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Bei unseren Ahnen galt das Odal-Recht –

bis das Christentum mit seinen hebräisch-orientalischen Wurzeln in unser Land einbrach und mit unvorstellbarer Grausamkeit die Umwertung aller unserer Werte erzwang.

Das Odal-Recht war eine Heimordnung, die u.a. das Gesetz beinhaltete, daß der Heimatboden des Volkes nicht käuflich sei, für niemanden.

Das war weise, denn so blieb er das Eigentum des Volkes, auf dem es nach eigener Art frei leben und seine Kultur entfalten konnte. Ichsüchtigen Einzel-nen war es verwehrt, sich – gegen irgendwelche Gegenwerte – ein Stück des Volksbodens herauszu-brechen.

Christliche Machthaber, die „mit Feuer und Schwert“ unser Land und Volk unterjocht hatten, kümmerte unser altes Recht nicht. Sie gehorchten ihrem „HErrn“, den sie ihren „Gott“ Jahweh nannten und dem sie alle Völker untertan machen wollen. Der spricht in 2. Mose, 34, 13 zu seinen Auserwählten und den zum Glauben an ihn Bekehrten:

… ihre Altäre sollst du umstürzen und ihre Götzen zerbrechen und ihre Haine ausrotten.

So rotteten sie auch das alte Recht aus und ersetzten es mit dem sog. Römischen Recht. Nun konnte, wer dazu das Geld hatte, Volksboden kaufen. Das tat die Kirche, das tut heute jeder, der Geld hat; in uner-hörtem Maße tun das die Superreichen.

Grund und Boden gehören nicht mehr den Völkern, sondern Privatpersonen.

Werner Rügemer:

Die Kapital-Eliten Deutschlands und der USA waren – wie auch die anderen imperialistischen Mächte – schon vor dem Krieg in ihrer Praxis sehr ähnlich. Beide sahen den Staat als Organisator privat*wirtschaftlichen Gewinns. Beide bildeten nationale und internationale Kartelle.

Bei beiden hatten große Banken die Oberhand gewonnen. Beide wollten ihre bisherigen Einflußgebiete mit allen Mitteln erweitern, vor dem Krieg, mit dem Krieg – und auch nach dem Krieg, die deutschen Kapitalisten dann mit etwas Verzögerung.

Heute ist ihre Macht derart angewachsen, daß ihnen Kriege dazu dienen, Völkern ihr Land und alle ihre Habe einfach zu rauben und nachher am Wiederauf-bau gigantisch Geld zu machen.

Deutschland als Land der tüchtigen Erfinder und Kulturschaffenden war da ein begehrtes und erfolgreich ausgeraubtes Beuteobjekt, dem die Diebe, die Hintermänner der Besatzungsmacht USA, bis heute einen Friedensvertrag versagen, sodaß wir bis heute deren und ihrer völkermörderischen Politik Sklaven blieben.

Das „National Journal“ v. 29.9.23 stellt verdienstvoller Weise zusammen:

Wladimir Schirinowski (National Journal)

Schirinowski am 8.4.1998:

Man findet die Globalisten immer dort, wo der Krieg tobt, denn für sie ist klar, wo Blut vergossen wird, fließt das Geld.

 

US-Senator Graham Green am 25.9.2023:

Die Ukraine ist ein gutes Geschäft für die USA.

Albright (National Journal)

Was kümmert diese Unmenschen, welche Opfer an Menschenleben ihre Eroberungs-kriege kosten! Die ehemalige jüdische US-Außenministerin Madeleine Albright bekannte, daß ihr und ihren Genossen das Opfer von einer halben Million getöteter Kinder das Embargo gegen den Irak mit seinem Ölreichtum wert war:

Wir glauben, es war den Preis wert.

Zynischer geht es nicht, aber was will man von solchen habgierigen, weltmachtgierigen Materia-listen erwarten! So berichtete die FAZ am 24.9.23:

Blackrock, der größte Vermögensverwalter der Welt, arbeitet an einem Wiederaufbau-fonds. Der Amazon-Konzern schickte seinen Lobbyisten mit dem unheilvollen Titel „Beauftragter für Government Transforma-tion“ in die Ukraine, und Blackrock-Chef  Laurence Fink beriet sich persönlich mit Selenskyj

die Blutsbrüder unter sich! Aber auch der Giftmischerkonzern Monsanto fehlt nicht:

Westliche Firmen nutzen die Situation der Ukraine aus. Internationale Agrarunter-nehmen wie Monsanto übernehmen zentrale Machtstrukturen und privatisieren den Agrarsektor. (FAZ, a.a.O.)

