Was war und ist die „Huld“
Dienstag, 4. August 2026 von Adelinde
Der Begriff „Huld“ ist uns Heutigen fremd geworden, ganz zu Unrecht. Doch immer noch erzählen unsere Märchenerzählerinnen das Märchen von Frau Holle, der Huldreichen, deren Name das Wort Huld enthält. Der Mädchenname Hulda ist aus der Mode gekom-men und ist doch ein Name schönster Bedeutung.
Der Arzt Henning Fikentscher hat sich einmal des Themas Huld angenom-men und darüber seine Schrift verfaßt: „Die Huld – Ein vergessenes Band menschlicher Gemeinschaft“.
Das Bild auf dem Buchdeckel mutet kinderbuchartig an und sagt doch, worum es geht: Der Große – hier der Storch – blickt huldvoll auf den kleinen Besucher, den Spatz, duldet ihn und tut ihm nichts.
Fikentscher zeigt drei verschiedenartige Gesellungsformen auf:
1. die Willkürherrschaft oder Sklaverei als die gestufte Übereinanderordnung verschieden Mächtiger unter Zwang, Lust, Furcht und Gewöhnung;
2. die Genossenschaft als Nebeneinanderordnung Gleichmächtiger unter gegenseitiger Anerkennung zu bestimmten nützlichen Zwecken;
3. die Huldschaft als freiwillige Übereinanderordnung verschieden Mächtiger in Vertrauen, Treue und gegenseitiger Hilfsbereitschaft.
Die Huldschaft war bei unseren germanischen Vorfahren lange vor Einführung des Christentums das Übliche. Voll Vertrauen blickten die Geführten auf den Führer und der Führer auf die Geführten – eine Haltung, die noch heute uns Nachfahren im „Blute“ schwingt und uns „leichtgläubigen, ver-trauenden“ Deutschen vorgeworfen wird.
Gerade im Reich der Germanen hatte die Huldschaft Heimat im Gegensatz zu anderen Reichen völkischen Lebens wie vor allem denen der vorderasiatischen Völker. Hier war die Despotie zu Hause wie oben unter Punkt 1 angedeutet.
Diese Gesittung aber hat die unsere seit Jahrhun-derten überlagert. So konnten Systeme wie der Sowjetismus und das durch die Papstkirche geprägte christliche Machtgebilde des Mittelalters entstehen, beide gleich grausam, unberechenbar, unheimlich in des Wortes wahrster Bedeutung.
Die Menschen – inzwischen weltweit – verloren ihre Heimatlichkeit in ihrer angestammten Heimat.
Das Bild zeigt einen Huldherrn, Friedrich Weber, den „Reichsführer deutscher Tierärzte“. Dessen Ge-sichtsausdruck zeigt die Sauberkeit selbstloser Zuwendung zu den anvertrauten Schutzbefohlenen, die sich einem solchen Menschen wie ihm anvertrauen können und werden.
Fikenscher führt unter den weltbekannten Huldherren u.a. auch Jane Goodall an, die furchtlos und allein in den Urwald ging, um Schimpansen in ihrer Lebensweise zu beobachten.
Nach anfänglicher Scheu nahmen die Affen die Selbst-losigkeit und Achtung der Forscherin vor ihrer Le-bensweise wahr, die es unterließ, in irgendeiner Weise bei den Schimpansengesellungen einzugreifen. Sie spürten die Zuwendung, mit der sie ihre Lebens-weise kennenlernen, also nur anschauen wollte. Und sie spürten die Überlegenheit und den Mut der Forscherin.
Fikenscher führt zur
Huld als gepflegtes Gesittungsgut (aus), das … umfaßte:
1. den Machtunterschied der Beteiligten;
2. die gegenseitige Achtung, das Vertrauen und die Wahrung der Ehre;
3. die Freiwilligkeit der Bindung;
4. die Ausdauer der Bindung, Bewährung in Treue.
Ohne Machtunterschied, ohne gegenseitiges Vertrauen, Hochachtung und Ehrenwahrung, ohne Freiwilligkeit, Bewährung und Treue gab es keine Huld.
