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Ist der Unsinn des Deutschen liebstes Kind ?
Wie kann man an die Echtheit eines solch schlimmen Machwerks glauben ?

heißt es in einem Kommentar zum Adelinde-Eintrag über die Oera-Linda-Handschriften (OLH).

Harm Menkens

befaßt sich seit vielen Jahren mit den Oera-Linda-Handschriften, besonders auch ihrer Herkunft. Uns liegt seine neueste Schrift aus dem Jahr 2015 vor:

„Der Kampf um die Echtheit der Oera-Linda-Handschriften von 1850 bis heute.“

Dieser Kampf mutet wie eine Kriminalgeschichte an. Es sieht so aus, als ob interessierte Kreise verhindern wollten, daß die Menschheit von einer nordeuropäischen Hochkultur erfahre.

Denn auf keinen Fall soll bekannt werden, daß „das Licht“ von Erkenntnis und Kultur aus dem Norden kam, nein, so haben wir es gelernt: ex oriente lux! Dieses uralte Dogma ist dennoch längst widerlegt.

Der 1. Echtheitsbeweis

Als Kapitän kennt sich Harm Menkens mit der Himmelskunde aus. Er weist nach, daß die Angaben der Oera-Linda-Handschriften über die schwere Erdkatastrophe im Jahre 2193 v.d.Z. von der neuesten Forschung und seinen eigenen Berechnungen bestätigt werden:

Komet Swift-Tuttle (Foto: Michael Jäger, v. 30.11.1992, veröffentlicht beim Astronomischen Büro, Wien)

Der Komet Swift-Tuttle ist die Ursache für die jährlich zwischen Ende Juli bis Mitte August zu beobachtenden Perseiden. Diesen Kometenschweif zu durchfahren braucht unsere Erde 3 Wochen. Himmelsbeobachter werden alljährlich mit Sternschnuppen-Schwärmen zwischen Ende Juli und Mitte August belohnt.

Seit Jahrtausenden durchschneidet Swift-Tuttle auf seiner Umlaufbahn in bestimmten Zeitabschnitten die Umlaufbahn des Sonnensystems.

Dabei können Teile von ihm, Meteore, in die Erde einschlagen und schwere Verwüstungen hervorrufen, Verwüstungen wie z. B. die des Jahres -2193 und die des Jahres -1193, bei denen u. a.  Länder der Atlanter teils oder ganz im Meer versanken.

Die Oera-Linda-Handschriften berichten von dem Meteor-Einschlag und einem davon verursachten ungeheuren Tsunami im Jahre -2193. Dieser astronomische Beweis ist der wichtigste Echtheitsbeweis.

Der 2. Echtheitsbeweis

sind die vielen archäologischen Entdeckungen der letzten Jahrzehnte im nördlichen Europa, von denen angebliche Fälscher noch nichts wissen konnten, die aber bereits zur Zeit des Originalberichtes in Gebrauch waren und von einer hohen Kultur Zeugnis ablegen.

Der 3. Echtheitsbeweis

ist der Nachweis, daß die in einer Bibliothek in Leeuwarden aufbewahrten Abschriften – auf Papier aus dem 19. Jahrhundert – künstlich im Rauch „gealtert“ wurden. Wer so etwas macht, will fälschen, um eine politisch „unkorrekte“ Wahrheit zu vertuschen.

„Der Altphilologe Dr. Jan Gerhardus Ottema beherrschte die ausgestorbene altfriesische Sprache. Er erkannte sofort den Wert der alten Handschriften und ihre Bedeutung für die europäische, insbesondere nordische Vorgeschichte,“ berichtet Menkens, und weiter:

Ottema übersetzte die Texte ins Niederländische. Er konnte dann „im Februar 1871 vor der ,Frisch Genootschap’ für die Echtheit der alten Handschriften eintreten und ihren Inhalt erläutern.“

Doch Ottema traf auf merkwürdige Widrigkeiten, wie er berichtet:

„Vom ersten Erscheinen ab, ja selbst bereits vor der Drucklegung hat das Buch einen großen Widerspruch und eine Verurteilung gefunden. Viele Federn sind darüber in Bewegung geraten, zunächst, um die Ausgabe zu verhindern und später, um die Verbreitung zu unterbinden.

Nicht allein im Inland, sondern auch im Ausland ist man gegen das Buch zu Felde gezogen, als ob von seiner Echtheit oder Unechtheit das Wohl und Wehe von Land und Volk abhingen. “

Nun hatte Ottema „in seinen Ausgaben der OLH in den Jahren 1872 und 1876 eine einzige Seite, das Blatt 45 des ihm vorliegenden echten Originals aus dem 13. Jahrhundert in Faksimile – das konnte man damals schon – wiedergegeben.

