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Karl Marx 1844 über Judentum und Christentum

Karl Marx sah klar und sagte voraus, was sich heute „vollendet“:

die Auflösung der Gojim-Völker.

1844 schrieb er in den Deutsch-französischen Jahrbüchern von Ruge und Marx:

Das Judentum erreicht seinen Höhepunkt mit der Vollendung der bürgerlichen Gesellschaft: Aber die bürgerliche Gesellschaft vollendet sich erst in der christlichen Welt.

Nur unter der Herrschaft des Christentums, welches alle nationalen, natürlichen, sittlichen, theoretischen Verhältnisse den Menschen äußerlich macht, konnte die bürgerliche Gesellschaft sich vollständig vom Staatswesen trennen, alle Gattungsbande des Menschen zerreißen, den Egoismus … an Stelle dieser Gattungsbande setzen, die Menschenwelt in eine Welt atomistischer, feindlich sich gegenüberstehender Individuen auflösen.

Das Christentum ist aus dem Judentum entsprungen, es hat sich wieder in das Judentum aufgelöst …

  • Das Christentum hat das reale Judentum nur zum Schein überwunden.
  • Das Christentum ist der gemeine Gedanke des Judentums,
  • das Judentum ist die gemeine Nutzanwendung des Christentums;
  • aber diese Nutzanwendung konnte erst zu einer allgemeinen werden, nachdem das Christentum die Selbstentfremdung des Menschen von sich und der Natur theoretisch vollendet hatte.

Nun erst konnte das Judentum …

  • den entäußerten Menschen,
  • die entäußerte Natur zu veräußerten Menschen,
  • die entäußerte Natur zu veräußerlichten, verkäuflichen, der Knechtschaft des egoistischen Bedürfnisses … anheimfallenden Gegenständen machen …

Der christliche Seligkeitsegoismus schlägt in seiner vollendeten Praxis notwendig um

  • in den Leibesegoimus der Juden,
  • das himmliche Bedürfnis in das Irdische,
  • der Subjektivismus in den Eigennutz.

An anderer Stelle der Jahrbücher schreibt er ebenso zutreffend auf die heute erreichten Zustände über den

Götzen Geld:

  • Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein anderer Gott bestehen darf.
  • Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen und verwandelt sie in eine Ware.
  • Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstituierte Wert aller Dinge.
  • Er hat daher die ganze Welt, die Menschenwelt wie die Natur, ihres eigentlichen Wertes beraubt.
  • Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dies fremde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an.

Der Gott des Juden hat sich verweltlicht, er ist zum Weltgott geworden.

Wieland Körner

hat vor kurzem einen äußerlich zwar ansprechenden, aber in sich nicht stimmigen Werbe-Rundbrief versendet. Darin heißt es u. a.:

  1. „Gerard Menuhin: „Wahrheit sagen – den Teufel jagen“. Einzige deutsche Ausgabe (Lieferung aus USA).“
  2. „Das Buch erscheint … in Kleinstauflage von ca. 1000 Exemplaren.“ – An anderer Stelle des Rundbriefes heißt es dazu widersprüchlich: „Das Buch kommt möglicherweise (falls es der Autor nicht anders genehmigt) nur in einer limitierten Auflage von 1.000 oder 2.000 Exemplaren ,unter das Volk’.”
  3. „Das Buch wird von uns heute auch nur dieses eine Mal angeboten!“
  4. „Der Preis von 36,– Euro ist für dieses Werk notwendig – wegen des Imports aus den USA!“
  5. Bestellte Zweit- und Drittexemplare sollen nur 20,– Euro kosten.
  6. Auslieferung zwischen dem 15. und 20. Januar 2017.
  7. „Zum 31. Januar 2017 stellen wir die Auslieferung ein.“

Nun habe ich aber von Herrn Menuhin erfahren:

1. Herr Körner hat Herrn Menuhin auf dessen Nachfrage mitgeteilt, daß er das Buch “Wahrheit sagen, Teufel jagen” nicht verlegen würde, sondern mit seiner Werbung nur Bestellungen sammele für den Fall, daß ein anderer deutscher Verlag das Buch drucken würde. – Aber: Kein vernünftiger Buchhändler macht Werbung und sammelt Bestellungen für ein Buch, das es noch gar nicht gibt, von dem man nicht weiß, wer es drucken wird.

2. Nun hat Herr Menuhin durch den Rundbrief Körners erfahren, daß Herr Körner gegen den ausdrücklichen Willen Herrn Menuhins das Buch doch selbst etwa Mitte Januar 2017 herausbringen will, obwohl er keinen Copyright-Vertrag hat.

3. Es ist somit festzustellen, daß Herr Körner mit der Verbreitung seiner Werbung Herrn Menuhin offensichtlich hintergangen hat.

4. Herr Menuhin hat einem bestimmten anderen Verlag bereits einen Copyright-Vertrag unterschrieben übergeben, der sein volles Vertrauen besitzt und die deutsche Übersetzung in Kürze herausbringen wird.

5. Dieser Verlag besitzt das alleinige Recht, die einzig anerkannte deutsche Übersetzung weltweit gewerblich anzubieten.

6. In der endgültigen deutschen Fassung des Buches mußten aus juristischen Gründen noch einige Änderungen und Ergänzungen vorgenommen werden, die Herrn Körner nicht bekannt sein können.

7. Herr Menuhin fürchtet darüber hinaus, daß Herr Körner fähig wäre, Textpassagen willkürlich zu ändern.

8. Herr Körner hat gegenüber verschiedenen Zeugen behauptet, Mitglied in zwei Freimaurerlogen zu sein und gute Beziehungen zum Verfassungsschutz zu haben. In Anbetracht dessen und seiner Unzuverlässigkeit Absprachen gegenüber sowie seiner unzulässigen Eigenmächtigkeit wundert mich nicht, daß Mißtrauen aufgekommen ist.