Dies festumrissene Bündel von Vorbedin-gungen ist schon anderen Denkern aufge-fallen, von denen hier zwei bedeutende aus ganz verschiedenen Lagern anhörenswert sind, und zwar der jüdische Reichsaußen-minister Walther Rathenau und der Dom-propst Prof. Dr. Konrad Algermissen.
Rathenau, Reflexionen 22 (1908):
„Freilich kennen auch Starke die Abhängigkeit, die aber nicht Knecht-schaft der Furcht, sondern Gefolgschaft der Treue ist. Hier führen Achtung und Neigung, Überzeugung und Pflicht zu einem edlen Verhältnis, das nicht einseitige Rechte gestattet.
So entsteht als vornehmste Form des Menschendienstes die Königstreue ger-manischer Völker, die im Gegensatz zur Proskynese des Orients (Anbetung, Ehrerbietung, Unterwerfung) auf freier und selbstbewußter Schätzung eigener und fremder Kraft beruht.“
Algermissen, Germanentum und Christentum (1934), S. 60:
„Aus nordischer Heldenhaftigkeit und arischer Geistigkeit wurde eine Einrich-tung, die für die heidnischen Germanen besonders charakteristisch ist und zum Edelsten gehört, was sie geschaffen haben. –
Alle Tapferkeit, alle Hingabefähigkeit, aller Glaube und alle Treue aller Starkmut und alle Liebe, deren die germanische Seele fähig ist, spricht sich hierin aus, bei ausgeprägter individueller Selbständig-keit sich durch freiwillige Unterordnung unter den wirklich und wahrhaft Tüchtig-sten, nicht im Verhältnis des Sklaven zum Herrn, sondern in wechselseitigem Ver-hältnis der Treue zur Treue, dem gemeinsamen Wohl einordnen, das ist der Sinn des Gefolgschaftswesens, das ist echt germanisch empfunden und gedacht. –
Es liegt im altgermanischen Gefolg-schaftswesen ein starker sozialer Sinn und ein Altruismus, wie er selten bei einem Naturvolk zu finden ist.“
Ein Beispiel für die Füh-rungsfähigkeit eines „Huldherrn“ gab Erich Ludendorff als Feldherr des 1. Weltkrieges, aber sehr anschaulich auch für den Laien in seiner Zeit in Oberost, wo es nach ver-hältnismäßiger Kampfruhe galt, die teils verfeindeten Völker zur Ruhe zu bringen und zu gemeinsamer Aufbauarbeit anzuregen.
Er der Huldherr wußte, tüchtige Männer einzusetzen für das gemeinsame Ziel, gab allen Volksgruppen eigene Zeitungen und den Juden ihre koschere Küche. Die Völker fanden – allmählich befriedet – zu gemeinsamer Aufbauarbeit zusammen. Das Leben nahm wieder Fahrt auf.
Ludendorff berichtet von einem besonderen Erlebnis in Kowno, wo er den evangelischen Gottesdienst,
den Pfarrer Wessel in der ehemaligen ortho-doxen Kirche einem machtvollen Bau russi-scher Zwangsherrschaft in jenen Landen, abhielt. Ich hörte dort auf fremder Erde zum ersten Male als Kirchenlied die schöne alte Weise:
Ich hab mich ergeben
mit Herz und mit Hand
Dir Land voll Lieb und Leben,
mein deutsches Vaterland.Ich war tief ergriffen. Dies Lied sollte jetzt sonntäglich in allen Kirchen gesungen werden und fest in jedes deutschen Mannes Herz eingegraben sein.
Fikentscher stellt ein heraus-ragendes Beispiel einer Huld-schaft zwischen rassisch ver-schiedenen Volksteilen vor, das Paul von Lettow-Vorbeck in Afrika bei seinen schwarzen Askaris unter Beweis gestellt hat:
Als ein Askari den Großvater eines Kameraden abgestochen und aufgefressen hatte, mußte v. Lettow-Vorbeck als Oberster Gerichtsherr über den Sünder befinden. Ein vollkommen klarer Fall: Mord, Menschenfraß und Kameradendiebstahl, der allein schon bei einer deutschen Truppe im Felde mit dem Tode bestraft wurde. –
… Paul von Lettow-Vorbeck ließ den Men-schenfresser dem Geschädigten drei Hühner geben. Beide zogen tiefbefriedigt und als Freunde ab. Dem afrikanischen Gerechtig-keitsgefühl war Genüge getan. Es war nur erschwerter Mundraub gewesen.
