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Die Hintermänner von Big-Pharma

verhindern das Wissen im Volk um heilbringende Erkenntnisse, die ihrem Geschäft mit den Krank-heiten schaden könnten, und fördern alles, was dem Menschen schädlich ist.

Sie verkünden, die Menschheit verkleinern und dabei die „weiße“ Rasse auslöschen zu wollen. Ihre „hy-briden Mordwaffen“ („Furor Teutonicus“) werden nicht nur in der „Medizin“ angewendet, sondern – wie „F.T.“ hervorhebt –

lauern in jedem Supermarkt und in allen Lebensmitteln. So gut wie alle industriell produzierten Lebensmittel sind kontaminiert und genetisch manipuliert. 

Wie jeder Durchblickende klar erkennt, so auch „Furor Teutonicus“:

Wir befinden uns mitten im hy-briden Krieg gegen die Mensch-heit!

 

Ryke Geerd Hamer (1935-2017) (Bild: facebook)

Ihre Großen werden verschwiegen, verleumdet, aus dem Gesichtsfeld der Menschen „beseitigt“ wie Ryke Geerd Hamer und Mathilde Ludendorff, beide von der System-Propaganda vor dem ahnungslosen Pub-likum bis zur Unkenntlichkeit entstellt.

Hamer werden gängige Entehrungs-Titel verliehen wie „Wunderheiler“, „Scharlatan“, „selbsternannter Krebsheiler“, „Pseudowissenschaftler“. Er wird durch Europa gejagt und soll seiner Lehre – ganz wie die Wissenschaftler des Mittelalters – „abschwören“!!

Doch werden gerade bei solchem Ehrabschneiden und niederträchtigen Begehren geschichtskundige Selbstdenker hellhörig und lesen die Bücher der Angegriffenen selbst.

 

Mathilde Ludendorff 1877-1966 (gezeichnet 1926 von W. Willrich)

Mit der ebenso verleumdeten Philosophin und Psy-chiaterin Mathilde Ludendorff Vertraute sehen Ver-wandtes in Hamers Erkenntnissen mit denen der Seelenärztin:

Leib und Seele sind eins.

Leiden, die der Seele angetan werden, finden ihren Ausdruck im Leib und umgekehrt. Diese Tatsache in allen ihren Zusammenhängen war zu Zeiten, als Mathilde Ludendorff praktizierte, der medizinischen Fachwelt unbekannt. Sie ging dazu über, ihre un-heilbar erscheinenden, austherapierten „Fälle“ an die geniale Seelenärztin weiterzuleiten, deren erstaun-liche Heilerfolge sich in der Fachwelt mehr und mehr herumsprachen.

Die Therapieform des mechanistisch denkende Sig-mund Freud hatte versagt. Auf welche Weise sich ihre Heilerfolge einstellten, schildert Mathilde Lu-dendorff im Anhang ihres Werkes „Des Menschen Seele“, den sie zur Veranschaulichung ihrer wissen-schaftlich-philosophischen Ausführungen an mehre-ren Fällen ihrer Praxis schildert. 

Ihre Heilweise gründete auf ihrer philosophischen Erkenntnis des menschlichen Lebenssinnes, nicht nur – wie Kant erkannte – Bewußtsein der Erschei-nung des Weltalls zu sein, sondern auch Bewußtsein des die Schöpfung durchwaltenden Göttlichen.

Dazu sind dem Menschen die beiden so unter-schiedlichen Erkenntnis-„Organe“ angeboren:

  • einerseits die reine Vernunft zur Erkenntnis der Dinge der Erscheinungswelt – ihre Erkenntnisweise beschränkt sich auf dieselben Kategorien Raum, Zeit und Ursächlichkeit, die auch der Erscheinung eigen sind und die Vernunft daher befähigt, deren Gesetze zu erkennen,

  • und andererseits das „gottahnende Ich“, die intuitive, von den o.g. Kategorien freie Schau, die sich ungewollt und zweckfrei –  „spontan wie Gott selbst“ (M.L.) – einstellt.

Beide schlummern in des Menschen Seele. Dem Menschen ist es freigestellt, sich ihnen, besonders der Schau des Göttlichen (des Guten, Wahren, Schönen, der Menschenliebe) zuzuwenden, es in sich zu entfalten bis hin zur – bis zum Tode – andau-ernden Gottgeeintheit und -bewußtheit. In ihr liegt das hohe Amt des Menschen und seine Verant-wortung gegenüber der Schöpfung.

Mathilde Ludendorff erkannte die Stufen des menschlichen Bewußtseins:

  • das Un-Bewußtsein (unseren Körperzellen ebenso wie den einzelligen Urtierchen eigen),

  • das Unter-Bewußtsein (schon bei den höheren Tierarten entwickelt),

  • das Bewußtsein,

  • das Gottes-Bewußtsein.

Allen Stufen ist der Selbsterhaltungswille eigen. Allein auf der des Bewußtseins ist der Selbsterhaltungswille unvollkommen und steht – losgelöst aus der Sicherheit der Schöpfungs-Vollkommenheit – der übrigen Schöpfung gegenü-ber, ja kann der Schöpfung, aber auch der eigenen Selbsterhaltung Schaden zufügen, indem er mittels der schlußfolgernden Vernunft sich Mittel und Wege sucht, Lust bei sich zu häufen und Leid zu meiden, koste es die Umwelt, was es wolle.

Darin Meister sind die völkerhassenden Glücksritter der letzten 3000 Jahre, die alle Macht für sich allein an sich raffen möchten. Macht, ja unumschränkte Weltmacht ist für sie ein Lust versprechender Zu-stand, von dem sie sich Freisein von Leid erhoffen.

Doch alle Bewußtseinsstufen – so erkannte Mathilde Ludendorff – sind miteinander verbunden. Das schil-dert sie an Beispielen aus ihrer Praxis. Eins davon sei hier wiedergegeben*:

Ein 24jähriges, geistig sehr reges, ernstes Mädchen ohne Spuren einer hysterischen Veranlagung ist seit fünf Jähren fast „ge-lähmt“, d.h. sie kann nur einige kleine, schlürfende Schritte von einem Stuhl zum  anderen machen und wird im Fahrstuhl gefahren.

Elektrische Behandlung, Hypnose, Suggestiv-behandlungen von Spezialisten hat sie seit Jahren in Sanatorien usw. ertragen, ohne Linderung des Leidens.

