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Wir leben heute in einer Zeit des „Kampfes gegen Rechts“. Wer nicht einwilligt in die Eine-Welt-Politik und die Zerstörung des eigenen Volkes, der Völker Europas und der Erde, gilt als „rechts und als Nazi“, was etwas äußerst Widerwärtiges und Verachtens-wertes sein soll. So ein „Rechter“ gehört zur „Szene“, aber nicht zu „UNS“, den Guten. Es sind „DIE“.

Politisch korrekt ist es somit nicht,

irgendetwas Gutes über Hitler zu sagen. Nach dem 1945 einsetzenden „Lügenfeldzug der Deutschen-hasser“ (Carl Vincent Krogmann, Hamburg unterm Hakenkreuz, Kiel o. J.) ist der „Führer“ der schlimmste Teufel aller Zeiten.

Heute dagegen leben wir, wie wir belehrt wurden, „im freiesten Deutschland aller Zeiten“:

Ein sächsischer Mitarbeiter der Bundespolizei a.D. berichtet
https://www.wakenews.tv/watch.php?vid=30270e437

Was aber war in „der dunkelsten Zeit“ unseres Volkes das Bestreben des „Führers“, als wir uns nach seiner „Machtergreifung“ von den Folgen des Versailler Diktats erholten und bereits nach sechs Jahren in einen neuen Krieg gerieten?

Wir erhalten seltene Einblicke in das damalige Ge-schehen durch die Tagebuchaufzeichnungen des ehemaligen Hamburger Bürgermeisters Krogmann, „Wer wollte den Großen Krieg? – Die nie veröffent-lichten Erinnerungen des Hamburger Bürgermeisters Carl Vincent Krogmann“, Verlag Der Schelm, Argen-tinien 2020.

Krogmann mit Hitler im Hamburger Hafen (Bild auf dem Buchdeckel von Krogmanns Buch “Hamburg unterm Hakenkreuz”)

Krogmann war der Meinung:

Hitler ist gescheitert an seiner Liebe zum englischen Volk. Er hat bis zu seinem Tode nicht glauben wollen, daß England lieber Europa dem Bolschewismus ausliefern würde, als einen Gleichmächtigen neben sich zu dulden.

Doch wer war denn „England“? Alle Engländer? Oder waren es nur die Führenden, die sich von alten Dok-trinen der Inselpolitik nicht trennen wollten?

War es nicht der Massenmörder an den Deutschen und Karlspreisträger Churchill, der den Krieg als einen „englischen“ Krieg ausrufen ließ, der mit Bom-ber-Harris und dem Juden Lindemann die Feuer-stürme auslösenden Bombardierungen ausklügelte und nach der Zerstörung Dresdens und Ermordung von 250.000 Dresdnern und Flüchtlingen aus Schle-sien und dem Sudetenland noch weitere 600.000 Deutsche aus Breslau zu „braten“ wünschte?

Die Engländer waren einer Hetzpresse und einem Kriegstreiber und Massenmörder ausgeliefert, der sich in den USA von dem jüdischen Berater von sieben Präsidenten Bernard Manasse Baruch zum Krieg gegen Deutschland ermuntern ließ.

Bernhard Manasse Baruch mit Winston Churchill 1929 (Bild: winstonchurchill.hillsdale.edu)

Im Übrigen sagte bereits 1815 Nathan Mayer Rothschild:

Ich kümmere mich nicht da-rum, welche Marionette auf den Thron von England plaziert ist … Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das britische Imperium, und ich kontrolliere die britische Geldmenge.

Inzwischen kontrolliert die Familie Rothschild die Banken fast aller Staaten der Welt.

Hat Hitler dieses Spiel und dessen Spieler nicht durchschaut? Immerhin hatte er sich – um „zur Macht“ zu kommen – solchen Leuten angebiedert wie auch Rom und hatte Geld von dieser Clique an-genommen.

Doch eine gewisse Eigenschaft englischer Diploma-ten kommt hinzu, wie Krogmann hervorhebt:

… Während Hitler gewohnt war, das auszu-sprechen, was er dachte, waren alle Äuße-rungen der Engländer zweideutig, wie es in dem Buch von Jan Colvin* heißt: „Keep Germany guessing!“ (zu Deutsch: Laßt Deutschland im Zweifel. Laßt sie raten.)

Jene überstaatliche Clique indes beutet den „Führer“ bis zum heutigen Tage weidlich aus und ist dadurch dem Ziel ihrer Pläne einen Riesenschritt näher ge-kommen, dem Ziel der Völkervernichtung.

Denn – so heißt die neue, von den Massen willig aufgesogene Lehre: Wer die Völker und somit auch sein eigenes Volk erhalten will, ist wie Hitler „Nazi“. Wer will schon Nazi sein!

 

Chamberlain und Hitler 1938 (Bild: salon.com)

Aber war der vormalige Premierminister Chamberlain mit seiner „Friedenspolitik“ Hitler nicht sehr entge-gengekommen? Dazu Krogmann: 

Chamberlain hatte sich, solange er konnte, gegen einen frühzeitigen Krieg gewehrt und wollte ihn zu einem späteren Zeitpunkt. Aber Juden und Freimaurer bangten um ihre Zu-kunft, wenn sich die deutsche Weltanschau-ung weiter ausbreitete, und wollten mit allen Mitteln einen Krieg vom Zaune brechen.

Das geht deutlich aus jüdischen Zeitungs-meldungen wie der des „Jewish Chronicle“ vom 22. März 1939 hervor:

„Die politischen Führer der verschiedenen Nationen werden sich dem Judenproblem nicht entziehen können. Dieses Problem wird wie das Haupt der berühmten Hydra in allen diplomatischen Kreisen aufleben und überall jeden Versuch einer internationen Entspan-nung hindern.“ 

Und im Oktober 1939 erinnert das „Regime Fascista“ an die Worte, die der jüdische Schriftsteller Emil Ludwig (Cohn) geschrieben hatte:

Emil Ludwig Cohn (Bild: SlideServe)

Krogmann bleibt unverständlich,

daß Hitler und die maßgebenden Kreise Deutschlands die Gefahr, die ihnen seitens der Freimaurerei drohte, nicht erkannten, und ich halte es für durchaus möglich, daß in den Jahren vor dem Kriege bereits eine Unterwan-derung durch Freimaurer begann.

