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So einfach: Ursula Haverbecks Einlassung vor dem Amtsgericht Tiergarten, Berlin

am 16. Oktober 2017 zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt wegen angeblichem „Leugnen des Holocaust“

Betr. Aktenzeichen (251 b Ds) 231 Js 1640/16 (54/16)

Ursula Haverbeck:

In den vergangenen zwei Jahren vom November 2015 bis zum jetzigen Gerichtstermin Oktober 2017 habe ich bei sechs Verfahren nach § 130, Volksverhetzung, StGB, sehr viel Neues hinzugelernt. Es handelte sich dabei immer um dasselbe:

Die bis heute fehlende Antwort auf die Frage, wo sind die sechs Millionen Juden vergast worden?

Vierzig Jahre lang galt für dieses singuläre Verbrechen Auschwitz als vornehmlicher Tatort.

  • Doch als 1993 die Opferzahl durch die Gedenkstätte Auschwitz selber um drei Millionen verringert wurde, war dies nicht mehr aufrechtzuerhalten.

  • Das gilt erst recht für die weitere Reduzierung der Opferzahlen durch den Leitenden Spiegelredakteur Fritjof Meyer in der wissenschaftlichen Zeitschrift Osteuropa vom Mai 2002. Darin wurde festgestellt, aufgrund neuer Archivfunde, Dokumente und Erkenntnisse, daß in Auschwitz selber überhaupt keine Vergasungen stattgefunden haben. Insgesamt gibt es wahrscheinlich 500.000 Opfer. Vergast wurden vermutlich 356.000 in zwei Bauernhäusern außerhalb von Birkenau (einer Nebenstelle von Auschwitz), von deren einem gerade die Fundamente entdeckt worden waren. Unklar ist bei diesen Angaben, wie viele der verbliebenen Opfer Juden waren.

  • Als dann noch die Standort- und Kommandanturbefehle von 1940 – 45 für Auschwitz von der russischen Regierung der deutschen Seite übergeben wurden, da war Auschwitz in keiner Weise mehr als Vernichtungslager aufrechtzuerhalten. Es wird in diesen Befehlen eindeutig klar, daß es sich um ein Arbeitslager für die Inbetriebhaltung der riesigen Rüstungsindustrieanlagen in Auschwitz handelte. Es ging alles darum, die Inhaftierten trotz immer schwieriger werdender Bedingungen durch den fortschreitenden Krieg arbeitsfähig zu erhalten.

Obwohl diese unwiderlegten und frühere Aussagen bestätigenden Dokumente und Ereignisse vorlagen, blieb es bei Gedenkveranstaltungen und den sogenannten Holocaustprozessen bei dieser singulären Schuld der Deutschen, sechs Millionen Juden vergast zu haben.

Daraus ergibt sich die logische Konsequenz, daß dann dieser Sechsmillionenmord woanders stattgefunden haben muß.

Eine Erklärung oder gar Entschuldigung für die vierzigjährige Fehlinformation blieb aus.

Ursula Haverbeck führt andere Strafverfahren und ihre Ergebnisse an:

1. Prozeß Arnold Höfs

Noch im Jahre 2016 mußte der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Arnold Höfs, für zehn Monate ins Gefängnis gehen, weil er aufgrund offizieller Angaben ebenfalls zu dem Ergebnis gekommen war, daß die Sechsmillionenschuld der Deutschen nicht aufrecht zu erhalten sei.

Nun ist aber nach dem Paragraphen 130, Abs. 3, Volksverhetzung, der sich mit der Auschwitzlüge befaßt, nicht jede Hinterfragung des Holocausts strafbar, sondern nur, wenn diese in einer Weise geschieht, welche geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

Arnold Höfs kam aufgrund seiner vergleichenden Untersuchung vorliegender offizieller Quellen, wie z.B. die Gedenkbücher der Bundesregierung, die Rote-Kreuz-Angaben oder das Kalendarium der wissenschaftlichen Leiterin der Gedenkstätte Auschwitz zu dem Ergebnis, daß deren Zahlenangaben nicht sehr weit auseinander lagen und in jedem Fall den 500.000 bzw. auch nur 356.000 vergasten Opfern in Auschwitz, welche Fritjof Meyer ermittelt hatte, viel näher kamen als den behaupteten sechs Millionen.

