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Der Feind der Völker ist nicht allmächtig

Die Ärmsten

kämpfen sich seit 3000 Jahren dafür ab, die „Gebote“ ihres bösartigen „Gottes“ Jahweh zu erfüllen. Darüber lesen wir in 5. Mose, 28 des Alten Testaments der Bibel:

1. Wenn du getreulich der Stimme Jahwes, deines Gottes, gehorchst und wohl darauf acht hast, alle seine Gebote, die ich dir heute gebe, zu halten, so wird dich Jahwe, dein Gott, hoch über alle Völker der Erde erheben,

2. und werden über dich kommen alle diese Segen und werden dich treffen, darum daß du der Stimme des HERRN, deines Gottes, bist gehorsam gewesen. …

7. Und der HERR wird deine Feinde, die sich wider dich auflehnen, vor dir schlagen; durch einen Weg sollen sie ausziehen wider dich, und durch sieben Wege vor dir fliehen.

9. Der HERR wird dich ihm zum heiligen Volk aufrichten, wie er dir geschworen hat, darum daß du die Gebote des HERRN, deines Gottes, hältst und wandelst in seinen Wegen,

10. daß alle Völker auf Erden werden sehen, daß du nach dem Namen des HERRN genannt bist, und werden sich vor dir fürchten.

11. Und der HERR wird machen, daß du Überfluß an Gütern haben wirst, an der Frucht deines Leibes, an der Frucht deines Viehs, an der Frucht deines Ackers, in dem Lande, das der HERR deinen Vätern geschworen hat dir zu geben.

13. Und der HERR wird dich zum Haupt machen und nicht zum Schwanz, und du wirst oben schweben und nicht unten liegen, darum daß du gehorsam bist den Geboten des HERRN, deines Gottes, die ich dir heute gebiete zu halten und zu tun.

Da werden die heutigen Schwerreichen unter den Jahweh-Anhängern sich selbst auf die Schulter klopfen, sieht doch jeder ihren Jahwehlohn. Da haben die von ihnen betrogenen,  ausgeraubten Völker eben Pech gehabt.

Der „Gott“ der Auserwählten hat für die Gojim-Völker nichts übrig, obwohl auch sie diesen HErrn anbeten bzw. anbeteten. Denn viele sind ja längst von diesem irren Glauben abgefallen und haben die Romkirche mit deren Jahweh-Glauben verlassen bzw. möchten keine Juden mehr sein.

Da wird nun Jahweh die Seinen zornentbrannt ins Gebet nehmen. Wie konntet ihr das zulassen! Nun wird Euch Jahweh mit „Wahnsinn, Blindheit, Grind und Krätze“ plagen.

37. Und wirst ein Scheusal und ein Sprichwort und Spott sein unter allen Völkern, dahin dich der HERR getrieben hat.

48. Und du wirst deinem Feinde, den dir der HERR zuschicken wird, dienen in Hunger und Durst, in Blöße und allerlei Mangel; und er wird ein eisernes Joch auf deinen Hals legen, bis daß er dich vertilge.

63. Und wie sich der HERR über euch zuvor freute, daß er euch Gutes täte und mehrte euch, also wird er sich über euch freuen, daß er euch umbringe und vertilge; und werdet verstört werden von dem Lande, in das du jetzt einziehst, es einzunehmen.

65. Dazu wirst du unter denselben Völkern kein bleibend Wesen haben, und deine Fußsohlen werden keine Ruhe haben. Denn der HERR wird dir daselbst ein bebendes Herz geben und verschmachtete Augen und eine verdorrte Seele,

66. daß dein Leben wird vor dir schweben. Nacht und Tag wirst du dich fürchten und deines Lebens nicht sicher sein.

Erich Ludendorff

die Jahweh-Propaganda versucht, ihn und seine Frau, die Philosophin und Psychiaterin Mathilde Ludendorff, zu Unpersonen werden zu lassen – der deutsche Feldherr von 1916 bis 1918, schrieb 1936 in Folge 8 seiner Halbmonatsschrift „Am Heiligen Quell Deutscher Kraft“:

Lange war Jahweh mit seinem auserwählten Volke zufrieden. Das jüdische Volk unterwarf ihm Menschen und Völker und kollektivierte sie, machte sie fähig, unter Verlust ihrer Eigenart ihn als Gott zu preisen.

Die Verbreitung der Christenlehre, kapitali-stischer und kommunistischer Wirtschafts-formen, des Alkohols, Revolutionen und Kriege zeigen den Weg, auf dem das jüdische Volk nebst seinen Geheimorden danach strebte, den Weisungen Jahwehs gerecht zu werden, den Völkern arteigenes Gotterkennen und damit arteigenen Lebensgehalt zu nehmen und sie zu „verzehren“.*

Der Weltkrieg offenbarte die Macht des jüdischen Volkes, es war gleichsam das Zünglein an der Waage. Einen tiefen Einblick gewährt die Aussprache im englischen Unterhaus am 19.6. Wir lesen hierüber in der „New Yorker Staatszeitung“ vom 20.6.1936 unter der Überschrift:

„Judentum half den Alliierten siegen“:

„London, 19. Juni. Der britische ,Kriegspremier’ David Lloyd George setzte dem britischen Unterhaus heute auseinander, daß das Versprechen der Schaffung einer Nationalen Heimat für die Judenschaft in Palästina seinerzeit gegeben worden sei, um das gesamte Judentum der Welt zu veranlassen, die Alliierten im Weltkriege zu unterstützen.

Er erklärte, das Versprechen sei von dem damaligen britischen Lordpräsidenten des Geheimen Rats, Lord Balfour, zu einer Zeit gemacht worden, als Englands Lage kritisch war, und das Einspringen der Juden sei ohne Zögerung erfolgt und äußerst wertvoll gewesen.

,Die Balfour-Erklärung’, sagte Lloyd George, ,erfolgte zu einer der dunkelsten Perioden des Krieges.’

,Die französische Armee hatte gemeutert, die italienische Armee stand vor dem Zusammenbruch, Amerika war noch kaum beteiligt.’