Lettow-Vorbeck besaß die Anlage zur sozia-len Gerechtigkeit und konnte darum von seinen eigenen angeborenen und anerzo-genen Gefühlen und Rechtsbegriffen völlig absehen, sich selbst nüchtern von außen betrachten und allein darum den Schwarzen ihr Recht geben.
Diese Entscheidung beruhte auf dem – später auch preußischen – Grundsatz der Huldschaft: „Jedem das Seine.“
Ganz anders die Verstandes-Hochbegabten, die die Atombomben bauen konnten. Fikentscher fragt zu Recht:
Warum war unter ihnen kein John Maynard? Warum eine Liese Meitner, aber keine Mama Skladowska (Marie Curie), keine Florence Nightingal, keine Elsa Brandström? Die Verstandesgrößen des Atomzeitalters waren und sind dazu nicht veranlagt. Das hat mit äußerem Zwang und zufälligem Schicksal nichts zu tun.
Warum konnten sie nicht sein wie Fridtjof Nansen, ein Francis Galton oder ein Erich Ludendorff war? … Nansen besaß, was jenen fehlte. Er durchquerte Grönland als erster lebender Mensch zu Fuß. Er fuhr zum Pol. Er rettete sein Vaterland vor dem Bruderkrieg mit Schweden; er rettete es vor der tödlichen Blockade im ersten Weltkrieg.
Er rettete achtzigtausend Angehörige der Wrangel-Armee (der antikommunisti-schen weißen Armee) vor dem Unter-gang, vierhunderttausend Deutsche aus den Gefangenenlagern in Sibirien, achthunderttausend Griechen vor der Vernichtung nach der Austreibung aus der Türkei, sechzehn Millionen Russen und Ukrainer vor dem Hungertode.
Nansen war der größte Wohltäter aller geschichtlich bekannten Zeiten. Er hatte keine staatliche Macht-stellung, keine Titel, hatte keine Kirche, keine Partei, keine Freimaurerloge oder irgendeine Wirtschafts-macht hinter sich als Rückendeckung, aber er war ein Huldherr, wie ihn Erik Werenskiöld nach seinem Tode beschrieb:
„Er besaß in vollem Maße die Eigenschaften, die wir mit Helden (von Huld hergeleitet) verbinden: Mut, Ehrlichkeit, Gerechtigkeitsgefühl, ein warmes Herz, Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme, Selbstbeherrschung und ein sicheres Taktgefühl. Keine persönliche Eitelkeit, keine Rücksicht auf eigenen Vorteil trübte jemals sein Urteil.“
Die Anlagen zur Huldführung widersprechen einer Schaustellung, einem Nach-vorne-Drängen,
stellt Fikentscher fest und:
„Viel leisten, wenig hervortreten, mehr tun als die Pflicht – mehr sein als scheinen.“
Heute liegt die geistige Führung der westli-chen Welt fast so gut wie ausschließlich in der Hand huldunfähiger Verstandesmenschen. Diese bauen teils blindlings, teils vorsätzlich mit einem vernichtenden Aufwand an Technik und Geistesüberflutung alle gewachsenen und in Jahrtausenden emporgepflegten, beseelten Gemeinschaften ab:
Ehen, Sippen, Stände, Völker, Vaterländer, dazu vor allem das Bauerntum als die Grundlage aller. Die Führung der neuen Geistesrichtung beanspruchen häufig Ver-treter jenes „kleinen Volkes“, das sich seit zweieinhalbtausend Jahren für das auser-wählte hält und unzweifelhaft an Verstan-desbegabung seiner Oberschicht an der Spitze der Menschheit marschiert, wie der schottische Anthropologe Sir Arthur Keith (1866-1955) betonte.