Doch gerade der Hinweis auf die Überprüfbarkeit seiner Angaben in offiziellen und in Bibliotheken zugänglichen Quellen war für den Richter ein Grund für die Strafbarkeit:

„Die öffentliche Verbreitung geschah auch in einer Art und Weise, die geeignet war, den öffentlichen Frieden zu stören, insbesondere durch den Verweis auf die zusammengetragenen Quellen verlieh der Angeklagte den Schlußfolgerungen aus seiner Einleitung einen pseudowissenschaftlichen Anstrich, der in besonderer Weise geeignet war für Empörung einerseits, aber andererseits auch zur Übernahme der Schlußfolgerung des Angeklagten und dadurch einer weiteren Verbreitung des Irrglaubens des Angeklagten und einer daraus resultierenden Gefährdung des öffentlichen Friedens zu sorgen.“

(Urteil im Landgericht Hannover Akz.: 60 Ns 1151 Js 2843/12 (96/14)

Die Folgerung des Richters war

„Der Angeklagte hat sich durch sein festgestelltes Verhalten wegen Volksverhetzung gemäß § 130, Abs. 2, Nr. 1a), b) und d) Absatz 3 StGB strafbar gemacht.“

Nach Ansicht des Richters ist also der Verweis auf z.B. die Gedenkbücher der Bundesrepublik mit genauer Quellenangabe als Gefährdung des öffentlichen Friedens anzusehen.

2. Prozeß Udo Walendy …

Entsprechendes hatte auch schon der Politologe Udo Walendy erlebt. Ihm wurde bestätigt, daß in seinem Buch „Wahrheit für Deutschland“ eine Vielzahl von Quellen durchweg richtig angeführt worden seien, was sein Buch gerade so gefährlich mache.

Es wurde indiziert, und Walendy kämpfte 21 Jahre für seine Freigabe.

Das alles geschieht, während gleichzeitig ein Verteidigungsminister und eine Bildungsministerin Amt und Titel verlieren, weil sie nicht ordnungsgemäß ihre Zitate belegt haben.

3. Die Prozesse Haverbeck

Ich habe den Holocaust nie geleugnet, wie ich das in allen Verfahren immer wieder dargelegt habe. Ich wollte im Gegenteil wissen, wo er stattgefunden hätte.

Eine Antwort habe ich bis heute darauf nicht erhalten.

Also habe ich gefolgert, ohne Angabe eines Tatortes für solch einen schrecklichen Mord kann dieser doch gar nicht stattgefunden haben. Das kann auch kein Jurist bestreiten.

Irgendwo muß der Mord begangen worden sein.

Das gilt erst Recht für solch einen Sechs-Millionen-Mord.

Etwas, was ich nicht kenne, kann ich aber nicht leugnen, auch nicht billigen oder verharmlosen, wir können höchstens sagen, ich bestreite es, daß es den Holocaust gegeben hat, weil ich keine Ortsangabe dafür bekomme.

Bestreiten, aber ist nirgendwo strafbar.

Das geht auch gar nicht, denn bei jedem Strafprozeß steht im Kern das Bestreiten. Die eine Seite bestreitet, was die andere behauptet. Es sei denn, der Angeklagte ist von vorne herein geständig oder des Mordes überführt.

Da die Staatsanwälte aber meine fragenden Briefe, insbesondere auch mehrfach an den Zentralrat der Juden, als Anklagegrund aufgeführt haben, können sie nun auch nicht behaupten, ich sei von der Existenz des Holocaust überzeugt. Das Gegenteil beweisen meine Fragen.

Der öffentliche Friede wird angeblich also auch dadurch gestört, daß ich versucht habe herauszufinden, wo die sechs Millionen nun tatsächlich vergast worden seien.

Das soll den öffentlichen Frieden gefährden und somit strafbar sein?

4. Der Prozeß Walendy

In einem anderen Fall bei Frau Margarethe Walendy ist in einer von ihr verkauften Zeitschrift das Konzentrationslager Belzec mit Anführungsstrichen, „Konzentrationslager Belzec“ der Aufhänger, um daraus abzuleiten, daß hier der öffentliche Friede von der Verkäuferin der Zeitschrift gefährdet wird und sie daher wegen Holocaustleugnung verurteilt wird.

Ursula Haverbeck faßt zusammen:

Es gibt eine Fülle solcher Beispiele. Sie machen insgesamt nur eins deutlich:

Die Freiheit der Meinung, Presse und Forschung wird durch den Paragraphen 130, Abs. 3, StGB aufgehoben.

