jugend ganz gerne viel gewandert ist, in SA-Uniform, oder ein Richard von Weizäcker, der in würdevollen Reden die Schuld der einzelnen Deutschen anprangerte, der sich selbst aber schuldfrei wähnte als ehemaliger Offizier in Hitlers Wehrmacht, obgleich er rangmäßig doch höher stand als Millionen einfacher Soldaten oder Unteroffiziere.

Aber so ist das natürlich: Schuld sind ja nicht die oberen Etagen, schuld ist das Volk, das sieht man auch daran, daß die Volksvertreter Maas und Steinmeier ganz gerne Milliarden Euro weltweit verteilen, die das Volk bezahlen soll.

Auch Herr Maas und Herr Steinmeier verlieren keine Worte darüber, daß nicht das deutsche Volk während der Kolonial-Zeit den Afrika-nern das Fell über die Ohren gezogen hat mit betrügerischen Land- und Viehkäufen, son-dern eine kleine Elite von skrupellosen Ge-schäftemachern, die ähnlich geartet sind wie heutige Profitmacher, die keine Gelegenheit auslassen, selbst mit Corona noch ein wenig nebenbei zu verdienen.

Herr Maas und Herr Steinmeier sind ganz groß darin, dem deutschen Volk eine Schuld aufzubürden – und „Reparations“-Zahlungen. Damit wären die Deutschen dann auch das erste Volk in der Kriegsgeschichte, das für einen  gewonnenen  Krieg „Reparationen“ bezahlen muß.

Mit solchen Volks-Vertretern braucht das Volk wahrlich keine Feinde mehr.

 

 

Das Weltjudentum tut seine „Pflicht“ –

eine Pflicht, die ihm sein „Gott“ Jahweh vor 3000 Jahren auferlegt haben soll, wie man in der Bibel lesen kann, und zwar dort in der Torah, den 5 Bü-chern Mose. Doch dieser Jahweh ist natürlich eine Ausgeburt der Vorstellung menschlicher Hirne, die auch die Verfasser der Bibeltexte sind.

Was sind das aber für Hirne gewesen, die ihrem „Gott“ Jahweh die widergöttlichsten Züge andich-teten, die ihn als das Böse schlechthin erscheinen lassen?

Denn mit dem göttlichen Wesen der Mutter Natur hat er rein gar nichts zu tun. Das Göttliche erkennen wir in den Wundern der Schöpfung, in ihrer Schönheit, und Gutsein bedeutet ein Handeln, das der Schöp-fung und ihren Gesetzen entspricht, auf denen sie beruht und ohne die sie nicht wäre.

Ebenso empfinden gottnahe Menschen die Wahr-heitsliebe als göttlich. Wahrheitsliebe führt zu Er-kenntnissen über die Gesetze der Natur, führt aber auch zur Erkenntnis des in allem wesenden, walten-den, alles erhaltenden Göttlichen.

So erhalten die im gottnahen Menschen wachen Wünsche zum Guten, Wahren, Schönen, zur Men-schenliebe die Schöpfung, ja vollenden sie, denn ihr Ziel war offenkundig – nach Mathilde Ludendorff – das Gottesbewußtsein.

„Wir Juden“ aber:

 

„Wir Juden“, die Zerstörer, stellen sich also gegen Mutter Natur, gegen ihr Wesen, gegen ihren wunder-baren Bau in seiner unendlichen Mannigfaltigkeit der Pflanzen, Tiere, Menschen und Menschenvölker. Sie wollen durch Zerstörung zu ihrer „eigenen Welt“ ge-langen, einer von ihnen zerstörten, verwüsteten Welt, in der sie ihrer Herrschsucht frönen und sich ihrer Herrschaft erfreuen wollen – einer Herrschaft über was denn noch?

Rabbi Rabinovich

Bild: Coveners League

rennt und stolpert seinen Juden voran dem jüdischen Irrlicht einer messianischen Herrlichkeit entgegen:

Und so, mit dem Ausblick auf den Weltsieg vor Augen, geht zurück in Eure Länder und steigert Euer gutes Wirken, bis zu dem sich nähernden Tag, wenn Israel sich enthüllen wird, in all seinem glorreichen Schicksal, als das Licht der Welt.

Was für eine trostlose, bösartige Welt aber wird sein „gloreiches Schicksal“ ihm da bereiten!

Doch die Torah- und Talmud-Schulung von frühe-ster Jugend an suggeriert diesem Volk den satani-schen Charakter seines „Gottes“ Jahweh mit dem angeblichen Befehl, den wir z.B. in Jesaja 34 lesen können:

2 Denn der HERR ist zornig über alle Völker und ergrimmt über all ihre Heere. Er hat sie mit dem Bann belegt und zur Schlachtung dahingegeben.

