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Wir sollten uns nichts vormachen.

Der Koran sagt, wofür die Millionen jungen moslemischen Männer nach Europa strömen. Erklärlich auch die Selbstsicherheit, ja Hochnäsigkeit dieser “Gäste”: Sie sind

die Auserwählten Allahs.

Aus dem eigenen Selbst geschöpfte Moral ist ihnen unbekannt. Ihr Gewissen ist ruhig,

wenn sie den Geboten ihres „Gottes“ folgen und ihre Verbrechen begehen.

Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet! (Sure 9:41)

Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden. (Sure 9:20)

Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind – nie wird Er ihre Werke zunichte machen. Er wird sie rechtleiten und ihren Stand verbessern und sie ins Paradies führen, das Er ihnen zu erkennen gegeben hat. (Sure 47:4-6)

Weitere Koranstellen zur Gewaltanwendung: www.fachinfo.eu/fi033.pdf.

Jeder deutschgebliebene Deutsche verachtet solche Sätze.

  • Sie sind der Gegensatz zu unserem eingeborenen Freiheitswillen
  • und dem sicheren Wissen um die Verantwortlichkeit des Einzelnen dem Göttlichen gegenüber.

Diese uns eingeborene Geisteshaltung ist den Vertretern der abrahamitischen Religonen

  • Judentum
  • Christentum
  • Islam

ein Dorn im Auge. Daher der jahrtausendealte Haß auf Germanien, auf Deutschland und die ganze „weiße Rasse“. Siehe z. B. Barbara Lerner-Spectre, die als Jüdin US-amerikanischer Herkunft und Gründungsdirektorin von Paideia den Plan des Zionismus klar ausspricht, der Europa den Islam mitsamt der erhofften Vernichtung der „weißen Rasse“ zudiktiert hat.

Zu Deutsch:

Ich denke, es gibt ein Wiederaufkommen des Antisemitismus, weil Europa zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein. Und ich denke, wir werden teilhaben an den Geburtswehen dieser Transformation, die stattfinden muß. In Europa werden die monolithischen Gesellschaften nicht so bleiben, wie sie es im letzten Jahrhundert waren.

Juden werden im Zentrum des Geschehens sein.

Es ist eine ungeheuere Transformation, die Europa vollziehen muß. Es geht jetzt in den multikulturellen Zustand über, und man wird es den Juden übelnehmen wegen unserer führenden Rolle. Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben …

Das Wesen des Islam

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung brachte am 10.08.2016 in ihrer Nr. 185, S. 15 folgenden Leserbrief:

Der Islam kennt keine Menschenrechte

Professor Ruud Koopmans (F.A.Z. vom 1. Juli) kommt aufgrund seiner sorgfältigen Untersuchungen in seinem Artikel

Der Terror hat sehr viel mit dem Islam zu tun

zu dem Ergebnis „der Terror hat sehr viel mit dem Islam zu tun“.

Diese Untersuchungen und ihre Ergebnisse wurden von den deutschen Medien – mit Ausnahme der F.A.Z. – kaum oder nicht behandelt, in den Medien vieler europäischer Länder dagegen sehr ausführlich.

Man muß nicht lange suchen, weshalb das so ist. Da viele dieses Untersuchungsergebnis immer wieder anzweifeln, sollten wir dazu den Koran – das Heilige Buch der Muslime und entscheidende Handlungsanweisung für sämtliche! Muslime – befragen.

Zunächst muß man wissen:

Der Koran,

der einer strengen Wortauslegung unterliegt, enthält zahlreiche Widersprüche, die mit der sogenannten Abrogationsmethode – arabisch nasikh – gelöst werden:

  • Die zeitlich späteren in Medina „geoffenbarten“ Suren – in Medina hat der Prophet eine starke Armee aufgebaut, um mit dieser nicht nur Mekka, sondern auch weite Teile der arabischen Halbinsel mit Waffengewalt zu erobern -
  • heben bei Widersprüchen grundsätzlich die zeitlich früheren in Mekka „geoffenbarten“ überwiegend friedfertigen Suren auf.