,Es blieb für Großbritannien nichts übrig, als der machtvollsten Militärkombination, die die Welt je gesehen hat, entgegenzu-treten.’

,Wir kamen zu dem Entschluß, es sei lebenswichtig für uns, die Sympathie und Mitarbeit einer bemerkenswerten Ge-meinschaft – des Judentums der ganzen Welt – zu erlangen. Sie halfen in Amerika und selbst in Rußland.“

Wir sehen die Macht des damaligen Deutschen Reiches mit der Kampfkraft seiner Deutschen und ihrem Willen, die Heimat zu verteidigen.

 

Chaim Weizmann, der Stratege der jüdischen Erfolge (Bild: Wikipedia)

Da half nur, mit einer ungeheuren Propaganda-Hetze die Deutschen als Verbrechervolk vor die bis dahin deutschfreundlichen und kriegsunwilligen Amerikaner zu stellen, damit sie sich als Ka-nonenfutter mißbrauchen ließen, um dem Obsiegen der Auswählten zu dienen, was sie aber nicht durchschauten. Ludendorff a.a.O.:

Freudig schaute sich der J. um, er sonnte sich in der Gnade Jahwehs, der Segen Jahwehs schien ihm sicher. Aber schließlich gelang es ihm nur in Rußland, sein Ziel zu erreichen, in anderen Völkern wurde er … zurückgedrängt.

Daß Rom dies zum großen Teil tat, wird ihm Jahweh noch verziehen haben, denn auch Rom dient ihm nach denselben Grundsätzen …

Die Schüsse auf Eisner werden ihn stutzig gemacht haben. Es war in den Völkern doch noch zu viel, wenn auch unklarer Lebenswille, um sich bolschewisieren zu lassen …

 

Kurt Eisner, 1919 in München ermordet (Bild: SZ)

Eisners Ziel war gleich dem Ziel der Auserwählten Jahwehs gewesen: die Bolschewisierung Deutsch-lands. Ludendorff schildert dann weiter, wie die Menschen sich ihres Rasse-Erbgutes bewußt wurden. Damit waren verbunden

neuer Lebensdrang, neuer, stolzer Freiheit-wille, die klare Ablehnung Jahwehs seitens Millionen Deutscher als ihren Gott und vor allem das Gotterkennen, das meine Frau schon vor zehn Jahren uns gab.

Da mußte denn Jahweh seinem Volke zürnen, daß es die Gunst des Weltkrieges nicht aus-genutzt hatte, so etwas seit Jahrtausenden nicht Dagewesenes ein für allemal auszu-schließen.

Es mußte also sorgen, daß die Völker Europas einander erneut die Köpfe einschlugen und das Deutsche Volk nun vollends zu Boden geworfen wurde. Sehr gut gemacht, wird Jahweh mit den Seinen zufrieden gewesen sein:

Diesem Volk habt ihr brav seine Städtekultur und vor allem sein Selbstbewußtsein durch Lug und Trug zertrümmert.

Doch nun machen die Auserwählten erneut Fehler.

Sie sind halt auch nur allzumal Menschen mit allen Schwächen und keineswegs allmächtig. Sie treiben es auf die Spitze, so daß die Völker aufwachen, die Aufklärung über sie und ihr schon gar nicht mehr geheimes Wirken aufdecken. Die Giftspritze aus den jüdischen Labors soll nun auf hinterlistige Weise die weißen Menschen verderben, wenn nicht gar töten. Dazu

Henry Makow,

der Autor mehrerer Bücher, u. a. hier „Aufdeckung der Neuen Weltordnung“:

Hinter all dem Gerede von „systemischem Rassismus“ verbirgt sich ein teuflischer kabbalistischer jüdischer Rassenkrieg gegen Menschen europäischer Herkunft.

 

Dr. Lee Merritt (Bild: gaana)

– In einem sensationellen Interview behauptet Dr. Lee Merritt, die „Impfstoffe“ seien rassische Biowaffen. Sie sagt, sie schaden den aschkenasischen Juden nicht.

Das würde im Widerspruch zu dieser Website stehen, die sich mit den Nebenwirkungen von aschkenasischen Israelis befaßt. Sind alle diese Israelis Krisendarsteller? Ist diese Website eine Psycho-Operation des Mossad? Oder ist es wahrscheinlicher, daß auch assimilierte israelische Juden das Ziel sind? Israel scheint sich auf diese Scharade mit den Besten einzulassen.

– CRT – Die Kritische Rassen-Theorie basiert auf der Annahme, daß Menschen europäi-scher Herkunft kein Recht haben, irgendwo in der Mehrheit zu sein. Dies wird als „weiße Vorherrschaft“ bezeichnet. In der Tat wird CRT vom organisierten Judentum organisiert und finanziert. Juden haben eine Heimat in Israel, aber Weiße werden als jüdische Konkurrenten betrachtet, die vertrieben und enteignet werden.

Rassenmischung wird in der Werbung und Unterhaltung gefördert und normalisiert. Diese Werbung erscheint nicht in Israel.

Kultur abschaffen. Ob es sich um Statuen oder Lehrpläne handelt, das europäische Erbe wird ausgelöscht. Die „Weißen“ werden für den westlichen Imperialismus und den Skla-venhandel verantwortlich gemacht, die im Wesentlichen kabbalistischer Natur sind.

Kunst, Bildung und Kultur sind durch jüdi-schen (kommunistischen) Propaganda-Auf-wand ersetzt worden. Wokeness ist kommu-nistisch-jüdische politische Korrektheit und Bewußtseinskontrolle.

Die Impfstoffe … können Frauen unfruchtbar machen.

Dazu Henry Makow:

KOGNITIVE DISSONANZ

Wenn man die Punkte miteinander verbindet, ergibt sich das Bild eines bösartigen, ein-seitigen Rassenkriegs. Der Grund, warum die Weißen nicht erkennen, daß die Plandemie ein wichtiger Teil dieses Rassenkriegs ist, liegt darin, daß die so genannten „Anti-Vaxer“ durch ihre Bereitschaft, das J-Wort zu vermeiden, ausgewählt werden.

