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“Die Zukunft hat längst begonnen”

Schon der Buchdeckel des mitreißenden Sachbuches von Gilbert Sternhoff zeigt, worum es geht: Um eine außergewöhnliche Flugtechnik. Das Hoheitszeichen auf der Flugscheibe weist auf Deutschland.

Das vorliegende Handbuch als Ergebnis mei-ner fast 20 Jahre dauernden Recherchen zur DRITTEN MACHT … präsentiert … auf reiner Faktenbasis den aktuellen und vor der

in naher Zukunft zu erwartenden „Zeitenwende“

auch abschließenden Wissenstand zu diesem Thema.

Nach dieser Klarstellung bringt Sternhoff „eine Bestandsaufnahme der in vielen Jahren gewonnen Erkenntnisse“:

1. Die DRITTE MACHT existiert.
2. Ihre Strategie ist transparent, in sich lo-gisch und damit nachvollziehbar.
3. Sie ist technisch weit überlegen.
4. Wir haben dem wenig entgegenzusetzen, weil wir unserem Erkenntnisprozeß mit einer inneren Blockadehaltung gewissen Phänome-nen gegenüber (bestes Beispiel ist das UFO-Phänomen) selbst im Wege stehen.

Die deutschen Erfinder und Techniker hatten diese Formen bereits 1945 fertiggestellt, wenn auch noch nicht zum Einsatz gebracht:

Riesige Flugscheiben, die sich nahezu geräuschlos blitzschnell bewegen, auftauchen, die Richtung än-dern, verschwinden, rasend schnell ungeahnte Hö-hen erreichen, auch im Wasser unter- und wieder auftauchen, wurden schon bald nach dem Krieg in der Presse beschrieben, dann verschwiegen bzw. als Sinnestäuschung abgetan, schließlich geheimnisvoll als von Außerirdischen gelenkte Erscheinungen dar-gestellt. 

Keine Außerirdischen, sondern Menschen aus Fleisch und Blut, DEUTSCHE sind es, die die Flugobjekte er-funden haben und fliegen:

Wir haben es … mit einer Organisation zu tun, die sich in den letzten Kriegsmonaten im Ergebnis einer vor allem von Kräften inner-halb der SS (Schutzstaffeln der NSDAP) for-cierten Überlebensstrategie herausgebildet hat. Namen und Bezeichnungen sind hier zweitrangig. Verwenden wir für diese Nach-folgeorganisation deshalb von jetzt an den Begriff: die DRITTE MACHT.

Konnten die alliierten Sieger den Deutschen tonnen-weise Unterlagen für technische Erfindungen und einzigartige Neuentwicklungen stehlen, so entgingen ihnen die Konzepte und Bauteile dieser Flugschei-ben. Denn die damit befaßten Männer der SS hatten sie im letzten Augenblick mit U-Booten außer Lan-des gebracht, und zwar nach Argentinien. Mit den Bauteilen und Unterlagen ging dort auch eine be-trächtliche Anzahl Deutscher an Land.

Warum wählten die Deutschen gerade Argentinien zu ihrem Fluchtziel? Sternhoff erklärt:

Schon während des Krieges hatte es gute Kontakte zwischen dem Deutschen Reich und Argentinien gegeben. Als Protagonist wirkte dabei

Juan Domingo Peron.

 

Juan Domingo Peron (Bild: findagrave.com)

… Während seines Aufenthaltes in Rom lernte er die politischen und sozialen Verhältnisse im faschistischen Italien kennen, die ihm später, als er Präsident Argentiniens gewor-den war, in vielerlei Hinsicht als nachah-menswert erschienen.

In dieser Zeit muß es auch zu Kontakten mit hochrangigen Vertretern der SS gekommen sein, auf deren Grundlage die spätere Zu-sammenarbeit im Krieg und in der Zeit da-nach aufbaute. Erst nach 1945 wurde publik, daß der Name Perons auf einer Liste von Agenten des Sicherheitsdienstes der SS (SD) stand …

Peron gründete daraufhin in Argentinien die GOU, eine Gruppe gleichgesinnter Offiziere. Und schon 1943, so sagte der ehemalige SD-Chef Walter Schellenberg aus, sei

zwischen Deutschland und der Gruppe ar-gentinischer Offiziere eine Übereinkunft er-zielt worden …, die die Bedingungen für die gegenseitige Zusammenarbeit regelte. Dazu gehörte auch die Erlaubnis, auf den diplo-matischen Kanälen der Argentinier geheimes Material transportieren zu können!

Zur selben Zeit hatte Peron ein geheimes GOU-Manifest geschrieben, das sein Bekenntnis enthielt:

Hitlers Kampf in Krieg und Frieden ist auch der unsere.

Solange hatte Argentinien Neutralität gegenüber den kriegführenden Parteien gewahrt. Doch 1944 sah es sich durch die Alliierten gezwungen, Deutschland den Krieg zu erklären. Peron erklärte den deutschen Freunden:

Seht, wir haben keine andere Wahl, aber natürlich ist das nur reine Formsache.

Später, 1970, erklärte Peron:

Wir ließen die Deutschen wissen, daß wir ih-nen den Krieg nur erklärt hatten, um tausen-de Leben zu retten. Über die Schweiz und über Spanien tauschten wir Nachrichten mit ihnen aus. Franco verstand unsere Absichten und half uns dabei.

An anderer Stelle wurde er noch deutlicher:

Deutschland hatte einen Nutzen von unserer Kriegserklärung. Als kriegführende Macht konnten wir nach dem Ende des Krieges nach Deutschland hinein. Das bedeutet, unsere Flugzeuge und Schiffe konnten den Deut-schen einen großen Dienst leisten. Auf diese Weise konnte eine große Zahl von Menschen nach Argentinien kommen.