Sehr wichtig in Bezug auf

die Tschechen-Krise

Karte von Großdeutschland (einschließlich der sudetendeutschen Gebiete) (rot) und der Tschechoslowakei von 1938

ist zu wissen, daß – wie Krogmann hervorhebt –

… die Tschechoslowakei … auch noch 1938 eine Hochburg der Hochgradfreimaurerei (war). Man betrachte die Landkarte jener Zeit. Die Tschechoslowakei, die durch einen Bei-standspakt mit Frankreich verbunden war – sie wurde als Flugzeugträger Frankreichs bezeichnet -, stieß tief bis ins Herz Deutsch-lands hinein, eine unmögliche strategische Lage …

Das Problem mußte gelöst werden … Ent-weder mußte die Tschechoslowakei eine radikale Schwenkung zugunsten Deutsch-lands vornehmen, oder Deutschland mußte die Eiterbeule in seinem Volkskörper be-seitigen.

Diese Äußerungen müssen immer im Hinblick auf einen drohenden Krieg gegen Deutschland ver-standen werden. Krogmann bemerkt:

Wenn ein Volk wie die Israeliten gemeinsam mit den Engländern und den Franzosen we-gen eines ägyptischen Kanals einen Krieg vom Zaune oder einen Waffenstillstand bricht, stimmen viele Deutsche ihnen zu. Wenn aber Deutschland, weit gefährdeter als Israel heute, um seinen Lebensraum kämpft, dann soll es ein Verbrechen sein?

Hamburg hatte gemeinsame Interessen mit der Tschechosloswakei. Diese hatte Kaian-lagen im Hamburger Freihafen für ihre Ex-port- und Importgüter gepachtet, und ich hatte schon 1933 deswegen freundschaft-liche Beziehungen zum tschechischen Generalkonsulat.

Das wurde vom deutschen Außenministerium begrüßt. So wurde Krogmann gebeten,

mit führenden Leuten in der Tschecho-slowakei in Verbindung zu treten.

Auf der internationalen Elbekommission in Dresden vom 5. bis 7. Februar 1936

unterhielt ich mich recht gut mit den tsche-chischen Vertretern, die alle Hamburg sehr schätzten …

Es handelte sich jedoch bei der Tschechoslo-wakei nicht um wirtschaftliche Fragen, son-dern um eine lebenswichtige strategische Frage.

Doch nun setzte das Beschämendste für Deutschland ein:

Zwischen dem Anschluß Österreichs und dem Einmarsch in die Tschechoslowakei begann … der große Landesverrat. Es mischten sich Menschen in die große Politik ein, die weder von der Mentalität der Engländer noch von der großen Weltpolitik etwas verstanden, in verderblichster Weise.

 

Merkel gedenkt feierlich des “Widerstandes” am 75. Jahrestag des 20. Juli 1944

Zu dem nach dem verlorenen Krieg festgelegten Urteil über die damalige Geschichte gehört die immer wiederkehrende feierliche Beweihräucherung des „Widerstandes“. Richtig: Diese Gutmenschen hatten – wie edel! – den Feinden Deutschlands zugearbeitet (s.u.).

In dieser Zeit nun, wo Frankreich und England sich ihrer Schwäche bewußt wurden, fielen Goerdeler und die Generäle Hitler in den Rücken, indem sie die größten Deutschen-hasser Vansittart, Lord Lloyd und andere auf die vermeintlichen Schwächen Deutschlands aufmerksam machten.

Damit ermunterten sie die Engländer zum Angriff auf Deutschland, auf ihre eigene Heimat!

Ungarn

Horthy zu Besuch in Hamburg (Bild: kafkadesk.org)

Der Tschechenkrise war der Besuch des un-garischen Reichsverwesers, Admiral von Horthy, vorausgegangen aus Anlaß des Sta-pellaufes des Kreuzers „Prinz Eugen“. Über den Besuch in Hamburg berichtet mein Tagebuch u.a. wie folgt:

„Dr. J. hat erzählt, daß der Besuch von weit-tragender politischer Bedeutung wäre. Es wäre ein absolutes Bündnis beabsichtigt mit Ungarn, vielleicht sogar eine Zollunion.

Es wäre ein Austausch mit Regimentern be-absichtigt, um die ungarische Armee zu stärken und Vorsorge zu treffen gegen einen russischen Durchmarsch durch Rumänien. Man habe Kenntnis von Verhandlungen Rumäniens mit Rußland.

… Nachdem die Abmachungen mit Ungarn in Kraft getreten sind und die Probemobilma-chung erfolgt ist, soll dann der Druck auf Rumänien beginnen mit dem Ziel Autonomie in Siebenbürgen und Abkehr von Rußland und neue deutschfreundliche Regierung …“

Dieser Druck ist dann auch nach der Tsche-chenkrise erfolgt. Über das Ergebnis berichtet mein Tagebuch unter dem 10.10.1938:

„Er (Edgar Michael) … berichtete von einem absoluten Stimmungsumschwung zugunsten Deutschlands in Rumänien … die Leute hier in Hamburg hätten keine Ahnung, welch ein gewaltiger Sieg erkämpft worden sei.“

Es war nun durch die Verträge mit Ungarn und Rumänien sichergestellt:

die Selbstversorgung Deutsch-lands durch Öffnung nach dem großen Rohstoffgebiet des Süd-ostens. England und Amerika konnten Deutschland nicht mehr die Kehle zuschnüren.

Was vielen – durch die Lügen getäuschten – Deut-schen nicht bekannt sein wird, ist das Verhältnis Deutschlands mit

Polen 1933:

Krogmann erfuhr vom Schriftleiter der „Preußischen Zeitung“ in Königsberg,

daß weite Kreise in Polen einen Ausgleich mit Deutschland suchen, nachdem Frankreich mit Rußland zu einem Abkommen gelangt ist.