Diese Seite mußte der Fälscher, damit seine Fälschungsabsicht nicht sofort augenfällig ist, Zeile für Zeile und Buchstabe für Buchstabe … genau so exakt auf Papier aus dem 19. Jahrhundert wiedergeben, wie es das Faksimile aus dem tatsächlichen Original aus dem 13. Jahrhundert in Ottemas beiden Auflagen vorgab.“

Wenn man das Faksimile mit dieser Abschrift vergleicht, kommt man zu dem Ergebnis, daß sich der Fälscher zwar sehr große Mühe gegeben und vieles täuschend ähnlich abgekupfert hatte, ihm aber dennoch einige Buchstaben nicht ganz originalgetreu gelungen waren.

„Und das war der Beweis, den man noch benötigte, um die Frage über die Echtheit der OLH endgültig abschließen zu können:

Die Ottema … vorliegenden OLH-Texte aus dem 13. Jahrhundert waren andere als diejenigen, die heute als angebliche Originale, aber in Wirklichkeit vorsätzliche Fälschungen auf Papier aus dem 19. Jahrhundert in der Bibliothek in Leeuwarden aufbewahrt werden!“

Weiteres lese man bei Harm Menkens:

  • Die Oera-Linda-Handschriften – Die Frühgeschichte Europas, Lühe-Verlag 2013

  • Die älteste Lehre in den Oera-Linda-Handschriften, Vortrag 21.9.2013 in Bad Schussenried

  • Der Kampf um die Echtheit der Oera-Linda-Handschriften von 1850 bis heute, Vortrag 13.9.2015 in St. Georgen am Längsee/Österreich

 

Von vornherein will ich bekennen, daß ich Jude bin,

beginnt als

Eingeweihter Walther Rathenau 1897

Walther Rathenau (Bild: Wikipedia)

unter dem Decknamen W. Hartenau in der Zeitschrift „Die Zukunft“ seinen Aufsatz 

„Höre Israel!“

Dort lesen wir seine klare Aussage, die die heutige totale Geld-Weltherrschaft erhellt:

Auf dem unpersönlichsten, demokratischsten Arbeitsfelde, dem der wirtschaftlichen Führung, … hat im Verlauf eines Menschenalters sich eine Oligarchie gebildet, so geschlossen wie die des alten Venedig.

Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung.

Karte Europas 1890 in The Truth (Bild: reddit.com)

Der Plan zur Zerstörung des Deutschen Reichs war wenige Jahre zuvor in Paris gefaßt und 1890 in der englischen Zeitschrift „The Truth“ veröffentlicht worden.

Man wird über die Kühnheit des Zwecks erstaunen, den die Bosheit zu entwerfen und zu verfolgen imstande ist,

könnte man mit Schiller sagen.

Der 1. Teil (1914-1918) des – zur Verfolgung jenes Zweckes – geplanten Weltkriegs brachte die ersten Teilerfolge:

  • Weit über 3 Millionen deutsche Soldaten waren tot,

  • die Hungerblockade forderte eine weitere Million Leben deutscher Zivilisten,

  • das Kaiserreich wurde kurzerhand Republik,

  • große Teile seines Landes wurden dem Reich entrissen und den umliegenden Staaten zugeschlagen,

  • Deutschland wurde beim Versailler „Friedens“-Diktat gezwungen, die von seinen Feinden behauptete Alleinschuld am Kriege zu bekennen.

So setzte sich der Weltkrieg in seinem 2. Teil unmittelbar nach dem Waffenstillstand fort. Rathenau konnte (in seiner Schrift „Die Flut“) bereits 1919 klar voraussagen, wie Deutschland nach dem nächsten Waffengang aussehen werde:

Wer in zwanzig Jahren Deutschland betritt, das er als eines der blühendsten Länder der Erde gekannt hat, wird niedersinken vor Scham und Trauer…

Nach 20 Jahren? Erich Ludendorff kam bei seinen Recherchen auf das Jahr 1932 als Zeitpunkt für den geplanten Beginn der 2. heißen Weltkriegs-Phase (siehe E.L., „Weltkrieg droht auf Deutschem Boden“, München 1930). Der Kriegsbeginn wurde auf 1939 verschoben, zwei Jahre nach Ludendorffs Tod (1937). Rathenau fährt fort:

Die deutschen Städte werden nicht als Trümmer stehen, sondern als halberstorbene steinerne Blöcke, noch zum Teil bewohnt von kümmerlichen Menschen

Ringsumher erblühen erstarkt alte und neue Länder im Glanz und Leben neuer Technik und Kraft, ernährt vom Blut des erstorbenen Landes, bedient von seinen vertriebenen Söhnen.

Der deutsche Geist, der für die Welt gesungen und gedacht hat, wird Vergangenheit.