… Die jüdischen Zweckgemeinschaften ließen Juden mit den Anlagen zu huldhaftem Ver-halten, wie Dr. med. William Hirsch, New York, oder Dr. med. Felix Aaron Theilhaber, Berlin, oder Abraham Gurjewic-Choorn wenig Würdigung und viel Undank zuteil werden. Die Vertreter der jüdischen Reformbewegung Kna’anim haben sich als Nachfolger der „Rotte Korach“ (der Aufständigen gegen Moses) betrachtet und den mosaischen Anspruch auf Auserwähltheit abgelehnt.
Sie waren auch bei Ludendorff, um sich seiner Be-wegung anzuschließen. Da sie aber einem anderen Volk und Kulturkreis entstammen, empfahl Luden-dorff ihnen, eine eigene jüdische Bewegung ins Leben zu rufen und dann mit ihm „Schulter an Schulter“ – wie Ludendorff sagte – für die Freiheit der Völker zu kämpfen.
Erfreulich: Fikentscher weist auch auf den Großen Kurfürst, die Preußenkönige Friedrich I. und Friedrich II. hin sowie auf Königin Luise: Von ihnen wurde der Huldgedanke wiederbelebt. Ihr Leitwort war das „Suum cuique“, „Jedem das Seine“. Und sehr richtig bemerkt er:
Königin Luise von Preußen, mecklenburgisch-hessischer Abstammung, verkörperte diesen preußischen Grundgedanken über-wältigend rein. Sie entzündete damit die Volksmassen ebenso wie hochbe-gabte Adlige und Führernaturen.
Sie alle standen in der Nachfolge der Frau Holle-Hulda. Bei ihr standen
Fleiß an erster Stelle, Treue an zweiter, Tier-liebe und Tierpflege an dritter von dreißig Punkten. Bischof Burchard von Worms, gest. 1035, verfolgte den Glauben an Frau Hulde mit zehnjähriger Kirchenbuße, und Martin Luther, Mathesius und Karlstadt verdammten Frau Hulde als Hure, Gottes Widerhellerin usw. und schütteten ihren ganzen Glaubens-haß über jener Leitgestalt bäuerlichen Wohlverhaltens aus, als gälte es Ketzer zu verbrennen.
Gerade der geistliche Grimm der Glaubenser-neuerer weist darauf hin, daß Frau Hulde damals noch eine gewichtige Rolle als erzie-herische Gestalt des Landvolkes gespielt haben muß. Im Verhalten zwischen Bauer und Knecht, Bäuerin und Magd, zwischen Mensch und Tier, ja auch zu den Pflanzen und jegli-chem pflegbaren Ding galt noch auf lange hinaus huldhaftes Verhalten als ehrbar, wurde unholdes Verhalten gerügt.
So konnte sich die Krankheit „mosaistischer“ Le-bensweise unter dem Mantel „Demokratie“ rasant ausbreiten,
von Vertretern willkürherrscherlicher Verstandesmächte …
angetrieben auf das Ziel zurasen,
alle heimatliche Gestaltung der Erdober-fläche, alles Menschen-, Tier- und Pflanzenleben zu vernichten.
Doch was hindert uns, dieser Entwicklung durch eigenes Denken und Verhalten entgegenzutreten? Fikentscher:
Der Huldgedanke ist meines Erachtens das erprobte Band, das alle ehrbaren, seelisch gesunden Menschen der Völkergemeinschaft zum Aufbau einer pflegsamen Ordnung zu-sammenschließen kann, um das gestörte Gleichgewicht des Lebens unserer Erde wieder herzustellen.




Als ein Askari den Großvater eines Kameraden abgestochen und aufgefressen hatte, mußte v. Lettow-Vorbeck als Oberster Gerichtsherr über den Sünder befinden. Ein vollkommen klarer Fall: Mord, Menschenfraß und Kameradendiebstahl, der allein schon bei einer deutschen Truppe im Felde mit dem Tode bestraft wurde. –
Da wäre ich abgezogen und ließe diese Leute in Ruhe. Warum wollen wir immer alle, auch Wilde und Bekloppte, erziehen? Es gibt Menschen, mit denen ich nichts zu tun haben möchte. Für mich persönlich sind das alle Ausländer und Neger und Asiaten der besonderen Art, Schwule/Lesben und vertrottelte Deutsche. Ich lasse die am Wegesrand stehen, mache keine Geschäfte und spreche nicht mit ihnen, aus. Ich bin da raus. Das hätten die damals mal machen sollen.
