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Zur Ermordung Jochen Peipers

Bei Metapedia findet sich der untenstehende Eintrag.

Er spricht Bände über die Rechtsauffassung und Selbstgerechtigkeit von linken Gutmenschen.

Joachim Peiper

wurde ermordet – nicht etwa durch die Folter oder durch die fünfjährige Seelenqual tagtäglicher Erwartung des Galgens als Todeskandidat in seiner Einzelzelle oder die 11 Jahre dauernde Gefangenschaft in der Festung Landsberg – nein, er wurde hingerichtet von Mördern – in der Freiheit!

In der Freiheit? Gab es für den ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS im Nachkriegs-Deutschland oder auch im Nachkriegs-Europa überhaupt so etwas wie Freiheit?

Freiheit, innere, somit wahre Freiheit hatte Jochen Peiper sich in all den quälenden Jahren selbst errungen.

Er war selbst einer von denen, die er aus seiner Zelle gegrüßt hatte:

„Ich grüße alle, die in der Knechtschft frei geblieben sind.“

Joachim Peiper (Bild: Künstl Quotes)

Aus dem Gefängnis 1956 endlich freigelassen, gab es für ihn keine befrei-ende Geborgenheit in seiner Heimat. In den Betrieben, in denen er seine Arbeit aufgenom-men hatte, wurde ihm jeweils sehr bald auf Grund der Einwirkung von linken Gutmenschen gekündigt.

War er bereits Freiwild in dem Land, für das er sein Leben eingesetzt hatte?

Metapedia:

Hetzjagd und Ermordung

Auf der Suche nach Ruhe und Abgeschiedenheit brach Peiper seine Zelte in Deutschland ab und zog endgültig mit seiner Frau Sigurd (Sigi) 1972 nach Frankreich.

Am 11. Juli1976 kaufte er Draht für einen Hundezwinger in einem Laden in Vesoul, der Departementshauptstadt. Der Verkäufer, ein Elsässer, Paul Cacheux, Mitglied der kommunistischen Partei, erkannte an seinem Akzent, daß er Deutscher war, und fragte ihn, ob er während des Krieges in Frankreich gewesen sei.

Peiper bezahlte mit einem Scheck auf seinen Namen und seine Anschrift. Paul Cacheux schlug Peipers Namen auf der „braunen Liste“ nach, worin alle gesuchten Deutschen verzeichnet waren. Er gab seine Daten der Résistance durch.

Am 22. Juni1976 schrieb die französische kommunistische Zeitung „L’Humanite“: „Was macht dieser Nazi in Frankreich?“. Gefordert wurde, Peiper zu zwingen, Frankreich zu verlassen.

In Traves wurden Flugblätter, auf denen Peiper als Kriegsverbrecher und Nazi bezeichnet wurde, an Dorfbewohner verteilt. An Wände in Versoul schmierte man „Peiper, wir werden dir einen 14. Juli bereiten!“ (Der 14. Juli ist FrankreichsNationalfeiertag.)

Damit hatten sich seine Häscher als Angehörige der völkervernichtenden Internationale selbst zu erkennen gegeben. Unverändert bis zum heutigen Tag zeigt sie ihr wahres, ach so menschheitbeglückendes Gesicht.

Am Morgen des 13. Juli schickte Peiper seine krebskranke Frau nach Deutschland. Er selbst wollte das Haus nicht verlassen, weil er erwartete, daß man es niederbrennen wollte.

Sein Nachbar Erwin Ketelhut hatte vorgeschlagen, die Nacht auf der Wassermühle zu verbringen, aber Peiper lehnte ab. Er wollte auch nicht, daß Ketelhut bei ihm blieb, denn dieser hätte auf die Angreifer geschossen.

„Nein“, sagte er, „Es ist schon genug getötet worden“.

Jochen Peiper wartete auf der Dachterrasse seines Hauses, von dort aus konnte er den Saonefluß überwachen. Erwin Ketelhut hatte ihm sein Gewehr geliehen.

Um 23.30 Uhr hörte er ein Geräusch im Gebüsch und erblickte ein Dutzend Männer, das steile Flußufer erklimmend. Er schoß in die Luft, um die besoffenen Kerle einzuschüchtern. Sie riefen ihm zu, nach draußen zu kommen. Er tat dies und öffnete die Tür, um mit ihnen zu reden.

Was danach vorfiel, können nur die Bluttäter selbst erzählen. Die Leiche des SS-Standartenführers Jochen Peiper war verkohlt und nur noch einen Meter lang, er hatte weder Hände noch Füße. Er starb um etwa 1.00 Uhr nachts. Das Haus war abgebrannt, das Dach eingestürzt.

Was zwischen 23.30 und 1.00 Uhr geschehen ist, ob Peiper noch lebte, als er verstümmelt und verbrannt wurde, ist unklar.

Man hatte Diesel auf den Boden geschüttet und mit einer Mischung aus Benzin und gebrauchtem Motoröl angezündet. Peiper lag in seinem Bett im Schlafzimmer, auf der linken Seite, den Rücken zur Mauer, einen Arm vor der Brust gebogen. Nichts war auf ihn gefallen. Er kam durch große Hitze um. Der Körper war nicht eingeäschert, sondern zusammengeschrumpft.

Erwin Ketelhut und die Franzosen, die ihn gekannt und geschätzt haben, waren der Meinung, daß dieser ritterliche Mann, der so vielen Gefahren getrotzt hatte, nicht auf solche Weise hätte umkommen müssen.

Die Mörder waren mit ihrem Wagen über eine Weide bis ans Flußufer gefahren, wo zwei Barken bereit lagen. Damit hatten sie die Saone überquert und mußten daraufhin das steile Ufer durch Büsche hinaufklettern. Nach dem Mord liefen sie in die andere Richtung über die Weiden, vor dem Haus, zur Straße. Die Feuerwehr suchte im Fluß nach den fehlenden Körperteilen.

Untersuchungen

Die Untersuchungen der französischen Polizei dauerten sechs Monate. Die Kommunisten aus Vesoul und die Résistance-Mitglieder wurden verhört. Niemand wußte angeblich etwas. Anschließend kam der Fall zu den Akten.

Niemand wurde je verhaftet oder bestraft.

Die Gegend von Traves ist dünn besiedelt, es gibt im Schnitt 10 Einwohner pro Quadratkilometer.

Jeder kennt dort jeden, und man weiß alles voneinander; die Täter sind der Bevölkerung bekannt, aber sie schweigt.

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