Ein Volk, das Gott zum Leben geschaffen hat, das noch heute jung und stark ist, lebt und ist tot …

Dann ist aus dem Gewölbe Europas der einstmals stärkste Stein zermalmt, dann ist die Grenze Asiens an den Rhein gerückt, dann reicht der Balkan bis zur Nordsee.

Dann wird eine Horde von Verzweifelten, ein uneuropäischer Wirtschaftsgeist vor den Toren der westlichen Zivilisationen lagern, der nicht mit Waffen, sondern mit Ansteckung die gesicherten Nationen bedroht …

Michael Huck

zeichnet Rathenaus Rolle und weitere zutreffende Vorhersagen zu Deutschlands geplanter Zerstörung nach in der Zeitschrift „Mensch & Maß“, 4/2018, und auf seiner Netzseite unter „Walther Rathenau, General Ludendorff und der zweite Weltkrieg“:

Scheinbarer Freund des Kaisers und zeitweise quasi Leiter der Kriegswirtschaft, rühmte sich Rathenau unmittelbar nach dem Umsturz 1918, führend bei der Zertrümmerung des Kaiserreiches gewesen zu sein, und verlangte von Ebert dafür den Posten des Reichskanzlers. (W. Rathenau von Harry Graf Kessler.)

Rathenau mußte sich mit dem Posten des Außenministers begnügen. Michael Huck weiter:

Was gerne (absichtlich?) übersehen wird, ist Rathenaus Verhalten nach Bekanntgabe der Friedensbedingungen des Versailler Vertrages. Rathenau begrüßte zunächst, unmittelbar nach der Revolution 1918, den Untergang des Kaiserreiches und war über den Sieg der Entente offensichtlich nicht gerade unglücklich …

Rathenau sieht klar voraus (u.a. in seiner „Kritik der dreifachen Revolution“):

„… es naht, trotz Völkerpolizei, der nächste Weltkrieg, den nicht wir entfachen, der aber um unseretwillen gekämpft werden wird.“

Eine seltsame Aussage; Rathenau impliziert, daß dieser Krieg zwar nicht von Deutschland entfacht werden wird, er nennt aber nicht, wer denn nun diesen Krieg entfachen wird …

Das ist verständlich, denn der Plan ist geheim, und die Vorbereitungen zu seiner Verwirklichung sollen geheim bleiben. Nach dem Krieg wird man

Hitler

für den Ausbruch des erneuten Waffenganges verantwortlich machen. Doch wie neben anderen Geschichtsforschern stellt Guido Giacomo Preparata fest: Hitler war eine willkommene Schachfigur im großen Plan.

 

In seinem o. a. Buch zeigt der Verfasser, wie die Politik Großbritanniens und der USA von Anfang an darauf ausgerichtet war, Deutschland als mögliches Hindernis gegenüber westlichen Herrschaftsbestrebungen auszuschalten.

Mitteleuropa sollte keine unabhängige und eigenständige Rolle spielen dürfen, sondern im Westen aufgehen, so wie wir das heute erleben.

Dazu wurde Hitler zur Macht verholfen.

Als die treibende Kraft dabei identifiziert Preparata westliche Clubs, Eliten oder Bruderschaften, die ähnlich wie frühere Dynastien vor allem aus den Banken, dem diplomatischen Korps und der Vorstandsaristokratie von Großunternehmen gespeist würden.

Diese agierten wie eine kompakte Oligarchie und kooptierten fallweise die Mittelklasse, die als Filter benutzt würde zwischen den Oligarchen und dem Kanonenfutter, dem gemeinen Volk.

Die Demokratie sei dabei nur noch Deckmantel und Theater, das von den wahren Drahtziehern und Gestaltern ablenken soll. Die meisten Menschen hätten keine Vorstellung davon, wie Meinungen und demokratischer Konsens manipuliert und gemacht würden. (Buchbesprechung des Herausgeber-Verlages Perseus, Basel)

Auf 416 Seiten erbringt Preparata Indizien und Beweise für den Fortgang zum Ziel der Planer. Ich erspare uns hier Einzelheiten – das Buch ist für 30 € erhältlich -, nur dies: Hitlers Weg zur Macht wurde

virtuos gesteuert vom Finanzgenie des 20. Jahrhunderts, Montagu Norman, Gouverneur der Bank von England.

Nachdem Hitler mit Hilfe des angloamerikanischen Kapitals Reichskanzler geworden war (Januar 1933), begann der erstaunliche wirtschaftliche Aufschwung unter den Nazis, mit britischen Darlehen und durch die Finanzkunst Hjalmar Schachts, Chef der Reichsbank und Protégé Montagu Normans.

Bis zum heutigen Tag wurde die erhebliche Mitverantwortlichkeit der entsprechenden politischen und wirtschaftlichen Zirkel in den meisten Fällen sehr sorgfältig verborgen …

Im Ergebnis jedenfalls war der deutsche Aufschwung fremdfinanziert.