3 Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren Leichna-men aufsteigen wird und die Berge von ihrem Blut fließen.

4 Und alles Heer des Himmels wird dahin-schwinden, und der Himmel wird zusammen-gerollt werden wie eine Buchrolle, und all sein Heer wird hinwelken, wie ein Blatt verwelkt am Weinstock und wie ein dürres Blatt am Feigenbaum.

5 Denn mein Schwert ist trunken im Himmel, und siehe, es wird herniederfahren auf Edom und auf das Volk, das ich mit dem Bann be-legt habe zum Gericht.

9 Da werden Edoms Bäche zu Pech werden und seine Erde zu Schwefel; ja, sein Land wird zu brennendem Pech werden,

10 das weder Tag noch Nacht verlöschen wird, sondern immer wird Rauch von ihm aufgehen. Und es wird verwüstet sein von Geschlecht zu Geschlecht, daß niemand hindurchgehen wird auf ewige Zeiten,

11 sondern Eulen und Igel werden’s in Besitz nehmen, Nachteulen und Raben werden dort wohnen. Und er wird die Messschnur darü-berspannen, daß es verwüstet werde, und das Bleilot werfen, daß es öde sei.

12 Seine Edlen sind nicht mehr, die dort das Königtum ausrufen. Und alle seine Fürsten werden ein Ende haben.

13 Dornen werden wachsen in seinen Palästen, Nesseln und Disteln in seinen Schlössern …

In der Offenbarung des Johannes 8,44 heißt es von dem an sich zwiespältigen Jesus, der mal als Jude, mal als Antijudaist auftritt, er habe zu den Juden gesagt:

Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eu-res Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm.

Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.

Die in der Talmud-Schule empfangenen Suggestio-nen – begleitet von Jahwehs Androhungen fürchter-lichster Strafen bei Nichtbefolgung und mit dem Nicken des Oberkörpers während des Lernens der Texte – sind der männlichen Jugend in Leib und Seele eingeimpft und halten sich nahezu unaus-löschlich in den Hirnen.  Schopenhauer spricht von „Inseln der Verblödung“.

Somit ist einem einstigen Talmud-Schüler die völ-kermörderische Absicht Jahwehs zur eigenen Wil-lensrichtung geworden, die ebenso wie die herren-menschliche Überheblichkeit der „Auserwählten“ nicht mehr auszutreiben. Sie stehen eigenem inner-seelischem Erleben im Wege.

In Weltanschauung und Gottglauben ist der Sugge-rierte nun an den Buchstaben gebunden, aus dem er sich für seine Schandtaten das gute Gewissen holt: „Es stehet geschrieben“ …

Nun haben die Judenführer die „weiße Rasse“ als die für sie gefährlichste ausgemacht (Ravinovich), na-mentlich das Deutsche Volk, Amalek, und sehen in „Edom“ das Synonym für unser Heimatland. Denn sie wissen, welches Volk sich von den biblischen Sugge-stionen zuerst und selbst befreit hat: das Deutsche Volk mit seinen Dichtern und Denkern.

„Du Land der Frei’n und Frommen, du herrlich Hermannsland!“ heißt es in einem deutschen Lied.

Die Zerstörer dieser nach innen gerichteten, auf das arteigene Gotterleben horchenden Rasse stolzen Selbstdenkens, der Gegängeltsein von Buchreligio-nen Entwürdigung bedeutet, deren Zerstörer sind seit Jahrhunderten am Werk, spätestens offen sicht-bar ab 1789 mit Ausbruch der „Französischen Revolution“.

Sie wollten hauptsächlich den blonden Adel besei-tigen und ließen mit der Guillotine deren und tau-sende weitere Köpfe rollen. Ihr Pech: Viele ihrer Führer verloren ebenfalls ihre Köpfe, u.a. der jüdi-sche Hetzpresse-Chef Jean Paul Marat.

 

Jean Paul Marat, Herausgeber der Zeitung “Amis du peuple” (Bild: Wikipedia)

Heiko Schrang nun z. B. – so berichtet Horst Mahler

fühlt sich von den Juden beleidigt!   D a s  ist unfaßbar. Kann uns der Feind beleidigen?

Am 26. Februar 2021 veröffentlichte er auf seiner Netzseite „Wir sind Horst“ seinen vierter Offenen Brief an die „Söhne des Bundes“ (B’nai B’rith) und schreibt denen:

Brüder, die Judenheit feiert heute das Purim-Fest 2021. Sie gedenkt damit eines von ihr vor langer Zeit verübten Völkermordes.