In Polen scheint man bereit zu sein, einen großen Teil des Korridors wieder zu opfern und sich mit einem schmalen Streifen zu begnügen …

Am 16.11.1933 zeigte sich der damalige Gesandte Polens Krogmann gegenüber

sehr begeistert … von seinem Besuch bei dem Führer …,

und dieser habe Minister von Neurath nach Berlin gerufen und

große Vorhaltungen gemacht …, weil die deutsche Presse zu wenig zustimmend zu dem Polnischen Schritt geschrieben habe.

An Bord der „Deutschland“ hatte Krogmann am 2.5.1934

eine sehr interessante Unterhaltung mit den polnischen Herren über die Judenfrage in Polen, die dort noch wensentlich schwieriger zu lösen ist als in Deutschland, da Polen nicht weniger als 3 Millionen Juden hat, und zwar orthodoxe Juden. Diese sind der stärkste Nährboden für den Kommunismus.

Hitler habe als unerbittlicher Gegner des Kommunismus

von Anfang an versucht, mit Polen einen Ausgleich zu finden. 1934 hatte er einen Nichtangriffspakt mit dem Marschall Pilsudski geschlossen.

 

Jozef Pilsudski (Bild: Britannica)

Und das, obwohl es 1933 der deutschen Auslandsabwehr gelang,

Polens Angriffspläne gegen Deutschland mit-samt dem polnischen Mobilmachungsplan aufzudecken … Erst nachdem Pilsudski seine Kriegspläne gegen Deutschland nicht ver-wirklichen konnte, gab es eine Annäherung an Deutschland …

Die polnische Regierung unter Pilsudski ge-hörte zu den ersten Staatsleitungen, die als-bald unverhüllt die Auflösung des Kunst-staates Tschecho-Slowakei forderten.

Im Jahre 1935 schlossen Hitler und Pilsudski einen Vertrag über die Minderheitenfrage ab, der aber von Polen im gleichen Jahr von Pil-sudski einseitig aufgekündigt wurde.

Kurz vor seinem Tode Anfang Mai 1935 soll Pilsudski in klarer Voraussicht seinen Mitarbeitern gesagt haben:

Ich sterbe, und nach meinem Tode wird es von allen Seiten einen ungeheuren Druck gegen Euch geben, um unseren Nichtan-griffspakt mit Deutschland zu vernichten. Sie werden weder vor Verächtlichmachung noch selbst vor Anschlägen auf Euer Leben zu-rückschrecken … Bemüht Euch um jeden Preis, den Pakt mit Deutschland so lange wie möglich zu erhalten.

Rydz-Smigly läßt sich als Sieger über Deutschland malen, noch ehe der Krieg begonnen war (Bild: Verschwiegene Geschichte wortpress.com)

Sein Nachfolger Edward Rydz-Smigly ließ sich bereits vor Kriegsausbruch ein Ölgemälde anfertigen, das ihn als Sieger über Deutschland hoch zu Roß in vol-ler Galauniform unter dem Brandenburger Tor zeigt, so Krogmann. Er zitiert Rydz-Smigly:

Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.

Doch bis heute gilt das Dogma des „Lügenfeldzuges“ vom „Überfall Hitlers auf Polen“.

Hitlers Friedenspolitik umfaßte indes nicht nur die Absicherung Deutschlands durch Freundschaft zu unseren östlichen Nachbarn, sondern ebenso zu Italien, Frankreich und Spanien. Er war dabei, das „Europa der Vaterländer“ zu schaffen.

Fortsetzung folgt

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Anmerkungen

*) Jan Colvin, Admiral Canaris – Chef des Geheimdienstes, 1955

Deutschland einst und jetzt

Deutschland ist das Heiligste, das ich kenne!
Deutschland ist meine Seele, mein Halt!
Mein alles ist Deutschland!
Es ist die Treue, die Ehrlichkeit, die Anständigkeit, der Fleiß der stillen Tat …

Dieses Bekenntnis schrieb Luise, Königin von Preußen, vor gut 200 Jahren nieder. Welche Zeiten, die sie geprägt hat, in denen sich das Deutsche Volk wie eine große Familie in Liebe und Verehrung um sie scharte – einig und von dem Willen beseelt, den Völkerfeind abzuwehren, um seine Freiheit wieder-zuerlangen!

 


Koenigin Luise von Preußen
Farbdruck nach dem Gemälde von
Gerhard von Kügelgen (1772-1820), ehemals Memel, Rathaus.
Berlin, Slg. Archiv f.Kunst & Geschichte. (Bild: Kunstdruck.de)

Welche Zeiten! Und nun wir heutige Deutsche!

Wer sieht es nicht:

Deutschland befindet sich heute auf einem Tiefstand des inneren und äußeren Zerfalls, bei dem Zweifel berechtigt sind darüber, ob es sich davon jemals wieder erheben kann, will und wird.

 

Regierender Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg 1933 bis 1945 (Bild: blog.sub.uni-hamburg.de)

Der ehemalige bei uns Hamburgern beliebte, väter-liche Regierende Bürgermeister von Hamburg, Carl Vincent Krogmann, schrieb aus der Fabrikhalle in Neumünster, in die er 1945 mit weiteren 1400 Deutschen von den Alliierten eingepfercht und weggesperrt war, auf einen Zettel:

Es wäre manches besser in der Welt,
würd’ jeder nur die Wahrheit sagen.
Doch ist’s die Lüge, die die Macht erhält
der Großen, die der Völker Schicksal tragen.
In alle Völker säen sie den Haß.
Sie wollen ihre Einheit spalten
und hetzten ohne Unterlaß …

Und weil gleich 1945 die „Umerziehung“, „der Lügenfeldzug der Deutschenhasser“ (Krogmann) losging, schrieb er an seine Enkel im Hinblick darauf, was vom einstigen Deutschland übriggeblieben war:

Seht Euch die Karte Deutschlands vor dem Dreißigjährigen Krieg und dem Westfälischen Frieden an. Damals gehörte zu Deutschland, dem Reich deutscher Nation, noch Österreich bis an die ungarische Grenze, einschließlich Böhmen, Südtirol und Triest, die Schweiz, Burgund bis an die Grenze von Savoyen, Lothringen bis über die Maas hinaus, ein-schließlich Toul, Verdun und Luxemburg, das heutige Belgien, einschließlich Dünkirchen, Arras und Cambrai, die Niederlande und Nordschleswig bis Hadersleben.