Wünschenswert wäre, diese Mitteilung so weit wie möglich zu verbreiten, damit weiterem Mißbrauch Einhalt geboten wird.

Wenn selbst Logik vor Gerichten scheitert, hört der Rechtsstaat auf zu sein.

Der politische Schauprozess gegen Ursula Haverbeck

Die Redaktion des „Journal Alternative Medien“ berichtet.

Besonders lesenswert ist auch das am Ende des Artikels zu findende Schreiben von Gerard Menuhin an die Richterin.

Ursula Haverbeck (87) in Handschellen? (Bild: stern.de)

Am 2. September wurde Frau Ursula Haverbeck zu 8 Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt. Die Richterin Lena Böhm am Amtsgericht in Detmold sah den Paragraphen 130 Strafgesetzbuch erfüllt.

Der Redaktion wurde die Einlassung vom 2. September vor dem Gericht von Frau Haverbeck in Kopie zur Verfügung gestellt und wir danken Frau Haverbeck hiermit ausdrücklich für das Vertrauen, uns hier die Gelegenheit zu geben, ihre Einlassung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Einlassung vor dem Amtsgericht Detmold am 2. September 2016 im Prozeß 2 Ds-21 Js 192/16-716/16

Der Angeschuldigten wird Folgendes zur Last gelegt:

Mit einem an den Bürgermeister der Stadt Detmold übersandten Schreiben vom 12.02.2016 … leugnete sie den in den Jahren 1941 bis 1945 begangenen Völkermord an den europäischen Juden, in dem sie u.a. ausführte,

  • der § 130 StGB werde nur noch benutzt als Gesetz zum Schutz einer Lüge,
  • in dem zur Zeit in Detmold stattfindenden Auschwitzprozeß sei eine große Anzahl von angeblichen Zeugen eingeladen,
  • „angeblich“ deshalb, weil sie alle gar nichts bezeugen können,
  • das Konzentrationslager Auschwitz sei eindeutig – für selbstständig denkende Menschen allerdings nur und nicht für Holocaustgläubige – erkennbar ein Arbeitslager und nicht ein Vernichtungslager gewesen.
  • Dies solle aber durch die Leidensgeschichte und Erfahrungen der angeblichen Zeugen widerlegt werden.

Vergehen der Volksverhetzung nach § 130 Abs. 2 Nr. 1a, Abs. 3 und 5 StGB

Bevor ich mit der eigentlichen Einlassung beginne, möchte ich zwei Dinge klarstellen.

  1. Holocaust ist nicht gleich Konzentrationslager.
  2. Jede Geschichte hat eine Vorgeschichte.

Zu 1.:

Es wird immer wieder so getan, als wenn ich, wenn ich sage, den Holocaust gab es nicht, nun auch behaupten würde, es hätte keine Konzentrationslager gegeben.

Das ist natürlich völlig unhaltbar. Niemand, auch kein Revisionist, hat jemals die Existenz von Konzentrationslagern abgestritten. Man kann sie besuchen.

Allerdings ist nicht immer authentisch, was dort gesagt wird. Es gab und gibt bis heute Konzentrationslager, ich erinnere hier nur an Guantanamo.

Nach der Haager Landkriegsordnung war jeder Staat berechtigt, die in seinem Land lebenden Angehörigen der gegnerischen Nationen zu internieren, um Spionage zu verhindern.

(http://www.globalecho.org/35471/vor-80-jahren-die-judische-kriegserklarung-an-deutschland/Daily Express, Great Britain, FRIDAY MARCH 24. 1933 Zeitungsablichtung aus anderer Quelle, nämlich in: B. Uschkujnik, Paradoxie der Geschichte, Untertitel: Ursprung des Holocaust, www.luehe-verlag.de, Übersetzung aus dem Russischen von G. R. Orter,126 Seiten, 7 Abbildungen, Beschlagnahme aufgehoben)

Nach der bereits im März 1933, also drei Monate nach der Regierungsübernahme durch die Nationalsozialisten, erfolgten Kriegserklärung des Weltjudentums, ganzseitig im Daily-Express veröffentlicht, was dann im August des gleichen Jahres noch einmal, nun mit der Bezeichnung „Heiliger Krieg“ wiederholt wurde, war diese Berechtigung gegeben.

Das stellt auch einer der angesehensten deutschen Historiker, Prof. Ernst Nolte fest, was ihm allerdings keine Freunde eintrug.

Ein Aufenthalt in einem KL ist immer unerwünscht und schrecklich. Je länger der Kriegszustand dauert, um so schlimmer werden die Verhältnisse.

Auch Grausamkeiten und Verbrechen fanden in den vierziger Jahren in deutschen KLs statt. Wieso hätte es sonst vier Verurteilungen von Konzentrationslagerleitern gegeben? Zwei von ihnen wurden durch ein SS-Gericht zum Tode verurteilt. Warum? Weil sie sich gegen die in den Standort- und Kommandaturbefehlen sehr deutlich ausgeführten Befehle vergangen hatten.

Das allerdings berichten vornehmlich Revisionisten. Die Mehrheit der deutschen Bürger weiß nur, daß die bösen Deutschen sechs Millionen Juden in Auschwitz vergast haben.