Was sie über die Plandemie sagen, mag wahr sein, aber jeder, der sie im Zusammenhang mit diesem Rassenkrieg beschreibt, ist über das Ziel hinausgeschossen.

Obwohl es mehr als eine Million Todesfälle und Nebenwirkungen der „Impfstoff“-Gen-therapie gab, hat das Sterben nicht an-nähernd die Milliarden erreicht, die von Jeremias wie Bruder Bugnolo für die Grippesaison vorhergesagt wurden. Haben die Menschen Placebos erhalten?

Auf jeden Fall ist die „freimaurerisch-jüdische Verschwörung“ sehr real. Die Protokolle von Zion sind echt Aber die Juden sind nicht monolithisch.

Konzentrieren Sie sich auf die Kabbalisten (Satanisten), die so-wohl jüdisch als auch nicht-jüdisch sind.

Wieder wird ihr Werk aufgedeckt, das zwar dem Jahweh wohlgefällt, nicht aber den betroffenen Völkern. Von schädlichen Stoffen aus Biolaboren, die nur bestimmten Rassen schaden – wie SARS nur Asiaten -, schreibt auch

Benjamin Fullfort**

in seinem „Dossier“ von 2007. Darin wird u.a. sein Interview mit dem Journalisten Jeff Rense wie-dergegeben, in dem er zeigt, daß die reichsten Geldmagnaten der Menschheit nicht nur Jahwehs Auserwählte sind, sondern teils auch Gojim dazu-gehören wie z. B. Rockefeller:

Die Rockefellers sind nur ein Teil des Ganzen, und man sollte nicht alles auf diesen Namen schieben. Dazu gehören beispielsweise auch die Nachfahren von J. P. Morgan.

Die Menschen in Amerika sollten sich einmal ein altes „Who is Who“ besorgen und die sechs oder sieben Namen der Bankiers nachschlagen, die 1913 die Federal Reserve übernahmen. Holen Sie sich das „Who is Who“, finden Sie die Nachfahren dieser Personen und sperren Sie alle männlichen Nachkommen ein. Das würde die USA auf-wecken

und die Leute plötzlich merken lassen,

daß sie Freud’scher oder Pawlows’scher Ver-standeskontrolle ausgesetzt waren. Es wäre ein Wunder – echte Freiheit!

Weiter unten versichert er:

Hinter mir stehen Menschen guten Willens! …

Die Menschen da draußen … wissen nicht, ob ich lüge und nur ein weiterer Verrückter bin – aber die Mitarbeiter der CIA, der NSA oder des Mossad wissen, daß ich nicht scherze. Die Geheimgesellschaft (der Superreichen) existiert wirklich – und sie setzt sich in Be-wegung …

Das wahre Ziel dieser Personen ist es – und ich weiß, wie ver-rückt das klingt – ein künstliches Armageddon hervorzurufen. Sie versuchen, den Menschen glau-ben zu machen, daß wir in der Endzeit leben, indem sie selbst Krankheiten und Hunger erzeu-gen …

Wie schön für Jahweh, daß er so abgrundtief dumme, törichte Schildbürger von Gojim am „Regieren“ der Deutschen wirken hat, die das Volk in die Armut stürzen, ihm Gas- und Stromhähne verschließen, Kraftwerke abschaffen, es enteignen und knechten wollen.

Mein Eindruck ist, daß die genannten Personen eine biblische Endzeit hervorrufen … und uns damit alle zum Narren halten wollen …

Die Kulte dieser Individuen sind im Volkstum schon seit langer Zeit bekannt. Alles begann mit Nimrod, dem babylonischen Tyrannen. Dann kam Hammurabi, der den Juden auch als Abraham bekannt ist – ebenfalls ein babylonischer Tyrann, ein Sklaventreiber.

Hinter den heutigen Statthaltern steht also eine okkulte Sekte von Sklaventreibern, die mindesten 6000 Jahre alt ist.

Doch sie werden damit nicht so einfach davonkommen, und das sollten sie langsam erkennen. Das Spiel ist aus. Man hat sie bloßgestellt. Die Menschen wissen von ihnen und ihren Machenschaften, und wir werden es nicht zulassen.

 

Pyramide mit Auge Jahwehs auf der Ein-Doller-Note (Bild: bild.de)

Alles, was man tun muß, ist, auf das Auge zu zielen …

Und manchen wird verwundern, daß Fullford meint:

Die Juden sind unsere wichtigsten Verbün-deten im Kampf gegen diese Leute, weil sie jahrelang deren größte Opfer waren.

Jeff Rense wirft ein:

Wir sprechen hier von den Zionisten, nicht von den Juden.

Fullford:

Exakt. Ich rede von einer ganz bestimmten … nun, man kann sie vielleicht Zionisten nennen. Meiner Meinung nach handelt es sich weiter oben um eine äußerst verschwiegene Sekte von Menschen, die so tun, als wären sie Götter.

Wie wenig man alle Juden gleichermaßen für die Völkervernichtungspolitik verantwortlich machen kann, geht auch aus dem Bericht Ludendorffs über die

jüdische Kna-anim-Gruppe

hervor. Ihre Vertreter wandten sich eines Tages an Ludendorff mit der Bitte, sie in seinem „Tannenberg-Bund“ aufzunehmen. Ludendorff sagte ihnen, sein Bund sei nur für Deutsche gedacht, empfahl ihnen stattdessen, selbst einen solchen Bund für Juden zu gründen. Dann könnten sie gemeinsam mit ihm

Schulter an Schulter

für die Freiheit der Völker kämpfen.