Zugleich erweist sich dieser Paragraph als völlig ungeeignet, um damit ein historisches Ereignis festzuschreiben.

Das ist generell unmöglich, da die Beurteilung geschichtlicher Ereignisse – wie wir alle wissen – jeweils nach der subjektiven Sichtweise des Beurteilenden schwankt und sich verändert.

Ich habe den Eindruck, nach diesen sechs Verfahren der letzten zwei Jahre, daß entweder die anklagenden Staatsanwälte und die urteilenden Richter meine Ausführungen überhaupt nicht verstanden haben oder aber, daß sie weisungsgebunden, ohne Berücksichtigung irgendwelcher Fakten, anklagen und ihre Verurteilung aussprechen, getreu, der

Weisung: Rettet den Holocaust.

Doch er ist nicht mehr zu retten.

Er ist auch nicht offenkundig.

Von Beginn an war er umstritten.

Aus den ersten dreißig Jahren nach dem Kriege liegen eine Vielzahl von Untersuchungen und Berichten über eigenes Erleben in Konzentrationslagern vor, die übereinstimmend zu dem Ergebnis kommen, es gab dort keine Vergasungen von Juden, es gab keine geplante Vernichtung.

Für das gesamte Reichsgebiet wurde das 1960 von einem Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte in München, Martin Broszat, später langjähriger Leiter des Instituts, bereits verbindlich festgestellt.

Das bestätigten ebenso der österreichisch-rumänische Jude, Joseph Ginzburg, der amerikanische Naturwissenschaftler Prof. Arthur Butz, der sein Buch nannte „Der Jahrhundertbetrug“, der französische Widerstandskämpfer, Paul Rassinier, Historiker, schrieb „Die Lügen des Odysseus“, Thies Christophersen, Gärtner und Landwirt, der Auschwitz mit Gemüse versorgte, nannte seine Schrift bereits „Die Auschwitz-Lüge“ und schließlich – besonders gefährlich für die Erzähler der Vergasung – das Buch von Dr. Wilhelm Stäglich, Richter am Finanzgericht in Hamburg, mit seiner Untersuchung des „Auschwitz-Mythos“, Legende oder Wirklichkeit? Stäglich untersuchte darin auch als Experte den Frankfurter-Auschwitzprozeß von 1963 – 65, welcher nur auf den Erzählungen der Auschwitzüberlebenden basierte. Er war als junger Flakoffizier zum Schutz der Industrieanlagen dort stationiert.

Eine Klärung der in so großer Zahl vorliegenden Widersprüche fand nie statt, statt dessen wurden die Gegendarstellungen verboten und im Falle von Wilhelm Stäglich sogar öffentlich sein Buch „Der Auschwit-Mythos“, Legende oder Wirklichkeit? verbrannt.

Er wurde frühpensioniert, seine Bezüge gekürzt und ihm schließlich auch der Dr.-Titel aberkannt.

Den Deutschen wurde der Prozeß gemacht. Alle ihre Einlassungen und Beweise bei Gericht galten als falsch, bei den Ausländern wurden lediglich ihre Veröffentlichungen aus dem Verkehr gezogen und der inzwischen aus Amerika in die Bundesrepublik importierte Film „Der Holocaust“, 1979, als die wahre Darstellung dem entgegengesetzt.

Diese gesamte Literatur dürfte den nachgeborenen Richtern, also auch den hier Anwesenden, höchstwahrscheinlich weitgehend unbekannt sein. Diese Bücher sind indiziert, verboten oder sogar verbrannt – wie bereits ausgeführt.

Im Studium werden sie als Versuch der Rehabilitierung des NS abgetan. Sie sind nicht zitierfähig.

Das billige ich den nachgeborenen Juristen als Entlastung zu.

Wahrscheinlich ist auch für viele der Nachgeborenen der Holocaust tatsächlich eine offenkundige Tatsache. Das heißt aber nicht, daß er wahr zu sein braucht.

Gerade durch die in den letzten zehn Jahren durchschnittlich ca. 2.000 Holocaustverfahren pro Jahr, können sich die Juristen nun nicht mehr hinter der Offenkundigkeit verstecken. Sie müssen sich auseinandersetzen mit den Gegendarstellungen, anstatt diese widerrechtlich einfach zu verbieten und für strafbar zu erklären.

Die von dem derzeitigen Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes beklagte, immer größer werdende Distanz zwischen Bürgern und den Gerichten hat hier doch ihren Ursprung.

