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Wenn Du wissen willst, wer dich beherrscht,
mußt Du nur herausfinden,
wen Du nicht kritisieren darfst (Voltaire).

Das im Lühe-Verlag erschienene Buch des jüdischen Geschichtsforschers

Gerard Menuhin

„Wahrheit sagen, Teufel jagen“

ist neuerdings indiziert, zweifellos im Namen der demokratischen Freiheit der Meinungsäußerung“ (s.u.)!

Menuhin zeigt darin anhand von unzähligen Quellen, die er zitiert, wo Wahrheit über die Geschichte des Dritten Reiches liegt und wo Lüge das Bild verzerrt.

Er ist einer der jüdischen Menschen, die in unserer Welt der Lüge bereit sind, geradezustehen für ihre Liebe zur Wahrheit und damit zur Ehrenrettung des verleumdeten Deutschen Volkes.

Ein anderer jüdischer Historiker ist der Docteur de l’université de Paris

Prof. Roger G. Dommergue Polacco de Ménasce.

Als Jude erlaube ich mir, den Meinigen die Leviten zu lesen;

ein Goy sollte für die Seinen die gleiche Arbeit tun.

Diese Bemerkung stellt er seiner Stellungnahme voran, die er unter dem Titel

„Auschwitz: Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten“

bereits 1989 zu den Fernsehsendungen „Océaniques“ in FR 3 vom 7. und 14. Dezember 1987 der Herren André Glücksman – Georges Steiner – Michel Cazenave – Jean Faye – François Fédier veröffentlichte. Ins Deutsche übersetzt erschien sie erstmals 1990 im Nordwind-Verlag. Thom Ram hat sie am 15.12.15 auf seiner Netzseite veröffentlicht, und hier bei Adelinde soll sie in einigen Auszügen festgehalten und vorgestellt werden:

Sehr geehrte Herren (Glücksman, Steiner und die andern)!

Das Motiv für diese langen Ausführungen ist

meine Sorge um die völkerverbindende Wahrheit.

Ich lege sie Ihnen vor ohne jegliche Hoffnung auf eine erschöpfende und verständliche Antwort.

Außer Simone Weil (franz. Schriftstellerin, nicht zu verwechseln mit Simone Veil, ehemalige Präsidentin des Europäischen Parlaments), Bergson, Bernard Lazare und einigen wenigen Rassegenossen habe ich nämlich kaum einen geistig ehrlichen Juden angetroffen. Ich sehe nur, wie sie ihren bösen Willen von überall her „auschwitzen“.

Ich möchte aber unter den Juden keine äußerst seltene Ausnahme sein, die für Ehrlichkeit und Logik empfänglich ist

Ich würde auch [wie Heidegger] schweigen, wenn die irreführende, seelisch kranke, paranoische und  größenwahnsinnige Geisteshaltung meiner Rassegenossen mir nicht den Drang zum Aufheulen verleihen würde

Alles, was ich jetzt sage, ist vorher durch das unerbittliche Sieb der Nachprüfung ganzer Niagarafälle von Beweisen gegangen. Ich bin daher bereit, auf alle Fragen zu antworten, Dokumente und Beweise zu liefern, die übrigens alle in dem bekannten Zündel-Prozeß in Kanada vorgelegt worden sind.

Erinnern wir uns daran, daß bei diesem Verfahren die Verschwörung des Bolschewismus mit den zionistischen Bankiers unwiderlegbar zutage trat und daß der Mythos des Holocaust vor allem durch die niederschmetternden Schlußfolgerungen des Leuchter-Berichts (jenes amerikanischen Ingenieurs und Gaskammer-Experten) ausgelöscht wurde, weil darin dargelegt wird, daß in Auschwitz, Birkenau und Majdanek niemals eine Hinrichtung durch Gas stattgefunden haben kann.

Glücksman sagt, daß er alle Kundgebungen des Geistes zu würdigen weiß! Also! –

Aber wird er nicht alles als Dummheit bezeichnen, was nicht in den schmeichelhaften Lichtkreis seiner Subjektivität hineinpaßt? Oder schlimmer noch: Wird er nicht in der Weise antworten, wie es meine Rassegenossen schon seit Jahrhunderten, gestärkt durch ihre geballte Finanz und Regierungsmacht, zu tun pflegen?

Ich befürchte: ja. Die Wahrheit wird als „Beleidigung“, als „Schwachsinn“, als „Nazismus“ diffamiert, und das Spiel ist gelaufen …

Wir wissen folgendes:

Die 6-Millionen-Gaskammern sind ein … festgemauertes Dogma

Wer würde einem Universitätsprofessor am Zeug flicken, wenn er uns kundtut, daß Pol Pot 2 Millionen und nicht 4 Millionen Menschen getötet hat?