Demnach sind von allen Muslimen, also nicht nur von den friedliebenden, sondern auch von den sogenannten Islamisten, zwingend anzuwenden etwa

  • die Suren 9/5 (Sure des Schwertes: „erschlaget die Götzendiener“)
  • und 47/4: „und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“, jeweils geoffenbart zu Medina (Übersetzung von Max Henning).

Koran und Scharia stehen nach der Überzeugung der herrschenden islamischen Meinung über unserem Grundgesetz und unseren Gesetzen.

Der Islam kennt keine Menschenrechte. Häufig muß mit der Todesstrafe gerechnet werden:

  • Ehebrecherinnen werden mit dem Tod durch Steinigung bestraft – ich erinnere an den Muslim, der vor kurzem hier in Deutschland seine Ehefrau, die nach seiner Ansicht die Ehe gebrochen hatte, erwürgt hat und sich noch wunderte, als ihn die Polizei in Gewahrsam nahm. (Er glaubte sich gemäß dem Koran zur Vollstreckung der Todesstrafe berechtigt und hatte keinerlei Unrechtsbewußtsein!)
  • Die Todesstrafe kann auch beim „Abfall vom islamischen Glauben“ verhängt werden. Dazu der pakistanische Islam-Gelehrte Ala Mawdudi:
  • Der Islam ist ein revolutionärer Glaube, der antritt, jede von Menschen geschaffene Staatsform zu zerstören.

  • Das Ziel des Islam ist es, über die ganze Welt zu herrschen und die ganze Menschheit dem Islam zu unterwerfen.

  • Jede Nation oder Macht, die versucht, diesem Ziel entgegenzutreten, wird der Islam bekämpfen und besiegen.

Zur Verwirklichung dieser Ziele gibt es

die drei Phasen des Dschihad (der Kampf gegen die Feinde Allahs bis zum Tod):

  1. Die geschwächte Phase, der Islam ist eine kleine Minderheit, die Muslime ordnen sich unter, notfalls auch zum Schein, arbeiten an ihrer Verstärkung (Koran 5/105);
  2. die zweite Phase ist erreicht, wenn die Muslime eine einigermaßen einflußreiche Minderheit sind, sie treffen Vorbereitungen zum Kampf, um dann
  3. in der dritten Phase notfalls mit Gewalt loszuschlagen (Suren 8/59-60 und 9/5 und 4/89).

In welcher Phase wir uns in den einzelnen europäischen Ländern derzeit befinden, kann jeder selbst anhand der genannten Kriterien feststellen.

Und: Wie rasch so mancher viele Jahre „friedlich“ hier lebender Muslim „plötzlich“ zum Massenmörder in Syrien wird, haben wir bei der sogenannten Wolfsburger Gruppe erkannt und erkennen dies praktisch jede Woche aufgrund der Mordanschläge gegen unschuldige Menschen irgendwo in der Welt, verübt fast ausschließlich durch Anhänger des Koran.

Der Koran ist das Grundgesetz aller Muslime,

treten sie bei uns nun als

  • Salafisten,
  • Islamisten,
  • Sprengstoffgürtelmörder,
  • friedliche Türken und so weiter auf -

dieses Auftreten in mehreren „Gesichtern“ hat auch etwas mit Raffinesse zu tun. Dies sollten wir immer beachten. Um die wahren Hintergründe zu verstehen, sollte sich deshalb jeder mit der einschlägigen Fachliteratur beschäftigen, und zwar möglichst mit Literatur aus den Ländern mit dem Mehrheitsislam; wichtig sind etwa die Werke des früheren Professors der Al-Hasar-Universität in Kairo Mark A. Gabriel (beispielsweise Islam und Terrorismus mit weiteren Nachweisen).