So etwas wäre im germanischen Odal-Recht nicht möglich gewesen. Man sieht, von wie langer Hand überstaatliche Machtstrukturen Raub und Besitz der Völker unserer Erde in die Wege leiteten und wieviele Jahrhunderte sie beharrlich an ihrem Verderben bringenden Werk arbeiten.

Ihre Propagandamacht bringt die Massenmenschen der Völker dazu, mit Demonstrationen, Schulver-anstaltungen usw. das Werk ihrer Zerstörer zu unterstützen. Der jüdische Blackrock-Chef „Larry“ Fink schwärmte gar (und wieviele Massenmenschen der ausgeraubten Völker mögen dazu mit dem Kopf nicken):

Die Ukraine kann ein Leuchtfeuer der Hoffnung für die Kraft des Kapitalismus werden und zeigen, daß Kapitalismus der stärkste wirtschaftliche Motor der Welt ist.“ (FAZ, a.a.O.)

Wie schön für die superreichen Nutznießer an der Spitze der Weltmachtpyramide!

Wer Geld hat, kann kaufen. Werner Rügemer (s.o.) listet in Auszügen US-Konzerne auf, die – nach dem Raub 1945 – nun wiedererrichtete bzw. neuerrichtete deutsche Unternehmen kauften und Filialen errichteten:

  • GM kaufte Opel, den größten Autohersteller Deutschlands, der zu den 10 größten deutschen Unternehmen gehörte.

  • IBM kaufte Dehomag, die damals größte Datenverarbeitungsfirma in Europa (Hollerith-Methode, Lochkarten).

  • ITT kaufte mehrere deutsche Telefon- und Radiofirmen, darunter Lorenz, Standard Elektrizitätsgesellschaft und Hansawerke, errichtete die Niederlassung Mix & Genest.

  • Anaconda Copper Mines und Brown Brothers Harriman wurden Großaktionäre bei der Bergwerksgesellschaft Georg von Gieches Erben (Zink-Gewinnung).

  • Seiberling Rubber aus Akron/Ohio kaufte Fulda-Reifen.

  • Eastman Kodak kaufte 50 Prozent der Chemiefirma Odin-Werke.

  • Ford gründete Fabriken in Berlin (1925), dann in Köln (1929), wo der Mussolini-Bewunderer Adenauer für günstige Grundstücke und weitgehende Steuerfreiheit sorgte.

  • Viele US-Firmen gründeten in Deutschland Vertriebsgesellschaften, so die Reifenhersteller Goodrich und Goodyear sowie der Getränkehersteller Coca-Cola.

  • Die deutsche Tochterfirma von Standard Oil betrieb 1925 bereits 1.000 Tankstellen in Deutschland.

  • Der Hollywood-Konzern 20th Century Fox gründete die Tochtergesellschaft Fox Tönende Wochenschau, vertrieb Filme und produzierte Reportagen für deutsche Kinos.

Unser Odal-Recht ist dahin. Was bleibt uns Völkern, die wir systematisch unserer Freiheit beraubt werden?

Halbbildnis von Theodor Körner, Pastellzeichnung von seiner Schwester Emma Körner, 1813

Als hätte er sein Gedicht nicht vor 210 Jahren, sondern heute geschrieben –

Theodor Körner 1813:

Was uns bleibt

Was uns bleibt, wenn Deutschlands Säulen brechen,
Wenn der Götter Stimme trügt,
Wenn der Menschen Wunden sich nicht rächen,
Wenn das heiligste Vertrauen lügt,
Wenn umsonst die aufgeblitzte Jugend
Um des Vaterlandes Kerker stürmt,
Und des Volkes spartergleiche Tugend
Fruchtlos Leichen über Leichen türmt?