Als Zeitzeuge konnte er von Hitlers Illusion berichten (Krogmann, Hamburg unterm Hakenkreuz, Kiel 2020):

Hitler ist gescheitert an seiner Liebe zum englischen Volk.

Was soll man von einem „Führer“ eines großen Kul-turvolkes wie das der Deutschen halten, der – im Wunschdenken verhaftet – nicht nüchtern die tat-sächlichen Gegebenheiten wahrnimmt? Hitler war bereit – so Krogmann –

das britische Weltreich mit seiner Militär-macht zu schützen. England in seinem Hochmut lehnte dieses Angebot ab. Die Gründe sagte mir ein einflußreicher Eng-länder im Juni 1933 in London, als ich ihm als Führer der deutschen Delegation bei der Weltkonferenz sagte, die Gelegenheit zu einem engen Bündnis mit dem Deutschen Reich sei noch nie so günstig gewesen. Er antwortete mir:

„Ich glaube es Ihnen, daß Hitler es ernsthaft meint. Was aber, wenn Hitler eines Tages nicht mehr sein wird? Dann ist Deutschland so stark geworden, daß England der Zweite sein wird. England will lieber nicht sein als der Zweite.“

So zerstörten sie denn auch – mit ausgeklügelter Bombentechnik – flächendeckend die deutsche Städte-Kultur, mordeten 700 000 wehrlose Deutsche und verwundeten Millionen weitere.

 

Eine britische Lancaster wirft erst Radartäuschmittel (links), danach Brandbomben und eine Luftmine (rechts) ab. Die Wirkung befriedigt ihre Planer. (Bilder: Wikipedia)

 

Hamburg, Eilbeker Weg, nach den Bombenangriffen und Feuerstürmen der Operation Gomorrha (zwischen August 1943 und 1945) (Bild: Wikipedia)

So verspielten die führenden Engländer ihr Weltreich, ihren Reichtum, ihr Volkstum, nur um Deutschland kleinzukriegen. Churchill sorgte gemeinsam mit Roosevelt und Stalin für die Vertreibung von 15 Millionen Deutschen aus den Deutschen Ostgebieten und den Siedlungsgebieten in Osteuropa, wohin sie einst von den dortigen Fürsten gelockt worden waren.

Die lachenden Dritten, die bibelgeleiteten Völker-zerstörer, rieben sich die Hände. Ihre Macht über-stieg nun alles Dagewesene und schwoll bis zum heutigen Tage ungeheuer an.

Unter den Millionen von Freimaurern können sie sich die „Drahtpuppen“ aussuchen, die willig – aus Angst vor dem „Giftbecher“, der auf Ungehorsam folgen könnte, und um ihre Pfründe – den Wünschen der NWO-Bosse folgen und das eigene Volk drangsa-lieren, ja zu Grunde richten.

Die ihnen hörigen Medienbüttel tun ihr „Bestes“, um das Zerstörungswerk voranzubringen. Da titelt am 23.7.21 die „Zeit“:

Eine Diskriminierng von Ungeimpften ist ethisch gerechtfertigt.

Dazu im Text der „Ethik“-Experten Thomas Beschor-ner und Martin Kolmar („Thomas Beschorner ist Professor für Wirtschaftsethik und Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik an der Universität St. Gallen. Martin Kolmar ist Professor für Volkswirt-schaftslehre und Direktor des Instituts für Wirt-schaftsethik an der Universität St. Gallen“, erklärt das Blatt):

Wir wollen eine Impfpflicht zunächst begriff-lich als eine moralische Pflicht des Einzelnen verstehen, einer Impfung auch dann zuzu-stimmen, wenn sie oder er es aus persönli-chen Gründen vorzöge, nicht geimpft zu werden. In einem zweiten Schritt muß man fragen, ob eine Impfpflicht auch gesell-schaftlich oder staatlich durchgesetzt werden soll und kann.

So sollen wir Schritt für Schritt auf das Ziel der Völ-kerzerstörer hingeführt werden: die Verminderung der Menschenzahl. Der „Südkurier“ titelt am 19.9.21 schon keck mit der Drohung:

Härteste Eingriffe gegen Ungeimpfte

Michael (Mike) Yeadon (Bild: www.liberation.fr)

Der ehemalige britische Mitarbeiter bei Pfizer, Mike Yeadon, sieht die Menschheit durch das Impfen am „Eingang zur Hölle“. Am 15.12.20 veröffentlichte die Netzseite „RUBIKON“ seinen offenen Brief an den britischen Gesundheitsminister. Darin schreibt Yeadon:

Ich habe kein Vertrauen zu Ihnen. Sie waren während dieser ganzen Krise nicht aufrichtig, und Ihr Verhalten war erbärmlich. So sind Sie auch jetzt, wenn Sie irreführend über Infek-tionsrisiken bei kleinen Kindern sprechen. Warum sollte ich Ihnen bezüglich experimen-teller Impfstoffe Glauben schenken?

Er, der Engländer und Ex-Vizepräsident von Pfizer, ruft seine Landsleute und die Menschheit auf:

Laßt uns zurückkehren zu den Fakten … Ich werde im Übrigen der BBC nie mehr vertrau-en. Seit 41 Jahren schaue ich BBC. (Sie werden) nie mehr Gehör finden bei mir,

weil sie mir das ganze Jahr über ins Gesicht gelogen haben … Da ist ein Betrug im Gange …

 

Dr. Jane Ruby sagte am 24. Juni 2021 in der Stew Peters Show im Zusammenhang mit dem Pfizer-BionTech-„Impfstoff“ wörtlich:

Es gibt keinen anderen Grund, diesen Inhalt in diesen Stoffen zu verwenden, als Menschen damit umzubringen.

Das sind klare mutige Worte. Doch die Mehrheit der Deutschen hört sie nicht, sondern läßt sich durch den täglichen Propagandaterror seitens Glotze und Tagezeitung in Angst versetzen und glaubt wie vor 500 Jahren den Glaubens-Predigern.