Daß das Wort Huld vergessen wurde, liegt am Verdrängen der Klassik, politisch gewollt zur Reduzierung des Wortschatzes. Wir sollen verschwinden mit Sprache, Tatkraft und dem Seelischen. Übrig bleibt die materielle Welt der Wurzellosen. Eine arme kriegerische Welt. Viel Spaß, wenn Ihr denen die Herrschaft überlaßt. Es ist der letzte Kampf.
Kersti, ich fürchte, Du konntest dem Beitrag innerlich nicht folgen und das Wesen der Huld, das hier dargelegt wurde, verstehen. Natürlich ist all Dein abruptes Abwenden alles andere als Huld-Verhalten. Aber Du wirst wohl in der Huld nichts Wertvolles erkennen können. Wie hieltest Du es denn mit Deinen Schulkindern? Wandtest Du Dich von denen auch immer so erbarmungslos und ohne Huldverhalten ab?
Paul von Lettow-Vorbeck ließ den Menschenfresser dem Geschädigten drei Hühner geben. Beide zogen tiefbefriedigt und als Freunde ab. Dem afrikanischen Gerechtigkeitsgefühl war Genüge getan. Es war nur erschwerter Mundraub gewesen.“
So ungefähr benehmen sich die Deutschen heutzutage, wenn sie abgestochen und vergewaltigt werden.
Es handelt sich ja nur um versehentliche, leichte Körperverletzung und deshalb muß Milde walten, denn dem „Gerechtigkeitsgefühl“ wurde Genüge getan!
DAS ist genau DIE Einstellung, die uns in den Untergang führt. Nein Danke!
Auch wieder nicht wirklich verstanden: DIE Deutschen gibt es 1. nicht; 2. lassen „deutsche“ und nichtdeutsche Richter als Schergen der Völkerverderber die afrikanischen und vorderasiatischen Mörder laufen, aber kein wirklicher Deutscher mit eigenem Rechtsbewußtsein in der Brust täte das; 3. wird hier gezeigt, wie ein Huldherr beachtet, daß er einer fremden afrikanischen Kultur gegenübersteht und sie nicht mit eigenen Maßstäben mißt nach der Vorgabe: „Jedem das Seine“.
Die Huld verlangt vom Huldherren viel Einfühlungsvermögen und Verantwortung. Der Huldherr kann Ungleiches nicht gleich behandeln.
Hätte von Lettow-Vorbeck den Askari wegen Mordes erschießen lassen, dann wäre es unter den Askari wahrscheinlich zu einer Meuterei oder zur Desertation gekommen, weil den Askari das Strafmaß vollkommen unverständlich und überzogen vorgekommen wäre.
Die Huld ist somit der Gleichheit aller Menschen absolut entgegengesetzt.
Die Huld ist an ein jeweiliges Volk, Stand oder Gruppe gebunden.
Wunderbar, lieber Rüdiger Lack, endlich jemand, der’s verstanden hat!
Aus dem Ganzen ziehe ich die Schlußfolgerung, daß man Völker nicht mischen darf, denn jedes Volk hat andere Gepflogenheiten, wobei ich auch die Deutschen tadeln muß, die überall auf der Erde herumkriechen mußten, und es bis heute tun.
Paul von Lettow-Vorbeck handelte nach der Erklärung von Rüdiger Lack für mich verständlicher, denn ER gehörte nicht nach Afrika und mußte beim Beurteilen der Handlung die dortigen „Gepflogenheiten“ bedenken. Leider kann das in so einem zusammengewürfelten Haufen Menschen wie in der bRD nicht funktionieren, nirgends, denn deshalb wird es organisiert, zumal eine Kraft aus dem Dunkel beide Seiten gegeneinander aufstachelt, indem wir mit moralischem Sumpf überzogen werden, machen aber seit 1968 widerspruchslos mit, weil auch Kirche, Politik und Medien völlig versagen, während durch die von denselben Kräften für alle geöffnete Tür die völlig anders erzogenen Moslems hereinspazieren, was dann zu dem Vorfall wie beim Narrenumzug in Berlin führt.