Das ist auch nie öffentlich berichtigt worden. Es ist die Antwort, die immer noch von allen Schulkindern gegeben wird, wenn man sie nach dem Holocaust fragt, und es ist vor allen Dingen immer noch Grundlage für Verurteilungen bei Gerichten nach Paragraph 130 Strafgesetzbuch. Das ist unhaltbar.

Zu Punkt 2: Geschichte hat immer eine Vorgeschichte

Diese Tatsache erschwert jede Geschichtsbetrachtung ungeheuerlich. Je gründlicher der Historiker vorgeht, desto früher beginnt er. Was uns dann als Deutsche den Vorwurf immer wieder eingetragen hat, wir würden immer bei Adam und Eva beginnen.

Der Historiker muß sich also entscheiden, irgendwo zu beginnen. In der Betrachtung der jüngeren deutschen Zeitgeschichte fängt man einfach an mit dem Kriegsbeginn 1. September, der Einmarsch Deutschlands in Polen.

Angesehene und gründlich arbeitende Historiker tun das allerdings nicht. Sie erkennen wie z.B. schon Sebastian Haffner, daß der Beginn des Weltkrieges II im Weltkrieg I und im Versailler Diktat zu sehen ist. Aber auch dieser hat noch eine Vorgeschichte.

Für den Holocaust beginnt die Geschichte mit dem Antisemitismus „Hitlers“ und damit des Dritten Reiches. Davon wird dann der Holocaust abgeleitet – der wie gesagt nicht identisch mit der Existenz von Konzentrationslagern ist.

Der Holocaust wird definiert als die geplante Vernichtung (Genozid) von sechs Millionen Juden, vornehmlich vergast mit Zyklon-B, Tatort Auschwitz.

Auschwitz galt und gilt als Synonym für den Holocaust. Dieser gilt bis heute als das singuläre, größte und nicht sühnbare Verbrechen, welches die Deutschen, und zwar das deutsche Volk insgesamt, verübt hätten.

Um dieses größte unsühnbare einmalige Verbrechen der Vergasung bzw. Ermordung von sechs Millionen Juden drehen sich alle Verfahren nach Paragraph 130, Absatz 3 StGB.

Aber auch das hat eine Vorgeschichte.

Noch einmal:

  • Holocaust und Konzentrationslager sind nicht gleichzusetzen.
  • Jede Geschichte hat eine Vorgeschichte.

Damit kommen wir nun zu der eigentlichen Einlassung auf die mir zugeschickte bzw. jetzt verlesene Anklage.

Es findet hier kein Prozeß im herkömmlichen Sinne statt, da es kein Verbrechen, keine kriminelle Handlung gibt.

Die Angeklagte hat lediglich Denkergebnisse, aufgrund langjähriger Ermittlungen, öffentlich zur Kenntnis gegeben, welche der gegenwärtig für richtig erachteten Meinung widersprechen.

Das ist nichts Besonderes. In der gesamten wissenschaftlichen und technischen Entwicklung ist Hauptkriterium,

  • daß das Erreichte weiterhin hinterfragt wird.
  • Es wird verbessert, Fehler korrigiert und eine Weiterentwicklung eingeleitet.
  • Gelegentlich wird auch der bisher eingeschlagene Weg als falsch völlig aufgegeben.

Das ist also der allgemein übliche und anerkannte Weg in Naturwissenschaft und Technik.

In der Zeitgeschichtsforschung aber gibt es ein Novum, es wird sozusagen ein Stopp ausgerufen und das gerade Erreichte für die absolute Wahrheit ausgegeben.

Es ist von nun an verboten,

  • dieses „wahre“ Ergebnis zu leugnen und zu verharmlosen.
  • Und da es ein verwerfliches Ergebnis ist, nämlich die Ermordung von sechs Millionen Juden, ist es ebenfalls strafbar, das zu billigen.

Auch die Begründung der Anklage trifft nicht zu. Sie bezieht sich auf Paragraph 130 StGB, Volksverhetzung. In Absatz 3 wird das Billigen, Leugnen oder Verharmlosen eines begangenen NS-Verbrechens unter Strafe gestellt.

Unter diesem wird zumeist die Vergasung von sechs Millionen Juden, genannt Holocaust, verstanden.

Ich habe das Verbrechen des Holocaust weder gebilligt oder geleugnet, noch verharmlost.

Ich wollte und will lediglich wissen, wo die Vergasung der sechs Millionen Juden stattgefunden hat.

Trotz fünfjährigen wiederholten Nachfragens bei allen in Frage kommenden Instanzen,

  • also Juristen,
  • Staatsanwaltschaften
  • und insbesondere dem Zentralrat der Juden,

erhielt ich keinerlei Antwort.

armes Deutschland (Bild: lz.de)

Diese einfache Frage nach dem Tatort für das größte unvergleichliche und unsühnbare Verbrechen, welches noch dazu offenkundig sein soll – also unstrittig, allgemein bekannt und für jedermann nachprüfbar – müßte doch auch einfach zu beantworten sein. Außerdem hängt die Glaubwürdigkeit der Anklage davon ab.

Ich weiß also bis heute nicht, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind, die immer noch bei den Prozessen, bei den Medien, bei den Politikern und Gedenkveranstaltungen behauptet werden.

Ich kann aber nicht etwas leugnen, billigen oder verharmlosen, für das überhaupt kein Ort angegeben werden kann.

Wie soll ich Unbekanntes leugnen? Wieso kann eine Untat ohne Tatort eine Tatsache sein?

Also habe ich die logische Konsequenz aus dem ermittelten Ergebnis gezogen, den Holocaust kann es nicht gegeben haben. Man könnte nur sagen, daß ich aufgrund der gegebenen Sachlage den Holocaust bestreite.