Damals wurden die armen Menschen durch die Priester der Kirche in (Höllen-)Angst versetzt und wie die heutigen Glaubenden erst induziert irre, dann fanatisch und schließlich feindselig gegen Selbstdenkende gemacht. Ulrich von Hutten:

Ich frag: Wo ist der Deutschen Mut?
Wo sind denn alt Gemüt und Sinn …

Treib es nur weiter, Du Papst,
Solange Deutschland das Hirn fehlt
Und das Auge …

Das sind vergleichbare entsetzliche Tiefpunkte im Leben unseres Volkes. Und sicher haben auch damals die wenigen „Ketzer“ sich gefragt, ob dieses einst so gottnahe, harmlose, duldsame Volk der Deutschen je wieder zu seiner guten alten Art zurückfände.

 

Madame Germaine de Staël um 1810 (François Gérard) (Bild: Europeana)

Es hat seine Freiheit in jahrhundertelangem Ringen endlich doch wieder errungen. Die Französin Madame de Staël, die Deutschland bereiste, fand sogar,

daß in keinem Lande der Erde soviel Aufklä-rung anzutreffen ist als in Sachsen und dem Norden von Deutschland. Hier ist der Prote-stantismus geboren worden; hier hat sich die kritische Gesinnung immer lebendig und frisch erhalten.

Und sie fügte hinzu:

In der Tat würde es in Deutschland beinahe eine Unmöglichkeit sein, die Gerichtshöfe zu ungerechten Urteilen zu vermögen …

Welche Zeiten! können wir auch hier nur ausrufen. Heute sind die Gerichtshöfe Liebediener der Macht, nicht mehr wie einst Vertreter des Rechts.

… die Deutschen beschäftigen sich mit der Wahrheit um ihrer selbst willen … die Liebe zur Wahrheit, welche aus den Gelehrten gleichsam Priester macht …

Auch diese Worte de Staëls können längst nicht mehr von allen „Gelehrten“ gesagt werden, aber doch von einzelnen, wenn auch in der Presse geächteten, und nicht nur von Deutschen:

 

David Icke (youtube.com)

Der Engländer David Icke, der ehemalige Mitarbeiter bei der BBC, soll in einer Video-Botschaft sehr richtig festgestellt haben:

Etwas, das mich seit 30 Jahren antreibt, sagt NEIN, NEIN, NEIN. Es wird einige große Über-raschungen geben.

Diese böse Macht ist sehr ver-wundbar, und zwar durch das Erwachen der Menschen.

Denn ihr größter Kraftquell, abgesehen von der ihnen von Menschen übertragenen Macht, ergibt sich aus dem Nichtwissen, aus dem Blindsein der Menschen gegenüber der Tat-sache, daß sie existieren.

Aber mehr und mehr Menschen erkennen, was geschieht. Eine Transformation findet statt, wo Menschen ihr geistiges Gefängnis verlassen. Das verlangt nicht unbedingt eine Revolution der Gewalt.

Es bedarf einer Revolution der Wahrnehmung. Findet eine Wahrnehmung statt, ist es aus mit ihnen.

Im glücklichen Ungarn geht der selbstdenkende, volksverbundene ungarische Ministerpräsident Victor Orban eigene Wege. Neuerdings ziert ein hochglänzendes Schild seinen Amtssitz in Budapest. Darauf ist u.a. die schlichte Wahrheit zu lesen:

Die Heimat besteht nur so lange, solange es jemanden gibt, der sie liebt.

Schild am Gebäude des ungarischen Ministerpräsidenten (Bild: Tiroler Tageszeitung)

Auf uns Einzelne kommt es an. Gehen wir unverdrossen mit eigenem Denken und aufgeklärt unseren Weg! Was dann kommt, wird die Zeit zeigen.

 

GOTT und die Begriffe von GOTT

Horst Mahler

schrieb vor kurzem zurecht eine Kritik an das „National Journal“, das sich u.a. (nicht nur) in seiner letzten Folge mit verwaschenen Begriffen über GOTT ausläßt.

Mit dem Wort „Gott“ wird gerade von heutigen Menschen recht unbekümmert umgegangen, die sich tiefbesorgt Gedanken machen über die Lage des Deutschen Volkes, das durch die von jüdischen Führern aus dem Hintergrund geleitete „Bundes-kanzlerin“ zielgerichtet an den Rand des Zerfalls und Untergangs geführt wurde und noch wird.

Mahler beruft sich auf Hegel, ich berufe mich auf Kant und M. Ludendorff

Konnte ich Mahler in seiner Kritik an den Vorstel-lungen von einem göttlichen Wesen weitgehend zustimmen, so lehne ich seine Ausführungen über Gott und den seiner Meinung nach göttlichen „Sinn“ des völkerzerstörenden Judentums ab, Ausführun-gen, die auf der Philosophie Hegels fußen. Der betreffende Absatz lautet:

GOTT hat die Judenheit als geistigen Antago-nisten erschaffen, damit im und durch den Kampf er sich selbst zu Wissen von sich wird.

Die Judenheit ist das kleinste, aber überle-benskräftigste Volk unter der Sonne mit der Bestimmung, gegen alle anderen Völker zu kämpfen, weil die Selbsterkenntnis Gottes nur im Kampf und durch Kampf werden kann.

Mit diesem Begriff von GOTT hält Mahler somit die Judenheit für ein Volk, das von einem „Gott“, wie Hegel sich „ihn“ denkt, geschaffen sei zu dem Zweck, durch eine unwandelbare Bosheit (gegen die Völker) diesen „Gott“ zur Selbsterkenntnis zu bringen.

 

Immanuel Kant

Da ist der Logos zugange, die reine Vernunft, wie Kant sie definiert in seiner „Kritik der reinen Ver-nunft“. Darin stellt Kant die Grenzen dieser reinen Vernunft unwiderlegbar und für alle Zeiten gültig klar:

Die reine Vernunft ist gebunden an die Kategorien der Erscheinungswelt, an Raum, Zeit, Ursächlichkeit. In diesen Kategorien denkend kann die reine Ver-nunft die Erscheinungen, die Dinge, begreifen. Die reine Vernunft kann sich Zwecke ausdenken, die etwas verursachen sollen wie z.B. das Hervorbringen von Gebrauchsgegenständen oder von politischen Zuständen u.v.a.m.