Aus diesem Anlaß hat es dem Deutschen Volk ein Geschenk gemacht, für das ich mich bei euch bedanke. Dieses ist geschehen mit dem Artikel „Die Erzfeinde“ in der „Jüdischen All-gemeinen“ vom 23. Februar 2021.

 

Rabbiner Avichai Apel (Bild: juedisches-europa.net)

Das Besondere an diesem Artikel vom Rabbi-ner Avichai Apel ist, daß er nicht als ein „Redaktionsversehen“ verharmlost werden kann, denn er ist schon einmal veröffentlicht worden, am 24.02.2015 10:21 Uhr.

Dieser Artikel öffnet uns die Augen für das, was ihr mit unserem Volk vorhabt. Ihr wollt uns töten gemäß YAHWES Befehl an ISRAEL (1. Sam 15, 3): Töte Mann! Töte Frau! Töte Kinder! Töte Säuglinge! Töte Rinder und Schafe! Töte Kamele und Esel! Verschone sie nicht!1

RABBINER AVICHAI APEL (https://www.juedisches-europa.net/archiv-seite-3/4-2016/einführung-von-rabbiner…) ist nicht irgendwer. Das sieht man daran, daß Bundespräsident Joachim Gauck für seinen jüngsten Sohn die Patenschaft übernommen hat (https://www.youtube.com/watch?v=6DNdKtwt7K0).

Rabbiner Avichai Apel gehört zum Vorstand der Orthodoxen Rabbinerkonferenz.

Wir Gojim neigen dazu, Zitate aus dem Alten Testament nicht ernst zu nehmen, wie wir überhaupt YAHWE, euren Gott, nicht als Gott erkennen.

Ich weiß inzwischen, daß das unser Unglück ist; denn diese Blindheit macht, daß wir Juden für Menschen halten, die uns gleich seien. Wir machen uns nicht klar, daß wir euch damit beleidigen, was hierzulande als „Volksverhet-zung“ mit dem Strafrecht verfolgt wird.

Juden sind die von YAHWE Auserwählten. Die anderen – wir – sind „wie das Vieh“. (Talmud Baba bathra Fol. 114 b)

Doch kann ein Esel einen Auserwählten überhaupt beleidigen? Wohl eher nicht.

Zu diesem Mißverständnis unsererseits ist es gekommen, weil wir die Proklamation Yah-wehs, daß er „zornig über alle Heiden und ergrimmt über alle ihre Scharen“ sei und sie zur Schlachtung dahingeben werde“ (Zukunft! – irgendwann, vielleicht jetzt?), nicht verstan-den haben. Es steht zwar so in er Bibel (Jes 34,2).

Warum aber kann ein Gott wollen, daß sein Geschöpf vertilgt werde?

Wir haben uns mit der Meinung beruhigt, daß ein Feind der Juden hier als Fälscher tätig war, und Gott solches nie und nimmer ver-lautbart habe.

Hegel, der Philosoph der Deutschen, wußte: „auch der Teufel zitiert die Bibel“ (W 17, 199).

Könnte es nicht sein, daß der Spitzbube sogar ein Mitverfasser derselben ist? Das sollen wir doch glauben und dulden, daß das Neue Te-stament nur noch mit Warnhinweisen ge-druckt werden dürfe an den Stellen, die den Judenräten mißfallen, insbesondere jene grundsätzliche Aussage des Apostel Paulus im 1. Brief an die Thessalonicher Kapitel 2 Vers 15:

„15 Die (Juden) haben den Herrn Jesus getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und die Gott nicht gefallen und allen Menschen feind sind.“

Wer nur wenig vom Judentum weiß und nicht an Gott glaubt, wird über diese Bibelstellen hinweggehen und bei sich denken, daß sie Bedeutung nur noch für Altertumsforscher haben, uns aber nichts mehr zu sagen haben.

Horst Mahler (Bild: sueddeutsche.de)

Mahler fährt fort mit Gedanken, die er Hegels An-schauungen entnimmt. Die übergehe ich hier. Man lese sie, wenn man will, in Mahlers Netzseite „Wir sind Horst“ nach. Danach fährt er fort:

Im Prinzip des Deutschtums ist YAHWE aus dem Sein verdrängt und zum Moment herab-gesetzt. In dieser Gestalt ist er nicht mehr „Fürst der Welt“ (Joh. 12,31), sondern der „Ausgestoßene“ (Joh. a.a.O.).

Das ist das Wesen der Erzfeindschaft, die Rabbi AVICHAI APEL bei ihrem wahren Namen nennt:

Die Tora kündigt … an, daß das Königreich des Allmächtigen nicht vollständig auf der Welt in Erscheinung treten kann, solange die Amalekiter nicht von der Erde vertilgt sind. Mit seinen Freveltaten stört Amalek auf per-manente Weise den Ablauf des Guten in der Welt.