Der Vater, ein Arzt, ist ohne Hoffnung, ist überzeugt von einem „unheilbaren Rücken-marksleiden“. Erbliche Belastung fehlt.

Die Art der Erkrankung ist merkwürdig und veranlaßt ebenso wie die körperliche Unter-suchung, an ein vom Unterbewußtsein befoh-lenes Leiden zu glauben.

Die Kranke wollte vor fünf Jahren zu einer sehr dringlichen Pflichterfüllung fahren; als sie die einzige hierzu bestehende Möglich-keit, die elektrische Bahn, hundert Schritte von sich halten sieht, wird sie von einem traumartigen Zustand befallen. Sie kann sich, wie das manchmal im Traum erlebt wird, kaum von der Stelle bewegen und versäumt so den Wagen und hierdurch auch die Pflicht. Seit der Zeit währt das Leiden. –

Das Vorleben zeigt ein sehr merkwürdiges Ereignis: Vom elterlichen Garten aus, der unmittelbar an einem Flusse liegt, sieht sie zwei Arbeiter im Boote umkippen und in höchster Gefahr. Sie eilt, sie zu retten, zieht ihr Stiefel aus, springt in den Fluß, schwimmt zu den Ertrinkenden, kommt aber zu spät.

Die Leichen der beiden, die im Garten länden, sind die ersten Toten, die die Kranke im Leben gesehen hat. Nach diesem Ereignis erinnert sie sich nichts Besonderes, sie wird treulich von der Mutter versorgt, damit sie sich nicht erkältet.

Sie hat an das Ereignis nicht weiter gedacht. „Es war ihr nicht wichtig!“ Sie war nach wie vor gesund. Erst drei Jahre später erfolgte die Erkrankung.

Für den Arzt ist hier sehr auffällig, daß dies Erleben von der Kranken so nebensächlich gewertet wird, obwohl es für einen jungen Menschen, der sonst eine ereignisarme Jugend durchlebt hat, von einschneidender Wichtigkeit sein müßte.

Da der Ausbruch der Krankheit das eigen-tümliche Kennzeichen hat, daß eine Pflicht-erfüllung deshalb nicht erreicht wurde, weil die Kranke sich nur sehr langsam bewegen konnte, so war für den Arzt nunmehr kein Zweifel, daß dieser ganze Vorgang sinnbild-lich ein verdrängtes Erleben wiedergab, und daß dieses gerade mit dem erzählten Unfall der Arbeiter zusammenhängen werde.

Dies war um so sicherer anzunehmen wegen der unwahren Bewertung dieses Ereignisses, und weil der Grund des Mißerfolges jenes Rettungsversuches überdies noch dafür sprach. So wurde denn der Kranken die Lücke ihres Berichtes, also der verdrängte Teil des Erlebnisses genannt:

„Trotz der genauen Erzählung des Ereig-nisses haben Sie gerade das Wesentlich-ste ausgelassen, ich werde es Ihnen er-zählen, und Sie werden ja dann nach-prüfen können, ob ich recht habe.

Der erste Antrieb war freilich, den Er-trinkenden zu Hilfe zu eilen und sie schwimmend zu retten. Als Sie aber am Ufer waren, kam plötzlich die Furcht über Sie, daß die Stiefel Sie hinabziehen möchten, und Sie zogen diese erst aus, dadurch kamen Sie zur Rettung zu spät.

Als die Toten vor Ihnen lagen, machten Sie sich unerträglich heftige Vorwürfe, den Tod durch Ihre ,Ängstlichkeit‘ ver-schuldet zu haben. Bei dem Anblick der jungen Toten war Ihnen dieser Vorwurf so furchtbar, daß Sie ihn vollkommen verdrängten.

Von nun ab erinnerten Sie sich nie mehr dieses Vorwurfes und ersten Vorsatzes, sofort in das Wasser zu springen.

Drei Jahre nachher, als zum ersten Male Ihnen eine ernste Pflicht überwiesen war, weckte die ähnliche Verantwortung das verdrängte Erlebnis, und nun wurde der verdrängte Vorwurf vom Unterbewußt-sein als sinnbildliches Symptom: als Verzögern und Herabsetzen der Bewe-gungsmöglichkeit dem Körper befohlen, so daß Sie auch zu dieser Pflicht ,zu spät‘ kamen!“ –

Heftiges Weinen ist die Antwort auf diese Worte. Nachträglich wird der um Jahre zuvor erlebte Selbstvorwurf ehrlich durchlebt. Ein eindringlicher Nachweis der sittlichen Be-rechtigung ihres Verhaltens in der damaligen Lage führt in wenig Sprechstunden zur Gene-sung.

Gehen, Radfahren, Schwimmen, Klettern wird in drei Wochen von der fünf Jahre hindurch fast Gelähmten gelernt.

Welch eindrucksvolles Beispiel der Einheit von Seele und Leib ist hier gegeben!

Die neue Erkenntnis der Seelenärztin vom Zusammenspiel der Bewußtseins-stufen bringt hier den Erfolg!

Die Presse in der Hand jener „Mafia“ verschweigt sie bis zum heutigen Tag.

Mit ihr kann sie nichts „verdienen“.

Fortsetzung – Hamer betreffend – folgt

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Anmerkungen

*) Mathilde Ludendorff, Des Menschen Seele, S. 280 ff.

Unleugbar „offenkundige“ Geschichte verfällt von heute auf morgen, wenn es den Überstaatlichen Mächten für ihre Weltmachtpläne nützlich erscheint.

Gestern war Hitler das einzig Böse aller Zeiten in Person und hatte Rußland überfallen – heute ist Stalin der Böse, der den Krieg gegen Deutschland vorbereitet hatte. Das ist Kennern zwar nichts Neues, wurde aber bisher von der (Geschichts-)Propaganda totgeschwiegen bzw. umgelogen.

Jetzt bringt die linksextremistische TAZ am 9. Mai 2022 mit dieser Nachricht ihre Leser aus dem seelischen Gleichgewicht, hatten diese Deutschen doch mit der Siegerpropaganda auch den Haß auf alles Deutsche in sich aufgenommen und damit ihren Seelenfrieden gefunden. Und nun das! Die TAZ titelt:

Vom Kult des Sieges zum Kult des Krieges: Putin ist der zweite Stalin

Allerdings: „Nachtigall, ik hör dir trapsen!“

Jetzt geht es darum, das Welt-Feindbild Putin auf- und auszubauen.