Nun verstehen wir, daß es sich nicht um Legenden gehandelt hat, sondern um stattgehabte Tatsachen:

In den letzten Kriegstagen des Jahres 1945 steuerten dann deutsche U-Boote die Küsten Argentiniens an, um dort ihre geheime Fracht zu entladen. Zwei dieser Boote wurden, nach-dem sie ihre Mission erfüllt hatten, den Ame-rikanern übergeben. Damit kam Argentinien den Vereinigten Staaten scheinbar entgegen, indem es seinen Willen zur Kooperation un-terstrich – aber eben nur scheinbar.

Die Wirklichkeit sah anders aus: Die Peroni-sten blieben treue Verbündete des militärisch unterlegenen Deutschland.

Mit dieser Entwicklung einher ging die Kon-stituierung der DRITTEN MACHT auf dem südamerikanischen Kontinent.

Wer aber waren die Männer auf deutscher Seite, die das ganze Unternehmen leiteten und weiter aus-bauten? Denn:

Wesentlich war die Schaffung einer industri-ellen und finanziellen Basis im Ausland für die Nachkriegszeit.

Aus einem amerikanischen Geheimdienstbericht vom Frühjahr 1945 geht hervor,

daß mehr als 750 Firmen in neutralen Län-dern mit deutschem Kapital gegründet oder aufgekauft wurden, davon in der Schweiz 74 Firmen, in Portugal 258, Spanien 112, Argen-tinien (!) 98 und in der Türkei 35 Firmen.

Auch Pläne, Pausen und Prototypen neuer Waffen wurden ins Ausland verlagert. Ein polnischer Jour-nalist und Autor mehrerer Bücher, Igor Witkowski,

stieß bei seinen Nachforschungen zum The-ma der deutschen Wunderwaffen auf die Spur eines bis dahin zumindest offiziell völlig un-bekannt gebliebenen SS-Sonderkommandos: des Kommandos ELF.

Dieses Kommando ELF hatte der Gauleiter von Niederschlesien gegründet:

Karl Hanke

Karl Hanke (Bild: wikipedia.org)

Er war, wie Sternhoff schreibt,

eine Persönlichkeit von besonderem geschichtsträchtigen Format …

Geboren 1903 begann er eine Lehre als Müller und stieg in der Karriereleiter über viele Stufen auf bis zum Oberpräsidenten von Niederschlesien und Chef des Zentralamtes im Ministerium Speer. 1945 ver-teidigte er Breslau.

Hankes Männer kämpften unter beinahe un-erträglichen Bedingungen mehr als drei Mo-nate lang … Damit banden sie mehrere rus-sische Divisionen … Hitler verfügte in seinem politischen Testament die Ernennung Hankes zum Reichsführer-SS. Als solcher löste er da-mit Heinrich Himmler ab, der von Hitler aller Posten enthoben wurde.

Doch wo – so  fragt sich Sternhoff – ist dieser letzte Reichsführer-SS abgeblieben? Wilfried von Oven will ihn nach 1945 in Argentinien gesehen haben.

Als Gründer des Kommandos ELF war Karl Hanke mit Sicherheit auch in dessen letzte Aktionen involviert. Er wußte, daß das Reich nach einer militärischen Niederlage – wenn auch in anderer Gestalt – weiter existieren würde.

In schon aussichtsloser Situation schrieb er seiner Ehefrau aus dem verteidigten Breslau einen Brief, der diese Gewißheit ohne den geringsten Zweifel zum Ausdruck brachte:

„Ich weiß wenigstens, daß das Reich nicht zusammenbrechen wird, und das ist die Hauptsa-che.“

Vermutlich hat sich Karl Hanke in Böhmen mit einer anderen Person getroffen, die in den letzten Kriegsmonaten als der eigentlich füh-rende Kopf der Absetzbewegung angesehen werden kann und die insofern das Schicksal Hankes teilte, als sie nach dem Krieg als ver-schollen galt. Der Name dieser Person lautet:

Hans Kammler.

Hans Kammler (Bild: forum.balsi.de)

Hans Kammler galt – nachdem er 1941 zur SS gekommen Baudirektor des Reichsluftfahrtmini-steriums gewesen war –

innerhalb der SS als ein Planer und Organisa-tor, der auch schwierigste Aufgaben bewälti-gen konnte.

Im Jahr 1943 wurde er weit über die Reihen der SS hinaus bekannt, als er in kürzester Zeit die Verlagerung der Peenemünder Raketen-produktion in die künstlich angelegten, un-terirdischen Stollensysteme des Kohnstein-Massivs im Harz betrieb.

Ein gigantisches Arbeitsbeschaffungsprogramm wurde aufgelegt, um nun

weitere gefährdete Bereiche der deutschen Rüstungsindustrie unter Tage

zu verlegen. 143 unterirdische Fabriken konnten ihre Produktion anlaufen lassen, 107 weitere waren im Bau bzw. in der Planung.

An 600 anderen Stellen wurden in natürlichen Höhlen und alten Erzminen Produktions-standorte und Laboratorien errichtet. Der Tag war nicht mehr fern, da die alliierten Bombar-dements wesentlichen Teilen der deutschen Kriegswirtschaft keinen Schaden mehr hätten zufügen können.

Das Multitalent Kammler übernahm nebenher aber noch andere Aufgaben. Anfang August 1944 erhielt er vom Reichsführer-SS Heinrich Himmler alle Vollmachten zur Erreichung der Einsatzfähigkeit der Fernrakete V-2 …

Am 31. Januar 1945 übernahm er dann die Leitung sämtlicher Raketenprojekte des Dritten Reiches …

Daß Hans Kammler tatsächlich die treibende Kraft hinter der Entwicklung sowohl der deut-schen Atombombe als auch der Amerika-Rakete war, steht zwischenzeitlich außer Zweifel.