Das Verdienst des Rabbiners ist es, jeden Zweifel ausgeräumt zu haben, daß in der Gegenwart Amalek das Deutsche Volk ist.

Er sagt zwar, Hitler und Stalin, aber er meint das Deutsche und Russische Volk.

Es ist kein irdisches Interesse, das die Juden-heit antreibt, das Christentum und den Deut-schen Volksgeist auszulöschen. Es ist der Selbsterhaltungstrieb des „Feindes der Völ-ker“, der mit der Plandemie Covid 19 gegen-wärtig die Welt an den Rand des Abgrundes drängt.

Satans Wille ist nicht, eine Neue Welt zu schaffen. Er will, daß die Menschheit aus dem Kosmos verschwindet.

Weil ihr Juden – wie ihr von euch sagt – so voller Mitgefühl für die Gojim seid, auch wenn diese wie Viecher auf euch wirken, koste es euch einige Überwindung, YAHWES Völkermordbefehl gegen die Deutschen zu vollstrecken. (Jedenfalls will der Rabbi uns das glauben machen. O-Ton AVICHAI APEL:

„Seit Tausenden von Jahren wird uns ge-boten, des Krieges zu gedenken, der plötzlich nach dem Auszug aus Ägypten über uns hereinbrach. Es soll sogar unser Bestreben sein, daß das Volk, das uns bekämpfte, von der Bühne der Geschichte verschwindet, also ausgerottet wird.

Dieses Gebot gehört übrigens zu den drei Mizwot, deren Erfüllung dem israeli-tischen Volk bei der Rückkehr ins Land Israel aufgetragen wurde. Dem Volk Israel wurde geboten, einen König oder Führer zu wählen, um im Land ein jüdi-sches Königreich zu gründen, das Volk Amalek auszurotten und danach eine spirituelle Stätte für den Ewigen im Land Israel einzurichten: den Tempel.“

Und eure sprichwörtliche Chuzpe treibt die sonderbarsten Blüten. Einerseits gilt es euch als Gebot (Mizwa), nach der ersehnten Rückkehr in das „gelobte Land“

„… einen König oder Führer zu wählen, um im Land ein jüdisches Königreich zu gründen, das Volk Amalek auszurotten und danach eine spirituelle Stätte für den Ewigen im Land Israel einzurichten: den Tempel.“

Andererseits verlangt ihr von uns, euch die Waffen – kostenfrei – zu liefern, mit denen ihr uns umbringen wollt.

Die verblendete Offenheit des Rabbis wird dem Deutschen Volk das Leben retten, indem sie endlich den „furor teutonicus“ bis zur Weißglut reizen wird.

Das sollte reichen, diesen fossilen Gott, YAHWE, im Höllenfeuer zu schmoren, bis er alle Ambitionen bezüglich des Deutschen Volkes fallen läßt.

Diese Tat bestimmt uns dazu, euch ein Ge-gengeschenk zu machen. Als solches präsen-tieren wir das „Gründungsmanifest des Kampfbundes Amalek“. Der darin bekundete Wille wird sich die Glieder erschaffen, die er benötigt, um wirklich zu sein.

Ihr werdet unterliegen, der Deutsche Volksgeist wird siegen!

Mit brüderlichen Grüßen

___________________

Anmerkung:
In der Abhandlung Mahlers gibt es 6 Hinweise zu Anmerkungen – bitte in seiner genannten Netzseite nachlesen!
»

Frau Prof. Dr. theol. habil. Elisabeth Roth

schrieb am 9.6.2021 6 Offene Briefe an verschie-dene Völkervertretungen.

Zwei davon – an die US-Botschaft und an die Botschaft der Russischen Föderation – sind bei Adelinde bereits am 29. bzw. 30. 6. 2021 veröffentlicht worden. Hier folgt als 3. der Brief an die Vereinten Nationen:

Bundesstaat Preußen – Präsidialstaat Deutsches Reich 1871  

in militär. Befehlshabe ernannter  Staatsrath (Verf. 1871,  Art. 68: Preuß. Ges. 4.  6. 1851)

10178 Berlin, Rathausstr. 5, Postfach 23561 KoenigreichPreussenDR@protonmail.com

9.6. 2021

Vereinte Nationen – UN

871 United Nations Plaza.

New York, NY 10017

Fon: (+1) 212-940-0400 Fax: (+1) 212-940-0402

Betr.: Freundliche Forderung der Verwirk-lichung Ihrer Ziele und/oder Auflösung 

To whom it concerns

Unbesehen der Feindstaatenklausel sind zwei der angeblichen Ziele Ihrer wie Ihrer Mutter-Einrichtung, „Völkerbund“:

1. Wahrung des Friedens und

2. Förderung der Menschenrechte.

Beide Institutionen haben die hehren Ziele in keiner Weise angestrebt, d.h., nie erreichen wollen:

1. SIE haben die – unter Ausschlußandrohung – zur Mitgliedschaft erpreßten Handelsstaa-ten mit ihrer Bevölkerung (Mann/Weib) zum Personal-Vieh (hebr.=goi) in Entmenschung belassen (Status c.d.m.)!