Das Schlimmste an der Angelegenheit ist, daß die deutsche Justiz sich damit völlig unglaubwürdig gemacht hat und alles, was von den Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes bemängelt oder beklagt wird, hat hier seinen Ursprung.

Wir älteren Bürger wissen doch, was sich in den ersten dreißig Jahren im Hinblick auf das Dogma des Holocaust ereignet hat.

Aber nachgeborene Juristen wollen bzw. sollen es heute besser wissen. Das ist nicht länger hinzunehmen.

Allgemeine Kritik und zwar nicht nur in der Bundesrepublik, sondern in der ganzen Welt, wird immer lauter. Es wird mir in einer Fülle von Zusendungen erklärt, daß vom Ausland aus, insbesondere auch aus den USA, die Holocaustprozesse in der Bundesrepublik sehr genau verfolgt und beobachtet würden.

Also Frage an die Staatsanwaltschaften:

Wollen Sie das deutsche Rechtsleben weiterhin ad absurdum führen?

Wollen Sie weiter Richter zwingen, Unrechtsurteile zu sprechen und damit das Rechtsleben weiter kompromittieren?

Ich jedenfalls bin mir absolut sicher, daß ich den Holocaust nie geleugnet habe.

Der Paragraph 130 in seiner jetzigen Form ist daher völlig ungeeignet als Anklage in diesem Verfahren.

Ich verlange eine Klarstellung dieser einen offenen Frage:

Wo sind die sechs Millionen vergast?

Sind sie überhaupt vergast?

Wie konnte es zu diesem Dogma kommen, das noch heute Vierundneunzigjährige ins Gefängnis schickt, weil sie, als damals Zweiundzwanzigjährige nach Auschwitz abkommandierte Soldaten, dort tätig waren, ohne – wie immer wieder auch in den Zeitungsankündigungen festgestellt wird – daß ihnen eine persönliche Beteiligung an Verbrechen nachgewiesen werden kann?

Womit haben diese zumeist kranken Greise 70 Jahre nach Kriegsende den öffentlichen Frieden gestört?

Das Ansehen der einst so vorbildhaften deutschen Justiz geht verloren.

Die Bürger verlieren jeden Respekt vor Richtern und Staatsanwälten.

Dem damals zweiundzwanzigjährigen Oskar Gröning wird vom heutigen nachgeborenen Richter vorgeworfen, er hätte damals nicht mitmachen dürfen.

Wie hätte ein Zweiundzwanzigjähriger in der schlimmsten Diktatur der Welt – so wird doch das Dritte Reich heute bezeichnet – Widerstand leisten können?

Widerstand hätten nur die heutigen deutschen Gerichte in der BRD bei der Zumutung, jetzt noch solche Prozesse durchzuführen, leisten können. Es haben dieses auch einige ohne Folgen getan.

Diejenigen jedoch, die wie in Lüneburg und Detmold die heute Vierundneunzigjährigen für Jahre ins Gefängnis schicken, die haben sich strafbar gemacht aufgrund der heute geltenden Rechtslage.

Das wissen viele Bürger.

Hohes Gericht:

Es ist alles gesagt zum Thema Holocaust. Stellen Sie diese Verfahren ein.

Das Bemühen um die Wahrheitsermittlung kann den öffentlichen Frieden nicht stören.

Täter und Opfer, von beiden Seiten, können nicht beleidigt, sondern allenfalls rehabilitiert werden.

Sowohl viele Juden und viele Deutsche, als auch noch mehr Bürger der ganzen Welt erwarten von uns eine Klärung.

Wo hat dieses singuläre unsühnbare Verbrechen stattgefunden? Es soll offenkundig sein, also bitte:

Wo?

Aber nun forensisch begründet und nachprüfbar!

Nehmen wir den Knessetsprecher Avraham Burg ernst:

„Israel muß Auschwitz verlassen, da es ein mentales Gefängnis ist … Ich bin zutiefst überzeugt:

Wenn Israel sich von seiner Besessenheit von der Shoah und ihrer Exklusivität befreit, wird auch die Welt freier sein.“

(a.O., Hitler besiegen – Warum Israel sich endlich vom Holocaust lösen muß, Seite 200)

Ich füge hinzu:

Auch die deutsche Justiz muß sich aus dem mentalen Gefängnis des Holocaust befreien. Die Freiheit und friedliche Zukunft der Welt hängt davon ab.