Mit dem Putsch von 2014 wurde der ukrainische Ministerpräsident Wiktor Janukowitsch seines Amtes enthoben. Ihm folgten die Juden Poroschenko und Selenskij.

Das wird kein Zufall gewesen sein, denn von Roosevelt, der es wissen mußte, lernen wir:

„In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn etwas passiert, können Sie wetten, daß es so geplant wurde.“

So auch heute, da die TAZ sich plötzlich auf Aussagen Nikolai Nikulins* beruft, die ein – der Allgemeinheit – ganz neues Stalin-Bild mit all seinen Greueln  aufzeigen. TAZ:

Der Kremlchef [Putin] hat eine neue Ideologie für Rußland im 21. Jahrhundert geschaffen. Sein Kampf gegen den Faschismus ist schein-heilig – wie alles, was er tut.

In Putins Rußland ist in den vergangenen 20 Jahren ein regelrechter Kult um den 9. Mai, den „Tag des Sieges“, entstanden.

Und in der Tat: Putins Ausführungen über die bösen deutschen „Faschisten“ strafen seine Worte von 2001 vor dem Bundestag über den Segen deutsch-russischer Zusammenarbeit beinahe Lügen. 

Wir reiben uns die Augen, wenn die TAZ fortfährt:

Dieser Kult hat mit der realen Geschichte des Zweiten Weltkrieges nichts zu tun. Dieser Kult läßt sich wie folgt zusammenfassen:

Das russische Volk ist Jesus Christus, der sich für die ganze Menschheit geopfert und die Welt von den Schrecken des Nazismus befreit hat.

Verbündeter Hitlers

Amerikanische Politiker, Zeitungen und Filme gaben sich alle Mühe, ihre Verbündeten in einem möglichst günstigen Licht erscheinen zu lassen und Hitler als einzigen Schuldigen am Krieg zu entlarven.

Dabei wurde sogar vergessen, daß Stalin in den beiden ersten Jahren des Krieges ein Verbündeter Hitlers gewesen und dieser Krieg eine Woche nach der Unterzeichnung des Molotow-Ribbentrop-Paktes ausgebrochen war.

Die tatsächliche Geschichte des Zweiten Welt-krieges ist, daß Stalin diesen Krieg geplant hatte, der die ganze Welt erfassen und erst enden sollte, wenn auch noch die letzte argentinische Sowjetrepublik ein Teil der UdSSR geworden sein würde.

Er hatte diesen Krieg geplant – lange bevor Hitler an die Macht kam.

Das war das Eine. Wir wußten es längst von tot-geschwiegenen bzw. als „rechte Revisionisten“ gekennzeichneten Historikern. Die TAZ aber enthüllt noch mehr:

Während dieses Krieges verwandelte sich die ganze Sowjetunion in eine Waffenfabrik. Dieser Prozeß wurde unter der Bezeichnung „Industrialisierung“ bekannt. Er begann 1929, lange vor Hitlers Machtergreifung, und er hatte mit der wirklichen Industrialisierung einer Agrargesellschaft nichts gemein.

Die Sowjetunion produzierte nur Waffen. Sie produzierte Panzer, Stahl für die Herstellung von Panzern oder Strom, der benötigt wurde, um den Stahl zu schmelzen, aus dem dann Panzer hergestellt wurden.

Zu Beginn des Krieges hatte Stalin allein vom Typ BT mehr Panzer als alle anderen Länder zusammen. Um für diese Panzer und die Fa-briken zu bezahlen, ließ Stalin Bauern in Kolchosen zusammentreiben, ihnen ihren gesamten Besitz wegnehmen und zig Milli-onen Menschen verhungern.

Waren DAS die Abermillionen Russen, die „Hitler-Deutschland“ auf dem Gewissen haben soll? Die TAZ fährt fort, von weiteren Millionen Russen zu berich-ten, die Opfer Stalins, nicht Hitlers, wurden:

Monatelange Stellungskämpfe

Die Verarmung der Bauern hatte noch etwas anderes zur Folge. Diese Entrechteten, Gede-mütigten und aller Dinge Beraubten füllten von nun an die Reihen der Stalin’schen Armee auf – einer Massenarmee, die die uneinnehm-baren Befestigungen des Feindes überwinden sollte.

Die Generäle hatten sich schon immer auf den ultimativen Krieg vorbereitet, Stalin war da keine Ausnahme. Das Hauptmerkmal des Ersten Weltkrieges waren monatelange Stel-lungskämpfe, was der Unmöglichkeit ge-schuldet war, die uneinnehmbaren Befe-stigungen des Feindes entlang der Frontlinie zu überwinden.

Stalin kam zu einer einfachen Schlußfolge-rung: Diese uneinnehmbaren Befestigungen müssen mit Körperkraft durchbrochen wer-den. Dafür gilt es, eine Armee aufzubauen, in der die Soldaten eine entrechtete Masse sind, die zu Abertausenden in den Tod geschickt werden. Gleichzeitig muß das administrative Rückgrat der Truppe von den Soldaten ge-trennt sein.

Genau eine solche Armee hat Stalin geschaf-fen. So beschreibt Nikolai Nikulin … die Verluste unter den Soldaten, die 1941 in der Nähe des Bahnhofes Pogostije gegen die deutschen Befestigungsanlagen bei Leningrad Sturm laufen mußten:

 „Als im Frühling der Schnee schmolz, kam alles zum Vorschein, was darunter gewesen war. Auf dem Boden lagen Tote in Sommeruniformen, mit Uniformjacken und Schuhen. Das waren Opfer der Herbstkämpfe 1941. Da türmten sich die Leichen von Marinesoldaten in Cabanjak-ken und ­weiten schwarzen Hosen. Sibirier in Schaf-Fellmänteln und Filzstiefeln, politische Kämpfer mit Steppjacken und zerfetzten Hüten. Auf ihnen Körper in Mänteln und Tarnmänteln, mit und ohne Masken auf dem Kopf.“

Auch die russischen Generäle bekommen ihr Fett weg:

Im Zweiten Weltkrieg waren amerikanische Generäle dabei, als ihre Truppen anlandeten. Japanische Generäle kämpften an der Seite ihrer Truppen. Guderian und Rommel führten die Schlacht direkt an. Nicht so die sowje-tischen Generäle.

