Wahlbeteiligung – ja oder nein?
Freitag, 14. Februar 2025 von Adelinde |
Mit ihrem E-Brief hat eine Adelinde-Leserin die unten folgende Abhandlung verursacht:
Guten Tag, Frau Beißwenger!
Vielen Dank für Ihre vielen Informationen! Leider empfinde ich, daß Ihre Arbeit genau das Gegenteil von dem bewirkt, was Sie selbst wollen: Für mich gehört es nur zu einer der vielen Wählermanipulationen, daß das Wahlergebnis dadurch verzerrt wird, indem potentielle AfD-Wähler davon abgehalten werden, zum Wählen zu gehen.
Sie gehören zu dem Kreis der vielen Multi-plikatoren, die – auf der guten Seite stehend – indirekt trotzdem die Parteien stärken, die Deutschland am meisten schaden.
Schwere, aber – womöglich – berechtigte Vorwürfe!
Meine Überlegungen gingen dahin, daß wir im heu-tigen Deutschland in einer Sklaven-BRD der USA leben, gleichsam – wie Heinz Geelhaar schreibt – in einem „State Department Germany“.
Das politische System in diesem undeutschen Ge-bilde von einer „Republik“ gibt vor, eine „Demokra-tie“ zu sein, d.h. mittels Gewaltenteilung dies Land zu regieren, verwirklicht aber das Gegenteil: Sie ist ein Gewalten-Einheits-System, in dem der über-staatliche „Tiefe Staat“ mitsamt seiner Einheits-Lügen-Presse die Legislative, den gesetzgebenden Bundestag, steuert. Die Exekutive, die Regierung, führt die Gesetze aus und beherrscht die Gerichts-barkeit.
Das kann leibhaftig erleben, wer einmal ein der „cäsaro-papistischen Diktatur“ unerwünschtes Wort oder einen unerwünschten Gedanken öffentlich aus-gesprochen hat: Das Gericht ist eine Farce, es spricht nicht wirkliches Recht, diese weisungsgebundene Gerichtsbarkeit plappert „wokes“ Denken der Linken und von ihr erfundene Gesetze hervor.
Die Frage ist: Soll man sich an diesem undemokrati-schen, verlogenen System auch noch als Wahlzettel-in-die-Urne-Werfer beteiligen und es damit noch obendrein bestätigen?
Es spricht vieles dafür, mit Nicht-Wählen das System abzustrafen, indem man es einfach links liegen läßt und ein sinnvolles Eigenleben neben dem System lebt.
Doch heute sieht es so aus – vorsichtig gesagt, wir Deutsche sind zu oft belogen worden und werden immer noch unentwegt belogen, auch und gerade durch die „vierte Gewalt“, die „Berichtserstattung“ – heute sieht es so aus, als winke Rettung aus diesem Lügensumpf für unser geliebtes, traditionsreiches Heimatland Deutschland.
Rettung kann es nur von uns selbst geben, von furchtlosen Einzelnen, von Selbstdenkern, die aus der großen Schafherde herausragen. Alice Weidel spricht aus, was in unserem geschundenen Land fehlläuft, und macht Vorschläge zur Änderung. Sie hat bei einflußreichen Gleichgesinnten in aller Welt plötzlich Rückenstärkung.
Da tritt der Milliardär Elon Musk auf die US-Polit-Bühne und will gemeinsam mit dem wiedergewählten Präsidenten Donald Trump die Völker aus dem trü-gerischen gleichmacherischen Traumziel der völ-kermördischen Weltherrscher, ihrer Welt-Einheits-Macht, heraus- und zu sich selbst führen.
Man glaubt es nach all den furchtbaren Erfahrungen nicht, die uns aus den USA seit 1914, seit Beginn des bis heute 111-jährigen Krieges gegen uns Deutsche geboten wurden, und vermutet irgendeine böse Absicht dahinter.
Musk arbeitet nach dem Wahlsieg Trumps an dessen Seite, ebenso wie der aus der ausgemordeten Kennedy-Familie stammende, äußerst mutige Robert Kennedy jr., der das gesamte Gesundheits- besser gesagt Krankheitswesen umkrempeln will.
Das sind Signale, die dem standhaften Ungarn-Füh-rer Viktor Orban entgegenkommen. Und nun tritt in dem schwerkranken Deutschland Alice Weidel mit ihrem Heilungssystem hervor. Ihre Reden sind mit-reißend, natürlich und klar, gut begründet und könnten Deutschland aus seiner tiefen Erniedrigung herausführen.