Ursula Haverbeck

Das Urteil vom Amtsgericht ist noch nicht rechtskräftig. Es wird zu einer Berufungsverhandlung vor der nächsten Instanz kommen, wird berichtet.

AfD-Sieg – Björn Höcke warnt seine Partei

Den Parteien-„Demokratien“ wohnt ein Keim der Selbstzerstörung inne

Ihre Abgeordneten erliegen nur zu leicht der Versuchung, es sich mit ihren weit überdurchschnittlichen Gehältern und Aufwandsentschädigungen durch Unauffälligkeit im Mainstream bequem zu machen.

Wie schnell ist bei jungen Parteien eingetreten, was bei den Etablierten üblich ist: Entfernung vom Volk, Korruption, Abnicken auch volksschädigender Beschlüsse.

Björn Höcke warnt seine Parteigenossen vor diesem Weg, der die Aufbruchstimmung zum Erlöschen bringt und die Partei den etablierten „Blockparteien“ hinzufügt, ohne etwas für Land und Volk verändert, geschweige denn verbessert zu haben.

Björn Höcke (Bild: bz-berlin.de)

Björn Höcke

ist Vorsitzer der AfD Thüringen und ihrer Landtagsfraktion. Teile seiner Dresdner Rede, gehalten am 17. Januar 2017, hat die Zeitschrift „compact“ in ihrer Ausgabe 10/2017 veröffentlicht. Daraus seien hier einige bemerkenswerte Zitate herausgegriffen, zunächst dies, was viele Nachdenkliche u.U. von Bundestagswahlen fernhält:

Die meisten von Euch wissen, daß ich Parteien an sich eher distanziert gegenüberstehe und immer auch versuche, die Distanz für mich, zu mir selbst, und die Distanz zu mir als Parteifunktionär aufzubauen und zu erhalten.

Er geht hier nicht auf das Wort Partei – abgeleitet von pars = Teil – ein. Eine Partei ist absichtlich nicht aufs Ganze bezogen, das Ganze eines Volkes, für das die Politiker – verstünden sie ihren Auftrag richtig – zu stehen hätten.

Statt dessen findet ein beständiger Kampf, ein gegenseitiges Niedermachen statt, bis Parteien – auch mit gegensätzlichsten Ideologien – sich insgeheim darauf verständigen, einheitlich ein Ziel zu verfolgen, das ihnen Schattenmächte diktieren.

Letzteres war überdeutlich bei den Parteien der Merkel-Zeit eingetreten. Das Volk nannte sie daher – nach dem Vorbild der DDR – „Blockparteien“.

Wer wollte denen noch seine Stimme „abgeben“!

Doch dann kam die AfD.

Die Meute der Gleichgeschalteten von Politik und Medien versuchte, diesen störenden Neuling als Haßobjekt wegzubeißen.

Nachdenkliche sahen die Partei – erst einmal am Futtertrog des Bundestages satt gefressen – als weitere „Blockpartei“ enden.

So stellte Björn Höcke in besagter Rede zunächst einmal fest:

Die AfD … ist die einzige relevante politische Kraft des Bewahrenden, die gegen die kollektiven Kräfte der Auflösung, der One-World-Ideologen und ihrer Verbündeten steht.

Dies gilt auf alle Fälle erst einmal für die Aufbruchstimmung am Anfang. Damit die AfD sich die erhält und glaubwürdig bleibt, gilt Höckes Mahnung:

… um ihren historischen Auftrag nicht zu verraten, muß die AfD Bewegungspartei bleiben, das heißt, sie muß selbst immer wieder auf der Straße präsent sein, und sie muß im engsten Kontakt mit den befreundeten Bürgerbewegungen stehen …

Wir in Thüringen … leben diese Bewegungsfraktion. Wir waren in den letzten Monaten in zahlreichen kleinen Dörfern in Thüringen. Und wir haben in diesen kleinen Dörfern … Veranstaltungen durchgeführt als Fraktion mit zweihundert, dreihundert besorgten Bürgern …

… mit diesen Bürgerdialogen durchbrechen wir die Schweigespirale. Wir gehen raus zu den Menschen, um sie aufzuklären, aufzuklären und noch mal aufzuklären …

Doch Höcke sieht die Gefahren, die Angehörige der eigenen Partei heraufbeschwören könnten. Dabei ist weniger an Leute wie Petry & Pretzell gedacht, Charaktere, zu denen wir bei „compact“ lesen:

Im Netz vergleicht man das ehrgeizige Pärchen daher schon mit dem legendären Gangsterpaar Bonnie und Clyde. 

