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Karlspreis 2023 an Selenskyj

Sarah Wagenknecht:

 

Sarah Wagenknecht (Bild: rnd)

Nach Ansicht der Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht sollte der ukrainische Staats-präsident Wolodymyr Selenskyj nicht den Karlspreis der Stadt Aachen bekommen. Die Auszeichnung sei ein Projekt des Friedens … (RND – aktuelle Nachrichten).

Aber Frau Wagenknecht, schauen Sie sich doch mal die Karlspreis-Träger und den Namengeber Karl, den angeblich Großen, an! Hat irgendeiner von ihnen für Frieden gesorgt?

Welche Schrecknisse, welch ein bis heute sich aus-wirkendes Unglück brachte Karl im 8. Jahrhundert mit der gewalttätigen Aufzwingung eines Fremd-glaubens über unsere Vorfahren!

 

Friedrich der Große (Bild: Wikipedia)

Germanische Art konnte sich erst 1000 Jahre später von diesem Joch befreien, nämlich im Preußen Friedrichs, des wahrhaft Großen, als der im Ge-gensatz zu allen andern Potentaten Europas Rechts-Gleichheit und Gedankenfreiheit einführte wie auch die Unabhängigkeit der Presse von der Regierung.

Doch germanische Freiheit war nicht das, was die Völker-Feinde wollten. Sie glaubten ihrem Alten Te-stament und den Anweisungen ihres die Schöpfung hassenden „Gottes“ Jahwe, der wollte, wie es geschrieben stehet im 5. Buch Moses 7:16, daß seine Auserwählten die Völker „vertilgen“, „die Jahwe dir preisgibt … ohne mitleidig auf sie zu blicken“.

Und nun schaut auf die Karlspreisträger: Sind sie nicht gehorsame Jahwe-Diener?

 

Bild: statistischebibliothek.de

Unvergessen für uns Deutsche ist die Verleihung des Karlspreises an Winston Churchill, den Massen-mörder aus Großbritannien, für den sich aufrechte, eigenständig denkende Briten als unsere angel-sächsischen Brüder und Schwestern schämen, die erkennen, daß beide Weltkriege und das uns Deutsche bekämpfende britische Volk selbst dazu dienten, uns mitsamt den europäischen Völkern, die Deutschland umzingelten, kleinzukriegen.

Churchills Werk unterm Strich:

  • „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet“ –

  • das Britische Weltreich verloren –

  • sind verarmt –

  • haben mit einer Masseneinwanderung Fremd-kultureller unser Eigenleben verloren.

So kann‘s gehen, wenn man sich mit feindlichen Bestrebungen vereint!

King Charles III. wurde in diesem Sinne folgerichtet

… 1948 im Buckingham Palace von Rabbiner Jacob Snowman (†1958), dem offiziellen Mo-hel der jüdischen Gemeinde Londons, be-schnitten, schrieb die Jewish Telegraphic Agency (August 2013).

Nach der Geburt von Prinz George im Jahr 2013 konnte man hören, daß es in der kö-niglichen Familie eine „Beschneidungstradi-tion“ gebe, die bis zu Königin Victoria zurückreiche, die alle ihre Söhne beschneiden ließ, oder sogar bis zu George I. (†1727).

Angeblich beruht das auf einer geheimen da-vidischen oder britisch-israelischen Tradition und auf dem Glauben, daß der britische Kö-nig direkt von König David abstamme. (de.news)

Also: Dieser Jahwe-Diener Churchill erhielt 10 Jahre nach seiner „Schlachtung“ der Deutschen in der deutschen Stadt Aachen den Karlspreis! Kann man einem Volk brutaler ins Gesicht schlagen als un-serem?

Genauso brutal schlug eine weitere Trägerin des Karlspreises von Aachen zu: die einzige Frau im rein jüdischen, männlichen und führenden Freimaurer-bund des B‘nai B‘rith.

 

BERLIN – MARCH 11: German Chancellor Angela Merkel holds her Gold Medal from B’nai B’rith while standing with B’nai B’rith Europe Honourary President Joseph Domberger (L) and B’nai B’rith Europe President Reinold Simon at the B’nai B’rith Europe Award of Merit at the Marriot hotel on March 11, 2008 in Berlin, Germany. (Photo by Sean Gallup/Getty Images)

Diese B‘nai-B‘rith-Schwester hatte bei Antritt ihres Amtes als Bundeskanzlerin dreimal hintereinander vor der Kamera verkündet:

Ich will Deutschland dienen,

und fügte dem Deutschen Volk und Land schwersten Schaden zu. Ihre das Vaterland hassenden Nach-folger führen ihr Werk zur Vollendung. Auch hier geht es um die Zerstörung der germanischen Mitte Europas.

Zur Verleihung des Karlspreises an Wolodymyr Se-lenskyj heißt es in der Begründung – so Walter Gerhartz:

Das ukrainische Volk verteidigt unter der Führung seines Präsidenten nicht nur die Souveränität seines Landes und das Leben seiner Bürger, sondern auch Europa und die europäischen Werte.

Gerhartz weiter:

DIE WAHRHEIT IST EINE ANDERE

Die Ukraine unterdrückt ihre nationalen Min-derheiten brutal und will sie gewaltsam assi-milieren, wozu ein Sprachen- und ein Ras-sengesetz erlassen wurden. 

Da Selenskyj die Presse in der Ukraine gleichgeschaltet und alle oppositionellen Me-dien verboten hat und seine Regierung ganz offiziell Nazi-Kollaborateure als Nationalhel-den ehrt, wissen wir nun wenigstens aus erster Hand, was nach Meinung der Organi-satoren des Karlspreises „die europäischen Werte“ sind.

Nebenbei

… der Chef des ukrainischen Geheimdienstes, Kyrylo Budanow, bestätigte jetzt mit Blick auf das jüngste Attentat auf den russischen Schriftsteller Sachar Prilepin:

„Wir haben Russen getötet, und wir werden bis zum vollständigen Sieg der Ukraine weiterhin über-all auf der Welt Russen töten.“

Der derzeitige zu den Auserwählten Jahwes wie auch zu den ihm ebenbürtigen Karlspreis-Empfängern gehörende Mann aus der Ukraine paßt wirklich „würdig“ in die Reihe seiner Vorgänger. (Siehe auch Adelinde und Adelinde.)

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