„Karlspreis“ für Massenmörder
Mittwoch, 15. Februar 2023 von Adelinde |
Merkwürdig bleibt, daß die deutsche Wehrmacht hier an traditionellen Maximen gemäßigter Kriegführung bis zuletzt festhielt, während die beiden westlichen Demokratien nicht vor der rücksichtslosen Art des revolutionären, radikalen Luftkriegs zurückschreckten.
Professor Günther Gillessen
(FAZ über die Historikertagung in Freiburg
im September 1988 mit der Schlagzeile
„Bomben auf die Städte“)
Was ist der „Internationale Karlspreis“ wert,
wenn er auch Schwerstverbrechern
wie Winston Churchill verliehen wird?

Sie Winston S. Churchill wird 1955 mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet (Bild: „Internationaler Karlspreis zu Aachen“)
Der „Internationale Karlspreis zu Aachen“ wird Leu-ten verliehen, die angeblich etwas „Für die Einheit Europas“ getan haben.
Dabei spielt es offenbar keine Rolle, wie die Mittel zum Zweck aussehen. Und die Ausgezeichneten scheinen sich nicht zu schämen, mit Massenmördern in einer Reihe zu stehen.
Von Winston Churchill gibt es Willensbekundungen, die vom Mainstream als nicht belegt entwertet wer-den sollen.
Sie scheinen aber mehr als glaubhaft im Hinblick auf die von Churchill eiskalt vorgeplanten und -geübten Flächenbombardierungen deutscher Städte und die darin ausgelösten Feuerstürme, wobei er überdies dicht bebaute Wohnviertel vorzog.
Höhepunkt der Vernichtung deutschen Lebens und deutscher Kultur war die von ihm befohlene grau-enhafte Bombardierung Dresdens – das seinerzeit mit Hunderttausenden Ostvertriebenen überbelegt war – vom 13. bis 15. Februar 1945.
Hier einige seiner „angeblichen“ Bekenntnisse, die mit seinen Taten übereinstimmen:
Wir werden Hitler den Krieg aufzwin-gen, ob er will oder nicht.
Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja, zu einer Wüste.
Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden bra-ten können.
Das Vorhaben gelang, und zehn Jahre später erhielt Churchill den „Internationalen Karlspreis von Aa-chen“ für sein angebliches Wirken „Für die Einheit Europas“.
Der Karlspreis für einen Kriegsverbrecher und Mas-senmörder? Das paßt zu dem, auf den sich diese Europäer berufen, auf Karl, den von der Romkirche so genannten Großen.
Auch Karl ein Verwüster unseres Landes, der aber von seinen Verehrern hochgelobt wird für seine zwar gewaltsam mit Feuer und Schwert, aber immerhin erlangte Vereinigung von Teilen Europas mitsamt Glaubenszwang nach dem biblischen Motto im 1. Gebot:
„Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.“
Und auch hier keine Frage und echt jesuitisch:
Der Zweck heiligt die Mittel!
In den Jahren 775 und 776 hatte Karl im Erobe-rungskrieg gegen die germanischen Stämme große militärische Erfolge. 777 konnte er den ersten Reichstag zu Paderborn abhalten.
Den sächsischen Befreiungsversuch 778 kann er blutig niederschlagen.
Auf dem Reichstag zu Lippspringe im Jahre 780 hat Karl die Macht, sein mit Blut geschriebenes Gesetz gegen die Sachsen zu erlassen, das „Capitulatio de partibus saxoniae“, ein Gesetz, das unseren Vor-fahren in ihrem religiösen und kulturellen Eigenle-ben mitten ins Herz traf und sie unterwarf.
Doch die Sachsen wehren sich und leisten 20 Jahre lang erbitterten Widerstand. Gerade nach Karls Massenmord zu Verden an der Aller 782 kämpfen die Sachsen mit dem Mut der Verzweiflung, bis Karl 785 es geschafft hat, in dem ausgebluteten Land vollends die Herrschaft zu übernehmen.
Auch darin war er seinen späten Epigonen im 20. Jahrhundert Vorbild: Er vertrieb und verschleppte Teile der Bevölkerung, bis er im Jahre 804 fast den gesamten Gau Nord-Albingsen leer geräumt hatte. 10 000 Männer, Frauen und Kinder zerstreute er über „sein“ Reich.
Felix Dahn*:
Das scheußliche Werk war vollendet. Jetzt konnten die Bischofssitze in Sachsen einge-richtet werden.
Karls „Capitulatio de partibus saxoniae“ konnte sich nun voll auswirken: Der Sieger erhielt das „Recht“ des Zwanges gegenüber dem Besiegten.
