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Tief denkende Menschen
kommen sich im Verkehr mit
anderen als Komödianten vor,
weil sie sich da,
um verstanden zu werden,
immer erst eine Oberfläche
anheucheln müssen.
Friedrich Nietzsche

Die Wirklichkeit im heutigen Deutschland:

Das ist der Krieg im Kreißsaal. Hier werden die Truppen hervorgebracht, die in absehbarer Zukunft Europa vollends erobern sollen. Ihre Volksgeschwi-ster, die lieben Messermörder und Vergewaltiger, sind die Vorkämpfer.

Von der linksextremistischen (Nicht-)Vertretung der deutschen Seite, sie mit allen Tricks an der Regie-rung bleiben will und tatsächlich noch weiterhin bleibt, obwohl vom Volk abgewählt, wird dem Selbsterhaltungswillen des Deutschen Volkes und der anderen betroffenen Völker mit allen Mitteln entgegengearbeitet, als hätten diese Lebensfeinde einen Regierungsauftrag der Fremden zu erfüllen in unserer Heimat, die für uns bald keine mehr sein wird.

Der Selbsterhaltungswille des Volkes wird zum Schweigen gebracht, alles, was gegen die Über-fremdung gesagt ist, wird von den regierungsab-hängigen Gerichten in Deutschland als Verbrechen geahndet. Die Gerichte stecken also mit dem Feind unter einer Decke. Der „Dolchstoß“ von einst ist weiterhin im Gange.

Wer hätte gedacht, daß der Krieg der Völkerfeinde im Kreißsaal mitentschieden werden würde! Bei der Empfehlung der orientalischen Mehrfachehen hat Allah nur mit den Männern gesprochen, wie er ja im ganzen Koran nur zu den Männern spricht, die Frauen für ihn nur die Rolle von Nutzgegenständen zu spielen haben. Sie werden nicht gefragt, gebären aber die Streitkräfte gegen die Völker, deren Heim-stätten sie übernehmen sollen.

Was für Götter sind doch diese orientalischen Aus-geburten männlicher Großmannssucht Jahwe und Allah, die sich wie eineiige Zwillinge ausnehmen!

Wir erleben, was mit einem zutreffenden Wort gesagt ist, dessen Aussprechen bei uns heutzutage aber strafbar ist: die „Umvolkung“. Schöne neue Männer-welt! Schlimmer geht’s nimmer!

Auch die Musliminnen, die – wie vor Jahren gesche-hen – aus ihrem Gefängnis daheim entfliehen und in den einstmals „freien“ Westen gelangen möchten, bleiben heute auf der Strecke.

Bei der CPAC-Versammlung in Budapest, auf die wir soviel Hoffnung gesetzt haben, hatten sich, wie man hört, etliche jahweistische Vertreter dazugesellt. Ihren Namen zu nennen – soweit sind wir inzwischen – bringt dich ebenfalls vor Gericht. Doch wielange wird ihr Einfluß brauchen, um all die schönen Ver-suche, die Völker zu retten, zunichte gemacht sein werden!

Ich werde demnächst 90. Mich persönlich betrifft hauptsächlich die Trauer um unser geliebtes, nun möglicherweise bald zertretenes Deutschtum. Was aber wird unseren folgenden Generationen – hauptsächlich unseren Mädchen – blühen?

Doch die niedergemachte Wehrkraft unseres Deutschen Volkes soll ja nun – nach ihrer Ver-nichtung – wiederauferstehen. Vor Jahrzehnten war sie im Grundgesetz – wo ist das eigentlich abge-blieben?? – ausnahmslos zu Zwecken der Vertei-digung der deutschen Heimat vorgesehen. Dann konnte man plötzlich, da wir ja nun in der EU „von lauter Freunden umgeben“ waren, auf sie und die hohen Kosten für sie verzichten.

Jetzt zum Einsatz fremder Interessen, also als Landsknechtsarmee fremder Herren, die ihre eigenen Ziele verfolgen, soll die Wehrkraft der Deutschen wieder hervorgezaubert werden. Als Kanonenfutter sind sie gerade gut genug.

Wo soll dabei das wahre Lebendige in den Seelen der Menschen zum Zuge kommen? Wo kann sich das entfalten und uns alle wie einst in unserer hohen Kultur bereichern?

Auf dem Mars, wie Elon Musk fantasiert, wird sich da nicht das Mindeste bessern. Eine neue Schöpfung, auch von manchen herbeifantasiert, wird es nicht geben.

Wenn die Menschen alles Göttliche in dessen Man-nigfaltigkeit in sich ertötet haben werden und von gott-toten Menschen erdachten ebenso gott-toten „Göttern“ sich leiten lassen, ist der Sinn der Schöp-fung – Bewußtsein des Göttlichen – abgetan. Dann wird ihr Schwinden einsetzen und diese Eiterpustel Menschheit mit sich ins Nichts ziehen.

Bei allem Grauen – vor allem von uns Frauen – vor der orientalisch geleiteten Welt, die noch erst – vielleicht Jahrhunderte lang – durchgestanden wer-den muß:

Welch schöner, tröstlicher Gedanke an das Ende aller Qual!

 

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