2. SIE haben den seit 1914 über den Logen-bruder, S. D. Sasonow, und den Großmeister des jud-jesuitischen Grand-Orient, F. Carvé, in Petersburg am 10. 7. 1914 veranlaßten Welt-Krieg bis heute, also über 100 Jahre, nicht zum Frieden kommen lassen, denn:

2, a) Das Friedensangebot wurde 1916 durch zwei Kryptojuden, P. Amery und A. Balfour, verhindert.

2, b) Die Weimar-Republik entstand ebenso per Trug,

1. von einem Kryptojuden ausgerufen,

2. mit er-preßten Kaiser-Verzichts-fälschungen,

3. mit auch erpreßtem, ungültigem Versailler-Vertrag zum Frieden im Schein,

4. mit dem als Nationalversammlung fingierten Reichstag laut Weimarer Ver-fassung; sie initiierte weiter im Trug Umvolkung des Deutschen Volkes, Privatisierung, Aufhebung der Verfas-sung 1871 (Präambel+Art. 171; 178-181). In Wahrheit aber ist sie in staatsrechtsgültiger Kraft.

2, c) Der Krieg wurde bis heute verlängert durch den Kryptojuden, Roosevelt, zum sog. zweiten Welt-Krieg, der (im Pakt mit Churchill) auch Hitler in den Krieg zum Tode trickste, wie dem Kaiser 1914 geschehen.

Darüber hinaus ist den Deutschen (Amalek-Aleman) 6 Mal der Krieg bzw. ihre Vernich-tung erklärt worden von dem sog. Welt-judentum, u.a. zuletzt 1994 und durch unzählige Rabbiner bis 2016.

Da sogar das Gebäude der Vereinten Nationen auf jüdischem Grund steht, erscheint mangelndes Frie-densinteresse Ihrer Institution ohne Protest gegen die Personal-Vieh-Verwirtschaftung nur konkludent.

WIR-W.I.R. – Wilhelm Imperator Rex-Nachfahren – bekunden als

aktivierter Präsidialstaat des international anerkannten Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich

– laut Verfassung in Absenz des Königs und laut der von ihm als Kaiser veranlaßten defensiven Mobilmachung –

deut(sch)lich unseren Willen zum Friedensschluß und zu freier Menschenexistenz (männl./weibl. Art),

besonders mit allen Juden in Überwindung des talmudischen Zerstörungsgeistes, auch wenn die jud-jesuitische Hauptsiegermacht, US-TIARA-Corporation, Inc. 1871, abge-wickelt ist. Sie ließ Han-delssysteme wie „Weimar-Hitler-BRD“ erputschen; Hitler hielt, bzw. die „BRD“ hält das DEUTSCH-Personal im „babylonischen Gefängnis“ (Luther) gefangen und aktuell in Corona-Wohnhaft. So etwas beließen und belassen SIE friedens- und menschenabträglich auf dem „Bundesgebiet“ (Verf 1871).

Der ebenso vorgetäuschte „Versailler Vertrag zum Frieden“ und die Weimarer Verfassung sind mit Invasionsultimatum erpreßt und mißbraucht zum Mutter-Gründungsakt „Völkerbund“. Es ist überfällig, SIE demas-kierend in die Pflicht zu nehmen zwecks Zielerfüllung. D.h.:

1. „Frieden“ und „Er-Mensch-ung“ ohne Bio-Sozio-Technoperversionen, polit-geostrate-gischem Corona-Lockdown, US-(TIARA-Deep State-), EU-NATO-Militärbesatzung und Migrations-Waffen etc.