Nein, Höcke sieht die unauffälligen „Parteifunktionszwerge“, die mit ihrem Mandat den ihnen zustehenden Geldsegen absahnten, deshalb gerne für lange Zeit Abgeordnete blieben und insgeheim den Anschluß an die Etablierten suchten. In „compact“ lesen wir dazu aus Höckes Dresdner Rede:

… jede Partei hat eine schlimme Tendenz, und das ist die Tendenz der Oligarchisierung und Erstarrung.

Diese Tendenzen, liebe Freunde, sind Parteien immanent, das sind praktisch die Naturgesetzlichkeiten des Parteienstaates, und ich muß kein Prophet sein, um leider orakeln zu müssen:

Auch die AfD wird irgendwann einmal erstarren.

Und sie kann auch irgendwann meinetwegen einmal erstarren, aber bitte erst, nachdem sie ihre historische Mission erfüllt hat.

Aber sie wird umso schneller erstarren, desto eher sie sich vom Weg der Bewegungspartei und der Bewegungsfraktion verabschiedet.

Wir müssen immer bedenken, mit Bernd Lucke sind nicht alle die gegangen, die ihren Frieden mit der Rolle eines Juniorpartners in einer zukünftigen Koalition mit einer Altpartei gemacht haben.

Manche von … diesen Luckisten sind geblieben.

Das sind die, die keine innere Haltung besitzen, die Establishment sind und Establishment bleiben wollen oder so schnell wie möglich zum Establishment gehören wollen.

… nicht wenige werden ganz schnell vom parlamentarischen Glanz und Glamour der Hauptstadt fasziniert werden …

Höcke will keine Halben, will keine stromlinienförmige AfD, will keine parteiinterne Korruption: 

Ihr wißt, ich bin keiner von denen, die am Telefon leben, um Netzwerke aufzubauen. Ich bin kein Strippenzieher, und ich möchte keine jungen Menschen durch Belohnung und Versprechung an mich binden.

  • Ich will Euch nicht wie Claudia Roth – Klammer auf, abgebrochenes Studium der Kunstgeschichte, keine Ausbildung, Klammer zu -,

  • ich will Euch nicht wie Katrin Göring-Eckardt – Klammer auf, abgebrochenes Studium der Theologie, keine Ausbildung, Klammer zu -,

  • ich will Euch nicht wie Volker Beck – Klammer auf, abgebrochenes Studium der Kunst, keine Ausbildung, Klammer zu -,

  • ich will Euch nicht wie Daniel Cohn-Bendit – Klammer auf, abgebrochenes Studium der Soziologie, keine Ausbildung, Klammer zu –

  • oder wie Joseph Fischer, Klammer auf, keine Ausbildung, Klammer zu …

Ich will, liebe junge Freunde und Patrioten, … daß Ihr einen Beruf habt. Denn wer keinen Beruf hat, ist von der Politik abhängig …

Ich will Euch als Vater und Mutter

Und ich will Euch als ganzheitliche Persönlichkeiten, ich will Euch nicht als Parteifunktionärszwerge, und ich werde den Teufel tun, Euch den kürzesten Weg zu irgendwelchen Pfründen zu weisen ..

Ich möchte, daß Ihr Euch im Dienst verzehrt …

Es sind nur willensstarke Menschen, die Geschichte schreiben, und das wollen wir tun.

Es wird spannend, wie sich die Partei, wie sich ihre Funktionäre entwickeln werden und ob sie bleiben, wofür sie gewählt wurden:

die AfD als „letzte evolutionäre Chance für unser Vaterland“.

 

 

 

 

 

 

Die GSG 9

Wir müssen umlernen. Die GSG 9 hat neue Aufgaben erhalten.

Früher

war sie laut Wikipedia eine Spezialeinheit der deutschen Bundespolizei zur Bekämpfung von Schwerst- und Gewaltkriminalität sowie Terrorismus. Sie war zur Geiselbefreiung und Bombenentschärfung ausgebildet.

Jetzt

ist sie selbst zur Terroreinheit verkommen. Das zeigt

der Überfall der GSG 9 auf die Kultur- und Tagungsstätte, den Sitz des Vereins Gedächtnisstätte, in Guthmannshausen in Thüringen am 23. Juni 2017 um 4 Uhr morgens.

