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Warum die Kennedy-Sippe ausgerottet wurde

Das größte Wunderding
ist doch der Mensch allein:
Er kann, nachdem er‘s macht,
Gott oder Teufel sein.
Angelus Silesius

In dem Video des „National Journal“ sind die zweierlei Arten von Menschen – von denen Angelus Silesius sehr richtig spricht – am Fall der Familie Kennedy und ihrer Widersacher klar aufgezeigt:

  • einerseits solche, die sich zum Guten, Wahren und Schönen hin entwickelt hatten und der Freiheit der Menschen dienen wollten,

  • andererseits solche, denen dieses freiheitliche Bestreben Gefahr für ihre Weltmacht-Wunschvorstellungen bedeutete. In ihrer abgrundtiefen Niedertracht den Völkern gegenüber, die sie talmudgerecht als „Tiere“* ansehen, griff ihr Geheimdienst „Mossad“ zum Mittel der Ausrottung einer ganzen Sippe: der der Kennedys – ungesühnt und in den Medien verlogen dargestellt!

*) z. B. Talmud, „Baba mezia 114b“: „… nicht aber heißen die weltlichen (nichtjüdischen) Völker Menschen, sondern Vieh.“

Entsprechend rief unlängst der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant in der UNO angesichts von Kritik am Vorgehen Israels gegen Gaza aus:

„Das sind Tiere – Wir kämpfen gegen Tiere und handeln entsprechend.“

 

Daß auch Tiere nicht verdient haben, gequält und brutal ausgerottet zu werden, ist Leuten fremd, die – gottfern – keine Spur von Liebe und Achtung vor Mutter Natur mit all ihren wunderbaren, beseelten Lebewesen kennen!

 

Schaut daraufhin, welche Ungeheuerlichkeiten das NJ zum Thema „Mossads Kennedy-Fall“ von vor genau 60 Jahren ans Tageslicht bringt und damit auch die heutigen Zustände im „Wertewesten“ erklärt!

 

John F. Kennedy (blog.richmond.edu)

Angesichts der heutigen gleichgeschalteten Medien und des zunehmenden Verfolgens Andersdenkender sei hier die im o.a. Video wiedergegebene Rede Kennedys zum Thema Pressefreiheit ausgewählt und abgedruckt. John F. Kennedy:

Allein das Wort Geheimhaltung ist in einer freien und offenen Gesellschaft unannehm-bar; und als Volk sind wir von Natur aus und historisch Gegner von Geheimgesellschaften, geheimen Eiden und geheimen Beratungen.

Wir entschieden schon vor langer Zeit, daß die Gefahren Exzessiver, ungerechtfertigter Geheimhaltung sachdienlicher Fakten die Gefahren bei weitem überwiegen, mit denen die Geheimhaltung gerechtfertigt wird …

Selbst heute hat es kaum Wert, das Überleben unserer Nation sicherzustellen, wenn unsere Traditionen nicht mit ihr überleben. Und es gibt die schwerwiegende Gefahr, daß ein verkündetes Bedürfnis nach erhöhter Sicherheit von den Ängstlichen dazu benutzt wird, seine Bedeutung auf die Grenzen amtlicher Zensur und Geheimhaltung auszuweiten.

Ich beabsichtige nicht, dies zu erlauben, soweit es in meiner Macht steht, und kein Beamter meiner Regierung, ob sein Rang hoch oder niedrig sei, zivil oder militärisch, sollte meine Worte von heute abend als Entschuldigung dafür interpretieren, die Nachrichten zu zensieren, Widerspruch zu unterdrücken, unsere Fehler zu vertuschen, oder von der Presse oder der Öffentlichkeit Fakten fernzuhalten, die sie zu wissen begehren.

Aber ich bitte jeden Herausgeber, jeden Chefredakteur und jeden Nachrichtenmann der Nation, seine Gepflogenheiten erneut zu untersuchen und die Natur der großen Bedrohung für unsere Nation wahrzunehmen.

Es bedarf einer Änderung der Perspektive, einer Änderung der Taktik, einer Änderung der Mission – seitens der Regierung, seitens der Menschen, von jedem Geschäftsmann oder Gewerkschaftsführer und von jeder Zeitung.