2. Auflösung der Vereinten Nationen als Plünder-Brut des „Völkerbundes“ zum Bekriegen der Menschen mit den Ausgebur-ten WHO, IMF, EMS etc. Stattdessen sei Frieden miteinander! (Gen. 27)

Mit menschlichem Gruß der Gott-Guten (de-u-t/s/ch) in Krist-All-Liebe zum Leben

W.I.R.-WIR – Wilhelm Imperator Rex-Nachfahren – Bundesstaat Königreich Preußen – Präsidialstaat Deutsches Reich

Unter der Überschrift

Tiefster Abgrund des Zynismus

veröffentlichte Adelinde am 20.6.2017 die Rede des Vorsitzers des „Notstandsrates Europäischer Rabbiner“, des Rabbiners von London

Emanuel Rabinovich,

die er laut „Wissenschaft3000 ~ science3000“ am 12.1.1952 gehalten hat. „Wissenschaft3000“ erklärt:

Anfang 1952 wurde der Notstandsrat Europäischer Rabbiner dringend zu einer Zusammenkunft nach Budapest (Ungarn) einberufen, deren Gegenstand und Grund die Beschleunigung der Ausführung der Pläne für die jüdische Weltherrschaft sein sollte.

Wir sehen uns heute dem jüdischen Ziel nahe: Jetzt sprechen keine Feuer-„Waffen“ und auch keine allein gegen das deutsche Volk gerichteten Waffen – heute geht es mit der Gehirn-Verblödung mittels der welt-weit jüdisch geführten Medien und der „Impf“-Sprit-ze gegen die gesamte weiße Rasse, von der sich die von den Medien hinters Licht geführten Massen wie Schafe – Gojim=Vieh – zur Schlachtbank führen lassen.

 

Für „Amerika“ hätte auch das „Deutsche Reich“ stehen können: ausgesaugt und kleingehackt.

Aber nicht genug damit: Den „Gojim“, nach Talmud nichtjüdische „Tiere in Menschengestalt“, wurde me-dial eingebleut: „Rassist“ ist, wer die von der Schöp-fung erschaffenen und gestalteten Völker und Ras-sen erhalten will, und ein „Antisemit“ ist, wer die satanischen völkermörderischen, somit in Wahrheit rassistischen Weltherrschaftspläne des Judentums erkennt und benennt.

 

Ein Teil des „Gojim=Viehs“ indes erlaubt sich zu erkennen. Nicht alle, aber die Torah- und Talmud-Gläubigen der Juden wie der Rabbi Rabinovich offen-baren ja selbst klar ihren teuflischen, von ihrem „Gott“ gegebenen Plan, nach dem alles Zerstöreri-sche geschehen ist und weiterhin geschehen soll. Als Beispiel sei aus den vielen ähnlich lautenden Bibel-Sprüchen herausgegriffen:

5. Moses 7: 22. Er, der Herr, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander.

23. Der Herr, dein Gott, wird sie vor dir geben, und wird sie mit großer Schlacht erschlagen, bis er sie vertilge. Und wird dir ihre Könige in deine Hände geben, und du sollst ihren Namen umbringen unter dem Himmel. Es wird dir niemand widerstehen, bis du sie vertilgest.

Wer aber wie z. B. Donald J. Trump diesem „Deep State“ entgegentritt, für den titelt – als Drahtpuppe ihres Herrn – „Zeit online“ heute morgen hetzerisch (in fehlerhafter Grammatik):

Donald Trump: Der Rachefeldzug

Donald Trump ist zurück auf der Bühne, mit all seinen Lügen und Haß für seine Gegner.

Adelinde faßte die Pläne und Feststellungen des Rabbis Emanuel Rabinovich zusammen:

  • Erlangung der jüdischen Weltherrschaft.

  • Der Zionismus hat mit dem Weltkrieg II „große Gewinne“ erzielt.

  • Der Zionismus plant den Weltkrieg III.

Rabinovich nun wörtlich:

Bild: Coveners League

Ich begrüße Euch, meine Kinder!

Ihr wurdet hierher gerufen, um die haupt-sächlichsten Schritte unseres neuen Pro-grammes festzulegen.

Wie Ihr wißt, hofften wir, 20 Jahre Zeit vor uns zu haben, um die im II. Weltkrieg von uns erzielten großen Gewinne zu festigen, jedoch hat unsere, auf gewissen lebenswichtigen Gebieten stark zunehmende Stärke Opposi-tion gegen uns erweckt, und wir müssen deshalb jetzt mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dahin wirken, den Aus-bruch des III. Weltkrieges zu beschleunigen.

Das Ziel, das wir während 3000 Jahren mit so viel Ausdauer anstrebten, ist endlich in unse-rer Reichweite, und da dessen Erfüllung so sichtbar ist, müssen wir trachten, unsere An-strengungen und unsere Vorsicht zu ver-zehnfachen.

Ich kann Euch versichern, daß unsere Rasse ihren berechtigten Platz auf der Welt ein-nehmen wird:

jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave!

(Applaus seitens der Versammlung).

Ihr erinnert Euch an unseren Propaganda-Feldzug während der 1930er Jahre, welcher in Deutschland antiamerikanische Leiden-schaften erweckte; zur selben Zeit weckten wir antideutsche Gefühle in Amerika, eine Kampagne, welche im II. Weltkrieg gipfelte.