Fortsetung folgt

 

Schon Hoffmann von Fallersleben schrieb in seinen „Unpolitischen Liedern“

An Israel:
Du raubest unter unsern Füßen
uns unser deutsches Vaterland:
… O Israel, von Gott gekehret,
hast du dich selbst zum Gott gemacht
und bist, durch diesen Gott belehret,
auf Wucher, Lug und Trug bedacht …

Wir Deutschen in der Mitte Europas waren seit Karls des sog. Großen Zeiten durch die Jahrhunderte hin-durch immer wieder Angriffsziel ideologisch ausge-richteter Mächte wie der Vertreter des biblisch ge-prägten Juden-Christentums mit seiner jeweiligen Priesterschaft in Kirchen, Synagogen und Logen.

Jedes Mittel zur Erzwingung ihrer Weltherrschaft war ihnen recht: hypnotisierende Propaganda, Folter, Totschlag bis hin zum Scheiterhaufen, Krieg, Ver-treibung, Hungerelend, Vergewaltigung, Kulturzer-störung.

Immer wieder schuf der Freiheitwille der Deutschen überlegene kulturelle und materielle Werte und ver-suchte, sich sein eigenes Reich zu erhalten bzw. wiederaufzurichten und aus dem jeweiligen Elend wieder aufzusteigen. Zuletzt war es das nach dem Versailler Deutschenvernichtungsdiktat wieder auf-erstandene Dritte Reich mit seinem Führer Adolf Hitler.

Über ihn, seine Ansichten und Methoden zur Eini-gung der Deutschen unter eine einheitliche Weltan-schauung kann man verschiedener Meinung sein. Über eins aber sollte es keinen Zweifel geben:

Hitlers Bestreben zielte auf ein Europa der friedlich miteinander lebenden Völker, die zusammenhielten als starker Block der völkischen Selbsterhaltung zwi-schen zwei Weltmächten: Sowjetrußland und USA, deren Bestreben es war, die Völker zu beseitigen zu-gunsten einer jüdisch geführten Sowjet-Weltmacht.

Dazu gehört die Kollektivierung der entvolkten Menschenherde, die äußerlich und innerlich der Heimat beraubt ist.

Auf der Netzseite lupo cativo ist uns ein wertvoller Beitrag zu dem Thema gegeben:

Richard Tedor legt in seiner Studie „Hitlers Revolu-tion“ im „Kapitel Europa im Würgegriff – Das unwill-kommene Bündnis“ dar, daß schon 1919 der jüdisch -sowjetische Wirtschaftswissenschaftler Josef Davidow prophezeit habe:

„Nicht der Frieden, sondern das Schwert wird der Welt die Diktatur des Proletariats brin-gen.“

1920 schrieb der spätere Marschall Michail Tuchat-schewski:

„Der Krieg kann erst mit der Errichtung einer weltweiten Diktatur des Proletariats zu Ende gehen.“

Geheimdienstchef Felix Dserschinski verkündete:

“Wir schicken uns an, die ganze Welt zu er-obern, ohne Rücksicht auf alle Opfer, die wir noch werden bringen müssen.“

Der hochrangige jüdische Sowjetfunktionär Karl Radek alias Karol Sobelsohn äußerte sich in gleichem Sinne:

„Wir waren stets für den revolutionären Krieg … Ein Bajonett ist ein sehr wichtiges Ding und für die Einführung des Kommunismus unentbehrlich.“

Und Stalin selbst sagte vor Absolventen einer Kadettenschule der Roten Armee:

„Die Sowjetunion kann man beispielsweise mit einem wilden Raubtier vergleichen, das sich in einem Hinterhalt verborgen hat, um seiner Beute aufzulauern und sie dann mit einem einzigen Satz zu erreichen.“ [Suworow, Viktor und Dmitrij Chmelnizki, Überfall auf Europa, S. 111, 128]

In den USA hatte der jüdische siebenfache Präsi-dentenberater Bernard Manasse Baruch seine Volks-genossen Roosevelt und Eisenhower sowie den Bri-ten Churchill auf Linie gebracht:

Vernichtungskrieg gegen Deutschland. Anstatt zu erkennen, wer und was Europa bedrohte, zeigten – wie Tedor ausführt – weder

Frankreich noch England … auch nur das lei-seste Interesse an Hitlers Konzept eines Bündnissystems zur Eindämmung sowjeti-scher Expansion – im Gegenteil: Im Mai 1935 schloß Paris einen Pakt mit Moskau.

Nach ihrem Pyrrhussieg im Ersten Weltkrieg begriffen die Engländer, daß sie zu schwach waren, um eine deutsche Hegemonie auf dem europäischen Kontinent aus eigener Kraft zu verhindern. Ein Zweifrontenkrieg, der nicht ohne Beteiligung der Sowjetunion geführt werden konnte, bot weit bessere Chancen zur Ausschaltung des Handelsrivalen im Herzen Europas.

1935 unterstrich Vansittart, permanenter Unterstaatssekretär im britischen Außenmi-nisterium, die „große Bedeutung“ einer Koor-dinierung britischer und sowjetischer Inter-essen. „Für uns Engländer ist Rußland in jeder Hinsicht ein weit weniger gefährliches Mit-glied der internationalen Gemeinschaft als Deutschland“, argumentierte er gegenüber seinen Kollegen. [PRO FO 371/23022, C9571]

Hitler und der deutsche Außenminister Joachim von Ribbentrop mühten sich vergeblich, die Engländer für ein vereintes Europa zu gewinnen:

„Ich stieß bei Eden auf völlige Verständnislo-sigkeit“, klagte Ribbentrop. „Man wollte in England die kommunistische Gefahr nicht sehen.“ [Ribbentrop, Rudolf von, Mein Vater Joachim von Ribbentrop, S. 131]

Ähnlich blind zeigte sich Spaniens Führung. Der deutsche Botschafter in Madrid, Graf von Welczek berichtet nach Berlin, daß

„die seit dem Fall der Monarchie von kom-munistisch-anarchistischer Seite systema-tisch betriebene Bolschewisierung Spaniens eine europäische Gefahr darstellt, denn mit der Eroberung der Flankenstellung wäre eine wichtige Etappe auf dem Wege zur kommuni-stischen Weltrevolution erreicht und Zentral-Europa von zwei Seiten bedroht.” [Abendroth, Plans Henning, Hitler in der spanischen Arena, S. 28]

Warum unterstützte Hitler dennoch den spanischen Diktator Franco? Gegenüber Ribbentrop erklärte er seine Überlegungen:

Gelingt es wirklich, ein kommunistisches Spanien zu schaffen, so ist bei der derzei-tigen Lage in Frankreich die Bolschewisierung auch dieses Landes nur eine Frage kurzer Zeit, und dann kann Deutschland einpacken.