Im Bundestag, dem angeblich „Hohen Hause“, mit den ungezogenen, dialog-unfähigen Systemlingen und deren Störfeuern während Weidels Reden hätten diese keine Wirkung, wenn sie nicht gefilmt und ver-öffentlicht worden wären.
Nun kommt der in Völkern denkende Elon Musk auf Weidel zu, und fast gleichzeitig öffnet sich der „Fidesz“ aus Ungarn der AfD!
Orbán, der seiner Partei Fidesz – auf Deutsch „Ungarischer Bürgerbund“ – seit 1993, also 32 Jahre lang vorsitzt, deren Mitglieder somit für die Bürger Ungarns und nicht für die Überstaatlichen arbeiten, Orbán also – jahrzehntelang in der EU allein auf weiter Flur – lädt Alice Weidel ein und empfängt sie mit staatlichen Ehren. Die Budapester Zeitung berichtet:
Auf Fragen der Journalisten, warum sich der Fidesz bislang gegenüber der AfD so zurück-haltend verhielt, erklärte Orbán:
„Das offensichtliche Hindernis sind unsere strategischen Interessen, ein gutes Verhältnis zur jeweiligen Bun-desregierung Deutschland zu bewahren. Beziehungen auf Parteiebene dürfen nie die Beziehungen auf staatlicher Ebene belasten.
Aber die Zeiten ändern sich, heute steht außer Frage, daß die AfD die Zukunft ist.
Die AfD habe doppelt so viele Anhänger wie Ungarn Einwohner. Deshalb könne Berlin Budapest nicht länger für seine Kontakte zu dieser Partei ächten.
Die Budapester Zeitung berichtet weiter, Weidel habe gesagt:
„Deutschland ist heute schwach, mit einer schwachen politischen Führung, einer schlechten Wirtschaftspolitik und einer verfehlten Umweltpolitik. Angela Merkel hat unser Land zerstört“,
reagierte Weidel auf die Einlassungen des Ministerpräsidenten. Die AfD wolle dem Beispiel Ungarns als Symbol für Vernunft, Souveränität und Unabhängigkeit folgen, sollte ihre Partei Regierungsverantwortung übernehmen dürfen.
So werde die illegale Migration unverzüglich gestoppt, die sie als „teuer und gefährlich“ bezeichnete. Es sei unerhört, daß Ungarn für seine strikte Ablehnung der illegalen Migra-tion durch die EU bestraft wird.
Orbán:
„Die unkontrollierte Zuwanderung hat Europa zerstört.“
Orbán merkte dazu an, Ungarn stehe es allgemein nicht zu, dem viel größeren Deutschland Ratschläge zu geben, die Migrationsfrage bilde davon jedoch eine Ausnahme.
„Die Deutschen haben ganz Europa mit der unkontrollierten Zuwanderung zer-stört. Hätte sich Ungarn den Forderungen aus Berlin und Brüssel gebeugt, würde es heute bei uns genauso schlimm aussehen wie in Deutschland.“
Weidel pflichtete dem Ministerpräsidenten bei und schlug ein gemeinsames Streben danach vor, die EU von innen heraus zu reformieren. Dazu brauche es starke, selbstbewußte Nationen.
Die AfD-Vorsitzende sprach sich zudem da-für aus, die Kompetenzen der Brüsseler EU-Zentrale wieder zu Gunsten der National-staaten zurückzuschneiden. Sie dankte Orbán ausdrücklich für seine vernunftbetriebene Politik und sein Eintreten für die Freiheit der europäischen Nationen.
Das sind Worte, die jeder Heimatverbundene begrüßt.
Was also bleibt in diesem kranken BRD-Knechts-System anderes als dennoch zur Wahl zu gehen und Alice Weidel zu wählen! Sie ist die Zukunft, wenn sie sich treubleibt, nicht von heimat-un-treuen und feindlichen Kräften „beseitigt“ wird und die richtigen Entscheidungen trifft.
Aber – es gibt eben doch ein Aber dabei: Wir wählen sie ja nicht selbst, wir müssen unser Kreuz hinter der ganzen Partei AfD setzen mit Leuten, die wir gar nicht wollen wie ich z. B. den immer noch die Schuldlüge demütig über die Lippen bringende Gauland.
So kommen wieder einmal Parteisoldaten in großer Zahl in den Bundestag, die keiner braucht, die unser Steuergeld kosten und die sich beruflich nirgends bewährt zu haben brauchen.
Also trotz allem frisch gewagt und gewählt: Alice Weidel – als deutschen Anker für die neuerdings hervorwachsenden völkerbejahenden Weltveränderer in Ost und West!