Der Wirtschaftskreislauf funktionierte nur durch diese «Bluttransfusion» und mußte wie ein Kartenhaus zusammenbrechen, wenn von Wall Street die Kredite gekündigt werden sollten.

Preparata faßt sein Leitmotiv am Ende des Vorworts dahin zusammen, daß die britische herrschende Elite mit hohem Einsatz gespielt hatte, um ihr Empire zu bewahren, auch wenn es die Folge hatte, daß die Führung an die amerikanischen Brüder abgegeben werden mußte, die jedoch von den „Clubs der City of London“ als ihre geistigen Erben kultiviert wurden. Die Botschaft seines Buches lautet, daß

Großbritanniens imperiales Verhalten die ungeheuerlichste Manifestation des Machiavellismus in der neueren Geschichte

war. Um die Welthegemonie zu erreichen, schreckten die Verantwortlichen vor nichts zurück.

Das bewußt geplante, grausame und kaltblütige «Spiel» kostete ungefähr 70 Millionen Menschen das Leben.

Soweit die Buchbesprechung des Herausgeber-Verlages Perseus, Basel.

Rathenau hatte dies Ende vorhergesagt, doch er war einer der Eingeweihten. Sein furchtloser Zeitgenosse und Feldherr des Weltkrieges Teil 1

Erich Ludendorff

Erich Ludendorff 1924

prophezeite auf Grund seiner Forschungen das gleiche, und das als „Profaner“. Michael Huck schreibt a.a.O.:

… verblüffend sind die Schriften von General Ludendorff, der ab 1929 in zahlreichen Schriften und Zeitungsartikeln seiner eigenen Zeitung, „Ludendorffs Volkswarte“ davor warnte, daß in geheimen Zirkeln … ein zweiter Weltkrieg vorbereitet wird …

Als Ludendorff diese Warnungen im Jahr 1929 aussprach, war Deutschland ein politisch und militärisch unbedeutender Faktor. Die NSDAP Hitlers errang bei Wahlen lächerliche 1-2 % und stellte eigentlich noch keine sichtbare Bedrohung da. Umso erstaunlicher ist, daß Ludendorff Hitler und seine Partei als wichtigsten Faktor betrachtete, damit Deutschland in diesen zweiten Weltkrieg geführt werden konnte.

Ludendorff beschuldigte Hitler und die NSDAP, immense Summen aus dem Ausland zu erhalten, um in den kommenden Wahlen an die Regierung zu kommen.

In seiner Schrift „Hitlers Verrat der Deutschen an den römischen Papst“, München 1931, zeigt Ludendorff zudem die enge Verbindung Hitlers zur Romkirche.

Begeistert für den Jesuitismus und seine strenge Befehl-Gehorsams-Hierarchie schloß Hitler gleich zu Beginn seiner Regierungszeit 1933 das Konkordat mit Rom. Dieses Werk Hitlers besteht – wie die Autobahnen – bis heute!

Brüning erklärte nach dem zweiten Weltkrieg, französische Politiker hätten ihm gegenüber bestätigt, daß sie die Hitlerpartei finanziell unterstützt haben.

Von daher scheint es auch nicht besonders überraschend, daß die französische Regierung im Jahre 1929 (!!!) – also zu einem Zeitpunkt, als Deutschland militärisch mit seiner traurigen 100 000 Mann Reichswehr keinerlei Gefahr für das 3 Millionen-Mann-Heer Frankreichs darstellte, den Ausbau der Maginot-Linie – ein Milliardenprojekt und das zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise – beschloß, ein Projekt, das doch nur Sinn ergab, wenn man wußte, daß es zu einem neuen Krieg mit Deutschland kommen würde.

Auch den Anlaß zum Krieg … erfaßte Ludendorff erstaunlich klar, als er 1930 die Hitlerpartei (die in Deutschland noch zwei Jahre von der Regierung entfernt war!) beschuldigte, auf Vermittlung Mussolinis einen Pakt mit Stalin geschlossen zu haben, der vorsah, daß in einem Krieg Deutschland gegen Polen und Frankreich, die Sowjetunion an der Ostfront auf Seiten Deutschlands in den Kampf eingreifen werde. (E.L., Weltkrieg droht auf Deutschem Boden).

… Tatsächlich hat Ludendorff in seinen Schriften 1929 explizit darauf hingewiesen, daß Hitler (der … zu der Zeit noch nicht einmal ein offizielles Regierungsamt inne hatte!!!) und Stalin übereingekommen waren, das Abkommen geheim zu halten, bis es zum tatsächlichen Kriegsausbruch kommen würde.

General Ludendorff bezeichnete dieses Abkommen sowie das Bündnis Stalin-Mussolini-Hitler als das denkbar dümmste Bündnis, dem sich Deutschland anschließen konnte, und prophezeite, daß Deutschland in dem kommenden zweiten Weltkrieg völlig zermalmt und vernichtet werde …

Soweit Huck.