Eingekeilt zwischen dem gewaltigen Sowjet-block im Osten und einem starken kommuni-stischen französisch-spanischen Block im Westen könnten wir kaum noch etwas aus-richten, falls es Moskau gefällt, gegen Deutschland vorzugehen. ”[Rudolf von Ribbentrop, S. 96]

Hatte doch Stalin schon Waffen nach Spanien ge-schickt. Suworow in seinem Buch „Stalins verhin-derter Erstschlag“, S. 89:

„Es ist in Friedenszeiten unmöglich, in Europa eine kommunistische Bewegung zu haben, die so stark ist, daß seine bolschewistische Partei die Macht ergreifen kann … Eine Dik-tatur dieser Partei wird nur durch einen großen Krieg möglich.

Das waren die Gegner Deutschlands und der europäischen Völker. 1937 ließ der Massenmörder Stalin 38.955 führende russische Offiziere und Beamte ohne Prozeß hinrichten. Danach sank die Achtung der westlichen Staatsmänner vor den russischen Streitkräften.

Wir sehen im Bolschewismus mehr noch als früher die Inkarnation des menschlichen Zerstörungstriebs.” [Hitler, zitiert bei Post, Das Unternehmen Barbarossa, S. 102]

Ein Zusammengehen mit Deutschland kam für die westlichen Staatsmänner dennoch nicht in Frage. „Kein Handel mit Deutschland“ war die offizielle Politik des US-Außenministeriums, und bei der Rohstoff-Armut Deutschlands waren wir auf Ein-fuhren angewiesen. Bei einer britischen Seeblockade im Kriegsfalle wären wir von allen Lieferungen abgeschnitten gewesen.

Nun müssen wir mit den Russen sprechen, wenn wir nicht endgültig eingekreist werden wollen,

war die Ansicht Ribbentrops, waren doch die Um-wälzungen innerhalb der UdSSR neuer Überlegungen wert. Die Deutschen glaubten, Rußland mache einen Schwenk zum Nationalbewußtsein. Dadurch wurde es für Hitler

ein annehmbarer Partner. Mit ihren Bemü-hungen zur Isolierung Deutschlands trieben die Demokratien das Land in Stalins Arme.

Nun schien Stalin auch noch zu warnen und

Vorsicht zu beobachten und den Kriegspro-vokateuren, die es gewohnt sind, sich von anderen die Kastanien aus dem Feuer holen zu lassen, nicht die Möglichkeit zu geben, unser Land in Konflikte hineinzuziehen.

Ribbentrop glaubte, daraus schließen zu können, daß Stalin

den Weg für eine deutsch-sowjetische Verständigung im Auge behielt.

Tedor zeigt nun weitere Handlungsweisen Stalins auf, die ihn als einen brutalen, Menschen verach-tenden und über Leichen gehenden, dazu durch und durch verlogenen Mann kennzeichnen. Dennoch, um die Einkreisung Deutschlands zu durchbrechen, gingen die Bemühungen Hitlers und Ribbentrops weiter dahin, sich mit Rußland zu verständigen. Sie luden den sowjetischen Außenminister Molotow nach Berlin ein. Am 12. November 1940 traf er ein.

Während der gesamten Verhandlungen be-dienten sich Hitler und Ribbentrop eines herzlichen Tons und legten große Geduld an den Tag …

Doch:

Die Besprechungen, die am 14. November mit Molotows Abreise endeten, hatten zu keinem lebensfähigen Kompromiß geführt.

Die Entwicklung zwang Hitler, nach und nach immer mehr Truppen an die Ostgrenze des Reichs zu verlegen, um einer möglichen sow-jetischen Expansion entgegentreten zu kön-nen. Infolgedessen fehlten ihm im Westen die zu einer Niederringung Englands notwendi-gen militärischen Ressourcen.

Indem er Deutschland schwächte und die Briten indirekt zur Fortführung des Wider-standes ermunterte, verhinderte Stalin ein Ende der Kämpfe im Westen. [Post, Das Unternehmen Barbarossa, S. 184]

Stalin und Ribbentrop: Welten trennen den Germanen von seinem verschlagenen Verhandlungspartner (Bild: Wikipedia)

Nach ereignisreichen Monaten in Griechenland und auf dem Balkan und vielen Verleumdungen der deut-schen Führung seitens Stalins und seiner sowjeti-schen Hintermänner und Helfershelfer stellte das Oberkommando der Wehrmacht fest, wie Tedor zitiert:

„Der Bedrohung, die aus dem Aufmarsch der sowjetrussischen Armee für Deutschland er-wächst, entspricht der in ihr hochgezüchtete deutschfeindliche Geist, der dauernd ge-schürt und wachgehalten wird durch eine feindselige Propaganda.“ [Becker, Fritz, Kampf um Europa, S. 179]

Tedor weiter:

Fünf Wochen nach den ergebnislosen Unter-redungen mit Molotow im November 1940 erteilte Hitler dem OKW die Anweisung, Pläne für eine Offensive gegen die Sowjetunion auszuarbeiten. Anschließend überlegte er mehrere Monate lang, ob er sich zu dieser Entscheidung durchringen solle.