Ein Völkchen im Hintergrund, das gewöhnt ist, sich im Chaos zu bereichern, zieht die Fäden. Es gibt genug Lehren aus Jahrhunderten, nur werden die Warn-Schriften von Tacitus bis David Duke vergessen, so daß jede Generation von neuem dieselben Erkenntnisse sammeln muß. Wie kann 100x Bekanntes über Generationen hinweg, stets aufs neue geheim gehalten werden? Das ist eine wahre Meisterleistung. Wir Deutschen stehen für alle Welt für ewig als Kollektiv am Pranger, dem Kokser Michel Friedman zufolge immer noch nicht genug, er schämt sich kein bißchen und zeigt sich ungeniert wie auch die Volkszerstörerin A.M.
Nun kann man fragen, was in westliche Politik, Kirchen und Medien gefahren ist, moralischen Schmutz widerstandslos nicht nur hinzunehmen, sondern aktiv anzufeuern. Da kommt mir der praktizierte jahrhundertealte Kindesmißbrauch in den Sinn, der alle aktiven Teile innerlich zusammenleimt. So ist es mit den gemeinsamen Kriegslügen von UdSSR=GUS und den USA. Schweigst du über meine Verbrechen, schweige ich bei deinen. Kindesmißbrauch geht bis in Politik, Medien, Kirchen und Justiz und nahm seinen Anfang beim Völkchen im Dunkeln.
Bei mir gibt es bei der „Huld“ klare Grenzen, deshalb ist mir das Gehabe der deutschen Gutmenschen unverständlich. Es gibt bei mir kein Vergessen und Vergeben den hier handelnden Feinden gegenüber, vor allem den Feinden, die aus dem Dunkeln heraus handeln, weil sie es seit Jahrtausenden ungestraft tun dürfen.
„Die Huld ist somit der Gleichheit aller Menschen absolut entgegengesetzt.“ Diese Worte von Rüdiger Lack unterstreiche ich mit Nachdruck! Gleiches mit Gleichem vergelten funktioniert nur dann, wenn es sich wirklich um Gleiches handelt! Dies aber ist im „Askari-Fall“ eben mitnichten der Fall! Insofern war die damalige Entscheidung weise – vor allem deshalb, weil dies auf afrikanischem Boden stattfand!
Problematisch ist es, hieraus Allgemeingültiges ableiten zu wollen für jedweden Umgang mit jedwedem Verbrechen. Klar ist aber – und dies ist der zentrale Wert der Huld: Es geht um den Umgang mit (eigener) Macht! Die eigene Macht zum Wohle des weniger Mächtigen einsetzen – auf der Basis dessen, daß der weniger Mächtige sich von dem Mächtigen geschätzt und in seiner Eigenart gewürdigt weiß (wie auch umgekehrt!).
Ebenfalls klar: Das funktioniert nur unter Angehörigen derselben Volks- und Kulturgruppe. Deren Unterschiedenheiten sind darin bestens aufgehoben. Schwierig wird es, wenn es sich um „Auswärtsspiele“ handelt. Darum: Afrika den Afrikanern – und raushalten, wo es geht! Aber dabei die eigene Huldfähigkeit behalten! –
Im „Übrigen“: Ein großartiges Buch in einer hervorragend gestalteten Ausgabe. Dies ist jederzeit zur Förderung der kulturschaffenden Elementarbausteine geeignet und verwendbar! Ab damit in die Grundschulen und Kinder-„Tagesstätten“!
Ergänzung zu meinem Beitrag 14.20 Uhr
Wem steht es zu, in fremden Landen zu urteilen und zu richten? Damals war es der deutsche Paul von Lettow-Vorbeck in einer deutschen Kolonie. Heute sind wir Deutschen es mit Sicherheit nicht einmal mehr im eigenen Land. Darüber sollte ganz Westeuropa mal anfangen nachzudenken, welche Macht uns alle moralisch in den Sumpf getrieben hat und bis heute beherrscht. Schauen wir nur auf diverse Gerichtsurteile und Teile des Staates, wo gar nichts mehr funktioniert. Anarchie gepaart mit moralischem Schmutz. Marco Rubio sagte: „Es ist ein Aufstand der Schlechtesten gegen die Besten, der Schwachen und Feigen gegen die Starken und Guten.“ Ich frage mich schon lange, warum alle Führungskräfte dermaßen häßlich sind.