„Bestreiten“, meine Damen und Herren, ist aber nirgendwo verboten, erst recht nicht in dem Paragraphen 130, sondern dort sind nur lügenhafte Behauptungen verboten. Das ist doch auch verständlich.

Und nun ist noch auf eine weitere höchst eigenartige Wortwahl hinzuweisen. Es heißt dort nicht, wie in jedem normalen Gesetz: Mord oder Diebstahl oder Einbruch in eine Wohnung ist strafbar, sondern es heißt dort:

„ein begangenes Verbrechen des NS ist strafbar“.

Das ist doch mehr als unsinnig, kein Mensch wird ein nicht begangenes Verbrechen für strafbar erklären.

Wenn die Gesetzesschreiber in diesem Fall das im Grunde völlig überflüssige Wort „begangene“ einfügen, dann kann das nur bedeuten, daß sie damit einen indirekten Hinweis geben wollen, doch in diesem Fall zu prüfen, ob das unterstellte Verbrechen tatsächlich begangen wurde. Und deswegen heißt es auch völlig konsequenterweise nicht ein Bestreiten ist strafbar, sondern ein Leugnen.

Fassen wir noch einmal zusammen:

  • Meine Bemühungen um Aufklärung über den Tatort dieses unsühnbaren, singulären Verbrechens zu ermitteln, kann nicht als Straftat gewertet werden.
  • Desgleichen ist der Paragraph 130, Abs. 3 nicht als Anklagegrund anzuführen, da ja kein Billigen, Leugnen oder Verharmlosen vorliegt.
  • Nur dieses ist jedoch ganz eindeutig nach Paragraph 130, Abs. 3 strafbar.

Wir haben also praktisch auch mit diesem heutigen Verfahren die gleiche Situation, wie in den Mammutverfahren gegen den vierundneunzigjährigen Reinhold Hanning. Dieser hätte ebenfalls nie einen Prozeß erhalten dürfen. Er hat nämlich nicht aus eigenen Stücken sich nach Auschwitz begeben, er wurde dorthin als Soldat im fünften Kriegsjahr abkommandiert.

Die Richterin Anke Grudda wie auch der anklagende Staatsanwalt scheinen nicht die geringste Ahnung und Vorstellung zu haben, wie der Militärdienst insbesondere im Kriegsfall aussieht.

  • Es gab keine nachweisbare persönliche Schuld von Herrn Hanning.
  • Es gab und gibt aber ein Urteil des Bundesgerichtshofes aus dem Jahre 1969, in dem eindeutig festgestellt wird, daß auch Wachleute etc., welche in einem Konzentrationslager ihren Dienst taten, nur dann verurteilt werden können, wenn die persönliche Beteiligung an einem Verbrechen nachweisbar ist.
  • Zudem sagt der immer noch geltende Artikel 103 Grundgesetz, Absatz (2): „Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.“

Es wird wohl niemand behaupten wollen, daß der Aufenthalt im Konzentrationslager Auschwitz 1944 eine gesetzlich bestimmte Straftat war.

Dankenswerterweise machte der Professor Cornelius Nestler in seiner Laudatio auf Thomas Walther deutlich, daß es diesem durch geschicktes Umgehen dieses Urteiles gelang, den Holocaustüberlebenden noch die Genugtuung einer späten Sühne zu geben durch die Prozesse von Vierundneunzigjährigen.

Doch das Urteil ist immer noch geltendes Recht. Dieses stellte der Verteidiger von Reinhold Hanning RA Salmann in seinem Plädoyer fest.

Ich habe nach Darstellung der Sachlage den Bundesjustizminister im Sommer 2014 noch einmal gebeten, nun möge wenigstens er sagen, wo die sechs Millionen umgebracht worden seien. Falls auch er nicht antworte, würde ich das Fazit „den Holocaust gab es nicht“ ins Internet stellen. Eine Antwort erhielt ich nicht.

Den Satz stellte ich am 3. Oktober 2014 ins Internet, wo er bis heute unbeanstandet zu lesen ist. http://ursula-haverbeck.info/

Es bleibt für den denkenden Menschen nur dieses Ergebnis, daß es den Holocaust offenbar nicht gegeben hat. Wie sollen Sie sonst das Verweigern einer Antwort für ein offenkundiges Geschehen begründen?

Ich habe die Zahl nicht reduziert. Das hat die Gedenkstätte Auschwitz selber gemacht, und außerdem wurde die weitere Reduzierung von dem Stuttgarter Landgericht, als zuständiger Instanz, bestätigt.

Wenn es statt einer erbetenen Antwort nun eine Anklage gibt, hochverehrtes Gericht, dann ist doch etwas „faul im Staate Dänemark“, um Hamlet zu zitieren.

Schlußwort

Fassen wir zusammen:

I. Es handelte sich bei diesem Verfahren nicht um einen Strafprozeß im Sinne von Rechtsstaatlichkeit.

Es gab kein Verbrechen, keine kriminellen Handlungen. Es gab ein Denkergebnis aufgrund umfassender langfristiger Ermittlungen, welches für Politik und Anklage unerwünscht ist.

Dadurch wird es jedoch nicht zu einer Straftat, schon gar nicht in einer Demokratie, wo die Freiheitsrechte – nicht zuletzt das Recht auf freie Meinung, Forschung und Presse – Grundlage der Verfassung ist, auch des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.

II. Der dieser Anklage zugrundegelegte Paragraph 130, Abs. 3 StGB ist gegenstandslos.

Die Angeklagte ist aufgrund ihrer Ermittlungen zu dem Ergebnis gekommen, daß es keinerlei forensisch nachprüfbare Angaben über den Ort der Vergasung von sechs Millionen Juden gibt, woraus die logische Folgerung zu ziehen ist,

daß es ohne Tatort eine solche gigantische Untat auch nicht gegeben haben kann.