Der Vorsitzer des Vereins Wolfram Schiedewitz berichtet:

Hiermit geben wir bekannt, daß die Kultur- und Tagungsstätte in Guthmannshausen in Thüringen, der Sitz des Vereins Gedächtnisstätte, am 23. Juni 2017 um 4.00 Uhr morgens durch eine Einheit des GSG 9 überfallen wurde und unfaßbare Zerstörungen angerichtet wurden.

Obwohl die angeordnete Hausdurchsuchung gar nicht dem Verein Gedächtnisstätte galt, sondern dem dort wohnenden Hausmeister als Mitglied der Europäischen Aktion (EA), die sich bereits aufgelöst hatte, wurden die Eingangstore und -türen mit großer Brutalität aus den Ankern gerissen oder gesprengt, obwohl der Hausmeister anbot, sie mit dem Schlüssel zu öffnen.

Daraus wird ersichtlich, daß es vor allem um eine möglichst hohe Zerstörungsrate ging!

Der Verein Gedächtnisstätte hat am selben Morgen durch seinen Schatzmeister, Herr Dr. Latussek, bereits seinen mündlichen entschiedenen Protest gegen die Vorgehensweise ausgedrückt und eine Entschädigung des angerichteten Schadens verlangt.

Dies wurde ihm und auch dem Vorsitzenden des Vereins, Herrn Schiedewitz, am Telefon durch die anwesende Beamtin, Frau Krieger, zugesagt.

Bei dem Anwesen handelt es sich um die Gedächtnisstätte für die zwölf Millionen deutschen Ziviltoten im und nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Gedächtnisstätte wurde auf Grund der Verweigerungshaltung der offiziellen Politik nur mit privaten Spenden erbaut.

Es ist ein Ort hoher Pietät,

die das Vorgehen der Polizei in einem noch unverständlicheren Licht erscheinen läßt.

Die Überprüfung eines Einzelnen (ohne greifbares Suchergebnis) mit der GSG 9 im Vorfeld und anschließend mit 15 Polizeibeamten ist völlig unangemessen und in seinen Auswirkungen beschämend.

Wenn man die Lage in unserem Land betrachtet, erscheint dies Vorgehen geradezu grotesk.

Der Verein Gedächtnisstätte erhebt hiermit seinen entschiedenen Protest gegen solche Willkürmaßnahmen mit erheblichem unnötigen Zerstörungspotential, zumal auch noch Einrichtungsgegenstände des Vereins mitgenommen wurden.

Wir hoffen, daß Maßnahmen ergriffen werden, damit sich solche unbegründeten, terrorartigen Einsätze der Polizei in Thüringen und anderswo nicht wiederholen.

Gedächtnisstätte für die 12 Millionen deutschen Ziviltoten des 2. Weltkrieges

Werden Sie Förder-Mitglied (60 €/Jahr): www.verein-gedaechtnisstaette.de

Spenden willkommen:
Postbank Hannover IBAN DE85 2501 0030 0017 2213 05 – BIC PBNKDEFF250
Stadtsparkasse Bad Pyrmont IBAN DE63 2545 1345 0000 0366 65 BIC NOLADE21PMT

 

 

 

Die Weltmächte treten vor die Kulissen

„Welttag des Migranten und des Flüchtlings“

Papst Franziskus bei der Ostermesse 2017 (Bild:berliner-kurier.de)

Papst Franziskus sprach Klartext

Burkhard Jürgens berichtet in den „Katholischen Nachrichten“

vom 22.8.2017, 7:00:

Vatikanstadt (kath.net/KAP) Dieser Thesenkatalog dürfte für viele ein Stein des Anstoßes werden:

Mit ungewöhnlich konkreten Appellen hat sich Papst Franziskus zur Aufnahme von Migranten und Flüchtlingen zu Wort gemeldet.

Darin spricht er sich für

  • humanitäre Korridore und

  • Familiennachzug aus, verlangt

  • Zugang zum Arbeitsmarkt schon für Asylbewerber und

  • Einbürgerungserleichterungen.

Treffend bemerkt Jürgens:

Brisant in Zeiten des Terrors:

Beim Thema Grenzkontrollen müsse die Sicherheit der Schutzsuchenden Vorrang vor der nationalen Sicherheit haben. …

Zwei, die sich verstehen (bild: bento.de)

Wenn wir es nicht täglich erlebten, wir würden es nicht für möglich halten – diese gegen die noch bestehenden Völker gerichtete echt biblisch triefende Art von „Menschenliebe“!