@KWHugo
Ganz einfach. Diese Leute haben sich in den letzten 300 Jahren in die entsprechenden Positionen gebracht. Sie kontrollieren die Finanzen, die Wirtschaft, die Medien, den Kulturbetrieb und die Politiker.
Als ihre nützlichen Idioten haben sie die Freimaurerei gegründet. Die bis heute wichtigste deutsche Loge Die Große National-Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“ wurde von Friedrich II. von Preußen gegründet. Die Freimaurerei fordert im Namen der Humanität Toleranz und Demokratie. Natürlich auch Gleichberechtigung der Juden.
Am Tag nach dem Sieg über Napoleon bei Belle Alliance (Waterloo) übernahm durch geschickte Börsenmanipulation Nathan Mayr Rothschild die Bank von England.
Durch die Revolutionen von 1830 und 1848 wurden die Juden zu Bürgern in den Staaten, in denen sie lebten.
1913 gründeten in der Mehrheit jüdische Privatbanken in den USA die Federal Reserve.
Liebe Kersti, Gratulation zu Deiner Fähigkeit, Kritik hinzunehmen und was draus zu machen! So soll’s sein!
Doch sollten wir bei aller Betonung des niederziehenden politischen Geschehens nicht übersehen, welche aufbauenden Kräfte der Güte im Untergrund schlummern und darauf warten, wieder geweckt und ans Licht gebracht zu werden.
Ist es nicht wunderschön wahrzunehmen, wie die Huld heilte und Kulturen bewahrte, und sind nicht diese Kräfte in jedem von uns noch lebendig, falls wir sie nicht verschüttet haben. Was müssen wir da noch immer und immer wieder ins Jammern verfallen über den Verfall, den herbeizuführen die Unholden so erfolgreich waren und sind, ganz einfach, weil die Huldfähigen das untergründige Wühlen der Unholden nicht sehen wollen, weil sie sich lieber blind den das Leben gefährdenden Schlagworten angstvoll unterwerfen.
Es ist nicht aufbauend, sondern niederziehend und entmutigend, unsere angebliche Ohnmacht den Unholden gegenüber immer und immer wieder ans Licht zu zerren. Wie schön lauten die Mahnworte von Mathilde Ludendorff an uns Deutsche:
Sei wahr, sei zuverlässig, sei stolz, sei stark, sei furchtlos, sei beherrscht, sei bewußt deines Blutes, sei Hilfe dem Edlen …
Mut ist angesagt hinzuschauen, was in uns steckt und von unseren Altvorderen zum Segen der Menschheit verwirklicht worden ist. Dazu diente mein Adelinde-Bericht über die Huld, zum Aufrichten, nicht zum erneuten Niederbeugen von uns Deutschen!
Liebe Adelinde,
ich will niemanden niederziehen, sondern die Handlungsweise unseres Feindes aufzeigen, denn wie schrieb schon vor 2.500 Jahren Sunzi: „Wer sich kennt und den Feind kennt, der wird aus 100 Schlachten 100 mal siegreich hervorgehen.“
Die nationalsozialistische Bewegung hat den Feind studiert und deswegen ist die nationalsozialistische Bewegung, die einzige Bewegung, die der Feind bis heute wirklich fürchtet.
Richtig, was wahr ist, muß wahr bleiben, lieger Rüdiger Lack. Schauen Sie den nächsten Adelinde-Eintrag, den ich heute rausbringen werde. Auch hier zeigt sich der Feind in aller Deutlichkeit. Ganz schrecklich. Aber ich rate, nicht dabei stehenzubleiben, sondern die guten Kräfte zu sehen und sich daran selbst zu stärken bzw. wirksame Abhilfe zu schaffen. Und die bekommt man nur, wenn man die Wirkungsweise des Feindes durchschaut und darauf die richtige Antwort findet. Das Deutsche Volk wurde durch Propaganda schon nach dem 1. WK daran gehindert, den Feind zu erkennen. Nach dem 2. WK glaubt es lieber an seine eigene „Schuld“, die es aber großenteils nicht gibt.