Das läßt sich auch durch ein Verbotsgesetz nicht ändern.

Etwas Unbekanntes kann aber auch nicht gebilligt, geleugnet oder verharmlost werden.

Ursula Haverbeck (Bild: Der Honigmann)

Die Angeklagte hat also Recht, wenn sie sagt, sie bestreitet, daß es den Holocaust gegeben habe. Bestreiten ist jedoch nicht verboten. Verboten ist nur eine lügenhafte Behauptung.

Bestreiten kann auch gar nicht verboten werden, da es der Kern jedes Strafprozesses ist. Die eine Seite bestreitet, was die andere Seite behauptet.

Würde das in einem Gesetz verboten, wären alle Strafprozesse hinfällig.

Ich beantrage Freispruch und die offizielle Erklärung, daß Frau Ursula Haverbeck den Holocaust nie geleugnet hat, das konnte sie gar nicht, da sie bis heute keine offiziell nachprüfbare Erklärung bekommen hat, wo dieses Verbrechen stattgefunden hat.

Ursula Haverbeck

PS: Im Verfahren in Detmold am 2. September 2016 erklärte die Richterin Böhm,

juristisch werde unter „leugnen“ „bestreiten“ verstanden.

Damit hätten wir neben Soziologenchinesisch und Jägerlatein auch noch Justizlanguage. Richterin Böhm verurteilte die Angeklagte zu acht Monaten ohne Bewährung.

Nach dem Urteilsspruch am 2. September hat sich dann am 5. September Herr Gerhard Menuhin schriftlich an die junge Richterin am Detmolder Amtsgericht gewandt. Dieses Schreiben wurde der Redaktion von Herrn Menuhin dankenswerterweise ebenfalls zur Verfügung gestellt. Hier der Wortlaut:

Sehr geehrte Frau Böhm,

sich als unerfahrene 38-Jährige anzumaßen, eine 87-jährige gebildete Frau, die nach reiflicher Überlegung Ihre Meinung ausspricht, zu belehren, sie sei uneinsichtig und habe „keine Chance auf Besserung“, beweist einen erschreckenden Mangel an Einsicht.

Frau Haverbeck ist nicht nur eine Dame, die altersmäßig Ihre Großmutter sein könnte, sondern sie hat eine Fülle an Erfahrung und Weisheit während ihres Leben gesammelt, die Sie nie erfahren werden.

Ich nehme an, Sie haben eine Mutter und eine Großmutter. Hat Ihre Mutter Ihnen denn nicht beigebracht, Respekt für ältere Menschen zu zeigen, die begreiflicherweise mehr wissen als Sie?

Haben Sie nie Ihre Großmutter gefragt, wie es damals war, vor dem Krieg?

Aber vor allem fragen Sie sich selbst in aller Ruhe, wenn Sie die Eigenverantwortung dazu besitzen und wenn Sie überhaupt fähig sind, den gesunden Menschenverstand einzuschalten, ob Deutsche dieser Generation oder Deutsche ganz allgemein Barbaren gewesen sein könnten.

Haben Sie keinen Stolz, Deutsche zu sein? Wenn nicht, treten Sie doch als Richterin ab. Als Umerzogene ist Ihr Platz bestimmt nicht im Gerichtsaal, wo Sie über ehrenswerte Deutsche richten und Unheil bringen.

Mit freundlichen Grüßen
Gerard Menuhin

 

Der deutsch-amerikanische Professor für jüngere Geschichte Reuben Clarence Lang

legt nach langjährigen Forschungen und Zeitzeugenbefragungen

zum 100-jährigen Bestehen der Balfour-Deklaration

eine Monografie vor, nach der die Geschichte des 20. Jahrhunderts völlig anders verlief als der Welt bisher vorgelogen. Die Monografie erschien in dritter Auflage 2016 im Lühe-Verlag

auch zur Erinnerung an 100 Jahre zionistischen Balfour-Betruges 1916-2016 am deutschen Volk … (Vorwort des Verlages).

Sie legt klar:

Nachdem unter Bismarck die über 300 deutschen Kleinstaaten zum Deutschen Reich vereinigt waren, konnten die Deutschen ihre Fähigkeiten voll entfalten, und zwar aus eigener Kraft.

Auf allen Gebieten überflügelten die deutschen Erfolge die der meisten anderen, besonders die wirtschaftlichen. Das führte – statt zu edlem Wettbewerb – zu Ängsten, Neid und Mißgunst.

Die Antwort war der 1889 zum 100-jährigen Jubiläum der Französischen Revolution auf einem internationalen Freimaurer-Kongreß in Paris gefaßte Beschluß, Deutschland zu zerstören.

1914 begann der Weltkrieg Teil I.

Der spätere jüdische Reichsaußenminister Walther Rathenau äußerte den Wunsch:

Nie wird der Augenblick kommen, wo der Kaiser, als Sieger der Welt, mit seinen Paladinen auf weißen Rossen durchs Brandenburger Tor zieht. An diesem Tage hätte die Weltgeschichte ihren Sinn verloren. (Walther Rathenau, „Der Kaiser“, Berlin 1919)

Der Sinn der Weltgeschichte ist nach Wunsch der JHWH-gläubigen Tora- und Talmud-Juden, Isaaks Segen für seinen zweitgeborenen, betrügerischen Sohn und Sinnbild des jüdischen Volkes, Jakob, zu erfüllen: die jüdische Weltherrschaft.