Denn wir stehen rund um die Welt einer monolithischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflußsphäre auszudehnen – auf Unterwanderung anstatt Wahlen; auf Einschüchterung anstatt freier Wahl; auf nächtliche Guerillaangriffe anstatt auf Armeen bei Tag.

Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine eng verbundene, komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische diplomatische, geheimdienst-liche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert.

Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht gelobt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird infrage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt.

Sie dirigiert den „kalten Krieg“ mit einer, kurz gesagt, Kriegsdisziplin, die keine Demokratie jemals aufzubringen erhoffen oder wünschen könnte. …

Ich bitte Ihre Zeitungen nicht, die Regierung zu unterstützen, aber ich bitte Sie um Ihre Mithilfe bei der enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren, weil ich vollstes Vertrauen in die Reaktion und das Engagement unserer Bürger habe, wenn sie über alles uneingeschränkt informiert werden.

Ich will die Kontroversen unter Ihren Lesern nicht nur nicht ersticken, ich begrüße sie sogar. Meine Regierung will auch ehrlich zu ihren Fehlern stehen, weil ein kluger Mann einst sagte, Irrtümer  werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren.

Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, daß Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen.

Ohne Debatte, ohne Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben.

Deshalb verfügte der athenische Gesetzgeber Solon, daß es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurück-zuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ersten Verfassungszusatz geschützt.

Die Presse ist nicht deshalb das einzige Geschäft, das durch die Verfassung spezi-fisch geschützt wird, um zu amüsieren und Leser zu gewinnen, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um über Gefahren und Möglich-keiten zu informieren, um aufzurütteln und zu reflektieren, um unsere Krisen festzustel-len und unsere Möglichkeiten aufzuzeigen, um zu führen, zu formen, zu bilden, und manchmal sogar die öffentliche Meinung herauszufordern.

Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg, sondern ganz in der Nähe und zu Hause.

Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit für besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Berichterstattung, und es bedeutet schließlich, daß die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtung erfüllen muß, Sie mit den bestmöglichen Informationen zu versorgen und dabei die Beschränkungen durch die nationale Sicherheit möglichst gering zu halten.

So ist es die Presse, die Protokollführerin der Taten des Menschen, die Bewahrerin seines Gewissens, die Botin seiner Nachrichten, in der wir Stärke und Beistand suchen, zuver-sichtlich, daß mit Ihrer Hilfe der Mensch das sein wird, wozu er geboren wurde: frei und unabhängig.

Quellen: ExpressZeitung, Ausgabe 4, Februar 2017

www.expresszeitung,com

www.jfklibrary.org

Friedrich der Große

Mit dieser Rede ist John F. Kennedy auf einer Linie mit Friedrich II., König von Preußen, der ebenso freiheitlich selbstlos forderte:

Gazetten dürfen … nicht genieret (beeinflußt) werden.

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Heinrich Seidelbast
Heinrich Seidelbast
5 Monate zuvor

„Gazetten dürfen … nicht genieret (beeinflußt) werden“, sagte der körperlich eher kleine Friedrich, der in der Geschichtsschreibung, dank seiner Leistungen, als der Große bekannt ist.

Die heutigen Gazetten hängen am Tropf der Machthaber, sie sind quasi deren Instrumente, welche den Machterhalt und das finanzielle Auskommen jeweils absichern.

So kann es geschehen, daß wir medial verarscht, belogen und betrogen werden und daß dies alles im Nachhinein, durch eine entsprechende Gesetzgebung, durch die Politik, als wahr und zu akzeptieren ist — und wehe, wenn nicht.

Ich fühle mich wie in einem Horrorfilm, Menschen, die nichts leisten, bestimmen über Menschen, die etwas leisten, und zum Hohn müssen sie jene auch noch ernähren.

Nicht nur das, dieses perfide System, Medien und Politik, zwingt uns, millionenfache Überfremdung zu ertragen, entgegen allen Entwicklungsgesetzen, schlechthin.

Ich will das nicht!

Die Menschheit ist am Scheideweg, — vielleicht wird
am Ende das Klima, dann mit all seinen Folgen, das Zünglein an der Waage sein.

Aber das kann dauern.

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