Ich möchte noch an den bekannten ungarischen Schriftsteller György Konrad, dessen jüdische Familie von den Nazis verfolgt wurde und der in der kommunistischen Zeit in seiner ungarischen Heimat Schreibverbot hatte, erinnern. Er meinte, in diesem Zeitalter müssten wir uns mit

drei Totalitarismen

beschäftigen: mit

  • dem Faschismus,
  • dem Kommunismus
  • und dem Islamismus (das ist nichts anderes als der Islam).

Alle drei sind übermächtig, im Namen von Ideen bereiten sich ihre Anhänger auf Gewalt vor, neigen dazu, gegen alle, die sich ihnen in den Weg stellen, rücksichtslos alle Mittel einzusetzen; gegenüber den beiden erstgenannten Totalitarismen erwies sich Europa als naiv und unvorbereitet, gegenüber dem dritten Totalitarismus verhält es sich nicht anders.

TILMANN HERBOLZHEIMER, AMBERG

Vielen Dank, Herr Herbolzheimer. Einen vierten Tolitarismus, der im Grunde alle drei von Ihnen genannten einschließt, haben Sie unerwähnt gelassen: den Zionismus. Adelinde

20. Juli 1944

Seit Kriegsende wird der Tat des „Widerstandes gegen Hitler“ vom 20. Juli 1944 alljährlich seitens der Führung in Deutschland mit großem Fernsehaufwand feierlichst in volkspädagogischer Absicht gedacht. Dazu hier

die Stellungnahme eines Mannes der Erlebnisgeneration:

Dr. jur. Klaus Goebel schrieb am 19. Juli 2016 aus München:

Herrn
Gerolf Fritsche
Oppelner Str. 8
63071 Offenbach

Sehr geehrter Herr Fritsche,

in der Anlage zu Ihrem Rundbrief vom Sonntag nennen Sie das Attentat von Stauffenberg „einzigartig als mutige Tat in der deutschen Geschichte“.

Nun wird es gewiß durchaus unterschiedliche Ansichten darüber geben, ob es eine mutige Tat ist,

  • eine Aktentasche mit Zeitzünderbombe
  • in einem mit Menschen dicht angefüllten Raum
  • auf den Boden zu stellen,
  • sich vor der Explosion schleunigst aus dem Staube zu machen,
  • um das eigene Leben zu retten,
  • und sich dann erst einmal, gerade seit drei Wochen erst Oberst und nun zum vierfachen Mörder geworden, am Telephon selbst zum General zu „befördern“.
Letzteres ist sicherlich eine Petitesse, doch ist es nicht geboten, auch in Bezug auf den 20. Juli und die Putschisten den alten römischen, von Seneca herrührenden Rechtsspruch anzuwenden:

„Audiatur et altera pars“?

Die dann auch zu hörende „altera pars“ wäre -

  • gegenüber den Büro-Offizieren im Bendler-Block
  • und in den Pariser Besatzungsdienststellen, die nicht eine einzige Kompanie hinter sich hatten -

der Frontsoldat schlechthin, der freilich so selten, wenn überhaupt, gehört wird und eine ganz andere Last zu tragen hatte als die Herren in den hohen Stäben des Ersatzheeres.

Sehr gut erinnere ich mich eines langen Gesprächs mit dem früheren Kommandeur des Wachregiments Major, später Generalmajor Otto Ernst Remer am 20. Juli 1983, genau 39 Jahre danach. Er gab mir eine

Beurteilung der Person und des Charakters des Attentäters,

wie er sie in den Grundzügen schon in seinem 1981 erschienenen Buch Verschwörung und Verrat um Hitler zu Papier gebracht hatte.

Man mag diese Bewertung für zu scharf und für überzeichnet halten und sie der Überheblichkeit des im Kampf Verwundeten und Hochdekorierten gegenüber dem Offizier zuschreiben, der nie an einem Gefecht, auch in Afrika nicht, teilgenommen hatte.