Wer würde sich darüber entrüsten, wenn man uns mitteilte, daß die sowjetjüdischen KZ- und Kerkerschergen (Frenkel, Jagoda, Kaganowitsch, Rappaport, Jeschow, Abramocici, Firine, Ouritzki, Sorenson, Berman, Apetter und Konsorten) 30 Millionen statt 60 Millionen massakriert haben, wie man liest?

Niemand! Warum zum Teufel sollte die Mitteilung, daß es keine 6 Millionen waren und keine Vergasungen mit Zyanwasserstoff-gas stattgefunden haben, eine von der Justiz zu ahndende, schlechte Nachricht sein?

In 5000 Jahren der Geschichte ist so etwas einmalig:

Es erhellt die wohlbekannte Erscheinung der Jeremiade (Klagelieder des Jeremias). Wer die Beweise dafür liefert, daß es sich hier um eine saftige Mystifizierung handelt, wird angeklagt

Trotz des beträchtlichen Aufsehens, den der [Zündel-]Prozeß in Kanada erregt hat, gelang es schließlich, den Medien einen Maulkorb umzuhängen, und in Europa sickern keine Nachrichten über den Prozeß durch: Es wurde also darüber eine totale Zensur verhängt!

Die erste Ausgabe der „Annales Révisionnistes“ (eine in Paris erscheinende revisionistische Zeitschrift) wurde zweifellos im Namen der demokratischen Freiheit der Meinungsäußerung beschlagnahmt. Prof. Faurisson wurde im Falle der Rundfunksendung von Polac das Recht der Gegendarstellung verweigert.

Unterdessen zogen am gleichen Tag 70.000 junge Leute die Hosen herunter und taten es damit einer unwissenden Sängerin gleich, während die Pornographie, die Drogen, die nach rückwärts gerichtete Musik [an anderer Stelle nennt er diese flächendeckende Beschallung treffend „tötende Musik“] sich demokratisch ausbreitet …

Seit wann erlaubt die Demokratie nicht mehr die freie Meinungsäußerung sowie die Antwort und die Beweise, die einer eventuellen Lüge den Garaus machen würden?

Faurisson bittet, schreit, fleht darum, daß man ihn mit einem Heer von Gegenrednern und einer breiten riesigen Öffentlichkeit konfrontieren möge.

Er kann lange darauf warten. Man wird eines Tages gegen ihn ein Gesetz à la Orwell wegen „Verbrechens des Gedankens“ erlassen …

„Man spricht über die Revisionisten, aber nicht mit ihnen“, sagte ein Jude und ließ damit seinen herrlichen guten Glauben und seine lichtvolle geistige Rechtschaffenheit platzen!

Man zeige mir in 5000 Jahren der jüdisch-christlichen Geschichte einen einzigen Lügner, der verlangt hätte, öffentlich vor einer unbegrenzten Anzahl von Gegenrednern sprechen zu dürfen!

Der böse Wille, die Gehässigkeit, die Lüge, die Verfolgungen (Tränengas, Schläge und Verletzungen) sind schlagende Beweise dafür, daß Faurisson recht hat, bevor man auch nur die rechnerischen und technischen Gesichtspunkte unter die Lupe nimmt.

Darüber hinaus beschimpft man ihn als Nazi, eine systematische Reflexhandlung, die sich gegen alle diejenigen richtet, die auch nur den geringsten Zweifel an der Wahrheit der 6-Millionen-Gaskammern äußern …

Und doch weiß jeder an der Universität, daß Faurisson ein Mann der Linken, Nazigegner und … Mitglied der Union der Atheisten ist …

Der absolute orwellsche Geist von „1984“, von dem das Dogma der sechs Millionen Vergasten beherrscht wird, ist der formelle psychologische Beweis dafür, daß es sich hier um Betrug handelt.

Wenn Faurisson unrecht hätte, dann hätte man sich schon lange zusammengetan, um es ihm zu beweisen, und zwar vor der breitesten Öffentlichkeit. Das Fernsehen wäre das ideale Medium gewesen, um ihn ausführlich reden zu lassen und anschließend seinen Betrug zu entlarven

Im Gegensatz dazu gibt es nicht eine einzige mit Zyklon B betriebene Gaskammer, in der 1000 oder 2000 Häftlinge gleichzeitig hingerichtet werden könnten.

… Jeder kann sich über die zur Hinrichtung eines einzigen Todeskandidaten in USA verwendete Gaskammer informieren. Ihre beispiellose Kompliziertheit zeigt unwiderlegbar, daß die Vergasung von 1000 oder 2000 Personen gleichzeitig mit Zyanwasserstoffgas eine technische Albernheit ist.

… 1949 bestätigten im Prozeß gegen die Degesch (Herstellerfirma des Zyklon B) Dr. Héli und der Arzt Dr. Ra, daß eine Vergasung unter den beschriebenen Umständen unmöglich und undenkbar ist.