Wenn sowjetische Soldaten auf ein Minenfeld stießen, griffen sie an, als ob es keine Minen gäbe, hatte General Georgi Schukow dem erstaunten US-General und späteren Präsi-denten Dwight D. Eisenhower seinerzeit er-klärt.

Diese Haltung gegenüber den eigenen Sol-daten ging mit Terror gegen die einheimische Bevölkerung einher.

Stalins Terror war gnadenlos, massenhaft und vor allem effek-tiv.

Der größte Teil der stalinistischen „Parti-sanenbewegung“ hinter den deutschen Linien und besonders in der Ukraine war genau der Terror von Stalins Saboteuren, die hinter der Front bleiben mußten oder während des Rückzugs hinter den deutschen Linien zu-rückgelassen wurden.

Zudem richtete sich dieser Ter-ror in erster Linie nicht gegen die Deutschen, sondern gegen die örtliche Bevölkerung.

Sabotageakte inszeniert

Unter der Androhung, ihre gesamte Familien zu vernichten, wurden Bauern mit Gewalt von den Partisanen rekrutiert. Nachdem eine solche Geisel an mehreren Überfällen und sogar Massakern teilgenommen hatte, wurde sie ein vollwertiges Mitglied der Partisanen-abteilung, aus der es kein Entkommen mehr gab.

Sehr oft inszenierten die „Partisanen“ Sabo-tageakte absichtlich in der Nähe eines Dorfes, weil sie wußten, daß die Deutschen dieses Dorf daraufhin angreifen würden. Personen, die verdächtigt wurden, Sympathisanten der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) zu sein, wurde die Haut abgezogen und wurden die Augen ausgestochen. Sie waren unmenschlicher Folter ausgesetzt und ihre Familien wurden getötet.

Aber selbst dieser äußerst grausame und wirksame Terror, dessen Grundprinzipien die chinesischen Kommunisten und Kämpfer des Vietcongs später übernahmen, war nichts im Vergleich zu dem Blutvergießen, das die Rote Armee nach ihrem Einmarsch in der Ukraine anrichtete. Dörfer, die mit OUN-Kämpfern sympathisierten, wurden niedergebrannt.

Manchmal vollbrachten Stalins Henker wahre Wunder an Einfallsreichtum. In den Archiven des damaligen Geheimdienstes NKWD finden sich Fälle, wonach NKWD-Brigaden, die sich als Bandera-Leute verkleidet hatten, in ein Dorf kamen und von Anhängern der Unab-hängigkeit der Ukraine freudig empfangen wurden. Diese Leute wurden erschossen und dann zu „Verrätern“ erklärt, die für Moskau gearbeitet hätten.

Da bricht die Welt der Linken zusammen, denke ich. Wo bleibt da die „deutsche Schuld“? Die Wahrheit kommt doch heraus, nun sogar mit Hilfe der TAZ!

Der Massenmörder Stalin war aber ebenfalls eine Puppe. Seine Hintermänner, die ihn führten,  waren u.a. jüdische Lenker aus dem Hintergrund wie die Brüder Kaganowitsch.

Und in den USA bestärkte der jüdische Berater sie-bener US-Präsidenten, Bernard Manasse Baruch, Roosevelt und den Massenmörder Churchill darin, den 2. Weltkrieg gegen Deutschland anzufangen.

Welche Rolle werden die Propagandi-sten nun dem ehemals allbösen Hitler zuschanzen?

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Anmerkungen

*) Mitglied der Russischen Akademie der Künste und leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter der Eremitage (so die TAZ).

Manche werden aufbegehren,

hier ihre Lieblinge in einem Topf mit vermeintlichen „Gesinnungsfeinden“ zu finden.

Dieser Topf trägt die Aufschrift „Gesinnungsterror“.

 

Putin und Schröder handelseinig (Bild: Handelsblatt)

Was liegt z. B. anderes im zur Zeit hochgepuschten „Fall“ Gerhard Schröder vor, der wegen seiner Zu-sammenarbeit mit Wladimir Putin nun von den derzeitigen (fremdgesteuerten) Gutmenschen fertig-gemacht – manche sagen: geschlachtet – wird?

Dazu Peter Haisenko auf seiner Netzseite „Anderwelt“:

Wir verdanken dem guten, freundschaftlichen Verhältnis Schröders zu Putin die lange Versorgungssicherheit mit zuverlässiger und preiswerter Energie aus Rußland.

Das machte deutsche Konzerne wettbe-werbsfähig gegenüber ausländischer Konkur-renz und unabhängig von den erratischen Volten* der amerikanischen und arabischen Energielieferanten.

Bis heute hat sich Rußland punktgenau an seine vertraglichen Verpflichtungen gehalten. Auch an dieser Stelle spreche ich meinen Dank an Schröder aus und natürlich an

Rußland, das keine politischen Bedingungen an die Verträge geknüpft hat.

Es sind die USA, die Deutschland politisch und wirtschaftlich erpressen, indem sie die Inbetriebnahme von Nord-Stream 2 mit allen Mitteln verhindert haben und so die Ver-sorgungssicherheit Deutschlands gefährden.

Nichts als Macht-Geilheit bestimmt mächtige, meist zerstörend wirkende Gruppen, ihre Macht durch Ausschalten Andersdenkender zu sichern.

Somit leben wir heute wieder bzw. weiter in der wunderschönen Welt der „Rechtgläubigkeit“ wie einst in der Zeit der Scheiterhaufen, als Weisheit und freie Forschung ganz einfach „verbrannt“ und dem Jahweh-Wort zur Weltherrschaft seiner Auserwählten geopfert wurden:

Du wirst alle Völker fressen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen … 5. Moses 7:16

In der Zeit der Sowjetunion sorgte die KPdSU für die Beseitigung Andersdenkender mit 60 bis 100 Mil-lionen Toten allein in Rußland.

Diese teuflische Macht zu begrenzen, waren die Nationalsozialisten unter Hitler angetreten und gescheitert. Als ihre Partei, die NSdAP, und ihre Kampftruppen wie „GeStaPo“ und „SA“ „zur Macht“ kommen wollten bzw. auch kamen, verschärfte sich sie Jagd auf Andersdenkende der Weimarer Republik nun in der „Nazi“-Zeit.