Das Erschaffen göttlicher zweckerhabener, räumlich-zeitlich nicht faßbarer Werke aber geschieht unverursacht, spontan.

Ludwig van Beethoven 1824

Wie Beethoven bezeugt: „Es kommt von selbst“.

Es gebiert sich aus dem Erleben, d. h. Einssein der Menschenseele mit dem Göttlichen. Davon kann man sich keinen Be-griff machen. Da es ein Geschehen jenseits der Kategorien Raum, Zeit, Ursächlichkeit ist, entzieht es sich dem Be-greifen. Wollte man dies göttliche Erleben dennoch be-greifen, entzieht es sich dem Bewußtsein.

Mahler mit Hegel wendet die reine Vernunft zum Erkennen des göttlichen Wesens der Dinge aber an und muß notwendig in Spekulation und Irrtum landen.

Mathilde Ludendorff (Zeichnung von Ada von Pagenhardt, 1933)

M. Ludendorff dagegen erschaut den göttlichen Willen zur Bewußtheit, der in der Schöpfungsge-schichte bis hin zum menschlichen Bewußtsein des Weltalls einerseits und des göttlichen WESENs des Alls andererseits geführt hat. Das Letztere kann sich immer wieder ereignen, wenn es die Menschenseele in sich geschehen läßt. Es geschieht ungewollt, also unverursacht, „spontan wie Gott selbst“ (M. Luden-dorff). Es verfolgt keine Zwecke.

M. Ludendorff stimmt mit Kant überein darin, daß sie klar die Grenzen der Vernunft sieht und niemals überschreitet in ihren Aussagen.

Sie geht aber über Kant weit hinaus, wenn sie zeigt, welch „zweites Erkenntnisorgan“ im Menschen liegt, das spontan, im Erleben, Gott erkennen kann: das Ich. In ihm ereignet sich die Erkenntnis Gottes seiner selbst und verwirklicht so das göttliche Schöpfungs-ziel.

Gotterkenntnis vollzieht sich nicht – wie Mahler meint – im Kampf, ganz im Gegenteil:

Jenseits des Kampfes ist das Erleben der Seele (M. Ludendorff).

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Daß der Hegel-Gott nun dennoch einen Zweck ver-folgen und damit eine Schöpfung verursachen soll wie die Schaffung eines Volkes mit unabänderlichem Willen zum Zerstören, womit es dem Gott zur Selbsterkenntnis verhelfe, ist schlichtweg philoso-phischer Unsinn und spricht auf diese Weise neben-her allen jüdischen Menschen grundsätzlich die Möglichkeit ab, das Göttliche spontan zu erleben und sich zu ihm zu erheben.

Da geht Hegel weit hinter Immanuel Kant zurück, geschweige denn, daß er eine Ahnung hatte von dem, was nach ihm einst eine Mathilde Ludendorff erkennen würde. Ihre Gotterkenntnis spricht jeder Menschenseele – gleich welcher Rasse – die Fähigkeit spontanen Gotterlebens und moralischen Handelns zu. Nach ihr gibt es keinen Menschen, der grund-sätzlich durch sein Rasse- oder persönliches Erbgut ein für alle Mal, für seine gesamte Lebenszeit von Gott verlassen wäre und nur Böses anrichten könnte.

Von edlen, göttlichen Taten des jüdischen Volkes allerdings hört man sehr wenig. Wenn man anhört, was seine Führer planen und in die Tat umsetzen, ist man geneigt, das ganze jüdische Volk als Widergott zu sehen. Juden aber, die vom göttlichen Wunsch nach Wahrheit erfüllt sind und sich für ihr Bekannt-werden einsetzen, die jüdischen Pläne und Taten offenlegen, ja bekämpfen, gibt es. Sie werden eben-so wie Nichtjuden gleichen Geistes von der jüdisch bestimmten „Justiz“ verfolgt bzw. totgeschwiegen.

Die jüdischen Führer aber haben im Laufe der Zeit, nachdem „Josua“ die Kana-an-iter, die Kähne (Kana) (h)an habenden, also Schiffe besitzenden Nordleute aus ihrem Land Kanaan vertrieben hatte, das jüdi-sche Volk nach Europa einsickerte und – zunächst verdeckt – sein System aufbaute, die nordische Rasse nach Strich und Faden beraubt:

Sie nahmen ihren materiellen und ihren geistigen Besitz an sich, ihre Mythen, die sie verfälscht und verzerrt als die ihren propagierten, sie stahlen mittels Propaganda den Nordleuten deren Ansehen, deren Geschichte, deren Weltruhm als Kulturbringer, verfälschten die Geschichte der Nordleute, nahmen ihnen das Gedächtnis für die eigenen Großtaten und geistig und schöpferisch großen Menschen – und das bis heute. Keine Lüge ist ihnen zu schmutzig, keine List zu unwürdig.

Die Nordleute in ihrem geraden Sinn, ihrer Gottnähe, ihrer sprichwörtlichen Blauäugigkeit und Fairneß (fair=blond), mit der Schlechtes anzunehmen sie nur sehr schwer bereit waren und sind – diese Menschen waren der jüdischen List nicht gewachsen und sind es bis heute nicht. Sie glauben einfach nicht, daß Menschen so schlecht sein können, so unehrenhaft im Listkampf ihnen gegenüber. Im Talmud werden diese Völker als Vieh in Menschengestalt bezeichnet, als Gojim, deren Ehrlichkeit und Vertrauen in den Anderen die Talmudisten als Dummheit auslegen.

Heute wähnen sich die Rabbiner und sonstigen jüdischen Führer kurz vor ihrem Ziel, die ganze weiße Rasse auszurotten.

Wer das bekanntgibt, wird als „Antisemit“ an den Pranger gestellt. Die Gojim finden das richtig und merken nicht das gegen sie gerichtete List-Kampfmittel!