Ein ähnlicher Propaganda-Krieg wird gegenwärtig intensiv auf der ganzen Welt durchgeführt.

Kriegsfieber wird durch ein stets antiame-rikanisches Sperrfeuer in Rußland geschürt, derweil in Amerika eine antikommunistische Angstmacherei über das Land fegt. Diese Kampagne zwingt alle kleineren Nationen zur Gemeinschaft mit Rußland oder zum Bündnis mit Amerika.

Unser dringendstes Problem im Mo-ment ist, den zaghaften militärischen Geist der Amerikaner zu entflammen.

Das Versagen der Akte für die allgemeine Militär-Dienstpflicht (bei der Abstimmung im Kongreß), war ein schwerer Rückschlag für unsere Pläne, es wurde uns aber versichert, daß eine entsprechende Maßnahme sofort nach den Wahlen 1952 im Kongreß durch-gepeitscht wird (gemeint ist die Präsident-schaftswahl am 4. 11. 1952 (Anm. w3000: Ziffernsumme 23), bei der Eisenhower gewählt wurde).

Wir Deutsche erinnern uns an Drahtpuppe Eisenhowers Rheinwiesen-Massenmord an Hunderttausenden von deutschen Soldaten und Tausenden deutschen Frauen.

 

Gefangene deutsche Soldaten ohne Dach über dem Kopf, ohne Essen und Trinken, ohne Hygiene monatelang bei jedem Wetter, teils wochenlang im Schlamm des amerikanischen Rheinwiesenlagers unter strengstem Verbot Eisenhowers, Erleichterungen zu bringen.

Doch Rabinovich weiter:

Das russische Volk, ebenso wie die asia-tischen Völker, stehen unter Kontrolle und sind kriegswillig, wir müssen aber warten, um uns der Amerikaner zu versichern.

Dieses Programm wird sein Endziel, die Entfachung des III. Weltkrieges, erreichen, der bezüglich Zerstörungen alle früheren Kriege übertreffen wird.

Israel wird selbstverständlich neutral bleiben, und wenn beide Teile verwüstet und er-schöpft am Boden liegen, werden wir als Schiedsrichter vermitteln und Kontrollkom-missionen in alle zerstörten Länder senden.

Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim für alle Zeiten beenden.

Wir werden unsere Identität allen Rassen Asiens und Afrikas offen aufdecken.

Ich kann mit Sicherheit behaupten, daß zur Zeit die letzte Generation weißer Kinder geboren wird.

Die totspritzen zu lassen – von den indoktrinierten Eltern selbst hingeführt! – sind sie zur Zeit mit ver-stärkter Propaganda dabei. Das Völkermordver-brechen nimmt Fahrt auf.

Rabinovich weiter mit rassistischen Plänen zur Rassenvermischung und damit Rassenvernichtung, selbstverständlich nicht ohne vor „Menschenliebe“ zu triefen:

Unsere Kontrollkommission wird, im Interesse des Friedens und um die Spannungen zwischen den Rassen zu beseitigen,

  • den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren.

  • Weiße Frauen sollen von Mitgliedern der dunklen Rassen begattet werden und

  • weiße Männer nur dunkle Frauen begatten dürfen.

  • So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet, und unser gefährlichster Feind zur Erinnerung wird.

  • Wir werden ein Zeitalter des Frie-dens und der Fülle von zehntau-send Jahren beschreiten: die Pax Judaica, und unsere Rasse wird unangefochten die Erde beherr-schen.

  • Unsere überlegene Intelligenz wird uns befähigen, mit Leichtigkeit die Macht über eine Welt von dunklen Völkern zu halten.

Frage aus der Versammlung:

„Rabbi Rabinovich, wie wird es mit den verschiede-nen Religionen nach dem dritten Weltkrieg?“

Rabinovich:

Es wird keine Religionen mehr geben.

Nicht nur, daß die Existenz einer Priester-klasse eine ständige Gefahr für unsere Herrschaft bleiben würde, auch der Un-sterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elementen in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand gegen uns befähigen.

Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten als Wahrzeichen unserer erblichen Herr-scherkaste, unsere Rassengesetze verschärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns angenommen werden.

Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des II. Weltkrieges, als wir zuließen, daß Hitlerbanditen

einige der Unseren ermordeten, zu dem Zwecke zu wiederholen, um Be-weise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Rußlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben.

Sehr schön, Herr Rabinovich, uns nun zu bestätigen, was wir längst erkannt haben: Ihr habt einige der Eurigen geopfert, um unser deutsches Volk bis in alle Ewigkeit des Völkermords an den Juden zu schmähen und in Schuldgefühlen seelisch zugrunde gehen zu lassen.