Das mögen viele, die Hitler heute wie gestern als Heiligen verehren, nicht gern hören, während es die heutigen Polit-Puppen in Ordnung finden. Den Unterschied zwischen den völkischen Deutschen und den „Nazis“ nehmen sie nicht zur Kenntnis und bekämpfen beide.

Was sich damals in Deutschland abspielte, kenn-zeichnet Erich Ludendorff als Zeitgenosse. Hitlers innenpolitischer Kampf gegen die deutschen Kom-munisten wurde nach der „Machtergreifung“ weiter-geführt bzw. noch verschärft. Da schrieb Ludendorff am 16. März 1933 in einem „Verordnungsblatt“ seines „Tannenbergbundes“ u.a.:

Die Lage des Volkes und des Reiches ist innenpolitisch und außenpolitisch hochernst. (…) Gewiß wirken in der durchlebten Revolu-tion auch gute Kräfte (…), auch wenn die Terrorakte nicht genug gebrandmarkt werden können. (…) Hieran hat unser Kampf für Freiheit des Volkes anzuknüpfen. Diese guten Kräfte haben wir zu finden …

Dieser Duldsamkeit Ludendorffs Andersdenkenden gegenüber stand entgegen, was er am 13.3.33 in einem Telegramm schildert:

Reichspräsident v. Hindenburg, Berlin.
Aus Dresden, Magdeburg, Essen, Elberfeld, Düsseldorf, Gotha erhalte ich Meldungen von gesetzwidrigen Handlungen und Terrorakten gegen Buchvertriebsstellen und Buchhand-lungen des Ludendorffs Volkswarte-Verlages – bis zur völligen Demolierung der Gegen-stände und Raub der Bücher und Kassen in Düsseldorf – durch uniformierte und bewaff-nete SA. Ich ersuche für Buchhandlungen und Buchvertriebsstellen gleichen Schutz wie er selbst jüdischen Geschäften gewährt wird. Ludendorff, General.

Mathilde Ludendorff (gezeichnet von Wolfgang Willrich 1926)

Es lohnt sich, Ludendorff, dessen Denken mit der Philosophie Mathilde Ludendorffs übereinstimmt, noch ein wenig weiter zuzuhören**. Im Leitartikel „Revolution in Deutschland“, Folge 12 vom 26. März 1933 schreibt er:

Wie stellt sich die nationalsozialistische Re-volution zum Recht? Das ist ein Kapitel von ernstestem Inhalt, namentlich dann, wenn das Recht sich auf die Aufhebung von den einfachsten Verfassungsgrundsätzen stützt. (…)

Wie steht es mit der Inhaftierung von 80 000 bis 100 000 Kommunisten usw. und den Ausführungen des Ministers Göring (…):

„Die Polizei sei nicht dazu da, 80 000 bis 100 000 Verbrecher in den Gefängnissen sorgsam zu behüten. Hier müsse eine falsche Humanität abgelöst werden durch das, was notwendig sei, wenn es auch hart erscheine.“

Was soll hiermit in Aussicht gestellt werden? Das Volk harrt der Erklärung!

Das Göringsche Denken ist also das gleiche wie das der ferngesteuerten, brutal-zerstörerischen „Antifa“ von heute. Hat ihn Hitler etwa gestoppt?

Ludendorff zeitlos aktuell:

Die Größe einer Revolution wird immer danach beurteilt werden, mit wie wenig „Gewalt“ sie auskommt, in welchem Umfange sie dem natürlichen Rechtsempfinden des Volkes entspricht und Wahrheiten dem Volke übermittelt, d.h. Mitteilungen über die tat-sächlichen Zustände, gegen die die Revo-lution sich richtet, und über die tatsächlichen Begleiterscheinungen, die nun einmal eine Revolution im Gefolge hat.

Die Revolution von 1789 steht als ein fluchwürdiges Verbrechen in der Erinnerung der Völker, da sie blutrünstig war. (…)

Das Rechtsempfinden des Volkes, namentlich des Deutschen Volkes, ist ein tiefes.

Das sollte eine Revolution in Deutschen Lan-den recht sehr berücksichtigen.

Das Deutsche Volk lehnt Gewaltakte ab, selbst wenn sie den Mantel des Rechts tra-gen. Es will auf dem Gebiete des Rechts gleiche Behandlung aller Volksgeschwister. Es lechzt nach Wahrheit und hofft auf Be-seitigung der Mißstände durch Wahrheit und Aufklärung.

In seinen Lebenserinnerungen, Band 1, S. 28f., schreibt Ludendorff:

… Bald sollte auch das Volk erfahren, was Minister Göring im Auge hatte, als er die angeführten Zeilen schrieb, nämlich: die Ein-richtung sogenannter Konzentrationslager in weiten Teilen Deutschlands. (…)

Die Angaben, die mir auch Vertreter meiner Weltanschauung machten, die mit der SA und mit Konzentrationslagern in Berührung ka-men, waren erschütternd für mich. Ich hätte solche Rohheiten in Deutschland nicht für möglich gehalten. (…)

Ich hatte Gelegenheit, auch in „Ludendorffs Volkswarte“ immer klarer auf solches rechts-widriges, rohes Handeln hinzuweisen. Die Erbitterung steigerte sich dadurch gegen mich und „Ludendorffs Volkswarte“; ich schrieb auch klar und deutlich hierüber an den Reichspräsidenten und machte ihn für solch ungeheuerliches Geschehen vor der Geschichte verantwortlich.

Ich führte dabei aus, daß seine Ge-schichtsschreiber dereinst nicht sagen könn-ten, er habe von der gesetzwidrigen und un-menschlichen Behandlung deutscher Volks-geschwister nichts gewußt.

Ich erhielt natürlich keine Antwort. Später wurde ich von der Geheimen Staatspolizei gewarnt, ich möchte nicht mehr an den Reichspräsidenten schreiben: er fordere mei-ne Überführung in irgendein Konzentra-tionslager wegen des Tons dieser Briefe. Ich hatte keinen Anlaß, an der Wahrheit dieser gutgemeinten Mitteilung irgendwie zu zwei-feln.  

Wir sehen: Immer das Gleiche! Die Philosophin und Psychiaterin Mathilde Ludendorff erklärt diese Er-scheinungsform tiefgründig.

Heute sind die Ludendorffs dem Deutschen Volke unbekannt, es sei denn, es wäre über sie durch das „Wahrheitsministerium“ Wikipedia ganz im Sinne der Gutmenschen-Gesinnung  „informiert“, sprich belo-gen.