Die nationalsozialistische Bewegung hat den Feind studiert und deswegen ist die nationalsozialistische Bewegung, die einzige Bewegung, die der Feind bis heute wirklich fürchtet.
Richtig!!!!
Julius Streicher hat in Nürnberg gesagt, daß der Nationalsozialismus von den Juden gelernt hat.
Ich setze hinzu:Nur bediente er sich nicht geheimer Machenschaften, weil das nicht unserem Wesen entspricht, diese Kraft aber damit seit 2000 Jahren damit lebt, gewinnt und existiert und die wir abstreifen müssen.
Damals waren die Verbündete gegen uns die Jesuiten, Freimaurer, Juden (Erich Ludendorff) heute in den USA AIPAC, ADL und ZOA und in Rußland FEOR= Förderative jüdische Gemeinden Rußlands (Gegr.15.11.1999), RJC Russischer Kongreß 1996 und KEROOR (1993), nicht zu vergessen diese Sekte in der AfD.. Sie schleichen sich ein und bestimmen in ihrem Sinne den Kurs. Heute hörte ich Alice Weidel schalmeien, daß alle Ausländer hier bleiben können, wenn sie arbeiten und Steuern zahlen. Blabla. Auch das ist Volkszerstörung. Aber die AfD hat schon viele Vorsitzende verjagt. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Hauptsache, die Wachen dort lassen sich nicht wieder beschwichtigen, einschläfern. Der Feind ist wach. Und er ist sichtbar, wenn auch wegen § 130 nicht nennbar. Aber wir Deutschen finden immer einen Weg…
Es geht um Völkermischung oder Hegemonie der Völker. Die Frau war mir immer suspekt, aber das sind die Fronten, glasklar. So hat es der Nationalsozialismus formuliert und gelebt. Klar, daß bestimmte Kreise und Gewinnler aufschreien: Nie wieder. Wir als deutsches Volk stehen im Zentrum des Hurrikans der Zerstörung. Und gerade wir müssen dem widerstehen. Es ist der letzte Kampf der reinen Völker.
q Rüdiger Lack, die Gleichberechtigung der Juden und der Weiber sind uns gleichermaßen auf die Füße gefallen. Sie münden heute in Israel und seinem Morden, der Einmischung in Volksregierungen zum Wohle Israels und den Quoten und dem Quatsch der Narrenumzüge. Meine weiblichen Vorfahren haben ihr Recht ohne § errungen. Das geht!!!!
O je, Kersti, also auch die Emanzipation der Frauen war in Deinen Augen nichts!! Was war denn überhaupt etwas in Deutschland, das errungen wurde und Dir paßt? Sollten wir Frauen weiter zu Männern als Frauenärzten gehen, sollten Frauen weiter den Männern untertan bleiben und denen ihr Vermögen übergeben, sobald man mit ihnen verheiratet war? Also da wünsch ich Dir ein wenig mehr historisches Denken über Deine Familie hinaus.
Ein Bericht über ein Buch, das man nur als literarisches und denkerisches Kleinod bezeichnen kann. Leider nur noch sehr schwer erhältlich – hier aber als pdf-Datei zur vollständigen Lektüre abspeicherbar: https://archive.org/details/DieHuld/DieHuld/
Es werden in diesem Denkansatz manche vertraute eigene Gedanken über Macht und den Umgang damit infrage gestellt bzw. relativiert. Dennoch muß der Grundgedanke bejaht werden, denn dieser weist weit zurück in die urdeutsche Geschichte und ihre zentrale (vorgermanische u. weibliche!) Figur: Die Hulda, die Holle!
Die Huld ist „ein vergessenes Band menschlicher Gemeinschaft“! Es braucht diesen Rahmen und diesen Horizont, um ein heiles und gültiges Modell für das künftige Zusammenleben im Volk und unter den Völkern vorstellbar zu machen!