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Der deutsche Geist,
der für die Welt gesungen
und gedacht hat, wird Vergangenheit.
Ein Volk, das zum Leben geschaffen,
das noch jung und stark ist, lebt und ist tot!
Walther Rathenau 1919

Walther Rathenau war ein suchender Wanderer zwischen zwei „Welten“ – nämlich der jüdischen, in die er als Jude geboren wurde und zu der er sich bekannte:

Von vornherein will ich bekennen, daß ich Jude bin.

So lautet der erste Satz, mit dem er in »Höre Israel« am 6. März 1897 an die Öffentlichkeit trat. Doch auch die Welt der Deutschen, in der er lebte, war ihm Heimat.

Als Wissender in der Welt der überstaatlichen Macht der Auserwählten war er kein Seher. Er vermochte, die Bibel zu lesen und ihre Anweisungen so zu verstehen, wie sie gemeint und ausgesprochen sind wie zum Beispiel:

3. Mose 20, 26: Darum sollt ihr mir heilig sein, denn ich, der Herr, bin heilig, der euch abgesondert hat von den Völkern, daß ihr mein wäret.

4. Mose 23, 9: Siehe, hier ist ein Volk, das besonders ist und nicht unter die Völker gerechnet wird …

4. Mose 24, 19: Aus Jakob wird der Herrscher kommen und umbringen, was übrig ist von den Städten.

5. Mose, 18-19: Und der Herr hat dir heute zugesagt, daß du sein eigen Volk sein sollst, wie er dir verheißen hat, so du alle seine Gebote hältst, und daß er dich zum höchsten machen werde, und du gerühmet, gepriesen und geehrt werdest über alle Völker, die er gemacht hat …

Markus 4, 10-12: Als er (Jesus) mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse. Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt; denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen …

Dr. Kaufmann Kohler*, Cincinnati, in „Grundriß einer systematischen Theologie …“, Leipzig 1910:

Israel, der leidende Messias, soll am Ende zum sieggekrönten Völkermessias werden.

*) Kaufmann Kohler (geb. 10. Mai 1843 in Fürth; gest. 28. Januar 1926 in Cincinnati) war ein aus Deutschland stammender US-amerikanischer Rabbiner, Vordenker des Reformjudentums und Bibelwissenschaftler.

3000 Jahre hat dies Völkchen auf sein von Jahweh verheißenes Ziel hingearbeitet: Es schuf das überstaatliche Papsttum, die überstaatliche Freimaurerei, schürte den Haß besonders gegen das freiheitliche Volk der Germanen, in dem es keinen „Herrn“ gab, weil jeder Germane „selbst Herr“ war. Mit seinem erwucherten Geld bezahlte es die Kriege, in denen die Völker seine Arbeit der Völkervernichtung verrichteten.

Die aber waren blind, merkten nicht, als wessen Landsknechte sie handelten. Selbst Erich Ludendorff, dem genialen deutschen Feldherrn des 1. Weltkrieges, diesem Bollwerk gegen den offen spürbaren Vernichtungswillen des Feindes, wurde erst bei seinen Nachforschungen nach den Machenschaften klar, die zum Krieg gegen die Deutschen und danach zu dem Riesenbetrug des im Felde unbesiegten Deutschen Heeres im Versailler Diktat von 1919 führten:

Wir waren die Landsknechte der überstaatlichen Mächte.

Walther Rathenau in „Der Kaiser“, Berlin 1919:

Im Hintergrund steht wartend ein letzter Gedanke: Die Auflösung der Staatsformen und Herrschaft einer transzendenten Idee. Der Kampf geführt mit kulturfeindlichen Mitteln, Streik, Sabotage, Geldbestechung, Geschlechter, die zuchtlos heranwachsen, Versiegen der Arbeitslust, Entbehrung, durch Genuß betäubt, Machthunger, hemmungslose Selbstsucht und unaufhörliches Gerede.

In seinen „Nachgelassenen Schriften“, Berlin 1919, rät er Frankreich:

Vernichtet Deutschland im eigentlichen Sinne. Tötet seine Menschen, besiedelt sein Land mit anderen Völkern! Es genügt nicht, daß ihr das Land zerstückelt. Wollt ihr eure Nachbarnation entehren, dann vernichtet sie, damit ihr Gedächtnis zu Grunde gehe! Vernichtet diese Erinnerung, indem ihr das deutsche Volk vernichtet.

Deutschland hat eine Jahrzehnttausende lange hochkulturelle Vergangenheit, wie sie Elisabeth Neumann-Gundrum in den von ihr entdeckten Großskulpturen aufzeigt*.

*) in ihrem Monumentalwerk „Europas Kultur der Großskulpturen“

In den Hunderten von Skulpturen, die gefunden wurden, ist zumeist die Fähigkeit des Menschen dargestellt, auf zweierlei Art erkennen zu können: mit dem Blick des linken Auges nach außen, das die Dinge der Natur ermißt, und mit dem Blick des rechten Auges nach innen, das die Möglichkeit andeutet, innerseelisch das Wesen der Schöpfung, das Göttliche zu schauen.