Der Stellung beziehende Adelinde-Leser Gunnar von Groppenbruch mahnt auf seiner eigenen Netzseite „Hüttendorfer Ansichten“ in einem Eintrag zum Ukraine-Krieg wohl zu Recht:

Es lohnt sich nicht, sich über diesen Konflikt in irgend einer Weise auszulassen!

Hier läuft ein einziges Schauspiel ab – noch nicht einmal ein großes, sondern gerade nur so groß, um dadurch das alte Blockdenken des Kalten Krieges wieder zu beleben, denn der Hauptkrieg ist der an der Propaganda-front!

Wichtig ist hierbei die Einordnung des Re-gimentes „Asow“!

Hier gipfelt die von der $¥$₮€M₽₹O₽₳₲₳₦D₳ verursachte Verwirrung in einem – ge-wünschten – heillosen Durcheinander in der „öffentlichen Meinung“!

Wichtigster Grundsatz: Weder „Nazis“, noch „Neonazis“ sind Nationalsozialisten! („Natio-nalsozialist“ könnte man allenfalls mit „Naso“ abkürzen!)

Vielmehr sind sie vom internationalen groß-kapitalistischen Interessentenklüngel gesteu-erte Provokateure – genau so wie auf der anderen Seite die Antifa!

Neonazis und Antifanten sind beide vom sel-ben Schlage, nur ist das Kaliber ein anderes:

Die Antifanten sind ein feiger verlogener hinterhältiger, dafür aber überaus gewalttä-tiger Haufen, der sich allerdings nur dann etwas traut, wenn er seinem Gegenüber im Verhältnis von wenigstens 10 : 1 überlegen ist.

Dem gegenüber treten Neonazis offen für ihren Standpunkt ein und scheuen auch aus der Minderheit heraus keine Auseinander-setzung.

Während Antifanten nur zerstören wollen – sie können nichts anderes! – und dabei auch vor Morden nicht zurückschrecken, geht es den Neonazis um eine gewisse Ordnung bzw. um das, was sie dafür halten.

Das Auftreten beider könnte indes nicht unterschiedlicher sein: Die Antifanten sind ein dreckiger, zerlumpter und vermummter, versoffener, verkiffter und zugedröhnter Haufen offen asozialer Elemente, während sich die Neonazis betont martialisch geben und dabei oft nicht weniger asozial wirken.

Hier im Westen sind die Neonazis oft „hochtätowierte“ Kraftsportler mit Glatze, halbgaren Kampfklamotten, Springerstiefeln und oft auch geübte Kampftrinker.

Im Osten ist die Trunksucht der Männer geradezu symptomatisch und damit kein besonderes Erkennungszeichen mehr. Daß auch die östlichen Neonazis Kraftsportler sind, ist anzunehmen, denn genau deshalb scheuen sie keine Auseinandersetzung. Entsprechend bemühen sie sich um ein betont militärisches Auftreten.

Beide sind Opfer irgendwelcher Einpeitscher, die sich vor allem bei der Antifa wie kommunistische Polit-Offiziere grundsätzlich im Hintergrunde halten und meistens unentdeckt bleiben, bei den Neonazis aber ihren Leuten auch in Auseinandersetzungen offen vorstehen, wobei es auch bei diesen Instrukteure geben mag, die sich nicht öffentlich zeigen!

Solchen Instrukteuren ist es wohl zu ver-danken, daß das Regiment „Asow“ sich eines Zeichens bedient, das einen Bezug zu Deutschen Divisionsabzeichen herstellt, der aber natürlich gänzlich absurd ist! Tat-sächlich ist dieses Zeichen eine Ableitung von ukrainischen Zeichen, die bewußt in diese Form gebracht worden sind.

Von der Bedeutung der Schwarzen Sonne dürften diese Leute indes überhaupt keine Ahnung haben!

Die Ideologie dieser Neonazis und der Antifanten ist zwar entsprechend unter-schiedlich, kommt aber – wie überhaupt alle Ideologien – aus dem selben Topfe!

An diesem Punkte kommen die allgegen-wärtigen £Ü₲€₦M€DI€₦ D€$ $¥$₮€M€$ ins Spiel!

Diese unterscheiden – absichtlich – nicht zwischen Nationalsozialisten, „Nazis“ und „Neonazis“, sondern bezeichnen alle unter-schiedlos mal als „Nazis“, mal als „Neonazis“ sowie nach Lust und Laune als „rechts“, „rechtsradikal“ und „rechtsextrem“.

Dabei ist ihnen vor allem wichtig, das Wort „rechts“ bereits als anstößig erscheinen zu lassen und von vorne herein jeden Gedanken zu unterbinden, der darauf hinauslaufen könnte, daß die Seitenbezeichnung „rechts“ unmittelbar mit „Recht“, „Rechtschaffenheit“ und „Gerechtigkeit“ in Zusammenhang steht!

Um irgend eine Wahrheit geht es ihnen in keiner Weise, sondern lediglich um das einpeitscherische Herumwerfen von Tot-schlagwörtern mit dem Ziele, jede sachliche Auseinandersetzung von vorne herein zu verunmöglichen oder bereits im Keime zu ersticken!

Seiner Schlußfolgerung: „DAS ist ihre Aufgabe in dem großen Spiele – „divide et impera“ – teile und herr-sche!“ möchte ich hinzufügen:

Ihre Aufgabe ist es außerdem, Schrecken zu ver-breiten zur Einschüchterung des Volkes und Durch-setzung der „politisch korrekten Zielsetzung“:

Weltherrschaft der Auserwählten des HErrn.

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Anmerkungen

*) irrsinnige Ritte

**) die angeführten Ludendorff-Zitate sind der Netzseite von Ingo Bading entnommen: studiengruppe.blogspot.com

Unter der Überschrift

Putins „ukrainische Nazis“

erschien in der Ausgabe Nr. 2/2022 der Zeitschrift „Volk in Bewegung“ der Beitrag von

 

Dr. Rigolf Hennig (Bild: Kreiszeitung)

Dr. Rigolf Hennig.

Dieser letzte Beitrag aus seiner Feder, bevor er starb, erhellt Vorgänge und Propaganda beider Seiten im Ukraine-Konflikt. Das macht ihn spannend, und wir lesen:

Im Propagandakrieg des gegenwärtigen Ukra-ine-Konflikts fragen sich viele, was und wen Wladimir Putin mit „Nationalsozialisten in der Ukraine“ meint. Wer sollen diese sein?