Doch 1916 war der Krieg von Deutschland gewonnen. Deutschland bot England den Frieden an. Doch den verhinderten die Zionisten, die die

Balfour-Deklaration

erzwangen (sehen Sie dazu das Filmdokument https://www.youtube.com/watch?v=Z3xvnIa8Yyg):

In seiner Rede vor patriotischen Zuhörern im Willard Hotel in Washington, D.C., führte der Insider auf höchster Ebene und abtrünnige Zionist Benjamin H. Freedman aus – er „war persönlich bekannt mit Bernhard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und John F. Kennedy sowie vielen weiteren Urhebern und Erschütterern unserer Zeit“ (Lang, S. 194):

Nicht ein Schuß ist auf deutschem Boden abgefeuert worden. Kein feindlicher Soldat hatte die Grenze nach Deutschland überschritten …

Hier bot Deutschland England Friedensbedingungen an. Sie boten England einen ausgehandelten Frieden auf – wie Juristen es nennen – einer „status quo ante“-Basis an. Das bedeutet: „Laßt uns den Krieg für beendet erklären, und laßt alles so sein, wie es vor Kriegsbeginn war.“

Man vergleiche diese deutsche Großmut mit dem Versailler „Friedens“diktat, das Deutschland erdrosseln sollte und an dessen Zustandekommen 117 Juden in Paris mitwirkten, „die als Delegation die Juden repräsentierten, angeführt von Bernard Baruch“ (Lang/Freedman, a.a.O., S. 200)!

Nun zu England: Im Sommer 1916 mußte es Folgendes ernstlich in Erwägung ziehen: Sie hatten keine Wahl. Es akzeptierte entweder diesen ausgehandelten Frieden, den Deutschland ihnen edelmütig anbot, oder setzte den Krieg fort und wird vollständig besiegt werden.

Während sich dieses zutrug, gingen die Zionisten von Deutschland, die die Zionisten von Osteuropa repräsentierten, zum britischen Kriegsministerium und … die Zionisten von London gingen zum britischen Kriegsministerium, und sie sagten:

„Sehen Sie her. Sie können nicht aufgeben. Sie müssen den ausgehandelten Frieden, der Ihnen nun von Deutschland angeboten wird, nicht akzeptieren. Sie können diesen Krieg gewinnen, falls die Vereinigten Staaten als Ihr Verbündeter in den Krieg eintreten würden.“

Die Vereinigten Staaten befanden sich zu dieser Zeit nicht im Kriege. Wir waren frisch; wir waren jung, wir waren reich; wir waren stark. Sie [die Zionisten] erklärten England:

„Wir wollen garantieren, die Vereinigten Staaten als Ihre Verbündete in den Krieg zu bringen, um mit Ihnen an Ihrer Seite zu kämpfen, falls Sie uns Palästina versprechen werden, nachdem Sie den Krieg gewonnen haben.“ (a.a.O., S. 196-197)

Die Engländer waren bereit, sich auf diesen Handel einzulassen und dieses Versprechen zu geben. Ihr Zahlungsmittel war somit ein Land, das ihnen nicht gehörte:

  • Die nicht bedrohten, deutschfreundlichen Amerikaner hatten kein Interesse, in einen Krieg gegen Deutschland hineingezogen zu werden.
  • Die deutschfreundliche, in jüdischer Hand befindliche amerikanische Presse hatte bis dahin auf der Seite Deutschlands gestanden.
  • Palästina war ein Land, das Araber seit Jahrtausenden besiedelten.

Das alles mußte ins Gegenteil verkehrt werden:

  • Die amerikanisch-jüdische Presse drehte sich um 180° und begann eine groteske Hetze gegen das Deutsche Volk, um die Amerikaner auf Deutschenhaß zu trimmen und kriegsbereit zu machen.

Nun hatte der Krieg – der Erste Weltkrieg – an welchem die Vereinigten Staaten teilnahmen, absolut keinen Grund, unser Krieg zu sein. Wir gingen dort hinein – wir wurden rücksichtslos in ihn hineingetrieben …,

lediglich in diesen Krieg, damit die Zionisten der Welt Palästina erhalten konnten.

(a.a.O., S. 199)

Die Zionisten verlangten von den Engländern eine schriftliche Bestätigung des Versprochenen und erhielten in Briefform die Balfour Declaration. Sie ist

… gerade ebenso unecht wie eine Drei-Dollar-Note,

so Freedman (a.a.O., S. 200).

Mit diesem Stück Papier forderten auch die Juden 1919 bei den Pariser Vorort-Verhandlungen über die Behandlung des „besiegten“ Deutschland „ihren“ Anteil: ein Stück Land, nun nicht Deutschland entrissen – wie alle anderen Siegermächte Stücke Deutschlands an sich rissen -, sondern Palästina.

Die Deutschen erfuhren zum ersten Mal, warum ihnen 1916 der Frieden verwehrt worden war. Nirgends auf der Welt war es den Juden so gut gegangen wie in Deutschland. Und nun dieser Verrat durch die Zionisten! Dazu die Auflage von

Reparationen, dergleichen menschliches Vorstellungsvermögen nicht zu fassen vermag.

(a.a.O., S. 202)

Das Schicksal der nationaldeutschen Juden und die jüdische „Innenreinigung“

Der Verband Nationaldeutscher Juden war 1921 von etwa 100 deutsch-jüdischen Veteranen gegründet worden. Deutschnationale Juden hatten im Weltkrieg I tapfer an der Seite der Deutschen gekämpft. Sie liebten die deutsche Kultur und fühlten sich ihr zugehörig. Sie waren assimiliert und freiheitlich gesonnen.