Die Völker wachen auf. Das hat die nach Plan herbeigeführte „Pandemie“ gefördert. Sie begreifen, daß der Feind seinen Krieg gegen sie diesmal mit Biowaffen austrägt. Und es wird wieder eine Epoche entstehen, in der Jahweh die Seinen wegen ihrer Unfähigkeit, das Erwachen aufzuhalten, fürchterlich strafen wird:

Moskau beantragt Schließung der Jewish Agency in Rußland – Israel interveniert

21. Juli 2022 18:06 Uhr

Die Beziehungen zwischen Israel und Rußland haben seit dem Ukraine-Krieg einen Tief-punkt erreicht. Das russische Justizmini-sterium hat nun die Auflösung des Büros der „Jewish Agency for Israel“ in Rußland beantragt, berichtet die Times of Israel unter Berufung auf die Nachrichtenagentur RIA Nowosti am Donnerstagnachmittag.

Die russische Regierung hatte die „Jewish Agency for Israel“ vor kurzem in einem Brief darüber unterrichtet, daß ihre Aktivitäten im Land gegen russisches Recht verstoßen und daher eingestellt werden müssen …

Da wird Jahweh aber zürnen!

____________________

Anmerkungen

*) siehe auch das Geschichtswerk Erich Ludendorffs „Kriegshetze und Völkermorden in den letzten 150 Jahren“, München 1930

**) in Japan lebender Kanadier

Hoffnungsträger!

Wer kann daran glauben,

daß in die Sklaverei getriebene Völker sich – wie Münchhausen – am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen können?

Bleibt ihnen denn mehr als den Strohhalm zu ergreifen, der ihnen von außerhalb des Sumpfes hingehalten wird? Unser einst starkes, wehrhaftes Deutsches Volk in seinem Innersten getroffen, duldet heute vieles, was es sich in gesünderen Zeiten verbeten hätte.

Doch was zuviel ist, ist zuviel! Die Volksseele beginnt, sich aufzurichten. Viele Menschen haben sich zu losen Gemeinschaften Selbstdenkender und Gleichgesinnter zusammengetan. Das Gute, klares Denken ist allenthalben am Wirken, vielleicht we-niger spürbar in den Großstädten, um so mehr aber auf dem Lande. Die Volksseele lebt.

Wen wundert’s, daß aber auch diese Menschen Ausschau halten nach Kräften, sowohl im In- wie im Ausland, die sich dem Wahnsinn kranker, seelenloser Superreicher und deren „Geopolitik“ entgegenstem-men, dieser Anmaßung Einzelner, die Welt nach eigener Vorstellung aufzuteilen, Menschen zu benutzen, zu täuschen, zu belügen, zu töten.

So schauen wir zwar kritisch, aber doch einiger-maßen hoffnungsvoll auf Staatspräsidenten wie Orban, Putin, Trump.

Man erkennt ihre Bedeutung auch an der Hetze seitens der globalistischen Geldmacht-„Elite“ gegen sie. Denn sie machen deren Spiel nicht mit.

Wladimir Putin (Bild: Welt)

Putin

als Präsident eines Rußland, das die Globalisten wie auch Deutschland auf ihrer Abschußliste stehen haben, hat sie – wie das National-Journal (NJ) be-richtet –

während seiner großen Jahrespressekonfe-renz Ende Dezember 2013, vor 1300 Journalisten aus aller Welt, daran (erinnert), daß es in der Sowjetunion einmal eine

„primitive staatliche Ideologie mit religiösen Zügen“

gegeben habe. Spannend! Hier geht also der Staats-chef einer großen, mächtigen Nation an die

Wurzel des Übels, das Alte Testament und dessen Verfechter.

Mutig angesichts der Macht der Globalisten! Oder zerrinnt diese Macht z. Zt. gerade vor unseren Augen? NJ weiter:

Der Kommunistenkodex war eine primitive Kopie der Bibel.

„Jetzt ist der Kodex gestorben und muß durch traditionelle Werte ersetzt werden. (Die Welt, 20.12.2013, S. 8).“

Das sind Töne, die aufhorchen und hoffen lassen:

Esau reißt sich das Joch Jakobs vom Hals! Seine Waffe ist die Wahrheit.

National Journal weiter:

Wenn Putin im Zusammenhang mit der kom-munistischen Sowjetunion von einer „primi-tiven Kopie der Bibel“ spricht, obwohl der Kommunismus offiziell gottlos, also athei-stisch war, dann will er damit auf die 85 Prozent Juden verweisen, die mit dem Mord-Instrument Kommunismus sich auch am Alten Testament ausrichteten.

Dann wurde Putin sogar noch deutlicher, denn, so hebt DIE WELT hervor:

 

Kosaken in Wehrmachtsuniform (Bild: Twitter)

„Putin lobte an einer anderen Stelle die konservativen Kosaken.“

Das ist interessant, schließlich handelte es sich bei den konservativen Kosaken um jene tapferen Krieger, die in der Wehrmacht … gegen die Kommunisten kämpften.

Das wußte Putin nur zu gut, als er diesen Vergleich zwischen „der primitiven Bibelkopie als Kommunistenkodex“ und den … Kosaken herstellte, denn:

„im Vorrücken der deutschen Wehrmacht glaubten die Kosaken eine Möglichkeit zu erkennen, alte Rechte und Privilegien wieder zu erhalten bzw. die orthodoxe Religion wieder offen zelebrieren zu können. Deshalb boten sie Hitler ihre Dienste an.“

Wir haben von Putin allerdings schon andere Töne vernommen, als er auf einer Jahresfeier in Moskau der „ruhmreichen Roten Armee“ gedachte und die Wehrmacht und ganz Deutschland verteufelte – aber das war vielleicht Augenwischerei, um sein Volk vaterländisch zu einen und gegenüber den globa-listischen Völkerfeinden zu punkten. Heute weiß Putin – so das NJ weiter –

… wer für was in der Welt verantwortlich ist. Putin ist bislang der einzige Staatsführer von Rang geblieben, der mächtige Juden entmach-tete und sogar den Rothschild-Juden Michail Chodorkowski der Justiz überantwortete, die ihn für zehn Jahre Lagerhaft verbannte.