Bei jeder Auseinandersetzung sollte aller-dings über eine Tatsache vorab Klarheit herrschen: die Schuld an einem Krieg trägt nicht derjenige, der den ersten Schuß abgibt, sondern derjenige, der den anderen zwingt, den Krieg zu beginnen, hier im Ukraine-Krieg ausschließlich die US-amerikanische Ostküste (alias „Neocons“ alias FED [Federal Reserve System]) und dies aus sehr leicht erkenn-baren Gründen:

Es geht um die russischen Rohstoffe und gleichzeitig um die Beseitigung von Rußland als Mitbewerber um die Macht.

Ein eurasischer Wirtschaftsverbund ohne Dollar-Dominanz der FED wäre das Ende der US-Herrschaft. Zu diesem Zweck wird die NATO ständig nach Osten erweitert.

Die Zusammenhänge sind sehr einfach zu erkennen. Doch die Ratlosigkeit über die laufenden Ereignisse zeigt das Ausmaß des „eingepflanzten Irreseins“ durch die Desin-formation der Medien. Die US-Ostküste trägt die Verantwortung für jeden Toten, jeden Verletzten, jeden Flüchtling und überhaupt jeden Schaden in dieser Auseinandersetzung.

EU, NATO und UN sind demnach Werkzeuge der internationalen Plutokratie – ein böses Erwachen für bundesdeutsche „Gutmen-schen“.

Stepan Bandera

Wer kennt Stepan Bandera? Er ist der Schlüssel zu den „Nationalsozialisten“ in der Ukraine. Bandera leitete während des Zweiten Weltkrieges die Widerstandsbewegung gegen das Sowjetsystem in der (auf Selbständigkeit bedachten) Westukraine und kämpfte mit sei-nen Leuten auf deutscher Seite gegen die „Rote Armee“.

 

Ukrainische Männer der Waffen-SS 1943 in Waffenbrüderschaft mit der deutschen Waffen-SS zur Befreiung der Völker vom Bolschewismus (Bild: Axis-History-Forum)

In der Waffen-SS-Division „Gali-zien“ sammelten sich ab 1943 die ukrainischen Widerstandskämp-fer.

Ich war schon als Student in den fünfziger Jahren mit diesem Widerstand in Berührung gekommen:

Prof. Theodor Oberländer, Vertriebenenmini-ster der BRD und Rußlandberater Adenauers, ging im Hause Hennig ein und aus. Er be-treute seinerzeit die Leute um Bandera, denen die Flucht in den Westen gelungen war. Mein Vater hatte in diesem Zusammenhang als Chirurg in Augsburg einen Patienten ope-riert, der Bandera sehr nahestand (mögli-cherweise war er es selbst).

Diesem platzte die Operationswunde, sodaß eine mühselige Wiederherstellung fällig war. Der Patient überlebte und schenkte meinem Vater ein Buch auf Kyrillisch mit persönlicher Widmung. Mir waren seinerzeit häufige, sehr unauffällige Besuche aufgefallen, als ob der Patient ständig bewacht würde.

Bandera wurde am 15. Oktober 1959 vom sowjetischen KGB vor seiner Haustüre in München mit Blausäure ermordet. Der Mörder war ein Mitglied der bis in die sechziger Jahre kämpfenden Widerstandsbewegung in der Westukraine, den der KGB vor die Wahl ge-stellt hatte, entweder mit ihm zusammen-zuarbeiten oder seine Familie zu verlieren.

Maidanaufmärsche und Putsch in Kiew

Im Zusammenhang mit den immer heftiger werdenden Demonstrationen auf dem Kiewer Maidan im Jahre 2014 wurde ich erneut auf diese Nationalisten aufmerksam: diese traten auffällig militant auf, hatten sich, wie uns der französische Rechtsintellektuelle Thierry Meysan in

https://www.voltairenet.org/article215877.html

wissen läßt, unter der US-amerikanischen Di-plomatin Viktoria Nuland mit dem israe-lischen Kommando „Delta“ koordiniert und nach dem Putsch in Kiew eng mit dem Put-schistenregime zusammengewirkt.

 

Victoria Nuland (Bild: Tagesschau)

Augenfällig ist die enge Zusammenarbeit mit israelischen Reservisten und anderen pro-israelischen Organisationen.

Wieviel hat das noch mit dem antikommunistischen Kampf der Ukraine vor 70 Jahren zu tun?

Ukrainische Nationalisten

Heute wirkten die sogenannten „Asow“-Ba-taillione unter den nationalsozialistischen Sinnbildern der Division „Galizien“ (u. a. Ha-kenkreuz-Fahnen), an der Seite der ukrai-nischen Putschistenarmee verheerend bei der Säuberung der Ost-Ukraine und zwangen letztendlich Putin zum Einschreiten.

Das Vorgehen der ukrainischen Nationalisten entsprach natürlich voll und ganz den Vor-stellungen der US-Ostküste, die den russi-schen Einfluß im Osten der Ukraine um jeden Preis auf allen Ebenen zurückdrängen wollte.

Nach dem Putsch in Kiew 2014 stellten sich die ukrainischen Nationalisten uneingeschränkt in den Dienst von EU und NATO als entscheidende Werkzeuge der Plutokratie.

Merkwürdigerweise regt sich in der EU, die sich dem „Kampf gegen Rechts“ verschrieben hat, niemand über die Hakenkreuzfahnen der ukrainischen Nationalisten auf.

Fataler Irrtum

Leo Trotzki alias Bronstein (Bild; Wikipedia)

Als der in der Ukraine geborene Kommunist Leo Trotzki alias Bronstein mit dem Geld seines Schwieger-vaters, des Multimilliardärs Jakob Schiff, von der New Yorker „FED“, die russische Revolution am 25. Oktober 1917 in St. Petersburg los-trat, welche in der Folge die Russische Auslese samt einem Großteil des russi-schen Bürgertums in Grö-ßenordnungen von -zig Millionen ausrottete, inbegriffen u. a. die mehr als sechs Millionen Ukrainer, die noch in den dreißiger Jahren im „Holodomor“ am geplanten Hungermord der Sowjets verstarben (siehe S. 178 ff, „Schwarzbuch des Kommunismus“),

da war – damals wie heute – die Ostküste der Auftraggeber.