Dieser Verband hatte einige Besonderheiten:

  • Erstens zählte er auch Judenchristen, d. h. Getaufte zu seinen Mitgliedern. …
  • Zweitens ließ es der Verband nicht zu, daß andere bestimmten – seien es Rabbiner, Kultusgemeinden oder Nationalsozialisten -, wer für sie ein echter Jude wäre.
  • Und drittens gaben seine Mitglieder, wie man den Schriften Max Naumanns entnehmen kann, öffentlich zu, daß auch Juden Schuld am zunehmenden Antisemitismus in Deutschland hatten. (a.a.O., S. 52)

Der Dachverband, der den Namen trug Die Vertretung der deutschen Juden und sämtliche Juden vertreten wollte,  bemühte sich, auch den Verband der nationaldeutschen Juden unter seine Fittiche zu nehmen. Darauf soll Naumann gesagt haben:

Wir haben bei denen nichts verloren.

Die Judenheit war also in jener Zeit alles andere als ein einheitlicher Block.

Die Rolle des Nationalsozialismus in der „Judenfrage“

Die etwa 40.000 bis 50.000 nationaldeutschen Juden wurden in ihrer Unabhängigkeit vom jüdischen Dogmatismus und Zionismus von den Nationalsozialisten nicht als echte Juden betrachtet.

Hitler hatte sich mit den Zionisten darauf verständigt, die Juden aus Deutschland hinauszudrängen.

  • Hitler wünschte ein judenfreies Deutschland,
  • die Zionisten wünschten die Auswanderung der von ihnen ausgewählten Juden nach Palästina.
  • Beide wollten die nationaldeutschen Juden nicht.

Einige Autoren beschrieben sie (Lang, a.a.O, S. 54):

  • Das deutsche Judentum ging unter, weil es nicht fremd genug geblieben war, seine Hybris bestand darin, sich ganz diesem Volk angleichen zu wollen. (Bernhard Guttman 1950 in seinem Buch Schattenriß einer Generation, S. 256)
  • Zu viele deutsche Juden waren außergewöhnlich stolz darauf, zuerst Deutscher zu sein und dann erst Jude. (Nathan Ausuebel 1953 in Pictorial History of the Jewish People)
  • Wir betrachten uns mit der überwiegenden Mehrheit der deutschen Juden als Glieder des deutschen und nicht des jüdischen Volkes. (Inserat einiger hundert vornehmer Juden in der Hitlerzeit.)

Der Verband hatte sein eigenes Banner, seine eigene Flagge, sein eigenes Verbandslied (eine von Kurt Macholl geschriebene Hymne), seine eigenen Festlichkeiten und Projekte, wie z. B. das Instandhalten von Gedenkstätten, welche die Namen der in den Schlachten Gefallenen trugen.

Im Einvernehmen mit den Zionisten, die die nationaldeutschen Juden nicht als „echte“ Juden anerkannten, erklärten die Nationalsozialisten den Verband Nationaldeutscher Juden 1935 in einem Reichserlaß als illegal.

Die Geschichte hat selten solch eine komplexe Kombination von Abneigung gesehen wie die gegen die nationaldeutschen Juden. Von den Nationalsozialisten wurden sie verworfen, von den Zionisten, den Weltfreimaurern, den Deutschenhassern weltweit und letztlich vom Weltjudentum verachtet.

… Viele nationaldeutsche Juden starben im gemeinsamen Kampf mit dem preußischen General Erich Ludendorff. Dieser hatte im Ersten Weltkrieg 1914/15 die russischen Armeen im Osten überwältigt, noch ehe diese die Millionen von Juden aus Polen in das Innere von Rußland deportieren konnten, womit das Judentum in Polen also gerettet wurde.

Viele deutsche Juden hatten in diesem Kampf ihr Leben dafür geopfert,

daß Ludendorff 1915 endlich in Polen die Bürgerrechte auch für die Juden proklamieren konnte, die erste Verkündigung dieser Art in Polen – in polnischer, deutscher und jiddischer Sprache! (a.a.O., S.58-59)

Der Autor Lang konnte sich vor einigen Jahren ganz privat mit einem Juden unterhalten, der ihm erzählte (a.a.O., S. 60):

Als wir in Polen waren und die Deutschen kamen, umarmten wir einander wie Brüder.

Theresienstadt

Lang bringt einige Beispiele von „Beseitigungen“, bei denen geheime zionistische Untergrundbewegungen ihre Hände im Spiel gehabt haben sollen. So erwähnt er Führer der nationaldeutschen Juden-Bewegung wie Macholl, Naumann, Goldmann, Nossig, die durch Zionistenhand in Konzentrationslagern bzw. im Warschauer Ghetto umgekommen sein sollen.

Bezeichnend für das Vorgehen von Zionisten gegen diese Juden ist, daß – wie Hannah Ahrend in ihrem Buch Eichmann in Jerusalem schreibt – selbst in der rein jüdischen Stadt ohne Zaun und Stadtmauer Theresienstadt

die jüdische Autonomie in dieser Stadt so weit ging, daß sogar der Henker ein Jude war.

Lang weiter:

Der Zionist Kareski, der mit den Nationalsozialisten zusammenarbeitete, benutzte seinen Einfluß, um die besonderen Privilegien der jüdischen Veteranen weiter einzuschränken.

Er hat dies in einer hitzigen Debatte mit Goldmann zugegeben.

Kareski soll es gewesen sein, der den Judenstern einführte und durchsetzte.