Die Anti-Diffamierungs-Liga (ADL) mit Sitz in New York City tritt gegen Diskriminierung und Diffa-mierung von Juden ein, nur von Juden, ist Mitglied des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) und wurde 1913 in Chicago von Mitgliedern der Organisation B’nai B’rith (hebräisch: „Söhne des Bundes“) gegründet. Haupttätigkeit der Organisation ist der Kampf gegen den sog. Antisemitismus.

Indessen sind wir in diesem tobenden Krieg gegen uns seit 1918 kein souveränes Volk mehr und er-tragen nun seit 16 Jahren eine „Kanzlerin“ , die zielgerichtet und erfolgreich die Zerstörungspläne ihrer Freunde ausführt.

Deren Dank bleibt nicht aus: Innigste Umarmungen, Preis- und Ehrendoktor-Verleihungen in großer Zahl! Abraham Henry Foxman – von 1987 bis 2015 Vorsitzer der ADL – gab von sich:

Das braucht ein Hegel-Mahler-Gott nebst der Abwehrschwäche der Deutschen im Listkampf, um in einem gedachten Kampf der beiden Seiten zu eigenem Selbstbewußtsein gelangen zu können?

Die meisten Deutschen wurden in den letzten 100 Jahren mit zunehmender Vermassung, Technisierung und Lügen-Propaganda gegen sie – wie es scheint – dazu gebracht, ihre Seele und Kultur zu verlieren:

Bei uns in der Siedlung gilt es, das Unerträglichste, die Folter der Kulturzerstörung zu ertragen, den elektronisch klopfenden toten Beat. Gestern feierte im nahen Wald (!) eine Gesellschaft eine Hochzeit nach mit 16 (in Worten sechzehn!) Stunden ununter-brochenem Beat vom Vormittag bis nachts nach 2 Uhr! Am folgenden Abend war der Beat schon wieder im Gange: Die Leute räumten ihr Hochzeitsfeier-Gerät auf. Auf meine Frage, ob ihnen denn die 16 Stunden ununterbrochenen Beats immer noch nicht genügten, waren sie ganz erstaunt.

Die „Masse“ ist dran gewöhnt, kann ohne Beat nicht Auto fahren, am Bau und im Garten arbeiten oder mit Leuten zusammensitzen. Diesen Listkampf gegen die hohe deutsche Kultur haben die meisten noch gar nicht bemerkt und sich kampflos ergeben.

 

Goethe

Goethe sagt über die freiwillige Kapitulation der Go-jim den Juden gegenüber – und Goethe als Hoch-gradfreimaurer und Illuminat war einer von dieser Hochverräterart auf Seiten der Gojim:

„Auch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen,
und kein Geheimnis ist vor ihnen wohl verwahrt.
Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen;
der kommt nicht los, der sich nur einmal eingelassen…“

(Das Jahrmarktsfest zu Plundersweiler)

Die von der Glotze und der Tageszeitung „Gebil-deten“ sind durch die Dauertrommel der nieder-trächtigsten Propaganda getäuscht. Wie wenige durchschauen den geplanten Völkermord durch die COVID-Spritzen! Müßten den Leuten nicht in hellen Scharen die Augen aufgehen, besonders jetzt, wo das „System“ zum Angriff auf unsere Kinder bläst?

Was soll ein solch einseitig inszenierter Vernich-tungskampf, den die eine Front noch nicht einmal bemerkt und scharenweise auf der Feindseite mitmacht gegen die eigenen Völker, was soll ein solcher Vernichtungskrieg dem Hegel-GOTT, dieser Vernunft-Ausgeburt, zum Selbstbewußtsein helfen?

Theodor Storm

War doch schon zu Zeiten Theodor Storms diese „eine Sorte im deutschen Volk“ am Zerstörungswerk:

Es gibt eine Sorte im deutschen Volk,
die wollen zum Volk nicht gehören,
sie sind auch nur die Tropfen Gift,
die uns im Blute gären.

Und weil der lebenskräftige Leib
sie auszuscheiden trachtet,
so hassen sie nach Vermögen ihn
und hätten ihn gern verachtet.

Und was für Zeichen am Himmel stehn,
Licht oder Wetterwolke,
sie gehen mit dem Pöbel zwar,
aber nimmer mit dem Volke.

Das ist die Lage! – Oder bahnt sich insgeheim doch schon Rettung an? Sind die Gegenkräfte – verdeckt – vielleicht längst am Werk?

Albrecht Dürer, Die Vertreibung aus dem Paradies

Albrecht Dürer

hat sich in seiner Darstellung der Vertreibung des Menschen aus dem Paradies von der biblischen Dar-stellung leiten lassen, wie sie seit Einführung des Christentums den Kindern Generation um Generation eingetrichtert wurde und wohl noch immer wird.

Die armen ersten Menschen wurden (laut „Wort Gottes“) aus ihrer Heimat, dem „Garten Eden“, ver-trieben, und den Baum der Erkenntnis ließ „Gott“ von den „Cherubim“ mit „loderndem Schwert“ bewachen.

Eva und Adam hatten im Garten Eden bis dahin mit allen Lebewesen in natürlichem Einklang gelebt, waren aber nun aus dem Zustand herausgewachsen, sich wie die Tiere allein vom Un- und Unterbewußt-sein – vom „Instinkt“ – leiten zu lassen.

Sie waren zum wahren Menschsein erwacht mit Bewußtsein und dem Wunsch nach Erkenntnis der Wahrheit, auch darüber, was gut und was böse sei.

Man spürt die Weisheit, die in diesem alten arischen Mythos ursprünglich steckt: Waren die Menschen bisher wie ihre Mitgeschöpfe amoralische Wesen gewesen, die von Moral nichts wußten, so war ihnen von nun an, als sie vom „Baum der Erkenntnis“ gegessen hatten, mit dem erwachten Bewußtsein ihrer selbst das Licht aufgegangen, was gut und was böse sei.

Sie hatten nun zwar etwas verloren, aber viel gewon-nen, vor allem, für sich die Wahl zu treffen, sich dem Guten zuzuwenden oder aber aus Selbstsucht dem Bösen zu verfallen.

Das Gute konnten sie ebenso wie wir Menschen noch heute sehr leicht erkennen, wenn wir der weisen Ge-setze der Schöpfung innewerden. Was hat Mutter Natur an göttlichen Wundern hervorgebracht! Der davon ergriffene Mensch will sich für ihren Erhalt einsetzen.