Was uns bleibt, wenn wir trotz unserm Rechte
Knirschend vor dem falschen Glücke stehn,
Und des Wütrichs feile Henkersknechte
Mordend durch der Freiheit Tempel gehn?
Was uns bleibt, wenn unser Blut vergebens
Auf des Vaterlandes Grab verraucht,
Und der Freiheit Stern, der Stern des deutschen Lebens,
An dem deutschen Himmel niedertaucht?

Was uns bleibt? Rühmt nicht des Wissens Bronnen,
Nicht der Künste friedensreichen Strand!
Für die Knechte gibt es keine Sonnen,
Und die Kunst verlangt ein Vaterland.
Aller Götter Stimmen sind verklungen
Vor dem Jammerton der Sklaverei,
Und Homer, er hätte nie gesungen:
Doch sein Griechenland war frei!

Was uns bleibt? – Ein christliches Ertragen,
Wo des Dulders feige Träne taut?
Soll ich selbst den Altar mir zerschlagen,
Den ich mir im Herzen aufgebaut?
Soll ich das für Gottes Finger halten,
Wo der Menschheit Engel Rache schreit?
Wo die Teufel teuflisch walten,
Das kann nur ein Sieg der Hölle sein.

Bleibt uns nichts? – Fliehn alle gute Engel
Mit verwandtem Angesicht?
Brechen aller Hoffnung Blütenstengel,
Weil des Sieges Palme bricht?
Kann der Arm kein rettend Kreuz umklammern
In der höchsten, letzten Not?
Müssen wir verzweifeln und verjammern?
Gibt es keine Freiheit als den Tod? –

Doch! Wir sehn’s im Aufschwung unsrer Jugend,
In des ganzen Volkes Heldengeist.
Ja! es gibt noch eine deutsche Tugend,
Die allmächtig einst die Ketten reißt.
Wenn auch jetzt in den bezwungnen Hallen
Tyrannei der Freiheit Tempel bricht:
Deutsches Volk, du konntest fallen,
Aber sinken kannst du nicht!

Und noch lebt der Hoffnung Himmelsfunken.
Mutig vorwärts durch das falsche Glück!
‘s war ein Stern! Jetzt ist er zwar versunken,
Doch der Morgen bringt ihn uns zurück.
‘s war ein Stern! – Die Sterne bleiben.
‘s war der Freiheit goldner Stern!
Laß die blut’gen Wolken treiben!
Der ist in der Hut des Herrn!

Mag die Hölle droh’n und schnauben,
Der Tyrann reicht nicht hinauf,
Kann dem Himmel keine Sterne rauben.
Unser Stern geht auf!
Ob die Nacht die freud’ge Jugend töte,
Für den Willen gibt es keinen Tod,
Und des Blutes deutsche Heldenröte
Jubelt von der Freiheit Morgenrot.

________
Anmerkung
*) privat von lat. privare = rauben
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Heinrich S.
Heinrich S.
7 Monate zuvor

Wenn ich mir das heutige Straßenbild anschaue dann überkommt mich das kalte Grausen, ja, und mir ist zum Heulen zu Mute.

Meine schlimmsten Befürchtungen, von 1990, beim damals erstmaligen Besuch Hamburgs, ob der vielen Ausländer dort und der fromme Wunsch, daß “die” hoffentlich nie den Weg in meine Mecklenburgische Heimat finden werden, sind heute mit unvorstellbarer Maßlosigkeit leider wahr geworden.

Was hier durchgezogen wird ist Völkermord, angeblich demokratisch legitimiert!!! Dabei wird gegen selber aufgestellte Gesetze verstoßen:

UNO- Menschenrechtskommission: Art. 6 der „Erklärung über Bevölkerungstransfers und die Seßhaftmachung von Siedlern“:

„Jegliche Praxis oder Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale, ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung und/oder durch die Seßhaftmachung von Siedlern oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.“

“Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer,
Unsere Heimat sind auch all die Bäume im Wald.
Unsere Heimat ist das Gras auf der Wiese, das Korn auf dem Feld,
Und die Vögel in der Luft und die Tiere der Erde
Und die Fische im Fluß sind die Heimat.

Und wir lieben die Heimat, die schöne,
Und wir schützen sie, weil sie dem Volke gehört,
Weil sie unserem Volke gehört.”