Sie entsprach aber exakt auch der Bewertung, die uns Studenten der Kulturhistoriker und als Leutnant schwerstverwundete Dr. Hans W. Hagen, Verfasser der Schrift Zwischen Eid und Befehl, nahegebracht hatte. Er befand sich am 20. Juli bei dem Wachregiment und wurde Augen- und Ohrenzeuge.

Und schließlich ist mir in besonderer Erinnerung ein Besuch, zusammen mit vier Kommilitonen, bei Großadmiral Dönitz in seiner Wohnung in Aumühle, nicht sehr lange nach seiner Entlassung aus Spandau. Wir stellten auch Fragen zum 20. Juli.

Dönitz schrieb in seinem Buch 10 Jahre und 20 Tage, daß ihn Verschwörung und Attentat am Nachmittag dieses Tages sehr überrascht hätten:

„Es schien mir unfaßbar, daß sich Offiziere im Kriege zu solch einer Tat entschließen konnten.“

Die drei Genannten scheinen mir Exponenten der Maxime zu sein:

„Hochverrat im Kriege – ausgeschlossen!“

Stimmen wie die ihrigen sollen aber bei den unablässigen Glorifizierungsbemühungen, auch morgen wie alle Jahre wieder, auf keinen Fall gehört werden.

Ist es nicht ein Treppenwitz, daß am 15. Juli 2016 die „Staatsratsvorsitzende“ und ehemalige inoffizielle Stasi-Mitarbeiterin „Erika“ Angela Merkel, ihr Berliner Hofstaat und die „staatstragenden“ gleichgeschalteten Medien

  • den Putschversuch gegen Erdogan in Istanbul und Ankara einmütig verurteilen

  • und fünf Tage später den Putschversuch von 1944 mit Gedenkstunden und Kranzniederlegungen bedenken?

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Goebel

Orwell’sche Begriffsumkehrungen

Gut ist schlecht – schlecht ist gut

Nur ein Beispiel aus dem täglichen Rassismus der BRD-„Behörden“:

Dem Angestellten einer Gemeinde in Baden-Württemberg platzte der Kragen.

Er gab bekannt, was er – per Anweisung von “oben” – hätte verschweigen müssen:

Ein Migrant mit 4 (vier) Ehefrauen und einer großen Schar Kinder kassiert bei seiner Gemeinde monatlich über 8000 Euro „Sozialhilfe“.

Nach der Scharia ist er im „Recht“ und muß vom „deutschen“ Staat keine Verfolgung befürchten. ER ist Moslem. „WIR“ sind TOLERANT!

Wir, das ist

  • das Regime, das von einer bestimmten US-Clique an der Strippe geführt wird, den Amtseid zum Schutze des Deutschen Volkes geleistet hat und seit 1945 in Folge – zwar personell wechselnd, aber gleichgeschaltet – diesen Eid in immer stärkerem Maße bricht,
  • die Schar der Gutmenschen, die – infolge Gehirnwäsche mit Lug und Trug über das eigene Volk zum Selbsthaß erzogen – das Daseinsrecht der Völker mit deren gottgegebenen Artungen nicht anerkennen und uns alle zwingen will, uns selbst aufzugeben, so wie sie sich selbst aufgegeben hat.

Wer dem nicht zustimmt und das äußert, wird verfolgt

  • von bezahlten, grölenden und gewalttätigen Antifa-Demonstranten,
  • von der Pressehetze,
  • mit Löschungen seiner Einträge im Weltnetz,
  • mit Diffamierung,
  • durch den Verfassungsschutz.

Der tritt jetzt z. B. auch auf gegen die

Identitären Bewegungen,

die sich seit 2012 in 9 Bundesländern – darunter 7 westdeutschen! – gebildet haben und stetig anschwellen. Das Schlimme für die Volksfeinde, die uns regieren, ist, daß diese Bewegungen hauptsächlich aus jungen Leuten bestehen.