… Eine berühmte jüdisch-amerikanische Zeitschrift das „American Jewish Year Book“ schreibt im einzelnen in ihrer Ausgabe Nr. 43 auf Seite 666, daß es in dem von den Deutschen besetzten Europa 3.300.000 Juden gab. (Anm : Die „Basler Nachrichten“ haben am 13. Juni 1946, aufgrund einer an den Tatsachen orientierten Experten-Studie mitgeteilt, daß die Zahl von 5 bis 6 Millionen jüdischer Todesopfer unwahr ist, da höchstenfalls 1 bis 1,5 Millionen Juden für die Deutschen „greifbar“ waren).

Wie viele gingen während des Krieges, zwischen 1941 und 1944, nach Spanien, wie viele Tausende wurden in der nichtbesetzten Zone Frankreichs, darunter meine Familie, in Sicherheit gebracht? Wie viele Hunderttausende tauchten unter ihrem eigenen Namen oder unter einem anderen Namen wieder auf?

… Man kann das Gewissen der Vernichtungsspezialisten an folgendem Auszug aus „Le Monde“ vom 22.11.1979 bewundern :

„Es steht jedem frei, sich vorzustellen oder davon zu träumen, daß diese schrecklichen Ereignisse nicht stattgefunden haben. Sie haben aber stattgefunden, und niemand kann diese Fakten bestreiten, ohne die Wahrheit zu schmähen. Man darf sich nicht die Frage stellen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Dies ist der Ausgangspunkt jeder historischen Untersuchung zu diesem Thema. Es obliegt uns, diese Wahrheit ganz einfach ins Gedächtnis zu rufen: Es gibt keine und es darf keine Diskussionen über die Gaskammern geben …“

Auf diese naive, bestürzende Behauptung der paranoischen und dogmatischen Verhärtung, deren Absurdität einem direkt ins Auge springt, antwortet die schweizerische Geschichtslehrerin Mariette Paschoud:

„Die Gaskammern waren also vorhanden. Gut. Dann möchte ich doch, daß man mir erklärt, warum man sich nun schon seit 20 Jahren darauf versteift, die Revisionisten in ihrem Berufs- und Privatleben zu verfolgen, wenn es doch so einfach ist, sie ein für allemal zum Schweigen zu bringen, indem man auch nur einen einzigen jener zahlreichen und unwiderlegbaren Beweise vorlegt, von denen unaufhörlich geredet wird.“

… Wer macht bekannt, daß auf dem Kolloquium, das 1983 an der Sorbonne gegen Faurisson (in dessen Abwesenheit!) abgehalten wurde, Raymond Aron gezwungen war, zuzugeben, daß es keinen einzigen Beweis, kein Schriftstück, keine einzige Spur gibt, mit denen die Realität der Gaskammern belegt wird, obwohl dagegen alle Verbrennungsöfen noch da sind …

Ist es nicht der Gipfel der Groteske à la „1984“ von Orwell, wenn bei solchen Voraussetzungen ein Verband von Journalisten, der 2000 Mitglieder zählt, von der Regierung unablässig verlangt, Professor Faurisson im Namen der Menschenrechte und der demokratischen Freiheit zum Schweigen zu bringen (sic)!

Noch besser : Im Namen der Gedankenfreiheit werden sich die Gymnasiasten einem antirevisionistischen Lehrgang für Bürgerkunde unterziehen. Wer es zu sagen wagt, daß man nicht 2000 Menschen mit Zyklon B in Gaskammern umbringen kann und daß es im von den Deutschen besetzten Europa überhaupt keine 6 Millionen Juden gegeben hat, wird niemals sein Abiturzeugnis bekommen.

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Zur Person des Autors:

„Roger G. Dommergue Polacco de Ménasce ist, obwohl er mütterlicherseits einer berühmten jüdischen Familie entstammt, ein scharfer Gegner der atheistischen spekulativen Konjunktur der Hammer, Marx, Freud, Einstein, Picasso und Konsorten.

Seit vierzig Jahren als Professor im mittleren und höheren Schulwesen tätig, beobachtet er mit Sorge und Ohnmacht die fortschreitende Entartung der Jugend, die sich in Discomusik, Pornographie, Drogenmißbrauch, Terrorismus und Herumtreiberei stürzt.

Der Autor ist französischer “Officier du mérite et du dévouement” (Ehrenoffizier in Anerkennung besonderer Verdienste).“ Thom Ram

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Jörn Uhl
6 Jahre zuvor

Die Philosophin Simone Weil wurde kurz erwähnt. Auch hier wieder ein leider nur kurzes Leben, das uns den Mut einer Frau zeigt. Mir ist ihr Mut aus dem kleinen Buch bewußt geworden, das erst nach dem Tode der Autorin verlegt wurde: Simone Weil, “Anmerkung zur generellen Abschaffung der politischen Parteien”. Es ist ein Buch, das zum Verständnis des politischen Systems unserer Zeit eine Empfehlung ist.

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