Mehr noch, er entriß den Rothschilds durch den Schlag gegen Michail Chodorkowski die Boden-schätze Rußlands. … Soros hat ohnehin Ein-reiseverbot in Rußland. Und jetzt mußte sogar die mächtigste jüdische Organisation der Welt Rußland verlassen:

Rußland fordert offiziell die „Auflösung“ der Jewish Agency.

Moskaus Vorgehen gegen die Organisation, die die Einwanderung nach Israel überwacht, wird als Vergeltungsmaßnahme für Israels Haltung zum Ukraine-Krieg gesehen.

Die russischen Behörden forderten am 21.07.2022 offiziell die „Auflösung“ der Büros der Jewish Agency im Land. Dies ist ein wichtiger Schritt in Rußlands Kampagne gegen die israelische Quasi-Regierungsorganisation.

Das sind in der Tat entscheidende mutige Maß-nahmen, zu denen die allermeisten Politiker zu feige wären. Aber Putin hat seine Russen zu einem selbstbewußten, wehrhaften Volk mit überlegener Rüstung gebildet.

Glückwunsch Rußland!

Nur weiter so auf diesem Wege der Befreiung von der Fremdherrschaft! Ihr seid mit diesem Präsidenten auch für uns Deutsche Hoffnungsträger. Denn Putin sieht, welch ein Segen für Eurasien es wäre, wenn Rußland und Deutschland an einem Strang zögen.

Aber gerade diese mögliche Macht zu verhindern ist das vorrangige Streben von US-Geopolitikern. Denen stand – wie es schien – der rechtmäßige, z. Zt. entmachtete US-Präsident

 

Donald Trump (Bild: WAZ)

Trump

entgegen. Trump wurde trotz überwältigendem Zuspruch der Amerikaner bei der Wahl 2020 durch eine plumpe Wahlfälschung mit den Mitteln von Stimmenzählprogrammen (Dominion) und nachfol-gender Lügenpropaganda beiseitegefegt. Das zeigte die Skrupellosigkeit der machtgeilen Globalisten.

Ist Trump von einem Hoffnungsträger zu einer Enttäuschung geworden? Hatte er nicht wie Putin eine antiglobalistische Politik für das Leben der Völker voranbringen wollen? Es war still um ihn geworden.

Doch nun plötzlich erhalten wir von Michael Wendler aus den USA einen Bericht, der aufhorchen läßt (AUF1.tv auf Telegram folgen: https://t.me/auf1tv):

Bei Trump fand soeben eine unangekündigte Razzia statt!

Razzien erlebten wir doch bisher nur bei Regime-Gegnern. Wer von uns Regime-Kritikern hat nicht schon einen Überfall auf seine Wohnung erlebt, genannt „Hausdurchsuchung“? Was schert Globa-listen und deren Knechte das Recht auf die Unverletzbarkeit der Wohnung!

Ist Trump also einer von den Andersdenkenden, von den Globalisten-Gegnern? Er sagte dazu in einer ersten Reaktion:

 

Trumps Mar-a-Lago Heim (Bild: Stern)

Es sind dunkle Zeiten für unsere Nation, denn mein wunderschönes Haus, Mar-A-Lago in Palm Beach, Florida, wird derzeit von einer großen Gruppe von FBI-Agenten belagert, durchsucht und besetzt.

So etwas ist einem Präsidenten der Ver-einigten Staaten noch nie zuvor passiert.

Nachdem ich mit den zuständigen Behörden zusammengearbeitet und kooperiert habe, war diese unangekündigte Razzia in meinem Haus weder notwendig noch angemessen.

Es handelt sich um staatsanwaltschaftliches Fehlverhalten, die Instrumentalisierung des Justizsystems und einen Angriff von links-radikalen Demokraten, die unbedingt ver-hindern wollen, daß ich 2024 für das Amt des Präsidenten kandidiere, insbesondere wenn man die jüngsten Umfragen zugrunde legt, und die ebenfalls alles tun werden, um Republikaner und Konservative bei den be-vorstehenden Zwischenwahlen zu verhindern.

Ein solcher Angriff könnte nur in kaputten Dritte-Welt-Ländern stattfinden. Traurigerweise ist Amerika jetzt eines dieser Länder geworden, korrupt wie nie zuvor.

Sie haben sogar meinen Safe geknackt!

Worin besteht der Unterschied zu Watergate, wo Agenten in das Nationale Komitee der Demokraten einbrachen? Hier sind die De-mokraten umgekehrt in das Haus des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten einge-brochen.

Die politische Verfolgung von Präsident Do-nald J. Trump dauert schon seit Jahren an, mit dem jetzt vollständig entlarvten Ruß-land-, Rußland-, Rußland-Betrug, Amtsent-hebungsschwindel Nr. 1, Amtsenthebungs-schwindel Nr. 2 und so viel mehr, es hört einfach nie auf. Das ist politisches Targeting auf höchstem Niveau!

Hillary Clinton wurde erlaubt, 33.000 E-Mails zu löschen und zu beseitigen, NACHDEM sie vom Kongreß vorgeladen worden war.

Es ist absolut nichts passiert, um sie zur Rechenschaft zu ziehen. Sie nahm sogar antike Möbel und andere Gegenstände aus dem Weißen Haus mit.

Ich habe der bürokratischen Korruption in Amerika die Stirn geboten, ich habe dem Volk die Macht zurückgegeben und wirklich etwas für unser Land getan, wie wir es noch nie zuvor gesehen haben.

Das Establishment hat es gehaßt. Jetzt, da sie sehen, wie die von mir unterstützten Kan-didaten große Siege erringen, und meine Do-minanz in allen Umfragen sehen, versuchen sie erneut, mich und die Republikanische Partei zu stoppen.

Die Gesetzlosigkeit, die politische Verfolgung und die Hexenjagd müssen aufgedeckt und gestoppt werden.

Ich werde weiterhin für das große amerika-nische Volk kämpfen!

So tritt die Bande der Machtelite aus den Kulissen heraus und zeigt der Welt hüllenlos ihr unheilvolles Wesen, mit dem sie die Völker von Ost bis West, uns alle, unter der Knute halten wollen.