 

“Holodomor” in der Ukraine unter Stalin (Bild: SZ)

Damals wie jetzt ging es um die Beherrschung des russischen Raumes.

Daß die nachgeborenen Ukrainer (und mit ihnen die baltischen Völker) den mörderi-schen Bolschewismus im Russentum, also in der Sowjetunion, verankert sehen, ist nach-vollziehbar und damit der anhaltende Vorbehalt auch gegenüber Rußland nach der „Wende“ 1989. Das darf aber nicht so weit führen, daß nationale Kräfte der Ukraine heute ihre Todfeinde beim Kampf um den russischen Großraum unterstützen. Der Todfeind Europas ist die Führung der USA.

Nach dem Kiewer Putsch wollte ich daher in die Ukraine reisen, mich mit dem Buch mit der og. kyrillischen Widmung ausweisen und die Nationalisten auf ihren schweren Irrtum hinweisen.

Zu der Zeit war der Gedanke von Bernhard Schaub von einer „Europäischen Eidgenos-senschaft“, also dem „Europa der Vaterlän-der“, in der Ukraine auf äußerst fruchtbaren Boden gefallen. Leider fand sich das Buch nicht mehr, und die Reise unterblieb.

Unter dem Hakenkreuz gegen Rußland?

 

14. Oktober 2020, Kiew: Aktivisten der Ukrainischen Partei der Azow-Nationalisten feiern die 78. Wiederkehr des Tages der UPA-Gründung im Jahre 1942 (Copyright: xSergxGlovnyx)

Nunmehr bedient sich die US-Ostküste der ukrainischen Nationalisten gleichsam als Speerspitze gegen Rußland. Das mutet ange-sichts des bekannten Hintergrundes der Ostküste paradox an, könnte aber u. U. Sinn ergeben. Ich begebe mich hier in den Bereich der Spekulationen, gehe aber fest davon aus, daß die Ostküste einen gezielten Lang-zeitplan zur Übernahme des russischen Großraums verfolgt.

 

Nationalisten des Asow-Regiments drangsalieren Dorfbewohner – sie bekämpfen nicht mehr den Bolschewismus, sondern harmlose Angehörige des eigenen Volkes – SIE sind die Zerstörer der Ukraine, nicht Putin (Bild: Wikipedia)

Wie uns der US-Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski (siehe nachfolgender Aufsatz) wissen läßt, ist Rußland auf die Ukraine ange-wiesen, nach deren Verlust Rußland selbst in Bestandsnot gerät.

Der Barbarossaplan

 

Fast scheint es – noch immer reine Speku-lation – als hätte die Ostküste vor, den Bar-barossaplan umzusetzen. Dazu würden die Truppenbewegungen in Skandinavien passen, wie auch die zunehmende Annäherung von Schweden und Finnland an die NATO. Im Kaukasus würde Georgien den südlichen Eck-pfeiler bilden.

 

Putins Siegesfeier auf dem Roten Platz am 9. Mai 2022 (Bild: BR24)

Putins in jüngerer Zeit schwer verständliches Verhalten erführe eine Erklärung: Der russi-sche Staatschef fordert einerseits und mit Nachdruck die deutsch-russische Partner-schaft zum beiderseitigen Segen, bremst aber andererseits die Aufarbeitung der sowjeti-schen Verbrechen aus, veranstaltet jährlich gewaltige Siegesveranstaltungen über die deutschen „Faschisten“ auf dem Roten Platz zu Moskau, hält an der längst widerlegten Legende vom „Überfall des Deutschen Reiches auf die friedliebende Sowjetunion“ fest und versteigt sich inzwischen zu der absurden Forderung nach Anerkennung eines Geno-zides der Wehrmacht am russischen Volk.

Auf dieser Grundlage kann keine Partner-schaft Bestand haben. Eine Aussöhnung kann nur auf der Grundlage geschichtlicher Wahr-heit und des Völkerrechtes erfolgen.

Indes könnte sich Putin gezwungen sehen, wie weiland Stalin auf eine „vaterländische Front“ zu setzen, welche auch die russischen Nationalisten zumindest auf Zeit mit einbaut, um Rußland im Falle eines Krieges hand-lungsfähig zu halten. Dieser Krieg hat nun begonnen.

Putin hat in der Vergangenheit Klugheit und Mut bewiesen bei seinem schnellen Zugriff 2008 in Georgien, wo auch die israelischen Ausbilder der georgischen Armee Rußland an der Sicherung von Südossetien nicht hindern konnten, bei der Niederschlagung des Putschversuches in Kasachstan im Januar 2022, und auch – was Wenige wissen – bei der Befreiung Afghanistans von der NATO-Besatzung.

Nun hat er nach langem Zuwarten noch rechtzeitig zugeschlagen und verhindert so ein Umkippen der Machtverhältnisse zugun-sten der hochkriminellen US-amerikanischen Ostküste in Europa.

Wie könnte es weitergehen? China wird – Schanghaipakt hin oder her – im Falle eines großen Krieges Rußland voraussichtlich keine Rückendeckung geben und abwarten, bis Rußland und die NATO sich wechselseitig abgekämpft haben, um dann Sibirien und die Äußere Mongolei als Beute einzusammeln.

Wäre es nach der Ostküste gegangen, dann war der Satellitenbereich des Warschauer Paktes bis zu den Grenzen der Ukraine und Weißrußlands die erste Etappe; die Ukraine hätte die zweite Etappe sein sollen und die Barbarossalinie wahrscheinlich die dritte. Da-nach wäre Sibirien an der Reihe gewesen.

Die russische Option

Nun aber könnte der russische Einfluß auf Europa wachsen. Deutschland hätte die Möglichkeit, mit russischer Rückendeckung Ost gegen West auszuspielen mit dem Ziel eines Friedensvertrages und der Wiederher-stellung des deutschen Nationalstaates, des Deutschen Reiches, in Selbstherrschaft.

Bei der Wiederherstellung völkerrechtlicher Verhältnisse in Deutschland wird die „BRD“ verschwinden. Sowohl Rußland wie die Ver-einigten Staaten von Amerika haben ein starkes Interesse an einem starken Europa als Rückendeckung, was stets das Deutsche Reich im Zentrum einer europäischen Völ-kergenossenschaft bedeutet.

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