Böse ist es, die Natur und auch die Menschen, vor allem in ihrer wundervollen Völkervielfalt zu zerstö-ren und sie daran zu hindern, ihr in ihrem Unterbe-wußtsein lebendes völkisches Erbe in ihrer Kultur sprechen zu lassen und das „Gottlied der Völker“ zu singen, wie Mathilde Ludendorff das in ihrem herr-lichen Werk mit gleichlautendem Titel beschreibt.

Böse ist es, aus politischen Bestrebungen Totschlag-wörter zu erfinden und in die Menschenwelt hinaus-zuposaunen wie z.B. das diskriminieren sollende Wort „Rassismus“ für Menschen, die die Rassen und Völker erhalten wollen und sich der Zerstörungswut Weltmachtgieriger widersetzen, deren erdachter „Gott“ seine Auserwählten ermahnt, „die Völker zu fressen“.

Dieser moralische Abgrund ist nun eben mit der Menschwerdung auch erreichbar geworden. Das Tragische für die Völker ist dabei, daß die Zerstörer offenbar keine moralischen Zweifel überkommen, steht doch all die Zerstörung, die sie anrichten, im Einklang mit ihrem „Worte Gottes“, des Lügengeistes, wie er sich selbst nennt.

Gut aber ist, mit der Schöpfung im Einklang zu leben, ihre Gesetze zu achten und aus Liebe zu den Menschen ihnen gegenüber zu handeln.

Gut – d. h. göttlich – ist darüber hinaus, ohne Schielen auf Lohn bzw. Strafe „ursachlos wie Gott selbst“ (Mathilde Ludendorff) schöpfungsgerecht zu handeln.

Denn – so lernen wir bei der großen Philosophin – das Göttliche ist frei von Raum, Zeit und Ursächlich-keit. Erst die Erscheinungswelt mit all ihren „Dingen“ ist räumlich-zeitlich-zweck-gebunden.

 

Mathilde Ludendorff

Daher taugen auch die 10 Gebote vom Sinai mit ihrem „Du-Sollst“ nicht als Moral-Vorschriften. Moral, also wahres Gutsein, kennt Vorschriften ohnehin nicht. Der Mensch will in göttlicher Freiheit das Gute tun um seiner selbst willen.

Das alles kann der Mensch nun, nachdem er vom „Baum der Erkenntnis“ gegessen hat, klar sehen. Und er kann auch dem Bösen gegenüber klarsehen. So sehen wir heute den Zorn „Gottes“ in der biblisch-verzerrten Form des alten Mythos gegen die Wahr-heitsucher Eva und Adam als denkbar unmoralisch an.

Das erinnert uns an die Zustände der Zeiten unter christlich-jüdischer Herrschaft wie z.B. auch der heutigen, in der Gutes eher im stillen Kämmerlein gelebt wird. Dieses Böse hat es im Laufe von Jahr-tausenden geschafft, im Leben der Völker die Oberhand zu bekommen. Es kennt keine Freiheit. Welches Heldentums, welcher Gottgeeintheit, welcher Selbstüberwindung bedurfte es, gegen die herrschende, so gewalttätige Fremdideologie, wie sie vor allem von der Romkirche vertreten wurde, standzuhalten und die eigene Überzeugung nicht zu verraten!

In welch gewalttätiger Form wurden Naturwissen-schaftler, Naturheilkundige, weise Frauen und Männer verfolgt, gequält, zu Tode gebracht. Vornehmlich die nordische Rasse mit den hoch-gewachsenen goldhaarigen und blonden Menschen, vor allem Frauen, waren das Ziel der Vernichtungs-politik – bis heute.

Denn welch anderer Wille steckt dahinter, den blonden Adel bei der französchen Revolution mit dem Fallbeil umzubringen und Deutschland – mit „Bismarck als Schlange im Paradiese der Menschheit“ (Papst Gregor IX.) – zu vernichten (s. die Absichtser-klärung auf der Freimaurerkonferenz in Paris 1889)!

Der von einigen aufrechten Zeitgenossen immer noch hochverehrte Adolf Hitler erkannte dieses Verbrechertum nicht vollumfänglich. Er biederte sich „Rom“ an und nahm von der Wallstreet Geld, um „an die Macht“ zu kommen.

Die Geldmittel des Feindes zu dem möglicherweise edlen Zweck anzunehmen, das Deutsche Volk von Ausbeutung und Zermalmung zu retten, sieht auf den ersten Blick vielleicht klug und gut aus, ist aber ein Zweckdenken, das mit wahrem Gutsein nichts zu tun hat und auch wirklich die aufgestellte Falle für uns Deutsche war.

Er verriet das deutsche Volk – auch mit dem Konkor-dat, das Rom weitgehende Rechte in unserem Lande einräumte. Erich Ludendorff hat denn auch bereits Anfang des Jahres 1931 seine Schrift herausge-bracht:

Hitlers Verrat der Deutschen an den römischen Papst

Ludendorff zeigt in jenem Spiel des Vatikans, daß Hitler ebenso wie die Zentrumspartei für Rom nichts war als eine Trumpfkarte: Sticht die eine nicht, sticht die andere. Scheinheilig, aber eiskalt verfolgte Rom seine Pläne. Diesem bösen Falschspiel war der aufsteigende Stern am deutschen Himmel nicht gewachsen.

Erich Ludendorff sagte Hitler, als der aus der Festung Landsberg entlassen war:

Zum Gutsein gehört eben auch Wissen um die Wahrheit, gerade in der Politik!

So wurde das deutsche Volk unter Vorspiegelung falscher Tatsachen dahin geführt, wo es sich heute befindet: in die Unfreiheit und Rechtlosigkeit.

Das war mit der „Vertreibung“ aus dem Paradies und dem „lustversklavten, leidscheuen Selbsterhaltungs-willen“ (Mathilde Ludendorff) des Menschen möglich geworden.

Die Menschen haben die Wahl, gut oder schlecht zu sein, und sie wählen – an und für sich eine stolze Gabe Gottes an sie.

 

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