Heute steht die Welt am erstrebten Ziel der Rassisten

  • mittels Zinswucher und

  • listreichem Lenken der globalen Geldströme

  • gepaart mit zweckentsprechender Propaganda

  • und einer endlosen Reihe von völkervernichtenden Kriegen

  • sowie mit Strömen von entwurzelten Menschenmassen zur Rassenvermischung.

Rathenau sagte den damaligen Zweiflern, die glaubten, eine so starke Nation wie die deutsche könne nicht umgebracht werden:

Es kann gar nicht bestritten werden, daß sich ein physischer Druck denken läßt, der, alle Eigenschaften zermalmend, die stärkste Nation als Nation vernichtet …

Dazu kommt nach Weltkrieg 2 der psychische Druck. Deutschland findet sich mit Schuldvorwürfen überhäuft. Die Schuld seiner Feinde kommt offiziell nicht zur Sprache. Durch diesen Druck geht das Deutsche Volk seelisch zu Boden. Immer wieder, wenn die Giftwirkung nachzulassen droht, verabreicht die Propaganda die nächste Dosis.

An dieser Aufgabe beteiligt sich die alles Deutsche hassende „Linke“ mit ihrem „Kampf gegen Rechts“, bei deren Durchführung sie sich ebenso erhaben und gutmenschlich vorkommt, wie sie ungebildet ist, geschweige denn weiß, für wessen Geschäft sie die nützlichen Idioten abgibt.

Germany must perish!

war der Wunsch – nicht nur – des jüdisch-amerikanischen Schreibers Theodore Nathan Kaufmann.

Wenn dieses Äußerste geschieht,

schreibt Rathenau weiter (Nach der Flut, Seite 69/70),

gegen das der schrecklichste aller Kriege nur ein Vorspiel war, dann soll die Welt wissen, was geschieht.

Wir wissen es, und wir wollen es!

“Das ist das deutsche Wunder”

Im Juni 1964 konnte man in der

„Bundesturnzeitung“ Wels/Oberösterreich

noch etwas lesen, was man dieserart in den heutigen „Qualitätsmedien“ wohl nicht mehr findet.

Bild: Ansichtskarten-Center

Die Rede ist vom Glöcklbauer, der unter hohen Bäumen vor dem Wirtshaus „Wirt an der Mahr“ (in Südtirol) sitzt und seinen Rötel trinkt, als ein neureicher westdeutscher Bundesbürger zu ihm tritt und auf den Strom der Fahrzeuge deutet, in der „erdrückenden Mehrzahl mit deutschen Kennzeichen“.

„Da staunense, was? Fast alles deutsche Fahrzeuge. Tja, das deutsche Wunder!“

Der Glöcklbauer dreht ihm langsam das Gesicht zu. „Das deutsche Wunder? Hm …“ Er schüttelt den Kopf. „Da …“, mit der Hand deutet er auf eine in die Hauswand eingelassene Tafel.

„Das ist das deutsche Wunder.“

Was war geschehen 1809/10:

Wir lesen bei Heinz Kunzendorf, 

der sich in seinem Büchlein „Ich sage die Wahrheit“, Pähl o.J., auf den Roman von Peter Rosegger bezieht:

Seit 1797 wurde Tirol durch die Truppen Napoleons schwer heimgesucht. Bayern, das aus dem deutschen Reichsverband ausgeschieden war, kämpfte zusammen mit den Franzosen.

1809 kam es zur Volkserhebung in Tirol. In drei großen Schlachten am 12. April, 29. Mai und 13. August schlugen die Tiroler unter Führung von Andreas Hofer die Franzosen und die mit ihnen verbündeten Bayern auf dem Bergisel bei Insbruck.

Diese Erfolge gaben das Signal für alle von Napoleon unterdrückten Völker, sich gegen den Tyrannen zu erheben.

Obwohl Kaiser Franz II. die Tiroler hat wissen lassen, daß er keinen anderen Frieden unterzeichnen werde als den, der Tirol unauflöslich an den österreichischen Kaiserstaat knüpfen würde, hat er später am 24. Oktober 1809 im Frieden von Schönbrunn sein gegebenes Wort gebrochen, indem er mit den Franzosen und Bayern Frieden schloß und Tirol erneut abtrat.

Die Tiroler wollten es jedoch nicht glauben, daß ihr Kaiser sie im Stich gelassen haben sollte.

Vergleiche mit unserer heutigen Zeit und den Volks- und Hochverrätern in der Regierung drängen sich auf, zumal wenn wir lesen, was Andras Hofer am 4. November an Josef Speckbacher schrieb:

„Indem ich die gute Nachricht von Deinem glorreichen Siege erhalte, muß ich Dir die üble melden, daß Oestreich Frieden mit Frankreich geschlossen, und Tyrol – vergessen hat.