Wir Völker sitzen ihnen gegenüber in EINEM Boot. Ein Befreiungsschlag, gleich von welchem der betrof-fenen Völker ausgegangen, ist ein Befreiungsschlag für uns alle.

2022: Sklavenland Deutschland und Ungarns Freiheit unter Orban

Die Gehirngewaschenen unseres armen Volkes der Deutschen dürfen mit Spruchbändern solcher Art, wie das Bild unten zeigt, auf den Straßen unseres Heimatlandes Deutschland herumstromern, ohne dafür strafrechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden.

Wenn wir auch bis heute, fast 80 Jahre nach dem Krieg, keine Verfassung haben, so gäbe es doch immerhin das Grundgesetz. Doch das wurde mit den Füßen einer volksfremden „Bundeskanzlerin“ zertre-ten, und wir Deutsche sind zu rechtlosem Freiwild geworden.

Erich Kästner kennzeichnete uns Deutsche nach dem 1. Durchgang des über hundertjährigen Krieges gegen uns in den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in einem Gedicht – und siehe da: Wir haben uns nicht verändert!

Auf einer kleinen Bank vor einer großen Bank

Worauf mag die Gabe des Fleißes,
die der Deutsche besitzt, beruhn?
Deutsch sein heißt (der Deutsche weiß es)
Dinge um ihrer selbst willen tun.

Wenn er spart, dann nicht deswegen,
daß er später davon was hat.
Nein, ach nein! Geld hinterlegen
findet ohne Absicht statt.

Uns erfreut das bloße Sparen.
Geld persönlich macht nicht froh.
Regelmäßig nach paar Jahren
klaut ihr´s uns ja sowieso.

Nehmt denn hin, was wir ersparten!
Und verludert´s dann und wann!
Und erfindet noch paar Arten,
wie man pleite gehen kann!

Wieder ist es euch gelungen.
Wieder sind wir auf dem Hund.
Unser Geld hat ausgerungen.
Ihr seid hoffentlich gesund.

Heiter stehn wir vor den Banken.
Armut ist der Mühe Lohn.
Bitte, bitte, nichts zu danken!
Keine Angst, wir gehen schon.

Und empfindet keine Reue!
Leider wurdet ihr ertappt.
Doch wir halten euch die Treue.
Und dann sparen wir aufs neue,
bis es wieder mal so klappt.

aus: Erich Kästner 1928: Knigge für Unbemittelte

Was Sefton Delmer nach dem Krieg ankündigte, ist eingetreten: Die feindliche Gehirnwäsche hat einen Großteil des Deutschen Volkes derart verwirrt, daß sie sich selbst nicht mehr kennen und nicht mehr selbstachten können. Anders die Ungarn, die sich glücklich schätzen können mit einem Präsidenten, der wie

Viktor Orban

dem Volk dient. Das wäre eigentlich eine Selbstverständlichkeit, ist es aber in einem Europa selbstvergessener, zum Untergang geführter Völker nicht mehr.

Orban sprach am 4. August 2022 in Dallas und erklärte seiner internationalen Zuhörerschaft, wofür Ungarn steht:

Wenn wir kämpfen, haben wir die Wahrheit auf unserer Seite,

auch wenn uns die halbe Welt dafür angreift.

Halbherzig kann man nicht gewinnen. Wer Sicherheit im Kampf will, geht unter.

Wir Ungarn wissen, wie man die Feinde der Freiheit auf dem politischen Schlachtfeld besiegt. Habt keine Angst, eure Feinde beim Namen zu nennen.

Unsere Feinde werden niemals Gnade walten lassen. Denkt an George Soros. Er befehligt eine ganze Armee mit seinem Geld: NGOs, Universitäten, Forschungseinrichtungen und die halbe Bürokratie in Brüssel.

Er nutzt diese Armee, um seinen Gegnern, wie uns Ungarn, seinen Willen aufzuzwingen. Er und die Progressiven von heute wollen die westlichen Werte abschaffen und eine post-westliche Welt errichten.

Wer wird sie aufhalten, wenn wir es nicht tun?

Um zu siegen, müssen wir nicht nur wissen, wofür wir kämpfen. Wir müssen auch wissen, wie man kämpft. Man kann nicht den Sieg erwarten und für die Niederlage planen.

Ihr müßt davon überzeugt sein, daß ihr besser seid als eure linksliberalen Gegner. Kümmert euch nicht darum, was die Liberalen sagen, denn sie sagen immer, wir hätten keine Chance.

Mit liberalen Mitteln können wir nicht siegen, denn das sind die Kampfmittel unserer Gegner.

Sie beherrschen die liberalen Institutionen, die liberalen Konzepte und die liberale Sprache, um ihre marxistischen und hege-monistischen Pläne zu verschleiern.

Dieser Krieg ist ein Kulturkrieg. Deshalb müssen wir unsere Kirchen, unsere Familien, unsere Universitäten und unsere Gemein-schaft wiederbeleben. Auch die amerika-nischen Konservativen sind diesem totalen Angriff ausgesetzt, also brauchen wir eine totale Verteidigung.

In Sachen Migration waren wir Ungarn die ersten in Europa, die NEIN zur illegalen Migration gesagt haben und die illegalen Invasionen stoppten.

Der Stopp der illegalen Ein-wanderung ist notwendig, um unsere Nationen zu schützen.

Wir Ungarn haben die falsche Behauptung zurückgewiesen, daß Migranten nicht ge-stoppt werden können. Und wir haben die illegale Migration gestoppt. Wir haben diese Mauer tatsächlich gebaut!

Wie Tucker Carlson sagte, als er uns besuchte: „Es ist keine High-Tech-Mauer, sondern wird von Menschen bewacht, die ihr Land lieben“. Und das Grenzschutzsystem funktioniert!

Während der großen Migrationskrise im Jahr 2015 kamen 400.000 illegale Migranten an unsere Grenzen. Das sind fast dreimal so viel wie Dschingis Khan hatte, als er seine Invasion gegen Europa landete.