Ribbentrop war nach wie vor gegen den Krieg mit Rußland, gewisse Generäle glaubten, mit Rußland rasch fertigwerden zu können. Danach hätten wir im Osten den Rücken aus der Umzingelung frei gehabt. Tedor:

Am 22. Juni griff Hitler an, nachdem ihn Keitel mehrmals warnend auf die Konzen-tration sowjetischer Divisionen in Grenznähe hingewiesen hatte. Gegenüber seinem Außenminister rechtfertigte Hitler seinen Entscheid zur Eröffnung eines Feldzugs gegen Rußland wie folgt:

„Früher oder später wird Deutschland vom Osten und vom Westen her in die Zange genommen werden.“ [Klüver, Präventivschlag 1941, S. 279]

Ribbentrop erinnerte sich nach dem Krieg:

„Gegenüber der Gefahr eines Angriffes von zwei Seiten sah der Führer den einzigen Ausweg in einer vorherigen Erledigung der Sowjetunion. Er hat vor allem angegriffen, um nicht selbst gleichzeitig von West und Ost angepackt zu werden, wie es dann später doch eingetreten ist.“ [Ribbentrop, Rudolf von, S. 310]

Der Führer hatte es sich bei seinem Entscheid nicht leichtgemacht und ihn keinesfalls über-eilt getroffen. Sein Assistent Walter Hewel erinnerte sich, daß die quälende Frage, ob er die UdSSR angreifen sollte oder nicht, Hitler dermaßen zu schaffen machte, daß er ohne Beruhigungsmittel nicht mehr schlafen konnte. [ebd.]

Dieses Thema vertiefend bringt die Netzseite „Silberjunge“ unter „Wahrheit & Täuschung“ ein Gespräch mit zwei hochrangigen Historikern: Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof (BW) & Generalmajor a.D. Dr. Bernd Schwipper (NVA):

https://www.youtube.com/watch?v=T_Mi_27dzGc

Nach der heißen Phase des Krieges gegen Deutsch-land folgte die Phase der Lügenpropaganda und der Verfolgungen.

Joachim von Ribbentrop, der Friedensbote, wurde ebenso wie viele andere deutsche im Ringen um Deutschland und den Frieden unter den Völkern führende Männer im sog. Nürnberger Militär-Tribunal von den Siegern als Hauptkriegsverbrecher verurteilt und durch den Strang zu Tode gebracht.

 

Führende Deutsche der Siegermacht ausgeliefert, von stöckenbewehrten GIs bewacht vor dem allem Recht ins Gesicht schlagenden Militär-Tribunal in Nürnberg (Bild: hlz.hessen.de)

Die wirklichen Täter, die ehrlosen Kriegstreiber und Massenmörder, blieben verschont. Die Völker sollten lernen, DIE als die Guten, die Deutschen als Täter anzusehen. Die „Guten“, die Propagandisten, hatten Erfolg.

Die mehr als 75 „Nachkriegs“-Jahre durchgehaltene Lügenpropaganda gegen das seiner Souveränität beraubte Deutsche Volk zielt auf die deutsche Seele. Tedor greift eine der Lügen auf:

Die heutigen Hofhistoriker … erklären den Rußlandfeldzug mit Hitlers ehrgeizigem Plan zur Gewinnung von Lebensraum im Osten.

Diese Theorie steht freilich auf schwachen Füßen. Sie geht nämlich davon aus, daß Hitler, der immer noch in einen Krieg gegen Großbritannien verstrickt war und sich praktisch bereits im Kriegszustand mit den USA befand, ein koloniales Abenteuer gegen einen der mächtigsten Staaten des Erdballs begann, der dazu noch Deutschlands Haupt-lieferant für lebenswichtige Rohstoffe war, um Land für künftige deutsche Siedler zu erobern.

Die Realitäten sahen allerdings anders aus. Anno 1939 fehlten dem Reich eine Million Arbeitskräfte, und die Regierung versuchte, ausländische Arbeiter, besonders tschechi-sche, mit allerlei Anreizen für einen Arbeits-einsatz in Deutschland zu gewinnen, damit die freien Stellen in der Industrie besetzt werden konnten. [Klüver , Präventivschlag 1941, S. 14]

Wo wollte Hitler da Siedler zur Kolonisierung Rußlands hernehmen?

Das Verbrechen gegen die Mitte Europas, gegen die Deutschen und damit letztlich die nordische Rasse geht heute in die Endphase mit den Covid-Impfungen.

Zu all den Lügen gesellte sich die Ausraubung des zerbombten Deutschland durch die Siegermächte. Dazu lesen wir bei Gilbert Sternhoff in seinem spannenden Sachbuch über die „Rückkehr der Dritten Macht“, S. 261:

Daß die deutschen am Ende des zweiten Weltkrieges über die geheimen Waffenpro-gramme hinaus den Alliierten auf vielen Gebieten von Wissenschaft und Technik weit voraus waren, beweist nachhaltig das Buch „Unternehmen Patentraub“ von Friedrich Georg.

Um den dort geschilderten größten geistigen Diebstahl der Weltgeschichte überhaupt auswerten zu können, mußte eigens dafür ein neues deutsch-englisches Fachwörterbuch geschaffen werden.

„Für 40.000 deutsche Ausdrücke wissen-schaftlich-technischer Art gab es keine englische Entsprechung. Sie waren ganz neuen Einsichten entsprungen, die die Sieger noch nicht besaßen.“

Um das ganze Ausmaß des stattgefundenen Technologiediebstahls zu demonstrieren, wird auf einen kurz nach Kriegende erschie-nenen Artikel des Sonderkorrespondenten der Zeitschrift New Cronicle, Ian Bevon, verwiesen, aus dem man fast den Eindruck gewinnen könnte, daß der Großteil der prak-tisch verwertbaren technischen Errungen-schaften unseres Zeitalters auf die Zeit zwi-schen 1933 und 1945 zurückzuführen ist.

Lesen Sie in der nächsten Adelinde-Folge, was die deutschen Genies noch kurz vor der bedingungslo-sen Kapitulation an überragender Technik heraus-retteten und weiterentwickelten, wodurch sie heute fähig sind, als „Dritte Macht“ die Völker von der Macht des Bösen zu befreien.