Jedoch müssen wir uns bis auf weiteres wehren, wenn wir angegriffen werden, indem jene Nachricht mir nicht wahrhaft vorkommt, und

Du weißt, wie oft wir belogen worden sind.“

Sie hielten die Friedensnachricht für eine Falle und setzten den Kampf fort, voran die Männer Andreas Hofer, Josef Speckbacher, Joachim Haspinger, Peter Mayr, Peter Sigmair und noch viele andere. Sie wußten, daß sie jetzt ganz allein auf sich gestellt waren. 

Lagebesprechung (Gemälde von F. Defregger, Bild: Billerantik)

So zog Peter Mayr mit seinen Leuten in die engen Schluchten des Eisacktales und verteilte sie an den Hängen und Felsstufen.

Eisacktal (Bild: alpenguide.de)

Peter Rosegger:

… Dort, wo gegenüber einer ragenden Wand hart am linken zerrissenen Felsenufer des Eisack die Straße sich eine längere Strecke hinzieht unter dem turmdachsteilen, spärlichen mit Erlen bewachsenen Hange und einer schmalen Brücke zu, dort wo hoch über diesem Hange klüftige Wände ragen, Wände, in deren Runsen Schutthalden und Steintrümmer lagern, auf kümmerlichem Erdreich auch einzelne Bäume stehen – dort rief der Mahrwirt seine Männer zur Arbeit.

Dort hoch oben mußten sie Bäume fällen und spalten, dieselben quer am Hange hinlegen, mit Weidengewinden an den Enden aneinanderbinden, als sollte ein Steg hergestellt werden entlang der steilen Lehne. Mit Seilen wurde der viele Klafter lange Steg so befestigt, daß er wie eine Hängebrücke war. Höher oben in den Klüften waren die Tragseile an bestimmten Stellen sorgfältig befestigt und zu je einem nun strammgespannten Seile ein Mann mit dem Beile verordnet.

Peter befahl, daß man beginne, den langen Hängesteig mit Schutt und Steinen und Felsblöcken vorsichtig zu belasten …

Anschaulich erzählt ein überlebender bayrischer Offizier, was nun geschah (nach Rosegger):

„Der ganze steile Berghang wurde vor mir lebendig, von unten nach oben löste sich eine ungeheure Lawine und fuhr unter Donnern und Krachen herab. Steine, Schutt, Baumstämme, Erdreich, eine wüste, in allen ihren Teilen wirbelnde, Splitter, Trümmer emporschnellende, grausig lebendige Masse kam herab.

Und dazwischen und darüber und darunter hausgroße Felsblöcke, zuerst mit der Lawine träg rutschend, dann sich überschlagend und in hohen Bogensprüngen zur Tiefe sausend.

Alles das sehe ich heute noch, dann verging mir das Auge; ein unbeschreibliches Prasseln, Knattern und Krachen überall, als stürzten die Berge ein – dann nichts mehr.“

Kunzendorf nun weiter:

Napoleon hatte daraufhin ein ansehnliches Kopfgeld auf die Herbeischaffung der führenden Männer gesetzt. Und wie immer fand sich auch jemand, der den Judaslohn einstreichen wollte.

Peter Mayr wurde verraten.

… Mit Stricken schleppten sie Peter Mayr nach Bozen in ein burgähnliches Gebäude mit meterdicken Mauern und schwer vergitterten Fenstern.

Kurze Zeit drauf wurde er dann dem Kriegsgericht unter dem französischen General Baraguay zugeführt.

Bild: Facebook

Schon beim Betreten des Saales waren die Anwesenden von der äußeren Erscheinung des Mahrwirts stark beeindruckt, was den General Baraguay zu der Äußerung in französischer Sprache veranlaßte:

„Das wäre also das Ungeheuer? Den Mann habe ich mir anders gedacht.“

Nun folgt das bezeichnende Frage-Antwort-Spiel, bei dem Peter Mayr Gelegenheit gegeben wurde, seine Tat bzw. seine Gründe dazu zu leugnen:

„Was glauben Sie, ist diese Muhre zufällig niedergegangen?“

Nach einigem Zögern antwortete der Mahrwirt: „Das glaube ich nicht.“

„Rebellen haben sie vorbereitet! Peter Mayr, wußten Sie um die Vorbereitung?“

„Ja“, antwortete Peter.

„Waren Sie mit dabei?“

„Ja!“

„Haben Sie mit Hand angelegt?“

„Ja!“

„Waren Sie einer der Rädelsführer?“

„Ich kann es nicht leugnen.“

„Wohl gar der Hauptanführer?“

Peter schwieg.