Dieses Lied lernten wir damals in der Schule, eher unwillig, weil unsere Heimat doch arg geschrumpft war, heute kommen mir dabei die Tränen, weil ich diese, meine geschundene Heimat, nicht mit importierten Ausländern teilen will.

KWHugo
KWHugo
7 Monate zuvor

Wer Geld hat, kann kaufen.
Da gehe ich mit, denn wir sind nicht gleich und müssen uns durch Leistung unterscheiden. Das habe ich in der DDR vermißt. Ich habe 4 Jahre studiert und mich bemüht, aber andere haben nur dahingelebt.

Hier in der bRD habe ich als erstes nach Immobilien geschaut und auch gekauft. Das finde ich gerecht, ich kann eigenständig sein, unabhängig.

Nur läuft seit 100 Jahren hier etliches schief: Der Internationalismus. Fremde haben hier nichts zu kaufen, denn es ist das Land unserer Väter, das sie mit ihrem Blut verteidigt haben.

In etlichen Ländern war das noch Usus, nichts an Fremde zu verkaufen, also normal. Die Deutschen mit ihrem Fremdenwahn waren die ersten, die sich irgendwo einkauften, Capri, Spanien.

Warum sind immer die Deutschen die ersten, die ihre Grundsätze über Bord werfen? Werden sie benutzt, um anderen Kräften als Beispiel, als Vorprescher zu dienen? Sind wir besonders dämlich? Warum konzentrieren wir uns nicht endlich auf uns selbst? Können wir das nicht (mehr)?

Jasosans
Jasosans
7 Monate zuvor

Allmählich geht es mir auf den Senkel, wie ständig auf dem “Christentum” herumgehackt wird, ohne den geschichtlichen Ablauf und Hintergrund zu erwähnen, welche Art von Christentum verbreitet wurde:

Wer erwähnt schon, daß in weiten Gebieten Germaniens nicht die römisch-imperiale Version der Botschaft über Jesus Christus Fuß faßte, sondern die spirituelle Sicht Irlands, wo Christus als der von den Druiden lange erwartete Sonnengott aufgefaßt wurde, weswegen es bei der Ausbreitung der christlichen Botschaft in Irland keine Martyrer gab? Die Form des irischen Kreuzes kündet von dieser ganz anderen Sicht. Vielleicht wäre es weiterführend, sich einmal zu informieren, wie außer der dogmatisch üblichen Darstellung das Christentum in der Mitte Europas verbreitet wurde. –

Hier ein literarischer Hinweis: “Sonnenkreuz und Lebensbaum: Irland, der Schwarzmeer-Raum und die Christianisierung der europäischen Mitte” Markus Osterrieder VerlagUrachhaus, 1995 – ISBN 9783825170318

Cochius, Markwart
Cochius, Markwart
5 Monate zuvor

Ich habe meinen “Schlaf” gehabt … So schreib ich hier und jetzt dazu.

“Nichts kann uns rauben Liebe und Glauben zu unserm Land …”, dies Bekenntnis kennen kaum noch die Jungen. Damals, schon damals wußten wir von Geld und Macht.

Oh ja, auch das war in der Diskussion; dieses biblische Gleichnis im Neuen Testament: Lukas 19, die Verse 15 bis 27.

Du fragst, was das soll? Zum Geld haben und verdienen kann ich im Vers 26 lesen:

“Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegen werden; von dem aber, der nichts hat, wird auch das genommen, was er hat.”

Und das bekräftigte dieser Herr noch sehr drastisch
im Vers 27:

“Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir!”

Dieser Herr ging dann, kaum hatte er dies gesagt, flux nach Jerusalem.

Ist das nicht ein guter Leitfaden für alle, auch für die, die mal eine andere Ordnung hatten?

Es ist noch nicht so lange her, da wurde das Gemeinschaftseigentum verscherbelt, damit die Gemeindeschulden gesenkt werden konnten. Krankenhäuser, die Post, die Bahn, und immer wurde mit Augenaufschlag aus tiefsten Herzen betont: “Wir machen das besser, wir entschulden das”, sogar unser Trinkwasser wurde verscherbelt.

Und? Was wurde besser? “Geld nur regiert die Welt, dazu verhilft betrügen…”

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