Die Zeit ist reif, der Wahrheit ins Angesicht zu sehen und sie offen auszusprechen,

wenn die weiße Menschheit, voran die deutsche, noch in letzter Minute gerettet werden will. Die Zeit ist reif, weil der Feind endgültig überzogen hat. Die Menschen weltweit wachen auf wie aus einem hyp-notischen Tiefschlaf. Sie reiben sich die Augen: Was ist mit uns geschehen, und was geschieht gerade mit uns?

Um das zu begreifen ist es notwendig, auch Tatsa-chen längst vergangener Zeiten mit ins Auge zu fas-sen, um das heutige Geschehen voll ermessen zu können, das aus ihr hervorgegangen ist.

 

So werfen wir zunächst einen Blick auf

das größte Verbrechen aller Zeiten an der Menschheit

und darauf, wer es seit Jahrtausenden betreibt und das Ergebnis als Ziel über die Zeiten hinweg fest im Auge behalten hat und gerade dabei ist, es zu er-reichen. Deren „Gott“ Jahweh sagt es dem, der zu lesen bereit und imstande ist:

Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott, Dich hat der HERR, dein Gott erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind. (5. Mose 7:6)

Alle die Völker aber, die Jahwe, dein Gott, dir preisgibt, sollst du vertilgen, ohne mitleidig auf sie zu blicken … (5. Mose 7:16)

So müssen DIE sich nicht wundern, deren „HERR“ so etwas fordert, daß man diesen ihren HERRN als den Widergott, den Zerstörer der Schöpfung und ihrer Völker erkennt – manche nennen ihn Satan. Dessen Volk, das ihm gehorcht, ist unter geistig gesunden, gottnahen Völkern nicht beliebt. Dieses Volk ist von seinem HERRN dazu verführt, als Völkermörder zu wirken.

Daher gilt das Wort Erich Ludendorffs:

Wir sind keine Antisemiten. Wir lehnen nur den Antigojismus des Juden ab.

Wache Deutsche sind keine Schafe, die sich zur Schlachtbank führen lassen. Und immer mehr Men-schen wachen auf Grund des sich steigernden Plandemiewahns auf und weigern sich, sich weiter belügen und töten zu lassen.

Doch die Jünger Jahwehs folgen der Forderung ihres HERRN besten Gewissens, denn „es stehet geschrie-ben“ in seiner „Heiligen Schrift“.

Einer Buchreligion urteilslos zu folgen, liegt dem Germanen, der „weißen Rasse“ nicht. Sie liebt – solange sie noch gesund und bei sich selbst ist – ihre innere Freiheit, selbst denken und entscheiden zu können. Daher gilt für die Auserwählten dieses HERRN:

So haben wir schon Mühe, schreibt der Furor Teutonicus, uns vorzustellen, daß die jüdisch geleiteten Diktatoren Mao und Stalin

bis in die späten 1950’er Jahre bis zu 100 Millionen Chinesen, Stalin bis zu ca. 65 Millionen Russen ermordet hat. …

Putin – so fährt derselbe Autor fort –

wurde in einem Interview vor einiger Zeit gefragt, wer für die russische Oktober-Revolution 1917 und die Millionen von Mordopfern, inklusive der Zarenfamilie, verantwortlich sei. Zum Schrecken der Anwesenden antwortete er:

Die Oktoberrevolution sei keine russische, sondern eine jüdische Revolution gewesen. Mehr als 90% der politischen Führer in der frühen Sowjetunion seien Juden gewesen, und Juden seien nun mal keine Russen. Die Sow-jetunion, der größte Flächenstaat der Welt, war damit die erste jüdische Großmacht. Mit anderen Worten:

Der Völkermord an den Russen war ein jüdischer Völkermord.

Wagen wir einfach einmal einen Blick in die Gegenwart und hinter die Kulissen der Macht, die per Medien-Panik (wem gehören mehr als 90% der wichtigsten Medien der Welt?) diese Schein-Pandemie behauptet hat.

Wer profitiert von den Maßnahmen – wer ist durch die Impfungen mit dem Tode bedroht? Wer diese Fragen ehrlich beantworten kann, ist den Tätern des Völkermordes dicht auf der Spur!

Schon 1943 freuten sich die Männer des „National Jewish Welfare Board“,

 

US-Präsident Roosevelt trifft sich am 8.11.1943 im Weißen Haus mit dem „National Jewish Welfare Board“ (von li.: Walter Rothschld, Chaplain Aryeh Lev, Barnett Brickner und Louis Kraft)

daß sich England, Frankreich und Sowjet-Rußland gegen Deutschland zusammenschlössen, stünde doch

in jedem dieser Länder … an wichtigster Stelle ein Jude. In den Händen von Nichtariern liegt das Leben von Millionen.

So triumphierten sie. Zwar sei Blum

Leon Blum (Bild: Wikipedia)

… zur Zeit nicht mehr Premierminister in Frankreich, doch der Präsident Lebrun ist nur ein Schutzschild. Léon Blum ist ein hervor-ragender Jude, nur ER zählt. Er kann noch der MOSES werden, der ZUR RECHTEN ZEIT das französische Volk (für uns in den Krieg) füh-ren wird.

Maxim Litwinow (Bild: Wikipedia)

Und Litwinow? Ein großer Jude, der zur Rech-ten Stalins sitzt, jener kleine Zinnsoldat des Kommunismus! Litwinow ist so groß gewor-den, daß er jedem Genossen aus der Inter-nationale über den Kopf gewachsen ist, mit Ausnahme des Wächters des Kremls mit dem blassen Gesicht.