Diese tiefe von unseren Ahnen schon vor Jahrzehntausenden gewonnene Weisheit hat ihre Gültigkeit bis heute behalten. Eine andere alte Weisheit unserer Altvorderen ist ihre naturnahe, so menschliche, volkserhaltende Staatsform der Mutter- und Heim-Ordnung wahren Rechtes – odal. Die hat

Herman Wirth bewiesen und beschrieben: Adelinde

Diese Hochkultur voller Weisheit ist trotz der von Karl, dem großen grausamen Vernichter germanischer Freiheit und Kultur, trotz des Kampfes Roms zugunsten der Bibelziele – mit Frauenerniedrigung, Hexenverbrennungen, Inquisitionen, Kreuzzügen unsere Kultur zu vernichten – in unserer Musik, in den Dichtungen überragender Geisteshelden bis hin zur Philosophie Mathilde Ludendorffs im 20. Jahrhundert auf der Höhe geblieben.

Mathilde Ludendorff ist zudem die Entdeckerin des Zusammenspiels der Bewußtseinsstufen in der menschlichen Seele. Das erkannte sie aus der Geschichte des Werdens der Arten vom unbewußten Einzeller über das unterbewußte Tier bis hin zum bewußten Menschen und seiner Fähigkeit, das Göttliche zu schauen, und sie erkannte, daß diese Bewußtseinsstufen als Erberinnern in der Menschenseele bewahrt sind und sich auswirken. Von daher waren ihre unerhörten Heilerfolge ermöglicht.

Heute verstellt ein mächtiges Ärzte-Pharma-Kartell all diese großartigen Heilungsmöglichkeiten von der Seele her für nachweislich vielerlei Krankheiten, um mit langen, teuren, nebenwirkungsreichen medikamentösen Behandlungsmethoden Geld zu „verdienen“, und scheut sich nicht, Alternativärzte zu verfolgen.

Überdeutlich erleben wir zur Zeit die Erfüllung des jahweh-istischen Ideals:

Die Hoffnungen der Auserwählten werden erfüllt werden, denn der Messias wird ein universales Königreich auf Erden errichten. J. F. Rutherford, Trost für das Volk, Magdeburg 1925.

Jetzt müßte auch der größten Schlafmütze klar geworden sein, daß der „Messias“ alle nichtjüdischen Völker in einem „Weltreich“ entwurzelter, gehorsamer „Eintagsfliegen“ zusammenfassen und beherrschen will.

Das geschieht im geschundenen, bestgehaßten, verteufelten Deutschland zur Zeit überdeutlich seit dem Merkel-Regime und besonders plump durch die heute dem Deutschen Volk zugemutete ungebildete, freiheitsfeindliche Puppen-„Regierung“.

Konrad Lorenz sah mit Grausen schon 1971 („Sozialtheorie und soziale Praxis“, London 1974, S. 328) klar, was wir heute erleben:

Wirklich satanisch wirkt sich die Indoktrinierung erst dann aus, wenn sie ganz große Menschenmengen, ganze Kontinente, ja vielleicht die ganze Menschheit in einem einzigen bösen Irrglauben vereinigt. Eben diese Gefahr aber droht uns jetzt.

Erich Ludendorff und Mathilde Ludendorff haben über die Völkergefahr durch die Lehren der Auserwählten aufgeklärt und wurden – wie einfach – als „Antisemiten“ verunglimpft. Ludendorff antwortete:

Wie sind keine Antisemiten, wir wehren nur den Antigojismus des Juden ab.

Diese von ihm ausgesprochene Richtigstellung erweist auch die jüdische Gruppe der Kna‘anim, die sich mit ihrem Führer Abraham Gurewitz an ihn, den „Herrn General Ludendorff“ – noch vor Hitlers Machtübernahme – wandte.

Herman Wirth berichtet:

Die Kna‘anim, die von „Blut und Boden“, erklären die mosaische Religion für die geschichtliche „Geisteskrankheit des hebräischen Volkes“, wollen hinter Moses zurück zu der semitischen Urgemeinschaft. Sie hoffen, daß in der arabischen Welt eine gleiche Bewegung wird entstehen können, die hinter Mohammed zurückgeht.

Wie Moses hat Mohammed die gahilijje, die frühere heidnische Zeit, als die Zeit der „Unwissenheit“ verunholdet und verdammt …

Die Bewegung wurde in Israel verboten. Gilad Atzmon schreibt in seinem Buch „Der wandernde – WER?“:

„Das Gefühl eigener Überlegenheit hatte unsere Seelen tief durchdrungen. Wir betrachteten die Welt durch ein rassistisches Fernglas, und wir fühlten auch keine Scham darüber.“

Auf Seite 155 a.a.O. schreibt er:

Obwohl die meisten Juden nicht der Bibel folgen und viele nicht einmal den Inhalt kennen, ist der tötliche Geist der Schrift in das Wesen der modernen jüdischen politischen Diskurse eingezogen.