Wissend, daß das Wort völkisch = volks- und völkererhaltend „verbrannt“ ist und brave Leute sowie Gutmenschen zurückschrecken lassen könnte, sagen sie lieber „identitär“ und meinen das Gleiche.

Als schlecht gilt heute, was aus Sicht der Schöpfung gut ist,

weil ihr gemäß: die Mannigfaltigkeit, auch in den menschlichen Völkern mit ihren Kulturen.

Als gut gilt, mit der Völkervernichtung einverstanden zu sein, was in Wirklichkeit widergöttlich, also schlecht ist.

Der Wille, sein Eigenleben dadurch zu schützen, daß man die Haustür schließt – sprich: die Grenzen des Heimatlandes bewacht -, damit nicht jeder Fremde unkontrolliert eindringen kann, steht am Pranger (Südkurier, 13.8.16):

  • Sie wollen eine „Festung Europa“ (also schlecht! ),
  • Sie haben Angst vor „Masseneinwanderung“ (nichts als eine Fata Morgana),
  • vor einer „Islamisierung“ der Gesellschaft (Fata Morgana!),
  • vor einer „Überfremdung“ ihrer Heimat.
  • Die Identitäre Bewegung fürchtet den „Großen Austausch“: das Verschwinden der einheimischen Bevölkerung, ersetzt durch Einwanderer (FATA MORGANA natürlich, sonst nichts!) -

kurz, diese Leute kann die Presse als „fremdenfeindlich“ stempeln – also als schlecht.

Nun nimmt sich diese Identitäre Bewegung heraus zu sagen,

sie achte jede Ethnie (bloß nicht Volk sagen!) und Kultur. Nur mögen die andern „Völker und Stämme“ doch bitte „auf ihrem geschichtlich gewachsenen Gebiet“ bleiben.

Ganz schlecht in den Augen der Völkervernichter, der Guten.

Ethnopluralismus nennen die Identitären das.

SCHLECHT!

Wo das nun sowieso schon „schlecht“ ist, hätten sie gleich den Mut haben sollen, den schönen deutschen, verständlichen Ausdruck zu nehmen:

VÖLKERVIELFALT!

Was ja im Sinne der Wesensart der Schöpfung GUT ist.

Man stelle sich vor: Die Gruppe will – so der Rechtsextremismus-Experte Funke (mit was man heute nicht alles sein Geld verdienen kann, wenn man zu den Guten gehört!) – in Wirklichkeit

übersetzt: Deutschland den Deutschen! Das ist eine Form des Kulturrassismus.

SCHLECHT!!

Wer die Rassen erhalten will, soll in Orwellscher Verdrehung der Begriffe Rassist sein. Doch umgekehrt wird ein Schuh draus: Die Völkervernichter sind die Rassisten, was denn sonst?

Funke hält die Gruppe für gefährlich. Sie sei zwar noch klein, aber sehr aktiv und verschleiere ihre Radikalität. „Sie geben sich poppig. Sie kommen jung daher. Sie versuchen, so zu tun, als seien sie ganz milde. Aber in der Agitation sind sie extrem rechts.“

RECHTS! Das ist schon mal was ganz Schlechtes!

Ein zwar reichlich nichtssagender Begriff, aber als Stempel auf den Schlechten, den Parias unserer Zeit, die die Völker erhalten wollen, bestens geeignet.

Die Propaganda hat ein nahezu leeres Wort zum Begriff des denkbar Schlechtesten erhoben, einen Begriff, der noch seiner Bestimmung und seiner Begründung harrt. Doch je barer jeden Inhalts und jeder Begründung, desto wirksamer bei den Wachsuggerierten!

Und so hat Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, entschieden, diese Identitären unter Beobachtung zu stellen.

Wie gut!

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