Die Juden im Osten

Das Journal de Genève v. 17.12.1939 behandelte auf seiner Titelseite unter der Überschrift Un Etat juif – le protectorat allemand (Ein Judenstaat – Das deutsche Protektorat) die Gründung eines jüdischen Staates im Gebiet um Lublin, nach dem Sieg Deutschlands über Polen 1939. (Lang, a.a.O., S. 61)

Nach meinen Recherchen bestand ein Plan der Reichsregierung, die Gebiete Lublin und Warschau durch Gebiete zu ersetzen, die vom deutschen Militär im westlichen Rußland erobert worden waren:

Viele Städte, Gemeinden und Dörfer waren dort völlig entvölkert. Allein Stalin hatte schon über zehn Millionen Einwohner evakuiert oder deportiert.

Andere waren durch die Kampfhandlungen gezwungen, ihre Häuser zu verlassen.

Letztlich standen Häuser auch wegen der Judenpogrome leer, die dem Anrücken der deutschen Wehrmacht vorausgegangen waren.

… Bevor das deutsche Militär nun einzog und die bolschewistischen Kommissare das Weite gesucht hatten, war für die Einheimischen die Stunde der Rache gekommen, die Gelegenheit, die Juden zu liquidieren; wobei sie sogar hofften, die ankommenden Deutschen würden sie dabei unterstützen.

Der Wehrmachtschirurg Fikentscher war beim Einmarsch dabei und für etwa 1000 Tage an der Ostfront. Er war nahe bei Dünaburg in Lettland und hatte als Arzt von der deutschen Vorhut gehört, daß in Dünaburg

vor dem Eintreffen der Wehrmacht durch die einheimische Bevölkerung etwa 8000 Juden umgebracht worden

waren. Wenn man heute in Europa in der Reemtsma-Ausstellung Verbrechen der deutschen Wehrmacht Bilder sieht, worauf SS-Angehörige vor Leichen stehen, … so mögen es Tote sein, die von ihnen so vorgefunden wurden! Nach meinen Nachforschungen hat es dort ein Lager für polnische Juden gegeben!

Das anrückende deutsche Militär mußte dann das Wegschaffen der vorgefundenen Leichen veranlassen – was durch die ausländische Hetzpresse, die damals darauf aus war, die Amerikaner mit in den Krieg hineinzuziehen, dem deutschen Militär als Völkermord angelastet wurde und bis heute noch wird. (ebd., S. 62)

So können Bilder lügen. Doch

Dünaburg war kein Einzelfall. Solche Morde gingen dem Vorrücken der deutschen Wehrmacht voraus, besonders in den Gebieten, die 1939 unter bolschewistische Herrschaft gekommen waren (ebd., S. 63) (nach dem geheimen Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Nichtangriffspaktes mit Festlegung der „Curzonlinie“).

Andererseits versuchten die Stalinisten auch, Juden nach Osten in Sicherheit zu bringen. Ein zuverlässiger Augenzeuge berichtete von ungewöhnlich großen Judentransporten … (ebd.)

Spannend, was der Rechtsanwalt Eberhard Engelhardt berichtet in seinem Brief an Lang v. 21.3.1990 von dem Prozeß, den er als Verteidiger von Hans Macht für seinen Mandanten vor einem Nürnberger Gericht gewann. Macht war Berater für Kriminalsachen und Fachmann für jüdische Angelegenheiten vor 1945 im Raum Nürnberg gewesen und bestätigte,

daß in den ersten drei aufeinanderfolgenden Evakuierungen die Juden von der Gestapo verhaftet wurden, wogegen sie für die vierte und die fünfte bevorstehende Evakuierung durch einen Ausschuß der jüdischen Gemeinschaft informiert wurden, weshalb sie mit ihren jüdischen Begleitern auch freiwillig kamen. (a.a.O., S. 76)

Das bestätigt auch eine Aussage des Rabbiners Leo Baeck in der Abhandlung A People Stands Before God – Ein Volk steht vor Gott – in dem Buch We Survived – Wir überlebten -, Yale University Press, 1949, S. 288):

Ich machte es zum Prinzip, keine Ernennungen durch die Nazis zu akzeptieren und nichts zu tun, was ihnen helfen würde.

Aber später, als die Frage aufkam, ob jüdische Beauftragte Juden zur Deportation einsammeln sollten, kam ich zu der Ansicht, daß es besser für sie wäre, wenn Juden dies selbst tun …

(a.a.O., S. 77)

Als Letztes sei hier aus dem Memorandum des SS-Obergruppenführers Horst Hoyer angeführt, daß ihm dies Memorandum von der Bonner Bundesregierung für 30.000 DM abgekauft werden sollte unter der Bedingung, eine Erklärung zu unterzeichnen, nach der „dieses Memorandum nie existent gewesen sei“, worauf Hoyer nicht einging und vorerst schwieg. Hoyer hatte von 1941 bis 1943 ein Judenlager zur Herstellung von Heeresbekleidung mit 250.000 Insassen zu betreuen:

Ein unumgängliches und im Interesse des reibungslosen Funktionierens unerläßliches Vertrauensverhältnis zu „meinen“ führenden Juden (Abteilungsleiter, Referenten u.a.) ließ mich durch sie, die zu jeder Stunde unerklärlich, ja geradezu phantastisch über alle Weltvorgänge informiert waren, Dinge erfahren, daß es mir oft die Sprache verschlug.

Diese Juden wußten um ihr Schicksal, das ihnen von führenden Weltjuden bereitet werden sollte und auch bereitet worden ist und waren ohnmächtig, wie das deutsche Volk nach 1945.

Das Buch von Prof. Lang ist erhältlich im Lühe-Verlag, Postfach 1249, 24390 Süderbrarup, 237 Seiten, 22 €.

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