Auch Nahum Goldmann, als Gründer und langjähriger Präsident des Jüdischen Weltkongresses (WJC) einer der führenden Zionisten seiner Zeit, schreibt in seinem Buch „Das jüdische Paradox“ 1978 von seinen Glaubensgenossen:

„Ihr Glaube an den Begriff des auserwählten Volkes ist die Basis ihrer Religion.“

Und im „Traktat Eruvin 43b“ des Talmud lesen wir:

„Sobald der Messias kommt, sind alle (Nichtjuden) Sklaven der Israeliten.“

Doch zurück zu Abraham Gurewitz! Der schrieb 1959, als seine Bewegung in Israel verboten worden war, in der Zeitschrift „Europa-Korrespondenz“ u.a., seine Bewegung lehne die biblische Religion mit dem Auserwähltheits-Glauben des jüdischen Volkes ab, berufe sich auf Immanuel Kant, Arthur Schopenhauer, Baruch Spinoza und Silvio Gesell. Wörtlich schreibt er:

Da unsere Auffassung über … das Weltgeschehen der Kameraden des Herrn Generals Ludendorff … parallel läuft, haben wir in ihnen unersetzliche und wahre Verbündete erhalten.

… Der Herr General Ludendorff war der Mann, der sich im Weltkrieg 1914-1918 in Rußland uns Juden gegenüber nie feindlich gezeigt hat und mehrfach gegen antijüdische Ausschreitungen eingeschritten ist.

… Dieser Mann ist seiner Einstellung bis zum letzten Augenblick treu geblieben, galt sein Kampf nicht unserm Volk, sondern den Zionisten, deren Helfern und Helfershelfern und dem Christentum …

Gurewitz besucht Ludendorff in Tutzing und bittet um Aufnahme in seine Bewegung. Ludendorff antwortet:

Herr Gurewitz, ich freue mich aufrichtig, daß Sie von dem gleichen Gedanken wie ich beseelt sind …

Ludendorff lehnt jedoch eine Aufnahme Nichtdeutscher in seine Bewegung „deutscher Volkwerdung“ ab und schreibt:

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich schätze Ihr hochverehrtes Angebot und achte Sie besonders, da Sie ein Angehöriger des jüdischen Volkes sind, dessen religiöse Einstellung allem Völkischen der anderen Völker feindlich gegenübersteht, als aufrichtigen Menschen, der seinem Volke durch seine Idee zu wahrer Freiheit verhelfen kann.

Errichten Sie in Ihrem Volk eine gleiche Bewegung und werden Sie ihr Führer, und ich bin gern bereit, ich, als Führer aufgeklärter Deutscher, mit Ihnen, als Führer aufgeklärter Juden, Schulter an Schulter für die Wahrheit, Freiheit, Ehre, Gerechtigkeit und den Frieden in der Welt zu kämpfen, und ich werde mich mit meiner ganzen Person auch für Ihren heroischen Kampf einsetzen …

Das sind Worte eines Kämpfers für die Freiheit aller Völker. Statt sich diese großartige Haltung eines bedeutenden deutschen Feldherrn zu Herzen zu nehmen, verhält sich die Öffentlichkeit derart, daß Ludendorff dem Abraham Gurewitz sagen muß:

Wir werden selbstverständlich verlästert, geisteskrank gesprochen und als Lügner in der Weltpresse bezeichnet. Suchen Sie indessen in Ihrem Volk eine antijahweistische Bewegung zu gründen und zu stärken.

Und er fügt hinzu:

Nach drei Jahren erwarten wir dann von Ihnen, daß Sie öffentlich erklären, daß wir die Wahrheit sagen.

Da nach drei Jahren von Gurewitz noch keine Antwort gegeben war, mahnte ihn Ludendorff:

Es wird nun Zeit, daß Sie Ihr Versprechen erfüllen, sonst kann nicht ich, sondern Hitler im deutschen Reich Entschlüsse bestimmen. Er wird anders mit Ihrem Volk verfahren als wir, die aus eigener moralischer Überzeugung nur das „Joch Jakobs“ abschütteln und den Völkern die Freiheit, auch „Herr zu sein“, erringen wollen.

Dieser Ansatz des Anständigen, den Völkern der Erde die Freiheit in ihrer eigenen Heimat zurückzugewinnen, mußte an der politischen und Pressemacht der weltmachtgierigen Auserwählten scheitern.

Wer weiß heute noch davon?

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Anmerkung:

Die meisten Bibel-Zitate sind der Schrift von Günther Gabke entnommen: „Woher wir kommen – Versuch einer Antwort“

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