„Wissen Sie, wer anfangs den Plan für eine solche Muhre gefaßt hat? Und ganz besonders für diese Muhre, mit der Absicht, viele Hunderte von Menschen meuchlings zu töten? – Sprechen Sie, wer hat den Plan gemacht, geleitet, ausgeführt?“

Peter stand unbeweglich da und schwieg.

„Gestehen Sie es ein, Peter Mayr, daß Sie die Muhre ausgedacht haben und ausführen ließen?“

Jetzt hob Peter langsam sein Haupt und sagte: „Ja!“

Weiter sprach Baraguay zu ihm mit leise zitternder Stimme:

„Peter Mayr, Sie haben ja auch ein menschliches Herz in der Brust. Sie haben ja Weib und Kind und wohl noch andere Menschen, die Ihnen nahestehen. Haben Sie nie um einen gebangt, wenn er in Gefahr war? Als Sie durch Ihre Tat so namenloses Leid verursachen sollten, hat sich da Ihr Herz nicht geregt?“

„Wohl doch, wohl doch“, murmelte Peter.

„War dieses Herz denn ein verfluchter Kieselstein in diesen Tagen?“

„Herr, der Krieg!“ versetzte der Gefangene.

„Zum Henker, der Krieg!“ rief der General. „Friede war! Von den Völkern ersehnter, von Kaiser und König unterzeichneter Friede.“

Als zum Schluß die Frage an ihn gestellt wurde, ob er noch etwas zu seiner Verteidigung zu sagen habe, schüttelte der Mahrwirt nur den Kopf.

General Baraguay verurteilte Peter Mayr „zum Tode durch Pulver und Blei“, konnte aber, wie Kunzendorf schreibt,

„keine rechte Ruhe finden. Ihn dauertePeter Mayr.

Er gestand sich, daß er noch keinen gesehen, der sein Geschick so voller Stolz ertragen hätte.

Der französische General gestand sich ein, daß seine Seite, also die des Feindes Tirols, den Frieden zuerst gebrochen hatte und die Tat Peter Mahrs nur die Antwort darauf war.

Seine Frau, eine Deutsche, brachte es auf den Punkt:

Dieser Bauer, hat er’s denn wissen können, daß zu Wien der Frieden geschlossen war?

Das schlug bei ihm ein:

Peter Mayr kann gerettet werden.

Eine neue Untersuchung wurde eingeleitet. In der Zelle Peter Mayrs erschien Rechtsanwalt Voltolini (Gespräch nach Rosegger):

„Man hat zu wenig beachtet, daß dir bei der Geschichte in den Eisackschluchten die Tatsache, daß der Frieden geschlossen worden war, vollkommen unbekannt gewesen ist.“

Peter: „Das ist nicht so, mir ist der Friedensschluß wohl bekannt gewesen. Es ist an allen Mauerecken angeschlagen worden. Glauben hat man’s freilich nicht können, aber die Verordnung hat man gesehen und gehört und gelesen.“

Voltolini: „Hast du davon keine Kenntnis gehabt, warst du der Meinung, du verteidigest noch das Recht Österreichs und Tirols, so wie bei früheren Kämpfen, so wird die Sache anders stehen. Dann wirst du nicht als Rebell behandelt. –

Du wirst also morgen bei Gericht ruhig angeben, vom Friedensschluß und seinen Folgen hättest du nichts gewußt, seiest zur Zeit im Gebirg gewesen, hättest nur gehört, der Feind käme wieder und hättest dich eben mit den Waffen, die ein armes Bergvolk besitzt, neuerdings zur Wehr gesetzt.

Dir hätte es gar nicht einfallen können, daß in deinem Werk ein Verbrechen liege. Wenn du so sprichst, bist du gerettet.“

Peter: „Wer tut mir den Schimpf noch an in meiner letzten Stunde und verlangt, daß ich ein Lügner werden soll?“

Bild: Wissenschaft3000 – WordPress.com

Auch seine Frau Notburga versucht, ihn umzustimmen. Er antwortet ihr (nach Rosegger):

„Die Lüge ist ein falscher Freund;

wen sie heute scheinbar rettet, den bringt sie morgen um.

Nichts hasse ich so wild.

Wer hat denn unser Tirol in solch einen Jammer gestürzt?

  • Der Bonaparte hat gelogen,

  • die Bayern haben gelogen,

  • und unser Kaiser hat sein Wort nicht gehalten, hat uns verlassen in der größten Not.

An den Waffen sind wir nicht zugrunde gegangen,

an der Lüge sind wir zugrunde gegangen.