Nachdem wir die Mauer gebaut hatten, gelang es uns, die illegale Migration auf Null zu reduzieren. Wir fangen an den ungari-schen Grenzen jeden illegalen Migranten auf und eskortieren ihn zurück auf die andere Seite der Grenze. Sie werden es niemals schaffen, illegal nach Ungarn zu kommen!

Trotz des Drucks der EU-Super-Intelli-genzler. Sie wollen, daß wir unsere Null-Migrationspolitik aufgeben, weil sie auch wissen, daß dies die entscheidende und finale Schlacht um die Zukunft ist.

Aber die Zukunft ist das Wichtigste, was wir unseren Kindern und Enkelkindern mitgeben können. Deshalb werden wir in Ungarn niemals kapitulieren!

Überall auf der Welt behaupten Progressive, daß Familien nicht geschützt werden sollten. Sie sagen, daß es so etwas wie Familie nicht gäbe.

Wir jedoch wissen, daß die Familie der Ort ist, an dem die Werte der Eltern an die nächste Generation weitergegeben werden. Wenn die traditionellen Familien verschwunden sind, gibt es nichts, was den Westen vor dem Untergang bewahren kann. Deshalb

– haben wir in Ungarn im letzten Jahr mehr als 6 % unseres BIP für die Familienpolitik ausgegeben.

– Alle Subventionen stehen den Familien bereits nach der Zeugung zur Verfügung.

– Familien erhalten automatisch Steuerer-leichterungen,

– der Staat übernimmt nach dem dritten Kind Ihre Studienkredite.

– Frauen sind nach der Geburt ihres vierten Kindes lebenslang von der Einkommenssteuer befreit.

– Wir sagen, wenn du noch nicht verheiratet bist, such dir sofort eine ungarische Frau!

– In den letzten 10 Jahren hat sich die Zahl der Eheschließungen in Ungarn verdoppelt,

– und die Zahl der Abtreibungen hat sich halbiert.

Das ist kein schlechter Start. Die ungarische Bevölkerung hat in einem Referendum erneut

Programme zur sexuellen Orientierung abge-lehnt.

In der langen Geschichte Ungarns hat es noch nie ein Referendum gegeben, bei dem eine so große Mehrheit der Menschen NEIN zu Gen-der gesagt hat! Jetzt schützt die ungarische Verfassung Familien und Kinder. Ein Satz daraus:

„Ungarn schützt die Institution der Ehe als Vereinigung von einem Mann und einer Frau“.

Fazit: Die Mutter ist eine Frau, der Vater ist ein Mann, und laßt unsere Kinder in Ruhe. Punktum! Ende der Diskussion!

Die Progressiven wollen immer euer Geld: Sie lieben höhere Steuern. Wir aber glauben, daß die Menschen ihr Geld selbst behalten sollten. Zu diesem Zweck

– haben wir eine Pauschalsteuer von 1 % auf das persönliche Einkommen eingeführt.

– Wir haben die niedrigste Körperschafts-steuer in Europa, die pauschal 9 % beträgt.

Mit dieser niedrigen Körperschaftssteuer hatten wir letztes Jahr eine Investitionsquote von 27 %, die zu den besten in Europa gehörte.

Alle europäischen Länder haben kapituliert. Ungarn ist die letzte Bastion.

Der Sieg in dieser Schlacht um die westliche Zivilisation wird nicht ohne Kampf errungen. Der Westen befindet sich mit sich selbst im Krieg.

Welche Zukunft die Globalisten für uns geplant haben, wissen wir. Wir haben eine andere Zukunft im Sinn.

Gott segne Texas und unsere Freundschaft! Die Globalisten können alle zur Hölle fahren! Viel Glück und auf Wiedersehen!

 

„Kommt ein Vogel geflogen …“

Ganz wie die Mutter Gerhard Brackes, der den folgenden Text einsandte, so sang auch meine Mutter uns Kindern und später ihren Enkeln das einfache, aber so tiefsinnige, gemütvolle Volkslied-chen immer wieder einmal vor.

Unvergessen – und ein Schatz im Gemüt bis ins hohe Alter!

Man fragt sich, was Mütter heute ihren Kindern ins Gemüt senken und fürs Leben mitgeben. Ob da-runter noch unser schlichtes Liedchen sein wird?

Gerhard Bracke

geht dem traurigen Hintergrund des Liedes nach:

Text und Melodie des bekannten Kinderliedes sind mir seit dem ersten Lebensjahr vertraut, da meine Mutter es mir öfter vorgesungen und mich dabei zum Mitsingen angeregt hatte:

   Kommt ein Vogel geflogen,
Setzt sich nieder auf mein‘ Fuß,
Hat ein Briefchen im Schnabel,
Von der Mutter ein‘ Gruß.

   Lieber Vogel, fliege weiter,
Nimm mein‘ Gruß und einen Kuß,
Denn ich kann dich nicht begleiten,
Weil ich hier bleiben muß.

Und daran erinnere ich mich genau, daß meine Mutter sinnigerweise die Variante für sich erfand „… von der Oma einen Gruß“. Die Vorstellung von räumlicher Trennung wurde sogleich sinnvoll vermittelt. Daß aber neben räumlicher Trennung eine stille Sehnsucht in dem Lied mitschwingt, wurde mir damals nicht bewußt.

Erst 2022 vernahm ich zufällig im Rahmen einer Radiosendung die mir bis dahin unbekannte Deutung, die auf einen ge-schichtlichen Zusammenhang mit der in frü-heren Zeiten verbreiteten Müttersterblich-keit infolge Kindbettfiebers hinweist.

So sagt die zweite Strophe in der Ich-Form aus, daß ein Waisenkind „hier bleiben“, allein mit dem Leben zurechtkommen, auf  der Erde allein seinen Standort finden muß.

Die Beschäftigung mit Geschichte und Her-kunft des Liedes vertieft diese Zusam-menhänge, wenn man im Internet den Spuren folgt.