Für Franziskus sind Flüchtlinge ein Kern- und Herzensanliegen,

schreibt Jürgens und fährt fort:

Über die Gläubigen seiner eigenen Kirche hinaus wendet sich der Papst an alle politischen und gesellschaftlichen Akteure.

Daß er für die Leitpunkte des Schreibens auf die

„Grundsätze der Lehre der Kirche“

verweist und sich häufig auf seine Vorgänger von Paul VI. (1963-1978) bis Benedikt XVI. (2005-2013) bezieht, unterstreicht den Anspruch auf Gewicht und Geltung.

Bild: qpress.de

Die Forderungen haben es in sich:

  • mehr Möglichkeiten einer sicheren und legalen Einreise,

  • Sondervisa für Menschen aus Konfliktgebieten,

  • ja selbst eine Grundsicherung,

  • Zugang zu persönlichen Bankkonten und

  • zum Rentensystem

will der Papst für Migranten.

Auch ein Mensch, der „das Landesgebiet ohne Genehmigung betreten“ habe, behalte seine grundlegende Würde.

Bei allem Interesse an nationaler Sicherheit sei

„die Sicherheit der Personen stets der Sicherheit des Landes voranzustellen“.

Die „mütterliche Liebe der Kirche“ fordert die Unterdrückung der Frau. Wie bei den Moslems hat sie – jedenfalls vorerst in Gegenwart seiner „Heiligkeit“ – den Schleier zu tragen! (Bild: gala.de)

… Die „mütterliche Liebe der Kirche“

gelte jedem, „der gezwungen ist, die eigene Heimat auf der Suche nach einer besseren Zukunft zu verlassen“.

Zugleich behält er die Rückkehrperspektive im Blick:

Die Fürsorgepflicht gegenüber Flüchtlingen erstrecke sich auf alle Etappen vom Aufbruch über Reise und Ankunft „bis zur Rückkehr“.

Wichtig sei deshalb, eine Reintegration in den früheren Arbeitsmarkt zu ermöglichen; auch sollten Rückkehrer ihre zwischenzeitlich erworbenen Rentenansprüche mitnehmen können.

Vor allem wirbt Franziskus für bessere Integration. Als geeignete Mittel nennt er

  • Beschäftigung,

  • Sprachkurse und

  • Möglichkeiten aktiver Bürgerschaft, aber auch

  • Medienangebote in den Herkunftssprachen.

Die interkulturelle Bereicherung,

die der Papst in Flüchtlingen und Migranten sieht, sei ein „langer Prozess“; dieser lasse sich jedoch durch eine leichtere Einbürgerung, besonders für die nachwachsende Generation, beschleunigen.

Mahnend erinnert der Papst abschließend an die

Selbstverpflichtung der Staaten, bis Ende 2018 verbindliche Standards zum Umgang mit Migranten und Flüchtlingen zu verabschieden, die „Global Compacts“.

Die entsprechende Leitlinie für die Kirche stellt Franziskus in einem Bibelzitat seinem Schreiben voran:

„Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten, und du sollst ihn lieben wie dich selbst.“

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Schön, daß der Papst jetzt offen sagt, was die Kirche auf Grund ihres „Wortes Gottes“, der „Heiligen Schrift“, von Anfang an wollte: Vernichtung der Völker und ihrer Identitäten zugunsten der

„EINEN Herde unter EINEM Hirten“.

So sehen diese Leute ihren „Gott“ JHWH:

Er hat schon wieder alles falsch gemacht, so daß er eigentlich die „Sintflut“ schicken müßte, um sein Werk im Zorn wie damals – beinahe – auszulöschen:

Er (?) hat die Völker werden lassen in ihrer wunderbaren Mannigfaltigkeit, wie die göttliche Schöpfung ja überhaupt eine unermeßliche Vielfalt der Formen aufweist!

Aber von dieser wahrhaft göttlichen Schöpfung ist JHWH soweit entfernt wie sein Stuhl Petri . Was wissen sie von der wahren Göttlichkeit der Schöpfung! Sie legen Hand an sie, jetzt unverhohlen!

Pressemogul Haim (Chaim) Saban hält sein (verliebtes) „Mädchen“ fest im Griff (Bild: michael-mannheimer.net)

Sie wollen die Weltherrschaft wie ihr großer Bruder, der das Hauptmachtmittel über die Völker in seiner Hand hält:

das alles beherrschende

Propagandamittel Presse!

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