Und ich soll sie jetzt anerkennen, mit Blut und Leben heiligen und vor aller Welt sagen: ,Seht, ich halte es mit der Lüge!‘

Ich will lieber mit der Wahrheit sterben, als mit der Lüge leben.“

So blieb er auch bei der erneuten Gerichtsver-handlung fest, als der General ihm eine Lügen-Brücke bauen wollte (nach Rosegger):

„… Haben Sie zur Zeit Ihrer Tat in den Eisackschluchten gehandelt nur im guten Glauben an Ihr Recht?“

„Ja!“

„Haben Sie geglaubt, daß noch Krieg ist?“

Peter schwieg.

„Und haben nicht gewußt, daß der Frieden schon geschlossen war?“

„Ich habe es gewußt,

das ist die Wahrheit, und anders kann ich nicht reden.“

Der Glöcklbauer sah es richtig:

Das ist das deutsche Wunder.

Zum Glück wiederholt es sich immer wieder: Wieviele Deutsche und ausländische Deutschfreunde wurden und werden bestraft, weil sie unbeugsam eine – meist unerwünschte – Wahrheit vertreten!

Peter Mayr wurde am 20. Februar 1810 standrechtlich erschossen.

aus der Schweizer Zeitung “Blick am Abend”

Bemerkenswert sind 3 Dinge:

  1. selbstgerechte Rücksichtslosigkeit einer fremdländischen Religionssekte

  2. Furcht der Einheimischen vor der Gewaltbereitschaft der Fremden

  3. feiges Kuschen von Sicherheitsbeamten aus Angst vor Rufschädigung durch einheimische „Gutmensch“-Faschisten

Sie alle treiben „Absurdistan“ auf die Spitze, von der das ganze Kartenhaus mitsamt einem Teil der Menschenrechte in den Abgrund stürzen wird.

  • Das Menschenrecht auf freie Religionsausübung wird eingegrenzt werden müssen. Die Freiheit hat ihre Grenze an der Freiheit des Anderen.

  • Wer diese Grenze nicht zu wahren bereit ist, gehört des Landes verwiesen. Hier hat das Menschenrecht auf Freizügigkeit seine Grenze.

Die patriarchalen Religionen, die die Rechte der Frauen beschneiden oder ganz verneinen, werden gezwungen, sich zu reformieren. Wo das nicht möglich ist, werden sie verboten.

Völkerschaften, die die Würde der Frauen mißachten, passen nicht zu Völkern, denen die Menschenwürde an erster Stelle steht.

Sie sollten in ihren angestammten Ländern bleiben – um der geistigen Freiheit und des Friedens willen.

Welt-Frauentag

Rund um den Erdball gingen am 8. März, dem internationalen Frauentag, Frauen auf die Straße.

In allen Städten in Deutschland demonstrierten sie für Gleichberechtigung, gegen Übergriffe auf Frauen.

Ebenso in Spanien, dort waren es 5,3 Millionen Frauen. Sie streikten für Frauenrechte, Gleichberechtigung und gegen häusliche Gewalt.

„Wenn Frau es will, steht alles still.“

Hunderte von Zügen, U-Bahnen, Bussen standen still. Die Müllabfuhr in Madrid funktionierte nur beschränkt. In Barcelona blockierten die Streikenden wichtige Zufahrten.

Die Frauen blieben der Arbeit fern, auch daheim putzten die Frauen nicht, sie kochten nicht und pflegten weder Angehörige noch ihre Kinder.

In den bekanntesten Radiosendern gab es nur männliche Sprecher. Viele Schulen und Fakultäten schlossen wegen Personalmangels.

In Spanien hat sogar Königin Letizia ihren Terminkalender vollständig geleert.

Auch in vielen anderen großen Städten Europas streikten die Frauen.

In London z. B. brach der ganze Verkehr zusammen. Die Metropole war lahmgelegt.

In vielen Ländern verdienen die Frauen nur die Hälfte dessen, was Männer verdienen. Die Renten liegen durchschnittlich bei 57 Prozent, bei den Männern bei 62 Prozent.

In Ländern wie den Philippinen, Bangladesh wagten sich Tausende Frauen auf die Straße, ebenfalls in Indien. Sie demonstrierten gegen Gewalt, vor allem auch gegen Vergewaltigung, ja Gruppenvergewaltigungen von Frauen.

Mexikos Frauen demonstrieten gegen die vielen Frauenmorde, die sich zum Teil mitten auf der Straße zutrugen.

In Saudiarabien gingen die Frauen gegen ihre Unterdrückung in großer Zahl auf die Straße. Sie sind die letzten Frauen der Welt, die erst seit kurzem Auto fahren dürfen. Bisher dürfen sie nicht einmal ein Fußballstadion besuchen.

Sie sind massiv diskriminiert und von den Männern bevormundet. So muß eine Saudiaraberin die Erlaubnis ihres Vormunds einholen, wenn sie etwa reisen oder studieren will.

Anni Altenburger

Das bedeutet das Ende des Patriarchats, ja der patriarchalen, abrahamitischen Religionen.

 

 

 

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