Erstmals belegt ist das Lied in Form einer Parodie 1824 in der Liederposse „Die Wiener in Berlin“ von Karl von Holtei (1798 – 1880), Schriftsteller, Schauspieler, Rezitator, Thea-terregisseur und Theaterleiter.1

Offensichtlich diente als Vorlage ein älteres österreichisches Lied, denn in der Berliner Uraufführung der Liederposse von 1824 for-dert ein in Berlin lebender Wiener seinen Sohn auf, „das Lied‘l, was die seelige Frau Muder immer g‘sungen hat, – vom Zetterl im Goscher‘l“ zu singen.

Beide stimmen sogleich „Kommt a Voger‘l geflogen“ an. Holtei hat das Lied, das in Wien schon vor 1824 bekannt gewesen sein muß, wie im Text selbst angedeutet, auf sechs Strophen angelegt. Die auf die Handlung unmittelbar bezogene 5. Strophe fällt dabei aus dem Rahmen:

   „In der Fremd‘ seyn d‘Wiener
   Und d‘Wiener seyn harb,
   Machen damische Mienen,
   Weil’s  Muetterli starb“.

Unerwartet, gleichsam verschlüsselt taucht in befremdlichem Zusammenhang hier das To-desmotiv  auf.

 

Bild:Die Geschichte der Familie von Holtey

Karl Eduard von Holtey (so die ursprüngliche Schreibweise) entstammte einer Offiziers-familie kurländischen Adels und wurde am 24. Januar 1798 in Breslau geboren, als Sohn des Husarenoffiziers Karl von Holtey (1766 – 1845) und dessen erster Ehefrau Wilhelmine Gottliebe geb. von Kessel (1773 – 1798).

Da die Mutter am 4. Februar 1798 am Kindbettfieber starb, wurde der Junge der jüngeren Schwester der Mutter, Dorothea Marianne Eleonore Baronin von Arnold geb. Freiin von Seydlitz-Golau (1779 – 1821) vom Vater anvertraut und von ihr erzogen.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehörte Karl von Holtei zu den populärsten Gestalten der deutschsprachigen Literatur und hatte Kontakt zu vielen berühmten Zeitgenossen wie Fürst Metternich, Alexander von Humboldt, Gustav Freytag, Franz Grillparzer, Joseph von Eichendorff, Johann Wolfgang Goethe, Clara Schumann.2

Daß Karl von Holtei  die ältere Vorlage von Johannes Strolz, die 1807 in einem Artikel über die „Schnodahaggen“ im Tiroler Unter-inntal erschienen war, in Form einer Lie-derposse parodistisch gestaltete, verwundert vielleicht. Man kann darin aber auch ein Zeichen innerer Distanzierung zur Überwin-dung des Tragischen seiner eigenen müt-terlichen Geschichte sehen, die möglicher-weise mit unbegründeten Schuldgefühlen verbunden war.

Die verborgene Ernsthaftigkeit des Kinder-liedes „Kommt ein Vogel geflogen“  wird in einer weiteren Strophe aufgegriffen, die der Sänger Mark Forster 2014 veröffentlichte.3

   „Und der Vogel flog weiter
Über Berge und Tal,
Und die Kinder am Fenster
Sahen traurig ihm nach.“

Mit einem allzu auffälligen  Paradigmenwech-sel von der Gegenwart in die Vergangenheit wird das Lied zugleich aus der Ich-Form ins Allgemeine transformiert. Ob beabsichtigt oder nicht:

Diese Plural-Variante weist ebenfalls auf einen tragischen Hintergrund hin. Denn die Deutung erscheint naheliegend, daß die Kinder „am Fenster“ mit Aussicht auf das Leben stehen, jene Kinder, denen selbst aber der Zugang zum Leben „nachhaltig“ verwehrt wird, weshalb sie dem sich entfernenden Vogel „traurig“ nachblicken.

Auch in diesem Zusammenhang könnten Schuldgefühle im Einzelfall aufkommen, al-lerdings nicht bei den Kindern.

Thematisiert werden hier ebenfalls  Unwie-derbringlichkeit und Verlust durch Trennung und Entfernung. Jedoch erhielte das schlichte Lied  durch die „aktualisierte Variante“ eine ganz andere, eine „moderne“ Dimension.

Die kindertümliche Ursprungsfassung vom geflügelten Boten ist bis heute populär ge-blieben, wurde andererseits häufig auch zu politischen Zwecken parodiert:

Die Zeitschrift „Kladderadatsch“  veröffent-lichte z. B. 1920 eine aktuelle Umdichtung, die den unversöhnlichen Geist nach dem Ersten Weltkrieg widerspiegelte. Darin wurde die Regelung angeprangert, derzufolge im Postverkehr in die ehemaligen preußischen, nun polnischen Gebiete nur polnische Orts-namen erlaubt waren. 4

Als Objekt scherzhafter Verfremdung wurde die Melodie musikalisch auch beliebt in Form des Klavierstückes „Ein deutsches Volkslied, ‘s kommt ein Vogel geflogen’ im Style älterer und neuerer Meister“ (1885) von Siegfried Ochs (1858 – 1929), darunter u.a. in der cha-rakteristischen Art von Richard Wagner.

Die bekannteste Komposition des seinerzeit prominenten Berliner Chorleiters, die bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert für Or-chester bearbeitet worden war, ist auch heute noch auf Tonträgern erhältlich.5

Die Lockerheit all dieser „Spielarten“ verdeckt im Grunde den vermutlich ernsten Hinter-grund bei der Entstehung des Bildes vom Vogel mit dem „Briefchen“ (in anderer Lesart: mit dem „Zettel“) im Schnabel als  Gruß von der Mutter.

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Anmerkungen

1http://www.liederlexikon.de/lieder/kommt_ ein_vogel_geflogen

2https://de.wikipedia.org/wiki//Karl_von _Holtei

3https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=kommt

https://www,lyrics.com/lyric-If1142079/Mark+Forster/Komm…

4Http://www.liederlexikon.de/lieder/kommt_ein_ vogel_geflogen_

5ebenda

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