Das Rechtsbewußtsein der Germanen ließ dies neue Recht nicht gelten, das ihr „Andersdenken“ mit dem Tode bestrafen wollte.
Solcher Zwang sollte sich durch die Jahrhunderte nicht nur in Germanien, sondern weltweit in seiner Wirksamkeit „bewähren“. Der „Kirche“ war es recht. Sie und ihre späteren Schäflein heißen diese Gewalt Karls und seiner christlichen Nachahmer willkom-men, denn – so fragen sie:
Wie wären die störrischen „Barbaren“ sonst zur „Re-ligion der Liebe“ zu bekehren gewesen! Mußte man sie nicht zum „wahren Glauben“ und ihrem Heil hinprügeln, so wie man Völker Afrikas und Amerikas zum „wahren Glauben“ bis fast zu Tode geprügelt hat?
Hier nun ein paar der „Gesetze“ Karls:
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Zwang, fremde Sitten anzunehmen: Kap. 7: „Wenn jemand den Körper eines verstorbenen Mannes nach dem Brauch der Heiden durch Feuer verzehren läßt und seine Gebeine zu Asche macht, werde er mit dem Tode bestraft.“
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Andersdenkende werden hingerichtet: Kap. 8: „Wenn jemand im Volke der Sachsen fürderhin unter ihnen sich versteckt und ungetauft sich verbergen will und es verschmäht, zur Taufe zu kommen, und Heide bleiben will, sterbe der des Todes.“ Siehe oben: 1. Gebot Jahwehs!
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„Rechtsextreme“ Verschwörer gegen das Regi-me werden ausgerottet: Kap. 10: „Wenn jemand mit den Heiden eine Verschwörung gegen die Christen eingeht oder mit ihnen in Gegnerschaft zu den Christen verharren will, sterbe er des Todes.“
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Das Volk muß die Herrschaft der Fremdlehre wie heute die Medienherrschaft mit GEZ-Zwangsgebühren bezahlen: Kap. 17: „… schreiben wir nach Gottes Gebot vor, daß alle den zehnten Teil des Vermögens und ihres Erwerbes den Kirchen und Pfarrern schenke und so Adelige und Freie und in gleicher Weise auch Halbfreie ihren Teil Gott zurückgeben sollen, wie ihn Gott jedem Christen gegeben hat.“ Wie bitte?
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Das Göttliche in der Natur zu verehren, kostet Geld: Kap. 21: „Wenn jemand bei den Quellen oder Bäumen oder Hainen seine Andacht verrichtet oder etwas nach der Sitte der Heiden darbringt … wenn sie nicht auf der Stelle bezahlen können, sollen sie zum Dienst der Kirche geschenkt werden, bis diese Schillinge bezahlt sind.“ Nach Jahwehs Gebot: „… reißt um ihre Altäre und … verbrennt mit Feuer ihre Haine …“
Frei nach Felix Dahn könnte man nach Churchills Schwerstverbrechen an den Deutschen und der Ent-stehung eines enteuropäisierten, mit Asiaten und Afrikanern überfremdeten, überstaatlich gesteuerten Einheits-Europa und mit dem neuen alleinseligma-chenden Glauben an die „Westliche Wertegemein-schaft“ sagen:
Das scheußliche Werk ist vollendet. Jetzt konnten die Sieger die Wahrheit ihrer Schandtaten mit Lügen überdecken, die Deutschen nach Herzenslust aus-beuten, schmähen, auslöschen.
Die Deutschen durften nun in große internationale „Gemeinschaften“ schlüpfen, in denen sie „unten gehalten“ und ausgenutzt werden:
Als die Deutschen in die 1949 gegründete NATO aufgenommen wurden, war der Brite Lord Ismay Generalsekretär: Seiner Ansicht nach war Sinn und Zweck des Bündnisses damals,
„die Amerikaner drinnen (in Westeuropa), die Russen draußen und die Deutschen unten zu halten“.
Unter den Karls-Preis-Trägern befinden sich auch Coudenhove-Kalergi, Papst Franziskus und Angela Merkel. Ihr Credo, nach dem sie auch glaubenstreu handelten und handeln ist das angeblich von Coudenhove stammende Wort:
Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Län-der der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa.
Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenom-men werden.**
Das ist das Ergebnis nach 1220 Jahren gottblinden Machtwillens und Gleichmachertums gegenüber der göttlichen Schöpfung, in der in allem sichtbar ist
der Wille zur Mannigfaltigkeit.
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