Litwinow hat den französisch-sowjetischen Pakt erfunden und in die Tat umgesetzt. Er war es, der Roosevelt kaufte! Er war es, der Roosevelt hereinlegte, bezüglich der Errich-tung der Handelsbeziehungen, …, er war es, der bis zur Grenze der diplomatischen Erfol-ge gegangen ist, indem er das Konservative, von den Eton-Schülern in Zylindern regierte England zwang, in freundschaftliche Bezie-hungen zum roten Rußland zu treten.

Hore Belisha (Bild: Wikipedia)

Und Hore-Belisha! Angenehm, glatt und ge-schickt, ehrgeizig und kompetent, brodelnd und autoritär. Sein Stern ist noch im Aufstieg. Er wird in die Fußstapfen Disraelis in die Re-sidenz in der Downingstreet Nr. 10 gehen, wo die Schicksale aller Menschen unter der Krone beschlossen werden.

Dieser aggressive junge Mensch hat die eng-lische Armee umgewandelt. Aus einer zotigen (unordentlich), abgerissenen, welken und feigen Masse verstand er es, eine Kriegsma-schine (für uns) zu schaffen und ihr die Macht einer Kriegsarmee zu geben.

Diese drei Söhne Israels werden sich verei-nigen, um den tollen Nazidiktator zum Teufel zu schicken. Er wird nicht gerade sanft in die Grube hinabgelassen werden. Dann werden die Juden Halleluja singen. Der Allmächtige hat die gemeinen Nazis zu ewigen Qualen verdammt.

(Na klar: Die „gemeinen Nazis“, die Deut-schen, hatten das Volk der Zerstörung in seinem Wesen und Wollen erkannt und daher nicht gern in ihrem Land. Adelinde)

Europa wird zur Vernichtung gesandt wer-den! Es steht außer Zweifel, daß diese Nati-onen Schulter an Schulter in einem aktiven Bunde gegen Hitler stehen werden. Wenn der Rauch nach dem Kampf sich verzogen haben wird, wenn das Horn aufhören wird zu blasen und das Zischen der Kugeln verstummt ist, dann wird das Trio der Nichtarier das Requi-em anstimmen, das ungemein ähnlich der Marseillaise klingen wird, der englischen Volkshymne ‚God save the King‘ und der Internationale, die zusammen zu einem gran-diosen Finale des kriegerischen, stolzen und fordernden Eli Eli harmonisiert werden.

(Quelle zum Nachlesen: The American Hebrew, Bd. 143, Nr. 3, „Will Eili, Eili Triumph Over Horst Wessel? – In a Brilliantly Written Article a Non-Jewish Newspaperman Ventures a Daring – Glimpse into the Future“, 03.06.1938, S. 5, 14, 15)

So kam es, daß die weißen Völker Europas gegen-einander in den Krieg geführt wurden, in dem sie sich gegenseitig totschlugen, auf diese Weise dem jüdischen Ziel dienten und dessen Verfechtern den Gefallen taten, tatkräftig an der Vernichtung der „weißen Rasse“ mitzuwirken.

In Deutschland indessen gab es auch nach dem Krieg für unser Volk keine Ruhe. Die jüdischen Vertreter des Zerstörungsauftrags Jahwehs gingen nun mit der in ihren Händen liegenden Medien-Propaganda da-ran, das deutsche Volk seelisch zu morden. Seit 1945 „singen“ sie ihr monotones „Requiem“ (s.o.) den Deutschen, die – hypnotisiert – in großer Zahl gläubig einstimmten.

Zudem erfüllten sich die Völkerzerstörer den lang-gehegten Wunsch, Massen von dunkelhäutigen Männern aus fremden Kulturen in unser Land zu schleusen. Sie kennen sich darin aus, was Rasse-Erbgut bedeutet. Das wollen sie bei den Deutschen verderben.

Wer sich als Deutscher dagegen ausspricht, den nennen sie „Rassist“, was etwas Verwerfliches sein soll. Demnach sind sie selbst Rassisten, denn ihr Volk wollen sie rasserein halten (was bei der Erbgut-Vermischung ihres eigenen Volkes natürlich längst zur Utopie geworden ist.)

In Merkel, der „deutschen“ Bundeskanzlerin während 16 trostloser Jahre deutschen Niederganges, hatten sie eine der Ihren zur Vollstreckerin eingesetzt. Sie hat ihre außerordentlichen Fähigkeiten für dieses Amt bewiesen.

 

Eigenkomposition des Autors aus einem öffentlichen Foto von einer Preisverleihung für Merkel sowie der Ehrung bei B’nai B’rith

Sie kaschierte ihr Völkermordverbrechen mit dem bei Deutschen gut klingenden Begriff „Humanität“ und erklärte die fremden Männermassen als bedauerns-werte, hilfsbedürftige Flüchtlinge. Ohne Lüge geht es bei unseren Feinden nun mal grundsätzlich nicht.

Schauen Sie das folgende Video an, zu dem es bei bitchute zu Recht heißt:

Der Podcast von „Radio München“ vom 4. Oktober 2021 – DIE PANDEMIE-PRIESTER – stellt eine der bislang vielleicht besten und intellektuell hochwertigsten Dokumenta-tionen über das Menschheitsverbrechen „Corona“ dar. Die Analyse stammt aus der Feder von Anke Behrend – Regisseurin und Autorin.

Aber ohne den meisterhaften Vortrag des so bedeutsamen Textes durch die Schauspielerin Sabrina Khalil wäre die Wirkung wahrschein-lich nur halb so groß. Wir haben den Podcast mit den entsprechenden Bild-Dokumentatio-nen ausgestattet, um die Wucht der Aufklä-rung mit zusätzlichen Anschauungs-Doku-menten zu unterfüttern.

Dieserart Aufklärung öffnet die Augen. Und so schreitet der Mißerfolg der Bösen mit dem Grad des Erkennens der zur Ermordung freigegebenen Völker voran.

Der Wandel ist eingeläutet.

Siehe dazu auch das Nationaljournal vom 13.10.2021!