Das einstige stolze, tüchtige, von der Welt hochge-achtete Volk der Deutschen, das die Welt geistig und mit technischen Erfindungen reich beschenkte und ein Hort des Guten war, das wolltet Ihr in geistigen Ketten sehen. Wieviel Geld machtet Ihr gemeinsam mit Rom locker, um den „Führer“ aufzubauen?

Ich bin sicher, daß Ihr auf dieses Opfer leicht eingehen werdet,

da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedri-ger Preis ist.

Um Euch von der Gewißheit unserer Führer-schaft zu überzeugen, laßt mich Euch auf-zeigen, wie wir alle Erfindungen der weißen Völker zu Waffen gegen sie gemacht haben.

  • Ihre Druckerpressen und Radios sind die Sprachrohre unserer Wünsche und

  • ihre Schwerindustrie stellt die Instrumente her, die sie hin-aussenden, um Asien und Afrika gegen sie selbst zu bewaffnen.

  • Unsere Interessen in Washington erhö-hen bei Weitem das ‚Punkt Vier‘ Pro-gramm für die industrielle Entwicklung in zurückgebliebenen Gebieten der Welt, so daß, nachdem die Industrie-betriebe und Städte Europas und Amerikas durch den Atomkrieg zerstört sind, die Weißen keinen Widerstand gegen die großen Massen der dunklen Rassen mehr bieten können, welche dann ihre unbestrittene Überlegenheit halten werden.

Am 29. Mai 2020 in Atlanta, Georgia wie schon am 25. Mai 2020 in Minneapolis, Minnesota. (Photo by Elijah Nouvelage/Getty Images)

Und so, mit dem Ausblick auf den Weltsieg vor Augen, geht zurück in Eure Länder und steigert Euer gutes Wirken, bis zu dem sich nähernden Tag, wenn Israel sich enthüllen wird, in all seinem glorreichen Schicksal, als das Licht der Welt.

Zur Quelle erklärt „Wissenschaft3000“:

Deutsche Übersetzung des Originals aus „History of the Jews“ von Eustace Mullins, ehemaliges Mitglied des Beamtenstabes der Library of Congress, Washington DC. Mullins ist Verfasser des Buches „Federal reserve Conspiracy“, dessen deutsche Ausgabe auf Befehl von Dr. Otto John beschlagnahmt und eingestampft wurde, einige Tage bevor dieser sich in die DDR absetzte.

Seit etlichen Jahren ist dieses Buch jedoch wieder erhältlich, und zwar in der Bearbei-tung von Roland Bohlinger, Viöl/Nordfriesland (Eustace Mullins – Roland Bohlinger: „Die Bankierverschwörung – Die Machtergreifung der Hochfinanz und ihre Folgen“, ISBN 3-922314-67-8)

Das Originaldokument befindet sich im Besitz der CIA.

Ein Doppelagent, dem es gelang, in den inneren Kreis der Anti-Defamation League der B’nai B’rith Loge einzudringen, berich-tete, daß die Veröffentlichung und Verbrei-tung der Ansprache Rabbi Rabinovichs den jüdischen Weltkahal veranlaßt habe, alle ihre Pläne aufzuschieben. Nun, nach 50 Jahren, meint man wohl, es sei genug Gras darüber gewachsen.

Man muß bei solchen Zielen warten können, und den Weltmachtgierigen ist es bewußt, daß sie in Bezug auf ihren Kampf gegen die „Gojim“ den Zeitrahmen von Jahrhunderten vorsehen müssen! Was heute nicht machbar ist, ist es vielleicht in 100 Jahren.

 

Merkel als Frau! vom höchsten Freimaurerorden, dem rein jüdischen und rein männlichen B’nai B’rith mit einem Verdienstorden ausgezeichnet (Bild: Tagesspiegel)

Merkel als B’nai B’rith-Geehrte und mit vielen Ehrendoktorhüten jüdischer Universitäten ausge-zeichnete sog. Bundeskanzlerin der sog. BRD hat die talmudischen Pläne tüchtig vorangebracht.

„Ich will Deutschland dienen“, versicherte sie 2005 gleich nach ihrem Wahlsieg und wie es sich gehört dreimal hintereinander, als ob es für eine gewählte Bundeskanzlerin sowas Besonderes sei, dem Volk, das sie gewählt hat, zu dienen. Sie hat Deutschland großartig „gedient“, indem sie es standhaft und in jeder Hinsicht gründlich an die Wand fuhr.

Welche Ehrungen werden ihre „Brüder“ für diese tüchtige Frau vorgesehen haben, wenn sie aus ihrem „Amt“ ausscheiden wird?

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