In seiner „Ersten Erwiderung“ auf den Adelinde-Eintrag „Gott und Begriffe von Gott“ heißt es bei

Horst Mahler:

Gott (das Schicksal) wurde nicht als Person gewußt, sondern als eine anonyme Macht gedeutet. Diese Deutung erhält sich über Jahrtausende und ist in der Gegenwart bei den Ludendorffern, dem NATIONALJOURNAL und vielen ideologischen Einzelkämpfern nachzuweisen. Sie setzen alle in gewisser Weise den Atheismus der Katholischen Kirche fort, den „deus absconditus“ (lateinisch, „verborgener Gott“)

Mit „den Ludendorffern“ – nehme ich an – meint er in Wirklichkeit die

Philosophie Mathilde Ludendorffs, die „Gotterkenntnis“.

Wodurch genau er zu seinem oben ausgesprochenen Fehlurteil gekommen ist, weiß ich nicht, bestimmt aber nicht durch Studium der Werke M. Ludendorffs. Sonst wüßte er:

  1. Mathilde Ludendorff setzt nirgends Gott und „das Schicksal“ in eins. Das Schicksal ergibt sich aus den Naturgesetzen einerseits und den menschlichen Willensäußerungen andererseits.

  2. Gott wird nicht als eine „anonyme Macht“ „ge-deutet“. Über Gott „deutet“ die Gotterkenntnis überhaupt nichts. Sie erfährt durch Gotterle-ben in der eigenen Seele das Göttliche und er-kennt Wesenszüge des Göttlichen.

  3. Was eine „Anonymität“ Gottes anbelangt, so ist sie – nach der Philosophie Kants und M. Lu-dendorffs – wohl für die reine Vernunft gege-ben: Der Vernunft ist das Erkennen der Er-scheinungswelt möglich, nicht aber das Erken-nen des Göttlichen, das raum-, zeit- und ur-sachlos das All durchwaltet. Das Gotterleben und -erkennen geschieht spontan, d. h. un-verursacht, von selbst, bleibt dem Erlebenden also nicht „anonym“.

  4. Somit kann irgendeine „Deutung“ in der Phi-losophie M. Ludendorffs nicht gefunden wer-den.

  5. Schon gar nicht setzt Mathilde Ludendorff „den Atheismus der Katholischen Kirche“ fort, ganz im Gegenteil. Sie erledigt ihn, indem sie ihn als Konstruktion des Logos, eines Übergriffes der reinen Vernunft auf ein Gebiet aufzeigt, das ihr nicht zugänglich ist, über das sie also nur spe-kulieren und phantasieren, aber nicht erken-nen kann.

  6. Einen „deus absconditus“ gibt es in der Gotter-kenntnis nicht, wohl aber wird die Vorstellung von einer jenseits des Alls herrschenden, die Geschicke der Menschen leitenden männlichen Gestalt, genannt „Gott“, Jahweh, Zeus, Jupiter, als das erkannt, was sie sind: Ausgeburten menschlicher, vernunftgeleiteter Phantasie, die mit einem innerseelischen Erleben des Göttli-chen nichts gemein hat. Wenn man einen sol-chen „deus“ als einen in der Gotterkenntnis „absconditus“ – oder besser nicht vorhandenen – meint, dann hätte man allerdings recht. Hirn-gespinste liegen der Philosophie Mathilde Ludendorffs fern.

Der Mensch, in dessen Seele das Göttliche lebt, kann zum Bewußtsein Gottes werden. Er erlebt – wie auch Schleiermacher sagt – „mitten in der Endlichkeit das Unendliche“, Gott. Und wie Schiller sagt: „Es ist nicht außen, da sucht es der Tor, es ist in dir, du bringst es ewig hervor.“

Über Kant hinaus, der die menschliche Vernunft als das „Bewußtsein der Erscheinungswelt“ feststellte, erkennt Mathilde Ludendorff die gottwache Men-schenseele als das „Bewußtsein Gottes“, als das in fast unendlichen Zeiten des Schöpfungsgeschehens erreichte Ziel des göttlichen

„Willens zur Bewußtheit“.

 

Mathilde Ludendorff 1926 (Wolfgang Willrich)

Die dem Menschen in die Wiege gelegte Unvollkom-menheit sichert ihm die Freiheit, sich dem Göttlichen „spontan wie Gott selbst [M.L.]“ aufzuschließen und endlich ganz zu vereinen. So ist dem Menschen ein hohes Amt anvertraut, das wahrzunehmen höchste Moral bedeutet. Mathilde Ludendorff endet ihr erstes philosophisches Werk „Triumph des Unsterblichkeit-willens“ (erschienen vor 100 Jahren, 1921) mit den Worten:

Die Moral des Lebens, geboren aus unserer Erkenntnis vom heiligen Menschenamte, wird die Menschen kampflos zu jenen lichten Hö-hen führen, auf denen die Seltnen aller Jahr-tausende weilten, wenn sie auch freilich ihre Gotterhabenheit nur dunkel ahnten.

… Das „tausendjährige Reich“, das die Men-schen in fantastischen Mythen vorausahnten, diese höhere Daseinsform, sie kann erst be-ginnen, wenn die Menschen den tiefen Sinn ihres Daseins erfaßt haben [sich zum Bewußt-sein Gottes innerlich entfalten zu können (Adelinde)].

… Der unermeßliche Kosmos seit undenkli-chen Zeiten und auf undenkliche Zeiten hin stumm kreisender Welten aber erfüllt den Sinn seines Werdens und Seins jeweils in der Vollendung, wenn der sterbliche Mensch, der einzige, der schuldig werden kann, im Dasein den Weg der Heiligung schreitet, göttliche, unsterbliche Worte, Taten und Werke auf Mit- und Nachwelt ausstrahlt und am Abende sei-nes Lebens so vollkommen ist wie alle nicht-bewußte Erscheinung des Alls und diese Vollkommenheit, diesen dauernden Einklang mit dem Göttlichen bewußt erleben darf.

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